Die von der historisch-kritischen Methode eingeleitete Umschreibung biblischer Texten dient und diente vielen Ideologien – auch dem Nationalsozialismus.
Montag, 14. August 2006 17:45
23er Hansl: @Gotthard: nicht Schmalspurtheologen
das wäre eine viel zu optimistische Einschätzung
katechismusrezeptoren
katechismusrezeptoren
Sonntag, 13. August 2006 22:35
Gotthard: keine Ahnung
Die von der historisch-kritischen Methode eingeleitete Umschreibung biblischer Texten
Sollte dieses Forum tatsächlich von Theologen betrieben werden – was ich absolut bezweifel, dann sind diese Leute absolute Schmalspurtheologen, die ihr Studium wohl an einer Bibelschule in den mittleren USA absolviert haben…
von der historisch-kritischen Methode haben sie jedenfalls keinerlei Ahnung …
Sollte dieses Forum tatsächlich von Theologen betrieben werden – was ich absolut bezweifel, dann sind diese Leute absolute Schmalspurtheologen, die ihr Studium wohl an einer Bibelschule in den mittleren USA absolviert haben…
von der historisch-kritischen Methode haben sie jedenfalls keinerlei Ahnung …
Samstag, 12. August 2006 02:20
Athanasius: Hitler’s Religious Beliefs.
Freitag, 11. August 2006 23:25
timpressum †-7:16:30:59: Also…
…das mag ja alles richtig sein und ist nach wie vor sehr gruselig! Auch die meisten Stimmen in der evangelischen
Kirche haben den Nationalsozialimus unterstützt. Über Kontinuitäten nach 1945 inkl. des Stuttgarter
Schuldbekenntnisses, das sich ja nicht zur Shoah geäußert hat, gar nicht zu reden…
Aber was hat das mit der historisch-kritischen Methode zu tun?
Aber was hat das mit der historisch-kritischen Methode zu tun?
Freitag, 11. August 2006 19:01
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: sorry, wollte sie nicht verwirren …
wenn Sie nichts damit anzufangen wissen, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass sie nicht dazu gehören. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass dies ganze nur ein Hirngespinst ist. Nochmals sorry.
Freitag, 11. August 2006 18:58
wiener: –???-
? ? ? ? ? ?
Freitag, 11. August 2006 18:54
Entschuldigen Sie die unvermittelte Frage, aber wenn Sie schon wiener heißen, gehören Sie auch zu den Wiener Abtreibungstoleranzlerinnen von der feministisch-theologischen Fakultät?
Freitag, 11. August 2006 18:50
wiener: @ artois
über die legitimität der hist.-krit. methode haben vatikanische stellen schon genug geschrieben. bleibt
also festzustellen: artois irrt hier (andere möglichkeit: rom irrt. ich neige aber zu ersterer annahme)
und: über die theologische relevanz der „bild“ bin ich nun tatschlich anderer auffassung – auch wenn die bezeichnung „dümmlich“ und „links“ mit mir nicht viel zu tun haben kann.
und: über die theologische relevanz der „bild“ bin ich nun tatschlich anderer auffassung – auch wenn die bezeichnung „dümmlich“ und „links“ mit mir nicht viel zu tun haben kann.
Freitag, 11. August 2006 18:42
Artois †: @aphrodite
eigentlich keine schlechte Idee, jedoch nur als „Gemeinschaftsprojekt“ zu realisieren. Ich wäre jedenfalls „dabei“ …
Freitag, 11. August 2006 16:09
aphrodite †: das lassen sie dann meine sorge sein
bin noch unschlüssig, ob ich es dann gemeinsam mit der deutschsprahigen Ausgabe der Instruktion über die Heilige Schrift an den Vatikan schicke, und fordere, man sollte die Leute, die diese Instruktion geschrieben, korrekturgelesen, genehmigt und unterschrieben haben exkommunizieren, oder ob ich es einfach dem Diözesangericht zukommen lasse und um die Feststellung der de-facto wegen Glaubensabfalles schon erfolgten Exkommunikation ersuche. Aber ich bin keine Kanonikerin, ich würde mich natürlich vorher mit einem Kirchenrechtler meines Vertrauens beraten.
Freitag, 11. August 2006 16:05
Artois †: @Aphrodite
Liebe/r aphrodite,
um Gottes Willen, – was wollen Sie denn, – damit?
um Gottes Willen, – was wollen Sie denn, – damit?
Freitag, 11. August 2006 16:02
aphrodite †: ich will keine Beweise, ich will diese Aussage
mit echtem Namen, unterschrieben vor zwei Zeugen, im Original in zweifacher Ausfertigung, am Besten mit einer Kopie ihres Passes und ihres Taufscheins beigelegt!
Freitag, 11. August 2006 15:53
Artois †: @Gotthard
auf Deinen Beweis bin ich jetzt mal gespannt… nur Mut: Du sagst ja selbst, es sei leicht!
Ja, Gotthard, es ist leicht … Ich führe den Beweis hier auf kreuz.net bei Gelegenheit gern einmal!! (Wäre auch null Problemo, wenn es „schwer“ wäre“ – je schwerer, desto leichter, wie der „Theologe“ sagt …)
Ja, Gotthard, es ist leicht … Ich führe den Beweis hier auf kreuz.net bei Gelegenheit gern einmal!! (Wäre auch null Problemo, wenn es „schwer“ wäre“ – je schwerer, desto leichter, wie der „Theologe“ sagt …)
Freitag, 11. August 2006 15:44
Gotthard: @Artois
sondern schlicht und einfach antikirchliche Propaganda und Gotteslästerung, wie ebenfalls leicht zu zeigen
ist
auf Deinen Beweis bin ich jetzt mal gespannt… nur Mut: Du sagst ja selbst, es sei leicht!
auf Deinen Beweis bin ich jetzt mal gespannt… nur Mut: Du sagst ja selbst, es sei leicht!
Freitag, 11. August 2006 15:39
aphrodite †: bitte, Artois: tun sie mir den gefallen und schicken Sie mir
die Aussage „die historisch-kritische Methode ist antirchliche Propaganda und Gotteslästerung“ offiziell mit Briefkopf beeidet und von zwei Zeugen beglaubigt mit unterschrift. alles weitere sehen wir dann.
Freitag, 11. August 2006 15:31
Artois †: @Wiener
Die BILD-Zeitung ist nicht „irrelevant“ sondern höchst relevant. Ob das einem dümmlichen Links-„Christen“
nun paßt oder nicht, es ist einfach so, wie auch leichtest zu zeigen ist.
Zur hist.-krit. Methode:
… ist weder eine „historische Methode“ noch eine „kritische Methode“, sondern schlicht und einfach antikirchliche Propaganda und Gotteslästerung, wie ebenfalls leicht zu zeigen ist und vielfach bereits gezeigt wurde. Damit hat sich’s. Und tschüss
Zur hist.-krit. Methode:
… ist weder eine „historische Methode“ noch eine „kritische Methode“, sondern schlicht und einfach antikirchliche Propaganda und Gotteslästerung, wie ebenfalls leicht zu zeigen ist und vielfach bereits gezeigt wurde. Damit hat sich’s. Und tschüss
Freitag, 11. August 2006 14:03
virOblationis: wissenschaftl. Elend
Es liegt der hist.-krit. Methode so verführerisch nahe: Man erklärt für echt, was einem liegt, und für sekundär, was einen stört. – Hört sich banal an, aber man schaue sich unter diesem Aspekt einmal hist.-krit. Arbeiten an.
Freitag, 11. August 2006 13:29
Beobachterin: Diktaturen
Dieser Mann paßte doch zur DDR. Dort galt es, genau wie früher im Nationalsozialismus, die Religion so weit wie möglich aus dem öffentlichen Bewußtsein zu entfernen, wenn möglich ganz abzuschaffen und zu vertreiben, mindestens aber zu verfälschen und eine Art von Pseudo- oder Restreligion mit Alibifunktion zu schaffen. Dafür war dieser Mann geeignet, das hatte er ja in der Zeit vor 1945 hinreichend bewiesen.
Freitag, 11. August 2006 12:02
wiener: das passt ja
„bild“-zeitung und kreuz.net – das passt ja vom niveau her ungemein gut zusammen.
beide sind in religiösen oder gar theologischen fragen ähnlich kompetent und gleich irrelevant.
beide sind in religiösen oder gar theologischen fragen ähnlich kompetent und gleich irrelevant.
Freitag, 11. August 2006 12:01
nachtlaterne71: abusus…
abusus non tollit usum – Missbrauch hebt den (richtigen) Gebrauch der historisch-kritischen Methode nicht auf.
Freitag, 11. August 2006 11:53
Maurice Corvisier: das ist zutreffend:
Der Nationalsozialismus hat sich der deutschen Sprache bedient, sollten wir diese Sprache deshalb ablegen
und eine andere lernen?
Denken wir weiter: der nationale Sozialismus hat sich Begriffen bedient wie Volk, Vaterland, Heimat, Stolz, Ehre, Treue, Liebe zum Vaterland, Familie … usw. usf.
Einverstanden!
Denken wir weiter: der nationale Sozialismus hat sich Begriffen bedient wie Volk, Vaterland, Heimat, Stolz, Ehre, Treue, Liebe zum Vaterland, Familie … usw. usf.
Einverstanden!
Freitag, 11. August 2006 11:48
23er Hansl: Umschreibung biblischer Texte?
Keine Theologische Methode schreibt biblische Texte um!
Das kann man dem wüstesten fundamentalistischen Umgang mit der Bibel nicht vorwerfen, das kann man auch historisch-kritischer Exegese nicht vorwerfen!
Exegese beschäftigt sich mit der Auslegung biblischer Texte. Nicht mit deren Änderung.
Der fundamentalisitische Umgang beschäftigt sich mit der argumentativen Einbettung einzelner Bibelzitate in den jeweiligen Argumentationszusammenhang. Nicht mit deren Änderung.
Und: Nicht historisch-kritische Exegese (als ob es die zu der Zeit in der Form, wie wir sie kennen, gegeben hätte) diente dem Nationalsozialismus, sondern der Nationalsozialismus hat sich verschiedenster Dinge und Methoden bedient!
Der Nationalsozialismus hat sich der deutschen Sprache bedient, sollten wir diese Sprache deshalb ablegen und eine andere lernen?
Der Nationalsozialismus hat sich der Kraftfahrzeugtechnik Ferdinand Porsches bedient. Sollten wir deshalb alle Fahrzeuge, die daraus entstanden, verschrotten?
Kurzum: Was soll dieser Artikel?
Das kann man dem wüstesten fundamentalistischen Umgang mit der Bibel nicht vorwerfen, das kann man auch historisch-kritischer Exegese nicht vorwerfen!
Exegese beschäftigt sich mit der Auslegung biblischer Texte. Nicht mit deren Änderung.
Der fundamentalisitische Umgang beschäftigt sich mit der argumentativen Einbettung einzelner Bibelzitate in den jeweiligen Argumentationszusammenhang. Nicht mit deren Änderung.
Und: Nicht historisch-kritische Exegese (als ob es die zu der Zeit in der Form, wie wir sie kennen, gegeben hätte) diente dem Nationalsozialismus, sondern der Nationalsozialismus hat sich verschiedenster Dinge und Methoden bedient!
Der Nationalsozialismus hat sich der deutschen Sprache bedient, sollten wir diese Sprache deshalb ablegen und eine andere lernen?
Der Nationalsozialismus hat sich der Kraftfahrzeugtechnik Ferdinand Porsches bedient. Sollten wir deshalb alle Fahrzeuge, die daraus entstanden, verschrotten?
Kurzum: Was soll dieser Artikel?
Freitag, 11. August 2006 11:40
Gotthard: Institut
Dieses Institut hat mit der historisch-kritischen Methode aber nun nichts zu tun – bzw diese Methode kann nicht für dieses Institut verantwortlich gemacht werden.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





