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Mittwoch, 23. August 2006 15:39
Fünfzig Jahre zuviel
Ein Schundblatt, das nach Angaben des Herausgebers schon von sechsjährige Mädchen gelesen wird, feiert in Kürze ein halbes Jahrhundert moralischer Dekadenz und Jugendschädigung. Von Mathias von Gersdorff.
Die aktuelle Ausgabe des Schundblattes 'Bravo' berichtet über die Kinder-Band 'Tokio Hotel'
Die aktuelle Ausgabe des Schundblattes ‘Bravo’ berichtet über die Kinder-Band ‘Tokio Hotel
(kreuz.net) Die Jugendzeitschrift ‘Bravo’ wird am 26. August 2006 fünfzig Jahre alt. Dieses Jubiläum will der ‘Heinrich-Bauer-Verlag’ – der Herausgeber der Zeitschrift – nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Zum Anlaß sollen etliche Feierlichkeiten organisiert werden, um vor allem Werbung für das Blatt zu machen. Die Kampagne wurde auch schon von diversen Zeitungen unterstützt, die Ende 2005 über die fünfzig Jahre von ‘Bravo’ in positivem Ton berichtet haben.

Daß dahinter eine vom Verlag gesteuerte Medienkampagne steht, um die Auflagenzahl steigen zu lassen, läßt sich annehmen.

Die erste Ausgabe des Schundblattes vom 26. August 1956
Die erste Ausgabe des Schundblattes vom 26. August 1956
Wie bei der 40 Jahr-Feier, werden sicherlich mehrere Politiker bei ‘Bravo’ aufwarten und versuchen, sich bei diesem Medienkonzern Liebkind zu machen.

1995 hat die CDU-Politikerin Rita Süßmuth, damalige Bundestagspräsidentin, das Blatt in höchsten Tönen gelobt.

Anläßlich der fünfzig Jahre von ‘Bravo’ wurde sogar eine Ausstellung organisiert, die bis Anfang dieses Jahres im ‘Wilhelm-Fabry-Museum’ in Hilden bei Düsseldorf gezeigt wurde.

In den Erläuterungen zur Ausstellung steht unter anderem:

„Es gibt wohl kein zweites Jugendmagazin auf der ganzen Welt, das so intensive Zielgruppenanalysen und Zielgruppenkommunikation betreibt. ‘Bravo’ steht damit zentral für die professionelle Kommerzialisierung der jugendlichen Freizeitwelten.“

Für ernsthafte Menschen gibt es natürlich nichts zu feiern.

Obwohl ‘Bravo’ am Anfang noch nicht so unmoralisch war wie heute, war das Blatt schon polemisch, bevor es systematisch Nacktphotos und sonstige erotische Inhalte veröffentlicht hat.

‘Bravo’ war immer in der vordersten Reihe der Tendenzen, die aus Deutschland ein Land ohne Werte und Prinzipien machen wollen: ein Land, in dem das Leben der Jugend aus Geschlechtsverkehr und oberflächlichem Spaß bestehen soll, in dem Kinder schon ab sechs Jahren – laut einer Presseerklärung des Heinrich-Bauer-Verlages lesen schon sechsjährige Mädchen dieses Schundblatt – mit einer unglaublichen moralischen Dekadenz konfrontiert werden.

Jede Woche erscheint ‘Bravo’ und zeigt unter der Rubrik „Pärchen Check“ ein splitternacktes Mädchen und einen Jungen, die über ihre sexuellen Erfahrungen erzählen.

Oft werden Jugendliche mit den entsprechenden Texten beim Geschlechtsverkehr abgebildet.

Auch geht es bei den sogenannten Pop-Stars im wesentlichen um ihre sexuellen Abenteuer.

Höhepunkt der Unmoral sind die Ratschläge der sogenannten „Dr.-Sommer-Sprechstunde“, welche Kinder und Jugendliche zu einem zügellosen Leben motiviert.

Die meisten Texte von ‘Bravo’ sind in einem erotisierenden Stil geschrieben, insbesondere, wenn über Pop-Stars berichtet wird.

Oft geht es bei den Reportagen über die Musik-Szene gar nicht darum, ob die Show gut war, ob der Sänger X oder die Sängerin Y gut gesungen haben, ob das Publikum von der Show mitgerissen wurde…

Nein, das Wichtigste für ‘Bravo’ ist, ob die Show erotisch, ob die Sängerin „scharf“ war und ob sie das Publikum sexuell „angemacht hat“, ob es nach dem Konzert zu Ausschweifungen kam usw.

Woche für Woche tauchen unzählige Kinder und Jugendliche in diese absurde und unmoralische Phantasiewelt ein.

‘Bravo’ lockt die Jugendlichen mit Honoraren, ihre „erotischen Geschichten“ niederzuschreiben oder sich nackt abbilden zu lassen.

Auf eine nicht unbedeutende Anzahl von Kindern und Jugendlichen üben Jugendzeitschriften einen enormen Einfluß aus und machen somit die Erziehungsarbeit der Eltern – und in gewissem Sinne auch der Schule – völlig zunichte.

Unter den vielen Jugendzeitschriften gibt es keine, die die Mentalität der Kinder so tiefgründig verwüstet, wie das die Zeitschrift ‘Bravo’ vom Heinrich-Bauer-Verlag tut.

Deshalb ist es wichtig, solange gegen ‘Bravo’ zu protestieren, bis alle unmoralischen Inhalte der Zeitschrift verschwinden.

In der Vergangenheit ist es immer wieder gelungen, ‘Bravo’ dahin zu bewegen, die Anzahl von unmoralischen Inhalten zu reduzieren und manchmal sogar ganze Rubriken zu streichen.

Auch in Zukunft und vor allem in diesem Jahr, wenn ‘Bravo’ versuchen wird, die Auflage zu erhöhen, dürfen wir nicht locker lassen, sondern müssen gegen diese Gefahr für Kinder und für Jugendliche weiterhin protestieren.
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1…33 von 84 Lesermeinungen:
Mittwoch, 21. Februar 2007 21:22
Athanasius: Bravo zerstört die Jugend und Gesellschaft
Und die Bundesrepublik Deutschland unternimmt nichts dagegen. Blättchen von Altgedienten SS-Leutchen die nur von 15 Menschen gelesen werden, und Blättchen von „Holocaustleugnern“ werden mit Polizeibataillonen bekämpft und eingekreist, obwohl zahlenmässig völlig uninteressant (wenn auch manchmal rassistisch und vielleicht deswegen gefährdend für diese winzige Gruppenleut’), aber die BRAVO, eine Zeitschrift die auch nach nichtchristlichen Ärzten zur Promiskuität unter Jungendlichen anregt und beiträgt und somit rechtswidrig handelt, darf ruhig weiter machen.

Bravo ist ein typisches Produkt des Liberalsozialismus von heute (dekadent) und des Kulturmarxismus der 1960er.

Auf kreuz.net wird Bravo! vom selbsternannten Vorzeigevater „methusalix“ verbreitet und empfohlen als „Aufklärung“. Das sagt viel über das aus, was dieser „Vater“ will dass seine Kinder samstagabends so alles machen. Und wenn’s mal schiefgeht…„haben wir doch das Recht auf Abtreibung“? Bewußtes Antichristsein ist heute weitverbreitet, sogar unter angeblichen „Katholiken“.

Appelliert an die Bundesministerin!
Klick hier für Manifest.
Dienstag, 29. August 2006 00:35
St.Meyer: BRAVO <| Moral? |> BILD
Mit manchen Blättern ist’s halt meist das Gleiche:
– Keiner liest sie angeblich,
– alles Schund, was drin steht.
Aber gekauft werden sie Millionen-fach.

Muss also was drinnen stehn, was gefällt.

Kein Wunder demnach, wenn sie alt werden.
Montag, 28. August 2006 22:37
jiri: Bravo, Bravissimo
Meine Güte, die Bravo hat doch bestimmt auch mal über den Weltjugendtag berichtet. Jetzt seid doch auch mal ein bisschen locker. Bisschen Franziskaner Weißbier, das tut doch gut.
Montag, 28. August 2006 17:39
Artois †: Frau Wilden
kann wohl kaum zu einer „faschistischen Gruppierung“ gehören, da der Fascismus, gottlob, reine Männerangelegenheit war und ist.
Sonntag, 27. August 2006 04:23
Rüdiger_Keller †: Katholische Nachrichten?
Schon sehr bezeichnend für ein Portal mit obigem Titel,
welch illustrem Völkchen man hier Redefreiheit gewährt.

Personen, denen man anderswo den Garaus gemacht hat, bzw. machen würde – ob ihrer Verfehlungen, die mit dem Gesetz kaum oder so gar nicht konform gehen.

Bezeichnend auch, wie die Redaktion von KN bemüht ist,
diesem Klientel immer wieder zu dienen …

Sehr katholisch …

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Samstag, 26. August 2006 20:22
ueberflieger: Vielleicht…
…sollte man mal anmerken, dass Frau Wilden zur faschistischen Gruppierung „Pro Köln“ gehört.
Das erklärt auch ihre Kommentare und ihre
Lesermeinung!
Samstag, 26. August 2006 15:32
wi-bi: Liebe Frau Wilden,
in der Tat bin ich nicht der Meinung, dass der LSVD ein Kinderschutzverein ist. Dennoch halte ich ihn für gesellschaftlich notwendig. Und eben – sehr effektiv.

Auch die von Ihnen angesprochenen homosexuellen Beratungszentren halte ich für legitim. Wenn Sie möchten plausche ich gerne mal Ihnen darüber – aber jetzt würde das den Rahmen sprengen. Knecht Dummspecht hat ja schon vieles gesagt – wobei ich das auch nicht übertramatisieren würde. Aber sicherlich ist es notwendig auch einer kleinen gesellschaftlichen Gruppe mit Einrichtungen Unterstützung zu gewähren. Das nennt man dann menschlich.
Samstag, 26. August 2006 14:16
セルジフ: Nicole,
find ich toll! Suuuupiii!
Samstag, 26. August 2006 10:11
Knecht Dummspecht †: Toller Jugendschutz…
Und meinen Sie zum Beispiel die nordrhein-westfälische Landesregierung mit ihrer Förderung diverser homosexueller Projekte (beispielsweise dem homosexuellen Jugendzentrum „Anyway“) einschließlich dem CDU-Minister Laschet, der kurz nach seinem Amtsantritt nichts Besseres zu tun hatte als dem Kölner „Rubicon“ einen höflichen Antrittsbesuch abzustatten?
Ach, und was ist daran falsch? Es wird immer vom Schutz und Wohl der Kinder und Jugendlichen gesprochen – was ist denn bitteschön mit dem Wohl von homosexuellen Jugendlichen? Ach ja, es gibt ja wichtigeres, z.B. diese Jugendliche einfach im Stich lassen, während gleichaltrige den Freuden ihrer ersten Liebe frönen, während betroffene Jugendliche sich allein und unverstanden fühlen. Sie haben keine Ahnung welche Last diese mit sich rumschleppen, mit niemanden reden zu können (mit wem denn? mit verstockten Eltern?), oder sich schwer tun sich zu akzeptieren;
und welche Hilfe es für Betroffene sein kann, endlich anderen Menschen zu begegnen, zu sehen das man nicht alleine ist.
Aber es hat ja so zu sein – sollen die doch gefälligst drunter leiden. Das ist ja ein toller Einsatz für das Wohl der Jugendliche, welches sie hier vorgeben hochhalten.
Samstag, 26. August 2006 09:12
Regina Wilden: Wer schützt unsere Kinder und wovor?
wi-bi: LIebe Frau Wilden,
Und so mag es auch ein ehrenhaftes Ziel sein unsere Kinder zu schützen – aber dennoch überlässt man es am besten denen, die etwas davon verstehen.


Lieber „wi-bi“ (wie förderlich ist doch dem Klima ein höflicher Umgang miteinander!) – Sie meinen doch nicht etwa mit „denen, die etwas davon verstehen“, den Lesben- und Schwulen-Verband Deutschlands? Und BRAVO, dessen 50-jähriges Bestehen zur Zeit in verschiedenen Gazetten in den höchsten Tönen gefeiert wurde (ja, auch ich habe BRAVO gelesen, aber damals ein anderes BRAVO, und unter anderem wegen dem Starschnitt von Elvis). Und meinen Sie zum Beispiel die nordrhein-westfälische Landesregierung mit ihrer Förderung diverser homosexueller Projekte (beispielsweise dem homosexuellen Jugendzentrum „Anyway“) einschließlich dem CDU-Minister Laschet, der kurz nach seinem Amtsantritt nichts Besseres zu tun hatte als dem Kölner „Rubicon“ einen höflichen Antrittsbesuch abzustatten? „Der Minister zeigte sich beeindruckt“:

http://www.schwules-netzwerk.de/…/20051024150768.html
Freitag, 25. August 2006 23:33
wi-bi: LIebe Frau Wilden,
das wird daran liegen, dass dieser Verein bereis auf seiner Starseite sehr extremisitsch wirkt und deshalb nicht als gemeinnützig gilt. Dies ist doch nicht schwer zu verstehen.

Letztens sah’ ich einen Beitrag in einem Fernsehmagazin. Das Thema war die Vergütung/Unterstützung von Vereinen und das diese jetzt stark eingeschränkt werden. Man stellte fest, dass die irrsinnigsten Vereine mit den blödsinnigsten Zielen finanziell unterstützt werden. Und man stellte fest, dass viele Vereine ehrenhafte Ziele verfolgen, aber in der Umsetzung katastrophale Fehler produzieren. Und so mag es auch ein ehrenhaftes Ziel sein unsere Kinder zu schützen – aber dennoch überlässt man es am besten denen, die etwas davon verstehen.
Freitag, 25. August 2006 21:18
glaubst du etwa, du könntest hier einen Preis gewinnen?

Glaub mir: Hier gewinnst du keinen Blumentopf!
Und schon gar nicht mit Kunst!
Freitag, 25. August 2006 17:19
Nicole: Wer hätte das gedacht?
Hübsche Mädchen sind begehrt und junge Tänzer hechten,
Der eine zerrt am linken Arm, der andere am rechten.
Gottlleb ist noch leicht verklemmt und nähert sich Ricarda:
„Tatatanzt Dudu mit mir e-einen Lambambada?“

Keiner fordert Rosalinde – klein und doch gewichtig
Rosalindes Mundgeruch – gefürchtet und berüchtigt.
„Darf ich bitten“ ist doch out, das sagen nur die Doofen.
„Schau mir in die Augen, Kleines, willst Du mit mir schwoofen?“
Freitag, 25. August 2006 17:05
Rosalinde: Ach ja…
… auf Kreuz.net ist in gewisser Hinsicht verlass

Wie schön, daß man hier bei interessanten Themen auch gleich die verschrobenen, paranoiden und verklemmten Aufschreie der Reaktion lesen kann.

Bravo und die ganze Kulturindustrie zu verteidigen, fällt mir zwar nur hier ein- allerdings ist das ein deutlicher Hinweis darauf, daß die Moderne trotz ihrer Haken ein fortschrittlich Ding ist.

Vielen Dank, liebe Reaktion
Freitag, 25. August 2006 12:39
セルジュ †: daughter_of_goddess!!!
Ich LIEBE dieses Stück vom „Da Vinci Code“-OST!!!

Nach meinem Kinobesuch wusste ich, was ich in zu laden habe…

Ich sehe es immer ganz deutlich vor meinen Augen: Er schneidet sich beim Rasieren, dann kramt er sein Buch heraus, dann geht er die Rosenlinie ab, kommt zum Louvre, geht zur Pyramide,…

HERRLICH!
Freitag, 25. August 2006 12:09
improbus: Fremdwörterduden gefunden?
Danke „Frasim“ für die tollen „bösen“ Abwandlungen! Bin total begeistert. Das ich meinem Namen alle Ehre gemacht habe, ist mit Abstand das schönste Kompliment, dass ich hier je bekommen habe. Danke, danke, danke!!! Werde dich in meine Gebete einschließen.
Freitag, 25. August 2006 07:45
matt: Gersdorff
ich wusste, den Namen hab ich schonmal in dem Zusammenhang gehört. hier:
http://www.fatima.at/

Er scheint neben seiner Verbindung zum Fatima-Netwerk einen Verein „Österr. Jugend“ zu betreiben. Ich muss allerdings gestehen, dass ich von seinem Aktionismus in der realen Welt noch nichts gehört oder gesehen habe.

Ich habe Ihn einmal in einer E-Mail aufgefordert sein Verein solle etwas gegen den Lifeball unternehmen. Da hat er mir aber nicht geantwortet.
Donnerstag, 24. August 2006 23:23
Da habt Ihr Euch ja ne klasse Bravo-Ausgabe ausgesucht!

Meister Bill auf dem Titel. Ist er nicht unglaublich süß??? *schwärm*

Wenn ich nicht gerade „Chevaliers De Sangreal“ hören würde, dann würd ich mir jetzt glatt malwieder „Jung und nicht mehr jungedfrei“ von Tokio Hotel reinziehen.
Donnerstag, 24. August 2006 22:45
Nicole: Grüße von Guildo an alle!
Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb!
Come on!
Oh yeah, yeah, yeah!
Oh yeah, yeah, yeah!
Es gab’ eine Zeit, eine Zeit voller Zärtlichkeit, da wurde knuddeln und knutschen und lieben immer groß geschrieben.
Ich denk’ gern’ zurück an die Zeit voll Harmonie und Glück, als ich täglich in ein Posiealbum schrieb: Piep, piep, piep, ich hab’ dich lieb!
Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb!
Immer wieder!
In meiner kleinen Welt in der der eine zum anderen hält und in der deine Tränen nicht lügen, lernen Träume fliegen, da wäre ich so gern, wär den Sternen nicht mehr all zu fern, und von dort schick’ ich euch meinen Liebesbeweis: Nußecken und Himbereis!
Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb!
Immer wieder!
Donnerstag, 24. August 2006 22:37
セルジュ †: Wenn wir schon bildhafte Beispiele heranziehen, dann bitte richtig!
Frau Wilden, es ist faszinierend zu beobachten, wie ihresgleichen eine paranoide Angst vor diesen Sandkastenspielern hegt. Könnte es etwas damit zu tun haben, dass deren Sandburgen ihren Luftschlössern an Substanz überlegen sind?
Donnerstag, 24. August 2006 21:40
Regina Wilden: Der LSVD und Sex
wi-bi: Liebe Frau Wilden,Da stellen Sie nun einen ominösen Verein dem LSVD gegenüber (was hat der LSVD eigentlich mit Sex zu tun?) – und dann trauen Sie sich noch nicht einmal dessen Namen zu nennen.

Lieber wi-bi,
natürlich hat der LSVD gar nichts mit Sex zu tun – sondern nur mit Sandkastenspielen- sie tun so also ob, aber es kommt nix dabei rum Oder gab es schon jemals Homosexuellen-Spielchen, bei denen ein Kind dabei herausgekommen wäre?

Und natürlich „traue“ ich mich, den Namen zu nennen: Es handelt sich um den Verein DVCK e.V. und die damit in Verbindung stehende Webseite http://www.aktion-kig.de/artikel.htm, deren Anliegen ich sehr empfehlen kann.

Wikipedia schreibt zum DVCK:
„Die Deutsche Vereinigung für eine christliche Kultur (DVCK) e.V. ist ein 1983 von einem Kreis katholischer Laien mit Sitz in Frankfurt gegründeter Verein, der vorgibt, eine ‘private Initiative ohne offizielle Bindung an Kirchen oder politischen Parteien’ zu sein und eine katholische Orientierung sowie einen überkonfessionellen Tätigkeitsbereich zu haben.“

Was wäre nun, wenn die DVCK nicht nur vorgeben würde, eine solche private Initiative zu sein, sondern das auch tatsächlich wäre? Offenbar ist es bei unseren verderbten Zeitgenossen gar nicht mehr vorstellbar, daß so etwas möglich ist!
Donnerstag, 24. August 2006 20:02
Maledica: Verstaubte Ansichten
Wohin es führt, wenn man sein Fähnlein in den Wind hängt und immer nur das macht, was die Masse tut, sieht man an 1933.
Doch wer heute von morgen ist, der ist übermorgen schon von gestern.
Da werden die Charakterschwachen Weicheier wieder ihre Meinung ändern, da sie keine eigene haben und alles nachplärren was sie als Fraß vorgeworfen bekommen.
Heute heißt die Maxime ihr könnt munterdrauflospoppen und wenns daneben geht, dann könnt ihr ja immer noch Abtreiben- Hauptsache es macht Spaß.
Das seit Ende des 2. Weltkrieges so Millionen Unschuldige ermordet wurden interessiert keinen mehr.
Wir haben doch eine Demokratie, da ist doch jetzt alles richtig, was die Masse sagt und wenn 51% 49% unterdrücken so ist das natürlich auch richtig- denn es ist halt Demokratie…
Donnerstag, 24. August 2006 19:54
Frasim: @improbus
Sechs Zeilen und eine Überschrift zuviel!!! Sie machen Ihrem Namen aber wirklich alle Ehre. Passen würden auch noch folgende: imprudens, impius, imperitus oder imperfectus. Und die alle immensus!
Donnerstag, 24. August 2006 19:28
improbus: 2000 und 6 Jahre zuviel!!!
Mehr ist glaube ich dazu nicht zu sagen. Aber war ja klar. Verstaubte Äußerungen einer verstaubten Sekte, die es schon lange nicht mehr geben dürfte. Aber naja, irgendwas böses auf der Welt muss es ja geben. Das ist nun mal leider in unsere Welt die katholische Kirche. Schönes Wochenende wünsche ich allen „Nicht Christen“
Donnerstag, 24. August 2006 19:27
Maledica: LECHTS und RINKS
Die Inter-Nazis können rechts und links nicht unterscheiden.
Diese Verblendung hat ein gewisser Nobelpreisträger (für was überhaupt???) GraSS durch seine neuesten Enthüllungen gesorgt!
Der Skandal liegt nicht darin, daß er in der SS war, sondern, daß er sich permanent als Gutmensch aufgespielt hat und alles als faschistoid bewertet hat, den katholischen Mief, die Adenauer-Ära.
Jeder war/ist Faschist, sei es Helmut Kohl der Kriegsgräber besucht, wo auch einige SSler begraben liegen, sei es Kurt Georg Kiesinger der als NSDAP-Parteimitglied diffarmiert wurde.
Doch wer im Glashaus sitzt…
…doch gerade den als Faschisten diffarmierten haben wir viel zu verdanken, denn das sind die wenigen Aufrechten, die zwar auch Fehler machen, sich aber ihrer Fehler bewußt sind und versuchen es besser zu machen- diese miefigen Katholiken. Die immer im Widerstand sind, sei es gegen den National-Sozialismus oder den heutigen Inter-Nationalsozialismus.
Katholiken sind nun mal nicht bequem.
Das dies einigen nicht paßt ist klar.
Doch das ist gut so
Donnerstag, 24. August 2006 18:25
Rudolfssohn: Auch von mir ein Riesenkompliment, hochverehrte liebe Frau Wilden
Lassen Sie sich nicht beirren in Ihren Aktivitäten und bleiben Sie unbewegliich, wo es um nicht zu verantwortende Kompromisse geht, wie es die „C“DU gerade in Köln so erbärmlich vorexerziert.

Ach ja … und wenn Sie als „rechts“ bezeichnet werden, dann sind das irgendwelche Schwadronierer, die rechts im Sinne von christlich-wertkonservativ-patriotisch nicht von „rechtsextrem“ zu trennen wissen. Und schwuppdiwupp ist man schon in Adolfs Ecke gestellt.
Meine Erfahrung: Eine Politikerin Ihrer gesunden Weltanschauung muss geradezu als „rechts“ eingestuft werden – natürlich von den „politisch korrekten“ linken Meinungsdiktatoren, sonst taugt sie nichts. Würden Sie nicht als „rechts“ angeprangert werden, hätte ich so meine Zweifel, ob Sie überhaupt Ihre Arbeit ordentlich machen …
Die gehässigen Reaktionen seitens der ewiggestrigen links-grün-roten Gesinnungskontrollpolizisten sind in der Tat heftig genug.
Ergo müssen Sie zwangsläufig eine fähige Politikerin sein!
Sehen Sie, liebe Frau Wilden, jetzt hätten sie ausser Benedikt78 noch einen weiteren Wähler aus der Schweiz
***Colonia needs an Iron Lady like you***
Donnerstag, 24. August 2006 18:05
Ist dieser Nick ein Fake oder treibt sich der weibliche Jörg Haider des Nordens tatsächlich auf dieser Homepage herum?
Donnerstag, 24. August 2006 17:26
Gallowglas: @Zwobbel
„Schluß mit den Lügen!“
Na, dann hör doch endlich auf damit …

„Öffentlich verkaufte Druckmedien sind nicht privat.
Jeder der an ihnen vorbeikommt muß sie sehen.“


Nein, niemand zwingt einen, sich solche Zeitschriften anzusehen und wenn du dich nichtmal soweit unter Kontrolle hast, weg zu sehen, sollte dir das wirklich zu denken geben …

Jedenfalls ist das nichts, was gegen Bravo & Co sprechen würde.

„bravo ist pornografisch und jugendgefährdend aber „zufälligerweise“ greift keine zuständige staatliche Stelle ein. Seit fünf Jahrzehnten!“

Wenn Bravo pornographisch sein soll, dann hast du wirklich keinen blassen Schimmer, was Pornographie überhaupt ist …
Donnerstag, 24. August 2006 16:08
wi-bi: Liebe Frau Wilden,
Da stellen Sie nun einen ominösen Verein dem LSVD gegenüber (was hat der LSVD eigentlich mit Sex zu tun?) – und dann trauen Sie sich noch nicht einmal dessen Namen zu nennen.

Donnerstag, 24. August 2006 15:47
Artois †: @Maledica
Schäbig nenne ich Gersdorfs Aktivitäten, weil sie dumm sind. G. übersieht nicht die Ursachen von bestimmten Phänomenen, behauptet aber etwas dagegen zu tun. Das ist so, als ob ich Hunde verscheuche, wenn Vögel meinen Balkon beschmutzen. Und weil G. nicht weiß, worum es geht, ist es auch betrügerisch, Geld einzusammeln. G. ist ein Betrüger!
Donnerstag, 24. August 2006 15:39
Maledica: Verdrehung der Tatsachen
@Artois
Das einzige, was er effektiv tut, ist das Verfassen von dämlichen Artikeln, wie diesem hier unter kreuz.net. Man muß dringend vor Gersdorf und seinen schäbigen Aktivitäten warnen!!
Oh Sie Kleingeist, hat der Hedonismus Sie schon so verblendet und als getroffener Hund bellen Sie nun so laut es geht.
Schäbige Aktivität?
Na Ihr Niveau ist ja dafür soooooooooooooo hoch!
Die Verblendeten wollen dann auch immer die Wahrheit vertuschen und unterdrücken!
Donnerstag, 24. August 2006 15:19
Artois †: Mathias von Gersdorff
Mathias von Gersdorff betreibt übrigens seit Jahren, vielleicht Jahrzehnten profesionelles fundraising bei Katholiken unter der unwahren Vorpsiegelung, er würde wirkungsvoll gegen Pornographie, Schund und Schmutz vorgehen. Wahrscheinlich lebt er sogar von dieser Sammelei. Das einzige, was er effektiv tut, ist das Verfassen von dämlichen Artikeln, wie diesem hier unter kreuz.net. Man muß dringend vor Gersdorf und seinen schäbigen Aktivitäten warnen!!
Donnerstag, 24. August 2006 14:46
Frasim: @Zwobbel
Super, weiter so!!!
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