Das kleine Volk, das im Lauf der Geschichte immer gieriger wurde
Die Frage stellt sich, ob in diesem Volk Habgier und Profitgier mit moralischer Verschlagenheit und Doppelzüngigkeit gepaart ist. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Dieses kleine Volk – heißt es in einer Studie – habe schon immer einen Instinkt für „Handelsgewinne
und saftige Profite“ gehabt.
Im Laufe der Geschichte sei es „immer gieriger und unmoralischer geworden“.
Schließlich hätten sich die Mitglieder dieses Volkes zu „gewissenlosen Profiteuren“ entwickelt.
Ihre
Profitgier sei gepaart mit moralischer Verschlagenheit. Die „Unehrlichkeit“ sei „zu einem kulturellen
Kodex“ geworden und die „Doppelzüngigkeit“ mache „den Charakter dieses Volkes“ aus.
„Ganz weit unten,
vielleicht tiefer, als sie es selbst gedacht hätten, existiert in ihrer Veranlagung eine verborgene Überheblichkeit
im Hinblick auf sich selbst und gegen andere.“
Diese Bemerkungen entstammen nicht den sogenannten Protokollen
der Weisen von Zion, welche die jüdische Unterwanderung der Welt behaupteten, sondern sind einer US-Studie
entnommen, die das Simon-Wiesenthal-Zentrum über die Schweiz in Auftrag gegeben hat.
Was treibt eine
jüdische Organisation – die es eigentlich besser wissen müßte – dazu, über ein ganzes Volk genau jene
Verleumdungen und Gehässigkeiten auszukübeln, unter denen das jüdische Volk vielfach gestanden und
gelitten hatte?
Der Grund dafür war offensichtlich Geld – sehr viel Geld.
Geld verdirbt vielfach den
Charakter – nicht nur bei den Schweizern, sondern auch beim Rest der Welt.
Geld läßt oftmals die Seele
Schaden leiden, wenn es zu Habgier verleitet.
Die Schweiz hatte während der nationalsozialistischen
Herrschaft von deutschen Stellen ungefähr 1,7 Milliarden Franken in Gold übernommen.
Dieses Gold war
teilweise sogenanntes Raubgold, das sich die Nationalsozialisten durch Konfiskationen und Plünderungen
angeeignet hatten sowie Zahngold von Opfern der Euthanasie-Kampagne und der Konzentrationslager.
Für
diese wirtschaftliche Kollaboration mit dem nationalsozialistischen Deutschland hatte die Schweiz schon
im Jahre 1946 250 Millionen Franken Bußgeld an Washington zahlen müssen.
Anfang der 90er Jahre überlegten
sich jüdisch-amerikanische Organisationen, wie man aus dieser historischen Konstellation weiteres Geld
locker machen könnte.
Die Organisationen benutzten das Bankenkomitee des US-amerikanischen Parlaments
und des US-Senats als Instrument, um eine „Wiedergutmachung der Schweiz für die Verfehlungen der Vergangenheit“
als US-Angelegenheit hinzustellen und den Medien so zu verkaufen.
Weiterhin mußten die Geld- und Goldsummen
auf menschliche Opfer hin personalisiert und vor allem Überlebende als Wiedergutmachungsempfänger vorgestellt
werden.
Es gelang schließlich, die Schweizer Großbanken über ihre Geschäftsinteressen in den USA
zu erpressen. Sie mußten am Ende 1.25 Milliarden Dollar herausrücken.
Als Empfänger dieser Gelder
präsentierten die bekannten Unterhändler Eizenstat und Co. drei Empfängergruppen:
1. Opfer von Zwangsarbeit,
von der Schweizer angeblich profitiert hatten.
2. Anspruchsberechtigte für nachrichtenlose Schweizer
Konten, von denen – offiziell – nur relativ wenige mit Opfern der Nationalsozialisten in Zusammenhang
gebracht werden konnten.
3. Flüchtlinge, denen die Schweiz kein Asyl gewährt hatte.
Die Kategorie
der Opfer von Zwangsarbeit wurde nicht eng gefaßt: Alle Überlebenden der Konzentrationslager fielen
in diese Gruppe.
Im Jahr 1960 war der US-amerikanische Holocaust-Forscher Raul Hilberg von einer Zahl
von 100.000 KZ-Überlebenden ausgegangen.
Im Jahr 1998 – 50 Jahre nach Kriegsende – hatte sich diese
Zahl sogar noch vergrößert. Der ‘Jüdische Weltkongreß’ redete plötzlich von 130.000 KZ-Überlebenden,
die als Empfänger der Schweizer Gelder in Frage kämen.
Ihren Höhepunkt erreichte die jüdisch-amerikanische
Doppelmoral in der Frage der abgewiesenen Flüchtlinge.
Die kleine Schweiz hatte während der nationalsozialistischen
Zeit immerhin mehr als 20.000 Juden Asyl gewährt.
Schuldig! Ihr hättet mehr aufnehmen können! riefen
die Funktionäre des ‘Jüdischen Weltkongresses’.
Die Anklage, für die Rettung von Juden im Krieg nicht
genug getan zu haben, entsprach im wesentlichen dem Vorwurf, mit dem Papst und Kirche seit vierzig Jahren
von antikatholischer Seite verleumdet werden.
Dieser spekulativ-moralische, aber nicht justiziable Vorwurf
wurde diesmal dazu benutzt, um von den Schweizer Banken Geld einzutreiben.
Die Verwerflichkeit dieses
Verfahrens stellt sich besonders heraus, wenn man die jüdisch-amerikanische Forderungsseite betrachtet.
US-Medien und auch US-Banken hatten die Forderungen an die Schweiz als eine US-amerikanische Sache hingestellt.
Bekanntlich waren die USA – im Gegensatz zur während des Krieges eingekreisten Schweiz – ein riesiges
Territorium und traditionelles Einwanderungsland.
Trotzdem nahmen die Vereinigten Staaten in der Zeit
vor dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr als 20.000 Juden auf.
Auch als die Hilferufe der jüdischen Flüchtlingsorganisationen –
man denke an die Konferenz in Evians-les-Bains 1938 – immer stärker wurden, lockerten die Vereinigten
Staaten ihre restriktive Einwanderungspolitik nicht.
Das rassistisch motivierte und antisemitisch gefärbte
Einwanderungsgesetz der 20er Jahre wurde nicht geändert.
Wäre es in der ganzen Angelegenheit um die
historische Wahrheit gegangen, hätten die US-Medien nicht mit dem Finger auf die Schweiz zeigen müssen,
um angeblich unterlassene Hilfeleistungen zu untersuchen.
Offenbar ist Profitgier – wie die Studie des
‘Simon-Wiesenthal-Zentrums’ behauptet – doch mit „moralischer Verschlagenheit und Doppelzüngigkeit“ gepaart.
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56 Lesermeinungen
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#57 Bokrug † 00:06:20 | Donnerstag, 30. August 2007
Freimaurer-Bankiers… Wir klagen an (Taschenbuch) von Millenari (Autor) Der Vatikan, ein Sumpf aus Machthunger
und Korruption, Günstlingswirtschaft, Postenschieberei, Bestechung und Erpressung? –- Irgendwie kommen
einem diese schockierenden Behauptungen bekannt vor, und doch ist Wir klagen an! keines der üblichen
Pamphlete über die Abgründe der katholischen Kirche. Denn wer hier so publikumswirksam die schmutzige
Wäsche des Vatikans wäscht, ist kein selbsternannter Enthüllungsjournalist, sondern eine anonyme Gruppe
römischer Prälaten, die sich selbst „I Millenari“ nennen –- die Jahrtausendmänner. Natürlich dreht
sich letztlich alles um die Frage, ob die skandalösen Enthüllungen nun wahr sind oder nur üble Verleumdung.
Man weiß es nicht, und die kuriale Geheimhaltungspflicht macht ein objektives Urteil unmöglich. Die
Geschichten sind jedoch mit so vielen Details gespickt, dass als Autoren nur Insider infrage kommen, und
tatsächlich wurde mit dem pensionierten Prälat Luigi Marinelli bereits einer der Millenari enttarnt.
Wie steht es also um die Glaubwürdigkeit der Millenari? Die Mitglieder der Gruppe geben sich als Reformer
und fordern eine Öffnung und Demokratisierung der römischen Kirche. Aber ihre Ansichten sind alles andere
als liberal. Ihr „heiliger Zorn“ nährt sich aus konservativen, volksfrömmigen Strömungen. Sie berufen
sich auf die Prophezeiungen von Fátima, und sie nehmen ausdrücklich für sich in Anspruch, mit der Billigung
des Papstes zu handeln.
Die Switzer Im Übrigen will ich mich jetzt mal klar zum Thema äußern, das durch den Artikel vorgegeben
ist, erwarte aber keine Reaktion, da die Diskussion hier offenbar irgendwie abgedriftet ist… (hab’ selbst
daran mitgewirkt) Die Switzer ham’s einfach schlau gemacht. Sich schön brav aus Europa rausgehalten und
für die betugten Europäer einige tolle Nummernkonten bereit gestellt. Immer wieder kriegen deutsche
Unternehmer Anrufe von switzerischen Banken – hört man. Im Angebot: Überdurchschnittliche Vermögensausschüt-
tungen vorbei am dtsch Fiskus. Gewusst wie!
@franco.felice Kant wurde bereits zu Lebzeiten „verkannt“. Da haben Sie völlig recht! Und zwar wurde
Kant nicht nur zu seinen Lebzeiten verkannt. Wer zum Beispiel, wie die merkwürdige Alexandra Zayadeh
Kant im selben Atemzug mit Nullen wie „Hare, Gewirth, Habermas“ nennt, hat Kant nie verstanden. Im übrigen
hätte und hat Kant selbstverständlich nie Abtreibung weder für sittlich noch auch für rechtlich möglich
gehalten. Ich verweise darauf, daß das zu seiner Zeit und kaum ohne seinen Einfluß enstandene Preußische
Landrecht dem Nasciturus ausdrücklich die allgemeinen Menschenrechte zuerkannte. Wenn also heute unsere
„Aufklärer“ dieses „demokratische“ Massenverbrechen bestreiten oder verniedlichen, so können sie sich
nicht auf Kant (und überhaupt auf den besseren Teil der historischen Aufklärung berufen). MfG Christoph
Heger
@ Franco Da rennen SIE bei mir offene Türen ein, so war mein Beitrag auch nicht gemeint. Sondern in Bezug
auf das Nietzsche-Zitat, daß es ohne Gott keine Moral gäbe.
#52 franco.felice 19:51:30 | Mittwoch, 16. August 2006
moralisch sein, im Sinne von Kant …?? –------------------------------------------------- Bin nicht überzeugt,
dass es sich Dr. Heger einfach macht. Kant wurde bereits zu Lebzeiten „verkannt“. Dass Kant aber auch
noch „wider die reine Vernunft“ den Propagandisten der Abtreibung als Vehikel dienen soll, kann nicht
ohne Widerspruch hingenommen werden. Kant hätte die Abtreibung auch nach seinen eigenen Grundsätzen
in seiner „Kritik der reinen Vernunft“ abgelehnt. Kantsche Philosophie sanktioniert nicht die Ethik einer
Grünen, deren Namen zu nennen mir meine Vernunft verbietet; sie demaskiert sie. Die Abtreibung könnte
nach Kant niemals vor der Kritik der reinen Vernunft bestehen; nicht nur da sie nicht „rein“ ist, sondern
Kant sittliches und moralisches Verhalten in seiner Gesamtheit erst dann mit seinen Kriterien reiner Vernunft
als konform sieht, wenn sie den Menschen nicht selbst in Frage stellt.(Und Morden, Euthanasie, Ausschluss
der Alten von teueren Operationen und der chronisch Kranken von lebensnotwendigen Medikamenten usw., sind
mit seinen Kriterien der reinen Vernunft ebenfalls nicht in Einklang zu bringen.) Es liegt damit auf der
Hand, dass Kantsche Philosophie in Bezug Abtreibung keineswegs ein Argument sein kann das „Mein Bauch
gehört mir Denken“ und die Geburtenregelung mit dem Skalpell unter Hinweis auf Kant selbst zu sanktionieren.
@ Dr. Heger Sie machen es sich zu einfach! Einem rationalen Menschen wird es abverlangt, moralisch zu
sein, im Sinne von Kant, Hare, Gewirth, Habermas, vielleicht auch Rawls. Aus der Tatsache, daß es unendlich
viele, beispielsweise religiöse oder philosophische Überzeugungen durchaus ernstzunehmender Menschen
gibt, ist zu schließen, daß jeder vernünftige Mensch weiß, was moralisch ge- oder verboten ist, was
erlaubt oder gar lobenswert ist. Innerhalb religiöser Gemeinschaften wird ein Mensch nach seiner „Compliance“
beurteilt, dadurch unterscheidet sie sich von der Moral und dem Recht. Ein Moralssystem kann also nur
Anwendung finden bei denjenigen Menschen, die damit vertraut sind. Verhaltensnormierende Systeme gab es
zu jeder Zeit, in jeder Kultur, die dann auch auf die Menschen Anwendung fanden/finden, die diese gar
nicht kannten/kennen. Die religiösen Systeme, beispielsweise, sind eigentlich Systeme personalen Rechts.
Jedes System legt seine eigenen Bedingungen fest, unweigerlich, und aus den Erfordernissen heraus, die
ihm die Umwelt diktiert. Denkt man an Sklavenhaltergesellschaften, so widerspricht die Anforderung, seinem
Nächsten gegenüber richtig zu handeln, den eigenen Interessen. Stoßen jedoch zwei verschiedene Kulturen
aufeinander, so dauert es nicht lange, bis sie erkennen, daß es in der jeweils anderen Kultur eine verständliche
Moralauffassung gibt.
Atheistenmoral trägt nicht Dr. Christoph Heger ist zuzustimmen, was sein frei zitiertes Nietzschezitat
betrifft. Kein Gott – keinde bindende Moral. Nietzsche, kein Doofer, hat das klar gesehen. Und: Was ist
das für eine Moral, die die Atheisten hervorgebracht haben? Die Moral des Kollektivs (UDSSR), die Moral
des real nicht existierenden Sozialismus. Darauf kann ich echt verzichten. Gerade im Hinblick auf die
Abtreibung zeigt sich auch, was Dr. Christoph Heger ebenfalls klar herausgestellt hat, wohin verirrte
Moralvorstellungen jenseits der christlichen Lehre hinführen… Der Hinweis auf die US-Gefängnisse untermauert
nur meine These, dass nur die gottgebundende Moral letztlich trägt und Halt gibt. Gruß
Atheismus und Moral Friedrich Nietzsche, und darin kommt er überein mit einem so herausragenden Philosophen
und Dichter wie F.M. Dostojewski, sagt irgendwo (ich zitiere aus dem Gedächtnis): Naivetät zu glauben,
die Moral hielte stand, wenn der sie sanktionierende Gott verschwunden ist. Und was die Moral der real
existierenden Atheisten angeht, so liegt es auf der Hand: Sie verschaffen sich selbst dauernd moralische
Selbsterhöhung, indem sie täglich ganztägig über die Verbrechen der National-Sozialisten lamentieren –
und haben selbst es durchgesetzt, daß zum ersten Mal in der gesamten deutschen Geschichte das Lebensrecht
Unschuldiger von Gesetzes wegen in die Entscheidung Dritter gegeben ist. MfG Christoph Heger
@ Christian Vielen Dank dass du in völliger Unkenntnis atheistischer Moral den Atheisten jegliche Moral
absprichst. Dabei zeigt schon ein Blick in die Gesellschaft, dass dem nicht so ist. Nur weil Atheisten
sich in Ihrer Moral nicht auf ein postuliertes überirdischen Wesen berufen, heißt das nicht, dass sie
sich weniger an Gesetze halten oder moralisch minderwertiger denken oder handeln. In dem Zusammenhang
ist interessant, dass z.B. in amerikanischen Gefängnissen der Anteil an Christen unter den Gefangenen
größer ist als der Anteil an Christen in der Gesellschaft. Wie kommt das? N.
Atheismus und Moral Lassen Sie mich nachdenken. Stimmt, die eigene Erfahrung lehrt es mich: Leute mit
atheistischer Grundhaltung haben auch ein Problem mit der Moral bzw. der Letztbegründung ihrer Werte.
Frei nach der Devise: es gibt keinen Gott, also tu ich was ich will – solange ich es kann. Ich will jetzt
nicht behaupten, dass dies auf Parsival zutrifft, aber, wie gesagt, es ist eine atheistische Tendenz.
Es ist jedenfalls kein Wunder, dass die Kommunisten im 20. Jd. abertausende von Toten auf ihrem (nicht
vorhandenden oder Kollektiv-)Gewissen haben…
Ad Parzifal Ihren Lobpreis auf Grass kann ich nicht verstehen. Wer Adenauer, Kiesinger @ Co derart in
den Dreck gezogen hat, wie der Mann mit Schnauzbart – nur um, dann 40 Jahre später herauszurücken, dass
er selbst freiwillig Angehöriger der Waffen-SS wurde, hat ein Problem mit moralischen Standarts, das
nicht zu übersehen ist. Man nennt das auch Doppelmoral. Großer Literat – noch lange nicht der Papst
(würde der Katholik sagen, falls Sie verstehen, was ich meine).
Meinen Sie etwa… den Schnauzbart mit Pfeife? das ist doch ein belangloser Heini. Was will mir der erzählen?
Ist das auch so ein Toleranzapostel? Der schlägt sich doch so ins Zeug für die Moslems. Bitte seine
Blechtrommel habe ich mal gesehen. Ein depressives und doch eindringliches Machwerk, nichts fürs Gemüt.
Obwohl ich auch gerne mal einem Weibi aus dem Bauchnabel schlecken würde. Da bekam ich damals einen kleinen
Ständer . Darauf braucht er sich aber nichts einzubilden der Herr Grass, weil das ist bei einem Jugendlichen
wirklich kein Kunststück.
@Bildung… Parzi, Sie wissen nichts über den Bildungsstand von Matt- er gleicht sich nur ein bißchen
Ihrem Niveau an. Mit Überheblichkeit und Eigendünkel kommen Sie auf jeden Fall nicht weiter – ausserdem
verlieren Sie viel zu schnell die Nerven!!
@ matt danach habe ich aufgehört zu lesen Genau das ist ihr Problem! Sie sollten mal wieder anfangen
zu lesen! Sowas bildet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Romane… hab ich als Kind gelesen !:) dann las ich die Bibel !:) danach habe ich aufgehört zu lesen
so und jetzt mitsingen: „all for one all for love dumdi dum O:O
Alles bei Finkelstein zu lesen Der Inhalt des Artikels war mir bekannt. Norman Finkelstein hat in seinem
Buch:„Die Holocaust-Industrie“ alles genau dargelegt.
@kacken… Parzi, der Ton macht die Musik.Matt hat Sie nicht persönlich angeranzt – also gibt es für
Sie auch keinen Grund,ihn an- zupflaumen – und selbst wenn…auch dann nicht! Das ist übrigens eine der
Grundhaltungen eines Katholiken – auch wenn auf Kreuz.net nur Spurenelemente davon vorhanden sind. Außerdem
sind Sie mir noch eine Antwort schuldig – Sie wissen schon- die Schicksalsfrage…
@ matt Sie sollen nicht scheißen sondern lesen!!!!!!!!!!! Und zwar Bücher von Günter Grass oder Imre
Kertesz oder Nagib Machfus oder J.M.Coetzeee. Können Sie lesen? Wissen Sie wie man das macht, einen Roman
lesen? Möglicherweise werden Sie dann ja toleranter und vor allem: intelligenter!
wieso soll ich kacken gehen! ich muss nicht. das ist ja unerhört Sie Flegel! und ausserdem höre ich
gerade schöne Musik O:O und deshalb kratzt mich das auch nicht was Sie da sagen
@ matt Haben Sie schon mal Bücher von Günter Grass gelesen? Das ist wenigstens einer dem man Glaubwürdigkeit
und Wahrhaftigkeit attestieren kann! Ein Hoch auf Grass! Und jetzt gehen Sie kacken!
Für ein freies Deutschland, @aphrodite Was finden Sie denn so witzig ? Es ist einfach lächerlich mit
welchem Eifer sich viele darum bemühen, von außen auferlegte Denk- und Meinungsverbote im vorauseilendem
Gehorsam zu erfüllen und auch anderen den Maulkorb anzulegen. Es ist nicht nur lächerlich. Es zeugt
auch von einer armseligen Helotengesinnung.
#32 aphrodite † 21:12:06 | Montag, 14. August 2006
Herr Dr. insult. Heger! Was finden Sie denn so witzig? Ach ja, sie konnten wieder einen Ihrer Faustrechthochhaltesprüche
loswerden! Gratulation! Kriegen Sie sicher von irgendeinem Neonazi einen Orden dafür!
Selten so gelacht! Philomena Wolkenstein: Screenshot an: ns-wiederbetaetigung@mail.bmi.gv.at Köstlich!
Man erinnert sich: Der größte Lump im ganzen Land, das ist der Denunziant. MfG Christoph Heger
der Poster „Barmherzigkeit“ … … scheint damit einverstanden zu sein, dass die mildtätigen Klingelbeutel-Spenden
der Gläubigen als Zins und Zinseszins an die Kreditgeber weitergegeben werden. Er (sie) soll sich schämen.
aber … … das pefideste sind schon deutsche Bischöfe, die wegen ihrer Schuldenpolitik direkt das Geld
der Klingelbeutel als Zins und Zinseszins den Grossbanken überweisen
Schlesische Herzlichkeit „Großartig, daß diese katholische Netzzeitung existiert und auch deutsche Minderheiten
in Schlesien informiert. Ich möchte sagen ein Heil auf unseren Heiligen Papst in Rom und ein Heil auf
unseres gutes deutsches Land mit unseren polnischen Freunden! Ich darf dieses nun über unseren Freund,
Herren Pfarrer Haid schreiben! Er ist ein Bürger der EU, der bewunderungswürdig ist. Zum vierten Male
hat er unserer kleinen Gemeinde sehr geholfen! Wir lieben ihn alle sehr! Herzlichen Dank und ein Vergelt
es Gott an die lieben Schreiber auch im Namen meiner Frau Heinz Grünreuter“ nur zitiert Aliatus
Auge um Auge Das verleumderische Simon-Wiesenthal-Zentrum hat keinerlei Anstand und zeigt wie gut sie
von den Nazis gelernt haben. Man muss nur den sozialen Rahmen verschieben um die Massen zu beherrschen.
Und schon melden sich die winselnden Vorläufer und bereitwilligen Untertanen der neuen Herrschaftskaste
und erflehen ihr Einschreiten. Respekt an die Kreuz.net Redaktion für den Mut die Wahrheit zu sagen.
… Und was ist also www.kreuz.net anderes als ein selbsternannter Interessensverband, dessen homophobe
und antisemitische Grundhaltung uns dazu bringt, immer wieder gegen Personen und Äußerungen in diesem
Forum Stellung zu beziehen. Ein Hoch auf das von etlichen Katholen präsentierte Weltbild, das sich auf
dem Grundpfeiler der Homophobie und des Antisemitismus aufzubauen scheint. Dass in diesem Forum Homosexuelle
und Juden täglich geschmäht werden ist bekannt, doch diese aggressiven und widerwärtigen Artikel gegen
Homosexuelle und Juden werden von mal zu mal dreister und steigern sich in ihrer unangenehmen Form. Was
wird bezweckt, stellt man sich hier die Frage?
@ Evelin Kein einziger Dollar kommt jüdischen Verfolgten zugute, sondern alles den „Opferverbänden“,
die so einen „großen Schnitt“ machen konnten Ein Problem zwischen Opfer und ihren Interessenverbänden.
Kommt tausendfach vor. Und? Dies mit Methoden, die an die der Nazis gegenüber ihren jüdischen Mitbürgern
erinnerten. Nicht wirklich. Die Nazis haben ihre Opfer umgebracht. Mich erinnert dies durchaus an die
Kollektivstrafe von 1 Millliarde Reichsmark, die „den“ Juden 1938 nach der Reichskristallnacht auferlegt
wurde: Ohne Rechtsgrundlage, aber höchst effektiv. Die Banken sind verurteilt worden. Von fehlender Rechtsgrundlage
kann also keine Rede sein.
Judenkarikaturen Das Judentum führt Angriffskriege gegen Unschuldige und Wehrlose und finanziert diese
mit immer neuen Schadensersatzforderungen an europäische Staaten, aber die leiseste Kritik löst bei
den gründlich umerzogenen, entchristlichten Deutschen ein erbärmliches Aufheulen hervor. „Widerlich“,
„fassungslos“, „antisemitisch“ und sogar „blasphemisch“ (Sic!) und „Wo bleibt der Verfassungsschutz?“
heißt es in den Reaktionen unserer „aufgeklärten“ Mitleser über Karikaturen über den Juden. Karikaturen
über Mohammed oder wirkliche Sakrilegien lösen dagegen höchstens ein Schmunzeln hervor. Und gerade
hat Kreuz.net dadurch solches Muffensausen bekommen, daß es tatsächlich diese Juden-Karikaturen aus
dem Artikel entfernt hat. Erbärmlich. Ja, die BRD ist wirklich der freiste Staat auf deutschem Boden.
Meine Vermutung, was kreuz.net mit diesem Artikel sagen will @ Benedikt: Die sogenannten „Opferverbände“
in den Vereinigten Staaten, unter ihnen der „Jüdische Weltkongreß“ und das „Simon Wiesenthal Center“
(nicht zu vergessen, jene Anwälte, die diese Forderungen konkret erhoben) haben mit völlig gesetzloser
Erpressung den Schweizer Banken einfach so 1,25 Milliarden Dollar erpreßt. Kein einziger Dollar kommt
jüdischen Verfolgten zugute, sondern alles den „Opferverbänden“, die so einen „großen Schnitt“ machen
konnten und ihre Existenz sichern konnten. Dies mit Methoden, die an die der Nazis gegenüber ihren jüdischen
Mitbürgern erinnerten. Mich erinnert dies durchaus an die Kollektivstrafe von 1 Millliarde Reichsmark,
die „den“ Juden 1938 nach der Reichskristallnacht auferlegt wurde: Ohne Rechtsgrundlage, aber höchst
effektiv. Die mittlerweile entfernten Photos sollten – meine Interpretation – zeigen, dass die angeblichen
Vertreter der NS-Opfer selbst zu Erpressern geworden sind. Normaler Weise sind Erpresser Verbrecher, die
im Gefängnis sitzen oder doch mit gerichtlicher Strafverfolgung rechnen müssen. Findet die Erpressung
im großen Stil statt, so wird aus Straftätern „ehrenwerte Zeitgenossen“ – so wie hier. Bei den USA ist
derartiges nichts besonderes: Normaler Weise sitzen private Gelddrucker als Geldfälscher im Gefängnis.
Findet der private Gelddruck im großen Stil statt, dann handelt es sich um die – zu 100 % private – „Federal
Reserve Bank“, obwohl auch deren Gelddruck keinerlei Werte mehr gegenüberstehen.
Immerhin sind die beiden Nazi-Karikaturen entfernt worden. Das ist ein Anfang. Der Text sollte langsam
aber auch heruntergenommen werden, ansonsten müsste sich KREUZ.NET künftig als deutschsprachiges Portal
judenfeindlicher Hetze unter katholischem Deckmantel bezeichen lassen. Und dies zu Recht. PS.: Wer ist
eigentlich Leo G. Schüchter?
#13 Wiesbadener 15:49:26 | Montag, 14. August 2006
zu: Unschuld: Was soll das? Ich schließe mich der Meinung von „Unschuld“ vollumfänglich an! Im Übrigen
weise ich darauf hin, dass bei den mehr oder weniger unkommentiert dargestellten NS-Bildern (nebst der
Original Untertitel aus der NS-Zeit!!!) der (deutsche Straf-)Tatbestand der Volksverhetzung gemäss §
130 Abs. 2 StGB erfüllt sein könnte (könnte, nciht müsste). Zusem stellt sich die Frage, was der Artikel
mit dem Katholizismus, gar dem Christentum, um einen weiteren Begriff zu nehmen, zu tun hat? Dieser Artikel
gehört auf den Index und zwar schnell…
Fassungslos Das Bild zu diesem Artikel macht mich wirklich fassungslos. Bitte entfernen Sie dieses Bild,
das zumindest antisemitische „Anklänge“ hat. Warum zerstört kreuz.net bloß auf diese Weise sich selbst?
Da heute – hoffentlich – der Tag eines Waffenstillstandes ist, folgender Vorschlag: die Redaktion von
kreuz.net möge sich anschließen und für einen Monat auf Artikel verzichten, die gegen Juden und Homosexuelle
gerichtet sind. Ein solcher Verzicht zeigte vielleicht auch, dass wir Katholiken durchaus noch andere
Themen haben als Sex und antijüdische Ressentiments (unabhängig davon, welchen Richtigkeitsgehalt die
Artikel haben mögen). Oder würde kreuz.net etwa doch schlagartig der Stoff ausgehen? Ich hoffe nicht.
Was soll das? Liebe Zeitgenossen, was soll die Wiedergabe dieses Berichts? So verständlich auch die Kritik
an vereinzelten jüdischen Kreisen auch sein mag (Stichwort Holocaust Industrie), rechtfertigt dies auch
die Veröffentlichung nazistischer antisemitischer Bildpropaganda? Und gerade im Verein mit all’ den anderen
antiisraelischen und antisemitischen Beiträgen, gewinnt man immer mehr und mehr den Eindruck, dass die
Betreuer dieser Internetseite ganz systematisch den Hass gegen Israelis und Juden zu befördern wollen.
Sehr, sehr schade!
tiefbraune, antisemitische Giftsuppe ja, aber was bringt die vatikanische Beobachtung? die hoffnung, dass
die hier herumschimpfende Meute der Communio der Kirche erspart wird? weiß nicht, abgesehen von denen,
die eh schon exkommuniziert sind, wird sich nicht viel ändern. oder?
#5 ExBochumer † 14:54:29 | Montag, 14. August 2006
Nein, Unaussprechlicher User im kreuz.net. Dass kreuz.net schon in höheren (nicht den „höchsten“) Kreisen
im Vatikan verfolgt wird, das ist sicher. Rückmeldungen habe ich diesbezüglich. Kreuz.net ist lediglich
ein braunes Propaganda-ähnliches Organ, das versucht, die katholische Kirche zu vernichten. Mehr ist
nicht zu sagen.
endlich kann ich auch mal exbochumer zustimmen ich hoffe der hoffentlich mitlesende verfassungsschutz
wird demnächst mit achtereisen beim autor vorstellig.
Nach Palästina Trotzdem nahmen die Vereinigten Staaten in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr
als 20.000 Juden auf. Auch als die Hilferufe der jüdischen Flüchtlingsorganisationen – man denke an
die Konferenz in Evians-les-Bains 1938 – immer stärker wurden, lockerten die Vereinigten Staaten ihre
restriktive Einwanderungspolitik nicht. Auswanderung in die USA war nicht erwünscht. Sinn der Sache war
ja die Gründung des jüdischen Staates in Palästina. Deshalb sollten die Juden gemäß dem Havaara-Abkommen
nach Palästina auswandern.
ich würde für die illustration des artikels mit einem dritten bild plädieren Welches Bild? Einen Screenshot
von diesem Artikel! Unterschrift: So wie bei den anderen auch: Nationalsozialistische Propaganda!