kreuzmeldungen
Überraschungsbesuch + Arme Moslems + Pastoralpsychologie statt Pfarrei + Illegal, aber rentabel + Kleidervorschriften
Überraschungsbesuch

Vatikan. Papst Benedikt XVI. besuchte am Dienstag gemeinsam mit seinem Bruder Mons. Georg Ratzinger das Kreuzheiligtum in Nemi. Der Wallfahrtsort befindet sich knapp zehn Kilometer südlich der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo. Der Heilige Vater erschien unangemeldet. Der Pfarrer der Wallfahrtsstätte nannte den Besuch einen „historischen Tag für das Merzedarier-Kloster und das Kreuzheiligtum von Nemi“.

Arme Moslems

Algerien. In Algerien wird die Missionierung der Muselmanen unter Strafe gestellt. Staatspräsident Abd al-Asis Bouteflika billigte ein entsprechendes Gesetz, das bereits am Montag in Kraft treten soll. Bei Verstößen drohen Haftstrafen zwischen zwei und fünf Jahren sowie Geldstrafen bis zu 10.000 Euro. Auch jegliches Schriftenapostolat wird verboten.

Pastoralpsychologie statt Pfarrei

Österreich. Der Pfarrer der oberösterreichischen Ortschaft Kirchdorf an der Krems, Pater Raphael Schweinberger (63), erklärte letzten Sonntag seinen Rücktritt. Dies berichtete die Lokalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’. Er wolle sich mit 1. September zurückziehen, um in Innsbruck Pastoralpsychologie zu studieren. Es sei sein Wunsch, die Pfarre „in Stille“ zu verlassen.

Illegal, aber rentabel

Schweiz. Der Schweizer Selbstmord-Unternehmer Ludwig A. Minelli lagert trotz einer Mahnung der Staatsanwaltschaft weiterhin Menschengift. Das berichtete die Schweizerische ‘Sonntagszeitung’. Die Staatsanwaltschaft hatte ihm die Lagerung so umstrittener Substanzen erst diesen Frühling verboten. Damals kam es zu keinem Verfahren, weil die Behörden „jahrelang beide Augen zugedrückt“ hatten – berichtet die ‘Sonntagszeitung’. Minelli füllt sein Giftlager auf, indem er bereits seit Jahren mit Rezepten von bereits verstorbenen Personen in der Apotheke zusätzliches Menschengift bezieht. Detail am Rande: Minellis Steuerdaten zeigen seit der Gründung seines Selbstmordunternehmens einen erheblichen Vermögenszuwachs.

Kleidervorschriften

„Keine Frau darf männliche Kleidungsstücke tragen, und kein Mann darf ein Frauengewand anziehen. Denn jeder, der solches tut, ist Jahwe, deinem Gotte, ein Greuel.“ Dtn 22,5.
      
31 Lesermeinungen
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#31   Benedikt   13:17:46 | Montag, 28. August 2006
@ Dr. Heger
Ich hatte nämlich gesagt, daß es im Widerspruch (auch) zum gesunden Menschenverstand steht, daß der Staat keine Beschränkungen mit staatlichem Zwang soll ausüben dürfen.
Mit Verlaub Hr. Dr. Heger, aber was der Staat darf, das tut er auch. Von daher war meine Zuspitzung mE sehr gerechtfertigt. Sie sind der Frage ausgewichen, warum der Staat diese Kompetenz haben sollte. Wenn Sie das lediglich als theoretische Kompetenz sehen, gewissermaßen aus Gründen der Staatsraison, dann ist dies eher eine staatspolitische, aber keine religiöse Frage mehr und fällt ohnehin nicht unter kirchliche Lehren.
Tritt der Islam so auf, wie Sie es im zweiten Abschnitt beschreiben, so tritt er in Verbands(Vereins-)form auf. Solche Vereine können natürlich verboten werden und dies ist auch schon geschehen. Zum Beispiel im Fall der Hisb ut Tahrir. Gegen das Verbot gab es allerdings Proteste. Von einem gewissen Holger Apfel…jaja…
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#30   Dr. Otterbeck   12:51:50 | Montag, 28. August 2006
Es trifft zu, dass der Staat befugt ist, Grenzen zu setzen.
Das Staatskirchenrecht in Dtld. ist diesbezüglich leider nicht über die Weimarer Reichsverfassung hinausgelangt. Aber zunächst bestimmt die Staatsverfassung und die Gesetzgebung des Staates, welche konkrete Ausprägung die Religionsfreiheit im bürgerlichen Zusammenleben haben soll. Das ist nicht konfliktfrei, aber bei weiterem der bessere Weg als eine (falsch verstandene) „Christkönigsherrschaft“ in eine Vielzahl von Gesetzespflichten umzugießen, die eigentlich nur Appell an die freiwillige Nachfolge Christi sein können. Freilich gibt es eine dem Christentum günstigere Gesetzeslage (als etwa etwa zu § 218 StGB), aber nicht Differenzen zwischen Gesetz und Sittengesetz sind die Katastrophe des Christentums (es ist ihnen gewachsen!) sondern eine virtuelle Integration beider (egal ob „liberal“ oder „integral“), das wäre die Katastrophe des Christentums gewesen. Und das hat nicht erst Dignitatis Humanae erkannt, sondern schon Gregor XVI. und Pius IX. Die Kirche will die Differenz „beider Reiche“!
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#29   Dr. Christoph Heger   12:36:00 | Montag, 28. August 2006
@Benedikt
Erklären Sie mir doch mal, warum es dem gesunden Menschenverstand entsprechen sollte, dass der Staat andere Religionen unterdrückt.
Das ist zwar nicht genau, was ich gesagt hatte. Ich hatte nämlich gesagt, daß es im Widerspruch (auch) zum gesunden Menschenverstand steht, daß der Staat keine Beschränkungen mit staatlichem Zwang soll ausüben dürfen.
Aber von dieser Feinheit abgesehen: Wieso alles, was „Religion“ – der Begriff ist nicht definiert – zu sein beansprucht, von Beschränkungen mit staatlichem Zwang ausgenommen sein sollte, ist mit gesundem Menschenverstand in der Tat nicht zu verstehen.
Zum Beispiel gilt der Islam allgemein als „Religion“. Insofern jedoch der Islam zu wissen vorgibt, wie Staat und Gesetz rechtens auszusehen hätten, und nicht nur dieses Wissen, sondern vor allem den Willen, dies auch in der Realität durchzusetzen, für die ihm eigentümliche Auszeichnung hält, läßt er sich zutreffender mit den Begriffen einer politischen Partei oder politischen Bewegung erfassen – und zwar einer eindeutig verfassungsfeindlichen Partei oder Bewegung. Es ist nicht einzusehen, wieso gegen sie keine Beschränkungen erlaubt sein sollten.
MfG
Christoph Heger
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#28   Gotthard   21:40:52 | Sonntag, 27. August 2006
hi matt
Aber ich fühle, dass mit mir zugleich auch ein geistiger Leib erwacht, der sich mächtig erweist. Und wenn es mir gelingt, diesen Leib einzuschwören auf seine Mission, dann wird diese Bombe hochgehen
übe doch mal mächtig, diesen deinen geistigen leib einzuschwören …
achte darauf, dass dieser geistige leib nicht zu fett wird, sonst kannst du ihn nicht mehr rauslassen…
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#27   wunderkind2 †   21:35:49 | Sonntag, 27. August 2006
einen herzlichen glückwunsch zu ihrem ausgeprägten realitätsverlust
na du übermensch mit astralkörper…
und was unterscheidet dich dann wenn du deine ziele durchsetzten würdest noch von z.b. den taliban? etwa der „wahre glaube“? auf gewalt könntest und wolltest du bestimmt nicht verzichten.
…nur soviel…versuch doch mal die von dir so angefeindete verfassung…
(du wohnst in österreich oder?) …also die rechte der leute einzuschränken… nur zu.
es ist dein körper.
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#26   matt   21:20:55 | Sonntag, 27. August 2006
der matt macht aus seinem Herzen keine Mördergrube
das hat er sich abgewöhnt. Und es ist doch höchste Zeit, wenn einem etwas stinkt auch dieser Welt, dass man hergeht und es ändert sogut man eben kann. Wenn ich nun erkannt habe: Demok ist mir verhasst, dann muss ich eben hergehen und Demok beseitigen. Und meine Zuversicht und Bereitschaft zum Handeln wächst ja auch mit jedem Tag. Wie dies im Detail zu geschehen hat, darüber mache ich mir garkeine Gedanken. Aber ich fühle, dass mit mir zugleich auch ein geistiger Leib erwacht, der sich mächtig erweist. Und wenn es mir gelingt, diesen Leib einzuschwören auf seine Mission, dann wird diese Bombe hochgehen und Demok wirds zerreissen. Und das ist dann der Spaß dabei.
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#25   Gotthard   20:59:10 | Sonntag, 27. August 2006
Lachen
es muss in foren doch auch typen geben, die für’s Lachen zuständig sind – zur zeit ist es halt matt…
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#24   wunderkind2 †   19:56:31 | Sonntag, 27. August 2006
matt…lass es einfach sein
Demok muss verschwinden. Ich sehe schon, ich werde mich dazu aufschwingen müssen das zu tun. Das wird bestimmt lustig werden.
ja genau. mach ne machtergreifung draus.
das ganze land wird geblendet von deiner herrlichkeit erkennen müssen, das allein deine wahrheit, güte und tatkraft uns vor diesem gottlosen kommunsitenstaat retten kann.
jetzt mal ehrlich…
was soll da eigentlich? dauernd diese hirnverbrannten ankündigungen… du bist weich, du bist nicht intelligent genug und deshalb kannst du noch so viel schreiben von den großen dingen die du vollbringen willst, du hast nicht ansatzweise vor irgendetwas davon zu verwirklichen.
also…
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#23   -Agnostiker-   17:53:35 | Sonntag, 27. August 2006
@ matt
Nur mal so by the way. Bist Du eigentlich echt? :-D
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#22   daughter_of_goddess †   17:47:22 | Sonntag, 27. August 2006
@matt
ich werde keinen staat anerkennen der sich nicht gemäß seiner Verfassung zum Christentum bekennt.
Weia, matt, da werden Staat inkl. Bewohner aber gaaaaaaaaaaaaaaanz, gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz traurig sein!
:'(
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#21   matt   17:33:36 | Sonntag, 27. August 2006
ich werde keinen Staat anerkennen
der sich nicht gemäß seiner Verfassung zum Christentum bekennt. Ist das nämlich der Fall, kann man sich das dümmliche Parteiwesen auch gleich sparen und damit auch die dümmlichen Volkswahlen, denn all das ist eigentlich nur eine Folgeerscheinung einer gottlosen Verfassung. Mir sind die jetzigen Staatswesen unerträglich. Sie sind ein Feindbild, ein rotes Tuch. Jedesmal wenn ich diese Politiker quasseln sehe schwellen mir die Kabeln im Hals. Das muss alles weg, eher werde ich nicht ruhen können. Demok muss verschwinden. Ich sehe schon, ich werde mich dazu aufschwingen müssen das zu tun. Das wird bestimmt lustig werden.
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#20   virOblationis   17:13:03 | Sonntag, 27. August 2006
Vat. II
Das Vat. II hat auch in anderen Dokumenten Aussagen über einzelne und Religionsgemeinschaften vermengt, um die bisher geltende Lehre zu verändern, wie W. Schüler in seinem jüngst erschienenen Werk „Pfarrer Hans Milch“ zeigt.
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#19   Benedikt   14:57:28 | Sonntag, 27. August 2006
@ Dr. Heger
Erklären Sie mir doch mal, warum es dem gesunden Menschenverstand entsprechen sollte, dass der Staat andere Religionen unterdrückt.
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#18   Dr. Christoph Heger   14:56:04 | Sonntag, 27. August 2006
@Benedikt
In der Schrift heißt es: „Seht, ich sende euch wie Lämmer unter die Wölfe.“ Und nicht: „Seht zu, dass euch der Staat protegiert, dann könnt ihr euch die Evangelisation sparen.“
Die Richtigkeit dieser Schriftauslegung kann dahingestellt bleiben. Tatsache ist jedenfalls, daß diese Behauptung des 2. vatik. Konzils, daß der Staat keine Beschränkungen mit staatlichem Zwang ausüben darf, im kontradiktorischen Widerspruch zur traditionellen Lehre (und im übrigen zum gesunden Menschenverstand) steht.
MfG
Christoph Heger
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#17   Benedikt   13:58:06 | Sonntag, 27. August 2006
@ Dr. Heger
Hierzu passt etwas, was ich Athanasius unlängst schrieb.
In der Schrift heißt es: „Seht, ich sende euch wie Lämmer unter die Wölfe.“ Und nicht: „Seht zu, dass euch der Staat protegiert, dann könnt ihr euch die Evangelisation sparen.“
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#16   Dr. Christoph Heger   13:51:06 | Sonntag, 27. August 2006
Noch einmal: Religionsfreiheit
Benedikt irrt mit seiner folgenden Meinung:
Das Dokument über die Religionsfreiheit des II. Vatikanums bestimmt, dass jeder die Pflicht(!) hat, den wahren Glauben zu suchen. Die Freiheitskomponente besteht darin, dass jenen keine Zwangsmittel auferlegt werden, die sich dieser Pflicht entziehen. Ein „ihr könnt glauben was ihr wollt“ ist dem Dokument nicht zu entnehmen, entsprechend finde ich den Vorwurf der Beliebigkeit nicht zutreffend.
Ich hatte schon einmal Gelegenheit genommern, dem zu widersprechen.
Die „Freiheitskomponente“ besteht nicht nur in dem, was Benedikt hier anführt, vielmehr in der Behauptung, der Staat dürfe keine Zwangsmaßnahmen gegen nichtkatholische „Religionen“ (Definition nicht gegeben!), deren öffentlichen Kult oder wenigstens deren Verbreitung ergreifen.
Diese Behauptung steht allerdings in kontradiktorischem Gegensatz zu der traditionellen Lehre der katholischen Kirche.
Bemerkenswerterweise halten sich eine Reihe „liberaler“ Staaten, darunter die BR Deutschland, keineswegs an dieses von ihnen gefeierte Prinzip, indem sie den Schutz der „Holocaust-Religion“ (wie man sie zu Recht genannt hat) mit strafrechtlichen und anderen Zwangsmitteln wahrnehmen.
MfG
Christoph Heger
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#15   virOblationis   13:40:57 | Sonntag, 27. August 2006
Beliebigkeit
Meiner Meinung nach läuft der Text gerade auf diese Beliebigkeit hinaus wegen der Stellung, die dem Gewissen eingeräumt wird. Wenn nämlich die Wahrheitssuche diesem übergeben wird, ohne daß wiederum das Gewissen aufgefordert wird, sich der überlieferten Lehre zu unterstellen, dann folgt Beliebigkeit.
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#14   Benedikt   12:49:35 | Sonntag, 27. August 2006
@ virOblationis
Religionsfreiheit ist demgegenüber in meinen Augen ein Ausdruck der gleichgültigen Beliebigkeit.
Das Dokument über die Religionsfreiheit des II. Vatikanums bestimmt, dass jeder die Pflicht(!) hat, den wahren Glauben zu suchen. Die Freiheitskomponente besteht darin, dass jenen keine Zwangsmittel auferlegt werden, die sich dieser Pflicht entziehen. Ein „ihr könnt glauben was ihr wollt“ ist dem Dokument nicht zu entnehmen, entsprechend finde ich den Vorwurf der Beliebigkeit nicht zutreffend.
_____________
Der Pfarrer der Wallfahrtsstädte nannte den Besuch einen „historischen Tag für das Merzedarier-Kloster und das Kreuzheiligtum von Nemi“.
Sagte er vermutlich, nach dem er sich von seinem Schock erholt hat :-]
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#13   virOblationis   20:12:42 | Samstag, 26. August 2006
noch einmal Religionsfreiheit
Ich verstehe religiöse Toleranz, wie sie in Abd el-Kaders ritterlicher Haltung zum Ausdruck kommt, nicht als Ausdruck der Religionsfreiheit. So haben auch katholische Staaten früher Toleranz geübt, soweit dies geboten schien, um insbesondere das friedliche Zusammenleben zu gewährleisten. – Religionsfreiheit ist demgegenüber in meinen Augen ein Ausdruck der gleichgültigen Beliebigkeit.
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#12   -=Richard=-   20:09:40 | Samstag, 26. August 2006
alexandra
und – vice versa!
Das denke ich nicht. Wir haben nämlich Religionsfreiheit. Wenn die angeblich diskriminiert werden bei uns, wieso kommen den soviele von denen zu uns in unsere Länder?
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#11   Hypatia   20:07:39 | Samstag, 26. August 2006
@ vir
Was glauebn Sie, warum „ Projekt Weltethos“ soviel Zuspruch hat? Sie treffen den Kern!!!
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#10   virOblationis   20:05:32 | Samstag, 26. August 2006
ein gutes Beispiel
Emir Abd el-Kader hat gegen die Franzosen gekämpft. Natürlich. Aber gegen die Christen? Keineswegs.
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#9   Hypatia   20:05:21 | Samstag, 26. August 2006
@ Richard
und – vice versa!
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#8   -=Richard=-   20:03:23 | Samstag, 26. August 2006
@alexandra
und wo bitte it der zusammenhang zwischen Jesus und der (EX)Kolonialmacht Frankreich ?
Diskriminierung von Christen findel leider in allen muslimischen ländern statt
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#7   Hypatia   19:30:37 | Samstag, 26. August 2006
@Vir…
Algerien war 132 Jahre lang kolonialisiert durch Frankreich. Der 8 Jahre dauernde Befreiungskrieg kostete Millionen das Leben. Glauben Sie, Algerien will noch irgendetwas von seinen Peinigern wissen?
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#6   Hoffnung   19:25:04 | Samstag, 26. August 2006
@viroblations
Ihre Verdreherei ist ja toll!
Glauben Sie denn, dass wir den „Heiligen Krieg“ ausrufen sollten weil es irgendwelche Islamisten es tun?
Wenn ja, dann :-! und hoffentlich geht Ihnen noch ein ?:) auf.
Nur weil irgendwer irgendwas tut wird es ja noch lange nicht richtig. So wird der Religionsverbot auch für uns nicht erstrebenswert, nur weil die Algerier eins haben.
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#5   virOblationis   15:17:35 | Samstag, 26. August 2006
Religionsfreiheit
Zitat:
„In Algerien wird die Missionierung der Muselmanen unter Strafe gestellt. Staatspräsident Abd al-Asis Bouteflika billigte ein entsprechendes Gesetz, das bereits am Montag in Kraft treten soll.“
Wieder einmal ein Schmankerl für die Freunde der Religionsfreiheit, die mit so viel „Hochachtung auch die Muselmanen betrachtet“, die der Kirche allerdings ihrerseits eher auf die Füße zu treten belieben.
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#4   Yerodin   10:03:43 | Samstag, 26. August 2006
@DominikusII
Ich hoffe, dass eine evangelische Fachhochschule eine angemessene Quelle ist:
efg-hohenstaufenstr.de/…orde_deutschland.htm
Die gibt sogar einen Höchststand von knapp 19.000 im Jahr 1975 und einen sehr ähnlichen Tiefststand von knapp über 11.000 aktuell an.
Ändert aber grundsätzlich nichts an der Frage wie man zu der Korelation Glaube<> Suizid kommt.
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#3   DominikusII   09:56:58 | Samstag, 26. August 2006
ob man Wikipedia…
…als Informationsquelle nutzen sollte ist fraglich.
Ich sage das nicht bezüglich der Artikel, die ob kreuz.net und wikipedia veröffentlicht wurden.
Bin selbst schon oft mit Wikipedia auf die Nase geflogen, was technische Themen angeht und auch Themen aus dem IT-Bereich.
Mir sind außerdem Geschichten bekannt, dass z. B. bestimmte Tierarten erfunden wurden und zu wikipedia hineingestellt wurden(Tropenfische), die angeblich immernoch dort zu finden sind.
Ich würde – aus eigener Erfahrung – Wikipedia nicht als Informatiosnquelle nutzen, erst recht nicht, wenn es um Zahlen geht. :-)
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#2   Yerodin   09:45:28 | Samstag, 26. August 2006
@Christin
Die Behauptung, dass die Zahl der Selbsttötungen steigt, stimmt nicht.
de.wikipedia.org/wiki/Selbstmord
Ausserdem hätte ich auch gerne erläutert, warum genau jetzt Suizide genau mit fehlendem Glauben zusammenhängen ;-)
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#1   Christin   08:54:54 | Samstag, 26. August 2006
Hilfsbereit bis in den Tod:Geschäftssache?
In Zukunft werden wir Christen(Menschen) im Alltag immer mehr zu tun haben müssen,das Selbstwert der jungen Menschen zu stärken weil es immer einfacher gemacht wird sich von der Welt zu verabschieden.
Der Trend zum Selbstmord wird immer ansteigender,weil sovielen Menschen die echte Erkenntnis fehlt,dass das Leben egal wie krank,heruntergekommen und unwürdig es ist doch HEILIG bleibt und die Freude am Leben nicht wirklich verdorben werden kann,auch nicht durch Krankheit.Da bedarf es Menschen,die nicht die Augen verschließen vor den ersten Anzeichen der Mutlosigkeit.Die höchste Selbstmordrate ist zwischen 15 und 20 Jahren,weil da viele Jugendliche noch keine hoffnungsvollen Orientierungsweg sehen für ihre Zukunft.Da heißt es immer wieder Mut machen,dass das Leben lebenswert bleiben soll.
Trotzdem ist das Leben jedem seber in die Hand gegeben damit er es in Eigenverantwortung verwalte.
WEr krank ist,und darum sein Leben nicht schätzen kann oder will bedarf einer fachlichen Hilfe(Geistesumwandlung) und die darf ihm nicht verwehrt werden.WEr schuldig wird durch VERBRECHEN sollte soviel Mut haben dafür geradezustehen.
Ich bin absolut gegen Selbstmord,weil da sich jemand das Leben was ihm geschenkt wurde nicht würdigt,oder nicht mehr würdigen kann,weil er krank ist und einen liebevollen O:) Menschen dingend braucht,der ihm den Glauben an den Sinn des Lebens wieder in rechter Form lehren kann.Da sind wir gerufen einfach da zu sein und Schutzengel zu spielen
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