kreuzmeldungen
Vom Sünder zum Heiligen + Exkommuniziert + Blutrausch 10 + Werden Alkoholsünder künftig abgekanzelt? + „Gott, meine Freundin“
Vom Sünder zum Heiligen

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz in Rom sprach Papst Benedikt XVI. über den Zöllner und Apostel Matthäus: Er habe sich auf den Ruf des Herrn hin von seinen sündigen Gewohnheiten – auch seinem Vermögen – gelöst und ein neues Leben mit Gott begonnen. Mit Blick auf Matthäus könne man sagen: „Wer zunächst dem Anschein nach weit von der Heiligkeit entfernt ist, kann zu einem wirklichen Jünger Jesu Christi werden“, so der Heilige Vater.

Exkommuniziert

Kolumbien. Die Katholische Kirche in Kolumbien hat nach der Kinderabtreibung bei einem vergewaltigten elfjährigen Mädchen die Exkommunikation aller Beteiligten angekündigt. Die Kirchenstrafe betreffe die direkt und indirekt an der Abtreibung beteiligten Personen wie die Eltern des Mädchens, die Ärzte, Krankenschwestern, Politiker und Gesetzgeber, erklärte der kolumbische Kurienkardinal Alfonso Lopez Trujillo am Dienstag. Das 11jährige Vergewaltigungs- und Abtreibungsopfer selber ist aufgrund strafmildender Gründe von dem Kirchenbann nicht betroffen.

Blutrausch 10

Heiliges Land. Nach Angaben von Augenzeugen erschoß die israelische Besatzungsarmee am Dienstag zwei Palästinenser im Flüchtlingslager Balata, im Westjordanland. Die Palästinenser seien bei einer Razzia verwundet und anschließend umgebracht worden. Am Mittwoch starben bei einem erneuten Militäreinsatz der Besatzungstruppen mindestens sieben Palästinenser. Augenzeugenberichten zufolge drangen die Truppen in das östliche Grenzgebiet des Gazastreifens ein.

Werden Alkoholsünder künftig abgekanzelt?

Polen. Das polnische Justizministerium will die Namen von alkoholisierten Autofahrern öffentlich bekannt machen und tadeln. Zu diesem Zweck ergeht nun eine Anfrage an die Katholische Kirche, die Namen der Alkohollenker während der Messe zu verlesen. Derzeit seien nur Abkommen mit einzelnen Pfarrern geplant – falls die Kirchenführung das erlaube. Auch die rechtliche Möglichkeit, eine Anfrage an Diözesanbischöfe zu stellen, werde derzeit geprüft, so polnische Justizbeamte gegenüber ‘Catholic News Service’.

„Gott, meine Freundin“

Österreich. Frau Doris Gabriel und Frau Veronika Prüller-Jagenteufel werden zwischen September und April vier mehrtägige Kurse zum Thema „Gott, meine Freundin“ anbieten. Frau Gabriel ist Leiter von sogenannten feministischen Liturgien und von Exerzitien. Frau Prüller-Jagenteufel ist Erwachsenenbildner. Die Seminare finden in Zusammenarbeit mit der Katholischen Frauenbewegung Salzburg und dem Seelsorgeamt der Erzdiözese Salzburg statt. Sie wollen eine eigene Spiritualität in Verbindung mit angeblichen Erkenntnissen feministischer Theologie vertiefen.
      
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#32   Christian Hüller   00:44:21 | Freitag, 1. September 2006
Stiefvater exkommunizieren
Hoffentlich wurde der Stiefvater auch exkommuniziert.
Wenn nicht, sollte dies schleunigst nachgeholt werden.
Früher stellte man solche Leute an den Pranger.
Aber, oh Graus. Das Mittelalter ist vorbei.
Redaktion benachrichtigen
#31   Nanny Ogg   00:38:33 | Freitag, 1. September 2006

Thx für den link zum Stern. Vier Jahre lang wurde ein kolumbianisches Mädchen von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht. Dann wurde es im Alter von elf Jahren schwanger.
Und jetzt kommt mir mal mit „gottgewollt“. Da dreht sich mir der Magen um. Ihr habt echt einen seltsamen Gott. :-!
Redaktion benachrichtigen
#30   Bernardin †   21:31:39 | Donnerstag, 31. August 2006
Ja…
Ja, er ist Gott noch viel näher! Auf jeden Fall! Allen, die jetzt sagen „EX“, denen sagt GOTT das Gegenteil!
Redaktion benachrichtigen
#29   セルジュ †   21:25:27 | Donnerstag, 31. August 2006
Wie es in Kolumbien wirklich war…
…steht zwar nicht in den Sternen, aber im Stern stern.de/…umbianer/569038.html.
Redaktion benachrichtigen
#28   Nanny Ogg   13:17:51 | Donnerstag, 31. August 2006
Möööp
1.Eine Geburt ist ein der Natur der Frau entsprechder Vorgang.
Das Kind ist 11 Jahre alt. Mit Sicherheit ist ihr Körper noch nicht auf eine Geburt ausgelegt, geschweige denn ihr Geist. Der Vorgang der Zeugung ist alles andere als „natürlich“, außer die anwesenden Katholibans sehen eine Vergewaltigung als einen natürlichen Prozeß an.
Würde mich allerdings auch nicht weiter wundern :-S
Insofern wurde höchstwahrscheinlich das Leben des Kindes durch diese Abtreibung gerettet. Es ist fraglich, wie der Körper eines so jungen Mädchens, die Geburt verkraften würde, ganz zu schweigen von der psychischen Belastung.
Redaktion benachrichtigen
#27   Jockel   12:30:33 | Donnerstag, 31. August 2006
Ich hatte ja noch auf Entgegenkommen gehofft, aber er siehts nicht ein
aber mir scheint ihr seid zu weich und zu dumm es einzusehen.
Hochmut nennen wir die Überschätzung des eigenen Wertes durch den Menschen. „Denn wenn einer glaubt, etwas zu sein, obschon er nichts ist, so betrügt er sich selbst“ (Gal 6,3). Die Selbstherrlichkeit ist die Ursünde der Engel u. der Menschen. (…) Seine Selbsteinschätzung gegenüber den Mitmenschen drückt das Scheingebet aus: „Gott, ich danke dir, daß ich nicht bin wie die übrigen Menschen: Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, auch nicht wie dieser Zöllner da“ (Lk 18,11). Mit dem Irrglauben an den überhöhten Wert der eigenen Person ist ein Ausfall an Dienstbereitschaft verbunden; man sieht ja das Du des Mitmenschen immer nur unter dem Gesichtspunkt der eigenen Icherhöhung, nie als Ziel dienender Liebe.
Wie kommt es zu solcher Fehlhaltung? Mangelhaftes Erfassen u. mangelhafte Einübung der Beziehung zum Du (Gottes u. des Mitmenschen) lassen das Kreisen um das eigene Ich vorherrschen. Auch durch Erfahren unkritischer übermäßiger Verehrung kann ein Mensch in die Richtung der Selbstvergötterung gedrängt werden. H. ist vielfach auch Überkompensierung für die Minderwertigkeitsgefühle, die durch körperl. od. seelische Mängel, vermeintl. od. tatsächl. Zurücksetzung, Versagen in angestrebten Leistungen hervorgerufen werden können. Letztl. entspringt der H. dem (vielleicht unbewußten) Versuch des Menschen, die unbeschränkte Herrschaft Gottes nachzuahmen.
Die Mit- u. Umwelt geht dem Hochmütigen weithin verloren.
Redaktion benachrichtigen
#26   matt   12:01:47 | Donnerstag, 31. August 2006
Demok ist ein Massenmörderregime
jeder der ihm anhangt macht sich mitschuldig an dem Blut dieser Ungeborenen und ist aus meiner Sicht ein erbärmlicher Kindskopf. Es ist eines Christen unwürdig sich an diesem lächerlichen Polittheater zu beteiligen. Bleibt zuhause und geht nicht wählen. Gott muss eure Stimme gehören und nicht diesen gottlosen Politikern. Sie sind alle dasselbe Gesox.
Aber mir scheint ihr seid zu weich und zu dumm es einzusehen. Ihr quasselt lieber weiter mit in den Reihen der Gottlosen und lasst euch von denen einlullen.
Redaktion benachrichtigen
#25   Jockel   11:52:06 | Donnerstag, 31. August 2006
Es freut mich…
…dass ich mich auch mal matts Meinung anschließen darf :-] !!!
Kindesabtreibung ist und bleibt eines der schwerwiegendsten Verbrechten überhaupt.
Schlimm genung, dass der so genannte „Schwangerschaftabbruch“ in Deutschland immer noch so liberal gehandhabt wird. Der § 218 ist ein Witz und schützt kein einziges ungeborenes Leben.
So lange sollche Organisationen wie „Pro Familia“ >:) dann auch noch weiterhin erfolgreich den Schwangerschaftsabbruch als gutes Persönlichkeitsrecht propagieren und die Streichung von § 218 einfordern, ist der Mutterleib wirklich kein sicherer Ort.
Es macht mich betroffen, dass die CDU hier rein gar nichts auf die Kette bekommt. Einerseits diskutiert sie die Unantastbarkeit des ungeborenen Lebens in ihr Grundsatzprogramm zu stellen :)3 , andererseits bekommt sie beim Thema Lebensrecht aber einfach nicht den Hintern hoch o.O !!!
Im Übrigen: Ich schreibe derzeit an einer Abhandlung über „Pro Familia“ in Sachen Haltung zu Lebensrecht und Sexualität. Wer mir Informationen dazu liefern kann, möge sich bitte umgehend bei mir melden!
Vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen
#24   -Agnostiker-   11:49:44 | Donnerstag, 31. August 2006
Jedes Kind ist gottgewollt und wenn es auch aus einer Vergewaltigung hervorgeht.
Dann will es Gott eben so und die Menschen haben es zu akzeptieren.
So ein schwachsinn liest man hier ja nicht selten! Das sollte man dann einmal den vergewaltigten Frauen bitte auch ans Herz legen. Was regen diese sich denn so auf über ihre VErgewaltigung? Gott wollte es doch so
Redaktion benachrichtigen
#23   Yerodin   11:43:39 | Donnerstag, 31. August 2006
@Wiener
Die Kirchenstrafe betreffe die direkt und indirekt an der Abtreibung beteiligten Personen wie die Eltern des Mädchens, die Ärzte, Krankenschwestern…
Das wie zeigt, dass es kein allumfassende Aussage ist.
Beispiel:
Es gibt auch nette Menschen, wie Wiener…
Das bedeutet ja nun nicht, dass Wiener der einzige nette Mensch ist. Man müsste in beiden Fällen ein „z.B.“ dranhängen.
Man mag fast meinen, dass man durch die unvollständige Aufzählung hinter einem absoluten Satz Unklarheiten provozieren wollte aber zumindest ist es unglücklich formuliert.
Redaktion benachrichtigen
#22   matt   11:40:25 | Donnerstag, 31. August 2006
Eine Tragödie
hätte man es dem Mädchen doch erlaubt dieses Kind auszutragen. Sie hätte selbst auch viel Schönes aus ihrer Mutterschaft erfahren können. Jetzt wurde sie nicht nur geschändet sondern auch noch der Frucht ihres Leibes beraubt. Sie ist also ein doppeltes Wrack.
Man hätte das Kind doch vielmehr als Entschädigung für die Schmach ansehn müssen, die ihr getan wurde. Jedes Leben kommt doch von Gott und ist ein Geschenk.
Redaktion benachrichtigen
#21   wiener   11:34:01 | Donnerstag, 31. August 2006
@ yerodin
erwähnt werden die eltern, ärzte, krankenschwestern, politiker etc. aber eben nicht explizit das mädchen selbst.
da auch in kolumbien der cic gilt, ist das 11jährige mädchen natürlich nicht exkommuniziert.
und: ja, ich gehe davon aus, dass die „berichterstattung“ auf kreuz.net unvollständig und oft von geringer sachkenntnis geprägt ist.
Redaktion benachrichtigen
#20   Yerodin   11:27:22 | Donnerstag, 31. August 2006
@wiener
…bei einem vergewaltigten elfjährigen Mädchen die Exkommunikation aller Beteiligten angekündigt.
Wenn ALLE gesagt wird, dann gehe ich davon aus, dass das Mädchen mit eingeschlossen ist. Ausser K.Net hat an einem Halbsatz zuviel gespart…
Redaktion benachrichtigen
#19   wiener   11:21:09 | Donnerstag, 31. August 2006
@ yerodin
wo steht etwas davon, dass das 11jährige mädchen exkommuniziert sei?
Redaktion benachrichtigen
#18   Yerodin   11:09:13 | Donnerstag, 31. August 2006
Nachtrag
Da das CIC jetzt angesprochen wurde:
www.vatican.va/…ve/DEU0036/__P4W.HTM
Can. 1323 – Straffrei bleibt, wer bei Übertretung eines Gesetzes oder eines Verwaltungsbefehls:
1° das sechzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat;
Die Exkommunikation war also zumindest für das Mädchen willkürlich und ist nicht vom katholischen Kirchenrecht gedeckt. Ausser irgentwer kann mich mit einem anderen Passus wiederlegen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Athanasius   11:03:37 | Donnerstag, 31. August 2006
Zum Abtreibungsfall
Wenn die Gesundheit tödlich gefährdet ist, ist eine Abtreibung als Frühgeburt durchaus erlaubt.
Die Abtreibung ist hier aber schellstens geschehen an einem Kind, dass Opfer einer Vergewaltigung war. In der heutigen Terrorwelt wird es auch noch Opfer der Tötung ihres leibeseigenen Kindes.
Natürlich kann die Abtreibungs-und-SPass-Gesellschaft des hedonistischen Europas nicht verstehen, warum man einen Menschen schützen sollte. Man hat ja bereits Millionen umgebracht, „so schlimm kann das doch nicht sein, oder?“ Die gleichen Leute sagen das, die jeden anderen mit ‘Auschwitz’ an die Ohren gehen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Navon   10:54:18 | Donnerstag, 31. August 2006
@ zwobbel:
Du würdest also dem Kind (11) ins Gesicht sagen, dass es doch bitte das Kind eines Vergewaltigers austragen soll, weil das ja garnicht schlimm und eigentlich eine tolle Sache ist? (Von mit Sicherheit auftretenden medizinischen Komplikationen mal abgesehen, da ein 11-jähriges Kind körperlich noch garnicht für eine Geburt bereit ist!)
Wenns nicht so unmenschlich und entsetzlich wäre, würd ich dich in die Situation wünschen.
N.
Redaktion benachrichtigen
#15   wiener   10:45:23 | Donnerstag, 31. August 2006
@ matt
Dann will es Gott eben so und die Menschen haben es zu akzeptieren.
eine vergewaltigung als den „willen gottes“ zu bezeichnen ist blasphemie.
zur sachlichkeit:
laut cic sind grundsätzlich alle an einer abtreibung beteiligten personen ipso facto exkommuniziert (das muss nicht extra festgestellt werden). dass dies natürlich für ein 11jähriges kind nicht gelten wird, liegt auch auf der hand, da das mädchen hierfür nicht zur verantwortung gezogen wird.
übrigens ist laut dem selben cic natürlich auch jeder vergewaltiger ebenfalls exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen
#14   Yerodin   10:42:21 | Donnerstag, 31. August 2006
@Navon
Ich ziehe meine Behauptung zurück.
Nach dem Codex ist Abtreibung eine Sünde die zu meiner Exkommunikation führt.
Habe mich von der Indexsuche täuschen lassen:
www.vatican.va/…e/DEU0036/_INDEX.HTM
Habe nochmal mit google gesucht:
…w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm
Also ist es nach Ci eine Todsünde.
Nichtsdestotrotz bleibt der bittere Nachgeschmack, dass die Vergewaltigung füür die Kirche augenscheinlich egal ist, vorrausgesetzt der Kreuz.net Artikel ist in dieser Form korrekt.
Redaktion benachrichtigen
#13   zwobbel   10:30:50 | Donnerstag, 31. August 2006
Wann habe ich Ihnen erlaubt mich zu duzen?
Sie reden vom Wohl des Kindes?
Zynismus pur!
Sie wollen 1. ein Kind töten und 2. einem elfjährigen Mädchen für den Rest des Lebens den seelischen Schaden einer Abtreibung einprägen.
Die Schwangerschaft ist bald vorbei und wie sehr sie darunter leidet können Sie doch gar nicht wissen.
Also wegen max. 9 Monaten Schwangerschaft soll sie sich den rest ihres Lebens versauen? Sie Heuchler.
Ihr hysterisches Gejaule ist vielmehr typisch für die dümmlich-linke Tränendrüsenmentalität.
Redaktion benachrichtigen
#12   matt   10:22:08 | Donnerstag, 31. August 2006
Bravo kolumbianische Kirche
das soll sich dieser Antichrist Bush hinter die Löffeln schreiben. Jedes Kind ist gottgewollt und wenn es auch aus einer Vergewaltigung hervorgeht. Dann will es Gott eben so und die Menschen haben es zu akzeptieren. Wenn sie also zuwiderhandeln und es vernichten sind sie eine Mörderbande und müssen den Ausschluß dulden.
Dieses Beispiel sollte Schule machen.
Redaktion benachrichtigen
#11   Navon   10:20:46 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Zwobbel
zu also, dass es dem Kind (11) seelisch wie körperlich garnichts ausmacht, ein Kind des Peinigers auszutragen?
So ein Unsinn! Natürlich ist eine Abtreibung keine positive Sache, aber genau in diesem Fall kann ich es voll verstehen. Was glaubst du denn, wie es sich auf die Seele des Kindes auswirkt, wenn es in jedem Moment der Schwangerschaft an dieses brutale Verbrechen erinnert wird? Was würdest du tun, wenn das deine Tochter wäre?
Es zeigt mal wieder typisch, dass sich um das Wohl des Kindes (11) niemand hier wirklich sorgt.
N.
Redaktion benachrichtigen
#10   tau †   10:17:15 | Donnerstag, 31. August 2006
Unnütz jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt. N
… muß jetzt dem armen und kranken Großmütterchen Kuchen und Wein bringen.
(in der thüringischen Rhön, im wirklich allerletzten Winkel)
Redaktion benachrichtigen
#9   -Agnostiker-   10:13:03 | Donnerstag, 31. August 2006
Eine Handlung nach 2. wird die Seele einer Frau schwer belasten.
Ahja, und das Austragen des Kindes, also ein ständiger Beweis für die Vergewaltigung, ein ständiges Erinnern, wird dies Seele also weniger Belasten? Ist es doch natürlich. Hier kann man nur den Kopfschütteln.
Redaktion benachrichtigen
#8   zwobbel   10:05:20 | Donnerstag, 31. August 2006
Hopfen und Malz verloren
oder nie dagewesen.
Falls Sie wirklich denken sollten:
laut Bibel wögen alle Sünden gleich
und Kardinäle entschieden nach eigenem Gutdünken und Befindlichkeiten welche Sünden schwerer wiegen,
dann erübrigt sich eine weitere Stellungnahme, einfach aus dem von Ihnen geschriebenen Text heraus. Um innerkirchliche Dinge zu verstehen benötigt man ein Mindestmaß an Wissen über Theologie, Exegese und hier auch Kirchenrecht.
Vielleicht erklärt man es Ihnen im „kreuzgang“.
Redaktion benachrichtigen
#7   tau †   10:02:39 | Donnerstag, 31. August 2006
Rufmord und Winkel – Zieherei ist auch eine Form der Vergewaltigung
Eine dieser KN-typischen Hetzkampagnen können die Leser (evtl. gibt es welche, die nicht vor Haß blind sind)
beispielsweise unter „Ökumenische Sündenvergebung“ nachlesen.
Hier wird gegen einen der besten Priester der Heiligen Kirche, Pfarrer Winfried Abel Ruf- Mord betrieben.
Er hat in seinem Leben mehr Menschen zum Glauben geführt, als ihr je aus der Kirche heraustreiben könnt.
Es gibt keinen Zugang zur Wahrheit außer durch Liebe“. Augustinus
Impuls zum heutigen Evangelium, Mt 24.42-51 (Quelle: Magnificat – Das Stundenbuch):
… Die Ohnmächtigen dürfen sich aufrichten und erhobenen Hauptes leben. Und die Täter des Unrechts sollen ihre Augen öffnen und die Gewalt erkennen, an der sie sich beteiligen. Gott kommt!
Im Erwachen, im achtsamen Wachen der Menschen, der Opfer und der Täter, ist Gottes Zukunft schon da.
Redaktion benachrichtigen
#6   Yerodin   09:55:58 | Donnerstag, 31. August 2006
@Zwobbel
Die Kirchenstrafe betreffe die direkt und indirekt an der Abtreibung beteiligten Personen wie die Eltern des Mädchens, die Ärzte, Krankenschwestern, Politiker und Gesetzgeber, erklärte der kolumbische Kurienkardinal Alfonso Lopez Trujillo am Dienstag.
Okay sie sagen:
Vergewalltigung ist eine Todsünde, soweit so gut.
Man mag mich korrigieren aber nach meinem Verständnis wiegen laut Bibel alle Sünden gleich viel und wenn ich den Text richtig interpretiere, dann wurde der Vergewaltiger NICHT exkommuniziert.
Genau das ist das Problem:
wenn einige Kardinäle nach eigenem Gutdünken und Befindlichkeiten entscheiden welche Sünden schwerer wiegen.
Redaktion benachrichtigen
#5   Beobachterin   09:55:12 | Donnerstag, 31. August 2006
„fortschrittliche“ Kirche in Salzburg
Diese feministischen Kirchenkurse sind ja ekelhaft. Doch nicht mit Unterstützung einer Diözese!
Redaktion benachrichtigen
#4   zwobbel   09:43:28 | Donnerstag, 31. August 2006
Ach ja die übliche Hetze
1.Eine Geburt ist ein der Natur der Frau entsprechder Vorgang.
2.Eine Abtreibung ist ein der Natur der Frau widersprechender Vorgang.
Eine Handlung nach 1. wird die Seele einer Frau nicht belasten. Eine Handlung nach 2. wird die Seele einer Frau schwer belasten.
Die ganzen verlogen moralisierenden Hetzer, denen in einer Art Pawlowschem Reflex sofort der Haßgeifer auf die Tastatur tropft, wenn jemand die Tötung der Ungeborenen geißelt, wollen also, wenn sie das arme Mädchen zur Abtreibung drängen, ihr de facto etwas Schlechtes antun. Zusätzlich zu dem Verbrechen der Vergewaltigung soll sie auch noch das Verbrechen der Abtreibung an sich geschehen lassen. Vor solcher Art „Freunden“ sollte man es allerdings schützen. So was macht das arme Kind vollends kaputt.
3. Das Kind ist unschuldig an der Vergewaltigung, warum soll es mit dem Tod bestraft werden?
4. Auch eine Vergewaltigung ist eine Todsünde und zieht daher automatisch entsprechende Konsequenzen für den Täter nach sich.
Redaktion benachrichtigen
#3   Yerodin   09:16:29 | Donnerstag, 31. August 2006
Exkommunikation
Also das ist unter aller Sau.
Da wundert sich noch wer, dass die Glaubwürdigkeit und Anerkennung der christlichen Kirch vor sich in erodiert…
Redaktion benachrichtigen
#2   Navon   09:12:52 | Donnerstag, 31. August 2006
Exkommuniziert
Man stelle sich mal die Situation vor: Da wird ein kleines Mädchen (11) brutal vergewaltigt und ist dann auch noch von dem perversen Verbrecher schwanger. Quasi eine doppelte seelisch immense Qual und ein Schock, über den die Kleine wohl nie ganz hinwegkommen wird. Und dann stellt sich irgendein dahergekommener, selbsternannter Moralapostel hin und will das Mädchen und sein Umfeld erpressen und es zwingen, das Kind vom eigenen Vergewaltiger auszutragen? Mit 11 Jahren! Man muss wohl kein Psychologe sein, um zu wissen, was mit einem Kind in so einer Situation passiert. Hier wäre medizinisch-psychologische (und vielleicht auch seelsorgerische) Hilfe von Nöten, aber kein Zwang, die Folgen der Demütigung und Qual auch noch jeden Tag aufs Neue zu spüren!
N.
Redaktion benachrichtigen
#1   Sirilo   09:07:17 | Donnerstag, 31. August 2006
Exkommuniziert
Interessant: Der Nachricht zufolge wurde der Vergewaltiger des Mädchens nicht exkommuniziert. Liegt das daran, daß die Kirche in ihm den Erzeuger neuen Lebens sieht?
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenVorübergehende Tradition + … kreuzmeldungenPastorentochter beim Papst + … kreuzmeldungenMonikas Mission + … kreuzmeldungenVorübergehend geöffnet + … kreuzmeldungenÜberraschungsbesuch + … kreuzmeldungenLiturgie reinigt das Herz + … kreuzmeldungenDes Sieges gewiß + … kreuzmeldungenBeileid für Königin der Maori + … kreuzmeldungenEinbruch beim Papst + … kreuzmeldungenWoran der Geist leidet + … kreuzmeldungenOpfer ohne Ende + … kreuzmeldungenGeburten während der Papstmesse + … kreuzmeldungenDas Ziel verfehlt? + … kreuzmeldungenKostbare Lehre + … kreuzmeldungenEin Sieg des Friedens + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net