Vorübergehend geöffnet + Keine Annäherung + Übereinstimmung und Unterschied + Freiheit nach zehn Jahren Haft + Endlich Frieden!
Vorübergehend geöffnet
Deutschland. Das Geburtshaus von Papst Benedikt XVI. wird kurz nach dem Besuch
des Heiligen Vaters in Marktl am Inn in Teilbereichen vorübergehend geöffnet sein. Das teilte die Diözese
Passau mit. Benedikt XVI. wird das Haus bei seinem 15minütigen Aufenthalt in Marktl nicht betreten. Für
angemeldete Gruppen wird das Geburtshaus bis zum 29. Oktober zugänglich sein. Die offizielle Eröffnung
des Geburtshauses ist für 2007 vorgesehen – nach Möglichkeit rund um den 16. April, den 80. Geburtstag
des Papstes.
Keine Annäherung
Schweiz. Der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay,
erklärte, daß es keine wesentlichen Fortschritt für eine Aussöhnung mit dem Vatikan gegeben habe.
Bischof Fellay äußerte sich vor der Nachrichtenseite der US-Bischofskonferenz, ‘Catholic News Service’.
Es werde bestimmt neue Kontakte und weitere Diskussionen mit dem Vatikan geben. Doch eine Aussöhnung
könne noch Jahre dauern. Die Kirche habe durch die auf dem Zweiten Vatikanum beschlossenen Neuerungen
in den letzten 40 Jahren in der Liturgie, der Disziplin, der Glaubenserziehung und der Bildung einen immensen
Verfall erfahren.
Übereinstimmung und Unterschied
Österreich. Der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal
Schönborn äußerte sich Ende der Woche beim ‘Forum Alpbach’ in Tirol zum Schöpfungsglauben. Der Schöpfer
könne sich durchaus des Instrumentes der Evolution bedienen. Dies gelte umso mehr als die kreationistische
Position auf einem Bibelverständnis basiere, das die katholische Kirche angeblich nicht teile. Der genetische
Code des Menschen unterscheide sich tatsächlich nur geringfügig von jenem des Schimpansen: „Dennoch
kann nur der Mensch auf die Idee kommen, seinen genetischen Code zu erforschen – und den des Schimpansen
dazu.“
Freiheit nach zehn Jahren Haft
China. Der Weihbischofs der nordchinesischen Diözese Baoding,
Mons. An Shuxin (57), ist nach zehn Jahren Haft freigekommen. Das berichtete die ‘Kardinal-Kung-Stiftung’
am Samstag. Der Weihbischof bleibe unter Polizeiaufsicht. Die Entlassung des Untergrundbischof sei kein
Einzelfall, erklärte die Stiftung. Das chinesische Regime hege den ernsthaften Wunsch, die Beziehungen
zum Vatikan zu verbessern. Sechs weitere Bischöfe sind nach wie vor in chinesischen Gefängnissen.
Endlich
Frieden!
„Bomben im Libanon, Gaza und Israel sind keine geeigneten Mittel für Frieden – sie schaffen
nur menschliches Elend und Haß. Wir fordern die Politiker dringend auf, all ihren Einfuß auf die Regierungen
geltend zu machen, um einen sofortigen Waffenstillstand zu erreichen und dann einen Frieden zu schaffen,
der fundamentale Rechte eines anderen Volkes nicht verletzt. Nur unter solchen Voraussetzungen können
Gefühle, Phantasie und gegenseitige Achtung von Israelis, Palästinensern und Libanesen in neue, bisher
undenkbare Welten führen und zusammenwachen.“
Anzeige am 25. August in der ‘Süddeutschen Zeitung’ des
israelischen Friedensaktivisten Uri Avnery, Dr. Willy Rellecke aus Beirut sowie offiziellen Vertreten
von 7 christlichen und muslimischen Kirchen im Libanon – verbunden mit der Aufforderung, den Aufruf an
die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel nach 10557 Berlin zu senden.
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13 Lesermeinungen
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#13 deusexmachina 22:23:30 | Sonntag, 27. August 2006
@monti Weil sie sie toll findet? Weil sie froh ist, dass ihnen ein anonymer Kommentator die Drecksarbeit
abnimmt und das schreibt, was sie sich selbst nicht einmal hinter ihrer feigen US-Adresse abzusondern
wagen? Ist doch das alte Spiel: kreuz.net serviert die Vorlagen und wartet darauf, dass irgendein Heini
die Bälle dann ‘reindrischt.
#11 -=Richard=- 22:11:28 | Sonntag, 27. August 2006
moscheen sind terrorzentren Eine Moschee ist der Treffpunkt für Islamofaschistische Terroristen. Am Besten
wäre es für uns wenn wir diese Kameltreiber aus dem Land jagen und sie zurück in die Wüste schicken
wo sie herkommen.
#9 Agiafortuni 20:12:28 | Sonntag, 27. August 2006
keine Annäherung eine Annäherung bleibt deswegen bis auf weiteres ausgeschlossen, weil beide Parteien
ein unterschiedliches Verständnis von Kirche haben.
@Richard ich stimme Dir von Herzen zu und möchte das insb. für alle Katholiken geltend machen, die noch
den Nerv haben sich mit ihrer Befürwortung der Affenlüge als Tradis zu bez.
@Atha ich schließe mich Sirilos Frage an und hätte gerne noch gewusst, wo in Jesu Stammbaum, der ja
bis zu Adam zurückgeht, die Unterschiede in Hautfarbe, Augenform etc. sich herausgebildet haben. Lukas
3,23-38: Die Vorfahren Jesu 23 Jesus war etwa dreißig Jahre alt, als er zum erstenmal öffentlich auftrat.
Man hielt ihn für den Sohn Josefs. Die Vorfahren Josefs waren: Eli, 24 Mattat, Levi, Melchi, Jannai,
Josef, 25 Mattitja, Amos, Nahum, Hesli, Naggai, 26 Mahat, Mattitja, Schimi, Josech, Joda, 27 Johanan,
Resa, Serubbabel, Schealtiël, Neri, 28 Melchi, Addi, Kosam, Elmadam, Er, 29 Joschua, Eliëser, Jorim,
Mattat, Levi, 30 Simeon, Juda, Josef, Jonam, Eljakim, 31 Melea, Menna, Mattata, Natan, David, 32 Isai,
Obed, Boas, Salmon, Nachschon, 33 Amminadab, Admin, Arni, Hezron, Perez, Juda, 34 Jakob, Isaak, Abraham,
Terach, Nahor, 35 Serug, Regu, Peleg, Eber, Schelach, 36 Kenan, Arpachschad, Sem, Noach, Lamech, 37 Metuschelach,
Henoch, Jered, Mahalalel, Kenan, 38 Enosch, Set, Adam; (der stammte von) Gott.
@Athanasius Das mit dem einen Menschenpaar ist eine schöne Geschichte, aber die hat einen Haken: Die
Menschheit verfügt über 4 Hauptblutgruppen (A, B, AB, 0); doch die können (nach den Gesetzen der Vererbungslehre)
unmöglich von nur 2 Menschen stammen… Welche Erklärung haben Sie dafür?
Schimpanse und der Mensch Die Ähnlichkeit des DNA des Menschen und des Schimpansen ist 96 %. Das ist
4 % Unterschied, ein gewaltiger Unterschied in der Tierwelt. Der Mensch hat auch 67 % seines DNA mit einem
Pilzen gemeinsam, und sogar 80 % mit einem Goldfisch. Und mit Ferkeln haben wir vieles gemeinsam. (Quelle:
Science, Mai 1999.) Das besagt schon was über die Durchhaltung des Schönbornschen Argumentes. @matt:
Was Du hier schreibst geht wirklich nicht! Übrigens glaube auch ich wissenschaftlich noch eher an eine
Evolution, obwohl leider die Argumente der Kreationisten, darunter einfach auch führende Wissenschaftler
(Science und Nature haben beide mehrfach Hauptredakteure rausgeschmissen weil diese von der Kreation überzeugt
worden waren), nicht beachtet werden. Dás macht der ganze Darwinismus unwissenschaftlich. Übrigens ist
er das deswegen schon, da keine empirische Beweise vorliegen, nur Schätzungen und chemische Methoden
die oft inakkurat sind. Die Anomalien sind einfach da. Riesige, versteinte Bäume die sog. „millionen
Jahre alte“ Bodensorte durchschneiten, es gibt das Sonnenstrahl-Sauerstoff-Ozon-Dilemma, und vieles weiteres
mehr. Katholiken sind aber nach ‘Humani generis’ (1950) nur dáran gehalten, zu glauben, dass Gott ein
Menschenpaar zum Menschen geschaffen hat und dass diese eine Ursünde begangen haben. Schon der hl. Augustinus
von Hippo dachte, es sei vielleicht ein Irrtum zu glauben, dass Gott die Welt wirklich in 6 Tagen menschlicher
Zeitrechnung schuf.
muslimischen Kirchen? Hoffentlich nicht der freud’sche Verschreiber eines Redakteurs, der sich den Mohammedaner
allzu nah fühlt, nur weil sie mit den Zionisten hadern…