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Des Sieges gewiß + Kriegsverbrechen + Vatikan warnt Erzbischof Milingo + Wundersam bewahrt + Bilanz der Schlächterei 2
Des Sieges gewiß

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hielt bei der gestrigen Generalaudienz eine Katechese über den Apostel und Evangelisten Johannes. Der Heilige Vater sprach über die von Johannes auf der griechischen Insel Patmos verfaßte Apokalypse. Im Zentrum stehe die Vision der Frau, die einen Sohn gebiert und vom Drachen verfolgt wird. Die Frau, ein Sinnbild für die Kirche, werde immer von der Macht des Drachen bedroht und verfolgt. Gleichzeitig sei sie durch die Tröstung Gottes geschützt: „Am Ende siegt die Frau.“

Kriegsverbrechen

Libanon. Die Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’ hat Israel vorgeworfen, im Krieg gegen den Libanon – als Teil militärischer Strategie – vorsätzlich Zivilisten angegriffen zu haben. Die Angriffe auf die Infrastruktur des Libanon seien wahllos und unverhältnismäßig gewesen und stellten damit ein Kriegsverbrechen dar. Den israelischen Vorwand, die Hisbollah habe Zivilisten und zivile Einrichtungen als Schutzschilde benutzt, hält ‘Amnesty’ für unglaubwürdig. Muster und Umfang der Angriffe, die Zahl der ermordeten Zivilisten und das Ausmaß der Zerstörung sprächen gegen diese Behauptung.

Vatikan warnt Erzbischof Milingo

Vatikan. Der Heilige Stuhl warnte den bei der Moon-Sekte gelandeten Erzbischof Emmanuel Milingo vor einer Zusammenarbeit mit dem US-Haßautor Dan Brown. Das berichtete der Vatikanist der britischen katholischen Zeitung ‘The Universe’. Mons. Milingo müsse mit „ernsten Konsequenzen“ rechnen.

Wundersam bewahrt

Türkei. Die Ordenschwester Antonia Velasco hat die Rettung des „Hauses der Jungfrau Maria“ auf dem Berg Bulbul Dagi bei Ephesos als „Wunder“ bezeichnet. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Die Muttergottes bewohnte das Haus bis zu ihrer Aufnahme in den Himmel. Ein verheerender Waldbrand bedrohte den Wallfahrtsort seit mehreren Tagen. Die Flammen waren bis auf wenige Meter an die Kirche herangekommen. Papst Johannes Paul II. besuchte das Haus 1979. Benedikt XVI. möchte angeblich Ende November hinpilgern.

Bilanz der Schlächterei 2

Libanon. Die Menschenrechtsorganisation ‘Amesty International’ zog Bilanz über die Kriegsverbrechen der israelischen Kampftruppen im Libanon. Bei mehr als 7.000 zielgerichteten Luftangriffen und 2.500 Angriffen vom Mittelmeer kamen etwa 1.200 Menschen ums Leben – ein Drittel davon Kinder. Die israelische Armee machte eine Million Libanesen zu Flüchtlingen. Sie zerstörte etwa 15.000 Häuser und Wohnungen, mindestens 25 Tankstellen, zwei Krankenhäuser, 900 Geschäfte oder Produktionsstätten, 80 Brücken und 90 Straßen – außerdem Brunnen, Wasserleitungen und -pumpen, Kläranlagen, Kraftwerke und Umspannstationen, einen Leuchtturm sowie die größte Molkerei des Landes.
      
10 Lesermeinungen
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#10   Christin   00:30:49 | Samstag, 26. August 2006
Des Sieges gewiß
?:)
Wenn ich die Frau bin,die am Ende siegt,würde ich mit dem Lamm Gottes :(3 den Sieg teilen,dann gibt es nur Gewinner auf beiden Seiten und allen Ebenen
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#9   -=Richard=-   15:15:18 | Freitag, 25. August 2006
Amnesty stinkt
Amnesty International ist eine Voreingenomme, dumme und unwichtige Organistation. Die kritisieren NUR die Zivilisierte Welt, wie England, Israel, Amerika etc.(Angeblich soll das deutsche Schulsystem ja auch rassistisch sein). Die ganzen primitiven Steinzeitländer (Die muslimische Welt) wo Menschenrechtsverletzungen und Terrorismus an der Tagesordnung stehen werden natürlich nie kritisiert.
:-S
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#8   FritzG   20:26:36 | Donnerstag, 24. August 2006
@ Heggi:
Nein, zu solchem Schund habe ich nicht mehr zu sagen. Was erwarten sie den? Eine inhaltliche Auseinandersetzung über inhaltsloses Geschreibsel? Pah!
Ansonsten: Ab zum Seelenklempner mit ihnen! Sie projizieren ja an frühen Morgen schon…
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#7   Sirilo   13:54:23 | Donnerstag, 24. August 2006
@R. Ketelhohn
Worum geht es eigentlich? „Sie gebärt“ ist die normale Form Präsens Indikativ 3. Person Singular von „gebären“ (siehe Duden und andere Wörterbücher). „gebiert“ ist nur eine leicht altertümliche Form aus der gehobenen Sprache.
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#6   Elendester Sünder   12:19:03 | Donnerstag, 24. August 2006
Amnesty International
hat es gewagt, dem jüdischen Staat Kriegsverbrechen zum Vorwurf zu machen. AI hat sich damit des Antisemitismus schuldig gemacht.
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#5   Nanny Ogg   12:05:45 | Donnerstag, 24. August 2006
Und nun…
…ermittelt AI die Kriegsverbrechen der Hizbullah. 200 Raketen am Tag wahllos gen Süden feuern ist schließlich auch nicht im Sinne der Genfer Konvention. Das sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Ich will dem Redakteuer selbstverständlich nicht unterstellen, dass er hier Position gegen Israel bezieht *räusper*
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#4   stat crux   10:36:08 | Donnerstag, 24. August 2006
Bärensohn Ketelhohn
Einen Sohn wirst Du empfangen!
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#3   Robert Ketelhohn   10:22:28 | Donnerstag, 24. August 2006
»die einen Sohn gebärt«
Bitte, bitte: „gebiert“! Unsrer Mut-
tersprache zuliebe. – Vielen Dank.
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#2   Heggi   09:19:59 | Donnerstag, 24. August 2006
FritzG
Wenn Sie nicht mehr dazu zu sagen haben… Das Wort „Haß“ scheint Sie subtil selbst zu prägen.
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#1   FritzG   08:49:22 | Donnerstag, 24. August 2006
Nicht zu fassen…
Das ein Redakteur von kreuz.net nicht in allen Farben des Regenbogens anläuft, wenn er das Wort „Haßautor“ schreibt…
:-!
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