Die Apostolische Visitation der Diözese St. Pölten, in deren Folge im Herbst 2004 der St. Pöltener Diözesanbischof Kurt Krenn nicht ganz freiwillig von seinem Amt zurücktrat, wird derzeit einer Überprüfung unterzogen.
(kreuz.net, St. Pölten) Von einer solchen Überprüfung berichten ehemalige Alumnen des Priesterseminars.
Sie wurden erneut über die Vorfälle im St. Pöltener Priesterseminar befragt und unter Eid zu strengstem
Stillschweigen verpflichtet.
Im Juli 2004 hatten Medienberichte über Mißstände in der Diözese St.
Pölten dazu geführt, daß der damalige Bischof von Feldkirch, Mons. Klaus Küng, zum Apostolischen Visitator
der Diözese und des Priesterseminars bestellt wurde.
Im Laufe der darauffolgenden Monate befragte Mons.
Küng zahlreiche Personen aus der Diözese St. Pölten und leitete die Ergebnisse an die zuständigen
Stellen in Rom weiter.
Am Ende der Visitation mußte der bisherige Diözesanbischof Kurt Krenn auf Bitten
des damaligen Papstes von seinem Amt zurücktreten. Mons. Küng, der vormalige Visitator, wurde sein Nachfolger.
Doch auch zwei Jahre später ist in der Diözese St. Pölten, allen Bemühungen von Mons. Küng zum Trotz,
noch immer keine Ruhe eingekehrt.
Auch bemängelten Kritiker immer wieder die mangelnde Transparenz der
Visitation und ihrer Ergebnisse.
Bereits im Juli 2004 hatte der Wiener Kirchenrechtler Ludger Müller
in einem Interview über die Aufgaben, Rechte und Pflichten eines Visitators eingemahnt, daß die im Zuge
der Visitation durchgeführten Befragungen unbedingt sorgfältig protokolliert und gegengezeichnet werden
müssen, um später nachsehen zu können: „was ist gesagt worden, was ist gewesen“.
Doch dies wurde offenbar
versäumt. Mons. Küng führte alle Befragungen unter vier Augen durch und brachte sie erst später zu
Papier. Die Befragten selber bekamen die von Mons. Küng angefertigten Protokolle weder zu Gesicht noch
haben sie deren Richtigkeit bestätigt.
Kritiker werfen Mons. Küng daher vor, jede unabhängige Prüfung
der Zeugenaussagen auf diese Weise unmöglich gemacht zu haben. Man könne nicht sicher sein, ob die protokollierten
Aussagen tatsächlich dem entsprechen, was die befragten Personen gesagt und gemeint haben.
Dieser Auffassung
scheinen sich nun auch die zuständigen Stellen in Rom angeschlossen zu haben.
Jedenfalls wurde Mons.
Küng angewiesen, wenigstens die wichtigsten Befragungen zu wiederholen, Protokolle darüber anzufertigen
und diese von den Befragten unterschreiben zu lassen.
Mit dieser heiklen Aufgabe betraute Mons. Küng
den Wiener Kirchenrechtler Ludger Müller, den er erst kürzlich zum Richter am St. Pöltener Diözesangericht
ernannt hat.
Prof. Müller (54) stammt aus Ratingen in Nordrhein-Westfalen und ist kinderlos verheiratet.
Seit dem Jahr 2000 hat er den Lehrstuhl für Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der
Universität Wien inne.
Theologisch steht Prof. Müller der Regensburger Kirchenrechtlerin Sabine Demel
nahe, mit der zusammen er schon mehrere Bücher herausgegeben und Symposien veranstaltet hat.
Frau Demel
ist unter anderem durch ihre Forderung nach der Priesterweihe für Frauen bekannt geworden.
Mehrere ehemalige
Priesterseminaristen haben kürzlich davon berichtet, vom Sekretär des St. Pöltener Diözesanbischofs
angerufen und in das Büro von Professor Müller an der Universität Wien zitiert worden zu sein.
Dort
seien sie von Müller ausführlich zu ihren Erfahrungen im St. Pöltener Priesterseminar befragt worden.
Ein anwesender Assistent von Professor Müller habe die Aussagen protokolliert.
Am Ende der Befragung
sei ihnen das Protokoll vorgelesen worden. Daraufhin hätten sie unterschreiben und sich per Eid zu absolutem
Stillschweigen über die Befragung verpflichten müssen.
Dazu ein Ex-Seminarist wörtlich: „Das sind
schon sehr dubiose Machenschaften. Das war eine Überrumpelung; das ist für mich kein Eid!“
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muss ihnen (leider) rechtgeben. der weitere diskussionsverlauf spricht eine klare sprache Gerade hier
im anonymen kreuz.net-Forum ist es angesichts einer extremen Verstocktheitin selbsterklärt „konservativen“
Kreisen, eigene und öffentlich längst geklärte Sünden zum Schaden der kirchlichen Gemeinschaft nicht
eingestehen zu wollen, nötig, klar zu formulieren. Ein Artikel, der selbst keine Beweise bringt (außer
die Aussage einer Person, die etwas behauptet, von dem sie selbst wiederum behauptet, geschworen zu haben,
nichts darüber zu behaupten) und Postings, die halt- und fundamentlos das Blaue (oder besser Schwarze)
vom Himmel lügen … ich hatte mir gedacht, dass das doch ein Anlass zu Gelassenheit ist (hin und wieder
könnte man durch einstreuen einer Bemerkung die Lächerlichkeit der Postings unterstreichen). Doch leider
ist das nicht so, und Sie haben recht behalten.
Es geht hier nur um eines: die Wahrheit – keine Überprüfung der Visitation bekannt Nuja, Justus, Sie
verwechseln da etwas. Es geht in allen Bereichen nur um die Wahrheit. Diese wurde vom Einsender des obigen
Beitrages insofern mit Sicherheit verletzt, als er den Anschein erwecken wollte, es gäbe eine irgendwie
(römisch) beauftragte Überprüfung der Päpstlichen Visitation. Bisher gibt es dafür weder ein Indiz
noch irgendeine Quelle, die Wahrheit ist in diesem Fall klar: die Visitation ist seit fast zwei Jahren
abgeschlossen. Niemandem ist es bisher gelungen, nur einen einzigen Formal- oder Inhaltsfehler aufzuweisen.
Das Gegenteil ist der Fall: alle Maßnahmen und öffentlichen Äußerungen des damaligen Päpstlichen
Visitators Dr. Dr. Küng sind unwiderrufen richtig gewesen und wurden sogar noch paradoxerweise durch
staatliche Gerichte eindrucksvoll in ihrer inhaltlichen Richtigkeit bestätigt. Wenn jedoch Fakten (aktiven
homophile Beziehungen, Pornosucht usw.) unwiderlegbar richtig waren und sind, so kann es diesbezüglich
auch keine Überprüfung mehr geben. Denn Fakten verdrehen ist die Eigenschaft des rechts- und linksextremen
Geschichtsrevisionismus, dem aber ein paar Diskutanten (mit Doppelidentitäten?) offenbar real anhangen.
Ohne eine klare Beweislage www.kreuz.net/bookentry.657.html hätte es weder Ermahnungen im Fall Küchl-Rothe
noch – wenn wir bei aller Unterschiedlichkeit jedes Einzelfalles vergleichen – vom Heiligen Stuhl die
Erklärungslösung für den Gründer der Legionäre Christi gegeben. Der unten genannte Prof. Stickelbroeck
steht im übrigen leider unter Vollabhängigkeit von Ex-Subregen…
Warum so nervös? Immer mit der Ruhe: Wenn der Bericht über die Überprüfung der Visitation unwahr wäre,
könnte man getrost zur Tagesordnung übergehen. Daselbe gilt für Fall, dass er wahr wäre – sofern bei
der Visitation alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Höchst verdächtig ist dagen die Nervosität
mancher anscheinend irgend etwas befürchtender Zeitgenossen.
Relaitätsverlust der Uneinsichtigen: Visitation seit Okt. 2004 abgeschlossen Harhar, Justus: „Rom sei
Dank“ – dieser Dank gilt Rom, weil es einen Päpstlichen Vistiator sandte, der überprüfte, was an der
ganzen Sache in St. Pölten d’ran ist. (Und übrigens: die Verteidiger der bis sich jetzt als in jeder
Hinsicht fehlerfrei erwiesenen Visitation beziehen sich auf öffentliche Quellen, nachzulesen im Internet
ambrosius.patched.de/logbuch.hmt bzw. in rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html.)
Was den Realitätsverlust mancher Herren unterhalb ausmacht, erkennen wir daran, daß sie meinen, diese
anonyme Diskussion hier würde nur irgendeine Mücke in Rom kümmern. Offenbar aber scheint Justus www.kreuz.net/reader.462.html
irgendwie direkt am Lügengebäude beteiligt, das zusammengebrochen ist. Laut (empörtem …) „13.“, auf
den Prof. Winkler leider hereingefallen ist, wurden die Ex-Regenten kurz nach der fehlerfreien Visitation
(in voller inhaltlicher Übereinstimmung mit den später rechtskräftigen österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html!)
kirchlich ermahnt, ihre „kirchlichen Amtshandlungen nicht durch Unklugheit in den Dienst homosexueller
Beziehungen zu stellen.“ Mehr noch, spricht die Ermahnung an die beiden Priester klar aus, „keine homoerotisch
wirkenden Dinge beziehungsweise ein zweideutig unkluges Verhalten gegenüber anderen Männern zuzulassen“
oder gar „eine homosexuelle Beziehung fortzuführen oder zu beginnen oder keine homosexuellen Lokale zu
besuchen“. Ohne eine klare Beweislage hätte es weder Ermahnungen im Fall Küchl-Rothe noch – wenn wir
bei aller Unterschiedlichkeit jedes Einzelfalles vergleichen – vom Heiligen Stuhl die Erklärungslösung
für …
Immer dubioser Rom sei Dank wird die Visitation ja jetzt (endlich!!!) überprüft. Ich verstehe nicht,
warum die (besser: der) Verteidiger der Visitation sich so darüber aufregt, dass ihm geradezu der Schaum
vor dem Mund steht (verbal, meine ich). Wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre, bräuchten Küng
und Konsorten doch nichts zu fürchten. Nachdem aber hier im anonymen Leserbriefforum von kreuz.net jemand
die Visitation mit Argumenten (besser: Rundumschlägen) verteidigt (verteidigen muss?), von denen er nur
aus engstem Kontakt mit dem Visitator Kenntnis haben kann, dann ist endgültig klar:Die Visitation gehört
wirklich dahin, wo sie ist – auf den Prüfstand!
Kirchenhistorisches Faktum: „superorthodoxe“ Ausbildner St. Pöltens mit abhängigem Seminaristen hom…
Nuja, Laurentius2, und damit beweisen Sie in Ihrer kontraprodutkiven Verteidigung (romtreues Homoseminar:
nein danke) der mit einem abhängigen Seminaristen homosexuell aufgeflogenen Ex-Regenten, daß Sie nachweislich
nicht sachlich argumentieren. Selbstverständlich ist es um die Echtheit der homosexuellen Fotos www.kreuz.net/bookentry.657.html
auch beim staatlichen Gericht gegangen: weder Bischof Krenn noch die beiden Ex-Regenten-Kläger bei Gericht
haben je von Fälschungen gesprochen, sondern vielmehr zugegeben, daß die Fotos echt sind. Sogar der
Fotograph hat betont, daß er die Dinger so und nicht anders geschossen hat, wie es von PROFIL veröffentlicht
wurde. Und dann kommen dazu aber die glaubwürdigen Augenzeugenaussagen ambrosius.patched.de/logbuch.htm
und das Auffliegen der Verlogenheit der Ex-Regenten und ihrer „Zeugeh“ direkt vor Gericht und unter Eid,
sodaß das verlogene Kartenhaus, welches Laurentius2&Co. verteidigen möchte, längst nicht mehr existiert,
sondern zusammenbrechen mußte. Die Ex-Regenten wurden kurz nach der Visitation daher (in voller inhaltlicher
Übereinstimmung mit den später rechtskräftigen österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html!)
kirchlich ermahnt, ihre „kirchlichen Amtshandlungen nicht durch Unklugheit in den Dienst homosexueller
Beziehungen zu stellen.“ Mehr noch, spricht die Ermahnung an die beiden Priester klar aus, „keine homoerotisch
wirkenden Dinge beziehungsweise ein zweideutig unkluges Verhalten gegenüber anderen Männern zuzulassen“
oder gar „[kursiv]eine homosexuelle Beziehung fortzuführen oder zu beginnen oder keine homosexuellen
Lok…
#59 Laurentius2 07:45:21 | Sonntag, 20. August 2006
@Guldin und andere „Genervte“ Jetzt wird’s langsam sachlich. Mit „denn wäre das Gericht nicht überzeugt
gewesen, dass die Fotos echt sind,…“ liegen Sie einfach falsch: Um die Echtheit der ominösen Fotos,
die der Weihbischof Fasching (Erzfeind Krenns) angeblich unterm Fußabtreter fand, ging es ja gar nicht !
Lediglich die Veröffentlichung solcher Abbildungen stand doch juristisch zur Debatte (genau lesen …!),
da der Nachweis der Unechtheit verfahrensmäßig ungleich aufwendiger ist. Guldin, bevor Sie hier also
in die Turk-Falle der Vorverurteilung tappen, lesen Sie zB mal bei dem versierten Kirchenrechtler P.Winkler
nach: „Das Ganze wurde aber als genereller Sexskandal aufgemacht und verallgemeinert, bei dem das Menschenrecht
auf ein faires Gericht, auf ‘Unschuldsvermutung’ und auf das Grundrecht auf Ehre für die Mehrzahl der
Beteiligten nicht gewahrt wurde. […] Eine Klage zweier betroffener Herren der Seminarleitung wegen übler
Nachrede gegen ein österreichisches Massenjournal wurde von dem mit der Frage befaßten Gericht ohne
schlüssigen Beweis im September 2005 zu einer Generalschelte der katholischen Kirche umfunktioniert.
Zum Weiterlesen … www.kreuz.net/article.3512.html P.S.: Sie sehen, es geht nicht um eine krude Verschwörungstheorie,
sondern handfeste Indizien für eine gemeine klerikale Intrige gegen eines der letzten romtreuen Seminare,
die natürlich von liberal-sozialistischer Seite (68er Richter) ungern gestoppt wird. Cui bono ? Rex !
Dixit :„Endlich wird auf der Bischofskonferenz nicht mehr herumgeschrien.“
Faktum bleibt: es gibt KLARE BEWEISLAGE und KEINE Überprüfung der Päpstlichen Visitation 2004 Nuja,
Laurentius2, damit ist ja geklärt, wer Sie sind. Lustig, daß Sie sich in der Anonymität verstecken
müssen … manche Diskutanten unterhalb können es drehen, wie sie wollen, aber Faktum bleibt: es gibt
KEINE Überprüfung der Päpstlichen Visitation 2004. Dazuhin müßte es einen klaren römischen Auftrag
geben, der dem „Überprüfer“ Einblick in die unter Päpstlichen Geheimnis stehenden Akten gibt. In Wirklichkeit
ist die Sache von Rom ständig verfolgt worden, und der Visitator war der direkte Stellvertreter des Papstes
in der Sache. Deshalb waren wohl logischerweise alle öffentlichen Erklärungen des Päpstlichen Visitators
Dr. Dr. Küng mit Rom abgesprochen, auch die unwiderrufenen Maßnahmen und Fakten-Feststellungen: aktive
homophile Beziehungen im Rahmen des Priesterseminars und Pornosucht, wobei der erste Bereich durch das
rechtskräftig festgestellte Eingehen homosexueller Situationen mit einem abhängigen Seminaristen www.kreuz.net/bookentry.657.html
noch schlimmer wiegt. Daß die Kirche dies alles schon viel früher erkannt hatte, ersieht man aus den
vom „13.“ eigentormäßig ausgeplauderten Ermahnungen des Bischofs von St. Pölten an die Ex-Regenten.
Diese wurden demgemäß nach dem Ende der Visitation (in voller inhaltlicher Übereinstimmung mit den
später rechtskräftigen österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html!) ermahnt, ihre „kirchlichen
Amtshandlungen nicht durch Unklugheit in den Dienst homosexueller Beziehungen zu stellen.“ Mehr noch,
spricht die Ermahnung an die beiden Priester klar aus, „[kursiv]keine homoerotisch wirkenden Dinge beziehungsweise
ein zw…
Guldin So ist es. Offen gestanden geht mir die G’schichtn eigentlich ja völlig am A… vorbei… Aber
das endlose Gezeter zwischen dem Verschwörungsanhängerquartett Laurentius2/muntu/schüttel/alleluia
einerseits (die auf den Fotos lediglich einen „Weihnachtskuss“ und „Bubendummheiten“ von 40-jährigen
sog. Geistlichen erkennen wollen O:O) gegen den unermüdlichen Fighter im Dienste Bischof Küngs, turk,
andererseits gebärt immer wieder eine neue, noch amüsantere Groteske. Wenn Sie mal Zeit haben, lesen
Sie unter – dem von turk ebenfalls öfters gelegten Link – den Gerichtsreport von „Ambrosius“. Köstlich –
würde es bei Loriot heißen.
@ bonjour danke für die Richtigstellung, ich habe das tatsächlich missverstanden. Nur ändert sich an
der Sache eigentlich nichts, denn wäre das Gericht nicht überzeugt gewesen, dass die Fotos echt sind,
also eine „homoerotischen Tat“ darstellen, die tatsächlich, so und nicht anderst passiert ist, dann hätte
es der Klage wegen der Persönlichkeitsverletzung stattgegeben und „Profi“l wäre verurteilt worden. !:)
@Guldin Sie scheinen da etwas missverstanden zu haben: die beiden Soutanan wurden zu nichts verurteilt;
die von ihnen angerufenen Gerichte haben es viel mehr zurückgewiesen, „Profil“ ob Veröffentlichung der
homoerotischen Photos (Zungenkuss unter Mistelzweig Rothes mit einem Seminaristen – Griff Küchls an den
„Johannes“ eines anderen Seminaristen) der Persönlichkeitsverletzung zu verurteilen!
@ Laurentius 2 Aber mit Ihrem ironischen Hinweis liegen Sie voll neben der Sache, weil Sie – so wie einige
andere Vorverurteiler auch – die beiden Regenten für schuldig halten. Und damit liegen nun Sie voll daneben.
Immerhin gibt es ein erst- und ein zweitinstanzliches Gerichtsurteil, das die beiden regenten schuldig
spricht. Nicht nur Sie sagen: „in dubio pro reis“, die tut jeder ordrdentlicher Richter auch – und hat
es bestimmt in diesem Fall auch getan. Also, was soll das Eulengejammer. Da sind zwei Exponenten aus der
Tradi-Ecke mit dem Gesetz in Konflikt gekommen und wurden verurteilt. Na und. Das kommt sogar in guten
Familien vor. Ärgerlich ist allerdings, und das gebe ich zu, dass die beiden sich dabei auch noch versündigt
haben – und zwar in nicht geringem Masse, wenn ich die Einschlägigen Beiträge in den Kommentaren hier
auf kreuz.net mir vor Augen führe.
Blödsinn Jetzt will uns Turk also allen Ernstes weismachen, daß die neue Visitation (die es ja andererseits
gar nicht gibt) den Zweck hat, staatliche Gerichtsurteile zu überprüfen? Das ist der größte Blödsinn,
den ich je gelesen habe.
#52 Laurentius2 14:22:52 | Samstag, 19. August 2006
@Guldin Hallo, Guldin ! Es gibt keine Beweise ! Hallo ! Indizien bestehen allerdings auch und (wie nicht
wenige meinen viel eher) dahingehend, daß ein sich ständig selbstbeweihräuchernder „Tradi-Priester“,
der sich nicht nur hier sehr auffällig zum Thema Sex im Internet präsentiert, in der Hoffnung auf Karreiersprünge
ein unheiliges Bündnis mit modernistischen Intriganten eingegangen ist, um zwei von ihm beneidete Regenten
zu Fall zu bringen. Für dieses Ziel waren ihm und einem anderen Ehrgeizling offenbar alle Mittel recht.
Dafür giibt es zumindest Indizien, ebenfalls keine Beweise … Aber mit Ihrem ironischen Hinweis liegen
Sie voll neben der Sache, weil Sie – so wie einige andere Vorverurteiler auch – die beiden Regenten für
schuldig halten. Ich sage: „in dubio pro reis“. Und dies sehen die Professoren Stieckelbröck und Winkler
offenbar ähnlich …
ad Guldin Leider kann ich deinen Standpunkt nicht nachvollziehen. Dr. Küng konnte nicht nachweisen, dass
es im seminar homoerotische Beziehungen gegeben hat. Die Photos, die erschienen sind, sind nach meinem
Wissen nicht im Seminar aufgenommen worden. Bilder halten einen Bruckteil der Wirklichkeit fest. Sie erzählen
nicht was davor od. danach passiert ist. Gleich auf homoerotische Orgien zu schließen find ich eine idola.
Die wahren Hintergründe dieses Skandales werden eines Tages ins Licht treten. Jetzt schauen wir mal zu
was Rom ans Tageslicht zum Vorschein bringt. Wenn es nichts zu verbergen gibt, müssen manche sich nicht
wie hysterische Monster benehmen…
@ muntu Wenn ich ihren Standpunkt richtig verstehe, kann man ihn kurz wie folgt auf die Reihe bringen:
Homoerotische Kontakte im weltlichen und V2-Milleu sind abscheuliche Sünde, im Tradi-Mileu und in der
Nähe von der FPSSX sind sie Ausdruck christlicher Nächstenliebe.
ad turk seine hysterischen Verteidigungsreden beweisen, dass er auf irgend eine Art und Weise selbst in
dieser Visitation verwickelt sein müsse – ich kenne kein normaler Laie der krampfartig so vorgeht. Dr.
Küng hat immer von Indizien gesprochen, aber trotzdem betont, dass es keine Beweise gibt. Wieso darf
Rom nicht mal nachfragen, wieso keine Beweise, sd. Indizien nur vorgebracht wurden?? Wenn doch alles so
ordnungsgemäß abgelaufen soll, wieso werden Studenten nach fast 2 Jahren zurückgeholt… da ist doch
der drin. Turk hat sich längst selber disqualifiziert – er kann selber nicht ohne Emotionsausbrüche
hier in diesem Forum objektiv schreiben…
#48 Laurentius2 10:00:38 | Samstag, 19. August 2006
@Dr. Wieauchimmer Nuja, wieviel Prozent von den 99,9 % gehen denn nicht auf die Aussagen vom Hörensagen
des augenscheinlich homopornosüchtigen Kronzeugen Rabiega zurück ? Eine einzige Zahl, Herr dottore (in
Italien bekommt man die Titel bekanntermaßen oft hinterhergeworfen …) und ich bin auch wieder brav-katholisch
lammfromm still … Versprochen !
Weiterdenken: es wird nie diese Überprüfung geben Nuja, Alleluia, solange nicht klar ist, ob diese Meldung
durch irgendeine nicht-anonyme Quelle gedeckt ist und wenigstens ein Seminaristenname benannt würde,
der persönlich gefragt werden kann, und solange weder Rom noch Se. Exz. Dr. Dr. Küng noch Prof. Müller
nur irgendetwas des Obigen bestätigen, träumen sämtliche Diskutanten unterhalb, im Anhangen an eine
zu 100 % falsche und sich für immer disqualifizierende Überschrift, da es eine Überprüfung der umfassenden
Päpstlichen Visitation des Jahres 2004 nie in der Weise geben wird, wie die Verteidiger homosexuell aufgeflogener
Ex-Regenten sich wünschen würden, da ausgerechnet dieser Komplex um Küchl – Rothe paradoxerweise dank
staatlicher Gerichte www.kreuz.net/bookentry.657.html[ öffentlich zu fast 99,9 % geklärt ist. Wenn dem
so ist, kann es sich bei etwaigen Zeugeneinvernahmen nur darum handeln, das rechtskräftige Urteil zu
vertiefen in seinen nicht mehr widerlegbaren Belastungen der Ex-Regenten ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Die unten zitierten Ermahnungen an die Ex-Regenten durch Bischof Küng deutet auch in diese Richtung.
Der barmherzige Bischof wird also wohl – wenn das Obige nur irgendwie stimmt – aufgrund der Uneinsichtigkeit
der Ex-Regenten (im Stile mancher Diskutanten unterhalb) nun an irgendeine Kirchenstrafe denken müssen,
weil es wohl nicht sein kann, daß mit Kirchensteuermitteln Zungenküsse und Homo-Ringsegnungen zu Weihnachten
finanziert würden, ohne das es eine klare Distanzierung und Entschuldigung der Verantwortlichen (Ausbildner!)
gibt.
Träume 2 Ich wiederhole meine Frage: Wenn es die Visitationsüberprüfung nicht gibt, wie uns da jemand
weismachen will, haben dann die Seminaristen, die behaupten, noch einmal verhört worden zu sein, nur
geträumt? Mir scheint eher, hier träumt jemand anderer.
Ihr Herumgeschlage, Laurentius2, hilft nichts: Visitation wird nicht mehr überprüft Nuja, Laurentius2,
mit wem sprechen Sie hier eigentlich? Wollen Sie sich mit hochgefährlichen „Frührentnerdrohungen“ noch
lächerlicher machen? Bei jedem „progressistischen“ Regentenpaar in derart bewiesenen homosexuellen Situationen
www.kreuz.net/bookentry.657.html[ würden Sie hetzen, was das Zeug hält – man lese zusätzlich einige
Ihrer Beiträge. Sie übersehen eben hier aus Blindheit die Fakten: 1. Rom hat logischerweise die Visitation
immer in der Hand gehabt. Ein Päpstlicher Visitator handelt in direkter Stellvertretung des Papstes.
Die erkannte Wahrheit (öffentlich geäußert vom Visitator Dr. Dr. Küng www.internetpfarre.de/blog/item/22/:
aktive homophile Beziehungen und Pornosucht) kann nie mehr verändert werden, sondern nur ehrlich von
allen Beteiligten eingestanden werden, auch von den beiden Ex-Regenten. Nur dies wäre katholisches Lebensmodell,
nicht jedoch das revisionistische Herumgeheuchele, das Sie unterstützen und kein normaler Mensch ernst
nehmen kann. 2. Wenn Sie die von den Ex-Regenten selbst bestellten Urteile (rechtskräftig! www.kreuz.net/bookentry.657.html –
jeder andere derart belastete Kläger hätte im letzten Moment die Klage zurückgezogen!) lesen, wissen
SIe, daß es nicht nur „den“ Kronzeugen Rabiega gab, sondern eine umfassende Beweislage, die ergibt, daß
zwei Ex-Vorsteher St. Pöltens mit einem abhängigen Semnaristen homosexuell verbunden waren. Wenn es
Ihnen Spaß macht, diese Situationen und diese Herren trotz bisher nicht vorliegender Erklärung irgendeiner
Einsicht oder irgendeines Bedauerns zu verteidigen, dann ist Ihnen derzeit nicht zu helfen. 3. Dem von
Ihnen benannten „Boulevardmagazin“ ([klein]in Wirklichkeit hat d…
Geschichtsrevisionismus der Uneinsichtigen ist eklatant Geträumt hat vor allem ein Herr in München …
wo sind die Namen der Seminaristen des obigen Artikels? Wo ist irgendeine zuverlässige Quelle benannt? –
Nu, Laurentius2, fühlen Sie sich „betroffen“? Das finde ich interessant, ich hatte nämlich nur vom revisionistischen
Vedrängungsmuster gesprochen, das hier eindeutig von Diskutanten bewußt oder unbewußt kopiert wird.
Es werden absurdeste Verschwörungstheorien herbeigezogen. Wütend darüber zu werden, ist nicht nötig,
denn ausgenommen das kreuz.net-Forum gibt es über solche Laurentius2&Co-Phantasien keinerlei Diskussion
mehr. Und dann neuerlich das Revisionistische: „wie es den Anschein hat“ – bisher hat niemand auch nur
ein Indiz genannt, daß Rom an der hervorragend durchgeführten Apostolischen Visitiation 2004 irgendetwas
zu kritisieren oder abzuändern hätte. Eine „Demaskierung der Anti-Krenn-Intrige“ ist so etwas von lächerlich,
weil durch die staatlichen Prozesse www.kreuz.net/bookentry.657.html[ entgegen der Sehnsucht des „13.“
das Gegenteil einer „Anti-Krenn-Intrige“ aufgetaucht ist: es waren schwerwiegende Widrigkeiten sittlicher
Natur im Zusammenhang mit dem Priesterseminar St. Pölten, das leider im Verantwortungsbereich Kurt Krenns
stand. Und nochmals: es gab nicht nur einen eindeutig glaubwürdigen Zeugen wie Remigius Rabiega, sondern
es gab – man lese die Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html – mehr Zeugen, wohingegen die aufgebotenen
„Entlastungszeugen“ durch Lügen vor der Richterin (!) ihre Unglaubwürdigkeit erwiesen haben. Rabiega
jedoch hat vor den Richterinnen glaubwürdig die F…
quizantwort Quizfrage: bei welchem Seminaristen wurde Sie ganz offensichtlich durch den Fund zahlloser
Homovideos festgestellt ? ein versuch: ist martin humer damals (zb. als seniorenstudent) im st. pöltner
seminar gewesen? dann wäre er es wohl, rühmt er sich doch, besitzer der größten pornosammlung des
landes zu sein. naja, der mann ist halt jäger und sammler …
#41 Laurentius2 19:54:21 | Freitag, 18. August 2006
@turks Verleumdungen trk nennt uns „rechtsextrem“, er geifert vor Wut, daß wir „homomäßig aufgeflogene
Ausbildner“ noch verteidigen. Ich bin überzeugt, wenn sich in Rom – wie es den Anschein hat – vernünftige
Kräfte durchsetzen, werden wir alle sehr bald die Demaskierung der Anti-Krenn-Intrige in aller Öffentlichkeit
erleben. Also, rotiert mal schön hinter den Kulissen, um zu verhindern, daß die Wahrheit ans Licht kommt !
Apropos Pornosucht – Quizfrage: bei welchem Seminaristen wurde Sie ganz offensichtlich durch den Fund
zahlloser Homovideos festgestellt ? Richtig bei unserem „glaubwürdigen“ Kronzeugen. Kein Süchtiger hätte
in einem normalen Prozeß eine hinreichende Glaubwürdigkeit. Daß es hier anders läuft, sollte dem skeptischsten
Fallbeobachter ernsthaft zu denken geben. In Rom ist das offensichtlich in einigen Köpfen passiert …
Visitation ist unwiderruflich abgeschlossen, alles andere ist nur seichte Spekulation Nein, das denke
ich auch nicht. Denn ohne Erlaubnis Roms – und die wird es mit 100%iger Sicherheit nie geben – darf eine
Visitation nicht mehr verändert werden. Es wäre absurd, herausgefundene Fakten, die sogar öffentlich
unwidersprochen vom Stellvertreter des Papstes verkündet wurden, im nachhinein umdrehen zu wollen. Das
wäre der Untergang jeder Glaubwürdigkeit. Daher bleibt nur eine Möglichkeit, wenn am obigen Artikel
nur irgendein Quentchen stimmen würde: die zusätzliche Einvernahme aller Kronzeugen, denn es gab ja
nicht nur Remigius Rabiega. Was wir aber mit Sicherheit wissen, ist, daß Bischof Küng damals zur vollen
Zufriedenheit Roms und der katholischen Bischöfe Österreichs gearbeitet hat. Bis heute ist es keinem
(auch nicht dem „13.“) gelungen, dem Visitator für seine Visitationszeit nur irgendeinen inhaltlichen
und formalen Fehler nachzuweisen. Ein „bestes Seminar Europas“ hat es in St. Pölten daher nachweislich
nie gegeben. Der obige Artikel dient einer weiteren nicht vorbildhaften Pseudo-Vergangenheitsbewältigung
à la rechtsextremem Revisionismus, der nie einsehen möchte, das etwas wirklich Perverses im „eigenen
Lager“ stattgefunden hat.
Pardon Pardon – wenn es keinen päpstlichen oder sonstwie römischen Auftrag zur Visitationsüberprüfung
gibt, dann bleibt doch nur eine Möglichkeit: Bischof Küng selbst hat erkannt, daß er Mist gebaut hat.
Es gibt keinen Auftrag, für niemanden Sorry, „Alleluia“, aber es gibt keinen Auftrag. Wann wäre er an
wen ergangen? Bleiben wir in der Realität: die Apostolische Visitation 2004 wurde ordnungsgemäß begonnen,
durchgeführt und beendet. Rom steht zu 100 % zur Arbeit und zu den Ergebnissen des Visitators. Deshalb
nannte bisher kein Diskutant nur ein einziges Argument, welches sachlich gegen die Ergebnisse und Konsequenzen
der Pöltner Visitation sprechen würde.
Wahrheitssuche Man sollte die Römer und vor allem den Heiligen Vater nicht für blöd verkaufen. Die
werden schon wissen, warum sie die Visitation überprüfen lassen. Die Leser von kreuz.net wissen’s auch.
Historisch transparenteste und medienoffenste Visitation der Kirche + Wahrheitserkenntnis gelungen Danke
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért für den Hinweis, aber ich sehe es anders. Gerade
hier im anonymen kreuz.net-Forum ist es angesichts einer in selbsterklärt „konservativen“ Kreise extremen
Verstocktheit, eigene und öffentlich längst geklärte Sünden zum Schaden der kirchlichen Gemeinschaft
nicht eingestehen zu wollen, nötig, klar zu formulieren. Dies werde ich fortsetzen so wie bisher, bis
dieses verlogene Geschreibse wie in der obigen Überschrift zu Ende geht. Fortführung des vorherigen
Eintrages: das künstlich „homofeindliche“ Geschimpfe der Homo-Ausbildner-Verteidiger gegen Remigius Rabiega
schlägt wie ein Bumerang zurück. Gemäß rechtskräftigem Urteil www.kreuz.net/bookentry.657.html müßten
diese Schimpfenden die beiden Ex-Regenten „zur Hölle“ schicken. So viel zur paradoxen Unmenschlichkeit
der Diskutanten unterhalb, welche es wagen, als Katholiken homomäßig aufgeflogene Ausbildern zu verteidigen.
Es wäre absurd, die historisch transparenteste Visitation aller bisehrigen (Medieninformationen und Interviews),
welche der Kirche in Österreich maßgeblich Glaubwürdigkeit zrurückgeschenkt hat, derart in Mißkredit
zu bringen wie es das Rothe-Engelmann-Grüppchen ständig verzweifelt versucht. Wozu waren die statlichen
Prozesse? Diese dienten weniger dem absurden Ziel der Reinwaschung als vielmehr dem Ziel, eine Päpstliche
(!) Visitation mit Hilfe des Staates zu „zerstören“, was scheitern mußte. Was wir mit Sicherheit wissen,
ist, daß Bischof Küng damals zur vollen Zufriedenheit Roms und …
@turk: Seit Tagen verfolge ich Ihre Beiträge hier und frage mich, warum Sie sprachlich derart in der
Defensive sind? Wenn Sie schildern, dass die Visitation korrekt und erfolgreich war, weshalb haben Sie
es dann not, diese Behauptung durch das Platzieren völlig unpassender Adjektiva zu unterstreichen? Wenn
Sie schildern, wie falsch jene liegen, die etwas anderes behaupten, weshalb haben Sie es dann not, diese
Behauptung durch pejorative und in den Superlativ übersteigerte Worte zu unterstreichen? Sie haben Ihre
Quellen und Belege ordentlich verlinkt, besser als man es von den meisten hier gewohnt ist, Sie stützen
sich auf Fakten und Sie haben damit allen Grund, Ihre Position selbstbewusster zu vertreten. Doch Ihre
Sprache verrät ein Gefühl der Defensive, des sich-verteidigen-Müssens. Das schädigt ihre Glaubwürdigkeit
und ihre Autorität zum Thema.
Rom steht 100 % zur Visitation (zur totalen Unlogik der Homokußverteidiger) Die ehemaligen Regenten wurden
laut (empörtem …) „13.“ (!!!) kirchlich ermahnt, ihre „kirchlichen Amtshandlungen nicht durch Unklugheit
in den Dienst homosexueller Beziehungen zu stellen.“ Mehr noch, spreche die Ermahnung an die beiden Priester
klar aus, „keine homoerotisch wirkenden Dinge beziehungsweise ein zweideutig unkluges Verhalten gegenüber
anderen Männern zuzulassen“ oder gar „eine homosexuelle Beziehung fortzuführen oder zu beginnen oder
keine homosexuellen Lokale zu besuchen“. Eine ganz einfache Tatsache wird übersehen: ein Päpstlicher
Visitator handelt als Stellvertreter des Papstes. Logisch dürfen wir davon ausgehen, daß es eine ständige
Rückkoppelung gibt. Hätte irgendetwas im Verlaufe der Visitation nicht gepaßt, wäre sie sofort gestoppt
worden. Mehr noch, die zahlreichen öffentlichen Stellungnahmen, Presseaussendungen und Interviews des
Visitators wurden nicht nur von Rom nie zurückgenommen, sondern waren wohl logischerweise mit Rom abgesprochen.
Daher gibt es kein Zurück mehr hinter den Erkenntnisstand der Visitation: aktive homophile Beziehungen
im Einflußraum des ehemals und deshalb dann geschlossenen Seminars St. Pölten und arge Pornosucht. Da
im Fall einige Kleriker (Ausbilder!!!) und Klerikeranwärter gleichzeitig mit homoxuellen Vergangenheiten
oder Vorfällen aufgefallen und aufgeflogen sind, kann nicht einer der mehrfach vorhandenen Kronzeugen
www.kreuz.net/bookentry.657.html wie z. B. Remigius Rabiega wegen angeblicher homosexueller Vergangenheit
für unglaubwürdig erklärt werden. Mehr noch: das…
Ein Kampf gegen Windmühlenflügel Mein Eindruck ist, dass kreuz.net unter dem Einfluß des gleichen Personenkreises,
welcher hinter der jahrelangen Kampagne des „13ten“ steht, hier einen Kampf gegen Windmühlenflügel führt
wie weiland Don Quichotte. Dass es – Gott sei es geklagt – auch unter konservativen oder gar traditionalistischen
Klerikern praktizierende Homosexuelle gibt, sollte spätestens seit den Fällen von P. Marcial Maciel,
dem Gründer der Legionäre Christi und der aufgelösten traditionalistischen Gemeinschaft v. Hl. Johannes
in den USA klar sein. Es nützt nichts zu sagen: Das ist doch so ein gläubiger konservativer traditioneller
Priester, der würde doch so etwas nie tun! Da muß man sich schon der Beweislast beugen. Diese ist entgegen
der Auffassung der Pseudo-Bischof-Krenn-Verteidiger (die ihm in Wahrheit am meisten geschadet haben) in
Falle des St. Pöltner Seminars ziemlich gut. Wie die Sache aufgeflogen ist, gab es auf einmal unter den
Studenten und Seminaristen eine ganze Reihe von Zeugen (darunter welche, die bis heute nie einvernommen
wurden), denen merkwürdige Vorgänge von hs. Küssen im Seminar bis zu nächtlichen Partys – im Seminar
(!) – bis 4.00 Uhr früh aufgefallen waren. Aus Sorge vor Sanktionen haben sie öffentlich nichts gesagt,
aber einer (oder mehrere?) von ihnen hat dann eben anonym die Sache in Gang gebracht. Wer fordert, wo
sind die Beweisphotos hs. Geschlechtsverkehrs der Regenten, der hat keine Ahnung von freier Beweiswürdigung
und Indizien.
ad turk !:) die Visitation wurde benutzt um ein anderes Ziel zu verfolgen. Nun hat Rom die wahren Hintergründe
dieses „Skandals“ hoffentlich erkannt. Ich frage mich wieso die Protokolle nicht gleich aufgesetzt wurden??
Was wollte man verbergen…vielleicht war alles doch nicht so wie in den Medien behauptet. und wenn sogar
staatliche Instanzen sich auf Aussagen eines bekennenden Homos R.R stützen und alle anderen für unglaubwürdig
vom Tisch wischt, ist mir das sehr fragwürdig, was hier überhaupt im Gange ist. Soll doch Rom sich einschalten –
wenn alles vorschriftsmäßig bei Dr. Küng abgelaufen sein soll, wird das Rom bestätigen, wenn nicht…
Hugh! Turk, der letzte Mohikaner im Kampf um die Glaubwürdigkeit einer Visitation, deren Scheitern nun
auch von Rom anerkannt wurde, hat mal wieder gesprochen.
Nicht ablenken von der falschen Überschrift des obigen Artikels Ihre Meldung, Laurentius2, ist typisch
für dieses pseudo-hochgestochene Verschwörungstheoretikergeschreibse, das uns nicht einen Deut zur Wahrheit
der Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html führt, die – was den Personenkomplex der ehemaligen St. Pöltner
Vorstehung Küchl-Rothe betrifft – längst und am besten von allen Bereichen geklärt ist, paradoxerweise
auf Eigenbestellung der beiden hw. Herren, die sich freiwillig dem mehrfachen Urteil www.kreuz.net/bookentry.657.html
einer weltlichen Gerichtsbarkeit unterworfen haben (sie baten also darum, vor der Zeit gerichtet zu werden),
und diese österreichischen Gerichte haben wirklich gut und gewissenhaft gearbeitet www.kreuz.net/bookentry.657.html
und gezeigt, daß die Visitation – so dürfen wir aufgrund unwiderrufener Aussagen und Maßnahmen des
damaligen Visitators zusätzlich annehmen – in allen öffentlich kundgetanen Bereichen beste Arbeit für
den Wiederaufbau der Glaubwürdigkeit der Kirche in Österreich verrichtet hat, welche durch das fortgesetzte
Weihnachtskußgeschwätze in grotesker Weise immer mehr zerstört worden wäre. Der Papst kann froh sein,
wenn er von selbsternannten „superorthodoxen“ Hirten verschont bleibt, die im eigenen Personalbereich
nicht in der Lage oder nicht willens sind, die schwer-verkündete „reine Lehre“ auch durchzusetzen. Auch
lustig, wie sich die Diskutanten unten kindergartenmäßig nicht trauen, den ehrwürdigen Namen des angeblichen
„Kardinalsintriganten“ auszuschreiben. Tja, so stark kann ein Realitätsverlust sich auswirken.
#28 Laurentius2 11:57:43 | Donnerstag, 17. August 2006
@Kardinalintrigant Und da haben wir des Pudels Kern nebst diabolischen Inhalts, geehrter Justus: Die Macht
der Wölfe im Schafspelz und die Naivität angesichts der Krise bzw. der offensichtliche Unwillen zum
Kämpfen oder sagen wir zumindest das rätselhafte Denken und (Nicht)Handeln der Römer erschreckt uns
alle immer wieder ! Nur eine Tendenz zur Allerlösungslehre löst das Rätsel der Untätigkeit; nach dem
Motto: „es kommt doch nicht so drauf an – wir kommen doch eh alle in den Himmel …“. Aber das fing wohl
auch schon mit der Überbetonung der Kollegialität der Bischöfe und der Liquidierung des römischen
„Heiligen Offiziums“ als römischer Exekutive an. Wer hört schon noch auf Rom, außer Bischof Krenn und
einigen ganz wenigen … Wenn es überhaupt einen Notstand im Sinne der konservativen Romkritiker geben
kann, dann ist er doch wohl zweifellos gegeben. Zum Trost: 1. Der verehrte Erzbischof Dyba – von seinen
„Kollegen“ oft angefeindet und im Stich gelassen – sagte angesichts der verfahrenen Situation in Kirche
und Gesellschaft: „Einfach durchglauben!“ Tun wir es. Heiligmäßiger Erzbischof Johannes, bitte für
uns ! 2. Christus dixit: „NON PRAEVALEBUNT !!!“ Es fragt sich nur, wie diese unüberwindbare Kirche wohl
aussieht. Sehr viele deutschsprachige Bischöfe fallen mir da nicht mehr ein … Aber es gibt sie, danken
wir Gott dafür ! Ich denke zB gerade an Kardinal Augustin Mayer, er denkt, lebt und leidet mit uns und
an Erzbischof Haas, den guten Bischof „im Exil“. Hätte der Papst mehr von Ihnen… –- …
keine Intrige sondern realiter: Beim Begräbnis des HW. Pfr. Schreivogel vor 3 Jahren zu spät aber mit
Fahne gekommen; im rahmen einer Visitation eine Kapelle besucht und vorher gleich ganzh leutseli8g gefragt:
„Hobt’s an schnaps“ – Tut leid – aber was is’ das is’s – viele andere dinge, die ich nicht so live miterlebt
habe, bring ich nicht – weil dann „sind’s ja nur gerüchte“ – wobei ich eines feststellen möchte: Alkoholismus
ist eine Krankheit und gehört als solche mal vom betroffenen anerkannt, um eine Heilung zu ermöglichen.
diensttauglich aber ist ein alkoholiker aber sicher nicht (leider verabsäumen die meisten Diözesanleitungen
sehr oft in diesem zusammenhang eine Beurlaubung von klerikern zu verfügen ) lg sani
ad Schüttel Ja ja; das gift ist bekannt, es wird in großen mengen hergestellt. Es kommt in verschiedenen
Spezifikationen und Konzentrationen vor. Ausgangstoffe können verschiedene sein: Hopfen und Malz (ca4,5
-6,5%); Weintrauben (von ca 1=% – 16%) auch Fruchtmaischen sind möglich (durch physikalische Prozesse
werden zwischen 45% und 70% erreciht) im normalfall bereitet die Konsumation keine Probleme – bei häufigem
Konsum tritt aber einj gewisser Gewöhnungseffekt ein, der zur Sucht führen kann. Schlechte körperliche
Voraussetzungen und chronische Erkrankungen im Stoffwechselbereich (z.B. Diabetes II aufgrund von gravierender
Adiposatis) vermindern die Fähigkeit des Körpers mit dem Gift fertig zu werden und führt zu weiteren
schwerwiegenden Erkrankungen, die meist intensiverer Behandlung bedürfen. Meist applizieren die Betroffenen
diesen Giftstoff selbst; bzw. lassen sich diesen Giftstoff (gern?!) aufnötigen. Ich empfehle im vorgebrachten
Falle, alle Weinbauern, Bierbrauer und Schnappsbrenner wegen Verschwörung gegen einen hochrangigen Kleriker
unverzüglich anzuzeigen oder gleich mal bei Kreuz-Net an den Pranger zu stellen. so ein Schwachsinn!!!!
Heimlichtuerei „Richtet also nicht vor der Zeit; wartet, bis der HERR kommt, der das im Dunkeln Verborgene
ans Licht bringen und die Absichten der Herzen aufdecken wird“ (1. Korintherbrief 4, 5).
Dann bitte alles auf den Prüfstand!! Was wissen turk, johannes Paul I, justus etc. etc. vom offensichtlichen
Giftmordanschlag auf Bischof Krenn Anfang 2004? Er war mehrere Wochen im Spital und konnte dank guter
Ärzte gerettet werden. Dieser Vergiftungsversuch hat bleibende Schäden bei ihm hinterlassen, wohl auch
zu seinen Versäumnissen mit dem Seminar geführt.
Ablenkungsmanöver Der von turk geäusserte Verdacht, dass gewisse Kreise vom eigentlichen Skandal ablenken
wollen, drängt sich auch mir auf. Ob Kreise um die Ex-Regenten dahinter stecken, vermag ich nicht zu
sagen, scheint mir aber doch durchaus plausibel. Die Zeitschrift „Der 13.“, die sonst durchaus gewisse
Verdienste hat, hat sich in der causa St. Pölten leider ziemlich verrannt. Dort spricht man immer noch
von der „Kardinalsintrige“ (gemeint ist der Kardinal-Erzbischof von Wien), der Exz. Kurt Krenn zum Opfer
gefallen sei. Krenn dagegen wird gewissermassen zum Martyrer erhoben. Den Ex-Regenten wird mit grosser
Sympathie begegnet und allen, die auch nur leise Kritik an Krenn zu äussern wagen, werden disqualifiziert.
Sancta simplicitas!
Weiterhin zu 100 % sicher: es gibt keine Überprüfung der gelungenen Visitation 2004 Lieber „sacerdos
helveticus“! Wenn alle Dein sachliches Diskussionsinteresse hätten, wäre es ja gut. Gerne können wir
Deine Fragen umfassender per Privatnachricht behandeln, doch hier oben will das „13.“-Rothe-Grüppchen
durch „Formlalangriffe“ vom nachgewiesenen St. Pöltner Skandal homosexueller Beziehungen der damaligen
Ausbildner mit einem abhängigen Seminaristen www.kreuz.net/bookentry.657.html ablenken. Die Kirche hat
heute – mit Papst Benedikt XVI. sagen wir: Gott sei Dank – keine (vollen staatlichen) Gewaltmittel, doch
wer sein Gewissen gebildet hat, weiß auch, daß es ohne Eid ein natürliches, der jeweiligen Sache angemessenes
Geheimnis gibt. Weder die Diskutanten unterhalb noch der Einsender des Artikels oberhalb noch kreuz.net
haben jemals den Auftrag des Heiligen Stuhles vom Juli 2004 an den damaligen Päpstlichen Visitator Dr.
Dr. Klaus Küng gesehen oder gar in Händen gehalten. Deshalb ist die im oben verlogen betitelten Artikel
angebrachte „Formalkritik“ an den Haaren herbeigezogen. Diese wäre erst dann möglich, wenn 1. geklärt
wäre, was abgesehen vom zu visitierenden Gebiet St. Pölten und seines Priesterseminares noch im Detail
aufgegeben gewesen wäre und wenn 2. der Päpstliche Visitator selbst meint, zur damaligen und von Rom
her logisch absolut gutgeheißenen Vorgehensweise Stellung nehmen zu sollen. Was wir ausnahmsweise „dank“
des „13.“ tatsächlich wissen, ist die Existenz „fürchterlicher Dekrete und Ermahnungen“ Bischof Küngs
an Prälat Küchl und Dr. Rothe, und wer mitdenkt, weiß, daß Ermahnungen immer einer möglichen Bestrafung
vorausgehen, wenn diese unbedingt nötig ist. Die ehemaligen Regenten wurden demg…
Vorgehen bei der Visitation?? turk schreibt: Im übrigen wird jede kanonische Befragung mit einem Vor-
oder Nacheid versehen, doch dieser ist immer freiwillig. [fett]Es ist entspricht also nicht den Tatsachen,
daß… Leider hat er seinen abgebrochenen Satz im nächsten Posting nicht fortgesetzt. Meine Frage: was
bedeutet die Freiwilligkeit des Eides? Heisst dies, dass jemand, der sich weigert, bei seiner Aussage
den Eid abzulegen, berechtigt ist, über die Befragung sich öffentlich zu äussern, wer den Eid jedoch
ablegt, an das Stillschweigen gebunden ist?? Der Kirchenrechtler, der scheinbar auch Kenntnisse bezüglich
der Praxis bei Visitationen hat, möge hier Aufklärung bieten! Des Weiteren: Auf welcher Rechtsgrundlage
kann jemand bei einer Visitation dazu bewegt werden, auszusagen, wenn er von sich aus dazu nicht Willens
ist, kann eine Aussageverweigerung Konsequenzen haben?
Letzte sinnlose Versuche der Vertuschung Nuja, Justus, auch diese Vertuschungstaktik ist gescheitert.
Schon seit langem wollen Bischof Krenn und seine Sekretärin Kern mit den in homosexuellen Situationen
ertappten Ex-Regenten und Problemverursachern Küchl und Rothe verständlicherweise offiziell nichts mehr
zu tun haben. Es ist tragisch, daß ein Prof. Winkler noch auf eine derart primitive Minikampagne des
„13.“ und seiner Hintermaxis hereinfallen konnte, obwohl die Möchte-Gern-Selbstidentifikation der Ex-Regenten
mit Krenn famos gescheitert ist. Die Wahrheit über die schweren Irrtümer Winklers lesen wir hier. www.kreuz.net/bookentry.615.html.
Obiger Artikel beruft sich auf keine nachvollziehbare Quellen, es werden keine Namen genannt. Bisher konnte
niemand bestätigen, daß ein Prof. Müller überhaupt in dieser Sache arbeitet … man sollte an seinem
Institut anfragen www.univie.ac.at/…ages/mitarbeiter.htm, um die nächste versuchte Manipulation durch
obigen Beitrag und somit durch die 2004 homosexuell Aufgeflogenen zusätzlich aufzudecken.[fett] Natürlich
werden wir die Lügen der Visitationsüberprüfung im „13.“ lesen …
Historische Erkenntnisse Apropos „historische Erkenntnisse“: Man lese dazu die brillante historische Aufarbeitung
der Causa St. Pölten von Prof. Dr. Dr. Gerhard Winkler unter [link]www.kreuz.net/…cle.3512.html[link].
Es gibt keine Überprüfung der gelungenen Visitation 2004 „Alleluia“ fehlen wesentliche historische Erkenntnisse:
erstens gibt es mehrere „Kronzeugen“, und zweitens hat der genannte Rabiega nur dann „widerrufen“, als
er nachweislich von Seiten der Ex-Regenten Rothe und Küchl unter Druck gesetzt www.kreuz.net/bookentry.657.html
wurde. Seit dem Ende der Drucksituation ist seine Glaubwürdigkeit vollständig erkannt worden. Die rechtskräftigen
staatlichen Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html sind insofern von Relevanz, als sie zeigen, daß
die Richtung der Visitation 2004 korrekt war. Bis heute mußte der ehem. Päpstliche Visitator keine einzige
öffentliche Stellungnahme (z. B. Feststellung aktiver homophiler Beziehungen im Seminar!) oder eine Maßnahme
zurücknehmen. Wir dürfen logisch davon ausgehen, daß der von den staatlichen Gerichten untersuchte
Teil (Küchl/Rothe) www.kreuz.net/bookentry.657.html auch Bestandteil dieser Visitation gewesen ist. Die
Belastungslage gegenüber den Ex-Regenten und anderen Klerikeranwärtern ist seit damals völlig unverändert
und durch die sinnlosen staatlichen Prozesse auch öffentlich gegeben, weshalb es keine nachzuholende
Arbeit mehr gibt. Es kann sich daher – so der Artikel oben wenigsten diesbezüglich richtig wäre – nur
um zusätzliche Aussagen von „Kronzeugen“ handeln, welche die Ex-Vorstehung massiv (Homosexualität mit
einem Abhängigen) belasten. Die Fragen des Herrn „ottaviani“ soll doch der genannte Prof. Müller z.
B. gegenüber kreuz.net selbst beantworten. Im übrigen wird jede kanonische Befragung mit einem Vor-
oder Nacheid versehen, doch dieser ist immer freiwillig. [fett]Es ist entspricht also nicht den Tatsachen,
daß…
ad turk O:O – turki verkrampft sich immer wieder auf diese staatlichen Urteile, die meiner Meinung nach
mit der Visitation nichts zu tun haben… soll doc Rom die Sache unter die Lupe nehmen. Küng & Co. haben
halt jetzt viel Arbeit nachzuholen… ich wundere mich wieso die Protokolle nicht gleich aufgesetzt wurden…
einige fragen: stimmt es das menschen erneut einvernommen wurden und von ihnen ein eid verlangt wurden?
und stimmt es das aussagen zunächst nicht protokolliert wurden und das erst jetzt nachgeholt werden soll?
die rechtskräftigen Urteile dürften dabei keine Rolle spielen es geht um aussagen bei der visitation
warum so aufgeregt herr turk?
Titel des Beitrages ist völliger Unsinn Es ist entspricht nicht den Tatsachen, daß die Päpstliche Visitation
des Jahres 2004 „einer Überprüfung unterzogen“ würde. Es gibt keinen diesbezüglichen Auftrag des Heiligen
Stuhles. Sämtliche öffentlichen Äußerungen und Maßnahmen des damaligen Visitators und nachfolgend
ernannten Bischofs Dr. Dr. Klaus Küng sind unwiderrufen richtig und nachvollziehbar. Hier hat der seine
eigene Geschichte (welche Bischof Dr. Kurt Krenn zu Fall brachte) verleugnende Einsender des obigen Beitrages
Äpfel mit Birnen verwechselt. Wer Bischof Küng kennt, weiß um seine Barmherzigkeit in jedem Fall. Doch
angesichts beispielloser Charakterlosigkeit und Verlogenheit auf Seiten der Aufgeflogenen sollen nun offenbar
noch nicht abgerufene Zeugeninformationen zu Papier gebracht werden, um ergänzend zu den rechtskräftigen
österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html – welche sexuelle Verhältnisse zu einem abhängigen
(!) Seminaristen von Seiten der Ex-Vorstehung erwiesen hatten – die ganze skandalöse Sache disziplinär
zu würdigen. Die rechtskräftigen Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html auf Basis nachvollziehbarer
Beweisgrundlagen ambrosius.patched.de/logbuch.hmt, wobei „Zeugen“ der Aufgeflogenen durch massive Unglaubwürdigkeit
aufgefallen waren, sind der unwiderlegbare Beweis der Richtigkeit der praktischen Ergebnisse einer Gott
sei Dank stattgefundenen Päpstlichen Visitation. Das dialoghafte Vorgehen Küngs zu hinterfragen, wäre
nur möglich, wenn in einem konkreten Fall klar wäre, welche Zielstellung eine Visitation haben kann
oder muß. Dazu müßten Kritiker jedoch den genau umschrie…
Opus Dei prüft Engelwerk … wer hat sich da schon viel davon versprochen? Kann doch wohl nicht sein,
dass eine päpstliche Visitation hier mehr als nur Formfehler hatte: das Ergebnis war ohne Visitation
deutlich erkennbar richtig. Oder hätte man sich von Küng erwartet, dass er hier den Beschwichtigungshofrat
abgibt? Also eventuelle Hoffnungen rechtskatholischer Kreise, dass sich vielleicht etwas anderes herausstellen
könnte, als dies bei der Visitation selbst der Fall war, kann ich getrost zerstreuen: Ein Kussfoto von
Regens und Seminarist und ein Diözesanbischof der von Bubendummheiten spricht … was soll da noch anderes
herauskommen?
also war der Krenn jetzt ein Schlechter oder hat man ihn enthoben, weil er zu gut war? Ich sage: er war
zu dick. Das steht einmal fest. Er sollte eine Abmagerungskur machen, bißchen Sport vielleicht, dann
kann man ihm wieder die Bubis anvertrauen, damit die am Ende nicht auch so ausgefüllt herumrennen.
ad Visitaion Rom hat recht lange gebraucht, bis sie endlich die wahren Hintergründe im Falle St. Pölten
erkannte. Die dubiose Visitation scheint immer mehr an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Seit Jahresanfang
sind wieder zwei Priesterseminaristen von St. Pölten ausgetreten. Vielleicht sollte das Seminar wieder
visitiert und ein neu-neu Beginn gestartet o^/ werden. Da scheint wo der Teufel drin zu sein. Bin gespannt
was diesmal rauskommt…
#2 aphrodite † 14:27:51 | Sonntag, 13. August 2006
Fundis wittern Morgenluft! Was zählen da schon christliche Werte wie Vertrauen, Aufrichtigkeit und so
links-linkes Geschwafel wie „Euer Ja sei ein Ja …“
Meineid Am Ende der Befragung sei ihnen das Protokoll vorgelesen worden. Daraufhin hätten sie unterschreiben
und sich per Eid zu absolutem Stillschweigen über die Befragung verpflichten müssen. schon wurden Eide
gebrochen … oder jemand hat sich sehr wichtig gemacht.