08:13:21 | Sonntag, 13. August 2006
Erinnerung an den jungen Pfarrer + Aus und weg + Karrieresprung + Konkubinatsverbot + Damit die Apologeten des Krieges sehen, wofür sie stehen
Erinnerung an den jungen PfarrerDeutschland. Am Hochfest Maria Himmelfahrt wird in der Pfarrei St. Martin
in München-Moosach eine Gedenkstele gesegnet, die an die erste Seelsorgestelle von Papst Benedikt XVI.
erinnert. Dies berichtete der Pressedienst des Erzbistums München und Freising. Im August 1951 übernahm
der Heilige Vater in St. Martin – kurz nach seiner Priesterweihe – vier Wochen lang die Pfarrstelle für
den erkrankten Stadtpfarrer. Die Anregung für die Stele kam von der SPD-Fraktion des Bezirks.
Aus und
weg‘Spiegel online’ am 11. August: „Eure Eminenz, was bereitet Ihnen derzeit die größten Sorgen?“
Der Patriarch der Maroniten, Nasrallah Kardinal Sfeir (86): „Die fortschreitende Verwüstung unseres
Landes und die zunehmende Abwanderung von Christen, die nicht mehr in den Libanon zurückkehren. Zweitausend
Jahre haben wir uns in der arabischen Welt gehalten, jetzt geht es rapide bergab.“
KarrieresprungDeutschland.
Im Sommer letzten Jahres durfte der Pfarrer von Landau an der Isar, Hw. Christian Kriegbaum (38), bei
der von ihm heiß geliebten ARD-Seifenoper „Verbotene Liebe“
mitspielen. Der Priester trat in fünf Szenen
als Geschäftsmann auf. In zwei Szenen durfte er sogar etwas sagen. Letzte Woche wurde er vom Bischof
von Passau, Mons. Wilhelm Schraml, zum Dekan des Dekanates Landau an der Isar ernannt.
Konkubinatsverbot
USA. Der Stadtradt von Black Jack im zentralen US-Bundesstaat Missouri hat jüngst einen Mann, seine
Konkubine und ihre drei Kinder bei Androhung saftiger Geldstrafen der Stadt verwiesen. Die Wohnungsverordnung
des Ortes erlaube das Zusammenleben von „mehr als drei“ Menschen nur dann, wenn sie „blutsverwandt, verheiratet
oder durch Adoption verbunden“ seien. Das seit 13 Jahren konkubinierende Paar will gegen die Wegweisung
klagen.
Damit die Apologeten des Krieges sehen, wofür sie stehen„Der Krieg ist ein Drama, bei dem
Menschen keine Rolle spielen.“ – Erhard H. Bellermann
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#6
Benedikt 16:05:23 | Montag, 14. August 2006
#5
Barmherzigkeit † 17:05:20 | Sonntag, 13. August 2006
#4
Guldin 13:03:17 | Sonntag, 13. August 2006
#3
methusalix † 13:00:14 | Sonntag, 13. August 2006
#2
Gerhard 12:52:43 | Sonntag, 13. August 2006
#1
matt 12:21:17 | Sonntag, 13. August 2006