Schundblatt ‘Bravo’
Fünfzig Jahre zuviel
Ein Schundblatt, das nach Angaben des Herausgebers schon von sechsjährige Mädchen gelesen wird, feiert in Kürze ein halbes Jahrhundert moralischer Dekadenz und Jugendschädigung. Von Mathias von Gersdorff.
(kreuz.net) Die Jugendzeitschrift ‘Bravo’ wird am 26. August 2006 fünfzig Jahre alt. Dieses Jubiläum will der ‘Heinrich-Bauer-Verlag’ – der Herausgeber der Zeitschrift – nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Zum Anlaß sollen etliche Feierlichkeiten organisiert werden, um vor allem Werbung für das Blatt zu machen. Die Kampagne wurde auch schon von diversen Zeitungen unterstützt, die Ende 2005 über die fünfzig Jahre von ‘Bravo’ in positivem Ton berichtet haben.

Daß dahinter eine vom Verlag gesteuerte Medienkampagne steht, um die Auflagenzahl steigen zu lassen, läßt sich annehmen.

Wie bei der 40 Jahr-Feier, werden sicherlich mehrere Politiker bei ‘Bravo’ aufwarten und versuchen, sich bei diesem Medienkonzern Liebkind zu machen.

1995 hat die CDU-Politikerin Rita Süßmuth, damalige Bundestagspräsidentin, das Blatt in höchsten Tönen gelobt.

Anläßlich der fünfzig Jahre von ‘Bravo’ wurde sogar eine Ausstellung organisiert, die bis Anfang dieses Jahres im ‘Wilhelm-Fabry-Museum’ in Hilden bei Düsseldorf gezeigt wurde.

In den Erläuterungen zur Ausstellung steht unter anderem:

„Es gibt wohl kein zweites Jugendmagazin auf der ganzen Welt, das so intensive Zielgruppenanalysen und Zielgruppenkommunikation betreibt. ‘Bravo’ steht damit zentral für die professionelle Kommerzialisierung der jugendlichen Freizeitwelten.“

Für ernsthafte Menschen gibt es natürlich nichts zu feiern.

Obwohl ‘Bravo’ am Anfang noch nicht so unmoralisch war wie heute, war das Blatt schon polemisch, bevor es systematisch Nacktphotos und sonstige erotische Inhalte veröffentlicht hat.

‘Bravo’ war immer in der vordersten Reihe der Tendenzen, die aus Deutschland ein Land ohne Werte und Prinzipien machen wollen: ein Land, in dem das Leben der Jugend aus Geschlechtsverkehr und oberflächlichem Spaß bestehen soll, in dem Kinder schon ab sechs Jahren – laut einer Presseerklärung des Heinrich-Bauer-Verlages lesen schon sechsjährige Mädchen dieses Schundblatt – mit einer unglaublichen moralischen Dekadenz konfrontiert werden.

Jede Woche erscheint ‘Bravo’ und zeigt unter der Rubrik „Pärchen Check“ ein splitternacktes Mädchen und einen Jungen, die über ihre sexuellen Erfahrungen erzählen.

Oft werden Jugendliche mit den entsprechenden Texten beim Geschlechtsverkehr abgebildet.

Auch geht es bei den sogenannten Pop-Stars im wesentlichen um ihre sexuellen Abenteuer.

Höhepunkt der Unmoral sind die Ratschläge der sogenannten „Dr.-Sommer-Sprechstunde“, welche Kinder und Jugendliche zu einem zügellosen Leben motiviert.

Die meisten Texte von ‘Bravo’ sind in einem erotisierenden Stil geschrieben, insbesondere, wenn über Pop-Stars berichtet wird.

Oft geht es bei den Reportagen über die Musik-Szene gar nicht darum, ob die Show gut war, ob der Sänger X oder die Sängerin Y gut gesungen haben, ob das Publikum von der Show mitgerissen wurde…

Nein, das Wichtigste für ‘Bravo’ ist, ob die Show erotisch, ob die Sängerin „scharf“ war und ob sie das Publikum sexuell „angemacht hat“, ob es nach dem Konzert zu Ausschweifungen kam usw.

Woche für Woche tauchen unzählige Kinder und Jugendliche in diese absurde und unmoralische Phantasiewelt ein.

‘Bravo’ lockt die Jugendlichen mit Honoraren, ihre „erotischen Geschichten“ niederzuschreiben oder sich nackt abbilden zu lassen.

Auf eine nicht unbedeutende Anzahl von Kindern und Jugendlichen üben Jugendzeitschriften einen enormen Einfluß aus und machen somit die Erziehungsarbeit der Eltern – und in gewissem Sinne auch der Schule – völlig zunichte.

Unter den vielen Jugendzeitschriften gibt es keine, die die Mentalität der Kinder so tiefgründig verwüstet, wie das die Zeitschrift ‘Bravo’ vom Heinrich-Bauer-Verlag tut.

Deshalb ist es wichtig, solange gegen ‘Bravo’ zu protestieren, bis alle unmoralischen Inhalte der Zeitschrift verschwinden.

In der Vergangenheit ist es immer wieder gelungen, ‘Bravo’ dahin zu bewegen, die Anzahl von unmoralischen Inhalten zu reduzieren und manchmal sogar ganze Rubriken zu streichen.

Auch in Zukunft und vor allem in diesem Jahr, wenn ‘Bravo’ versuchen wird, die Auflage zu erhöhen, dürfen wir nicht locker lassen, sondern müssen gegen diese Gefahr für Kinder und für Jugendliche weiterhin protestieren.
      
81 Lesermeinungen
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#84   Athanasius   21:22:25 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Bravo zerstört die Jugend und Gesellschaft
Und die Bundesrepublik Deutschland unternimmt nichts dagegen. Blättchen von Altgedienten SS-Leutchen die nur von 15 Menschen gelesen werden, und Blättchen von „Holocaustleugnern“ werden mit Polizeibataillonen bekämpft und eingekreist, obwohl zahlenmässig völlig uninteressant (wenn auch manchmal rassistisch und vielleicht deswegen gefährdend für diese winzige Gruppenleut’), aber die BRAVO, eine Zeitschrift die auch nach nichtchristlichen Ärzten zur Promiskuität unter Jungendlichen anregt und beiträgt und somit rechtswidrig handelt, darf ruhig weiter machen.
Bravo ist ein typisches Produkt des Liberalsozialismus von heute (dekadent) und des Kulturmarxismus der 1960er.
Auf kreuz.net wird Bravo! vom selbsternannten Vorzeigevater „methusalix“ verbreitet und empfohlen als „Aufklärung“. Das sagt viel über das aus, was dieser „Vater“ will dass seine Kinder samstagabends so alles machen. Und wenn’s mal schiefgeht…„haben wir doch das Recht auf Abtreibung“? Bewußtes Antichristsein ist heute weitverbreitet, sogar unter angeblichen „Katholiken“.
Appelliert an die Bundesministerin!
Klick hier für Manifest. www.pbc-sachsen.de/…kinder_in_gefahr.pdf
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#83   St.Meyer   00:35:41 | Dienstag, 29. August 2006
BRAVO <| Moral? |> BILD
Mit manchen Blättern ist’s halt meist das Gleiche:
– Keiner liest sie angeblich,
– alles Schund, was drin steht.
Aber gekauft werden sie Millionen-fach.
Muss also was drinnen stehn, was gefällt.
Kein Wunder demnach, wenn sie alt werden.
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#82   jiri   22:37:45 | Montag, 28. August 2006
Bravo, Bravissimo
Meine Güte, die Bravo hat doch bestimmt auch mal über den Weltjugendtag berichtet. Jetzt seid doch auch mal ein bisschen locker. Bisschen Franziskaner Weißbier, das tut doch gut.
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#81   Artois †   17:39:03 | Montag, 28. August 2006
Frau Wilden
kann wohl kaum zu einer „faschistischen Gruppierung“ gehören, da der Fascismus, gottlob, reine Männerangelegenheit war und ist.
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#80   Rüdiger_Keller †   04:23:35 | Sonntag, 27. August 2006
Katholische Nachrichten?
Schon sehr bezeichnend für ein Portal mit obigem Titel,
welch illustrem Völkchen man hier Redefreiheit gewährt.
Personen, denen man anderswo den Garaus gemacht hat, bzw. machen würde – ob ihrer Verfehlungen, die mit dem Gesetz kaum oder so gar nicht konform gehen.
Bezeichnend auch, wie die Redaktion von KN bemüht ist,
diesem Klientel immer wieder zu dienen …
Sehr katholisch …
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#79   ueberflieger   20:22:55 | Samstag, 26. August 2006
Vielleicht…
…sollte man mal anmerken, dass Frau Wilden zur faschistischen Gruppierung „Pro Köln“ gehört.
Das erklärt auch ihre Kommentare und ihre
Lesermeinung!
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#78   wi-bi   15:32:42 | Samstag, 26. August 2006
Liebe Frau Wilden,
in der Tat bin ich nicht der Meinung, dass der LSVD ein Kinderschutzverein ist. Dennoch halte ich ihn für gesellschaftlich notwendig. Und eben – sehr effektiv.
Auch die von Ihnen angesprochenen homosexuellen Beratungszentren halte ich für legitim. Wenn Sie möchten plausche ich gerne mal Ihnen darüber – aber jetzt würde das den Rahmen sprengen. Knecht Dummspecht hat ja schon vieles gesagt – wobei ich das auch nicht übertramatisieren würde. Aber sicherlich ist es notwendig auch einer kleinen gesellschaftlichen Gruppe mit Einrichtungen Unterstützung zu gewähren. Das nennt man dann menschlich.
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#77   セルジフ   14:16:08 | Samstag, 26. August 2006
Nicole,
find ich toll! Suuuupiii! :)3
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#76   Knecht Dummspecht †   10:11:50 | Samstag, 26. August 2006
Toller Jugendschutz…
Und meinen Sie zum Beispiel die nordrhein-westfälische Landesregierung mit ihrer Förderung diverser homosexueller Projekte (beispielsweise dem homosexuellen Jugendzentrum „Anyway“) einschließlich dem CDU-Minister Laschet, der kurz nach seinem Amtsantritt nichts Besseres zu tun hatte als dem Kölner „Rubicon“ einen höflichen Antrittsbesuch abzustatten?
Ach, und was ist daran falsch? Es wird immer vom Schutz und Wohl der Kinder und Jugendlichen gesprochen – was ist denn bitteschön mit dem Wohl von homosexuellen Jugendlichen? Ach ja, es gibt ja wichtigeres, z.B. diese Jugendliche einfach im Stich lassen, während gleichaltrige den Freuden ihrer ersten Liebe frönen, während betroffene Jugendliche sich allein und unverstanden fühlen. Sie haben keine Ahnung welche Last diese mit sich rumschleppen, mit niemanden reden zu können (mit wem denn? mit verstockten Eltern?), oder sich schwer tun sich zu akzeptieren;
und welche Hilfe es für Betroffene sein kann, endlich anderen Menschen zu begegnen, zu sehen das man nicht alleine ist.
Aber es hat ja so zu sein – sollen die doch gefälligst drunter leiden. Das ist ja ein toller Einsatz für das Wohl der Jugendliche, welches sie hier vorgeben hochhalten.
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#75   Regina Wilden   09:12:14 | Samstag, 26. August 2006
Wer schützt unsere Kinder und wovor?
wi-bi: LIebe Frau Wilden,
Und so mag es auch ein ehrenhaftes Ziel sein unsere Kinder zu schützen – aber dennoch überlässt man es am besten denen, die etwas davon verstehen.
Lieber „wi-bi“ (wie förderlich ist doch dem Klima ein höflicher Umgang miteinander!) – Sie meinen doch nicht etwa mit „denen, die etwas davon verstehen“, den Lesben- und Schwulen-Verband Deutschlands? Und BRAVO, dessen 50-jähriges Bestehen zur Zeit in verschiedenen Gazetten in den höchsten Tönen gefeiert wurde (ja, auch ich habe BRAVO gelesen, aber damals ein anderes BRAVO, und unter anderem wegen dem Starschnitt von Elvis). Und meinen Sie zum Beispiel die nordrhein-westfälische Landesregierung mit ihrer Förderung diverser homosexueller Projekte (beispielsweise dem homosexuellen Jugendzentrum „Anyway“) einschließlich dem CDU-Minister Laschet, der kurz nach seinem Amtsantritt nichts Besseres zu tun hatte als dem Kölner „Rubicon“ einen höflichen Antrittsbesuch abzustatten? „Der Minister zeigte sich beeindruckt“:
www.schwules-netzwerk.de/…/20051024150768.html
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#74   wi-bi   23:33:11 | Freitag, 25. August 2006
LIebe Frau Wilden,
das wird daran liegen, dass dieser Verein bereis auf seiner Starseite sehr extremisitsch wirkt und deshalb nicht als gemeinnützig gilt. Dies ist doch nicht schwer zu verstehen.
Letztens sah’ ich einen Beitrag in einem Fernsehmagazin. Das Thema war die Vergütung/Unterstützung von Vereinen und das diese jetzt stark eingeschränkt werden. Man stellte fest, dass die irrsinnigsten Vereine mit den blödsinnigsten Zielen finanziell unterstützt werden. Und man stellte fest, dass viele Vereine ehrenhafte Ziele verfolgen, aber in der Umsetzung katastrophale Fehler produzieren. Und so mag es auch ein ehrenhaftes Ziel sein unsere Kinder zu schützen – aber dennoch überlässt man es am besten denen, die etwas davon verstehen.
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#73   セルジュ †   21:18:48 | Freitag, 25. August 2006
Nicole,
glaubst du etwa, du könntest hier einen Preis gewinnen?
Glaub mir: Hier gewinnst du keinen Blumentopf!
Und schon gar nicht mit Kunst!
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#72   Nicole   17:19:14 | Freitag, 25. August 2006
Wer hätte das gedacht?
Hübsche Mädchen sind begehrt und junge Tänzer hechten,
Der eine zerrt am linken Arm, der andere am rechten.
Gottlleb ist noch leicht verklemmt und nähert sich Ricarda:
„Tatatanzt Dudu mit mir e-einen Lambambada?“
Keiner fordert Rosalinde – klein und doch gewichtig
Rosalindes Mundgeruch – gefürchtet und berüchtigt.
„Darf ich bitten“ ist doch out, das sagen nur die Doofen.
„Schau mir in die Augen, Kleines, willst Du mit mir schwoofen?“
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#71   Rosalinde   17:05:47 | Freitag, 25. August 2006
Ach ja…
… auf Kreuz.net ist in gewisser Hinsicht verlass :-D
Wie schön, daß man hier bei interessanten Themen auch gleich die verschrobenen, paranoiden und verklemmten Aufschreie der Reaktion lesen kann.
Bravo und die ganze Kulturindustrie zu verteidigen, fällt mir zwar nur hier ein- allerdings ist das ein deutlicher Hinweis darauf, daß die Moderne trotz ihrer Haken ein fortschrittlich Ding ist.
Vielen Dank, liebe Reaktion ;-)
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#70   セルジュ †   12:39:51 | Freitag, 25. August 2006
daughter_of_goddess!!!
Ich LIEBE dieses Stück vom „Da Vinci Code“-OST!!! O:O
Nach meinem Kinobesuch wusste ich, was ich in zu laden habe…
Ich sehe es immer ganz deutlich vor meinen Augen: Er schneidet sich beim Rasieren, dann kramt er sein Buch heraus, dann geht er die Rosenlinie ab, kommt zum Louvre, geht zur Pyramide,…
HERRLICH! :-]
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#68   matt   07:45:53 | Freitag, 25. August 2006
Gersdorff
ich wusste, den Namen hab ich schonmal in dem Zusammenhang gehört. hier:
www.fatima.at/
Er scheint neben seiner Verbindung zum Fatima-Netwerk einen Verein „Österr. Jugend“ zu betreiben. Ich muss allerdings gestehen, dass ich von seinem Aktionismus in der realen Welt noch nichts gehört oder gesehen habe.
Ich habe Ihn einmal in einer E-Mail aufgefordert sein Verein solle etwas gegen den Lifeball unternehmen. Da hat er mir aber nicht geantwortet.
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#67   daughter_of_goddess †   23:23:22 | Donnerstag, 24. August 2006
Cool!
Da habt Ihr Euch ja ne klasse Bravo-Ausgabe ausgesucht!
Meister Bill auf dem Titel. Ist er nicht unglaublich süß??? *schwärm*
Wenn ich nicht gerade „Chevaliers De Sangreal“ hören würde, dann würd ich mir jetzt glatt malwieder „Jung und nicht mehr jungedfrei“ von Tokio Hotel reinziehen. :-P
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#66   Nicole   22:45:18 | Donnerstag, 24. August 2006
Grüße von Guildo an alle!
Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb!
Come on!
Oh yeah, yeah, yeah!
Oh yeah, yeah, yeah!
Es gab’ eine Zeit, eine Zeit voller Zärtlichkeit, da wurde knuddeln und knutschen und lieben immer groß geschrieben.
Ich denk’ gern’ zurück an die Zeit voll Harmonie und Glück, als ich täglich in ein Posiealbum schrieb: Piep, piep, piep, ich hab’ dich lieb!
Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb!
Immer wieder!
In meiner kleinen Welt in der der eine zum anderen hält und in der deine Tränen nicht lügen, lernen Träume fliegen, da wäre ich so gern, wär den Sternen nicht mehr all zu fern, und von dort schick’ ich euch meinen Liebesbeweis: Nußecken und Himbereis!
Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb!
Immer wieder!
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#65   セルジュ †   22:37:35 | Donnerstag, 24. August 2006
Wenn wir schon bildhafte Beispiele heranziehen, dann bitte richtig!
Frau Wilden, es ist faszinierend zu beobachten, wie ihresgleichen eine paranoide Angst vor diesen Sandkastenspielern hegt. Könnte es etwas damit zu tun haben, dass deren Sandburgen ihren Luftschlössern an Substanz überlegen sind?
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#64   Regina Wilden   21:40:02 | Donnerstag, 24. August 2006
Der LSVD und Sex
wi-bi: Liebe Frau Wilden,Da stellen Sie nun einen ominösen Verein dem LSVD gegenüber (was hat der LSVD eigentlich mit Sex zu tun?) – und dann trauen Sie sich noch nicht einmal dessen Namen zu nennen.
Lieber wi-bi,
natürlich hat der LSVD gar nichts mit Sex zu tun – sondern nur mit Sandkastenspielen- sie tun so also ob, aber es kommt nix dabei rum :-) Oder gab es schon jemals Homosexuellen-Spielchen, bei denen ein Kind dabei herausgekommen wäre?
Und natürlich „traue“ ich mich, den Namen zu nennen: Es handelt sich um den Verein DVCK e.V. und die damit in Verbindung stehende Webseite www.aktion-kig.de/artikel.htm, deren Anliegen ich sehr empfehlen kann.
Wikipedia schreibt zum DVCK:
„Die Deutsche Vereinigung für eine christliche Kultur (DVCK) e.V. ist ein 1983 von einem Kreis katholischer Laien mit Sitz in Frankfurt gegründeter Verein, der vorgibt, eine ‘private Initiative ohne offizielle Bindung an Kirchen oder politischen Parteien’ zu sein und eine katholische Orientierung sowie einen überkonfessionellen Tätigkeitsbereich zu haben.“
Was wäre nun, wenn die DVCK nicht nur vorgeben würde, eine solche private Initiative zu sein, sondern das auch tatsächlich wäre? Offenbar ist es bei unseren verderbten Zeitgenossen gar nicht mehr vorstellbar, daß so etwas möglich ist!
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#63   Maledica   20:02:29 | Donnerstag, 24. August 2006
Verstaubte Ansichten
Wohin es führt, wenn man sein Fähnlein in den Wind hängt und immer nur das macht, was die Masse tut, sieht man an 1933.
Doch wer heute von morgen ist, der ist übermorgen schon von gestern.
Da werden die Charakterschwachen Weicheier wieder ihre Meinung ändern, da sie keine eigene haben und alles nachplärren was sie als Fraß vorgeworfen bekommen.
Heute heißt die Maxime ihr könnt munterdrauflospoppen und wenns daneben geht, dann könnt ihr ja immer noch Abtreiben- Hauptsache es macht Spaß.
Das seit Ende des 2. Weltkrieges so Millionen Unschuldige ermordet wurden interessiert keinen mehr.
Wir haben doch eine Demokratie, da ist doch jetzt alles richtig, was die Masse sagt und wenn 51% 49% unterdrücken so ist das natürlich auch richtig- denn es ist halt Demokratie…
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#62   Frasim   19:54:31 | Donnerstag, 24. August 2006
@improbus
Sechs Zeilen und eine Überschrift zuviel!!! Sie machen Ihrem Namen aber wirklich alle Ehre. Passen würden auch noch folgende: imprudens, impius, imperitus oder imperfectus. Und die alle immensus!
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#60   Maledica   19:27:45 | Donnerstag, 24. August 2006
LECHTS und RINKS
Die Inter-Nazis können rechts und links nicht unterscheiden.
Diese Verblendung hat ein gewisser Nobelpreisträger (für was überhaupt???) GraSS durch seine neuesten Enthüllungen gesorgt!
Der Skandal liegt nicht darin, daß er in der SS war, sondern, daß er sich permanent als Gutmensch aufgespielt hat und alles als faschistoid bewertet hat, den katholischen Mief, die Adenauer-Ära.
Jeder war/ist Faschist, sei es Helmut Kohl der Kriegsgräber besucht, wo auch einige SSler begraben liegen, sei es Kurt Georg Kiesinger der als NSDAP-Parteimitglied diffarmiert wurde.
Doch wer im Glashaus sitzt…
…doch gerade den als Faschisten diffarmierten haben wir viel zu verdanken, denn das sind die wenigen Aufrechten, die zwar auch Fehler machen, sich aber ihrer Fehler bewußt sind und versuchen es besser zu machen- diese miefigen Katholiken. Die immer im Widerstand sind, sei es gegen den National-Sozialismus oder den heutigen Inter-Nationalsozialismus.
Katholiken sind nun mal nicht bequem.
Das dies einigen nicht paßt ist klar.
Doch das ist gut so
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#59   Rudolfssohn   18:25:36 | Donnerstag, 24. August 2006
Auch von mir ein Riesenkompliment, hochverehrte liebe Frau Wilden
Lassen Sie sich nicht beirren in Ihren Aktivitäten und bleiben Sie unbewegliich, wo es um nicht zu verantwortende Kompromisse geht, wie es die „C“DU gerade in Köln so erbärmlich vorexerziert.
Ach ja … und wenn Sie als „rechts“ bezeichnet werden, dann sind das irgendwelche Schwadronierer, die rechts im Sinne von christlich-wertkonservativ-patriotisch nicht von „rechtsextrem“ zu trennen wissen. Und schwuppdiwupp ist man schon in Adolfs Ecke gestellt.
Meine Erfahrung: Eine Politikerin Ihrer gesunden Weltanschauung muss geradezu als „rechts“ eingestuft werden – natürlich von den „politisch korrekten“ linken Meinungsdiktatoren, sonst taugt sie nichts. Würden Sie nicht als „rechts“ angeprangert werden, hätte ich so meine Zweifel, ob Sie überhaupt Ihre Arbeit ordentlich machen …
Die gehässigen Reaktionen seitens der ewiggestrigen links-grün-roten Gesinnungskontrollpolizisten sind in der Tat heftig genug.
Ergo müssen Sie zwangsläufig eine fähige Politikerin sein!
Sehen Sie, liebe Frau Wilden, jetzt hätten sie ausser Benedikt78 noch einen weiteren Wähler aus der Schweiz :(3
***Colonia needs an Iron Lady like you***
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#58   Ich denke oft an Piroschka   18:05:59 | Donnerstag, 24. August 2006
@Regina Wilden
Ist dieser Nick ein Fake oder treibt sich der weibliche Jörg Haider des Nordens tatsächlich auf dieser Homepage herum?
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#57   Gallowglas   17:26:10 | Donnerstag, 24. August 2006
@Zwobbel
„Schluß mit den Lügen!“
Na, dann hör doch endlich auf damit …
„Öffentlich verkaufte Druckmedien sind nicht privat.
Jeder der an ihnen vorbeikommt muß sie sehen.“
Nein, niemand zwingt einen, sich solche Zeitschriften anzusehen und wenn du dich nichtmal soweit unter Kontrolle hast, weg zu sehen, sollte dir das wirklich zu denken geben …
Jedenfalls ist das nichts, was gegen Bravo & Co sprechen würde.
„bravo ist pornografisch und jugendgefährdend aber „zufälligerweise“ greift keine zuständige staatliche Stelle ein. Seit fünf Jahrzehnten!“
Wenn Bravo pornographisch sein soll, dann hast du wirklich keinen blassen Schimmer, was Pornographie überhaupt ist …
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#56   wi-bi   16:08:50 | Donnerstag, 24. August 2006
Liebe Frau Wilden,
Da stellen Sie nun einen ominösen Verein dem LSVD gegenüber (was hat der LSVD eigentlich mit Sex zu tun?) – und dann trauen Sie sich noch nicht einmal dessen Namen zu nennen.
:-[
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#55   Artois †   15:47:03 | Donnerstag, 24. August 2006
@Maledica
Schäbig nenne ich Gersdorfs Aktivitäten, weil sie dumm sind. G. übersieht nicht die Ursachen von bestimmten Phänomenen, behauptet aber etwas dagegen zu tun. Das ist so, als ob ich Hunde verscheuche, wenn Vögel meinen Balkon beschmutzen. Und weil G. nicht weiß, worum es geht, ist es auch betrügerisch, Geld einzusammeln. G. ist ein Betrüger!
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#54   Maledica   15:39:35 | Donnerstag, 24. August 2006
Verdrehung der Tatsachen
@Artois
Das einzige, was er effektiv tut, ist das Verfassen von dämlichen Artikeln, wie diesem hier unter kreuz.net. Man muß dringend vor Gersdorf und seinen schäbigen Aktivitäten warnen!!
Oh Sie Kleingeist, hat der Hedonismus Sie schon so verblendet und als getroffener Hund bellen Sie nun so laut es geht.
Schäbige Aktivität?
Na Ihr Niveau ist ja dafür soooooooooooooo hoch!
Die Verblendeten wollen dann auch immer die Wahrheit vertuschen und unterdrücken!
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#53   Artois †   15:19:07 | Donnerstag, 24. August 2006
Mathias von Gersdorff
Mathias von Gersdorff betreibt übrigens seit Jahren, vielleicht Jahrzehnten profesionelles fundraising bei Katholiken unter der unwahren Vorpsiegelung, er würde wirkungsvoll gegen Pornographie, Schund und Schmutz vorgehen. Wahrscheinlich lebt er sogar von dieser Sammelei. Das einzige, was er effektiv tut, ist das Verfassen von dämlichen Artikeln, wie diesem hier unter kreuz.net. Man muß dringend vor Gersdorf und seinen schäbigen Aktivitäten warnen!!
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#52   Frasim   14:46:53 | Donnerstag, 24. August 2006
@Zwobbel
Super, weiter so!!! :)3 :)3 :)3
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#51   Regina Wilden   14:40:50 | Donnerstag, 24. August 2006
Privatsache Sexualität
zunächst ein Danke an Benedikt78 :)3
Da hier immer wieder die Rede davon ist, daß Sexualität Privatsache sei (absolut meine Meinung), wundert es mich, daß Spenden an den Lesben- und Schwulenverband Deutschlands steuerabzugsfähig sind. Der LSVD bezeichnet sich selbst als „mildtätiger Verein“. >:)
Dazu der Kontrast: Wer sich für den Zustand unserer Gesellschaft und die Zukunft unserer Kinder verantwortlich fühlt, kann nicht auf einen solchen Steuerbonus seitens des Staates rechnen. So steht denn auch auf dem Überweisungsbeleg einer Organisation, die sich in dankenswerter Weise einsetzt für das Wohl der Allgemeinheit, folgender Text:
„(Name des Vereins) e.V. ist ein überparteilicher Verein, der sich unter anderem gegen die Legalisierung der Abtreibung, für das Recht auf Leben und gegen die Zersetzung der moralischen Werte in Familie und Gesellschaft einsetzt. Weil wir uns öffentlich für diese Ziele einsetzen und auch auf politische Gremien Einfluß nehmen können, können die Spenden nicht steuermindernd geltend gemacht werden (§§51-68 AO BG BI I S. 613, ber. 1977 I S. 269)“
Da sieht man doch, wo unser Staat seine Prioritäten setzt.
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#50   zwobbel   14:15:11 | Donnerstag, 24. August 2006
Sie wissen genau das Sie lügen!
Schluß mit den Lügen!
Öffentlich verkaufte Druckmedien sind nicht privat.
Jeder der an ihnen vorbeikommt muß sie sehen.
Kinder sind neugierig und wollen alles sehen.
Andere wollen angeben und zeigen anderen Sachen, selbst wenn diese sie nicht sehen wollen. Auch und gerade an Orten und zu Zeiten, da Eltern ihre Kinder nicht schützen können.
Auch für im kath. Glauben gefestigte Erwachsene ist Porno gefährlich. Erst recht für Kinder.
bravo ist pornografisch und jugendgefährdend aber „zufälligerweise“ greift keine zuständige staatliche Stelle ein. Seit fünf Jahrzehnten!
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#49   Sirilo   13:44:44 | Donnerstag, 24. August 2006
Privat…
Eine Zeitschrift mischt sich nur in das Privatleben derjenigen ein, die diese Zeitschrift kaufen und lesen.
Da konservative katholische Eltern BRAVO nicht kaufen und ihre guterzogenen Kinder sie nicht lesen, mischt sie sich nicht in deren Privatleben ein. Kein Grund zum Alarmismus.
Wer jedoch anderen Leuten eine Zeitschrift wegnehmen möchte, der mischt sich in deren Privatleben ein.
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#48   23er Hansl   13:34:00 | Donnerstag, 24. August 2006
na wie jetzt? privatsache
also das ist meiner Meinung nach nicht logisch.
entweder Sexualität ist Privatsache, dann ist es auch Privatsache, was bravo schreibt und erst recht Privatsache, ob man es liest oder nicht. Wenn die aufklärenden katholischen Eltern so super-fit sind, wie das die Hageböcksche Artikelflut zum Beispiel behauptet, dann kann doch einem so aufgeklärten Kind wurscht sein, was bravo schreibt.
ich mein, was anderes ist, wenn die Dr. Sommer-Ratschläge in der U-Bahn über Lautsprecher verkündet werden.
Nächster Halt: Bahnhof Zoo. Homosexuellenklappe. Wir ersuchen aus Rücksicht auf Spanner beim Sex die Türe offen zu lassen.
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#47   Benedikt78   13:30:38 | Donnerstag, 24. August 2006
Einmischung in die Sexualität
Es geht nicht um eine Einmischung in die Sexualität. Sexualität ist Privatsache! Und deshalb gehört sie ins Schlafzimmer und nicht auf die Strasse! Wenn man mit Schundheftchen, wie eben dem Bravo, sich dermassen in die Sexualität der Kinder und Jugendlichen einmischt und manipuliert, dann ist die Privatsphäre der Familie gestört. Da muss man sich dann sehr wohl Gedanken machen, wie man darauf reagiert!
Der Vergleich mit 1933 zeugt nicht von einer gesunden Streitkultur. Ja, es ist sogar absolut verwerflich! Ich hoffe Sie merken es selber.
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#46   zwobbel   12:05:22 | Donnerstag, 24. August 2006
Gratuliere zu der Verdrehung
Wenn ich Zeit habe bastel ich Ihnen den großen schlammfarbenen Verdreherorder. Oder hätten Sie ihn lieber in kotzgelb?
Schon jetzt allerdings gebe ich meiner Hoffnug im Gebet Ausdruck niemals so zu werden wie Sie.
Nicht ich mische mich in die Sexualität anderer ein, sondern so ekelhafte Blättchen wie „bravo“. Ich hatte lediglich dagegen protestiert und heute morgen in Erwägung gezogen hier ggf. einiges aus dem Wesen der Ehe tiefergehend zu erklären.
Aber in gallowgläser gießt man besser keinen edlen Wein.
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#45   Maledica   12:01:39 | Donnerstag, 24. August 2006
Nicht beachten???
@Aldo Carigiet
Hier wie an vielen ähnlichen Medien wäre ein Boykott angesagt; noch besser nicht kaufen, nicht darüber reden, einfach mit Verachtung -der Sache wegen- strafen.
So wie die drei Affen: nix hören, nix sehen, nix sprechen???
So haben das auch viele Leute vor 1933 über eine gewisse Partei gesagt!!!
Diese hat dann ganz Europa verwüstet!
Also einfach Bravo nicht beachten?
Bravo ist wie unzählige andere Ohne-Niveau-Medien eine Frucht der Verkommenheit und gehört verboten.
Einfach nicht beachten?
Also Däumchen drehen und warten bis Europa wieder verwüstet wird…
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#44   Gallowglas   11:47:09 | Donnerstag, 24. August 2006
@Zwobbel
„Sexualität ist Privatsache.“
Merkst du nicht, daß du dir gerade massiv selbst widersprichst ?
Wenn Sexualität Privatsache ist (und der Meinung kannich mich anschließen), warum zum Geier willst du dich dann in die Sexualität anderer einmischen ?
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#43   Benedikt78   10:55:53 | Donnerstag, 24. August 2006
@ Frau Wilden
Also ich halte die Voten von Frau Wilden für ausgezeichnet! Daran sollten sich einige Leute im Forum ein Beispiel nehmen!
Wäre ich in Köln wohnhaft, würde ich Frau Wilden SOFORT wählen! Seitdem die CDU Sodomistenparties mit Begrüssungsreden beehrt und mit Lob überschüttet, kann kein Christ mehr die etablierten Parteien wählen.
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#42   23er Hansl   10:45:04 | Donnerstag, 24. August 2006
Eifersucht
Anmerkung: FfbG … Fortsetzung folgt bei Gelegenheit. Jetzt zum Beispiel. :-)
ja, symptomatisch ist auch die offensichtliche Eifersucht auf Personen, die ihre sexuellen Bedürfnisse in die Ganzheit ihres Mensch-Seins integrieren können. Zwar entrüstet man sich darüber, doch trägt die Entrüstung, das Blanke entsetzen nichts anderes zu Tage als die verdrängten Wünsche danach, selbst auch die eigene Sexualität integrieren zu können und sich nicht nur ausschließlich in der moralischen Entrüstung über die Sexualität anderer Befriedigung verschaffen zu können.
Das ist ein wesentlicher Punkt für das Verständnis von kreuz.net.
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#41   zwobbel   10:38:06 | Donnerstag, 24. August 2006
Perlen vor die Säue zu werfen hat ich auch keine Lust
Sie meinen, ich soll nicht Perlen vor die Säue werfen?
Nun gut. Ich werde darauf verzichten. Ist sowieso besser.
Über dieses Thema spricht man lieber im kleinen Kreis und versucht nicht es wie einem Blinden die Farben zu erklären.
Aber machen Sie später nicht mich verantwortlich, wenn Sie vor dem Schrotthaufen Ihres Lebens stehen.
Daher:
Danke, Herr von Gersdorff und weiter so.
Volle Fahrt zu Verteidigung der Kinder und Jugendlichen vor Seelenmördern und Sexualisierern.
Sexualität ist Privatsache.
Pornohefte gehören verboten – egal ob die Zielgrupe Kinder, Jugendliche oder Erwachsene sind.
Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet.
Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt.
Seht euch vor! Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er sich ändert, vergib ihm.
Lk 17,1-3
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#40   Aldo Carigiet   10:28:45 | Donnerstag, 24. August 2006
Dekadenz pur, Familie ade…
Wenn diese „Jugend“-Zeitschrift nicht gelesen würde, hätte sie keinen Absatz, sprich: Erfolg.
Wer trägt also die Schuld/Verantwortung?
Nebst dem Besitzer, Herausgeber, Verlag, Journalisten, alle die irgendwie an diesem Schund mitverantwortlich sind,
gehört auch der Leser dazu.
Hier wie an vielen ähnlichen Medien wäre ein Boykott angesagt; noch besser nicht kaufen, nicht darüber reden, einfach mit Verachtung -der Sache wegen- strafen.
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#39   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   10:27:46 | Donnerstag, 24. August 2006
vermutlich …
ein akronym für „jetzt sind mir die Zeichen ausgegangen“…
im Ernst … verstehs auch nicht.
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#38   Hódmezövásárhelykutasipuszta   10:15:37 | Donnerstag, 24. August 2006
„Eifersucht … FfbG“=???
Was bitte soll das heißen?
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#37   23er Hansl   09:54:46 | Donnerstag, 24. August 2006
Das Wesen der menschlichen Geschlechtlichkeit: @zwobbel
Es stimmt schon, was der Mitdiskutant weiter unten meinte: Es ist ein dringend notwendiger erster Schritt, das Wesen der menschlichen Geschlechtlichkeit besser verstehen zu lernen!
Das kann man nicht auf eine normativ verfügte Zielgerichtetheit der selbigen reduzieren, dafür gibt auch die Lieblingskeule prüderistischer Argumentation, das Naturrecht, keinen Anhaltspunkt.
Ein einzelner, kleiner Teilaspekt, den man zum Beispiel im Wesen der menschlichen Geschlechtlichkeit dringend erkennen muss ist der Faktor Macht!
Alleine dieses Detail ist derart facetten- aber auch aufschlussreich, dass es mir direkt fahrlässig erscheint, wenn Sie auf diese Aussage antworten, in welche Ordnung und zu welchem Zweck der allmächtige Gott den Menschen erschuf.
Genauso wie über die ausgeübte Sexualität wird auch in Debatten darüber, besonders im moralisierenden Verdammen massiv sexuelle Macht ausgeübt. Diese Internetseite ist voll davon.
Die Art sexueller Macht, die hier ausgeübt wird, ist zudem signifikant von religionspsychopathologischen Vorstellungen geprägt: das Beständige, über ein „normales“ Interesse hinausgehende Thematisieren (wie viele Medien haben sonst noch mehr als ein Bild und drei Zeilen über das Bravo-Jubiläum berichtet?) sexueller Themen zeigt eine tiefe Sehnsucht nach Sexualität. Die pejorative, abwertende Sprechweise (die genau diese Sehnsucht übertünchen soll) will in selbstbestrafender Weise davon ablenken, dass sie nur Vorwand für die Befassung damit ist, die Eifersucht…FfbG
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#36   Sirilo   09:53:50 | Donnerstag, 24. August 2006
@zwobbel: Kampf gegen Windmühlen…
Obwohl ich nichts über mein Menschenbild geschrieben habe, diagnostizieren Sie bei mir ein „falsches Menschenbild“. Und unterschieben mir ein Plädoyer für Egoismus, indem Sie in Ihrem Zitat meiner Sätze die Worte „Kommunikation, Zärtlichkeit, Nähe“ einfach unterschlagen.
Was den Sinn der menschlichen Geschlechtlichkeit angeht, so gibt es da ganz einfache, klare Sätze in der Bibel: „Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei“ und „Der Mann wird seinem Weibe anhangen, und sie werden zu einem Fleisch.“ (Das ist Selbsttranszendenz: Man überschreitet die Grenzen des eigenen Ichs und verschmilzt mit dem Du.)
Hören Sie auf, gegen Windmühlen zu kämpfen, die Sie nur in Ihrer verzerrten Wahrnehmung der Wirklichkeit sehen!
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#35   zwobbel   09:40:23 | Donnerstag, 24. August 2006
Ein falsches Menschenbild führt zu Verirrungen
Sirilo: Sex aus „Spaßan der Freud“ gibt es bei den Tieren nicht.
Und ist auch nicht der Sinn der menschlichen Sexualität, sondern eine Gratisbeigabe.
Sirilo: Eine genauere Betrachtung zeigt jedoch, daß die menschliche Sexualität auch ganz andere Aufgaben hat: Selbsterfahrung, Selbsttranszendenz
Es geht eben nicht um Egoismus und Egozentrismus. Dazu wird man zwar von solchen Bravo-Dreck gebracht. (Haben Sie wohl zu oft gelesen/angeschaut?) Aber es ist eine Verarmung. Es ist genau das (Sie bestätigen mich) was ich mit Deformierung der Persönlichkeit ansprach. Das Sie angesichts solch eines Schwachsinnes „Selbsterfahrung, Selbsttranszendenz“ noch davon sprechen:
Erster Schritt müßte sein, das Wesen der menschlichen Geschlechtlichkeit besser zu verstehen,
ist ein grandioses Eigentor. Sie haben nicht erfasst in welche Ordnung und zu welchem Zweck der allmächtige Gott den Menschen erschuf, aber wollen mit Ihrem falschen Menschbild Wegweisung geben – verhängnisvoll.
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#34   23er Hansl   09:37:33 | Donnerstag, 24. August 2006
@Regina Wilden & Co.: lauter kleine Pornojägerleins
Da braucht sich Humer um seine Nachfolge keine Sorgen machen!
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#33   Sirilo   09:02:42 | Donnerstag, 24. August 2006
@zwobbel
Es ist genau andersherum: Bei den Tieren dient die Sexualität ausschließlich der Fortpflanzung (wenn wir einmal von den Bonobos absehen); Sex aus „Spaßan der Freud“ gibt es bei den Tieren nicht. Wer also lehrt, die menschliche Geschlechtlichkeit diene zuvörderst der Fortpflanzung, der möchte die Menschen bei den Tieren ansiedeln.
Eine genauere Betrachtung zeigt jedoch, daß die menschliche Sexualität sich sehr erheblich von der der Tiere unterscheidet und auch ganz andere Aufgaben hat: Kommunikation, Zärtlichkeit, Nähe, Selbsterfahrung, Selbsttranszendenz u.v.m.
Erster Schritt müßte sein, das Wesen der menschlichen Geschlechtlichkeit besser zu verstehen, bevor man zu Kreuzzügen gegen vermeintlich gefährliche Publikationsorgane bläst.
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#32   Regina Wilden   09:00:48 | Donnerstag, 24. August 2006
Bilderheft BRAVO
Natürlich ist BRAVO in erster Linie ein Bilderheft, wobei die Jüngsten noch nicht lesen können müssen.
Ein Beispiel für eine Illustration in BRAVO findet man hier:
hometown.aol.de/…otalkprivat/drei.jpg
Die Folgen solcher „Aufklärung“ sind schon lange offenbar:
Immer mehr Schwangerschaften bei immer jüngeren Mädchen, und natürlich auch immer mehr Abtreibungen. Für manche ist das ja gar kein Problem – dafür wurden ja die Gesetze geändert, daß man die Folgen der sexuellen Kulturrevolution der 68er leichter beseitigen kann. Lust ohne Last – das ist die Maxime.
Dabei muß man natürlich die gesamtgesellschaftlichen Folgen sehen – das wird von unseren sexuellen Freigeistern peinlichst vermieden und auch verhindert. Oder die Ursachen für die fatalen Entwicklungen werden sogar bestritten.
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#31   zwobbel   08:05:56 | Donnerstag, 24. August 2006
Stoppt den Seelenmord!!!
-Agnostiker-: BRAVO – ein Fall für den Jugendschutz?
Wohl eher eine Aufklärung, die …
Danke, daß Sie mal glasklar entlarvt haben was die Hedonisten unter „Aufklärung“ verstehen, denn viele denken immer noch da ginge es um Biologie.
Bei BRAVO et al muß natürlich der Jugensschutz greifen.
Denn Sexualität ist Privatsache. Religion gehört in die Öffentlichkeit!
„Sirilo: Lesen
Da sechsjährige Mädchen in der Regel kurz vor der Einschulung stehen, dürften sie noch nicht in der Lage sein zu lesen und somit auch BRAVO nicht lesen können.
Dieses Schundblatt ist doch hauptsächlich ein Bilderheft. So wie BILD. Dem Anhang des Vaters der Lüge und Menschenmörders von Anbeginn geht es ja gerade darum eine Reifung des Kindes/Jugendlichen zur Persönlichkeit zu verhindern. Selbst wenn diese es in ihrem Hochmut noch gar nicht kapiert haben wem sie da dienen.
maledica schrieb:
„Wer ständig nur die menschliche Sexualität auf animalische Triebe reduziert und propagiert, alles auszuprobiern,…“
Wie wir wissen ist der Mensch als Einheit aus Leib und Seele seinem Wesen in gewisser Hinsicht den Tieren ähnlich. Aber in gewisser Hinsicht auch den Engeln. Der gefallene Engel und sein Anhang kann dies kaum ertragen. Und um seinem Hochmut und seiner fehlgeordneten Selbstliebe zu dienen, versucht er uns dahin zu bringen nur mehr den Tieren zu ähneln, anstatt den Engeln immer ähnlicher zu werden. Wessen Verstand noch nicht verdunkelt ist, verstehe daß die menschliche Sexualität viel mehr und anders ist al…
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#30   Sirilo   07:36:57 | Donnerstag, 24. August 2006
@Stephanus
Sie sind wohl regelmäßiger BRAVO-Leser, daß Sie das so genau wissen?!?
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#29   daughter_of_isis* †   06:06:51 | Donnerstag, 24. August 2006
@Hausdrache Wilden
Hier wird also eine Kinder- und Jugendzeitschrift ein Fall für den Jugendschutz – aber kein Mensch kümmert sich offenbar darum.
Kreuz.net ist auch schon lange ein Fall für den Jugendschutz – wie von offizieller Stelle bestätigt. Aber gegen eine Seite auf amerikanischem Server kann halt die deutsche Rechtsprechung nicht viel tun.
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#28   Stephanus   03:08:58 | Donnerstag, 24. August 2006
7 hauptsünden und nicht nur eine, aber was für eine!!!
in einem anderen zusammenhang möchte ich guldin ja recht geben, hier aber nicht:
es geht hier wohl nicht primär um eine sünde mehr oder weniger, sondern darum, daß hier der wohl stärkste trieb (von gott gesegnet und gewollt) in unzulässiger art und weise angesprochen und erregt wird. dazu bei einem personenkreis der vor der art und weise wie bravo u. anderes machwerk damit umzugehen wissen, die waffen stecken muß, ist er doch noch gar nicht in der lage in geeigneter art und weise sich gegen diese verführungen zu wehren.
wie groß ist die zahl der kinder und jugendlichen, die angeben erste sexuelle erfahrungen nach anweisungen aus der bravo gemacht zu haben ?!wieviele triebtäter gibt es, die zugeben, daß sie nach jahrzehnten des konsumes solcher literatur, nach jahrelangem ausprobieren und ausleben der gezeigten praktiken immer mehr abgestumpft seien, daß sie mit gewöhnlichen dosen ihre lust nicht mehr befriedigen konnten und die so in allerlei perversitäten landeten um dann schließlich als pedophile schuldig zu werden.
Es war ja alles erlaubt und man wurde zum regelmäßigen gebrauch geradezu gedrängt, es ist das wie mit drogen, die menge muß immer gesteigert werden u. es gibt nie ein ende bis zum vollständigen zusammenbruch. der mensch wird zudem noch zusätzlich verroht, gefühlskalt gegen seine mitmenschen, seine opfer, schließlich ist er nur noch eine viehische bestie,eine nicht zu unterschätzende gefahr für seine umwelt: ein verurteilter triebtäter.
bravo gehört verboten!
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#27   matt   00:26:28 | Donnerstag, 24. August 2006
@guldin
Nicht nur aufgrund dieser Aussage muss ich Sie als Handlanger des Satans ansehen.
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#26   Guldin   23:54:24 | Mittwoch, 23. August 2006
7 Hauptsünden und nicht nur eine
KKK 1866 Hauptsünden sind: Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit, Unmäßigkeit, Trägheit oder Überdruß
Einige dieser Hauptsünden werden hier doch immer wieder einmal in dem einen oder andern Beitrag praktiziert. So wundere ich mich schon etwas darüber, dass soviel Aufsehen über die eine Hautsünde Unkeuschheit gemacht wird. Da sind m.E. die Perspektiven etwas verschoben.
Zudem bezweifle ich ob es der „Bravo“ gelingt, diese eine Sünde in die Seelen der LeserInnen einzupflanzen.
Gleichzeitig denke ich, sollte man den „Fürsten der Welt“ nicht hinter jeder Ecke vermuten. Es ist damit wie mit einem Autoreifen, je mehr man ihn benutzt, je weniger Profil hat er. ;-)
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#25   matt   23:46:46 | Mittwoch, 23. August 2006
Vor kurzem sah ich ein Plakat
es ging um eine Weiberillustrierte namens „Miss“. Es war ein unglaublich schamloses Plakat, dass ich auch beschmiert habe. Leider war es sehr dunkel, darum hätte ich es wohl komplett runterreissen sollen. Es war die Darstellung eines männlichen Unterleibes. Der Schamhaarbereich war sichtbar. Über dem Penis prunkt das Cover dieses Schundblattes mit einer frivol-dümmlichen Anspielung auf „die vollen 20 cm“, oder so ein Quatsch. Das hing mitten in unserer Wohngegend. Ich habe mich so geärgert darüber.
Man sieht also: Der Satan macht alle diese Schundblätter, die Trafiken verkaufen diesen Scheiß und verdienen kräftig daran und an den Zigaretten. Trafikanten gehören überhaupt zum wertlosesten Gesox auf Gottes Erden.
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#24   Unschuld   23:31:38 | Mittwoch, 23. August 2006
Der Fürst der Welt
Liebe Zeitgenossen,
warum wundert Ihr Euch über dieses Blatt? Es ist doch seit Jahren sonnenklar, dass der Fürst dieser Welt die Redaktion führt und bereits in den Seelen Heranwachsender die Sünde der Unkeuschheit einpflanzt. Das schlimme daran ist, dass dies von den Betroffenen nicht als falsch erkannt werden kann!
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#23   -Agnostiker-   23:26:59 | Mittwoch, 23. August 2006
BRAVO – ein Fall für den Jugendschutz?
Wohl eher eine Aufklärung, die die meisten Eltern in dieser Form nicht leisten können.
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#22   blueberry   23:25:09 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Regina Wilden
Vielleicht besuchen Sie mal den Chatroom auf der Bravo Seite und hören sich die Jungendlichen und Kinder mal im O-Ton an!
Da werden ihnen aber die Ohren schlackern!
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#21   Regina Wilden   23:07:13 | Mittwoch, 23. August 2006
BRAVO – ein Fall für den Jugendschutz
Wenn man die Internetseite von BRAVO einer genaueren Betrachtung unterzieht, dann fragt man sich, wozu eigentlich der Jugendschutz da ist. Genauer gesagt: Wann greift eigentlich der Jugendschutz ein, wenn Sachen wie das nachfolgende Beispiel auf die Kinder losgelassen wird?
O-Ton BRAVO:
So kannst du deinen Freund beim Sex mit der Hand anfassen:
Drücken
Hoch-Runter
Ziehen
Eichelreiben
Kombination mit Hand und Mund
Hodensack kraulen
Stopp and Go
Aber es bleibt nicht bei diesen Hinweisen; zu jedem Punkt gibt es noch detailliertere Erläuterungen, beispielsweise:
So fasst du seinen Penis und seine Hoden an!
Hoch-Runter
Du kannst den Penis hinter der Eichel umfassen und dabei deine Hand hin und her bewegen. Dabei schiebt sich die Vorhaut vor und zurück, sodass seine Eichel mal freiliegt und wieder von der Vorhaut bedeckt ist.
Dazu gibt es noch diverse Artikel über alles, was nur denkbar ist, z.B. ein Schamhaar-Quiz, und natürlich auch eine illustrierte „Liebesschule“: „Wir zeigen und erklären dir, wie Liebes-Stellungen so funktionieren können. Klick dich jetzt in unsere LoveSchool-Galerien!“
Hier wird also eine Kinder- und Jugendzeitschrift ein Fall für den Jugendschutz – aber kein Mensch kümmert sich offenbar darum.
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#20   Guldin   23:04:01 | Mittwoch, 23. August 2006
Zweifelhaft?
Nun, von meiner Person wurde bisher noch nie auf einer Sekteninformationsseite gewarnt.
Auch sah sich noch nie ein Bischof genötigt, die Gläubigen seiner Diözese vor Aktionen zu warnen, die ich initiert habe.
Auch habe ich noch nie versucht gutgläubigen Menschen ihr sauer verdientes Geld mit zweifelhaften Devotionalien, die ich als wundertätig bezeichne, aus der Tasche zu ziehen.
Alles im Gegensatz zum Autor des hier besprochenen Artikels.
Wie logisch die Argumentationen in dem Machwerk sind, habe ich weiter unten an einem beispiel schon dargelegt.
O:)
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#19   Heggi   22:50:21 | Mittwoch, 23. August 2006
Zweifelhafter Guldin
Wer zwingt Sie, dauernd kreuz.net anzuklicken. Eine Zeitung, die ich nicht mag, kaufe ich nicht; Radiosendungen, die ich nicht hören will, stelle ich ab; beim TV mache ich das auch so. Also: Lassen sie kreuz.net kreuz.net sein. Klicken Sie doch einfach katholisch.de oder auch kath.dean. Wenn Sie jedenfalls zum Thema „Bravo“ wirklich nicht mehr zu sagen haben, als Sie bisher gesagt haben, ist das mehr als dünn.
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#18   daughter_of_isis* †   22:40:31 | Mittwoch, 23. August 2006
Moral! Moral! Moral!
Euer aufdringliches Moralgeschrei ist ausgelutscht! Erotik ist nun mal das, was die Teenies interessiert. Das liegt an der normalen körperlichen Entwicklung. Als ich mit 14 angefangen habe, die Bravo zu lesen, habe ich auch als erstes Dr. Sommer gelesen.
Und „Bravo stifte zu einem zügellosen Lebensstil an“ ist so dermaßen lächerlich, dass ich mich frage, ob hier manche ihren Weihrauch geraucht haben oder intravenös zugeführt haben. Meine Fresse!
So, und jetzt mach ich es wie DDL und troll mich wieder.
Bei kreuz.net bleibt einem vor Langweile sogar noch das Gähnen im Hals stecken. :-!
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#17   Guldin   22:19:28 | Mittwoch, 23. August 2006
zweifelhafte Ruf- zweifelhafter Artikel
Von jemandem mit einem derat zweifelhaften Ruf, ist nichts anders zu erwarten, als ein derat zweifelhafter Artikel O:)
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#16   Athanasius   21:50:22 | Mittwoch, 23. August 2006
Dem Herrn von Gersdorff:
Herzlichen Glückwunsch zum Artikel.
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#15   Hódmezövásárhelykutasipuszta   20:22:34 | Mittwoch, 23. August 2006
@FritzG: genialer Link!
:-D
Jetzt weiß ich, wo ich ein Avatar finde, falls ich mal eines brauche! :-]
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#14   FritzG   20:08:38 | Mittwoch, 23. August 2006
Es gibt Dinge, die sind 2.000 Jahre zu viel…
Unter den vielen Jugendzeitschriften gibt es keine, die die Mentalität der Kinder so tiefgründig verwüstet, wie das die Zeitschrift ‘Bravo’ vom Heinrich-Bauer-Verlag tut.
Nun hat die kreuz.net-Redaktion schon einen Werbevertrag mit dem Heinrich-Bauer-Verlag! Die Zielgruppe dürfte vom Verlag gut gewählt sein, denn bei den kreuz.net-Lesern hat jede Form der Erziehung – Eltern und Schule – versagt. Jetzt kann’s nur noch die Bravo richten…
Auf eine nicht unbedeutende Anzahl von Kindern und Jugendlichen üben Jugendzeitschriften einen enormen Einfluß aus und machen somit die Erziehungsarbeit der Eltern – und in gewissem Sinne auch der Schule – völlig zunichte.
Hier darf die (Sexual)erziehung der Schule also plötzlich als Argumentationsmittel herhalten?
Ich habe mir zum guten Schluss erlaubt, nach diesem Mathias von Gersdorff zu googeln. Die erste Fundstelle (Sekteninfo Bayern) bot nebst einem interessanten Text auch ein Bild www.sekteninfo-bayern.de/AktionMaria3.jpg dieses Herrn.
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#13   Guldin   18:03:28 | Mittwoch, 23. August 2006
Armutszeugnis
Auf eine nicht unbedeutende Anzahl von Kindern und Jugendlichen üben Jugendzeitschriften einen enormen Einfluß aus und machen somit die Erziehungsarbeit der Eltern – und in gewissem Sinne auch der Schule – völlig zunichte
Wenn obige Behauptung der Wirklichkeit entsprechen würde, wäre die ein Armutszeugnis für Eltern, Schule und Kirche.
Doch zum Glück ist dem nicht so, der „Kommentarschreiber“ hat eine völlig schiefe Perspektive. Der angebliche Einfluss von „Bravo“ wird völlig überbewertet.
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#12   aphrodite †   17:48:35 | Mittwoch, 23. August 2006
mit Verlaub … @legeslegdingsdaehschowissen…
Also ich muss schon sagen, Ihr Posting hier ist ein ziemlicher Schwachsinn. Positives Ansprechen der Thematik ist etwas anderes, als das, was auf der Homepage der Frau zu finden ist. Sie definiert ihren Zugang zum Thema doch auch nur über die Ablehnung der angeblich überbordenden Sexualisierung. Vielleicht kachiert sie es besser, aber sonst unterscheidet sich weder dieser Artikel, noch die angegebene Homepage, noch der Artikel von Lisa Abelin (wenn das mal kein Pseudonym ist) in irgendeiner Weise von den Grundlinien der Hageböck-Artikel-Flut vom August.
Die Message ist die Selbe: Aufklärung = Sexualisierung = brauchen wir nicht. Das Gegenprogramm: Moralisieren, Tabuisieren (bei Hageböck mit der Sonderduftnote mehr Staunen statt Wissen Ein Schelm, der böses dabei denk. A propos – wo ist Hänschen XXIII?) und Wiederaufgreifen der weltfremden und überhöhten Ansprüche, an denen schon Zig Generationen gescheitert sind.
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#11   Sirilo   17:48:24 | Mittwoch, 23. August 2006
Kann man BRAVO entkommen?
Jetzt habe ich doch mal in der eigenen Familie nachgefragt. Meine Kinder (Sohn heute 35, Tochter heute 31) haben nie BRAVO gelesen, obwohl es von Seiten der Eltern kein explizites Verbot gab (wir haben das Heft eben nie in den Kinderzimmern gesehen). Auf die Frage „Warum nicht?“ bekam ich zur Antwort: „Wir haben uns nicht dafür interessiert.“ Also geht es auch anders, und der Ansturz in die Verdorbenheit ist nicht zwangsläufig…
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#10   Benedikt   17:35:43 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Sirilo
Den Auflagen der Bravo in den letzten Jahren zufolge muss es ja etlich Alternativen geben.
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#9   Maledica   17:33:39 | Mittwoch, 23. August 2006
Alternativen
@Sirilo
Auch 6 jährige können schon lesen und zwar Bilder.
Diese sind in Bravo eindeutig und reduzieren den Menschen auf den Körper und seine Triebe!!!
Schon in Kindergärten wird Frühaufklärung betrieben, dies zieht sich durch die Schullaufbahn durch. Ständige Sexualisierung in der Gesellschaft verdunkelt die Seele, da gehen die wirklich guten Schriften unter! Dank der Linken wird auch jegliche Kritik im Keim erstickt. Die Meinungsdiktatur wird von Medien und Lehrern perfekt betrieben.
Wir mußten in der Mittelstufe ein Heft der Bravo kaufen im Deutschunterricht, da dieses Schundblatt von der Lehrerin (sic!) als Lektüre vorgegeben wurde!
Mit mir haben sich etliche Klassenkameraden geweigert so einen Mist zu kaufen. Durchgenommen wurde die Sexual-Propaganda dennoch und das im Deutschunterricht. Gerade in der Lehrerschaft ist die geistige Bolchewisierung dem GraSS und seinen Consorten am besten gelungen. Bravo und andere Schundblättchen liegen an jedem Kiosk aus und verseuchen unsere Jugend. Die Jugendlichen müssen erst einmal gebildet werden, um unterscheiden zu können, was gut und schlecht ist.
Wenn schon Kinder permanent mit Sünde gelockt werden, so werden diese später abestumpft kaum etwas widerstehen können. Satan versucht schon die Seeelen der Kleinsten zu bekommen. Wehe den Verführern!
Durch die permanente Sexualisierung rasen wir wieder ganz schnell in die nächste Diktatur.
Wag es ja nicht etwas gegen Schwule zu sagen…
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#8   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   17:28:35 | Mittwoch, 23. August 2006
„Warum ist Bennett katholisch geworden?“ Nun weiß ich es: Weil es keine Selbsterlösung gibt.
Danke für den interessanten Link. Leider bestätigt er wieder nur das alte Vorurteil, dass Konvertiten meist zu den schlimmsten Fundamentalisten gehören.
Leider sind es gerade die, denen man auf den ersten Blick eine bewusstere Auseinanderstzung mit den Glaubens- und Lebensfragen unterstellen würde, die offenkundig am wenigsten davon mitbekommen.
Aber egal, darum geht es gerade nicht: Zum Inhaltlichen:
Der Ansatz, Positives der allgemeinen Sexualisierung gegenüberzustellen, ist grundsätzlich gut. Ab dem ersen Schritt der Umsetzung dürften sich unsere Meinungen aber fundamental unterscheiden.
Trotzdem – auch wenn wir uns wahrscheinlich in keinem Punkt einig werden würden – haben die beiden Ansätze eine Gemeinsamkeit:
Sie versuchen dem Problem positiv zu begegnen und den (nicht nur) jungen Menschen in den Mittelpunkt zu rücken, während Intention dieses Artikels (ebenso wie derer von Hagenböck) eine Skandalisierung, eine negative Abgrenzung und eine Tabuisierung ist.
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#7   Sirilo   17:20:03 | Mittwoch, 23. August 2006
Lesen
Da sechsjährige Mädchen in der Regel kurz vor der Einschulung stehen, dürften sie noch nicht in der Lage sein zu lesen und somit auch BRAVO nicht lesen können. Oder bietet BRAVO etwa einen Frühlesekurs?
Früher gab es einmal gute Kinder- und Jugendzeitschriften (Liliput, Stafette), aber die sind wohl eingegangen, weil zu wenige Eltern bereit waren, sie für ihre Kinder zu abonnieren. Wie viele katholische Eltern abonnieren für ihre Kinder etwa „Weite Welt“? Schimpfen auf BRAVO bringt nichts. Man sollte statt dessen lieber den jungen Leuten bessere und interessantere Zeitschriften anbieten!
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#6   Rudolfssohn   17:14:25 | Mittwoch, 23. August 2006
AUSBRUCH ZUR LIEBE – Wir brauchen eine sexuelle Gegenrevolution
Unter o. a. Titel gibt es Bücher, Broschüren, DVD-Vorträge von Gabriele Kuby, erschienen im
Laudes-Verlag
Gänsbach 24
D-83253 Rimsting
www.gabriele-kuby.de
Möglicherweise kennen und schätzen auch Sie, hochverehrter maledica, die Autorin und ihre Publikationen. Ihr Kommentar jedenfalls strahlt wohltuend diesen entschiedenen und kämpferischen Geist aus.
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#5   Maledica   16:59:09 | Mittwoch, 23. August 2006
Bestimmt nicht BRAVO
Unsere Azubine 16 J. alt gibt es ihrer 11 J. Schwester, die es natürlich begierig liest um auf das einzige Thema eingestimmt zu werden, was es gibt: SEX. Für die versifften Gestalten von Tokio Hotel, wo das Bandoberkind- äußerlich nicht erkennbar ob Männlein oder weiblein brüskiert mit unzähligen Mädels in die Kiste gestiegen zu sein.
Sind diese Kinder noch jung, so sehen sie aus wie verbrauchte Greise!
Unsere Azubine weiß dann auch von ihrer etwa gleich alten Freundin zu berichten, welche abgetrieben hat und seitdem unter schwersten Depressionen leidet!
Ein Einzelfall? Sicher nicht!
Die Frucht von „Bravo“? Sicher nicht allein, aber zum großen Teil!
Wer ständig nur die menschliche Sexualität auf animalische Triebe reduziert und propagiert, alles auszuprobiern, was gefällt, und falls mal etwas schief geht zur Abtreibung aufruft „Man kann ES ja wegmachen lassen“ der betreibt geistige Manipulation in der niedrigsten Schublade.
Bravo steht dem Völkischen Beobachter und Pfaffenspiegel in nix nach!
Nein, Bravo ist noch viel schlimmer, denn heute haben wir ja angeblich eine freie Presse!
Oder doch eher eine Diktatur der 68er-Medien, welche uns laut GraSS endlich von dem katholischen Mief befreien wollen? Solch selbstgerechte Inter-Nazis sorgen seit 40 Jahren in faschistoider Manier, daß man fast nichts „normales“ mehr zu lesen bekommt- Der Marsch durch die Institutionen war für diese erfolgreich. Ist der Mensch erst mal auf den Unterleib geimpft, so ist der eigene Wille gebrochen!!!
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#3   Benedikt78   16:21:41 | Mittwoch, 23. August 2006
Also bitte!
Es darf jeder seine eigene Meinung haben! Nur weil man diese nicht teilt, muss man diese nicht als Hinterwälderisch verunglimpfen!
Deshalb ist es wichtig, solange gegen ‘Bravo’ zu protestieren, bis alle unmoralischen Inhalte der Zeitschrift verschwinden.
Ich denke das bringt nichts! Das steigert nur die Aufmerksamkeit. Das gleiche ist bei Madonna zu sehen. Provokation = hohe Publicity = mehr Kohle! Bei Grass das gleiche! Das Beste ist einfach, dass man den Kindern das Heft nicht verbietet – macht es eh interessanter – und sie es mal anschauen lässt. Dann kann man mal dem Kind über die Schulter schauen oder das Heft selber lesen und einfache Fragen stellen. Zum Beispiel: „Komisches Blatt… Da geht es nur ums poppen. Haben die einander nicht gerne?“ Das ist doch des Pudels Kern. Die Sexualisierung der Gesellschaft bedeutet, dass die Liebe, Treue und Fürsorge auf der Strecke bleibt. Das merken die Jungen auch. Leider gibt es keine wirksame Gegenbewegung. Die Aktion mit der Kerze und der Möglichkeit in der Kirche zu beten und beichten wäre ein erster Schritt. Aber dafür müssten die faulen Funktionäre der Staatskirche mal runter von ihrem Stühlchen und mit den Leuten reden. Und zwar so, dass man sie versteht! DAS wäre ein Hoffnungsschimmer!!!
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#2   aphrodite †   16:18:19 | Mittwoch, 23. August 2006
lustig…
Deshalb ist es wichtig, solange gegen ‘Bravo’ zu protestieren, bis alle unmoralischen Inhalte der Zeitschrift verschwinden.
Na denn, steigt alle auf die Barikaden, bastelt transparente, dichtet Parolen und organisiert Demonstrationszüge …
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#1   Artois †   16:04:41 | Mittwoch, 23. August 2006
Gersdorff
Herr von Gersdorff kapiert nicht, was Sache ist, obwohl er sich seit Jahrzehnten mit diesem Thema beschäftigt. Seine Auslassungen sind langweilig und hinterwäldlerisch und zeugen von limitiertem Verstand.
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