Wallfahrtsort Wigratzbad
Wie geht’s mit der Petrusbruderschaft?
Der Wallfahrtsdirektor von Wigratzbad erklärte kürzlich mit der angebrachten Vorsicht, daß er die Mundkommunion schätzt.
(kreuz.net, Wigratzbad) Die bayerische Gebetsstätte Wigratzbad erlebt gegenwärtig eine Flut von Jubiläen.

Der Ort wurde vor siebzig Jahren von Fräulein Antonie Rädler – die dort angeblich Marienerscheinungen hatte – gegründet. Vor dreißig Jahren entstand eine Sühnekirche, und seit zwanzig Jahren gibt es dort eine Rosenkranzbruderschaft.

Die Ortschaft Wigratzbad liegt im Bodenseeraum. Jährlich besucht rund eine halbe Million Menschen die Gebetsstätte zur „Unbefleckt empfangenen Mutter vom Sieg“.

Anläßlich des mehrfachen Jubiläums sprach die Regionalzeitung ‘Der Westallgäuer’ Mitte August mit dem Wallfahrtsdirektor der Gebetsstätte, Hw. Thomas Maria Rimmel.

Der Wallfahrtsdirektor erklärt im Interview, daß Wigratzbad für die Gläubigen eine Ergänzung zur Pfarrseelsorge darstelle.

Die Pilger seien dankbar, daß hier versucht werde, die Wünsche der Gottesmutter von Fatima zu erfüllen. Dazu gehörten das Rosenkranzgebet und der Herz-Mariä-Sühnesamstag.

Fräulein Rädler habe die Menschen im Gebet mitgerissen und ganze Nächte mit ihnen durchgebetet. Daraus seien die sogenannten Sühnenächte entstanden. Deshalb trage die große Kirche den Titel: „Herz-Jesu und Herz-Mariä Sühnekirche“.

Hw. Rimmel erklärt, daß ein offizielles Urteil über die Marienerscheinungen von Fräulein Rädler bis heute ausstehe: „Aber im persönlichen Gespräch vertraute der damals für Wigratzbad zuständige Bischof Dr. Josef Stimpfle meinem Vorgänger, Mons. Rupert Gläser, an, daß er Wigratzbad für echt hält.“

Angesprochen auf die ebenfalls in Wigratzbad ansässige Priesterbruderschaft St. Petrus, erklärte Hw. Rimmel, daß man ein gutes Miteinander pflege.

Manchmal begegne man aber der irrigen Auffassung, die Gebetsstätte sei mit der Priesterbruderschaft identisch. Die Gebetsstätte werde jedoch seit der Weihe der Sühnekirche im Jahr 1976 im Namen des Bischofs von Augsburg geleitet.

Seit ein paar Jahren besitze die Petrusbruderschaft ihr eigenes Priesterseminar und sei nicht mehr in dem Pilgerzentrum untergebracht. Allerdings nütze die Bruderschaft zu festgesetzten Zeiten die Kapellen sowie die Sühnekirche.

Drei Patres würden in der Beichtpastoral mitarbeiten, die Kommunion austeilen, Andachten halten und hin und wieder in Gottesdiensten predigen.

Zur Frage der sogenannten Handkommunion erklärte der Wallfahrtsdirektor, daß man sich in allem an die geltenden Normen halte: „Deshalb hat in Wigratzbad auch jeder Gläubige selbstverständlich das Recht, frei zu wählen, wie er die Kommunion empfangen will.“

Allerdings würden viele Pilger die Mundkommunion vorziehen. Sie seien außerordentlich dankbar, die heilige Kommunion an der Kommunionbank kniend empfangen zu können.

„Auch ich persönlich habe den ehrfürchtigen Empfang der Kommunion in Wigratzbad schätzen gelernt.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Wie geht’s mit der Petrusbruderschaft?
      
46 Lesermeinungen
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#46   Rudolfus   00:50:39 | Freitag, 17. August 2007
Die Handkommunion wurde von Paul VI. mit sehr großen Bedenken NUR für jene Gemeinden erlaubt,
in denen „dieser Brauch“ widerrechtlich „bereits eingeführt“ (Zitat Paul VI.) worden war:
Nämlich durch die Irrlehrer des Modernismus’.
In allen anderen Gemeinden darf der Brauch gar nicht eingeführt werden.
Abgesehen davon, widerspricht die Handkommunion dem althergebrachten lateinischen Ritus
(und warum, das weiß jeder, der um die Hostienpartikel und um die Hostienpatene weiß).
Die Handkommunion in den Gemeinden der St. Petrusbruderschaft ist damit widerrechtlich,
da dort dieser Brauch nicht widerrechtlich bereits eingeführt worden war:
Die verantwortlichen St.-Petrus-Superioren handeln also ungesetzlich und gegen die Regelung Pauls VI.,
die nur eine Regelung für Gesetzesbrecher des Kommunionausteilungsgesetzes war.
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#45   Toby   08:39:22 | Samstag, 2. September 2006
Handkommunion in Wigratzbad?
Petrus Radii schrieb: 3-Weiterer Beweis der Untreue des Kaplans gegenüber der Botschaften in Wigratzbad, und deshalb gegenüber der Wünsche des unbefleckten Herzens Mariä, ist des Kaplans Einführung der Handkommunion (und man vermutet, auch der Stehkommunion)---die es NIE zuvor in Wigratzbad gegeben hatte.
Ist das wirklich wahr? Hat Direktor Rimmel die Handkommunion tatsächlich eingeführt? Und wird diese von den Gläubigen auch praktiziert? Ich habe seine Interview-Äußerungen eher dahingehend verstanden, dass in Wigratzbad nach wie vor die Praxis der Mundkommunion beibehalten wird, da die Gläubigen das dort so wünschen. Wer kann Näheres dazu sagen?
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#44   Freinsberg   11:05:56 | Freitag, 1. September 2006
Warum der Streit?
Kann man sich nicht einfach nach dem Hausbrauch richten? Wo Handkommunion üblich ist, empfange ich die Hostie auf die Hand. In manchen Kirchen meiner Stadt knien die meisten Leute bei der Kommunion und empfangen die Hostie in den Mund. Dort mache ich es auch so. Warum muss man einander verketzern?
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#43   Bernardin †   21:27:09 | Donnerstag, 31. August 2006
ATHA…
Sagen Sie mal, was ist „eine gültig konsekrierte Hl. Hostie“? Definieren Sie mal, wenn Sie das können!
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#42   matt   21:24:54 | Donnerstag, 31. August 2006
@Bernardin
regen Sie Sich ab. Das mit dem Handaufhalten macht man nicht. Sie haben doch nur Hemmungen. Strecken Sie gefälligst die Zunge raus, damit sie den Leib Jesu würdig empfangen können, sonst steig ich Ihnen beim nächsten Mal von hinten ins Kreuz und helfe nach.
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#41   Bernardin †   21:18:49 | Donnerstag, 31. August 2006
ATHA…
Neeee, ich will nichts verfechten! Eure Argumente sind mir schlicht zu dumm, zu blöd! KRYPTO-was?
Eure Zungen und Euer Mundgeruch interessiert mich nicht! Schon mal was von HERZ gehört? Ich bin sicher, DOMINUS FLEVIT gilt auch für Euch Wichtigtuer! Ihr fabriziert Traktate, Heftchen, um euch wichtig zu machen! Ihr vergesst ganz, um WEN es eigentlich geht! Das Geheimnis seiner Liebe ist zu gross, um es von euch und euren ideen in den dreck ziehen zu lassen! Was für ein Gottesbild habt ihr eigentlich??? Wer ist Jesus Christus für Euch? Ich sage es euch Frömmlern: Gott ist nichts für euch, Jesus ist nichts für euch, IHR KENNT NUR EUCH UND EURE IDEEN! So muss es sein und nicht anders! Und wehe es ist anders. Ihr würdet sogar die Heilige Schrift umschreiben, ganz nach Eurem Gutdünken!
GOTT SEI DANK, GOTT IST GROESSER!
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#40   AthanasiusII   20:04:53 | Donnerstag, 31. August 2006
@Bernardin
Sie wittern, als „Verfechter der handkommunion“, unerlaubt über die Gläubigen die Jesus-Christus die Ihm zukommende Ehre (die göttliche! Latria!) erweisen weiter, aber Sie selber schreien, posten ohne Ende und schreiben konsequent in Großschreibung.
Wer will hier etwas verfechten? Wohl Sie.
Das Buch von Hw. Lugmayer kann ich wärmstens empfehlen. Natürlich auch die vielen englischsprachigen Bücher die es dazu gibt, vor allem Davies’ „Communion in the Hand and similar frauds“.
Die Handkommunion wurde gegen den Willen Roms in Flandern, den Niederlanden und Diözesen wie Aachen und Liège, schon ab 1964 eingeführt um den Protestanten anzubiederen. Dies geschah wirklich mit falschen historischen Verdrehung und Fehlargumenten, die sich als falsch erwiesen haben. Der Mythos „Handkommunion war der alte Brauch“ (obwohl doch keine alte, apostolische Kirche sie praktiziert hat nach dem Arianismus!) existierte leider schon ab den 1920ern. Hineininterpretieren war die Ursache, samt Einzelzitate, die die Unglaubwürdigen Teile angeblich „christlicher“ Texte extra verdeckten.
Wie Lugmayer schreibt: hinter Handkommunion verstecken sich die Kryptoprotestanten und Krypto-Agnostiker. Die vielen sakrilegischen Hl. Kommunionen von heute (wobei man sich auch fragen muss, ob man wohl überall eine gültig konsekrierte Hl. Hostie empfängt, aber das mal nebenbei), sind dank der Handkommunion.
Obwohl Rom bis 1968, etwa in Mysterium Fidei (1965), die Handkommunion mehrfach verboten hat.
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#39   Bernardin †   19:29:32 | Donnerstag, 31. August 2006
PUNKT
Ihre Antwort zeigt, dass Diskussionen mit Ihnen Zeitverschwendung sind. Ihre dummen Diskussionen wurden schon in den 60-erJahren geführt!
IHNEN INS STAMMBUCH GESCHRIEBEN: ICH BIN MIT MIR IM REINEN!
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#38   Pünktchen   19:18:13 | Donnerstag, 31. August 2006
Bernadin der Uneigentliche
„Eigentlich“ wollen Sie ja die Welt verbessern, statt an Diskussionen um die Art des Kommunionempfangs teilzunehmen. Aber ganz „uneigentlich“ tun Sie es dann doch (und in Großbuchstaben)! Vielleicht kommen Sie erst mal mit sich selber ins Reine!?
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#37   Bernardin †   19:09:56 | Donnerstag, 31. August 2006
PUENKTCHEN
Darum schrieb ich ja als Titel „Eigentlich ja nicht…“!
Capisce, Sie Trottel?
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#36   Petrus Radii   18:52:34 | Donnerstag, 31. August 2006
Drei Anmerkungen
1-Fräulein Rädler hatte nie, m.E., Erscheinungen empfangen, sondern nur „locutiones“, d.h., daß sie himmlische Stimmen gehört hätte. Bischof Stimpfle habe auch erzählt, wie er am Sterbebett der Fr. Antonie gesehen habe, daß ihr Gesicht etwa zwei Stunden lang wie von innen her erleuchtet wurde, ehe sie zum Herrn ging.
2-Es ist mehr als äußerst bedauernswert, daß der jetzige Kaplan in Wigratzbad eine große Umdeutung der Bedeutung und des Werks der Wallfahrtsstätte vollzogen hat. Wie es mir berichtet wird, habe er die Sühnenächte in Medjugorje-Charismatiker-Feier umgewandelt, und dadurch fast alle „Old-timers“ vertrieben. Es scheint, daß fast nichts von Sühne, Opfer, Buße, oder gar die jahrzehntelang in Wigratzbad praktizierten Gebetsübungen übrigbleiben. Sogar scheint es, wie sich der Kaplan im ursprünglichen Artikel i.d. „Südwestallgäuer Zeitung“ ausgedrückt hat, daß nichts von der ursprünglichen Botschaften weitergepredigt wird, sondern nur ins große Tohuwabohu von Medjugorje und Ökumenie aufgesaugt wurde.
3-Weiterer Beweis der Untreue des Kaplans gegenüber der Botschaften in Wigratzbad, und deshalb gegenüber der Wünsche des unbefleckten Herzens Mariä, ist des Kaplans Einführung der Handkommunion (und man vermutet, auch der Stehkommunion)---die es NIE zuvor in Wigratzbad gegeben hatte. Fr. Antonie hatte es durchgesetzt, die kirchliche Tradition in diesem Punkt aufrechtzuerhalten. Die unverschämten Neuerungen sollen aufhören, und die alte Praxis wiedereingeführt werden!
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#35   Pünktchen   17:37:59 | Donnerstag, 31. August 2006
Kleinschrift zur Handkommunion, von der FSSP herausgegeben:
.
Martin Lugmayr: Handkommunion. Eine historisch-dogmatische Untersuchung.
Buttenwiesen: Stella-Maris-Verlag, 2001. – 61 S.
(Ad rem ; 1)
ISBN 2-934225-13-6.
Aus dem Vorwort von R. Spaemann:
„daß zwar viele gläubige Katholiken die Handkommunion empfangen, aber auch alle diejenigen, die den Glauben an die wirkliche Gegenwart des Herrn unter den Gestalten von Brot und Wein verloren haben, weiterhin zur Kommunion gehen. Diese lehnen die Mundkommunion fast ausnahmslos ab. Die Mundkommunion ist also zu einem sichtbaren Zeichen der Rechtgläubigkeit geworden. Die Handkommunion vereinigt Gläubige und Ungläubige. Auch die vielen Katholiken, die den Stand der Todsünde nicht mehr für ein Hindernis des Kommunionempfangs halten, finden sich fast ausschließlich in den Reihen der Handkommunikanten. Die Mundkommunikanten halten sich, der katholischen Lehre entsprechend, in solchen Fällen für verpflichtet, der Kommunion fernzubleiben, wenn sie nicht zuvor gebeichtet haben.
Schon aus diesen pastoralen Gründen muß die Kirche die Mundkommunion als einheitliche Form des Kommunionempfangs anstreben, zumal die Handkommunion sich nur durch Akte des Ungehorsams gegen den erklärten Willen des Papstes und der klaren Mehrheit der katholischen Bischöfe durchgesetzt hat.“
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#34   Maledica   16:54:19 | Donnerstag, 31. August 2006
Handkommunion in Polen
Ich habe die Information von einem polnischen Seminaristen. Mir ist der schreckliche Profanisierungsschritt des Primas Poloniae auch bekannt und die Aussage in Polen sei die Handkommunion nur in Oppeln erlaubt hat mich positiv verwundert- für die Diözese Oppeln jedoch negativ
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#33   Toby   16:34:09 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Maledica
Das, was Sie über die Kommunionpraxis in Polen sagen, ist sehr interessant. Es rauschte doch vor ca. zwei Jahren durch den Blätterwald, dass Kardinal Glemp die Handkommunion freigeben wollte. Offenbar hat sich das nicht durchgesetzt. Wissen Sie Genaueres darüber? Danke!
Ansonsten bitte ich die Leser hier, auch andere Aspekte zum Thema Gebetsstätte Wigratzbad / FSSP aufzugreifen und die Diskussion nicht nur auf die Kommunionpraxis zu reduzieren.
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#32   Maledica   14:49:19 | Donnerstag, 31. August 2006
Redemptoris Sacramentum
92. Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen,[178] soll in den Gebieten, wo es die Bischofskonferenz erlaubt und der Apostolische Stuhl rekognosziert hat, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt werden, der das Sakrament mit der Hand empfangen möchte. Man soll aber sorgfältig darauf achten, daß der Kommunikant die Hostie sofort vor dem Spender konsumiert, damit niemand mit den eucharistischen Gestalten in der Hand weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werden.[179]
93. Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.[180]
Nun, besteht nicht bei jeder Handkommunion die Gefahr der Profanisierung!?
Bei jeder Hl. Messe, wo ich als Ministrant mit der Patene mitgehe, liegen hernach etliche Partikel auf dieser.
Das heißt, bei der Handkommunion fallen diese Partikel allesamt auf den Boden und werden zertreten…
Wer da noch für die Handkommunion sein kann, der muß wohl die Transsubstantiationslehre leugnen…
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#31   zwobbel   14:25:00 | Donnerstag, 31. August 2006
Hinweis
Es gibt noch einen Deutschen der Bischof in Oberschlesien ist. Es ist der Bischof der noch sehr jungen Diozese Gleiwitz
…ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bwiec.html
Allerdings ist mir nicht bekannt ob es dort die Handkommunion gibt.
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#30   Maledica   13:52:20 | Donnerstag, 31. August 2006
Verbot der Handkommunion
gibt es durchaus!
Und zwar in Polen- Ausnahme die Diözese Oppeln unter Bischof Nossol.
Am Deutschen Wesen wird die Welt halt nicht genesen…
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#29   Pünktchen   12:09:23 | Donnerstag, 31. August 2006
Bernadin, darf ich Sie an Ihre Worte erinnern?
>>wer die HANDKOMMUNION zum Thema macht und darüber stundenlang und ellenlang diskutieren und schreiben kann, der zeigt schlicht und einfach, ‘wes Geistes Kind er ist! …DIE IM ARGEN LIEGENDE WELT HAT WAHRLICH ANDERE PROBLEME UND WARTET AUF TATEN DER CHRISTINNEN UND CHRISTEN!<<
Das gilt doch sicher auch für Sie! Oder?
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#28   Bernardin †   11:17:30 | Donnerstag, 31. August 2006
EIGENTLICH JA NICHT…
ABER DIE MUND-FETISCHISTEN SOLLEN ES DOCH WISSEN:
1. MUNDKOMMUNION IST UNHYGIENISCH UND UNAESTHETISCH!
2. DIE VERFECHTER DER MUNDKOMMUNION NEHMEN SICH EINFACH ZU WICHTIG, SETZEN SICH GERNE IN SZENE, SIE WOLLEN EINFACH AUFFALLEN!
3. SIE SIND DIE, VON DEM DAS EVANGELIUM AM LETZTEN SAMSTAG SPRACH: TRAGEN IHRE FRÖMMIGKEIT ZUR SCHAU UND BELEGEN DIE ERSTEN BÄNKE!
4. DIE VERFECHTER DER MUNDKOMMUNION SOLLTEN DEN JAKOBUSBRIEF LESEN!
5. DIE VERFECHTER DER MUNDKOMMUNION MACHEN DIE HAUPTSACHE ZUR NEBENSACHE UND DIE NEBENSACHE ZUR HAUTPSACHE UND NACH EINER ALTEN GESCHICHTE SIND SIE FRÖMMLER!
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#27   Athanasius   11:00:47 | Donnerstag, 31. August 2006
Nun die grosse Frage
Nachdem ich unten die Aussagen des Konzils von Trient präsentiert habe, die die Mundkommunion als apostolischen Brauch bezeichnen und dabei verbieten, dass Laien selbst die Hl. Kommunion nehmen (wie bei der Handkommunion der Fall ist), und nachdem ich hiermit auch auf die Handkommuniongefahren die Papst Paul VI. in ‘Memoriále Domini’ (1968) anführt hinweise (Paul VI. hat in einer Zeile von MD aber die Handkommunion wo sie schon 1964 bis 1968 gegen das Magisterium eingeführt wurde, „erlaubt“ um den Gläubigen nicht direkt zu verfremden), frage ich hier:
1. Beweise mir, dass die Handkommunion frühchristlicher Brauch ist.
2. Kommt nicht mit der einzigen Quelle des angeblichen Cyrillus-Textes. Dieses Manuskript empfehlt nicht nur die Handkommunion zu empfangen, sondern auch die Augen einzureiben mit dem hl. Blute, die Ohren und Sinnen mit der hl. Hostie „einzureiben“ und noch vieles widerliches mehr. Dás ist kaum eine zuverlässige Quelle (die Historiker besagen ja auch, dass man es nicht Cyrillus von Jerusalem zuschreibt).
3. Auch darf nicht die „beweisende“ römische Mosaike angeführt werden von der Frau mit dem Tuch über die Hand, auf der ein grosses Hostienbrot liegt. Diese Mosaike könnte ebenso das Offertorium darstellen, da die Gläubigen früher selber das Brot und den Wein zu den Zelebranten brachten anstatt Geld in die Kollekte zu geben.
Also: Beweise bitte. Ich habe einige Gegenbeweise schon geliefert. Die Geschichtswissenschaft hat immer Recht.
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#26   Elendester Sünder   10:37:51 | Donnerstag, 31. August 2006
Pfötchen
Redemptionis sacramentum (Punkt 90) empfiehlt den Gläubigen, daß „wenn sie aber stehend
kommunizieren, […] sie vor dem Empfang des
Sakramentes eine angemessene Ehrerbietung erweisen…“
Daß heißt, wenn man unbedingt Pfötchen geben will, soll man wenigstens eine anschließende Verbeugung praktizieren. Am Besten ist es also, man überwindet seinen luziferischen Stolz und kniet sich gleich hin.
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#25   zwobbel   10:10:14 | Donnerstag, 31. August 2006
Mundkommunion ist ein Zeichen der Demut
Toby hat recht.
Aber Bernhardin spricht von positiven Beispielen bei der HAndkommunion. Wo sind die denn? Wo ist etwas positiver wegen der Handkommunion als da wo die Mundkommunion praktiziert iwrd?
Und zwar positiver im Sinne von: mehr Glaubenssubstanz, mehr Gebetseifer z.B. Anbetung, mehr Treue und Gehorsam…
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#24   Toby   09:59:33 | Donnerstag, 31. August 2006
Das Thema Mundkommunion
wird interessanterweise immer nur von deren Gegnern aufgegriffen. Warum diese Empörung über eine jahrhundertealte Tradition, die in Wigratzbad ohne Zwang fortgeführt wird? Auch hat dieses Thema nur indirekt mit der FSSP zu tun, es geht hier ja um die normalen NOM-Messen in Wigratzbad. Manche Leute glauben halt, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und reden mit über Dinge, von denen sie nichts verstehen. Im übrigen besteht heute, von Ausnahmen wie Wigratzbad abgesehen, ein großer Zwang und Erwartungsdruck zur Praxis der Handkommunion. Niemand wird doch heutzutage mehr zur Mundkommunion gezwungen, während sehr wohl Zwang zur Handkommunion besteht. Man denke nur an die meisten Erstkommunionfeiern. Den meisten Kindern wird erst gar nicht die Möglichkeit zur freuiwilligen Praxis der Mundkommunion eröffnet. Das ist Zwang.
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#23   Bernardin †   09:45:29 | Donnerstag, 31. August 2006
Wer heute noch…
die HANDKOMMUNION zum Thema macht und darüber stundenlang und ellenlang diskutieren und schreiben kann, der zeigt schlicht und einfach, ‘wes Geistes Kind er ist! Anstatt von negativen Beispielen auszugehen, sollten die Gegner endlich mal von positiven Beispielen ausgehen! DIE IM ARGEN LIEGENDE WELT HAT WAHRLICH ANDERE PROBLEME UND WARTET AUF TATEN DER CHRISTINNEN UND CHRISTEN!
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#22   Sirilo   09:15:25 | Donnerstag, 31. August 2006
@Athanasius
Interessant zu erfahren, daß das Konzil von Trient seine Beschlüsse auf Englisch veröffentlichte…
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#21   Freinsberg   08:50:06 | Donnerstag, 31. August 2006
Massenmesse
Vielleicht sollte man ab einer gewissen Teilnehmerzahl keine Kommunion austeilen, d. h. auch keine Messe feiern. So beugt man der Ehrfurchtslosigkeit (die in Massen-Gottesdiensten selbst bei Mundkommunion vorkommen kann) vor.
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#20   Aragorn   07:37:00 | Donnerstag, 31. August 2006
unzählige Sakrilegien
Die Befürworter der Handkommunion wollen nicht sehen, dass diese zu unzähligen Sakrilegien geführt hat und täglich führt. Außerdem muss man sagen, dass diese in den 60ger Jahren schon unerlaubt praktiziert wurde und dann – notgedrungen um des lieben Friedens willen – vom Vatikan erlaubt wurde, aber nur ad experimentum. Papst Paul VI. hat gleichzeitig betont, dass die Mundkommunion angemessener und ehrfürchtiger ist. Wer einmal eine Massenmesse etwa WJT 2005 oder eine Messe auf dem Petersplatz mitgemacht hat, weiß, wie es da zugeht. Ich besuche immer wenn es möglich ist, die Alte Messe auch bei der von Gott gesegneten Piusbruderschaft und erfahre dort eine deutlich größere Ehrfurcht im Umgang mit der Hl. Kommunion. Die Mundkommunion erzieht eindeutig besser zur Anbetung und zur Ehrfurcht als die Handkommunion.
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#19   Guldin   06:42:29 | Donnerstag, 31. August 2006
Handkommunion
In einigen Ländern ist die Handkommunion üblich geworden. Sie wurde von einzelnen Bischofskonferenzen erbeten und fand die Billigung des Apostolischen Stuhles.(PAPST JOHANNES PAUL II. «ÜBER DAS GEHEIMNIS UND DIE VEREHRUNG DER HEILIGSTEN EUCHARISTIE» vom 24. Februar 1980)
Würde die Handkommunion der Lehre der Kirche widersprechen, hätte sie wohl kaum die Billigung des Apostolischen Stuhl gefunden. Die Handkommunion steht somit auch in der apostolischen Tradition.
Wer dies leugnet stellt sich gegen die Päpste dies dies billigten und ist ausserhalb der Kirche.
!:) O:)
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#18   Athanasius   01:01:17 | Donnerstag, 31. August 2006
Leugnet
Wer dies leugnet, dass dies APOSTOLISCHE TRADITION ist, soll man zum christlichen Osten schauen. Wer behauptet, daß die Mundkommunion mittelalterlich ist, soll mal daran denken, daß auch die Nestorianer (Assyrer) die schon seit 431 mit Rom gebrochen hatten, nur die Mundkommunion erlauben. Die übrigens sog. „Orthodoxen“ sind weitere Beispiele der Apostolizität. Es gibt nur eine Quelle die angeblich „Handkommunion“ befürwortet, und dieses umstrittene, wahrscheinlich unauthentische Manuskript befürwortet auch, dass man die Augen mit dem hl. Blute einreibt und beschmiert. Wenn dás kein Missbrauch ist, weiss ich es nicht mehr!
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#17   AthanasiusII   00:58:21 | Donnerstag, 31. August 2006
Klerikalistisch?
Auch Papst Pius X., der Heilige, hat auf seinem Sterbebett die Hl. Kommunion direkt auf die Zunge empfangen und nicht zuvor selber angefasst, da ér nicht Zelebrant des Sakraments und der Spendung war, sondern Gläubiger. Auch in der hl. Messe ist es so: Diakon und Subdiakon empfangen, so wie assistierende Prälaten, die Hl. Kommunion in den Mund im Knien.
Dás ist APOSTOLISCHE TRADITION.
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#16   Athanasius   00:55:52 | Donnerstag, 31. August 2006
Natürlich
ist die Mundkommunion „klerikalistisch“.
Natürlich ist auch die unfehlbare Lehre des dogmatischen Konzils von Trient „klerikalistisch“. Klerikalistisch, aber einzig Römisch-Katholisch.
That the unvarying practice of the Church has also been, that the faithful receive the Sacrament from the hand of the priest, and that the priest communicate himself, has been explained by the Council of Trent; and the same holy Council has shown that this practice is always to be scrupulously adhered to, stamped, as it is, with the authoritative impress of Apostolic tradition, and sanctioned by the illustrious example of our Lord himself, who, with His own hands, consecrated and gave to His disciples, His most sacred body. To consult as much as possible, for the dignity of this so August a Sacrament, not only is its administration confided exclusively to the priestly order; but the Church has also, by an express law, prohibited any but those who are consecrated to religion, unless in case of necessity, to touch the sacred vessels, the linen or other immediate necessaries for consecration. (Konzil von Trient, Sessio 13, Caput 8)
Wer das leugnet, ist ausserhalb der katholischen Kirche.
Die Kritiker der Handkommunion haben Konzile, Päpste und die apostolische Tradition hinter sich. Die Befürworter nur eine frei erfundene Version der „frühen Kirche“, und zwar die Geschichte des Arianismus, denn nur Arianer und Protestanten praktizierten die Handkommunion in der Vergangenheit. Im Osten nicht!
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#15   Gotthard   21:51:28 | Mittwoch, 30. August 2006
Klerikalismus
sollten Priester der FSSP die Handkommunion verweigern, wäre das eine nicht zu tolerierende klerikale MIssachtung der Gläubigen.
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#14   antimaterie   21:13:39 | Mittwoch, 30. August 2006
Sowohl als auch…
Die Priester, welche in Wigratz Kommunion bei NOM-Messen austeilen, lassen den Kommunizierenden die Wahl ob Hand- oder Mundkommunion. Allerdings ist es gerne gesehen (und wird von sehr vielen Gläubigen auch gerne angenommen), wenn man die Mundkommunion praktiziert.
Bietet sich bei der Kommunionbank auch besonders an!
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#13   ExBochumer †   20:22:33 | Mittwoch, 30. August 2006
FSSP-Priester
… geben durchaus Handkommunion. Wäre auch ein Greuel, wenn diese Priester die Kommunion verweigern würden.
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#12   Guldin   18:47:52 | Mittwoch, 30. August 2006
wie es apostolischer Brauch ist
Gott sei Dank, resp Anthanasius sei Dank. Jetzt wissen wir ein für alle mal, dass Jesus seine Jünger beim letzten Abendmahl fütterte. Und diese Tradition wurde von den Aposteln weiter geführt. Apostolischer Brauch – eben. !:)
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#11   semper reformandus   18:24:05 | Mittwoch, 30. August 2006
@Dr. Enderfers
Danke für die treffend ausgewählten architektonischen Beispiele. Die abgebildeten Objekte spiegeln anschaulich gewisse Zustände wider. Theologisch: Architektur der Glaubenskrise; ästhetisch: typische Auswüchse des schlechten Geschmacks unserer Zeit, der im günstigsten Fall gerade einmal für eine phantasielose Reduzierung auf primitives Bauklotzdesign gut ist. Ich sehe nichts, was man „respektieren … muss“. Wenn heutigen Architekten wirklich nichts Besseres einfällt, dann doch lieber Anlehnung an Bewährtes. Das ist kein Ausdruck von Angst, sondern Erkenntnis der eigenen Grenzen. Auch die alten Meister standen immer auf den Schultern ihrer Vorgänger. Das Abstoßende Ihrer Beispiele hängt nicht zuletzt mit dem sichtbar gewollten, extra dick aufgetragenen Traditionsbruch zusammen.
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#10   ottaviani   17:39:05 | Mittwoch, 30. August 2006
die kirche finde
ich sehr schön in wigratzbad
H.H.P Schmidberger versuchte dort ein Seminar zu gründen
in einer zeit wo noch nicht absehbar war wie total die nachkonziliare katastrophe sein würde
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#9   Beatrix   17:38:24 | Mittwoch, 30. August 2006
@ Sulpicius
Sprach „abartig“ und meinte „entartet“? :'( o.O
Die Kirche ist sicherlich schöner als die rein funktionalistischen Betonbauten, von denen wir zuviele haben; und trotzdem zum Glück auch kein historisierendes Gebäude, welches die Schaffenskraft unseres Zeitalters nicht berücksichtigen und die Kirche zu Recht einer gewissen Gestrigkeit/Ängstlichkeit anklagen würde.
Ich liebe unsere historischen Gotteshäuser, bin aber auch stolz auf schöne moderne Bauten als „Beitrag“ des Volkes Gottes von heute.
Hier ein paar Beispiele:
erstens ….baumewerd-architekten.de/…t/kirchen/index.html, zweitens www.bistum-regensburg.de/borPage001088.asp, drittens www.baulinks.com/…5/i/1235-renault.jpg, viertens www.wroclaw.pl/img/galeria44-d.jpg und fünftens www.lidomappo.ch/fotos/059.jpg.
Muß nicht jeder geschmacklich teilen, doch zumindest respektieren!
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#8   Hacki   17:29:30 | Mittwoch, 30. August 2006
von der FSSP
habe ich noch nie gehört, daß sie Handkommunion austeilt. Übrigens hat Pater Franz Schmidberger von der FSSPX schon vor 1988 versucht, in Wigratzbad ein Seminar zu gründen. Allerdings sind diese Bemühungen fehlgeschlagen, was dann nach Zaitzkofen führte.
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#7   Evelin   17:28:51 | Mittwoch, 30. August 2006
@matt
Interessante Seite, nur möchte ich mich nicht auf (v. a. nicht anerkannte) Privatoffenbarungen (hier V. Lueken, Bayside, USA) stützen, wenn ich für die Mundkommunion plädiere.
@stat crux
Was ist das Problem, wenn eine Metzgerstochter(österreichisch würde es Fleischhauermeisterstochter) Privatoffenbarungen erhält?
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#6   Athanasius   17:25:59 | Mittwoch, 30. August 2006
Also auch Sakrilege
„Deshalb hat in Wigratzbad auch jeder Gläubige selbstverständlich das Recht, frei zu wählen, wie er die Kommunion empfangen will.“
Auch dort dringt also der Missbrauch noch immer weiter sich auf. Glücklicherweise gibt die Petrusbruderschaft das Allerheiligste Laien nur in den Mund, wie es apostolischer Brauch ist (so das Konzil von Trient).
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#5   matt   17:12:13 | Mittwoch, 30. August 2006
Kommunion in der Hand?
www.tldm.org/directives/d03.htm
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#4   stat crux   17:11:54 | Mittwoch, 30. August 2006
Ja, Catharina,
ein sehr schwacher Artikel, der die FSSP in die Nähe von Privatoffenbarungen einer Metzgerstochter rücken will; sehr durchsichtige Absicht!
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#3   Sulpicius   17:04:58 | Mittwoch, 30. August 2006
Was ist das eigentlich…
… für eine abartige Architektur?
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#2   ottaviani   16:57:48 | Mittwoch, 30. August 2006
für mich stellt sich
nach der lektüre die frage teilen die FSSP die Handkomunion aus und predigen sie in NOM Messen?
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#1   catharina   16:47:26 | Mittwoch, 30. August 2006
Petrusbruderschaft
Jetzt darf man wohl auf die Fortsetzung der Artikelserie gespannt sein; denn auf die Frage, wie es mit der Petrusbruderschaft geht, erhält man ja im Teil 1 noch keine Antwort.
Merkwürdiger Zugang zum Thema jedenfalls: Erst die Gebetsstätte und ihr Hintergrund, dann die Äußerungen vom Wallfahrtsdirektor. Hätte man bei einer Artikelserie über die Priesterbruderschaft St. Petrus nicht eher mit einer Einleitung rechnen können, in der die Entstehungsgeschichte der Gemeinschaft, auch die Entwicklungen der Priesterbruderschaft St. Pius X. hin zu den illegal-illegitimen Bischofskonsekrationen von 1988, beleuchtet wird?
Alles in allem versteht es kreuz.net wieder einmal, die Leser in Spannung zu versetzen. Teilen die FSSP-Priester nun Handkommunion aus oder nicht?
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