Gomorrhismus
Geknickte Eiche
Ein Münchner Wirt – der mit den Trieben und der Gesundheit homosexuell Verwirrter Geschäfte macht – hatte für den bevorstehenden Papstbesuch eine Idee.
(kreuz.net, München) Die „Deutsche Eiche“ ist ein Gasthaus und Treffpunkt für homosexuelle Unzucht in München.

Dessen Geschäftsführer, Dietmar Holzapfel, hat im Vorfeld des Papstbesuches in Bayern den Eingangsbereich seines Sündenpfuhls umgestaltet.

Das berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger am 9. August.

Im Eingangsbereicht hat Holzapfel am Computer bearbeitete Fotos von Papst Benedikt XVI. aufgehängt. Man sieht den Papst in Rosa gekleidet, mit Lidschatten, Regenbogenmütze oder Aids-Schleife.

Aids ist eine Seuche, die vor allem durch homosexuelle Praktiken übertragen wird.

Mit seinen Papstbildern will Holzapfel gegen eine angebliche „Diskriminierung“ von Homo-Unzüchtigen durch die Kirche protestieren.

Doch Holzapfel verschließt seine Augen nicht vor der Wahrheit.

Zwischen den Papstdarstellungen hat er Zettel mit Feststellungen des Papstes über die homosexuelle Unzucht angebracht:

Homosexualität ist ein „beunruhigendes moralisches und soziales Phänomen.“

Homosexuelle Beziehungen sind „zutiefst unmoralisch“.

Homosexuelle Praktiken sind „Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen.“

Homosexuellen ist – wie jedem Sünder – „mit Achtung, Mitleid und Takt“ zu begegnen.

Homo-Handlungen sind „in keinem Fall zu billigen“ und alle Homosexuellen sind „gerufen, ein keusches Leben zu führen“.

Der Eingangsbereich der „Deutschen Eiche“ ist der ideale Ort für diese Hinweise. Denn von dort gelangen die homosexuellen Triebopfer auch in ein Rückgebäude, das „Badehaus“ genannt wird.

Dort gibt es auf vier Etagen eine Saunalandschaft mit Dampfbad, Whirlpool und Massagebereich.

Es liegen keine Zahlen vor, wie viele Menschen sich im Zusammenhang mit dieser Anlage mit dem tödlichen HI-Virus angesteckt haben.

Geschäftsmann Holzapfel – der mit den irregeleiteten Trieben seiner Kunden und auf Kosten ihrer seelischen und körperlichen Gesundheit skrupellos Geld macht – hatte noch weitere Pläne für den bevorstehenden Papstbesuch.

So wollte er einem Homo-Aufmarsch vom vergangenen Samstag in München mit einem eigenen „Papamobil“ durch die Straßen ziehen.

Auf der Ladefläche wäre eine als Papst verkleidete Schaufensterpuppe mit den Zitaten aus der „Deutschen Eiche“ zu sehen gewesen.

Doch es kam anders. Vor Umzugsbeginn wurden die lustigen Homos von der Polizei darauf hingewiesen, daß der Wagen gegen die Paragraphen 103 und 166 des deutschen Strafgesetzbuchs verstieß.

Diese Paragraphen verbieten die Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten sowie die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen.

So setzte sich das „Papamobil“ schließlich ohne Papst-Puppe und Plakate in Bewegung.

Eigentlich wollte Geschäftsmann Holzapfel sein Gefährt am 8. September – einen Tag vor dem Papstbesuch – noch einmal Mal einsetzen.
      
49 Lesermeinungen
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#50   Tina87   21:56:36 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Unverständlich
Lieber Autor,
„und wo einer fremd ist, darf er sein Maul nicht auftun… „
Vielleicht sollten Sie sich erstmal mit der Schwulen-Szene auseinander setzen, anstatt sie gleich zu verurteilen.
Ihre Äußerungen sind konservativ, unliberal und einfach nur beleidigend.
Gott verurteilt die Menschen nicht. Er akzeptiert und respektiert sie. Aber das ist der irdischen Kirche damals wie heut fremd.
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#49   Christian Hüller   13:57:32 | Dienstag, 22. August 2006
Ad rhi
Dann sind’s jetzt aber schon a bisserl blauäugig.
Oder?
PS: Es soll auch Leute geben, die überhaupt nicht wissen,
was ein Kondom ist. Ja. Wirklich.
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#48   rhi   12:30:20 | Dienstag, 22. August 2006
@Christian Hüller
Wieso sollte man helfen wollen?
Und was an diesem T-Shirt „schwul“ sein soll, kann ich beim besten Willen nicht erkennen.
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#47   Absolutely-Fabulous   11:14:02 | Dienstag, 22. August 2006
…Hä?
…was ist das hier? ein forum der schwulenhetzer? oder besser noch – ein getarntes rechtsratikales forum???
also ich als ‘geouteter schwuler’ bin auch katholiken gegenüber sehr tolerant, auch schwulen priestern und natürlich auch den vielen jungen knackigen theologiestudenten die sich auch in der ‘geknickten eiche’ rumtreiben…
>:)
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#46   Sulpicius   01:02:33 | Dienstag, 22. August 2006
Schwule auf dem Oktoberfest?
Denen ist aber auch wirklich nichts mehr heilig!
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#45   gion   01:01:25 | Dienstag, 22. August 2006
Auf bald zum Oktoberfest!
Schwulsein ist etwas völlig Normales und zum Glück denkt die überwiegende Zahl der Bürgerinnen und Bürger heute so. Auch ich als offen lebender Schwuler war schon in der Deutschen Eiche (Hotel/Sauna). Ich kann hier nur bestätigen, dass das Haus sehr gut geführt wird. Ich wünsche dem Geschäftsführer, dass er weiterhin so professionell und engagiert weiter macht!
Zum Thema Ansteckung: Das ist in der Tat ein Problem, aber schliesslich ist jeder für sich selbst verantwortlich. es gibt überall Menschen, die das nicht kapiert haben – auch in der Kirche. Die diskriminierende Einstellung des Papstes gegenüber Homosexuellen ist das beste Beispiel dafür.
Auf bald zum Oktoberfest!
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#44   Christian Hüller   00:45:23 | Dienstag, 22. August 2006
Ad rhi
In diesem Fall kann man wirklich nicht mehr helfen…
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#43   rhi   22:29:35 | Montag, 21. August 2006
@Christian Hüller:
Obiges T-Shirt ziehen sicher nicht nur Homos an ;)
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#42   Christian Hüller   20:30:16 | Montag, 21. August 2006
Ad omnes
Die raschen Bilderwechsel in diesem Forum haben mich nun doch sehr nachdenklich gemacht.
Also man mag ja von den Homos denken, was man will, aber glaubt hier jemand ernsthaft, ein Homo würde mit
s o einem T-Shirt wie dem oben abgebildeten durch die
Gegend laufen?
Ich meine: Schön wär’s ja, … dann könnte man sie leichter erkennen, die „Saubande“.
Aber wer zieht sich schon freiwillig den Judenstern über???
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#41   rhi   15:05:42 | Montag, 21. August 2006
Aufklärung
AIDS wird nicht durch Homosexualität übertragen, sondern durch HIV ausgelöst, und HIV wird durch Kontakt von Körperflüssigkeiten wie Blut, Scheidensekret und Sperma übertragen. Homosexuelle sind zwar eine „Risikogruppe“, aber HIV macht leider vor niemandem halt, und so gibt es unzählige Heteros (man schaue einmal über den Tellerrand hinaus auf andere Länder und Kontinente wie Russland, China, Afrika), Leute, die durch Blutkonserven infiziert wurden usw.
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#40   Barmherzigkeit †   12:59:58 | Freitag, 18. August 2006
matt…
Sie haben echt das Zeug zum Comedian, früher also vor dem Konzil hießen die Komödianten. Wer bezahlt Sie eigentlich für Ihre Ergüsse? Machen Sie weiter so, dann wird es wenigstens nicht langweilig auf der Haeretiker-Bühne.
Ich glaube, in der Hölle muss es lustig zugehen…
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#39   PhilomenaWolkenstein   13:11:27 | Donnerstag, 17. August 2006
@matt
Sie können kein Österreicher sein, Sie wissen ja nicht einmal, daß die Glocke Pummerin heißt und weit öfters als ein mal im Jahr läutet.
Übrigens, auf der Regenbogenparade waren heuer wieder über hundertausend Menschen, und es war herrlich – vielleich würde ein wenig Freude in Ihrem Leben auch gut tun!
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#38   rudolfsohn   10:19:00 | Donnerstag, 17. August 2006
Christen wehren sich konfessionsübergreifend
Anklickenswerter Link:
www.pgb.de/gegenwind.htm
Ich habe mich gefreut, dass es Christen auch im nichtkatholischen Bereich gibt, denen etwas Vernünftiges und Konstruktives einfällt, wenn es darum geht, sich gegen die Homosexualisierung unserer Gesellschaft nachhaltig und entschieden zu wehren.
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#37   Doriano   00:30:18 | Donnerstag, 17. August 2006
@möchtegern_kathole
Dann werfen Sie mal einen Blick nebenan zum Thread
wg. Kopftuch usw. rein…
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#36   möchtegern-kathole   00:25:52 | Donnerstag, 17. August 2006
ich glaub …
… neben der Eiche ist auch noch die „Diskussionskultur“ (schönes Wort, nicht?) geknickt :-)
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#35   matt   00:18:20 | Donnerstag, 17. August 2006
Ich kann Ihnen versichern
ich bin ein Unikat und meine Vergangenheit beginnt mit meiner Geburt. Ich bin keine 30, also was wollen Sie eigentlich von mir? Ich habe mit Hitler nichts zu schaffen. Und als Sohn lasse ich ihn mir schon gar nicht unterschieben. Schließlich hat dieser Dämon erst durch die Naivität der Deutschen Größe erlangt. Hernach waren allerdings die Österreich genausolche Trottel und das würde ich nie bestreiten, auch wenn Dollfuß sich ihm zunächst tapfer widersetzt hat und Österreich niemals preisgegeben hätte. Aber er wurde ja von den Nazi ermordet und sein Nachfolger war ein Schwächling.
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#34   Bernardin †   00:03:23 | Donnerstag, 17. August 2006
MATT…
Echt tolle Antwort! Typisch für die Oesterreicher von heute? Verarbeiten sie so ihre unrühmliche Vergangenheit mit ihrem unrühmlichen Sohn?
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#33   matt   23:59:23 | Mittwoch, 16. August 2006
Ja richtig!
und Hitler hätte sein Vorhaben niemals in die Tat umsetzen können, wenn die Deutschen diese Trottel nicht in erster Linie auf ihn hereingefallen wären und die übrigen Trottelnationen nicht verstohlen zugeguckt hätten. Trotteleuropa hat sich seine Kriege selbst zuzuschreiben. Sie haben Ihren Hitler schon verdient gehabt, mit besten Grüßen aus dem schönen Alpenländle.
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#32   Bernardin †   23:54:06 | Mittwoch, 16. August 2006
MATT…
An Ihrer Stelle wäre ich auch nicht stolz ein Oesterreicher zu sein! Sie schreiben es hier im Kreuz.Net.
Der grösste Verbrecher und Verführer des letzten Jahrhunderts kam aus Oesterreich!!! Soll ich den Namen noch nachliefern???
Pfeiffen Sie nicht nicht so laut!
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#31   Doriano   23:52:40 | Mittwoch, 16. August 2006
@Bernardin
Diese Konversation egötzt mich auf’s Erbaulichste…
und so viel Kultur!!!
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#30   matt   23:50:58 | Mittwoch, 16. August 2006
pfffffff tüüüüÜÜÜÜÜT
wenn Sie was auf Pfeifen geben dann sind wohl Sie die Oberpfeife. Haben Sie etwa auch einen Schnauzbart? :-] :-D
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#29   Bernardin †   23:44:20 | Mittwoch, 16. August 2006
MATT…
Die grösste Orgel ist in Oesterreich, 4 Millionen Pfeiffen und die grösste Pfeiffe sind Sie!
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#28   matt   23:38:23 | Mittwoch, 16. August 2006
nöööööö
ich weiß nur von einer großen Glocke, der Bummering im Steffl. Die bimmelt immer ganz doll zu Neujahr. Sind solche Dinge etwa von Bedeutung für Sie? Wen interessieren schon die Ausmaße einer Kirchenorgel, wenn die Christenheit daniederliegt. Prunk ohne Geist.
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#27   Bernardin †   23:33:08 | Mittwoch, 16. August 2006
MATT…
Wissen SIE, wo die grösste Orgel steht?
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#26   matt   23:28:53 | Mittwoch, 16. August 2006
Wären die Homos im Klosett geblieben…
und hätten es vermieden ihre Unzucht in die Öffentlichkeit zu tragen, bliebe es uns Christen erspart die Perverslinge zu bekämpfen. Und es ist mir wirklich kein Bedürfnis, aber so muss es eben sein.
Ich habe ja schon erwähnt, dass ich Österreicher bin. Ich bin aber keineswegs stolz darauf, es ist für mich völlig irrelevant von einem gewissen Schmäh abgesehen, den ich als Kind mit der Muttermilch aufsog. Ich kann es auch nicht leiden, wenn Christen allzu viel Nationalstolz besitzen. Zeigt mir doch noch ein Land, welches Gott ergeben ist. Da ist keines. Gottlosigkeit regiert. Das ist die traurige Tatsache. Und so auch bei uns in Österreich. Es is zum kotzen. Darum pfeif ich auf Österreich Freunde und auf Deutschland und Schweiz und den übrigen Schrott. Ich fühle mich nur meinen Brüdern und Schwestern im Glauben zugetan und die anderen können – wie sagte dieser Parzi nochmals – kacken gehen.
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#25   möchtegern-kathole   20:07:48 | Mittwoch, 16. August 2006
@Scipio
Sie sollten mehr Werbung für eine so köstliche Seite machen :-]
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#24   Scipio   19:24:32 | Mittwoch, 16. August 2006
Tolle Satire! Gratulation!
Ich muss zugeben, ich hab diese Seite unterschätzt und völlig falsch verstanden habe! Das ist eine Satirenzeitschrift, so wie es früher „Die Fackel“ war. Das ist gar nicht so zu lesen, wie es oberflächlich aussieht, sondern man muss es genau umgekehrt verstehen. Es ist einfach köstlich, wie hier die erzkatholischen, erzkonservativen Einstellungen aufs Korn genommen werden! Echt super! Weiter so! Ich schreibe selbst für eine Zeitung, aber so gut könnte ich das nicht!!
:-D
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#23   chrysant   16:12:53 | Mittwoch, 16. August 2006
Schulung des Herzens und der Moral
Wie der heilige Vater im Fernsehinterview richtig feststellte fehlt es an einer Schulung des Herzens und der Moral. Leider hat es auch die katholische Kirche nie richtig geschafft, so eine Schulung durchzuführen. Noch weniger vermag dies so eine i-tüpftelige, engsichtige und Feindbild-schaffende Homepage namens kreuz.net. Der Sexualtrieb kann leider nicht einfach ausgeschalten werden, es braucht schon sehr viel Durchhaltevermögen um nicht in Versuchung zu geraten.
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#22   -Agnostiker-   16:08:28 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Horst Metzker
Diese Mehrzahl der Homos, wollen doch mit Volker Beck, und den anderen Schrillen gar nichts zu tun haben, im Gegenteil sie schämen sich für die Homotussis.
Eigentlich kann ich Ihnen zustimmen. Allerdings müssten sich HS nicht schämen für „Homotussis“, wenn es nicht Deppen gäbe, die nicht differenzieren wollen und meinen es gibt diese Mehrzahl „normale“ HS gar nicht!
Warum sollte man schließlich das Verhalten Anderer auf die eigene Person beziehen!
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#21   Doriano   15:56:58 | Mittwoch, 16. August 2006
@Jockel
So hab’ ich’s auch nicht verstanden!
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#20   Jockel   15:51:40 | Mittwoch, 16. August 2006
@Horst @Doriano
Horst, Ihre Kritik ist angekommen. Sie haben Recht! Sicherlich ist der Kreis der fauchenden Homosexuellen begrenzt und nicht alle Homos sind militant! Ich gehe da mit Ihnen konform und stimme zu…
Doriano, ich kenne die Kölner CDU zwar nicht genau, weiß aber, wo Ihr Schuh drückt. Dennoch: Ihre Mitgliedschaft wäre ein schönes Gegengewicht zum Trend, den Sie beklagen (ich bitte dies nicht als plumpe Mitgliederwerbung zu verstehen ;-) )
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#19   Rüdiger_Keller †   15:46:17 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Hansl …
+
Zu Deiner Aufklärung u. ggf. Beruhigung:
Habe mit Internetrecherchen aus neben-beruflichen Gründen zu tun. Daher meine einschlägigen Kenntnisse.
Wobei ich Wert auf die Feststellung lege, daß von mir veröffentlichte Artikel keinen solchen Nonsens enthalten, wie im allgemeinen auf KN üblich, besonders aber, wenn sich KN-Redakteure bemühen, die HS in den Dreck zu ziehen.
+
Schon seit Anbeginn meiner Leserschaft auf KN frage ich mich allerdings, wer hinter „Beobachterin“ steckt und woher diese/r LeserIn ihre weitreichenden Detailkenntnisse betreffend der HS hat und warum er/sie sich so ausschweifend speziell der HS widmet?.
–- Das Internet gibt nämlich nicht soviel her, wie diese/r LeserIn hier zum Besten gibt …
+
+
Übrigens:
Meine Großmutter pflegte immer mal zu sagen:
Mit nackten Fingern zeigt man nicht auf angezogene Leute.
Das beziehe ich jetzt auf die Bemühungen, mit denen ständig versucht wird, der HS Dinge unterzujubeln, die in x-facher Proportion erst recht im Nicht-HS-Bereich vorkommen.
+
+
Redaktion benachrichtigen
#18   Doriano   15:43:58 | Mittwoch, 16. August 2006
@Jockel
Danke für’s Mutmachen! Noch eines – kennen Sie die
Kölner CDU? Vielleicht verstehen Sie dann, was ich meine…
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#17   Horst Metzker   15:39:51 | Mittwoch, 16. August 2006
Werter Agnostiker, hallo Jockel!
Wissen wir überhaupt, wieviele Homosexuelle unter den ständigen Attacken der militanten, nazistischen, in Eigenliebe provozierenden Selbstdarstellern leiden? Eines ist sicher, die Mehrzahl. Diese Mehrzahl finden wir auch auch nicht in Beiträgen zu diesem Forum, sondern sie kennen die Richtlinien der Bibel, und sind auch in der Kirche gern gesehene Mitglieder, auch wenn ihnen die letzte Konsequenz, die Eucharistie, verwert ist. Diese Mehrzahl der Homos, wollen doch mit Volker Beck, und den anderen Schrillen gar nichts zu tun haben, im Gegenteil sie schämen sich für die Homotussis. Wären diese Provokateure so tolerant, wie sie es von der Kirche fordern, würden sie zunächst Rücksicht nehmen auf die meisten Menschen der eigenen Neigungen. Wenn man dann noch den Papst mit seiner Kirche in primitivster Art zu beleiden versucht, muß man sich nicht wundern, wenn dabei heraus kommt: psychisch krank.
Das hat aber die Mehrzahl der Homos nicht zu verantworten, sondern Deppen!
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#16   Jockel   15:38:05 | Mittwoch, 16. August 2006
@Doriano
Eben. Ich sehe meine Aufgabe darin, zusammen mit anderen in der CDU eine Art neues Bollwerk zu bilden, damit das C nicht ganz verschwindet! Es würde der CDU nicht gut tun, wenn nun noch die letzten treuen Christen das Schiff deprimiert verlassen. Eine Alternative gibt es (leider) nicht! Daher bleibe ich und acker weiter für das C ^-^
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#15   Doriano   15:33:53 | Mittwoch, 16. August 2006
@Jockel
Ich bin auch schon so einige Male mit dem Gedanken
schwanger gegangen, in die CDU einzutreten – aber bei
dem, was da so abläuft, habe ich mich von dieser kruden
Idee mittlerweile distanziert. Aber wo soll man hin, um
poltisch aktiv werden zu können?? Bitte nicht die Zentrums-
partei o.Ä. – SO durchgeknallt bin ich nun auch wieder nicht!!
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#14   Jockel   15:26:35 | Mittwoch, 16. August 2006
CDU und christlich
Wo wir doch gerade von der Union sprachen… Ich selber bin ein Funktionsträger in CDU und JU und das nicht auf unterster Ebene und ich kann Ihnen versichern, dass man es als sich bemühender Katholik nicht gerade einfach hat :-S
Vielleicht kennt einer von Ihnen unseren ehemaligen MdB Manfred Carstens. Dies war für mich der letzte aufrechte Christ innerhalb der CDU :)3 und was ist aus ihm geworden? Er wurde ganz schön fies abgesägt und nachher schwätze die Unions-Gesellschaft, dieser „Heilige“ hätte eh langsam genervt.
Es war übrigens gerade die JU, die Carstens gegen Angriffe aus Reihen der CDU in Schutz genommen hat.
Es ist derzeit vor allem auch die JU, die versucht das christliche neu zu betonen, davon aber aktiv abgehalten wird.
Ein Beispiel: Einige JUler versuchten auf einem Landesparteitag der CDU einen Antrag zur Überarbeitung des §218 zu erwirken, damit die Zahl der Schwangerschafsabbrüche gesenkt werden könne. Begrünung der JU unter anderen: Auch unser christlicher Auftrag gebietet es uns, hier nicht länger zu schweigen!
Danach, so wurde mir berichtet, sind einige Delegierte zu den JUlern gegangen und hätten sie als „Moralprediger“ tituliert. Die JUler seien schließlich ja keine „Heiligen“ und dürften deshalb sich nicht auf das Christentum berufen. Andere sagten, wir wollten uns wichtig machen und sollten den Mund nicht zu voll nehmen. Es „käme nicht gut an, wenn ein 20jähriger den Erwachsenen etwas vom christlichen Menschenbild“ erzähle!
So viel dazu o.O
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#12   Knecht Dummspecht †   15:12:27 | Mittwoch, 16. August 2006
Gänige Praxis!
Für mich hört hier die Bereitschaft aber auf. Was ist mit denen die in den Staatsdienst wollen und im Fragebogen die Homo-Ehe missbilligen? Sie werden a, nicht eingestellt und b, ebenso diskriminiert. Zweites zählt jedoch nicht, da es sich um keinerlei Perversitäten handelt.
Was ist mit den Angestellten in kirlichen Einrichtungen, die eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen, um sich abzusichern, und deshalb gefeuert werden. Sie werden a, nicht eingestellt und b, ebenso diskriminiert. Zweites zählt jedoch nicht, da es sich um ihr Privatleben handelt, was mit der Arbeit aber nichts zu tun hat!
Komisch, das ist dann wiederum in Ordnung… Die Kirche macht es doich vor, warum soll es umgekehrt dann anders sein?
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#11   -Agnostiker-   15:09:05 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Hansl
Ja und??? Wobei ich die HP vom Pascha noch nicht wirklich als einschlägig bezeichnen würde. Da gibts sicher schlimmeres.
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#10   23er Hansl   15:07:02 | Mittwoch, 16. August 2006
politisches Missverständnis
Die Schwarzen sind keine Christliche Partei, nirgends! Das ist das große politische Missverständnis, dass ein Logo für den Inhalt genommen wird.
Christen sollten sich schon lange von dieser Praxis abgewandt haben, aber falsche Bekenntniswürdigung widerspricht dem immer wieder:
Christliche Parteien erkennt man daran, dass ihre Inhalte und Prinzipien christlich sind. Man erkennt sie nicht daran, dass ein Emblem „christlich“ irgendwo auf ihren Fahnen geheftet ist.
Deutlich wird das in Österreich, wo eine ganze Legislaturperiode nie die Rede von Christdemokraten ist, im Wahlkampf aber alle Schwarzen jede Gelegenheit nutzen, um zu verkünden, ihre Partei sei Christdemokratisch. ‘
Nach den Wahlen sind sie wieder Neoliberal.
Bei der CDU ist das nichts anderes, was die CSU betrifft, würde ich zu mehr Differenzierung raten.
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#9   res secundae   15:01:18 | Mittwoch, 16. August 2006
…Wirrwarr
Wo ist denn die absolute Mehrheit einer CSU in Bayern die sich christlich nennt?
WO bleibt deren Aufschrei?
Ich habe das Gefühl, dass die CSU/CDU nichts anderes ist als eine schwarzlackierte rot-grüne Truppe.
Schon beim Anti-Diskriminierungsgesetzt heisst es heute in einem Interview mit dem CDU-General, dass man eben auch Kompromisse eingehen müsse.
Für mich hört hier die Bereitschaft aber auf. Was ist mit denen die in den Staatsdienst wollen und im Fragebogen die Homo-Ehe missbilligen? Sie werden a, nicht eingestellt und b, ebenso diskriminiert. Zweites zählt jedoch nicht, da es sich um keinerlei Perversitäten handelt.
Die Bischöfe schweigen auffällig …
Dieses Hotel in München sollte angezeigt werden und der Staatsschutz sollte die Räume durchsuchen, da hier der öffentliche Friede bedroht ist.
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#8   23er Hansl   15:00:39 | Mittwoch, 16. August 2006
Beobachterin, Rüdiger Keller und -Agnostiker- treiben sich schon auffällig viel auf einschlägigen
Internetseiten herum.
Vielleicht findet Herr Humer in diesem Kreis einen Nachfolger.
Wird der dann eigentlich auch im Konklave gewählt?
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#7   Rüdiger_Keller †   14:55:44 | Mittwoch, 16. August 2006
Mußte ja kommen …
sonst hätte der Logarithmus nicht gepaßt.
+
Und wenn einem KN-Redakteur nichts einfällt, dann wird eben wieder mal eine Ansammlung von KN-üblichen Parolen, wirr aneinander gereiht, ohne Kernaussage, wie üblich sch… recherchiert, schnell mal eingestellt.
Das nennt sich dann „Journalismus“ bzw. eine katholische Nachricht.
+
Zur Satire mit dem Regenbogen-Papamobil habe ich folgende Lesermeinung gefunden:
[Zitat]Sicherlich gibt es irgendeine Möglichkeit, dieses ‘ausländische Staatsoberhaupt’ wegen Volksverhetzung, Anstiftung zur Diskriminierung und Völkermord vor einem irdischen Gericht zu bringen.
Als Schwuler Mitbürger fühle ich mich durch die Äusserungen vom Papst, zuletzt am Wochende im Fernsehinterview, in unmöglicher Weise verhöhnt![Zitatende]
+
Sehr katholisch:
>> ist ein Gasthaus und Treffpunkt für homosexuelle Unzucht in München.

den Eingangsbereich seines Sündenpfuhls umgestaltet.

Aids ist eine Seuche, die vor allem durch homosexuelle Praktiken übertragen wird.

gegen eine angebliche „Diskriminierung“ von Homo-Unzüchtigen durch die Kirche protestieren.

Homosexualität ist ein „beunruhigendes moralisches und soziales Phänomen.

Homosexuelle Beziehungen sind „zutiefst unmoralisch“.

Homosexuelle Praktiken sind „Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen.“

Homosexuellen ist – wie jedem Sünder – „mit Achtung, Mitleid und Takt“ zu begegnen.

Homo-Handlungen sind „in keinem Fall zu billigen“ und alle Homosexuellen sind „gerufen, ein keusches Leben zu führen…
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#6   Jockel   14:53:43 | Mittwoch, 16. August 2006
Die Hüter der Antidiskriminierung
Das passt ja mal wieder herrlich. Immer wieder spielen sich die Vertreter der homosexuellen Interessengruppen als Verfechter der Toleranz und als Hüter der Antidiskriminierung auf. Eigentlich müsse man ja den Daumen :)3 hoch nehmen, wäre das nicht diese allgegenwärtige Doppelzüngigkeit.
Das diese Muilieu kein Blatt vor den Mund nimmt, wenns um das Abwatschen des Papstes, der Kirche oder sonstiger homo-kritischer Stimmen geht, ist ja nichts Neues. Da greift man ja bekanntlich in die allertiefste Dreckskiste und gießt Schmutzkübel über jeden aus, der nur etwas vom Homo-Toleranz-Paradigma abweicht.
Naja, Benedikt wird es nicht stören. Er weiß es besser! Freuen wir uns auf unseren Papst! :-)
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#5   -Agnostiker-   14:52:20 | Mittwoch, 16. August 2006
@ Beobachterin
Und hier www.pascha.de/pascha-home.html gehen die Männer natürlich auch nur hin, um sich nett zu unterhalten, nicht? :-)
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#4   Knecht Dummspecht †   14:48:13 | Mittwoch, 16. August 2006
Hü und Hott
Aber wozu braucht man in einer Sauna ein Kondom – wo es doch den Homosexuellen so sehr um Treue und das „Füreinander einstehen“ geht?
Ach ich dachte Aber wozu braucht man im Bordell ein Kondom – wo es doch den Ehemännern so sehr um Treue und das „Füreinander einstehen“ geht?
Ja raten Sie mal Carlos, wen man in einer Saunalandschaft für Homosexuelle antrifft!
oder Ja raten Sie mal Beobachterin, wen man in einer Saunalandschaft für Homosexuelle Frauen antrifft!
Öhm, heterosexuelle Männer, wenn diese Einlass hätten?
„Man könnte denken, es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass die Kundschaft schwuler Saunen nicht nur in der im Dampfraum vor sich hin schwitzt.“
oder „Man könnte denken, Schwule genauso wie heterosexuell in erster Linie MÄNNER sind, und es in erster Linie ein MÄNNLICHES Sexualverhalten gibt“
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#3   Beobachterin   14:39:57 | Mittwoch, 16. August 2006
Schwulensauna
carlos_peron: hmm…Dort gibt es auf vier Etagen eine Saunalandschaft
Welche meint man denn damit? Die mit den Nutten, die für Schwule oder die neuen FKK-Dinger?
Ja raten Sie mal Carlos, wen man in einer Saunalandschaft für Homosexuelle antrifft!
Aber wozu braucht man in einer Sauna ein Kondom – wo es doch den Homosexuellen so sehr um Treue und das „Füreinander einstehen“ geht?
„Man könnte denken, es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass die Kundschaft schwuler Saunen nicht nur in der im Dampfraum vor sich hin schwitzt.“
Guck mal da:
www.queer.de/…homogurke_detail.php?article_id=462…
Aaaargh!
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#2   Knecht Dummspecht †   14:33:43 | Mittwoch, 16. August 2006
Schnarch die 123908.te
:-D :-! :-! :-! :-! :-!
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#1   carlos_peron   14:03:19 | Mittwoch, 16. August 2006
hmm…
Dort gibt es auf vier Etagen eine Saunalandschaft mit Dampfbad, Whirlpool und Massagebereich.
Welche meint man denn damit? Die mit den Nutten, die für Schwule oder die neuen FKK-Dinger?
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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