Ein Münchner Wirt – der mit den Trieben und der Gesundheit homosexuell Verwirrter Geschäfte macht – hatte für den bevorstehenden Papstbesuch eine Idee.
(kreuz.net, München) Die „Deutsche Eiche“ ist ein Gasthaus und Treffpunkt für homosexuelle Unzucht in
München.
Dessen Geschäftsführer, Dietmar Holzapfel, hat im Vorfeld des Papstbesuches in Bayern den
Eingangsbereich seines Sündenpfuhls umgestaltet.
Das berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger am 9. August.
Im Eingangsbereicht hat Holzapfel am Computer bearbeitete Fotos von Papst Benedikt XVI. aufgehängt.
Man sieht den Papst in Rosa gekleidet, mit Lidschatten, Regenbogenmütze oder Aids-Schleife.
Aids ist
eine Seuche, die vor allem durch homosexuelle Praktiken übertragen wird.
Mit seinen Papstbildern will
Holzapfel gegen eine angebliche „Diskriminierung“ von Homo-Unzüchtigen durch die Kirche protestieren.
Doch Holzapfel verschließt seine Augen nicht vor der Wahrheit.
Zwischen den Papstdarstellungen hat
er Zettel mit Feststellungen des Papstes über die homosexuelle Unzucht angebracht:
Homosexualität ist
ein „beunruhigendes moralisches und soziales Phänomen.“
Homosexuelle Beziehungen sind „zutiefst unmoralisch“.
Homosexuelle Praktiken sind „Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen.“
Homosexuellen ist –
wie jedem Sünder – „mit Achtung, Mitleid und Takt“ zu begegnen.
Homo-Handlungen sind „in keinem Fall
zu billigen“ und alle Homosexuellen sind „gerufen, ein keusches Leben zu führen“.
Der Eingangsbereich
der „Deutschen Eiche“ ist der ideale Ort für diese Hinweise. Denn von dort gelangen die homosexuellen
Triebopfer auch in ein Rückgebäude, das „Badehaus“ genannt wird.
Dort gibt es auf vier Etagen eine
Saunalandschaft mit Dampfbad, Whirlpool und Massagebereich.
Es liegen keine Zahlen vor, wie viele Menschen
sich im Zusammenhang mit dieser Anlage mit dem tödlichen HI-Virus angesteckt haben.
Geschäftsmann Holzapfel –
der mit den irregeleiteten Trieben seiner Kunden und auf Kosten ihrer seelischen und körperlichen Gesundheit
skrupellos Geld macht – hatte noch weitere Pläne für den bevorstehenden Papstbesuch.
So wollte er einem
Homo-Aufmarsch vom vergangenen Samstag in München mit einem eigenen „Papamobil“ durch die Straßen ziehen.
Auf der Ladefläche wäre eine als Papst verkleidete Schaufensterpuppe mit den Zitaten aus der „Deutschen
Eiche“ zu sehen gewesen.
Doch es kam anders. Vor Umzugsbeginn wurden die lustigen Homos von der Polizei
darauf hingewiesen, daß der Wagen gegen die Paragraphen 103 und 166 des deutschen Strafgesetzbuchs verstieß.
Diese Paragraphen verbieten die Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten sowie die
Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen.
So setzte sich
das „Papamobil“ schließlich ohne Papst-Puppe und Plakate in Bewegung.
Eigentlich wollte Geschäftsmann
Holzapfel sein Gefährt am 8. September – einen Tag vor dem Papstbesuch – noch einmal Mal einsetzen.
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49 Lesermeinungen
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#50 Tina87 21:56:36 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Unverständlich Lieber Autor, „und wo einer fremd ist, darf er sein Maul nicht auftun… „ Vielleicht
sollten Sie sich erstmal mit der Schwulen-Szene auseinander setzen, anstatt sie gleich zu verurteilen.
Ihre Äußerungen sind konservativ, unliberal und einfach nur beleidigend. Gott verurteilt die Menschen
nicht. Er akzeptiert und respektiert sie. Aber das ist der irdischen Kirche damals wie heut fremd.
Ad rhi Dann sind’s jetzt aber schon a bisserl blauäugig. Oder? PS: Es soll auch Leute geben, die überhaupt
nicht wissen, was ein Kondom ist. Ja. Wirklich.
…Hä? …was ist das hier? ein forum der schwulenhetzer? oder besser noch – ein getarntes rechtsratikales
forum??? also ich als ‘geouteter schwuler’ bin auch katholiken gegenüber sehr tolerant, auch schwulen
priestern und natürlich auch den vielen jungen knackigen theologiestudenten die sich auch in der ‘geknickten
eiche’ rumtreiben…
Auf bald zum Oktoberfest! Schwulsein ist etwas völlig Normales und zum Glück denkt die überwiegende
Zahl der Bürgerinnen und Bürger heute so. Auch ich als offen lebender Schwuler war schon in der Deutschen
Eiche (Hotel/Sauna). Ich kann hier nur bestätigen, dass das Haus sehr gut geführt wird. Ich wünsche
dem Geschäftsführer, dass er weiterhin so professionell und engagiert weiter macht! Zum Thema Ansteckung:
Das ist in der Tat ein Problem, aber schliesslich ist jeder für sich selbst verantwortlich. es gibt überall
Menschen, die das nicht kapiert haben – auch in der Kirche. Die diskriminierende Einstellung des Papstes
gegenüber Homosexuellen ist das beste Beispiel dafür. Auf bald zum Oktoberfest!
Ad omnes Die raschen Bilderwechsel in diesem Forum haben mich nun doch sehr nachdenklich gemacht. Also
man mag ja von den Homos denken, was man will, aber glaubt hier jemand ernsthaft, ein Homo würde mit
s o einem T-Shirt wie dem oben abgebildeten durch die Gegend laufen? Ich meine: Schön wär’s ja, …
dann könnte man sie leichter erkennen, die „Saubande“. Aber wer zieht sich schon freiwillig den Judenstern
über???
Aufklärung AIDS wird nicht durch Homosexualität übertragen, sondern durch HIV ausgelöst, und HIV wird
durch Kontakt von Körperflüssigkeiten wie Blut, Scheidensekret und Sperma übertragen. Homosexuelle
sind zwar eine „Risikogruppe“, aber HIV macht leider vor niemandem halt, und so gibt es unzählige Heteros
(man schaue einmal über den Tellerrand hinaus auf andere Länder und Kontinente wie Russland, China,
Afrika), Leute, die durch Blutkonserven infiziert wurden usw.
matt… Sie haben echt das Zeug zum Comedian, früher also vor dem Konzil hießen die Komödianten. Wer
bezahlt Sie eigentlich für Ihre Ergüsse? Machen Sie weiter so, dann wird es wenigstens nicht langweilig
auf der Haeretiker-Bühne. Ich glaube, in der Hölle muss es lustig zugehen…
@matt Sie können kein Österreicher sein, Sie wissen ja nicht einmal, daß die Glocke Pummerin heißt
und weit öfters als ein mal im Jahr läutet. Übrigens, auf der Regenbogenparade waren heuer wieder über
hundertausend Menschen, und es war herrlich – vielleich würde ein wenig Freude in Ihrem Leben auch gut
tun!
#38 rudolfsohn 10:19:00 | Donnerstag, 17. August 2006
Christen wehren sich konfessionsübergreifend Anklickenswerter Link: www.pgb.de/gegenwind.htm Ich habe
mich gefreut, dass es Christen auch im nichtkatholischen Bereich gibt, denen etwas Vernünftiges und Konstruktives
einfällt, wenn es darum geht, sich gegen die Homosexualisierung unserer Gesellschaft nachhaltig und entschieden
zu wehren.
Ich kann Ihnen versichern ich bin ein Unikat und meine Vergangenheit beginnt mit meiner Geburt. Ich bin
keine 30, also was wollen Sie eigentlich von mir? Ich habe mit Hitler nichts zu schaffen. Und als Sohn
lasse ich ihn mir schon gar nicht unterschieben. Schließlich hat dieser Dämon erst durch die Naivität
der Deutschen Größe erlangt. Hernach waren allerdings die Österreich genausolche Trottel und das würde
ich nie bestreiten, auch wenn Dollfuß sich ihm zunächst tapfer widersetzt hat und Österreich niemals
preisgegeben hätte. Aber er wurde ja von den Nazi ermordet und sein Nachfolger war ein Schwächling.
Ja richtig! und Hitler hätte sein Vorhaben niemals in die Tat umsetzen können, wenn die Deutschen diese
Trottel nicht in erster Linie auf ihn hereingefallen wären und die übrigen Trottelnationen nicht verstohlen
zugeguckt hätten. Trotteleuropa hat sich seine Kriege selbst zuzuschreiben. Sie haben Ihren Hitler schon
verdient gehabt, mit besten Grüßen aus dem schönen Alpenländle.
#32 Bernardin † 23:54:06 | Mittwoch, 16. August 2006
MATT… An Ihrer Stelle wäre ich auch nicht stolz ein Oesterreicher zu sein! Sie schreiben es hier im
Kreuz.Net. Der grösste Verbrecher und Verführer des letzten Jahrhunderts kam aus Oesterreich!!! Soll
ich den Namen noch nachliefern??? Pfeiffen Sie nicht nicht so laut!
nöööööö ich weiß nur von einer großen Glocke, der Bummering im Steffl. Die bimmelt immer ganz
doll zu Neujahr. Sind solche Dinge etwa von Bedeutung für Sie? Wen interessieren schon die Ausmaße einer
Kirchenorgel, wenn die Christenheit daniederliegt. Prunk ohne Geist.
Wären die Homos im Klosett geblieben… und hätten es vermieden ihre Unzucht in die Öffentlichkeit
zu tragen, bliebe es uns Christen erspart die Perverslinge zu bekämpfen. Und es ist mir wirklich kein
Bedürfnis, aber so muss es eben sein. Ich habe ja schon erwähnt, dass ich Österreicher bin. Ich bin
aber keineswegs stolz darauf, es ist für mich völlig irrelevant von einem gewissen Schmäh abgesehen,
den ich als Kind mit der Muttermilch aufsog. Ich kann es auch nicht leiden, wenn Christen allzu viel Nationalstolz
besitzen. Zeigt mir doch noch ein Land, welches Gott ergeben ist. Da ist keines. Gottlosigkeit regiert.
Das ist die traurige Tatsache. Und so auch bei uns in Österreich. Es is zum kotzen. Darum pfeif ich auf
Österreich Freunde und auf Deutschland und Schweiz und den übrigen Schrott. Ich fühle mich nur meinen
Brüdern und Schwestern im Glauben zugetan und die anderen können – wie sagte dieser Parzi nochmals –
kacken gehen.
Tolle Satire! Gratulation! Ich muss zugeben, ich hab diese Seite unterschätzt und völlig falsch verstanden
habe! Das ist eine Satirenzeitschrift, so wie es früher „Die Fackel“ war. Das ist gar nicht so zu lesen,
wie es oberflächlich aussieht, sondern man muss es genau umgekehrt verstehen. Es ist einfach köstlich,
wie hier die erzkatholischen, erzkonservativen Einstellungen aufs Korn genommen werden! Echt super! Weiter
so! Ich schreibe selbst für eine Zeitung, aber so gut könnte ich das nicht!!
Schulung des Herzens und der Moral Wie der heilige Vater im Fernsehinterview richtig feststellte fehlt
es an einer Schulung des Herzens und der Moral. Leider hat es auch die katholische Kirche nie richtig
geschafft, so eine Schulung durchzuführen. Noch weniger vermag dies so eine i-tüpftelige, engsichtige
und Feindbild-schaffende Homepage namens kreuz.net. Der Sexualtrieb kann leider nicht einfach ausgeschalten
werden, es braucht schon sehr viel Durchhaltevermögen um nicht in Versuchung zu geraten.
#22 -Agnostiker- 16:08:28 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Horst Metzker Diese Mehrzahl der Homos, wollen doch mit Volker Beck, und den anderen Schrillen gar nichts
zu tun haben, im Gegenteil sie schämen sich für die Homotussis. Eigentlich kann ich Ihnen zustimmen.
Allerdings müssten sich HS nicht schämen für „Homotussis“, wenn es nicht Deppen gäbe, die nicht differenzieren
wollen und meinen es gibt diese Mehrzahl „normale“ HS gar nicht! Warum sollte man schließlich das Verhalten
Anderer auf die eigene Person beziehen!
@Horst @Doriano Horst, Ihre Kritik ist angekommen. Sie haben Recht! Sicherlich ist der Kreis der fauchenden
Homosexuellen begrenzt und nicht alle Homos sind militant! Ich gehe da mit Ihnen konform und stimme zu…
Doriano, ich kenne die Kölner CDU zwar nicht genau, weiß aber, wo Ihr Schuh drückt. Dennoch: Ihre Mitgliedschaft
wäre ein schönes Gegengewicht zum Trend, den Sie beklagen (ich bitte dies nicht als plumpe Mitgliederwerbung
zu verstehen )
@ Hansl … + Zu Deiner Aufklärung u. ggf. Beruhigung: Habe mit Internetrecherchen aus neben-beruflichen
Gründen zu tun. Daher meine einschlägigen Kenntnisse. Wobei ich Wert auf die Feststellung lege, daß
von mir veröffentlichte Artikel keinen solchen Nonsens enthalten, wie im allgemeinen auf KN üblich,
besonders aber, wenn sich KN-Redakteure bemühen, die HS in den Dreck zu ziehen. + Schon seit Anbeginn
meiner Leserschaft auf KN frage ich mich allerdings, wer hinter „Beobachterin“ steckt und woher diese/r
LeserIn ihre weitreichenden Detailkenntnisse betreffend der HS hat und warum er/sie sich so ausschweifend
speziell der HS widmet?. –- Das Internet gibt nämlich nicht soviel her, wie diese/r LeserIn hier zum
Besten gibt … + + Übrigens: Meine Großmutter pflegte immer mal zu sagen: Mit nackten Fingern zeigt
man nicht auf angezogene Leute. Das beziehe ich jetzt auf die Bemühungen, mit denen ständig versucht
wird, der HS Dinge unterzujubeln, die in x-facher Proportion erst recht im Nicht-HS-Bereich vorkommen.
+ +
#17 Horst Metzker 15:39:51 | Mittwoch, 16. August 2006
Werter Agnostiker, hallo Jockel! Wissen wir überhaupt, wieviele Homosexuelle unter den ständigen Attacken
der militanten, nazistischen, in Eigenliebe provozierenden Selbstdarstellern leiden? Eines ist sicher,
die Mehrzahl. Diese Mehrzahl finden wir auch auch nicht in Beiträgen zu diesem Forum, sondern sie kennen
die Richtlinien der Bibel, und sind auch in der Kirche gern gesehene Mitglieder, auch wenn ihnen die letzte
Konsequenz, die Eucharistie, verwert ist. Diese Mehrzahl der Homos, wollen doch mit Volker Beck, und den
anderen Schrillen gar nichts zu tun haben, im Gegenteil sie schämen sich für die Homotussis. Wären
diese Provokateure so tolerant, wie sie es von der Kirche fordern, würden sie zunächst Rücksicht nehmen
auf die meisten Menschen der eigenen Neigungen. Wenn man dann noch den Papst mit seiner Kirche in primitivster
Art zu beleiden versucht, muß man sich nicht wundern, wenn dabei heraus kommt: psychisch krank. Das hat
aber die Mehrzahl der Homos nicht zu verantworten, sondern Deppen!
@Doriano Eben. Ich sehe meine Aufgabe darin, zusammen mit anderen in der CDU eine Art neues Bollwerk zu
bilden, damit das C nicht ganz verschwindet! Es würde der CDU nicht gut tun, wenn nun noch die letzten
treuen Christen das Schiff deprimiert verlassen. Eine Alternative gibt es (leider) nicht! Daher bleibe
ich und acker weiter für das C
@Jockel Ich bin auch schon so einige Male mit dem Gedanken schwanger gegangen, in die CDU einzutreten –
aber bei dem, was da so abläuft, habe ich mich von dieser kruden Idee mittlerweile distanziert. Aber
wo soll man hin, um poltisch aktiv werden zu können?? Bitte nicht die Zentrums- partei o.Ä. – SO durchgeknallt
bin ich nun auch wieder nicht!!
CDU und christlich Wo wir doch gerade von der Union sprachen… Ich selber bin ein Funktionsträger in
CDU und JU und das nicht auf unterster Ebene und ich kann Ihnen versichern, dass man es als sich bemühender
Katholik nicht gerade einfach hat Vielleicht kennt einer von Ihnen unseren ehemaligen MdB Manfred Carstens.
Dies war für mich der letzte aufrechte Christ innerhalb der CDU :)3 und was ist aus ihm geworden? Er
wurde ganz schön fies abgesägt und nachher schwätze die Unions-Gesellschaft, dieser „Heilige“ hätte
eh langsam genervt. Es war übrigens gerade die JU, die Carstens gegen Angriffe aus Reihen der CDU in
Schutz genommen hat. Es ist derzeit vor allem auch die JU, die versucht das christliche neu zu betonen,
davon aber aktiv abgehalten wird. Ein Beispiel: Einige JUler versuchten auf einem Landesparteitag der
CDU einen Antrag zur Überarbeitung des §218 zu erwirken, damit die Zahl der Schwangerschafsabbrüche
gesenkt werden könne. Begrünung der JU unter anderen: Auch unser christlicher Auftrag gebietet es uns,
hier nicht länger zu schweigen! Danach, so wurde mir berichtet, sind einige Delegierte zu den JUlern
gegangen und hätten sie als „Moralprediger“ tituliert. Die JUler seien schließlich ja keine „Heiligen“
und dürften deshalb sich nicht auf das Christentum berufen. Andere sagten, wir wollten uns wichtig machen
und sollten den Mund nicht zu voll nehmen. Es „käme nicht gut an, wenn ein 20jähriger den Erwachsenen
etwas vom christlichen Menschenbild“ erzähle! So viel dazu
Gänige Praxis! Für mich hört hier die Bereitschaft aber auf. Was ist mit denen die in den Staatsdienst
wollen und im Fragebogen die Homo-Ehe missbilligen? Sie werden a, nicht eingestellt und b, ebenso diskriminiert.
Zweites zählt jedoch nicht, da es sich um keinerlei Perversitäten handelt. Was ist mit den Angestellten
in kirlichen Einrichtungen, die eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen, um sich abzusichern, und
deshalb gefeuert werden. Sie werden a, nicht eingestellt und b, ebenso diskriminiert. Zweites zählt jedoch
nicht, da es sich um ihr Privatleben handelt, was mit der Arbeit aber nichts zu tun hat! Komisch, das
ist dann wiederum in Ordnung… Die Kirche macht es doich vor, warum soll es umgekehrt dann anders sein?
#10 23er Hansl 15:07:02 | Mittwoch, 16. August 2006
politisches Missverständnis Die Schwarzen sind keine Christliche Partei, nirgends! Das ist das große
politische Missverständnis, dass ein Logo für den Inhalt genommen wird. Christen sollten sich schon
lange von dieser Praxis abgewandt haben, aber falsche Bekenntniswürdigung widerspricht dem immer wieder:
Christliche Parteien erkennt man daran, dass ihre Inhalte und Prinzipien christlich sind. Man erkennt
sie nicht daran, dass ein Emblem „christlich“ irgendwo auf ihren Fahnen geheftet ist. Deutlich wird das
in Österreich, wo eine ganze Legislaturperiode nie die Rede von Christdemokraten ist, im Wahlkampf aber
alle Schwarzen jede Gelegenheit nutzen, um zu verkünden, ihre Partei sei Christdemokratisch. ‘ Nach den
Wahlen sind sie wieder Neoliberal. Bei der CDU ist das nichts anderes, was die CSU betrifft, würde ich
zu mehr Differenzierung raten.
#9 res secundae 15:01:18 | Mittwoch, 16. August 2006
…Wirrwarr Wo ist denn die absolute Mehrheit einer CSU in Bayern die sich christlich nennt? WO bleibt
deren Aufschrei? Ich habe das Gefühl, dass die CSU/CDU nichts anderes ist als eine schwarzlackierte rot-grüne
Truppe. Schon beim Anti-Diskriminierungsgesetzt heisst es heute in einem Interview mit dem CDU-General,
dass man eben auch Kompromisse eingehen müsse. Für mich hört hier die Bereitschaft aber auf. Was ist
mit denen die in den Staatsdienst wollen und im Fragebogen die Homo-Ehe missbilligen? Sie werden a, nicht
eingestellt und b, ebenso diskriminiert. Zweites zählt jedoch nicht, da es sich um keinerlei Perversitäten
handelt. Die Bischöfe schweigen auffällig … Dieses Hotel in München sollte angezeigt werden und der
Staatsschutz sollte die Räume durchsuchen, da hier der öffentliche Friede bedroht ist.
#8 23er Hansl 15:00:39 | Mittwoch, 16. August 2006
Beobachterin, Rüdiger Keller und -Agnostiker- treiben sich schon auffällig viel auf einschlägigen Internetseiten
herum. Vielleicht findet Herr Humer in diesem Kreis einen Nachfolger. Wird der dann eigentlich auch im
Konklave gewählt?
Mußte ja kommen … sonst hätte der Logarithmus nicht gepaßt. + Und wenn einem KN-Redakteur nichts
einfällt, dann wird eben wieder mal eine Ansammlung von KN-üblichen Parolen, wirr aneinander gereiht,
ohne Kernaussage, wie üblich sch… recherchiert, schnell mal eingestellt. Das nennt sich dann „Journalismus“
bzw. eine katholische Nachricht. + Zur Satire mit dem Regenbogen-Papamobil habe ich folgende Lesermeinung
gefunden: [Zitat]Sicherlich gibt es irgendeine Möglichkeit, dieses ‘ausländische Staatsoberhaupt’ wegen
Volksverhetzung, Anstiftung zur Diskriminierung und Völkermord vor einem irdischen Gericht zu bringen.
Als Schwuler Mitbürger fühle ich mich durch die Äusserungen vom Papst, zuletzt am Wochende im Fernsehinterview,
in unmöglicher Weise verhöhnt![Zitatende] + Sehr katholisch: >> ist ein Gasthaus und Treffpunkt für
homosexuelle Unzucht in München. … den Eingangsbereich seines Sündenpfuhls umgestaltet. … Aids ist
eine Seuche, die vor allem durch homosexuelle Praktiken übertragen wird. … gegen eine angebliche „Diskriminierung“
von Homo-Unzüchtigen durch die Kirche protestieren. … Homosexualität ist ein „beunruhigendes moralisches
und soziales Phänomen. … Homosexuelle Beziehungen sind „zutiefst unmoralisch“. … Homosexuelle Praktiken
sind „Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen.“ … Homosexuellen ist – wie jedem Sünder –
„mit Achtung, Mitleid und Takt“ zu begegnen. … Homo-Handlungen sind „in keinem Fall zu billigen“ und
alle Homosexuellen sind „gerufen, ein keusches Leben zu führen…
Die Hüter der Antidiskriminierung Das passt ja mal wieder herrlich. Immer wieder spielen sich die Vertreter
der homosexuellen Interessengruppen als Verfechter der Toleranz und als Hüter der Antidiskriminierung
auf. Eigentlich müsse man ja den Daumen :)3 hoch nehmen, wäre das nicht diese allgegenwärtige Doppelzüngigkeit.
Das diese Muilieu kein Blatt vor den Mund nimmt, wenns um das Abwatschen des Papstes, der Kirche oder
sonstiger homo-kritischer Stimmen geht, ist ja nichts Neues. Da greift man ja bekanntlich in die allertiefste
Dreckskiste und gießt Schmutzkübel über jeden aus, der nur etwas vom Homo-Toleranz-Paradigma abweicht.
Naja, Benedikt wird es nicht stören. Er weiß es besser! Freuen wir uns auf unseren Papst!
Hü und Hott Aber wozu braucht man in einer Sauna ein Kondom – wo es doch den Homosexuellen so sehr um
Treue und das „Füreinander einstehen“ geht? Ach ich dachte Aber wozu braucht man im Bordell ein Kondom –
wo es doch den Ehemännern so sehr um Treue und das „Füreinander einstehen“ geht? Ja raten Sie mal Carlos,
wen man in einer Saunalandschaft für Homosexuelle antrifft! oder Ja raten Sie mal Beobachterin, wen man
in einer Saunalandschaft für Homosexuelle Frauen antrifft! Öhm, heterosexuelle Männer, wenn diese Einlass
hätten? „Man könnte denken, es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass die Kundschaft schwuler Saunen
nicht nur in der im Dampfraum vor sich hin schwitzt.“ oder „Man könnte denken, Schwule genauso wie heterosexuell
in erster Linie MÄNNER sind, und es in erster Linie ein MÄNNLICHES Sexualverhalten gibt“
#3 Beobachterin 14:39:57 | Mittwoch, 16. August 2006
Schwulensauna carlos_peron: hmm…Dort gibt es auf vier Etagen eine Saunalandschaft Welche meint man denn
damit? Die mit den Nutten, die für Schwule oder die neuen FKK-Dinger? Ja raten Sie mal Carlos, wen man
in einer Saunalandschaft für Homosexuelle antrifft! Aber wozu braucht man in einer Sauna ein Kondom –
wo es doch den Homosexuellen so sehr um Treue und das „Füreinander einstehen“ geht? „Man könnte denken,
es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass die Kundschaft schwuler Saunen nicht nur in der im Dampfraum
vor sich hin schwitzt.“ Guck mal da: www.queer.de/…homogurke_detail.php?article_id=462… Aaaargh!
#1 carlos_peron 14:03:19 | Mittwoch, 16. August 2006
hmm… Dort gibt es auf vier Etagen eine Saunalandschaft mit Dampfbad, Whirlpool und Massagebereich. Welche
meint man denn damit? Die mit den Nutten, die für Schwule oder die neuen FKK-Dinger?