Der Papst ist der Hüter der Glaubens- und Sittenlehre. Ihm sind die Prinzipien anvertraut, durch welche die Familien gedeihen, die Nationen blühen und die Seelen heilig werden. Von Papst Pius X. († 1914).
(kreuz.net) Der Papst ist der Berater der Fürsten und der Völker. Er ist der Vorsteher, unter dessen
Macht niemandem Gewalt angetan wird. Denn er ist der Stellvertreter Gottes. Er ist der Vater schlechthin,
der alles, was liebenswert, zärtlich und göttlich ist, in sich vereinigt.
Es scheint unglaublich zu
sein, aber es ist eine schmerzliche Tatsache, daß es Priester gibt, denen man sagen muß: „Liebet den
Papst!“ Leider leben wir heute in solch traurigen Verhältnissen.
Wie soll man den Papst lieben? Non
verbo, neque lingua, sed opere et veritate – nicht in Worten, sondern in der Tat wie in der Wahrheit.
Wenn man eine Person liebt, sucht man deren Gedanken, Wünsche und Willen zu erraten, um dieselben sich
anzueignen und sie zu erfüllen.
Unser Herr Jesus Christus sagte von sich selber: Si quis diligit me,
sermonem meum servabit – Wenn jemand mich liebt, wird er meine Gebote halten. Nur durch den Gehorsam beweist
man seine Liebe zum Papst.
Wenn man daher den Papst liebt, diskutiert man nicht, was er will und fordert
oder bis zu welchem Punkt oder in welchen Teilen der Gehorsam geleistet werden muß.
Wenn man den Papst
liebt, sagt man nicht, er habe sich nicht klar genug ausgedrückt, wie wenn er seinen nicht nur in Worten,
sondern auch in Briefen und anderen öffentlichen Dokumenten bekundeten Willen jedem Einzelnen ins Ohr
wiederholen müßte.
Man bezweifelt seine Befehle nicht unter dem leichtfertigen Vorwand, es sei nicht
der Papst, sondern seine Umgebung die diese erlassen haben.
Man begrenzt
seine Zuständigkeit nicht auf bestimmte Gebiete. Man stelle seiner Autorität nicht die Autorität anderer
Personen gegenüber, so gelehrt diese auch sein mögen, aber mit dem Papst nicht einig gehen. Wenn diese
Personen auch noch so viel Wissen besitzen, so sind sie doch nicht heilig. Denn wer heilig ist, kann mit
dem Papst nicht uneins sein.
Mit größter Betrübnis und Bitterkeit muß ich das Verhalten vieler Priester
bedauern, die nicht nur die Absichten des Papstes in Zweifel ziehen und ihrem persönlichen Urteil unterwerfen,
sondern sich sogar schamlos und frech seinem Willen widersetzen zum größten Ärgernis der Gläubigen
und zum Schaden der Seelen.
Auszug aus einer Ansprache vom 18. November 1912 an eine Gruppe von Priestern
der ‘Apostolischen Union’. Aus: ‘Acta Apostolicae Sedis’, 2. Dezember 1962, Seite 693-695
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34 Lesermeinungen
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#35 Karl Murx 16:10:56 | Montag, 4. September 2006
Seit wann ist ein „Nihil obstat“ eine Approbation? Auch dieses mal wieder kein Zitat und noch dazu eine
Falschbehauptung. „Nihil obstat“ ist nir eine endgültige Entscheidung. Sondern, es steht erst einma nichts
dagegen, eben nihil obstat. Soweit mir bekannt, bezieht sich die kirchliche Annerkennung vorrangig auf
die Wundmale: www.bautz.de/…e/emmerick_a_k.shtml Was die Niederschriften ihrer Schauungen angeht, so
kannst Du Dich ja in Dülmen melden. Ist alles in niederdeutsch. Nur, die Handschrift Brentanos kann keiner
entziffern. Ein endgültiges Urteil über die Schauungen selbst liegt genau deshalb von kirchlicher Seite
gar nicht vor. Was geht auf Brentano zurück, was stammt von Katharina? Das Problem sollte Dir doch wohl
bekannt sein.
#34 Athanasius 14:38:47 | Montag, 4. September 2006
Locus theologicus nicht Außerdem, sind die Einlassungen einer Seherin, von denen man noch nicht einmal
weiß, ob sie zum guten Teil von Brentano nachgearbeitet worden sind, ein Locus theologicus? Nein, aber
schon approbiert durch den Hl. Stuhl und die Diözesen (um 1860 etwa).
#33 Karl Murx 11:30:45 | Montag, 4. September 2006
Wieder kein Zitat! Wieder keine konkrete Zitierung, kein Titel, keine Seitenzahl. Außerdem, sind die
Einlassungen einer Seherin, von denen man noch nicht einmal weiß, ob sie zum guten Teil von Brentano
nachgearbeitet worden sind, ein Locus theologicus?
#32 Athanasius 23:00:27 | Sonntag, 3. September 2006
@Murx „Even a theology along the lines the lines of apostolic succession, as is in force in the Catholic
Church or the Orthodox Church, should in no way deny the saving presence of the Lord in the Evangelical
Lord’s Supper.“ Sogar Anna-Katharina Emmerick hat ja gesehen, dass den Evangelischen die bei ihrem „Hl.
Abendmahl“ Brot in guter Absicht empfingen, eine gewisse Gnade zuteil wurde. Jetzt ist also Emmerick auch
anathemisiert? Der Kontext der Ratzinger-Zitate ist überaus wichtig, da er fast immer „im Dialog“ mit
der irrtümlichen heutigen Akademischen Theologie schreibt, und durch diesen Stylus den Eindruck erweckt
dieser zuzustimmen in allen Teilen, was aber nicht geschieht wenn man genau liest.
@ Spätmerker: Ihr Nick ist wohl Programm, gell? Die Schriftzeichen meines (Ex-)Zweitnicks sind nicht
aramäisch. Da ist wohl ihr Antisemitismus mit ihnen durchgegangen.
Heiliger Vater Carolus imperitus artifex! Mein Papst ist der Papst der heiligen römischen katholischen
Kirche! Doch sie Carolus imperitus artifex gehören der Kirche Fatalitas Sancus Senilitus Profanus (FSSP)
an, die unzweifelhaft ausserhalb der Kirche steht. o^/
weils der Murx (= Pfusch) immer noch nicht verstanden hat habemus Papam! Carolus I. Carolus Imperitus:
Nun wiederspricht aber ein Ratzinger allen Päpsten in vieler Hinsicht offen und manifest. Da er also
eine andere Lehre vertritt, als diejenige, welche von den Päpsten allezeit festgehalten worden war, kann
er nicht Papst sein. Deshalb sei er der Häresie überführt und gebannt. Wer ihn habhaft werde bekomme
29 Silberlinge. gezeichnet und gesiegelt P(ontifex) M(aximus) Carolu imperitus artifex
#16 Karl Murx 16:47:57 | Samstag, 2. September 2006
Wieder keine Zitate Die Zitate, auf die ich hingewiesen habe, sind sehr lang. Was ist daran aus dem Zusammenhang
gerissen? Dieses Zitat enthält etwa ein Drittel einer DIN A4 Seite: …stholyfamilymonastery.com/…ian_brotherhood.html
Was ist daran aus dem Zusammenhang gerissen? Dann bringe doch mal den Kontext. Es ist vollkommen egal,
ob diese Anschuldigung von Feeney-isten kommt. Griechisch-Orthodoxe können sachlich korrekte Kritik an
Nestorianern vermitteln. Hier zählt der Text von Ratzinger selbst. Bitte, wo ist der entstellte Zusammenhang?
Oder dieses Zitat aus PILGRIM FELLOWSHIP OF FAITH, Seite 248: „Even a theology along the lines the lines
of apostolic succession, as is in force in the Catholic Church or the Orthodox Church, should in no way
deny the saving presence of the Lord in the Evangelical Lord’s Supper.“ Ist doch egal, woher ich das habe.
Es ist korrekt zitiert. Ansonsten mal bitte nachweisen, daß dieses Zitat falsch ist, oder aus dem Zusammenhang.
Also wieder nur Ideologie von Deiner Seite. Für jemanden der behauptet, Theologie sei keine Wissenschaft,
nimmst Du das Maul zu voll.
#15 AthanasiusII 16:36:08 | Samstag, 2. September 2006
@mURX Ich kenne die Zitate, aber sie sind verdreht, aus dem Kontext gerückt, und ohne Möglichkeit zur
Erklärung von Seiten Benedikt XVI. zur „Häresie“ gemacht worden. Só funktioniert die hl. römische
Kirche nicht. Die meisten Vorwürfe wurden von Herrn Jacob Michael (PhD) widerlegt als Falsifizierungen
und falsche Gerüchte und Kontextverdrehte Anklagen. Bevor sie zwei Feeney-itischen Irrtumsverkündigern
(die Dimond Brothers glauben auch Pius IX. war Häretiker weil er die Begierdetaufe verkündete, und behaupten,
dass der Katechismus vom hl. Pius X. somit Häresie enthält – die Begierdetaufe eben) huldigen und ausnahmslos
zitieren, erst mal nachschauen. Hör und Widerhör – so funktioniert auch das Recht der Katholischen Kirche.
Gehorchen Sie jetzt endlich mal, Murx, und plappern sie nicht nur nach und propagieren Sie keine „Beweise“
(etwa ‘Rore Sanctifica’) und „Untersuchungen“ mit als Schlussfolgerung das gewóllte, nicht das reelle,
Ergebnis!
#14 Karl Murx 12:43:52 | Samstag, 2. September 2006
Schau mal weiter unten nach, Atha! Da ging es genau um diesen Link hier: …stholyfamilymonastery.com/benedictxvi.ram
Mit Zitaten und Angaben der Seiten in den Büchern. Und wenn Du die englischen Ausgaben nicht haben solltest.
Das ein, oder andere Zitat wirst Du bestimmt in Deinen deutschen Ausgaben haben, wenn Du Sie überhaupt
haben solltest. Wie auch immer, das was in diesem Clip gezeigt und gesagt wird, ist Thema. Oder hast Du
keinen Realplayer?
#13 Athanasius 11:43:38 | Samstag, 2. September 2006
@Karl Murx Wieder nur Behauptungen, ohne irgendwelche Zitate! Etwa wie Ihre Häresievorwürfe gegen Benedikt
XVI., häh? ______ Zum Artikel: Papst Pius X. schrieb dies angesichts der Jansenistischen Widerständler,
die etwa die Hl. Kommunion nicht schon mit 6 oder 7 Jahren spenden wollten und die regelmässige Kommunion,
wirklich zum Schaden der Seelen, verboten. Er schreibt hier nicht von Sachen, die der Kirche nichts angehen,
etwa die Verwaltung der Päpstlichen Staate, oder die politischen Beziehungen zu anderen Religionen.
In dunkler Zeit auf Loyola hören und folgen! Ein mir Entsetzliches, wie die Una Sancta (scheinbar) zerbricht.
Immer wieder ist mir als Konvertit – vor gut 20 Jahren – dieses Versuchung: Wärste nur niemals zur Kirche
Jesu zurückgekehrt. Hätteste nur niemals Hunger nach den Sakramenten bekommen. Die Verunehrungen des
Heilands im Altarsakrament sind, meine ich, die Ursachen dafür, daß üble Bauern wie Lehmann von Johannes
Paul ins Amt geholt werden mußten (!). Ähnlich verhält und verhielt es sich mit den teuflisch inspirierten
Riten zu Assisi. Ich war so froh, als Prof. Ratze unser Hl. Vater Bendikt wurde! Auf diesem Forum ist
leider eine ganz lieblose Haltung zu unserem Papst Majorität ! Bendikt XVI. wird gewiß angegriffen von
großen dunklen Mächten. Die Liebe zum Herrn Jesus hält ihn. Und er IST der Nachfolger, wenn auch noch
(!) nicht (bzw. der möglw. Nachfolger) gekrönt. Vater, Sohn und Geist haben die Tiara kurzzeitig (sagen
wir ca. 100 Jahre) den Päpsten vom Haupt genommen. Und zwar so, daß weder Hirten noch Schafe im Krieg
etwas vermissen werden. Weshalb? Ich finds auch schad. Weshalb sollten die Hüter ad. ex. nicht kurzfristig
in einen Zustand geraten, den Johannes vom Kreuz als „dunkle Nacht“ beschrieben hatte? Als ein Exempel
gilt mir da Paul VI. Es gab im Zeitweg der römischen Kirche nicht nur einmal eigenartige Geschichtsgefüge,
da gewisse Schafe (mä?) den Hirten an etwas erinnern mußten. Halb-Fsspx’ler, Nicht-Biritualist, Jesus-Anhänger
wie man dem Papst gehorchen muss sehr schöne alte Worte konnte ich lesen. Einen Menschen lieben bedeutet
nicht zu allem JA und AMEN zu sagen, was er von sich gibt, das gilt auch für die Liebe zum Pontifex.
Mein Gewissen muss oberste Instanz für mich bleiben, egal, was der Papst als Stellvertreter Gottes sagt.
Mein Gewissen sagt mir zunächst, dass ich Achtung und Ehrfurcht vor allem Leben, auch dem Unscheinbarsten
habe, vor dem Leben, das noch nicht geboren wurde und vor dem sterbenden Leben, also „wenn du Gott liebst,
dann darfst du nicht töten.“ Dieses apodiktische Recht gilt für jedes Leben, für Tiere und Menschen.
@ Christian Hüller Gehen Sie eigentlich auch mal ins Bett? Das ist ja richtig unheimlich… Monatelang
konnte man nix sagen ohne dass sofort deusexmachina oder DDL (was dasselbe ist) seinen Kommentar dazu
abgegeben hat. Nun hat DDL beschlossen manchmal beleidigt zu sein, da tauchen prompt Sie auf! Also nicht
dass ich was gegen Sie hätte! Das ist bestimmt nicht so! Aber sollten Sie nicht längst im Bett sein
und viele kleine Katholiken vögeln (pardon: ich meinte natürlich zeugen)? Macht doch auch viel mehr
Spaß!
Comment Absolut wahr und zutreffend. Ein Papst kann, wenn überhaupt, nur aufgrund klarer und gravierender
Verstöße gegen die Hl. Schrift gerichtet werden. Ein Konzil (und nur dieses) kann ihn dann nach meinem
Wissensstand absetzen.
habemus Papam! Carolus I. Carolus Imperitus: Nun wiederspricht aber ein Ratzinger allen Päpsten in vieler
Hinsicht offen und manifest. Da er also eine andere Lehre vertritt, als diejenige, welche von den Päpsten
allezeit festgehalten worden war, kann er nicht Papst sein. Deshalb sei er der Häresie überführt und
gebannt. Wer ihn habhaft werde bekomme 29 Silberlinge. gezeichnet und gesiegelt P(0ntifex) M(aximus) Carolu
imperitus artifex
#5 Athanasius 21:39:11 | Freitag, 1. September 2006
@Karl Murx Joseph Ratzinger, der jetzt SS. Papst Benedikt XVI. ist, ist kein formeller Häretiker, wie
Sie ihn hier umschreiben wollen. Ich habe etwa die angebliche „Häresien“ die er verkündet haben soll
ein wenig nachgeforscht, etwa die in „Einführung ins Christentum“. Konnte aber keine absolute Leugnung
eines Dogmas vorfinden. Leider hat auch S.Exz. Weihbischof Tissier de Mallerais FSSPX sich da vergriffen,
als er in einem Interview mit Herrn Stephen Heiner sagte, der Papst habe in jenem Buch (1968) das Kreuzesopfer
und die Erlösung geleugnet. In Wirklichkeit war es nur eine andere Meinung als St. Anselm, und zwar eine
die mit St. Thomas Aquinas übereinstimmt! (Sieh etwa hier www.lumengentleman.com/content.asp?id=141,
hier II www.lumengentleman.com/content.asp?id=225, hier III) Herr Jacob Michael, der mir ansonst ein wenig
zu „Indult“ ist, hat auch die Häresievorwürfe auf der Ebene von Dominus Iesus und die Häresievorwürfe
der bekannten ‘Dimond Brothers „OSB“’ untersucht, und alle widerlegt. Fragen Sie ihm doch, Karl.
#4 Karl Murx 21:26:37 | Freitag, 1. September 2006
Auch ich kann Sie beruhigen Das Dogma kam zwar erst 1871, aber das Verhalten des Päpste und ihre Erklärungen
hatten zu allen Zeiten deutlich gemacht, wo der Hammer hing. Wieso hätte sonst bereits Luther die Unfehlbarkeit
leugnen können. Eben deshalb, weil sie schon damals gelehrt worden war. Was ist mit Bonifaz VIII und
der Bulle „Unam Sanctam“? Im 2.Jhr. lehrte bereits ein hl. Irenäus von Lyon:„Mit dieser (der römischen
Kirche) muß schon wegen ihrer herausragenden Stellung jede andere Kirche übereinstimmen…in ihr wurde
die apostolische Überlieferung alle Zeit rein erhalten“(Ad.Haer. III.3.2) Nun wiederspricht aber ein
Ratzinger allen Päpsten in vieler Hinsicht offen und manifest. Da er also eine andere Lehre vertritt,
als diejenige, welche von den Päpsten allezeit festgehalten worden war, kann er nicht Papst sein. Zu
dem ist er unvereidigt und ungekrönt. Wir sollen also jemandem folgen, der sich nicht eidlich auf die
römisch-apostolische Überlieferung festlegen will? Ganz unabhängig davon, ob jemand mit Ratzinger übereinstimmt
oder nicht: jeder kann feststellen, daß seine Lehre sachlich nicht mit jener der Päpste aller Zeiten
übereinstimmt bis hin zu Pius XII.
@Karl Murx Falls es sie beruht: Etwa 5,7 milliarden Menschen lieben den Papst nicht. Ausserdem gibt es
das „Der Papst hat immer recht“- Dogma erst seit etwa 1860(will jetzt nicht nicht auf das Jahr genau nachschlagen).
Deswegen sind Wiederworte gegenüber dem Papst aus den Zeiten davor etwas anders zu werten ;)
#2 Karl Murx 19:35:44 | Freitag, 1. September 2006
Genau so ist es! In Sachen der Glaubens- und Sittenlehre muß man dem Papst bedingungslos gehorchen, wo
er sich an alle Katholiken wendet. Ansonsten verweigert man den Gehorsam, wenn der Mann kein Papst ist
und hält seine Erhebung für ungültig. Siehe auch hierzu die Bulle Pauls IV. aus dem Jahre 1555. Die
FSSPX kommt immer mit Rechtfertigungsbeispielen, wo ein Papst sich nicht an alle Gläubigen gewendet hatte.
So z.B. der Ungehorsam von Robert Grossetest gegen die offensichtliche Aufforderung zur Simonie von Seiten
des Papstes. Auch der Fall des Papstes Liberius kann nicht herangezogen werden, weil der Mann ja in Verbannung
war und daher der freie Verkehr mit dem Papst unterbunden war. Niemand kann also genau wissen, was Liberius
wollte und was nicht. Im Gegensatz dazu sind aber die Häresien Ratzingers Legion.: …stholyfamilymonastery.com/benedictxvi.ram
Hier auf Realplayer anhören und sehen. Sollen die FSSPX und alle anderen diesem Mann gehorchen, wenn
sie ihn für den Papst halten!
Etwas, was sich die Anführer und Anhänger der Lefebvre-Sekte zu Herzen nehmen sollten: Wie soll man
den Papst lieben? Non verbo, neque lingua, sed opere et veritate