Hausfrauen sind wichtiger als Karrieredrachen
Die ausgestiegene Nachrichtensprecherin Eva Herman hat die überholten Vorstellungen der Alt-68er als absurd aufgedeckt. Jetzt reagieren die Entlarvten mit Liebensentzug.
(kreuz.net) Die ehemalige Sprecherin der deutschen ‘Tagesschau’ erlebt gegenwärtig eine öffentliche
Hinrichtung durch fundamentalistische Prediger der sogenannten 68er-Revolte.In der gestrigen Ausgabe der Wochenzeitung ‘Welt am Sonntag’ kommentierte eine Journalistin, daß „wir“ irgendwie gedacht und gehofft hätten, „das Thema Eva Herman“ wäre erledigt.
Der Artikel steht unter dem moralisierenden Titel ‘Der Sündenfall der Eva H’.
Der Beitrag von Frau Herman für die Maiausgabe des Magazins ‘Cicero’ sei so wenig belebend „wie Pollenflug für Allergiker“. Ihre Thesen seien im aufgeklärten Jahr 2006 alt, abgedroschen und aufmerksamkeitssüchtig.
In ihrem Artikel entlarvte Frau Herman die Ideologie des Feminismus als historischen Irrtum, der überwunden werden muß.
Politiker – vor allem konservative Christdemokraten – kritisierten Frau Herman tapfer als archaisch, unvertretbar, absurd und sogar als unwirtschaftlich.
In einem anderen Medienbeitrag beharrte eine Bürgermeisterin und Mutter dreier Kinder darauf, daß sich Vater und Mutter die Hausarbeit teilen müßten. Wenn das nicht funktioniere, könne die Frau dennoch nicht zurück an den Herd.
Die überzeugende Begründung: Das sei überholt und veraltert.
Frau Herman selber äußerte sich vor der gestrigen Ausgabe der Wochenzeitung ‘Bild am Sonntag’.
Sie wundere sich, wie viele selbsternannte Kritiker ihr Buch ‘Das Eva-Prinzip – Für eine neue Weiblichkeit’ aburteilten, obwohl es noch nicht einmal erschienen sei.
Gleichzeitig erklärte die Journalistin, daß sie „überwältigend viele“ Emails und Briefe, die ihr den Rücken stärkten, erhalte.
Es handle sich um die schweigende Mehrheit, die sonst meist nicht zu Wort komme.
Frau Herman erklärte, daß sie unter den persönlichen Angriffen leide: „Aber ich weiß, daß ich das Richtige tue.“ Sie vermutet, daß es nach dem Erscheinen ihres Buches Mitte September auch öffentlich eine sachliche Auseinandersetzung geben werde.
Am Feminismus zweifle sie aufgrund vieler Alltagsbeobachtungen.
Die in vierter Ehe lebende Mutter eines Sohnes sieht immer mehr überforderte, ausgebrannte und schlicht unglückliche Frauen:
„Entweder reiben sie sich zwischen Haushalt, Mann, Kindern und Beruf auf oder sie binden sich erst gar nicht und leben oft einsam und völlig auf ihren Beruf fixiert.“
Der Feminismus habe behauptet, daß Frauen nur dann etwas wert seien, wenn sie arbeiten und Geld verdienen: „Das finde ich fatal.“
Es werde gerne übersehen, daß Frauen auch dann wertvoll arbeiten, wenn sie liebevolle und ausgeglichene Kinder heranziehen statt einen aggressiven, bindungslosen und seelisch verwahrlosten Nachwuchs.
„Hausfrauen und Mütter dienen unserer Gesellschaft bei weitem mehr als Karrierefrauen, die nur auf sich ausgerichtet sind.“
Frau Herman staunt über jene selbstgerechten Damen, die mit zusammengebissenen Zähnen behaupten, ihr Lebensweg sei der einzig richtige – und das, obwohl die Bilanz oft traurig sei.
Diese Frauen hätten weder Glück gefunden noch Liebe, Bindung oder Vertrauen erfahren, erklärte die bisher dreifach Geschiedene.
Die Emanzipation fordere von vielen Frauen einen hohen Preis – das habe sie selber erfahren.
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Donnerstag, 31. August 2006 01:29
Stephanus: mutter hausfrau viele kinder viel geld viel zeit für die familie …
wer das unter einen hut bringen will, der braucht vor allem eines:einen gutverdienenden mann, aber wo
gibt es denn noch,in einer zeit in der angehende rentner sogar ihre lebensversicherungen usw. versteuern
sollen und sogar krankenkassenbeiträge darauf entrichten müssen, wie in einem fall bei plus-minus: auf
ca. 34000euro versicherungsumme rechnete die krankenkasse ungefähr 5000euro beitrag usw.
die zeit der echten großfamilien ist vorbei u. auch so schnell nicht wieder einführbar, es fehlt allein schon der wohnraum für 10 oder gar mehr personen, ledige tante, schwiegerleute oder eigene eltern eingerechnet.
es geht zwar trotzdem irgendwie 5 oder 7 oder 9 kinder als sogenannter alleinverdiener durchzubringen, aber mehr auch nicht. von einem leben in der gesellschaft kann da nicht die rede sein. mit mind. einem ohr am puls der zeit fällt mir in letzter zeit auf, daß auch im trad. katholischen raum familien auseinanderfallen, männer sich von ihren frauen trennen und umgekehrt und am gemeinsamen rosenkranzgebet kann doch sowas nicht liegen. es liegt also woanders und meist an den nerven die blank liegen, weil man über jahre den euro nicht nur einmal sondern oft 10mal rumdrehen muß bevor man ihn ausgibt und da werden meinungsverschiedenheiten darüber wie er nun ausgegeben werden sollte zum fast ausschließlichen lebensinhalt und das führt zum scheitern auch frommer ehen und familien. hier ist hilfe in grösster not sofort erforderlich: bundesweit!!!! wer kann, egal wie helfen???????
die zeit der echten großfamilien ist vorbei u. auch so schnell nicht wieder einführbar, es fehlt allein schon der wohnraum für 10 oder gar mehr personen, ledige tante, schwiegerleute oder eigene eltern eingerechnet.
es geht zwar trotzdem irgendwie 5 oder 7 oder 9 kinder als sogenannter alleinverdiener durchzubringen, aber mehr auch nicht. von einem leben in der gesellschaft kann da nicht die rede sein. mit mind. einem ohr am puls der zeit fällt mir in letzter zeit auf, daß auch im trad. katholischen raum familien auseinanderfallen, männer sich von ihren frauen trennen und umgekehrt und am gemeinsamen rosenkranzgebet kann doch sowas nicht liegen. es liegt also woanders und meist an den nerven die blank liegen, weil man über jahre den euro nicht nur einmal sondern oft 10mal rumdrehen muß bevor man ihn ausgibt und da werden meinungsverschiedenheiten darüber wie er nun ausgegeben werden sollte zum fast ausschließlichen lebensinhalt und das führt zum scheitern auch frommer ehen und familien. hier ist hilfe in grösster not sofort erforderlich: bundesweit!!!! wer kann, egal wie helfen???????
Mittwoch, 23. August 2006 07:53
Abu: @ Guldin
Da täuschen Sie sich aber. Schließlich haben die Frauen da eine gewisse Lernerfahrung im Laufe der Jahrhunderte
angesammelt. Außerdem sind Männer und Frauen verschieden. Oder wollen Sie den Geschlechtsunterschied
leugnen?
In einem haben Sie freilich recht. So wie Frauen heute aufwachsen, fällt ihnen die Übernahme der weiblichen Rolle in der Regel schwer, da ist die Natur verschüttet … Und: Selbstverständlich ist es gerade bei einem wirklichen Karrieremann so, daß er nicht viel zu Hause ist. Das ist eine Belastung für jede Ehe. Und: ein zusätzlicher Anspruch an den Mann, seine Frau nicht nur als Bodenpersonal für seine Flüge zu behandeln. Nur: Wenn beide in der Gegend herumjetten, hat der Mann auch keinen Regenerationsraum. Da ist auch kein Platz für Kinder.
Die Menschenwelt funktioniert nur mit unterschiedlichen Geschlechterrollen und mit Hierarchien, freilich niemals ohne Religion und Herzensbildung.
In einem haben Sie freilich recht. So wie Frauen heute aufwachsen, fällt ihnen die Übernahme der weiblichen Rolle in der Regel schwer, da ist die Natur verschüttet … Und: Selbstverständlich ist es gerade bei einem wirklichen Karrieremann so, daß er nicht viel zu Hause ist. Das ist eine Belastung für jede Ehe. Und: ein zusätzlicher Anspruch an den Mann, seine Frau nicht nur als Bodenpersonal für seine Flüge zu behandeln. Nur: Wenn beide in der Gegend herumjetten, hat der Mann auch keinen Regenerationsraum. Da ist auch kein Platz für Kinder.
Die Menschenwelt funktioniert nur mit unterschiedlichen Geschlechterrollen und mit Hierarchien, freilich niemals ohne Religion und Herzensbildung.
Dienstag, 22. August 2006 20:07
Aldo Carigiet: Bravo Frau Herman
Die schweigende Mehrheit ist froh, dass es eine Frau gibt, die sagen und schreiben kann, was sie alle
sagen möchten.
Bravo Frau Herman!
Nicht aufgeben; weiter so;
Ihr Buch kaufe ich sobald es auf dem Markt ist und hoffe, dass Sie Alice Schwarz, u.a. m., die -meist- frustriert sind hinter sich lassen könne, wei Sie eben eine echte oder frauliche Frau sind,.
Bravo Frau Herman!
Nicht aufgeben; weiter so;
Ihr Buch kaufe ich sobald es auf dem Markt ist und hoffe, dass Sie Alice Schwarz, u.a. m., die -meist- frustriert sind hinter sich lassen könne, wei Sie eben eine echte oder frauliche Frau sind,.
Dienstag, 22. August 2006 16:46
Guldin: Blödsinn
Außerdem hält’s mit den Karrieretypen doch sowieso keine Frau lange aus. Entweder sie ist das Hausmädchen
vom Dienst, die dem der gnädigen Herrn die karrierehinderlichen Arbeiten abnehmen darf, oder Sie ist
selber ein „Star“, die alles andere im Sinn hat als eine Ehe zu führen.
Dienstag, 22. August 2006 16:40
Abu: Wie Frau Herman lebt, ist doch egal,
Hauptsache, sie hat dem ganzen Emanzenschwachsinn eins vor die Rübe gehauen!
Für solche Aktionen sind in der Öffentlichkeit Verona Feldbusch – Wer erinnert sich noch an das lustige Streitgespräch mit Alice Schwarzer? – und Eva Herman nun mal besser geeignet als Christa Meves oder Gräfin Plettenberg.
Natürlich wäre es noch besser, eine solche Bestreiterin emanzi-patorischen Schwachsinns sähe nicht nur gut aus und hätte nicht nur Erfolg, sondern außerdem noch einen ordentlichen Lebenswandel und ein katholisches Taufbüchlein, von ihrer heiligmäßigen Seele ganz zu schweigen.
Aber solche Mädels gibt’s halt kaum und wenn, dann halten sie sich in der Öffentlichkeit zurück.
Außerdem hält’s mit den Karrieretussis doch sowieso kein Mann lange aus. Entweder der ist der Depp vom Dienst, der der gnädigen Frau die karrierehinderlichen Arbeiten abnehmen darf, oder er ist selber ein „Star“, der alles andere im Sinn hat als eine Ehe zu führen.
Für solche Aktionen sind in der Öffentlichkeit Verona Feldbusch – Wer erinnert sich noch an das lustige Streitgespräch mit Alice Schwarzer? – und Eva Herman nun mal besser geeignet als Christa Meves oder Gräfin Plettenberg.
Natürlich wäre es noch besser, eine solche Bestreiterin emanzi-patorischen Schwachsinns sähe nicht nur gut aus und hätte nicht nur Erfolg, sondern außerdem noch einen ordentlichen Lebenswandel und ein katholisches Taufbüchlein, von ihrer heiligmäßigen Seele ganz zu schweigen.
Aber solche Mädels gibt’s halt kaum und wenn, dann halten sie sich in der Öffentlichkeit zurück.
Außerdem hält’s mit den Karrieretussis doch sowieso kein Mann lange aus. Entweder der ist der Depp vom Dienst, der der gnädigen Frau die karrierehinderlichen Arbeiten abnehmen darf, oder er ist selber ein „Star“, der alles andere im Sinn hat als eine Ehe zu führen.
Dienstag, 22. August 2006 09:49
_Ungläubig-: Ildiko von Kürty bei Beckmann
Auf die Frage, warum viele Männer immernoch Probleme mit der Emanzipation haben, gab sie zurück, dass
der einzige Grund für eine Beziehung mittlerweile nur noch Liebe ist. Eine Frau ist nun nicht mehr abhängig.
Diesem Gedanken kann man doch nur zu stimmen. Männer haben ihre Macht verloren und sind nun gezwungen sich für ihre Liebste auch einmal „anzustrengen“.
Viele Postings hier beweisen, dass Frau von Kürty richtig lag!
Diesem Gedanken kann man doch nur zu stimmen. Männer haben ihre Macht verloren und sind nun gezwungen sich für ihre Liebste auch einmal „anzustrengen“.
Viele Postings hier beweisen, dass Frau von Kürty richtig lag!
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