Ernennung eines Pfarrers
Ein neuer Sex-Skandal in St. Pölten?
„Ist dies der angekündigte Neuanfang von Bischof Küng“ wird auf einem anonymen Flugblatt gefragt, das derzeit in der Diözese St. Pölten mit dem Ziel verbreitet wird, die Ernennung eines angeblich homosexuellen Priesters zum Pfarrer zu verhindern.
(kreuz.net, St. Pölten) Im Zuge der Apostolischen Visitation vom Sommer 2004 ließ der damalige Visitator, Bischof Klaus Küng, alle Computer in den Räumen der bischöflichen Verwaltung heimlich auf belastendes Material hin untersuchen.

Gerüchten zufolge soll er in zwei Fällen fündig geworden sein. Die beiden betroffenen Priester wurden jedoch nicht zur Rechenschaft gezogen. Sie standen Bischof Krenn distanziert gegenüber. Auch nachdem Mons. Küng zum Diözesanbischof aufgestiegen war, behielten beide Amt und Würden.

Zu Beginn des Jahres 2006 wurde die Sache schließlich doch ruchbar und drohte von den Medien aufgegriffen zu werden.

Mons. Küng handelte sofort. Dem einen der beiden Priester verordnete er eine Auszeit in einem deutschen Heim, das auf die psychotherapeutische Behandlung von Geistlichen spezialisiert ist.

Das Heim befindet sich in der Diözese Mainz und wird von amerikanischen Ordensfrauen geleitet, die außerdem in der Mainzer Innenstadt eine psychotherapeutische Praxis betreiben.

Nach seiner Entlassung wurde der Priester, der als theologisch und liturgisch sehr liberal gilt, von Bischof Küng zum Pfarrer eines Ortes in der Diözese St. Pölten ernannt.

Zur dortigen Pfarrei gehören ungefähr 3200 Katholiken. Die Pfarrei gilt als eine der konservativsten und stabilsten Gemeinden in der Diözese St. Pölten und ist besonders für die monatlich stattfindenden Fatima-Wallfahrten bekannt.

Der bisherige Pfarrer hat die Gemeinde über 35 Jahre lang geleitet. Er ist im Mai 80 Jahre alt geworden.

Als bekannt wurde, wen Mons. Küng zum Nachfolger des bisherigen Pfarrers erkoren hat, brach im Ort ein Sturm der Entrüstung los.

Am 13. August 2006 fand wie üblich die monatliche Fatima-Wallfahrt statt, zu der viele Gläubige von auswärts angereist waren.

Als sie nach dem Gottesdienst die Kirche verließen, fanden sie unter den Scheibenwischern ihrer Autos Flugblätter festgeklemmt.

Darin wird Mons. Küng vorgeworfen, einen „Homo“ als „Fatima-Priester“ einsetzen zu wollen.

Wörtlich wird gefragt: „Ist der Priestermangel schon so groß, daß es keine anderen Priester mehr in der Diözese gibt, die für [Name] geeignet sind?“

Abschließend werden die Gläubigen aufgefordert, sich direkt bei Mons. Küng zu beschweren, dessen Adresse und Telefonnummer angegeben sind.

Das anonyme Flugblatt wurde außerdem an alle Pfarrämter der Diözese St. Pölten sowie an die Medien verschickt.
      
38 Lesermeinungen
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#40   Alleluia   14:24:22 | Sonntag, 27. August 2006
Katholisch?
So, Bischof Klaus Küng ist also katholisch? Hans Küng auch!
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#39   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   10:39:32 | Donnerstag, 24. August 2006
souffleur …
In den letzten Tagen habe ich einige Klagen (teilweise zwischen den Zeilen) über eine massive Zensurpraxis der Redaktion gelesen.
Ich habe dem allerdings nicht viel Beachtung geschenkt und mir gedacht, wenn man ein Posting entfernt, dann wird das wohl einen Grund haben.
Jetzt fällt mir auf, dass zwei Postings von souffleur www.kreuz.net/reader.817.html entfernt wurden. Das erste davon habe ich gestern noch gelesen, es enthielt Angaben, die im Artikel fehlten.
Es wird zwar nichts bringen, aber trotzdem hier mal der Wink mit dem Zaunpfahl, dass es sich offenkundig um inhaltliche Zensur handelt und nicht um Entfernung von widerrechtlichem o.ä.!
Wirklich interessant dabei ist aber, dass offenbar die katholischen Nachrichten nicht nur 1) kein Interesse daran haben, zu sagen, worüber sie berichten und 2) kein Interesse daran haben, die Nachrichten verifizierbar zu machen, sondern im Gegenteil:
Es besteht offenbar massives Interesse daran, 1. den betroffenen Ort geheim zu halten und
2. die Überprüfung der Behauptungen zu verhindern.
Das spricht doch eh schon für sich!
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#37   ExBochumer †   20:54:23 | Mittwoch, 23. August 2006
Abwarten und Tee trinken
Warten wir es ab, bis sich Lingen zum [selbsternannten] Papst ernennen wird. Bischof will er ja schon werden und dafür hat er bereits um Stimmen bzw. Zeugnisse geworben.
Lingen kann auf keinen Fall ernstgenommen werden.
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#36   Evelin   17:03:30 | Mittwoch, 23. August 2006
Besagter Priester & Psychotherapie
Bei homosexueller Neigung ist neben geistlicher Begleitung
sehr wohl eine Psychotherapie angezeigt. Das eine muss mit dem anderen nicht in Widerspruch stehen.
Wenn es um einen ganz bestimmten Priester handelt, dann kann ich dazu nur sagen, dass dieser Priester bereits von Altbischof Krenn an eine bedeutende Seelsorgestelle berufen wurde.
Hut ab, dass dieser Priester – obgleich nicht der Parade-Konservative – bereit und so demütig war, sich einer Behandlung zu unterziehen. Abgesehen davon, ist es für jemanden, der seit vielen Jahren quasi rund um die Uhr im Dienst steht, eine Auszeit nicht das Schlechteste.
Ich hoffe, dass die Auszeit auch den gewünschten Erfolg brachte. Dass die betroffenen Pfarrgläubigen Bedenken haben, verstehe ich andererseits auch.
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#35   turk   14:47:50 | Mittwoch, 23. August 2006
Bischof Küng ist katholisch
Nugeh, „Elendester Sünder“, ein eindeutig mit aktiven homophilen Beziehungen (Mehrzahl – vom Päpstlichen Visitator schon im August 2004 unwiderrufen festgestellt) versehenes Seminar soll Kennzeichen „einer der letzten katholischen Diözesen“ sein. Ist bei Ihnen noch alles in Ordnung? Haben Sie etwa vergessen, daß Bischof Krenn gutmeinend „Gegner“ und sog. „Progressisten“ gefördert und befördert hat und daß die Diözese abgesehen von einigen Priesterweihen – nicht alle jedoch verantwortbar – nicht katholischer geworden ist? Und dann noch ein enormes philosophisches und humanwissenschaftliches Defizit bei unserem „Elendester Sünder“, der nicht weiß, daß Psychotherapie auf Basis eines christlichen Menschenbildes sehr wohl manchmal nötig ist und auch empfohlen werden kann. Wenn sich daher ein Pfarrer einer solchen Chance freiwillig stellt, so ist dies schon ein Anfang. Also, „Elendester Sünder“, nennen Sie nur einen einzigen Punkt der katholischen Doktrin, gegen die Bischof KÜng verstoßen würde. Sie werden keinen finden …
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#34   landorganist   14:02:00 | Mittwoch, 23. August 2006
Die sog.
„V2-Sekte“ tut gut daran, diesen Lingen zu ignorieren. Alles andere ist zwecklos.
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#33   ExBochumer †   14:00:20 | Mittwoch, 23. August 2006

Kennt ihr schon das HB-Männchen?
Herr Lingen, oder „Pater Lingen“ wie er sich nennt – ist ein solches.
Füttert dieses Männchen schön. Dieses Männchen wird reagieren.
Herr Lingen ist kein Priester der römisch-katholischen Kirche. Durch seine Internetpräsenz „kirchenlehre.com“ – und da gibt es noch andere – disqualifiziert er sich selbst.
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#32   Pünktchen   13:34:12 | Mittwoch, 23. August 2006
Habe mal auf die verlinkte Seite
von diesem „Pater“ geschaut! Dort ist von einer sog. „V2-Sekte“ die Rede, bei der um Anerkennung eigener „Weihe-Linien“ gebuhlt wird!? Warum nur, wenn die „V2-Sekte“ doch so sektiererisch ist?
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#31   stat crux   13:12:19 | Mittwoch, 23. August 2006
Das „unbestechliche“ Paterchen
Lingen hat die Neue Religion des Integralismus nur auf die Spitze getrieben. Die römische Messe kann und darf man nur mit und unter Petrus feiern. Wer anders feiert, der feiert anderes. Da gibt es keine Differenz zwischen „gültig“ aber „unerlaubt“. Dieser römische Rechtsformalismus ist von der Ekklesiologie des „V 2“ nicht gedeckt, denn Pastoralkonzil bedeutet: Das Volk Gottes versammelt sich als corpus Christi um die Hirten, mit dem Hirten. Jede Messfeier außerhalb der amtlichen Disziplin ist ein differenter Kult.
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#30   Benedikt   13:03:30 | Mittwoch, 23. August 2006
@ P. Lingen
Ihre „Position“ besteht aus Hasspredigten und aus der Degradierung des Christentums zu einem Vorschriftengerüst, dass jeden mit Höllenstrafen belegt, der auch nur um einen Zentimeter abweicht. Ein Terrorregime also. Wer Ihren Sermon liest kann klar erkennen, dass das, was aus ihnen hervorquilt nicht katholisch sein kann. Sie haben sich längst in Ihrem Hass verloren.
„Benedikt“ ist folglich erwiesenermaßen ein notorischer Verleumder.
Selbstverständlich :-D. Sie propagieren auf Ihrer Seite den Untergang der Kirche durch Verlust der Sukzession. Das ist Häresie. Sie haben sich vom Petrusamt getrennt. Das bedeutet ein Schisma. Sie reduzieren das Christentum auf ein Strafgerüst. Das ist Apostasie.
Wenn ich mit den Pädophilen Hula-Hup tanzen würde, würde auch „Benedikt“ mich als „katholischen Priester“ annehmen.
Wohl kaum. Das könnte Ihnen so passen.
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#29   Pater Lingen   12:49:41 | Mittwoch, 23. August 2006
Apostat? Häretiker? Lügenmärchen?
Schon seit weit über zehn Jahren fordere ich von der V2-Sekte eine Erklärung ein, warum meine Position falsch sein soll – bislang erfolglos. Vielleicht ist das ja auch „offenkundig“, denn mit „Offenkundigkeit“ bekommt man bekanntlich jeden hinter Gittern, der die Wahrheit sagt.
„Benedikt“ ist folglich erwiesenermaßen ein notorischer Verleumder.
Und wer es noch immer nicht mitbekommen hat: Die V2-Sekte hat endgültig und abschließend die Bischofsweihe von Bischof Schmitz als gültig anerkannt.
www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
Aber bei den ganzen „psychologischen Schwierigkeiten“ der V2-Sektierer fällt diese Schizophrenie kaum noch auf. Wenn ich mit den Pädophilen Hula-Hup tanzen würde, würde auch „Benedikt“ mich als „katholischen Priester“ annehmen. Aber ich bleibe unbestechlich.
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#28   Elendester Sünder   12:47:54 | Mittwoch, 23. August 2006
Es ist ungeheuerlich
Das ganze Drama in St. Pölten war eine einzige Revolte eingefädelt zur Aufweichung einer der letzten katholischen Diözesen.
Die Kampagne war schlampig geplant, aber bezeichnender Weise hat offensichtlich niemand mehr mit Gegenwehr von katholischer Seite gerechnet.
Etwas anderes ist mir in diesem Artikel aufgefallen, daß nicht gerade dafür spricht, daß Merkwürden Küng denselben katholischen Glauben mit uns teilt: Es hört sich wie eine einzige Verhöhnung unseres Glaubens an, wenn Merkwürden Küng einen der beiden Priester in ein deutsches Heim schickt, das von amerikanischen Nonnen geleitet wird und auf die psychotherapeutische Behandlung von Geistlichen spezialisiert ist. Für solche Fälle hat die katholische Kirche von Jesu Christo eindeutig wirksamere Mittel geschenkt bekommen, als daß sie sich auf unsinnige psychologische Irrwege verlassen müßte. Ein Armutszeugnis für diesen Bischof.
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#27   Benedikt   11:42:31 | Mittwoch, 23. August 2006
@ ExBochumer
Weil ich nicht weiß, ob seine Weihe ungültig ist und es mir letzlich egal ist, ob ein Häretiker und Sektierer die Priesterweihe hat oder nicht. Wegen mir kann er sich den Titel Ayatollah zulegen, dann werde ich ihn auch entsprechend anreden.
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#26   ExBochumer †   11:07:57 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Benedikt
Warum nennen Sie Herrn Lingen immer noch „Pater“?
Ein „Herr Lingen“ ist ausreichend.
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#25   Benedikt   10:07:11 | Mittwoch, 23. August 2006
@ P. Lingen
Das zeigen neuerdings auch die Attacken von Carsten Leinhäuser gegen Roland Stadler.
Der Apostat und Häretiker P. Lingen strikt hier sein nächstes Lügenmärchen zusammen. Was er selbstverständlich verschweigt ist, dass sein Spießgeselle und Häretiker R. Stadler die Blogs von Hw. Leinhäuser und anderen zugemüllt hat, und ihnen darüberhinaus gedroht hat: „Achten Sie deshalb in den nächsten Wochen auf sich, es könnte überaschend Besuch erscheinen.“
Die Hasspredigten dieser Typen entlarven ihren wahren Hintermann. Er riecht nach Schwefel.
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#24   Brigitte Bussmann   08:24:09 | Mittwoch, 23. August 2006
Sex Skandal
Großartiger Bischof in St. Pölten. o^/
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#23   Bernardin †   23:34:41 | Dienstag, 22. August 2006
DANKE DORIANO
Ich dachte, er sei Pater Michael Maria Eitel! Ein NIchtpriester und Betrüger!
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#22   Doriano   23:30:40 | Dienstag, 22. August 2006
ad Bernardin
Zu keinem. Ich verweise auf folgenden Link:„Pater“ Lingen globalfire.tv/…gen/pater_lingen.htm
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#21   Bernardin †   23:20:16 | Dienstag, 22. August 2006
Paterchen
Zu welchem Orden gehören Sie?
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#20   Pater Lingen   23:14:44 | Dienstag, 22. August 2006
Danke an den Souffleur für die Namensnennung
Es geht hier schließlich nicht um „Privatpersonen“ oder das „Privatleben von Personen des öffentlichen Lebens“, sondern um Verfehlungen von bemerkenswerter Tragweite.
Sicherlich, Vertuschung resp. der Zwang zur Vertuschung von für die Öffentlichkeit wichtigen Informationen gehört zu den Wesensmerkmalen der V2-Sekte:
…bishop-accountability.org/
Das zeigen neuerdings auch die Attacken von Carsten Leinhäuser gegen Roland Stadler.
Aber statt hier herumzualbern und Einträge zu zensieren, wäre es doch viel besser, direkt in St. Pölten nachzufragen, was an den Behauptungen von Souffleur dran ist. Ist die Person nicht schuldig, wird sie öffentlich rehabilitiert – was ja dann auch notwendig ist. Ist sie aber schuldig, dann…
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#19   Bernardin †   22:57:03 | Dienstag, 22. August 2006
TURK…
Die Artikel hier sind auf LUG und TRUG aufgebaut! Ihre Urheber spielen mit den Menschen und rechnen mit der Dummheit der Menschen!
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#18   turk   22:51:15 | Dienstag, 22. August 2006
Information anonymer Diskutanten ist wertlos, wenn keine Quellen angegeben
Aha, souffleur, das ist ja interessant, aber woher wissen Sie das? Nennen Sie Quellen und Beweise, vor allem dahingehend, daß die im obigen Artikel stehenden Vermutungen richtig wären. Wenn dem nicht so ist, gehörten Ihr Posting und der gesamte obige Artikel gelöscht.
Fragen:
1. Was ist jetzt mit dem sog. „Sturm der Entrüstung“: Personen und Fakten?
2. Welche nachvollziehbare Begründung liefern nicht-anonyme, sichere Quellen für eine „Homosexualität“ des von souffleur genannten Klerikers?
3. Was hätte denn angeblich der Visitator „heimlich“ (so ein Blödsinn) auf einem Rechner gefunden?
4. Wer sind die oben genannten „Medien“, die die Sache angeblich aufgegriffen hätten?
5. Was ist mit dem angeblich zweiten Priester?
6. Warum wurde der erstgenannte Priester aus dem deutschen Heim „entlassen“? Wegen guter Führung?
Halbinformationen und Gerüchte sind uninteressant, wenn dann müßte kreuz.net schon handfeste Fakten bieten, und dies sollten auch Diskutanten erreichen. Sonst ist das alles nicht ernstnehmbar, sondern lächerlich und feig.
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#17   Sulpicius   22:28:52 | Dienstag, 22. August 2006
Nun, „souffleur“…
… nennt die Dinge eben beim Namen. Ist ja sein Job.
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#16   Bernardin †   21:56:36 | Dienstag, 22. August 2006
Souffleuse
Du TRATSCHWEIB!
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#14   turk   20:58:10 | Dienstag, 22. August 2006
Nicht-identifizierende Berichterstattung ist doppelter Humbug
Einen weiterhin-praktizierenden Homosexuellen würde Bischof Küng sicher nicht ernennen. Obiger Artikel ist im Grunde doppelter Humbug: 1. kann die Sache nicht überprüft oder erwiesen werden, da in unvorbildhaft-feiger Weise keine Orte und keine Namen genannt werden; 2. wird damit eine von der Redaktion vielleicht doch irgendwie angestrebte Glaubwürdigkeit zerstört. (Die Eintagesfliege „Klerus“ www.kreuz.net/reader.2169.html kennt offenbar auch keine Fakten zum Fall …)
Hinzu kommt, daß diesbezüglich nirgendwo – kein niederösterreichischer Ort ist bekannt – ein „Sturm der Entrüstung“ bekannt ist. Wer hätte diesen losgetreten, und wie könnte man den Entrüsteten helfen, wenn sie trotz „Entrüstungs-Anzahl“ nicht zu ihren möglicherweise berechtigten (?) Anfragen stehen? Welche Schritte wurden vor der Verteilung von Flugzetteln unternommen usw. usw. usw.
Fazit: mit obigem Artikel ist zur Zeit niemandem geholfen. Er wäre nur dann gerechtfertigt, wenn die Zuordnungen wahr sind und sich auf identifzierbare Personen bezögen und wenn gleichzeitig keine andere Möglichkeit mehr bestünde, eine Ernennung eines nachgewiesen praktizierenden Homosexuellen zu verhindern. Das Motiv dabei müßte die Reform der Kirche – begonnen in ihrem Klerus hin zu jenem priesterlichem Leben, von dem die Römische Instruktion zur Verhinderung homosexueller Kleriker www.kreuz.net/article.2287.html ausgeht – sein.
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#13   Klerus   20:46:06 | Dienstag, 22. August 2006
St. Pölten…das neue Sündenbabel!?
Ich finde das viel zu wenig darauf geachtet wird , was Priesteramtsanwärter und Priester für Neigungen haben.Nicht selten geworden ist auch Pädofilie. Mann kann in gewisserweise ja auch von innen her schwul sein solange man es nicht auslebt.Sowieso bei allen sexuellen Handlungen dieser Priester verstoßen sie gegen die Keuschheit.
Man sollte auch viel rabiater vorgehen bei jedem Vergehen sofort des Amtes entheben. Wenn nämlich diese HomoPriester weiterhin im Amt bleiben müssen wir uns nicht über solche schlagzeilen wundern. Die kath. kirche wird immer mehr zu Gespött was dieses angeht. Letztens erst wieder bei ZDF 37°
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#12   Pater Lingen   20:36:15 | Dienstag, 22. August 2006
Impressionen einer „psychotherapeutischen Einrichtung“ der V2-Sekte:
In der „tageszeitung“ (taz) Nr. 7228 vom 8.12.2003, Seite 5, gab es einen Artikel „Aus Sorge um die Seelsorger“ (knapp 1.500 Wörter), der beginnt:
„In einer Turnhalle in Unterfranken stehen sieben Frauen und elf Männer und halten sich an den Händen. Schwester Julietta Götz legt die Kassette in den Rekorder, sie drückt die Play-Taste. Es dauert einen Moment, bis der Rhythmus der Trommelmusik bei der Gruppe angekommen ist, bis der Mut über die Hemmungen siegt. Dann werfen die Männer die Arme in die Luft, die Frauen stampfen mit den Füßen, die Musik dröhnt. Manche halten die Augen geschlossen. Eine seltsam wilde Versunkenheit. Dies ist nicht Afrika. Dies ist eine Turnhalle in Münsterschwarzach. Die Fenster haben Thermoverglasung, die Menschen tragen Pullis und Jogginghosen, sie haben Brillen im Gesicht und Ungelenkigkeit in den Hüften. Von Beruf sind diese Männer und Frauen katholische Pfarrer und Ordensschwestern. […] Sie kneten Figuren aus Ton, malen mit Wachsmalstiften, tanzen zu afrikanischer Trommelmusik.“
Also ich könnte bei der V2-Sekte anfangen, wenn ich mit V2-„Nonnen“ zu afrikanischen Trommelrhythmen herumstampfen und Tonfiguren kneten würde. Weil ich das aber nicht tue, verleumdet mich die V2-Sekte unbeirrt weiter als „geisteskrank“.
Und wer nicht weiß, warum das V2-„Brevier“ so stark gekürzt wurde, lese die „Allgemeine Einleitung in das Stundengebet“: „Diese Textauslassungen erfolgten wegen gewisser psychologischer Schwierigkeiten“.
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#11   Sulpicius   20:24:24 | Dienstag, 22. August 2006
@Benedikt
:-D Sehr gut!
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#10   Bernardin †   20:15:11 | Dienstag, 22. August 2006
SCHMIEREN-THEATER
KREUZ.NET ist ein Schmieren-Theater! Was soll jetzt dieser Artikel? Für wie blöd halten die, die diesen Artikel verbrochen haben, eigentlich ihre Mitmenschen? Hauptsache es werden Gerüchte, Unwahrheiten, Lügen in die Welt gesetzt. Nennt man das nicht Rufmordkampagne?
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#9   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   18:33:21 | Dienstag, 22. August 2006
Wie soll das überprüft werden? Garnicht.
Oberstes Gebot ist hier doch: Du sollst nicht an der Wahrheit eines kreuz.net-Artikels zweifeln!
Das ist genau der Punkt: Es soll nicht überprüft werden, es soll auch nicht überprüfbar sein. Es berichtet auch kein anderes Internetmedium über etwas derartiges. Weder die Suchbegriffe Diözese St. Pölten, noch Küng Priester oder Küng Pfarrer haben auf Google news.google.at/news?hl=de&ned=de_a… ein anderes Ergebnis zu dem Thema, außer den kreuz.net-Artikel.
Und, wer wird schon jemandem glauben, der sich auf ein anonymes Flugblatt bezieht (und dabei gleich Ortsnamen anonymisiert).
Nicht einmal ein kleiner Hinweis wie XX liegt zwischen Steyr und Böheimkirchen, der doch sonst so häufig auf kreuz.net zu lesen ist …
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#8   turk   18:20:00 | Dienstag, 22. August 2006
Wie soll das überprüft werden, wenn keine Daten genannt werden?
Nuja, Guiseppe, Sie sind ein wenig fehlgeleitet. Obiger Artikel enthält viel Gerüchte, doch im Fall der Ex-Regenten liegen rechtskräftige Urteile und somit überprüfte und überprüfbare Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html vor. Deshalb ist es völliger Unsinn, zu behaupten, 2004 wären „glaubenstreue“ (was ist das?) Priester von einer „aufhetzenden Presse“ verschlissen worden. In Wirklichkeit ist dem Magazin PROFIL in Österreich vor Gericht der Wahreheitsbeweis im Kern betreffend die homosexuellen Situationen der Ausbildner (!) mit abhängigen Seminaristen gelungen.
Neuerlich www.kreuz.net/…ticle.3693-page.html gehen bei einem kreuz.net-Artikel im Zusammenhang mit St. Pölten nachvollziehbare Quellen und Daten ab. Warum wird die Pfarrei nicht benannt, warum wird ein anonymes Flugblatt offenbar ohne Überprüfung einfach zum Gegenstand eines derartigen Artikels genommen? Springen da womöglich die altbekannten Uneinsichtigen auf, um davon abzulenken, daß offenbar im Gegensatz zum oben genannten Pfarrer die beiden Ex-Regenten bisher keinerlei Einsicht in ihr Sündengeflecht zeigen wollten? Weiters halte ich es für völligen Unsinn, anzunehmen, daß der Päpstliche Visitator Pöltner Computer „heimlich“ auf belastendes Material hin untersucht hätte: geht es noch lächerlicher im Herum-Vermuten?
Wenn obige These über den neu ernannten Pfarrer der Pfarrei X. wirklich stimmen sollte, so wäre eine Ernennung seitens des Bischofs nur denkbar, wenn dieser Pfarrer seine Therapiezeit auch wirklich nachweislich genutzt hat. Einen weiter-praktizierenden Homosexuellen …
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#7   Guiseppe   17:21:18 | Dienstag, 22. August 2006
St. Pölten
Über eine so ernste Angelegenheit wie St. Pölten, wo man zuließ, dass glaubenstreue Priester von einer aufhetzenden Presse verschlissen wurden, und wo auch Bischöfe aus anderen Diözesen – auch kard. Schönborn – sich alles andere als tadellos verhielten, sollte man nicht witzeln!
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#6   Pünktchen   16:32:13 | Dienstag, 22. August 2006
Benedikt
Genau! Wir stellen das Bistum in Quarantäne! Strengstes Ein- und Ausreiseverbot! turk, schüssel, iustus, laurentius2 usw. werden mit mehrjährigem Bußschweigen belegt, und das wichtigste: TOTALES INTERNETVERBOT für alle kirchlichen Mitarbeiter!
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#5   Benedikt   16:26:09 | Dienstag, 22. August 2006
St. Pölten
Nicht schon wieder das Thema St. Pölten :-!. Man sollte einen Zaun um das Bistum ziehen und die Telefonleitungen kappen :-$
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#4   Pünktchen   16:22:58 | Dienstag, 22. August 2006
Sirilo
Das war ein Volltreffer! Bravo! :)3
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#3   Sirilo   16:19:47 | Dienstag, 22. August 2006
Wer steckt dahinter?
Daß das anonyme Flugblatt an alle Pfarreien der Diözese St. Pölten verschickt wurde, kann eigentlich nur der wissen, der es verschickt hat. Daraus ergibt sich der Schluß, daß dieser Anonymus mit den Anonymi von Kreuz.net unter einer Decke stecken muß.
(Journalistische Fairness würde es ja verbieten, anonyme Anschuldigungen weiter zu kolportieren. Das Mindeste aber wäre, dem Angeschuldigten eine Gelegenheit zur Darstellung seiner Sicht der Dinge zu geben. Ein weiteres Mal zeigt Kreuz.net, daß es kein journalistisches Medium, sondern ein Propaganda-Organ ist.)
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#2   Guiseppe   16:08:21 | Dienstag, 22. August 2006
Gerüchte statt klare Informationen
Auf anonyme Aufforderungen würde ich nicht eingehen, auch wenn sie gut gemeint sind und auf einen offensichtlichen schweren Mißstand in der Diözese hinweisen.
Was heißt denn „Gerüchten zufolge „? Wenn es keine klare Quellen und Beweise gibt, muß man zunächst von erfundenen Bahauptungen ausgehen.
Wer hat den kreuz.net-Artikel verfasst?
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#1   matt   16:02:20 | Dienstag, 22. August 2006
also bitte!
das ist aber auch keine Art mit einem Priester zu verfahren. Wenn er nicht selbst unzüchtigen Handlungen nachgegangen ist und überdies für seine Verfehlungen gebüßt hat und sie entsprechend bereute, dann kann man ihn auch wieder beschäftigen und muss ihm jetzt nicht vorwerfen, er wäre ein Homo. Jeder von uns, mich eingeschlossen, hat doch schon mal unzüchtige Gedanken und hat sich vielleicht auch an fragwürdigem Bildmaterial ergötzt. Wirklich schlimm ist es erst dann, wenn ein Priester sich selbst als homosexuell deklariert und hier bewußt gegen das Lehramt der Kirche predigt, oder etwa gar unzüchtigen Verkehr hat, Kinder schändet, usw…, dann gehört er natürlich abgesetzt.
Wenn man jeden Priester, der schon mal unzüchtige Gedanken, oder im stillen onaniert, oder meinetwegen auch pornographisches Bildmaterial betrachtet hat gleich so diskriminiert, dann haben wir wirklich keine Priester mehr.
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