Eva Herman
Hausfrauen sind wichtiger als Karrieredrachen
Die ausgestiegene Nachrichtensprecherin Eva Herman hat die überholten Vorstellungen der Alt-68er als absurd aufgedeckt. Jetzt reagieren die Entlarvten mit Liebensentzug.
(kreuz.net) Die ehemalige Sprecherin der deutschen ‘Tagesschau’ erlebt gegenwärtig eine öffentliche Hinrichtung durch fundamentalistische Prediger der sogenannten 68er-Revolte.

In der gestrigen Ausgabe der Wochenzeitung ‘Welt am Sonntag’ kommentierte eine Journalistin, daß „wir“ irgendwie gedacht und gehofft hätten, „das Thema Eva Herman“ wäre erledigt.

Der Artikel steht unter dem moralisierenden Titel ‘Der Sündenfall der Eva H’.

Der Beitrag von Frau Herman für die Maiausgabe des Magazins ‘Cicero’ sei so wenig belebend „wie Pollenflug für Allergiker“. Ihre Thesen seien im aufgeklärten Jahr 2006 alt, abgedroschen und aufmerksamkeitssüchtig.

In ihrem Artikel entlarvte Frau Herman die Ideologie des Feminismus als historischen Irrtum, der überwunden werden muß.

Politiker – vor allem konservative Christdemokraten – kritisierten Frau Herman tapfer als archaisch, unvertretbar, absurd und sogar als unwirtschaftlich.

In einem anderen Medienbeitrag beharrte eine Bürgermeisterin und Mutter dreier Kinder darauf, daß sich Vater und Mutter die Hausarbeit teilen müßten. Wenn das nicht funktioniere, könne die Frau dennoch nicht zurück an den Herd.

Die überzeugende Begründung: Das sei überholt und veraltert.

Frau Herman selber äußerte sich vor der gestrigen Ausgabe der Wochenzeitung ‘Bild am Sonntag’.

Sie wundere sich, wie viele selbsternannte Kritiker ihr Buch ‘Das Eva-Prinzip – Für eine neue Weiblichkeit’ aburteilten, obwohl es noch nicht einmal erschienen sei.

Gleichzeitig erklärte die Journalistin, daß sie „überwältigend viele“ Emails und Briefe, die ihr den Rücken stärkten, erhalte.

Es handle sich um die schweigende Mehrheit, die sonst meist nicht zu Wort komme.

Frau Herman erklärte, daß sie unter den persönlichen Angriffen leide: „Aber ich weiß, daß ich das Richtige tue.“ Sie vermutet, daß es nach dem Erscheinen ihres Buches Mitte September auch öffentlich eine sachliche Auseinandersetzung geben werde.

Am Feminismus zweifle sie aufgrund vieler Alltagsbeobachtungen.

Die in vierter Ehe lebende Mutter eines Sohnes sieht immer mehr überforderte, ausgebrannte und schlicht unglückliche Frauen:

„Entweder reiben sie sich zwischen Haushalt, Mann, Kindern und Beruf auf oder sie binden sich erst gar nicht und leben oft einsam und völlig auf ihren Beruf fixiert.“

Der Feminismus habe behauptet, daß Frauen nur dann etwas wert seien, wenn sie arbeiten und Geld verdienen: „Das finde ich fatal.“

Es werde gerne übersehen, daß Frauen auch dann wertvoll arbeiten, wenn sie liebevolle und ausgeglichene Kinder heranziehen statt einen aggressiven, bindungslosen und seelisch verwahrlosten Nachwuchs.

„Hausfrauen und Mütter dienen unserer Gesellschaft bei weitem mehr als Karrierefrauen, die nur auf sich ausgerichtet sind.“

Frau Herman staunt über jene selbstgerechten Damen, die mit zusammengebissenen Zähnen behaupten, ihr Lebensweg sei der einzig richtige – und das, obwohl die Bilanz oft traurig sei.

Diese Frauen hätten weder Glück gefunden noch Liebe, Bindung oder Vertrauen erfahren, erklärte die bisher dreifach Geschiedene.

Die Emanzipation fordere von vielen Frauen einen hohen Preis – das habe sie selber erfahren.
      
39 Lesermeinungen
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#39   Stephanus   01:29:08 | Donnerstag, 31. August 2006
mutter hausfrau viele kinder viel geld viel zeit für die familie …
wer das unter einen hut bringen will, der braucht vor allem eines:einen gutverdienenden mann, aber wo gibt es denn noch,in einer zeit in der angehende rentner sogar ihre lebensversicherungen usw. versteuern sollen und sogar krankenkassenbeiträge darauf entrichten müssen, wie in einem fall bei plus-minus: auf ca. 34000euro versicherungsumme rechnete die krankenkasse ungefähr 5000euro beitrag usw.
die zeit der echten großfamilien ist vorbei u. auch so schnell nicht wieder einführbar, es fehlt allein schon der wohnraum für 10 oder gar mehr personen, ledige tante, schwiegerleute oder eigene eltern eingerechnet.
es geht zwar trotzdem irgendwie 5 oder 7 oder 9 kinder als sogenannter alleinverdiener durchzubringen, aber mehr auch nicht. von einem leben in der gesellschaft kann da nicht die rede sein. mit mind. einem ohr am puls der zeit fällt mir in letzter zeit auf, daß auch im trad. katholischen raum familien auseinanderfallen, männer sich von ihren frauen trennen und umgekehrt und am gemeinsamen rosenkranzgebet kann doch sowas nicht liegen. es liegt also woanders und meist an den nerven die blank liegen, weil man über jahre den euro nicht nur einmal sondern oft 10mal rumdrehen muß bevor man ihn ausgibt und da werden meinungsverschiedenheiten darüber wie er nun ausgegeben werden sollte zum fast ausschließlichen lebensinhalt und das führt zum scheitern auch frommer ehen und familien. hier ist hilfe in grösster not sofort erforderlich: bundesweit!!!! wer kann, egal wie helfen???????
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#38   Abu   07:53:49 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Guldin
Da täuschen Sie sich aber. Schließlich haben die Frauen da eine gewisse Lernerfahrung im Laufe der Jahrhunderte angesammelt. Außerdem sind Männer und Frauen verschieden. Oder wollen Sie den Geschlechtsunterschied leugnen?
In einem haben Sie freilich recht. So wie Frauen heute aufwachsen, fällt ihnen die Übernahme der weiblichen Rolle in der Regel schwer, da ist die Natur verschüttet … Und: Selbstverständlich ist es gerade bei einem wirklichen Karrieremann so, daß er nicht viel zu Hause ist. Das ist eine Belastung für jede Ehe. Und: ein zusätzlicher Anspruch an den Mann, seine Frau nicht nur als Bodenpersonal für seine Flüge zu behandeln. Nur: Wenn beide in der Gegend herumjetten, hat der Mann auch keinen Regenerationsraum. Da ist auch kein Platz für Kinder.
Die Menschenwelt funktioniert nur mit unterschiedlichen Geschlechterrollen und mit Hierarchien, freilich niemals ohne Religion und Herzensbildung.
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#37   Aldo Carigiet   20:07:26 | Dienstag, 22. August 2006
Bravo Frau Herman
Die schweigende Mehrheit ist froh, dass es eine Frau gibt, die sagen und schreiben kann, was sie alle sagen möchten.
Bravo Frau Herman!
Nicht aufgeben; weiter so;
Ihr Buch kaufe ich sobald es auf dem Markt ist und hoffe, dass Sie Alice Schwarz, u.a. m., die -meist- frustriert sind hinter sich lassen könne, wei Sie eben eine echte oder frauliche Frau sind,.
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#36   Guldin   16:46:35 | Dienstag, 22. August 2006
Blödsinn
Außerdem hält’s mit den Karrieretypen doch sowieso keine Frau lange aus. Entweder sie ist das Hausmädchen vom Dienst, die dem der gnädigen Herrn die karrierehinderlichen Arbeiten abnehmen darf, oder Sie ist selber ein „Star“, die alles andere im Sinn hat als eine Ehe zu führen.
:-#
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#35   Abu   16:40:25 | Dienstag, 22. August 2006
Wie Frau Herman lebt, ist doch egal,
Hauptsache, sie hat dem ganzen Emanzenschwachsinn eins vor die Rübe gehauen!
Für solche Aktionen sind in der Öffentlichkeit Verona Feldbusch – Wer erinnert sich noch an das lustige Streitgespräch mit Alice Schwarzer? – und Eva Herman nun mal besser geeignet als Christa Meves oder Gräfin Plettenberg.
Natürlich wäre es noch besser, eine solche Bestreiterin emanzi-patorischen Schwachsinns sähe nicht nur gut aus und hätte nicht nur Erfolg, sondern außerdem noch einen ordentlichen Lebenswandel und ein katholisches Taufbüchlein, von ihrer heiligmäßigen Seele ganz zu schweigen.
Aber solche Mädels gibt’s halt kaum und wenn, dann halten sie sich in der Öffentlichkeit zurück.
Außerdem hält’s mit den Karrieretussis doch sowieso kein Mann lange aus. Entweder der ist der Depp vom Dienst, der der gnädigen Frau die karrierehinderlichen Arbeiten abnehmen darf, oder er ist selber ein „Star“, der alles andere im Sinn hat als eine Ehe zu führen.
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#34   _Ungläubig-   09:49:08 | Dienstag, 22. August 2006
Ildiko von Kürty bei Beckmann
Auf die Frage, warum viele Männer immernoch Probleme mit der Emanzipation haben, gab sie zurück, dass der einzige Grund für eine Beziehung mittlerweile nur noch Liebe ist. Eine Frau ist nun nicht mehr abhängig.
Diesem Gedanken kann man doch nur zu stimmen. Männer haben ihre Macht verloren und sind nun gezwungen sich für ihre Liebste auch einmal „anzustrengen“.
Viele Postings hier beweisen, dass Frau von Kürty richtig lag!
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#33   Aloah   07:27:37 | Dienstag, 22. August 2006
@Sirilo
>>Leider kann sich an der Jungfrau Maria niemand ein Vorbild nehmen, da sie als einziger Mensch von der Erbsünde befreit war und somit unter völlig anderen Voraussetzungen im Leben antrat als der Rest der Menschheit. <<
Genau umgekehrt, gerade weil die Jungfrau Maria ohne Sünde war, ist Sie ein Vorbild für uns, das nachahmenswert sein sollte, zur Rettung unserer eigenen Seele.
Christus hat sterbend am Kreuz Maria der Welt zur Mutter gegeben. An ihrer Hand gehen wir nicht ins verderben der Sünde.
>>Ein mit der Erbsünde und deren Folgen belasteter Mensch leidet unter einem Handicap, das die Jungfrau Maria nie hatte.<<
Weil Gott Maria mit der vollen Gnade und Reinheit ausgestattet, deswegen ist auch das Kind Heilig wie der Erzengel Gabriel es schon gesagt hatte.
Dafür haben wir die Taufe die uns in die Gemeinschaft mit Christus hinein nimmt.
>>Im übrigen kann eine Frau, die ihre Sexualität nie lebte, kein Vorbild sein für Frauen, für die ihre Sexualität ein wesentlicher Faktor ihres Lebens ist.<<
Der Eros ist in der lebenstragenden LIEBE enthalten die schöpfungsbedingt angelegt ist. Deshalb geht ein Vergleich von ungleichen Voraussetzungen aus.
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#32   Sirilo   06:58:20 | Dienstag, 22. August 2006
@matt
Leider kann sich an der Jungfrau Maria niemand ein Vorbild nehmen, da sie als einziger Mensch von der Erbsünde befreit war und somit unter völlig anderen Voraussetzungen im Leben antrat als der Rest der Menschheit. Ein mit der Erbsünde und deren Folgen belasteter Mensch leidet unter einem Handicap, das die Jungfrau Maria nie hatte.
Im übrigen kann eine Frau, die ihre Sexualität nie lebte, kein Vorbild sein für Frauen, für die ihre Sexualität ein wesentlicher Faktor ihres Lebens ist.
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#31   matt   01:33:28 | Dienstag, 22. August 2006
Die Mausis
sollen sich doch ein Vorbild nehmen an unserer ehrwürdigen Mutter, der Jungfrau Maria, die sich Gott ausgesucht hat um seinen lieben Sprößling Jesus unseren Heiland zu gebären. Die liebe Mutter arbeitet gewiß emsig daran ihren weiblichen Geist den Abbildern ihrer Schönheit einzupflanzen um sie guten Männern als treue Gehilfinnen zur Seite zu stellen, damit diese schöne Familien gründen mit artigen Kindern, die wiederum heranwachsen zu schönen Menschen und unserem Vater im Himmel eine Wonne sind.
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#30   methusalix †   01:27:56 | Dienstag, 22. August 2006
@bonifatius
@ ad methusalem: Die Altvorderen hatten oft ein höheres Bildungsniveau als heutzutage aufgeklärte Akademiker.
Wenn ich mir die Bilder von George Grosz anschaue und einige „alte Herren“ in Erinnerung rufe, gerate ich sehr in Versuchung, obige Aussage stark in Zweifel zu ziehen.
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#29   Parzifal   23:26:17 | Montag, 21. August 2006
Gähn und fünf Zeichen: Rülps und furz!
Also ich hätte gern eine Frau mit Abitur und möglichst Studium. Da mach ich jetzt mal gar keinen Hehl draus.
Wenn man zusammen ist ist man schließlich zu zweit für die Familie verantwortlich. Und da ist es immer besser wenn noch jemand da ist der Ahnung hat und im Notfall was leisten kann.
Mit einem dummen Gänschen das sich nur für die Kreditkarte und neue Klamotten interessiert, kann ich nix anfangen. Das wäre mir zu ätzend.
Wenn das den katholischen Taliban und der Pius Sekte nicht gefällt, kann ich das auch nicht ändern.
Aber mich muss ja weder die Prinzessin Trudi noch dieser Antisemit namens Hans Soundso heiraten. Ich bin nämlich nicht schwul! Ätsch!
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#28   Sirilo   23:08:52 | Montag, 21. August 2006
Zum Schmunzeln…
Wenn eine Karrierefrau, die mindestens dreimal beim Versuch, eine Familie zu gründen, gescheitert ist, jetzt auf einmal gegen Karrierefrauen schreibt und die Familienidylle anpreist, dann frage ich mich, was sie damit kompensieren möchte…
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#27   golfi   23:02:27 | Montag, 21. August 2006
Frau Herman
Wenn diese Frau es ernst meint, dann alle Achtung, aber es fällt mir schwer nach alle dem dies zu glauben.
Ihre Ausführungen sind richtig, Emanzen verderben die
Moral, Hausfrauen sind die wirklichen Stützen dieser
morallosen Gesellschaft.
Aber wer von den Verantwortlichen,
ob Politik oder Kirche hält sich daran? Beide streben nur
nach dem kurzzeitigen Erfolg.
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#26   bonifatius   22:05:26 | Montag, 21. August 2006
Eva H.
Meine Hochachtung!
Frauen sollten wieder „liebenswert“ sein, den Männern Gelegenheit geben, sich als Kavalier zu üben.
Ein charmantes, reizendes und doch mütterliches Wesen, das wären doch stechende Trümpfe eines schwachen Geschlechtes! – Oder nicht?
@ ad methusalem: Die Altvorderen hatten oft ein höheres Bildungsniveau als heutzutage aufgeklärte Akademiker.
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#25   methusalix †   20:17:54 | Montag, 21. August 2006
Irgendwie hat das mit dem „Rückschrauben“
Uwe Schmidt: Emanzipation… Rückschraubung des Bildungsniveaus, …
vor allem in den skandinavischen Ländern ganz schlecht geklappt. Dort sind auch die Frauen überhaupt nicht emanzipiert, stehen nur am Herd (und sonntags in der Kirche) und sorgen sich um Mann und Kinderchen. So ist er halt, der Sozialismus.
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#24   klapustri   19:31:38 | Montag, 21. August 2006
ich möchte nur mal feststellen
…dass Frau Herman das, so glaube ich, 4. Mal verheiratet ist.
…dass sie an Gott glaubt
…dass sie keine Menschen mag, die ihr die Zeit rauben (das ist doch eine Position, die mit der Nächstenliebe WIRKLICH vereinbar ist!?!?)
…dass sie hier Hausfrauen und Karrierefrauen gegeneinander ausspielt – wobei sie als Moderatorin, Schriftstellerin, Filmemacherin, Aktivistin gegen Rechts, Aktivistin gegen Raucher, und sie macht auch eine Ausstellung über Astrid Lindgren
Was ist sie nun? Eine Hausfrau oder eine Karrierefrau?
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#23   Christian Hüller   15:18:39 | Montag, 21. August 2006
Ad Nanny Ogg
Ja, mein diesbezüglicher Komment war auch nicht ganz Ernst gemeint.
In diesem Fall.
:-)
(Bedenken Sie auch, dass alle Etikettierungen eine Sache der Perspektive sind …)
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#22   Nanny Ogg   15:15:42 | Montag, 21. August 2006
@Christian
Christian Hüller: Ad Nanny Wie, Taliban, meinen Sie mich? Hää??
Bisher hatte ich nicht den Eindruck, dass Sie sich angesprochen fühlen müssten.
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#21   Christian Hüller   15:12:36 | Montag, 21. August 2006
Ad legesleckmichkreuzweiseoderauchnicht
Si, si, si. Tun Sie, was Sie nicht lassen können.
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#20   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   15:04:30 | Montag, 21. August 2006
Fußnote der Vernunft
Angesichts der heutigen Zensurschärfe (Zitat eines geistreichen Posters: Barmherzigkeit: Von der Redaktion entfernt.) ziehe ich es vor, mich über die mangelnde Vernunftbegabtheit mancher Leute hier in Schweigen zu hüllen. :-!
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#19   Christian Hüller   14:57:10 | Montag, 21. August 2006
Ad Nanny
Wie, Taliban, meinen Sie mich? Hää??
Freut’ mich, dass es bei Ihnen klappen sollte
Viele Ehen gingen deswegen aber auch schon zu Bruch.
Oder: Kinder oder Eheschließung unerwünscht.
Behindert die „karriefreie Flexibilität“.
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#18   Nanny Ogg   14:39:30 | Montag, 21. August 2006

Interessant. Offenbar kommt keiner der hier anwesenden Katholibans auf die Idee, dass sich Mann und Frau (oder Frau/Frau, Mann/Mann) die Verantwortung für sämtliche Bereiche des Beziehungslebens teilen können.:-S Das soll in den meisten Fällen wunderbar funktionieren…
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#17   rhi   14:26:33 | Montag, 21. August 2006
Abstoßende Karrieremänner
Warum spricht eigentlich niemand über karrieregeiler Männer? Die sind genauso abstoßend. Ist es nicht auch das Kind der Männer? Folgt aus der Tatsache, dass die Frau und nicht der Mann das Kind gebiert, dass die Frau auch fürs Kochen, Putzen und Erziehen zuständig ist? Nein.
Deshalb könnte man hier auch eine Diskussion führen, die sich um die dreht, die der elterlichen Liebe bedürfen – nämlich um die Kinder. Ich frage also: Wie kann man dem Kind genügend Liebe und Zeit zukommen lassen und gleichzeitig überleben? Was, wenn die Frau daheim bleibt und der Mann arbeitet? Warum nicht auch umgekehrt: Mann daheim, Frau geht arbeiten?
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#16   Uwe Schmidt   14:02:55 | Montag, 21. August 2006
Emanzipation
Die Emanzipation der Frau wurde von den Londoner Bankern lanciert, um unsere Familien zu zerstören. Genauso wie sie jetzt (siehe den Hochfinanzler George Soros) die Emanzipation der Homosexuellen fördern.
Man muss hier ganz klar sehen, dass diese Leute Krieg gegen unsere Gesellschaften führen und da auch vor nichts zurückschrecken…ob Drogen, Feminismus, Rückschraubung des Bildungsniveaus, Infantilisierung, Sittenverderbung, dies allem gemeinsam ist, dass es uns schadet und den Rockefellers, Rotschilds, Lazards, JP Morgans, DuPonts et al. nutzt.
Immer aktuell zum Thema
www.savethemales.ca
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#15   Guldin   13:39:49 | Montag, 21. August 2006
r.ruhrgebietler
Es muss doch mal Schluß sein mit den karriergeilen Emanzen!
Neue Frauen braucht das Land!
Und wie sollen sie sein, die neuen Frauen deren das Land dringend braucht?
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#14   r.ruhrgebietler   13:27:36 | Montag, 21. August 2006
@Sulpicius: recht hat!
wusste gar nicht, dass mir die Dame doch mal sympathisch werden könnte!
Es muss doch mal Schluß sein mit den karriergeilen Emanzen!
Neue Frauen braucht das Land!
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#13   Bücher   13:09:02 | Montag, 21. August 2006
„weak as I am“
Es gibt doch nichts abstoßenderes als eine intolerante Weltmacht, oder? Und nichts schöneres als ein frisches neues Jahrhundert, in dem man so Einiges entstauben kann. Und „weak as I am“ freue ich mich auf das Neue! ;)
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#12   Guldin   12:52:30 | Montag, 21. August 2006
@ Sulpicius
falsch!
Es gibt nichts abstossenderes als karrieregeile Priester. Weil dies ihrer Berufung widerspricht.
Gleich gefolgt von öffentlichkeitsgeilen Tradis mit ihren menschenverachtenden Äusserungen.
:-!
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#11   Sulpicius   12:32:20 | Montag, 21. August 2006
Es gibt nichts Abstoßenderes…
… als karrieregeile Emanzen…
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#10   Bücher   12:23:55 | Montag, 21. August 2006
Das Schweigen der Frauen
Danke, Eva! Ihr Buch ist wichtig, wenn auch nicht ganz korrekt. Denn jetzt geht es schon wieder los mit dem: Wir sind besser als ihr!
Ich hatte gehofft, die Gleichberechtigung und Anerkennung eines jeden einzelnen Menschen sei mit dem Artikel vom Stern („Sorry… you’re a homo“) endlich erreicht. Nun kommt Frau Herman und sagt, es gibt bessere und schlechtere Menschen. Fuck! Ist die Hausfrau nicht genauso viel wert wie die Karrierefrau oder der Gärtner, die Finanzämtlerin oder der Viehdoktor?? Wichtig ist doch, dass sich endlich die Gesetze ändern und für jeden einen Anreiz schaffen, damit man mal wieder stolz auf sein Land und seinen Habitus sein kann…und dann los: schaffen, leben, lieben, lachen, lesen und lernen ohne Ende.
Ein Hoch auf die Menschen! :(3
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#9   Heggi   12:21:10 | Montag, 21. August 2006
Christian Hüller
Die „Franzmänner“ schaffen das nicht besser! Es ist ein gutes Märchen, das vor allem Jürgen Liminski immer wieder aufwärmt. Die Kinder, die Frankreich mit seinen Frauen scheinbar so gut dastehen läßt, werden vor allem in den „afroasiatischen“ Megahochburgen der Vorstädte geboren. Und da gibt es keine Karrierefrauen. Ansonsten liegt die sog. Reproduktionsrate auch nur bei ca. 1,4.
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#8   Rudolfssohn   12:15:50 | Montag, 21. August 2006
virOblationis und RodolfoPanetta
Lassen Sie mich meinen Dank :(3 für Ihre stets hervorragenden Beiträge :)3 ausdrücken, die ich stets mit grossem Gewinn lese.
Beste Grüsse!
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#7   FioreGraz   12:10:02 | Montag, 21. August 2006
Blödsinn
Doch solange man der natürlichen Wirklichkeit eine ihr fremde Ideologie aufzuzwingen versucht, wird das Alte, vermeintlich Überwundene, immer wieder emporkommen; solange, bis ihm recht geschieht.
Diese natürliche Wirklichkeit ist ein romantisches Gehirngespinnst des Bürgertums des 19 Jhdts. Das Heile, Eile Frau am Herd Familenbild existierte aber real nur in der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts und in den gehobenen Kreisen des 19. Jhdts.
Das Problem spricht die Dame aber sehr wohl an mit ihrem aufreiben zwischen „Beruf, Haushalt und Kindern“, vormals war es sehr wohl üblich das sich Mann und Frau die Arbeit teilten, seit dem bürgerlichen Vorstellungen sind die Männer diesbezüglich geistig impotent und Schlappschwänze.
LG
Fiore
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#6   Christian Hüller   12:06:10 | Montag, 21. August 2006
Ad VirOblationis
Wenn Sie den armen Frauen nichts gönnen, dürfen Sie sich auch nicht wundern, wenn sie am Ende zu Emanzen werden oder auf andere dumme Gedanken kommen.
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#5   virOblationis   11:53:22 | Montag, 21. August 2006
Hoffen und Harren…
Zitat:
„In der gestrigen Ausgabe der Wochenzeitung ‘Welt am Sonntag’ kommentierte eine Journalistin, daß ‘wir’ irgendwie gedacht und gehofft hätten, ‘das Thema Eva Herman“ wäre erledigt.’“
Das kann ich mir vorstellen. – Doch solange man der natürlichen Wirklichkeit eine ihr fremde Ideologie aufzuzwingen versucht, wird das Alte, vermeintlich Überwundene, immer wieder emporkommen; solange, bis ihm recht geschieht.
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#4   Christian Hüller   11:47:28 | Montag, 21. August 2006
Karrierefrauen mit Kinderwunsch: Okay
Also so lange die Hausdrachen Kindern nicht völlig abgeneigt sind, sollen Sie doch Ihre Karriere machen.
Aber irgendwie scheint das halt in Deutschland schlecht zu klappen, schlechter jedenfalls als bei den Franzmännern.
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#3   -Agnostiker-   11:45:32 | Montag, 21. August 2006
Frau H. an den Herd
Da regt sich die gute Damen doch auf, dass sich Frauen durch ihre Doppelbelastung so aufreiben. Wenn sie nun konsequent wäre, würde sie doch selbst ihre Karriere aufgeben, um so zu leben, wie es ihrer Meinung nach richtig wäre.
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#2   Rodolfo Panetta   11:42:57 | Montag, 21. August 2006
Binsenwahrheiten
Frau Herman, ein Kind, vier Ehen, spricht Binsenwahrheiten aus, die von Rechtskonservativen seit Jahrzehnten gepredigt werden. Es ist auffällig, daß erst dann ein Wirbel um gewisse Aussagen entsteht, wenn bekannte Wahrheiten aus einer bestimmten Ecke vorgetragen werden. Norman Finkelsteins Thesen über die „Holocaust-Industrie“ wurden lange zuvor von rechtsnationalen Deutschen vorweggenommen, ohne Beachtung zu erfahren. Frau Hermans Thesen wurden lange zuvor von konservativen Katholiken vertreten, ohne Resonanz. Es kommt offenbar im Leben nicht so sehr darauf an, Wahrheiten auszusprechen, sondern darauf, wer dies tut. Wir leben in einer merkwürdigen Welt!
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#1   rudolfsohn   11:36:23 | Montag, 21. August 2006
Eine grossartige und wahrhaft starke Frau!
Die willfährigen Anbeter des 68er-Götzen finden sich ausgerechnet in den Redaktionsstuben der einst christlich-wertkonservativen Welt?!
Unfassbar!
Dass Eva Herman, diese liebenswerte und mutige Frau, ausgerechnet und besonders aus den Reihen der „C“DU beschossen wird, wundert inzwischen keinen christlich-konservativen Menschen mehr ernsthaft.
Die Merkelmeute hat das C längst an die Wand gemainstreamt. Und konservativ will man ja auch längst nicht mehr sein.
Die C-Parteien grenzen ausgerechnet diejenigen aus, die in den Reihen der CSU und der JU immer noch tapfer dafür sorgen, dass sich das C programmatisch noch nicht gänzlich verflüchtigt hat, auch wenn es weitgehend zur Farce verkommen ist.
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