Kinderschlachtung
„Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“
Sie stehen auf der Straße. Hinter ihnen ist das Leben – vor ihnen das blutige und skrupellose Geschäft mit dem Tod.
(kreuz.net, München) Monika Plattner [Name von der Redaktion geändert] ist gerade mal 25 Jahre alt. Dennoch ist sie bereits 200fache Mutter.

Denn ohne sie und die Münchner ‘Helfer für Gottes Kostbare Kinder’ stünden heute fast 500 Wiegen und Kinderzimmer leer – verwüstet von der Kinderabtreibung.

Über Frau Plattner berichtete die Tageszeitung ‘Bayernkurier’ Ende Mai.

Frau Plattner will möglichst vielen schwangeren Müttern in Not helfen: „Was ich mache, ist nicht politisch. Mir geht es um die Schwangeren und ihre Kinder.“

Als Hebamme kennt sie das Auf und Ab der Gefühle von Frauen in der Schwangerschaft – vor allem in den ersten Wochen.

„Mit einer Abtreibung ist noch keine Frau glücklich geworden.“ Frau Plattner weiß, daß abtreibungsgeschändete Mütter häufig von Depressionen heimgesucht werden.

„Was müßte ich Dir anbieten, daß Du es Dir noch einmal überlegst?“ ist eine ihrer Standardfragen, mit der in letzter Sekunde noch ein Gespräch angeknüpft werden soll.

„Damit erfahre ich am schnellsten, wo das Problem liegt.“

Die Lebensretter wissen, daß sie abtreibungsbedrohten Müttern nicht mit Moralisieren, sondern „freundlich, helfend, auf derselben Ebene mit der Frau und möglichst charmant“ begegnen müssen.

Kommt vor dem Eintritt der Mutter in den Kinderschlachthof ein Gespräch zustande, verbessern sich die Überlebenschancen des ungeborenen Kindes erheblich.

Ist beispielsweise Geldnot das Problem – wie in etwa einem Drittel der Fälle, kann meist geholfen werden.

Auch Wohnungsprobleme sind durch ein Netzwerk engagierter Unterstützer häufig lösbar.

Natürlich wünsche sich Frau Plattner einen Paragraphen 218, der das Lebensrecht aller Menschen respektiert. Doch ihre Arbeit ist die Hilfe vor den Tötungsstationen.

„Es macht einfach so viel Spaß, hinterher die [geretteten] Kinder kennen zu lernen und die Mütter wiederzusehen“, beschreibt die inzwischen vielfache Paten-Tante ihre Motivation.

Frau Plattner bietet schon seit gut fünf Jahren Müttern und Kindern Hilfe in letzter Minute an. Dabei hat sie ihre „Technik“ immer weiter verfeinert.

Die Folge: 90 der über 200 verhinderten Abtreibungen entfallen auf die letzten 18 Monate.

Um gegen die Kinderabtreibung zu sein, müsse man nicht unbedingt ein Christ sein, sagt Frau Plattner, die selber katholisch ist: „Man kann auch völlig ohne Gott zeigen, daß Abtreibung schlecht ist.“

Besonderen Wert legt sie darauf, daß ihre Arbeit Teil einer Gemeinschaftsleistung ist.

„Wir haben Juristen für die Rechtsfragen, Leute, die sich um die Sozialfragen kümmern, andere, die mit Wohnraum helfen, außerdem Spender und Beter.“

Ohne Spender könnte sie sich neben ihrem Beruf als Hebamme nicht eine Woche im Monat vollzeitig um schwangere Mütter in Bedrängnis kümmern.

Alle Fäden laufen im Lebenszentrum in der Münchner Westendstraße zusammen. Das Zentrum liegt nur 200 Meter von der berüchtigten Klinik des Kinderabtreibers Andreas Stapf entfernt.

Abtreiber Stapf hat in seinem traurigen Leben 70.000 Kinder ins Jenseits befördert. Seine Verfassungsbeschwerde brachte 1998 Teile des bayerischen Schwangerenhilfe-Gesetzes der damaligen Sozial-Staatsministerin Barbara Stamm zu Fall.

Doch was mit politischen Mitteln nicht gelang, wird Wolfgang Hering, der Gründer des Lebenszentrums, mit spirituellen Mitteln erreichen.

Auch Bischöfe unterstützen ihn: „Durch Gebet und Aktion stellt sich das Lebenszentrum in München seit langem unermüdlich in den Dienst des Lebens“, würdigt der Münchner Kardinal Friedrich Wetter den Einsatz.

„Wir bekommen aber auch Unterstützung von Protestanten, darunter vom Evangelischen Arbeitskreis der CSU“, freut sich Hering.

Annähernd 500 ungeborene Kinder haben dank dem Einsatz von Hering und seinen Freunden seit der Gründung des Zentrums im Jahr 2000 überlebt.

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl, in dessen Wahlkreis das Zentrum liegt, begrüßt das Wirken der Lebensretter:

„Das ist eine großartige Initiative, die unsere hohe Anerkennung verdient. Das Lebenszentrum macht dort weiter, wo Bayern infolge des Karlsruher Urteils von 1998 aufhören mußte. Wer in dieser Weise Schwangeren in Not hilft, ist ein echter Lebensretter.“
      
64 Lesermeinungen
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#64   Pünktchen   20:03:52 | Samstag, 14. Oktober 2006
Haupterwerbsfötentöter Stapf erfolglos vor Gericht!
[fett]Der Mediziner Friedrich Stapf zog seinen Berufungsantrag gegen das Urteil des Münchener Landgerichts vom 25. Juli zurück. www.kath.net/detail.php?id=14932[fett]
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#63   Hypatia   15:58:22 | Sonntag, 27. August 2006
@ Schaumgeborene
Ex falso quod libet! ;-)
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#62   Die Schaumgeborene   13:19:02 | Sonntag, 27. August 2006
stand schon in der früh im kurier-online
mit einem wunderbaren Bild von einer Steinbombarde aus dem 14. Jahrhundert www.kurier.at/….27/1156665229_4.jpg.
Ich glaub übrigens nicht, dass der Vorschlag ernst gemeint ist. Das ist nur die Wahlkampftaktik, mit der man für andere nachteilige Themen aufs Tapet bringen wird. So wie die Grünen etwa, die keine einheitliche Meinung zum Thema haben und deren ExtremistInnenflügel laut genug ist, um der Gesamtpartei zu schaden.
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#61   Benedikt   13:16:04 | Sonntag, 27. August 2006
@ matt
Ich weiß nicht, ob das im Kirchenrecht bedacht ist, aber es sollte so sein.
Die gültige und vollzogene Ehe kann nur durch den Tod gelöst werden.
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#60   23er Hansl   13:12:49 | Sonntag, 27. August 2006
ja, hab ich schon gelesen … kreuz.net-Red schläft wieder
… oder vielleicht gefällt nicht, dass sich der Herr ziemlich korrekt ausdrückt (bei aller inhaltlichen Kritik, das muss man ihm lassen!): Abtreibung sei „eine Tötungshandlung“ und daher „grundsätzlich strafbar“, sie „wird nur unter bestimmten Voraussetzungen nicht verfolgt“, erklärte der Jurist.
Aber ich weiß schon, was der neue Traumjob in Österreich werden wird:
Sekretärin in einer Abtreibungsklinik!
Vielleicht kann man in Zukunft Abtreibungskliniken ohne Ärzte aufmachen, in denen man nur den Wunsch bekannt gibt, abzutreiben, sichs dann überlegt und kassiert!!
:-]
Naja, wirds nicht spielen, leider.
Wenn er jetzt vielleicht aber noch vernünftige Vorschläge bringt auch …
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#59   Ich denke oft an Piroschka   13:07:39 | Sonntag, 27. August 2006
Wehrhafter Christ will wahren Geldregen für abtreibungswillige Mütter, die sichs überlegen
Das wird den meisten hier gefallen: Der Wehrhafte Christ und bekannte Neonazi („wir wurden nach dem Krieg von den Alliierten nur scheinbar befreit“) Stadler möchte gleich 15000 Euro anbieten, wenn man es sich überlegt! kann die Redaktion gleich nochmal fundiert :-D auf orf.at orf.at/ticker/228027.html recherchieren!
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#58   Die Schaumgeborene   12:43:58 | Sonntag, 27. August 2006
ok, Alexandra, sie haben verloren (obwohl sie garnichts dafürkönnen)
die Zustimmung von matt ist ausreichend Beweis für die Absurdität ihrer Behauptung
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#57   Christian Hüller   00:37:46 | Sonntag, 27. August 2006
Ad Matt
Matt, soviel ich weiß, haben sich Frauen, die abgetrieben haben, selbst exkommuniziert.
Sie wissen es nur nicht.
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#56   matt   20:37:18 | Samstag, 26. August 2006
Ich möchte mich der Meinung anschließen…
wenn in einer Ehe ein Kind abgetrieben wird, ist die Ehe zu annullieren und als gescheitert zu betrachten. Ich weiß nicht, ob das im Kirchenrecht bedacht ist, aber es sollte so sein. Wenn Mann und Frau ihre Kinder vernichten, dann haben sie damit gleichsam auch ihre gegenseitige Bindung zerstört und für nichtig erklärt. Ich finde auch, dass man Menschen exkommunizieren sollte, die in welcher Form auch immer an Abtreibungen beteiligt sind, weil sie das von Gott anvertraute Menschwesen, aus reinem Egoismus grausam vernichten. Solche Menschen müssen den Ausschluß dulden.
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#55   Hypatia   20:01:42 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Dann versuchen Sie doch nicht auf eine falsche Fährte zu lenken. Die Misogynisten hier, lachen sich doch schon kaputt!
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#54   Christian Hüller   19:59:57 | Samstag, 26. August 2006
Oh Wunder
Um was geht’s hier eigentlich?
Um verbale Selbstbefriedigung?
Hab’ich was verpasst?
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#53   Die Schaumgeborene   19:59:26 | Samstag, 26. August 2006
wollen sie wieder vom thema ablenken?
by the way: nein.
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#52   Hypatia   19:58:00 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Haben Sie ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann?
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#51   Die Schaumgeborene   19:52:54 | Samstag, 26. August 2006
Nein, das denke ich nicht.
@Alex
Nein, das denke ich nicht – wenn Sie genau gelesen haben, wissen Sie das – aber das ist, was Sie implizit behaupten!
Deshalb bin ich der Meinung, dass Sie diese Behauptung überdenken sollten! Denn wenn auch klar ist, dass die Aussageabsicht dahinter ist, dass durch die Handlung ein wesentlicher Teil der „Ehezwecke“ (eigentlich hasse ich dieses Wort) mit Absicht verletzt wird, so kommt doch mit ihrer Formulierung rüber, dass dadurch die Ehe ausweglos zerstört (d.h. null und nichtig) ist. Meiner Meinung nach ist das nicht nur falsch, sondern auch das falsche Signal an eventuelle Betroffene.
Ich weiß zB aus der Stellungnahme der Leiterin der Salzburger Abtreibungsklinik, dass viele KlientInnen im ersten Jahr Mütter von bereits mehreren Kindern waren. Eine solche Ansicht würde zur Zerstörung der Familien führen.
Damit will ich jetzt garnicht auf die Problematik selbst eingehen, das ist unter einer Gutzahl an Artikeln bereits bis zum Exzess geschehen, aber diese Auffassung, wie Sie sie formuliert haben, scheint mir den Zweck zu verfehlen. Dazu wollte ich Ihre Meinung hören.
@.chen
Jetzt sind Sie noch garnicht argumentativ in die Enge getrieben und fangen schon an, zickig herumzubeißen und persönliche Angriffe von sich zu geben. Schlechten Tag heute?
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#50   Hypatia   19:42:47 | Samstag, 26. August 2006
@ Pünktchen
Spr. 15, Gelassenheit ist des Leibes Leben!
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#49   Pünktchen   19:39:53 | Samstag, 26. August 2006
Aphrodite, Sie haben ja schon das Hirn
abgestellt und hauen nur noch sinnloses Zeug in die Tasten!
Ihre Auftritte haben etwas Erbärmliches!
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#48   Hypatia   19:38:47 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Das denken? Sie!
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#47   Die Schaumgeborene   19:35:54 | Samstag, 26. August 2006
26. August 2006 18:13
Was ich Pünktchen auch immer sage:
Lesen vor Antworten hilft fast immer!
Woher soll der andere wissen, dass Sie zwar geantwortet, aber nicht gelesen haben!
@Pünktchen: Die eben erwähnte Strategie (ich wiederhole es für Sie besser noch einmal, weil sie beginnen sicherlich erst beim @ zu lesen: LESEN VOR ANTWORTEN!) hat nur einen Nachteil, nämlich den, dass sie solche Behauptungen wie die eben getätigte nicht aufrecht erhalten können!
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#46   Hypatia   19:31:46 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Ich frage Sie aufrichtig: was meinen Sie?
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#45   Die Schaumgeborene   19:28:24 | Samstag, 26. August 2006
Sie brauchen nur runterzuscrollen! Dort steht meine Frage. Sagen Sie etwas dazu! So einfach!
Die Frage steht übrigens seit über einer Stunde dort, also was hat sie bisher davon abgehalten, dazu Stellung zu nehmen?
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#44   Pünktchen   19:28:03 | Samstag, 26. August 2006
Aphrodite
Ihre Dreistigkeit und Unseriosität entlarvt Sie jetzt wirklich! Sie wissen genau, daß nur Sie eine Spur offener Fragen hinterlassen haben!
Sie ekeln mich an! :-!
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#43   Hypatia   19:22:23 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Jetzt kommen Sie doch mal rüber mit dem, was Sie umtreibt. Vielleicht finden wir ja einen Weg.
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#42   Die Schaumgeborene   19:19:14 | Samstag, 26. August 2006
Also in puncto hartnäckiges Nichtantworten stehen sie Pünktchen schon jetzt um nichts nach!
Wahrscheinlich lesen Sie die Postings, auf die sie antworten, auch so genau wie Pünktchen: nämlich garnicht.
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#41   Hypatia   19:17:01 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Sie sind das Beispiel auf’s Exempel!
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#40   Die Schaumgeborene   19:11:44 | Samstag, 26. August 2006
Beichte.
Was wollen Sie mir damit sagen?
ah, ich verstehe: Sie wollen damit sagen, dass sie sich auch durch deutlichen Wink mit dem Zaunpfahl nicht zum Thema zurückbringen lassen, wenn sie das nicht wollen.
Sie können von Glück sagen, dass Dummheit nicht sündhaft ist, sonst würde ich die Empfehlung an Sie zurückgeben.
Na dann haben sie noch einen schönen, huldvollen Tag!
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#39   Hypatia   19:07:23 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Heute habe ich meinen huldvollen Tag. Machen Sie Gebrauch davon! Übrigens, die Beichte ist eine wundervolle Einrichtung, vielleicht auch für Sie, ich wünsche es Ihnen! Alles Liebe.
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#38   Die Schaumgeborene   18:58:31 | Samstag, 26. August 2006
Stimmt. Eine Erklärung ist hier nicht nötig.
Sie: Behauptung.
Ich: Die Behauptung ist aber Unsinn!
Sie: Ich diagnostiziere persönliche Betroffenheit, weil ich sonst auf meine unsinnige Behauptung eingehen müsste und diesen Unsinn einsichtig zugeben müsste.
Sie haben vollkommen recht, das spricht für sich.
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#37   Hypatia   18:56:17 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Liebe, gute Frau! Ich brauche Ihre Ergüße nur so stehen zu lassen, es ist keine weitere Erläuterung nötig!
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#36   Die Schaumgeborene   18:53:08 | Samstag, 26. August 2006
Sie kennen mein gewöhnliches Maß?
Also zuerst einmal würde ich gerne wissen, wo Sie mich getroffen sehen. Habe mir nur erlaubt, Ihnen ein paar Tipps zu geben. Dann würde mich brennend interessieren, woher sie mich so gut zu kennen glauben, dass sie wissen, wo mein gewöhnliches Maß liegt und wo es überschritten ist?
Glauben Sie mir, ich kann noch anders!
Das wird Ihnen Pünktchen sicherlich bestätigen!
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#35   Hypatia   18:46:09 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Nur Anwürfe, Verehrteste! Was sagt uns das? Sie sind über das gewöhnliche Maß hinaus getroffen. Die Gründe interessieren mich nur am Rande. Habe ich bei Ihnen ins Schwarze getroffen? Wie dem auch sei, ich werde Sie in mein Gebet einschließen.
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#34   Die Schaumgeborene   18:41:28 | Samstag, 26. August 2006
@ Alexandra Z.
1.) Ich sehe schon, ich habe es hier wieder mit jemandem zu tun, der eine große Vorliebe für schwarz-weiß-Logik und hat und sein eigene Partikularwissen und seine beschränkte Erfahrungswelt für Allgemeingut hält. Ungefähr so wie die Dorftratsche von Gegenüber, mit der man sich den Arzt erspart hätte, denn sie wusste bei jedem Wehwehchen genau, was es ist und wie es zu behandeln ist, weil irgendeine Tante von ihr es auch schon hatte. Wenn Sie drei Minuten einem Piloten zugesehen haben, glauben Sie wahrscheinlich, fliegen zu können!
Naja, Sie werden sehen, so werden Sie es hier schwer haben. Zwar wird Ihnen die Redaktion nichts tun, weil Sie auf Linie sind, aber wenn Sie nicht wie Pünktchen, das sich mit Enzykliken, Sie haben meine sich täglich 5 mal ändernde Frage von vor zwei Monaten nicht beantwortet, oder laut Beweise! fordernd durch alle Diskussionen wurschtelt, enden wollen, dann sollten Sie sich mit Sachwissen ausstatten!
A propos Pünktchen:
aphrodite, legesleg…, hodz… (alles ungar. Wortformen
aphrodite als ungarische Wortform? Scherz, oder?
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#33   Pünktchen   18:32:54 | Samstag, 26. August 2006
.セルジフ
Lassen Sie sich nicht verwirren, die Diskussionen in den threads haben im Gegenteil erbracht, daß die Diskutantinnen, besonders aphrodite, legesleg…, hodz… (alles ungar. Wortformen) rein willkürlich behaupten, daß Abtreibung kein Mord sei! Sie haben dafür – wenn überhaupt – rein „rechtsposivistisch“ argumentiert. Vatikan. Erklärungen und das unkorrumpierte moralische Gewissen sprechen natürlich dagegen! Es ist übrigens interessant, was die Genannten alles unternommen haben, um eine definitive Aussage des Lehramtes in „Evangelim vitae“ zu verfälschen! Alles Nähere dazu: s. hier www.kreuz.net/…ticle.3635-page.html!
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#32   Hypatia   18:28:29 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Da brauchen Sie kein Gericht zu bemühen, weder ein kirchliches noch ein weltliches. Evolutionsbiologie, Psychologie tun es auch. Der Mensch – kein Mensch – vergibt es seinem Ehepartner, wenn er/sie ein gemeimsames Kind verwirft. So ist der Mensch nun einmal gestrickt, ob Ihnen das gefällt oder nicht. Das hat mit Religion NICHTS zu tun!
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#31   Die Schaumgeborene   18:27:38 | Samstag, 26. August 2006
Was ist jetzt! Gilt jetzt der Aufruf Alexandras „Mach Abtreibung hast Annullierungsgrund!“?
oh, sorry, wahrscheinlich sind sie noch am grübeln über den unsinn, den sie geschrieben haben, ich sollte Ihnen mehr Zeit lassen, bei dem Umfang an Unsinn den Sie in den letzten Stunden hervorgebracht haben …
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#30   セルジフ   18:22:12 | Samstag, 26. August 2006
obelix schreibt:
„Dass Schwangerschaftsunterbrechungen kein Mord sind, weiss jedes Kind und wissen alle Gerichte und alle Polizeibeamten und sicher auch alle Sexualtheoretiker und Kirchenbeamte“
Ein Satz und gleich mehrere Lügen! Bravo! :-!
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#29   Ich denke oft an Piroschka   18:18:30 | Samstag, 26. August 2006
Bitte, bitte, bitte, bitte! Sonderzeichenagglomerat,
Wenn Sie eine Abtreibung = Mord -Debatte wollen, können sie unter zig Artikeln zu diesem Thema klicken und sie werden sehen, dass in allen davon jene DiskutantInnen, die eine solche Pauschalisierung vertreten haben, nicht bestehen konnten und bestenfalls die Ausflüchte in vatikanische Dokumente sie vor der sicheren Lächerlichkeit retten konnten. Das Thema ist und bleibt in diesen Foren ausdiskutiert. Lesen Sie nach und bitte, kommen Sie nicht mit weiß jedes Kind.
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#28   Hypatia   18:15:31 | Samstag, 26. August 2006
@ Obelix
Lieber, da verwechseln Sie mich. Ich kenne diesen alias nicht. Außerdem biete ich keine Lösung, jeder Mensch hat sein Gewissen. Ich tue nur (m)eine Meinung kund, wie alle hier. Und da muß gelten: your guess is as good as mine.
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#27   Pünktchen   18:14:53 | Samstag, 26. August 2006
obelix
Diese Frage wurde von mir vollkommen und erschöpfend beantwortet. Ich erinnere mich, daß Sie darauf keine Erwiderung wußten! Schauen Sie in den entsprechenden threads nach!
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#26   obelix †   18:14:32 | Samstag, 26. August 2006
Nein, das ist falsch, auch wenn sie es gerne hätten!
Alexandra Zayadeh: @ ObelixEs ist zu differenzieren zwischen einer Zweck- respektive Wohngemeinschaft und einer Ehe. Wer ein ehelich empfangenes Kind abtreibt, hat vergeigt! Der Geist der Ehe ist zerstört.
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#25   Die Schaumgeborene   18:13:47 | Samstag, 26. August 2006
Wer ein ehelich empfangenes Kind abtreibt, hat vergeigt! Der Geist der Ehe ist zerstört.
Ich will ja hier nicht den advocatus diaboli machen, aber haben Sie wirklich mitgedacht, wie sie das geschrieben haben?
Eine Abtreibung löst alle Probleme einer zerrütteten christlichen Ehe mit einem Schlag? Ich brauch nur mehr dem Diözesangericht sagen, meine böse Frau hat abgetrieben und die Ehe ist anulliert?
Also ich würde mal auf die schnelle sagen, es mangelt ihnen an Überlegtheit und Hintergrundwissen!
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#24   methusalix †   18:12:34 | Samstag, 26. August 2006
@セルジフ
セルジフ: obelix Sie disqualifizieren sich! Schön allerdings, daß Sie inzwischen wissen, daß es misogyn heißen muß! Das nur, weil Sie sich jetzt auch so für Rechtschreibung einsetzen!
Daß Abtreibung Mord ist, weiß jedes Kind. Allerdings gibt es Leute, die das interessehalber abstreiten!
Sie sollten aus meinen Beiträgen erkennen könne, dass ich nicht die Rechtschreibung gemeint habe und schon gar keine Tippfehler, sie Komiker!
Dass Schwangerschaftsunterbrechungen kein Mord sind, weiss jedes Kind und wissen alle Gerichte und alle Polizeibeamten und sicher auch alle Sexualtheoretiker und Kirchenbeamte. Dass die es nicht wahrhaben wollen, zeigt nur, dass es ihnen nicht um die Kinder, sondern ausschliesslich um Macht über Frauen geht. Sie Misogyn!
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#23   Ich denke oft an Piroschka   18:10:09 | Samstag, 26. August 2006
@Pynktchen, Sonderzeichenakumulat & Co.
Zur Klarstellung: Wenn Sie von mir das übliche Geseier, das auf dieser Seite vorherrscht, lesen wollen, dann können Sie lange warten. Vom Krankjammern ist noch nie was besser geworden!
Zu ihrer hervorragenden, brillianten Argumentation:
Angesichts des Leidens in der Welt kann man alle Manieren zu Hause lassen!
Denkt man an die Abtreibungszahlen braucht man nicht mehr Deutsch lernen!
Denkt man an die Hungernden in der Welt, wie banal ist dann die Benützungsvorschrift eines öffentlichen Verkehrsmittels dagegen – da kann man ruhig ein paar Sitze mit Hakenkreuzen beschmieren!
Ich bitte Sie, was soll das für eine Logik sein? ?:)
Weil es Abtreibungen gibt, ist es nicht nötig, korrekte Sprache einzufordern?
Also ich würde Sie bitten, einmal kurz in sich zu gehen und zu überlegen, ob sie da nicht dinge miteinander in Beziehung setzen, die nichts miteinander zu tun haben.
Und ja, es gehört zu den Dingen, die mir besoneren Spaß machen, wenn die obergscheiten Sittenwächter des Deutschtums die eigene Sprache nicht beherrschen und ich sie darauf aufmerksam machen kann! Was dagegen?
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#22   Hypatia   18:09:54 | Samstag, 26. August 2006
@ Obelix
Es ist zu differenzieren zwischen einer Zweck- respektive Wohngemeinschaft und einer Ehe. Wer ein ehelich empfangenes Kind abtreibt, hat vergeigt! Der Geist der Ehe ist zerstört.
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#21   obelix †   18:07:39 | Samstag, 26. August 2006
@Pünktchen
Pünktchen: …ob es sich bei ihrer Abtreibungsgegnerschaft wirklich um mehr als ein taktisches Lippenbekenntnis handelt! Das interesseirt mich schon lange!
Und wie sieht es bei Ihnen aus? Mit welchen Mitteln, ausser Ihrem lautstarken verbalen Protesrt hier, wollen Sie Frauen helfen?
War da nicht mal eine Anfrage von Demondeluxe, die Ihrerseits vollkommen unbeantwortet blieb? Nach dem Absolutheitsanspruch, den Sie Frauen gegenüber erheben, müssten Sie alle Ihre Kräfte und Mittel einsetzen, um Abbrüche zu verhindern. Tun Sie das? Oder haben Sie nur ein grosses Maul?
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#20   セルジフ   18:04:33 | Samstag, 26. August 2006
obelix
Sie disqualifizieren sich! Schön allerdings, daß Sie inzwischen wissen, daß es misogyn heißen muß! Das nur, weil Sie sich jetzt auch so für Rechtschreibung einsetzen!
Daß Abtreibung Mord ist, weiß jedes Kind. Allerdings gibt es Leute, die das interessehalber abstreiten!
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#19   Pünktchen   17:54:00 | Samstag, 26. August 2006
Ja, セルジフ
Sie bringen auf den Punkt, was mein Einwand gegen Hods…, die hier auch unter dem Namen „Ich denke oft an Piroschka“ auftritt, ausmacht! Wie kann die Empfindlichkeit einer Frau so einseitig ausgebildet sein, daß ihr angesichts der Verbrechen in Abtreibungs“kliniken“ nichts anderes einfällt, als der Verweis auf einschlägige Informationsquellen. Die sprachliche Wortwahl zur Bezeichnung der „klinischen“ Morde erscheint ihr jedoch als unsägliche „Gewaltausübung“ gegen Frauen, die in immer neuen Variationen angeprangert wird! Bitte gehen Sie den angegebenen Links von Hodz… und „Ich denke oft …“ einmal nach und überprüfen Sie, ob es sich bei ihrer Abtreibungsgegnerschaft wirklich um mehr als ein taktisches Lippenbekenntnis handelt! Das interesseirt mich schon lange!
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#18   Hypatia   17:51:56 | Samstag, 26. August 2006
@ Schaumgeborene
Sie? Wie oft?
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#17   Die Schaumgeborene   17:50:56 | Samstag, 26. August 2006
danach hört ein Ehepaar auf, Ehepaar zu sein? dieser Aspekt des Eherechts ist mir bislang verborgen
geblieben!
@Alexandra Zayadeh
Sie phantasieren da was zusammen, oder?
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#16   obelix †   17:49:59 | Samstag, 26. August 2006
@セルジフ @Alexandra Zayadeh
セルジフ: Obelix päzise?
Verdrehen Sie da nicht was, obelix? In den Abtreibungsanstalten wird real gemordet!
Sie Misogyn wissen genau, dass ich das, ebenso wie die Justiz und Exekutive und alle vernünftigen Menschen in diesem Land, anders sehe.
Dass Sie und die Hexenverbrenner natürlich der Mehrheit ihren Glauben aufzwingen wollen ist bekannt, aber irrelevant.
Alexandra Zayadeh: @????
…Aber diese Frauen graben sich selbst das Wasser ab, denn danach hört ein Ehepaar auf, ein Ehepaar zu sein. Die Natur rächt sich immer selbst!
Also das wäre neu, das ein Abbruch einen Trauschein ungültig macht; welcher Sexualtheoretiker hat den jetzt wieder diesen Unsinn verzapft?
Mit dem letzten Satz haben Sie allerdings recht, vor allem wenn ich mir die Folterknechte der deutschen Sprache auf dieser Seite vor Augen halte. Möchte wissen, was die verbrochen haben, dass sie so gestraft werden.
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#15   Hypatia   17:29:37 | Samstag, 26. August 2006
@????
Reine Verdrängungsmechanismen! Es gibt kein größeres Unrecht, als ein in der Ehe empfangenes Kind abzutreiben, immerhin sind 60% der Frauen verheiratet. Keine Minderjährigen, geistig Behiuderten, vergewaltigten Kriegsbeutefrauen. Aber diese Frauen graben sich selbst das Wasser ab, denn danach hört ein Ehepaar auf, ein Ehepaar zu sein. Die Natur rächt sich immer selbst!
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#14   セルジフ   17:25:03 | Samstag, 26. August 2006
Alexandra Zayadeh! Richtig!
Die Leserin/der Leser mit dem langen ungar. Namen tritt hier mit der folgenden Position auf:
„Wir protestieren nicht gegen das Unrecht der Abtreibung, sondern wir protesten gegen das Unrecht, das Frauen mit falscher Wortwahl, Rechtschreibung und erschröcklichsten Grammatikfehlern (angeblich) zugefügt wird!“
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#13   Hódmezövásárhelykutasipuszta   17:21:39 | Samstag, 26. August 2006
Bedeutet ihr kryptischer Nick セルジフ übersetzt: Gesinnungspolizei?
Ich frag mich, wieso Sie von mir erwarten, dass ich die verbalen Gewaltausbrüche auf dieser Seite auch noch mit meinem Senf ergänzen muss. Wer wissen will, wie eine Abtreibung funktioniert und aussieht, kann sich auf diversen medizinischen Ratgebern im Internet genau informieren, da brauchen Sie mich nicht dazu. Meine Meinung habe ich ausreichend kundgetan, wenn Sie hier neu sind, können Sie gerne nachlesen. –> www.kreuz.net/reader.1820.html –> www.kreuz.net/reader.2102.html
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#12   Hypatia   17:15:37 | Samstag, 26. August 2006
@????
Ihre Entrüstung ist nachvollziehbar, aber was ist Rechtschreibung gegenüber Mord?
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#11   セルジフ   17:06:18 | Samstag, 26. August 2006
Hódmezövásárhelykutasipuszta
Mir fällt auf, daß Sie sich in Ihren Beiträgen immer über mangelnde sprachliche Sensibilität im Umgang mit abtreibungswilligen Frauen aufregen, nie aber habe ich ein Posting von Ihnen gelesen, in dem Sie die physische und tödliche Brutalität der Abtreibung selbst ansprechen! Täuscht mich meine Beobachtung?
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#10   Hódmezövásárhelykutasipuszta   16:13:31 | Samstag, 26. August 2006
セルジフ: Nuancen oder sprachliche Brutalität?
Würde ich mich darüber echauffieren, dass jemand zu einer 18jährigen Fräulein statt Frau sagt, dann könnte ich den Einwand verstehen. Obwohl das nichts daran ändert, dass es trotzdem berechtigt ist, sich darüber aufzuregen.
Wenn aber jemand absolut das Pejorativste, Schrecklichste und Übelklingendste ausgräbt, um die Einrichtung zu bezeichnen, die gerade von einer Person angesteuert wird, der man freundlich, höflich, respektvoll, auf gleicher Ebene und nicht moralisierend begegnen soll, dann sind das bei Gott keine Nuancen.
Ach ja, ich rege mich gerne und oft über die Rechtschreib- und Grammatikfehler hier auf. Weil ich nämlich der Meinung bin, dass jemand, der eine solche Homepage veranstaltet, die Artikel darauf möglichst korrekt schreiben soll; und dass jemand, der mit solcher Penetranz die alte Rechtschreibung verwendet, diese wenigstens auch beherrschen sollte; und dass jemand, der auf der Homepage derart oft auf besserwisserisch und obergscheit tut, wie die Redaktion hier, sich auch grammatikalisch richtig ausdrücken können sollte.
@Fleischmarkt: Kenne ich. Und?
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#9   tau †   15:44:44 | Samstag, 26. August 2006
Dank und Segen allen Freunden des Lebens
Die zufällig im Zusammenhang mit dem o. gen Artikel aufgeschlagene Bibelstelle möchte ich den Teilnehmern nicht vorenthalten.
Weish 14.22 ff:
Es blieb aber nicht dabei, daß sie in der Erkenntnis Gottes irrten, sondern die in dem großen Krieg der Unwissenheit dahinleben, nenen noch solche Übel Frieden.
Da sie kindermörderische Opfer oder verborgene Geheimkulte oder tolle Gelage mit absonderlichen Bräuchen feiern,
bewahren sie weder das Leben noch die Einheit der Ehen, sondern einer tötet meuchlings den anderen oder kränkt ihn durch Ehebruch.
Alles ohne Unterschied beherrscht Blut und Mord, Diebstahl und Betrug, Entehrung und Treulosigkeit, Aufruhr und Meineid, Beunruhigung der Guten,
Vergessen der Wohltaten, Befleckung der Seelen, Vertauschung der Geschlechter, Zerüttung der Ehen, Ehebruch und Ausschweifung.
Denn die Verehrung der namenlosen Götzen ist aller Übel Anfang, Ursache und Ende.
Rasen sie doch bei ihren Lustbarkeiten oder weissagen Lüge oder führen ein gottloses Leben oder schwören leichtfertig falsche Eide.
Auf die Leblosigkeit ihrer Götzen vertrauend, erwarten sie, daß sie keinen Schaden leiden, wenn sie falsch schwören.
Dennoch wird sie die gerechte Stafe für beides treffen, daß sie, den Göttern ergeben verkehrte Vorstellungen von Gott hatten und daß sie in ihrer Arglist falsch geschworen haben.
Denn nicht die Macht derer, bei denen sie schwören, sondern die den Sündern gebührende Strafe folgt stets den Übertretungen der Frevler nach.
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#8   Die Schaumgeborene   15:36:05 | Samstag, 26. August 2006
@Sonderzeichenanhäufung
jetzt muss ich sie aber enttäuschen: über Grammatik- oder gar Rechtschreibfehler echauffieren gehört zu Hódmezövásárhelykutasipusztasz Lieblingsbeschäftigungen! Nur wird man da auf kreuz.net nicht fertig, wenn man einmal damit angefangen hat!
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#7   セルジフ   13:56:45 | Samstag, 26. August 2006
Obelix päzise?
Verdrehen Sie da nicht was, obelix? In den Abtreibungsanstalten wird real gemordet! Das können Sie katholischen Traditionalisten als solchen nicht nachsagen! Außerdem sind Sie doch immer noch „Kind“ Ihrer Mutter, oder? Auch mit über 50 bleiben Sie dies! Sie glauben doch nicht im Ernst, daß die Unterscheidung: Fötus, Säugling, Kleinkind, Kind, Erwachsener, Greis einen Unterschied macht in der moralischen Bewertung von Mord? – Ach, entschuldigen Sie, ich vergaß: Sie sind ja methusalix, der Euthanasie-Anwalt!
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#6   obelix †   12:24:48 | Samstag, 26. August 2006
präzise Wortwahl ist wichtig
Es ist durchaus zu überlegen, ob man den Begriff traditionalistischer Fundamentalkatholik nicht druch das Wort Hexenverbrenner oder Folterknecht ersetzt. Das würde doch den „Kinderschlachthöfen“ in der Qualität des kampfbegriffes gleichkommen. Misgyn ist auch nicht schlecht, wird aber von vielen sehr geschätzten Mitdiskutanten, ob ihres ein wenig schlichteren Gemütes, nicht in seiner vollen Tragweite erfasst.
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#5   セルジュ †   22:43:27 | Freitag, 25. August 2006
An Hódmezövásárhelykutasipuszta:
Reitest du da nicht auf Nuancen herum?
Kinderschlachthof, Tötungsstation, Kinderabtreibung – was auch immer: Der Leser weiss genau, was gemeint ist! Artikel hier müssen keine sprachliche Perfektion aufweisen, und sich auch nicht an genauen Definitionen aufhängen. (Die nächste Stufe wäre, wenn du dich über Grammatik- oder gar Rechtschreibfehler echauffierst.) Und das Wort „Kinderschlachthof“ war – zumindest aus Sicht des Anliegens von kreuz.net – nicht mal schlecht gewählt, demonstriert es doch den Kontrast zwischen der Abtreibungsklinik und den „freundlich helfenden“ Frauen davor. (Dies soll keine wertende Aussage meinerseits sein, die kommt im nächsten Satz!)
Und bevor du Tätigkeiten wie das Belagern von Abtreibungskliniken gut heisst: Warst du schon mal am Fleischmarkt in Wien?
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#4   Hódmezövásárhelykutasipuszta   22:01:09 | Freitag, 25. August 2006
Schein und Wirklichkeit
Was die geschilderte Tätigkeit betrifft, ist die Initiative sicherlich positiv zu bewerten.
Doch was macht kreuz.net daraus?
Das Engagement der Frau (wieso braucht sie einen geänderten Namen?) wird schlechtgemacht und in das selbe Eck mit den fundamentalistisch-radikalen Plastikembryonenwerfern gestellt.
Die mangelhafte Ausstattung der Redaktion mit Intelligenz und sprachlichem Können wird besonders deutlich, wenn man den Artikel ein zweites Mal liest:
Offenbar stört es niemanden, in einem Beitrag, in dem zitiert wird, man müsse einer Schwangeren „freundlich, helfend, auf derselben Ebene mit der Frau und möglichst charmant“ begegnen gleichzeitig das übliche, unsachliche und extremistische Vokabular von kreuz.net steht:
Kinderschlachthof – ein Wort, das nicht nur sachlich sinnlos ist (von Kindern spricht man üblicherweise ab dem 2. Lebensjahr, davor von Embryo, Fötus, Baby, Kleinkind). Schlachthof ist dezidiert etwas anderes! Unter die Rubrik freundlich, helfend und charmant fällt das keinesfalls.
Tötungsstation – besser, aber nicht viel.
Kinderabtreibung – siehe oben, falscher Begriff.
Wenn man es geschafft hätte – vielleicht kann man das ja nachholen – ohne dieses hasserfüllte Vokabular über diese Aktivität zu berichten, wäre der Artikel fast gut geworden!
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#3   Christian Hüller   17:55:11 | Freitag, 25. August 2006
Abtreibung
Ich kenne einige Menschen, die, wären sie 30 oder 40 Jahre später gezeugt worden wären, nämlich im 3. Jahrtausend in diesem wunderbaren Land, wohl nicht das Licht der Welt erblickt hätten, geschah dies doch zu höchst unpässlicher Zeit …
Der Glaube und das gesellschaftliche Festhalten daran, dass Abtreibung etwas Unanständiges sei, hatte sie damals vor dem Tod bewahrt.
Die selben Leute sind heute teilweise für Abtreibung oder meinen, dass die Frau über das ungeborene Leben entscheiden kann.
Da passt doch irgendetwas nicht zusammen.
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#2   rhi   17:49:09 | Freitag, 25. August 2006
Freundlich, …
„Freundlich, helfend, auf derselben Ebene mit der Frau und möglichst charmant“… bin gespannt, wann das für die Artikel hier auf kreuz.net gelten wird :)
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#1   Benedikt   16:28:54 | Freitag, 25. August 2006
§ 218 StGB
Natürlich wünsche sich Frau Plattner einen Paragraphen 218, der das Lebensrecht aller Menschen respektiert.
Tut er doch.
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