Spioniert die Lehrer aus!
Warum ist die Homo-Ideologie im Vormarsch? Weil eine kleine Homo-Lobby heute in der Lage ist, ein öffentliches Klima von Drohung und Denunziation zu schüren. Ein Kommentar.

Der US-amerikanische Marketing-Spezialist Paul E. Rondeau hat in diesem Zusammenhang die Öffentlichkeitsstrategien verschiedener homo-ideologischer Lobby-Gruppen der USA untersucht.
Er veröffentlichte seine Ergebnisse 2002 im Aufsatz „Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird.“
Das Strickmuster der Homo-Propagandisten ist immer das gleiche.
Homosexuelles Verhalten soll als etwas Positives hingestellt werden. Homosexuelle werden als sympathische, unterdrückte Minderheit präsentiert, die ihre Gruppeninteressen als Kampf für Menschenrechte darstellen.
Die Kritik an der Homo-Ideologie wird dagegen als Haßrede, „Homophobie“, Ignoranz und Intoleranz, Vorurteil und Diskriminierung gebrandmarkt.
Diese Taktik stellt man in der Öffentlichkeit als Aufklärung oder gar als Menschenrechtskampagne hin.
Prof. Rondeau bringt dazu ein erschütterndes Beispiel aus der US-Medienszene.
Die Radiomoderatorin und Therapeutin Dr. Laura Schlessinger (59) ist in den Vereinigten Staaten für ihre Radio-Show bekannt, in der sie Fragen zu Familie und Geschlechtlichkeit beantwortet.
Lange Jahre vertrat sie dabei auch bedenkliche Pro-Homo-Ansichten.
Doch mit ihrem zeitweiligen Übertritt zum konservativen und später orthodoxen Judentum begann sie ab 1996, kritische Einwände und Gedanken zum sodomistischen Verhalten vorzutragen.
Seit dem Jahr 2000 moderierte Frau Schlessinger auch in einem großen TV-Sender eine Talk-Show.
Das rief die radikale Homo-Lobby auf den Plan.
Ein „Dr. Laura Watch“-Überwachungsprogramm wurde lanciert. Jedes Wort der Moderatorin wurde überprüft und jede kritische Aussage als „anti-gay“ angeprangert.
Homo-Ideologen richteten eine „StopDrLaura.com“-Webseite ein. Die Medien wurden entsprechend gefüttert. Die Webseite enthielt die Aufforderung, Radio- und Fernsehsender – welche die Show von Frau Schlessinger ausstrahlten – mit Protesten zu überziehen.
Zusätzlich wurden täglich alle Firmen, die im Bereich der Dr.Laura-Show Werbungen schalteten, auf eine Aktionsliste gesetzt. Man veröffentlichte die Telefonnummern der Sponsoren sowie Links zu deren Firmen.
Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten.
Die Hörer- und Zuschauerbewertungen wurden schlechter, die Quote niedriger. Die Sendezeiten wurden gekürzt und verlegt, weil die Werbeeinnahmen kontinuierlich sanken.
Nach drei Jahren Kampagne und Kesseltreiben aus der extremistischen Homo-Ecke wurde die Dr. Laura Talkshow eingestellt.
Einen medialen Kampf der Interessengruppen um Einflußnahme und Meinungsmacht hat es im pluralistischen Gemeinwesen immer gegeben.
Aber die Form war grundsätzlich positiver Natur: Wir sind besser, glaubwürdiger, toleranter, bunter, gebildeter usw.
Die Homo-Lobby fährt dagegen eine Doppelstrategie. Eine positive Selbstdarstellung wird mit einer geplanten und gezielten Diffamierung aller kritischen Stimmen kombiniert.
Diese Doppelstrategie praktizieren auch vereinzelte Homo-Kämpfer.
Ein Diskutant auf ‘kreuz.net’ mit dem Lesernamen ‘Rüdiger Keller’ streitet in seinen Forumsbeiträgen für Toleranz und Akzeptanz im Sinne der Homo-Ideologen. Die Homosexuellen seien im allgemeinen anständige Menschen und brave Steuerzahler.
Doch in einem deutschen Homo-Forum mobilisiert der gleiche ‘Rüdiger Keller’ gegen einen kreuz.net-Autor, der angeblich „Pamphlete und Hetz-Parolen gegen Homosexuelle“ verbreiten würde.
„Ob er selbst … und es damit vertuschen will?“ fragt ‘Rüdiger Keller’ dabei vieldeutig.
Er weist darauf hin, daß dieser Autor Lehrer sei und von daher „wäre es mal interessant zu erfahren, was er bezüglich dem Thema so seinen Schülern beibringt und ob dies im Einklang mit dem Lehrplan steht…“
Anschließend fordert ‘Rüdiger Keller’ die Mitglieder des Homo-Forums auf, den dienstlichen Tätigkeiten des Autors nachzuspionieren und in seinem Unterricht herumzuschnüffeln.
„Vielleicht mag ja jemand ihm oder seinem Dienstherrn auch mal seine Meinung kund tun?“
Das ist eine kaum versteckte Aufforderung zum illegalen ‘Stalking’. Sie wird offensichtlich, nachdem ‘Rüdiger Keller’ – noch einmal illegal – die persönlichen Daten des Autors veröffentlicht: private Anschrift, Telefonnummer, dienstliche Obliegenheiten, Internetadresse der Schule.
Der so bedrohte Autor erhielt darauf mehrere beleidigende anonyme Haßanrufe von radikalen Homo-Ideologen.
Erst nach Protest wurde der betreffende Gästebuch-Eintrag von dem Betreiber der Homo-Webseite gelöscht.
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Mittwoch, 30. August 2006 20:35
Christian Hüller: Antischwuler Hass ist fehl am Platz
In der ganzen Auseinandersetzung dürfte einiges schief gelaufen sein.
Vielleicht hätte die Moderatorin das Thema einfach nicht so hoch ansetzen sollen, sondern mehr Gelassenheit an den Tag legen müssen…
Für Jesus Christus selbst war dieses Thema offenbar nicht zentral.
Wenn sich ein Hetero an Schwulen und Schwulsein „aufhängt“, sollte er sich wieder auf die Mitte des Evangeliums konzentrieren.
Wer Hass sät, wird Sturm ernten…
Vielleicht hätte die Moderatorin das Thema einfach nicht so hoch ansetzen sollen, sondern mehr Gelassenheit an den Tag legen müssen…
Für Jesus Christus selbst war dieses Thema offenbar nicht zentral.
Wenn sich ein Hetero an Schwulen und Schwulsein „aufhängt“, sollte er sich wieder auf die Mitte des Evangeliums konzentrieren.
Wer Hass sät, wird Sturm ernten…
Mittwoch, 30. August 2006 15:35
Nepos: Persönliches persönlich ausmisten…
Es ist interessant zu sehen, wie aus einer Angelegenheit, die zwei Menschen betrifft*, eine Generalisierung
stattfindet, die hier zur Brandmarkung einer ganzen Kategorie dienen soll. Ist das ernster Journalismus?
*(einen Homosexuellen, der sich katholische Seiten ansieht und einen Katholiken, der sich schwule Seiten anschaut)
*(einen Homosexuellen, der sich katholische Seiten ansieht und einen Katholiken, der sich schwule Seiten anschaut)
Mittwoch, 30. August 2006 06:09
Bonjour: Die Corvisier-Beiträge unten
lesen sich irgendwie anders, als der große Rest. Da scheinen tatsächlich mehrere hinter demselben Account zu stecken. Was nicht weiter verwunderlich ist, da die Lorraine allein von beachtlicher Größe ist, geschweige denn noch unter Einbezug der Touraine – die liegt schließlich gleich um die Ecke liegt :->
Dienstag, 29. August 2006 08:08
DDL: Ah, Sie bestätigen also zumindest schon ‘mal wieder
…das Attribut „feige“ bei einer so simplen entweder-oder-Frage. Und übrigens bitten Sie vergebens,
denn dazu haben Sie hier schon zu oft und zu maßlos gelogen und verleumdet. Sie meine im Ernst jemand
außer Ihren Claqueuren gibt noch einen Pfifferling auf Ihre Absonderungen?
Also, was ist, Moritz? Seien Sie doch ‘mal ein Kerl und beantworten Sie die Frage. Und hören Sie auf, plötzlich einen auf „unverstanden“ und „bemüht“ herumzuschleimen, das ist ja erbärmlich.
Ihre Wahl? Oder belassen wir’s dabei, dass Ihnen durchaus klar ist, was für ein armseliges Abziehbild von sich Sie hier erscheinen lassen, und Sie bloß nicht zugeben wollen, wie peinlich Sie sich hier aufführen?
Und hören Sie gefälligst auf sich hinter theologischen oder sittlichen potemkinschen Dörfern zu verschanzen. Sie missbrauchen derlei doch nur als billige Deckung, Sie Mann (genauer: Memme) mit dem „geschlossenen Visier“.
Also, was ist, Moritz? Seien Sie doch ‘mal ein Kerl und beantworten Sie die Frage. Und hören Sie auf, plötzlich einen auf „unverstanden“ und „bemüht“ herumzuschleimen, das ist ja erbärmlich.
Ihre Wahl? Oder belassen wir’s dabei, dass Ihnen durchaus klar ist, was für ein armseliges Abziehbild von sich Sie hier erscheinen lassen, und Sie bloß nicht zugeben wollen, wie peinlich Sie sich hier aufführen?
Und hören Sie gefälligst auf sich hinter theologischen oder sittlichen potemkinschen Dörfern zu verschanzen. Sie missbrauchen derlei doch nur als billige Deckung, Sie Mann (genauer: Memme) mit dem „geschlossenen Visier“.
Dienstag, 29. August 2006 08:02
Maurice Corvisier: Ich bitte, mir zu glauben:
wenn ich es könnte, würde ich den armen Zeit-geist-Genossen davor bewahren, sich wie im vorhergehenden
Beitrag wiederum völlig selbst zu demontieren. Es geht mir einzig darum, daß man es sich nicht gefallen
lassen muß, wenn die heiligsten Überzeugungen, wenn die geistige Heimat durch psychologisch bedingten
Müll verunstaltet, für andere übel verzeichnet wird.
Es ist legitim, für den, der zwanghaft alles angreift, was Glaube und Sittenlehre ist, psychologische Gründe zur Entschuldigung heranzuziehen, wenn andere Erklärungen nicht greifen. Das, und nichts anderes, ist hier der Fall.
Der psychotische Beißreflex, der hier wieder greift, zeigt eigentlich nur die Schwere des Problems. Und das Bedauern ist echt: es geht wirklich um einen schweren Fall von Verdrängung – das ist nur als Hilfe zur Erkenntnis und damit zur Lösung des Problems gedacht.
Es ist legitim, für den, der zwanghaft alles angreift, was Glaube und Sittenlehre ist, psychologische Gründe zur Entschuldigung heranzuziehen, wenn andere Erklärungen nicht greifen. Das, und nichts anderes, ist hier der Fall.
Der psychotische Beißreflex, der hier wieder greift, zeigt eigentlich nur die Schwere des Problems. Und das Bedauern ist echt: es geht wirklich um einen schweren Fall von Verdrängung – das ist nur als Hilfe zur Erkenntnis und damit zur Lösung des Problems gedacht.
Dienstag, 29. August 2006 07:52
DDL: Sie haben die Frage nicht beantwortet
Was sind Sie also? Ein böswilliger Verleumder und verlogenes Schandmaul (für den Fall, dass Sie annehmen,
dass Ihre wilden Spekulationen ja doch nicht zutreffen)?
Oder ein heruntergekommener Charakter, der nicht davor zurückschreckt, ernste Probleme anderer Menschen zu missbrauchen, um seinem gegenüber um jeden Preis und ungeachtet der Konsequenzen eins auszuwischen (für den Fall, dass Sie rnstlich annehmen, Recht zu haben mit Ihren diffusen Mutmaßungen)?
Wählen, Sie, Moitz – dazwischen ist nichts.
Aber behaupten Sie um Ihres Gottes Willen nie wieder, Christ zu sein. Sie sind, ausweislich Ihres Verhaltens hier – verlogen, bösartig und feige – die Antithese. Nein, nicht meine. Die von dem, was Sie vorgeben zu sein.
Oder ein heruntergekommener Charakter, der nicht davor zurückschreckt, ernste Probleme anderer Menschen zu missbrauchen, um seinem gegenüber um jeden Preis und ungeachtet der Konsequenzen eins auszuwischen (für den Fall, dass Sie rnstlich annehmen, Recht zu haben mit Ihren diffusen Mutmaßungen)?
Wählen, Sie, Moitz – dazwischen ist nichts.
Aber behaupten Sie um Ihres Gottes Willen nie wieder, Christ zu sein. Sie sind, ausweislich Ihres Verhaltens hier – verlogen, bösartig und feige – die Antithese. Nein, nicht meine. Die von dem, was Sie vorgeben zu sein.
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