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Erinnerung an den jungen Pfarrer + Aus und weg + Karrieresprung + Konkubinatsverbot + Damit die Apologeten des Krieges sehen, wofür sie stehen
Erinnerung an den jungen Pfarrer

Deutschland. Am Hochfest Maria Himmelfahrt wird in der Pfarrei St. Martin in München-Moosach eine Gedenkstele gesegnet, die an die erste Seelsorgestelle von Papst Benedikt XVI. erinnert. Dies berichtete der Pressedienst des Erzbistums München und Freising. Im August 1951 übernahm der Heilige Vater in St. Martin – kurz nach seiner Priesterweihe – vier Wochen lang die Pfarrstelle für den erkrankten Stadtpfarrer. Die Anregung für die Stele kam von der SPD-Fraktion des Bezirks.

Aus und weg

‘Spiegel online’ am 11. August: „Eure Eminenz, was bereitet Ihnen derzeit die größten Sorgen?“

Der Patriarch der Maroniten, Nasrallah Kardinal Sfeir (86): „Die fortschreitende Verwüstung unseres Landes und die zunehmende Abwanderung von Christen, die nicht mehr in den Libanon zurückkehren. Zweitausend Jahre haben wir uns in der arabischen Welt gehalten, jetzt geht es rapide bergab.“

Karrieresprung

Deutschland. Im Sommer letzten Jahres durfte der Pfarrer von Landau an der Isar, Hw. Christian Kriegbaum (38), bei der von ihm heiß geliebten ARD-Seifenoper „Verbotene Liebe“ mitspielen. Der Priester trat in fünf Szenen als Geschäftsmann auf. In zwei Szenen durfte er sogar etwas sagen. Letzte Woche wurde er vom Bischof von Passau, Mons. Wilhelm Schraml, zum Dekan des Dekanates Landau an der Isar ernannt.

Konkubinatsverbot

USA. Der Stadtradt von Black Jack im zentralen US-Bundesstaat Missouri hat jüngst einen Mann, seine Konkubine und ihre drei Kinder bei Androhung saftiger Geldstrafen der Stadt verwiesen. Die Wohnungsverordnung des Ortes erlaube das Zusammenleben von „mehr als drei“ Menschen nur dann, wenn sie „blutsverwandt, verheiratet oder durch Adoption verbunden“ seien. Das seit 13 Jahren konkubinierende Paar will gegen die Wegweisung klagen.

Damit die Apologeten des Krieges sehen, wofür sie stehen

„Der Krieg ist ein Drama, bei dem Menschen keine Rolle spielen.“ – Erhard H. Bellermann
      
6 Lesermeinungen
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#6   Benedikt   16:05:23 | Montag, 14. August 2006
Pfarrer
Ich habe bislang nicht gewusst, dass Joseph Ratzinger jemals Pfarrer gewesen ist.
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#5   Barmherzigkeit †   17:05:20 | Sonntag, 13. August 2006
Kann jemand
mal die Quelle des netten Fotos ausfindig machen? Mir fällt auf, dass den dargestellten Opfern häufig beide Arme fehlen. Die Verletzungen lassen darauf schließen, dass diejenigen irgendetwas Explosives mit sich führten.
Wie schon so oft nochmals die Bitte, die Veröffentlichung solcher Grausamkeiten zu unterlassen. Zumal, wie bereits häufiger festgestellt, die Bilder meistens manipuliert sind.
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#4   Guldin   13:03:17 | Sonntag, 13. August 2006
@ Gerhard
wie wahr, wie wahr!
Doch die Chancen für das Paar stehen ja gar nicht so schlecht. Nach Kreuz.net heisst es: Die Wohnungsverordnung des Ortes erlaube das Zusammenleben von „mehr als drei“ Menschen nur dann, wenn sie „blutsverwandt, verheiratet oder durch Adoption verbunden“ seien.
Nach meinem bescheidenen biologischen Wissenstand müssten Mutter und der Vater mit den Kindern Blutsverwandt sein. Also würden dann ja nur noch zwei Menschen (Vater und Mutter) die (hoffentlich) nicht blutsverwandt sind zusammen wohnen. >:) !:)
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#3   methusalix †   13:00:14 | Sonntag, 13. August 2006
Nein Gerhard,
Gerhard: KonkubinatsverbotDas ist ja schlimmer, als im finstersten Mittelalter!
das ist „God’s own country!“ O:)
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#2   Gerhard   12:52:43 | Sonntag, 13. August 2006
Konkubinatsverbot
Das ist ja schlimmer, als im finstersten Mittelalter! :-(
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#1   matt   12:21:17 | Sonntag, 13. August 2006
dann ist der liebe Gott
wohl auch ein „Apologet“ des Krieges, denn er hat ja Israel dazu aufgefordert die Heidenvölker mit Gewalt aus dem gelobten Land zu vertreiben. Man erinnere sich z.B. an die Inszenierung bei der Vernichtung Jerichos oder daran, wie Gott den Saul tadelte, als er ihm nicht gehorchte in der Vollstreckung des Banns, sprich der totalen Vernichtung des Feindes.
Ja, ich weiss, das ist nicht besonders appetitlich, wenn man verkohlte und zerfetzte Leichen sieht, aber es ist eine Illusion, wenn die Redaktion von kreuz.net hier einstimmt in das Geplärr der Welt nach Friede, wo kein Friede ist.
So heisst es auch in einer Strafpredigt wider Israel. Sie plappern von Friede, aber es gibt eben keinen Frieden für die Frevler. Sie verachten Gott und seinen Gesandten und dabei soll es ihnen gut gehen, dabei soll er ihnen Ruhe geben? Wacht doch einmal auf ihr heuchlerischen Christen. Seht, dass die Welt schlecht ist und ihre Kriege verdient und ihr werdet daran im übrigen nichts ändern indem ihr einstimmt in das „Friede Friede“ Geschrei.
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