Wollte Prior Roger Schütz schon vor dem Zweiten Vatikanum konvertieren?
Heute vor einem Jahr starb der Gründer der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé. Gerüchte um seinen Wunsch, zur Kirche zu konvertieren, kursieren seit Jahrzehnten.
(kreuz.net) Im März 1973 hielt Erzbischof Marcel Lefebvre in Paris eine Katechese über das Priestertum
und die Heilsnotwenigkeit der Kirche. Ihr Text ist in dem Buch „Ein Bischof spricht“ von 1976 veröffentlicht.
In der Katechese vertrat der langjährige Afrikamissionar die klassische katholische Position, wonach
man in anderen Religionen, aber nicht durch sie gerettet werden kann.
Niemand werde durch den Irrtum
gerettet. Im Himmel gebe es keine buddhistische, protestantische oder mohammedanische Kirche: „Es gibt
im Himmel nur eine einzige Kirche: die katholische.“ Gott selber habe sie gegründet.
Andernfalls wäre
auch die Mission sinnlos: „Warum über die Meere fahren, warum sich vielleicht Krankheiten oder einem
vorzeitigen Tod aussetzen, wenn dieser missionarische Geist nicht dazu geschaffen ist, den Menschen die
Gnade Gottes zu bringen.
Wenn die Seelen durch andere Religionen gerettet werden, warum soll man ihnen
dann die katholische Religion bringen? Das ist sinnlos.“
Es gebe heute leider einen Bischof – erklärte
Erzbischof Lefebvre damals –, der einen Priester abgehalten habe, Mohammedanerkinder zu bekehren: „Aber
nein! Machen Sie doch aus ihnen gute Mohammedaner, das ist doch viel besser, als aus ihnen Katholiken
zu machen!“
„Was soll man da sagen? So sieht das heute aus“ – so der Afrikamissionar traurig.
Als weiteres
Beispiel nannte Erzbischof Lefebvre die ökumenische Gemeinschaft von Taizé.
„Man hat mir bestätigt,
und ich kann es mit Gewißheit sagen, daß die Brüder von Taizé vor dem Konzil gebeten hatten, ihren
Irrtümern abschwören und katholisch werden zu dürfen.“
Doch die kirchlichen Behörden hätten abgewunken:
„Nein, warten Sie! Nach dem Konzil werden Sie die Brücke zwischen den Katholiken und den Protestanten
sein.“
Das sei bedenklich, sehr bedenklich – erklärte Erzbischof Lefebvre. Die Gnade Gottes werde immer
zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt angeboten:
„Wir stellen heute fest, daß die guten geschätzten Brüder
von Taizé – die vielleicht die besten Absichten hatten, ich verurteile sie nicht – nicht katholisch sind.
Sie schaden uns Katholiken und unseren Kindern, weil sie den Geist unserer Kinder, den Geist jener, die
zu ihnen kommen, in Verwirrung stürzen, selbst wenn sie die besten Absichten haben.“
Erzbischof Lefebvre
faßt zusammen, daß es wichtig sei, eine präzise Vorstellung von dem haben, was die Kirche ist:
„Die
katholische Kirche ist die einzige Leiter, die bis in den Himmel reicht. Sie ist der einzige Weg.“
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57 Lesermeinungen
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#57 virOblationis 12:46:23 | Mittwoch, 23. August 2006
nochmalige Antwort Ich verstehe nicht, inwiefern meine Antwort nicht auf Ihre Fragen eingeht. Selbstverständlich
ist der mystische Leib Christi mit dem Leib des auerstandenen Heilandes Jesus Christus identisch. Darum
ist Christus der einzige Weg zum Vater, und dies bedeutet dasselbe wie der Lehrsatz: „Außerhalb der Kirche
gibt es kein Heil.“ Daß der Heiland auch als Haupt Seines Leibes bezeichnet werden kann, widerspricht
dem nicht, da wir als Getaufte Glieder dieses Leibes geworden, aber vom Heiland dennoch unterscheidbar
geblieben sind. So kann Er wiederum auch Bräutigam der Kirche genannt werden. Wenn ich hinzugefügt habe:
„…und Erzbischof Lefebvre ist Katholik“, so meint dies, er habe als treu dem überlieferten Glauben
Anhangender gar nicht anders sprechen können. Natürlich kann Christus auch außerhalb der Kirche handeln:
Wieviele Wunder sind geschehen seit Seiner Fleischwerdung! Aber innerhalb der Kirche, innerhalb Seines
Leibes, fließen die sieben Ströme der Gnaden.
An virOblationis Sie antworten: „Die Kirche ist der mystische Leib Christi und Erzbischof Lefebvre ist
Katholik.“ Das hatte zwar mit meinen Fragen nicht viel zu tun. Deshalb frage ich nach: Ist der „mystische
Leib Christi“ das Gleiche wie die Person Jesus Christus? Oder ist Jesus Christus das „Haupt des Leibes“?
Oder der „Bräutigam des Kirche“? So lese ich es jedenfalls bei Paulus. Wenn der Leib Christi nicht das
Gleiche ist wie die Person Jesus Christus, dann steht die Aussage, die Kirche sei die einzige Leiter in
den Himmel im Widerspruch zur Aussage Jesu in Joh. 14, 6. Handelt Christus nur durch die Kirche? Steht
das im 2. Vatikanum?
Weg zum Himmel Guten Tag, Sie schreiben: Erzbischof Lefebvre faßt zusammen, daß es wichtig sei, eine
präzise Vorstellung von dem haben, was die Kirche ist: „Die katholische Kirche ist die einzige Leiter,
die bis in den Himmel reicht. Sie ist der einzige Weg.“ Unterstützt kreuz.net Herrn Lefebvre? In der
Bibel lese ich bei Joh. 14,6 folgendes: „Jesus sagt zu ihm: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“ Ist also – nach den Worten von Herrn Lefebvre – die katholische
Kirche als „einziger Weg“ das Gleiche wie die Person Jesus Christus? Liebe Grüße Claus-Stephan Merl
@ Hyazinth Nochmal langsam: ES WAR KEIN KONZIL!!! Doch war es. Das Sie das bestreiten ist vollkommen irrelevant.
Da können Sie sich auf den Kopf stellen.
#52 thaumaturgos 08:35:13 | Samstag, 19. August 2006
wer hat SIE den gebeten wegen mir Zeitzuverschwenden: mit Häretikern oder Schismatikern hab ich nichts
am Hut! Es war eine Meinung, die ich für vernüftige Menschen herinschrieb!
Benedikt Nochmal langsam: ES WAR KEIN KONZIL!!! Sie wollen es nicht verstehen. Tut mir leid, aber ich
verschwende nun meine Zeit nicht weiter mit Ihnen. Schönes Wochenende!
@ Hyazinth Papst wörtlich „Kraft seiner apostolischen Autorität“ etwas beschlossen hat, wohl eher nicht.
Also sind diese Sachen mehr als diskutabel! Sie verwechseln diskutabel mit gültig. Ein theologischer
Disput über die Konzilsbschlüsse ist möglich, da sie nciht dogmatisiert sind. An der Gültigkeit der
Beschlüsse ändert das jedoch gar nichts. Der theologische Disput wird aber von denen verhindert, die
grundsätzlich die Legitimät des Konzils oder die Gültigkeit seiner Aussagen bestreiten. Der Ball liegt
also bei Ihnen.
#48 thaumaturgos 11:24:25 | Freitag, 18. August 2006
und wie ist es mit der feierlichen deklarierung und der unterschrift des Papstes wie der Bischöfe? ist
das nicht Kaft seines päpstlichen Hirtenamtes, das wohl den Jurisdiktionsprimat einschliesst? Ich erinnere
mich am Ende der Texte eine dreifache Bekräftigung zu lesen: Haec omnia et singula quae in hac Constitutione
edicta sunt, placuerunt Sacrosancti Concilii Patribus. Et Nos, Apostolica a Christo Nobis tradita potestate,
illa, una cum Venerabilibus Patribus, in Spiritu Sancto approbamus, decernimus ac statuimuset quae ita
synodaliter statuta sunt ad Dei gloriam promulgari iubemus.
Benedikt Ich habe nur dargelegt, wie die Konzilsväter selber ihr „Konzil“ gesehen haben (siehe meine
letzten Beiträge), haben Sie außerdem in irgendeinem Konzilsdokumnet gelesen, daß der Papst wörtlich
„Kraft seiner apostolischen Autorität“ etwas beschlossen hat, wohl eher nicht. Also sind diese Sachen
mehr als diskutabel!
#45 Hyazinth 16:52:49 | Donnerstag, 17. August 2006
So,so der Dogmatikprofessor wendet den CIC an. Dieser Abschnitt bezieht sich auf richtige Konzilien, nicht
jedoch auf dieses Pastoralgebambf! @Athanasius Wann hat der Erzbischof im neuen Ritus geweiht? Gibt es
Belege dafür? @Frasim Danke für die Wünsche, ist zwar nicht meine Taufname, aber ein sehr beeindruckender
Heiliger! Wegen dem 24.9. melde ich mich nochmal!
#44 Benedikt 16:34:25 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Hyazinth kein katholischer Christ muß sich an dieses „Konzil“ halten, da es nicht verbindlich ist und
durch diese Schreiben (denn mehr sind sie nicht) de facto unkatholisch. Beschäftigen sie sich erst einmal
mit der Materie, dann könne wir weiterreden. Sie scheinen ein Komiker zu sein. Lesen Sie mal 341 § 1
CIC. Mit Ihrer Auffassung, was ein Konzil ist stehen Sie außerhalb jeder Tradition. Sie betreiben vielmehr
ein eigenes Lehramt und wollen selbst bestimmen, was gültig ist und was nicht.
#43 Hyazinth 16:19:21 | Donnerstag, 17. August 2006
Benedikt kein katholischer Christ muß sich an dieses „Konzil“ halten, da es nicht verbindlich ist und
durch diese Schreiben (denn mehr sind sie nicht) de facto unkatholisch. Beschäftigen sie sich erst einmal
mit der Materie, dann könne wir weiterreden.
#42 Benedikt 16:07:46 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Hyazinth Die FSSPX erfindet nicht irgendwelche Dogmen, Das hat auch niemand behauptet. sondern es ist
ganz klar definiert, was lehramtlich ist, was also auf den Konzilien verkündet worden ist und was der
papst als Dogma verkündet hat! Die Beschlüsse des Zweiten Vatikanums sind lehramtlich. Die FSSPX hält
sich nicht an sie, bestreitet also ihre Gültigkeit. An dieses hält sich die Piusbruderschaft und ich
gebe 1000% drauf, daß Sie keinen einzigen Piusbruder finden werden, der dies bestreitet und wenn, dann
ist er nicht mehr lang dabei! Das Bestreiten dieser Tatsache ist der Grund für die Existenz der FSSPX.
#41 Hyazinth 15:36:25 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Benedikt Die FSSPX erfindet nicht irgendwelche Dogmen, sondern es ist ganz klar definiert, was lehramtlich
ist, was also auf den Konzilien verkündet worden ist und was der papst als Dogma verkündet hat! An dieses
hält sich die Piusbruderschaft und ich gebe 1000% drauf, daß Sie keinen einzigen Piusbruder finden werden,
der dies bestreitet und wenn, dann ist er nicht mehr lang dabei! @ Luther Das 2. Vatikanum war kein Konzil
an sich, sondern eine Synode, die einzelne Verlautbarungen, Erklärungen und Predigten herausgegeben hat,
denen keine Vollmacht zugrunde lag. Auch der Abstimmungsmodus lies zu wünschen übrig. Auch wenn der
Papst diese unterschrieben hat, hat er doch nicht Kraft seiner apostolischen Autorität gesprochen. Selbst
als man verlangte, die Beschlüsse zu dogmatisieren, ging ein riesen Schrei durch die Konzilsaula! Also
wurde davon abgesehen! Es konnte auch garnicht geschehen, da die Beschlüsse teilweise nicht mit dem lehramt
konform waren. Es wäre also das ganze Kirchengebäude zusammengebrochen! Dank der Göttlichen Vorsehung!!!
#40 Benedikt 14:27:20 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Hyazinth Daher ist die FSSPX auch vollkommen im Recht und nicht exkommuniziert weil sie keinen Deut
vom Lehramt der Kirche abweicht, sondern eben nur den modernistischen, nicht mit unseren Lehren zu vereinbarenden
Tendenzen Roms und einzelner Heiligkeiten. Und was modernistisch und nicht mit den Lehren vereinbar ist
hat die FSSPX selber bestimmt. So macht man es sich ganz einfach. Ich behaupte demnächst auch einfach,
Konstiution X und Enzyklika Y ist modernistisch und halte mich dann nicht mehr dran. Die Ablehnung der
Beschlüsse eines ökumenischen Konzils ist sehr wohl eine Abweichung vom Lehramt der Kirche, denn durch
die Zustimmung des Papstes sind die Konzilsbeschlüsse verbindlich, wenn auch der theologische Disput
weitergehen darf, weil kein Dogma verkündet wurde.
Streithaufen Es ist niemanden geholfen wenn die leute sich hier beschimpfen und nieder machen. Wie kann
man denn die leute zur wahren Kirche Gottes führen? Nur durch das Beispiel und wenn man in Liebe miteinander
umgeht. Jeder der uns begegnet ist unser „Nächster“. Die Leute müssen angezogen werden, weil sie merken
dort sind Menschen die Gott und seine hl. Kirche aufrichtig lieben, aber auch danach leben. Ein Streithaufen
überzeugt wenig. Das schadet der Kirche und der Traditon mehr als es nützt. Deswegen kann man an seiner
eigenen Meinung trotzdem festhalten. Ein Heiliger (name fällt mir nicht ein) sagte einmal: Liebe jeden
Protestanten aber niemals den Protestantismus.
@Hyazinth: Naja, sagen wir mal so: Wer macht das Lehramt der Kirche denn aus? Am Ende ist es nunmal der
Papst, der das Lehramt verkündigt. Zudem hat er gar nicht gegen das Dogma gesprochen. Wer genau hinsieht,
wird sich jedoch die Frage gefallen lassen müssen, wodurch ein Katholik definiert ist. Meiner Definition
nach, war Frère Roger katholisch. Vielleicht nicht dem Taufschein nach (die Taufe ist nunmal katholisch),
aber dem Herzen nach. Und nun stellt sich die Frage: Wonach richtet sich ein lehramtliches Dogma? Nach
Fragen des rk oder ev auf einem Schein, oder der Herzenszuwendung. Überlegen Sie bitte auch, wann das
Dogma entstanden ist, und welchen Spielraum es hinterlässt, auch weiter zu interpretieren. Und zudem
glaube ich, dass der jetzige Papst sehr sehr genau weiß, was er verkündet oder nicht. Fazit: Der Papst
hat genau richtig gehandelt und als Katholik sehe ich mich ihm „verpflichtet“ nachzufolgen. Und das tue
ich auch gerne, denn hier hat er einfach Recht. Egal was andere, schismatische Gruppen außerhalb der
Kirche von sich lassen, die so oder so die ganzen Dogmengeschichte für ihre Zwecke umschreiben und missbrauchen.
Wie oft eigentlich noch: Das II. Vatikanum war kein Bruch in der Geschichte der Kirche!!!!!!!
Also ist es wohl so, dass der Papst nur dann lehramtlich spricht, wenn er die Meinung von Hyazinth u.
einigen anderen versprengten Kreuznet-Seelen vertritt. Wenn nicht, bereitet es unseren treuen Christen
Sorge. Ihr Ärmsten: Ihr biegt Euch Euren Glauben nett zurecht. Ich bin dankbar für das Werk Frer Rogers
und schließe mich dem Gebet des Papstes an. Gleichzeitig bitte ich für die schismatischen Pius-Brüder
und für den verblichenen EB Levebvre um den rechten Geist und um die Vergebung seiner Sünden.
#36 Hyazinth 11:31:15 | Donnerstag, 17. August 2006
Luther Sie haben vom Katholizismus nicht die Spur einer Ahnung. Der Papst kann meinetwegen Frere Roger
so oft loben wie er will, er ist und bleibt nicht katholisch, auch wenn er uns sehr nahe stand. Ein Katholik
bleibt einzig und allein dem Lehramt der Kirchge verpflichtet, wenn diesem Lehramt auch der Papst, mehr
oder weniger deutlich, theologisch oder nicht, widerspricht ist das traurig und gibt Anlaß zur Sorge
(siehe die Assisi-Ereignisse), aber ändert nichts am Lehramt und am katholischen Glauben. Wenn er jedoch
ein dem Lehramt widersprüchliches Dogma verkünden will, dann wird er abgesetzt, deswegen bauschen die
H.H. Excellenzen und Eminenzen ihre theologischen Aufsätze verbal auch so auf, damit sie nicht klar und
deutlich belangt werden können. Daher ist die FSSPX auch vollkommen im Recht und nicht exkommuniziert
weil sie keinen Deut vom Lehramt der Kirche abweicht, sondern eben nur den modernistischen, nicht mit
unseren Lehren zu vereinbarenden Tendenzen Roms und einzelner Heiligkeiten. Ein guter Ritus allein macht
noch keine Heiligen, er ist der Weg dazu, ein schlechter Hingegen zerstört den Glauben. Siehe Entwicklung
seit 40 Jahren. Oder glauben sie, daß bei solchen Großtreffen wie WJT, oder Minstrantenwallfahrt mehr
als 5% (sehr optimistisch geschätzt) der Anwesenden einigermaßen regelmäßig den Sonntagsgottesdienst
besuchen, geschweige denn wirklich praktizierende Katholiken sind?
@Bernardin Warum endet bei Ihnen eigentlich fast jeder Satz mit einem Ausrufezeichen? Das liest sich ja
fast wie die Titelseite der Bild-Zeitung! JETZT!!! EXTREM !!!!! JETZT EXTREM SCHALOM !!!!!!!
#34 Athanasius 01:26:22 | Donnerstag, 17. August 2006
@Luther Können Sie auch selbst denken? Haben Sie eine eigene Meinung? Sicher. Ich weiß nicht, aber alles
was Sie sagen bezieht sich immer auf den Bischof! Ist Unsinn. Wenn Sie meine Beiträge mal durchlesen
würden, wüssten Sie, dass ich oft sehr kritisch sein kann, und vor allem das Leben Lefebvres wahrheitstreu
darstelle, auch wo er einmal den neuen Ritus konzelebrierte, und mal im neuen Ritus auf Latein weihte.
Für mich ist aber Lefebvre ein mutiger Erzbischof, deswegen, weil nicht er, sondern die anderen, veränderten.
Er blieb trotzallem treu, traditionsverbunden, rechtgläubig und mutig. Nein, ich vergötze ihn nicht.
@Benedikt: Mons. Lefebvre kann, ausser übernatürlich, nichts mehr am Kurs der FSSPX ändern, was dieser
auch sein wird.
#33 Benedikt 00:39:37 | Donnerstag, 17. August 2006
@ Athanasius …Meinung zum Geschehen in Taizé, ist die gleiche wie die Mons. Lefebvres zu Taizé. Gute
Absichten, schlechte Endeffekte. Mgr. Lefebvre muss aufpassen, dass dies nicht mal von der FSSPX gesagt
wird.
@Athanasius Sagen Sie mal: Sind Sie ein eigenständiger Mensch? Oder ist für Sie Mons. Lefebre ein so
großes Vorbild? Können Sie auch selbst denken? Haben Sie eine eigene Meinung? Ich weiß nicht, aber
alles was Sie sagen bezieht sich immer auf den Bischof! Im übrigen…seien wir objektiv und schauen auf
die Piusbrüder…von wegen: Gute Absichten, schlechte Endeffekte. Wissen Sie, es ist immer schwer, selbst
im Glashaus zu sitzen und dann Steine zu werfen. Wie gesagt. Nicht alles in Taize ist gutzuheissen. Sicher.
Es gibt Problem- und Spannungsfelder. Aber insgesamt, wie der Papst sagte, bewegt sich Taize. Und das
in die richtige Richtung. Und die Jugendlichen merken das. Und sie merken, wie Glaube gelebt werden kann.
Und wie universal der Glaube und die Kirche doch sind. Gruß Luther
#29 Bernardin † 21:58:16 | Mittwoch, 16. August 2006
GEIST Mit Ihnen freue ich mich, dass Papst Benedikt XVI heute Fr. Roger gewürdigt hat. Frère Roger war
ein Verliebter, verliebt in Jesus Christus! Seine Christus-Liebe strahlte aus und schenkt Brüdern und
Jugendlichen auch heute und morgen Kraft! Freuen wir uns, dass uns Gott diesen Menschen geschenkt hat!
Ich wünsche Ihnen Kraft: „Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht, Christus meine
Zuversicht!“
@Bernardin Okay, gebe es zu, dass ich nicht alles von Luther gelesen habe und dass ich mir mein Kommentar
sparen hätte können. Sorry :( @Luther: Sorry!!!
#27 Bernardin † 21:19:57 | Mittwoch, 16. August 2006
GEIST… … wo ist Dein Geist??? Warum lesen Sie von LUTHER nur das, was Ihnen passt??? Warum lesen Sie
nicht alles von Luther? Sie hätten sich Ihren Kommentar ersparen können und hätten sich nicht lächerlich
gemacht! Warum auch nur, kännen viele nicht nur NICHT LESEN, sondern auch NICHT DENKEN?
#26 AthanasiusII 21:03:08 | Mittwoch, 16. August 2006
Seltsam In der Katechese vertrat der langjährige Afrikamissionar die klassische katholische Position,
wonach man in anderen Religionen, aber nicht durch sie gerettet werden kann. Für Rettung im Irrtum, sind
allerdings engste Beschränkungen anzuhalten: nämlich schuldlose Unwissenheit, Anerkennung des einen
Schöpfers, sittliches Leben inkl. vollkommene Reue über evt. Todsünden. Dann könnte es die Rettung
geben. Dás hat der ehemalige Apostolische Vikar, und 1960 von Papst Johannes XXIII. zum Assistenten des
Päpstlichen Thrones (und wichtigem Vorbereiter der Konzilsschemáta) ernannten, Marcellus Lefebvre (der
auch schön am Eingang des Petersdomes auf einer Plaquette prunkt anlässlich der Verkündigung der Himmelsaufnahme
Mariens 1950), genau gesagt, in dem er sagte, daß solche ausserordentliche Rettungsweise (durch schuldlose
Ignoranz) nicht angenommen, presumiert werden dürfe, und nur selten stattfinde. Seid aber sicher: abgefallene
Katholiken, überzeugt antichristliche Juden, anti-„päpstliche“ Protestanten und unmoralische Buddhisten
(=Atheisten mit orientalischer Philosophiesoße) werden so etwa nicht ins Reich der Himmeln eingehen,
da diese die katholische Kirche gekannt haben.
#25 Bernardin † 20:25:30 | Mittwoch, 16. August 2006
Semper reformandus Ob Sie ein Sünden sind, kann ich nicht beurteilen, das steht EINEM anderen zu! Beurteilen
aber kann ich hier Ihre Aussagen, bzw. Ihre Antworten! Sie sind unfähig Antwort zu geben, sie picken
sich das heraus, was Ihnen passt! Ihr lateinischer Name entspricht nicht Ihrem Intellekt! Lateinisches
Denken hat Sie nicht geprägt! Schade! Uebrigens: Ich habe keinen Grund, auf einen anderen Menschen herabzuschauen!
Der Eindruck muss mit Ihnen zusammenhängen!
Warum nicht? @Luther: Verdammt! Jetzt würdigt der Papst auch noch Frère Roger. Aber was sollte man als
glaubenstreuer Katholik tun: Dem Nachfolger Petri folgen. Wenn er so etwas sagt, dann müssen wir uns
anschließen. Warum darf der Papst fr. roger nicht würdigen. Ich finde nicht schlimmes daran, sondern
finde es sogar schön und freue mich, dass Papst Benedikt XVI einen solchen Mann würdigt, wenn ich mich
nicht irre (bitte um Korrektur, falls es nicht stimmt), hat sogar fr. roger sogar beim Begräbnis von
Papst Johannes P. II, die Kommunion empfangen und zwar von Papst Benedikt. Ich freue mich auf jeden Fall
und eine schöne Geste, dass der Papst fr. roge nach dem Angelus-Gebet würdigt. @Luther: Es zwingt dich
ja keiner dass selbe zu tun.
Und nun?!?!? Jetzt wird es ja ernst! Verdammt! Jetzt würdigt der Papst auch noch Frère Roger. Aber was
sollte man als glaubenstreuer Katholik tun: Dem Nachfolger Petri folgen. Wenn er so etwas sagt, dann müssen
wir uns anschließen. Also: Danke Frère Roger für dein tiefes Zeugnis des christlichen Glaubens und
der Demut Jesu Christi! Danke, dass Generationen junger Menschen dir nachfolgen und sich dem HERRN anvertrauen,
schlicht und würdig! Nun zu der Verwirrung…das glaube ich. Da schalten manche menschlichen Gehirne
ab. Luther als Name und dann noch katholisch…mh, vielleicht ja. Gruß Luther
taizé + fr. roger der papst würdigte die verdienste von fr. roger heute nach dem angelus-gebet: „Ich
möchte am Ende unserer Begegnung an Frère Roger Schutz erinnern, den Gründer von Taizé, der vor genau
einem Jahr am 16. August beim Abendgebet ermordet worden ist“, sagte er am Ende der Generalaudienz. „Sein
Zeugnis für den christlichen Glauben und den ökumenischen Dialog ist eine wertvolle Lehre für ganze
Generationen von jungen Menschen gewesen. Bitten wir den Herrn, dass das Opfer seines Lebens dazu beitragen
möge, die Bemühungen um Frieden und Solidarität derer zu stärken, denen die Zukunft der Menschheit
am Herzen liegt.“ quelle kath.net/detail.php?id=14458
@Bernardin Nach Ihrer letzten Zuschrift möchte ich es noch deutlicher sagen: Sie erwecken den Eindruck,
als ob Sie selbst ganz schön auf andere herabblicken. Ich kann aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen
im katholischen Milieu leider nicht ausschließen, dass es sich hierbei um eine für „Taizé“ bzw. die
dort versammelten selbstgerechten, linken, intoleranten, gitarrenspielenden, selbstreflexiv religiösen
Öko-Wollsocken-Spießer, zu denen Sie sich sicher nicht zählen, typische Grundhaltung handelt. Auch
ich bin natürlich auch nur ein armer Sünder, aber das musste ich einfach mal loswerden.
@Luther und @Bernardin Luther – habe ich Sie richtig verstanden? Sie selbst sind durch Taizé zur Kirche
konvertiert? Und treten danach unter dem täuschenden Decknamen „Luther“ auf? Ich muss gestehen, meine
Verwirrung ist komplett. Sie, Bernardin, bleiben sich wenigstens treu. Jetzt bezeichnen Sie diejenigen,
die Sie offenbar als „die anderen“ betrachten, auch noch als übertünchte Gräber und als Natterngezücht!
Ich lag mit meiner Sorge über Ihr mutmaßliches alltägliches Dankgebet also offenbar richtig. Das tut
mir leid für Sie.
#18 Bernardin † 18:35:44 | Mittwoch, 16. August 2006
Gottesdienst Ich werde jetzt an einem Taize-Gottesdienst teilnehmen, dankbares Gedenken vieler Christinnen
und Christen an Frère Roger von Taizé! Alle, die kommen werden, wurden entweder durch einen Begeisterten
in ihrem Glauben bestärkt oder er hat in ihnen das Feuer des Glaubens angezündet, Alles Christinnen
und Christen, die schlicht und einfach beten und singen, die sich nicht über andere erheben und die keine
Besserwisser sind! GOTT SEI DANK!
Wie recht er doch hat…#2 Und wieder gebe ich Bernadin Recht. Weiter noch: Zunächst geht es in Taizé
weniger darum, Menschen zu einer speziellen Konfession zu führen. Wissen Sie, was als erstes überhaupt
passiert? Die Menschen drehen sich nach Christus um. Sie beschauen ihn, um zum wahren Sinn im Leben zu
kommen. D.h. Taizé „bildet“ Menschen überhaupt erst in Richtung Glaube wieder aus. Was dann passiert,
ja, das ist Taizé eigen und sehr schön: Sie verweisen zurück. Sie verweisen die Jugendlichen zurück
in Ihre Heimatgemeinde. Die Jugendlichen sollen sich dort engagieren, sollen dort aktiv sein. Und sicher
gibt es Konvertierungen…Fr. Max Thurian, die im übrigen eine neue Liturgieform mitbegründet hat, ist
ein Beispiel…aber der Schreiber „Luther“ zählt zu den weiteren Beispielen… Also…Taizé ist erfolgreich
in der Verkündigung des Reiches Gottes. Und nach dem Tod von Frère Roger kamen immer mehr junge Menschen
nach Taizé…wie sagte Papst Johannes XXIII :“ In Taizé kommt man wie an den Rand einer Quelle“. Christus
ist die Quelle!!!!
Pharisäer …ach ja, noch was, Luther: Die ehrwürdige Haltung beim Empfang des Allerheiligsten ist in
der Tat gerade diejenige des bekennenden Sünders, der wiederholt um Erbarmen fleht, sich auf die Brust
schlägt und auf die Knie fällt, ganz wie einer einer echten Messe. Das ist die Grundhaltung des Zöllners.
Die anmaßende, fordernde, selbstbewußte stehende Haltung hingegen ist die des Pharisäers, der mit sich
selbst im Reinen ist und sich daher einbildet, gottgefällig zu sein. Das ist die Haltung des modernen
„Christen“; man trifft diese etwa in Gestalt von teutsche Hymnen schmetternden, aufrechten Protestanten,
die verächtlich auf sündige, komplexbeladene Katholen herabschauen, die allen Ernstes glauben, man müsse
„Sünden“ bereuen und abbüßen, obwohl doch in Wahrheit jedermann durch einen selbstbestimmten Glauben
an die eigene Erlösung längst erlöst ist, also im Prinzip einen Freibrief hat, solange er nur glaubt,
er sei ja ohnehin erlöst. Der Vollständigkeit halber: Natürlich gibt es die gefährliche Pharisäerpose
auch im Bereich der Kirche und Tradition, dort schmerzt sie besonders. Aber auch Sie, Luther, sollten
nie mit der Suche nach dem Balken im eigenen Auge aufhören.
#15 Bernardin † 18:11:55 | Mittwoch, 16. August 2006
Semper reformandus Es gibt Menschen, denen muss man verbal begegnen: Uebertünchte Gräber und Natterngezücht –
haben Sie diese Worte schon mal gelesen! Da begegnete EINER einer ganz bestimmten Clique seiner Zeit –
leider ist diese Clique nicht ausgestorben, diese Scheinheiligen feiern bei KREUZ.NET immer wieder Auferstehung!
Leider! Aber ich schreibe Ihnen eigentlich, um Ihnen zu sagen, dass Frère Max Thurian, reformierter Bruder
in Taizé, vor vielen Jahren konvertierte, zum katholischen Glauben, und dann in Taizé auch zum Priester
geweiht wurde, katholischer Priester! Schon sehr früh schrieb Fr. Max Thurian, einer der ersten mit Fr.
Roger in Taizé, zwei Bücher über die Eucharistie und über Maria. Dies nur nebenbei gesagt!
@Hyazinth Hallo lieber Hyazinth! Da ich zur Zeit nur sehr selten im Netz bin und es morgen nicht sein
werde, wünsche ich Ihnen von hier aus schon mal alles Gute und Gottes Segen für den morgigen Namenstag!
(Sollte Hyazinth Ihr richtiger Name sein natürlich vorausgesetzt) Zum Thema: Ewig lebe die eine, heilige,
katholische und apostolische Kirche! Mögen sich alle Irrenden möglichst schnell zum einen wahren, wunderbaren
katholischen Glauben bekehren, allen voran die Protestanten. Dazu Gottes Gnade und reichen Segen.
Teuflisches Verwirrspiel Zugegeben, die erbärmlichen Kommentare all der fertigen Dummköpfe hier erreichen
bei weitem nicht das lucide und differenzierte Niveau der Anmerkungen Bernardins, der vermutlich dem Herrn
aufrichtig dafür dankt, dass er nicht so ist wie jene. Eines aber zeigt die Diskussion: Der gesamte Vorgang
steigert eigentlich nur die allgemeine Verwirrung; sogar Luther verwahrt sich gegen sedivakantistische
Argumente – läßt sich das Chaos noch steigern? Dieser Scherbenhaufen ist entweder das Resultat beschämenden
menschlichen Versagens oder eines teuflisch schlauen Verwirrspiels (in Kombination mit ersterem). Eine
ehrlich gemeinte, rein empirische Frage: Ist eigentlich irgendein Fall einer Konversion zur Kirche in
oder durch Taizé bekannt geworden (analog etwa dem Fall des schwedischen Pastors, über den jüngst berichtet
wurde)?
Wie recht er doch hat… Zwar schließe ich mich nicht ganz der Wortwahl meines Vorredners an, aber insgesamt
hat er schon recht. Ist denn ein Mensch in Ihren aller Augen nur ein „Christ“, wenn er in der alten Messe
in ehrwürdiger Position die Kommunion empfängt, bei einem hochwürdigen Pfarrer der Piusbruderschaft?
Hm, wie war das mit den Pharisäern?!? Waren die nicht genauso?
#11 Bernardin † 16:43:17 | Mittwoch, 16. August 2006
Frère Roger der Grosse Hier zeigen sich jetzt wieder einmal diese fertigen Dummköpfe mit ihren erbärmlichen
Kommentaren! Es ist eine Schande und es ist zum ko…, diesen idiotischen Blödsinn hier über Taizé
und Frére Roger Schutz zu lesen! Mensch, Ihr habt echt nen Sprung in der Schüssel! Was seid Ihr auch
für erbärmliche Kreaturen!
Vatikanum II: „große Erwartungen, gute Absichten, doch Satan saß mitten unter euch und er spielte euch
aus, wie auf einem Schachbrett.“ www.tldm.org/directives/d127.htm
Zur Wahrhaftigkeit protestantischer Apologeten Nach meiner Erfahrung besuchen diejenigen Protestanten,
die ihre Irrlehre am heftigsten verteidigen, grundsätzlich nie einen Gottesdienst.
Jaja, Es ist ja von mir aus so…die einzige Leiter die in den Himmel führt, ist die katholische Kirche!
So, dann mal los: Woran macht sich eine Mitgliedschaft in der katholischen Kirche denn fest? Am rk in
einem bedeutungslosen Schein? Im Herzen? Wohin schaut der HERR? Dann weiter: Ist der Papst nun das Oberhaupt?
Wenn ja: Warum sollte Frere Roger eigentlich konvertieren, wenn selbst das Oberhaupt der Kirche ihm davon
abrät? Und kommen sie ja nicht mit sedisvakantistischen Argumenten…dann sind sie selbst nämlich KEIN
bisschen katholisch!!! Ganz einfach!!
niemand wird jemals wiederkehren und was sonst noch alles. Sie alle hier laufen einem Phantom nach. „Nicht
gott hat die Menschen geschaffen, die Menschen haben sich ihren Gott geschaffen.“ Weil sie es nicht verkraften,
auch nur ein Tier wie jedes Andere zu sein, das nach seinem Tod verfault und dem ewigen Kreislauf der
Natur zugeführt wird. Insofern gibt es also schon ein ewiges Leben. Aber dafür braucht niemand die
katholische Kirche.
Luther Ein absolut sinnloser Kommentar eines Luther-Anhängers. Mit dieser Aussage ist nichts gewonne,
gar nichts. Unsinnig, wirklich. Vor allem, was hat der Name mit der Intenetseite zu tun? Gar nichts…
Konzentrieren wir uns lieber darauf, was die ganze Ökumenische Bewegung schlechtes getan hat für die
einzig Heilige Katholische Kirche.
den Irrtümern von Taize abschwören! das ist die eigentliche Kernaussage! Jede Art von Umdeutung verschlimmbessert
nur die Fakten und sind mehr als nur bedenklich! Denn die Brüder von Taizé sind nicht katholisch! Und
von daher „schaden sie uns Katholiken und unseren Kindern, weil sie den Geist unserer Kinder, den Geist
jener, die zu ihnen kommen, in Verwirrung stürzen, selbst wenn sie die besten Absichten haben.“ Es ist
und bleibt unumstößlich: „Die katholische Kirche ist die einzige Leiter, die bis in den Himmel reicht.
Sie ist der einzige Weg.“ Auch wenn’s die andersmeinenden hier im Forum ärgert! Aber jede Seele darf
sich bekehren und umkehren – die Einladung Jesus Christus wird bestehen bleiben bis er wiederkommt in
Herrlichkeit! Pax!!
Ja, ja… Knecht Ruprecht, und ein Bruder des bekannten V2-Priesters, und davon ein Freund des Schwagers
seiner Schwester hat gesehen wie Roger eine Kerze angesteckt hat. …was wollen Sie uns eigentlich sagen?
diese nachricht ist für mich nichts neues. vor monaten schon, sprach ein priester während eines gottesdienstes,
ich meine es war 2 wochen noch dem mord an herrn roger, davon dass herr roger auf wunsch des papstes,
nicht offiziell zur katholischen kirche übergetreten war… ein bekannter des priester, der selbst am
2 v. teilnahm, sah auch keinen teilnehmer des 2. v. der länger am bild bzw. ikone der gottesmutter weilte
und betete… wie herr roger… und herr roger hat somit sein leben, zu diensten des papstes gestellt,
in dem er protestant blieb und aus dieser position hinaus, die protestanten katholisiert hat… denn wenn
herr roger offiziell in die katholische kirche eingetreten wäre, dann würden ihn die protestanten verstossen,
anstatt von ihm zur umkehr gebracht werden. :)3
Sinnlos Ein absolut sinnloser Artikel eines Lefebre-Anhängers. Mit dieser Aussage ist nichts gewonne,
gar nichts. Unsinnig, wirklich! Vor allem, was hat der Artikel mit der Überschrift zu tun? Gar nichts…
Frere Roger ist nicht konvertiert und wer meint, dass sein Heilswerden reinweg von einem rk auf einem
unwichtigen Papier abhängt, der hat ein ernstes Problem. Denn Frere Roger hat sich niemals gegen die
katholische Kirche gewendet, im Gegenteil, er stand ihr nahe…wahrscheinlicn näher als mancher, der
ein rk auf seinem Schein stehen hat…und? Sortiert der HERR nun? Ich weiß nicht, diese Diskussion ist
einfach sinnlos und sehr leidvoll! Konzentrieren wir uns lieber darauf, was Taize Gutes und Nicht-Gutes
getan hat für den Verlauf der Christenheit… Gruß Luther