Sexualität
„Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“
Von außen in die Schulen eingeschleuste Sexberater werden von den Kindern und Jugendlichen nicht als Vertrauenspersonen akzeptiert. Von Lisa Abelin.
(kreuz.net) Das Schema der Kinder-Verführungs- zeitschrift ‘Bravo’ oder der umstrittenen Beratungs- organisationen ‘pro familia’ ist immer das gleiche.

Wenn die beiden wieder mal mit einer Aufklärungskampagne in das Leben und die Gedankenwelt der Jugendlichen eindringen wollen, dann heißt es:

Kinder und Jugendliche seien in Sachen Sexualität in erschreckendem Ausmaß unaufgeklärt. Die Eltern drückten sich vor dieser Aufgabe. Die Schule würde das Thema ebenfalls vernachlässigen.

Deshalb müßten die Sexualfachleute von ‘pro familia’ ran: „Sexperten an die Front!“ nannte sich ein TV-Beitrag über ein Schulprojekt von ‘pro familia’ aus dem Jahre 2005.
Auf die Frage
nach Vertrauenspersonen, mit denen 14- bis 17jährige „offen über sexuelle Fragen“ sprechen können, nennen zwei Drittel der Jugendlichen die Eltern


Die angebliche Uninformiertheit der Jugendlichen zu sexuellen Fragen und ihrer Naivität meinte ‘pro familia’ in einer Presseerklärung von 2003 mit der Überschrift demonstrieren zu müssen: „Macht Küssen schwanger?“

Eine Untersuchung der ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ von 2001 zeigt andere Ergebnisse.

Auf die Frage nach Vertrauenspersonen, mit denen 14- bis 17Jährige „offen über sexuelle Fragen“ sprechen können, nennen zwei Drittel der Jugendlichen die Mutter und/oder den Vater, ein Drittel „nur Gleichaltrige“.

Sogenannte Fachleute wie Ärzte und Beraterinnen fallen als Vertrauenspersonen unter 5%.

In Elternhäusern mit Vertrauensatmosphäre ist auch die Aufklärungsrate der Jugendlichen am höchsten: im Durchschnitt bei 70%.

Bei den von den Jugendlichen bevorzugten Wissensvermittlern verschieben sich die Zahlen, aber die Eltern – vor allem die Mutter – führen mit Abstand die Liste an.

92% der Jugendlichen gaben an, daß in der Schule sexualkundliche Themen behandelt wurden.

Damit ist klar, daß eine zusätzliche Sexualerziehung durch außerschulische „Fachleute“ zum Beispiel von ‘pro familia’ und ‘Donum vitae’ unnötig ist, zumal diese Personen als Vertrauenspersonen von den Jugendlichen sowieso nicht akzeptiert werden.

Trotzdem drängen sich die genannten Organisationen immer wieder den Schulen auf.

‘Donum vitae’ ist eine Beratungsorganisation mit katholischer Tünche, die sich aber dem staatlichen System der ergebnisoffenen Beratungsscheinvergabe unterwirft.

Eine ‘Donum-vitae’-Beraterin meldete sich zum Beispiel für eine neunte Klasse einer Realschule in Mittelhessen an.

Bei dem zweistündigen Kurs mußte der Lehrer draußen bleiben – angeblich, weil sich die Schüler bei „intimen Fragen und Probleme“, die sie der schulfremden Person selbstverständlich anvertrauten, vor der pädagogischen Vertrauensperson schämen würden.

Nach einer Stunde trifft der Lehrer einen Schüler vor der Klassentür. Was ist los?
Kein Bedarf
„Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“ so der Ausruf einer ‘pro-familia’-Frau. „Doch“, war die lockere Antwort einer 15jährigen: „Aber nicht vor 30 Mitschülern und einer wildfremden Person!“


„Die ‘Donum-vitae’-Frau hat mich wegen einer kritischen oder unpassenden Frage hinausgeworfen.“

Ein Jahr später will die Beraterin erneut eine Klasse aufklären, diesmal 14jährige Hauptschüler. Sie verlangt die Gegenwart der Lehrperson, weil die Klasse schwierig ist.

Die Beraterin hat etwas von „handlungsorientiertem Ansatz“ gehört und beginnt mit einem Rollenspiel zu der Beratungssituation in der §218-Konfliktberatung.

Die Schüler haben von der Sache und der realen Beratungssituation, wie zu erwarten, keine Ahnung. Das Rollenspiel wird abgebrochen. Die Stunde endet chaotisch.

Das sind Erfahrungen, die gelegentlich auch ‘pro-familia’-Beraterinnen mit Schulklassen machen müssen:

Für eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendliche ein soziales Lernfeld und ein geordnetes Lernverfahren zu planen und durchzuführen, ist etwas völlig anderes als die Einzelbetreuung in einer Beratungsstelle.

‘Donum vitae’ bietet seinen Beraterinnen laut Programm keine Ausbildung in schul- und gruppendidaktischer Pädagogik.

Bei ‘pro familia’ ist zwar „sexualpädagogische Gruppenarbeit“ vorgesehen. Aber der Verband sieht seine Schul- und Klassenprojekte grundsätzlich als „Beratung zu Themen rund um die Sexualität“ – also als Fortsetzung der Einzelberatung.

Die Sexualberater von ‘pro familia’ machen in der Schule vielfach die Erfahrung, daß das Beratungsbedürfnis der Klassen gegen Null geht. Die sogenannten Wissensfragen wurden zumeist schon im Biologieunterricht geklärt.

„Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“ so der Ausruf einer gestreßten ‘pro-familia’-Frau.

„Doch“, war die lockere Antwort einer 15jährigen: „Aber nicht vor 30 Mitschülern und einer wildfremden Person!“

Die Sexperten von ‘pro familia’ und ‘Donum vitae’ haben von Gruppen- und Schulpädagogik wenig bis keine Ahnung. Deshalb vermasseln sie meist den Unterricht.

Aus diesem Grunde sollten die genannten Organisationen aus der Schule ferngehalten werden.
      
41 Lesermeinungen
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#41   Hódmezövásárhelykutasipuszta   10:11:07 | Donnerstag, 24. August 2006
@Rudolfssohn … nach ihren confessiones verstehe ich nun ihr Problem besser …
Sie treten in den Formen immer wieder als ein vollkommen verbohrter, extrem fundamentalistischer Rechter auf, der sich immer wieder hart an der Grenze zur Wiederbetätigung bewegt.
Auch hier haben Sie dieses Bild von Ihnen wieder bestärkt. Nach den Bekenntnissen zu Ihrer Vergangenheit, die sie in einem anderen Thema gepostet haben, verstehe ich nun viel eher, was davon zu halten ist.
Sie sind in Ihrer Selbstfindung aufgehalten worden, vermutlich durch irgendeinen äußeren Umstand, den ich nicht kenne.
Daher ist es Ihnen nicht gelungen, ihre frühere Überzeugungen durch darauffolgende Lernschritte zu bereichern und all das, was sie später erfahren haben, in ihre eigene Persönlichkeitsentwicklung zu integrieren.
Möglicherweise haben sie sich auch von einer fundamentalisitschen Fremdbestimmung in die nächste begeben!
Daher weisen Ihre Ansichten eine übermäßige und unangemessene Radikalität auf, wie sie häufig bei dem sog. Konvertitensyndrom auftritt. (sie selbst nennen das ja re-konvertiert).
Ich denke, es wäre anzuraten, eine fachliche Beratung in Anspruch zu nehmen: nicht weil ich Ihnen eine Meinung ausreden will, sie als Diskutant loswerden will, sondern weil ich wahrnehme, dass der Mensch hinter dem Nick rudolfssohn (auch ein gewisses Zeichen von Definition über andere?) einen Bedarf dafür hat.
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#40   Rudolfssohn   10:47:51 | Mittwoch, 23. August 2006
Aldo Carigiet – Kompliment
für Ihre hervorragenden Beiträge. Unsere christlichen (inzwischen oft auch entchristianisierten) Länder brauchen dringend eine christlich-abendländische wertkonservative Revolution, damit der 68er-Dreck in 2-3 Generationen aus den Köpfen, Herzen und Seelen der Menschen rausgeschwemmt ist.
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#39   Christian Hüller   21:16:49 | Dienstag, 22. August 2006
Ad Kraut
Okay.
Da bin ich absolut Ihrer Meinung, solange keiner Angst davor haben muss, dass der jeweils andere beißen würde, nur w e i l er ein Mann oder sie eine Frau ist.
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#38   Kraut   21:08:03 | Dienstag, 22. August 2006
@den furchtlosen Hüller…
Jawohl. Und zwar E H R F U R C H T !
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#37   Christian Hüller   19:48:35 | Dienstag, 22. August 2006
Ad Aldo Cariegiet
1. Sie arbeiten hier mit wüsten Unterstellungen, was den Sexualkundeunterricht an der Schule anbelangt.
2. Außerdem setzen Sie bei Ihrem Konzept etwas voraus, was es vielfach eben gar nicht gibt: die sog. „heile Familie“.
Was ist das überhaupt?
Ist das Ihre Familie – oder was?
3. Sie reden hier von Furcht.
Meinen Sie also, dass es richtig ist, dass Männer und Frauen voreinander Furcht haben sollten?
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#36   Aldo Carigiet   19:40:04 | Dienstag, 22. August 2006
Sexualität – Intimsphäre – Schamgefühle
Sagte nicht Sigmund Freud?
„ Die Aufgabe der Schamgefühle ist der Beginn des Schwachsinns!“
Das Schamgefühl beinhaltet auch eine instinktive Furcht.
schamhaft und schamlos sind ineinander greifende Begriffe und sie werden von jedem Individuum verschieden ausgelegt. Es gibt sehr grosse und doch nur winzig kleine Unterschiede je nach Auffassungsgabe.
Die Scham ist auch eine Identität des Menschen. Sie entsteht nur in Verbindung eines Körpers.
Der Körper als Träger der Raum- und Zeitdimension ist ebenfalls nicht zu unterschätzen.
Kurzum: Die 68-er Generation hat längst versagt und sollte endlich begraben werden.
Aufklärung in der Schule ist auf das materielle des Körpers reduziert und der Mensch, die Intimsphäre und seine Identiät werden aufs Gröbste, gemein, hinterhältig und rechtswidrig -ohne Rücksicht auf die Entwicklung des Heranwachsenden- verletzt.
Wie viele Traumatas hat es durch SE gegeben? gemeint: Schul-Sexual-Erziehung
Für diese menschlichen, psychischen Schäden sollte man alle Verursacher zur Rechenschaft ziehen.
Mit andern Worten: kehrt zurück in die Familien, da wird natürliche Sexualität gelebt und erklärt
Ausnahmen gibt’s immer, aber deshalb Gesetze und Verordnungen erlassen? Nein Danke!
Schluss mit den Pseudo- Aufklärern, die meist selbst einen Schaden haben und -leider in der Schule- noch grösseren Schaden anrichten.
Eltern wehrt EUCH.
Bürger denke…
Der Staat ist kein Ersatz für gute Familien…
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#35   Christian Hüller   18:08:33 | Dienstag, 22. August 2006
Ad Benedikt
Stimmt eigentlich. Geht mich nichts an.
Es gibt ja den Slogan von der „unvollendeten Aufklärung“.
Andere reden von der „Aufklärung, die aufgeklärt werden muss.“
Ersten empfehle ich den „Tradis“ zur Läuterung.
Der zweite sei der „atheistischen Linken“ anempfohlen.
Gruß
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#34   Benedikt   16:14:54 | Dienstag, 22. August 2006
@ Christian Hüller
Das ist wohl eine Sache der Perspektive.
Ich sehe da viele Parallelen.
Die sind auch unübersehbar.
Wie steht’s um Ihre Aufklärung?
Wieso wollen Sie das wissen?
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#33   Christian Hüller   15:09:36 | Dienstag, 22. August 2006
Ad Beobachterin
Also ich habe bislangauch noch nie etwas von einem Religionslehrer oder Biologielehrer gehört, der seine Schüler mit Pornos versorgen würde.
Bei den massiven Vorbehalten gegen die staatliche Sexualerziehung, die hier von einigen Postern gehegt werden, gewinnt man aber fast den Eindruck …
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#32   Beobachterin   14:57:58 | Dienstag, 22. August 2006
positive Belehrung über die Geschlechtlichkeit
„Diese positive Belehrung über die Geschlechtlichkeit wird stets einzubetten sein in einen Bildungsplan, der jenen christlichen Zusammenhang herstellt, in dem sämtliche Informationen über das Leben, über die sexuelle Aktivität, über Anatomie und über Hygiene gegeben werden sollten.“ Entgegen dem oberflächlichen Eindruck sagt dieser Satz keineswegs, den pubertären Jugendlichen müssten „sämtliche Informationen“ gegeben werden, sondern vielmehr: Alles, was auch immer über diese mit der Geschlechtlichkeit zusammenhängenden Themen gesagt wird (die Kriterien, in welchem Alter, in welchem Umfang usw. dies geschehen oder nicht geschehen soll, sind anderswo behandelt), muss in den Zusammenhang der Glaubenssicht gestellt werden: „Die Dimensionen des Geistigen und des Sittlichen müssen daher immer Vorrang haben und auf zwei besondere Ziele ausgerichtet sein: die Vermittlung der GÖTTlichen Gebote als eines Lebensweges und die Bildung eines redlichen Gewissens.“
…deskreis-maria-goretti.de/…g/menu3/text231.html
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#31   Christian Hüller   13:35:44 | Dienstag, 22. August 2006
Ad Benedikt
Das ist wohl eine Sache der Perspektive.
Ich sehe da viele Parallelen.
Aber die Pius-Brüder und viele andere wohl nicht …
Insofern passt der Vergleich.
Im Übrigen: Da das Bildlein jetzt verschwunden ist, können wir auch nicht mehr drüber diskutieren.
Das war jetzt aber nicht die Wikipediazensur (grins).
Wie steht’s um Ihre Aufklärung?
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#30   Benedikt   10:12:15 | Dienstag, 22. August 2006
@ Christian Hüller
Ja, Text und Bild passen so zusammen wie Martin Luther und Lefebvre.
Also gut? SCNR.
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#29   FritzG   01:00:26 | Dienstag, 22. August 2006
@ Christian Hüller:
Ich schließe mich an: Das Statement wurde von mir – schlicht gesagt – auch nicht verstanden.
Sind wir zu dumm … ist er zu blöd??? :-S
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#28   Christian Hüller   00:39:11 | Dienstag, 22. August 2006
Ad Bonifatius
„Small is beautiful.“
Uggs.
Sie sind jetzt aber kein Kinderschänder?
Odeeer? :-#
Zugegebenermaßen eine etwas böse Frage, aber anders konnte ich Ihr „statement“ jetzt nicht einordnen…
Hiermit also gleich die Entschuldigung, falls ich falsch gelegen haben sollte – verbunden mit der Bitte um Aufklärung. !:)
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#27   bonifatius   22:18:18 | Montag, 21. August 2006
Liebes Fritzchen,
weder infantil noch naiv. Beides ist nicht nach meinem Geschmack. Aber deine Genügsamkeit hat auch Vorzüge, denn small is beutiful.
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#26   23er Hansl   21:38:53 | Montag, 21. August 2006
konservative Desinformation.
Diese Behauptung erklärt sich aus dem Zusammenhang des letzten Artikels zu diesem konkreten Thema, in dem gefordert wurde, man solle zu diesem Thema weniger Wissen und mehr Staunen vermitteln. Ich bin mir sicher, am unteren Ende des Artikeltextes befindet sich ein Link. Ich hoffe, diese Lektüre kann das klären.
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#25   Christian Hüller   21:34:24 | Montag, 21. August 2006
Ad 23er Hansl
Lassen Sie halt das „konsevativ“ weg bei „Desinformation“.
Wer sagt dann, dass konservativ gesinnte Menschen die anderen „verblöden“ wollen?
Die Vermeidung all der von Ihnen skizzierten Gefahren und Fehlentwicklungen – das ist wahrhaft „konservativ“.
Ansonsten Übereinstimmung. Die sollten hier im Hinblick auf dieses Thema wirklich mal Artikel schreiben (lassen), die einen ganz anderen Ton anschlagen … :-|
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#24   23er Hansl   21:23:57 | Montag, 21. August 2006
schön: so viele mitstreiterInnen für einen ordentlichen aufklärungsunterricht
Das Problem an der Sache ist:
Die einen wollen von Bienen und Blümchen erzählen, wie die Wachstafel ganz am Anfang gezeigt hat, die anderen wollen eine Aufklärung, die zum sexuellen Leichtsinn ermutigt. Dazwischen gehen jene, die der Meinung sind, dass eine Aufklärung ordentlich, umfassend und ohne Tabus von statten gehen soll, einfach in der Minderheit.
@FritzG: Umso weniger stört es mich, wenn jemand die selbe Meinung in einem Posting vertritt. Schließlich ist man in der Mitte immer eine Minderheit, zumindest „akkustisch“
Es wird Zeit, dass die Autoren und Redakteure von kreuz.net mal folgende Artikel schreiben:
Wem nützt konservative Desinformation anstelle von Sexualkunde? Abtreibungskliniken freuen sich auf ein kräftiges Umsatzplus!
Wem nützt Sexualkundeunterricht, der zu sexuellem Leichtsinn animiert? Abtreibungskliniken freuen sich auf ein kräftiges Umsatzplus!
Vielleicht sieht man dann, das beide Extreme den selben Herren dienen!
btw: Um ein Auto lenken zu dürfen, muss ich Verkehrsregeln lernen, den Motor verstehen, Sicherheitsbestimmungen lernen, …
Wieso darf ich Sex haben, ohne zu wissen, was ich da tue, riskiere, verursachen könnte?
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#23   Jockel   21:21:31 | Montag, 21. August 2006
und jetzt mal was zum Thema
Also ich halte auch nix von Bravo und Pro Familia und diesem ganzen neumodischen Aufklärungszeugs. Ganz und gar nichts. Die Bravo hab ich mir selber als Teenager geholt und sie hat mir nicht gut getan. !:)
Allerdings halte ich auch nichts von dieser krampfhaften Extrem-Tabuisierung des Themas Sexualität, die von manchen Lesern und auch Artikelschreibern hier vertreten wird.
Je mehr man um dieses Thema eine Mauer der Unzugänglichkeit baut, desto heftiger wird das Bedürfnis der jungen Menschen, hier nachzubohren.
Ideal wäre wirklich eine frühe Aufklärung durch die Eltern, die Sexualität als etwas Gottgegebenes und Schönes darstellt (ich kann mir denken, dass hier schon wieder eine Fanatiker meinen, ich stünde aufgrund dieser „liberal-modernistischen“ Auffassung unter teuflischem Einfluss – Entwarnung: in meinem Zimmer riechts noch nicht nach Schwefel ^-^ ).
Und genau deswegen soll die Sexualität in die richtige Bahn gelenkt werden, d.h. zum geliebten Ehepartner.
Je mehr hier Sexualität zum Tabu wird, desto heftiger wird doch nur der Wirbel darum. Cool down, Leute! Auch Christen können über Sexualität reden und sie tuen es viel pietätvoller als so manch andere Fraktion unter der Sonne.
Viele junge Menschen haben eh die Nase voll vom ganzen „Sexkram“. Wenn wir das Thema Sex nicht mehr behandeln wie eine hochoeinliche Angelegenheit, können wir mehr junge Menschen zu einem verantwortungsvolleren Umgang damit bewegen. :)3
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#22   FritzG   21:12:23 | Montag, 21. August 2006
Weihrauchbefeuchter
@ centesimus annus:
Ich kann nicht beurteilen, ob sie immer freundlich sind – denn ich habe gerade zum ersten Mal etwas von ihnen gelesen. Auch aphrodite kenne ich kaum.
@ bonifatius:
Lieber infantil als naiv…
@ Hódmezövásárhelykutasipuszta:
Auch einen dem ihren sehr ähnlichen Beitrag hatten wir schon. Nichts Neues.
@ Jockel:
Wissen sie, was ich mir vorwerfen muss?
Ich wusste ganz genau, was und wie sie es meinen… ;-)
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#21   Christian Hüller   21:09:23 | Montag, 21. August 2006
Ad Hódmezövásárhelykutasipuszta:
Also Aphrodite findet das hier sehr aufregend.
Und ich, offen gesagt, auch …
Man muss freilich a bisserl’ vom Fach sein, um daran Gefallen zu finden.
Aber das wirklich nur im Sinne eines „im Übrigen meine ich.“
Ich behaupte nämlich, dass v i e l m e h r Leute immer noch so „verbappt“ über Sexualität denken als sie glauben.
Das ist absolut schädlich …
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#20   Jockel   21:06:07 | Montag, 21. August 2006
@FritG
Ich möchte ihnen auf keinen Fall zu nahe treten … aber glauben sie wirklich, dass hier auch nur ein Schreiber umdenken wird, weil sie ihren Weggang androhen? Machen sie sich nicht lächerlich: Kein Mensch wird ihnen nachweinen.
–-> Das habe ich auch nie geglaubt, bzw. aussagen wollen!
Ich habe hier nicht die Schreiber versucht, mit der Androhung meines Weggangs umzustimmen. Ich habe lediglich damit ausdrücken wollen, dass dies die Konsequenz ist, die wohl einige Leute hier ziehen, wenn sie die Sachen hier ertragen müssen.
Da wo Christen auftreten, sollten sich die Leute, auch wenn Christen anecken und auch provozieren müssen, dennoch mit Takt und Liebe behandelt fühlen und nicht mit Gossenrhetorik, Beschimpfungen und abstrusen Weltverschwörungstheorien. Damit versuche ich hier die Schreiber umzustimmen, aber nicht durch die Bezugnahme auf mich!
So, alles paletti ;-)
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#19   Hódmezövásárhelykutasipuszta   21:04:30 | Montag, 21. August 2006
jetzt wirds dann fad
schon wieder ein Artikel zu dem Thema, das kreuz.net in Bann halten zu scheint: **S**E**X**
Entweder sind die Leute so enthaltsam, dass ihnen der Entzug schon die Sicht trübt und sie nur mehr daran denken können, oder sie meinen, sie könnten die katholische Variante von sex sells hier umsetzen.
und in der Leserdiskussion tut sich auch nichts anderes, wie sonst auch immer.
Irgendwann am späteren Abend wird sich eine Zweierdiskussion auf scheinbar hohem Niveau zwischen einem Blattlinientreuen und einem Kritiker entwickeln, spätestens bis morgen 8 Uhr ist das Thema der Diskussion nur mehr die Abtreibung und am mittleren Vormittag ist nichts mehr los.
So, alle die das gelesen haben können also getrost schlafengehen …
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#18   FritzG   20:55:20 | Montag, 21. August 2006
@ Jawohl!:
Sie haben Post.
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#17   centesimus annus   20:55:01 | Montag, 21. August 2006
hallo aphrodite!
Habe schon befürchtet, es gibt Sie hier nicht mehr!
Habe meinen Account erst seit dem Urlaub wieder zurück. Ich bin im Juni rausgeworfen worden, weiß nicht mehr warum, aber ist auch egal. Ich hab zwar hie und da mitgelesen, aber nie was von Ihnen gesehen. Umso mehr freut es sich … und so wie es hier zugeht ist es immer schön, wenn jemand da ist, mit dem man an einem Strang ziehen kann!
@FritzG & Jockel:
Nehmen Sie sich doch ein Beispiel an mir und aphrodite!
Wir sind doch freundlich, oder?
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#16   bonifatius   20:52:01 | Montag, 21. August 2006
Interessanter Artikel
Verehrte kreuz. netler, zwei Schlußfolgerungen zu diesem interessanten Artikel:
1.Die Eltern sind doch nicht so schlechte Erzieher, wie sie manchmal von „Aufklärern“ hingestellt werden.
2.Donum vitae (Geschenk des Todes) und pro familia (gegen unsere Familien) – typische Namen für Nebelkerzen und Desinformation – sind do überflüssig wie ein Kropf. Schade um die verschleuderte Kirchensteuer (indirekte Unterstützung durch die Kirche) und die staatlichen Subventionen.
3.Interessant die Infantilität so vieler Poster zu diesem Thema.
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#15   aphrodite †   20:50:48 | Montag, 21. August 2006
yipeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee! c.a. ist wieder da!
Hui, da bin ich aber ganz aus dem Häuschen!
:-] :-] :-] :-] O:O :(3
Wir haben noch was ausständig, gell!
***
Aber zum Thema:
Das Kapitel Wir wollen keine aufgeklärten Jugendlichen – Teil V ist somit eröffnet. Wir dürfen uns wieder fragen, wieso man uns eine Abfolge von misslungenen Aufklärungsereignissen auftischt und uns dann erklären will, wir sollten jetzt daraus schließen, dass die aufklärung an sich schlecht ist.
Ich mein, es wirft ja auch keiner wegen einem schlechten Werbespot gleich den Fernseher aus dem Fenster.
Oder stellt euch vor, eine schlechte Internetseite und man hört sofort auf zu surfen!
Ich frage mich: Was meinen die Leute, dass die Eltern den Kindern erklären könnten? Die meisten haben selbst garkeine bis schlechteste Aufklärung genossen!
Und ich meine, es gibt so viele Fakten zu wissen, medizinische und biologische, soziologische und psychologische – Eltern können das einfach nicht… und wenn man wie der Autor des letzten Artikels meint, man könne auf das verzichten, dann lese man die Argumente dort in der Diskussion www.kreuz.net/article.3704.html!
Und, was gerne vergessen wird, es bedarf einer Anleitung zur persönlichen ethischen Bewertung der Fakten! Das bringen Eltern nicht! Schon gar nicht konservativ-katholische. Das Problem ist, dass das auch bei den meisten schulischen Ansträngungen dazu fehlt!
Aber das ist wieder ein zu konkretes Problem, hier kann man nicht einfach schimpfen, sondern hier müsste man Vorschläge bringen. Und das ist kreuz.net’s Sache nicht!
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#14   FritzG   20:43:53 | Montag, 21. August 2006
@ Jockel:
Ich möchte ihnen auf keinen Fall zu nahe treten … aber glauben sie wirklich, dass hier auch nur ein Schreiber umdenken wird, weil sie ihren Weggang androhen? Machen sie sich nicht lächerlich: Kein Mensch wird ihnen nachweinen.
Umgängliche Leute können sie wo anders suchen. Hier ist es nun mal, wie es ist. Und nur weil es so ist, wie es ist, sind viele überhaupt hier – mich eingeschlossen.
Nichts desto trotz haben sie natürlich auch Recht: Ihr Beitrag gibt Sinn, vor allem die Ausführungen über Jesus und ihre Diagnose betreffs matt.
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#13   Jawohl!   20:38:37 | Montag, 21. August 2006
@ FritzG
Sei doch so nett und schick mir das Bild an young_berlin@web.de
Thanx!
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#12   centesimus annus   20:34:24 | Montag, 21. August 2006
@daughter of isis
falsch.
es muss richtig heißen:
Frau Lehrer! Ich hab meine Freundin geküsst, darf ich jetzt am Sonntag nicht ministrieren gehen?
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#11   23er Hansl   20:32:36 | Montag, 21. August 2006
Sexualkundeunterricht in der Schule
Das ist jetzt schon der fünfte oder sechste Artikel dieses Monat, der versucht, mit irgendeinem Vorwand zu behaupten, man müsse den Sexualkundeunterricht aus der Schule verbannen.
In puncto Skurillität und Unterhaltungswert hat mir persönlich der letzte am Besten gefallen, aber das ist Geschmackssache.
Was keine Geschmackssache ist sind die Inhalte und Argumentationen.
Zuerst einmal – ich hoffe, hier sind sich alle einig (auch wenn manche Ansichten daran zweifeln lassen) – wir schreiben das Jahr 2006, das in gut vier Monaten enden wird.
Der argumentative Feldzug gegen die Notwendigkeit der Aufklärung beginnt mit einem Schulprojekt aus dem Jahr 2005, führt über eine Presseerklärung aus dem Jahr 2003 bis zu einer Untersuchung aus dem Jahr 2001, von der zuerst behauptet wird, sie wiederlege den Inhalt der 2 Jahre jüngeren Presseerklärung, die sich dann aber als eine Studie zum Thema Vertrauenspersonen entwickelt.
Ich habe hier schon öfters ein Plädoyer für eine tabulose, bedingungslose und uneingeschränkte Aufklärung der Jugendlichen hingelegt.
Das Problem bei diesem Artikel ist, dass er zeigen will: Brauchen wir nicht! Besser garnicht. Überlassen wir den Eltern.
Das ist allerdings ein großer Irrtum.
Was dieser Artikel schildert, zeigt nur, dass eine umfassende und tabulose Aufklärung keine Aufgabe ist, die irgendwelche sexinteressierten Personen erfüllen können, sondern eine Aufgabe, die ein Zusammenspiel verschiedener Disziplinen und Methoden erfordert!
Das kostet Geld und da…
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#10   Jockel   20:31:06 | Montag, 21. August 2006
@ matt
Auch wenn ich mich gerne mit Dir katholisch verbrüdern würde, gelingt es mir nicht. Deine Rhetorik lässt schon eine fast paranoide Wahrnehmung Deiner Umwelt vermuten.
Das ist nicht gut! Dabei bleibe ich. Nicht alles, was von der katholischen Norm abweicht, ist gleich satanisch oder dämonisch. Ich halte dieses Weltbild für – mit Verlaub – saugefährlich. Damit gewinnst Du niemanden für Deine Sache und schreckst im Gegenteil ab.
Jesus ist zwar krafvoll, aber gleichzeitig milde vorgegangen. Ein Jesus hätte nie in jedem zweiten Satz von Dämonen und Satan gezetert. Er hat die klare Wahrheit dargestellt, ohne dauernd rethorische Giftpfeile abzuschießen.
Diese Hasstiraden vergiften echt die Leserdiskussionen. Ich habe noch nirgendwo im Internet so viel Haß, Verleumdung und Wahnsinn erlebt wie auf dieser Seite.
Ich habe mich echt getäuscht. Anstatt – wie ich erwartet hatte – aufrechte Christen (das sind nicht die, welche matt meint) zu treffen, sehe ich mich umgeben von Fanatikern, Zynikern und Wahnsinnigen.
Mal ganz ehrlich, die umgänglichen Leute sind hier zum Teil echt in der Unterzahl.
Sorry, aber lange mache ich den Mist nicht mehr mit. Bleib doch mit Deinem Dämonen- und Satansquatsch allein. Die reiben sich eh schon die Hände, wie Du hier die Leute vergraulst.
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#9   daughter_of_isis †   20:22:43 | Montag, 21. August 2006
hihihihi
Ich kann mir bildlich ein von militanten Katholiken „aufgeklärtes“ Kind vorstellen, das in der Schule mit pädagogischem Sexualkundeunterricht Bekanntschaft macht:
„Frau Lehrerin, ich habe meine Freundin geküsst, ist sie jetzt schwanger?“ :-D
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#8   centesimus annus   20:19:34 | Montag, 21. August 2006
das Bild ist jetzt aber schnell ausgetauscht worden …
wie auch immer.
@matt: Sollten Sie den bahnbrechenden Unsinn, den sie da schreiben, ernst meinen, dann sind sie auf dieser Seite genau richtig*
*was nicht als kompliment zu verstehen ist.
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#7   Christian Hüller   20:19:07 | Montag, 21. August 2006
Ad FritzG
Das funktioniert jetzt fast schon automatisch, per Knopfdruck sozusagen…
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#6   FritzG   20:18:59 | Montag, 21. August 2006
Geändertes Bild
Die Redaktion hat das Bild ausgewechselt. Schade. Zum Glück habe ich das ursprünglich hier präsentierte Machwerk abgespeichert.
@ Christian Hüller:
Was hab ich ihnen gesagt? Ich rufe, und matt kommt. :-D
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#5   matt   20:14:39 | Montag, 21. August 2006
Kein Sexunterricht in der Schule!
Was ist das für eine Sauerei! Alleine die Eltern haben ihre Kinder in notwendigem Maße über die Sexualität zu unterrichten.
Hört meine Worte Brüder: Diese Sexapostel sind Dämonen des Teufels, die darauf drängen die Seelen der Kinder zu vernichten. Sie wollen ihre Scham zerstören und Unzucht als normal darstellen. Sie wollen Kinderseelen verzehren. Bäumt euch dagegen auf ihr Eltern, leiste Widerstand oh Christenheit! Beschütz Deine Kinder vor den Machenschaften dieser Satansdiener. Boykottiert den Unterricht, verbündet Euch dagegen.
www.tldm.org/directives/d183.htm
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#4   FritzG   20:06:04 | Montag, 21. August 2006
@ Christian Hüller:
Es ist Irrsinn in Vollendung.
Bis jetzt hat außer uns auch kein anderer kreuz.netter etwas dazu gepostet. Die sind wohl alle sprachlos.
Und warten sie nur, bis matt & Co. das alles für ernst nehmen und die Position der Redaktion verteidigen!
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#3   Christian Hüller   19:52:43 | Montag, 21. August 2006
Ad Fritz
Ja, Text und Bild passen so zusammen wie Martin Luther und Lefebvre.
Aber wie gesagt: der Unterhaltunsgwert ist fast nicht
zu steigern…
Noch mal: großes Kompliment!
Ich hätt’s echt nicht besser hingekriegt.
(Aber wir sind uns jetzt nich’ böse, nich’?
– liebe Redaktion, das halten wir schon aus, oooder?)
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#2   FritzG   19:38:52 | Montag, 21. August 2006
Das Bild…
Wahnsinn! Da hat sich jemand im Photoshop verkünstelt! :-D
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#1   Christian Hüller   19:10:45 | Montag, 21. August 2006
Sexualkunde bei kreuznet – geniallllll!
Ich glaube, diese Artikel muss ich sammeln.
Die haben einen bleibenden Bidlungs- und
Unterhaltungswert.
Wo ich die überall verwenden kann (könnte).
Uaksss. Suuper!
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