Aufklärung
Alpträume der Vernunft
Die Aufklärer bemühten sich, die Religion mit Vernunft und Zwang umzustülpen. Das Resultat: Blut und Tränen. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Eine Haltung kennzeichnete die aufgeklärten Autoren der „Enzyklopädie“ ganz besonders: ihr Haß gegen die Katholische Kirche.

Die Enzyklopädie – auch Lexikon der Wissenschaften, Künste und Berufe genannt – wurde in den Jahren 1751 bis 1765 in Frankreich publiziert.

Es ist nicht verwunderlich, daß die Autoren der Enzyklopädie auch am jüdischen Glauben kein gutes Haar ließen.

Obwohl sie die jüdische Religion als Ursprung des Christentums wie des Islam anerkannten, müßte das religiöse Judentum letztlich dem Christentum weichen.

Der Aufklärer und Herausgeber der Enzyklopädie Diderot († 1784) dekretiert in seinem Artikel „Philosophie des Juifs“, daß es sich bei den Juden um eine ignorante und abergläubische Nation handle, deren Philosophie aus einer konfusen Mischung von Vernunft und Offenbarung bestehe, die in Fanatismus mündete.

Ins gleiche Horn blies der Genfer Philosoph Jean-Jacques Rousseau († 1778).

Seine Anschauung und Bewertung der Religionen ist mit jener von Immanuel Kant und Gotthold Ephraim Lessing zu vergleichen.

Wie diese lehnte Rousseau die sogenannten Zeremonialreligionen ab – und damit auch die jüdische Nationalreligion.

Er ließ nur eine „Religion der Herzen“ gelten.

Einen neuen, gefährlichen Gedanken brachte Rousseau ins Spiel, als er ein Minimalprogramm einer „staatsbürgerlichen Religion“ konstruierte. Diese sollte für alle Staatbürger verpflichtend sein – sozusagen eine Zwangsreligion.

In diesem Programm deutet sich die Rolle an, welche die philosophischen Träumereien Rousseaus – nach einem Diktum des spanischen Malers Francisco José de Goya – während der Französischen Revolution spielen sollten:

Der Traum der Vernunft wird zu einem Alptraum, der politische Monster und Ungeheuer erzeugt.

Die meisten Schul- und Geschichtsbücher behaupten, die Erklärung der Bürger- und Menschenrechte vom August 1789 sei aus den Schriften Rousseaus hervorgegangen.

Nichts ist falscher als das.

Das Freiheits- und Menschenrechtsprogramm der Französischen Revolution geht auf die lange Tradition der englischen Aufklärung zurück.

Es brauchte keine Gewalttätigkeiten, um durchgesetzt zu werden.

Die Gedanken und Schriften Rousseaus haben dagegen die blutige Schreckensherrschaft der sogenannten zweiten Revolution von 1792 – also das Programm der Unfreiheit und des Terrors – maßgeblich beeinflußt.

Der gefährliche Träumer von Genf lehnte in seinen politischen Grundschriften alle politischen Freiheiten und individuellen Rechte ab, die für unsere heutige Demokratie konstitutiv sind: Gewissens- und Gedankenfreiheit, Meinungs- und Pressefreiheit, Recht auf Gruppen- und Parteienbildung.

Ebenso strikt wendet er sich gegen die Strukturformen der Demokratie, gegen Pluralismus und Parteienwahl, Mehrheitsentscheidung und Kompromisse, Regierungsabwahl und Minderheitenschutz.

Rousseau entwirft ein totalitäres Politik-Konzept: Es gebe für ein Gemeinwesen nur eine politische Wahrheit und vernünftige Richtigkeit, die im Gemeinwohl der volonté générale bestehe.

Zu diesem aus Vernunft erkennbarem Allgemeinwohl muß jeder Staatsbürger – citoyen – zustimmen und beitragen.

Wer eine andere Einstellung, Meinung und Praxis demonstriert, ist per definitionem unvernünftig, egoistisch, gemeinschaftsfremd und staatsfeindlich.

Das Gemeinwesen habe das Recht, diese Bürger – bourgoises – mit Zwang und Gewalt bis hin zu Ausstoßung und Tod zu bestrafen.

Wer aber erkennt das a priori feststehende Gemeinwohl?

Im Prinzip jeder vernünftige Bürger – so Rousseau.

In der konkreten Wirklichkeit der Französischen Revolution waren das die Personen, die am lautesten „Vernunft“ schrien und ihre „Vernunftanschauung“ mit Gewalt durchzusetzen wußten: die Jakobiner.

Mit dem Jakobiner-Putsch von 1792 – „Parlamentarier, setzt den Terror auf die Tagesordnung!“ – wurde erstmals ein totalitäres System staatlicher Beherrschung und Bedrückung in die europäische Geschichte eingeführt und praktiziert.

Neu an diesem Diktatur-System war, daß die Mobilisierung der Massen für die Systemziele genutzt, die Gewalttätigkeiten des Pöbels geschürt und systemkonform gelenkt wurden.

Die Schreckens- und Terrorherrschaft der Jakobiner, eine Diktatur mit volksdemokratischem Mäntelchen, muß als die Urkatastrophe Europas angesehen werden.

Denn dieser mörderische Totalitarismus sollte in der Menschheitsgeschichte Schule machen.

Die Schrecken der bolschewistischen Revolutionäre, von Adolf Hitler und Mao Tse-tung sitzen der Menschheit immer noch in den Knochen.
      
35 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#36   Christian Hüller   00:39:36 | Dienstag, 29. August 2006
Ad Matzerath
Wie gesagt: Sie dürfen und sollen fragen.
Aber die von mir beschriebene letzte Ursache ist
kein Platzhalter für eine noch nicht gefundene Erklärung.
Zumindest ist sie das nur vorläufig und ganz gewiss nicht nur.
Denn selbstverständlich ist a l l es , was geschieht in in einer uns unzugänglichen Weise auch von Gott gewollt oder zumindest zugelassen.
Wenn ich Gott postuliere, heißt das nicht, dass ich auf Erklärungen verzichte.
Im Gegenteil: Gerade das Postulieren von Gott erfordert dringend, das wirklich Erklärbare, Irdische, Begrenzte vom wirklichen Mysterium zu trennen, nicht dass man noch einem Götzen anhängt.
Ich lehne es also ab, die Annahme von Gott als irrational
abzutun.
Insgesamt bringt es wohl mehr, Gott zu postulieren als darauf zu verzichten.
Redaktion benachrichtigen
#35   Oskar Matzerath   00:25:23 | Dienstag, 29. August 2006
@ Hüller
Gott ist doch nur ein Platzhalter und keine Erklärung.
Vermutlich werden wir nie alles wissen. Wahrscheinlich ist das was wir wissen, verglichen mit dem was wir nicht wissen, wie ein Tropfen im Ozean.
Die Frage ist nur ob ich mich der Fragwürdiglkeit und Zerbrechlichkeit meines Lebens stelle oder ob ichs mir bequem mache und mir einen netten älteren Herrn mit Rauschebart herbei phantasiere der mir stellvertretend alle Ängste, Sorgen und unerfüllten Wünsche abnimmt denen ich anders nicht den Mut habe zu stellen!?
Warum passt sich der Organismus an? Wie kam es zu den zufälligen Veränderungen der entsprechenden genetischen Strukturen?
Das werden wir nur heraus finden wenn wir auch den Mut haben Fragen zu stellen und nicht von vorn herein überall Gott vermuten. Die Menschen wußten im 12. Jhr. auch nicht was Krankheiten sind. Auf eine Erklärung wie sie die heutige Wissenschaft bietet mit Viren und Bakterien, Krankheiten also als Lebensformen, wären sie nie gekommen. Bei manchen Fragen wie der Evolutionstheorie oder Unvereinbarkeit von Quantentheorie und Relativitätstheorie mag es ähnlich sein.
Liegt er damit so falsch? Nun denn, nicht falscher wohl als Sie…
Und wie kommt man vom Gott als letzte Ursache zur peniblen Regelung des gesamten Tagesablaufs, zur dogmatischen Festzurrung sämtlicher Aspekte und Eigenschaften Gottes oder zu abstrusen politischen Forderungen, wie sie bspw. von der Pius Sekte propagiert werden?
Redaktion benachrichtigen
#34   Christian Hüller   23:53:57 | Montag, 28. August 2006
Ad Matzeroth
Wissen Sie Oskar Mazerath, definieren wir Vernunft doch einfach mal als die Fähigkeit, Ursache und Wirkung zu unterscheiden und halten sogar fest, dass sich diese Fähigkeit im Laufe der Evolution durch Anpassung entwickelt hat, so müssten wir, wenn wir ehrlich sind, doch unendlich weiterfragen: Warum passt sich der Organismus an? Wie kam es zu den zufälligen Veränderungen der entsprechenden genetischen Strukturen? Und so weiter und so fort. Und irgendwann kommen Sie mal an einen Punkt, da müssen Sie einfach eingestehen: „Ich weiß es nicht.“
Sie dürfen jetzt postulieren: „Irgendwann werden wir es schon wissen.“
Und keiner wird es Ihnen nehmen, weiter zu forschen und zu fragen.
Der Gläubige, der Übrigens durchaus auch ein Fragender sein kann, setzt als letzte Ursache Gott bzw. ein großes Mysterium.
Liegt er damit so falsch? Nun denn, nicht falscher wohl als Sie…
Die Gottbegründetheit der Vernunft kommt übrigens ganz schön in den bibl. Schöpfungsberichten (= Mythen) zum Ausdruck.
Redaktion benachrichtigen
#33   Oskar Matzerath   23:31:47 | Montag, 28. August 2006
@ Sirilo
Es gibt das Gesetz von Ursache und Wirkung.
Jede Wirkung hat eine Ursache. Nichts passiert ohne Ursache.
Es ist aber nicht zulässig das Kausalitätsprinzip auf sich selbst anzuwenden und zu sagen das Gesetz von Ursache und Wirkung muss selbst auch eine Ursache haben.
Genauso wie es logisch unzulässig ist zu sagen die Zeit müsse selbst einen Anfang und ein Ende haben. Denn Anfang und Ende setzen eine exitierende Zeit bereits voraus.
Mit ihrer Frage woher die Vernunft kommt, wollen Sie vermutlich auf einen Schöpfergott anspielen. Sozusagen eine Über-vernunft, die die Vernunft erst geschaffen hat.
Das ist aber wie eben beschrieben nicht zulässig.
Wir diskutieren hier über Dinge die jenseits der menschlichen Erfahrung liegen und die man deshalb nicht beantworten kann.
Redaktion benachrichtigen
#32   Christian Hüller   23:28:30 | Montag, 28. August 2006
Ad Matzerath
Mit ist nicht ganz klar, was Sie in Ihrem Beitrag sagen wollen.
In jedem Fall meine ich Ihren Ausführungen entnehmen zu können, dass die Aufklärer Ihrer Meinung nach einen neuen Mythos gegründet haben, den Mythos der Vernunft. In dem begrenzten Sinne vielleicht, als Sie der individuellen menschlichen Vernunft sehr viel, nämlich zu viel zutrauten, kann ich Ihnen zustimmen.
Denn das 20. Jd. war ja bekanntlich nicht gerade friedlich.
Hat die Vernunft versagt? Ich denke schon.
Niemand, auch Sie nicht, wird dies ernsthaft bestreiten können.
Weiterhin ist der blinde Glaube an die Vernunft, abgesehen davon, dass es ein wirklich blinder Glaube ist, nun alles andere als Religion. Zur Religion gehören Kult mit eigenem Personal, Mythen, Riten, eigene Symbole …
Mythen sind auch keineswegs irrational, wie Sie offenbar annehmen: Sie verdeutlichen nur das, was für den Menschen immer schon relevant und wahr ist, zumindest gilt das für die biblischen Mythen.
Im Übrigen bekennt sich die Kath. Kirche neuerdings (jedenfalls gewiss seit den 60er Jahren) zur Religionsfreiheit.
Diesen Forschritt dürfen auch Sie würdigen
und dann die Frage von Sirilo beantworten …
Redaktion benachrichtigen
#31   Sirilo   23:20:24 | Montag, 28. August 2006
@Matzerath
Ich habe keine schlechte Nachricht bekommen. Mich interessiert nur: Woher kommt die Vernunft?
Redaktion benachrichtigen
#30   Oskar Matzerath   23:18:23 | Montag, 28. August 2006
@ Sirilo
Sie verwechseln den Übringer einer (für Sie) schlechten Nachricht, mit der schlechten Nachricht selbst.
Das ist schon vielen Boten so gegangen.
Ich habe nur beschrieben wie es sich meiner Meinung nach verhält. Ich habe keine Wertung vorgenommen!
Redaktion benachrichtigen
#29   Sirilo   23:09:10 | Montag, 28. August 2006
@Matzerath
Und von wem stammt die Vernunft?
Redaktion benachrichtigen
#28   Oskar Matzerath   22:53:03 | Montag, 28. August 2006
@ Hüller
anderen auf keinen Fall aufzwingen darf
Na zum Glück hat die Heilige Mutter Kirche das auch immer schön berücksichtigt!
dass Religion eben massiv mit Mythen und Kult zu tun hat, die ihre genuine Berechtigung haben, welche aber von den Aufklärern offenbar nicht erkannt wurde.
Wieso nicht? Ich glaube es ist vielmehr so dass Sie den Mythos nicht begreifen den die Aufklärung gestiftet hat.
Seit der Mensch existiert ist seine Existenz ihm fragwürdig. Er wußte weder was der Mond ist, noch was die Sterne zu bedeuten haben. Auch Gewitter und Krankheiten waren ein unbegreifliches Rätsel. Also erschuf er sich Geschichten die all diese Ungereimtheiten erklärten. Daraus wurden Mythen. Die Mythen schließlich wurden in sog. Gottesdiensten ritualhaft nachvollzogen.
Es gibt also einen Zusammenhang zwischen dem Nichtbegreifen der Umwelt und dem Entstehen von Religionen.
Mit der Zeit verstand der Mensch schließlich dass die Welt nach gewissen Prinzipien funktioniert. Das nannte er Vernunft. Je mehr er begriff desto bestärkter wurde er in seinem Glauben dass die gesamte Welt nach Vernunftprinzipien geordnet ist. Das Vernunft also das allumfassende Prinzip ist.
Damit war aber die Grundlage der Religion in Frage gestellt. Ein Konflikt zwischen Vernunft und Religion damit unausweichlich. Dieser realisierte sich dann während der Aufklärung, die im Grunde einen neuen Mythos, nämlich den der Vernunft, stiftete.
Denn letztlich ist auch der Glaube an die Vernunft nur eine Form von Religon.
Redaktion benachrichtigen
#27   Christian Hüller   21:58:12 | Montag, 28. August 2006
Ad Parzifal
Ersteres dürfte eine grammatikalische Spitzfindigkeit sein.
(PS: Ich hätte auch das Frz. wiedergeben können, aber es gab Probleme mit dem Apostroph)
Aber zum zweiten Teil Ihrer Aussage:
Dabei verkannten sie (= die Aufklärer)
1.) dass sich eine Religion nicht am Schreibtisch konstruieren lässt wie etwa ein Flugzeug, sondern wachsen und vor allem vom breiten Volk anerkannt sein muss, wenn sie etwas bewirken soll (und nicht nur ein
Sektendasein führen soll)
2.) dass man Religion den anderen auf keinen Fall aufzwingen darf, womit Rousseau in seinen Ausführungen offenbar liebäugelte (läuft ja alles auf eine staatliche Zwangsreligion hinaus, was Rousseau da vor Augen hatte)
3.) dass Religion eben massiv mit Mythen und Kult zu tun hat, die ihre genuine Berechtigung haben, welche aber von den Aufklärern offenbar nicht erkannt wurde
Redaktion benachrichtigen
#26   Parzifal   21:48:46 | Montag, 28. August 2006
@ Hüller
Voltaire untrschrieb seine Briefe mit „Vernichtet die Schändliche“.
Ansonsten haben Sie nicht Unrecht. Nur begreifen Sie meiner Meinung nach die Zusammenhänge nicht völlig.
Es ist richtig dass Religion die Welt mit Hilfe eines Mythos erklärt.
Der Aufklärung ging es aber wesentlich darum diesen Mythos zu zertrümmern und die Vernunft als „Licht der Welt“ einzusetzen. Folglich benötigte man auch eine neue Religion, weil die alte ja durch die Zertörung des Mythos mitzerstört worden war.
Redaktion benachrichtigen
#25   Christian Hüller   21:39:35 | Montag, 28. August 2006
Hass und Vernunftreligion
Viele Aufklärer zeichneten sich in der Tat durch eine merkwürdige Vorliebe für eine Vernunft-, Herzens- oder natürliche Religion aus.
Diese Vorliebe ist gerade aus soziologischer Sicht massiv zu hinterfragen, hat doch Religion auch viel mit Mythen und der kultischen Verdichtung essentieller Wahrheiten zu tun, wie der Wahrheit von Schuld und Sünde, stets gewährter neuer Anfänge im Leben usw., ohne dass diese Wahrheiten ständig verbalisiert werden müssten.
Durch die kultische Praxis werden diese vielmehr auf einer viel tieferen Ebene des Bewusstseins angesiedelt und können daher nachhaltiger wirksam werden als durch bloße verbale Instruktion.
Im Zusammenhang mit der fragwürdigen Ablehnung der faktischen Religionen steht bei den Aufklärern oft ein unbändiger Hass gegen diese Religionen, wie der Artikel es auch deutlich macht. Voltaire z. B. unterschrieb jeden seiner Briefe mit (übersetzt) „rottet das Schändliche aus“. Gemeint war die Kirche. Auf diese Weise blieb Voltaire vor strafrechtlicher Verfolgung geschützt. Die Doppeldeutigkeit seiner Unterschrift war freilich voll beabsichtigt.
Der Hass der Aufklärer gegen die Kirche gerade im Frankreich hing sicherlich damit zusammen, dass diese als Verbündete des „Alten Regimes“ betrachtet, d. h. des unterdrückerischen Adels betrachtet wurde und die Kirche damals selbst viele Neuerungen und Einsichten oft einfach nur als Häresie brandmarkte, statt sich offensiv damit auseinanderzusetzen.
Man darf aber nicht unerwähnt lassen, dass…
Redaktion benachrichtigen
#24   Ansgar   16:55:02 | Montag, 28. August 2006
@ Piroschka
Danke sehr, werde zu Hause von Ihnen zu rühmen wissen!
@ ????: Nach dem fulminanten Eigentor biete ich Ihnen großherzig eine letzte Rehabilitations-Chance. Schreiben Sie einmal etwas Sinnvolles, dann werden Sie einer meiner geistvollen Antworten teilhaftig – und sehen endlich klar. Versprochen.
Redaktion benachrichtigen
#23   Ich denke oft an Piroschka   15:37:49 | Montag, 28. August 2006
Vorrechner:
Also ich weiß nicht, wer sich da selbst disqualifiziert.
Sie sind den 4. Tag Mitglied hier, haben 37 Postings. Ansgar mit seinen 438 Postings ist mit heute den 237. Tag registriert. Ergo hat er 1,85 Postings pro Tag, Sie aber 9,25.
Redaktion benachrichtigen
#21   Ansgar   13:59:12 | Montag, 28. August 2006
Der Vorposter
Ich habe mir mal Ihre Beitragsliste angesehen. Die ist vollständig inhaltsfrei. Dashalb ist unklar, ob Sie ein Schwachkopf oder ein Rotzlümmel sind.
Schreiben Sie doch einfach, welche meiner Ausführungen Ihnen solche intellektuellen Schwierigkeiten macht. Ich werde Sie dann in Ihnen verständlichen Worten gerne belehren.
Redaktion benachrichtigen
#20   セルジュ †   13:07:23 | Montag, 28. August 2006
*augenroll*
Ansgar, Baby … hör zu: Niemand hat was gegen dich, und keiner will dir deine blühenden Fantasien nehmen. Es ist also nicht nötig, Gift zu versprühen. Und wenn, dann bitte nicht mit billigen „Und das wissen sie auch!“-Masche. Die macht ihr Geblubber nämlich auch nicht richtiger…
Redaktion benachrichtigen
#19   Ansgar   10:55:52 | Montag, 28. August 2006
@ Parzifal
Wir haben schon einmal darüber diskutiert, und trotzdem wiederholen Sie die Unwahrheit, „katholischer Fanatismus“ hätte den Dreißigjährigen Krieg verursacht! Das ist Unfug, und Sie wissen das. Sie schlagen hier die Schlachten von gestern mit den (protestantischen) Parolen von gestern, halten sich wohl für den „tollen Christian“ von Halberstadt! Sind es aber nicht.
Zu JJR: Immerhin muß gesagt werden, daß dieser Weltverbesserer an persönlicher und moralischer Integrität ein armes Würstchen, um nicht zu sagen: eine Ratte, war. Grundfrage: Können solche Individuen als Stichwortgeber des Humanismus und der Aufkärung taugen?
Redaktion benachrichtigen
#18   DDL   10:26:35 | Montag, 28. August 2006
@virOblationis
Aber durch ein von kreuz.net geschreibseltes Artiklchen schon, oder wie?
Allein der Ausdruck „grösste Katastrophe der deutschen Geschichte“ impliziert doch, dass es um eine subjektive Auffassung geht, die objektiv wohl kaum oder gar nicht zu begründen wäre (was genau sollen denn die Kriterien für eine „Katastrophe“ sein? Wer bestimmt sie? In welcher Hinsicht?).
Insofern IST „die größte Katastrophe“ tatsächlich genau DAS Ereignis, das von den meisten so empfunden wird. So simpel.
In Europa hätte man viele Jahrhunderte lang vermutlich Christi Geburt als das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte bezeichnet – da hätten die Bewohner nichtchristlicher Gebiete dann aber herzlich widersprochen.
Und wer, meinen Sie, hätte dann „Recht“ gehabt?
Das einzige, was so eine Befragung leisten kann, ist, zu erforschen, welches Ereignis den Menschen wie im Gedächtnis verankert ist. Mehr nicht. Und da kommen Sie mit „Wahrheit“…
Redaktion benachrichtigen
#17   virOblationis   10:13:06 | Montag, 28. August 2006
Wahrheit
Zitat:
„Nach der grössten Katastrophe der deutschen Geschichte befragt, nannten die Menschen…“
Allerdings läßt sich über die Wahrheit nicht per Abstimmung entscheiden.
Redaktion benachrichtigen
#16   Guldin   08:31:46 | Montag, 28. August 2006
Urkatastrophe ?
Die Schreckens- und Terrorherrschaft der Jakobiner, eine Diktatur mit volksdemokratischem Mäntelchen, muß als die Urkatastrophe Europas angesehen werden.
Eine wissenschaftliche Untersuchung (damit meine ich nicht den Text „Alpträume der Vernunft“!) kommt zu ganz andern Ergebnissen. Nach der grössten Katastrophe der deutschen Geschichte befragt, nannten die Menschen:
1. Der Dreissigjährige Krieg mit der zweiten grossen Pestepidemie
und erst an
6. Stelle die Kriege im Zuge der Aufklärung.
Die Aufklärung selbst wird von den Menschen nicht als Katasprohe verstanden.
Redaktion benachrichtigen
#15   Bonjour   06:43:04 | Montag, 28. August 2006
Blueberry…
scheint wirklich schon seeehr müde gewesen zu sein. Benedikt hatte nämlich nicht den werten Linkskatholiken sondern sich selbst auf die Schippe genommen. ;o)
@methusalix
das für die (Zwangs-)Bekehrung zuständige Ministerium dürfte eher die Propaganda Fide, heute: Evangelization of Peoples, gewesen sein. Das Holy Office kam zumeist hinterher, quasi zur Qualitätskontrolle und ach, leider Gottes notwendigen Feinarbeit.
Redaktion benachrichtigen
#14   blueberry   03:42:41 | Montag, 28. August 2006
@ Vorposter
Ob man Parallele nun mit zwei „R“ oder zwei „L“ schreibt macht ja nun keinen Unterschied.
Hat man das nicht vor dieser Rechtschreibreform (die ja wahrscheinlich nur aufgrund einer Verschwörung der Faschisten zustande kam!) „Parallele“ eher „Paralelle“ geschrieben?
Naja wer weiß das schon…
Grass und die FAZ schwören jedenfalls auf die alte Rechtschreibung!
Seien Sie doch nicht so hochnäßig, Benedikt! Auch ein Linkskatholik wie Methusalix kann in der Eile mal einen Rechtsschreibfehler machen. Bei sovielen Rechtskatholiken wie sich hier tummeln kann man nur dankbar sein für einen Linkskatholiken wie Methusalix.
Deshalb lasst uns alle ein Hoch anstimmen auf den Methusalix!
Er lebe hoch, hoch, hoch!
Ich glaub ich muss jetzt ins Bett!
Viel Spaß dann euch Faschos morgen wenn ihr wieder die böse böse Aufklärung verantwortlich macht für alles Böse!
Redaktion benachrichtigen
#13   Benedikt   01:49:12 | Montag, 28. August 2006

Ich überlege gerade, ob man in das Wort Parallele noch mehr Fehler einbauen kann :-$
Redaktion benachrichtigen
#12   obelix †   01:26:55 | Montag, 28. August 2006
OK Benedikt, Ratzinger war Chef der Nachfolgeorganisation
und man hat sie dann gleich noch umbenannt. Die alte Bezeichnung war wohl doch ein ganz klein wenig diskreditiert.
Redaktion benachrichtigen
#11   Benedikt   01:22:50 | Montag, 28. August 2006
@ methusalix
Das sah die Katholische aber über Jahrhunderte ganz anders. Die haben sogar ein Minsterium für gewaltsame Bekehrung eingerichtet! Die heilige Inquisition! Und denken Sie mal dran, werde deren letzter Chef war, richtig! PapaRatzi!!!
Also erstens wissen Sie vermutlich selbst, dass solche Parralellen unangebracht sind und zweitens war der letzte Chef der Inquisition Paul VI.
Redaktion benachrichtigen
#10   obelix †   01:14:08 | Montag, 28. August 2006
matts Diagnose:
matt: Es ist weder Aufgabe des Staates noch der Kirche…
den Menschen einen Glauben aufzuzwingen.
Das sah die Katholische aber über Jahrhunderte ganz anders. Die haben sogar ein Minsterium für gewaltsame Bekehrung eingerichtet! Die heilige Inquisition! Und denken Sie mal dran, werde deren letzter Chef war, richtig! PapaRatzi!!!
Der Staat definiert auf …besorgt die (seine) Kirche.
Sie wollen also behaupten, jeder Staat müsste staatskatholisch sein?
… Man sieht demnach welche Art von Ges. Demok im Schilde führt. Sie hat den Staat (der christliche ist gemeint) ausgeschaltet.
Ja ja, leider keine staatskatholisch mehr! (Gott sei Dank!)
(das will ich uns, zumindest ein zweites mal, ersparen)…Wer dafür letztlich die Schuld trägt ist schwer zu sagen. Vielleicht trägt sogar Jesus selbst die Schuld an diesem Debakel.
Na dieser Bösewicht auch! Der wird doch nicht des Teufels sein? und in der Hölle schmoren? dieser Oberkathol.
matt: Ich spreche hier von einer Familientragödie
a la „Jenseits von Eden“, meinetwegen nehmen wir die Arthur-Legende mit dazu und mischen alles zusammen.
Was für ein Katholsalat! Oder doch Katholeintopf?
Für den Rest empfehle ich dringend einen nachsichtigen Beichtvater, oder besser noch eine Beichtmutter. Ja keinen vom Opus Dei! Der triezt Sie auf direktem Weg in die Psychiatire. Oder sind Sie da etwa schon? Nur das Haldol nicht genommen? Keine Angst! Dafür kommen Sie nicht in die Hölle.
Redaktion benachrichtigen
#9   blueberry   01:00:27 | Montag, 28. August 2006
So ein interessantes Thema
und außer einem leicht grenzdebilen Fanatiker möchte keiner mit mir diskutieren.
Die warten nur alle auf morgen wenn ich keine Zeit mehr habe und dann lassen sie wieder alle ihre Vorurteile und dümmlichen Halbwahrheiten los.
Ach wie ist das Leben so schwer und kompliziert!
Redaktion benachrichtigen
#8   Parzifal   23:44:34 | Sonntag, 27. August 2006
Apropos Familientragödie
Kennen Sie den Film „Das Fest“ von Lars v. Trier?
Das ist auch ne Familientragödie.
Ich an Ihrer Stelle würd mir schleunigst einen Job suchen! Dann kommen Sie wieder auf andere Gedanken.
Das ist ja schlimm!
Redaktion benachrichtigen
#7   matt   23:40:32 | Sonntag, 27. August 2006
Ich spreche hier von einer Familientragödie
a la „Jenseits von Eden“, meinetwegen nehmen wir die Arthur-Legende mit dazu und mischen alles zusammen. Der König vefällt in Lethargie, seine Frau wird zur Hure, sein Sohn ist ein mürrischer und gedankenverlorener Mensch, der letztlich voller Zweifel und Mißmut gegen ihn aufwächst.
In welchem Zustand ist die Welt Herr Jesus? Sie leben doch Herr Jesus? Was haben Sie getan Euer Gnaden? Wie hat es ihnen beliebt zu verfahren mit ihrer Kirche, mit ihrer Macht? Dahin ist sie Herr Jesus. Und sie wollen mir erzählen, Herr Jesus, dass sie daran überhaupt keine Schuld tragen? Wo ist denn ihr Geist? Wo ist ihre Priesterschaft? Wieso ist alles zerbrochen? Wo haben sie dabei gesteckt? Haben sie sich verkrochen, Herr Jesus?
Wieso soll ich denken: diese Kirche ist jämmerlich. Ich will vielmehr denken: sie sind jämmerlich. Muss ich jetzt den Lästerern und Spöttern noch das Wort stehlen?
So ist also der Sohn zum Spötter gewachsen, um jemandem zu spotten, der vorgibt den Vater zu kennen.
Redaktion benachrichtigen
#6   Parzifal   23:12:14 | Sonntag, 27. August 2006
Alles klar!
Und ich dachte ich könnte noch ein bisschen diskutieren heute nacht.
Aber außer einem Irren scheint sich ja hier wieder mal niemand für mich zu interessieren! :'(
@ matt
Haben Sie grade den Tatort in der ARD gesehen? Da gings um einen Psycho der versucht hat sich selbst zu therapieren. Das war so ein Irrer der kleine Mädchen umgebracht hat und sie dann unschuldig aussehend auf Parkbänke gesetzt hat.
Wie dekorieren Sie denn gewöhlich ihre Opfer?
ODer ist diese Frage indiskret?
Redaktion benachrichtigen
#5   matt   23:05:19 | Sonntag, 27. August 2006
Es ist weder Aufgabe des Staates noch der Kirche…
den Menschen einen Glauben aufzuzwingen. Der Staat definiert auf Basis seiner Überzeugung Rahmenbed. für das Ges.leben und richtet sein Rechtssystem danach aus. Die eigentliche Förderung und Darstellung seiner Prinzipien und Inhalte besorgt die (seine) Kirche.
Jeder Staat hat seine Kirche. Auch Demok. Demoks Kirche ist die vergnügungssüchtige Großstadt, die materialistischen Tempel die Babelstürme der Lust. Man sieht demnach welche Art von Ges. Demok im Schilde führt. Sie hat den Staat (der christliche ist gemeint) ausgeschaltet. Jetzt fährt sie fort die (unsere) Mutter Kirche zu vergiften und in ihresgleichen zu verwandeln, damit diese auf ihren Mann (Christus) vergisst und ihre Kinder dem Teufel ausliefert. Die Mutter hat es leider nicht vermocht Babylon zu widerstehen. Sie ist selbst zu einer Art Hure geworden und fristet ein jämmerliches Dasein der Unterdrückung. Wer dafür letztlich die Schuld trägt ist schwer zu sagen. Vielleicht trägt sogar Jesus selbst die Schuld an diesem Debakel.
Redaktion benachrichtigen
#4   Parzifal   22:33:13 | Sonntag, 27. August 2006
Auf ein Neues!
Die Schrecken der bolschewistischen Revolutionäre, von Adolf Hitler und Mao Tse-tung sitzen der Menschheit immer noch in den Knochen.
Also erstens war Hitler kein Bolschewist sondern haargenau das Gegenteil davon. Zweitens hat ein gewisser Nuntius im Jahre 1931 gefordert man müsse die Nazis an der Regierung beteiligen. 1931 waren die Nazis von den Wahlsiegen des Jahres ‘33 durchaus noch entfernt! Dieser Nuntius war kein anderer als der spätere Papst Pius XII.
Drittens wurden selbst während des Zeiten Weltkriegs die gewaltigen Schäden und Verluste an Menschenleben nicht erreicht, die während des Dreißigjährigen Kriegs verursacht wurden. Für den Dreißigjährigen Krieg ist nun aber katholischer Fanatismus wesentlich mehr verantwortlich als die Aufklärung. Weswegen die Lieblingsphrase aller Reaktionäre, erst seit der Aufklärung gebe es besonders große Verluste an Menschenleben zu beklagen, völlig falsch ist.
muß als die Urkatastrophe Europas angesehen werden.
Mit der gleichen Berechtigung kann man auch den vom katholischen Fanatismus verursachten Dreißigjährigen Krieg als Urkathastrophe ansehen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Sirilo   22:02:44 | Sonntag, 27. August 2006
Rousseau ein Tradi?
„Der gefährliche Träumer von Genf lehnte in seinen politischen Grundschriften alle politischen Freiheiten und individuellen Rechte ab, die für unsere heutige Demokratie konstitutiv sind: Gewissens- und Gedankenfreiheit, Meinungs- und Pressefreiheit, Recht auf Gruppen- und Parteienbildung.“
Wenn man in traditionalistischen Foren wie kreuzforum.net mitliest, dann kann man fast auf den Gedanken kommen, Rousseau sei ein Vorläufer unserer heutigen Traditionalisten gewesen, denn die lehnen ja u.a. auch die oben aufgeführten Freiheiten und die Demokratie ingesamt ab.
Redaktion benachrichtigen
#2   PhilomenaWolkenstein   21:31:33 | Sonntag, 27. August 2006
lustig, wenns nicht so traurig wäre
Obwohl sie die jüdische Religion als Ursprung des Christentums wie des Islam anerkannten, müßte das religiöse Judentum letztlich dem Christentum weichen.
Den Satz find ich ja am besten! Grad im Gegenteil, die Juden wichen eben nicht dem Christentum, das ist ja der ewige Dorn im Stachel der Christen. Und weil die Juden eben nicht scharenweise konvertierten, wurden sie verfolgt, in Ghettos verband, in Pogromen vernichtet und es wurde schließlich versucht, sie in der Shoa auszurotten.
Aber, es gibt immer noch Juden und Jüdinnen, und sie stehen treu zu der Religion ihrer Väter, trotz aller Widerstände und Versuche, sie zu vernichten. Und da kann kreuz.net noch so toben …
Redaktion benachrichtigen
#1   DDL   17:55:36 | Sonntag, 27. August 2006
Immer wieder belustigend, wie hier…
…krampfhaft versucht wird, den „Aufklärern“ anzukreiden, dass sie nicht binnen Tagen das gesamte Denkkorsett ihrer Zeit abzuschütteln in der Lage waren und nur schrittweise die eigene Programmatik erfüllten.
Der Mensch, speziell der Aufklärer, ist in den Augen der kreuz.net-Redaktion offenkundig ein ganz toller Kerl, solange er dumpf der vorgestrigen Denke verhaftet bleibt – sobald er sich aber geistig bewegt (was ihr ja an sich schon ungeheuerlich erscheint), so hat er stante pede alle Einsichten innerhalb möglichst von Sekundenbruchteilen zu haben – wenn nicht, so ist er für jeden einzelnen Schritt des Lernprozesses, an dem des dem Frechling immer noch nicht gelungen ist, die „ganze Wahrheit“ zu erkennen, zu verteufeln.
Besonders putzig, wie diese Site, auf der man HEUTE noch recht unverhohlen dem Antisemitismus fröhnt (und sich damit unrühmlich hervortut), sich über Menschen aufzwiebelt, die das zu einer Zeit taten, als sich dieselben Empfindungen noch quer durch die Gesellschaft zogen und allgemein verbreitet waren.
Will man hier seine eigenen Defizite rechtfertigen mit einem kindischen: „Aber sogar der und der hat damals doch auch…!“?
Werdet ‘mal erwachsen. So funktioniert das nicht.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
AufklärungDie Neger sind dumm, träge und faul AufklärungHier sind sie: die minderwertigen Menschenarten AufklärungWenn die Vernunft zu träumen beginnt, dann wird die Hölle geboren AufklärungDer säkulare Antisemitismus war die Ursache der Nazi-Schlächtereien AufklärungIst die Aufklärung kurzerhand abzulehnen?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net