Die böse Kirche verhindert, daß die guten Homos einander lieben können. Mit dieser Botschaft traten drei selbsterklärte Homo-Geistliche vor deutsche Fernsehkameras. Von Aids und anderen Details war keine Rede.
(kreuz.net) Der deutsche Fernsehsender ‘ZDF’ brachte ausgerechnet am Abend des Hochfestes Mariä Himmelfahrt
eine Jubelreportage über die homosexuelle Unzucht im katholischen Klerus.
Der halbstündige Beitrag
stand unter dem Titel ‘Schwul vor Gottes Angesicht – Priester im Konflikt’. Sie zeigte drei Homo-Ideologen
im Klerikerstand: Dominikanerpater Theo Koster (55), Diakon Christian L. (41) und Pfarrer Sebastian (52).
Der niederländische Dominikanerpater Koster wurde vor dreißig Jahren zum Priester geweiht. Angeblich
liebt er seinen geistlichen Beruf.
Von seinen Mitbrüdern erfahre er Unterstützung – auch von der obersten
Ordensleitung in Rom: „Man ist nicht ein besserer Priesterkandidat ob man homo- oder heterosexuell ist.“
Er habe sich seinem Glauben und seinem Orden verschrieben: „Ich bewundere all meine schwulen Kollegen,
weltweit. Wir müssen viel erdulden.“ Es gehe die Angst um. Das wisse er von deutschen Homo-Kollegen im
Priesteramt.
Bischöfe hätten zu seinen Homo-Äußerungen Bedenken formuliert, so der Pater: „Aber bisher
konnte ich sie immer beruhigen – sie sachgerecht informieren.“
Papst Benedikt XVI. werde sehen, daß
die Homos die Kirche „bereichern“. Der Papst irre: „Er ist falsch informiert. Er soll mit uns schwulen
Priestern reden.“ Was er sage, sei nicht die Wirklichkeit.
Diakon Christian aus dem Ostschweizer Bistum
St. Gallen bezichtigte sich selber bereits vor zehn Jahren öffentlich der Sünde Sodoms. Der Diakon lebt
mit einem Bauern zusammen.
Am Anfang sei es schwer gewesen – berichtet sein vorgesetzter Pfarrer. Aber
heute sei die Gemeinde stolz auf ihren Christian. Sie stehe hinter ihm.
Der Diakon erklärte, daß er
in einem Punkt das schwarze Schaf sei. Aber in vielen anderen Bereichen seines Lebens spiele er diese
Rolle nicht.
Rom mache ihn manchmal wütend: „Die eigene Kirchenleitung fällt einem in den Rücken.“
Sie verbreite Dinge über die Homos, die nur Fragezeichen hervorrufen würden.
Doch man dürfe die Hoffnung
nicht aufgeben. Vielleicht öffne der Heilige Geist Fenster und Türen. Realistisch betrachtet sei er
aber wenig zuversichtlich.
Der dritte Kleriker vor der Kamera propagierte die Sünde Sodoms mit dem geänderten
Namen Pfarrer Sebastian und ohne sein Gesicht zu zeigen.
Er habe von Kindesbeinen an Priester werden
wollen. Seinen Traumberuf möchte er keinesfalls aufgeben: „Ich bin eben schwul und Priester.“
Er sei
Alumne im Priesterseminar gewesen, als im Dezember 1975 „salopp gesagt, das erste Schwulenverbot aus Rom
kam“. Damals erschien die Erklärung ‘Persona Humana’, die sich mit einigen Fragen der menschlichen Sexualität
befaßte.
Der Priester erinnert sich noch an einen „offen schwul“ lebenden Kommilitonen im Jahr 1976/77.
Dieser sei von einem Mitstudenten verpetzt worden und rausgeflogen. Heute arbeite er als altkatholischer
Pastor.
Die Institution Kirche gibt Pfarrer Sebastian keine Kraft. Dennoch glaubt er sich von Gott auf
seinem Weg bestätigt.
Der Pfarrer verfiel in der Vergangenheit seinen widernatürlichen Begierden und
lebte sie gleich mit mehreren Partnern aus. Nun wünscht er sich einen festen Freund.
Sexualität bedeutet
für ihn nicht nur die Zeugung von Kindern sondern Lustgewinn und „Persönlichkeitserweiterung“. Das sei
eine Quelle, die den Priestern versperrt werde.
Dessen ungehindert will er „seine schwule Seite“ pflegen
und entwickeln.
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162 Lesermeinungen
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#168 arndt roetgen 21:10:26 | Dienstag, 29. November 2011
das schwuchtelkreuznet will diese seite besonders pflegen und hegen, schwulen bis der darm platzt…internetmobbing gegen sexuelle orietierung ist in deutschland ein straftatbestand…bis bald euer server gehckt wird
… der werfe den ersten Stein. Frauen, Homosexuelle, HIV-Infizierte … das sind jeder/r für sich genommen
Personen, die sich durch diese Seite beleidigt fühlen dürfen. So einfach ist das. Beleidigungen im Internet
können übrigens auch zu Schadensersatzforderungen führen, laut Bundesgericht. Guten Abend und einen
besinnlichen Sonntag.
Meinungsäußerung Dies ist ein freies Land, in dem jeder sagen kann, was er will, so lange er andere
nicht p e r s ö n l i c h diffamiert. Kritik sollte allerdings fundiert und differenziert vorgetragen
werden. Da stimme ich Ihnen zu.
Oh, kommet doch all’. „Freie Meinungsäußerung“ bedeutet nicht, dass man ALLES sagen kann, nein. Wir
leben in einem demokratischen Staat und sind zur Achtung der Menschenrechte verpflichtet. Und die Verletzung
dieser Rechte erkenne ich z.B. hier: – bei der Bezeichnung des AIDS-Virus als „Seuche“, wobei ein offensichtlicher
Bezug zu mittelalterlicher Hetzkampagne angeschoben wird – HIV kann nur übertragen werden, wenn man sich
nicht dementsprechend schützt, auch ein katholischer Ehemann kann HIV bekommen – ganz klar ist diese
Seite patriarchalisch motiviert bzw. misogyn, vor dem Gesetz sind Mann und Frau gleich – Bibelzitate werden
aus dem Zusammenhang gerissen und so sinnentstellend eingesetzt, das konnte ein geisteskranker Österreicher
auch besonders gut; theologisch fundiert ist es nicht – Homosexuelle sind zuvorderst Menschen und keine
„Kreaturen“ oder Ähnliches, hier wird offen beleidigt und Menschen werden in wertvolle Lebewesen und
weniger wertvolle („Kreaturen“) kategorisiert, auch hier ein Verweis auf gewisse Propagandamaschinen Ich
möchte es vermeiden, hier gelöscht zu werden. Denn dann nimmt man mir die Stimme.
Ad Antinous Da bin ich nicht ganz Ihrer Meinung. Auf dieser Seite wird nur klar und offen ausgesprochen,
was einige Leute denken. Das Recht auf freie Meiungsäußerung wird hier eben sehr ernst genommen. Und
das ist auch gut so. Wenn Sie der Meiung sind, dass hier irgendjemandem Unrecht getan wird, können Sie
sich ja argumentativ mit dem entsprechenden Poster auseinandersetzen. Schwamm d’rüber und Ausblenden
und „Augen zu und durch“ läuft hier halt nicht.
Hass im Herzen Ich möchte gern meine allgemeine Sicht auf kreuz.net an dieser Stelle schildern: Diese
Seite und ihre explizit populistische und demagogische Berichterstattung hat mich zutiefst erschüttert
und verletzt; nicht zuletzt vielleicht deshalb, weil ich selbst katholisch getauft bin und mit den hier
vertretenen Meinungen nicht konform gehen kann und will. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass
diese Seite ein Fall für den Verfassungsschutz ist, da offensichtlich §1 unseres Grundgesetzes permanent
missachtet wird, in einer Weise, die mich an faschistische Argumentationsstrukturen erinnert. Mit einer
Besinnung auf die Worte Jesu Christi will sich diese Seite offensichtlich nicht befassen, sondern versinkt
lieber in menschenfeindlicher Hetze.
Ad Einar Nichts gegen Ihre scharfe Analyse, aber niemand hätte doch wegen Hoover ernsthaft die CIA abschaffen
wollen. Und aus verlogenen Schwuchteln Rückschlüsse auf die Richtigkeit oder Berechtigung der göttlichen
Offenbarung ziehen zu wollen, geht doch wohl auch etwas zu weit. Aber Ihre Analyse ist, wie gesagt, nicht
von schlechten Eltern.
Asexuell in den Himmel Der katholische Priester an unserem Gymnasium war zeitlebends eine sogenannte Klemmschwester,
der an einschlägigen Orten gesichtet wurde. Natürlich starb er als Asexueller – ganz offiziell. Und
er ist beileibe kein seltener Einzelfall. Jeder kennt viele solcher Doppelexistenzen – ganz besonders
im katholischen Milieu. In dieser Verlogenheit liegt mein persönlicher Grund, ab und zu mal etwas hierher
zu posten. Ich kann mir gut vorstellen, dass gerade die schlimmsten Homophoben, die hier ihr Lieblingswort
„Sodomie“ fast manisch posten, ähnlich wie CIA-Chef Hoover funktionieren: Das war der Mann, der Schwule
verfolgen ließ und selbst 20 Jahre lang heimlich mit einem Mann intim zusammenlebte. Hass gegen Schwule
als beste Tarnung, selbst geoutet zu werden. In diesem katholisch-talibanistischen Forum wird gern über
Sexualität diskutiert, weil die Repression gegen Sexualität (= Sünde) ganz generell zu den bekanntesten
Merkmalen jeden religiösen Fundamentalismus gehört. Zur Repression und eigenen Identitätsstiftung gehören
immer auch das Markieren „böser Eigenschaften“ (zb. Sexualität) bei anderen. Schon, um auf diese Weise
selbst „rein“ und „unbefleckt“ zu werden. Je schmutziger die anderen, desto reiner werde ich…logisch.
Ich empfehle das Buch des französischen Philosophen Michel Onfray; „Wir brauchen keinen Gott“ aus dem
Piper Verlag, 2006: „Entscheiden wir uns gegen Bibel und Koran, halten wir es mit den Philosophen der
Lebensfreude, des Lachens und der Sinnlichkeit!“
@ DDL Also Dogma hab ich einmal gesehen und fand den Film absolut Gotteslästerlich, wenn ich auch über
die ein oder andere Szene ein wenig schmunzeln musste. Gott als Frau, hl. Erzengel Michael ohne Flügel
nein Danke, ich werde den Film mir nicht noch einmal ansehen. Gesunder Humor, besonders wenn man auch
mal über sich selber lachen kann ist ein Gottesgeschenk und gut. Schnell driftet der Humor aber zur schlechten
Seite aus, auch der britische. Deshalb empfehle ich immer den ostwestfälischen Humor. Mit ein wenig Gottesfurcht
dabei ist der Humor eben viel humoriger.
#158 deusexmachina 16:01:34 | Freitag, 25. August 2006
@Sozialkatholisch Ach, solange man über die jeweils andere Position lächeln oder gar lachen kann – nicht
bösartig, wohlgemerkt – ist doch alles noch im Lot. Wer lacht, zettelt keine Religionskriege (oder meinetwegen
antireligiösen Kriege) an. Man sollte viel mehr lachen, eigentlich. Ich weiß nicht, ob Sie ‘mal den
Film „Dogma“ gesehen haben… da drin wird die RKK ganz schön veralbert, aber das war es nicht, was mir
an dem Film so gefiel. Der Metatron antwortet darin auf die Frage einer Sterblichen, wie Gott denn sei:
„…witzig. Gott ist unglaublich witzig!“. Am Ende tritt Gott höchstpersönlich auf. Aber nicht so, wie
ihn viele vor Augen haben: Er (Sie!) wird dargestellt von der Sängerin Alanis Morissette (die in dieser
Rolle übrigens schweigt) im Ballerinakleidchen, also nix Rauschebart und ähnlicher Kitsch. Einen so
liebenswerten, gütigen Gott haben Sie wahrscheinlich noch nie gesehen… und als dieselbe, die auch den
Metatron gefragt hatte, sich aufrafft zu der Frage: „Eines wollte ich aber schon immer wissen: Warum…
warum sind wir da? Wozu das alles?“, da antwortet Gott mit einem verspielten Stupsen auf ihre Nase und
einem leisen „Oink“. Ich glaube, das trifft – WENN es einen Gott gibt – den Kern sehr viel wahrscheinlicher
als so manche flammende, erst recht hasserfüllte Predigt. Schauen Sie sich doch nur einmal um – wer das
geschaffen hat, MUSS Humor haben (einen recht britischen allerdings)! Und selbst, wenn es nicht so ist,
wäre es für uns Menschen besser, wir würden es etwas mehr so sehen.
Ad NN In Südafrika gibt es auch eine der höchsten Aidsraten in Afrika. Komisch, gell? Aber sehen wir
es positiv: Vielleicht will man dort die „ehelich Treue“ fördern, was nachweislich ein heilsames Mittel
gegen Aids ist.
@ DDL Ich fand das Sprüchlein gut, konnte sogar selber drüber lachen. Warten wir es ab, die Zeit wird
es zeigen welche Gültigkeit unser Gott hat, und wenn ich ihnen mit solche Äußerungen eine Freude machen
kann –-- gern geschehen. Aber es ist wirklich interessant wie die Homosexuellen danach lechzen ihre irrigen
Neigungen durch Annäherung an die christliche Ehe religiös zu rechtfertigen. Aber christlich gesehen
wird es das nicht geben. Die Ehe bleibt aus christlicher Sicht nur dem Mann und der Frau vorbehalten.
Ad bjosa Falls diese Zahlen stimmen sollten, und die Menge an Material besticht in der Tat- andererseits
gilt natürlich: trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast, gell?- , wäre das vielleicht
ein Argument mehr mal über die Nebenwirkungen des Zölibats nachzudenken. Wenn Priesterdasein insofern
als etwas zutiefst Männliches erscheinen muss, als dass jede Annäherung der Geweihten an eine Frau sogleich
Verfehlung ist, verwundert es nicht, dass sich zum besonderen Priestertum jene berufen fühlen, die mit
Frauen grundsätzlich nichts können (auf der sexuellen Ebene). Ob das dann aber sehr schriftgemäß ist?
War nur eine kleine Randnotiz.
@ NN + 5 Zeichen Ich denke mal mit Verbalgewalt tun sich beide Seiten hier nicht viel. Übrigens finde
ich es immer wieder interessant das Atheisten besser wissen wollen was christlich ist als die Christen
selber. Praktizierte Homosexualität ist nun mal Unchristlich und führt immer mehr in die Verirrung.
#152 deusexmachina 14:46:45 | Freitag, 25. August 2006
@N.N. & Sozialkatholisch @N.N. Öhm, Sie kläffen den falschen Baum an. Benedikt ist zwar heftig katholisch,
aber ein „Hetzer“ ist er nicht, das sollten Sie doch auch schon gemerkt haben. Machen Sie doch nicht denselben
Fehler wie einige der dubioseren Gestalten hier und entblößen sich durch unangemessenen und völlig
überzogenen Sprachgebrauch. Da gibt’s hier ganz andere, über die man sich – und dann zu Recht – aufregen
kann. @Sozialkatholisch „Ätschibätsch eure Ehen haben vor Gott trotzdem keine Gültigkeit!!!“ Da kann
ich jetzt dann aber doch nicht anders und muss entgegnen: „Ätschibätsch euer Gott hat vor uns trotzdem
keine Gültigkeit!!!“ Und das Schöne ist: Sie haben nix in der Hand, das zu widerlegen. Vielleicht…
hätten Sie sich Ihr Sprüchlein ja doch besser gespart? Es führt doch zu nichts, das wissen Sie. Glauben
Sie an den lieben Gott, wie Sie mögen, aber seien Sie sich doch bitte dessen bewusst, dass solche Sprüche
Nichtchristen gegenüber etwa so belustigend klingen, als wolle man Ihnen mit Odins Zorn drohen.
@ sozialkatholisch Ich nicht, aber es scheint hier eine Menge Menschen voller Hass zu geben, die auch
schonmal zur Gewalt aufrufen, christlich find ich das nicht !?
@ Benedikt Um die Wogen des Streites mal ein bisschen zu glätten, hier ein paar Fakten: „Offiziell existieren
keine Zahlen, aber nach Schätzungen liegt der Anteil von Homosexuellen unter Priestern in Industrienationen
bei nahezu 50 Prozent, aber nur ein geringer Teil lebt das aus.“ (Hamburger Abendblatt) „Selbsthilfegruppen
schwuler Priester schätzen den Anteil (schwuler Priester) auf 20 bis 50 Prozent, genaue Zahlen sind freilich
nicht zu ermitteln.“ (TAZ) „Der Prozentsatz schwuler Priester liege deutlich höher als in der allgemeinen
Bevölkerung.“ (Reinhold Weicker, Sprecher der ökumenischen Arbeitsgemeinschaft Homosexualität und Kirche
(HUK)) „Der katholische Psychologe Richard Sipe hat in den USA über 25 Jahre lang Daten erhoben und verglichen.
1990 veröffentlichte er erstmals Ergebnisse, die auf über 1500 Interviews beruhten, die er mit Priestern,
Angehörigen und Freunden von Priestern, Seminarleitern und anderen Insidern anonym geführt hat. Sein
Ergebnis: 20 bis 30 Prozent der amerikanischen Priester haben eine homosexuelle Orientierung – Tendenz
steigend. (…) Sipe räumt ein, dass viele gut unterrichtete Priester Zahlen nennen, die „näher bei
50 Prozent“ homosexuell Orientierten liegen.“ (ZDF) „Für Deutschland kam der Trierer Pastoralpsychologe
Professor Alwin Hammers 1997 auf 25 Prozent (schwule Priester).“ (ZDF) …Und es gibt wohl noch 100 Studien
mehr, die zu ähnlichen Ergebnissen kommen.
#145 Benedikt 19:13:15 | Donnerstag, 24. August 2006
@ NN… Wo sähe ich denn Hass? ich bitte um Nachweis. Das ist dann schon der zweite, der aussteht. Ich
bin wirklich sehr gespannt, ob Sie in der Lage sind, auch nur irgendetwas von Ihren Vorwürfen erhärten
zu können.
hä? … du hast recht, versteh dich wirklich nicht, will ich aber auch gar nicht so krankhafte Ansichten
verstehen. Hoffe das der Hass den Du sähst nicht auf dich zurückfällt ! und bei Gelegenheit lies mal
die Bibel
#141 Benedikt 15:26:44 | Donnerstag, 24. August 2006
@ NN… Also, sie sind auch abgesehn von den letzen paar Beiträgen für mich ein Spinner und ich ticke
sehr wohl richtig. Abgesehen von den letzten Beiträgen? Wie lange haben wir denn schon das Vergnügen
miteinander? Sie ticken übrigens tatsächlich nicht richtig, denn: wieso hetzen Sie sonst gegen eine
Gruppe von Menschen, die selbst ihrer Meinung nach 10 % der Bevölkerung darstellen, Es ist also Hetze,
wenn man behauptet, der Anteil homosexueller Priester sei geringer als Sie behaupten. Aha. Ihre Behauptungen
haben nun die Grenze der Verleumdung überschritten. Weisen Sie mir doch mal eine „Hetze“ anhand meiner
Nutzerbeiträge nach. Über meine Person müssen Sie sich keine Gedanken machen. Ich habe es jedenfalls
nicht nötig, wie Sie durch das Internet zu ziehen und andere Leute dort zu verleumden. Der Arme sind
hier Sie.
@Benedikt Also, sie sind auch abgesehn von den letzen paar Beiträgen für mich ein Spinner und ich ticke
sehr wohl richtig. Sie sind doch nur ein vereinsamtes, frustiertes Wesen, oder wieso hetzen Sie sonst
gegen eine Gruppe von Menschen, die selbst ihrer Meinung nach 10 % der Bevölkerung darstellen, (also
wesentlich mehr als fundamentalitische Christen ). Wenn man ganz unten ist, braucht man eben jemand dem
gegenüber man sich überlegen sieht !
#139 Benedikt 15:00:23 | Donnerstag, 24. August 2006
@ NN… Fakt ist sie verschließen sich davor das der Anteil wesentlich höher ist als in der Bevölkerung.
Das ist doch nur eine weitere in den Raum geworfene Behauptung ihrerseits. Sie können dafür keine Beweise
anführen, ergo gibt es auch nichts, wovor ich mich verschließen könnte. Spinner wie sie, Sie ticken
wohl nicht mehr richtig. Nur weil jemand Ihren unbewiesenen Behauptungen keinen Glauben schenken will,
und anhand nicht besseren Wissens davon ausgeht, dass der Prozentsatz nicht höher ist als in der übrigen
Gesellschaft ist man noch lange kein „Spinner“. Und SIE reden wirklich von Niveau und Realitäten, lachhaft.
Warum sollte ich jemandem glauben, der so auftritt wie Sie?
@Benedikt OK, ob nun 40 oder 80, vielleicht auch nur 30 %. Fakt ist sie verschließen sich davor das der
Anteil wesentlich höher ist als in der Bevölkerung. Wir Homesexuelle sollten einfach mehr Priester öffentlich
outen, wir sind viel zu nett mit Ihnen umgegangen bisher Sollen die sich selber mit Leuten wie Ihnen
auseinandersetzen ! Da es mehr Homesexuelle Priester gibt, als Spinner wie sie, sehe ich da auch kein
Problem
#137 Benedikt 14:50:43 | Donnerstag, 24. August 2006
@ NN… Natürlich sind die 50 % eine Schätzung, Ein beeindruckendes Zurückrudern. Eben war das noch
eine Realität, die jedem klar sei, der nicht seine Augen vor ihr verschlösse. viele „interne“ also Priester
schätzen die Zahl weit höher, ich kenne persönlich Heterosexuelle Priester die das so sehen. Wer’s
glaubt. Aber mich würde interessieren, was denken Sie denn wieviel % sind es etwa? Als Abbild der Gesellschaft:
10%. Zwar gibt es Argumente, die auf eine höhere Zahl deuten würden, genauso aber gibt es Gründe, die
für eine niedrigere Zahl sprechen. Ob es sich die Waage hält kann ich nicht beurteilen und gehe daher
vom Standardanteil aus.
@Benedikt Natürlich sind die 50 % eine Schätzung, viele „interne“ also Priester schätzen die Zahl weit
höher, ich kenne persönlich Heterosexuelle Priester die das so sehen. Aber mich würde interessieren,
was denken Sie denn wieviel % sind es etwa?
#135 Benedikt 14:30:25 | Donnerstag, 24. August 2006
@ NN… Ach, der Beitrag enthüllt demnach, dass 50 % der Priester schwul sind. Möchte mal wissen, wie
die das herausgefunden haben, vielleicht mit Telepathie? Ansonsten ist der Beitrag sehr wohl polemisch,
denn die Kirche ist nunmal keine Schwulenorganisation. Dass ihr überall auf der Welt auch Schwule angehören
und auch solche mit Priesterweihe ist eine logische Folge ihrer Verbreitung. Insofern kann man selbiges
sicher auch von Blauhelmtruppen, dem Roten Kreuz (-Halbmond, -Kristall) oder sonstigen transnationalen
Instutionen oder Gruppen sagen. Das macht das ganze dann zu einer Nullaussage, weswegen als einziger Zweck
der Nennung die Polemik bleibt.
Für alle die nicht fern der Realität sind… und sich vielleicht ein eigenes Bild machen wollen, sehen
sie sich den Beitrag doch mal an (heute 18h 3sat) und beschäftigen sich etwas mit dem Thema dann werden
sie feststellen das mein Beitrag keine reine Polemik war. UND BENEDIKT: ich verbeuge mich vor Deinem Niveau
Soviel zum Gröhler: Ungastlichkeit und Verachtung der Bedürfnisse anderer Klagelieder 4:3-6 Selbst Schakale
reichen die Brust, säugen ihre Jungen. Doch die Tochter meines Volkes ist grausam geworden wie die Strausse
in der Wüste. Die Zunge des Säuglings klebte an seinem Gaumen vor Durst; die Kinder verlangten Brot,
niemand brach es ihnen. Die sonst Leckerbissen assen, verschmachteten auf den Strassen; die auf Karmesin
getragen wurden, mussten auf Misthaufen liegen. Und die Schuld der Tochter meines Volkes war grösser
als die Sünde Sodoms, das plötzlich zerstört wurde, ohne dass Hände sich rührten.
#132 Benedikt 14:19:37 | Donnerstag, 24. August 2006
@ NN… Keine Ahnung, warum Sie von Argumenten sprechen. Sie haben hier nicht nur dümmliche Polemik eines
Jesuitenpaters wieder aufgewärmt, sondern auch einfach mal eine Behauptung eingeworfen, von der Sie in
vollkommener Selbstüberschätzung nun meinen, jeder habe sie als Realität zu akzeptieren. Wenn also
hier irgendetwas niveaulos war, dann Ihr Beitrag.
@Benedikt das war kein Witz oder lustig gemeint, sondern mein voller Ernst, wieso versuchen Sie sich vor
der Realität zu verschließen? Aber ich bin es ja hier gewohnt das Beiträge völlig niveaulos beantwortet
werden, wenn die Argumente ausgehen, Schade
#130 zwobbel 14:01:37 | Donnerstag, 24. August 2006
bruuuaaaahh – *schenkelklopf* NN schrieb: „Aber träumt nur weiter, IHR macht euch ja lächerlich.“ Ja
richtig. Und der hier ist voll der Gröhler: haher: DIE „Sünde Sodoms“ besteht in massiven Verfehlungen
seiner Pflichten als Gastgeber gegenüber seinen Gästen! Genau, deswegen wollten die braven pflichtbewußten
Somomiten auch die Gäste ausgeliefert bekommen. Aber der schlimme Lot lieferte sie pflichtvergessen nicht
aus. Deswegen wurde er als einziger in der Stadt bestraft aber alle anderen heraus geführt und gerettet!
Etwas mehr Realismus bitte Hallo, von der „Größten Transnationalen Schwulenbewegung“ hätte ich doch
etwas mehr Sinn für die Realität erwartet, mindestens 50 % der Priester sind schwul, das ist doch mitlerweile
jedem der nicht die Augen davor verschließt vollkommen klar. Aber träumt nur weiter, IHR macht euch
ja lächerlich.
„… propagierte die Sünde Sodoms“ … polemische Formulierungen zeichnen entweder die sog. „yellow Press“
oder aber rechtsgerichtete und/oder subjektivistischen, religösen Greößenwahn aus. Davon abgesehen,
dass diese Äußerung von einer perfiden Ignoranz der Texte des Alten Testaments zeugt. Wie ich an anderer
Stelle bereits schrieb, geht es bei der Geschichte mitnichten um das Thema „Sex“, weder in hetero- noch
homosexueller Weise. DIE „Sünde Sodoms“ besteht in massiven Verfehlungen seiner Pflichten als Gastgeber
gegenüber seinen Gästen! DARUM gehts, um sonst nichts … Aber manche Theologen aller kenfessioneller
Couleur haben nichts weiter im Hirn und im Herzen, als eine permanent sexualisierte Sichtweise aus die
Dinge der kreatürlichen Welt. Man schaue sich nur einmal die Auslegung des 6. Gebotes an, was alles so
munter darein interpretiert wird.
ganz schnuckelig Die beiden Typen im illustrierenden Bild zum Text sehen doch ganz schnuckelig aus, in
ihren Kirchengewändern. Mal ein bißchen was anderes, als die aufgebrezelten, schicken Transvesititen,
mit denen sie sonst ihre homophoben Artikel zieren. Weiter so!
@Haher Sie haben zwar inhaltlich recht, aber um auf dieser Seite seine Meinung zu sagen, gibt es zwei
Möglichkeiten: a) Man ist der Meinung der Redaktion – dann wäre ihr Posting völlig unbedenklich. b)
Man ist anderer Meinung: dann muss man sich äußerst gewählt ausdrücken und nur sehr verblümt auf
die zwar offenkundigen aber natürlich kontinuierlich geleugneten Defizite in puncto Rationalität hinweisen,
die bei Red und manchen Postern auszumachen sind. Sonst ist es so, dass ihr Posting ziemlich schnell wieder
weg ist, wahrscheinlich sehe ich es garnicht mehr, wenn meines fertiggetippt ist. Wäre schade.
wer von dieser ignoranten und verklemmten Redaktion von Kreuz.net oder diesen verblödeten Traditiona
und berichtet denn bitteschön mal über die Nähe und den Zusammenhang verklemmter bzw. latenter Schwuler
zur Lateinischen Liturgie und Barock“caseln“ … und dem militanten Frauenhass, den es in der Kirche gibt?
So, wie sich manche schwule Prälaten über Frauen äußern (und es geht mir NICHT um das ewige Thema
„Frauenpriestertum“) hat sich der absolut bodenständige und heterosexuelle Hl. Vater Joh. Paul.II sel.
jedenfalls NIE über Frauen geäußert. Aber merkwürdigerweise hat er auch nie miltante Hasstiraden gegenüber
Homosexualität gebraucht! Wenn ich mir da aber solche Klerikaltunten wie den von Tradis vielgepriesenen
Pius XII, oder die Klemmschwester Card. Gröer anschaue … Die Lüge lebt, kann man da nur sagen!
schwule Priester Mir scheint Maledica weiss sehr viel darüber, mir kommt dies auch irgendwie verdächtig
vor. Scheint mir ein Wissenstand zu sein vom in medias res gehen. Aber ich kann mich auch täuschen.
?:) Eigne mich wohl nicht so ganz zum Inquisitor
Ad Maledica Ich sehe schon, mit Ihnen ist der kath. Kirche ein genialer Inquisitor verloren gegangen (offenbar
ja auch wortwörtlich). Sie würden sich nichts vormachen lassen, Sie wüssten, wo Sie zu nachzuschauen
haben. Ich schlage vor, Sie melden sich mal bei der Kongregation für die Glaubenslehre und lassen sich
dort vormerken, für den Fall, dass man mal wieder visitieren muss… Tip: Brennholz, Zange und Pechlumpen
nicht vergessen. Außerdem müssen Sie unbedingt noch den „Hexenhammer“ auf den neuesten Stand bringen.
Da fehlt nämlich ein Kapitel über Schwule und Lesben, wie Sie sicherlich bemerkt haben …
#121 Maledica 17:47:44 | Mittwoch, 23. August 2006
Schwule Priester Stadtbekannt, na klar Oh ich muß mich verbessern: Im ganzen Bistum! Fast immer wenn
man vom Mainzer Priesterseminar spricht kommt eine Bemerkung in Richtung „zu den warmen Brüdern“! Wieso
denn blos! Kapläne posaunen es auch groß raus, das sie die widernatürliche Unzucht betreiben und werden
dann noch mit ner Pfarrei belohnt, zuvor natürlich noch von Lehmann nach Mainz geholt, weil Meisner solch
Perverslinge nicht weiht- wenn er davon genau weiß! Fastnacht war im Mainzer Seminar ein beliebter Treffpunkt
wo extra schwule Kapläne an Ihre Lasterstelle zurückgekehrt sind, um mit den tuffigen Seminaristen zu
kopulieren. Als Belohnung wird man dan auch Schulpfarrer in einer Jungenschule- Frischfleischbeschau!
Einfach ekelhaft! Naja, diesmal ist ja nur ein Perverser von Fünfen zum Priester geweiht worden- 20%
für das Bistum Mainz- schlechter Schnitt für die Schwuchteln. Ach war in dieser Sendung nicht auch der
schwule Priester aus dem Bistum Mainz. Könnte der Hintergrund im Interview nicht Kloster Arnsburg gewesen
sein??? Gleich mal im Schematismus nachschauen, wer in dem Alter Pfarrer ist. St. Pölten sind wahrlich
nur dumme Jungenstreiche, wenn ein Quentchen Wahrheit daran wäre, im Gegensatz zu dem, was in Mainz abgeht
Ad Maledica Sie kennen Sich ja verdächtig gut aus mit bestimmten homepages. Wissen Sie, dass es eine
Sünde ist, solch’ gottverruchte Adressen auch noch öffentlich bekannt zu machen? Ich hoffe, Sie wissen,
wo der Beichtstuhl steht! Nix für ungut, gell
#119 Benedikt 17:21:45 | Mittwoch, 23. August 2006
Litanei Das Sündenbabylon des Priesterseminars in Mainz ist Stadtbekannt. Stadtbekannt, na klar Egozentrische
Schwule werden von Lehmensch wider besseren Wissens munter drauflosgeweiht und Sorgen für ein Skandal
nach dem anderen. Nennen Sie doch mal ein paar dieser Skandale und bringen Sie das entsprechende Medienecho.
Oder hat „Lehmensch“ etwa auch die Medien in der Hand? Sozusagen als Ein-Mann-Loge?
#118 Maledica 17:14:55 | Mittwoch, 23. August 2006
Sünde bleibt Sünde auch wenn die Sünder es als Nicht-Sünde deklarieren. Es ist schlimm, wenn gesündigt
wird. Bei jeder Sünde hat Satan gewonnen! Dank Gottes unendlicher Barmherzigkeit bekommen wir ALLE Sünden
nach einer aufrichtigen Beichte verziehen. Viel Schlimmer ist es, wenn Sünde offen zur Schau gestellt
wird, wie in dem Fernsehbeitrag, dazu noch von geweihten Personen. Die schlimmste Sünde ist aber diejenige
wider den Hl. Geist, welche auch nicht verziehen werden kann: Sich über Gott zu stellen und besser zu
wissen als Gott, was Sünde ist und was nicht! Es ist einfach ekelhaft, daß solche Geistliche von den
Bistümern gedeckt werden und so die Unglaubwürdigkeit der Kirche immer schlimmer wird. Das Sündenbabylon
des Priesterseminars in Mainz ist Stadtbekannt. Egozentrische Schwule werden von Lehmensch wider besseren
Wissens munter drauflosgeweiht und Sorgen für ein Skandal nach dem anderen. Also Ihr Gays, wenn ihr mal
knackige Jungs sucht und an Fassenachd in Meenz seit, dann geht ins Priesterseminar, da könnt Ihr munter
drauflosknutschen. Der Regens und der Bischof haben nix dagegen, die wissen bescheid und sagen nix. Oder
meldet Euch bei www.kspd.org/ Da könnt Ihr Euren Glauben selbst basteln und Euch in Betroffenheit zusammenkuscheln.
Aber warum macht Ihr eigentlich nicht eine eigene Schwuchtel-Sekte auf, da braucht Ihr nicht mehr über
die böse Kirche jammern. Ach, Ihr wollt das Kirchensteuergeld- na Lehmann sei Dank
Ad Bussmann Sehr geehrte Frau Bussmann, ich habe ausgeführt, wie es zum verpflichtenden Zölibat gekommen
ist. Sie werden sicherlich zur Kenntnis genommen haben, dass damit kein Werturteil meinerseits verbunden
war. Wir dürften uns aber einig sein, dass ein Priester zur Führung eines besonders „heiligen Lebens“
verpflichtet ist; dass er außerdem ganz Christus und seiner Kirche dienen sollte … Zuerst Christus.
Dass geht aus der Schrift jedenfalls eindeutig hervor. Es nützt also gar nichts, sich hier über den
Zölibat lächerlich zu machen, sondern man kann sich -sofern man (oder Frau) mit seiner Argumentation
ernst genommen werden will – mit dieser Einrichtung nur rational auf dem Boden der Schrift auseinandersetzen.
Wir müssen viel erdulden Herr Hüller, Sie sind ja Katharer, wer hätte das gedacht. Wissen Sie denn
nicht, dass die zu Recht als Häretiker abgeurteilt wurden. Sie wollen doch wohl nicht sagen, dass Eheleute
oder Menschen, die nicht sexuell enthaltsam leben, unrein sind. Wenn jeder so denken würde wie Sie, dann
wären die Deutschen schon längst ausgestorben. Und wissen Sie auch nicht, auch Sie können es ja gar
nicht wissen, dass die Mehrheit der Priester den Zölibat Gott sei Dank nicht leben und trotz ihrer sogenannten
Unreinheit die Heilige Messe zelebrieren? Die müsste dann ja konsequenter Weise nach Ihrer LEHRE gar
nicht gültig sein. Was wäre die Konsequenz daraus, dass Sie wahrscheinlich nie eine wirklich reine heilige
katholische Messe besucht haben. Kein Wunder, dass der katholischen Kirche so viele den Rücken kehren,
bei so viel „Rechtgläubigkeit.“ Nichts verstanden, vom Hauptgebot der Gottes- Nächsten- und Selbstliebe.
#115 Rudolfssohn 01:48:55 | Mittwoch, 23. August 2006
Sorry Christian … … nichts gegen einen Homosexuellen, der sich von Gottes Geist geleitet helfen lässt
und möglicherweise sogar von seinen Verirrungen ablässt. Aber perverse Schwule, die ihre Abartigkeiten
auf Strassen und Plätzen zur Schau stellen und auf gotteslästerliche Weise die Ehen und Familien – unsere
christliche Gesellschaft! – durch ihre erdumspannende Homopropaganda zersetzen, sind weissgottnicht meine
„Brüder“ in dem Sinne wie es die von Ihnen mir zur Lektüre anempfohlenen, mit bereits bestens bekannten
Schrifttexte vermitteln.
#113 Rudolfssohn 01:17:31 | Mittwoch, 23. August 2006
EinFan/Agnostiker (Mammis tuntiges Dummchen) 22. August 2006 09:29_EinFan_: Ach Rudi…Da fängst Du nun
wieder an wild um Dich zu schlagen. Ich hoffe, wirklich es hilft wenigstens Dir, andere überzeugst Du
damit nicht wirklich. Alle ausser dir und deine anderen gleichgeschlechtsnotdurftverrichtenden Transenpuppen
sindbereits alle Nichtperversen überzeugt!
Ad Doriano Da müssten wir jetzt mal einen Ausflug in die Kirchengeschichte machen. Grob ist die Linie
so: 1. Anfänge in der Reichskirche (also der Kirche, die zugleich Staatskirche war. Stichwort: Konstantinische
Wende) Der Vollzug des hl. Messopfers bedarf einer besonderen Reinheit des Priesters, die mit dessen Ehelosigkeit
verbunden wurde. 2. Durchsetzung im Mittelalter. Große Päpste wie Gregor VII. oder Innozenz II. spielen
hier eine Rolle. Die Abstellung von Mißständen, aber auch der Aspekt der Kontrolle (durch Rom) spielte
hierbei sicher eine große Rolle. Was kann man daraus lernen? Jede Tradition ist nicht „vom Himmel gefallen“,
sondern hat einmal begonnen und muss gegebenenfalls auch wieder überdacht werden. PS: Näheres zur Durchsetzung
der verpflichtenden Ehelosigkeit des Priesters wissen in diesem Forum sicherlich auch andere.
ad Christian Für mich maßgebend sind in dieser Frage die Patoralbriefe, aus denen eindeutig hervorgeht,
dass die Bischöfe der Alten Kirche verheiratet sein durften. Ist es nicht auch noch heute in der Ostkirche
so? Warum also wurde das Zölibat in der RKK eingeführt? Biblische Gründe wie die „Empfehlung“ der Ehelosigkeit
können eigentlich nicht der alleinige Grund sein. Wenn mir da mal jemand auf die Sprünge helfen würde?
#110 Bernardin † 22:30:44 | Dienstag, 22. August 2006
DORIANO Ist es immer das Problem der langen Nächte? Viele Priester kennen heute nur kurze Nächte, wenn
sie nach x-Sitzungen um Mitternacht ins Bett fallen und am nächsten Morgen schon früh wieder an Bord
sein müssen! Es ist das Problem der langen Sonntage, wenn alle unter sich sind, und sich die Priester
in die Arbeit stürzen, weil sie allein sind… Es ist das Problem der Feste… Es ist das Problem der
Einsamkeit und immer BETEN kann auch ein Priester nicht! Die Ehelosigkeit ist am besten in einer Gemeinschaft
zu leben!
@Bernardin @Christian hat genau dieses Problem angesprochen, was mir beim Schreiben schon die ganze Zeit
im Kopf herumge- gespukt ist: Die Großstadtgemeinden. Und genau hier (z.B. Köln) muß etwas getan werden.
@Christian, aus dem „müßte“ mach ich jetzt mal ganz flugs ein „MUSS“! Hier stehen die Gemeinden ganz
gewaltig in der Verantwortung. Aber das Problem der langen und einsamen Nächte ist noch immer nicht gelöst.
#108 Bernardin † 22:14:01 | Dienstag, 22. August 2006
DORIANO Das ist doch mal eine Antwort, die sich sehen lassen kann! Natürliche gibt es schon priesterliche
Gemeinschaften von Weltpriestern. Ich weise hin auf das ORATORIUM des Hl. Phlipp Neri. Ich weise hin auf
Priestergemeinschaften der Focolarini! Und es gibt auch andere. Diese Gemeinschaften brauchen Offenheit
der Gemeinden.
Ad Doriano Korrekt. Da müsste eigentlich auch ‘was von den Gemeinden kommen. Wie gesagt: „müsste“. Aber
die Wirklichkeit in manch einer anonymen Großstadtgemeinde sieht eben anderes aus. Und auch in einer
isolierten Dorfgemeinde können die Nächte ganz schön lang und einsam werden. Für mich maßgebend sind
in dieser Frage die Patoralbriefe, aus denen eindeutig hervorgeht, dass die Bischöfe der Alten Kirche
verheiratet sein durften. Die Bibel ist für mich die absolute Norm, gleichsam dass Grundgesetz der Kirche.
Was da drinnen steht, ist grundsätzlich bedenkenswert…
ad Christian Das mit dem Zölibat ist wahrhaftig ein großes Problem. Ich bin da in meinen Ansichten etwas
hin und her gerissen. Eine Alternative für jene, die mit dem Zölibat nicht zurecht kommen, ist vielleicht
der niedere Weihestand, also der eines Diakons- aber wie gesagt – vieleicht… Eine andere Variante, die
ich in Kenya kennen gelernt habe, ist die Möglichkeit einer Kommunität, in der Priester zusammen leben
können. Meine Frau hat mich schon das eine und andere Mal gefragt, warum es das hier nicht auch gibt.
Nun, vielleicht gibt es hier diese Möglichkeit – aber ich habe davon bisher noch nichts gehört. Es geht
ja hier auch um das Problem der Einsamkeit, das @Bernardin angesprochen hat. Ob diese Einsamkeit nur aus
der Ehelosigkeit an sich abgeleitet werden kann, möchte ich so nicht unterschreiben. Und was ist eigentlich
mit den Mönchen? Da kommt dann wieder die Gemeinschaft in’s Spiel. Ich glaube mittler- weile, daß es
ohne Gemeinschaft gar nicht geht – und da muß auch was von den Gemeinden kommen! Es muß ein gegenseitiges
Geben und Nehmen sein – wie in einer Ehe…
#105 Bernardin † 21:43:57 | Dienstag, 22. August 2006
DORIOANO!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Auf Ihren Kommentar kann ich verzichten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ad Doriano Ich kenne mehr als genug Priester, die können das auch… Die finden die ganze Diskussion
hier wahrscheinlich mehr als überflüssig. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht bei allen
so der Fall ist. Weiterhin: Dass die Sache mit dem Zölibat ziemlich viele geeignete Kandidaten abschreckt.
(Ich selbst hab’keinen Anspruch, sonst würde ich hier sowieso anders auftreten). Die Folge sind dann
vielleicht auch solche Laschos, von denen der Matt hier zu berichten weiß…
@ad Christian Tut mir leid, aber bei dem begrenzten Platz, der zur Verfügung steht, geht es manchmal
nicht ohne Verkür- zungen. Es war auch eher als Denkanstoß für @Bernardin gedacht, sich mit dem Priesteramt
etwas näher auseinan- der zu setzen. Was die Realität anbelangt, da brau- chen wir gar nicht zu diskutieren –
mir ging es eher um den Anspruch. Daß er so nur schwerlich umzusetzen ist, ist keine Frage. Der Priester
unserer Gemeinde, der uns jetzt leider verlassen wird, ist glaube ich einer der wenigen,die ich kenne,
dem es ein Anliegen war, dieses Bild in die Wirklichkeit umzusetzen. Ich glaube, viele Priester haben
diesen Anspruch gar nicht mehr. Und auf jeden Fall Danke für den Hinweis!
Ad Matt Wenn er eine eigene Frau hätte, dann wüsste er vielleicht, wie man (est hic „Mann“) mit diesen
Emanzen umgeht und würde sich nicht ständig auf der Nase herumtanzen lassen …
Die Priester sollen sich in der Gemeinde Autorität verschaffen! Sie sollen ihre Gemeinden eben nicht
verwahrlosen lassen, sondern ihnen den Herrn zeigen. Ich sehe es doch bei dieser Gemeinde hier (wo ich
wohne). Der Priester ist ein gebücktes Manderl, der sich sehnlichst auf seinen Ruhestand freut und noch
einmal seine Pflicht durchdrückt. Dabei läßt er sich auf der Nase rumtanzen von so katholischen Weibern,
die mit der Kirche anstellen was sie wollen. Eine Riesenkirche hab ich vor dem Haus, aber was will man
mit so einer kraftlosen Gestalt, die nicht für Ordnung sorgen kann? Ich bekomme ihn garnicht zu Gesicht.
Er verkriecht sich immer irgendwo, genauso wie sein Vorgänger. So als ob er Angst hätte seine Arbeit
zu tun. Was ist das für ein jämmerliches Duckmauserdasein? Ach wäre er heiß oder kalt, aber nein:
lau sind sie alle, nur lau.
Ad Doriano Also wenn Sie aus Bildern zwingende Rückschlüsse oder gar Anforderungen im Hinblick auf die
pastorale Wirklichkeit machen, dann sollten sich diese Bilder auch problemlos auf die Wirklichkeit übertragen
lassen. Und wenn dies nicht funktionieren sollte, sollten Sie mal über die Angemessenheit dieser Vorgehensweise
nachdenken.
@Bernardin Es tut mir leid, Ihnen Mitteilung machen zu müssen, daß Sie den Inhalt dessen, was Matt geschrieben
hat, nicht verstehen. Der Priester vollzieht an Christi Stelle (also der Hohepriester auf ewig nach der
Ordnung Melchisedeks) das Heilige Messopfer. Nun stellt Jesus in den Evangelien immer wieder den Vergleich
des Hochzeitsmahls her : Die Braut – die Kirche; Der Bräutigam – Christus. Der Rest reimt sich ja dann
wohl von selbst zusammen. Und bitte etwas weniger Ausrufe- zeichen – die bedeuten immer Schreien…
#97 Bernardin † 20:03:36 | Dienstag, 22. August 2006
MATT… Der Priester ist mit der Gemeinde verheiratet!!! Wo haben Sie denn das her? Wenn das so wäre,
dann müssten viele Gemeinden an ihre ehelichen Pflichten erinnert werden! Viele Priester gehen in ihren
ihren Gemeinden vor die Hunde. Stichwort: Einsamkeit, Isolation! Die Gemeinde feiert in ihren Familien
ihre Feste, Weihnachten, Ostern, und es kümmert die Gemeinde nicht, ob ihr Priester das Fest alleine
feiern muss! Soll der doch schauen, wir wollen unter uns sein!
Ad Doriano Stimmt. Und wenn es auch immer funktionieren würde, wäre die Welt in dieser Hinsicht v o
l l in Ordnung. Beten wir, dass es s o bleibe, oder, falls es nicht s o ist, s o s e i und w e r d e bei
allen unseren Hirten …
@Priester und Gemeinde – von Matt Ich hab’ es – ich glaube gestern – bereits an anderer Stelle geschrieben:
Dieser Matt schreibt manchmal Sachen – da kann man nur noch staunen! Und dann kommt irgendwann wieder
einmal einer seiner berühmt-berüchtigen Ausfälle. Wie passt das zusammen? Und gerade in Bezug auf den
obigen Artikel hätte ich von ihm etwas völlig anderes erwartet…- Ich habe seinen Beitrag jetzt noch
mal gelesen und kann nichts Falsches darin entdecken. Er zeichnet nichts anderes als das Idealbild eines
Prie- sters. Die Ansprüche sind zwar sehr hoch geschraubt (Welcher Priester schafft es schon, seine Sexualität
so im Griff zu haben, wie Matt es beschreibt), aber im Kern liegt er völlig richtig. Und gleich zu Anfang
schiebt er den Bestrebungen der Frauenordination noch einen Riegel vor, indem er auf Jesus als Mann verweist.
So etwas in der Richtung hat er letzte Woche schon geschrieben – wenn auch in weniger gesetzten Worten.
@ Gerhard Dennoch tun manche so, als hätten Heterosexuelle bessere Voraussetzungen zum Priesteramt als
Homosexuelle. Und eben das ist Unsinn (der aber hier in kreuz.net leider mit Macht propagiert wird)! Werter
Gerhard, die ZDF-Sendung hat dazu beigetragen, diese Ansicht zu födern. Sie zählt alle Möglichen Probleme
und Ängste der hs Geistlichen auf, außerdem erfährt man, dass einer von Ihnen im Konkubinat lebt. Das
tun zwar auch heterosexuelle Pfarrer, aber die kommen in der Sendung nicht vor. Wundern Sie sich also
nicht.
Zölibat als übergeordnetes Thema @ Ansgar Zum Glück zerbricht ein Mensch, der seine Sexualität nicht
leben darf, nicht automatisch daran! Wer aber als Priester im Nachhinein merkt, dass ihm das Versprechen
des Zölibats eben doch nicht gelingt und er die Liebe eines Menschen nicht erwidern darf, kann sehr wohl
Probleme bekommen! Dass solche Priester keine Ausnahme sind, dürfte auch in diesem Forum schon deutlich
geworden sein. Manche von ihnen – keineswegs alle – zerbrechen daran! Die Gebote der Kirche sind in diesem
Fall unbarmherziger, als die Gebote Gottes! @ Benedikt Dass der für Priester geforderte Verzicht auf
gelebte Liebe zu einem anderen Menschen homo- und heterosexuellen Menschen gleich schwer werden kann,
dürfte eigentlich niemandem ein „Geheimnis“ gewesen sein! Dennoch tun manche so, als hätten Heterosexuelle
bessere Voraussetzungen zum Priesteramt als Homosexuelle. Und eben das ist Unsinn (der aber hier in kreuz.net
leider mit Macht propagiert wird)!
Wenn das Foto von dem ZDF-Beitrag stammt, dann ist es wieder einmal symptomatisch, wie mit dem Thema umgegangen
wird: in Hollywood-Manier. In fast allen US-Filmen sind Trauungen etc. immer in der Art eines eher traditionell
katholischem Ritus dargestellt, ebenso Pfarrer: mit Priesterkleidung. Das entspricht natürlich nicht
dem repräsentativen Durchschnitt der USA. Wenn jetzt noch ein sentimentales Liebesgetue dazukommt, dann
kann man vom Dornenvögel-Syndrom sprechen. Die „verbotene Liebe“ wird seit ca. 20 Jahren getoppt von
Perversitäten. Priester, Kirche und katholisch, das ergibt Sinnlichkeit: Kult, Gewänder, Kerzen, Weihrauch.
Reicht aber nicht, das muß gothic sein: Finstere Machenschaften (Mord, Verrat), sexueller Irrsinn (Homos,
Sadomasos, KiFis) und Sektierertum (Geheimgesellschaften, Apokalyptiker, Bußrituale). Tenor: „Da sieht
man es, wo man hinkommt mit dem Glauben, in die gothic novel!“ Der sentimentale Schwachsinn um Homopfarrer,
die von ihrer Kirche, buhää, im Stich gelassen werden, um arme Fräuleins, denen garstige Priester Kinder
machen, um sie dann sitzenzulassen, schluchz, oder glühend liebende Kapläne, deren große Karrieren
in der Religionsstunde einer Hauptschule enden, heul-heul, weil der böse Papst ihre Liasons nicht segnen
will, dient doch nur dem kitschgestützten Angriff auf Glaube und Kirche. Übrigens: Es gibt keinen Zwangszölibat,
den Zölibat geht jeder freiwillig ein. Und: Wenn er ihn eingeht, impliziert er den Verzicht auf ALLE
sexuellen Beziehungen, nicht nur auf die Ehe.
der Priester ist mit der Gemeinde verheiratet sie ist gewissermaßen seine Frau, für die er den Mann
Christus vertritt. Er ist ihr der gute Hirte, der Kopf. Er hat sie alle im selben Maße zu lieben, seine
Schäfchen, sie alle als sein Weib und als seine Kinder zu betrachten. Er säht auch den Samen, der wiederum
in ihr zu neuer Frömmigkeit gedeihen und erwachsen soll. So ist das Bild des zölibatären Priesters
zu erklären. Wenn er nun nebenher eine Intimbeziehung zu einer Frau hätte und eigene Kinder besäße,
so müßte er zu deren Gunsten die Liebe zu seiner Gemeinde hintanstellen, sie wäre überschattet von
seiner „Vorliebe“. Sie wäre nicht voll. Auch Jesus hat die ihm Anvertrauten voll und ganz geliebt. Deshalb
besaß er auch keine sexuellen Vorlieben. Die Sexualität tritt in den Hintergrund, die volle und geistige
Liebe zur Gemeinde der Gläubigen nach vorne. Ein Priester sollte überhaupt nicht sexuell empfinden.
Seine Liebe ist nicht aus dem Fleisch, sondern es ist die wahre Liebe aus dem Geist, so wie Gott die Menschen
liebt. Die eheliche Familie und Fortpflanzung besorgen andere in seiner Gemeinde. Er soll ihnen diese
geistige Liebe geben und ihren geistigen Wohlstand besorgen.
@ gerhard Niemand – sei er homo- oder sei er heterosexuell – hat die besseren Voraussetzungen, diesen
Zwangsverzicht auf die Liebe eines anderen Menschen durchzuhalten. Genau dies wollte die Reportage deutlich
machen! Aha. Demnach war dies zuvor ein Geheimnis?
@ Ungläubig Aber wieso sollte ein Priester auf nicht-sexuelle Liebe verzichten? Verlangt der Zölibat
(Ehelosigkeit) das? Haben Priester etwa keine Eltern, Geschwister, Amts- und Ordensbrüder, denen sie
in einer Liebe verbunden sind, die tiefer ist als die „gewöhnliche“ Nächstenliebe? Ich kenne einen Priester,
der von seinem kleinen Neffen sehr vergöttert wird. Die beiden haben eine große Liebe zueinander, rein
und unschuldig und schön. Sowas gibt es, Ungläubig.
@ Gerhard Glauben Sie, der Mensch müsse zwangsläufig „zerbrechen“, wenn er keinen Sex hat? Das stimmt
doch nicht. Viele (nicht-zölibatäre) Entdecker, Seefahrer, Bohrinsel-Arbeiter, Astronauten, Schiffbrüchige,
alte Menschen, Häftlinge oder einfach Lustlose kommen und kamen sehr gut lange ohne Sex aus. Zölibat –
nicht jedermanns Sache. Für den Priester jedoch ein Muß. Wer nicht will, dient eben anders in der Kirche,
als Diakon am Altar oder im Gemeindevorstand, oder im Chor, oder als Organist…
#85 duc in altum 13:08:43 | Dienstag, 22. August 2006
Wir müssen auch viel erdulden, … z.B. diese jeiernden sog. Geistlichen, die sich jetzt beschweren,
daß sie Ihre homosexuellen Triebe nicht ausleben dürfen. Das hätten man Ihnen aber auch wirklich vor
der Weihe sagen müssen, daß sie nicht nur keine Frauen p***en dürfen, sondern auch keine Männer. Es
mag durch eine homosexuelle Orientierung nicht automatisch ein Schaden für die Qualität ihrer Seelsorge
gegeben sein (das könnte ich zumindest nicht behaupten), aber durch solche offenen Statements ist das
auf jeden Fall so.
Meinungsmache Wie sehr wünschen wir einem Menschen, zu erleben, dass ein Mensch, den er liebt, ihn wieder
liebt! Wie „schlimm“ ist es dagegen für einen Priester, der dasselbe erlebt und dabei an den Geboten
der Kirche zerbricht! Die kreuz.net-Artikel versuchen mit aller Kraft einen Eindruck von Homosexualität
zu vermitteln, der abscheulich und verwerflich ist. Es wird bewußt vermieden, auch über in gegenseitiger
Liebe und Verantwortung geführte Beziehungen zu berichten – nach dem Motto: „Was nicht sein darf, kann
nicht sein“! Die ZDF-Reportage www.ratgeberbox.de/…priester-im-konflikt hat den Finger in eine Wunde
gelegt, die von der Kirche künstlich offen gehalten wird: den Zölibat für alle Priester. Niemand –
sei er homo- oder sei er heterosexuell – hat die besseren Voraussetzungen, diesen Zwangsverzicht auf die
Liebe eines anderen Menschen durchzuhalten. Genau dies wollte die Reportage deutlich machen!
Warum sollte von AIDS die Rede sein? Wenn ein Pfarrer von heterosexueller Vermehrung (weil Liebe hat ja
gar nichts mit Sex zu tun) spricht, ist auch nicht von AIDS die Rede, oder?
@ Frau Bussmann Ihre Ausführungen sind reine Privatansichten, die von niemandem geteilt werden (auch
wenn matt zumindest einen erwähnt, der sie teilen könnte). Die Berufung zum Priester ist nunmal mit
der Ehelosigkeit verbunden; glauben Sie, Jesus weckt eine Priesterberufung mit dem Zusatz: „Aber an den
Zölibat mußt du dich nicht halten“? Keuschheitsgelübde sind nichts Widernatürliches; nahezu alle religiösen
Kulte kennen sie. Ob tibetanischer Mönch, orthodoxer Bischof, indianischer Medizinmann, sibirischer Schamane…
Diese Lebensform wird als probat und angemessen für Transzendenz-Experten allerorten angesehen.
@matt: Oh, matt ist auch wieder hier – eine Antwort sind Sie mir aber immer noch schuldig, oder soll ich
es so deuten: „cum tacet consentire videtur“? Aber lügen dürfen Sie nicht , denn sonst: hat der Teufel
von dir Besitz ergriffen … und Gott überantwortet dich der ewigen Verdammnis …
@Brigitte Schweig Ketzerweib! Der Teufel hat von dir Besitz ergriffen. Es ist seine Rede die du führst.
Geh in dich und bekehre dich, bevor dich Gott der ewigen Verdammnis überantwortet für die Irrlehren
die du hier auswürgst.
@Brigitte Bussmann: Erklärt den Zölibat… >>… Homosexualität und Heterosexualität ist beides von
der Evolution her gewollt und somit keine Sünde und hier können auch die Amtsvertreter der Kirche sagen
was sie wollen.<< Donnerwetter woher weißt du das? Gewollt, heißt einen Plan haben, bitte gib die Quellangabe
an, wo ich nachlesen kann. Ich kann mir das Eintreten eines Ereignisses vorstellen, ohne wissen über
Natur- und Denkgesetze ändern zu müssen. Dein geschildertes Ereignis, wenn es denn einträte, würde
meinen Vorkenntnissen über Naturgesetze widersprechen, es wäre aber immerhin „denkbar“, das dergleichen
geschieht, wenn ich nachprüfbare Quellangaben habe. Verzichte aber gerne auf eigene Phantasievorstellungen!
Über die Zerstörungskraft der Sünde reden wir dann später!
Wir müssen viel erdulden Der Zölibat ist nur scheinbar „freiwillig“. Aber in Wirklichkeit ist er es
nicht. Ich kann mich nur wiederholen, wer katholischer Priester werden will, und sich dazu berufen fühlt,
was das Wichtigste ist, muss den Zölibat übernehmen, ob er will oder nicht. Für den Zölibat sein können
nur Männer, die von vornherein niemals mit einem weiblichen oder männlichen Partner zusammen sein könnten
oder sogar alle Form von Sexualität ablehnen. Aber so sind Gott sei Dank, die Mehrheit unserer katholischen
Priester nicht. Wenn sie den Zölibat leben, dann gehen sie über kurz oder lang daran kaputt und das
ist nicht mit einer Kirche zu vereinbaren, die ständig von LIEBE spricht und diese nicht lebt. Ich verstehe
alle, die auch sagen, dass es nichts bringt, in diesem Forum der Angriffe auf Homosexuelle etwas dagegen
zu setzen. Trotzdem werde ich es tun, solange Homosexualität verteufelt wird, auch noch als Sünde abgetan
wird, weil diese Leute absolut nur in eine Richtung schauen und sich nicht mal ein bisschen auf eine Ebene
begeben, wo das Gegenteil bewiesen wird. Homosexualität und Heterosexualität ist beides von der Evolution
her gewollt und somit keine Sünde und hier können auch die Amtsvertreter der Kirche sagen was sie wollen.
Sie irren, wenn sie Homosexualität als Sünde sehen, genauso wie sie auch sonst bei wissenschaftlichen
Erkenntnissen schon geirrt haben.
Ach Rudi… Da fängst Du nun wieder an wild um Dich zu schlagen. Sage mal, ist Deine äußerst niveaulose
verbale Inkontinenz eigentlich ein Teil davon deine (übersteigerte) Männlichkeit zu beweisen oder brauchst
Du dieses nur als Bestätigung für Dich selbst? Ich hoffe, wirklich es hilft wenigstens Dir, andere überzeugst
Du damit nicht wirklich. (So, hier ist es richtig!!! War ausversehen vorhin im falschen Thema)
@rudolfsohn Was den Doktortitel meiner Frau betrifft: Nur kein Neid. Und was hat deine Frau denn studiert
dass sie ein solches Faible für studienabbrechende Versager hat? Oder hat sie dich aus anderen Gründen
geheiratet, vielleicht weil sie einen persönlichen Taxichauffeur wollte?
#72 Rudolfssohn 07:56:16 | Dienstag, 22. August 2006
Fritz, geh! 22. August 2006 07:41 – FritzG: @ Rudolfssohn:Oh ja, sie getroffener Sittenwächterhund…
Sindwir gerade vom Bellen in bitteres Jaulen übergegangen? Wieso wir? Ich kann nur für mich sprechen.
Was du machst, ist mir sonstwas. Verbittert bist du allemal, du federboaschwingender, feldbuschkieksender
Taugenichts. Ich halte kleinen Zamperln, die mir ständig ans Bein pinkeln wollen, immer mal gern den
Spiegel vor Augen, und dann reagieren sie meist genauso, wie man das von Schwuchteln gewohnt ist. Die
plappern immer das gleiche Zeugs gebetsmühlenartig nach, was ihnen ihre Oberhomoideologen aus Brüssel
vorgeben. Dadurch werde ich nicht verbittert – im Gegenteil. Keine/r kann später mal behaupten, dass
er nichts gewusst hätte, in was für einem rosa Sumpf er/sie sich da suhlt.
#70 Rudolfssohn 07:22:11 | Dienstag, 22. August 2006
Nur als Mutter eine Versagerin? 22. August 2006 00:14 – Freitag: @Rudolfsohn Getroffene Hunde bellen!
Getroffen? Wer? Etwa ich? Wieso? Ich bin weder schwul wie Ihr femininer Mutant, noch bin ich eine Homomutter.
Allerdings „belle“ ich mitunter, wenn Versagerinnen wie Sie sich auch noch aufkoffern, statt sich in Grund
und Boden zu schämen, sowas aufgezogen zu haben.
#69 -Agnostiker- 00:19:26 | Dienstag, 22. August 2006
@ Rudi Da muss ich Dich leider enttäuschen, weder abgebrochen noch durchgefallen. Aber da Du dir ja nun
solche eine Mühe gegeben hast, werde ich auch mal eine kurze Einschätzung deiner Person abgeben. Eine
Dr. phil ist deine Frau mit Sicherheit nicht, würde diese doch deinen Intellekt überfordern, was wiederum
deine kümmerliche (Wahrscheinlich auch jahrelang erkämpfte) Männlichkeit angreifen. Allerdings kann
ich mir einen Dr. psych in deiner Umgebung vorstellen, aber nicht als Ehepartner. Deinen öfters erwähnten
Neffen, der entweder während der Pubertät von einem Jungen verführt oder vor der Pubertät missbraucht
wurde (Da warst Du dir ja auch nicht so ganz sicher) existiert ebensowenig. Ich denke, hier reflektierst
Du eher und aus diesen beiden Stories könnte man ableiten, woher dein Hass kommt. Ansonten bist Du wohl
eher ein durchschnittlicher mittelmäßig intelligenter Mensch, der, bis auf seine Psychose (Ich bin fest
davon überzeugt, dass Du eine besitzt), ein unscheinbares Leben fristet…
@ FritzG … >> @ –=Richard=-: Immerhin hat die Redaktion auch ihre Aufforderung zum Terrorismus gelöscht.
Und jene vom matt gleich mit. << Warum wohl ? Allerdings bewundere ich die Admins hier trotzdem, ob ihrem
Mut, andere fast gleichwertige Beiträge stehen zu lassen …
Der Jesus oben links schaut total schwuchtelhaft… @ Rudolfssohn: -Agnostiker- konnte es kaum besser
ausdrücken. Wo der Inhalt lahmt, wird die Form es auch nicht richten – sie können also wieder ganz sie
selbst sein. Und bevor ich es vergesse: Nur weil sie sich jetzt groß schreiben, sind sie geistig noch
lange nicht gewachsen. @ Jawohl! Willkommen zurück! Seltsam zwar, das ihr Urlaubsausklang ausgerechnet
mit der Veröffentlichung eines neuen Homo-Themas auf kreuz.net zusammen fällt … aber lassen wir das…
@ matt: Die Redaktion hat einen meiner Beiträge entfernt (was ich als Kompliment auffasse). In jenem
gelöschten Beitrag wiederholte ich die Frage von alb_fin, welche ich an dieser Stelle noch einmal stellen
möchte: Sind sie schwul? @ –=Richard=-: Immerhin hat die Redaktion auch ihre Aufforderung zum Terrorismus
gelöscht. Und jene vom matt gleich mit. @ Ansgar: Na, machen wir mal wieder den Stinkstiefel? Zölibat
hin oder her: Wieso Geistliche durch ein Outing sich selbst und ihre Schafe belügen, würde mich brennend
interessieren… Eine Definition für „gesunde Sexualität“ (+ Begründung!) wäre auch nett.