Heilsweg ohne Christus
Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
In einem bereits im vergangenen Oktober publizierten Artikel behauptete ein deutscher Kardinal, daß es für Juden einen Heilsweg ohne Christus gebe.
(kreuz.net) Zum 40. Jahrestag der Konzilserklärung ‘Nostra Aetate’ veröffentlichte die Internetseite der Deutschen Bischofskonferenz einen Artikel ihres Vorsitzenden, Karl Kardinal Lehmann.

Die Konzilserklärung ‘Nostra Aetate’ behandelt das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen, besonders zum Judentum und zum Islam.

Der Artikel von Kardinal Lehmann wurde am 28. Oktober 2005 publiziert und steht unter dem Titel „Nostra Aetate – ein folgenreicher Konzilstext“.

Der Kardinal erklärt darin, die Kirche habe „über ihre lange vertretene Überzeugung selbstkritisch nachgedacht, Juden müßten, um das Heil erlangen zu können, getauft werden.“

Es sei zunehmend bewußt geworden, daß „Mission als Ruf zur Umkehr vom Götzendienst zum lebendigen und wahren Gott (1 Thess 1,9)“ nicht auf Juden angewandt werden könne.

Darum könne es in der Katholischen Kirche keine „judenmissionarischen“ Aktivitäten mehr geben:

Zwischen der Kirche und dem jüdischen Volk gehe es um die Begegnung „auf der Ebene ihrer je eigenen religiösen Identität“ schreibt Kardinal Lehmann mit Hinweis auf eine Aussage von Papst Johannes Paul II. am 12. März 1979.

Einzelne Konversionen, die auf Grund einer „sehr persönlichen Entscheidung“ erfolgten, seien aber nicht ausgeschlossen.

Kardinal Lehmann erwähnt auch das Dokument „Das jüdische Volk und seine Heilige Schrift in der christlichen Bibel“, das im Jahr 2001 von der Päpstlichen Bibelkommission publiziert wurde.

Es sei für die religiöse Verhältnisbestimmung zwischen Judentum und Christentum von besonderer Bedeutung, wenn in diesem Dokument ein „zweifacher Ausgang des Alten Testaments“ herausgestellt werde.

Kardinal Lehmann spricht von einer „je eigenständigen, aber in unterschiedliche Lebenszusammenhänge eingebundene und von daher je für sich berechtigte Lesart alttestamentlicher Traditionen in Judentum und Christentum“.

Im weiteren zitiert der Kardinal das Dokument der Päpstlichen Bibelkommission:

„Christen können und müssen zugeben, daß die jüdische Lesung der Bibel eine mögliche Leseweise darstellt, die sich organisch aus der jüdischen Heiligen Schrift der Zeit des Zweiten Tempels ergibt, in Analogie zur christlichen Leseweise, die sich parallel dazu entwickelte. Jede dieser beiden Leseweisen bleibt der jeweiligen Glaubenssicht treu, deren Frucht und Ausdruck sie ist. So ist die eine nicht auf die andere rückführbar.“

Dagegen verweisen katholische Kritiker solcher Darstellungen unter anderem auf die Rede des Apostels Petrus in Jerusalem, wie sie im zweiten Kapitel der Apostelgeschichte berichtet wird.

Darin fordert der Apostelfürst „das ganze Haus Israel“ auf, mit Sicherheit zu erkennen, daß „Jesus, den ihr gekreuzigt habt“, von Gott zum Herrn und Messias gemacht wurde.

„Bekehrt euch, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden“, ruft der heiligen Petrus seinen Landsleuten zu und beschließt mit dem Aufruf:

„Rettet euch aus diesem verderbten Geschlecht!“ (Apg.2,36ff.).
      
172 Lesermeinungen
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#172   r.ruhrgebietler   08:03:22 | Dienstag, 5. September 2006
@Bernardin – Deutschland
Wer ist denn „HERR KARDINAL LEHANN“??? (keine Grundschule genossen??)
Und es ist ein ganz besonderes Unglück für den Gläubigen Christen in Deutschland, daß es diesen Lehmann gibt – siehe z.B. fatima.ch/Seiten/Seite57.htm ! Warum gibt es ein Sühneleiden, wenn die Priester, Bischöfe, Kardinäle und wer sonst noch sich selbst dekoriert hat, wenn die Seilschaften es gottgefällig machten???
„Sie können alle dem Theologen und Bischof das Wasser nicht reichen!“ oh, das ist Ihre unmaßgebliche Meinung.
„Ich frage ich immer, sind das alles Theologen, die sich eine Beurteilungskompetenz anmassen? Oder sind das nicht alles Typen, die mal aus der Ferne ein theologisches Buch gesehen haben?“ da meinen Sie sich wohl selber mit. Selbstkritik ist bekanntermaßen der erste Schritt zur Besserung. Ich möchte da als einführende Lektüre mal vielleicht die 10-Gebote empfehlen. Ein rezitative Pause nach dem ersten Gebot sollte den Streß beim lesen nicht zu groß werden lassen. Das ist dann die Phase des verstehens (wenn sie denn einsetzt…)
Bernardin – theologische Themen sind nicht Ihr Gebiet – versuchen Sie es mit Goldfischen.
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#171   Agiafortuni   15:10:56 | Freitag, 1. September 2006
Wiener: römisch katholisch
sie behaupten römisch katholisch zu sein während ich es bin, denn ich kann meine Aussagen sowohl auf die Schrift als auch auf die Lehre eindeutig katholischer Denker abstützen während Ihre Quelle vermutlich die V2 Ideologie ist
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#170   wiener   11:37:02 | Freitag, 1. September 2006
um gottes willen …
eine gesundheitsschädigung ist beim lesen der verlags-homepage nicht auszuschließen.
wes „geistes“ kind die macher sind wird deutlich, wenn man sich die „infoblätter“ anschaut (der name j. rothkranz – hört sich irgendwie semitisch an, oder? – wird überraschend häufig als autor erwähnt).
ich kann nur sagen:
erheiternd, erschreckend, überflüssig.
… aber ich bin ja auch ein judäo-freimaurer und vertreter der vii-sekte, anhänger der antichristen die den stuhl petri okkupieren und modernist … – mit einem wort: römisch-katholisch
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#169   Malachias †   11:03:04 | Freitag, 1. September 2006
@wienerle: Bitte auch die Buchtitel mit angeben!
Wenn Sie schon die Inhaltsgaben hier einstellen – vergelts Gott, daß Sie uns an dieser Stelle die Arbeit abnehmen! – sollten Sie fairerweise bitte auch die Buchtitel mit angeben! :-(
Im unten genannten Fall handelt es sich um „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach 2004), eine sehr lesenswerte Übersetzung von „L’Eglise eclipsée?“ der französischen „Christkönigsfreunde“ (Les Amis du Christ Roi, Delacroix ³1999). :)3
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#168   wiener   10:42:30 | Freitag, 1. September 2006
@ malachias + verlag
dieser herr hat schon ein eigentümliches interesse daran, den verlag zu bewerben. nun ja: auch eine werbestrategie.
aus dem programm:
Im vorliegenden Buch … finden Sie zuverlässige Antworten auf eine Vielzahl dieser bisher öffentlich noch nie gestellten, obwohl nur zu berechtigten Fragen. Zum Beispiel der folgenden:
Warum konnte Kardinal Roncalli 1958 seiner Wahl schon im voraus sicher sein? – Was war Wahres an den Gerüchten über eine bereits erfolgte, aber unterdrückte Wahl beim Konklave im Oktober 1978? – War Kardinal Wojtyla Anhänger der Anthroposophie? – Wieso konnte der junge, unbekannte Priester Karol Wojtyla mehrmals ungehindert den Eisernen Vorhang überwinden – zu einer Zeit, als das ansonsten nur Kommunisten und Juden möglich war?
… War die Wahl Kardinal Lucianis bloß ein Versehen? – Was hat ihn befähigt, seinen Nachfolger vorherzusagen? – Welche tieferen Gründe hat die enge Verbindung zwischen Johannes Paul II. und dem Opus Die?
… Welche Rolle spielen eigentlich die verschiedenen „Traditionalisten“ organisationen und namentlich die Priesterbruderschaft St. Pius X. im „Großen Plan“ der illuminierten Kirchenfeinde? Der Rückgriff auf bislang praktisch unbekannte, aber absolut authentische Planungsunterlagen der „Eingeweihten“ führt auch diese Frage einer überraschend klaren Antwort zu.
überraschend klar. na bitte :-D
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#167   Malachias †   20:23:22 | Donnerstag, 31. August 2006
@Bernardin
sind das alles Theologen, die sich eine Beurteilungskompetenz anmassen? Oder sind das nicht alles Typen, die mal aus der Ferne ein theologisches Buch gesehen haben?
Ich bin katholischer Diplomtheologe. :-P
Ach ja, verlag schmid, der Name sagt alles und die Produktionen auch! Der Verlag verdient unsere Zeit und unser Geld nicht!
Viel eher als all die pseudokatholischen, in Wirklichkeit aber zionistischen Verlage wie z.B. Herder in Freiburg!!! :-! :-! :-!
Verdienen Sie das Pseudonym „Bernardin“? Mal ehrlich…?!
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#166   Bernardin †   20:17:16 | Donnerstag, 31. August 2006
HERR KARDINAL LEHANN und verlag schmid
Zum Glück und GOTT SEI DANK gibt es im armen Deutschland den Mainzer Bischof, Kardinal Lehmann! Einer, der das miese Bild der kath. Kirche in Deutschland, das von vielen KREUZ.NET-Lesern konstruiert wird, durch-kreuzt! Sie können alle dem Theologen und Bischof das Wasser nicht reichen!
Ich frage ich immer, sind das alles Theologen, die sich eine Beurteilungskompetenz anmassen? Oder sind das nicht alles Typen, die mal aus der Ferne ein theologisches Buch gesehen haben?
Ach ja, verlag schmid, der Name sagt alles und die Produktionen auch! Der Verlag verdient unsere Zeit und unser Geld nicht!
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#165   Malachias †   20:07:52 | Donnerstag, 31. August 2006
Literaturtipps für Hochwürden „Kardinal“ Lehmann und andere geistig Verwirrte

1. Helmut Friedlmayer, Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus. Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche Gnosis, Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/, Durach 1994 (ISBN 3-929170-41-8)
2. Ingo Goldberg, Der jüdische Messianismus. Hauptquelle für die Zerstörung der römisch-katholischen Kirche, Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/, Durach 1995 (ISBN 3-929170-60-4)
2. Johannes Rothkranz, 44 Irrtümer über das Judentum, Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/, Durach 2005 (ISBN 3-938235-02-0)
3. Maurice Pinay, Verschwörung gegen die Kirche, Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/, Durach 2006 (ISBN 3-938235-20-9)
Ich wünsche eine gewinnbringende Lektüre! !:) ?:) :-]
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#164   Christian Hüller   18:11:10 | Donnerstag, 31. August 2006
Ad Matt
Der Narr ist der Wahrheit oft am nächsten.
Wussten Sie das nicht, Matt?
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#163   matt   17:36:37 | Donnerstag, 31. August 2006
Lehmann ist ein Narr der Welt
er hat es ja selbst bewiesen, als er sich die Faschingsmütze aufsetzte um diesem primitiven Heidenumtrieb seinen Beifall zu bekunden.
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#162   Sulpicius   17:14:13 | Donnerstag, 31. August 2006
Haaaaaaahaaaaaaaaaaaaa
Sympathie- und Leistungsträger Lehmann
hahahahahahahaaaaahahahahaaaaahaaaaaaa…
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#161   Hypatia   15:01:20 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Gonsenheim ;-)
Unser Hochwürdigster muß doch was richtig machen. Nur wer im Ballbesitz ist wird angegriffen.
Liebe Grüße nach Gunsenum!
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#160   Gunsenum   14:45:09 | Donnerstag, 31. August 2006
Die peinliche Lehmannhetze…
geht wieder los… habe mich gewundert dass die 5-watt-Leuchten unter Ihnen recht lange gewartet haben, um mal weider gegen den Sympathie- und Leistungsträger Lehmann zu hetzen!
Widerlich, platt, dümmlich, wie sich der Eine und Andere hier über Lehmann ereifert.baaa! unteste Schublade!
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#159   Karl Murx   09:55:18 | Donnerstag, 31. August 2006
Die von mir verlinkte Seite stammt nicht von Neo-Nazis
Soweit ich herausfinden konnte ist der Autor Hans Henning Atrott ein Mann mit judaisierenden Anschauungen und ein Propagandist der Euthanasie. Insoweit muß ich meine vorherige Aussage richtigstellen, daß Juden selbst für den Inhalt verantwortlich sind. Jedoch benutzt Atrott ausschließlich jüdische Quellen, eben die Toledoth Jeshu.
Allerdings fragt man sich, wie Adrian darauf kommt, daß Neo-Nazis für den Inhalt verantwortlich seien. Man kann vermuten, daß Atrott einen theosophischen Hintergrund hat.
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#158   Maurice Corvisier   09:09:21 | Donnerstag, 31. August 2006
Frau Zayadeh,
Parziberry Adrian hat da nichts mehr – ist alles weggekifft. Ansonsten haben Sie natürlich recht.
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#157   Hypatia   09:06:12 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Adrian
Guten Morgen: Wenn Sie sich mal kurz auf den Körperteil konzentrieren wollen, der sich zwischen den Ohren befindet? Danke.
Bei Al-Quaida handelt es sich um eine afghanische Terrortruppe, die die USA ins Leben riefen, um in Afghanistan gegen die russischen Besatzer vorzugehen. Was USA erlebt, sind die Auswirkungen seiner eigenen Manipulationen.
Sie müssen auch keine Angst vor phanatischen Moslems schüren wollen, die patriotischsten Araber – Michel Aflak, George Habash etc etc – sind/waren Christen. Sicher, Iran hat nicht mehr oder weniger mit den arabischen Staaten zu tun, als andere Länder. Aber der Iran ist ein souveräner Staat, wer will denn entscheiden, wer eine Atomnation sein darf und wer nicht. Etwa die irrationalen Israelis, die wie 2jährige Kinder um sich schlagen, wenn ihr Trotz geweckt ist? Nein, Verehrtester, seit Hiroshima ist JEDER Atommacht ALLES zuzutrauen.
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#156   Adrian Leverkuehn   02:16:14 | Donnerstag, 31. August 2006
Aber klar wollen wir Vorbild sein: mit unserer sexy Statur! mit unseren Muskeln! …
…mit unserer Intelligenz! Und – last but not least – mit unserem Schniedel! :-]
wie groß glaubt ihr ist eigendlich eine atombombe?
Größer, kleiner oder gleich deinem Gehirn? Wie groß ist denn dein Gehirn?
zugegeben, es gibt sie in verschiedenen grössen
Den Schniedel gibts auch in verschiedenen Größen!
aber viele dieser eigendlichen bomben passen in einen ganz normalen vw-bus
Viele dieser Bomben passen auch in eine ganz normale Boxer Short!
und somit kann sich der iran soviele bomben kaufen und ins land holen wie er will,ganz ohne atomindustrie und all das gedöns der letzen monate.
Ja der Mossad kann dein bisschen Hirn auch ganz einfach rauspusten! Ganz ohne Industrie! Und ganz ohne viel Gedöns! Das macht einfach Plotsch! und dann ist es weg, das Hirn!
ist also das ganze spektakel von usa aus vielleicht wieder so eine ente wie die schauergeschichten von raubenden und mordenten irakern
Oder gar die Schauergeschichten von den raubenden und brennenden SS-Horden die alles niedergemetzelt haben was ihnen über den Weg lief! Das waren alles Schauermärchen der USA (-SA -SS!) damit sie in den WK2 eintreten konnten!
wer oder was treibt die hisbollah wirklich
Na die Juden! Die Juden stecken hinter allem! Man muss sie vergasen! Es lebe die Pius Sekte! Heil Levebre! (Schöne Grüße an Maurice!)
was hindert uns im sudan für frieden zu sorgen
Möglicherweise die Islamisten? Aber nein! Natürlich die Juden!
in südafrika?
Was haben Sie gegen die Weltmeisterschaft 2010?
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#155   Stephanus   01:58:21 | Donnerstag, 31. August 2006
atombombe christianisierung des nahen ostens, demokratie grundgesetz?????
ihr lieben leute,
wie groß glaubt ihr ist eigendlich eine atombombe???? zugegeben, es gibt sie in verschiedenen grössen, aber viele dieser eigendlichen bomben passen in einen ganz normalen vw-bus, in einen geländegängigen hummer sowieso und somit kann sich der iran soviele bomben kaufen und ins land holen wie er will,ganz ohne atomindustrie und all das gedöns der letzen monate.
die raketenstufe dazu kann er ja im lande selber bauen und er tut es mittlerweile recht erfolgreich…
ist also das ganze spektakel von usa aus vielleicht wieder so eine ente wie die schauergeschichten von raubenden und mordenten irakern in kuwait (erster irakkrieg) oder gar über die schreckenswaffen die nie gefunden wurden (zweiter irakkrieg)?
wer oder was treibt die hisbollah wirklich, wird hier nicht ein aufhänger gesucht, syrien platt zu machen und dann auch den iran???
was hindert uns im sudan für frieden zu sorgen, immerhin werden hier u.a. hunderttausende von christen gemordet?????
was treibt uns um im kongo, in nigeria, in südafrika????? sind es nicht überall die bodenschätze, ist es nicht eine art von neuzeitlicher sklavenhaltung, damit es uns 1.welter weiterhin gut geht, auf kosten von fast 3/4 der weltbevölkerung?????
und da wollen wir unsere gesetzte, unser „christentum“ exportieren zum heil der welt, wir, die wir keinen mm besser sind als unsere vorfahren im hitlerreich, wir die wir millionen eigener kinder morden:
wir wollen vorbild sein ????
für wenn???
mit was??????
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#154   Sozialkatholisch   01:53:55 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Christian Hüller
Ich glaube politisch werden wir uns so schnell nicht einig, außer dem ablehnen der Abtreibung sehe ich bei Herrn Bush nicht viel gutes und da weicht er sogar schon auf. Die Außenpolitik ist fasch und die faulen Früchte werden noch zu Tage treten aber trotzdem die Hoffnung stirb zuletzt.
Allen eine gute Nacht :-)
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#153   Christian Hüller   01:48:42 | Donnerstag, 31. August 2006
Ad Sozialkatholisch
Nun ja, ich habe auch gemerkt, dass es in diesem Forum einige User gibt, die offenbar ein Problem mit der Demokratie haben.
Aber es dürfte in der Tat die beste aller Staatsformen sein.
Es wird Zeit, dass in Deutschland eine Regierungskon- stellation an die Macht kommt, die der bei uns und in Europa, wie ich denke, vielerorts zu Unrecht geschmähten Politik von George Bush die adäquate Unterstützung zukommen lässt.
Man mag von Georgy halten, was man will, aber der außenpolitische Kurs war insgesamt richtig – wird seine
Früchte aber womöglich erst nach langer Zeit einfahren.
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#152   Adrian Leverkuehn   01:47:17 | Donnerstag, 31. August 2006
@ ich würd mich auch ignorieren!
ich fand unsere Demokratie wirklich schon mal besser.
Na jetzt lassen Sie mich mal stark nachdenken!
War das vielleicht zu der Zeit als alle na Sie wissen schon…!
Hm! Sie Schlimmer Sie! Sie sind ja ein richtiger Schlingel!
:-#
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#151   Sozialkatholisch   01:40:47 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Christian Hüller
Na gut, warten wir die Entwicklung dort unten noch ein wenig ab, ich habe da aber weniger Hoffnung als sie das es besser wird.
Die USA haben mit dem Irakkrieg ein großes Unrecht auf sich geladen und hoffe das sie sich dort nicht bald still und Heimelig aus der Verantwortung stehlen. Könnte in den nächsten 1-2 Jahren der Fall sein.
Mag sein das unser Grundgesetz bei vielen andere Staaten vorbildlich angesehen wird, Demokratie ist aber nur das geringste Übel. Wir haben im Moment viele Probleme ohne Lösung und den Verfall kann doch keiner leugnen. Die Macht geht bei uns doch wirklich nicht mehr vom (manipulierten)Volke aus ich fand unsere Demokratie wirklich schon mal besser.
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#150   Christian Hüller   01:28:49 | Donnerstag, 31. August 2006
Ad Sozialkatholisch
Außenpolitik muss man machen. Man kann und darf sich nicht nur auf die eigenen Probleme beschränken.
Unser Grundgesetz ist exportfähig, was sich u.a. darin zeigt, dass es bereits von vielen anderen Nationen als vorbildhaft betrachtet wurde. Es lässt Raum für Religionsfreiheit und die Privilegierung besonders großer Glaubensgemeinschaften.
Momentan ist der Irak in der Tat in einer Krise. Ich finde es in dieser Hinsicht auch absolut verantwortungslos, dass sich immer mehr Staaten aus dem Land zurückziehen, statt die USA zu unterstützen, nicht zuletzt aufgrund politischen Drucks im eigenen Land:
Bush ist eben unpopulär und die „verruchten Imperialisten“ (Ironie) sind es natürlich sowieso.
Aber jede Krise wird einmal bewältigt.
Da hat Deutschland schon ganz andere Krisen hinter sich gebracht, aber ganz andere…
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#149   Adrian Leverkuehn   01:28:04 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Sozialkatholisch
Vielleicht fragen Sie mal in Irakisch-Kurdistan nach, das nun dank USA und Verbündeter über weitreichende Autonomie verfügt, ob sie das ähnlich sehen?
Ich denke ein Volk das mehr als hunderttausend Giftgasopfer zu beklagen hat, sieht das vielleicht ein klein wenig anders?!
Erst recht wenn Sie bedenken dass das Giftgas nicht von den böööösen USA oder den böööööösen Engländern oder gar den gaaaaaaanz bööööööösen Israelis hergestellt wurde , sondern von den guuuuuuttttttteeeeeennnnnn Deutschen?! :-O
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#148   Sozialkatholisch   01:18:43 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Christian Hüller
Ich kann mit unserem Grundgesetz auch leben, obwohl ich es verbesserungswürdig finde. Aber es in fremde Kulturen zu exportieren bzw. überstülpen find ich anmaßend. Sollen wir unsere Probleme denn auch exportieren?
Für mich bleibt der Irakkrieg Völkerhechtswidrig und die USA/Hündchennationen der USA müssten dafür vor ein Internationaler Gericht gestellt werden. Alle Kriegsgründe erstunken und erlogen, das Land vom Regen in die Traufe gestoßen, nicht nur Extremisten zur Gewalt verleitet sondern bedrohte, enttäuschte mehr oder weniger normale Bürger.
Ich denke nicht das sich Katholiken, Syrisch Orthodoxe, Melkiten etc. so schnell wieder im Irak ansiedeln werden. Die Ordnung dort ist zerstört, die Extremisten haben Macht und werden das nicht zulassen.
Sicherlich ist Demokratie immer ein hartes Stück Arbeit wenn sie gut sein soll, aber wir sollten erst mal unsere eigenen Hausaufgaben machen ehe wir andere Nationen durch Kriege ins Elend stürzen.
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#147   Adrian Leverkuehn   01:08:07 | Donnerstag, 31. August 2006
So? Und warum haben wir keine „wahre“ Demokratie?
Weil Sie nicht sagen dürfen dass es die Shoa überhaupt nie gegeben hat?
Weil Sie nicht sagen dürfen dass die Nazis allesamt nur Love & Peace Hippies waren?
Weil Sie nicht sagen dürfen dass die Juden in einem apokalyptischen Infrno untergehen werden wenn sie sich nicht schleunigst zur Alleinseligmachenden Kirche bekehren? Währenddessen die Moslems natürlich mit der Atomwaffe versorg werden, weil alles andere wäre ja „völkerrechtswiedrig“!
Aber von Vernichtungsphantasien bezüglich der Juden schwadronieren, das ist natürlich „friedliche katholische Mission“! Na ihre „katholische Mission“ die können Sie geschenkt haben!
Israel wird Ihnen mit schönen Grüßen einen F16 Kampfjet vorbei schicken! Und soll ich ihnen was sagen?
Ich wünsch Ihnen dann: Love & Peace!
Jo, Peace Mann!
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#146   Christian Hüller   01:03:41 | Donnerstag, 31. August 2006
Ad Sozialkatholisch
Im Irak muss man eben noch eine Reglement finden, wie die verschiedenen muslimischen Glaubensrichtungen und andere Religionen friedlich(er) koexistieren können.
Demokratie ist eben immer auch Aufgabe; sie fällt nicht vom Himmel; sie kann auch harte Arbeit sein.
Unser Grundgesetz halte ich da für absolut exportfähig.
Gerade die religiösen Extremisten, die ihren Machtverlust nicht akzeptieren wollen oder irgendeinem wahnwitzigen islamischen Absolutheitsanspruch anhängen, torpedieren im Irak den Aufbau einer stabilen Demokratie.
Wenn im Nahen Osten erst mal mehr Demokratie und demokratisches Bewusstsein vorhanden ist, welches man natürlich nicht von heute auf morgen generieren kann,
können sich die Katholiken dort auch wieder freier enfalten und ihr Recht auf positive Religionsfreiheit ausüben.
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#145   Sozialkatholisch   00:51:43 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Christian Hüller
Der Irakkrieg war Völkerrechtswidrig und eine wahre Demokratie wird es da so schnell nicht geben, wir haben ja noch nicht einmal selber eine. Die Diktatur war nicht gut, aber jetzt ist da die Hölle los. Die traditionellen Christen verlassen in Scharen das Land, O.K. protestantische GI Gemeinden mit einwenig Urbevölkerung nehmen zu.
Zivilisiert miteinander umgehen? Können wir das denn selber?
Bei uns gehen die Familien gehen kaputt, beinahe 1000 Kinder werden täglich abgetrieben, die Einsamkeit treibt immer mehr Leute in Süchte oder Psychiatrien, moralische Werte werden beinahe täglich über Bord geworfen etc.
Aber wir sollen denen da unten Zivilisation bringen?
Wir müssen unsere alten Werte wieder wecken und friedlich, katholisch missionieren.
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#144   Christian Hüller   00:38:50 | Donnerstag, 31. August 2006
Ad Sozialkatholisch
Der Irakkrieg war gerechtfertigt. Das sage ich trotz der vielen, bedauerlichen Opfer.
Denn die Diktatur wurde beseitigt und Irak ist, trotz seiner ethnischen und religiösen Konflikte, auf dem Weg zu einer stabilen Demokratie, der freilich noch lange nicht zu Ende ist.
Der Nahe Osten ist ein Pulverfass.
Israel als Staat der Juden ist umringt von muslimischen Staaten, die ihm alle nicht wohlgesonnen sind, was zu ständigen Konflikten führt.
Israel hat das von ihm kontrollierte Gebiet auch ständig erweitert, aber diese Annektierungen erfolgten meist in Folge ungerechtfertigter Angriffskriege seitens der muslimischen Nachbarvölker.
Israel will und braucht Sicherheit.
Und der Nahe Osten braucht Demokratie mit umfassenden Freiheitsrechten.
Nur dann werden die dortigen Völker auf Dauer bereit sein, miteinander auf zivilisierte Weise umzugehen.
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#143   Sozialkatholisch   00:37:19 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Adrian
stimmt ja ich vergas die Protestanten sind ja auch Christen, die nehmen sogar geringfügig noch im Nahen Osten zu. Nur die Traditionellen Kirchen, grob gesagt die die noch 7 Sakramente haben werden aus dem Nahen Osten immer mehr vertrieben.
Säkularisierung weltweit, nein danke.
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#142   Adrian Leverkuehn   00:32:18 | Donnerstag, 31. August 2006
Nur eine Christianisierung des Nahen Osten kann eine Lösung sein.
Was glauben Sie denn warum die christliche Rechte der USA den Irakkrieg befürwortet hat?
Was glauben Sie warum Algerien erst vor kurzem (kreuz.net berichtete) die christliche Missionierung verboten hat?
Ich bin übrigens klar gegen Mission!
Ich bin für Säkularisierung weltweit!
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#141   Sozialkatholisch   00:22:41 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Christian Hüller
Atomwaffenfreie Zone sollte vom Nordpol bis zum Südpol sein.
Hat sich eigentlich schon mal jemand getraut eine A-Bombe zu werfen?
Demokratie keine gerechtfertigten Angriffskriege?
Was war denn mit dem Irak Krieg, schon vergessen?
Aber zurück zum Thema, man muss diese Regionen wieder gezielt missionieren und keinen Religiösen Einheitsbrei befürworten der nur Extremisten nützt. Nur eine Christianisierung des Nahen Osten kann eine Lösung sein. Gebe zu das hört sich ein wenig selbstgerecht an aber
1.ist es der Wille des Herrn
2.wird es anders keine Lösung geben
3.So wie es jetzt läuft wird das Christentum aus dem Nahen Osten immer mehr vertrieben
Aber Kardinal Lehmann macht das schon.
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#140   Christian Hüller   00:12:56 | Donnerstag, 31. August 2006
Iran muss atomwaffenfreie Zone bleiben
Die Ayatollahs dürfen nicht die Bombe kriegen.
Nicht weil die westlich-zivilisierte Welt dem iranischen Volk, das freilich über immense Ölreserven verfügt und insofern autark sein müsste, die Atomkraft und den technischen Forschritt nicht „gönnen“ würde.
Nein – weil die gegenwärtige Führung zu wenig demokratisch legitimiert ist, als dass ihr diese Technik in die Hände fallen darf.
Keine Demokratie der Welt führt von sich aus einen
– objektiv ungerechtfertigten – Angriffsgkrieg – totalitäre bzw. undemokratische Staaten aber erfahrungsgemäß eben schon.
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#139   Sozialkatholisch   00:09:44 | Donnerstag, 31. August 2006
Natürlich soll der Iran keine A-Bombe haben
Wie soll denn die Zukunft aussehen? Die Technisierung schreitet immer weiter voran, sollen die islamischen Staaten immer militärisch ganz unten gehalten werden? Das ist vielleicht noch ein par Jahre möglich, aber dann haben sie die Bombe oder ähnliches. Man muss andere Lösungen finden! Wenn ein Staat nach ungerechtfertigten Repressalien Massenvernichtungswaffen in die Hand bekommt wird er damit mehr Unheil anrichten. So wie es jetzt läuft läuft es nicht mehr lange positiv weiter, da muss sich was ändern. Ich finde es übrigens toll wie unsere hohen Herren sich eine goldene Nase an den gelieferten Technologien in den Iran verdient haben. Wenn es aber dennoch nicht reichen sollte werden wir sie uns am Aufbau des Irans verdienen. Das ist doch alles ein riesen Witz oder Volksverarschung.
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#138   Adrian Leverkuehn   23:56:11 | Mittwoch, 30. August 2006
Mal im Ernst!
Klar sind da Eigenheiten hängen geblieben. Sagte ich ja schon.
Nach dem Tod des Propheten gab es Auseinandersetzungen über die korrekte Nachfolge. Es bildeten sich verschiedene Parteiungen (Schiat). Eine davon war die Shiat Ali (Partei Alis), die der Ansicht war der Schwiegersohn Mohammeds sei der korekt designierte Nachfolger. Dessen Sohn Hussain wurde schließlich in Kerbala mit (ich glaube) 71 seiner Getreuen niedergemetzelt als er einen Anspruch auf das Kalifat erheben wollte. Nach dem Tod Hussains bildete sich das Shiitentum als eingenständige Richtung im Islam weiter. Es wurde dabei gerade in den Regionen angenommen, die man heute als Iran bezeichnet, also dem historischen Persien. Die Shia wurde so schnell zu einer innerislamischen Oppositionsbewegung. Einer Bewegung der Perser gegen das von Arabern dominierte islamische Reich. Die persische Kultur ist bezeichnenderweise auch eine der wenigen Kulturen die die Eroberung durch den Islam überlebt haben. Meist wurde die ortsansässige Kultur relativ schnell durch die arabische Kultur assimiliert und damit vernichtet. Nicht so in Persien!
Würden die Iraner über die Atombombe verfügen, dann wäre es nur eine Frage der Zeit bis die Wahabiten in Saudi Arabien ebenfalls meinten über Atomkraft verfügen zu müssen. Der Wahabismus ist der Shia ideologisch geradezu entgegen gesetzt.
Das Königreich Saudi Arabien steht aber auf wackligen Füßen. Die innersaudische Opposition ist niemand anders als – Al Quaida!
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#137   Christian Hüller   23:50:43 | Mittwoch, 30. August 2006
Islam heißt >>Unterwerfung<<
Das Programm des Islam heißt >>Unterwerfung<< .
Und Iran mit der Bombe wird alles versuchen, die westlich-zivilisierte Welt zumindest zu erpressen, wenn nicht zu unterwerfen.
Davon bin ich überzeugt.
Der gegenwärtige iranische Präsident ist ein Meister der Verschleierung, bekanntlich eine vom Koran anempfohlene Taktik des klugen Staatsmanns.
Man darf ihm nicht trauen, auf keinen Fall blinden Glauben schenken.
Schon allein die Idee, den Holocaust zu leugnen, um
auf diese Weise das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen, verweist auf einen äußerst perfiden, fast ekelerregenden Charakter.
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#136   Sozialkatholisch   23:37:55 | Mittwoch, 30. August 2006
@ Adrian
Sind die Perser nicht durch die Araber islamisiert worden? Da sind bestimmt noch so einige Eigenarten hängengeblieben.
Den Love & Peace Hippy verzeihe ich ihnen auch, sie wissen ja warum ;-) .
Ich habe große Hoffnung das der Iran dem Islam irgendwann den Rücken kehrt.
A-Bomben sollte keiner haben Usrael nicht und alle anderen auch nicht und man sollte mit gutem Beispiel vorangehen. Iran ist unberechenbar, kann sein, hat aber schon Jahrhunderte keinen Angriffskrieg mehr geführt. USA, na gut deren Krieg ist schon über ein Jahr vorbei
Israel na gut ist gerade vorbei. Und wenn die Juden und Islamis meinen ihre Religion währe mehr als meine, gehe ich davon aus das die beiden irren.
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#135   Adrian Leverkuehn   23:25:50 | Mittwoch, 30. August 2006
@ sozialkatholisch
Und woher haben Sie die Weisheit dass man alles was ein Araber sagt durch zehn teilen muss?
Auf den iranischen Präsidenten kann das sowieso nicht zutreffen, denn der ist ja dummerweise ein Perser.
Und Perser und Araber können sich nicht unbedingt leiden…
Was man schon am Streit erkennen kann ob man den „Persischen Golf“ nicht in „Arabischen Golf“ umtaufen sollte.
Jedenfalls sind die Persen auch deshalb Shiiten (im Gegensatz zu den Arabern die mehrheitlich Sunniten sind), also um ihren Gegensatz zum vom den Arabern dominierten islamischen Reich zu demonstrieren.
Trotzdem bin ich nicht der Ansicht dass der Iran über Atomwaffen verfügen sollte. Meiner Ansicht nach ist die dortige Regierung unberechenbar. Und selbst ein Love & Peace Hippie wie Sie hat ja vielleicht bemerkt dass die Moslems ihre Religion nicht nur als dem Judentum sondern auch als dem Christentum überlegen betrachten.
Nur weil ihre Judenfeindschaft Sie nun hoffen lässt dass der Iran die Juden in einem atomaren Feuer verbrennen lässt und damit sowohl ihren Wunschtraum als auch Hitlers Vorhaben verwirklicht, sollten Sie doch nicht so weltfremd sein zu meinen unser lieber Onkel Ahmedinedschad würde sich anschließend nicht Europa und den Christen zuwenden! Was glauben Sie warum Merkel einen Brief bekommen hat?
Das nächste mal wird Chamenie fordern man möge doch bitte den Dhimmi Status anerkennen und dann wird sozialkath. sagen: „Aber bitte gern! Sofort! Und auf der Stelle!“
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#134   Sozialkatholisch   23:12:21 | Mittwoch, 30. August 2006
@ Christian Hüller
Steinbruchexegese ist ein Wort was ich überhaupt nicht mag. Es gibt so viele einzelne Schriftverse die in unserem Glauben und in der Liturgie eine zentrale Rolle spielen. Trotzdem darf man natürlich den Zusammenhang nicht vergessen.
Achmadinedschad betrachte ich wenigstens genauso kritisch wie den modernen zionistischen Staat Israel, seine Äußerungen zum Holocaust sind nicht O.K… Aber wer die Araber ein wenig kennt weiß das man alles was sie emotional sagen wenigstens durch 10 teilen muss, was die Androhung der Vernichtung Israels natürlich immer noch nicht rechtfertigt. Wenn man nicht versucht beiden Seiten ein wenig gerecht zu werden wird es dort niemals Frieden geben. Einen Lösungsvorschlag hätte ich da, alle missionieren das sie die Religion der Vergebung durch die Taufe annehmen.
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#133   Adrian Leverkuehn   23:05:45 | Mittwoch, 30. August 2006
Ha Ha Ha selber du Psycho!
Ich habe nur behauptet dass deine verlinkte Internetseite nicht von Juden sondern von Nazis geschrieben wurde!
Das kann jeder leicht nachprüfen der sie besucht und (nachdem er vom Kotzen zurück ist) hier bestätigt dass auf den von dir (pardon: Ihnen) verlinkten Seite nur was über aber nix aus irgendwelchen Talmudtexten steht!
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#132   Christian Hüller   23:00:23 | Mittwoch, 30. August 2006
Ad Sozialkatholisch
Ich mein nicht, dass Sie die von Adrian kritisierte Auffassung haben, aber da merken Sie mal, zu welchen Missverständnissen und Fehleinschätzungen
biblische Zitate führen, wenn man sie aus dem Kontext und dem Gesamtzusammenhang der Bibel nimmt und damit offenkundig eine >>Steinbruchexegese<< betreibt.
Im Übrigen fällt mir schon sehr deutlich auf, wie einseitig die Poster hier auf Israel „herumhacken“ und etwa der gegenwärtige iranische Präsident, der sich ganz klar für einen zweiten Holocaust an den Juden ausgesprochen hat, in der ganzen Diskussion völlig unerwähnt bleibt.
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#131   Karl Murx   22:56:57 | Mittwoch, 30. August 2006
Ha, ha, ha
Alle Lästerer brauchen doch nur eine Internetsuche über Google anstellen, um leicht festzustellen, daß die Toledath Jeshu uraltes Geschreibsel sind. Es ist einfach Bestandteil des Talmud.
Es ist doch nicht zu fassen.
Da schreiben Juden selbst über Jesus und wiederholen die bekannten Lästerungen, aber ich habe mir das aus den Fingern gesogen, oder was?
Ein Priester der FSSPX erzählte mir übrigens vor Zeiten, wie er in Jerusalem von Jeschiwaschülern mit denselben Vorwürfen von Zauberei konfrontiert war. Selbst das Wandeln auf dem Meer war Magie gewesen.
Hier ist eine Suchliste von Google:
www.google.de/search?hl=de&sa=X&oi=…
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#130   Adrian Leverkuehn   22:43:52 | Mittwoch, 30. August 2006
Aber die vielen Toten und unterdrückten Muslime sind für sie wahrscheinlich unlebenswertes Leben.
Jetzt ist er tatsächlich tot:
Nagib Machfus ist tot! www.spiegel.de/…,1518,434325,00.html
Ich kanns gar nicht glauben!
Wenn jemand auf der Suche ist nach guten Büchern, dann kann ich demjenigen nur
Anfang und Ende
die Kairo Trilogie
oder Das Lied der Bettler
empfehlen!
Besonders die Kairo Trilogie ist spannend und unterhaltsam. Alle Bücher von Machfus sind leicht und flüssig zu lesen!
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#129   Sozialkatholisch   22:24:35 | Mittwoch, 30. August 2006
@ verpeilte Kommentargeber
Sie sind einfach nur dumm, solche Dummschwätzer wie sie sind doch Hitler hinterhergerannt.
Den Islamistenspeichellecker will ich ihnen noch einmal vergeben, wegen ihrer unendlich großen Pappnasigkeit.
Wer verlangt den Tod eines Volkes? Aber die vielen Toten und unterdrückten Muslime sind für sie wahrscheinlich unlebenswertes Leben. Sie unterstellen Sachen von denen sie nichts verstehen? Wenn das ihre Weltreligion ist die zu allem ja und amen sagt bitteschön. Zu unterstellen man wolle den Judengenozid oder anderen ohne Beweise urhebergefälschte Veröffentlichungen im Internet zu unterstellen zeigt was für ein geistiges Kind sie sind, sie suchen nicht die Wahrheit und messen mit zweierlei Maß.
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#128   Adrian Leverkuehn   22:00:41 | Mittwoch, 30. August 2006
Wahrscheinlich hat Murx den Mist hochpersönlich ins Netz gestellt und verweist nun auf ominöse Juden
aber mit jedem Tag kommen wir der Erfüllung der Zeiten ein Stück näher. Wann und wie das sein wird, darüber können wir nur spekulieren.
Aha. Und dann wird also folgendes passieren:
dann verwürfe auch ich Israels ganze Nachkommenschaft zur Strafe für all das, was sie getan haben.
So gesehen war also Hitler laut zwobbel und sozialkath. der Vollstrecker göttlichen Willens. Jetzt weiß ich endlich warum der spätere Papst gefordert hat, er müsse an die Macht!
Mal im Ernst, was sich hier offenbart ist nichts geringeres als Genozid Phantasien am jüdischen Volk. Oft fragt man: wie war der Holocaust möglich? Hier kann mans live erleben!
Laut zwobbel oder der Islamistenspeichellecker sozialkath. muss es also einen Holocaust geben, damit sich das Johannesevangelium erfüllt oder wie?
Wie kann eine Religion die den Tod eines ganzen Volkes verlangt die wahre Religion sein?
Wahrscheinlich hat statcrux recht und gerade in solchen Phantasien offenbart sich der ganze heidnische und magische Charakter der Pius Sekte. Denn solche Phantasien haben mehr mit den tausenden Menschenopfern der Inkas oder sonstiger Eingeborener gemein als mit dem was man gemein hin mit einer Weltreligion und Hochreligion assoziiert.
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#127   Christian Hüller   15:40:51 | Mittwoch, 30. August 2006
Wunsch und Wirklichkeit
Ad Zwobbel:
Okay Zwobbel. Ehrliche Antwort, akzeptiere ich.
Jedenfalls meine ich, dass heute Mission nicht so läuft, dass sie sich auf die Straße stellen und Wunder von Christus erzählen.
Ein Großteil der Leute wird an Ihnen vorbei gehen und Sie als Spinner belächeln, von Ausnahmen abgesehen.
Sie müssen institutionell vor Ort sein und die kath. Kirche ist das dort auch und darf es auch sein – im Gegensatz zu manch’ einem muslimischen Totalitarismusstaat.
Ad Karl Murx:
Ihr seltsames „Toledoth Jeshu“ können Sie sich an den Hut stecken.
Ich erzähle Ihnen ja jetzt auch nichts über verleumderische christliche Ammenmärchen von Brunnenvergiftung,
Kindermord und angebliche
Hostienschändung.
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#126   zwobbel   15:23:59 | Mittwoch, 30. August 2006
Nein, Sie fordern ungerechtfertigt
Meine Verantwortung erstreckt sich auf meine Familie und noch ein paar andere Leute aus meiner Ungebung.
Warum sollte ich mir hier zu etwas aufschwingen wozu ich nicht berufen bin und daher auch über keine Standesgnade verfüge, ebensowenig wie eine Ausbildung?
Ich sehe nur, daß der Missionsauftrag Jesu zugunsten eines gewissen Synkretismus vernachlässigt wird. Und das bemängele ich, denn das fällt in meinen Verantwortungsbereich. Ich schätze aber zuerst müßten Christen mal wieder die Scheu verlieren für ihren Glauben Zeugnis abzulegen. Aber zu sagen, weil ich es nicht drauf habe soll es unterbleiben, kann ja wohl nicht sinnvoll sein.
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#125   Karl Murx   15:20:32 | Mittwoch, 30. August 2006
Alles am Thema vorbei
Ausgangspunkt war der Kommentar Lehmanns zur angebliche berechtigten, jüdischen Lesart des AT und die damit verbundene Ablehnung Jesu als Messias und Sohn Gottes.
Dann haben hier einige behauptet, die Juden müßten sich für ihr Heil noch nicht einmal taufen lassen.
Ich habe dann auf Lk 19 hingewiesen, wobei sich Hüller absolut dumm gestellt hatte.
Eben gerade habe ich einen Link zu den Toledoth Jeshu gesetzt, wo die Juden selbst sagen, was sie von Jesus denken. Interessieren tut’s keinen. Ist ja auch leichter.
Wie man das auch immer sehen mag, diese zwei Religionen sind inkompatibel und das moderne Judentum ist noch nicht einmal die Religion des AT. Es ist eben als Organisation die Synagoge Satans, genauso wie der hl. Johannes es sagt.
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#124   Sozialkatholisch   15:19:03 | Mittwoch, 30. August 2006
@ Christian Hüller
Die großen Weltkonflikte konzentrieren sich immer mehr auf den Nahen Osten, wenn das mit dem Iran losgehen sollte (was ich mir nicht wünsche), Multinationale Truppen an den Grenzen Israels stationiert werden, da könnte der Himmel schon ganz schön weit ausgemessen sein. Ich glaube auch nicht das uns der Himmel morgen schon auf dem Kopf fällt, aber mit jedem Tag kommen wir der Erfüllung der Zeiten ein Stück näher. Wann und wie das sein wird, darüber können wir nur spekulieren.
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#123   Christian Hüller   15:16:21 | Mittwoch, 30. August 2006
Ad Zwobbel
Sie weichen aus …
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#122   zwobbel   15:15:16 | Mittwoch, 30. August 2006
Geht hin und lehrt – ob gelegen oder ungelegen
Nun, darüber wie Mission abzulaufen hat haben doch die einschlägigen Missionskongregationen in den letzten Jahrhunderten genügend Erfahrung gesammelt. Leider gehöre ich nicht zu diesen. Was Juden im Speziellen anbetrifft, so haben sich darüber schon der Evangelist Matthäus und der Apostel Paulus Gedanken gemacht > Hebräerbrief.
Warum sollte ich „das Rad“ hier zum zweiten mal erfinden, obwohl doch die eine heilige, katholische und apostolische Kirche vom Apostelkonzil bis zum 2. Vat. Konzil 1900 Jahre lang missioniert hat. ( „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.“)
Seit dem ist leider der Eifer erlahmt…
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#121   Christian Hüller   15:07:52 | Mittwoch, 30. August 2006
Ad Zwobbel
Also eine klare Antwort war das jetzt nicht.
Nur so viel: >>Nur wenn die Himmel droben abgemessen / und unten die Grundfesten der Erde erforscht werden könnten, dann verwürfe auch ich Israels ganze Nachkommenschaft zur Strafe für all das, was sie getan haben.<<
Da der Himmel in absehbarer Zeuit wohl nicht vermessen sein wird, wird wohl auch die Verwerfung Israels durch Gott niemals stattfinden.
:-)
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#120   Sozialkatholisch   15:03:49 | Mittwoch, 30. August 2006
@ Zwobbel
Sehe ich ähnlich wie sie, die Äußerungen des Kardinals sind eine Verwässerung der Wahrheit ohne bewußt zu lügen.
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#119   zwobbel   14:56:09 | Mittwoch, 30. August 2006
Zunächst der Prophet Jeremias
Jer 31,31ff Seht, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn –, in denen ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde, nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten herauszuführen. Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihr Gebieter war – Spruch des Herrn. Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, Klein und Groß, werden mich erkennen – Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr…
So spricht der Herr, der die Sonne bestimmt zum Licht am Tag, der den Mond und die Sterne bestellt zum Licht in der Nacht, der das Meer aufwühlt, / dass die Wogen brausen, – Herr der Heere ist sein Name: Nur wenn jemals diese Ordnungen vor meinen Augen ins Wanken gerieten – Spruch des Herrn –, dann hörten auch Israels Nachkommen auf, für alle Zeit vor meinen Augen ein Volk zu sein. So spricht der Herr: Nur wenn die Himmel droben abgemessen / und unten die Grundfesten der Erde erforscht werden könnten, dann verwürfe auch ich Israels ganze Nachkommenschaft zur Strafe für all das, was sie getan haben – Spruch des Herrn.
Warten wir ab.
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#118   Christian Hüller   14:51:29 | Mittwoch, 30. August 2006
Ad Zwobbel
Okay Zwobbel.
Also zunächst mal hat der Kardinal niemals behauptet, dass Christus im Hinblick auf die Erlösung nicht relevant wäre.
Dies ist eine falsche Unterstellung, die ich hiermit richtiggestellt haben möchte.
Jetzt erörtern Sie doch bitte mal, wie Sie sich die Mission der Juden vorstellen.
Ich bin gespannt, was ich jetzt zu hören kriege…
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#117   Karl Murx   14:49:55 | Mittwoch, 30. August 2006
Kann jemand etwas mit den Toledoth Jeshu anfangen?
Diese sind eine Art talmudisches Anti-Evangelium. Da werden ganz einfach die Lügen des Celsus wiederholt.
In weiteren Texten des Talmud geben sich die Juden übrigens die alleinige Verantwortung für den Tod Jesu. Die Römer kommen in diesen Erzählungen gar nicht vor. Demnach war Jesus ein Zauberer, den ein rabbinisches Gericht zum Tode verurteilt hatte und das Urteil auch selbst ohne die Römer vollzog. Was freilich nicht den Tatsachen entspricht. Aber immerhin, wenn die Juden auf der Alleinverantwortung bestehen, ich nehme sie ihnen nicht.
Hier zu einer Beschreibung der Toledoth Jesu aus jüdischer Feder: Das strotzt vor Blasphemien:
www.geocities.com/…hofjesus/deweih7.htm
Auch die Lästerungen gegen die makellose und unbefleckte Gottesmutter haben pornographisches Niveau und können nicht wiedergegeben werden. Man sollte es aber mit eigenen Augen gelesen haben.
Unsere Liebe Frau von Fatima, gepriesen sei Deine reine und unbefleckte Empfängnis. Zertritt der Schlange den Kopf!
www.geocities.com/…ailofjesus/dw122.htm
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#116   Sozialkatholisch   14:49:51 | Mittwoch, 30. August 2006
@ Christian Hüller
Das die Juden keinen Götzendienst machen ist nur der vorgeschobene Grund um die Judenmission auszusetzen. Und da das Judentum nun mal der Ursprung unserer Religion ist, sogar die Erfüllung der Gottesoffenbarung die an die Juden ergangen ist, sollte man auch besonders über das Judentum nachdenken.
Der Islam als Irrlehre wahrscheinlich christlichen Ursprungs ist natürlich auch Interessant, das Christentum befindet sich schließlich in der Mitte dieser beiden anderen monotheistischen Religionen.
Der Konflikt Ismaels und Isaaks, man darf dabei auch nicht vergessen das Gott den Ismael mit seiner Mutter aus Todesnot befreite und dem Ismael die Verheißung gab ein Großes Volk zu werden. Die Verheißung des Messias lag natürlich auf Isaak, beides sind Kinder Abrahams, Gott kann aber sogar aus Steinen Kinder Abrahams machen.
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#115   zwobbel   14:40:24 | Mittwoch, 30. August 2006
ja, Sozialkatholisch. Das ist missionsfeindlich
Es stimmt. Es läuft darauf hinaus, den Juden zu suggerieren sie bräuchten keine Christen zu werden. Da lädt dieser durch Kungelei nachnominierte Kardinal zweiter Wahl eine ziemlich schwere Verantwortung auf seine Seele. Denn der Herr könnte ihn später fragen: „Wo ist dein Bruder, der jüdisch war und übers taufenlassen nachdachte, aber durch dein Geschwätz davon abgebracht wurde?“
Ich denke auch mal sollte nicht mit den Händen im Schoß auf den letzten Tag warten. Es ist eher umgekehrt. Die Judenmission müßte auf dem 1.Platz sein. Dann würde die Zeit zum Abschluß kommen können. Dann wäre die Zeit der Kriege vorbei und der wahre Friedensfürst würde regieren können. Wenn die Christen stärker in der Judnmission wären, wäre dafür der Talmudismus geschwächt. Das wäre doch herrlich. Je stärker die Christen missionieren, desto weniger müssen die Menschen leiden. Vorher aber wird sich noch der Affe Gottes belobhudeln lassen. Lauft ihm nicht nach.
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#114   Christian Hüller   14:35:47 | Mittwoch, 30. August 2006
Ad Sozialkatholisch
Ich habe mir den Lehmann-Artikel jetzt doch mal vorgenommen.
Wörtlich heißt es darin:
>>Es wurde zunehmend bewusst, dass Mission als Ruf zur Umkehr vom Götzendienst […] nicht auf die Juden angewandt werden kann. Hierin gründet das Faktum, dass es heute keine judenmissionarischen Aktivitäten der katholischen Kirche mehr gibt. <<
Weiterhin verweist der Kardinal auf die Möglichkeit >>einzelner Konversionen<< aufgrund einer >>sehr persönlichen Entscheidung<<.
Es gilt also festzuhalten,
1.dass der Kardinal nicht seine persönliche Auffassung wiedergibt, sondern seine Einschätzung einer Tatsache.
2. dass der Kardinal von solchen missionarischen Aktivitäten spricht, die eine >>Umkehr vom Götzendienst<< beinhalten.
Dass die Juden aber keinen Götzen anbeten, sondern den lebendigen und wahren Gott, nämlich Gott Vater, habe ich unten bereits ausgeführt.
Das ist Lehre der Kirche.
Wer das bestreitet, weicht vom Glauben der Kirche ab.
Missionarische Aktivitäten in einem weiteren Sinn, nämlich >>gemeinsame Anstrengungen auf sozialem, ethischem und politischem Feld<< finden weiterhin statt und werden von Lehmann ausdrücklich begrüßt.
Im Übrigen finde ich es unverständlich, wie in Kreuznet immer wieder auf die Juden fokusiert wird.
Die Juden sind die kleinste Weltreligion; sie erhebt selbst keinerlei missionarischen Anspruch.
Der wahre Konkurrent des Christentums ist der Islam.
Es würde mich freuen, wenn Kreuz.net sein Augenmerk auf diese Religion richten würde und auf all das, was dort…
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#113   Sozialkatholisch   13:47:36 | Mittwoch, 30. August 2006
@ Christian Hüller
Das hört sich erst mal ganz gut an, keine Taufscheinjudenchristen sondern nur welche die sich aus tiefen Herzen für Christus entschieden haben. In meinen Augen ist das eine verkehrte Taktik, so gewinnt man noch viel weniger Juden für das Christentum, besonders für das Katholische. Wenn ein Jude auf der Suche nach der Wahrheit ist und informiert sich über die röm/kath Kirche und erfährt das Juden sowieso nicht missioniert werden sollen, weil sie ja schon Juden sind, wird sie das nicht anspornen Jesus Christus weiter nachzufolgen.
Ich persönlich denke auch nicht das das gesamte Judentum am Ende sich zu Christus bekehren wird und das Heil erlangt.
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#112   Christian Hüller   13:33:45 | Mittwoch, 30. August 2006
Zum Aufreten gegenüber Juden
Oh Mann.
Was hat Lehmann eigentlich gesagt?
>>Zwischen der Kirche und dem jüdischen Volk gehe es um die Begegnung „auf der Ebene ihrer je eigenen religiösen Identität“ schreibt Kardinal Lehmann mit Hinweis auf eine Aussage von Papst Johannes Paul II. am 12. März 1979.
Einzelne Konversionen, die auf Grund einer „sehr persönlichen Entscheidung“ erfolgten, seien aber nicht ausgeschlossen.<<
Wahrscheinlich hat er dazu noch sehr viel mehr Erhellendes gesagt, was im obigen Artikel fehlt, aber ich jetzt nicht überprüfen will.
Und damit hat er eben Recht.
Konversion bei den Juden läuft nicht nach dem Motto:
>>Ihr seid die verblendeten Jungfrauen und watet in der Finsternis. Kehrt um!<<
Damit gewinnt die kath. Kirche keinen einzigen Juden.
Und an Taufscheinchristen hat Sie keine weitere Interesse.
Einzig die personale Begegnung und das authentische Vorbild überzeugender Christen kann zu Konversionenn führen.
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#111   Alfredo Ottaviani   13:17:25 | Mittwoch, 30. August 2006
Wie war das noch???
So spricht der Herr: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!“
Das hat nichts mit Antijudaimus oder gar Antisemitismus zu tun. Das ganze AT ist doch eine einzige Erwartung des Messias.
Auch ein Jude (und das ist absolut wertschätzend gemeint) kann nur durch das Erlösungswerk Jesu Christi „in den Himmel kommen“. Denn sonst hätte der Herr garnicht Mensch werden müssen. Alle Heiden hätten nur Juden werden müssen!
Welch ein Wahnsinn von Lehmann!
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#110   zwobbel   12:46:42 | Mittwoch, 30. August 2006
Christozentrisch,nicht egozentrisch!
Ist es dem Willen Jesu Christi entsprechend nicht zum Bundesvolk des neuen Bundes zu gehören? Seinem Willen entsprechend ist das Evangelium zu verkünden, nicht es zu bekämpfen.
Auch was mein Beispiel von weiter unten mit der Verlobten/Ehefrau angeht ist es anschaulich. Denn was soll ein Mann nach der Hochzeit denken, wenn er von jemand ständig daran erinnert wird er möge sein Eheabsichtsversprechen einlösen oder wenn seine Frau ihn sogar mit „mein Verlobter“ anredet.
Die Juden ähneln daher eher den törichten Jungfrauen die auf den Bräutigam warteten, aber kein Öl hatten und so in der Finsternis bleiben.
Außerdem folgten die diversen Bünde die Gott mit den Menschen schloß einer Art „Stufentherapie“ mit jedem neuen Bundesschluß offenbarte sich Gott mehr und ermöglichte es den Menschen sich IHM wieder ein Stück zu nähern. Aber die früheren Bünde deuteten zwar hi nauf die Vollkommeneheit Gottes, waren nicht vollkommen. Einzig der neue und ewige Bund ist vollkommen. So lehrt die Kirche beständig, daß Kreuzopfer ist ein wahres, immerwährendes und vollkommenes Opfer. Niemals vorher gab es das und niemals wird es das wieder geben. Nur durch ein vollkommenes Bundesopfer können die Menschen wieder zur Vollkommenheit gelangen d.h. zur vollkommenen Gemeinschaft mit Gott.
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#109   Christian Hüller   12:36:56 | Mittwoch, 30. August 2006
Ad Zwobbel
Lieber Zwobbel,
dieses einzige und wahre Volk Gottes ist aber gemäß Lumen Gentium nicht nur in der kath. Kirche verwirklicht.
Und der Berufung Gottes kommt der nach, der den Willen Jesu Christi erfüllt.
Das müssen wir jetzt einfach akzeptieren, auch wenn wir eine sehr egozentrische Selbstauffassung zu haben pflegen.
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#108   zwobbel   12:27:16 | Mittwoch, 30. August 2006
Neuer Bund statt Alter ist heilsnotwendig
Im übrigen bewirkt ja auch die Taufe, obwohl heilsnotwendig, nicht automatisch das Heil.
Auch eine Fortdauer des Alten Bundes kann man aus Röm11,25ff nicht herauslesen.
Zwar ist die Berufung Gottes unwiderruflich, doch wozu sind die denn Juden berufen, wenn nicht Bundesvolk Gottes zu sein? Das könnten sie ja auch, wenn sie sich taufen ließen. Wenn sie sich nicht taufen lassen widerruft also nicht Gott seine Berufung, sondern die Juden widerrufen ihre Zustimmung Bundesvolkzu sein.
Außerdem kann es nur ein Bundesvolk geben, denn …
LG 13.: Zum neuen Gottesvolk werden alle Menschen gerufen. Darum muß dieses Volk eines und ein einziges bleiben und sich über die ganze Welt und durch alle Zeiten hin ausbreiten. So soll sich das Ziel des Willens Gottes erfüllen, der das Menschengeschlecht am Anfang als eines gegründet und beschlossen hat, seine Kinder aus der Zerstreuung wieder zur Einheit zu versammeln (vgl. Joh 11,52).
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#107   Christian Hüller   12:17:08 | Mittwoch, 30. August 2006
Ad Karl Murx
Beruhigen Sie sich wieder.
Ich hatte die Matthäusversion des Gleichnisses vor Augen (Mt 25, 14 – 30).
Da kommen rebellierende Untertanen nicht vor.
Ein Lügner bin ich also nicht.
Zweitens bleibe ich dabei, dass Sie ein falsches Verständnis jesuanischer Herrschaft haben.
D e r unterwirft sich Jesus, der seinen Willen tut.
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#106   zwobbel   11:53:17 | Mittwoch, 30. August 2006
Zu diesem Thema ist Lumen Gentium Kap. II
zu beachten. Hier wird in 14 auch die Heilsnotwendigkeit der Taufe betont.
Was Röm 11,25ff anbetrifft (worauf sich Nostra aetate beruft), so darf man den hl. Paulus sicher nicht zugunsten einer Allerlösungslehre verstehen, daß alle Juden nur wegen ihrer Eigenschaft Jude zu sein automatisch für das ewige Leben gerettet wären. Sie sind von Gott geliebt um der Väter Willen obwohl Feinde Gottes, heißt nicht erlöst egal was sie tun oder lassen oder wie ihr Seelenzustand sei.
„Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.„Röm11,29
Auch hier steht „Gnade und Berufung“ aber nicht Erlösung. Auch die Gnade die Gott jedem Katholiken gewährt ist unwideruflich. Falls jemand in die Hölle kommen sollte, obwohl er früher gebeichtet hatte, so wird er für diejenigen Sünden, die Gott in der Beichte vernichtet hatte nicht mehr leiden müssen. (ggf. muß er noch ungesühnte Sündenstrafen dafür ertragen.)
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#105   Karl Murx   11:12:54 | Mittwoch, 30. August 2006
Ausgehend von diesem Gleichnis:
Müssen Juden nun getauft werden um das Heil zu erlangen, oder nicht?
Burkhard stellte weiter unten in Zweifel, daß die Apostel durch Jesus getauft worden seien. Zuerst einmal findet sich in Joh. 3,22 klar die Aussage, daß auch Jesus getauft hatte:
Danach kam Jesus mit seinen Jüngern in das Land Judäa und blieb dort eine Weile mit ihnen und taufte
Und auch der hl. Thomas zitiert in der Summa (III q.38 a. 6 ad 2) den hl. Augustinus:
Reply to Objection 2.
As Augustine says to Seleucianus (Ep. cclxv), „we deem that Christ’s disciples were baptized either with John’s baptism, as some maintain, or with Christ’s baptism, which is more probable. For He would not fail to administer baptism so as to have baptized servants through whom He baptized others, since He did not fail in His humble service to wash their feet
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#104   zwobbel   09:12:23 | Mittwoch, 30. August 2006
hier der Rest des Gleichnisses
Lk 19,20 Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast.
Der König antwortete: Aufgrund deiner eigenen Worte spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können.
Und zu den anderen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm das Geld weg, und gebt es dem, der die zehn Minen hat.
Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn.
Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde – bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder!
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#103   Karl Murx   09:10:08 | Mittwoch, 30. August 2006
Guten Morgen, gleichfalls!
Darum geht es doch:
Es sind da die „feindlichen Bürger“, also jene, welche die Herrschaft des Königs akzeptieren sollten und es nicht tun. Sie werden gerichtet, ohne daß ihre Talente gezählt werden, einfach nur für die Feindschaft.
Dann gibt es die Diener, die dem König nahestehen, also den Glauben haben, und sie werden nach den Taten (Talenten) beurteilt, gerichtet oder belohnt.
Kardinal Lehmann behauptet nun, daß die jüdische Interpretation des AT, die Jesus als den Messias ablehnt, legitim sei und mit ihm ein neueres Dokument aus dem Vatikan. Damit zeigen sie, daß sie zu jenen „feindlichen Bürgern“ gehören.
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#102   zwobbel   08:36:18 | Mittwoch, 30. August 2006
Guten Morgen Karl Murx, hatte auch gerade das Gleichnis nachgelesen, weil ich
weil ich es so wie Sie in Erinnerung hatte:
Das Evangelium nach Lukas
Das Gleichnis vom anvertrauten Geld
Lk 19,11 Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren.
Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie Geld im Wert von zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme.
Da ihn aber die Einwohner seines Landes hassten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann unser König wird.
Dennoch wurde er als König eingesetzt. Nach seiner Rückkehr ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte.
Der erste kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine zehn Minen erwirtschaftet.
Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden.
Der zweite kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine fünf Minen erwirtschaftet.
Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen.
Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du he…
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#101   Karl Murx   08:21:55 | Mittwoch, 30. August 2006
An Hüller
Also, Diener, die sich der Herrschaft des Königs nicht unterwerfen wollen, kommen also im Gleichnis nicht vor?
Natürlich nicht, denn das Gleichnis unterscheidet zwischen Dienern und Bürgern:
Lk 19,14 Seine Bürger aber waren ihm feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche.
Lk 19,27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder
Sie sind also auch noch ein scheinheiliger Lügner! O:)
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#100   DDL   01:51:06 | Mittwoch, 30. August 2006
Manchmal habe ich dieses müßige Hickhack so dermaßen satt
Da zwiebelt man sich ewig lang darüber auf, dass es andere Menschen wagen können, nicht dieselbe religiöse Überzeugung zu haben wie man selbst. Da sinniert man über furchtbare Konsequenzen für diese anderen, weil man sich selbst ganz selbstverständlich auf der unfehlbar richtigen Seite weiß. Da schlägt man sich gegenseitig meterweise Bibelzitate und fromme Sprüchlein diverser Kirchenväter etc. um die Ohren, obwohl jeder Depp weiß, dass die Bibel an sich schon genügend widersprüchliche Aussagen beinhaltet, um praktisch jede beliebige Aussage per Zitat stützen zu können… wenn man nur will. Der ganze Buchstabenberg, der in 2000 Jahren Kirchengeschichte darüber gehäuft wurde, tut ein übriges, dass sich selbst der hinterletzte Sektierer noch zitatweise auf irgendwen angblich irgendwie Maßgeblichen berufen kann…
Liebe Leute, kommt zu Vernunft, verdammt noch’mal. Glaubt, was Ihr wollt, aber es ist hier nicht einer, ich wiederhole, nicht einer (mich eingeschlossen), der seine Ansicht auch nur im Entferntesten belegen kann. Das sind alles bloße Meinungen, und wenn eine Meinung von einem Papst oder Kirchenvater kommt, bleibt sie doch (nur) eine Meinung. Da ist kein Fakt, kein Grund, kein Beweis, gar nichts. Alles Meinung. Und damit nicht der geringste Anlass, irgendwen zu verspotten oder zu diskriminieren, zu belehren oder von oben herab zu behandeln, bloß, weil der die Frechheit besitzt, eine andere Meinung vom Unbeweisbaren zu haben als man selbst.
Verbalonanie, sonst gar nix.
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#99   Christian Hüller   01:24:31 | Mittwoch, 30. August 2006
Ad Dummspecht
Endlich mal ein Poster, mit dem ich einer Meinung bin…
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#98   Knecht Dummspecht †   01:23:33 | Mittwoch, 30. August 2006
et Chris:
Klar doch! :-] Von 72 Jungfrauen im Himmel habe ich auch nichts. :-O :-D
Jo, also damit leben kann ich auch.
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#97   Christian Hüller   01:17:42 | Mittwoch, 30. August 2006
Ad Dummspecht
Damit müssten Sie und ich dann leben …
Also ich kann es jedenfalls.
Werde auch ganz sicher kein Muslim …, sofern man mich nicht dazu zwingt, was manche Muselmänner indessen gerne tun.
Echt keine Interesse:
zu totalitär, zu plagiatorisch, zu undurchdacht.
Aber mehr sag’ ich jetzt nicht dazu.
Will morgen nämlich nicht explodieren. :-D
Sie verstehen????
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#96   Knecht Dummspecht †   01:11:28 | Mittwoch, 30. August 2006
–---------
Dass man den Jesus Christus den Juden nicht aufzwingen kann und darf,
genau das habe ich auch gemeint.
sondern allenfalls darauf hoffen kann, dass Juden aufgrund des authentischen Beispiels glaubwürdiger Christen konvertieren.
Ja, aber warum sollten sie es tun? Das war vor 2000 Jahren, und die Juden, die es damals nicht taten, haben ihre Kultur und Religion weiter beibehalten. Nach deren Auffassung ist der Messias eben NICHT gekommen, welchen Grund sollten die haben, nach 2000 Jahren zu sagen „oh, der ist damals doch gekommen, wir haben uns 2000 Jahre geirrt?“
Genauso legitim könnten es Muslime sehen, darauf zu hoffen das die Christen konvertieren, weil Jesus ja „bloss“ ein Prophet war, und meinen „warum sollten das die Christen nicht auch tun“ – ich habe meine zweifel, dass dies der Mehrheit der Christen „schmeckt“.
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#95   Christian Hüller   00:54:17 | Mittwoch, 30. August 2006
Ad Dummspecht
Ich darf hier ganz bescheiden explizieren, was Sirilo wohl gemeint hat:
Dass man den Jesus Christus den Juden nicht aufzwingen kann und darf, sondern allenfalls darauf hoffen kann, dass Juden aufgrund des authentischen Beispiels glaubwürdiger Christen konvertieren.
Ein christlicher Religionsunterricht für gläubige Juden dürfte jedenfalls flachfallen. :-|
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#94   matt   00:52:57 | Mittwoch, 30. August 2006
@Sirilo: das ist unwahr
Natürlich kannten sie ihn.
Paulus bereiste doch den ganzen Mittelmeerraum und predigte Jesus in all den Synagogen der Juden, also auch denen in der Diaspora.
wo etwa vermuten Sie denn noch Juden in der damaligen Zeit, als in Palästina und Umgebung?
Es ist einfach lächerlich zu sagen, die Juden hätten nichts von ihm gehört, sein Wort wäre nicht an ihre Ohren gedrungen. Ja und wenn nicht, dann weil sie es nicht hören wollten.
Gott hat genug Versuche unternommen sie wie eine Glucke zu sammeln. Nein, nein Kollege, die waren durchaus im Bilde.
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#93   Knecht Dummspecht †   00:46:57 | Mittwoch, 30. August 2006
Anmassung
Es wäre heute Aufgabe der Christen, den Juden überzeugend vom Messias zu erzählen.
Eine Frage:
Und wenn eine andere Religion sich genauso überzeugend gegenüber dem Christentum verhalten würde, würden das Christen nicht als Anmassung verstehen?
Wenn SO die Überzeugung aller Religionen aussieht, und jede diesen Anspruch gegenüber den anderen erhebt, ja dann darf man sich nicht über die Probleme in der Welt wundern.
Und ich frage mal nochmal ganz unverschämt, wie würden die Christen HEUTE auf jemanden regieren, der denselben Anspruch wie seinerzeits Jesus erheben würde?
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#92   Christian Hüller   00:43:12 | Mittwoch, 30. August 2006
Ad Karl Murx
Also Karl Murx, eine solch entzückende Auslegung des Gleichnisses von den Talenten kam mir bislang noch nicht über den Weg.
Aber schnurstracks zu Ihrer These
>>Entsprechend werden die Glaubenden, -in dem Gleichnis sind es die Knechte-, nach den Talenten gerichtet. Diejenigen, die aber gar nicht glauben, also Feinde sind, weil sie nicht wollen, daß der König über sie herrsche, werden schon allein deswegen gerichtet, unter Absehung aller Talente.<<
Erstens kommen Diener, die sich nicht der Herrschaft des
Königs unterwerfen wollen, in diesem Gleichnis gar nicht vor.
Zweitens haben Sie offenbar eine falsche Vorstellung davon, wie sich unser Herr und Meister Jesus Christus Herrschaft vorstellt(e):
„Wer von euch der Größte sein will, soll der Diener aller sein.“
Merken Sie was?
Der gute Jesus hatte g a r k e i n e Interesse, die Juden zu unterjochen
– und deshalb sollten wir eine solche auch
nicht haben …, oder?
Und dass er auf Lippenbekenntnisse keinen Wert legt, darauf habe ich Sie nun, mit Verlaub, schon mehrfach hingewiesen.
Das müssen wir einfach zur Kenntnis nehmen und am Ende feierlich bekennen:
„Kardinal Lehmann, Sie haben Recht.“
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#91   Sirilo   00:34:29 | Mittwoch, 30. August 2006
Die meisten Juden haben nie etwas von Jesus erfahren!
Da es zur Zeit Jesu (und später zur Zeit des Paulus) keine Zeitungen, kein Radio, kein Fernsehen und kein Internat gab, haben die meisten Juden einfach nichts von Jesus und seiner Botschaft erfahren. Nur ein paar Tausend Leute in Jerusalem und Galiläa wußten vielleicht, worum es ging. Die anderen hatten höchstens vage Gerüchte gehört. Und überdies entsprach Jesus nicht den Erwartungen, welche die meisten Juden vom Messias hatten; deshalb kamen sie ja gar nicht auf die Idee, er könnte der Messias sein.
Und wer noch nicht ernsthaft mit Jesus als Messias konfrontiert wurde, er kann ihn ja gar nicht abgelehnt haben.
Es wäre heute Aufgabe der Christen, den Juden überzeugend vom Messias zu erzählen. Dazu müßte man jedoch Hebräisch können – doch welcher Christ kann das schon? (Anmerkung: Jesu Muttersprache, Aramäisch, in der er seine Botschaft verkündete, betete und mit seiner Mutter sprach, als sie ihn auf dem Armt trug, hat seine Kirche so gut wie völlig in der Versenkung verschwinden lassen – kein Anzeichen dafür, daß sie in ihm den Messias respektiert…)
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#90   Knecht Dummspecht †   00:20:19 | Mittwoch, 30. August 2006
was wäre wenn…
Darin fordert der Apostelfürst „das ganze Haus Israel“ auf, mit Sicherheit zu erkennen, daß „Jesus, den ihr gekreuzigt habt“, von Gott zum Herrn und Messias gemacht wurde.
Mal eine Frage,
was würde passieren, wenn HEUTE jemand auftauchen würde, und er würde sich als Erlöser präsentieren, und das, woran die Gläubigen 2000 Jahre lang festgehalten haben, über Bord werfen?
Würde derjenige mit offenen Armen empfangen und glaubwürdig erscheinen?
Wirklich? Oder würde man das nicht viel eher als Ketzerei, als Hochstapler, als Sekte abtun?
Warum also wirft man den Juden ein solches Verhalten vor, wenn Christen HEUTE genauso, wenn nicht gar schlimmer reagieren würden?!?
Aus Sicht der damaligen Juden war es eine Sekte (ganz böse gesagt), und aus heutiger Sicht würden Christen dies genauso als Sekte abtun. :-@
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#89   Parzifal   23:54:51 | Dienstag, 29. August 2006
Ich muss die nicht kennen…
…weil ich kein Katholik bin.
Sie allerdings auch nicht.
Sie sind ein Sedisvakantist, der sich darüber hinaus noch einbildet es gäbe keine (legitimen) Staaten und die Juden seien im Begriff irgendwie den Tempel neu zu bauen weil in Auschwitz (das Sie als Asch-Witz zu bezeichnen und sich dabei einzubilden belieben das sei nun ein Zeichen ganz besonderer geistiger Cleverness) irgendein neuer Mensch erstanden sei und was der Wirniss noch mehr ist.
Also mit einem Wort: Sie sind genauso ein Irrer wie dieser matt.
Wahrscheinlich leben Sie in einer Plattenbausiedlung in einer schimmligen Zwei Zimmer Wohnung oder in einem abbruchreifen Haus das Sie von ihrer Großtante ererbt haben. Die ganze Wohnung steht voller leerer Pizza Kartons und Bic Mac Schachteln. Sie haben seit Jahren weder Job noch Frau und schon gar keinen Kontakt zu irgend jemanden außerhalb ihrer vier Wände.
Dann haben Sie sich eingegraben in ein wirres Konstrukt aus allen möglichen Wahrheiten und Halbwahrheiten, verwechseln sich selbst mit einem Genie und arbeiten vermutlich Tag und Nacht an einem Buch das sie veröffentlichen möchten und das der Welt zeigen soll dass Sie kein Asozialer sind sondern ein Hochbegabter.
Wahrscheinlich ist aber dass Sie sich in absehbarer Zeit eine 45er-Magnum besorgen werden und dann im Jüdisches Kulturzentrum ein Massaker anrichten werden, mit der Begründung man müsse den Bau des Dritten Tempels verhindern und die Menschheit retten.
Kurz und knapp: Sie sind ein Psychopath!
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#88   Karl Murx   23:39:14 | Dienstag, 29. August 2006
Daß Sie sich noch zu melden wagen
Es ging nicht darum, ob zur Rettung der Seele die Taten zum Glauben hinzukommen müssen, oder nicht. Es ging doch darum, ob die Tugend des Glaubens auch außerhalb des Gnadenstandes existieren kann. Oder reicht dazu Ihr Unterscheidungsvermögen nicht hin?
Entsprechend werden die Glaubenden, -in dem Gleichnis sind es die Knechte-, nach den Talenten gerichtet. Diejenigen, die aber gar nicht glauben, also Feinde sind, weil sie nicht wollen, daß der König über sie herrsche, werden schon allein deswegen gerichtet, unter Absehung aller Talente.
Zum netten Oskar:
Es geht nicht darum, was mein subjektiver Glaube ist und meine subjektiven Tugenden, oder was ich dafür halte, schon gar nicht darum, was Sie meinen, was ich wohl von meinen Tugenden denken mag. Es geht darum, was objektiv für jede Seele zur Rettung notwendig ist. Und dazu sind drei göttliche Tugenden notwendig, und jede einzelne hat ihre Definition. Kennen Sie die?
Diejenigen, die nicht wollen, daß Christus über sie herrscht, können das Heil auch nicht erlangen.
Langer Rede kurzer Sinn, Lehmann ist vollständig abgefallen, wenn er dieses Dreck behauptet.
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#87   Christian Hüller   22:04:36 | Dienstag, 29. August 2006
Ad Karl Murx
Lieber Karl Murx,
ich schätze Sie auch sehr, das Lehramt und die Jurisdiktion, aber der Wille Gottes bzw. Jesu kann auch außerhalb der Jurisdiktion der kath. Kirche getan werden.
Das müssen wir ganz einfach anerkennen.
Das Gleichnis von den Talenten untermauert nur meine These, dass ein Glaube ohne rechte Taten eben fruchtlos ist.
Gruß
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#86   Oskar Matzerath   21:50:07 | Dienstag, 29. August 2006
@ Murx
Soweit mir bekannt gibt es 3 göttliche Tugenden:
Um ein Glied der katholischen Kirche zu sein braucht es die Tugend des Glaubens und die Unterordnung unter das Lehramt und die Jurisdiktion der Kirche.
Gegen wie viele davon vertoßen Sie denn?
1. die Tugend des Glaubens:
Sie haben sich eine Privatreligion zusammen gebastelt mit irgend welchen antisemitischen Wahnvorstellungen im Kern. Die Kirche ist keine Kirche, der Staat kein Staat und der Papst nicht Papst. Von einer „Tugend des Glaubens“ kann da wohl keine Rede sein.
2. Unterordnung unter das Lehramt:
siehe Punkt 1!
3. Jurisdiktion der Kirche:
ebendort!
Vorher wurden die Knechte gerichtet, je nachdem, wieviel Talente sie erwirtschaftet hatten.
Ja dann gnade ihnen Gott!
„Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.“
Ihnen wünsch ich den Mossad zum Kaffekränzchen!
Ein Zitat aus Steven Spielbergs „München“: Was kann man folgern aus der Geschichte von Moses, dem Roten Meer und dem Pharao der von den Fluten ersäuft wurde?
„Keiner verarscht die Juden!“
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#85   Karl Murx   20:10:25 | Dienstag, 29. August 2006
Dann zitieren Sie Vat. I doch einmal genau
Soweit mir bekannt gibt es 3 göttliche Tugenden:
Glaube, Hoffnung und Liebe.
Um ein Glied der katholischen Kirche zu sein braucht es die Tugend des Glaubens und die Unterordnung unter das Lehramt und die Jurisdiktion der Kirche.
Wer gerettet werden will, bedarf des sogenannten geformten Glaubens, der die göttliche Tugend der Liebe mit einschließt.
Wer aber gar keinen Glauben hat, kann auch keine Liebe haben. Umgekehrt gibt es aber viele Todsünden, welche die Tugend des Glaubens nicht aufheben. Wenn einer in Todsünden, aber im Stande des Glaubens und der Hoffnung mit unvollkommener Reue in den Beichtstuhl geht, der hat ohne weiteres die Voraussetzung für eine Absolution.
Was das unterschiedliche Richten angeht, je nachdem ob einer glaubt, oder nicht glaubt, verweise ich auf Lk 19, 11 – 27, insbesondere auf Ver 14:
„Seine Bürger aber waren ihm feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: aWir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche“
und Vers 27:
„Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.“
Vorher wurden die Knechte gerichtet, je nachdem, wieviel Talente sie erwirtschaftet hatten.
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#84   Christian Hüller   19:00:21 | Dienstag, 29. August 2006
Ad Karl Murx
Sie haben aber ein sehr verkürztes Glaubensverständnis.
Informieren Sie sich mal über die diesbezüglichen Aussagen
des Konzils von Trient und des I. Vatikanischen Konzils.
Kurz sei Ihnen nur mitgeteilt:
Rechter Glaube ist nach katholischem Verständnis untrennbar verbunden mit rechtem Tun.
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#83   Karl Murx   18:25:43 | Dienstag, 29. August 2006
Zu dem was man tut und läßt, gehört auch das, was glaubt und verwirft
Wer die göttliche Tugend des Glaubens hat, wird an seinen Taten gerichtet. Wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet.
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#82   Christian Hüller   17:37:25 | Dienstag, 29. August 2006
Ad Sozialkatholisch
Im Hinblick auf die personale Ethik stimme ich Ihnen zu.
Aber wir sollten uns hier nicht richtend über den Irrtum der Juden erheben, sondern auf die Schrift vertrauen, welche die vollständige Konversion der Juden am Ende der Tage in Aussicht stellt.
Gruß
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#81   Sozialkatholisch   17:29:58 | Dienstag, 29. August 2006
@ Christian Hüller
Natürlich darf ich mich nicht nur als ewiger Sünder sehen, ich hab ja immer wieder (bis jetzt jedenfalls) die Gnade der Vergebung durch das Kreuzesopfer.
Ein immer wieder aufstehen und versuchen es besser zu machen gehört dazu.
Ohne Vergebung steht man mit seinen Taten mit Sicherheit ganz schön blöd da.
Und wirklich, nicht jeder der Herr, Herr sagt wird ins Himmelreich kommen. Ein Jude der immer noch auf den Messias wartet ist auf den Holzweg und wenn sie vielleicht mal den verkehrten Messias auf den Thron gesetzt haben wird einigen von ihnen die Augen aufgehen.
Sehr viele fromme Juden sind im Moment in einer so genannten Naherwartung des Messias, aber unseren Messias meinen sie nicht.
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#80   Hypatia   17:17:20 | Dienstag, 29. August 2006
@ Maledica
Was ist Ihr eigentliches Problem?
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#79   Christian Hüller   17:16:34 | Dienstag, 29. August 2006
Ad Karlmurx; Sozialkatholisch
I. Sozialkatholisch
Die in Mt 25, 31ff genannten Sachverhalte sind Beispiele.
Selbstverständlich können Sie den Willen des Herrn auch auf andere Weise erfüllen.
Beachten Sie aber unbedingt das Schriftwort:
„Wenn du aber das (ewige) Leben erlangen willst, halte die Gebote“. (Mt 19, 17)
Sich als ewiger Sünder herauszureden nützt nichts.
Sie müssen es zumindest versuchen.
II. Ad Karlmurx
Okay, Karlmurx. Reden wir Tacheles.
1. Mt 16, 27:
„Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit sines Vaters kommen und jeden Menschen vergelten, wie es ihre Taten verdienen.“
Er vergilt allen Menschen nach ihren Taten, auch die Juden werden danach und n u r danach gerichtet.
Zur Synagoge des Satans gehören also nur die Juden, die den Willen Gottes in einem für Gott nicht ausreichenden Maß erfüllen.
2. Mt 7, 21:
„Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern n u r der, wer den Willen meines Vaters erfüllt.“
Das an die Adresse der Formalbekenner.
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#78   Artois †   17:08:34 | Dienstag, 29. August 2006
@Pseudo-Silesius
Können Sie nicht lesen? Haben Sie Tomaten auf den Augen?
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#77   Maledica   17:05:16 | Dienstag, 29. August 2006
Kirchenaustritt
Wird wohl nur die Kirchensteuer sein, welche so einige Apostaten noch nominell in diesem Club hält.
Lehmensch hat ja auch Angst, daß ihm die Katholiken das Geld entziehen könnten und er dann keine Finanzmöglichkeiten mehr hat, um das Bistum noch weiter herunterzuwirtschaften. Deshalb plärrt er auch, daß mit dem Austritt aus dem Kirchensteuersystem die Exkommunikation verbunden sei. Dies ist juristisch doch sehr umstritten. Der Bezug auf den Mammon läßt dann Lehmensch sogar das Wort Exkommunikation in den Mund nehem. Doch in seinem Bistum darf eh jeder machen was er will, nur nicht katholisch sein oder die klingenden Münzen bzw. knisternden Scheine verwehren.
Ob Abtreibungsschein, Frauendiakonat, Sterbehilfesympathie, Narrenkappe und dankl seiner Stimme paßt er auch nach Mainz- die klingt wie ein Mainzel(Leh)männchen-Gutn abnd
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#76   Hypatia   16:56:17 | Dienstag, 29. August 2006
@ Sozialkatholisch
Da haben Sie Recht!
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#75   Sozialkatholisch   16:53:32 | Dienstag, 29. August 2006
@ Frau Zayadeh
So sehr ich ihre Meinung auch schätze, auf die Meinung des „Lieben Gottes“ gebe ich doch ein wenig mehr drauf!
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#74   Die Schaumgeborene   16:51:19 | Dienstag, 29. August 2006
Oh welch Frohbotschaft! Meister Maledica ist online!
Mein Herz hüpft in meiner Brust! www.kreuz.net/…ticle.3777-page.html
Oh sagen Sie mir doch, was die Wahrheit ist, damit ich nicht in Verirrung gerate.
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#73   Hypatia   16:49:54 | Dienstag, 29. August 2006
Mein Katholizismus
@ Hansl: Eins rauf!
@ Sozialkritisch: Lieber: das müßten Sie nicht, es ist gut, so wie Sie sind.
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