Erzbischof Lefebvre
Wollte Prior Roger Schütz schon vor dem Zweiten Vatikanum konvertieren?
Heute vor einem Jahr starb der Gründer der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé. Gerüchte um seinen Wunsch, zur Kirche zu konvertieren, kursieren seit Jahrzehnten.
(kreuz.net) Im März 1973 hielt Erzbischof Marcel Lefebvre in Paris eine Katechese über das Priestertum und die Heilsnotwenigkeit der Kirche. Ihr Text ist in dem Buch „Ein Bischof spricht“ von 1976 veröffentlicht.

In der Katechese vertrat der langjährige Afrikamissionar die klassische katholische Position, wonach man in anderen Religionen, aber nicht durch sie gerettet werden kann.

Niemand werde durch den Irrtum gerettet. Im Himmel gebe es keine buddhistische, protestantische oder mohammedanische Kirche: „Es gibt im Himmel nur eine einzige Kirche: die katholische.“ Gott selber habe sie gegründet.

Andernfalls wäre auch die Mission sinnlos: „Warum über die Meere fahren, warum sich vielleicht Krankheiten oder einem vorzeitigen Tod aussetzen, wenn dieser missionarische Geist nicht dazu geschaffen ist, den Menschen die Gnade Gottes zu bringen.

Wenn die Seelen durch andere Religionen gerettet werden, warum soll man ihnen dann die katholische Religion bringen? Das ist sinnlos.“

Es gebe heute leider einen Bischof – erklärte Erzbischof Lefebvre damals –, der einen Priester abgehalten habe, Mohammedanerkinder zu bekehren: „Aber nein! Machen Sie doch aus ihnen gute Mohammedaner, das ist doch viel besser, als aus ihnen Katholiken zu machen!“

„Was soll man da sagen? So sieht das heute aus“ – so der Afrikamissionar traurig.

Als weiteres Beispiel nannte Erzbischof Lefebvre die ökumenische Gemeinschaft von Taizé.

„Man hat mir bestätigt, und ich kann es mit Gewißheit sagen, daß die Brüder von Taizé vor dem Konzil gebeten hatten, ihren Irrtümern abschwören und katholisch werden zu dürfen.“

Doch die kirchlichen Behörden hätten abgewunken: „Nein, warten Sie! Nach dem Konzil werden Sie die Brücke zwischen den Katholiken und den Protestanten sein.“

Das sei bedenklich, sehr bedenklich – erklärte Erzbischof Lefebvre. Die Gnade Gottes werde immer zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt angeboten:

„Wir stellen heute fest, daß die guten geschätzten Brüder von Taizé – die vielleicht die besten Absichten hatten, ich verurteile sie nicht – nicht katholisch sind. Sie schaden uns Katholiken und unseren Kindern, weil sie den Geist unserer Kinder, den Geist jener, die zu ihnen kommen, in Verwirrung stürzen, selbst wenn sie die besten Absichten haben.“

Erzbischof Lefebvre faßt zusammen, daß es wichtig sei, eine präzise Vorstellung von dem haben, was die Kirche ist:

„Die katholische Kirche ist die einzige Leiter, die bis in den Himmel reicht. Sie ist der einzige Weg.“
      
57 Lesermeinungen
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#57   virOblationis   12:46:23 | Mittwoch, 23. August 2006
nochmalige Antwort
Ich verstehe nicht, inwiefern meine Antwort nicht auf Ihre Fragen eingeht.
Selbstverständlich ist der mystische Leib Christi mit dem Leib des auerstandenen Heilandes Jesus Christus identisch. Darum ist Christus der einzige Weg zum Vater, und dies bedeutet dasselbe wie der Lehrsatz: „Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.“
Daß der Heiland auch als Haupt Seines Leibes bezeichnet werden kann, widerspricht dem nicht, da wir als Getaufte Glieder dieses Leibes geworden, aber vom Heiland dennoch unterscheidbar geblieben sind. So kann Er wiederum auch Bräutigam der Kirche genannt werden.
Wenn ich hinzugefügt habe: „…und Erzbischof Lefebvre ist Katholik“, so meint dies, er habe als treu dem überlieferten Glauben Anhangender gar nicht anders sprechen können.
Natürlich kann Christus auch außerhalb der Kirche handeln: Wieviele Wunder sind geschehen seit Seiner Fleischwerdung! Aber innerhalb der Kirche, innerhalb Seines Leibes, fließen die sieben Ströme der Gnaden.
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#56   CSM   11:15:07 | Mittwoch, 23. August 2006
An virOblationis
Sie antworten:
„Die Kirche ist der mystische Leib Christi und Erzbischof Lefebvre ist Katholik.“
Das hatte zwar mit meinen Fragen nicht viel zu tun. Deshalb frage ich nach:
Ist der „mystische Leib Christi“ das Gleiche wie die Person Jesus Christus? Oder ist Jesus Christus das „Haupt des Leibes“? Oder der „Bräutigam des Kirche“? So lese ich es jedenfalls bei Paulus.
Wenn der Leib Christi nicht das Gleiche ist wie die Person Jesus Christus, dann steht die Aussage, die Kirche sei die einzige Leiter in den Himmel im Widerspruch zur Aussage Jesu in Joh. 14, 6.
Handelt Christus nur durch die Kirche? Steht das im 2. Vatikanum?
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#55   virOblationis   20:58:21 | Dienstag, 22. August 2006
Antwort
Die Kirche ist der mystische Leib Christi,
und Erzbischof Lefebvre ist Katholik.
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#54   CSM   19:35:10 | Dienstag, 22. August 2006
Weg zum Himmel
Guten Tag,
Sie schreiben:
Erzbischof Lefebvre faßt zusammen, daß es wichtig sei, eine präzise Vorstellung von dem haben, was die Kirche ist:
„Die katholische Kirche ist die einzige Leiter, die bis in den Himmel reicht. Sie ist der einzige Weg.“
Unterstützt kreuz.net Herrn Lefebvre?
In der Bibel lese ich bei Joh. 14,6 folgendes:
„Jesus sagt zu ihm: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“
Ist also – nach den Worten von Herrn Lefebvre – die katholische Kirche als „einziger Weg“ das Gleiche wie die Person Jesus Christus?
Liebe Grüße
Claus-Stephan Merl
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#53   Benedikt   10:43:34 | Dienstag, 22. August 2006
@ Hyazinth
Nochmal langsam: ES WAR KEIN KONZIL!!!
Doch war es. Das Sie das bestreiten ist vollkommen irrelevant. Da können Sie sich auf den Kopf stellen.
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#52   thaumaturgos   08:35:13 | Samstag, 19. August 2006
wer hat SIE den gebeten
wegen mir Zeitzuverschwenden: mit Häretikern oder Schismatikern hab ich nichts am Hut! Es war eine Meinung, die ich für vernüftige Menschen herinschrieb!
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#51   Hyazinth   18:27:13 | Freitag, 18. August 2006
Benedikt
Nochmal langsam: ES WAR KEIN KONZIL!!!
Sie wollen es nicht verstehen. Tut mir leid, aber ich verschwende nun meine Zeit nicht weiter mit Ihnen. Schönes Wochenende!
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#50   thaumaturgos   14:17:04 | Freitag, 18. August 2006
es steht ja so da:
Et Nos, Apostolica a Christo Nobis tradita potestate
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#49   Benedikt   13:47:13 | Freitag, 18. August 2006
@ Hyazinth
Papst wörtlich „Kraft seiner apostolischen Autorität“ etwas beschlossen hat, wohl eher nicht. Also sind diese Sachen mehr als diskutabel!
Sie verwechseln diskutabel mit gültig. Ein theologischer Disput über die Konzilsbschlüsse ist möglich, da sie nciht dogmatisiert sind. An der Gültigkeit der Beschlüsse ändert das jedoch gar nichts.
Der theologische Disput wird aber von denen verhindert, die grundsätzlich die Legitimät des Konzils oder die Gültigkeit seiner Aussagen bestreiten. Der Ball liegt also bei Ihnen.
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#48   thaumaturgos   11:24:25 | Freitag, 18. August 2006
und wie ist es mit der feierlichen deklarierung und der unterschrift des Papstes wie der Bischöfe?
ist das nicht Kaft seines päpstlichen Hirtenamtes, das wohl den Jurisdiktionsprimat einschliesst? Ich erinnere mich am Ende der Texte eine dreifache Bekräftigung zu lesen:
Haec omnia et singula quae in hac Constitutione edicta sunt, placuerunt Sacrosancti Concilii Patribus. Et Nos, Apostolica a Christo Nobis tradita potestate, illa, una cum Venerabilibus Patribus, in Spiritu Sancto approbamus, decernimus ac statuimuset quae ita synodaliter statuta sunt ad Dei gloriam promulgari iubemus.
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#47   Hyazinth   10:16:03 | Freitag, 18. August 2006
Benedikt
Ich habe nur dargelegt, wie die Konzilsväter selber ihr „Konzil“ gesehen haben (siehe meine letzten Beiträge), haben Sie außerdem in irgendeinem Konzilsdokumnet gelesen, daß der Papst wörtlich „Kraft seiner apostolischen Autorität“ etwas beschlossen hat, wohl eher nicht. Also sind diese Sachen mehr als diskutabel!
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#46   Benedikt   16:57:14 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Hyazinth
Ach, und Sie legen fest, was ein richtiges Konzil ist, oder wie? Ich sag ja: Sie sind sich selbst ihr eigenes Lehramt.
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#45   Hyazinth   16:52:49 | Donnerstag, 17. August 2006
So,so
der Dogmatikprofessor wendet den CIC an. Dieser Abschnitt bezieht sich auf richtige Konzilien, nicht jedoch auf dieses Pastoralgebambf!
@Athanasius
Wann hat der Erzbischof im neuen Ritus geweiht? Gibt es Belege dafür?
@Frasim
Danke für die Wünsche, ist zwar nicht meine Taufname, aber ein sehr beeindruckender Heiliger! Wegen dem 24.9. melde ich mich nochmal!
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#44   Benedikt   16:34:25 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Hyazinth
kein katholischer Christ muß sich an dieses „Konzil“ halten, da es nicht verbindlich ist und durch diese Schreiben (denn mehr sind sie nicht) de facto unkatholisch. Beschäftigen sie sich erst einmal mit der Materie, dann könne wir weiterreden.
Sie scheinen ein Komiker zu sein. Lesen Sie mal 341 § 1 CIC. Mit Ihrer Auffassung, was ein Konzil ist stehen Sie außerhalb jeder Tradition. Sie betreiben vielmehr ein eigenes Lehramt und wollen selbst bestimmen, was gültig ist und was nicht.
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#43   Hyazinth   16:19:21 | Donnerstag, 17. August 2006
Benedikt
kein katholischer Christ muß sich an dieses „Konzil“ halten, da es nicht verbindlich ist und durch diese Schreiben (denn mehr sind sie nicht) de facto unkatholisch. Beschäftigen sie sich erst einmal mit der Materie, dann könne wir weiterreden. :-#
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#42   Benedikt   16:07:46 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Hyazinth
Die FSSPX erfindet nicht irgendwelche Dogmen,
Das hat auch niemand behauptet.
sondern es ist ganz klar definiert, was lehramtlich ist, was also auf den Konzilien verkündet worden ist und was der papst als Dogma verkündet hat!
Die Beschlüsse des Zweiten Vatikanums sind lehramtlich. Die FSSPX hält sich nicht an sie, bestreitet also ihre Gültigkeit.
An dieses hält sich die Piusbruderschaft und ich gebe 1000% drauf, daß Sie keinen einzigen Piusbruder finden werden, der dies bestreitet und wenn, dann ist er nicht mehr lang dabei!
Das Bestreiten dieser Tatsache ist der Grund für die Existenz der FSSPX.
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#41   Hyazinth   15:36:25 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Benedikt Die FSSPX
erfindet nicht irgendwelche Dogmen, sondern es ist ganz klar definiert, was lehramtlich ist, was also auf den Konzilien verkündet worden ist und was der papst als Dogma verkündet hat! An dieses hält sich die Piusbruderschaft und ich gebe 1000% drauf, daß Sie keinen einzigen Piusbruder finden werden, der dies bestreitet und wenn, dann ist er nicht mehr lang dabei!
@ Luther
Das 2. Vatikanum war kein Konzil an sich, sondern eine Synode, die einzelne Verlautbarungen, Erklärungen und Predigten herausgegeben hat, denen keine Vollmacht zugrunde lag. Auch der Abstimmungsmodus lies zu wünschen übrig. Auch wenn der Papst diese unterschrieben hat, hat er doch nicht Kraft seiner apostolischen Autorität gesprochen. Selbst als man verlangte, die Beschlüsse zu dogmatisieren, ging ein riesen Schrei durch die Konzilsaula! Also wurde davon abgesehen! Es konnte auch garnicht geschehen, da die Beschlüsse teilweise nicht mit dem lehramt konform waren. Es wäre also das ganze Kirchengebäude zusammengebrochen! Dank der Göttlichen Vorsehung!!!
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#40   Benedikt   14:27:20 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Hyazinth
Daher ist die FSSPX auch vollkommen im Recht und nicht exkommuniziert weil sie keinen Deut vom Lehramt der Kirche abweicht, sondern eben nur den modernistischen, nicht mit unseren Lehren zu vereinbarenden Tendenzen Roms und einzelner Heiligkeiten.
Und was modernistisch und nicht mit den Lehren vereinbar ist hat die FSSPX selber bestimmt. So macht man es sich ganz einfach. Ich behaupte demnächst auch einfach, Konstiution X und Enzyklika Y ist modernistisch und halte mich dann nicht mehr dran.
Die Ablehnung der Beschlüsse eines ökumenischen Konzils ist sehr wohl eine Abweichung vom Lehramt der Kirche, denn durch die Zustimmung des Papstes sind die Konzilsbeschlüsse verbindlich, wenn auch der theologische Disput weitergehen darf, weil kein Dogma verkündet wurde.
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#39   Klaus   13:47:58 | Donnerstag, 17. August 2006
Streithaufen
Es ist niemanden geholfen wenn die leute sich hier beschimpfen und nieder machen. Wie kann man denn die leute zur wahren Kirche Gottes führen? Nur durch das Beispiel und wenn man in Liebe miteinander umgeht. Jeder der uns begegnet ist unser „Nächster“. Die Leute müssen angezogen werden, weil sie merken dort sind Menschen die Gott und seine hl. Kirche aufrichtig lieben, aber auch danach leben. Ein Streithaufen überzeugt wenig. Das schadet der Kirche und der Traditon mehr als es nützt. Deswegen kann man an seiner eigenen Meinung trotzdem festhalten. Ein Heiliger (name fällt mir nicht ein) sagte einmal: Liebe jeden Protestanten aber niemals den Protestantismus.
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#38   Luther   13:13:53 | Donnerstag, 17. August 2006
@Hyazinth:
Naja, sagen wir mal so: Wer macht das Lehramt der Kirche denn aus? Am Ende ist es nunmal der Papst, der das Lehramt verkündigt.
Zudem hat er gar nicht gegen das Dogma gesprochen. Wer genau hinsieht, wird sich jedoch die Frage gefallen lassen müssen, wodurch ein Katholik definiert ist.
Meiner Definition nach, war Frère Roger katholisch. Vielleicht nicht dem Taufschein nach (die Taufe ist nunmal katholisch), aber dem Herzen nach.
Und nun stellt sich die Frage: Wonach richtet sich ein lehramtliches Dogma? Nach Fragen des rk oder ev auf einem Schein, oder der Herzenszuwendung.
Überlegen Sie bitte auch, wann das Dogma entstanden ist, und welchen Spielraum es hinterlässt, auch weiter zu interpretieren.
Und zudem glaube ich, dass der jetzige Papst sehr sehr genau weiß, was er verkündet oder nicht.
Fazit: Der Papst hat genau richtig gehandelt und als Katholik sehe ich mich ihm „verpflichtet“ nachzufolgen. Und das tue ich auch gerne, denn hier hat er einfach Recht. Egal was andere, schismatische Gruppen außerhalb der Kirche von sich lassen, die so oder so die ganzen Dogmengeschichte für ihre Zwecke umschreiben und missbrauchen.
Wie oft eigentlich noch: Das II. Vatikanum war kein Bruch in der Geschichte der Kirche!!!!!!!
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#37   Barmherzigkeit †   12:58:37 | Donnerstag, 17. August 2006
Also ist es
wohl so, dass der Papst nur dann lehramtlich spricht, wenn er die Meinung von Hyazinth u. einigen anderen versprengten Kreuznet-Seelen vertritt. Wenn nicht, bereitet es unseren treuen Christen Sorge.
Ihr Ärmsten: Ihr biegt Euch Euren Glauben nett zurecht.
Ich bin dankbar für das Werk Frer Rogers und schließe mich dem Gebet des Papstes an. Gleichzeitig bitte ich für die schismatischen Pius-Brüder und für den verblichenen EB Levebvre um den rechten Geist und um die Vergebung seiner Sünden.
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#36   Hyazinth   11:31:15 | Donnerstag, 17. August 2006
Luther
Sie haben vom Katholizismus nicht die Spur einer Ahnung. Der Papst kann meinetwegen Frere Roger so oft loben wie er will, er ist und bleibt nicht katholisch, auch wenn er uns sehr nahe stand. Ein Katholik bleibt einzig und allein dem Lehramt der Kirchge verpflichtet, wenn diesem Lehramt auch der Papst, mehr oder weniger deutlich, theologisch oder nicht, widerspricht ist das traurig und gibt Anlaß zur Sorge (siehe die Assisi-Ereignisse), aber ändert nichts am Lehramt und am katholischen Glauben. Wenn er jedoch ein dem Lehramt widersprüchliches Dogma verkünden will, dann wird er abgesetzt, deswegen bauschen die H.H. Excellenzen und Eminenzen ihre theologischen Aufsätze verbal auch so auf, damit sie nicht klar und deutlich belangt werden können. Daher ist die FSSPX auch vollkommen im Recht und nicht exkommuniziert weil sie keinen Deut vom Lehramt der Kirche abweicht, sondern eben nur den modernistischen, nicht mit unseren Lehren zu vereinbarenden Tendenzen Roms und einzelner Heiligkeiten. Ein guter Ritus allein macht noch keine Heiligen, er ist der Weg dazu, ein schlechter Hingegen zerstört den Glauben. Siehe Entwicklung seit 40 Jahren. Oder glauben sie, daß bei solchen Großtreffen wie WJT, oder Minstrantenwallfahrt mehr als 5% (sehr optimistisch geschätzt) der Anwesenden einigermaßen regelmäßig den Sonntagsgottesdienst besuchen, geschweige denn wirklich praktizierende Katholiken sind? :'( :'( :'(
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#35   semper reformandus   10:20:13 | Donnerstag, 17. August 2006
@Bernardin
Warum endet bei Ihnen eigentlich fast jeder Satz mit einem Ausrufezeichen? Das liest sich ja fast wie die Titelseite der Bild-Zeitung!
JETZT!!! EXTREM !!!!! JETZT EXTREM SCHALOM !!!!!!!
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#34   Athanasius   01:26:22 | Donnerstag, 17. August 2006
@Luther
Können Sie auch selbst denken? Haben Sie eine eigene Meinung?
Sicher.
Ich weiß nicht, aber alles was Sie sagen bezieht sich immer auf den Bischof!
Ist Unsinn. Wenn Sie meine Beiträge mal durchlesen würden, wüssten Sie, dass ich oft sehr kritisch sein kann, und vor allem das Leben Lefebvres wahrheitstreu darstelle, auch wo er einmal den neuen Ritus konzelebrierte, und mal im neuen Ritus auf Latein weihte.
Für mich ist aber Lefebvre ein mutiger Erzbischof, deswegen, weil nicht er, sondern die anderen, veränderten. Er blieb trotzallem treu, traditionsverbunden, rechtgläubig und mutig.
Nein, ich vergötze ihn nicht.
@Benedikt:
Mons. Lefebvre kann, ausser übernatürlich, nichts mehr am Kurs der FSSPX ändern, was dieser auch sein wird.
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#33   Benedikt   00:39:37 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Athanasius
…Meinung zum Geschehen in Taizé, ist die gleiche wie die Mons. Lefebvres zu Taizé. Gute Absichten, schlechte Endeffekte.
Mgr. Lefebvre muss aufpassen, dass dies nicht mal von der FSSPX gesagt wird.
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#32   Luther   23:25:24 | Mittwoch, 16. August 2006
@Athanasius
Sagen Sie mal: Sind Sie ein eigenständiger Mensch? Oder ist für Sie Mons. Lefebre ein so großes Vorbild?
Können Sie auch selbst denken? Haben Sie eine eigene Meinung?
Ich weiß nicht, aber alles was Sie sagen bezieht sich immer auf den Bischof!
Im übrigen…seien wir objektiv und schauen auf die Piusbrüder…von wegen: Gute Absichten, schlechte Endeffekte.
Wissen Sie, es ist immer schwer, selbst im Glashaus zu sitzen und dann Steine zu werfen.
Wie gesagt. Nicht alles in Taize ist gutzuheissen. Sicher.
Es gibt Problem- und Spannungsfelder. Aber insgesamt, wie der Papst sagte, bewegt sich Taize. Und das in die richtige Richtung.
Und die Jugendlichen merken das.
Und sie merken, wie Glaube gelebt werden kann. Und wie universal der Glaube und die Kirche doch sind.
Gruß Luther
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#31   Bernardin †   23:05:04 | Mittwoch, 16. August 2006
ATHANASIUS
Endeffekte? Sind Sie schon am Ende?
Waren Sie schon in Taizè? Sind Sie Frére Roger Schutz schon begegnet?
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#30   Athanasius   23:01:18 | Mittwoch, 16. August 2006
Meine…
…Meinung zum Geschehen in Taizé, ist die gleiche wie die Mons. Lefebvres zu Taizé. Gute Absichten, schlechte Endeffekte.
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#29   Bernardin †   21:58:16 | Mittwoch, 16. August 2006
GEIST
Mit Ihnen freue ich mich, dass Papst Benedikt XVI heute Fr. Roger gewürdigt hat. Frère Roger war ein Verliebter, verliebt in Jesus Christus! Seine Christus-Liebe strahlte aus und schenkt Brüdern und Jugendlichen auch heute und morgen Kraft!
Freuen wir uns, dass uns Gott diesen Menschen geschenkt hat!
Ich wünsche Ihnen Kraft: „Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht, Christus meine Zuversicht!“
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#28   Geist   21:47:42 | Mittwoch, 16. August 2006
@Bernardin
Okay, gebe es zu, dass ich nicht alles von Luther gelesen habe und dass ich mir mein Kommentar sparen hätte können. Sorry :(
@Luther: Sorry!!!
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#27   Bernardin †   21:19:57 | Mittwoch, 16. August 2006
GEIST…
… wo ist Dein Geist???
Warum lesen Sie von LUTHER nur das, was Ihnen passt??? Warum lesen Sie nicht alles von Luther? Sie hätten sich Ihren Kommentar ersparen können und hätten sich nicht lächerlich gemacht!
Warum auch nur, kännen viele nicht nur NICHT LESEN, sondern auch NICHT DENKEN?
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#26   AthanasiusII   21:03:08 | Mittwoch, 16. August 2006
Seltsam
In der Katechese vertrat der langjährige Afrikamissionar die klassische katholische Position, wonach man in anderen Religionen, aber nicht durch sie gerettet werden kann.
Für Rettung im Irrtum, sind allerdings engste Beschränkungen anzuhalten: nämlich schuldlose Unwissenheit, Anerkennung des einen Schöpfers, sittliches Leben inkl. vollkommene Reue über evt. Todsünden. Dann könnte es die Rettung geben.
Dás hat der ehemalige Apostolische Vikar, und 1960 von Papst Johannes XXIII. zum Assistenten des Päpstlichen Thrones (und wichtigem Vorbereiter der Konzilsschemáta) ernannten, Marcellus Lefebvre (der auch schön am Eingang des Petersdomes auf einer Plaquette prunkt anlässlich der Verkündigung der Himmelsaufnahme Mariens 1950), genau gesagt, in dem er sagte, daß solche ausserordentliche Rettungsweise (durch schuldlose Ignoranz) nicht angenommen, presumiert werden dürfe, und nur selten stattfinde.
Seid aber sicher: abgefallene Katholiken, überzeugt antichristliche Juden, anti-„päpstliche“ Protestanten und unmoralische Buddhisten (=Atheisten mit orientalischer Philosophiesoße) werden so etwa nicht ins Reich der Himmeln eingehen, da diese die katholische Kirche gekannt haben.
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#25   Bernardin †   20:25:30 | Mittwoch, 16. August 2006
Semper reformandus
Ob Sie ein Sünden sind, kann ich nicht beurteilen, das steht EINEM anderen zu!
Beurteilen aber kann ich hier Ihre Aussagen, bzw. Ihre Antworten! Sie sind unfähig Antwort zu geben, sie picken sich das heraus, was Ihnen passt!
Ihr lateinischer Name entspricht nicht Ihrem Intellekt! Lateinisches Denken hat Sie nicht geprägt! Schade!
Uebrigens: Ich habe keinen Grund, auf einen anderen Menschen herabzuschauen! Der Eindruck muss mit Ihnen zusammenhängen!
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#24   Geist   19:38:32 | Mittwoch, 16. August 2006
Warum nicht?
@Luther:
Verdammt! Jetzt würdigt der Papst auch noch Frère Roger. Aber was sollte man als glaubenstreuer Katholik tun: Dem Nachfolger Petri folgen. Wenn er so etwas sagt, dann müssen wir uns anschließen.
Warum darf der Papst fr. roger nicht würdigen. Ich finde nicht schlimmes daran, sondern finde es sogar schön und freue mich, dass Papst Benedikt XVI einen solchen Mann würdigt, wenn ich mich nicht irre (bitte um Korrektur, falls es nicht stimmt), hat sogar fr. roger sogar beim Begräbnis von Papst Johannes P. II, die Kommunion empfangen und zwar von Papst Benedikt.
Ich freue mich auf jeden Fall und eine schöne Geste, dass der Papst fr. roge nach dem Angelus-Gebet würdigt.
@Luther: Es zwingt dich ja keiner dass selbe zu tun.
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#23   Luther   19:26:14 | Mittwoch, 16. August 2006
Und nun?!?!?
Jetzt wird es ja ernst!
Verdammt! Jetzt würdigt der Papst auch noch Frère Roger. Aber was sollte man als glaubenstreuer Katholik tun: Dem Nachfolger Petri folgen. Wenn er so etwas sagt, dann müssen wir uns anschließen.
Also: Danke Frère Roger für dein tiefes Zeugnis des christlichen Glaubens und der Demut Jesu Christi!
Danke, dass Generationen junger Menschen dir nachfolgen und sich dem HERRN anvertrauen, schlicht und würdig!
Nun zu der Verwirrung…das glaube ich. Da schalten manche menschlichen Gehirne ab. Luther als Name und dann noch katholisch…mh, vielleicht ja.
Gruß Luther
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#22   wiener   19:15:18 | Mittwoch, 16. August 2006
taizé + fr. roger
der papst würdigte die verdienste von fr. roger heute nach dem angelus-gebet:
„Ich möchte am Ende unserer Begegnung an Frère Roger Schutz erinnern, den Gründer von Taizé, der vor genau einem Jahr am 16. August beim Abendgebet ermordet worden ist“, sagte er am Ende der Generalaudienz. „Sein Zeugnis für den christlichen Glauben und den ökumenischen Dialog ist eine wertvolle Lehre für ganze Generationen von jungen Menschen gewesen. Bitten wir den Herrn, dass das Opfer seines Lebens dazu beitragen möge, die Bemühungen um Frieden und Solidarität derer zu stärken, denen die Zukunft der Menschheit am Herzen liegt.“
quelle kath.net/detail.php?id=14458
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#21   semper reformandus   18:51:27 | Mittwoch, 16. August 2006
@Bernardin
Nach Ihrer letzten Zuschrift möchte ich es noch deutlicher sagen: Sie erwecken den Eindruck, als ob Sie selbst ganz schön auf andere herabblicken.
Ich kann aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen im katholischen Milieu leider nicht ausschließen, dass es sich hierbei um eine für „Taizé“ bzw. die dort versammelten selbstgerechten, linken, intoleranten, gitarrenspielenden, selbstreflexiv religiösen Öko-Wollsocken-Spießer, zu denen Sie sich sicher nicht zählen, typische Grundhaltung handelt. Auch ich bin natürlich auch nur ein armer Sünder, aber das musste ich einfach mal loswerden.
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#20   kreuzi   18:39:13 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Barmherzigkeit
auch als heide machen sie sich nichts gutes, wenn sie die worte eines priesters entwürdigen. :-@
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#19   semper reformandus   18:39:10 | Mittwoch, 16. August 2006
@Luther und @Bernardin
Luther – habe ich Sie richtig verstanden? Sie selbst sind durch Taizé zur Kirche konvertiert? Und treten danach unter dem täuschenden Decknamen „Luther“ auf? Ich muss gestehen, meine Verwirrung ist komplett.
Sie, Bernardin, bleiben sich wenigstens treu. Jetzt bezeichnen Sie diejenigen, die Sie offenbar als „die anderen“ betrachten, auch noch als übertünchte Gräber und als Natterngezücht! Ich lag mit meiner Sorge über Ihr mutmaßliches alltägliches Dankgebet also offenbar richtig. Das tut mir leid für Sie.
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#18   Bernardin †   18:35:44 | Mittwoch, 16. August 2006
Gottesdienst
Ich werde jetzt an einem Taize-Gottesdienst teilnehmen, dankbares Gedenken vieler Christinnen und Christen an Frère Roger von Taizé! Alle, die kommen werden, wurden entweder durch einen Begeisterten in ihrem Glauben bestärkt oder er hat in ihnen das Feuer des Glaubens angezündet,
Alles Christinnen und Christen, die schlicht und einfach beten und singen, die sich nicht über andere erheben und die keine Besserwisser sind! GOTT SEI DANK!
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#17   Luther   18:27:01 | Mittwoch, 16. August 2006
Wie recht er doch hat…#2
Und wieder gebe ich Bernadin Recht.
Weiter noch: Zunächst geht es in Taizé weniger darum, Menschen zu einer speziellen Konfession zu führen.
Wissen Sie, was als erstes überhaupt passiert?
Die Menschen drehen sich nach Christus um. Sie beschauen ihn, um zum wahren Sinn im Leben zu kommen.
D.h. Taizé „bildet“ Menschen überhaupt erst in Richtung Glaube wieder aus.
Was dann passiert, ja, das ist Taizé eigen und sehr schön: Sie verweisen zurück. Sie verweisen die Jugendlichen zurück in Ihre Heimatgemeinde. Die Jugendlichen sollen sich dort engagieren, sollen dort aktiv sein.
Und sicher gibt es Konvertierungen…Fr. Max Thurian, die im übrigen eine neue Liturgieform mitbegründet hat, ist ein Beispiel…aber der Schreiber „Luther“ zählt zu den weiteren Beispielen…
Also…Taizé ist erfolgreich in der Verkündigung des Reiches Gottes. Und nach dem Tod von Frère Roger kamen immer mehr junge Menschen nach Taizé…wie sagte Papst Johannes XXIII :“ In Taizé kommt man wie an den Rand einer Quelle“. Christus ist die Quelle!!!!
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#16   semper reformandus   18:27:00 | Mittwoch, 16. August 2006
Pharisäer
…ach ja, noch was, Luther: Die ehrwürdige Haltung beim Empfang des Allerheiligsten ist in der Tat gerade diejenige des bekennenden Sünders, der wiederholt um Erbarmen fleht, sich auf die Brust schlägt und auf die Knie fällt, ganz wie einer einer echten Messe. Das ist die Grundhaltung des Zöllners. Die anmaßende, fordernde, selbstbewußte stehende Haltung hingegen ist die des Pharisäers, der mit sich selbst im Reinen ist und sich daher einbildet, gottgefällig zu sein. Das ist die Haltung des modernen „Christen“; man trifft diese etwa in Gestalt von teutsche Hymnen schmetternden, aufrechten Protestanten, die verächtlich auf sündige, komplexbeladene Katholen herabschauen, die allen Ernstes glauben, man müsse „Sünden“ bereuen und abbüßen, obwohl doch in Wahrheit jedermann durch einen selbstbestimmten Glauben an die eigene Erlösung längst erlöst ist, also im Prinzip einen Freibrief hat, solange er nur glaubt, er sei ja ohnehin erlöst.
Der Vollständigkeit halber: Natürlich gibt es die gefährliche Pharisäerpose auch im Bereich der Kirche und Tradition, dort schmerzt sie besonders. Aber auch Sie, Luther, sollten nie mit der Suche nach dem Balken im eigenen Auge aufhören.
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#15   Bernardin †   18:11:55 | Mittwoch, 16. August 2006
Semper reformandus
Es gibt Menschen, denen muss man verbal begegnen: Uebertünchte Gräber und Natterngezücht – haben Sie diese Worte schon mal gelesen! Da begegnete EINER einer ganz bestimmten Clique seiner Zeit – leider ist diese Clique nicht ausgestorben, diese Scheinheiligen feiern bei KREUZ.NET immer wieder Auferstehung! Leider!
Aber ich schreibe Ihnen eigentlich, um Ihnen zu sagen, dass Frère Max Thurian, reformierter Bruder in Taizé, vor vielen Jahren konvertierte, zum katholischen Glauben, und dann in Taizé auch zum Priester geweiht wurde, katholischer Priester! Schon sehr früh schrieb Fr. Max Thurian, einer der ersten mit Fr. Roger in Taizé, zwei Bücher über die Eucharistie und über Maria.
Dies nur nebenbei gesagt!
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#14   Frasim   17:45:40 | Mittwoch, 16. August 2006
@Hyazinth
Hallo lieber Hyazinth! Da ich zur Zeit nur sehr selten im Netz bin und es morgen nicht sein werde, wünsche ich Ihnen von hier aus schon mal alles Gute und Gottes Segen für den morgigen Namenstag! (Sollte Hyazinth Ihr richtiger Name sein natürlich vorausgesetzt)
Zum Thema:
Ewig lebe die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche! Mögen sich alle Irrenden möglichst schnell zum einen wahren, wunderbaren katholischen Glauben bekehren, allen voran die Protestanten. Dazu Gottes Gnade und reichen Segen.
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#13   semper reformandus   17:28:05 | Mittwoch, 16. August 2006
Teuflisches Verwirrspiel
Zugegeben, die erbärmlichen Kommentare all der fertigen Dummköpfe hier erreichen bei weitem nicht das lucide und differenzierte Niveau der Anmerkungen Bernardins, der vermutlich dem Herrn aufrichtig dafür dankt, dass er nicht so ist wie jene. Eines aber zeigt die Diskussion: Der gesamte Vorgang steigert eigentlich nur die allgemeine Verwirrung; sogar Luther verwahrt sich gegen sedivakantistische Argumente – läßt sich das Chaos noch steigern? Dieser Scherbenhaufen ist entweder das Resultat beschämenden menschlichen Versagens oder eines teuflisch schlauen Verwirrspiels (in Kombination mit ersterem). Eine ehrlich gemeinte, rein empirische Frage: Ist eigentlich irgendein Fall einer Konversion zur Kirche in oder durch Taizé bekannt geworden (analog etwa dem Fall des schwedischen Pastors, über den jüngst berichtet wurde)?
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#12   Luther   17:26:56 | Mittwoch, 16. August 2006
Wie recht er doch hat…
Zwar schließe ich mich nicht ganz der Wortwahl meines Vorredners an, aber insgesamt hat er schon recht.
Ist denn ein Mensch in Ihren aller Augen nur ein „Christ“, wenn er in der alten Messe in ehrwürdiger Position die Kommunion empfängt, bei einem hochwürdigen Pfarrer der Piusbruderschaft?
Hm, wie war das mit den Pharisäern?!? Waren die nicht genauso?
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#11   Bernardin †   16:43:17 | Mittwoch, 16. August 2006
Frère Roger der Grosse
Hier zeigen sich jetzt wieder einmal diese fertigen Dummköpfe mit ihren erbärmlichen Kommentaren!
Es ist eine Schande und es ist zum ko…, diesen idiotischen Blödsinn hier über Taizé und Frére Roger Schutz zu lesen!
Mensch, Ihr habt echt nen Sprung in der Schüssel! Was seid Ihr auch für erbärmliche Kreaturen!
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#10   matt   16:34:17 | Mittwoch, 16. August 2006
Vatikanum II:
„große Erwartungen, gute Absichten, doch Satan saß mitten unter euch und er spielte euch aus, wie auf einem Schachbrett.“
www.tldm.org/directives/d127.htm
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#9   Elendester Sünder   15:52:20 | Mittwoch, 16. August 2006
Zur Wahrhaftigkeit protestantischer Apologeten
Nach meiner Erfahrung besuchen diejenigen Protestanten, die ihre Irrlehre am heftigsten verteidigen, grundsätzlich nie einen Gottesdienst.
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#8   Luther   14:35:25 | Mittwoch, 16. August 2006
Jaja,
Es ist ja von mir aus so…die einzige Leiter die in den Himmel führt, ist die katholische Kirche!
So, dann mal los: Woran macht sich eine Mitgliedschaft in der katholischen Kirche denn fest? Am rk in einem bedeutungslosen Schein? Im Herzen? Wohin schaut der HERR?
Dann weiter: Ist der Papst nun das Oberhaupt? Wenn ja: Warum sollte Frere Roger eigentlich konvertieren, wenn selbst das Oberhaupt der Kirche ihm davon abrät? Und kommen sie ja nicht mit sedisvakantistischen Argumenten…dann sind sie selbst nämlich KEIN bisschen katholisch!!!
Ganz einfach!!
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#7   monti   13:52:28 | Mittwoch, 16. August 2006
niemand
wird jemals wiederkehren und was sonst noch alles.
Sie alle hier laufen einem Phantom nach.
„Nicht gott hat die Menschen geschaffen, die Menschen haben sich ihren Gott geschaffen.“ Weil sie es nicht verkraften, auch nur ein Tier wie jedes Andere zu sein, das nach seinem Tod verfault und dem ewigen Kreislauf der Natur zugeführt wird.
Insofern gibt es also schon ein ewiges Leben. ;-)
Aber dafür braucht niemand die katholische Kirche.
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#6   Hyazinth   13:48:46 | Mittwoch, 16. August 2006
Luther
Ein absolut sinnloser Kommentar eines Luther-Anhängers.
Mit dieser Aussage ist nichts gewonne, gar nichts.
Unsinnig, wirklich.
Vor allem, was hat der Name mit der Intenetseite zu tun?
Gar nichts…
Konzentrieren wir uns lieber darauf, was die ganze Ökumenische Bewegung schlechtes getan hat für die einzig Heilige Katholische Kirche. :-P
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#5   r.ruhrgebietler   13:24:02 | Mittwoch, 16. August 2006
den Irrtümern von Taize abschwören!
das ist die eigentliche Kernaussage! Jede Art von Umdeutung verschlimmbessert nur die Fakten und sind mehr als nur bedenklich! Denn die Brüder von Taizé sind nicht katholisch! Und von daher „schaden sie uns Katholiken und unseren Kindern, weil sie den Geist unserer Kinder, den Geist jener, die zu ihnen kommen, in Verwirrung stürzen, selbst wenn sie die besten Absichten haben.“ Es ist und bleibt unumstößlich: „Die katholische Kirche ist die einzige Leiter, die bis in den Himmel reicht. Sie ist der einzige Weg.“ Auch wenn’s die andersmeinenden hier im Forum ärgert! Aber jede Seele darf sich bekehren und umkehren – die Einladung Jesus Christus wird bestehen bleiben bis er wiederkommt in Herrlichkeit!
Pax!!
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#4   Barmherzigkeit †   13:04:19 | Mittwoch, 16. August 2006
Ja, ja…
Knecht Ruprecht, und ein Bruder des bekannten V2-Priesters, und davon ein Freund des Schwagers seiner Schwester hat gesehen wie Roger eine Kerze angesteckt hat. :-O …was wollen Sie uns eigentlich sagen?
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#3   CampoSanto   12:40:09 | Mittwoch, 16. August 2006
Dieser Artikel hat mal wieder das Thema verfehlt
Thema verfehlt – Setzen ! Zensur: 6.
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#2   kreuzi   12:01:03 | Mittwoch, 16. August 2006
diese nachricht
ist für mich nichts neues. vor monaten schon, sprach ein priester während eines gottesdienstes, ich meine es war 2 wochen noch dem mord an herrn roger, davon dass herr roger auf wunsch des papstes, nicht offiziell zur katholischen kirche übergetreten war… ein bekannter des priester, der selbst am 2 v. teilnahm, sah auch keinen teilnehmer des 2. v. der länger am bild bzw. ikone der gottesmutter weilte und betete… wie herr roger… und herr roger hat somit sein leben, zu diensten des papstes gestellt, in dem er protestant blieb und aus dieser position hinaus, die protestanten katholisiert hat… denn wenn herr roger offiziell in die katholische kirche eingetreten wäre, dann würden ihn die protestanten verstossen, anstatt von ihm zur umkehr gebracht werden. :)3
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#1   Luther   11:40:16 | Mittwoch, 16. August 2006
Sinnlos
Ein absolut sinnloser Artikel eines Lefebre-Anhängers. Mit dieser Aussage ist nichts gewonne, gar nichts.
Unsinnig, wirklich!
Vor allem, was hat der Artikel mit der Überschrift zu tun?
Gar nichts…
Frere Roger ist nicht konvertiert und wer meint, dass sein Heilswerden reinweg von einem rk auf einem unwichtigen Papier abhängt, der hat ein ernstes Problem. Denn Frere Roger hat sich niemals gegen die katholische Kirche gewendet, im Gegenteil, er stand ihr nahe…wahrscheinlicn näher als mancher, der ein rk auf seinem Schein stehen hat…und? Sortiert der HERR nun?
Ich weiß nicht, diese Diskussion ist einfach sinnlos und sehr leidvoll!
Konzentrieren wir uns lieber darauf, was Taize Gutes und Nicht-Gutes getan hat für den Verlauf der Christenheit…
Gruß Luther
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