Die Abtreibungsorganisation ‘pro familia’ verleitet Jugendliche zu frühestem Geschlechtsverkehr. Hinter dem Rücken der Eltern. Von Lisa Abelin.
(kreuz.net) Was die deutsche Abtreibungsorganisation ‘pro familia’ unter Liebe und Aufklärung für Kinder
und Jugendliche versteht, offenbart sie in einer Broschüre für 13- bis 16jährige.
Das Heft steht unter
dem unverfänglichen Titel: „Du veränderst dich…mehr darüber wissen. about YOU“.
‘Pro-familia’-Beratungsstellen
verteilen diese Broschüre kostenfrei. Auf Anforderung beliefern sie auch Lehrpersonen mit Klassenpaketen.
In den Jahren bis 2004 verschickte ein eigens dafür eingerichtetes Mainzer Versandbüro jährlich und
unaufgefordert 10.000 Klassenpakete an Schulen.
Die Aktion wurde vom Hygieneartikel-Konzern Procter &
Gamble gesponsert. Er zog sich Ende 2003 nach Protesten von der Schmuddel-Aktion zurück.
Die 95seitige
‘pro familia’-Broschüre ist nicht geeignet, Jugendlichen eine tragfähige Orientierung in Sachen Sexualität
und Liebe zu geben.
Sie ist vielmehr ein Verführungsheft im Stil der zweifelhaften Zeitschrift ‘bravo’.
Wenn das Gegenteil von echter personaler Liebe das gegenseitige Sich-Benutzen zweier Menschen ist, dann
kann dieses Heftchen als Benutzerleitfaden für gegenseitige oder auch ego-zentrierte Lusterzeugung angesehen
werden.
Unter der Überschrift „Wie funktioniert das alles?“ handelt die Broschüre zuerst die körperlichen
Instrumente der Lustmechanik ab:
Kinderverführung
An erster Stelle werden Jugendliche in einer Broschüre
von ‘pro familia’ auf Selbstbefriedigung hinorientiert. Zum Schluß werden 13jährige auf „alles mögliche
andere“ heiß gemacht.
„Das Glied ist nicht nur zum Wasserlassen (Pinkeln) da. Sondern vor allem auch
‘zum Sex haben’ und Lust erleben – das kann Selbstbefriedigung sein, oder Geschlechtsverkehr oder alles
mögliche andere.“
(Allein schon die Hunderte von Orthographie-Fehlern machen die Broschüre für Schulkinder
unbrauchbar, ja richten pädagogischen Schaden an.)
An erster Stelle werden die Jugendlichen in der Broschüre
von ‘pro familia’ auf Selbstbefriedigung hinorientiert. Zum Schluß wird die Sexualität von 13jährigen
auf „alles mögliche andere“ heiß gemacht.
An und für Mädchen wird die körperliche Lustmechanik in
ähnlicher Art aufgeklärt wie für die Jungen.
„Bewegungen, auf und ab, hin und her, können die Lust
steigern. Vielleicht bis zum Orgasmus“. (Seite 47)
Nach der funktionalen Körper-Aufklärung
In der ‘pro
familia’-Broschüre
wird die Beziehung zwischen Menschen in geradezu zynischer Offenheit zu einem billigen
Gebrauchs- und Konsumprodukt degradiert.
wird auf ein „Drum-Herum“ von Gefühlen und Bedingungen verwiesen,
welche die Lust beeinflussen können:
„Manchmal hat man mehr Lust, manchmal weniger. Mal nur auf was
ganz bestimmtes, dann auf gar nichts. So wie man mal Himbeereis unwiderstehlich findet, mal Chips, und
ein andermal hat man gar kein Appetit darauf. Lust kann sich immer wieder ändern, das gehört einfach
dazu.“
In dieser Passage wird die Beziehung zwischen Menschen in geradezu zynischer Offenheit zu einem
billigen Gebrauchs- und Konsumprodukt degradiert.
Nach den Rahmenrichtlinien des hessischen Kultusministeriums
soll die Sexualerziehung eine „kritische Haltung gegenüber allen Zwängen und Ansprüchen“ fördern,
„die Sexualität als Leistungs- und Konsumprinzip suggerieren“.
Dagegen insinuiert ‘pro familia’: Wie
sich die Lust von Himbeereis auf Chips verändert, so wechselt auch die Lust zum sexuellen Gebrauch eines
jeweiligen Sexualpartners.
Die Broschüre zeigt das an einem Beispiel, bei dem ein 14jähriger seine
Freundin sexuell gebraucht, während die Eltern verreist sind.
Nach dem Akt resümiert der Junge: „Sie
war viel entspannter, aktiver, leidenschaftlicher als damals meine Exfreundin.“
Das Beispiel enthält
nach ‘bravo’-Manier die folgenden Handlungsanweisungen für Jugendliche:
1. Versucht hinter dem Rücken
eurer Eltern euren Beischlaf zu organisieren.
2. Jungen sollten mit 14 Jahren schon mindestens eine Freundin
sexuell gebraucht haben.
3. Mädchen mit 14 Jahren sollten in ihrem Beischlafverhalten völlig entspannt
sein, dabei aber trotzdem aktiv mitmachen und wirkliche Leidenschaft an den Tag legen.
‘pro familia’
propagiert eine Frühsexualisierung als Norm. Das treibt Jugendliche in Überforderung und Versagensängste.
Schlimmer noch. Die menschliche Berufung zur Liebe, die von Jugendlichen und Erziehungspersonen zur Blüte
und Reife gebracht werden soll, verkommt bei ‘pro familia’ zu einer angeblich lernbaren Lustmechanik.
Die Jugendlichen werden durch ‘pro familia’ um ihre Ideale zu wirklicher Freundschaft und Liebe betrogen.
Es versteht sich von selbst, daß eine solche Broschüre in einem ernstzunehmenden Schulunterricht nichts
verloren hat.
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76 Lesermeinungen
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@ derfux Was soll Lk 1,34 Ihrer Meinung nach aussagen ? Auf Ihre weitere Frage nach dem „Einstiegsalter“
gibt es keine pauschale Antwort, da eine persönliche Reifung höchst individuell ist. In jedem Fall gilt
aber: Erst nach der Hochzeit.
Fortpflanzung ohne Sex längst möglich Wirklich schockierend, wie „pro familia“ unsere unschuldigen Jugendlichen
zu echtem Sex animiert! Dabei sollten wir uns alle die wunderbare Jungfrau Maria zum Vorbild nehmen! Diese
zauberhafte Gestalt hat OHNE JEDEN SEXUALVERKEHR einem Kind das Leben geschenkt! Außerdem gibt es ja
heute Spermabanken, die weitere Möglichkriten bieten, Kinder ohne Sex zu bekommen. Nehmen wir uns auch
ein Vorbild an katholischen Priestern und verzichten völlig auf den ganzen Schmutz ausgeübter Sexualität –
Gift, das der Teufel den Menschen eingab, um sie zu geilen Tieren zu machen. Pfui Deibel!
vielleicht können Christen nicht immer alles besser als andere – aber abgesehen von Tippfehlern sind
wir im allgemeinen in der Rechtschreibung doch besser als der sorglose Vorposter.
#76 Sorglos 23 15:46:35 | Freitag, 1. September 2006
Ideale haben sie den welche Libe Autorin ? also ihr Glaube an Gott kann ja nicht so stark sein, denn wen
sie eine Verfechterin davon sind was sie hier vonsich geben widersprechen sie Gott in der Höchsten form,
hätten sie sich nur ein einziges mal gefragt was die Ursache des Problems ist hätten sie eine Erkenntnis
mit dieser wiederum wüssten sie was zu tun ist. Tun sie aber nicht, keine frage die Bravo ist wohl nicht
die beste alternative aber wen ich ihren text mit den texten der Bravo oder der Coupe vergleiche würde
ich doch als guter Christ eher zur Bravo greifen.
vatikan im vatikanstaat gilt ein schutzalter von 12(!!!) jahren – da hat man bis 14 ja ausreichend zeit!
An erster Stelle werden die Jugendlichen in der Broschüre von ‘pro familia’ auf Selbstbefriedigung hinorientiert.
glauben hier einige, dass jugendliche dazu pro familia brauchen?
@Bruder Theophil Halten Sie die Frage nach dem Alter Marias nicht für hilfreich? Lesen Sie doch mal,
welche Frage Maria dem Engel Gabriel stellt (Lk 1,34). Hört sich das unaufgeklärt an? Sonst sollte sich
in katholischen Augen doch auch jedes Mädchen, jede Frau am Vorbild Marias orientieren. Also ist doch
die Frage nach ihrem Alter, zu Beginn ihrer Schwangerschaft gerechtfertigt. Bruder Theophil, wann ist
denn in Ihren Augen das richtige Aufklärungsalter?
@ Bernardin und derfux Sie haben beide Anspruch auf einen Stern auf dem Walk of Fame vor dem Chinese Theater
in Hollywood. Ihr künstlerisches Talent und die Brillianz Ihrer Postings haben diese Ehrung wirklich
verdient. Vor allem Bernardin sollte nicht nur den Stern sondern gleichzeitig auch die Schnuppe eingraviert
bekommen. Für geistige Höhenflüge a la Challenger.
@Bruder Theophil Nach dem derzeit gültigen Eherecht der katholischen Kirche ist eine junge Frau mit dem
vollendeten 14. Lebensjahr ehemündig. (Also ist die Frage nach der Leidenschaftlichkeit einer Vierzehnjährigen
gar nicht so abwegig.) Vor der Einführung des CIC von 1917 galt in der katholischen Kirche ein Ehemündigkeitsalter
von 12 für die Frau. (Die hl. Elisabeth von Thüringen z.B. wurde bekanntlich mit 14 Jahren vermählt;
viele bekannte Töchter aus dem Adel schon früher.) Das Ehemündigkeitsalter von 12 Jahren galt übrigens
noch in Francos Spanien… Während frühere Zeiten den Realitäten des Erwachens der menschlichen Geschlechtlichkeit
bei den jungen Leuten pragmatisch Rechnung trugen, hat eine Entwicklung der letzten beiden Jahrhunderte
den Zeitpunkt zum Eingang einer Bindung immer weiter nach hinten verschoben (aus sozialen und anderen
Gründen). Doch die Leugnung der natürlichen Gegebenheiten ändert nichts an den Tatsachen: Der Schöpfer
hat es so eingerichtet, daß mit 12/13 Jahren das Geschlecht im Menschen erwacht (ob es Ihnen gefällt
oder nicht).
#69 Bernardin † 23:58:21 | Mittwoch, 30. August 2006
DERFUX Vielleicht gibt Ihnen die Antwort vom warmen Bruder einen Hinweis! Vielleicht auch die Behauptung,
er habe Frau und zwei Kinder. Es ist ist 23-58 Uhr! Der warme Bruder hängt immer noch bei KREUZ.NET herum,
redet aber über Ehe und Sex!
Hallo Bernardin Melden sie sich doch einfach in diesem Forum wieder, wenn Sie gelernt haben SELBSTÄNDIG
zu denken, anstatt die geistige Umnachtung von anderen als die Ihrige zu bezeichnen.
#67 Bernardin † 23:46:02 | Mittwoch, 30. August 2006
DERFUX Die Antwort auf Ihre Frage zeigt Ihnen und allen anderen Denkenden, dass vom WARMEN BRUDER keine
Antwort erwartet werden kann! Es ist dem warmen Bruder nicht möglich, geistig, seelisch und körperlich
zu antworten! Er ist schlicht und einfach DUMM! Aber er wird hier von KREUZ.NET geschützt! Ihre Frage
trifft übrigens einen Nerv, der bei Typen wie dem warmen Bruder blank liegt!
@ derfux Böse Zungen haben leider zu meinem Herzen keinen Zutritt. Meistens nehmen sie dann den Umweg
über die Unvernunft. Dieser Weg führt direkt am Schafott vorbei. Das Ergebnis ist dann ein (Zungen-)
Wurstsalat.
Hallo Bernardin Das waren ganze 5 Minuten für Deine intellektuell herausfordernde Antwort. Respekt Mann.
Ich würde an Deiner Stelle Deine zwei bis drei Gehirnzellen äusserst fürsorglich versorgen, damit Du
nicht das Rennen mit meinem Mouse Pad verlierst. Der hat einen IQ von 3.
@ Bruder Theophil Machen sie sich keine Sorgen, wenn Bernadin weiter so einen unverschämten Schwachsinn
schreibt muss er sich bald einen neuen Nick suchen.
Wo ist denn unser Relativierer DDL eigentlich hin ? Kaum zu glauben, dass er hier keine Lanze für einen
sorglosen Umgang mit den Seelen von 14-jährigen bricht. Schade eigentlich. Denn dann bleiben nur Schwachmaten
wie Bernardin mit einem IQ von 7. Mein Aschenbecher hat einen IQ von 8. Ehrlich.
@ Sirilo Wieso hat der Schöpfer eigentlich schon 13-16-Jährige mit einer vollentwickelten Geschlechtlichkeit
ausgestattet, wenn sie die doch erst mit 23-26 Jahren familiengründenderweise einsetzen sollen? Wieso
hat Sie der Schöpfer mit einem Hirn ausgestattet und es zugelassen, dass es in Ihre Genitalregion rutscht ?
Fragen über Fragen…
#54 Dr. Janus 18:11:17 | Mittwoch, 30. August 2006
@ wi bi Nach Ihrem völlig unverständlichen Beitrag habe ich mir, was ich natürlich längst hätte tun
sollen, einmal Ihr ‘Profil’ anzeigen lassen und siehe da: Sie haben sich mit bereits 309 Kommentaren auf
diesem Blog verewigt. Respekt! Sie sind demnach wohl so etwas wie der Haus-Troll? Nichts für ungut, hätte
ich mir auch gleich denken können. Bitte ersparen Sie sich die Mühe eines weiteren Kommentars, ich könnte
mangels Tagesfreizeit ohnehin nicht mit Ihnen mithalten. Danke.
Schön. Nach kurzer Aufregung ist inzwischen den Diskutanten wieder egal, ob überhaupt stimmt, was im
Artikel behauptet wird. Vielleicht sollte man sich doch einmal das Original ansehen, bevor man über eine
Organisation urteilt.
Lieber Dr Janus, meinen Sie dies, weil Sie als einer der wenigen die Gefahren im Leben nicht erkennen –
nur weil Sie anders sind als alle anderen? Nur weil Sie sich als 13jähriger geschämt haben über Kondome
zu reden? Oder weil eine 16jährige Sie offen über Sex befragte – was im Prinzip ja der Wunschtraum eines
jeden Rotzbengels ist.
#51 Dr. Janus 15:09:45 | Mittwoch, 30. August 2006
@wi bi, @ Obelix Die jüngste Pisa-Studie hat als Hauptproblem deutscher Schüler die Unfähigkeit festgestellt,
Texten Informationen zu entnehmen. Ihre Beiträge bestätigen diesen Befund aufs Treffendste.
Lieber Dr Janus, aufdringlich und erniedrigend fanden Sie das also. Und mit 13 hatten Sie noch keine Freundin.
So so. Wie es mir scheint, war die damals 13jährige Ihnen meilenweit voraus. Wesentlich selbstbewusster,
aufgeklärter und vor allen Dingen gewissenhafter. Das mag sicherlich an der damaligen Aufklärung liegen.
Deutschland war ja der Vorreiter hinsichtlich der AIDS-Aufklärung*. Deshalb gehören wir auch zu dem
Land mit den wenigsten Infizierten weltweit. Vielleicht hilft Ihnen das über Ihr Schul-Trauma hinwegzukommen.
*Danke nochmals Herr Dr Geißler, Frau Süssmuth und Herr Seehofer
@Dr. Janus Die Frage der Mitschülerin aber, empfand ich als aufdringlich und erniedrigend. Überflüssig
zu erwähnen, daß ich mit 13 noch keine Freundin hatte, geschweige denn irgendwelche sexuelle Erfahrungen.
…und daraus schliessen Sie messerscharf, das dies bei anderen Jugendlichen in gleichem Alter auch so
sein muss und gar nicht anders sein darf, weil das katholische Moraldiktat das so befiehlt? Sie sind das
Paradebeispiel eines Egozentrikers, aber machen Sie sich nichts draus, fast alle rechtgläubigen Katholiken
glauben, dass sie und nur sie alleine im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit sind.
#48 Dr. Janus 05:43:10 | Mittwoch, 30. August 2006
„‘pro familia’ propagiert eine Frühsexualisierung als Norm. Das treibt Jugendliche… …in Überforderung
und Versagensängste. Die Jugendlichen werden durch ‘pro familia’ um ihre Ideale zu wirklicher Freundschaft
und Liebe betrogen.“ Stimmt! PS.: Ich entsinne mich, daß ich ca. 1985, damals war ich 13 Jahre alt, von
einer vielleicht 16jährigen, mir unbekannten, Mitschülerin befragt wurde, wie ich es denn mit dem Sex
hielte, insbesondere ob ich Kondome benützte. Dies geschah, wie ich später erfuhr, im Rahmen einer von
gutmeinenden Lehrern initiierten Umfrage, die den Schülern die Gefahren von AIDS vor Augen führen sollte.
Damals ergingen sich so exponierte Publikationen wie DER SPIEGEL noch in Hochrechnungen, wann die Hälfte
der Menschheit dieser Seuche zum Opfer gefallen sein müßte: die Prognosen gingen von zwei bis drei Jahrzehnten
aus, es war eine ziemliche Hysterie. Dies und die ständige Kampagne vor einem unmittelbar vor der Tür
stehenden Atomkrieg waren die prägenden politischen Eindrücke meiner Jugend. Ich empfand sie als ziemlich
niederdrückend und es brauchte einige Jahre, bis ich auch ihnen entwachsen war. Die Frage der Mitschülerin
aber, empfand ich als aufdringlich und erniedrigend. Überflüssig zu erwähnen, daß ich mit 13 noch
keine Freundin hatte, geschweige denn irgendwelche sexuelle Erfahrungen. Erst spät wurde mir die ganze
Verantwortungslosigkeit von Pädagogen klar, die Schüler andere Schüler nach deren Intimleben befragen
lassen und dabei meinen, etwas Gutes zu tun. ‘pro familia’ betreibt – gewollt oder ungwollt – ein ähnliches
Spiel…
Schlamassel Tja, vielleicht müsste sich die kreuz.net-Redaktion dann bei dem „Nicht-Häretiker“ beschweren
und ihn auf den Schlamassel den er angerichtet hat hinweisen. wer weiss, es könnte ihm ja entgangen sein…
o^/
Für diese fundamentalistisch-katholisch Minderheit nicht, Guldin… Guldin: @ SiriloShakespeare war doch
ein häretischer Anglikaner! Der kann für kreuz.net-Katholen doch kein Massstab sein! …für den Rest
der Menschheit ganz bestimmt.
Schuld ist nur der liebe Gott! Wieso hat der Schöpfer eigentlich schon 13-16-Jährige mit einer vollentwickelten
Geschlechtlichkeit ausgestattet, wenn sie die doch erst mit 23-26 Jahren familiengründenderweise einsetzen
sollen? Ist das „intelligent design“? Übrigens, wie alt waren Romeo und Julia? Schauen Sie bei Shakespeare
nach: Vierzehn…
„…wenn das internationale Finanzjudentum…“ Hallo Herr Schmidt, wer könnte das denn gesagt (besser –
geschrien) haben? Also Sie waren es nicht. Das steht fest, denn sonst wäre auch die Familie Rothschild
(Banker und auch in London tätig) erwähnt worden. Aber wer war es dann? Diese ganzen Verschwörungstheorien,
die Sie in Ihrem Beitrag fein säuberlich belegen, klingen verzweifelt ähnlich wie die Kopfzeile, die
ich zitiere. Aber wer war das nur???
#41 Uwe Schmidt 23:33:23 | Dienstag, 29. August 2006
Pro Familia ist die deutsche Filiale der IPPF International Planned Parenthood Federation, der langjähriger
Vorsitzender der Vater von Bill Gates, William Gates II., war (alte Goldgräberfamilie). Kontakte zwischen
der angelsächsischen Hochfinanz und den Nazis sind ja bekannt, sodass es nicht wundern darf, dass der
Altnazi Harmsen Pro Familia nach dem Kriege in Hamburg aufgebaut hat. Es geht den Londoner Bankern und
ihren Vasallen darum, die Weltbevölkerung auf eine Milliarde zu reduzieren – nicht nur durch Abtreibung
und Empfängnisverhütung, sondern auch durch den nächsten Weltkrieg. Denn mehr als eine Milliarde wären
einfach nutzlose Brotesser für die Mächtigen dieser Welt. Doch hüten wir uns auch vor den Kinderorganisationen
HELP (Human Environment Life Protection), die auf europäischer Ebene von Holland und Deutschland aus
(Otto Wegmann) einen „ganzheitlichen“ Ansatz verfolgt, und vor allem vor SAVE THE CHILDREN, deren Welt-CEO
Charles F. Maccormack im rockefellerschen CFR sitzt.
in dem Zusammenhang… möchte ich hinweisen auf ein fragwürdiges Jugendmagazin namens You! www.youmagazin.com/
das offenbar eine Art Symbiose aus jugendlichem Zeitgeist und Katholizismus darstellt. Bitte, ich will
ja nichts schlechtmachen, aber etwas suspekt ist mir das Ganze. Vielleicht kann die Redaktion es einmal
beäugen.
@Lota Die von Ihnen verlinkte Broschüre hat sich als falsch erwiesen. Der falsche Link kam von mir, wenn
Sie genau schauen. Meine Entschuldigung dafür finden Sie ebenfalls, wenn Sie genau schauen. Und dem wohlgemeinten
Hinweis mit der Verhunzung von User-namen kann ich mich nur anschließen! Das machen nur Leute mit sehr
niedrigem Niveau.
Lieber centesimus annus Dass einem so schnell ein Stein aus der Krone fallen kann… Aber wir kennen ja
alle die Geschichte von der Alten Schlange. So schwer ist es nicht. Ein Beispiel: „Entschuldigung, dass
ich Ihren Lesernamen verunstalte.“ Und jetzt Sie.
ok, vorm schlafengehen noch ein kleiner Lesekurs für Lota Wenn die Broschüre die falsche ist, […].
Dann werde ich demütigst schauen, ob ich mich entschuldigen muss. Alles klar? !:) PS: Mein Tipp von wegen
Verunstaltung fremder user-namen war durchaus ernst und wohlgemeint!
Lieber Cenit Unten hieß das noch anders: PS: Wenn die Broschüre die falsche ist, dann bitte doch schnell
einen Link auf die richtige. Dann werde ich demütigst schauen, ob ich mich entschuldigen muss. Die von
Ihnen verlinkte Broschüre hat sich als falsch erwiesen. Der Link ist gekommen. Ich warte auf die angekündigte
Entschuldigung.
andere Vorbilder vor einiger Zeit wurden hier von der Redaktion doch einmal zwei andere „Aufklärungsbroschüren“
empfohlen … warum werden die nicht nachdrücklichst empfohlen statt über profamilia zu zetern? Gute
Beispiele sind besser als Zeter und mordio! Oder sind diese Beispiele nicht vorzeigenswert?
Die angekündigte Entschuldigung … … wurde angekündigt, für den Fall, dass eine Überprüfung meiner
Aussagen ein anderes Ergebnis bringen würde (können Sie unten nachlesen). Das war allerdings nicht der
Fall (wie schon aus der Überschrift meines letzten Postings hevorgeht), daher können Sie darauf lange
warten. Tut mir leid, wenn ich Sie enttäuschen muss, aber ich halte mich an das, was ich sage – nicht
weniger und nicht mehr! Gute Nacht, schlafen Sie alle gut und schön brav die Hände über der Bettdecke!
O:O
Revision mit selbem Ergebnis Melde mich jetzt erst zu Wort, weil ich mit dem Vergleichsmaterial beschäftigt
war und muss meinem Vorposter recht geben. Im Grunde genommen war es nicht so schlimm, die falsche Broschüre
zu haben. Die Debatte hier halte ich aber für entbehrlich. @Dorothea 21:18 Die Redaktion hat korrekt
zitiert. Hätte sie das getan, wäre ein Irrtum nicht möglich gewesen. Eine Zitation ist dann korrekt,
wenn kein Irrtum möglich ist. Sie sind wahrscheinlich keine Wissenschafterin, das sei ihnen hier angerechnet.
@Lota 21:45 Das mag Ihre Meinung sein, wenn Frau Abelin es geschafft hätte, dies sachlich ohne wertendes
Vokabular in einem Artikel herauszuarbeiten, hätte Sie wahrscheinlich nur Zustimmung erfahren. @Lota
21:53 Ja, die Broschüre redet nur über Sex – ist ja offenkundig ihr Thema. Wenn Sie eine Broschüre
über Kuchen schreiben, machen Sie auch nicht von zwei Drittel über das Thema Flugzeugreparaturen. Und
so oft wie in der Broschüre auf Freiwilligkeit, Offenheit, Überlegtheit und „darüber reden“ hingewiesen
wird, dabei kann Ihre Unterstellung nicht nachvollziehen, die Broschüre würde so schreiben aber Gegenteiliges
insinuieren! Ach ja, und die Verunglimpfung von anderen Lesernamen ist üblicherweise nichts, wodurch
man sich als seriös, diskussionsbereit und ernstzunehmend zeigen würde.
Nochmal, Dorothea: Es gab keine Verleumdungen. Es gab aufgrund von ungenauen Angaben der Redaktion einen
falschen Quellenverweis. Der wurde richtiggestellt, möchte mich hier ihrem Dank anschließen. Die Bewertungen
des Artikels, die zwischen dem falschen Link und dem richtigen Link abgegeben wurden, gingen somit von
falschen Tatsachen aus. Anhand des richtigen Links konnte ich nun feststellen, dass aufgrund der richtigen
Tatsachen diese Bewertungen in Kleinigkeiten revidiert werden müssen (sie sehen auch schon Postings,
in denen das Geschehen ist): Das Zitat über die Penisfunktionen war korrekt, ein anderes ebenfalls (nur
mit irrtümlicher Seitenangabe). Es hat sich aber auch gezeigt, dass der Grundtenor der Bewertungen nach
der Korrektur der Quelle im wesentlichen der selbe ist. Der Artikel geht mit seiner Quelle willkürlich
und unredlich um. Einem Exempel wurde ein Alter angedichtet und aus dem Exempel (plus dem angedichteten
Alter!) wurden Verhaltensrichtlinien induziert*, während die danebenstehenden Verhaltensratschläge mit
keinem Wort erwähnt werden. Der sich daraus ergebenden Behauptung widerspricht die Broschüre explizit!
Das heißt: Keine Verleumdung, nur richtige Feststellung aufgrund falscher Daten. * Sie kennen das sicherlich:
Aus dem Satz „Es steht ein roter Opel auf dem Parkplatz!“ Kann man nicht folgern, dass alle Opel rot sind,
dass alle roten Autos Opel sind oder dass alle roten Opel auf dem Parkplatz stehen oder dass dieser Parkplatz
nur für rote Opels sei.
An legesmichama… Es gibt kein „Das muss man mit 15 schon erlebt haben!“ Die Broschüre redet – manchmal
unterschwellig, manchmal offen – von Seite eins bis zum Schluß nur vom Sex für die Jugendlichen. Es
ist für die 13 bis 16-jährigen eindeutig ein Ansporn, das schon einmal erlebt zu haben. Und in dem Alter
ist der eheliche Akt eindeutig ein gegenseitiges Gebrauchen. Man muss Frau Abelin danken, dass sie den
Sex-Wahnsinn der pro familia aufgezeigt hat.
@Lota Ich verwende die Fett-Funktion nicht zum Spaß. Im Artikel ist nichts von Seite 41 zitiert, sondern
im Artikel wird etwas behauptet, das in der Broschüre stünde, das nicht drinnen steht. Das Zitat aus
Seite 41 ist in diesem Zusammenhang deshalb wichtig, weil hier genau das Gegenteil dessen steht! Für
Sie noch einmal ganz langsam: Artikel: „2. Jungen sollten mit 14 Jahren schon mindestens eine Freundin
sexuell gebraucht haben. 3. Mädchen mit 14 Jahren sollten in ihrem Beischlafverhalten völlig entspannt
sein, dabei aber trotzdem aktiv mitmachen und wirkliche Leidenschaft an den Tag legen.“ Broschüre: „Es
gibt kein ‘Das muss man mit 15 schon erlebt haben!’, für nichts, nicht mal für’s Verliebtsein.“ Haben
Sie es jetzt verstanden? Sie haben dankenswerterweise meinen Irrtum bezüglich der Broschüre aufgeklärt.
Leider hat das nicht viel gebracht, da die Broschüren weitgehend identisch sind und bis auf ein oder
zwei Details alle Vorwürfe vonwegen Unredlichkeit und Unrichtigkeit der Ausführungen im Artikel alle
aufrecht geblieben sind. Ich mein, inhaltlich gesehen würd ich beide Broschüren als LehrerIn auch kübeln,
aber – wie ich auch schon von einem User hier gelesen habe – berechtigte, sachliche Kritik daran kann
man nicht neben laut dröhnenden Falschaussagen von anderen Kritikern anbringen. Der Artikel ist und bleibt
schlecht.
Summa Summarum Die Broschüre ist schlichtweg ein Skandal. Das kann man keinen Jugendlichen geben – zumindest
nicht, wenn man (wie das hessische Kultusministerium) „kritische Haltung gegenüber allen Zwängen und
Ansprüchen“ vermitteln möchte. Die Broschüre ist – wie es im Artikel von Frau Abelin steht: * Verführungsheft
* Schmuddelheft * Benutzerleitfaden zum benutzen und benutzt werden * Mittel zur ego-zentrierten Lusterzeugung
* ein billiges Konsumprodukt * eine Schande Das fehlen von Scham ist ein sicheres Zeichen von Schwachsinn
(Sigmund Freud)
@Dorothea: Die Redaktion hat garnicht zitiert. Die Redaktion hat einen Broschürentitel in einen Artikel
verpackt, die Herausgeberschaft zwischen Schimpfwörtern versteckt und das finden Sie korrekt?
weiter: viel Unterschied in der Korrektheit des Artikels bringt auch der Vergleich mit der richtige…
„Bewegungen, auf und ab, hin und her, können die Lust steigern. Vielleicht bis zum Orgasmus“. (Seite
47) Seite 48. Oder haben auch Sie einen falschen Link gepostet? Die Broschüre zeigt das an einem Beispiel,
bei dem ein 14jähriger seine Freundin sexuell gebraucht, während die Eltern verreist sind. Nach dem
Akt resümiert der Junge: „Sie war viel entspannter, aktiver, leidenschaftlicher als damals meine Exfreundin.“.
S.22. Die Altersangabe ist frei erfunden, davon ist in der Broschüre nichts zu finden. Die Formulierung
„sexuell gebraucht“ ist Interpretation. Das Beispiel enthält nach ‘bravo’-Manier die folgenden Handlungsanweisungen
für Jugendliche: ad 1. Das ist keine Anweisung, sondern das sind die Rahmenbedingungen des Beispiels.
ad 2. und 3. Wer das findet, möge die Seitenangabe posten. In der richtigen Broschüre steht nichts davon!
Was da steht sind durchaus Hinweise, sich nicht drängen zu lassen, nicht zu glauben, man müsse, …
Also: Die Link-Korrektur hat kein wesentlich anderes Bild ergeben. Ich muss mich nochmals für den falschen
Link entschuldigen. Inhaltlich hat sich aber kaum etwas anderes gezeigt als beim richtigen!
Lota: Warum beschimpft man mich als Flatrateflasche? Mein Name ist flatratepower. Ich denke die Problematik
liegt nicht bei mir, sondern bei der fehlenden Quellenangabe des Autors. Zu einem seriösen Journalismus
(zum Beispiel einer Buchrezension) gehört die Angabe des Buches. In dem Artikel fehlt jedoch ein link
zum besprochenen Original. Ich finde noch nicht einmal eine link zu „Pro familia“, damit man sich selbst
ein Bild machen kann. Bin ich unmündig, daß man mir mein Welbild „vorkauen“ muß oder warum fehlt die
Quelle? Ich finde das ist nicht seriös und hätte die Flasche verdient… flatratepower
An legesmichama… Wenn „Das muss man mit 15 schon erlebt haben!“ in der Broschüre nicht vorkommt, dann
wird es die Redaktion wohl auch nicht zitiert haben. Gut erkannt und schön einmal einer Meinung zu sein.
Und was sagt die Redaktion bitte, dass auf Seite 41 steht, was dort dann anders steht?
@Lota: Sie disqualifizieren sich mit ihrer Schimpferei selbst. Und, Dorothea: nicht die Leser müssen
korrekt zitieren, sondern die, die sich groß REDAKTION nennen! Außerdem: Wenn es so etwas ungewöhnliches
wäre, dass auf kreuz.net ein Artikel mit falschen Zitaten, gefärbten Behauptungen und wilden Unterstellungen
steht, dann wäre dem Ungarn mit dem langen Namen sein Irrtum sicherlich schon aufgefallen, bevor er auf
„Absenden“ geklickt hat.
also gut, noch mal von vorne. Gut, zuerst einmal muss ich mich entschuldigen, denn es scheint tatsächlich
eine andere Broschüre gemeint gewesen zu sein. Tut mir leid, wenn ich Verwirrung gestiftet habe. Allerdings:
Ich muss Dorothea widersprechen und aphrodite Recht geben: Die Ursache des Fehlers liegt darin, dass es
auf kreuz.net eben üblich ist, nicht oder ungenau anzugeben, woher die redaktionellen Informationen stammen.
Und, Dorothea, Sie können nicht von den Usern, die 1500 Zeichen posten, mehr journalistische Arbeit verlangen
als von jenen, die sich groß Redaktion nennen und als Zensur- und Redebeschränkungsinstanz aufführen!
Das geht einfach nicht. Das ist so, als würde ich von den Fahrgästen im Bus einen Busführerschein wollen,
aber vom Chauffeur nicht! Nach der Durchsicht der neuen Broschüre stelle ich fest, dass leider einiges
von meiner Kritik aufrecht bleiben muss. Es gibt kein „Das muss man mit 15 schon erlebt haben!“, fürnichts,
nicht mal für’s Verliebtsein. S. 41. Also, wie gehabt. Fortsetzung folgt, falls ich noch was Posten darf!
FlateRateFlasche flatratepower PS: Am besten mal das Original lesen. Das kann ich ebenso empfehlen. Die
vorschnellen Poster haben nämlich die falsche Broschüre verlinkt. Wenn sie sich ein wenig die Postings
angeschaut hätten, wären Sie auch draufgekommen. Aber lieber Unwahres drauflosschimpfen. Macht ja soviel
Spaß, die anderen zu verleumden. Hier die richtige: www.profamilia.de/shop/down…ad/188.pdf
falscher Artikel Ich weiß nicht, welchen Artikel der Kreuz.net-Redakteur gelesen hat. Aber das Original
nicht. Denn die Broschüre hat 76 und nicht 95 Seiten. Er scheint sie also ncihtmal durchgeblättert zu
haben. Ich finde die Broschüre informativ – sie deckt alle Fragen ab, dei Jugendliche heute haben und
informiert objektiv. Von einer 14-Jährigen (die schon Sex gehabt haben sollte) habe ich nichts gefunden.
Im Gegenteil: Sie schreiben, man soll sich nciht unter Druck setzten. Manche haben den ersten Freund erst
mit 17. Finde die Broschüre gut. Ach so, ich fand keinen einzigen Rechtschreibfehler „von mehreren hundert“.
Und den Spruch mit dem Erdbeereis auch nicht. Ein „Hoch“ auf den, der ihn findet. Aber ich tippe drauf,
daß sich der Autor das Zitat ausdachte. Ach so: die drei Punkte der Handlungsanweisungen für Jugendliche
sind falsch zitiert. Pro familia spricht vom Gegenteil. Und: fordert nie dazu auf, etwas hinter dem Rücken
der Eltern zu tun. Dieser Artikel ist erst… und erlogen. flatratepower PS: Am besten mal das Original
lesen.
Schon geschehen Der Link zur Broschüre steht schon unten. Und die 14jährige ist tatsächlich viel entspanner
und leidenschaftlicher als die Ex-Freundin.
@Lota: Nicht die Taktik, die sie vermuten, ist alt und erfolgreich. Es gibt hier keine Taktik, es gibt
hier nur einen Artikel, der Behauptungen aufstellt, ohne Angaben zu machen, woher sie kommen. Das ist
eben das Pech derer, die nicht ordentlich zitieren gelernt haben. Wenn in dem Artikel, wie es sich in
ordentlichen, anständigen Medien gehört, ein Verweis auf die Broschüre gestanden wäre, dann müsste
niemand selbst suchen und eventuell etwas anderes finden. Aber ich glaube kaum, dass sich die Broschüren
inhaltlich so fundamental wiedersprechen wie etwa bezüglich der Aussage, mit 14 sollte man … Bitteschön,
Bahn frei für Sie, um die richtige Broschüre zu verlinken.
Bitteschön Hier ist der richtige Link. Vorschnell urteilen, einen riesigen Schaden anrichten und dann
eine kleine Entschuldigung. Schlimmmer als die Bildzeitung, lieber centesimus annus. www.profamilia.de/…hop/download/188.pdf
stimmt, steht auch in der Broschüre so drinnen. Die Pubertätbeginnt im Allgemeinen zwischen dem 10 .
und dem 16. Lebensjahr und dauert einige Jahre. Seite 3. (Abgesehen von der grammatikalischen Fehlkonstruktion,
dass hoffentlich nicht der Beginn so lange dauert sondern die Pubertät selbst, steht hier genau das.
PS: Wenn die Broschüre die falsche ist, dann bitte doch schnell einen Link auf die richtige. Dann werde
ich demütigst schauen, ob ich mich entschuldigen muss.
alte, aber erfolgreiche Taktik Man sagt – auch zu unrecht – der Artikel besage Unwahrheiten. Dabei ist
offenbar bewußt eine andere Broschüre verlinkt – nämlich „Was ist Pubertät?“. Die verlinkte ist nicht
für 13 bis 16jährige, sondern für 11 bis 13jährige. Sie hat auch keine 95 Seiten. Danke den Verleumdern.
Ihr habe das gemacht, was ihr dem anderen vorwerft.
Verfälschung ? Nein Fälschung! Die Kreuz.net-Redaktion ist da wohl einer Kreuz.net-Sonderausgabe der
besagten Broschüre www.profamilia.de/…hop/download/187.pdf aufgesessen, anderst kann ich mir nicht
erklären, woher die vielen „Zitate“ stammen, die ich auch bei sorgfältigem durchlesen selbst nicht finden
konnte. Oder kann es sein, das kreuz.net in Bravomanier fälscht um die Auflage zu steigern?
Realität ist … … dass der Beginn mit 13 Jahren wohl schon wieder überholt ist – inzwischen bis herunter
12 oder sogar 11 Jahre, sobald es biologisch überhaupt möglich ist (oder davor)
Verfälschungen aus dem Artikel: „Das Glied ist nicht nur zum Wasserlassen (Pinkeln) da. Sondern vor allem
auch ‘zum Sex haben’ und Lust erleben – das kann Selbstbefriedigung sein, oder Geschlechtsverkehr oder
alles mögliche andere.“ hier Originalton: Das Glied (umgangssprachlich auch Schwanz, Pimmel …) ist
nicht nur zum Wasserlassen (Pinkeln), sondern genauso „zum Sex haben“ da, das kann S (miteinander schlafen)
sein.
Aberwitz zum Quadrat: Der Artikel ist voller Unwahrheiten! Danke für den Link, habe mir die Broschüre
angesehen. Teilweise steht das Gegenteil von dem drinnen, was hier behauptet wird. Ansonsten wird das
Themenfeld abgegrast, die Form kann man sicher kritisieren (zum Beispiel die Fake-Fragen, die Pubertierenden
in den Mund gelegt werden). Manche Themen muss man anders angehen! Aber es stimmt so ziemlich nichts von
dem, was über die Broschüre im Artikel behauptet wird. Anstatt berechtigte Kritik anzubringen, werden
einfach Unwahrheiten behauptet und dann angeprangert. Was soll das bringen? Einzig ein Ziel kann man damit
wirklich erreichen: Jenen, die berechtigte Kritik anbringen möchten, die Glaubwürdigkeit nehmen! Insofern
würde ich die These der paradoxen Intervention auf den Artikel anwenden, nicht auf die Broschüre. Wenn
solche Stimmen laut werden, die so inkompetent Kritik mit Unwahrheiten vortragen, dann können sich sachliche
Kritiker ihre Bewertung an den Hut stecken. Ach ja, und in einem kreuz.net Artikel die Rechtschreibung
von anderen zu kritisieren, das grenzt echt an Wahnwitz. Den Balken vor dem eigenen Auge siehst du nicht,
…
Die böse, böse Broschüre und was wirklich drinsteht! Vorweg: *) Der These von der paradoxen Intention
kann ich durchaus etwas abgewinnen! *) Den Tipp mit dem Korrekturlesen habe ich auch schon öfters überlegt,
aber sehen Sie sich die Artikel der verschiedenen Autoren an: Wer sollte da korrekturlesen? Zum Artikel:
Nach erster Lektüre habe ich mir auch gedacht, dass das ja eine katastrophale Broschüre sein muss. Bis
zu einem gewissen Grad stimmt es ja auch, aber: Das meiste im Artikel ist gelogen. Nirgends steht etwas
von „das sollte man bis 14 gemacht haben“ etc., im Gegenteil: Es gibt kein „das muss man aber mit 14 schon
mal erlebt haben!“, für nichts, nicht mal fürs Verliebtsein. (S.43) Weiters enthalte die Broschüre
nach ‘bravo’-Manier die folgenden Handlungsanweisungen… Wer sich ein Bild davon verschaffen möchte,
kann gerne die Broschüre auf 80 Seiten von vorne bis hinten durchsuchen www.profamilia.de/…hop/download/187.pdf.
Nichts davon ist zu finden, diese Absätze sind frei erfunden. Also, auch wenn man nicht mit allem einverstanden
ist: Wenn eine Broschüre 80 Seiten dick ist und man muss Lügen erfinden, um Sie in einem anderthalbseitigen
Artikel schlecht machen zu können, dann kann sie so schlecht nicht sein!
.Tipp Liebe kreuz.net Redakteure, bitte lassen Sie Ihre Artikel mal von einem Kollegen durchlesen, bevor
Sie sie veröffentlichen. Es dient ja der Glaubwürdigkeit. …oder Geschlechtsverkehr oder alles mögliche
andere.“ … (Allein schon die Hunderte von Orthographie-Fehlern machen die Broschüre für Schulkinder
unbrauchbar, ja richten pädagogischen Schaden an.) … An erster Stelle werden die Jugendlichen in der
Broschüre von ‘pro familia’ auf Selbstbefriedigung hinorientiert. Zum Schluß wird die Sexualität
A bit strange, I must say, frankly Eine solche Broschüre halte ich in der Schule für echt bedenklich.
Wahrscheinlich löst sie Folgendes aus: Erheiterung und obszöne Witze auf der einen Seite, Betroffenheit
und Verunsicherung als Ausdruck von mentaler, entwicklungspsychologischer Überforderung auf der anderen.
Ratschläge, wie sie darin gegeben werden, sind auf dem freien Markt in der Tat auch in der „Bravo“ erhältlich.
Und da gehören sie auch hin …
Lateinvokabel! Satzteilbestimmung! Literaturgeschichte! Buchhaltung! Alles Dinge, die nach der Lektüre
auf einmal viel interessanter sind als das stressige Hantieren mit Geschlechtsteilen! Und die Broschüre
soll nicht pädagogisch wertvoll sein. O:O O:O O:O
aja. also wenn aphrodite mal bei etwas die Lust vergeht, dann scheint die Strategie aufzugehen also von
wegen frühsexualisierung, die wollen erreichen, dass sex nicht spannender ist als mathe-hü.
Frühsexualisierung Sie verstehen das nicht, das ist eine Broschüre, die im Auftrag von kreuz.net herausgegeben
wird. Sie soll durch übermäßige Gebrauchsanweisungen die Kinder zu Keuschheit erziehen, weil einem
nach so viel normativen Geschwafel die Lust auf alles vergeht! Sie verwendet dazu das Mittel der paradoxen
Intervention. Indem jugendliche gestresst werden, tötet man ihr Interesse ab. Ist doch eigentlich super
im Sinne von kreuz.net, oder?
gut gesagt… Babylonische Indoktrination müsste man solche Aufklärungsbroschüren nennen. Es entspricht
dem Idealbild dieser Ges. junge Menschen, die gerade ihrem kindlischen Sein entwachsen sind konsequent
zur Hobbyhurerei anzuhalten. Die kleinen Bubis sollen sich wie Stecher, die Mädis schon im zarten Alter
wie Stricherinnen geben. So ist es nach dem Wohlgefallen der Fleischges., die ihr unzüchtiges Treiben
auch für die Zukunft gesichert sehen möchte. Gräuel und Unmenschlichkeit, primitives und sittenwidriges
Verhalten, soll den Kindern möglichst schnell nahegelegt werden, damit es sich auch in der Seele festsetzt
und garkein Widerstand gegen diesen barbarischen und zutiefst unmoralischen Umgang junger Menschen miteinander
aufkommt.