Neomarxistische Kreise jaulen – doch die Kinder werden jubeln
Heute genügen moralische Appelle nicht mehr, um der Kinderabtreibung beizukommen. Warum nicht die Mütter mit Hilfe des Mammons stärken? kreuz.net sprach mit dem katholischen österreichischen Politiker Ewald Stadler über neue Wege in der Familienpolitik.
(kreuz.net) Die ,FPÖ’ will in Kärnten mit einem sogenannten ,Kontrakt für das Leben’ die Kinderabtreibung
eindämmen. Worum geht es genau?
Mag. Ewald Stadler: Der Vertrag soll mit der werdenden Mutter abgeschlossen
werden, damit sie ihr Kind nicht abtreibt, sondern gleich nach der Geburt zur Adoption freigibt. Die Kosten
für die Adoptiveltern von pauschal 15.000 Euro sollen dabei der Mutter zugute kommen.
Dies könnte ein
Anreiz sein, Kinder nicht abzutreiben und für die große Zahl an potentiellen Adoptiveltern die Möglichkeit
schaffen, einen Säugling zu adoptieren. Damit kann Leben gerettet, vielen Frauen großes Leid erspart
und kinderlosen Paaren zu Familienglück verholfen werden.
Die abtreibungsfreudigen Sozialisten kritisieren,
daß die ,FPÖ’ die Kinder zur Ware mache. Böse Zungen reden sogar von einer Trächtigkeitsprämie.
Mag. Ewald Stadler: Das sind infame Unterstellungen aus dem lebensfeindlichen, radikal-liberalen – neomarxistischem –
Lager und Kreisen radikaler Feministinnen. Mittlerweile sind diese leider auch schon in sogenannten bürgerlichen
Parteien zu finden.
Es ist bemerkenswert und gleichzeitig verräterisch, daß dieselben Kreise nichts
dagegen haben, daß man Embryos zur Handelsware macht und daß man einen schwunghaften Kinderhandel mit
Adoptionen aus Entwicklungsländern betreibt.
Unser Vorschlag zieht weder auf eine „Trächtigkeitsprämie“
noch auf eine Herabwürdigung des Kindes zur „Ware“ ab. Er trägt vielmehr dem Umstand Rechnung, daß
offensichtlich in einer materialistischen Welt mit einem finanziellen Anreiz leichter das Leben Ungeborener
gerettet werden kann, als mit bloßen moralischen Appellen.
Glauben Sie wirklich, daß man der Kinderabtreibung
mit Geld beikommen kann?
Mag. Ewald Stadler: Man wird mit einem derartigen Kontrakt für das Leben leider
nicht jede Abtreibung verhindern können. Aber dieser Kontrakt erfüllt bereits dann seinen Zweck und
erreicht sein Ziel, wenn auch nur einige wenige Kinder vor ihrer Ermordung im Mutterleib gerettet werden
und zur Adoption an kinderlose Paare vermittelt werden können.
Ich bin überzeugt, daß der Erfolg durchaus
groß sein wird und daß einige tausend Kinder pro Jahr einem derartigen Kontrakt ihre Rettung verdanken
könnten.
Sie möchten auch den Müttern ein Gehalt für die Kindererziehung bezahlen.
Mag. Ewald Stadler:
Ja, das wollen wir! Die Rolle der Mutter kann gar nicht hoch genug bewertet und geachtet werden.
Von
unseren Müttern wird die Zukunft unseres Volkes abhängen. Der Staat finanziert täglich wesentlich unwichtigere
und zum Teil sogar zerstörerische Dinge – wenn ich bloß an die Verschwendung von Steuergeldern für
die Zeitgeistkultur denke. Um wie viel mehr müßte der Staat daher für unsere Mütter aufwenden?
Kann
sich Österreich soviel kinderfreundliche Familienpolitik überhaupt leisten?
Mag. Ewald Stadler: Mit
Sicherheit. Das politische Establishment wird ja nicht müde dauernd zu betonen, daß Österreich eines
der reichsten Länder der Welt sei.
Was wir aber leider nicht sind, ist kinderreich.
Daher muß hier
eine Umverteilung von finanziellem Reichtum zum Kinderreichtum erfolgen. Genügend Mittel sind in den
bestehenden Sozialbudgets jedenfalls vorhanden. Diese Mittel müßten nur anders verteilt und verwendet
werden.
Der FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache kann sich die sozialistische Abtreibungspolitikerin
Gabriele Burgstaller als Kanzlerin „sehr gut vorstellen“. Auf diesem Hintergrund klingt der Lebensschutz
Ihrer Partei wie ein leeres Wahlversprechen.
Mag. Ewald Stadler: Diese Aussage des Bundesparteiobmannes
erfolgte vor dem Hintergrund des massiven Rechtsbruches der ÖVP gegenüber den Freiheitlichen im Zusammenhang
mit der Besetzung der Bundeswahlbehörde, der Listenreihung und der Verwendung der freiheitlichen Parteibezeichnung
durch andere. Dagegen hat die Salzburger Landeshauptfrau Burgstaller zumindest diesbezüglich verbal mehr
Fairness angekündigt – und dann doch nicht gehalten.
Hinsichtlich der Abtreibungsproblematik gibt es
zwischen Schüssel und Burgstaller keinen grundsätzlichen Unterschied. Diesbezüglich bräuchte man weder
für Schüssel noch für Burgstaller als Kanzler oder Kanzlerin sein.
Mir ist aber wichtig, daß Heinz-Christian
Strache nicht nur in der Öffentlichkeit bereits eine Änderung des menschenfeindlichen Abtreibungsrechtes
verlangt hat, sondern daß er voll und ganz hinter dem Kontrakt für das Leben steht und mein Engagement
für den Lebensschutz politisch unterstützt.
Mag. Stadler erklärte am Wochenende vor der ‘Austria Presseagentur’,
daß er die Kinderabtreibung bestrafen möchte: „Wenn ich die Mehrheit dafür hätte, würde ich Abtreibungen
abschaffen. Es ist nur bedauerlich, daß es dafür keine Mehrheit gibt.“
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38 Lesermeinungen
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Stadler ist ja offenbar ein neuer Freund von Kreuz.net passt aber ganz gut zum Pornojäger Humer um nicht
auf Stadlers Seite zu stehen zu müssen lasse ich mich aber gerne als Links-Linker bezeichnen. wählt
alle die FPÖ – ihr werdet schon sehen wohin dass führt… Freundschaft
Unterschied Hmnmm, der Unterschied, 15000 Euro zu bekommen, dafür ein Kind zu bekommen, um es zur Adoption
freizugeben, oder so lange Unterstützung zu bekommen, bis das Kind sich selbst versorgen kann, ist also
nicht geläufig? Warum wundet mich das nicht? Ach ja, weil ich so schön dabei bin: Stadler ist ein Nazi,
wie er im Buche steht. Ein Mensch, der behauptet, Österreich wäre 1945 nicht befreit worden; ein Mensch,
der noch immer der Nazi-Zeit hinterhertrauert (siehe Gedenkfeier zur Niederlage der Nazis am 8. Mai in
der Krypta am Heldenplatz), was soll denn der anders sein, als ein Nazi. Und der Mißbrauch seines Amtes
für die Pius-Brüderschaft macht es auch nicht gerade besser. Und seine menschenverachtenden Äußerungen
über Homosexuelle disqualifiziert ihn einerseits als Volksanwalt, als der er doch jeden/jede Österreicher/In
vertreten muß, andererseits als Mensch. So was hat weder in der Volksanwaltschaft noch im Parlament was
verloren. Ich empfehle ihm ein nettes Kloster, am besten das eines Schweigeordens. Und würden mir seine
Kinder nicht sowieso schon leid tun bei dem Vater, würd ich mir wünschen, daß die Kinder entweder homosexuell
oder transsexuell sind, oder zum Shamanismus konvertieren.
@Maledicta …für die Freigabe von Abtreibung stehen nun mal die Inter-Nazis an forderster Front. Was
sind jetzt eigentlich genau die Inter-Nazis? Google mag da kaum zu helfen: www.google.de/search?hl=de&q=Inter-…
Aber lassen wir jetzt das ganze Aufrechnen von Vergangenheitsauswüchsen einer Ideologie. Die Meinungen
zum Thema Abtreibungen sind gespalten, soweit so gut. Was aber dem Herrn Volksrichter vorgeworfen wird
ist, dass sein Gesammtpaket an Überzeugungen sehr missfallen mag. Das darf man nicht durcheinanderwerfen:
Die Kritiker mögen das Meinungsbild von ihm in seiner Gesammtheit nicht, da darf man den Einzelpunkt
Abtreibungskritik nicht einfach so rausgreifen und für gut befinden und den rest ignorieren. DAS werfen
ihn seine Kritiker vor und DAS ist wohl hier das allgemeine Missverständnis.
Ich bitte Sie! Stadler als Rechtsextrem zu bezeichnen ist keine Interpretation. Er wird in allen Nachrichten
so angesagt, er macht selbst keinen Hehl daraus und er wäre wahrscheinlich persönlich gekränkt, wenn
das Jahrbuch zur Beobachtung des Rechtsextremismus ihn einmal nicht erwähnen würde. Und die scheinbare
Befreiung www.klick-nach-rechts.de/…ustria/stadler-1.htm hat doch wirklich alles klar gemacht.
#33 Benedikt78 17:11:09 | Dienstag, 29. August 2006
Beschämend Es ist wirklich beschämend, wie hier links-liberale Wirrköpfe alles mit braunem Dreck beschmeissen,
die nicht ihrem Weltbild entsprechen. Natürlich wird vor Unterstellungen und Verleumdungen nicht halt
gemacht. Für eine weitere Diskussion auf diesem Niveau ist mir die Zeit wirklich zu schade. Auf Wiedersehen!
den Charakterlumpen nicht kaputt lassen? Wer ein „Charakterlump“ ist, ist immer eine Frage der Perspektive.
Hilters Schlächter im Volksgerichtshof, beizeichnete die Widerstandkämpfer, die er aburteilte öfters
als „Charakterlumpen“. Ob vom „Vorredner“ wohl eine Anleihne gemacht wurde?
#31 23er Hansl 17:01:20 | Dienstag, 29. August 2006
aja, und hier in dieser Ecke … wird wieder verharmlost und relativiert. wir wissen doch alle, die alliierten
haben österreich 1945 scheinbar befreit, nachdem es hitler 1938 scheinbar besetzt hat und angehörige
der jüdischen religion haben sich scheinbar in den sieben jahren dazwischen irgendwo im wald verlaufen
und sind bei sonnwendfeuern verunglückt, weil unser bester freund gudenus meint, dass in mauthausen scheinbar
die duschen nicht richtig funktioniert haben, und deshalb kann da scheinbar nichts gewesen sein, weil
die alliierten haben das vorgetäuscht. scheinbar macht eine in ihren augen oportune meinung zu abtreibung
gleich einen guten menschen aus jedem noch so braunen …
#30 Benedikt78 16:56:20 | Dienstag, 29. August 2006
Mit Verlaub Mit Verlaub, wenn man Stadler einen Rechtsextremen schimpft, dann hat man wirklich nicht mehr
alle Tassen im Schrank. Aber es passt leider zu der linken Verunglimpfungstaktik. Man muss nur mit genügend
braunem Dreck um sich schmeissen, dann bleibt sicher etwas hängen. Zum Glück gibt es noch Politiker
in der Art von Stadler. Ich hoffe er lässt sich von den Charakterlumpen nicht kaputt machen!
#29 23er Hansl 16:29:23 | Dienstag, 29. August 2006
Ich kann nicht verstehen, dass man sich über „Unterstützung“ aus dieser Richtung freut. Ich verstehe
das einfach nicht, da verbringen kreuz.net User den ganzen August vor dem Internet, posten ungefähr zwei
Drittel der bis zu 580 Kommentare unter einen Artikel, nur um jemanden davon zu überzeugen – nein, die
Abtreibungsgegner sind nicht unvernünftige Naivlinge, die in ihrer fundamentalistischen Verbohrtheit
in Wirklichkeit den Abtreibungskliniken in die Hand arbeiten. – nein, die Abtreibungsgegner sind nicht
gewaltbereit. – nein, die Abtreibungsgegner werfen nicht mit Plastikembryonen. – nein, die Abtreibungsgegner
wollen nicht verhindern, dass sozialpolitische Maßnahmen gegen die Abtreibung gesetzt werden und dann
… dann macht das die Redaktion in einem kaputt, indem sie unverhohlene Freude und Applaus für einen
rechtsradikalen Neonazi auf Lager hat, nur weil der etwas gegen Abtreibungen gesagt hat. Was soll ich
mir jetzt von denen denken, die mir und anderen ein Monat lang erklären wollten, dass Abtreibungsgegner
in Wirklichkeit keine Rechten, keine Fundamentalisten sind sondern ganz vernünftige Leute?
#28 rudolfsohn 13:54:58 | Dienstag, 29. August 2006
Der Logik von Benedikt kann ich folgen Ich schliesse mich seiner Frage an. Können Sie verstehen, Philomena,
dass Ihre beiden Aussagen sich wirklich einander widersprechen, oder zumindest … sich zu widersprechen
scheinen?
@Benedikt Der Unterschied zwischen dieser Trächtigkeitsprämie (wo eine Frau nur als Wurfmaschiene mißbraucht
wird) und einer vernünftigen Unterstützung, damit Kind und Mutter ein GEMEINSAMES Auskommen haben, ist
geläufig? Ich hätt mir anderes von Ihnen erwartet!
Begriffsvereinnahmung @Yerodin … mir muss wohl einiges entgangen sein. Es ist bekannt, daß die Linken
auf dem linken Auge blind sind und alles als faschistisch bezeichnen… …für die Freigabe von Abtreibung
stehen nun mal die Inter-Nazis an forderster Front. Im Sowjetimperium war es auch einer der ersten Schritte,
die den wenigen noch nicht ermordeten Sowjetbürgern erlaubt war. Rußland hat heute noch mehr Abtreibungen
als Geburten- eine Frucht des Sozialismus! Also vereinnahmung von Begrifflichkeiten ist nur wirklich kein
Indikator. Also scheinen Sie doch noch ein wenig Hirn behalten zu haben und erkennen, daß die Inter-Nazis
nicht genehme Sachen mit dem faschistoiden Bann belegen, damit ja keiner versucht National-Sozialismus
und Inter-Nationalsozialismus zu vergleichen. Diese Blindheit zeigen ja auch etliche Vorposter. Denn nicht
nur der Name ist fast gleich, sondern die Ideologie- das eine war halt Großdeutsch, daß andere Großsowjetisch…
Es lohnt sich gar nicht darüber zu diskutieren, wird doch eh nix draus! Es ist so lächerlich wie wenn
man jedem 15 000 € zahlen will weil er eine Bank nicht überfällt.
#23 Rudolfssohn 22:25:37 | Montag, 28. August 2006
Die echte Moral, die Mag. Ewald Stadler zeigt vgl. mit der Doppelmoral seiner Kritiker/innen, die sich
daran hochziehen, wieviele Millionen es kosten würde, die Hilfe an die Mütter zu finanzieren, die ihre
ungeborenen Kinder nicht zum Abschlachten freigeben. Warum räumt niemand unter den Stadler-Gegnern ein,
wieviele Abermillionen das Kinderschlachten Tag für Tag verschlingt, die man durch weniger oder am besten
gefälligst garkeine Abtreibungen einsparen könnte? Dann hätte man auf einmal diese Zigmillionen an
Geldern zur Verfügung, die die Stadlergegner den „asozialen“ Müttern nicht zugestehen wollen, die man
aber lieber einem ganzen Industriezweig, der am Kinderschlachten dranhängt, in den Rachen schmeisst,
allen voran den Mördern in weiss und deren Erfüllungsgehilfen. Ist das billiger, wenn man auch noch
die pekuniär und ideell unbezahlbaren Kosten ins Kalkül zieht, die einer europäischen Volkswirtschaft
durch Überalterung der Bevölkerung entstehen? Da ist die Stadler-Lösung bezahlbarer! Selbst wenn nicht
alles genauso auf Anhieb durchführbar ist, warum hängen sich die abtreibegeilen linken Klugscheisser
an ungeklärten Finanzierungsdetails und potentiellen Missbrauchseinzelfällen auf? Besser: Mag. Ewald
Stadler loben, dass endlich mal einer das Denken in die richtige Richtung lenkt, d. h. eine längst fällige
Diskussion anschiebt. Die Details klären sich dann schon, wenn die Richtung stimmt. Und die ist okay!
Bravo, lieber Mag. Stadler! Ich würde Sie wählen, wenn ich in Österreich wahlberechtigt wäre.
Da bin ich aber gespannt… Die sozialistische gottlose menschenverachtende Doktrin sorgt dafür, daß
Unrecht trotz 12 Jahre dunkelster nationalSOZIALISTISCHER Geschichte heute wieder etabliert ist. … mir
muss wohl einiges entgangen sein. Also vereinnahmung von Begrifflichkeiten ist nur wirklich kein Indikator.
Da kann ich genausogut behaupten, dass die Kreuzritter typische katoliken sind. Dann müsste jeder heute
lebende Katholik ein potentieller Branschatzer, Mörder und Vergewaltiger sein muss und indirekt unterstellte
und vorgeworfene Kollektivschuld ist sowiso mehr als unredlich. Zumal das wirklich 2 paar Schuhe sind…
Danke für den erheiternden, lustigen Beitrag! Ich finde, dass Ewald Stadler durchaus das Zeug dazu hätte,
Bundeskanzler zu werden., Naja, Sie können ja versuchen, alle Wahllokale Österreichs mit Embryonenwerfenden
Abtreibungsgegnern zu verbarrikadieren, nur Etsdorf lassen sie so lange offen, bis Stadlers Familie wählen
war. Naja, und dann müssen Sie noch verhindern, dass sich Strache selbst die Vorzusstimme gibt, sonst
wirds nichts.
Unsere Ehre heißt Treue! Diese Treue gilt allen Bürgern unseres Vaterlands, egal welchen Alters! Also
selbstverständlich auch für Neugeborene! Aber nur, wenn das dann später keine Sozialisten und sonstige
volksverräterischen Sozialschmarotzer werden!
o ja, maledica, sie sind ja sooo gescheit! Wie konnte ich nur … Wie konnte ich nur … … glauben,
dass es schlecht sein kann, sich – germanischen Helden gleich – gegenseitig das Gesicht aufzuschlitzen!
Wie konnte ich nur … … meinem Sanitätslehrer mehr glauben als Ihnen, der mir in seiner linkslinken
Ideologie beibringen wollte, wunden zu desinfizieren und nicht salz darauf zu streuen. Wie konnte ich
nur … … übersehen, dass das wort sozialisitisch in nationalsozialistisch drinnensteckt und dass die
Nationalsozialisten alles rundum vereinnahmt haben, nur dieses Wort nicht! Wie konnte ich nur … … außer
Acht lassen, wie viel verbale Brutalität in den Sätzen Man sehe sich mal das Gesicht des Mannes an und
dann weiß man, welcher Ideologie er nahe steht. Und nein, er hat sich nicht beim Rasieren verletzt! steckt.
Da lässt mich die Sanftmut Ihrer Formulierungen abgeschlachtet werden dürfen; sozialistische gottlose
menschenverachtende Doktrin; mit der Faschismuskeule erschlagen beschämt ins Eck gehen und bitterlich
weinen. Wie konnte ich nur … … der Tatsache keine Beachtung schenken, dass meine zwei Zeilen voller
sozialistischer Ideologie, linksradikaler Parolen und übelster Faschismuskeulen waren, während ihr Posting
wertneutral und gekonnt formuliert ist und frei von ideologischer Verblendung und Hass. Wie konnte ich
nur … … mich hinreissen lassen zu so verallgemeinernden Vorurteilen, sodass mein Posting nun im Schatten
ihres konkreten, sachlichen Einwurfs verkümmern muss.
Ideologie @Die Schaumgeborene Das Sie die antidemokratischen linken Inter-Nationalsozialistischen Doktrin
vertreten entlarvt Ihr Beitrag, der jegliche Toleranz zu Studentenverbindungen entbehrt. Zur Ihrer Information,
die Studentenverbindungen wurden 1938 von den National-Sozialisten gleichgeschaltet. Doch heutzutage versuchen
die InterNationalsozialisten auch alles gleichzuschalten, was nicht in den Kram paßt. Ob nnun Behinderte
durch den Schornstein von Hadamar wandern oder von Sozialistischen Gesetzen erlaubt bis zur Geburt abgeschlachtet
werden dürfen- wo ist da der Unterschied. Die sozialistische gottlose menschenverachtende Doktrin sorgt
dafür, daß Unrecht trotz 12 Jahre dunkelster nationalSOZIALISTISCHER Geschichte heute wieder etabliert
ist. Genau die Inter-Nazis sorgen dafür, daß jeder der sich für Menschenrechte einsetzt mit der Faschismuskeule
erschlagen wird. So werden Böcke zu Gärtnern! Die Rot-Faschisten versuchen permanent von sich abzulenken
und haben nix aus der Geschichte gelernt!!!
Lebensborn Man sehe sich mal das Gesicht des Mannes an und dann weiß man, welcher Ideologie er nahe steht.
Und nein, er hat sich nicht beim Rasieren verletzt!
PhilomenaWolkenstein Ich weise aus aktuellem Anlass mal darauf hin, dass die Teilnehmerin PhilomenaWolkenstein
hier www.kreuz.net/…ticle.3601-page.html am 29. Juli 2006 um 14:12 Uhr gefordert hat, dass schwangeren
Frauen eine zwanzigjährige monatliche Pension von 1500 € zu bezahlen wäre, damit sie ihr Kind austragen.
Über das Modell einer Auszahlung von 15.000 € an Schwangere sagt PhilomenaWolkenstein nun: Diese Trächtigkeitsprämie
erinnert frapant an den Lebensborn. Und Stadler hat ja wiederholt klargemacht, wie nahe er dieser Ideologie
steht. Dazu ist festzustellen: Auch PhilomenaWolkenstein scheint der Lebensborn Ideologie nahezustehen.
Binsenweißheiten… Ohne Demut kann man auch kein einziges Menschenleben retten, auch nicht mit viel
Geld. Was ist das nur wieder für ein schwachmaatiger Sabbelbrei? Ich denke, das Geld mehr Menschenleben
retten kann, als jede Form der Demut.
Thema verfehlt! Setzen, sechs! @Tau Haben Sie den Artikel gelesen??? Anscheinend nicht! Denn dieser Artikel
hat nichts mit dem Leid in der Dritten Welt zu tun, sondern mit den gänzlich entzogenen Rechten der sich
nicht wehren könnenden noch nicht geborenen Menschen!
Was ist schlimmer? Ein Kind das Leben zu nehmen, oder mit allen möglichen Mitteln das Leben schenken?
Abtreibung bleibt ein viel viel größeres Unrecht! Der Vergleich mit dem Lebensborn trifft eher auf die
herrschende „Zucht“ Industrie der Genetiker zu! Es darf ja nur noch „lebenswertes“ Leben geboren werden.
Gabi Burgstaller als Partner ist wohl das Letzte! Für mich ist deswegen die FPÖ unwählbar. Wer sich
den Sozis anbiedert, nur weil er auf die anderen beleidigt ist, dem fehlt die Demut. Ohne Demut kann man
auch kein einziges Menschenleben retten, auch nicht mit viel Geld.
Gallowglas hat wohl … zu tief ins Glas geschaut: Lediglich gegen das Totalverbot von Abtreibung ist
berechtigter Widerstand geboten. Es verhält sich anders als Gallowglas meint. Widerstand ist vom GG gegen
Bestrebungen geboten, die grundgesetzliche Ordnung in ihrem Wesen zu verändern. Durch die Freigabe der
Tötung Unschuldiger hört der Staat auf, „Rechtsstaat“ zu sein, verläßt also die grundgesetzliche Ordnung
ihrem Wesen nach. MfG Christoph Heger
Helfen ist immer besser als töten Den Menschen der Dritten Welt Hilfe (zur Selbsthilfe) zu geben ist
auf jeden Fall besser, als Bomben auf sie zu werfen.
wikipedia ist eine bolchewistische Propaganda-Netzseite, die sich sowjetische Agitation zu eigen gemacht
hat. Alles was nicht in den Kram paßt wird als faschistisch abgestempelt… Faschismus hat es jedoch
ausschließlich in Italien gegeben. Die Inter-Nazis der Sowjetunion wollten und wollen so geschickt von
ihrem eigenen gottlosen und menschenfeindlichen Vorstellungen ablenken. Dank der 68er Bewegung hat sich
dieser Inter-Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich festgesetzt.
Das kann ein Bumerang werden Viele Frauen werden aber heute gerade mit dem finanz. Argument unter Druck
gesetzt das Kind töten zu lassen. Diesem Druck könnten sie sich damit entziehen. Finanziel schädlich
ist eine Schwangerschaft bedingt, selbst wenn man das Kind nicht will, es bestünde immernoch die Möglichkeit
das Kind zu Adoption freizugeben. Die Gründe sind daher nicht ausschließlich beim Geld zu suchen. Spielen
wir mal den Gedanken durch: für jedes zur Adoption freigegebene Kind gibt es 15.000 Euro vom Staat. Woher
kommt das Geld? Vom Staat: und wie wird das finanziert? Mit Steuern. Es ist nunmal so das heute schon
viele am Existenzminimum leben. Mit diesen Ideen wird die Staatslast noch höher und es wird Bevölkerungsschichten
geben die nur damit ihre Existenz finanzieren. Das Argument:„Die „paar“ Abtreibumgskinder“ ist augenscheinlich.
Da wird jedes Kind aus armen Haus zum „potentielen Abtreibungskind“ deklariert. Wenn das so durchkommen
würde, währen die sozialen Verwerfungen unabschätzbar. Ich weiss nicht genau wie das in Österreich
ist aber es dürfte nicht anders sein als in Deutschland: Wo kommen wir hin, dass Abtreibungskinder denen
doch das Leben zugebilligt wurde plötzlich mehr wert sind als das „normaler“ Kinder. Ist ihre Existens
auf einmal 15.000 Euro mehr wert? Ich gehe mal davon aus, dass das mit dem Grundgesetz/Verfassung unvereinbar
ist. Fazit: Sollte es jemals umgesetzt werden, währe der Schaden für die christlichen Kirchen imens
@monti Und er nützt die Stellung des Volksanwaltes schamlos für seine Zwecke. Erst kurz vor der Sommerpause
der TV – Sendung „Volksanwalt“ hat er einen völlig irrelevanten Fall über einen kleinen Buben, der von
einem Piusbruder getauft wurde, gebracht. Anstatt daß er sich um die wirklich wichtigen Fälle kümmert,
wird diskutiert, warum der Junge nicht „R.K“ als Bekenntnis in seinem Zeugnis hat. Es gibt bereits genug
Leute, die die Volksanwaltschaft nicht mehr in Anspruch nehmen, weil sie Stadler nicht die Hand schütteln
wollen. Die fixe Geschäftsverteilung ist leider nicht zu umgehen. Diese Trächtigkeitsprämie erinnert
frapant an den Lebensborn. Und Stadler hat ja wiederholt klargemacht, wie nahe er dieser Ideologie steht.
Es ist unglaublich, daß so ein Mann überhaupt Volksanwalt werden konnte …
Stadler ist nicht nur FPÖ-Abgeordneter, sondern auch Volksanwalt und steht -natürlich- der Piusbruderschaft
nahe. Hat wohl auch schon einige unerfreuliche (für Demokraten) Schlagzeilen gemacht. Kuckst du hier: de.wikipedia.org/wiki/Ewald_Stadler
Leben retten, statt Abtreibungstötung zu verharmlosen Frauen aus der Unterschicht hätten dann sicherlich
überhaupt keine Hemmung mehr, sich mit allen möglichen Männern einzulassen. Ach das ist doch ihre ganz
private Idee, daß es so sein könnte. Dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Und selbst wenn es drei
oder vier Frauen täten – das ginge doch im Rauschen unter. Wenn eine Frau nicht verstanden hat, daß
Sex in die Ehe gehört, dann wird sie doch sowieso mit irgendwelchen Typen ins Bett steigen. Viele Frauen
werden aber heute gerade mit dem finanz. Argument unter Druck gesetzt das Kind töten zu lassen. Diesem
Druck könnten sie sich damit entziehen. Adoption ist um Kategorien besser als Abtreibung.
Nicht zu Ende gedacht… Frauen, die ihre Schwangerschaft abbrechen lassen wollen, werden sich leider
von dem Geld nicht umstimmen lassen. An sich ist die Idee ja nicht schlecht, aber sehr populistisch und
nicht realisitisch zu Ende gedacht. Frauen aus der Unterschicht hätten dann sicherlich überhaupt keine
Hemmung mehr, sich mit allen möglichen Männern einzulassen. Finanziell entlohnt zu werden, hat nun den
Anschein von Kinderhandel. Ob man da nicht den Bock zum Gärtner macht ? Die demografischen und moralischen
Probleme kann man damit sicherlich nicht lösen. Und noch etwas. Die Vermittlung von Adoptivkindern muss
laut Haager Übereinkommen von Fachkräften durchgeführt werden. Wer wird die Dienstleistung bezahlen,
wenn das Geld der Mutter gegeben wird ? Juristen würden gleich an Leihmutterschaft denken, die zurecht
verboten ist !!!
*Gähn* So dermassen tiefgreifende und komplexe Probleme so zu simplifiziern schaft man kaum. Auf der
einen Seite die Bösen Sozis und Co., die vermutlich sogar verschwörerisch, die Abtreibung fördern und
sogar damit Geld verdienen, auf der anderen Seite die liebe,nette FPÖ, welche mit einer Forderung die
Problematik lösen will. So *piep* kann doch keiner, dass man das glaubt.
Man braucht kein Sozialist zu sein… …um den üblen Beigeschmack dieser Posse zu bemerken. Die Herrschaften
von der FPÖ haben wohl keine rechte Vorstellung davon, wieviel Geld 15.000 Euro für manche Frau sind,
die sonst keine Möglichkeit sieht, an so viel Geld zu kommen, das sie aber möglicherweise bitter braucht
(Schulden? Drogen?). Hurra, da verkaufen wir doch ein Baby – das wir uns schnell ‘mal von irgendwem ‘reinschieben
lassen. Es leben die Menschenrechte – helau!
man merkt … das Kreuz.net mal wieder Schwierigkeiten hat, Dinge einzuordnen, die nicht in das enge Weltbild
der Schreiber passen Warum sollten denn „‘Neomarxistische Kreise jaulen“ ? (Mal ganz abgesehen von der
Frage, wer das denn sein soll ) Abolut niemand hat etwas dagegen, wenn Mütter finanziell gefördert werden,
ganz im Gegenteil. „Trächtigkeitsprämie“ ist zugegeben keine nette, aber durchaus passende Bezeichnung
dafür, trotzdem würde ich dem Konzept selbst durchaus nicht widersprechen. Lediglich gegen das Totalverbot
von Abtreibung ist berechtigter Widerstand geboten.