In der EU-Verfassung darf das Christentum nicht erwähnt werden. Dafür bejubelt man dort die sogenannte Aufklärung – und verschweigt dabei die Wahrheit. Von Leo G. Schüchter.
Immanuel Kant († 1804)
(kreuz.net) Der deutsche Aufklärungsphilosoph Immanuel Kant († 1804) hat sich um die Herausarbeitung
und Legitimierung der Kategorie „Menschenwürde“ verdient gemacht, die jedem Menschen von Anfang an zukommt.
Eine andere Frage ist freilich, wem Kant in praktischer Überlegung das volle Menschsein zusprach und
welche Abstufungen bei Völkern und Religionen er vornahm.
Zu diesem Thema gibt es in den Schriften des
Vernunftphilosophen dunkle Seiten – zum Beispiel sein Antijudaismus und seine Rassentheorie.
Kant konstruierte
den jüdischen Glauben als eine legalistische Zeremonial-Praxis, die dem Christentum als reiner moralischer
Religion gegenüberstände und unterlegen wäre.
Aus dem Ideal einer protestantisch „unsichtbaren Kirche“
von vernunftreligiösen Gläubigen erwartete Kant in hochproblematischer Formulierung das Ende des „statuarischen
Judentums“:
„Die Euthanasie des Judentums ist die reine moralische Religion mit Verlassung aller alten
Satzungslehren.“
Diese Überlegungen Kants spielten für die Emanzipationsgeschichte der Juden im 19.
Jahrhundert eine wesentliche Rolle.
In Deutschland wurden Juden in der bürgerlichen Gesellschaft gleichberechtigt
akzeptiert, wenn sie formal oder faktisch zur protestantischen Vernunftreligion übertraten.
In Frankreich
geschah das, wenn die Juden den Bürgereid schworen und sich damit der staatlichen Zivilreligion zuwandten.
Dieser Schritt war gleichbedeutend mit einer Abwendung von der jüdischen Zeremonial-Religion.
Immanuel
Kant:
Die Bewohner der heißesten Zone zeichnen sich durch Trägheit, Faulheit, Dummheit, Furchtsamkeit,
Aberglaube und Eifersucht aus und weisen einen Hang zum Drogenkonsum auf.
Als weiteren Kritikpunkt nimmt
Kant den historischen Vorwurf von den betrügerischen und Wucherzinsen nehmenden Juden auf und erklärt
diese Eigenschaften zum nationalen jüdischen Volkscharakter, der nicht veränderbar sei.
Schließlich
wirft Kant den Juden vor, daß sie mit ihrer Auserwählungsbehauptung alle anderen Völker anfeinden und
dafür von jedem Volk angefeindet würden.
Gerade die letzten beiden Vorwürfe zeigen Kant eher als unmündiges
Kind seiner Zeit und weniger als „aufgeklärten“ Philosophen.
Hochbrisant und für die Zukunft noch bedeutsamer
waren Kants Überlegungen und Schriften über die Menschengattungen.
Der Königsberger Philosoph gilt
als Begründer des modernen Rassebegriffs. Seine Gedanken dazu hat er in der Schrift „Von den verschiedenen
Racen der Menschen“ (1775) niedergelegt.
Im Gegensatz zu Voltaire war Kant ein Anhänger der Monogenese,
das heißt der Abkunft aller Menschen aus einem Ursprung.
Somit stammen seiner Meinung nach alle Rassen
von einer „Stammgattung“ ab – der weißen Rasse natürlich. Sie seien daraus durch „Abartungen“ und „Ausartungen“
entstanden.
Als Unterscheidungskennzeichen nennt Kant die körperlichen Merkmale – Hautfarbe, Schädelform
etc. –, Naturell und Charakter der Völker sowie den Zivilisationsgrad.
Die Hautfärbungen sowie alle
äußerlichen Merkmale erklärt er durch die klimatischen Bedingungen und als Ergebnis der inneren Saft-
und Blutmischungen.
„Der Wuchs der schwammigen Teile des Körpers mußte in einem heißen und feuchten
Klima zunehmen; daher eine dicke Stülpnase und Wurstlippen der Neger.“
Den äußeren Unvollkommenheiten
der Dunkelhäutigen entsprechen nach Kant ihre inneren Charakterschwächen.
Die Bewohner der heißesten
Zone zeichneten sich durch Trägheit, Faulheit, Dummheit, Furchtsamkeit, Aberglaube und Eifersucht aus
und würden einen Hang zum Drogenkonsum aufweisen.
Kants Überlegungen münden in eine Hierarchisierung
der Rassen:
„Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race der Weißen. Die gelben
Indianer haben schon ein geringes Talent. Die Neger sind weit tiefer und am tiefsten steht ein Teil der
amerikanischen Völkerschaften.“
Wegen der körperlichen und geistigen Überlegenheit der weißen Rassen
in den gemäßigten Klimazonen ist es für Kant auch historisch einleuchtend, daß „diese Völker zu allen
Zeiten die anderen belehrt und durch die Waffen bezwungen haben“.
Mit dieser Erkenntnis stand einer erneuten
und erweiterten Kolonialisierung – die diesmal fast alle außereuropäischen Völker erfassen sollte –
nichts mehr im Wege.
Bei den bedeutenden Philosophen Johann Gottlieb Fichte und Georg Wilhelm Friedrich
Hegel, die auf Kant folgten, ist eine ähnliche Hierarchisierung der menschlichen Rassen festzustellen.
Wieder wird eine mehr oder weniger abschätzige Einordnung von Volk und Religion der Juden vorgenommen.
Zusammenfassend kann man sagen, daß Kant und andere Philosophen der Aufklärung von der Konstanz der
Rassen ausgingen, den äußeren Rassemerkmalen, den kulturbedeutsamen Charakterzügen eines Volkes sowie
der Hierarchisierung der Rassen mit den Weißen als Spitzenrasse.
Auf diesen Erkenntnissen der Aufklärung
konnte die Rassentheorie von H. St. Chamberlain († 1927) aufbauen, auf die sich später Hitler bezog.
Sie bildete den Boden für den Rassenwahn des 20. Jahrhunderts, der in den USA und in Südafrika noch
Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg anhielt.
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80 Lesermeinungen
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#81 Bokrug † 18:30:11 | Dienstag, 4. September 2007
Cusanus bzw. Comenius, Leibniz und der Philosoph Krause…bessere Alternativen Der Philosoph Karl Christian
Friedrich Krause und sein System des Krausimo de.wikipedia.org/…ian_Friedrich_Krause www.bautz.de/…l/k/Krause_k_c.shtml …denkzettel-philosophie.de/…nkzettel2/krause.pdf Extrem wichtig zur Philosophiegeschichte des „Deutschen
Idealismus“ tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/ www.ksi.de/ …zivilisation.blogspot.com/…5_05_08_archive.html
Interview mit Thomas Woods Der amerikanische Historiker und Autor Thomas Woods hat dem „Conservative Bookclub“
ein Interview über sein neues Buch, „How the Catholic Church Built Western Civilization“ gegeben. Das
Märchen vom guten Zins Klaus Popp Nie zuvor gab es soviel Wohlstand zu verteilen wie heute. Dennoch wachsen
Angst, Verunsicherung und Not. Klaus Popp löst den Knoten der Ratlosigkeit auf. Er beschreibt die Dimension
der Zinskosten, die bereits jeden dritten Euro des Bruttosozialprodukts verschlingen und die unaufhaltsam
wachsen. Niedrigere Zinsen würden Arbeit für alle bezahlbar machen, so das überraschende Ergebnis der
Analyse. Schon ein Drittel der Zinszahlungen reichen aus, um viele Millionen Arbeitsplätze zu finanzieren.
Der Zins macht Reiche reicher und Arme zahlreicher. Daten: 180 Seiten, gebunden, zahlreiche Abbildungen,
2006 www.nachdenkseiten.de/?p=2561 Egon W. Kreutzer, Das Beben der Märkte
@Asterix Ich glaub ich werd Theologe und Bibelforscher/Kritiker. Ich hab mich ja in meinem Artikel als
„Neuer Luther“ bezeichnet. ;) Ein Bibelforscher, der von der Heiligen Schrift soviel Ahnung hat wie eine
Katze vom Bellen ? Ohne die entsprechenden Lateinkenntnisse werden Sie Sich als „neuer Luther“ ebenfalls
etwas schwertun aber laut diesem doofen Bestseller namens Bibel Sie wollten doch den „doofen Bestseller“
erforschen oder ? ?:)
Die Hautfarbe Liegt eh an der Sonne, wenn schwarze schlächtwären, wäre die Sonne schlecht, da sie schlechtes
macht, aber laut diesem doofen Bestseller namens Bibel ist die Sonne von Gott gemacht, also göttlich.
Ich glaub ich werd Theologe und Bibelforscher/Kritiker. Ich hab mich ja in meinem Artikel als „Neuer Luther“
bezeichnet. ;)
@ Asterix Das verstößt wiederum gegen §15 GG: Keine Volkshetze. Sagen Sie mal, aus welchem GG zitieren
Sie hier eigentlich? Haben Sie das gerade selbst geschrieben oder was? Art 15 GG: Grund und Boden, Naturschätze
und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß
der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden.
Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Abs. 3 Satz 3 und 4 entsprechend.
#75 Benedikt78 11:29:34 | Mittwoch, 23. August 2006
*ggg* @ Parzifal Unsachgemäss ist vielmehr ihr perfider und subtiler Hinweis auf meinen angeblichen Haschisch
Konsum der hier von etlichen imer wieder vorgebracht wird. Können Sie das beweisen? Na, Sie haben ja
gesagt, dass man meine Aussagen rauchen könne. Darum schrieb ich auch, dass es mich nicht interessiere,
was Sie rauchen. Von Haschisch habe kein Wort geschrieben. Vielleicht fehlt Ihnen ja Humor! Aber wenn
Sie Ihre Aussagen mir gegenüber mal nachlesen, sehen Sie, was ich mit unsachlich meine! Ich bin lateinischer
Abstammung, Sie halten mir aber dauernd irgendwelchen Nationalsozialismus vor. Auch wenn ich nicht in
dieses Weltbild passe. Ich bin Katholik und Sie unterstellen mir das Heidentum. DAS war es, was ich als
Unterstellung anprangere!
@ Benedikt und Benedikt78 Bedauerlicherweise gilt das aber in den Augen der Kirchenkritiker nicht für
die Kirche. Was meinen Sie da konkret? Das klingt ja so als sei ich der Ansicht die Kirche sei an sich
schlecht. Hab ich das gesagt? @ Benedikt78 Ausserdem wird in allen Koranübersetzungen und wissenschaftlichen
Berichten das islamische Glaubensbekenntnis so übersetzt, wie ich es geschrieben habe. Nun übertreiben
Sie mal nicht. Ich bin kein Moslem. Allerdings auch kein Christ. Infolgedessen einigermaßen neutral.
Was Sie schreiben ist grundsätzlich richtig. Allerdings verschweigen Sie, dass schon in vorislamischen
Zeiten die Kaaba und ihr Kult mit Abraham und Ismael in Verbindung standen. Auch kann ich anhand ihrer
Schilderungen nichts erkennen was meine Meinung widerlegen würde. Der Islam ist schließlich eine neue
Religion. Der Monotheismus im Judentum oder der Zarathustrakult der Parsen ist auch auf ähnliche Weise
entstanden. Ihrer Meinung nach ist Allah die Bezeichnung für einen höchsten Gott. Das ist schon deshalb
falsch weil der Islam ein Monotheismus ist. Es gibt keine anderen Götter. Auch Ihre weiteren Kommentare
mit der israelischen Luftwaffe oder mit dem rauche sind lächerlich und unsachgemäss. Unsachgemäss ist
vielmehr ihr perfider und subtiler Hinweis auf meinen angeblichen Haschisch Konsum der hier von etlichen
imer wieder vorgebracht wird. Können Sie das beweisen? naiven Rundumschlägen auf Was Ihnen fehlt ist
Humor!
#73 virOblationis 11:41:31 | Dienstag, 22. August 2006
Gottesbezeichnungen Die Bezeichnung von Gottheiten ohne einen eigentlichen Eigennamen ist im semitischen
Sprachraum seit alters bekannt, man vergleiche z.B. El (Gott) und Ba’al (Herr) im Hebr. / Kanaan.
#72 Benedikt78 11:32:15 | Dienstag, 22. August 2006
@ Parzifal Es freut mich ausserordentlich wieder mal einen Eintrag von Ihnen zu sehen, der von Unterstellungen
nur so strotzt. Aber eben, jeder hat seine Einstellung und sein Niveau. Das muss man eben akzeptieren.
Allah ist ein Eigenname! Mohammed stammt von der Familie Koray ab. Diese hatten die Verwaltung der Kaaba
inne, in der jeder Wüstenstamm seinen Götzen aufbewahren konnte und während der einmonatigen Friedenszeit
(heute Ramadan) anbeten konnte. Die Familie Koray hatte ebenfalls ihre Familiengötzen. Der Hauptgötze
hiess mit Namen „Allah“! Nebenbei bemerkt hatte dieser Allah zwei Gottestöchter. Diese wurden aber im
Islam weggelassen und durch Allah als alleinige Gottheit ersetzt! Aus diesem Grund kann Allah auch nicht
mit Gott übersetzt werden! Ausserdem wird in allen Koranübersetzungen und wissenschaftlichen Berichten
das islamische Glaubensbekenntnis so übersetzt, wie ich es geschrieben habe: „Es gibt keinen Gott ausser
Allah und Mohammed ist sein Prophet!“ Zu Ihren blöden Unterstellungen ich hänge irgendwelchen Odin oder
Thor-Kulten an: Aufmerksame Leser werden meine christliche Grundhaltung aus meinen Voten kennen. Weiterer
Kommentar überflüssig. Auch Ihre weiteren Kommentare mit der israelischen Luftwaffe oder mit dem rauche
sind lächerlich und unsachgemäss. Es interessiert sicher auch niemanden in diesem Forum, was Sie so
in der Pfeife zu rauchen pflegen. Also beschränken Sie sich mal auf Fakten und hören Sie mit diesen
naiven Rundumschlägen auf!
@ Parzifal Es ist völlig albern Kant auf irgendwelche rassistischen Aussagen beschränken zu wollen.
In der Tat. Bedauerlicherweise gilt das aber in den Augen der Kirchenkritiker nicht für die Kirche. Die
wird immer schön auf einzelne Ereignisse der Geschichte beschränkt.
Immer wenn ich mal wieder zweifle, ob an Gott nicht vielleicht doch was „dran“ ist, gehe ich zu kreuz.net,
lache mich kringelig und werde für lange Zeit wieder in meinem Ungauben gestärkt. Ist doch so was ähnliches
wie Exerzitien, oder ?
Sie haben offenbar keine Ahnung, wovon Sie sprechen. Die Praxis der Redaktion, Beiträge zu löschen (von
der auch ich selbst drei oder viermal betroffen war), ist stets absolut fair und geschieht NICHT nach
inhaltlichen Gesichtspunkten. Eine vor kurzem gepostete Klage in anderslautendem Sinne habe ich soeben
zur Löschung vorgeschlagen. Vorab: Ich habe nur selten zufällig Postings gelesen, bevor sie gelöscht
wurden und ich habe auch noch nicht mitbekommen, dass eines meiner Postings gelöscht worden wäre. In
den Fällen, wo ich es mitbekommen habe, waren es durchwegs Äußerungen, die der Redaktion inhaltlich
nicht genehm waren. Im Ggensatz dazu habe ich des öfteren Meldungen über wüsteste Beschimpfungen abgegeben,
die ignoriert wurden, und man braucht nur hier www.kreuz.net/reader.1778.html nachzusehen, um persönliche
Beleidigungen zu finden, hier www.kreuz.net/reader.2098.html … hat mir die Redaktion jetzt einen Strich
durch die argumentative Rechnung gemacht, scheint so, als ob man dabei ist, aufzuholen…
@Jawohl! soviel zu der „Gottheit: Allah“ >>Übrigens: auch die zahlreichen arabischsprachigen Christen
in der Welt verwenden ganz selbstverständlich das Wort Allah. Sie verwenden auch dieselbe Ligatur dafür
wie ihre muslimischen Brüder und Schwestern.<< Richtig, was die arabische sprechenden Christen betrifft.
Im vorislamischen Arabien ist „Allah“ ein arabischer Hochgott. „Allah“ ist der Herr der Ka’aba, in der
Ka’aba das hölzerne Idol Hubal = Allah = Herr der Ka’aba. Allah = al ‘llah = der Gott, schon vor Mohammed
das höchste Wesen, dem alle Götter untertan waren. Drei mekkanische weibliche Gottheiten Manat (=Schicksal),
al Lat (die Göttin) und al’ Uzzah (die Starke) galten als Töchter „Allahs“; als solche hat sie Mohammed
zuerst auch gelten lassen, lies mal Sure 53 (Der Stern):19-23. usw.
Immerhin! Sie interessieren sich nur für sich selbst! Ja aber dann haben wir ja in unserem Interesse
an meiner Persönlichkeit doch zumindest EINE Gemeinsamkeit! Ihr Interesse schmeichelt mir außerordentlich!
Btw: Sie haben doch sicherlich ein Dossier parat über alle Äußerungen, die hier in der Zwischenzeit
über mich gefallen sind. Lassen Sie es mir doch einmal zukommen! Beste Grüße, mein treuer Fan! PS:
Die Praxis der Redaktion, Beiträge zu löschen (von der auch ich selbst drei oder viermal betroffen war),
ist stets absolut fair und geschieht NICHT nach inhaltlichen Gesichtspunkten. Eine vor kurzem gepostete
Klage in anderslautendem Sinne habe ich soeben zur Löschung vorgeschlagen.
Wenn Sie meinen, dass ohne Sie nichts interessantes los ist, liegt das vermutlich an der selben Ursache,
die wir schon früher festgestellt haben: Sie interessieren sich nur für sich selbst!
Ohne mich ist in diesem Forum ja gar nichts los. Zumindest nichts interessantes. Allah bedeutet letztendlich
nichts anderes als Gott. Jawohl! Allah ist keine Eigenname wie Odin oder Thor (vermutlich ihre Lieblingsgötter!),
sondern bedeutet nur „der Gott“. Jawohl! Richtig übersetzt heißt es also: Es gibt keinen Gott außer
Gott. Jawohl! Das macht ja auch die Radikalität des Islam aus. Nunja. Übrigens: auch die zahlreichen
arabischsprachigen Christen in der Welt verwenden ganz selbstverständlich das Wort Allah. Sie verwenden
auch dieselbe Ligatur dafür wie ihre muslimischen Brüder und Schwestern.
@ Benedikt 78 Allah bedeutet letztendlich nichts anderes als Gott. Allah ist keine Eigenname wie Odin
oder Thor (vermutlich ihre Lieblingsgötter!), sondern bedeutet nur „der Gott“. Richtig übersetzt heißt
es also: Es gibt keinen Gott außer Gott. Das macht ja auch die Radikalität des Islam aus. Wenn Sie ihre
Übrsetzung heran, nehmen werden Sie zentrale Positionen des Islam nie verstehen. Den Rest den Sie geschrieben
haben, kann man wie üblich in der Pfeife rauchen. Wenn Sie Angst haben können Sie ja der israelischen
Luftwaffe bescheid geben, damit sie ein bißchen aufräumen kann…
@ Christian Hüller Genau, zum Glück haben wir eine äussert wehrhafte Demokratie. Alle Leute sind glücklich,
sich ihrer Freiheit bewusst und leben in einer starken Volksgemeinschaft, die auf Werten beruht. Deshalb
wird der Islam die deutschsprachigen Länder nicht überrennen können! Und ich bin der Weihnachtsmann!
Christian Hüller: >>Dass Gott sich nicht verändern kann, ist in der Tat, wie ich zu wissen meine, dogmatisierte
Lehrmeinung. Aber: Über Gott kann man eben nur analog sprechen.<< Man kann nur „von Gott“ sprechen und
nicht „über Gott“ sprechen. >>Wenn also Gott „gut“ ist, ist er jedenfalls anders „gut“ als Menschen das
begreifen können.<< Richtig, weil Gott nicht unter unsere Begriffe fällt. >>Aber jetzt wird’s kompliziert…<<
Warum? >>Halten wir doch einfach fest, dass Gott das „gute Leben“ der Menschen will und spekulieren nicht
allzu dreist über das Wesen Gottes, nicht dass wir uns am Ende noch über ihn erheben…<< Der eigentliche
Fehler des Satzes besteht doch darin, von einem unreflektierten Gottesbegriff auszugehen, als wisse man
bereits, wer Gott ist, um dann erst in einem zweiten Schritt diesem Gott zuzuschreiben, was er alles könne,
usw. >>Mag er nämlich gar nicht, der Vater mit dem wallenden Barthaar auf seiner Wolke…<< In der Tat.
Gottes Unveränderlichkeit, Erhabenheit KKK 212 Im Lauf der Jahrhunderte konnte der Glaube Israels die
Reichtümer, die in der Offenbarung des Namens Gottes enthalten sind, ausfalten und sich in sie vertiefen.
Gott ist einzig; außer ihm gibt es keinen Gott [Vgl. Jes 44,6.]. Er ist über Welt und Geschichte erhaben.
Er hat Himmel und Erde geschaffen: ,,Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle zerfallen wie ein
Gewand … Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre enden nie“ (Ps 102, 27-28). Bei ihm gibt es ,,keine
Veränderung und keine Verfinsterung“ (Jak 1,17). Er ist der ,,Er-ist“ von jeher und für immer und so
bleibt er sich selbst und seinen Verheißungen stets treu.
@ blueberry Ihr erwähntes Zitat stimmt nur zum Teil. Genau übersetzt heisst es nicht nur „Es gibt keinen
Gott außer Gott“ sondern „Es gibt keinen Gott ausser Allah und Mohammed ist sein Prophet“! Das hat natürlich
weitreichende Konsequenzen. Es kann also nur Gott sein, von dem Mohammed der Prophet ist. Also Allah!
Und es keinen anderen Gott als diesen Allah! Faktisch bedeutet dies, dass in der moslemischen Weltanschauung
kein Platz für Christen, Juden oder Andersgläubige gibt. Diese sollen mit der Zeit ausgerottet und alle
Welt dem Willen Allahs unterworfen werden. Dass sich nicht alle Moslems daran halten, heisst nicht, dass
es im Islam nicht geboten wird.
Ad centesismus annus Dass Gott sich nicht verändern kann, ist in der Tat, wie ich zu wissen meine, dogmatisierte
Lehrmeinung. Aber: Über Gott kann man eben nur analog sprechen. Wenn also Gott „gut“ ist, ist er jedenfalls
anders „gut“ als Menschen das begreifen können. Aber jetzt wird’s kompliziert… Halten wir doch einfach
fest, dass Gott das „gute Leben“ der Menschen will und spekulieren nicht allzu dreist über das Wesen
Gottes, nicht dass wir uns am Ende noch über ihn erheben… Mag er nämlich gar nicht, der Vater mit
dem wallenden Barthaar auf seiner Wolke…
sich nicht verändern kann Nochmal, zum mitschreiben: Der allmächtige Gott kann sich nicht verändern?
Wieso kann er nicht? Also das klingt mir schon ein bisschen nach Grundschuldogmatik, was sie hier verzapfen!
Da ist es nicht mehr weit zu Gras und Ufer, Wind und Weite, …
Ad Ansgar Lieber Ansgar, beachten Sie, wenn S i e von Gott sprechen, immer die Analogieregel… Nicht
dass wir hier in einen unreflektierten „Kindergottglauben“ verfallen… Der ist zwar in vielerlei Hinsicht
sehr trostreich, aber leider eben auch, wie ich sagte, nicht sehr reflektiert.
@ Herrn Hüller Da Gott ewig ist und sich nicht verändern kann, bleibt er der gute Gott, als der er sich
uns offenbart hat. Ganz egal, was passiert. Ihre Auschwitz-Fixiertheit ist infiziert von diesem neuen
kryptoreligiösen Kult um den Holocaust: mit eigenen Feiertagen, eigenen Kultstätten, pseudoreligiösen
Sprech- und Denkverboten, eigenem schnauzbärtigen Satan… Ich empfehle Ihnen ein Wort des hier inkriminierten
Kant: Sapere aude.
Ad blueberry Wiederum berühren Sie hier eine Kardinalfrage. Die Theologen sind darüber uneins. Das voraus.
Es gibt hier solche, die verweisen auf das Dunkle und Unergründliche auch in Gott. Solange man daran
festhält, dass das Böse zumindest im Jenseits adäquat vergolten oder auf irgendeine Weise transfomiert
wird, kann man sich dieser Position, wie ich denke, durchaus anschließen. Seit Auschwitz kann man jedenfalls,
wie Sie sicher wissen, nicht mehr so ohne Weiteres vom „guten Gott“ sprechen…
@ Christian Hüller Lassen Sie mich dazu folgendes sagen. Der Islam kennt Mystik. Man nennt das dort Sufismus
(wissen Sie vermutlich). Der zentrale Satz des Islam lautet: Es gibt keinen Gott außer Gott. Letztendlich
ist das ein sehr extremer Satz. Er bedeutet in Konsequenz dass nichts existiert als Gott. Er schließt
also die Meinung des Buddhismus ein die Welt der Erscheinungen sei nur „Maya“ – Schein oder Trug. Einzig
real ist nur Gott. Es gab einen bekannten Mystiker der in Bagdad verbrannt wurde, weil er auf dem Markt
öffentlich die These vertreten hatte: „Ich bin Gott“. Er wollte damit praktisch seine mystischen Erfahrungen
formulieren. Es existiert nichts außer Gott. Damit ist der Mystiker, der mit Gott verschmilzt praktisch
das einzig existierende Wesen überhaupt. Es gibt nichts anderes. Glauben Sie dass dieses Wesen, das einzig
Exisiterende, das einzig wirklich vorhandene, böse sein kann? Das meine ich, wenn ich sage der Mensch
ist gut. Ich bin Atheist in dieser Beziehung. Ich halte es, wie oben beschrieben.
Ad blueberry Sie berühren hier wiederum hochproblematische Fragen, über die man eigentlich erst zwei
Stunden lang nachdenken müsste, bevor man hier einen Schnellschuss abgibt. Die Frage: „Warum ist der
Mensch böse?“ ist ja bekanntlich eine Kardinalfrage in der Theologie sowie der Philosophie. Die beiden
Extrempositionen lauten: Nur die Umstände sind böse. Der Mensch „wird“ böse, ohne dass er dazu etwas
kann. Die andere lautet: Der Mensch ist durch und durch böse und verrottet. Alles Böse ist maßgeblich
personal verursacht, wobei die Strukturen bzw. äußeren Umstände bei dieser Antwort nicht beachtet werden.
Ich vertrete hier eine Mittelposition, lehne es aber in der Tat ab, den Menschen zu einem „guten „ oder
gar „heiligen“ Wesen zu verklären. Nietzsche sagte ja, dass der M. hat den Willen zur Macht hat, Freud
sprach sinngemäß vom Triebwesen. Also bedarf er der Kontrolle. Das ist, verkürzt, meine Position hierzu.
@ Hüller Haben Sie so eine Erfahrung noch nie gemacht? Natürlich. Aber – mit Verlaub – es handelt sich
hier nicht um den Menschen an sich, also um die platonische Idee vom Menschen, sondern um eine zeitliche
Erscheinung desselben. Ich leugne ja gar nicht dass der Mensch auch böse ist. Er ist sogar sehr böse.
Ein Monster und eine Bestie. Ich leugne nur, dass er von Gott so geschaffen wurde. Es sind (um mit stat
crux zu sprechen) Hindenburg, das Kapital, die Verhältnisse und die Kirche die ihn erst zu dem degenerierten
Monster gemacht haben das er geworden ist. Was soll daran „ein Krampf“ sein? Es ist genauso wenig ein
Krampf wie zu sagen das Böse sei ein Teil des Menschen von Geburt an. Hier handelt es sich nur um ein
Floskel die von einigen benutzt wird um Macht über andere zu gewinnen.
Ad blueberry Dass der Mensch per se gut ist, ist – mit Verlaub – ein Krampf. Geben Sie ihm nur genug unkontrollierte
Macht über andere, und wie schnell entpuppt er auch diese „andere“, triebhafte Seite seiner selbst –
zum Schaden seiner Mitmenschen. Man nennt dies dann „böse“ oder „boshaft“. Haben Sie so eine Erfahrung
noch nie gemacht? In den anderen Punkten weitgehend Übereinstimmung. Gruß
@ Christian Hüller Wer Maßstäbe welcher Art…“ Sie hypostatitisieren die Vernunft und haben insofern
auch keinen realistischen Vernunftbegriff. Vernunft ist das was man früher Seele nannte. Sie ist der
Mensch selbst. Der Mensch ist grundsätzlich gut. Das Böse wird von außen an ihn heran getragen. Geschichte
ist der Prozess der Bewußtwerdung des Menschen. Der Entfaltung seines Potentials. Dieses Potential ist
an sich gut. Es hat keinen Anteil am Bösen. Hegelianische Philosophie Gut erkannt! Der Kommunismus hat
versucht, dem ein bisschen nachzuhelfen, mit den bekannten, unglaublichen Folgen. Ich bin nicht der Ansicht
dass man in irgendeiner Weise „nachhelfen“ kann. Man kann abwarten, mehr nicht. Ich will also niemanden
in Gulags stecken, noch jemanden „umerziehen“! Ich bin nur der Ansicht dass es so ist und dass es sich
nicht aufhalten lässt. Kirche kann hier auch ein Korrektiv sein. Kirche ist auch nur „Repräsentation“,
oder nicht? Christlich geprägte Menschen sind der Überzeugung, dass es diese Werte jetzt schon gibt
Natürlich gibt es sie schon. Es reicht aber nicht sie wie eine Montranz vor sich herzutragen. Diese Werte
müssen sich quasi realisieren. Sie müssen zu allgemeinen Verhaltensweisen werden.
Ad blueberry Sie führen hier in aller Kürze Ihre eigene Position zu hochkomplexen Fragen an. Also meine
eigene Position zu diesen Fragen ist verkürzt folgende zu 1. a) Diese Entwicklung können Sie nicht beweisen:
eine „Vernunft, die „sich selbst bewusst wird“ usw. = Hegelianische Philosophie. Reichlich idealistisch,
aber irgendwie auch ziemlich weltfremd. Der Kommunismus hat versucht, dem ein bisschen nachzuhelfen, mit
den bekannten, unglaublichen Folgen. b) „der Maßstab der Vernunft ist das Vernünftige. Wer Maßstäbe
welcher Art…“ Sie hypostatitisieren die Vernunft und haben insofern auch keinen realistischen Vernunftbegriff.
zu 2. Staat ist immer Repräsentation. Also Vorsicht vor all zu viel Vertrauen in die Repräsentanten.
Kirche kann hier auch ein Korrektiv sein. zu 3. Christlich geprägte Menschen sind der Überzeugung, dass
es diese Werte jetzt schon gibt (sie also nicht erst bewusst werden müssen) – in der bibl. Offenbarung
verankert – und u.a. in’s GG eingeflossen sind. PS 1: Das haben wir im Übrigen v.a. der Adenauer-Generation
zu verdanken. PS 2: Fortschritt kann auch ein Rückschritt sein.
@ Christian Hüller Woher nimmt die Vernunft ihre Maßstäbe? Aus unter Umständen nur zeitgeistigen Strömungen?
Aus den subjektiven Überzeugungen des Einzelnen? Nein, meiner Ansicht nach findet eine Entwicklung statt
in deren Verlauf die Vernunft (bzw. der Mensch) sich seiner selbst bewußt wird. Auch wenn es paradox
klingt: der Maßstab der Vernunft ist das Vernünftige! Wer Maßstäbe welcher Art auch immer aufstellt,
der kerkert die Vernunft ein. Grundlage der Gesellschaft (sofern sie stabil sein soll) können nicht irgendwelche
abstrakten Maßstäbe sein, sondern ausschließlich Gerechtigkeit. Und Gerechtigkeit ist letztlich nichts
als Vernunft. Welche Rolle spielen Staat und Kirche bei der Setzung und Definierung dieser Maßstäbe?
Der Staat sollte so verfasst sein dass er den jeweiligen Entwicklungsstand der Bevölkerung repräsentiert.
Das gleiche gilt für die Kirche. Es ist also nicht so dass der Staat oder die Kirche Maßstäbe definieren,
sie sind vielmehr selbst Ausdruck der Maßstäbe der Bevölkerung. Gibt es unaufgebbare oder übergeordnete
Maßstäbe bzw. Werte? Die gibt es, aber nicht in Form von Regeln sondern in Form einer Bewußtwerdung
der Menschen. Daher ist ein gesunder Vorbehalt gegenüber allen „Vernunftsfanatikern“ nicht gerade völlig
fehl am Platz. Richtig! Im Übrigen hat jeder sog. „Forschritt“ auch immer seine Kehrseiten. Auch das
ist wahr, nur ist der Fortschritt eine Notwendigkeit, die nicht aufgehalten werden kann.
Vernunft… führt zum rechten Glauben… und Glaube führt zur Erkenntnis Gottes. Die sog. Aufklärung
ist ein gottloses Ungetüm, eine Verdunklungsmaschinerie des Teufels, die Menschen von Gott abspenstig
zu machen mit LÜGEN!!! Alle Humanisten sind in Wahrheit Schergen des Satans. Es geht ihnen nicht um den
Menschen, sondern um das Viehische, die Sünde, seine Entwürdigung, sein Scheitern als göttliches Geschöpf.
Sie wollen ihn vernichten, den Menschen, indem sie ihn zum Vieh stempeln und als Vieh betrachten. Aber
sie selbst sind das Vieh.
Ad Parzifal Was ich an Ihnen mag, ist dass Sie ihre Meinung ernst und wahrhaftig vortragen, ohne sich
hinter irgendwelchen Platitüden zu verstecken oder in üblen Invektiven zu verreiten. Zumindest was meine
Person anbelangt, kann ich Ihnen versichern, dass ich den Wert der Vernunft durchaus zu erkennen vermag …
Was mich und andere „Mailer“ in diesem Forum stört, ist die Idealisierung, gleichsam Hypostatisierung
der Vernunft, als ob diese einzig und allein im Stande wäre, eine geglückte oder sinnvolle Ordnung hervorzubringen.
Die Frage, die sich stellt, lautet unter anderem: Woher nimmt die Vernunft ihre Maßstäbe? Aus unter
Umständen nur zeitgeistigen Strömungen? Aus den subjektiven Überzeugungen des Einzelnen? Eine andere
Frage, die zu klären wäre, lautet: Welche Rolle spielen Staat und Kirche bei der Setzung und Definierung
dieser Maßstäbe? Oder: Gibt es unaufgebbare oder übergeordnete Maßstäbe bzw. Werte? Auch hier kann
man zur sehr unterschiedlichen Positionen kommen. Ganz nebenbei: Die übelsten Verbrecher waren leider
oft all zu oft diejenigen, die sich „sapientia“ mit fetten Lettern auf die Fahne geschrieben hatten. Diejenigen
also, die meinten, den anderen vorschreiben zu müssen, was vernünftig ist und was nicht … Daher ist
ein gesunder Vorbehalt gegenüber allen „Vernunftsfanatikern“ nicht gerade völlig fehl am Platz. Im Übrigen
hat jeder sog. „Forschritt“ auch immer seine Kehrseiten. Gruß
@ Vorposter wie die Pharma ihre Lügen und die Profite, die nur ganz wenige überreich machen! Und etliche
Millionen gesund! Mein Vater hat Krebs. Dank Medizin lebt er noch. Und warum vollenden Sie dann Ihr vernünftiges
Denken nicht und erkennen, dass hinter dieser vernünftigen Organisation der Welt der Schöpfergott steht?
Scheint so als hätte Sie Kant nicht gelesen. Kant sagt dass es einen Gottesbeweis nicht geben kann. Woher
wollen Sie wissen dass das was ihnen als vernünftige Organisaton vorkommt auch wirklich vernünftig ist?
Möglicherweise ist es nur ihr Gehirn das diese vernünftige Ordnung hinein interpretiert. Das heißt
ihr Gehirn ordnet die Daten, die ihm zur Verfügung gestellt werden. Wie wollen Sie dann hinterher noch
wissen was aus den Sinnesorganen und was vom Gehirn kommt?
#39 Aldo Carigiet 23:39:57 | Sonntag, 20. August 2006
Darwinismus und Wissenschaft??? Darwin hat etwas versucht zu erklären, was mit Vernunft allein -eigentlich-
gar nicht möglich ist. Die sogenannte Wissenschaft macht’s möglich! Was ist Wissenschaft? „Eine oft
reproduzierte Annahme, deren Multiplikation noch nicht widerlegt ist!“ Sobald die Widerlegung möglich
wird, verteidigt die Wissenschaft ihre Theorie -wie die Pharma ihre Lügen und die Profite, die nur ganz
wenige überreich machen!- nach altem Muster und -natürlich- solange wie nur möglich und mit allen -wie
auch immer- möglichen Mitteln. Wäre es die kath. Kirche würde man sie sofort anschwärzen und in Misskredit
bringen. Bei der Wissenschaft kann/darf und soll es nicht sein. Sie kann alles;aber eben nur bis die Widerlegung,
was fast unmöglich gemacht wird, nicht mehr leugbar ist!
@Parzifal Höh? Aufklärung bedeutet im Prinzip nur sein Gehirn einzuschalten und die Auffassung zu vertreten
dass die Welt erstmal bis auf weiteres vernünftig organisiert ist und die menschliche Vernunft diese
Ordnung begreifen kann und sie sich zunutze machen kann. Und warum vollenden Sie dann Ihr vernünftiges
Denken nicht und erkennen, dass hinter dieser vernünftigen Organisation der Welt der Schöpfergott steht?
Hat Ihre menschliche Vernunft diese Ordnung noch nicht begriffen? „Die vornehmste Kraft des Menschen ist
die Vernunft. Das höchste Ziel der Vernunft ist die erkenntnis Gottes.“ (Albertus Magnus)
Parzi sie sind ein idiotischer Atheist was wollen Sie sinnloser Stänkerer überhaupt hier? Es gibt nur
eine Aufklärung: das Kommen des Menschensohnes und dann werdet ihr Höllenhunde ihr sog. Humanisten euch
selbst zum Teufel wünschen wo ihr Pack hingehört.
@ Hüller Man könnte es auch so sehen: der hochgelobte, vielgepriesene Kant, der Heilige der Aufklärung
Höh? Aufklärung bedeutet im Prinzip nur sein Gehirn einzuschalten und die Auffassung zu vertreten dass
die Welt erstmal bis auf weiteres vernünftig organisiert ist und die menschliche Vernunft diese Ordnung
begreifen kann und sie sich zunutze machen kann. Wo genau sehen Sie da Raum für Rassismus oder Vorurteile?
Es ist sicherlich so dass Nazis, Kommunisten und Liberale Kinder der Aufklärung sind. Hätte es keine
Aufklärung gegeben hätte es weder den Holocaust nich die sowjetischen Gulags je gegeben. Da stimme ich
ihnen völlig zu. Das ist ja auch die Stoßrichtung solcher Artikel oder der Einwände von Benedikt, Pünktchen
oder statcrux. Und grundsätzlich ist es auch richtig. Es ist die gleiche Haltung wie: wärst du im Bett
geblieben, wäre das alles nicht passiert. Oder: wer schläft, sündigt nicht. Nur denken Leute wie statcrux
oder Benedikt man müsste jetzt mal flux die Aufklärung rückgängig machen, die Menschheit quasi wieder
ins Bett schaffen damit sie schläft anstatt zu sündigen. Und das lehne ich ab! Es hat viele Tote gegeben,
das ist richtig. Aber die Aufklärung ist eine historische Notwendigkeit zu der es keine Alternative gibt.
Es entwickelt sich nach logischen und unaufhaltsamen Prinzipien. Die Vernunft erwacht langsam aber sicher
aus ihrem Schlummer. Möglicherweise wird sie bald ganz erwacht sein.
Dummheit der Weißen Daß das Christentum in Europa nichts mehr gilt, zeigt die Verblendung unseres Kontinents.
Um das Jahr 2040 werden Afrikaner und Asiaten, mehrheitlich Moslems, in den europäischen Metropolen und
weithin im Land die Majorität stellen. Diese werden dann nicht so dumm sein, wie der politisch korrekte
Europäer von heute. Sie werden ihre Macht in ihrem Sinne und zu ihrem Vorteil gebrauchen. Wehe uns, wehe
dem Christentum!
Ad Parzifal Man könnte es auch so sehen: der hochgelobte, vielgepriesene Kant, der Heilige der Aufklärung,
der unbefleckte Wahrheitssager, der, von dem alle reden, ohne ihn je gelesen zu haben…, hatte eben auch
seine Fallibitäten. Er war zwar nicht in der Hitlerjugend, aber auch ein „Kindlein“ seiner Zeit. Wer
hätte es gedacht: Der Zeitgeist (oder Vorurteile) nehmen Einfluss auf unsere praktischen Vernunfturteile.
Insofern durchaus lesenswert …
Wo sind eigentlich die ganzen Aufklärungsverfechter hingekommen? Wie viele davon gibts denn hier? Wenn
Sie sich treu bleiben und auf die Philosophen Kant, Voltaire etc. die gleichen Maßstäbe anlegen wie
auf die Kirche, dann ist doch hier ein Bannstrahl ihrerseits fällig. Aha und wieso? Ich habe von Kant
die Kritik der Reinen Vernunft gelesen. Es war nicht immer leicht, aber ich habs geschafft. Verwerfliches
kommt darin nicht vor. Kreuz.net ist nicht seriös genug um mir einreden zu können Kant, Schopenhauer
oder Hegel seien schlechte Menschen gewesen. Es ist völlig albern Kant auf irgendwelche rassistischen
Aussagen beschränken zu wollen. Der Artikel richtet sich in Wahrheit gegen die Kritik der Reinen Vernunft
selbst. Weil die darin geäußerte Religionskritik der Redaktion nicht in den Kram passt. Und weil sie
nicht clever genug sind das seriös erwidern zu können, pöbeln sie halt wahllos ein bisschen herum.
Aufklärung Wo sind eigentlich die ganzen Aufklärungsverfechter hingekommen. Wenn Sie sich treu bleiben
und auf die Philosophen Kant, Voltaire etc. die gleichen Maßstäbe anlegen wie auf die Kirche, dann ist
doch hier ein Bannstrahl ihrerseits fällig. Oder es kommt das Argument von „anderen Zeiten“ oder „Kind
seiner Zeit“, was allerdings bezogen auf Personen der Kirchengeschichte stets ungültig zu sein scheint.
Apropos Monogenismus Leider ist es noch keinem Verfechter des Monogenismus gelungen, mir plausibel zu
erklären, wie es möglich sein soll, daß die vier Hauptblutgruppen der Menschheit (A, B, AB, 0) von
nur zwei Menschen abstammen sollen (nämlich Adam und Eva). Nach den Mendelschen Erbgesetzen ist das nämlich
unmöglich. (Um nicht wieder auf die Frage zu kommen, woher Kain seine Frau genommen hat. Eine seiner
Schwestern, der Töchter von Adam und Eva, kann’s ja wohl nicht gewesen sein, denn die hätten ja wohl
kaum den Mörder ihres Bruders geheiratet…)
@ matt >> Jeder kann sehen, dass die EU ein gottloses Staatsgebilde ist und dementsprechend Politik betreibt.
<< Was ist daran so schlimm? Mir ist es lieber, ich werde nicht gezwungen, von Gesetzes wegen, an einen
bestimmten Gott zu glauben. Kultur und Religion per Paragraphen verordnet? Sowas hatten wir schon einmal.
Ich denke, das braucht kein Mensch noch einmal – oder!? Die Universalfarbe war damals braun und Feuerwehrautos
trugen die Farbe grün … + + Nur mal so als Einwurf von mir … +
Aha! Das wußte ich nicht. Skelette sind also schwarz. Oder weiß. Oder gelbgrün-kariert? Und woran erkennt
man das? Und woran, daß es menschliche Skelette sind? Oh, Leichtgläubikeit!
ach so!!!!!!!!! Wer in Addis Abeba schon einmal im Nationalmuseum war und die bisher ältesten gefundenen
menschlichen Skelette gesehen hat, kommt – wenn er aus dem Museum tritt – nicht unbedingt auf die Idee,
dass die ersten Menschen unbedingt weiß waren… Adam und Eva (also der Mensch und seine Gefährtin)
waren schwarz … ist der Gedanke sooo schrecklich?
nein, Gotthard, eigentlich nicht, aber ich dachte, es sei klar: nicht jeder, der in einem Pferdestall
geboren ist, ist ein Pferd. Nicht jeder, der in Afrika geboren ist, ist schwarz. Ist doch ganz einfach!
@matt Es ist also ganz unmöglich, dass wahre Christen sich in Gegensatz zur Genesis stellen und diesen
Irrlehren der Darwinisten und Anthropologen anheimfallen. Schon mal was vom Unterschied zwischen Inspiration
und Diktion gehört? Wenn nein empfehle ich ihnen die Krichenväter, achja das sind ja laut ihren Aussagen
keine Christen mehr. LG Fiore
@ santa rita wow… ihre angegeben Quellen sind ja hochwissenschaftlich, sie werden bestimmt den Darwinismus
auf die Müllhalde der geschichte kippen… davon bin ich nach kurzer Lektüre überzeugt Doch unser
lieber matt wird an den von ihnen verlinkten Seiten keine Freude haben. Denn diese Seiten sind gottlos
und des Teufels, wird er ihnen gleich sagen. Denn wer schreibt: „DER ISLAM …w.evolutionsschwindel.com/…eziellesvorwort.html
IST NICHT DIE QUELLE DES TERRORISMUS, SONDERN DIE BEFREIUNG DAVON“, kann doch nichts gutes bewirken. Also
hl. Rita, zuerst denken, dann posten !:)
@Frasim was soll das schon wieder heissen?!?!? haben Sie etwa nicht Zeit sich alles in Ruhe durchzulesen?
Und wenn Sie mir aber nicht folgen wollen, ist das auch ok, aber dann sparen Sie Sich doch solche überflüssigen
Kommentare und beten Sie einstweilen den Rosenkranz.
hier: „Damals, vor der großen Flut, aßen und tranken die Menschen, sie heirateten und wurden verheiratet –
bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging. Sie ahnten nichts davon, bis die Flut hereinbrach und alle
umbrachte. So wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein. (Matt. 24, 38-39) Jesus bezieht sich
wie selbstverständlich auf dieses Ereignis. Nicht von einem Mythos spricht er, sondern von einer wahren
Begebenheit. Und in diesem Sinn wurde auch die gesamte Bibelgeschichte von ihm und seinen Aposteln und
Jüngern als wahre Begebenheit aufgefasst. Warum wohl finden sich zu Beginn der Evangelien Stammbäume?
Weil hier die Erbfolge von den Ureltern an bis zu Jesus dargestellt wird. Die Verfasser hatten also keinen
Zweifel am Hergang, der im AT geschildert ist. Paulus berichtet in Bezugnahme auf die Stammeltern, dass
Jesus der „Neue Adam“ ist und natürlich ist auch Paulus in diesem Sinn überzeugt vom Schöpfungsbericht.
Es ist also ganz unmöglich, dass wahre Christen sich in Gegensatz zur Genesis stellen und diesen Irrlehren
der Darwinisten und Anthropologen anheimfallen.
@mad … äh matt und ich sage, sie waren weiß. Ich habe gehört, dass die weiße Farbe das gesamte Spektrum
an Farben beinhaltet. Vielleicht ist das ja schon eine überholte Ansicht. Aber insofern ist weiß die
Universalfarbe. Deshalb halte ich es für erwiesen, dass die Ureltern der Menschheit auch weiß waren.
Und bin ich jetzt etwa ein Rassist ** Ja !!!! das sind Sie !! … wäre es jetzt (nach dieser Festellung)
nicht langsam Zeit Ihrem Leben ein gnädiges Ende zu bereiten !!! ??? Sie haben die Welt nicht verstanden
und somit auch Gott nicht !!! Aber ich versuche Ihr „?wissenschaftliches Wissen?“ einmal hier zu korrigieren
!! Ja ! alle Farben des Lichts ergeben Weiss … soweit-so-gut Leider ist das war wir als Farbe eines
„Objekts“ optisch wahrnehmen – das Gegenteil der wirklichen Farbe des Objekts , da wir nur das Licht sehen
was nicht von diesem Objekt zurückgeworfen wird ! z.B. Ein grüner Stein besitz in Wirklichkeit die Farbe
„Gegenteil-von-grün“ da nur das grüne Licht zurückgeworfen wird und so erscheint uns dieser stein grün
also ist ein Schwarzafrikaner „vor Gott“ und in „Wirklichkeit“ weiß und Sie und ich leider schwarz ! –
Dumm gelaufen was !! Und davon abgesehen ! ist das Leben nachweislich im warmen Afrika enstanden und
nicht im Gletscherüberzogenen Europa ?:) und Jesus war farbig (muss farbig gewesen sein) da im damaligem
mesopot. arab. Kontinent die Leute von der Sonne schick „braun“ waren !! Sie und Ich sind nichts weiter
als „ausgebleicht“ …ätsch!
ok, hier tummelt es sich wieder das gottlose Darwinistenpack. Gibt es eigentlich auch solche hier, die,
wie ich, an die Genesis glauben? Ich werde jetzt mal aus dem Evangelium die Stellen herauskramen, wo Jesus
direkt Bezug nimmt auf den Anfang, mit Adam und Eva und Arche Noah. Dann soll mir noch ein Taufscheinchrist
mit dieser Pseudo-Wissenschaft daherkommen und mir sagen, das wäre konform mit der christlichen Lehre.
Hautfarben Das Problem ist nur, das kein Mensch absolut weiße Haut besitzt. Ausgenommen hiervon sind
nur Albinos, welche an einer genetisch bedingten Biosynthese-Störung die Melanine betreffend leiden,
und in Folge dessen keine Pigmente in der Haut (und auch nicht in den Haaren) ablegen können. Und nur
weil Weiß das gesamte Lichtspektrum enthält, bedeutet dies nicht, dass Adam und Eva weiße Haut gehabt
haben müssen. Die Annahme ist geradezu dilettantisch, der Menschliche Organismus ist schließlich kein
Farbmalkasten!
#12 methusalix † 18:40:24 | Sonntag, 20. August 2006
Eva war, höchstwahrscheinlich, schwarz! matt: Es ist anzunehmen, dass Adam und Eva weiß waren. Oder
stellen sich die Anwesenden die Ureltern anders vor. Ich stelle sie mir weiß vor. Und ich glaube ja daran
als bibelkonformer Christ. Nein matt, Ihre Annahme wird nicht durch die Bibel gestützt (steht dort etwas
von der Hautfarbe oder der geographischen Herkunft von Eva und Adam? Nein!) und schon gar nicht von den
Anthropologen. Ziemlich gut gesichert ist die Erkenntnis, dass die „Wiege der Menscheit“ in Afrika, wahrscheinlich
im Osten des Kontinents, stand. Ausserdem gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass die Frau vor dem Mann
da war. Sie können sich gerne an dem grandiosen Mythos Bibel festhalten, das stützt den Glauben an die
weisse Menscheit ganz ungemein. Die kruden Fakten sehen vollkommen anders aus. Zuerst war die Frau und
sie war schwarz.
So nebenbei … Weiß ist gar keine Farbe, quasi Zeichen von Eigenschaftslosigkeit, im Gegensatz zu allen
anderen „Farbempfindungen“ – die aus der Mischung aus Reflexion und Absorption der jeweiligen Frequenzen
des an sich „weißen Lichts“ entstehen. Mischt man alle Farben (theoretisch) ergibt sich grau. Im übrigen
gibt es ja ein Bild des neuen, Urbild des alten Adam … aus Europa kam er „rassisch“ nicht gerade.
diese Streiterei um den Gottesbezug ist ohnehin absurd. Jeder kann sehen, dass die EU ein gottloses Staatsgebilde
ist und dementsprechend Politik betreibt. Davon abgesehen: auf welchen Gott sollte sie sich denn beziehen?
Den Gott der Christen, den Gott der Moslems, den Gott der Juden, den Gott der Hindus, Buddhas, usw…
Ihr Dogma der Religionsfreiheit erklärt es für ausgeschlossen, dass sie sich zu Gott bekennt, nämlich
dem wahren Gott der Christenheit, denn das wäre ja gegenüber diesem Dogma eine Parteilichkeit und wo
blieben da die anderen Götter (Götzen). Ist euch das etwa nicht klar?
Intellektuelle Funzel von Gottes Gnaden „die Werte des christlichen Abendlandes werden jetzt ganz untergehen“
Oh, ja doch! Ich merke schon, wie das Fundament schwankt… Und bald werden die dummen, trägen und faulen
Neger im Zusammenspiel mit den gottlosen Islamisten unser wundervolles Abendland niederwalzen! (Gottes
Wege sind unergründlich… *feix*) Erst kommt die moralische Invasion, und rafft unseren schönen Herrenrassenglauben
davon. Dann werden die mit Stöcken und Steinen bewaffneten Untermenschen unsere Bastionen stürmen! In
einem Flammenmeer werden wir untergehen, mitsamt den Waffen, welche wir einst zur Eroberung dieser Völker
einsetzten. Ein Trauerspiel! Seien sie nur tapfer, r.ruhrgebietler!
ach ja! und ich sage, sie waren weiß. Ich habe gehört, dass die weiße Farbe das gesamte Spektrum an
Farben beinhaltet. Vielleicht ist das ja schon eine überholte Ansicht. Aber insofern ist weiß die Universalfarbe.
Deshalb halte ich es für erwiesen, dass die Ureltern der Menschheit auch weiß waren. Und bin ich jetzt
etwa ein Rassist?!?!?!
@Barmherzigkeit Da haben Sie aber etwas gewaltig missverstanden. Das Entscheidene steckt schon im ersten
Absatz. Es wird darauf verwiesen, dass die Aufklärung uns heute so weit gebracht hat, einen Gottesbezug
in der EU-Verfassung zu unterlassen. Und genau diese von Vielen hochgelobte Aufklärung hat(te) viele
Schwachstellen, die -laut Artikel- sehr gerne verschwiegen werden, so zB die (rassistischen) Äußerungen
usw. Verstehen Sie es jetzt??
Es ist interessant, aus welchen Quellen ein Chamberlain oder wahrscheinlich auch ein Cecil Rhodes scheinbar
geschöpft haben. Abgesehen davon, dass I. Kant furchtbar fad zu lesen ist, ist er nicht wohl nicht so
klug, wie es immer den Anschein hat – trotz eines sehr scharfen Verstandes. Er selber trennt ja zwischen
Vernunft und Glauben (sinngemäß: „wo die Vernunft aufhört, fängt der Glaube erst an“) – wie die protestantische
Religion übrigens. Diese ist übrigens keine Vernunftreligion, sondern eigentlich irrational, da sie
einen Fideismus abverlangt. Wer hier nicht mitgehen kann, der streicht den Glauben (im prot. Sinne) weg
und landet beim reinen kalten Naturalismus und Rationalismus. Kant lehnt ja auch natürliche Gottesbeweise
ab. In der katholischen Religion gibt es ein schönes Zusammenspiel zwischen Glaube und Vernunft. Sowieso
ist Kant ein kleiner Misanthrop und Frauenfeind gewesen, der bekanntlich über Königsberg nicht hinauskam.
Da wundern mich die Auslassungen über andere Rassen und Ethnien nicht. Wie Adam und Eva ausgesehen haben,
ist nicht relevant, da sie gemäß des Monogenismus das gesamte Erbgut für die Menschheit trugen.
dass Kant sagt alle Menschen stammen von einem Urstamm des Menschen ist ja durchaus bibelkonform. Es ist
anzunehmen, dass Adam und Eva weiß waren. Oder stellen sich die Anwesenden die Ureltern anders vor. Ich
stelle sie mir weiß vor. Und ich glaube ja daran als bibelkonformer Christ. Und insofern aus ihnen alle
Menschheit hervorging, so ist ja klar, dass sich die Farben und Rassen erst später ausprägten. Auch,
dass die Körper- und Gesichtsform den Charakter oder die Beschaffenheit des Menschen ausdrückt und wiederspiegelt
halte ich für eine gerechtfertigte Aussage. Dass sich daraus grundsätzlich Über- oder Unterlegenheiten
ableiten lassen halte ich für unwahrscheinlich.
dann hat der Islamismus endlich gesiegt! Und die Werte des christlichen Abendlandes werden jetzt ganz
untergehen. Maßgeblich beteiligt ist die hlg. röm. kath. Kirche selber, weil sie immer wieder den „Dialog“
mit diesem Irrglauben (der ja keine „Religion“ ist, da ja nur die hlg. röm. kath. Kirche zur Anschauung
Gottes führt!). Jetzt kann nicht einmal Jesus Christus das Abendland vor dem Untergang retten – Herr
Jesus Christus steh’ uns bei und rette uns aus der Hand von Irggläubigen und Wahnsinnigen!
„Die Neger sind…“ Wäre Kreuz.net ein seriöses Medium, dann würde die Redaktion die beleidigende,
rassistische Überschrift in Anführungszeichen setzen, um zu zeigen, daß es sich dabei um ein Zitat
bzw. nicht um die Meinung der Redaktion handelt. Durch das Weglassen der Anführungszeichen wird allerdings
eine Tatsachenbehauptung daraus. (Ist das vielleicht die Absicht der Redaktion?) Daß Kant ein Kind seiner
Zeit war, ist hinlänglich bekannt; es ist unerfindlich, wieso ein solcher Artikel unter dem Rubrum „Katholische
Nachrichten“ erscheint-
Ach, für wie dumm hält kreuz-net eigentlich die Leser, die sich einen Funken Verstand bewahrt haben?
Da wird ganz scheinheilig Kant zitiert und vorgeschoben, um das eigene Menschenbild öffentlich zu machen.
Rassismus und Antisemitismus feiern hier fröhliche Urständ. Nicht zum ersten Mal!