Es gibt einen qualitativen Unterschied zwischen der Provokation der Hisbollah und einem Krieg, der mit Kampfflugzeugen, Kanonenbooten und Tanks geführt wird. Von Pater Samir Khalil SJ, Beirut/Rom.
Sonntag, 13. August 2006 00:42
Parzifal: @ möchtegern kathole
Was daran nicht ok ist?
Dann denken Sie mal ganz scharf nach… ?:)
Dann denken Sie mal ganz scharf nach… ?:)
Samstag, 12. August 2006 10:07
möchtegern-kathole: @Parzi und @legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
@Parzi: was ist denn jetzt an „Krebsgeschwür“ schon wieder nicht ok?
@Mensch mit dem langen Namen:
ich sagte: „könnte man vielleicht“. Ich schließe mich Ihrer Meinung an, als Kathole geht das nicht, aber z.B. für jemand mit alttestamentarischer Rache-Logik. Aber das Totenverhältnis 1:10 gibt nicht mal das AT her, das ist Judo-Faschismus.
Ganz generell:
Warum kommt Israel nicht zu Frieden? Weil sie es nicht anderes wollen. Der Satz „Sein Blut komme über uns“ ist bisher nicht widerrufen worden. Nein es wird nicht Friede sein, bis nicht ER dort regiert.
@Mensch mit dem langen Namen:
ich sagte: „könnte man vielleicht“. Ich schließe mich Ihrer Meinung an, als Kathole geht das nicht, aber z.B. für jemand mit alttestamentarischer Rache-Logik. Aber das Totenverhältnis 1:10 gibt nicht mal das AT her, das ist Judo-Faschismus.
Ganz generell:
Warum kommt Israel nicht zu Frieden? Weil sie es nicht anderes wollen. Der Satz „Sein Blut komme über uns“ ist bisher nicht widerrufen worden. Nein es wird nicht Friede sein, bis nicht ER dort regiert.
Freitag, 11. August 2006 21:48
Parzifal: @ all …
ieses Problem wurde jahrzehntelang mitgeschleppt. Es ist wie ein Krebsgeschwür, das sich ständig mutiert.
Was für ein Problem denn?
Sorry aber das Gerede von „Krebsgeschwüren“ sollte man der HIsbollah, Syrien, den Muslimbrüdern, der Hamas oder dem Iran überlassen.
„Krebsgeschwür“ wirkt verdächtig…
Was für ein Problem denn?
Sorry aber das Gerede von „Krebsgeschwüren“ sollte man der HIsbollah, Syrien, den Muslimbrüdern, der Hamas oder dem Iran überlassen.
„Krebsgeschwür“ wirkt verdächtig…
Freitag, 11. August 2006 20:06
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: nein, kann man nicht
zumindest nicht als echter (und auch nicht als möchtegern) kathole: die auge-um-auge-logik der alttestamentlichen Ethik hat es nicht bis ins christentum geschafft, dafür hat jesus gesorgt. das manche kirchliche praxis anderes vermuten lässt, ändert an der tatsache nichts.
Freitag, 11. August 2006 20:02
möchtegern-kathole: mit 2 entführten …
… Soldaten könnte man vielleicht 2 tote Libanesen rechtfertigen, aber nicht 1000. Die restlich 998
sind Mord.
Und wenn man erst im Mai 30 Leute umgebracht hat, dann kann man mit 2 entführten Soldaten auch nicht 2 tote Libanesen rechtfertigen, dann ist es 1030facher Mord.
Und wenn man erst im Mai 30 Leute umgebracht hat, dann kann man mit 2 entführten Soldaten auch nicht 2 tote Libanesen rechtfertigen, dann ist es 1030facher Mord.
Freitag, 11. August 2006 19:34
FritzG: Erfreulich!
Es gibt einen qualitativen Unterschied zwischen der Provokation der Hisbollah und einem Krieg, der mit
Kampfflugzeugen, Kanonenbooten und Tanks geführt wird.
Auch wenn ich es nur ungern zugebe: Mit diesem Satz trifft kreuz.net ausnahmsweise voll ins Schwarze!
Auch der Rest des Artikels findet großteilig meine vollste Zustimmung.
Zum ersten Mal:
Auch wenn ich es nur ungern zugebe: Mit diesem Satz trifft kreuz.net ausnahmsweise voll ins Schwarze!
Auch der Rest des Artikels findet großteilig meine vollste Zustimmung.
Zum ersten Mal:
Freitag, 11. August 2006 19:03
Elendester Sünder: Cui bono? oder Der Antichrist auf dem Vormarsch
Ja, ja die Hisbollah. Die Sache mit den Raketen erinnert ein wenig an ‘1984’ von George Orwell. Schon
im 2. Weltkrieg waren solche Raketen, damals auf London abgefeuert, bestens dazu geeignet, die strategische
Bombardierung der deutschen Zivilbevölkerung zu rechtfertigen. Solche Provokationen bieten ebenso wie
9-11 den willkommenen Anlaß zu gesteigerter Aggression von Seiten der USA und der Juden. Auf jeden Fall
dienen sie dazu, innerwestliche Kritiker des Feldzuges gegen den Islam zum Verstummen zu bringen. Jetzt
darf man sich fragen, wer diese Raketen in Wahrheit zu verantworten hat.
Und, mal ehrlich, wer glaubt denn an eine Vertilgung des jüdischen Staates von der Landkarte? Das ist doch Ihr-werdet-Blut-weinen-Propaganda; schon bekannt aus dem Angriff auf den Irak. Die gigantisch hochgerüstete Armee des jüdischen Staates und der USA brauchten doch auch in der Vergangenheit immer nur einen geeigneten Vorwand, um ihre Gegner niederzuschlagen. Das Kräfteverhältnis ist doch klar. Es steht nicht zu befürchten, daß in absehbarer Zeit die Bildzeitung titelt: „USA und Israel auf dem Rückmarsch. Mullahs erobern Capitol Hill“.
Ziel ist es, die letzten dem falschen Fortschritt widerstrebenden Völker der Erde gewaltsam der universellen sozialistischen Weltrepublik zu öffnen.
Und, mal ehrlich, wer glaubt denn an eine Vertilgung des jüdischen Staates von der Landkarte? Das ist doch Ihr-werdet-Blut-weinen-Propaganda; schon bekannt aus dem Angriff auf den Irak. Die gigantisch hochgerüstete Armee des jüdischen Staates und der USA brauchten doch auch in der Vergangenheit immer nur einen geeigneten Vorwand, um ihre Gegner niederzuschlagen. Das Kräfteverhältnis ist doch klar. Es steht nicht zu befürchten, daß in absehbarer Zeit die Bildzeitung titelt: „USA und Israel auf dem Rückmarsch. Mullahs erobern Capitol Hill“.
Ziel ist es, die letzten dem falschen Fortschritt widerstrebenden Völker der Erde gewaltsam der universellen sozialistischen Weltrepublik zu öffnen.
Freitag, 11. August 2006 16:38
matt: Die Araber sind die Aggressoren
sie haben keine Ruhe gegeben mit ihren Raketen. Wielange soll sich das ein Land gefallen lassen? Sie wurden dabei unterstützt von den Intriganten Syrien und Iran und das weiß ein jeder, also was soll das Gewäsch? Manchmal ist ein Krieg eben notwendig. Das ist doch besser als wenn es andauernd diesen unterschwelligen Terror gibt.
Freitag, 11. August 2006 16:07
Sirilo: Auf einem Auge blind
Leider ist Pater Khalil auf einem Auge blind, oder er verschweigt absichtlich, daß die Hisbollah der
Handlanger der Mullahs von Teheran ist, die sich – nach Aussage des iranischen Präsidenten – zum Ziel
gesetzt haben, Israel von der Landkarte zu tilgen.
Im übrigen hatte der Libanon sechs Jahre Zeit, um die Hisbollah zu entwaffnen. In diese Richtung ist aber nichts geschehen; stattdessen wurde die Hisbollah in die libanesische Regierung aufgenommen…
Im übrigen hatte der Libanon sechs Jahre Zeit, um die Hisbollah zu entwaffnen. In diese Richtung ist aber nichts geschehen; stattdessen wurde die Hisbollah in die libanesische Regierung aufgenommen…
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