Ob der Zeitgeist, dem die Popmusik konform ist, kritiklos in das religiöse Leben übernommen werden kann, fragen sich pastorale Kreise weniger. Ästhetisches scheint ihnen wertfrei zu sein. Von Prof. Dr. h.c. Josef Friedrich Doppelbauer.
Montag, 14. August 2006 17:32
Aloah: Maurice Corvisier: Danke
Für eure Mühe vielen Dank.
Gruß,
Aloah
P.S. Maurice, ich habe dir eine eMail geschickt.
Gruß,
Aloah
P.S. Maurice, ich habe dir eine eMail geschickt.
Montag, 14. August 2006 17:00
Maurice Corvisier: Grüß’ Dich, Aloah,
ich habe den Text – wie kann ich ihn Dir zukommen lassen? Für hier ist er zu lang.
Gruß, Maurice.
Gruß, Maurice.
Montag, 14. August 2006 01:03
Gotthard: Modernismus
Du scheinst ein echter Archäologe zu sein …
Samstag, 12. August 2006 19:03
Maurice Corvisier: Lieber Aloah,
das ist ein modernisierter Text – ich komme vor morgen nicht an den alten, viel sinnreicheren Text. Den
schicke ich Dir dann sofort.
Gruß M.C.
Gruß M.C.
Samstag, 12. August 2006 14:57
Gotthard: Grüssauer Marienrufe
Samstag, 12. August 2006 13:13
Maurice Corvisier: Hallo Aloah,
wenn niemand schneller ist, hast Du’s morgen von mir.
Gruß! Maurice.
Gruß! Maurice.
Samstag, 12. August 2006 12:56
Aloah: Mal eine kleine Anfrage.
Wer kennt das „Lignitzer (?)“ Marienlied und wo könnte ich selbiges beziehen.
Der Text der mir noch in Erinnerung ist lautet „… Maria wir rufen zu dir…, Muttergottes wir rufen zu dir“.
Für eure Mühewaltung, Danke.
Grüße,
Aloah
Der Text der mir noch in Erinnerung ist lautet „… Maria wir rufen zu dir…, Muttergottes wir rufen zu dir“.
Für eure Mühewaltung, Danke.
Grüße,
Aloah
Samstag, 12. August 2006 12:01
res secundae: In Bayern übernommen…
Bei uns in Bayern sind alle Marienlieder früher oder später im Anhang übernommen worden. Vor allem
das Bistum Regensburg hat mit dem erweiterten Anhang die Herzen erfreut, da viele Lieder aus dem Liederbuch
der 20er Jahre übernommen wurden und Marienlieder aus den letzten Jahrhunderten.
Das Bistum Augsburg kann mit einer Vielzahl von Marienliedern aus dem Sudetenland und Schlesien die Herzen erfreuen und so die Pflege der Marienverehrung vertiefen.
Das Bistum Augsburg kann mit einer Vielzahl von Marienliedern aus dem Sudetenland und Schlesien die Herzen erfreuen und so die Pflege der Marienverehrung vertiefen.
Samstag, 12. August 2006 02:10
Doriano: @Meerstern
Es handelt sich hier anscheinend um zwei verschiedene
Lieder mit dem selben Titel. Das Lied , welches ich meine
lautet wie folgt:
„Meerstern, ich dich grüße
O,Maria hilf.
Gottesmutter süße
O, Maria hilf
Maria, hilf uns allen
aus unsrer tiefen Not.“
Als dann wie folgt:
„Rosen ohne Dornen
O, Maria hilf
Lilie ohnegleichen
O, Maria hilf
Maria hilf…“
Und jetzt die dritte Strophe:
„Quelle aller Freuden
O, Maria hilf
Trösterin im Leiden
O, Maria hilf
Maria hilf…“
Und zum Schluß die Vierte:
„Hilf zu Christus flehen
O, Maria hilf
fröhlich vor ihm stehen
O, Maria hilf
Maria hilf…“
Tut mir leid, aber im „Gotteslob“ steht leider ein anderes
Lied – natürlich auch ein sehr schönes. Die Melodie
kannte ich noch nicht – hab sie mir aber soeben angeeignet
Eine guten Morgen noch
und Gottes Segen Euch allen!!
Lieder mit dem selben Titel. Das Lied , welches ich meine
lautet wie folgt:
„Meerstern, ich dich grüße
O,Maria hilf.
Gottesmutter süße
O, Maria hilf
Maria, hilf uns allen
aus unsrer tiefen Not.“
Als dann wie folgt:
„Rosen ohne Dornen
O, Maria hilf
Lilie ohnegleichen
O, Maria hilf
Maria hilf…“
Und jetzt die dritte Strophe:
„Quelle aller Freuden
O, Maria hilf
Trösterin im Leiden
O, Maria hilf
Maria hilf…“
Und zum Schluß die Vierte:
„Hilf zu Christus flehen
O, Maria hilf
fröhlich vor ihm stehen
O, Maria hilf
Maria hilf…“
Tut mir leid, aber im „Gotteslob“ steht leider ein anderes
Lied – natürlich auch ein sehr schönes. Die Melodie
kannte ich noch nicht – hab sie mir aber soeben angeeignet
Eine guten Morgen noch
und Gottes Segen Euch allen!!
Samstag, 12. August 2006 00:15
Beobachterin: der Dornwald
Richtig heißt das: „Maria durch ein’ Dornwald ging“ und ist eines der schönsten weihnachtlichen Lieder.
Freitag, 11. August 2006 21:25
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: Ausnahmsweise muss ich sagen, dass die Erhaltung
manchen Liedguts schon aufgrund des Kuriositätswertes wünschenswert ist!
Meerstern ich dich grüße ist ein gutes Beispiel dafür, auch
Maria durch den Dornwald ging
Meerstern ich dich grüße ist ein gutes Beispiel dafür, auch
Maria durch den Dornwald ging
Freitag, 11. August 2006 20:56
Sirilo: „Meerstern, ich dich grüße“
In der Bamberger Ausgabe des „Gotteslobs“ ist dieses Lied enthalten und zwar im Diözesanteil. Vielleicht verhält es sich in anderen Diözesen ähnlich?
Freitag, 11. August 2006 20:23
Doriano: @Kein SacroPop!!
Die Musik im Kontext des Glaubens ist fürwahr ein hoch-
interressantes Thema. Aber man sollte sich aber zualler-
erst vor Schwarz-Weißschemata hüten. Bedauerlich ist
natürlich, daß solche Lieder wie „Meerstern, ich dich grüße“ aus dem „Gotteslob“ entfernt wurden.Ein wunderbares Lied in seiner ganzen Einfachheit und Schlichtheit. „Christ ist erstanden, von der Marter alle…Kyrrie eleis“ fällt in die selbe Kategorie. Tja – und dann wäre da auf der anderen Seite (jetzt doch Schwarz-Weiß…? Gemach, gemach…)die jugendbewegende, qualitätsfreie Musik der Neuzeit. Ich bin selber Amateurmusiker mit über dreißigjähriger Hör-
erfahrung und bilde mir ein, etwas von Musik zu verstehen. Daher kann ich behaupten, daß es durchaus
möglich ist, qualitativ gute Popmusik mit hohem inhalt-
lichem Wert zu produzieren. Nur-diese Musik gehört auf
keinen Fall in die Heilige Messe!! In die Kirche vielleicht schon -es gibt ja genügend geistliche Konzerte – also
klassische Musik. Es ist natürlich auch immer eine Sache der Darbietung; mach ich es zu einem „Event“ – oder geb’
dem ganzen den Charakter einer Andacht? Die Chancen
bestehen durchaus. Und – man hört diese Musik dann
auch zu Hause und läßt der Seele freien Lauf.
Nebenbei kann man der Jugend auch noch einen Gefallen
tun und ein bißchen auf deren Hörgewohnheiten einge-
hen-schaden würd’s nicht. Aber – keinen SacroPop!
Das klingt sehr alles herbeigewollt und nicht echt –
und es tendiert leider mehr in Richtung Geschrammel
am Lagerfeuer. Wo sind die …
interressantes Thema. Aber man sollte sich aber zualler-
erst vor Schwarz-Weißschemata hüten. Bedauerlich ist
natürlich, daß solche Lieder wie „Meerstern, ich dich grüße“ aus dem „Gotteslob“ entfernt wurden.Ein wunderbares Lied in seiner ganzen Einfachheit und Schlichtheit. „Christ ist erstanden, von der Marter alle…Kyrrie eleis“ fällt in die selbe Kategorie. Tja – und dann wäre da auf der anderen Seite (jetzt doch Schwarz-Weiß…? Gemach, gemach…)die jugendbewegende, qualitätsfreie Musik der Neuzeit. Ich bin selber Amateurmusiker mit über dreißigjähriger Hör-
erfahrung und bilde mir ein, etwas von Musik zu verstehen. Daher kann ich behaupten, daß es durchaus
möglich ist, qualitativ gute Popmusik mit hohem inhalt-
lichem Wert zu produzieren. Nur-diese Musik gehört auf
keinen Fall in die Heilige Messe!! In die Kirche vielleicht schon -es gibt ja genügend geistliche Konzerte – also
klassische Musik. Es ist natürlich auch immer eine Sache der Darbietung; mach ich es zu einem „Event“ – oder geb’
dem ganzen den Charakter einer Andacht? Die Chancen
bestehen durchaus. Und – man hört diese Musik dann
auch zu Hause und läßt der Seele freien Lauf.
Nebenbei kann man der Jugend auch noch einen Gefallen
tun und ein bißchen auf deren Hörgewohnheiten einge-
hen-schaden würd’s nicht. Aber – keinen SacroPop!
Das klingt sehr alles herbeigewollt und nicht echt –
und es tendiert leider mehr in Richtung Geschrammel
am Lagerfeuer. Wo sind die …
Freitag, 11. August 2006 19:46
23er Hansl: also ich finde das problematisch, solche texte aus einem nachlass zu veröffentlichen
ich meine, humer kann den unsinn, den er von sich gibt, selbst verteidigen und könnte sich durch seinen sachwalter dagegen wehren, dass es veröffentlicht wird. aber wenn jemand 17 jahre tod ist, ist es eigentlich ziemlich arg, so etwas zu veröffentlichen.
Freitag, 11. August 2006 19:28
FritzG: Preview
Nächstes Mal: Die wunde Stelle der Liturgiereform
Jetzt wird uns schon gedroht!!!
Jetzt wird uns schon gedroht!!!
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