Der kleine Lysander Neeb hätte im letzten Juni das Licht der Welt erblicken sollen. Doch am Fest Maria Lichtmeß machte ein Abtreiber dem behinderten Jungen den Garaus.
(kreuz.net) „Es war der größte Fehler meines Lebens“, gesteht Mutter Marianne Neeb (44) in ihrem Anfang
Juli erschienen Buch ‘Lysander – Grenzerfahrungen einer Mutter’.
Frau Neeb ist verheiratet und Mutter
zweier Söhne (9, 11). Im letzten Oktober empfing sie ihr drittes Kind.
Der Frauenarzt riet zu einer
für das Kind sehr gefährlichen Fruchtwasseruntersuchung. Die Mutter stimmte zu und erfuhr, daß ihr
drittes Kind an Mongolismus litt.
Von den Ärzten in der Entscheidung alleingelassen, beschloß das Ehepaar
Neeb am Ende des fünften Lebensmonates von Lysander die Tötung ihres behinderten Sohnes.
Am 2. Februar
schluckte die Mutter in einer Abtreibungsanstalt Tabletten. Bereits in diesem Augenblick bereute sie ihre
Untat: „Aber ich wußte: Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Das Todesurteil war gesprochen.“
„Die Schwester
brachte uns Lysander, bedeckt mit einer Stoffserviette, in einem ganz kleinen Körbchen. Er war ein ganz
kleines Kind von 22 cm und 270 g. Es lag ganz friedlich da. Ganz unschuldig und hilflos.“
„Mein Kind
hatte winzige Öhrchen, einen süßen Mund, ein Stupsnäschen. Ich fing an, Lysander zu streicheln. Es
schrie in mir auf: Was habe ich dir nur angetan?“
Der kleine Lysander wurde im Familiengrab beigesetzt.
„Für mich ist die Welt stehengeblieben. Am liebsten wäre ich auch tot gewesen. Ich vermisse Lysander
so sehr, aber ich hatte einfach nicht den Mut, mich zu ihm zu bekennen.“
Am errechneten Geburtstermin
des Kindes schaltete die Familie die folgende Anzeige:
„Es berührt uns stark, daß wir dich heute nicht
in den Armen halten können. Du konntest hier auf Erden nicht weilen, da wir nicht das Wissen von heute
hatten.
In unseren Herzen wirst du weiterleben. Dein Papa, Mama und Geschwister.
Warum hat keiner meine
Verzweiflung und Tränen erkannt?“
In ihrer Verzweiflung verfaßte die depressive Mutter als Therapie
und Warnung das Buch ‘Lysander – Grenzerfahrungen einer Mutter’.
Der Verkaufserlös des Buches geht an
die Stiftung ‘Menschen für Menschen’ von Karlheinz Böhm.
Marianne Neeb: Lysander Grenzerfahrung einer
Mutter. 17 Farbseiten.
Books on Demand GmbH Juni 2006 – kartoniert – 96 Seiten 11 Euro
Email-Adressen der Empfänger
59 Lesermeinungen
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Ein sehr trauriges Buch Ich habe das Buch über Lysander gelesen; tut weh! Für ihn hätte es auch ein
glückliches Leben geben können trotz Down-Syndrom! Außerdem: Ein gesund geborenes Kind kann auch behindert
werden; z.B. durch einen Unfall … Mir ist es unfassbar, wie ein Arzt einem Wesen, das bereits 5 Monate
alt ist, eine Todesspritze ins Herz geben kann… Heutzutage gibt es so viele Angebote, Hilfen für Kinder
mit Behinderung; für Lysander hätte es auch einen Platz ,ein Zuhause geben können.
#59 methusalix † 14:09:45 | Donnerstag, 7. September 2006
Für die Legastheniker noch einmal! Die Frage (wann ein Embryo/Fötus beseelt wird) kann Ihnen niemand
beantworten. Das hat Ihnen Herr Toussaint schon ausführlich dargelegt. Am besten fragen Sie eine Schwangere;
die hat die Verantwortung, die entscheidet das für sich.
#57 obelix † 09:53:58 | Mittwoch, 6. September 2006
Hallo Bendedikt, Benedikt: @ MethusalixKommen Sie doch nicht schon wieder mit Ihrer Generalkritik. Beantworten
Sie lieber die Frage. Generalkritik nicht erwünscht? OK, sei’s drum. Wir werden Sie daran erinnern, wenn
aus der konservativ-katholischen Ecke wieder die 68er für alle Übel der Welt verantwortlich gemacht
werden (oder die Homosexuellen Männer, oder die erwerbstätigen Frauen, oder die Demokratie, oder die
Schulen, oder…) Die Frage (wann ein Embryo/Fötus beseelt wird) kann Ihnen niemand beantworten. Das
hat Ihnen Herr Toussaint schon ausführlich dargelegt. Am besten fragen Sie eine Schwangere; die hat die
Verantwortung, die entscheidet das für sich. In einem der vorigen Beiträge haben Sie erwiedert, dass
Sie nie nach Strafe für Abbrüche geschrien hätten. OK, prima, streichen wir den unsäglichen 218er
komplett und ersatzlos. Von Fr. Thurn und Taxis halte ich im übrigen nichts und devote Frauen finde ich
grässlich (devote Menschen generell). Diese Ansicht teile ich, halte allerdings die „Fürstin“ für alles
andere als devot. Allerhöchstens dem bayersichen Papst gegenüber; gegenüber dem Rest der Welt führt
sie sich auf wie eine Edelzicke.
#56 Benedikt 00:23:29 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Methusalix Kommen Sie doch nicht schon wieder mit Ihrer Generalkritik. Beantworten Sie lieber die Frage.
Von Fr. Thurn und Taxis halte ich im übrigen nichts und devote Frauen finde ich grässlich (devote Menschen
generell).
#55 methusalix † 23:18:23 | Dienstag, 5. September 2006
Dein Bauch gehört uns! (Eigentlich ja die ganze Frau, aber heutzutage…) DDL@Benedikt: Was wollen Sie
denn eigentlich sagen? Wogegen wenden Sie sich? Ist mir, ehrlich gesagt, an dieser Stelle sehr unklar.
Der Grundkonsens der Konservativen führt direkt zu obiger Aussage. Das will uns auch immer die „Leuchte
der Konservativen“ Fürstin Gloria von Thurn und Schnacksel sagen mit ihrer Neugründung der „Marianischen
Frauen-Congregation“. Originalzitat Gloria, „Warum der Papst Frauenrechte verteidigt“: Die moderne westliche
Welt hat die Gleichbehandlung von Mann und Frau so weit getrieben, dass die Frauen entscheidende Rechte
gegenüber dem Mann verloren haben. Da, wo sich die Gleichstellung radikalisiert und als Gleichmacherei
äußert, werden Mann und Frau ihre authentischen, Gott gewollten Unterschiede abgesprochen. Ich denke
besonders an das Recht, Kinder zu bekommen. Tausende von Frauen beklagen in der Schwangerschaftsberatung,
dass es der Mann ist, der „das Kind nicht möchte [Quelle: kath.net www.kath.net/detail.php?id=14577]
Das heisst doch im Klartext, dass die Gleichberechtigung, die sich die Frauen bisher erkämpft haben (die
volle werden sie nie erreichen, das sei der Papst, Gloria und Meisner vor!), Scheisse ist und man den
Frauen diese Rechte wieder abnehmen will, i. e. den alten Zustand wiederherstellen will, Restauration
und Reaktion also. Den Frauen soll das zurückgegeben werden, was sie früher hatten: Küche, Kinder und
Kirche. In dieses Horn stösst ja auch die grosse Eva Herman.
#54 Benedikt 23:11:54 | Dienstag, 5. September 2006
@ Methusalix Warum müsst ihr Konservativen immer und immer wieder nach dem Starfrichter rufen? Wo bitteschön
habe ich nach dem Strafrichter gerufen? Fällt euch nichts besseres ein, als Strafe, Strafe und wieder
Strafe. Am besten noch der Scheiterhaufen? Warum fällt euch Liberalen eigentlich nichts besseres ein
als die Dauerwiederholung dieser Platitüden? Wenn Sie es aber ohne Vorurteile betrachten (so Sie das
überhaupt wollen), haben die Skandinavier ihre sozialen Probleme besser gelöst, als alle anderen Europäer.
Kann sein, aber was hat das mit dem Thema zu tun? Beantworten Sie lieber die Frage: Wenn Sie gegen Definitionen
sind, sind Sie dann auch gegen die Drei-Monate-Regel? @ DDL Natürlich wende ich mich nicht gegen Definitionen
an sich, und das wissen Sie auch ganz genau Aber Hr. Methusalix. Was wollen Sie denn eigentlich sagen?
Wogegen wenden Sie sich? Ist mir, ehrlich gesagt, an dieser Stelle sehr unklar. Ich wollte eigentlich
nur wissen, ob Hr. Methusalix konsequenterweise auch die Drei-Monate-Regel ablehnt. Sie haben etwas dazu
geschrieben, aber mir ist bislang nicht klar, was SIE eigentlich sagen wollen. Offenbar haben Sie mich
missverstanden.
@Benedikt Blöderweise ist es in der Rechtsprechung aber nun einmal so, dass es Definitionen geben muss,
zuweilen sogar für das schwierig bis gar nicht zu Definierende. Natürlich wende ich mich nicht gegen
Definitionen an sich, und das wissen Sie auch ganz genau, was sollen die Sophismen? Die 3-Monats-Regel
ist eine Richtlinie, auf die man sich geeinigt hat. Sie ist nicht heilig, sie ist lediglich ein vernünftiger
Kompromiss zwischen grundsätzlich miteinander unvereinbaren Positionen. Insofern ist es genauso Quatsch,
diesen Zeitpunkt als „den einzig möglichen“ zu verteidigen, wie ihn als „völlig undenkbar“ zu attackieren.
Was wollen Sie denn eigentlich sagen? Wogegen wenden Sie sich? Ist mir, ehrlich gesagt, an dieser Stelle
sehr unklar.
#51 methusalix † 19:27:39 | Dienstag, 5. September 2006
@Benedikt Warum müsst ihr Konservativen immer und immer wieder nach dem Starfrichter rufen? Fällt euch
nichts besseres ein, als Strafe, Strafe und wieder Strafe. Am besten noch der Scheiterhaufen? Wie wäre
es mal mit ein wenig skandinavisch-protestantischem Sozialismus? Oder ist das der direkte Weg zur Hölle?
So eine Finnlandisierung der Republik? Ich weiss, das ist in konservativen Kreisen ein Schimpfwort. Wenn
Sie es aber ohne Vorurteile betrachten (so Sie das überhaupt wollen), haben die Skandinavier ihre sozialen
Probleme besser gelöst, als alle anderen Europäer.
#50 Benedikt 00:19:22 | Dienstag, 5. September 2006
@ DDL & Methusalix Nette Antworten, aber wo ist der Bezug? Wenn man behauptet, niemand könne definieren,
wann das Leben beginnt, dann muss man die Drei-Monate-Regel ablehnen, weil hier eine Definition vorliegt.
Ebenson wie bei den Definitionen „strafrechtlicher Lebensschutz ab der Nidation“ und „Menschsein iSd Strafrechts
ab den Eröffnungswehen“. Alles Definitionen. Lehnen Sie das nun ab, oder nicht?
#49 obelix † 00:00:17 | Dienstag, 5. September 2006
@Bendikt So? Und wie willkürlich ist die drei Monate Grenze? Die müssten Sie konsequenterweise ablehnen.
Lesen Sie meinen Beitrag, Bendikt! Die Frauen entscheiden, ob sie dies akzeptieren. Selbst unter der Androhung
der Guillotine im Dritten Reich haben Frauen dies entschieden. Nochmal, nein, ein Schwangerschaftsabbruch
ist kein Mord und alle wissen das. Dass die Konservativen immer die Oberhoheit über die Bäuche der Frauen
verlangen, ändert nichts an der Tatsache, dass die Frauen entscheiden, weil sie einzig und alleine die
Verantwortung tragen. Der Mann kann sich aus dem Staub machen und sich der Verantwortung entziehen und
wenn ich die Beiträge Revue passieren lasse, die in diesem Forum behaupten, dass die Männer die Frauen
zum Abbruch drängen (so wie der unsägliche Richter gnadenlos in Memmingen), so ist dies in der Mehrzahl
der Fälle so. Die Frau trägt die volle Verantwortung für das Kind (im Idealfall einer „katholischen
Ehe“ beide Partner). Sie entscheidet. Wenn der Mann sich ordentlich aufführt, wird sie ihn anhören und
in die Entscheidung einbeziehen (einer trage des anderen Last), wenn der Mann nichts taugt, entscheidet
sie alleine.
@Benedikt Das ist ja auch nichts anderes als ein Kompromiss, eine willkürliche Grenze, ganz so, als ob
Sie definierten, eine Ansammlung von Sandkörnern exakt ab der Anzahl 50 als „Sandhaufen“ zu bezeichnen.
Ich denke, diese Parabel hatten wir schon ‘mal, oder? Anders als mit einem solchen Kompromiss wird es
angesichts der einander nahezu diametral gegenüberliegenden Positionen wohl auch kaum gehen, und da halte
ich diese Grenze aus diversen Gründen für eine durchaus vernünftige.
@ methusalix Nein, ein Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord, weil niemand willkürlich den Beginn des
Lebens festlegen kann. So? Und wie willkürlich ist die drei Monate Grenze? Die müssten Sie konsequenterweise
ablehnen.
#46 methusalix † 18:16:54 | Montag, 4. September 2006
‘Sie „glauben“, dass ein Abbruch einer Schwangerschaft ein Mord ist! Natürlich ist Abtreibung Mord. Nein,
ein Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord, weil niemand willkürlich den Beginn des Lebens festlegen kann.
Wäre die Begründung der Sexualtheoretiker und Kirchenbeamten richtig, wäre jeder Verlust einer Samen-
oder Eizelle der Verlust eines Menschenlebens! Es ist die Tötung eines ungeborenen Lebens. Nein, ist
es nicht! Begründung siehe oben! Was hat das mit „katholischer Arroganz“ zu tun ? Katholische Arroganz
ist es deshalb, weil sich die Kirchenbeamten und Ihre Kamarilla anmasst für alle Menschen, auch die nicht
katholischen, ein Moraldiktat zu erlassen; wobei nicht einmal der „Doktor Angelicus“ sicher war, wie zu
entscheiden ist. Er hat dann, in seiner allumfassenden Weisheit, die weiblichen Zellen im Mutterleib als
minderwertig deklariert; diese benötigen doppelt so lange zur „Beseelung“ wie die männlichen Zellen.
Niemand hat das Recht, einem Ungeborenen das Leben zu nehmen. Hier stimme ich Ihnen zu! Allerdings verwahre
ich mich dagegen, dass Sie oder ein Kardinal, oder der Papst, entscheidet, wann dieses Leben beginnt.
Dies kann am besten die Person entscheiden, die am nächsten dran und betroffen ist, die Schwangere.
Da können Sie noch so viel schwadronieren und jammern, es ist kein Mord, auch wenn Sie das noch so gerne
hätten. Nein, man muss katholischer Arroganz endlich Einhalt gebieten. Hier ist Schluss! Natürlich ist
Abtreibung Mord. Es ist die Tötung eines ungeborenen Lebens. Was hat das mit „katholischer Arroganz“
zu tun ? Niemand hat das Recht, einem Ungeborenen das Leben zu nehmen.
#44 obelix † 01:02:44 | Sonntag, 3. September 2006
Wissen Sie Regina, die Sexualtheoretiker der römisch katholischen Kirche Regina 1961: @obelix…bei denen
kein neu entstandenes Leben getötet wird!). Aber hier geht es darum, daß lebende Kinder ermordet werden…die
katholische Kirche verbietet eine ganz bestimmte Form der Verhütung nicht… halte ich nicht unbedingt
für eine erste Adresse, wenn es um Sexualität geht. Und, nebenbei bemerkt, ein Schwangerschaftsabbruch
ist kein Mord! Er würde sonst nach Paragrapf 211 StgB geahndet. Da können Sie noch so viel schwadronieren
und jammern, es ist kein Mord, auch wenn Sie das noch so gerne hätten. Nein, man muss katholischer Arroganz
endlich Einhalt gebieten. Hier ist Schluss!
#43 Regina 1961 21:21:46 | Samstag, 2. September 2006
@obelix Lieber obelix, ich habe nichts dagegen, daß Frauen verhüten (mit Methoden, bei denen kein neu
entstandenes Leben getötet wird!). Aber hier geht es darum, daß lebende Kinder ermordet werden. Und
das aus den angeblich edelsten Motiven heraus. Wie schon so oft auch in anderen kreuz-net-Foren: die katholische
Kirche verbietet eine ganz bestimmte Form der Verhütung nicht. Und diese Verhütungsform ist zwar nicht
100% sicher (so wie es die anderen Verhütungsmittel ja auch nicht sind…)Aber sie lehnt sich, zurecht,
gegen diesen Massenmord auf. Und das ist gut so. Einer der Gründe, warum ich stolz darauf bin, in dieser
Kirche zu sein. LG Regina1961
#42 obelix † 20:04:55 | Samstag, 2. September 2006
Das ist ausgesprochen löblich, Herr Hüller, Christian Hüller: Ad MethusalixIn einem Punkt jedenfalls
dürften wir uns dann wohl schließlich doch noch einig sein, dass nämlich die gegenwärtige Kinderarmut
nur durch ein ganzes B ü n d e l von Maßnahmen effektiv behoben werden kann, bei denen die materielle
Situation von Familien eine ganz zentrale Rolle spielen muss. ist aber leider nichts anderes, als die
Standard-Sonntags-Fensterrede eines Konservativen. Erinnern Sie sich noch an den Mann, der immer die „Famillje“
gefördert hat? Zumindest hat er das immer wieder betont. Ja, richtig, es war Helmut Kohl! Und was hat
er in den sechzehn Jahren seiner Regierungszeit für die „Famillje“ getan? Nichts! Die Ackermanns, Schrempps
und Pierers der Republik waren ihm jederzeit näher am Herzen (und an der Staatskasse), als die Familien.
Und das wird sich unter der nächsten, möglicherweise noch konservativeren Regierung als die von Schröder
und Merkel auch nicht ändern. Und genau deswegen müssen Frauen entscheiden, ob sie in der Lage sind
ein Kind zu bekommen oder nicht. Wenn ich mir dann noch die ganz konservativen Tradis in diesem Forum
in Erinnerung rufe, dann ist die Entscheidungsfreiheit für Frauen noch viel wichtiger. Die strikte Ablehnung
einer genauen und frühzeitigen Sexualaufklärung (die es auch im Sexualkundeunterricht in unseren Schulen
mitnichten gibt) und die gleichzeitige Ablehnung wirksamer Verhütungsmittel ist finsterstes Mittelater
mit praktisch rechtlosen Frauen. Diese Tradiwünsche werden nicht mehr erfüllt werden
Ad Methusalix In einem Punkt jedenfalls dürften wir uns dann wohl schließlich doch noch einig sein,
dass nämlich die gegenwärtige Kinderarmut nur durch ein ganzes B ü n d e l von Maßnahmen effektiv
behoben werden kann, bei denen die materielle Situation von Familien eine ganz zentrale Rolle spielen
muss. Ich bin, ganz nebenbei, auch für die Abschaffung des Ehegattensplittings für kinderlose Ehepaare
und zeige auch in diesem Punkt, dass man mich nur schwerlich in irgendeine Schublade zwingen kann. Die
erwirtschafteten Mehreinnahmen sollten an Familien mit Kindern gehen. Das sind Millionen, vielleicht Milliarden.
Begründen kann ich es auch: Die bes. Stellung von Ehe und Familie nach dem Grundgesetz beinhaltet m.
E. durchaus die Möglichkeit einer Differenzierung im Hinblick auf diese beiden Sozial- und Lebensformen.
#40 methusalix † 10:23:04 | Samstag, 2. September 2006
@Christian Hüller Christian Hüller: Ad Methusalix … Während S i e aber offenbar die Werteordnung
des Grundgesetzes verlassen haben oder – wohl wahrscheinlicher – diese zumindest im Hinblick auf das ungeborene
Leben insgeheim in Frage stellen, Nein Herr Hüller, ich stelle die Werteordnung des Grundgesetzes nicht
in Frage, sondern bin mit dem Papragraphen 218 voll einverstanden, im Gegensatz zu Ihren „wertkonservativen“
Kreisen. Diese stellen „das leben des ungeborenen Kindes“ derartig absolut, dass eigentlich von ihnen
alles unternommen werden müsste, um den Frauen absolut jeden Grund zu nehmen, auch nur im entferntesten
an einen Abbruch zu denken. Können wir feststellen, dass „wertkonservative Kreise“ das tun? Frauen unterstützen?
Kindern beim erwachsen werden helfen? Nein, können wir nicht, weil die „wertkonservativen Kreise“ nach
Strafe, Strafe und wieder Strafe schreien. Und damit hat sichs. Pure Heuchelei!
Ad Methusalix Wissen Sie, Methusalix, politisch liegen wir offenbar nicht ganz auf einer Linie. Das kann
ich Ihnen nachsehen, weil ich Demokrat bin. Aber ich lasse mich von Ihnen auch nicht in die Ecke des unsensiblen
Frauenhassers drängen. Während S i e aber offenbar die Werteordnung des Grundgesetzes verlassen haben
oder – wohl wahrscheinlicher – diese zumindest im Hinblick auf das ungeborene Leben insgeheim in Frage
stellen, ist für mich die Wertefrage klar: das Existenzrecht des ungeborenen Lebens steht vor jedem anderen
Recht (außer dem Leben der Frau) und in diesem Zusammenhang auch allen anderen Bedürfnissen der Eltern
des ungeborenen menschlichen Lebens. Diese möglichen anderen Rechte und Bedürfnisse können also nicht
dazu herhalten oder verwendet werden, dieses zentrale Recht außer Kraft zu setzen und zu relativieren,
wie es die gegenwärtige Gesetzeslage (leider) erlaubt. Man muss auch kein Politprofi sein, um zu erkennen,
dass es die gegenwärtige politische Situation eher unwahrscheinlich macht, dass die gegenwärtige Abtreibungsgesetzgebung
gravierend verschärft wird. Die politische Gesamtsituation lässt dies wohl nicht zu. Die Linke ist insgesamt
in der Mehrheit, weil viele Ostdeutsche ein ernsthaftes Nostalgieproblem haben. Man sehnt sich dort vielerorts
zurück nach der alten Stasizeit. Aber lassen wir das. Immerhin sieht man jetzt auch bei der Bundesregierung
Handlungsbedarf und handelt im Hinblick auf die Spätabtreibung. In einem Punkt jedenfalls dürften wir
uns dann…
„Joe“Ackermann und Spiessgesellen lassen herzlich grüssen Der Ackermann ist mir auch unsympathisch! Besonders
seit seinem Victory Zeichen, das er nach einer Gerichtsverhandlung in die Kameras gemacht hat. Abtreibung
ist natürlich eher schlecht. Grundsätzlich bin ich erstmal gegen Abtreibung. Aber natürlich hat methusalix
auch völlig recht. Nach so ner Flasche Rotwein und „Fluch der Karibik“ hat ja erstmal jeder Recht! Aber
methusalix ist nach eigener Aussage ein liberaler Katholik, das macht ihn auch ganz ohne Rotwein sympathisch!
Außerdem leben wir in einer Demokratie. Dass irgendwelche konservativen Kreise also an einem Verbot der
Abtreibung arbeiten, ist also eher unwahrscheinlich. Soweit ich weiß gibt es grade eine linke Mehrheit
im Bund und dass die SPD mit der CDU koaliert, geschieht aus reiner Menschenfreundlichkeit. Was natürlich
nicht heißen soll dass mir die PDS sympathisch wäre! Um Gottes Willen! Unter gewissen Einschränkungen
ist mir da sogar noch der Ede Stoiber lieber! Nur sollte doch die CDU (bevor sie irgendwelche übereilten
Entscheidungen trifft!) nicht vergessen, dass sie nur deshalb die Kanzlerin stellt, weil der SPD die CDU/CSU
immer noch lieber ist als die Postsozialisten. Aber natürlich könnte sich das auch ändern… Wenn die
CDU nicht brav ist …
#37 methusalix † 02:07:27 | Samstag, 2. September 2006
Sie haben vergessen, oder wollen es nicht wahrhaben, dass Sie sich, ohne die Erfüllung dieser materiellen
Bedürfnisse (die von den Konservativen oft verächtlich mit „Selbstverwirklichung der Frau“ herabgewürdigt
werden) Ihr Grundgesetz an den Hut stecken können. Dann gibt es nämlich sinnvollerweise kein Grundgestz
mehr und auch keine Wunschmoral eines Papstes oder Kardinals, dann gibt es keine Frauen und keine Kinder.
Wenn eine Frau ein schreiendes Kind am Rockzipfel hängen hat, ein krankes in der Wiege, einen arbeitslosen
(„Joe“Ackermann und Spiessgesellen lassen herzlich grüssen) Mann in der Küche, der täglich öfter mit
der Schnapsflasche verkehrt, als mit seiner Frau im Monat, dann können Sie der Frau noch so sehr mit
dem Grundgesetz vor dem Gesicht herumwedeln und ihr mit gesetzen Worten vom „Recht auf Leben von Anfang
an“ und vom „Beginn des Lebens bei der Verschmelzung von Ei und Samenzelle“ vorschwafeln. Sie werden kein
Gehör finden, sondern rausgeschmissen. Die Frau hat andere Sorgen, die die Konservativen nicht sehen
wollen und nicht verstehen können. Selbst wenn Sie für Abbrüche die Hexenverbrennung wieder einführen,
werden Sie nichts erreichen. Kennen Sie den Begriff „Dekret 770“? Da hat ein sehr konservativer Mächtiger
versucht, mit Gewalt die Geburtenrate hochzufahren. Inklusive massivster Strafandrohungen (und Verurteillungen),
mit einer „Schwangerschafts-Stasi“ und Kontrolle der Frauen bis ins allerintimste Detail. Er ist gescheitert.
Das wird die CDU und der Papst auch.
Ad DDL Oh Gott, da spielen naturrechtliche Fragen eine Rolle. Die insgesamt sehr gut durchdachten Argumente
gegen Abtreibung kann ich jetzt leider nicht auflisten. Biologisch gesehen wird man festhalten müssen,
dass sich die embryonalen Stammzellen, sofern sie nicht beeinträchtigt werden, gemäß des in ihnen angelegten
Planes – ja: diesmal dürfen wir von Plan sprechen!!! – zwangsläufig zu einem menschlichen Fötus entwickeln
werden, der wiederum von sich aus alles tut, um am Leben zu bleiben, auch wenn er kein voll ausgebildetes
menschliches „Bewusstsein“ hat. Daher spricht man diesem „Sein“ auch ein Recht, nämlich ein Existenzrecht
zu. Natürlich kann dieser Akt des Zusprechens nur durch einen reifen Menschen geschehen, aber der Sachverhalt
selbst besteht für sich ohne diesen Akt der Zusprechung. Christen argumentieren damit, dass der Fötus
aufgrund seiner Gottesebenbildlichkeit von Anfang an eine einzigartige Würde hat, die das Recht auf Leben
impliziert. Und nur daher, dass der voll ausgebildete Mensch die Möglichkeit hat, diesen unreifen und
unfertigen Menschen zu töten, geschieht dies auch. In diesem Fall setzt sich dann die blanke, kalte Macht
gegen ein naturrechtlich verankertes Lebensrecht durch.
#35 deusexmachina 01:15:29 | Samstag, 2. September 2006
Mal eine Frage, mit der ich mich vor ein paar Wochen befasst habe: Alle – und auch Sie – sprechen immer
von einem „Recht auf Leben“. Es mag provokant klingen, aber ich verdrehe das jetzt einmal in das gegenteil,
nämlich in die „Pflicht zum Leben“. Darauf läuft es nämlich de facto hinaus, wenn Sie ‘mal genau darüber
nachdenken. Allenthalben wird selbstverständlich angenommen, jeder mensch, selbst dolche, die noch ungeboren
sind, solche die noch gar keinen Willen haben, solche, die keinen mehr haben etc., würde das ganz selbstverständlich
als Recht haben und wahrnehmen WOLLEN. Wie kommt man eigentlich dazu? Die Betreffenden hat man nicht gefragt,
kann man nicht fragen. Bei einem erwachsenen, mündigen Menschen dürfen wir (in gewissen Grenzen) davon
ausgehen, dass er leben WILL, weil er es ja beenden könnte, wenn er wollte. x-tausend Selbstmorde pro
Jahr belegen, dass diese pauschale Annahme schlichtweg falsch ist – und das, OBWOHL wir hohe biologische
Schranken haben, die unseren bewussten Willen in dieser Hinsicht konterkarieren; gäbe es die „schmerzlose
Sterbepille frei verkäuflich, die Suizidraten würden sich wohl vervielfachen. Wie also kommt man dazu?
„Recht auf Leben“? Nicht auch genauso ein „Recht auf Nicht-Leben“? Warum versteift man sich beständig
auf das eine und erwähnt nicht einmal das andere?
Ad Methusalix Und dennoch steht das Recht auf Leben über all diesen materiellen Bedürfnissen … Aber
wie gesagt, die Bundesregierung mit CDU-Beteiligung ist auf einem guten Weg.
#33 methusalix † 00:54:08 | Samstag, 2. September 2006
Was Schwadronieren Sie da rum? Das Recht auf Leben hat verfassungsrechtlich einen höheren Rang als die
freie Selbstentfaltung Frau bzw. der Eltern. Es geht um Lebensmittel, Windeln, Arztkosten, Medikamente,
Kindernahrung, Schulbücher, Strassenbahnfahrkarten, Latzhosen, Tshirts, Schuhe, Fieberthemometer, durchwachte
Nächte bei kranken Kindern, Benzinpreise, Strompreis, Kündigungsschutz, mobbende Lehrer, mobbende Mitschüler,
Vermieter die lieber an kinderlose vermieten, Kindergärten, die nicht verlässlich sind oder nicht existieren,
Chefs die nicht wahrhaben wollen, dass Kinder krank werden, arrogante Ärzte, … Sie können die Liste
beliebig lange fortsetzen. Wenn Sie das unter „Selbstverwirklichung der Frau“ verstehen, können sie einem
nur noch leid tun.
Ad obelix Dass man in Sachen Abtreibung nichts o h n e die Frauen erreichen kann, ist mir völlig klar.
Die augenblickliche Initiative der Bundesregierung (Elterngeld) ist in dieser Hinsicht auch aus meiner
Perspektive absolut begrüßenswert, weil sie sehr pragmatisch ist. Aber wenn sich die Geburtenrate nicht
signifikant ändern wird, muss die Abtreibungsgesetzgebung m. E. wieder verschärft werden – und zwar
zu Gunsten des ungeborenen Lebens (ganz nebenbei: da läuft schon was in Sachen Spätabtreibung: zusätzliche
Beratung, längere Bedenkzeit). Das Recht auf Leben hat verfassungsrechtlich einen höheren Rang als die
freie Selbstentfaltung der Frau bzw. der Eltern. Das werden zwar einige nicht gerne hören wollen, aber
d a s ist die Wertordnung unseres Grundgesetzes. Und die sollte auch durchgesetzt werden. MFG
#31 obelix † 00:05:54 | Samstag, 2. September 2006
Das bringt nichts, Herr Hüller. Es gibt in Deutschland einen einflussreichen Kreis konservativer Abtreibungsgegner,
der alles daran setzt, die gegenwärtige libertinäre Abtreibungspraxis wieder rückgängig zu machen
und das Leben des ungeborenen Kindes in den Mittelpunkt zu setzen. Gegen den Willen der Mütter werden
Sie nichts, aber auch gar nichts erreichen! Die Mütter müssen die Schwangerschaft austragen wollen.
Das heisst Sie müssen die Mütter absichern. Wenn Sie das nicht schaffen, können sie kaum einen Abbruch
verhindern. Da es sich um „konservative Kreise“ handelt, wie Sie das so schön ausdrücken, gehe ich davon
aus, das denen die Frauen, so wie bisher, vollommen gleichgültig sind und sie, wie Sie ebenfalls geschrieben
haben, einzig und alleine das Kind im Zentrum des Interesses sehen, das sie mit dem Strafgesetzbuch unter
dem Arm „schützen“ wollen. Mit Verlaub, das ist pure Heuchelei. Die Herrschaften wissen, dass sie mit
dem Stafgesetz nichts erreichen, die Strafverschärfung dient also lediglich der Durchsetzung ihrer konservativen
Wertvorstellungen. Die Frauen werden Ihnen was pfeifen!
Es berührt uns stark, daß wir dich heute nicht in den Armen halten können. Du konntest hier auf Erden
nicht weilen, da wir nicht das Wissen von heute hatten. Das Kind konnte und kann hier nicht auf Erden
weilen, weil die Eltern nicht mit seiner Behinderung klarkommen wollten und es vorzogen, den Kleinen im
5. Monat (!!!) abtreiben zu lassen. Am 2. Februar schluckte die Mutter in einer Abtreibungsanstalt Tabletten.
Bereits in diesem Augenblick bereute sie ihre Untat: „Aber ich wußte: Jetzt gibt es kein Zurück mehr.
Das Todesurteil war gesprochen.“ Entschuldigung ? Kann ich nicht vorher mein Hirn einschalten ?? Hinterher
bereuen macht das Kind nicht mehr lebendig. Ich möchte der Mutter keine Gefühlskälte unterstellen,
doch ein Kind aufgrund einer Behinderung im Mutterleib zu töten, ist absolut egoistisch und barbarisch.
Hat ein behinderter Mensch kein Recht auf Leben ?
Abtreibungspraxis grundsätzlich überdenken Aber liebe Zeitgenossen, Hilfe naht. Es gibt in Deutschland
einen einflussreichen Kreis konservativer Abtreibungsgegner, der alles daran setzt, die gegenwärtige
libertinäre Abtreibungspraxis wieder rückgängig zu machen und das Leben des ungeborenen Kindes in den
Mittelpunkt zu setzen. Dies ist auch aus rein pragmatischen Gründen unbedingt von Nöten, da Deutschland
bekanntlich ein massives Generationenproblem hat. Wenn freilich überall in den Medien und selbst in den
staatlichen Institutionen der Eindruck erweckt und weitergegeben wird, im Leben gehe es vorrangig um Karriere,
Spaß und Unterhaltung, so darf es nicht verwundern, dass den berechtigten Einwänden gegen den praktizierten
Kindesmord weiterhin ein scharfer Wind entgegenweht. Aber mit Gottes Hilfe wird die gegenwärtige Regelung
fallen. Beten wir dafür. Amen.
#28 St.Meyer 22:38:20 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Maurice C… Entschuldigen Sie bitte, aber worum geht es da in der Aufzählung? Welche Ehre lassen Sie
mir da zuteil werden? Oder muss ich das gegenteilig werten? Vermutlich hege ich nicht umsonst den Verdacht,
daß Sie mit mir oder gegen mich etwas im Schilde führen, das ich jetzt einmal gelinde ausgedrückt,
als Provokation bezeichne. – Sie erinnern sich? Ich stellte Ihnen diesbezüglich ja schon einmal diese
Frage. Und dabei dachte ich, die Posse dieses Users Pünktchen sei in der Tat nur ein Kasperltheater für
Forentrolle. Sie, der sich mir zunächst als diesen Feixgebaren etwas erhabener vorstellte, gesellen sich
nun zu dieser fragwürden Runde? Nun denn, in der Anonymität des Internets, inclusive katholischer Nachrichten-Seiten,
scheint es wohl gang und gäbe und vor allem auch leicht exerzierbar zu sein, es den Gauklern nachzutun:
Mal diese Maske, mal jene, dem gutgläubigen und manchmal staunendem Publikum zu präsentieren … Allerdings
geriet solche Maskerade hin und wieder schon mal aus der Regie zu laufen und einige dieser maskierten
Gaukler erkannten sich bald selbst nicht mehr … Jedenfalls, werter Herr Corvisier, nehmen Sie bitte
zur Kenntnis, daß ich nicht gewillt bin, Ihnen auf den Leim zu gehen, wie immer und aus welchem Grunde
auch immer Sie das geplant haben mögen. Wollte Ihnen das nur mal so zur Kenntnis bringen. Im Übrigen
entschuldige ich mich hiermit bei den anderen Usern dafür, daß ich mich hinreißen ließ, „Off Topic“
zu posten. Trotzdem allen einen schönen Abend!
Es gibt hier Gotthard, Dr. Otterbeck alias stat crux, St.Meyer, parzyberry Leverkühn, asbach-68er wie
den sich unberechtigt so nennenden Evolutionstheoriebeweis und und und. „matt“ gehört in diese Reihe
und ist wahrscheinlich einer der letzten freien Menschen in Europa. Er soll weitermachen.
u n f a s s b a r Das Judentum in Amerika ist die Kommerzhure Amerika schlechthinder ganze primitive und
sittenverwahrloste Quatsch in den amerikanischen Medien stammt aus dem Dunstkreis dieser Judenbande, die
mit ihrem Geld die Ges. indoktrinieren und in ein konsumgeiles, frivoles Monster verwandeln. Sie sind
die Federführer des babylonsichen Umtriebs Das o.g. Zitat zeugt wirklich von einer Realitätsferne und
von einem Haß, der kaum zu toppen ist. Ich habe die Redaktion nun das zweite Mal gebeten, „matts“ Account
zu sperren und lade jeden zum gleichen Schritt ein, bis sich matt endlich mal zügelt und bessert! Es
ist ja nicht so, dass man nicht mehr an das Gute in diesem Menschen glaubt…
Nochmal: der ganz reale Wahnsinn Super homepage zum Thema: www.babycaust.de www.babycaust.de/ Weiß auch
schon, wo ich die demnächst verwenden werde … Vorbeugend.
#20 Athanasius 20:49:21 | Donnerstag, 31. August 2006
@Navon Das Alte Testament www.leaderu.com/…e/docs/arg-abor.html www.christiananswers.net/…ibleandabortion.html
Darauf folgt, dass jeder Ungeborene schon Mensch ist von Empfángnis an, kein blosses Gewebe. „The fetus
in the womb is … an object of God’s care,“ and, „We say that women who induce abortions are murders,
and will have to give account of it to God.“ (Athenagoras, late 2nd century A.D.)
Babycaust Ich finde es merkwürdig, wie hier einige Nutzer zumindest unterschwellig den „Holocaust“ gegen
einen zweifelsohne gegebenen „Babycaust“ ausspielen, mit dem zweifelhaften Ziel, das jeweils andere Verbrechen
zu relativieren und zu verharmlosen. Lasst ab davon. Das macht Euch eher unglaubwürdig.
#17 AthanasiusII 19:53:24 | Donnerstag, 31. August 2006
Nicht einmal die Länder wo Homosexualität „salonfähig“ war (Griechenland 500 v.Chr., Römisches Reich
in Rom und Provinz Graecia im 2. Jh. n. Chr.), fanden die Kinderschlachtung erlaubt. Das Alte Testament
beinhaltet Leibesstrafen für Mörder ungeborener Kinder. @Karl Murx. Es ist eben Tatsache, daß die meisten
Juden durch falschen Messianismus, Sozialismus und Liberalismus den Glauben ganz verloren haben, Israel
ist ja nicht umsonst ein prinzipal a-religiöser Staat. Dás ist der Grund, daß soviele für die Tötung
ungeborener Kleinstkinder sind. Aber die ‘Union of Orthodox Rabbis of Canade and the United States’ und
v.a. sind dagegen. Sosehr sogar, daß man sogar „katholischen“ Präsidenten von Polen schreiben musste,
um zu versuchen Frau Simone Weil, angeblich eine Überlebende von Auschwitz, die selbst die Tötung ungeborener
in Frankreich ermöglichte während ihrer Zeit als Ministerin, von der Trauerfeier 2006 auszuschliessen.
Die Frau Weil, so die Rabbiner, sei Schuld an einem Holocaust weit größeren Ausmaßes als die Nazi-Genozid
1942-1945 gegen die Juden Europas. Über wirkliche Statistik zu den sehr unterschiedlichen Jüdischen
Standpunkten zur Pro-Life-Bewegung verfügt man hier: prolife.ath.cx/plae044
#16 Athanasius 19:41:49 | Donnerstag, 31. August 2006
Nationalsozialismus pur sang Der Nihilismus in Kombination mit der völligen Indoktrination (Sozio-Liberalismus
und Relativismus) und Ignoranz (Mangel an Bildung in ethischen und wissenschaftlichen Fragen und der biologischen
Entwicklung des ungeborenen Kindes), ist übergefährlich und führt zu solchen Verbrechen. Glaubt aber
nicht, daß diese Taten und vor allem die Verbrecher und Mitarbeiter an solchen Verbrechen, wenn Sie ohne
Reue bleiben, unbeantwortet bleiben. Die Rache Gottes haben eben Zeit. Und wenn’s muss sogar ‘ne Ewigkeit.
Aber Gerechtigkeit wird kommen, jeder wird gestraft für was er angerichtet hat, und jeder belohnt für
was er aufgebaut und im Stande gehalten hat. 1 von 8 Kinderen fällt in Belgien der Abtreibung zum Opfer,
1 von 5 in der Großstadt Brüssel sogar, und relativ mehr in Wallonien (sozialistischer Hochburg) als
in Flandern. Pius XII. sagte: opus iustitiae pax. Wollen Sie wissen was das opus iniquitatis wird? Sehen
Sie mal hier www.radgraphics.net/…n/ArtilleryShell.jpg und hier www.dhm.de/…t/ba110777/index.jpg.
To seen quickly: live in your back garden.
#15 Yerodin 19:29:33 | Donnerstag, 31. August 2006
@Matt der ganze primitive und sittenverwahrloste Quatsch in den amerikanischen Medien stammt aus dem Dunstkreis
dieser Judenbande, die mit ihrem Geld die Ges. indoktrinieren und in ein konsumgeiles, frivoles Monster
verwandeln. Sie sind die Federführer des babylonsichen Umtriebs, willige Sklavenarbeiter- und -antreiber.
Ansonsten ist ihr kleine Fantasiewelt in ordnung?
#13 Karl Murx 18:20:34 | Donnerstag, 31. August 2006
Ich habe zwar gerade Links auf ADL gesetzt, ist aber egal, oder? Kann hier jemand lesen? Laut einer Befragung
von 100.000 Juden unterschiedlichster Couleur, erklären sich 92% für die Abtreibung. Höchstens 10 –
15 % der orthodoxen Juden sich gegen Abtreibung. Der Grund, warum soviele Juden für Abtreibung sind,
sehen die jüdischen Befrager in dem Kampf der Juden für persönliche Freiheit, den sie mit ihrer Geschichte
identifizieren. Bitte in diesen Links nachlesen. Für die Faulen sind sie hier noch einmal aufgelistet: www.adl.org/…/asus_12/3265_12.asp www.joi.org/…y/pubs/belin_2.shtml Ich weiß nicht, wie man da so
naiv sein kann.
Aus dem AT kann sicher keine Abtreibung abgeleitet werden, bei den strenggläubigen Juden ist sie verpönt.
Wie überall gibt es auch hier liberale und atheistische Juden.
WARUM BLOß DIESE SCHEINLÖSUNG? Falls die Geschichte wahr ist, hätte die Frau das ungewollte Kind zumindest
abgeben können, sich für überfordert erklären können usw… Es hätte in jedem Fall Möglichkeiten
gegeben, die Tat zu unterlassen, ohne sich hier selbst den Härten einer postnatalen Mutterschaft auszusetzen.
So aber hat sie abgetrieben und sich damit selbst e x – k o m m u n i z i e r t. Die späte Abtreibung
lässt die Tat sogar als besonders frevelhaft erscheinen. Ich hoffe daher, die auftauchenden Namen entsprechen
nicht der Wirklichkeit.
#9 Karl Murx 17:53:55 | Donnerstag, 31. August 2006
Endlich fündig geworden Hier ist eine Suchliste mit jüdischen Pro-Life-Gruppen. Zahlenstark und finanzstark
scheinen sie nicht zu sein. Hatte schon gedacht, ich finde keine. www.google.de/search?hl=de&q=%22jew…=
Da ist ja wieder Matt, unser alter Schlapphut.
#6 Karl Murx 17:35:05 | Donnerstag, 31. August 2006
Können diese Kinder als Märtyrer angesehen werden? Die Frage stellt sich, weil dazu der Haß gegen Jesus
Christus erforderlich ist, wenigstens bei einem der maßgeblich Beteiligten an diesem Verbrechen. Die
Soldaten, welche auf Befehl des Herodes die Morde in Bethlehem vornahmen, haßten Jesus nicht, aber Herodes
tat es. Das reicht für ein Martyrium und die Bluttaufe hin. Es ist offensichtlich, daß bei einer sehr
großen Zahl der verantwortlichen Kindermetzger der Haß gegen Jesus und seine gebenedeite Mutter die
treibende Kraft ist. Ein Schreibtischtäter, der gedungene Schergen benutzt, könnte so das ewige Heil
der Kinder sicherstellen, so daß sie Gott schauen und nicht nur in den Limbus gelangen. Man muß sich
hier eine Zusatzfrage stellen, von wem nämlich die Initiative ausgegangen war. Ich habe mich einmal gefragt,
wieso es keine jüdischen Bewegungen gegen Abtreibung gibt. Ja, es gibt sie tatsächlich nicht. Vielleicht
findet jemand einen Juden in iregendeiner Ecke von Google. Ich finde nur Haßartikel von ADL gegen Pro-Life-Organisationen.
Und ADL bestätigt, daß höchstens 10 – 15% der orthodoxen Juden gegen Abtreibung sind. Von 100.000 Befragten
aller Richtungen waren nur 8% gegen Abtreibung. Man bestätigt noch, daß gerade Juden maßgeblich an
der Gesetzgebung zu Kinderschlachtungen beteiligt waren. Eine alte jüdische Sitte? www.adl.org/…/asus_12/3265_12.asp www.joi.org/…y/pubs/belin_2.shtml Die Perversion gipfelt in dem Ausspruch, daß die persönliche Freiheit
auf Abtreibung Teil des Judentums sei.
#5 Nanny Ogg 17:34:31 | Donnerstag, 31. August 2006
Schwachsinn Auf jeden Fall sollten sich schwangere Frauen den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen unterziehen.
Schon alleine um Komplikationen und Risikoschwangerschaften festzustellen. Gott alleine wird’s nicht richten.
die Mütter sollen in ihrer Schwangerschaft nicht zu den Ärzten rennen um sich irgendwelchen riskanten
Untersuchungen zu unterziehen. Können sie nicht einfach auf Gott vertrauen. Es ist schon ansich eine
Sünde, eine Untersuchung zu begehen in der Absicht bei der Diagnose einer Behinderung eine Abtreibung
ins Auge zu fassen. Macht garnicht erst solche Untersuchungen sonst fordert ihr Gott damit heraus und
er mag eurer Mutterschaft erstrecht einen Schatten auflegen.
trisomie 21 Also ich habe mein in meinem bisherigen Leben als Gruppenleiter viel mit Trisomie 21 behafteten
Kindern zusammengearbeitet und sie auch „mongolid“ genannt, ohne dabei irgendeinen rassistischen Hintergedanken
zu hegen. Man kann sich ja gerne auf Trisomie 21 einigen, aber hier kreuz.net absichtlich rassistische
Beweggründe vorzuwerfen, ist doch etwas übertrieben! Aber gerade weil ich mit solchen Jugendlichen zusammengearbeitet
habe und in den vielen Zeltlagern und Gruppenstunden deren Lebensfreude und Begeisterungsfähigkeit kennen
gelernt habe, erschüttert mich dieser Abtreibungsfall sehr. Es ist wie mit Tim aus Oldenburg. Heute ist
er, der sterben sollte, ein lebensfroher Junge. Und seinen Eltern und Geschwistern bringt er ebenso Lebensfreude
und Glückserfahrungen. Hoffen wir, das die Mutter mit sich wieder ins Reine kommt und dass das Buch anderen
Eltern zeigen wird, dass es sich nie lohnt, eine Entscheidung gegen ein ungeborenes Leben zu treffen.
Mongolismus Der Ausdruck Mongolismus ist wirklich pietätlos. Aber rassistische Anklänge haben die Redaktion
hier ja noch nie gestört! Die Bezeichnung heißt Trisomie 21. Es gibt auch genug andere! v.d.Red.zens.