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Montag, 14. August 2006 13:56
Das kleine Volk, das im Lauf der Geschichte immer gieriger wurde
Die Frage stellt sich, ob in diesem Volk Habgier und Profitgier mit moralischer Verschlagenheit und Doppelzüngigkeit gepaart ist. Von Leo G. Schüchter.
Das Simon-Wiesenthal-Zentrum in Los Angeles
Das Simon-Wiesenthal-Zentrum in Los Angeles
(kreuz.net) Dieses kleine Volk – heißt es in einer Studie – habe schon immer einen Instinkt für „Handelsgewinne und saftige Profite“ gehabt.

Im Laufe der Geschichte sei es „immer gieriger und unmoralischer geworden“.

Schließlich hätten sich die Mitglieder dieses Volkes zu „gewissenlosen Profiteuren“ entwickelt.

Ihre Profitgier sei gepaart mit moralischer Verschlagenheit. Die „Unehrlichkeit“ sei „zu einem kulturellen Kodex“ geworden und die „Doppelzüngigkeit“ mache „den Charakter dieses Volkes“ aus.

„Ganz weit unten, vielleicht tiefer, als sie es selbst gedacht hätten, existiert in ihrer Veranlagung eine verborgene Überheblichkeit im Hinblick auf sich selbst und gegen andere.“

Diese Bemerkungen entstammen nicht den sogenannten Protokollen der Weisen von Zion, welche die jüdische Unterwanderung der Welt behaupteten, sondern sind einer US-Studie entnommen, die das Simon-Wiesenthal-Zentrum über die Schweiz in Auftrag gegeben hat.

Was treibt eine jüdische Organisation – die es eigentlich besser wissen müßte – dazu, über ein ganzes Volk genau jene Verleumdungen und Gehässigkeiten auszukübeln, unter denen das jüdische Volk vielfach gestanden und gelitten hatte?

Der Grund dafür war offensichtlich Geld – sehr viel Geld.

Geld verdirbt vielfach den Charakter – nicht nur bei den Schweizern, sondern auch beim Rest der Welt.

Geld läßt oftmals die Seele Schaden leiden, wenn es zu Habgier verleitet.

Die Schweiz hatte während der nationalsozialistischen Herrschaft von deutschen Stellen ungefähr 1,7 Milliarden Franken in Gold übernommen.

Dieses Gold war teilweise sogenanntes Raubgold, das sich die Nationalsozialisten durch Konfiskationen und Plünderungen angeeignet hatten sowie Zahngold von Opfern der Euthanasie-Kampagne und der Konzentrationslager.

Für diese wirtschaftliche Kollaboration mit dem nationalsozialistischen Deutschland hatte die Schweiz schon im Jahre 1946 250 Millionen Franken Bußgeld an Washington zahlen müssen.

Anfang der 90er Jahre überlegten sich jüdisch-amerikanische Organisationen, wie man aus dieser historischen Konstellation weiteres Geld locker machen könnte.

Die Organisationen benutzten das Bankenkomitee des US-amerikanischen Parlaments und des US-Senats als Instrument, um eine „Wiedergutmachung der Schweiz für die Verfehlungen der Vergangenheit“ als US-Angelegenheit hinzustellen und den Medien so zu verkaufen.

Weiterhin mußten die Geld- und Goldsummen auf menschliche Opfer hin personalisiert und vor allem Überlebende als Wiedergutmachungsempfänger vorgestellt werden.

Es gelang schließlich, die Schweizer Großbanken über ihre Geschäftsinteressen in den USA zu erpressen. Sie mußten am Ende 1.25 Milliarden Dollar herausrücken.

Als Empfänger dieser Gelder präsentierten die bekannten Unterhändler Eizenstat und Co. drei Empfängergruppen:

1. Opfer von Zwangsarbeit, von der Schweizer angeblich profitiert hatten.

2. Anspruchsberechtigte für nachrichtenlose Schweizer Konten, von denen – offiziell – nur relativ wenige mit Opfern der Nationalsozialisten in Zusammenhang gebracht werden konnten.

3. Flüchtlinge, denen die Schweiz kein Asyl gewährt hatte.

Die Kategorie der Opfer von Zwangsarbeit wurde nicht eng gefaßt: Alle Überlebenden der Konzentrationslager fielen in diese Gruppe.

Im Jahr 1960 war der US-amerikanische Holocaust-Forscher Raul Hilberg von einer Zahl von 100.000 KZ-Überlebenden ausgegangen.

Im Jahr 1998 – 50 Jahre nach Kriegsende – hatte sich diese Zahl sogar noch vergrößert. Der ‘Jüdische Weltkongreß’ redete plötzlich von 130.000 KZ-Überlebenden, die als Empfänger der Schweizer Gelder in Frage kämen.

Ihren Höhepunkt erreichte die jüdisch-amerikanische Doppelmoral in der Frage der abgewiesenen Flüchtlinge.

Die kleine Schweiz hatte während der nationalsozialistischen Zeit immerhin mehr als 20.000 Juden Asyl gewährt.

Schuldig! Ihr hättet mehr aufnehmen können! riefen die Funktionäre des ‘Jüdischen Weltkongresses’.

Die Anklage, für die Rettung von Juden im Krieg nicht genug getan zu haben, entsprach im wesentlichen dem Vorwurf, mit dem Papst und Kirche seit vierzig Jahren von antikatholischer Seite verleumdet werden.

Dieser spekulativ-moralische, aber nicht justiziable Vorwurf wurde diesmal dazu benutzt, um von den Schweizer Banken Geld einzutreiben.

Die Verwerflichkeit dieses Verfahrens stellt sich besonders heraus, wenn man die jüdisch-amerikanische Forderungsseite betrachtet.

US-Medien und auch US-Banken hatten die Forderungen an die Schweiz als eine US-amerikanische Sache hingestellt.

Bekanntlich waren die USA – im Gegensatz zur während des Krieges eingekreisten Schweiz – ein riesiges Territorium und traditionelles Einwanderungsland.

Trotzdem nahmen die Vereinigten Staaten in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr als 20.000 Juden auf.

Auch als die Hilferufe der jüdischen Flüchtlingsorganisationen – man denke an die Konferenz in Evians-les-Bains 1938 – immer stärker wurden, lockerten die Vereinigten Staaten ihre restriktive Einwanderungspolitik nicht.

Das rassistisch motivierte und antisemitisch gefärbte Einwanderungsgesetz der 20er Jahre wurde nicht geändert.

Wäre es in der ganzen Angelegenheit um die historische Wahrheit gegangen, hätten die US-Medien nicht mit dem Finger auf die Schweiz zeigen müssen, um angeblich unterlassene Hilfeleistungen zu untersuchen.

Offenbar ist Profitgier – wie die Studie des ‘Simon-Wiesenthal-Zentrums’ behauptet – doch mit „moralischer Verschlagenheit und Doppelzüngigkeit“ gepaart.
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1…33 von 57 Lesermeinungen:
Donnerstag, 30. August 2007 00:06
Bokrug †: Freimaurer-Bankiers…
Wir klagen an (Taschenbuch)
von Millenari (Autor)

Der Vatikan, ein Sumpf aus Machthunger und Korruption, Günstlingswirtschaft, Postenschieberei, Bestechung und Erpressung? –- Irgendwie kommen einem diese schockierenden Behauptungen bekannt vor, und doch ist Wir klagen an! keines der üblichen Pamphlete über die Abgründe der katholischen Kirche. Denn wer hier so publikumswirksam die schmutzige Wäsche des Vatikans wäscht, ist kein selbsternannter Enthüllungsjournalist, sondern eine anonyme Gruppe römischer Prälaten, die sich selbst „I Millenari“ nennen –- die Jahrtausendmänner.
Natürlich dreht sich letztlich alles um die Frage, ob die skandalösen Enthüllungen nun wahr sind oder nur üble Verleumdung. Man weiß es nicht, und die kuriale Geheimhaltungspflicht macht ein objektives Urteil unmöglich. Die Geschichten sind jedoch mit so vielen Details gespickt, dass als Autoren nur Insider infrage kommen, und tatsächlich wurde mit dem pensionierten Prälat Luigi Marinelli bereits einer der Millenari enttarnt.

Wie steht es also um die Glaubwürdigkeit der Millenari? Die Mitglieder der Gruppe geben sich als Reformer und fordern eine Öffnung und Demokratisierung der römischen Kirche. Aber ihre Ansichten sind alles andere als liberal. Ihr „heiliger Zorn“ nährt sich aus konservativen, volksfrömmigen Strömungen. Sie berufen sich auf die Prophezeiungen von Fátima, und sie nehmen ausdrücklich für sich in Anspruch, mit der Billigung des Papstes zu handeln.
Freitag, 8. September 2006 15:41
Artois †: Hallo Benedikt,
du mieser Strolch …
Freitag, 18. August 2006 03:57
Christian Hüller: Die Switzer
Im Übrigen will ich mich jetzt mal klar zum Thema äußern,
das durch den Artikel vorgegeben ist, erwarte aber keine Reaktion, da die Diskussion hier offenbar irgendwie abgedriftet ist… (hab’ selbst daran mitgewirkt)

Die Switzer ham’s einfach schlau gemacht.

Sich schön brav aus Europa rausgehalten und für die betugten Europäer einige tolle Nummernkonten bereit gestellt.

Immer wieder kriegen deutsche Unternehmer Anrufe von
switzerischen Banken – hört man.

Im Angebot: Überdurchschnittliche Vermögensausschüt- tungen vorbei am dtsch Fiskus.

Gewusst wie!
Donnerstag, 17. August 2006 10:49
Dr. Christoph Heger: @franco.felice
Kant wurde bereits zu Lebzeiten „verkannt“.

Da haben Sie völlig recht! Und zwar wurde Kant nicht nur zu seinen Lebzeiten verkannt. Wer zum Beispiel, wie die merkwürdige Alexandra Zayadeh Kant im selben Atemzug mit Nullen wie „Hare, Gewirth, Habermas“ nennt, hat Kant nie verstanden.

Im übrigen hätte und hat Kant selbstverständlich nie Abtreibung weder für sittlich noch auch für rechtlich möglich gehalten. Ich verweise darauf, daß das zu seiner Zeit und kaum ohne seinen Einfluß enstandene Preußische Landrecht dem Nasciturus ausdrücklich die allgemeinen Menschenrechte zuerkannte.

Wenn also heute unsere „Aufklärer“ dieses „demokratische“ Massenverbrechen bestreiten oder verniedlichen, so können sie sich nicht auf Kant (und überhaupt auf den besseren Teil der historischen Aufklärung berufen).

MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 16. August 2006 20:05
Hypatia: @ Franco
Da rennen SIE bei mir offene Türen ein, so war mein Beitrag auch nicht gemeint. Sondern in Bezug auf das Nietzsche-Zitat, daß es ohne Gott keine Moral gäbe.
Mittwoch, 16. August 2006 19:51
franco.felice: moralisch sein, im Sinne von Kant …??
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Bin nicht überzeugt, dass es sich Dr. Heger einfach macht.

Kant wurde bereits zu Lebzeiten „verkannt“. Dass Kant aber auch noch „wider die reine Vernunft“ den Propagandisten der Abtreibung als Vehikel dienen soll, kann nicht ohne Widerspruch hingenommen werden.

Kant hätte die Abtreibung auch nach seinen eigenen Grundsätzen in seiner „Kritik der reinen Vernunft“ abgelehnt. Kantsche Philosophie sanktioniert nicht die Ethik einer Grünen, deren Namen zu nennen mir meine Vernunft verbietet; sie demaskiert sie. Die Abtreibung könnte nach Kant niemals vor der Kritik der reinen Vernunft bestehen; nicht nur da sie nicht „rein“ ist, sondern Kant sittliches und moralisches Verhalten in seiner Gesamtheit erst dann mit seinen Kriterien reiner Vernunft als konform sieht, wenn sie den Menschen nicht selbst in Frage stellt.(Und Morden, Euthanasie, Ausschluss der Alten von teueren Operationen und der chronisch Kranken von lebensnotwendigen Medikamenten usw., sind mit seinen Kriterien der reinen Vernunft ebenfalls nicht in Einklang zu bringen.)

Es liegt damit auf der Hand, dass Kantsche Philosophie in Bezug Abtreibung keineswegs ein Argument sein kann das „Mein Bauch gehört mir Denken“ und die Geburtenregelung mit dem Skalpell unter Hinweis auf Kant selbst zu sanktionieren.
Dienstag, 15. August 2006 20:36
Hypatia: @ Dr. Heger
Sie machen es sich zu einfach! Einem rationalen Menschen wird es abverlangt, moralisch zu sein, im Sinne von Kant, Hare, Gewirth, Habermas, vielleicht auch Rawls. Aus der Tatsache, daß es unendlich viele, beispielsweise religiöse oder philosophische Überzeugungen durchaus ernstzunehmender Menschen gibt, ist zu schließen, daß jeder vernünftige Mensch weiß, was moralisch ge- oder verboten ist, was erlaubt oder gar lobenswert ist. Innerhalb religiöser Gemeinschaften wird ein Mensch nach seiner „Compliance“ beurteilt, dadurch unterscheidet sie sich von der Moral und dem Recht. Ein Moralssystem kann also nur Anwendung finden bei denjenigen Menschen, die damit vertraut sind. Verhaltensnormierende Systeme gab es zu jeder Zeit, in jeder Kultur, die dann auch auf die Menschen Anwendung fanden/finden, die diese gar nicht kannten/kennen. Die religiösen Systeme, beispielsweise, sind eigentlich Systeme personalen Rechts. Jedes System legt seine eigenen Bedingungen fest, unweigerlich, und aus den Erfordernissen heraus, die ihm die Umwelt diktiert. Denkt man an Sklavenhaltergesellschaften, so widerspricht die Anforderung, seinem Nächsten gegenüber richtig zu handeln, den eigenen Interessen. Stoßen jedoch zwei verschiedene Kulturen aufeinander, so dauert es nicht lange, bis sie erkennen, daß es in der jeweils anderen Kultur eine verständliche Moralauffassung gibt.
Dienstag, 15. August 2006 10:54
Christian Hüller: Atheistenmoral trägt nicht
Dr. Christoph Heger ist zuzustimmen, was sein frei zitiertes Nietzschezitat betrifft.

Kein Gott – keinde bindende Moral. Nietzsche, kein Doofer, hat das klar gesehen.

Und: Was ist das für eine Moral, die die Atheisten hervorgebracht haben?

Die Moral des Kollektivs (UDSSR), die Moral des real nicht existierenden Sozialismus.

Darauf kann ich echt verzichten.

Gerade im Hinblick auf die Abtreibung zeigt sich auch, was Dr. Christoph Heger ebenfalls klar herausgestellt hat, wohin verirrte Moralvorstellungen jenseits der christlichen Lehre hinführen…

Der Hinweis auf die US-Gefängnisse untermauert nur meine These, dass nur die gottgebundende Moral letztlich trägt und Halt gibt.

Gruß
Dienstag, 15. August 2006 10:34
Dr. Christoph Heger: Atheismus und Moral
Friedrich Nietzsche, und darin kommt er überein mit einem so herausragenden Philosophen und Dichter wie F.M. Dostojewski, sagt irgendwo (ich zitiere aus dem Gedächtnis): Naivetät zu glauben, die Moral hielte stand, wenn der sie sanktionierende Gott verschwunden ist.

Und was die Moral der real existierenden Atheisten angeht, so liegt es auf der Hand: Sie verschaffen sich selbst dauernd moralische Selbsterhöhung, indem sie täglich ganztägig über die Verbrechen der National-Sozialisten lamentieren – und haben selbst es durchgesetzt, daß zum ersten Mal in der gesamten deutschen Geschichte das Lebensrecht Unschuldiger von Gesetzes wegen in die Entscheidung Dritter gegeben ist.

MfG
Christoph Heger
Dienstag, 15. August 2006 08:41
Navon: @ Christian
Vielen Dank dass du in völliger Unkenntnis atheistischer Moral den Atheisten jegliche Moral absprichst. Dabei zeigt schon ein Blick in die Gesellschaft, dass dem nicht so ist.
Nur weil Atheisten sich in Ihrer Moral nicht auf ein postuliertes überirdischen Wesen berufen, heißt das nicht, dass sie sich weniger an Gesetze halten oder moralisch minderwertiger denken oder handeln.
In dem Zusammenhang ist interessant, dass z.B. in amerikanischen Gefängnissen der Anteil an Christen unter den Gefangenen größer ist als der Anteil an Christen in der Gesellschaft. Wie kommt das?

N.
Dienstag, 15. August 2006 02:28
Christian Hüller: Atheismus und Moral
Lassen Sie mich nachdenken. Stimmt, die eigene Erfahrung lehrt es mich:
Leute mit atheistischer Grundhaltung haben auch ein Problem mit der Moral bzw. der Letztbegründung ihrer Werte.

Frei nach der Devise: es gibt keinen Gott, also tu ich was ich will – solange ich es kann.

Ich will jetzt nicht behaupten, dass dies auf Parsival zutrifft, aber, wie gesagt, es ist eine atheistische Tendenz.

Es ist jedenfalls kein Wunder, dass die Kommunisten im 20. Jd. abertausende von Toten auf ihrem (nicht vorhandenden oder Kollektiv-)Gewissen haben…
Dienstag, 15. August 2006 01:54
Doriano: @Hüller
Chr. Hüller – vielleicht wissen’s Sie nicht – Parzival ist
Atheist…
Dienstag, 15. August 2006 01:48
Christian Hüller: Ad Parzifal
Ihren Lobpreis auf Grass kann ich nicht verstehen. Wer Adenauer, Kiesinger @ Co derart in den Dreck gezogen hat, wie der Mann mit Schnauzbart – nur um, dann 40 Jahre später herauszurücken, dass er selbst freiwillig Angehöriger der Waffen-SS wurde, hat ein Problem mit moralischen Standarts, das nicht zu übersehen ist. Man nennt das auch Doppelmoral. Großer Literat – noch lange nicht der Papst (würde der Katholik sagen, falls Sie verstehen, was ich meine).
Dienstag, 15. August 2006 01:07
matt: Meinen Sie etwa…
den Schnauzbart mit Pfeife?
das ist doch ein belangloser Heini. Was will mir der erzählen? Ist das auch so ein Toleranzapostel? Der schlägt sich doch so ins Zeug für die Moslems.

Bitte seine Blechtrommel habe ich mal gesehen. Ein depressives und doch eindringliches Machwerk, nichts fürs Gemüt. Obwohl ich auch gerne mal einem Weibi aus dem Bauchnabel schlecken würde. Da bekam ich damals einen kleinen Ständer .

Darauf braucht er sich aber nichts einzubilden der Herr Grass, weil das ist bei einem Jugendlichen wirklich kein Kunststück.
Dienstag, 15. August 2006 00:54
Doriano: @Bildung…
Parzi, Sie wissen nichts über den Bildungsstand von Matt-
er gleicht sich nur ein bißchen Ihrem Niveau an. Mit
Überheblichkeit und Eigendünkel kommen Sie auf jeden
Fall nicht weiter – ausserdem verlieren Sie viel zu schnell
die Nerven!!
Dienstag, 15. August 2006 00:40
Parzifal: @ matt
danach habe ich aufgehört zu lesen

Genau das ist ihr Problem!
Sie sollten mal wieder anfangen zu lesen!
Sowas bildet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Dienstag, 15. August 2006 00:24
Doriano: @Frage…
Sorry Parzi, hab’s grade beim Googeln gemerkt – ich meinte
die „Mitleidsfrage“. Matt, wie ich merke, bist du heute
wieder schwer in Form!
Dienstag, 15. August 2006 00:21
matt: Romane…
hab ich als Kind gelesen !:)
dann las ich die Bibel !:)
danach habe ich aufgehört zu lesen

so und jetzt mitsingen: „all for one all for love dumdi dum
Dienstag, 15. August 2006 00:17
Rodolfo Panetta: Alles bei Finkelstein zu lesen
Der Inhalt des Artikels war mir bekannt. Norman Finkelstein hat in seinem Buch:„Die Holocaust-Industrie“ alles genau dargelegt.
Dienstag, 15. August 2006 00:14
Doriano: @kacken…
Parzi, der Ton macht die Musik.Matt hat Sie nicht persönlich
angeranzt – also gibt es für Sie auch keinen Grund,ihn an-
zupflaumen – und selbst wenn…auch dann nicht! Das ist
übrigens eine der Grundhaltungen eines Katholiken – auch
wenn auf Kreuz.net nur Spurenelemente davon vorhanden sind. Außerdem sind Sie mir noch eine Antwort schuldig – Sie wissen schon-
die Schicksalsfrage…
Dienstag, 15. August 2006 00:09
Parzifal: @ matt
Sie sollen nicht scheißen sondern lesen!!!!!!!!!!!
Und zwar Bücher von Günter Grass oder Imre Kertesz oder Nagib Machfus oder J.M.Coetzeee.

Können Sie lesen?
Wissen Sie wie man das macht, einen Roman lesen?
Möglicherweise werden Sie dann ja toleranter und vor allem: intelligenter!
Dienstag, 15. August 2006 00:00
matt: wieso soll ich kacken gehen!
ich muss nicht.
das ist ja unerhört Sie Flegel!
und ausserdem höre ich gerade schöne Musik und deshalb kratzt mich das auch nicht was Sie da sagen
Montag, 14. August 2006 23:53
Parzifal: @ matt
Haben Sie schon mal Bücher von Günter Grass gelesen?
Das ist wenigstens einer dem man Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit attestieren kann!

Ein Hoch auf Grass!

Und jetzt gehen Sie kacken!
Montag, 14. August 2006 23:46
matt: Von der Redaktion entfernt
Montag, 14. August 2006 22:57
Graf von Galen: Für ein freies Deutschland, @aphrodite
Was finden Sie denn so witzig ?

Es ist einfach lächerlich mit welchem Eifer sich viele
darum bemühen, von außen auferlegte Denk- und
Meinungsverbote im vorauseilendem Gehorsam
zu erfüllen und auch anderen den Maulkorb anzulegen. Es ist nicht nur lächerlich. Es zeugt auch
von einer armseligen Helotengesinnung.
Montag, 14. August 2006 21:12
aphrodite †: Herr Dr. insult. Heger!
Was finden Sie denn so witzig?

Ach ja, sie konnten wieder einen Ihrer Faustrechthochhaltesprüche loswerden!

Gratulation!
Kriegen Sie sicher von irgendeinem Neonazi einen Orden dafür!
Montag, 14. August 2006 20:23
Dr. Christoph Heger: Selten so gelacht!
Philomena Wolkenstein:

Screenshot an: ns-wiederbetaetigung@mail.bmi.gv.at

Köstlich!

Man erinnert sich: Der größte Lump im ganzen Land, das ist der Denunziant.

MfG
Christoph Heger
Montag, 14. August 2006 20:16
Ja, konnte ich …
Montag, 14. August 2006 20:08
möchtegern-kathole: der Poster „Barmherzigkeit“ …
… scheint damit einverstanden zu sein, dass die mildtätigen Klingelbeutel-Spenden der Gläubigen als Zins und Zinseszins an die Kreditgeber weitergegeben werden.

Er (sie) soll sich schämen.
Montag, 14. August 2006 19:47
23er Hansl: bitte da fehlen noch
die wiener abtreibunstoleranzlerinnen von der feministisch-theologischen Fakultät
Montag, 14. August 2006 19:32
Barmherzigkeit †: @möchte-gern-kathole
Sie haben die Freimaurer und die Homos vergessen. Ich glaube dann hätten wir alle Zielscheiben der geehrten Kreuznetter zusammen.
Montag, 14. August 2006 19:09
… das pefideste sind schon deutsche Bischöfe, die wegen ihrer Schuldenpolitik direkt das Geld der Klingelbeutel als Zins und Zinseszins den Grossbanken überweisen
Montag, 14. August 2006 19:09
aphrodite †: jössasna … was haben sie denn da wieder ausgelassen…
Wie ist das eigentlich, schützt ein US-amerikanisches Impressum wirklich bei jeder Dummheit?
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