Geknickte Eiche
Ein Münchner Wirt – der mit den Trieben und der Gesundheit homosexuell Verwirrter Geschäfte macht – hatte für den bevorstehenden Papstbesuch eine Idee.

Dessen Geschäftsführer, Dietmar Holzapfel, hat im Vorfeld des Papstbesuches in Bayern den Eingangsbereich seines Sündenpfuhls umgestaltet.
Das berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger am 9. August.
Im Eingangsbereicht hat Holzapfel am Computer bearbeitete Fotos von Papst Benedikt XVI. aufgehängt. Man sieht den Papst in Rosa gekleidet, mit Lidschatten, Regenbogenmütze oder Aids-Schleife.
Aids ist eine Seuche, die vor allem durch homosexuelle Praktiken übertragen wird.
Mit seinen Papstbildern will Holzapfel gegen eine angebliche „Diskriminierung“ von Homo-Unzüchtigen durch die Kirche protestieren.
Doch Holzapfel verschließt seine Augen nicht vor der Wahrheit.
Zwischen den Papstdarstellungen hat er Zettel mit Feststellungen des Papstes über die homosexuelle Unzucht angebracht:
Homosexualität ist ein „beunruhigendes moralisches und soziales Phänomen.“
Homosexuelle Beziehungen sind „zutiefst unmoralisch“.
Homosexuelle Praktiken sind „Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen.“
Homosexuellen ist – wie jedem Sünder – „mit Achtung, Mitleid und Takt“ zu begegnen.
Homo-Handlungen sind „in keinem Fall zu billigen“ und alle Homosexuellen sind „gerufen, ein keusches Leben zu führen“.
Der Eingangsbereich der „Deutschen Eiche“ ist der ideale Ort für diese Hinweise. Denn von dort gelangen die homosexuellen Triebopfer auch in ein Rückgebäude, das „Badehaus“ genannt wird.
Dort gibt es auf vier Etagen eine Saunalandschaft mit Dampfbad, Whirlpool und Massagebereich.
Es liegen keine Zahlen vor, wie viele Menschen sich im Zusammenhang mit dieser Anlage mit dem tödlichen HI-Virus angesteckt haben.
Geschäftsmann Holzapfel – der mit den irregeleiteten Trieben seiner Kunden und auf Kosten ihrer seelischen und körperlichen Gesundheit skrupellos Geld macht – hatte noch weitere Pläne für den bevorstehenden Papstbesuch.
So wollte er einem Homo-Aufmarsch vom vergangenen Samstag in München mit einem eigenen „Papamobil“ durch die Straßen ziehen.
Auf der Ladefläche wäre eine als Papst verkleidete Schaufensterpuppe mit den Zitaten aus der „Deutschen Eiche“ zu sehen gewesen.
Doch es kam anders. Vor Umzugsbeginn wurden die lustigen Homos von der Polizei darauf hingewiesen, daß der Wagen gegen die Paragraphen 103 und 166 des deutschen Strafgesetzbuchs verstieß.
Diese Paragraphen verbieten die Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten sowie die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen.
So setzte sich das „Papamobil“ schließlich ohne Papst-Puppe und Plakate in Bewegung.
Eigentlich wollte Geschäftsmann Holzapfel sein Gefährt am 8. September – einen Tag vor dem Papstbesuch – noch einmal Mal einsetzen.
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Donnerstag, 28. Februar 2008 21:56
Tina87: Unverständlich
Lieber Autor,
„und wo einer fremd ist, darf er sein Maul nicht auftun… „
Vielleicht sollten Sie sich erstmal mit der Schwulen-Szene auseinander setzen, anstatt sie gleich zu verurteilen.
Ihre Äußerungen sind konservativ, unliberal und einfach nur beleidigend.
Gott verurteilt die Menschen nicht. Er akzeptiert und respektiert sie. Aber das ist der irdischen Kirche damals wie heut fremd.
„und wo einer fremd ist, darf er sein Maul nicht auftun… „
Vielleicht sollten Sie sich erstmal mit der Schwulen-Szene auseinander setzen, anstatt sie gleich zu verurteilen.
Ihre Äußerungen sind konservativ, unliberal und einfach nur beleidigend.
Gott verurteilt die Menschen nicht. Er akzeptiert und respektiert sie. Aber das ist der irdischen Kirche damals wie heut fremd.
Dienstag, 22. August 2006 13:57
Christian Hüller: Ad rhi
Dann sind’s jetzt aber schon a bisserl blauäugig.
Oder?
PS: Es soll auch Leute geben, die überhaupt nicht wissen,
was ein Kondom ist. Ja. Wirklich.
Oder?
PS: Es soll auch Leute geben, die überhaupt nicht wissen,
was ein Kondom ist. Ja. Wirklich.
Dienstag, 22. August 2006 12:30
rhi: @Christian Hüller
Wieso sollte man helfen wollen?
Und was an diesem T-Shirt „schwul“ sein soll, kann ich beim besten Willen nicht erkennen.
Und was an diesem T-Shirt „schwul“ sein soll, kann ich beim besten Willen nicht erkennen.
Dienstag, 22. August 2006 11:14
Absolutely-Fabulous: …Hä?
…was ist das hier? ein forum der schwulenhetzer? oder besser noch – ein getarntes rechtsratikales forum???
also ich als ‘geouteter schwuler’ bin auch katholiken gegenüber sehr tolerant, auch schwulen priestern und natürlich auch den vielen jungen knackigen theologiestudenten die sich auch in der ‘geknickten eiche’ rumtreiben…
also ich als ‘geouteter schwuler’ bin auch katholiken gegenüber sehr tolerant, auch schwulen priestern und natürlich auch den vielen jungen knackigen theologiestudenten die sich auch in der ‘geknickten eiche’ rumtreiben…
Dienstag, 22. August 2006 01:02
Sulpicius: Schwule auf dem Oktoberfest?
Denen ist aber auch wirklich nichts mehr heilig!
Dienstag, 22. August 2006 01:01
gion: Auf bald zum Oktoberfest!
Schwulsein ist etwas völlig Normales und zum Glück denkt die überwiegende Zahl der Bürgerinnen und
Bürger heute so. Auch ich als offen lebender Schwuler war schon in der Deutschen Eiche (Hotel/Sauna).
Ich kann hier nur bestätigen, dass das Haus sehr gut geführt wird. Ich wünsche dem Geschäftsführer,
dass er weiterhin so professionell und engagiert weiter macht!
Zum Thema Ansteckung: Das ist in der Tat ein Problem, aber schliesslich ist jeder für sich selbst verantwortlich. es gibt überall Menschen, die das nicht kapiert haben – auch in der Kirche. Die diskriminierende Einstellung des Papstes gegenüber Homosexuellen ist das beste Beispiel dafür.
Auf bald zum Oktoberfest!
Zum Thema Ansteckung: Das ist in der Tat ein Problem, aber schliesslich ist jeder für sich selbst verantwortlich. es gibt überall Menschen, die das nicht kapiert haben – auch in der Kirche. Die diskriminierende Einstellung des Papstes gegenüber Homosexuellen ist das beste Beispiel dafür.
Auf bald zum Oktoberfest!
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