In der Kleinstadt Dieburg gibt es zwei Pfarreien: „St. Peter und Paul“ ist konservativ – „St. Wolfgang“ liberal. Jetzt bekommen beide Pfarreien den gleichen Pfarrer.
(kreuz.net, Dieburg) Daß die Glaubenseinheit in der Katholischen Kirche seit Jahrzehnten zerbrochen ist,
pfeifen die Spatzen von den Dächern.
Mitte August konnte man es auch in der Tageszeitung ‘Darmstädter
Echo’ nachlesen.
Das Blatt berichtete von einem nicht ungewöhnlichen theologischen Spagat eines Priesters
in der Diözese Mainz.
Der Ort: die katholisch geprägte Kleinstadt Dieburg bei Darmstadt.
In Dieburg
gibt es zwei Pfarreien: „St. Peter und Paul“ und „St. Wolfgang“. Insgesamt 7000 Katholiken.
Jetzt geht
der für seine katholische Linie bekannte Geistliche Rat Lorenz Eckstein (74) nach über 19 Jahren als
Pfarrer von „St. Peter und Paul“ in den Ruhestand.
Sein Nachfolger wird Pfarrer Alexander Vogl (42).
Er wird auch für die andere Pfarrei in Dieburg – „St. Wolfgang“ – zuständig sein.
Was ist das Problem?
„Wir haben hier nun einmal in Dieburg zwei Kirchengemeinden, die unterschiedlicher nicht sein könnten“ –
erklärt Sven Große (33), Mitglied des Pfarrgemeinderats St. Wolfgang, vor dem ‘Echo’.
„Hier die junge,
moderne Kirchenarbeit in St. Wolfgang – dort die ältere, konservativ geprägte Linie in St. Peter und
Paul.“
Untätig war der „konservative“ Pfarrer Eckstein in „St. Peter und Paul“ keineswegs. Er habe sich
durch Tatkraft und unternehmerischen Geist ausgezeichnet.
In seiner Vorgängerpfarrei Offenbach wurde
er schon 1982 mit der silbernen Bürgermedaille der Stadt ausgezeichnet.
Der Bischof machte Pfarrer Eckstein
1984 zum Geistlicher Rat. Er erhielt auch die goldene Ehrennadel des Deutschen Caritasverbandes.
Aber
er war offenbar „konservativ“.
Jetzt versuchen die konservative und die liberale Pfarrei eine gegenseitige
Annäherung.
Im liberalen „St. Wolfgang“ erwartete den neuen Pfarrer – nach Zeitungsbericht – eine „von
eigenem Engagement der oft jungen Gemeindemitglieder getragene Arbeit“, die ihre „positive Wirkung bis
hin zu den Straßenkindern Rio de Janeiros“ entfalte.
In St. Peter und Paul stehe der neue Geistliche
dagegen vor einem deutlich älteren Publikum und vor einer „auf den Pfarrer zugeschnittenen konservativeren
Linie“.
Der Zeitungskommentator läßt keinen Zweifel, wo seine Präferenzen liegen:
„Wie flexibel –
geistlich und menschlich – wird der neue Pfarrer sein? Wie werden die Predigten des jungen Priesters sonntags
klingen? Im einen Gotteshaus jugendlich-aufmunternd und frisch, im anderen getragen und ehrfurcht-gebietend?“
Email-Adressen der Empfänger
52 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#51 Malachias † 13:51:56 | Donnerstag, 7. September 2006
@Guldin: „Rechts“ und „links“… …sind relative Begriffe, d.h. sie geben nicht mehr wieder als die geschätzte
Entfernung von der eigenen Position. Nach dem durch die Alliierten des 2. WK inkl. Zionismus verursachten
sukzessiven Linksruck im sogenannten Westen gehört beileibe nicht viel dazu, auch eine gesunde nationale
Position als „rechtsradikal“, „rechtsexterm“ oder ähnlich zu diffamieren… Weitere Literaturtipps:
[v.d.Red.zens.]
#50 Guldin 12:23:58 | Donnerstag, 7. September 2006
vielsagende Literaturtipps Die angeführten Literaturtipps des Herrn Malachias, zeigen woher der Wind
der Wiederbetätiger weht. Von ganz scharf rechts. An diesem Wind erkrankte Europa schon einmal ziemlich
heftig. Offenbar sind einige immer noch nicht genesen.
#49 Malachias † 10:40:18 | Donnerstag, 7. September 2006
Totschlagworte „Wiederbetätigung“ ist ähnlich wie „Antisemitismus“, „Holocaust“, „Auschwitz“ usw. längst
zum Totschlagwort geworden, mit dem jegliche (insbesondere deutsch-)nationale, aber auch traditionell-katholische
Argumentation – und wenn sie noch so berechtigt ist – im Keim erstickt werden soll. Die Verwendung solcher
Worte als Waffen in Kirche, Wissenschaft, Politik, Justiz, Öffentlichkeitsarbeit usw. wird den Tätern
allerdings nicht zu ihrem ewigem Seelenheil gereichen! Dies sei zur allgemeinen Warnung hiermit ausdrücklich
festgehalten. o^/ Für alle, die bei sich Nachholbedarf dieser Frage oder allgemein in Fragen der Meinungs-
und Pressefreiheit in der (OMF-)BRD verspüren, hier ein paar Literaturtipps: 1. Sven Eggers: Maulkorbrepublik
Deutschland? Hohmanns Hinrichtung und andere große Skandale, FZ-Verlag, München 2004 (ISBN 3-924309-70-1)
2. Arne Hoffmann: Warum Hohmann geht und Friedman bleibt. Antisemitismusdebatten in Deuschland von Möllemann
bis Walser, Edition Antaios, Schnellroda 2005 (ISBN 3-935063-26-1) 3. Johannes Rothkranz: Totschlagwort
„Antisemitismus“. Klarstellungen zu einem „einzigartigen Wortmißbrauch“, Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/,
Durach 2003 (ISBN 3-932352-88-2) 4. ders.: Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche, Verlag Anton
Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/, Durach 1999 (ISBN 3-932352-33-5) 5. Franz Schönhuber: Die Volksverdummer.
Persönliche Erfahrungen mit deutschen Medienleuten, Nation Europa Verlag, Coburg 2005 (ISBN 3-920677-63-3)
#47 Perpetua 00:50:06 | Donnerstag, 7. September 2006
Verschwörung gegen die Kirche Unter dem aufrüttelnden Titel «Die jüdisch-freimaurerische Gefahr»
veröffentlichte der katholische Priester Msgr. Ernest Jouin zu Beginn der 1920er Jahre ein mehrbändiges
Werk über die unablässige Wühlarbeit der Logen und ihrer talmudistischen Hintergrundmacht gegen die
römisch-katholische Kirche und die katholischen Völker. Der tapfere Monsignore genoß die ausdrückliche
Wertschätzung des Papstes, der ihn zur Fortführung seines Kampfes gegen die Synagoge Satans ermutigte.
Doch die jüdisch-freimaurerische Unterwanderung des hohen Klerus machte unablässig weitere Fortschritte.
Wegen dieser alarmierenden Entwicklung unternahm eine kleine Gruppe entschieden glaubenstreuer Bischöfe
und Priester im Herbst 1962 einen – wie wir heute wissen, letzten – Versuch, die annähernd 2400 zur ersten
Sitzungsperiode im Vatikan versammelten Konzilsväter über die inzwischen extrem bedrohlich gewordene
«jüdisch-freimaurerische Gefahr» umfassend in Kenntnis zu setzten und eindringlich vor ihr zu warnen.
Unter dem Pseudonym «Maurice Pinay» veröffentlichten sie ein dickes, reich und sorgfältig dokumentiertes
Buch mit dem Titel «Verschwörung gegen die Kirche». In italienischer Sprache gedruckt, wurde es an
sämtliche Konzilsväter verteilt. Überdies erschien es in rascher Folge in englischer, spanischer, portugiesischer
und nicht zuletzt in deutscher Übersetzung. Seine Verbreitung unter den bereits machtvoll vom jüdisch-freimaurerischen
Zeitgeist erfaßten, bequem und lau gewordenen Priestern und Gläu…
Malachias Nun: auch Dan Brown behauptet in der Einleitung seines Romans „Sakrileg“, dass alle Daten geschichtliche
Wahrheiten sind. Was mir aber beim Dan Brow noch Besser gefällt ist, das er sonst nicht der Autor von
zahlreichen Micky-Maus und ähnlichen Romanen ist, wie Ihr „seriöser“ Pier Carpi. Übrigens hier eine
Auflistung: www.comicguide.de/php/suche_p.php?search=Pier+Ca…www.kreuz.net/ Eine seeeeehr seriöse
Quelle!! Vielleicht finden Sie hier weiter Hinweise für Ihre Wahrheit.
#45 Malachias † 22:30:28 | Mittwoch, 6. September 2006
@vocem infidelem viennensam: P. Carpi et D. Brown Zunächst einmal ist zu sagen, daß es sich bei den
Büchern von Dan Brown um Romane handelt – auch die enthalten natürlich einen wahren Kern –, bei dem
Buch des italienischen Journalisten Pier Carpi dagegen um ein Sachbuch. Als Indiz für die Authentizität
des Carpibuchs sei aus dem Vorwort zu demselben (deutsche Ausgabe S. 9-10) zitiert: „Zuerst glaubte ich
nicht daran. Wer mich kennt, weiß, wie mißtrauisch und sogar streitsüchtig ich stets den Erforschern
okkulter Dinge oder von Geheimwissenschaften gegenübergestanden habe. Wie ich jeden entlarvt habe, der
versuchte, in die bereits zu verworrene Welt der sogenannten geheimnisvollen Ereignisse noch mehr Verwirrung
hineinzutragen. Einige meiner Bücher, wie ‘La Storia della Magia’ (Die Geschichte der Magie) und vor
allem ‘I Mercanti dell’Occulto’ (Die Händler der Geschichte) können dies bezeugen. Ich habe diesen Standpunkt
in den journalistischen Auseinandersetzungen, bei Tagungen und Diskussionen entschieden vertreten, was
ich nie bereut habe. Vielleicht ist mir gerade durch diese konsequente Einstellung möglich geworden,
jetzt dieses Buch zu veröffentlichen, wobei ich für meine Konsequenz mit allen damit verbundenen Risiken
einstehe.“ Er versichert: „Der Wortlaut jener einzigartigen Prophezeiungen, die mystisch und esoterisch
zugleich sind, … ist ohne den leisesten Zweifel echt.“ Es kam meines Wissens nach der Veröffentlichung
auch nie ein Dementi aus dem Vatikan… Noch Fragen?
Malachias Wieso soll ich das Buch von Pier Carpi „Die Prophezeiungen Johannes’ XXIII.“! zu Rate ziehen,
wieso nicht gleich „Sakrileg“ oder „Da Vinci Code“ von Dan Brown? Begründen Sie mir bitte, wieso soll
Pier Carpi vertrauenswürdiger sein als Dan Brown! Papier ist geduldig – diesen Spruch haben Sie sicherlich
schon gehört.
#43 Malachias † 21:42:07 | Mittwoch, 6. September 2006
@vocem ex vienna Auch wenn es stimmen würde – was ich übrigens kathegorisch verneine – dass Kard. Roncalli
ein Freimaurer war Dann besorgen Sie sich doch mal das Buch von Pier Carpi „Die Prophezeiungen Johannes’
XXIII.“! Besser noch „Die Verfinsterung der Kirche“ (Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/,
Durach 2004, ISBN 3-929170-42-6), das einen sehr guten Überblick über die „Verwirklichung der freimaurerischen
Verschwörung gegen die Kirche“, so der Untertitel der französischen Originalausgabe (Les amis du Christ
Roi, L’Eglise Eclipsée?, Delacroix ³1999), gibt! glauben Sie, dass seine Wahl dem göttlichen (unveränderlich)
Recht widersprechen würde? Insofern als die Freimaurer als Feinde der Katholischen Kirche angehen werden
müssen, widerspricht die Wahl eines Rosenkreuzers zum Papst tatsächlich göttlichem Recht und ist somit
als ungültig anzusehen! o^/
Malachias Ich bin überglücklich, dass ich Ihnen den Unterschied zwischen dem göttlichem Recht (unveränderlich)
und positivem Recht(veränderlich) nicht erklären muss. Auch wenn es stimmen würde – was ich übrigens
kathegorisch verneine – dass Kard. Roncalli ein Freimaurer war, glauben Sie, dass seine Wahl dem göttlichen
(unveränderlich) Recht widersprechen würde? Oder möchten Sie ein CIC zum ewigen Dogma erheben?
#41 Malachias † 21:06:03 | Mittwoch, 6. September 2006
@wiener Positivist 1. Es scheint Ihnen nicht bekannt zu sein, daß im Kirchenrecht zwischen göttlichem
Recht (unveränderlich) und positivem Recht(veränderlich) unterschieden wird… 2. Selbst wenn es sich
bei den kanonischen Regelungen hinsichtlich (Un-)Vereinbarkeit von Logenmitgliedschaft und Kirchengliedschaft
und den Voraussetzungen für eine gültige Papstwahl um positives Recht handelte (quod esset demonstrandum),
bleibt die Tatsache, daß sich das zur Wahl eines neuen Papstes 1958 versammelte Kardinalskollegium einschließlich
des Kandidaten Roncalli – teils bewußt, teils unbewußt – über bestehendes Kirchenrecht hinweggesetzt
hat. Da es sich bei den genannten Sachverhalten keinesfalls um nebensächliche Dinge handelt, wird man
sich ernsthaft die Frage stellen müssen, ob dieser Verstoß gegen das Kirchenrecht nicht eben auch einen
Verstoß gegen Göttliches Recht bedeutete und somit eine Exkommunikation aller (zumindest der bewußt)
daran beteiligten bewirkte…
Malachias Hat sich das Recht nun an der Lehre, die in der katholischen Welt durchaus auch den Anspruch
auf Unveränderlichkeit (Offenbarung, Seinsordnung, göttliches Recht, Naturrecht) erheben kann, oder
an einer Praxis zu orientieren, der möglicherweise das Unveränderliche ziemlich wurscht ist…? Sowohl
das eine als auch das andere – es ist bekanntlich, dass sie das Recht der Kirche geändert hatte so wie
auch die Praxis. Auch die Lehre hat sich weiterentwickelt, um Mißdeutungen vorzubeugen, nicht etwa, man
hätte etwas Neues gelehrt, sondern das Vorhandene, schon seit Immer (ewig) gelehrte oder mitgedachte
neu definiert , je nach Frage und Herausforderung der Zeit. Das Recht richtet sich immer nach der Lehre
und reguliert somit die Praxis – ein Recht kann aber auch durch eine Praxis überholt werden – da SIe,
die Praxis, mit der Lehre organischer verbunden ist als das Recht (dem nur die Aufgabe eines Regulatives
zukommt) – sprich: ich lebe so und so nicht deswegen, weil ich dem Kirchenrecht gehorche, sondern weil
ich CHrist bin – dann kann das Recht auf Grund der Praxis geändert werden.
#39 Malachias † 19:41:57 | Mittwoch, 6. September 2006
@wiener stimme: Sie verwirren! EIne Praxis, die aus der Lehre erwächst und mit dem Recht nicht konform
geht, wird bewirken, dass das Recht geändert wird. Hat sich das Recht nun an der Lehre, die in der katholischen
Welt durchaus auch den Anspruch auf Unveränderlichkeit (Offenbarung, Seinsordnung, göttliches Recht,
Naturrecht) erheben kann, oder an einer Praxis zu orientieren, der möglicherweise das Unveränderliche
ziemlich wurscht ist…? ?:)
Malachias stimme aus der stimme aus der von adolf hitler gehassten stadt nun ja … die Wiener – sie hatten
immer Schwierigkeiten damit einen Anstreicher als Künstler zu benennen. Übrigens: Ihre Bezeichnung Wiens
als: von adolf hitler gehasste stadt würden viele Wiener als Kompliment annehmen. Danke! Zum Thema: Darf
ich Sie in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, daß der CIC von 1983 sich größtenteils an die Lehren/Formulierungen
des 2. Vatikanums anlehnt? Äh klar – habe ich auch früher behauptet: zuerst die Lehre, danach die Organisation.
EIne Praxis die aus der Lehre erwächst und mit dem Recht nicht konform geht wird bewirken, dass das Recht
geändert wird. War schon immer so.
#37 Malachias † 19:01:11 | Mittwoch, 6. September 2006
@stimme aus der von adolf hitler gehassten stadt Sie sind also der Meinung, das Kircherecht habe nichts
mit Offenbarung, Glaube und Kirchenlehre zu tun? Darf ich Sie in diesem Zusammenhang darauf hinweisen,
daß der CIC von 1983 sich größtenteils an die Lehren/Formulierungen des 2. Vatikanums anlehnt?
Malachias Also: alle anderen dürften es begriffen haben – jetzt extra, ausschließlich für @ Malachias,
eine Wiederholung: Ein CIC hat seinen Platz dort wo eine Gemeinschaft zu Ordnen ist und nicht in der Kirchenlehre.
#35 Malachias † 18:32:53 | Mittwoch, 6. September 2006
@sektierer wie dem aus wien Wenn Sie schon der Meinung sind, der CIC habe, da er ja keine Offenbarung
(ich bin nicht blind!) ist, keinen normativen Charakter, was ist dann Ihrer Ansicht nach Sinn und Zweck
eines kirchlichen Gesetzbuches? Nur so tun, als ob?? Das würde so richtig zum Sektencharakter Ihrer Freimaurer-Vereinigung
passen…!
Malachias Ein CIC ist keine Offenbarung! Zum mitschreiben für die Sedisvakantisten: K e i n e O f f e
n b a r u n g! Und jetzt für die Schwerhörigen: K e i n e O f f e n b a r u n g! Ein CIC hat seinen
Platz dort wo eine Gemeinschaft zu Ordnen ist und nicht in der Kirchenlehre. Ein Gesetz entsteht auf Grund
einer Lehre und nicht umgekehrt. Wenn Sie meine Kirche als eine Sekte bezeichnen und Ihre eigene Glaubensgemeinschaft
als Kirche, dass kann ich Ihnen nicht verwähren. Allerdings, außer Ihnen und Ihrer Genossen, bezeichnet
jeder in der ganze Welt gerade diese, von Ihnen sogenannte Sekte als die Heilige Römisch-Katholische
Kirche. – übrigens auch meine Kirche. Und dabei können Sie sich auf den Kopf stellen oder irgend eine
andere Position einnehmen.
#33 Malachias † 17:56:57 | Mittwoch, 6. September 2006
@vocem Viennae Muß ich mich wiederholen? Für entenlahme Wiener tu ich das gern, aber auch nur einmal…!
Wenn Ihre Sekte schon permanent mit zweierlei Maß misst, sollte sie besser so mutig und konsequent sein
und auf Dinge wie den CIC ganz verzichten! Ansonsten ist sie alles andere als glaubwürdig…! o^/
Malachias Die Gültigkeit einer Weihe ist also, Ihrer Meinung nach vom jeweiligen CIC abhängig! Also:
leibe Leute hört, hört: Unser Herr, Jesus Christus, hat außer der Liebe Gottes auch ein CIC offenbart –
das nie verändert werden kann Ob eine Weihe gültig ist oder nicht – Schauts im CIC nach – dort hat
der liebe Gott durch seinen Sohn, Jesus CHristus alles festgeschrieben. Ich hoffe, Sie haben alles
verstanden! o^/
#31 Malachias † 17:33:04 | Mittwoch, 6. September 2006
@Wiener Stimme das Recht ist Recht – d.h. etwas, was unbedingt notwendig ist um eine Gesellschaft zu organisieren –
und: die Offenbarung ist die Offenbarung: d.h. die Quelle dieser Gemeinschaft. Ein Recht kann nie über
einer Offenbarung stehen. Und was wollen Sie damit hinsichtlich der Rechtmäßigkeit der Papstwahl Angelo
Roncallis sagen? War seine Wahl etwa direkt von Gott geoffenbart, ähnlich wie die des ersten Palmar de
Troya-„Papstes“? Daß ich nicht lache…!! Aber eigentlich ist das ja alles nicht gerade zum Lachen…!
Malachias Ich messe überhaupt nicht mir zweierlei Maß, ich hinterfrage lediglich Ihre Auffasung des
Kirchenrechts, denn: das Recht ist Recht – d.h. etwas, was unbedingt notwendig ist um eine Gesellschaft
zu organisieren – und: die Offenbarung ist die Offenbarung: d.h. die Quelle dieser Gemeinschaftz. Ein
Recht kann nie über einer Offenbarung stehen. Alles klar? ?:) ?:)
#29 Malachias † 16:57:00 | Mittwoch, 6. September 2006
@Stimme aus Wien Erstens bin ich kein Anhänger von Erbischof Marcel Lefebvre, auch wenn er hohe Verdienste
hat. Zweitens hinterfragen Sie hiermit den Sinn von Kirchenrecht insgesamt. Wenn Ihre Sekte (auch) an
der Stelle schon permanent mit zweierlei Maß misst, sollte sie besser so mutig und konsequent sein und
ganz darauf verzichten! Ansonsten ist das alles sehr, sehr unglaubwürdig…!
Malachias Ich galube – man würde auch ohne Problemen ein Kanon im CIC 1917 finden, die die Excommunikation
vom Léfèbvre untermauern würde. Ist ein CIC teil der Offenbarung? Für mich wäre das ganz neu.
#27 Malachias † 16:34:39 | Mittwoch, 6. September 2006
@maledictum maledica Ja, ja, wie heißt es so schön…: Getroffene Hunde bellen! Der selige Johannes
XXIII. ist auch legitimer Papst, auch wenn er von angeblichen Freimaurern gewählt wurde. Roncalli wäre
auch dann nicht legitimer Papst, wenn er nicht per Absprache – was das Kirchenrecht schon mal untersagt –
gewählt worden wäre, denn er war selbst Mitglied einer Rosenkreuzerloge! (Vgl. sein Selbstzeugnis „Die
Prophezeiuungen Johannes XXIII.“, herausgegeben von Pier Carpi, wo er sogar den Aufnahmeritus minutiös
beschreibt!). Die Logenmitgliedschaft hat aber nach dem CIC 1917 automatisch die Exkommunikation nach
sich gezogen. o^/ Ein Exkommunizierter kann aber unmöglich Papst, folglich auch nicht Kandidat für das
Papstamt sein, geschweige denn selig gesprochen werden…!! Die Konzilssekte sollte sich endlich mal
an den längst fälligen Offenbarungseid machen. Das ist sie der von Christus Seiner Kirche übertragenen
Sendung für das Heil der Welt schuldig!
#26 Maledica 13:44:50 | Mittwoch, 6. September 2006
Diskussion mit Sedisvakantisten ist zwecklos denn diese hängen unbeweisbaren dubiosen Verschwörungstheorien
hinterher. Ja ja, alle sind Freimaurer. Beweisen Sie’s! Die Beweislast liegt bei Ihnen. Und wenn’s war
wäre: Na und. Der Heilige Geist leitet seine Kirche dennoch. Der selige Johannes XXIII. ist auch legitimer
Papst, auch wenn er von angeblichen Freimaurern gewählt wurde. Christus selbst hat ALLE Schlüsselgewalt
einem sehr fehlbaren Menschen in die Hände gelegt. [v.d.Red.zens.] Ich will meine Zeit nicht mit solch
sinnlosem Geschwätz verschwenden. Gegen jede dumme, nicht belegbare, nur von dubiosen Verlagen veröffentlichte
Meinung fehlt die Zeit, sich ernsthaft damit zu beschäftigen! Basteln Sie sich Ihren Glauben weiterhin
selbst. Aber sagen Sie später nicht, Sie hätten es nicht besser gewußt…
#25 Malachias † 23:04:33 | Dienstag, 5. September 2006
@maledictam/-um „maledica“ Vielleicht sollten Sie doch mal „Die Verfinsterung der Kirche“ (Verlag Anton
Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/, Durach 2004) lesen? !:) Hier eine Kostprobe daraus (S. 69-70):
„Franco Bellegrandi, ehemaliger Kammerherr Seiner Heiligkeit und Mitarbeiter des ‘Osservatore Romano’
schrieb 1977 ein Buch mit dem Titel ‘Nichitaroncalli’, das freilich erst im Jahre 1994 veröffentlicht
werden sollte und dessen öffentliche Präsentation in Rom einen gewissen Aufruhr in der nationalen Presse
auslöste… In diesem Werk berichtete Bellegrandi, was er im Vatikan gesehen und gehört hatte. So vertraute
man ihm im September 1958, kurz vor dem Konklave, folgendes an: > Ich saß mit einer Persönlichkeit in
einem Auto, von der ich wußte, daß sie eine hohe freimaurerische Autorität war und in Kontakt mit dem
Vatikan stand. Der Mann sagte zu mir: ‘Der nächste Papst wird nicht Siri sein, wie in gewissen römischen
Kreisen gemunkelt wird, weil er ein allzu autoritärer Kardinal ist. Man wird einen Papst der Versöhnung
wählen. Dieser ist bereits ausgesucht worden; es handelt sich um den Patriarchen von Venedig Roncalli.’
Ich erwiderte überrascht: ‘Ausgesucht, von wem?’ ‘Von unseren Freimaurern, die im Konklave vertreten
sind.’ ‘Ja gibt es denn im Konklave Freimaurer?’ ‘Aber gewiß doch. Die Kirche ist in unseren Händen.’
‘Wer regiert dann die Kirche?’ hakte ich nach. Nach kurzem Schweigen entgegnete mein Gesprächspartner:
‘Niemand kann sagen, wo sich der Kopf befindet. Der Kopf ist verborgen.’ < “
#24 Maledica 10:42:04 | Dienstag, 5. September 2006
Unseriöser Verlag Wer die Rechtmäßigkeit der Papstwahl des seligen Johannes XXIII. in Frage stellt,
der kann nicht ernst genommen werden. Solche fiktiven Spinnereien können in der Gummizelle besprochen
werden. Darüber zu diskutieren ist genauso überflüssig, wie zu behaupten 1 + 1 sei 3. Die Legitimität
der Wahl ist nicht von der Lauterkeit des Kanditaten abhängig.
#23 Malachias † 16:50:20 | Montag, 4. September 2006
@maledica Der von mir genannte Verlag ist weit davon entfernt, „legitime Päpste“ zu diskreditieren!
Er gibt lediglich Stimmen Raum, die die Rechtmäßigkeit der Pontifikate (spätestens) seit Roncalli/„Johannes
XXIII.“ in Frage bzw. in Abrede stellen. Dies muß – auch in katholischen Kreisen – erlaubt sein. Ob in
den betreffenden Fällen die bürgerlichen oder die (angeblichen) Papstnamen verwendet werden, erscheint
mir absolut zweitrangig…!
katholischer Verlag??? @Malachias Ein Verlag, welcher legitime Päpste diskreditiert kann nicht katholisch
sein. Abgesehen davon sollte dieser Sektenverlag, so die bürgerlichen Namen der Päpste genannt werden,
diese auch korrekt schreiben! Die ständige Nörgelei läßt diese Irrgläubigen in Ihrer Verbitterung
erhärten und diese basteln sich ihren Glauben selbst- so wie die unzähligen protestantischen Sekten…
#21 Malachias † 14:10:10 | Samstag, 2. September 2006
@„der Tradition verbunden“ und die anderen Selbstgerechten: Exorzismus Vielleicht sollten Sie alle auch
mal die Threads Die Nazis waren alle vom Teufel besessen www.kreuz.net/article.3789.html und Gibson kauft
sich eine Kirche www.kreuz.net/article.3712.html lesen, bevor sie hier über Leute wie Hochw. P. Lingen
und den Sedisvakantismus www.sedisvakantismus.org/ herziehen… Im erstgenannten finden sie auch Hinweise
auf Literatur aus dem – wohl noch einzigen – katholischen Verlag in Deutschland, dem Verlag Anton A. Schmid
(Durach) …ww.verlag-anton-schmid.de/. Also: Erst lesen, dann (nicht) schimpfen!! !:) ?:)
Herr Lingen Herr Lingen ist nicht psychisch krank, sondern von einem Dämon besessen, der ihm einflüstert,
dass bei Mißständen in der Kirche, die z.Z. zweifelsohne vorhanden sind, der Papst nicht mehr der rechtmäßige
Papst ist, der Hl. Stuhl also leer ist. Dann wären aber schon öfter in der Kirchengeschichte kirchlich
anerkannte Päpste gar keine Päpste gewesen (z.B. im „dunklen Jahrhundert“, bzw. als Päpste ihre Konkubinen
hatten, usw.). Herr Lingen braucht dringend einen Exorzismus!
#19 Maledica 11:40:10 | Freitag, 1. September 2006
Unwürden Lingen versprüht Beleidigungen hinter Beleidigungen. Fundierte Argumente gegen die Geschmähten
sind allerdings NIE dabei. Nix als heiße Luft! Den psychisch Erkrankten sagen die Ärzte auch stets,
daß diese Recht hätten, wenn diese ihre Phantastereien erzählen. Lassen wir Herrn Unwürden weiter
in seiner Zelle spielen, da kann er sich nen Keks nehmen und in die Eckes setzen. Hoffen wir, daß er
wirklich nur Krank ist, denn dann gibts vielleicht in der Ewigkeit mildernde Umstände. Na das Richten
überlassen wir dann aber dem Meister…
#18 res secundae 10:59:49 | Freitag, 1. September 2006
Genau! @ maledeica Ich kann ihnen nur zustimmen. Petrus ist der Garant der Einheit. Die Falschintepretation
der Liturgiereform und der moralischen und ethischen Auffassungen haben die Kirche gespalten. Gespalten
haben sie Priester die dem Menschen nach dem Mund geredet haben und eine Pfarrei wie in St. Wolfgang zur
Pfarrei mit Event-Charakter verkommen liessen.
@ maledica auch wenn ich darob ein wenig verwundert bin wiederum ein beitrag von maledica, dem ich nur
zustimmen kann. es gibt offenbar unter gottes schöner sonne doch mehr übereinstimmung als trennendes.
gruß aus wien! :(3
#16 Maledica 10:08:44 | Freitag, 1. September 2006
Nichtswürden Rolf Hermann Lingen Es gibt schon geistig umnachte Personen, welche sich ihren Glauben zurecht
basteln und ihre eigene Sekte gründen. Das machen die Protestanten auch immer und gründen wieder eine
neue Splittergruppe. Alle verkünden natürlich unisono, daß sie alleine das richtige Christentum haben.
Doch die Einheit mit Petrus und seiner Nachfolger ist der wahre Garant! Wenn diese Spinner wenigstens
in ihrer psychischen Verstörtheit andere Menschen in Ruhe lassen würden… www.vaticarsten.de/…/2006/08/sprachlos-2/
#15 res secundae 10:08:12 | Freitag, 1. September 2006
Nun werden die Früchte geerntet… Schon in der Schrift heisst es: An ihren Früchten werdet ihr sie
erkennen. Also man kann sehen welche Früchte eine falsch interpretierte Liturgiereform und eine einhergehende
Falschinterpretation des II. Vat. Konzils hervorbringt.
#14 Pater Lingen 21:11:17 | Donnerstag, 31. August 2006
Die Illusion von „konservativ“ und „liberal“… … ist als solche schon längst aufgeflogen. Beide gehören
zu V2, beide halten sich an die V2-Religion. Sicherlich, manche versuchen krampfhaft, sich und anderen
einzureden, „konservativ“ und damit auch „besser katholisch“ zu sein. Meine umfangreiche Korrespondenz
mit solchen „Konservativen“ (z.B. dem „Priesternetzwerk“) zeigt aber deutlich, dass auch die fanatischste
Autosuggestion nicht wirklich erfolgreich ist. Es bleibt immer bei ignorantia affectata.
ja, wenn ältere frauen jünger werden als jugendliche, dann kommen schon komische organisationen wie
wsk oder kvu heraus. ich selbst musste eine ältere frau hören, ohne die chance wegzuhören, dass sie
wütend auf die jungen menschen ist, weil die jungen menschen in scharen dem verstorbenen paul II. die
letzte ehre erweisen. ältere frauen und sexuelle verwirrte männer, andere milieus sind bei organisaitionen
wie wsk und kvu nicht zu erwarten, meinen das ihre weltanschauung, die einzig aus kondomen, sexuellen
verhaltensstörungen, homoehe, abtreibung und frauenpriester besteht, auf sexuell und allgemein gesunde
menschen übertragbar ist. haben diese organisationen keine nachwuchssrogen? womöglich wissen sie, dass
es sie in 10 jahren nicht mehr geben wird und deswegen läuft man jetzt schnurstracks auf die front zu,
weil man weiß, dass man gar nicht gewinnen kann und deswegen möchte man wenigstens lautstark verlieren.
#12 Guntram 16:38:54 | Donnerstag, 31. August 2006
wie gut, daß ich weiß, daß in meiner Nähe ein Priorat der FSSPX ist. Liberal oder konservativ, dort
wird die hl. Messe katholisch gefeiert, dort findet sich der kleine Beamte, der Amtsrichter, das frömmelnde
alte Weiblein und der bodygebuildete, braungebräunte, trendbewußte Jungmann ein, der dreifache Familienvater
und die zweifache Mutter, deren Ehemann nicht kommt weil er protestantisch ist. Was kümmert mich die
modernistische oder pseudemodernistische Mischpoke in Dieburg. Hl. Pius X. – bitte für uns!
#11 Maledica 16:22:13 | Donnerstag, 31. August 2006
Die Einschaltquoten für den Modernismus sinken gegen Null Junge Familien kommen sicher nicht zu esoterischem
Sackhüpfen zur Panflöte. Die lachen sich nur kaputt wenn ein paar Emanzen in der Midlifecrisis sich
versuchen selbstzuverwirklichen. Da ist jedes Kindergartenkind jedoch reifer. Junge Familien suchen den
knackigen kernigen Katholizismus, der freimacht! www.st-peter-paul.de/main.htm …ww.st-wolfgang-dieburg.de/Site.php?ID=1
#10 Benedikt78 15:57:12 | Donnerstag, 31. August 2006
Komisch Ich habe noch keine liberale Gemeinde erlebt, die sich durch grossen Ansturm der Jugend ausgezeichnet
hätte. Meistens sind es doch eher ältere und verkrampfte Leute, die verbissen in ihrer Pfarrei versuchen
die Kirche zu gestalten, die sie nach eigenem Empfinden sein sollte. Röschenz ist ein Beispiel dafür!
So ein Affentheater machen die Jungen nicht mit. Wenn sie Action wollen, dann gehen sie in die Disco oder
an einen Jahrmarkt. Wenn sie von sich aus ihre Zeit in der Kirche verbringen, dann wollen sie auch den
wirklichen Glauben erleben und kein „Katholizismus light“ => kein Glaubensnährstoff, 100% Egogeschmack!
#9 Gotthard 14:32:18 | Donnerstag, 31. August 2006
ich erkenne keinerlei Spaltung Wo soll denn hier eine Spaltung sein? 2 Pfarreien, die schon von der Bevölkerungsstruktur
anders sind – ja und? Eine bürgerliche Beamtengemeinde ist halt anders als eine Gemeinde in einem Neubauviertel
mit vielen jungen Familien…
#8 Maledica 12:02:07 | Donnerstag, 31. August 2006
Niveau Das Niveau etlicher Beiträge läßt durch die Fäkalsprache läßt doch sehr zu Wünschen übrig.
Weil so Vieles in der Kirche falsch läuft und weil Apostaten wie Lehmensch ihre falschen Lehren offiziell
verbreiten und die widernatürliche Unzucht fördern, heißt dies im Umkehrschluß nicht, daß man sich
auf das unterste Niveau begeben darf. Dank Christi lehre sind wir auch keine verstockten Juden mehr, die
Auge um Auge heimzahlen… Nichtsdestotrotz müssen die Mißstände publik werden, damit sich etwas ändert.
Die Gossensprache jedoch ist kein geeignetes Mittel, sondern diskreditiert die katholidschen Menschen,
weil die Modernisten diese mit den Fäkalsprachlern in einen Topf werfen! @Wiener niveauloser und primitiver
als diese äußerung gehts ja wohl nimmer Naja, der matte Matt würde dies schon schaffen… …bzw. hat
es schon oft bewiesen!
@ kn. rupprecht offensichtlich scheint in manchen gemeinden die kommunion zu einem gemeinschaftserlebnis
geworden zu sein, wie keckswichsen. niveauloser und primitiver als diese äußerung gehts ja wohl nimmer
…
#4 Athanasius 10:52:16 | Donnerstag, 31. August 2006
Mediendruck und … …anti-kirchliche Berichterstattung. Ich glaube nichts davon, dass „liberalere“ Pfarreien
„jünger“ seien und von Jugendlichen getragen werden. Hier ist es ganz umgekehrt. Die „progressiven“ Kirchen
sind vor allem gefüllt, oder eher „geleert“, mit der 1968er Generation und von denen beeinflussten noch
Älteren, während jüngere in den Lateinischen ‘Novus Ordo’ gehen. „Dá ist ja der katholische Glaube
noch da und finden wir Gleichaltrigen.“ Aber die Bildverzerrung und Lügen der Medien, sind vor allem
in Deutschland, immer schon Tradition. Unter den Braunen, unter den Roten in der DDR, jetzt unter der
sozialistisch-liberalen Propagandaherrschaft des Nihilismus.
#3 Karl Murx 10:48:10 | Donnerstag, 31. August 2006
Kreise sind immer eine magische Handlung Vielleich sollte man dort einmal die Inquisition www.holywar.org/TV/0011v_in.ram
hinschicken. Mit Realplayer abspielbar. Der Film beginnt mit Ausschnitten aus dem Witzfilm von Monty Python
die lieben mitmenschen von st. wolfgang haben schon den letzten pfarrer verjagt, weil er ihnen nicht lieberal
genug war (schlagzeile im darmstädter echo: laienengagement zurückgedrängt). hw. vogl möge es nicht
so ergehen. das wünscht ihm euer jolie
ich selbst habe eine gemeinde kennen gelernt, in der man nicht normal hinter einander zur kommunion geht,
um diese zu empfangen. sondern kreise gebildet werden, in diesem kreis die kommunion verteilt wird, damit
sie entsprechend alle gleichzeitig in den mund stecken können. offensichtlich scheint in manchen gemeinden
die kommunion zu einem gemeinschaftserlebnis geworden zu sein, wie keckswichsen. diesem treiben könnte
auch schnell der gar ausgemacht werden, wenn es mehr gläubige gebe, die den leib des herrn würdig mit
ihrem mund empfangen würden. aber es fehlt an missionaren in deutschland, um die heidnischen und protestantischen
kulte zu vertreiben.