Pastorentochter beim Papst + Keine Luft unter Benedikt XVI.? + Dunkle Dinger fielen aus + Vom Schafott in den Knast + Woher die Kriegsgefahr kommt
Pastorentochter beim Papst
Vatikan. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel will an einem Gottesbezug
in der EU-Verfassung festhalten. Das erklärte sie nach ihrem gestrigen Antrittsbesuch bei Papst Benedikt
XVI. in Castel Gandolfo: „Wir haben uns intensiv ausgetauscht über Fragen der Weltpolitik, insbesondere
auch die Situation im Nahen Osten, das Vorgehen der internationalen Staatengemeinschaft gegenüber dem
Iran.“ Das „sehr sensible Gespräch“ habe sich vor allem mit der Rolle Europas beschäftigt.
Keine Luft
unter Benedikt XVI.?
Frankreich. Benedikt XVI. hat das Rücktrittsgesuch des sehr liberalen Straßburger
Erzbischofs Joseph Doré (70) am Freitag angenommen. Mons. Doré ist aus Gesundheitsgründen zurückgetreten.
Er wird das Erzbistum bis zur Ernennung eines Nachfolgers als Apostolischer Administrator leiten. Die
Schweizerische Nachrichtenagentur ‘Kipa’ bemerkte, daß Erzbischof Doré wegen seiner antikatholischen
Thesen bereits mit dem damaligen Präfekten der Glaubenskongregation in Konflikt geraten sei. Auch bezüglich
der Verhandlungen mit den Lefebvristen seien er und Benedikt XVI. „klar entgegengesetzt“. Gleichzeitig
gilt der Erzbischof als Verfechter des interreligiösen Dialoges.
Dunkle Dinger fielen aus
Deutschland.
Im vergangenen November waren 250.000 Menschen aus dem westlichen Münsterland tagelang ohne Strom. Die
Auswirkungen davon sind derzeit auf den Säuglingsstationen zu sehen. Statt monatlich rund 50 Geburten
würden derzeit etwa 65 Kinder geboren, berichtet die ‘dpa’. Einen vergleichbaren Geburtenanstieg habe
es in den letzten acht Jahren nicht gegeben. Eine Standesbeamtin aus Steinfurt zeigt sich in Zeiten angeblich
sicherer Verhütungsmittel darüber verwundert: „Aber vielleicht haben sie die Dinger im Dunkeln ja nicht
gefunden.“
Vom Schafott in den Knast
Indonesien. Die Todesstrafe von drei katholischen Indonesiern wurde
am Wochenende in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Die geretteten Todeskandidaten wurden verurteilt,
im Jahr 2000 blutige Konflikte gegen Moslems angeführt zu haben. Sie beteuern ihre Unschuld.
Woher die
Kriegsgefahr kommt
„Die Hauptgefahr kommt von extremistischen US-amerikanischen Zionisten, die bereit
sind, von ihren Lehnstühlen aus zu kämpfen, bis der letzte Israeli gefallen ist.“
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#14 wickerl 21:17:22 | Mittwoch, 20. September 2006
kein Weg Es nützt nichts wenn Papst Benedikt den ein oder anderen Bischof feurig gehen lässt, so lange
er dann nicht Leute nimmt die bereit sind einen anderen Weg zu gehen, einen nicht Wollenden durch einen
anderen zu ersetzen ist keine Lösung. Siehe Linz.
Krawattiner Bischöfe sollten schon, wie es die Kölner Bischöfe ja auch tun, in einer ihrer hohen Würde
entsprechenden Garderobe herumlaufen. Der Bundespräsident tritt schließlich auch nicht bei offiziellen
Anlässen im T-Shirt auf! Sicher nicht nur in Köln wären wir froh, wenn die Priester wenigstens in Krawatte
herumliefen und nicht zum Teil sogar nackthalsig, als kämen sie gerade vom Sportplatz! Allerdings: P.
Mario von Galli SJ hat einmal berichtet, wie er – selbst in Zivil reisend – einen jungen Mann angesprochen
hat, warum er ein Gesicht mache, als sei ihm sein Frühstücksbrot geklaut worden. Darauf hat der junge
Mann erzählt, er sei Kaplan und gestöhnt, wie schwer er es habe. P. v. Galli hat ihm Mut zugesprochen
und den jungen Priester sichtlich wieder aufgerichtet. Beim Abschied sagte Kaplan zu dem (ebenfalls in
Zivil reisenden!) Pater, wie schön es doch sei, so etwas einmal von einem Laien zu hören! Die Moral
von der Geschichte: bitte aus den Kleidervorchriften keine Ideologie machen!
bleibt nur noch … … festzustellen, dass Hochwürden nicht mal ein Kreuz mit Corpus umhängen hat,
sondern eines ohne Corpus. Welcher Religion er wohl anhängt?
Hui ui ui ui… „Die Hauptgefahr kommt von extremistischen US-amerikanischen Zionisten, die bereit sind,
von ihren Lehnstühlen aus zu kämpfen, bis der letzte Israeli gefallen ist.“ …das ist aber ganz schon
polemisch. Ich beschäftige mich schon längere Zeit mit dem Nahost-Konflikt. Natürlich sind die Israelis
keine Kinder von Unschuld, aber: – jeder Staat hat das Recht, seine Sicherheit zu verteidigen. Israel
stand unter Raketen-Dauerfeuer der Hisbollah. Was sollen sie denn machen? Freundlich bitten, man solle
das mit den Raketen mal sein lassen? Es ist legitim, dass Israel die Hisbollah ausschalten will. Das hat
auch nichts mit Zionismus zu tun. Illegitim ist natürlich, dass Israel weit größeren Schaden an Menschen
und Gütern angerichtet hat, als notwendig. – man sollte mal den Zionismus nicht immer überbewerten.
Dieser spielt in der israelischen Gesellschaft und auch in der politischen Elite eine weit schwächere
Rolle, als behauptet. Viele Israelis sind zu einem Frieden bereit, der ein „Großisrael“ ausschließen
würde. Das ist als eine ganz und gar un-zionistische Haltung – Israel muss die Hisbollah ausschalten,
um den Rücken gegen den Iran frei zu haben. Das ist eine schlichte realpolitische und nicht zionistische
Gleichung. Im Militär Israels werden derzeit Umstrukturierungen für einen eventuellen Angriff gegen
den Iran vorgenommen. In diesem Falle muss die Hisbollah zerschlagen sein, da sie am effektivsten einen
israelischen Angriff auf den Iran mit Gegengewalt beantworten könnte.
@ Freinsberg Es ist durchaus berechtigt zu fragen, aus welchem Grund man darauf verzichtet, sein kirchliches
Amt auch nach außen durch Kleidung kenntlich zu machen.
#6 Beobachterin 11:26:43 | Dienstag, 29. August 2006
Baby-Boom nach Stromausfall Das RWE hat jedem der „Stromausfall-Babys“ eine Prämie von 300 Euro zugesagt.
Das ist doch ein netter Zug! Der RWE-Vorstandsvorsitzende ist selbst Vater von vier Töchtern. hier drei
dieser Babys anschauen: www.bild.t-online.de/…y=Bild,width=263.jpg
Krawattiner-Erzbischof Eine Bild-Recherche auf google hat ergeben, dass unter den aufgefundenen Bildern
des Strassburger Erzbischofs sich keines findet, auf dem er in klerikaler Kleidung abgelichtet ist. mehrmals
findet er sich in Krawatte und hin und wieder auch mit einem schwarzen hochgeschlossenen Pullover. Dem
Vernehmen nach hat nach dem Rücktritt des Strassburger Oberhirten der ernannte Bischof von St. Gallen
seine Kandidatur als Oberer der Krawattiner angemeldet. Dies wäre ja auch nur gerecht , bildet die Schweiz
trotz ihres Priestermangels doch die zahlenmässig stärkste Provinz dieses Ordens. Allerdings bestehen
in diesem Lande zwei Observanzen dieses Ordens: Die Schwarz-Krawattiner (sehen aus, als gingen sie täglich
auf Beerdigungen) und die Papageien-Krawattiner.
Stromausfall Eine Standesbeamtin aus Steinfurt zeigt sich in Zeiten angeblich sicherer Verhütungsmittel
darüber verwundert Tja, da gibt es mehrere Möglichkeiten – die Leute können bei Dunkelheit keine Kondome
benutzen – die Leute poppen öfter wenn die Glotze nicht funktioniert – Elektrosmog macht unfruchtbar
– der fehlende Strom hat die Leute an die guten alten Zeiten vor dem bösen V2 erinnert und sie haben
spontan beshlossen Kinder zu kriegen (kurz, das Kionzil ist an allem schuld)