Regelmäßige Anbetung
Eine Frucht des Weltjugendtages
„Darf ich Euch eine Kerze schenken?“ fragt eine Theologiestudentin in Freiburg mitten in der Nacht einige junge Männer. Sie waren zufällig an der Kirche vorbeigekommen.
(kreuz.net, Freiburg) Die Theologienstudentin, Frau Ingeborg Tellenbach, schloß sich am letzten Freitag einem Straßenapostolat vor der zentral gelegenen Kirche St. Martin in Freiburg im Breisgau an.

Die Initiative heißt ‘Weltjugendtag goes on… Nightfever’ – zu Deutsch: ‘Der Weltjugendtag geht weiter… Nachtfieber’. Das berichteten die Organisatoren in einer Presseaussendung.

Bei der Aktion handelt es sich um eine gemeinsame Gebetsnacht von Studenten verschiedener Fakultäten, Mitgliedern geistlicher Gemeinschaften und Priesteramtskandidaten aus verschiedenen Bistümern.

Die Gestaltung erfolgte mit Liedern und Gebeten der charismatischen Gemeinschaft Emmanuel.

Während die Beter in der Kirche den Himmel bestürmten, schenkten Straßenmissionare den Vorbeikommenden eine Kerze.

„Viele Passanten folgen unserer herzlichen Einladung, gehen in die Kirche, zünden eine Kerze in ihren Anliegen an oder formulieren Dank, Freude oder Bitten“ – erzählt Frau Tellenbach.

Die Benediktinerinnen in Günterstal bei Freiburg werden die Anliegen im Gebet weitertragen.

Manche Passanten kommen nach einigen Stunden – nach dem Kinofilm, dem Theater oder einem guten Abendessen – ein zweites Mal in die Kirche St. Martin. Die Jugendlichen harren bis Mitternacht und halten die Kirche solange offen.

Ein Freiburger Priesterseminarist erklärt, daß sich die Passanten gerne ansprechen lassen: „Sie sind verwundert, daß sie etwas geschenkt bekommen und daß ihnen junge Menschen so freundlich begegnen!“

„Wir wollen die Freude des Weltjugendtages weitertragen und die Liebe weiterschenken, die wir selber erfahren haben“ – betont der Kölner Seminarist und Mitinitiator der Gebetsnacht, Andreas Süß.

In Bonn finden die monatlichen Gebetsnächte bereits seit einem Jahr statt: „Was in Bonn sehr gut läuft, war in Freiburg erst recht ein gnadenreicher Abend!“

Am letzten Freitag kamen über 800 Besucher. Sie legten mehrere hundert Gebetsbitten zu Füßen des Allerheiligsten nieder und zogen viele Bibelsprüche. Zur Messe um sechs Uhr abends war die Kirche St. Martin bis auf den letzten Platz gefüllt.

Auch in Mainz und Köln möchten geistliche Gemeinschaften eine vergleichbare Jugendanbetung mit Straßenapostolat beginnen:

„Nun wirkt der WJT nach… Zeit der Aussaat!“ – erklärt Seminarist Süß. Er hofft, daß sich weitere Jugendliche trauen, eine Anbetungsnacht zu organisieren.

Im November wird der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, die Gebetsnacht in Bonn besuchen. Der Kirchenfürst bezeichnete die Initiative bereits in mehreren Interviews als eine segensreiche Frucht des Weltjugendtages.

Auf einer eigens eingerichteten Homepage gibt es noch weitere Bilder.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Franz Kappes   09:22:46 | Freitag, 7. November 2008
Straßenapostolat
Und nun? Die Kirchen sind trotzdem nicht voller.
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#41   stat crux   18:14:46 | Freitag, 25. August 2006
Die Religionsfreiheit ist kein Dogma
und es auch nicht auf dem letzten Konzil „geworden“, sondern es handelt bei ihrer Anerkennung, als Voraussetzung des Glaubensgehorsams, um einen Erkenntnisfortschritt der christlichen Gesellschaftslehre, vulgo kath. Soziallehre. Im Kern ist diese Doktrin (defensiv), wegen dessen antitotalitärer Ausrichtung, sogar bereits im Syllabus von 1864 mitenthalten. Das kapieren nur Freunde des naturalistischen Integralismus nicht.
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#40   Benedikt   17:48:50 | Freitag, 25. August 2006
@ Athanasius
Neue Lehren, entgegengestellte Lehren, sind der Ökumenismus und die ‘Religionsfreiheit’.
Ich bitte um Nachweis, wo die Bibel oder die apostolische Tradition aussagt, der römische Staat habe nur den Katholizismus zu fördern.
Ich bitte desweiteren um eine Erklärung, wie eine Auffassung, wonach die Religion von Staat zu protegieren ist mit Jesu Sendung der Apostel wie „Lämmer unter die Wölfe“ zusammenpasst. Der Auftrag Jesu lautet überall das Evangelium zu verkünden und die Menschen zu taufen, und nicht: „Geht hin und guckt, dass der Staat euch protegiert und euch die Restarbeit abnimmt.“
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#39   Athanasius   22:51:28 | Donnerstag, 24. August 2006
@BEnedikt
Die Himmelfahrt Mariens war Teil der apostolischen Überlieferung und des Glaubens. Die anderen neuen Lehren, die gar keine neuen Lehren sondern bloss neue Terminologie waren, wurden auch nie dogmatisiert in jener Form, sondern wegen des Inhalts, die zum depositum fidei gehörte. Nun, (liberale) „Religionsfreiheit“ usw. gehört sicherlich nicht zum d.f. Im Gegenteil. Nur die passive Religionsfreiheit.
Neue Lehren, entgegengestellte Lehren, sind der Ökumenismus und die ‘Religionsfreiheit’. Pastorale Konzepte, aber dennoch gelehrt. Aber ohne verbindliche Autorität, da man eher Pius XI.’ die Treue erweisen kann (durch Hinweis zu den Dogmen) als etwa Paul VI. mit seinem Ökumenismus. Auch wenn nicht jeder Ökumenismus falsch und schlimm ist. (1949 erlaubte der hl. Stuhl etwa das gemeinsame öffentliche Vaterunser von Protestanten und Katholiken.)
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#38   Benedikt   15:37:11 | Donnerstag, 24. August 2006
@ Athanasius
Statt langer Worte
Eine neue Lehre darf es ebenfalls nicht geben,
Dieser Satz ist – so wie Sie ihn verstehen – Ihr größter Irrtum. Lehren wie etwa die von dem Verständnis des Bischofsamtes, des Limbus, der Himmelfahrt Mariens hat es nicht vom ersten Tag an in der Kirche gegeben. Sie sind lediglich Resultate aus dem, was man aus der Schrift erkennen kann (und das ist wirklich mit: „Es darf keine neue Lehre geben“ gemeint). Mit der Zeit wurden Sie dann Gewissheit, manche sogar dogmatisiert. Wenn man eine Dogmatik von vorne nach hinten durchgeht, wird man noch dutzende andere solcher Beispiel finden. Wenn Sie fragen, was präzisiert wurde – nun, was hat denn zB der Hl. Thomas v. Aquin – bezüglich des Altarsakramentes getan?
Tun Sie doch nicht immer so, als seien alle Konzilsdokumente schon beim Pfingstereignis geschrieben worden. Etliche Fragen sind erst viel später aufgetaucht und konnten dementsprechend auch erst später beantwortet werden.
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#37   Athanasius   15:26:58 | Donnerstag, 24. August 2006
@Benedikt
Die Lehre der Kirche aber ist im Laufe der Zeit etliche Male präzisiert worden oder auch Aussagen verworfen worden. Das Glaubensgebilde ist nichts Statisches, sehen Sie nur mal nach, wann die Feste eingeführt wurden. Eine Lehre darf lediglich einer schon bestehenden nicht diametral entgegenlaufen.
1. Was meinen Sie mit Präzision?
2. Das Depositum Fidei ist statisch und die Dogmen sind wohl sicher statisch und unabänderbar.
3. Die Liturgie ist zwar Fundstelle, aber nicht direkt Teil (ausser der Wandlung) des depositums, davon bin ich mir bewusst.
4. Glauben SIe, dass man Aussagen machen kann, die Dogmen in Zweifel ziehen oder ihre ehemalige Auslegung durch das Magisterium (also von ex-cathedra Aussagen wie Cantate Domino) verändern kann?
Das letzte geht absolut nicht. Wer so etwas behauptet, hat den Evolutionismus der Dogmen angenommen und fällt somit unter den Verurteilungen aus Lamentabili und Pascendi.
Eine neue Lehre darf es ebenfalls nicht geben, denn dazu wurde der Hl. Geist dem Nachfolger Petri (so ‘Pastor Aeternus’, Dogmatische Bulle von 1870) nicht versprochen um neue Lehren zu offenbaren durch Seinen Beistand, sondern um das gegebene Glaubensgut autoritativ und wahrhaft auszlegen und zu lehren.
Beispiel: Man darf nícht sagen: Früher glaubte man wer nicht katholisch ist, geht zur Hölle, aber jetzt sagen wir jede Religion führt zum Himmel. Dás ist Häresie und Indifferentismus, aber lediglich wohl die Orientierung der ‘Konziliaren Kirche’.
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#36   Benedikt   12:42:39 | Donnerstag, 24. August 2006
@ Athanasius
Die Aussagen Kardinal Suhards (…) sind, angesichts der von ihm eingeleiteten oder wenigstens nicht verhinderten Fehlentwicklung des französischen modernen „Katholizismus“ nach 1955, nicht glaubwürdig und schon gar nicht fachspezifisch.
Kann sein oder auch nicht, ich weiß allerdings nicht, was das mit dem Thema zu tun hat. Kard. Suhart taucht weder als Berater noch als Autor noch als Schriftleiter in der 2. Aufl. des LThK auf. Der Autor des Integralismus-Artikel lautet Oswald von Nell-Bräuning.
Jaja, Schisma, Schisma. Fällt Ihnen auch mal was vernünftiges ein?
Was bedeutet es denn Ihrer Meinung nach, wenn zwei unterschiedliche Glaubensrichtungen (alt und neu) existieren?
Es gibt núr den alten Glauben, denn der römisch-katholische Glaube íst ált, nicht neugeschaffen, sondern überliefert, erfüllt, aber überliefert. Seit der Zeit Abrahae. Es gibt im Glauben nur Orthodoxie (Röm.-Kath.) und Heterodoxie (alles sonstige, inkl. Modernismus und religiöser Liberalismus).
Diese Aussage bestätigt einmal mehr, dass Sie wirklich eher ein Orthodoxer, und zwar iSd Konfessionsbegriffes sind. Die Lehre der Kirche aber ist im Laufe der Zeit etliche Male präzisiert worden oder auch Aussagen verworfen worden. Das Glaubensgebilde ist nichts Statisches, sehen Sie nur mal nach, wann die Feste eingeführt wurden. Eine Lehre darf lediglich einer schon bestehenden nicht diametral entgegenlaufen. Letzteres lässt sich von II. Vatikanum nur mit der tradi-üblichen Interpretationsgabe schlußfolgern.
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#35   stat crux   12:28:54 | Donnerstag, 24. August 2006
Ath. I u. II: „Sündhaft, aber wenigstens orthodox“
Sündhaft ist m.E. auch ihre verzerrte Darstellung des Kardinals von Paris. Akzeptieren Sie doch bitte: Bis 1970 gab es integralistische Strömungen innerhalb der römischen Systems, die aber zu keinem Zeitpunkt das Papsttum korrumpierten oder ihm seine Richtung aufzwangen. Auch Merry del Val, Umberto Begnini etc. sind allenfalls partiell dem Phänomen zuzuschreiben und Ottaviani ist es eigentlich GAR NICHT, denn Integralismus und römisches System sind zweierlei. Es gibt auch heute notwendige Intransigenz (vgl. Glaubenskongregation zu Ordinatio Sacerdotalis). Erst seit 1970 entwickelt sich die Giftpflanze namens Integralismus „los von Rom“ in eigener Autonomie. Erst seither ist der Charakter des Integralismus als Pseudo-Katholizismus eindeutig feststellbar. Und Lefebvre hat RICHTIG erkannt, dass die Integralisten nie wieder Rom ihre Sicht werden aufzwingen können, was ja schon 1907-1909 (Modernistenstreit) NICHT glückte. Sie basteln sich eine „Tradition“, die es nie (!) gab.
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#34   AthanasiusII   12:16:40 | Donnerstag, 24. August 2006
@BEnedikt
Statcrux hat mit seinem Integralismus-Vorwurf vollkommen Recht. Lesen Sie meinetwegen im „vorkonziliaren“ LThK nach, die einzige Assoziation die man zur dortigen Beschreibung des I. haben kann ist: FSSPX.
Die Aussagen Kardinal Suhards und seine Konstrukte sind, angesichts der von ihm eingeleiteten oder wenigstens nicht verhinderten Fehlentwicklung des französischen modernen „Katholizismus“ nach 1955, nicht glaubwürdig und schon gar nicht fachspezifisch.
Es gibt gar keinen alten Glauben, es gibt nur den katholischen Glauben. Zu behaupten, es gäbe zwei Arten von (!) Glauben ist der Weg ins Schisma.
Jaja, Schisma, Schisma. Fällt Ihnen auch mal was vernünftiges ein? Ein Argu-ment z.B.? Es gibt núr den alten Glauben, denn der römisch-katholische Glaube íst ált, nicht neugeschaffen, sondern überliefert, erfüllt, aber überliefert. Seit der Zeit Abrahae. Es gibt im Glauben nur Orthodoxie (Röm.-Kath.) und Heterodoxie (alles sonstige, inkl. Modernismus und religiöser Liberalismus). Ich erkläre mich, Deo gratias und dank der göttlichen Gnade, Orthodox, aber sündhaft. Sündhaft, aber wenigstens Orthodox.
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#33   Benedikt   10:40:30 | Donnerstag, 24. August 2006
@ santa rita
Dieses Reich war ein in Raum und Zeit verwirklichtes Ausserraumzeitliches, weil einzig und allein auf Gottes Gnade beruhend und durch Gottes Gnade herrschend.
Was für ein Käse. In welchem Reich hat sich denn die Reformation ereignet? Im Heiligen Röm. Reich Dt. Nation regierte immer der, der aus dem Geschacher mit den Kurfürsten als Sieger hervorging. Spätestens mit dem Tod Friedrichs II. war die mittelalterliche Kaiseridee sowieso tot. Danach kamen Dynastien, deren Macht durch die deutsche Kleinstaaterei begrenzt war. Mit Ausnahme vielleicht von Maximilian I. und Karl V. gab es keine bedeutende Herrschergestalt mehr auf dem Thron. Die meisten anderen waren vor allem damit beschäftigt, mittels Feldzüge ihre Macht zu sichern.
Ihr Bild vom Heiligen Römischen Reich basiert auf romantisierenden Vorstellungen, die mit der Realität rein gar nichts zu tun haben. Das Reich ist schließlich nicht zerbrochen, weil es so einheitlich, fest gefügt und von Gottes Gnade erfüllt gewesen ist.
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#32   stat crux   10:34:17 | Donnerstag, 24. August 2006
Santa Rita: Der zweite Zeuge der Geheimen Offenbarung?
Man könnte Ihren Beitrag, der den dt. Integralismus vor 1806 verlegt und für Österreich vor 1918 als „Nostalgie“ abtun, wenn nicht das skurrile Wort „Reichsgnade“ auf eine ernsthafte Verwirrung schließen ließe. Die Gnade des Gottesreiches hört niemals auf! „Pax Christi in regno Christi“ (Pius XI.), aber es ist eben Christus, der König ist, völlig unabhängig davon, welche Verfassung die Gesellschaft annimmt. Wer behauptet, die Krone Christi sei zugleich mit der Krone des „Offenbarungszeugen“ (des Kaisers) gestürzt, der verkürzt die Realität Christi; der Offenbarungseid der monarchischen Systeme kann die Herrlichkeit der Erlösung allenfalls peripher tangieren.
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#31   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   10:29:25 | Donnerstag, 24. August 2006
moff: @aphrodite
sie meinen doch nicht etwa den tlanen woifi aus den moff-heftchen (schad, dass es die nicht mehr gibt).
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#30   23er Hansl   09:57:28 | Donnerstag, 24. August 2006
ui. von sich selbst in dritter Person sprechen …
das ist ein deutliches anzeichen für … [blätter,blätter] nein, schauen sie lieber selber nach
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#29   matt   09:40:51 | Donnerstag, 24. August 2006
nicht frech sein Mausi
den matt wollten schon gar viele für verrückt erklären, aber der matt lebt halt in einer durchgeknallten Zeit. Da wird man zwangsläufig für verrückt angeschaut, wenn man sich dieser Ges.norm nicht unterwirft. „a little bit crazy“ ist der matt aber schon. Das gehört ja heute zur Lebensart. So verrückt ist der matt garnicht wie die Leute immer sagen, auch wenn er schon mal so erregt war, dass man ihn in die Anstalt verfrachtet hat. Dort hat der matt aber durchwegs nette Leut getroffen, richtige Kumpeln auf Zeit. Der matt hat halt überall seine Freunde.
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#28   aphrodite †   09:32:31 | Donnerstag, 24. August 2006
der kleine Dollfuß
meinen sie das Original aus der 1. Republik oder die Kopie aus der 2.?
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#27   Frl.Ilse   09:19:01 | Donnerstag, 24. August 2006
@Matt
Ich spure den Geist den alten Reiches – er ist gewaltig.
er ist erhaben und tief.
Matt, gehen Sie zum Arzt!! Der kann Ihnen sicher helfen (oder kommt der Arzt ohnehin jeden Tag zum gucken, weil sie gar nicht da wegkommen, wo sie sitzen?)
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#26   FritzG   21:12:51 | Mittwoch, 23. August 2006
@ matt:
Scheinbar gefällt es Gott aber nicht… ^-^
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#25   matt   20:45:18 | Mittwoch, 23. August 2006
Hast du etwa Angst Fritzchen?
Wenn es Gott gefällt das Kaiserreich wiederzubeleben, dann gibt es absolut nichts was Demok dagegen unternehmen kann.
Mein Vorbild an Tatgewalt ist ja der kleine Dollfuß. Geht her und übernimmt einfach die Regierung. Heute schimpft man ihn als „Austrofaschist“en, dabei hat er das einzig Richtige getan, indem er dieses dumme Parlament auflöste und sich an die Macht setzte. Um Österreich vor dem Hitlerismus zu bewahren. Er war der gute Sproß, Hitler war der böse. Er war der Abel, Hitler der Kain. Kain erschlägt den Abel, aber trotzdem geht dieser als Held und Märtyrer in die Geschichte ein. Zumindest meine Geschichte.
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#24   FritzG   20:23:31 | Mittwoch, 23. August 2006
@ matt:
Stellen wir mal wieder kindische Analogien auf?
Gründen sie doch ihren eigenen Staat! Irgendwo auf einem fremden Planeten. Die Mäuse schicken wir ihnen gerne nach…
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#23   matt   20:18:36 | Mittwoch, 23. August 2006
Ich spüre manchmal den Geist des alten Reichs
er ist gewaltig.
er ist erhaben und tief.
Ich kann es nicht beschreiben, aber dieses Empfinden hatte ich schon immer und deshalb empfinde ich auch diese peinlichen Demoks als Anbiederung jener harmonischen, autoritären Ordnung, die im Kaiserreich zum Ausdruck kam.
Man hat heutzutage das Gefühl: das Fußvolk herrscht. Weil die Katze aus dem Haus ist herrschen jetzt die Mäuse. Und sie selbst wissen auch, dass sie machtlos sind und nicht die Gnade besitzen, zu der sie sich eitel anmaßen. Sie wissen, dass sie dem Herrscherprinzip unterliegen und sich lediglich empört haben auf bestimmte Zeit, bis er wiederkehrt und das Loch ausfüllt, das der Untergang des alten Reichs aufgerissen hat. Es ist noch immer da und es gähnt und es zieht, wie ein schwarzes Loch.
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#22   santa rita   19:21:28 | Mittwoch, 23. August 2006
stat crux
Sie haben ein falsches Verständnis vom Integralismus, weil Sie immer wieder im bereits verbürgerlichten 19. Jh. ansetzen. Integralismus bedeutet nicht die Errichtung eines katholischen Zwangsstaates mit Tugendwächtern und Sittenpolizei.
Wahrer Integralismus bedeutet in Deutschland insbesondere Treue zum alten Reich, das mit Siegmund und Siegfried als göttlich inspiriertem, noch heidnischem Gegenpol zur germanischen Gnosis (Alberich, Hagen) begann, von Bonifatius geistig vorbereitet wurde, und mit der Kaiserkrönung Karls des Grossen offiziell in die Weltgeschichte eintrat. Dieses Reich war ein in Raum und Zeit verwirklichtes Ausserraumzeitliches, weil einzig und allein auf Gottes Gnade beruhend und durch Gottes Gnade herrschend. Es bestand bis 1806 und in Österreich bis 1918. Im Werk Richard Wagners ist der Geist dieses Reiches quasi vertont. Von der Gnosis zerstört, harrt es nunmehr seiner Wiederverwirklichung, da nach wie vor gottgewollt. Es kann, da göttlich, von Menschen nicht wiederhergestellt werden. Vorrausetzung der Wiedererrichtung ist ein erneutes Ausgiessen der Reichsgnade.
Wahrer Integralismus ist also das genaue Gegenteil von Naturalismus. Wahrer Integralismus in Deutschland ist auch die Treue zum zweiten Zeugen der geheimen Offenbarung neben dem Papst, nämlich dem römisch-deutschen Kaiser. Dieser Treue kann sich die Kirche nicht rühmen, da sie damals froh war, diesen alten Konkurrenten endlich losgeworden zu sein.
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#21   DieFidele   18:33:42 | Mittwoch, 23. August 2006
Lobt froh den Herrn
Ein durch und durch guter Artikel. Der Glaube, die Liebe, die Hoffnung leben! :(3
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#20   aphrodite †   17:35:53 | Mittwoch, 23. August 2006
sowas … wenn österreichische Theologiestudierende das selbe gemacht hätten, dann würde jetzt im
Artikel wahrscheinlich peinlichst genau aufgezählt, welcher Priester anwesend war, der schon einmal ein Brot konsekriert hat, wie oft sich die weiblichen Organisatorinnen beim vorbeigehen dem Tabernakel zu knapp genähert haben und welche der Zitat:charismatischen Gesänge irgendwelche vorgeblich protestantischen Lehren enthalten haben.
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#19   stat crux   15:22:32 | Mittwoch, 23. August 2006
Atha… integer
ist das nicht; das Sodalitium pianum ist nie (!) von Merry del Val geführt worden, sondern von Msgr. Umberto Begnini, der im übrigen eine Sozialgeschichte des Katholizismus verfasst hat. Die „Sapieniere“ hatte nie mehr als 50 Mitglieder (in Dtld. nur 2 Kapläne) und wird in ihrer Wirkung weit überschätzt. Dass ihre SSPX da geistig anknüpft ist 1.) peinlich und 2.) sachlich falsch. Denn das Sodalitium (benannt nach Pius V., nicht nach Pius X.) sammelte eine klerikale Strömung im Umfeld des Papsttums, nicht gegen das Papsttum. Ich habe nie bestritten, dass das Lehramt immer auch partiell notwendig intransigent vorgehen muss. Auch Suhard warnte vor Strömungen innerhalb des frz. Klerus. Das Phänomen eines von Rom getrennten (und erst so zur Vollblüte gelangten) Integralismus ist erst 1970 entstanden! „Rom“ kann per definitionem nicht integralistisch agieren, da es den öfffentlichen Anspruch der Religion vertritt. Dieser muss aber in der wirklichen Welt vertreten werden, „effizient und effektiv“. Der Integralismus tönt zwar „Christ-roi“ meint aber den Schmerz über die Abdankung Karls X. 1830 (bzw. vergleichbare Phänomene in anderen Ländern). Sie müssen dringend mit diesen Zeitirrtümern aufräumen, dann kann ein seriöser Zweig der SSPX noch nach Rom zurückfinden.
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#18   Benedikt   15:05:05 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Athanasius
Statcrux hat mit seinem Integralismus-Vorwurf vollkommen Recht. Lesen Sie meinetwegen im „vorkonziliaren“ LThK nach, die einzige Assoziation die man zur dortigen Beschreibung des I. haben kann ist: FSSPX.
Der wahre Klerofaschismus ist das Verbot (…) des alten Glaubens,
Es gibt gar keinen alten Glauben, es gibt nur den katholischen Glauben. Zu behaupten, es gäbe zwei Arten von (!) Glauben ist der Weg ins Schisma.
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#17   Athanasius   14:58:50 | Mittwoch, 23. August 2006
@Otterbeck alias statcrux
Ihr „Integralismus“ ist ein Konstrukt nachkonziliarer Propaganda oder Verdrehung der Tatsachen durch Kardinal Suhard (Paris) im Jahre 1947. Übrigens wurde das ‘integralistische’ Sodalitium Pianum von Kardinal Merry del Val erst 1941 (Frankreich) und 1943 (Italien) von den Nationalsozialisten verboten, weil man „gegen Positives Christentum“ witterte als „Modernismus“.
Der wahre Klerofaschismus ist das Verbot der Alten Messe, des alten Glaubens, für die Schaffung einer neopolitischen mondalistischen synkretistischen ‘Eine Welt-Kirche’, eines Gebäudes für angebliche Liebe, aber ohne Liebe, mit Terror und Brand. Lesen Sie mal ‘Notre Charge Apostolique’, Papst Giuseppe Sarto, 1910.
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#16   stimme der vernunft †   13:53:48 | Mittwoch, 23. August 2006
@benedikt
So kann man es natürlich auch machen
Der alte Sünder stammt vermutlich aus der DDR und hat zuoft Sudeledes Schwarzen Kanal geschaut. Da lernt man sowas.
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#15   stat crux   13:47:11 | Mittwoch, 23. August 2006
Guldin:
Die Wehrmacht verteidigt die Heimatliebe der Soldatenbräute bekanntlich hinterm Ural, die Bundeswhr am Hindukusch. Also muss der „fromme“ Katholik auch heute noch den Vietnamkrieg billigen. Fehlt nur noch die Verschwörungstheorie, dass Freimaurer vom Vietcong die Watergate-Affäre inszeniert haben, um Nixon beiseitezuräumen und so an Saigon ranzukommen. Na ja.
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#14   Benedikt   13:41:47 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Elendester Sünder
@ Elendester Sünder: Dein Beitrag trifft voll zu.
Danke für deine Zustimmung, Benedikt.
So kann man es natürlich auch machen :-S.
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#13   Guldin   13:38:30 | Mittwoch, 23. August 2006
@ stat crux
Danke für den Hinweis. Nur dann frage ich mich natürlich, wie Athanasius zur Erkenntnis kommt; „Vor 35 Jahren haben „Freiburger Seminaristen“ für anderes agiert. (…) „gegen den verbrecherischen Vietnamkrieg!“ Jetzt aber langsam wieder für wahrhaft katholische Aktion.“?
Dann waren die AKtionen ja auch schon frührer wahrhaft katholisch O:)
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#12   stat crux   13:32:10 | Mittwoch, 23. August 2006
Mit einer kurzen Enzyklika, Guldin, vom 15. September 1966,
Christi matri (fast vergessen) hat Paul VI. für den 4. Oktober 1966 zu einem ersten Weltgebetstag der Kirche für den Frieden aufgerufen, Anlass: Vietnam; dieser Gebetstag erinnerte an den Besuch der UNO im Vorjahr und war Vorläufer der Weltfriedenstage seit 1968. Schon seit Benedikt XV. (1917) steht der päpstliche Internationalismus „im Verdacht“ pazifistisch zu sein. In Dtld. wird das natürlich permanent heftigst dementiert, weiland durch Kardinal Hartmann zu Köln, heute durch Kardinal Lehmann und, ausnahmsweise unisono, auch durch Journalisten der DT. Denn Staatsfrömmigkeit ist die verdeckte Geschäftsgrundlage des dt. Katholizismus seit 1806.
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#11   Elendester Sünder   13:32:08 | Mittwoch, 23. August 2006
Benedikt
@ Elendester Sünder: Dein Beitrag trifft voll zu.
Danke für deine Zustimmung, Benedikt. Ich habe dich bisher immer für engstirnig, kleinkariert und mit dem Strom schwimmend gehalten. Ich muß mich entschuldigen.
stat crux: Was ist eine „integralistische Gefangenschaft“?
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#10   Guldin   13:17:23 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Athanasius
Ist die Stellungnahme gegen einen Krieg nicht gut katholisch?
War der Vietnamkrieg Ihrer Meinung nach nicht verbrecherisch?
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#9   stat crux   13:15:43 | Mittwoch, 23. August 2006
Athanasius, wenn Sie
diwe Spur des „falschen Klerikalismus“ weiter verfolgen und durchdenken, finden Sie vielleicht doch noch den Ausgang aus der integralistischen Gefangenschaft.
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#8   Athanasius   13:11:10 | Mittwoch, 23. August 2006
@Seminarist
Sehr gut. Die Professoren, vor allem die Jesuiten, glauben natürlich immer noch, dass jeder Student(In) von ihnen alle Heterodoxie als „gut“ und „akademisch“ und sogar „wissenschaftlich“ annimmt. Ich bin froh, dass dies nicht länger der Fall ist. Ein falscher Klerikalismus hat teilweise die kirchliche Krise hervorgebracht, in dem Laien und Studenten ohne Nachfragen der ‘neuen Ausrichtung’ gefolgt sind.
Auch das Zeugnis auf der Strasse und das Gebet vor dem Allerheiligsten Sakrament hat mich angenehm überrascht. Vor diesem Artikel, kannte ich nur die röm.-kath. Jugendlichen die der FSSPX www.spes-unica.de/ nahe stehen die solche Initiativen leiteten.
Hoffentlich werden die liturgischen Weisungen und evt. der überlieferte römische Ritus auch bei diesen Initiativen Einzug erhalten.
Vor 35 Jahren haben „Freiburger Seminaristen“ für anderes agiert. Für „Befreiungstheologie“, für „weitere Modernisierung“ und „gegen den verbrecherischen Vietnamkrieg!“ Jetzt aber langsam wieder für wahrhaft katholische Aktion. Ganz gut.
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#7   Benedikt   13:10:12 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Elendester Sünder
So ein Quatsch
Das trifft voll auf Ihren Beitrag zu.
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#6   Elendester Sünder   13:08:54 | Mittwoch, 23. August 2006
So ein Quatsch
Wozu studiert Fräulein Ingeborg Tellenbach eigentlich Theologie? Besser, sie ginge ins Kloster gehen oder heiratete. Was soll mit solchen rührigen Aktionen eigentlich erreicht werden? Sollen Berufene abgeschreckt werden oder was?
Diese Jugendlichen sollten sich in die Einsamkeit zurückziehen, wo Jesus die Möglichkeit hat, zu ihnen zu sprechen. Anschließend könnten sie mit dem Beispiel ihres frommen Lebenswandels, Leute zum Glauben bewegen.
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#5   Seminarist   12:25:38 | Mittwoch, 23. August 2006
Glaubensbekenntnis
Bereits in der Vergangenheit hat die Theologiestudentin Ingeborg Tellenbach für ein unverkürztes katholisches Glaubensbekenntnis gewirkt. In der theologischen Hochschule der Jesuiten Sankt Georgen in Frankfurt/Main hat sie sich als Mitarbeiterin des AStA dafür eingesetzt, dass in den Vorlesungs- und Seminarräumen des neuen Hochschulneubaus entgegen der Konzeption des Architekten und der zuständigen Jesuiten Kreuze aufgehangen werden. Sogar ein Sitt-In wurde mit Kerzen initiert. In einer famosen Rede legte Sie den Herren Jesuiten dar, dass es sich für eine katholische Hochschule gehöre, ein Bekenntnis zum Glauben auch in ihren akademischen Örtlichkeiten zu geben.
Diese Aktionen junger Theologiestudierender haben viel Nachdenken bei den Professoren ausgelöst. Auch hierfür ein Dank an die Studentin Tellenbach!
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#4   Benedikt78   11:47:09 | Mittwoch, 23. August 2006
Nicht schlecht!
Also diese Aktion ist wirklich gut. Gefällt mir. Das Kerzenkleidchen sieht irgendwie lustig aus. Nicht mein Geschmack, aber sonst ist das Ganze sehr gelungen. Das sollte man mal in der Schweiz durchführen!
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#3   private-notes   10:54:19 | Mittwoch, 23. August 2006
Gutes für die Kirche
Ich denke, dass diese jungen Leute vor der Kirche für die Kirche und für den Glauben in dieser Nacht mehr getan haben, als es diese Seite plus deren Protagonisten je schaffen werden.
Ein Lächeln, eine Kerze, eine Einladung, schau Dir das an :-)
Bemerkenswert, dass Gottesglaube ohne Drohgebärde, Verleumdung, Dämonenwahn, Angst und Schrecknis auskommen kann.
Nun, vielleicht können hier die Alten von den Jungen lernen :(3
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#2   Rudolfssohn   10:09:05 | Mittwoch, 23. August 2006
Die Kirche lebt! Gott segne Papst Benedikt
und diese wunderbare Initiative. :(3
Und dies ausgerechnet in Freiburg, einer Stadt, in der die unapetittlichste :-! aller Linksparteien, die Grünen :-! , sogar den Oberbürgermeister stellt.
Heute nachmittag habe ich geschäftlich in Freiburg zu tun, und ich werde es mir nicht nehmen lassen, meine Solidarität mit diesen grossartigen jungen Leuten zu bekunden.
Dio vi benedica, ragazzi! :(3
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#1   Benedikt   09:46:45 | Mittwoch, 23. August 2006
Soll das etwa…
…eine Würdigung des Weltjugendtages sein? Ich werd’ verrückt! :-]
Das ich das noch erleben darf O:)
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