Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
In einem bereits im vergangenen Oktober publizierten Artikel behauptete ein deutscher Kardinal, daß es für Juden einen Heilsweg ohne Christus gebe.
(kreuz.net) Zum 40. Jahrestag der Konzilserklärung ‘Nostra Aetate’ veröffentlichte die Internetseite
der Deutschen Bischofskonferenz einen Artikel ihres Vorsitzenden, Karl Kardinal Lehmann.Die Konzilserklärung ‘Nostra Aetate’ behandelt das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen, besonders zum Judentum und zum Islam.
Der Artikel von Kardinal Lehmann wurde am 28. Oktober 2005 publiziert und steht unter dem Titel „Nostra Aetate – ein folgenreicher Konzilstext“.
Der Kardinal erklärt darin, die Kirche habe „über ihre lange vertretene Überzeugung selbstkritisch nachgedacht, Juden müßten, um das Heil erlangen zu können, getauft werden.“
Es sei zunehmend bewußt geworden, daß „Mission als Ruf zur Umkehr vom Götzendienst zum lebendigen und wahren Gott (1 Thess 1,9)“ nicht auf Juden angewandt werden könne.
Darum könne es in der Katholischen Kirche keine „judenmissionarischen“ Aktivitäten mehr geben:
Zwischen der Kirche und dem jüdischen Volk gehe es um die Begegnung „auf der Ebene ihrer je eigenen religiösen Identität“ schreibt Kardinal Lehmann mit Hinweis auf eine Aussage von Papst Johannes Paul II. am 12. März 1979.
Einzelne Konversionen, die auf Grund einer „sehr persönlichen Entscheidung“ erfolgten, seien aber nicht ausgeschlossen.
Kardinal Lehmann erwähnt auch das Dokument „Das jüdische Volk und seine Heilige Schrift in der christlichen Bibel“, das im Jahr 2001 von der Päpstlichen Bibelkommission publiziert wurde.
Es sei für die religiöse Verhältnisbestimmung zwischen Judentum und Christentum von besonderer Bedeutung, wenn in diesem Dokument ein „zweifacher Ausgang des Alten Testaments“ herausgestellt werde.
Kardinal Lehmann spricht von einer „je eigenständigen, aber in unterschiedliche Lebenszusammenhänge eingebundene und von daher je für sich berechtigte Lesart alttestamentlicher Traditionen in Judentum und Christentum“.
Im weiteren zitiert der Kardinal das Dokument der Päpstlichen Bibelkommission:
„Christen können und müssen zugeben, daß die jüdische Lesung der Bibel eine mögliche Leseweise darstellt, die sich organisch aus der jüdischen Heiligen Schrift der Zeit des Zweiten Tempels ergibt, in Analogie zur christlichen Leseweise, die sich parallel dazu entwickelte. Jede dieser beiden Leseweisen bleibt der jeweiligen Glaubenssicht treu, deren Frucht und Ausdruck sie ist. So ist die eine nicht auf die andere rückführbar.“
Dagegen verweisen katholische Kritiker solcher Darstellungen unter anderem auf die Rede des Apostels Petrus in Jerusalem, wie sie im zweiten Kapitel der Apostelgeschichte berichtet wird.
Darin fordert der Apostelfürst „das ganze Haus Israel“ auf, mit Sicherheit zu erkennen, daß „Jesus, den ihr gekreuzigt habt“, von Gott zum Herrn und Messias gemacht wurde.
„Bekehrt euch, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden“, ruft der heiligen Petrus seinen Landsleuten zu und beschließt mit dem Aufruf:
„Rettet euch aus diesem verderbten Geschlecht!“ (Apg.2,36ff.).
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Dienstag, 5. September 2006 08:03
r.ruhrgebietler: @Bernardin – Deutschland
Wer ist denn „HERR KARDINAL LEHANN“??? (keine Grundschule genossen??)
Und es ist ein ganz besonderes Unglück für den Gläubigen Christen in Deutschland, daß es diesen Lehmann gibt – siehe z.B. http://fatima.ch/Seiten/Seite57.htm ! Warum gibt es ein Sühneleiden, wenn die Priester, Bischöfe, Kardinäle und wer sonst noch sich selbst dekoriert hat, wenn die Seilschaften es gottgefällig machten???
„Sie können alle dem Theologen und Bischof das Wasser nicht reichen!“ oh, das ist Ihre unmaßgebliche Meinung.
„Ich frage ich immer, sind das alles Theologen, die sich eine Beurteilungskompetenz anmassen? Oder sind das nicht alles Typen, die mal aus der Ferne ein theologisches Buch gesehen haben?“ da meinen Sie sich wohl selber mit. Selbstkritik ist bekanntermaßen der erste Schritt zur Besserung. Ich möchte da als einführende Lektüre mal vielleicht die 10-Gebote empfehlen. Ein rezitative Pause nach dem ersten Gebot sollte den Streß beim lesen nicht zu groß werden lassen. Das ist dann die Phase des verstehens (wenn sie denn einsetzt…)
Bernardin – theologische Themen sind nicht Ihr Gebiet – versuchen Sie es mit Goldfischen.
Und es ist ein ganz besonderes Unglück für den Gläubigen Christen in Deutschland, daß es diesen Lehmann gibt – siehe z.B. http://fatima.ch/Seiten/Seite57.htm ! Warum gibt es ein Sühneleiden, wenn die Priester, Bischöfe, Kardinäle und wer sonst noch sich selbst dekoriert hat, wenn die Seilschaften es gottgefällig machten???
„Sie können alle dem Theologen und Bischof das Wasser nicht reichen!“ oh, das ist Ihre unmaßgebliche Meinung.
„Ich frage ich immer, sind das alles Theologen, die sich eine Beurteilungskompetenz anmassen? Oder sind das nicht alles Typen, die mal aus der Ferne ein theologisches Buch gesehen haben?“ da meinen Sie sich wohl selber mit. Selbstkritik ist bekanntermaßen der erste Schritt zur Besserung. Ich möchte da als einführende Lektüre mal vielleicht die 10-Gebote empfehlen. Ein rezitative Pause nach dem ersten Gebot sollte den Streß beim lesen nicht zu groß werden lassen. Das ist dann die Phase des verstehens (wenn sie denn einsetzt…)
Bernardin – theologische Themen sind nicht Ihr Gebiet – versuchen Sie es mit Goldfischen.
Freitag, 1. September 2006 15:10
Agiafortuni: Wiener: römisch katholisch
sie behaupten römisch katholisch zu sein während ich es bin, denn ich kann meine Aussagen sowohl auf die Schrift als auch auf die Lehre eindeutig katholischer Denker abstützen während Ihre Quelle vermutlich die V2 Ideologie ist
Freitag, 1. September 2006 11:37
wiener: um gottes willen …
eine gesundheitsschädigung ist beim lesen der verlags-homepage nicht auszuschließen.
wes „geistes“ kind die macher sind wird deutlich, wenn man sich die „infoblätter“ anschaut (der name j. rothkranz – hört sich irgendwie semitisch an, oder? – wird überraschend häufig als autor erwähnt).
ich kann nur sagen:
erheiternd, erschreckend, überflüssig.
… aber ich bin ja auch ein judäo-freimaurer und vertreter der vii-sekte, anhänger der antichristen die den stuhl petri okkupieren und modernist … – mit einem wort: römisch-katholisch
wes „geistes“ kind die macher sind wird deutlich, wenn man sich die „infoblätter“ anschaut (der name j. rothkranz – hört sich irgendwie semitisch an, oder? – wird überraschend häufig als autor erwähnt).
ich kann nur sagen:
erheiternd, erschreckend, überflüssig.
… aber ich bin ja auch ein judäo-freimaurer und vertreter der vii-sekte, anhänger der antichristen die den stuhl petri okkupieren und modernist … – mit einem wort: römisch-katholisch
Freitag, 1. September 2006 11:03
Malachias †: @wienerle: Bitte auch die Buchtitel mit angeben!
Wenn Sie schon die Inhaltsgaben hier einstellen – vergelts Gott, daß Sie uns an dieser Stelle die Arbeit
abnehmen! – sollten Sie fairerweise bitte auch die Buchtitel mit angeben!
Im unten genannten Fall handelt es sich um „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach 2004), eine sehr lesenswerte Übersetzung von „L’Eglise eclipsée?“ der französischen „Christkönigsfreunde“ (Les Amis du Christ Roi, Delacroix ³1999).
Im unten genannten Fall handelt es sich um „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach 2004), eine sehr lesenswerte Übersetzung von „L’Eglise eclipsée?“ der französischen „Christkönigsfreunde“ (Les Amis du Christ Roi, Delacroix ³1999).
Freitag, 1. September 2006 10:42
wiener: @ malachias + verlag
dieser herr hat schon ein eigentümliches interesse daran, den verlag zu bewerben. nun ja: auch eine werbestrategie.
aus dem programm:
Im vorliegenden Buch … finden Sie zuverlässige Antworten auf eine Vielzahl dieser bisher öffentlich noch nie gestellten, obwohl nur zu berechtigten Fragen. Zum Beispiel der folgenden:
Warum konnte Kardinal Roncalli 1958 seiner Wahl schon im voraus sicher sein? – Was war Wahres an den Gerüchten über eine bereits erfolgte, aber unterdrückte Wahl beim Konklave im Oktober 1978? – War Kardinal Wojtyla Anhänger der Anthroposophie? – Wieso konnte der junge, unbekannte Priester Karol Wojtyla mehrmals ungehindert den Eisernen Vorhang überwinden – zu einer Zeit, als das ansonsten nur Kommunisten und Juden möglich war?
… War die Wahl Kardinal Lucianis bloß ein Versehen? – Was hat ihn befähigt, seinen Nachfolger vorherzusagen? – Welche tieferen Gründe hat die enge Verbindung zwischen Johannes Paul II. und dem Opus Die?
… Welche Rolle spielen eigentlich die verschiedenen „Traditionalisten“ organisationen und namentlich die Priesterbruderschaft St. Pius X. im „Großen Plan“ der illuminierten Kirchenfeinde? Der Rückgriff auf bislang praktisch unbekannte, aber absolut authentische Planungsunterlagen der „Eingeweihten“ führt auch diese Frage einer überraschend klaren Antwort zu.
überraschend klar. na bitte
aus dem programm:
Im vorliegenden Buch … finden Sie zuverlässige Antworten auf eine Vielzahl dieser bisher öffentlich noch nie gestellten, obwohl nur zu berechtigten Fragen. Zum Beispiel der folgenden:
Warum konnte Kardinal Roncalli 1958 seiner Wahl schon im voraus sicher sein? – Was war Wahres an den Gerüchten über eine bereits erfolgte, aber unterdrückte Wahl beim Konklave im Oktober 1978? – War Kardinal Wojtyla Anhänger der Anthroposophie? – Wieso konnte der junge, unbekannte Priester Karol Wojtyla mehrmals ungehindert den Eisernen Vorhang überwinden – zu einer Zeit, als das ansonsten nur Kommunisten und Juden möglich war?
… War die Wahl Kardinal Lucianis bloß ein Versehen? – Was hat ihn befähigt, seinen Nachfolger vorherzusagen? – Welche tieferen Gründe hat die enge Verbindung zwischen Johannes Paul II. und dem Opus Die?
… Welche Rolle spielen eigentlich die verschiedenen „Traditionalisten“ organisationen und namentlich die Priesterbruderschaft St. Pius X. im „Großen Plan“ der illuminierten Kirchenfeinde? Der Rückgriff auf bislang praktisch unbekannte, aber absolut authentische Planungsunterlagen der „Eingeweihten“ führt auch diese Frage einer überraschend klaren Antwort zu.
überraschend klar. na bitte
Donnerstag, 31. August 2006 20:23
Malachias †: @Bernardin
sind das alles Theologen, die sich eine Beurteilungskompetenz anmassen? Oder sind das nicht alles Typen,
die mal aus der Ferne ein theologisches Buch gesehen haben?
Ich bin katholischer Diplomtheologe.
Ach ja, verlag schmid, der Name sagt alles und die Produktionen auch! Der Verlag verdient unsere Zeit und unser Geld nicht!
Viel eher als all die pseudokatholischen, in Wirklichkeit aber zionistischen Verlage wie z.B. Herder in Freiburg!!!
Verdienen Sie das Pseudonym „Bernardin“? Mal ehrlich…?!
Ich bin katholischer Diplomtheologe.
Ach ja, verlag schmid, der Name sagt alles und die Produktionen auch! Der Verlag verdient unsere Zeit und unser Geld nicht!
Viel eher als all die pseudokatholischen, in Wirklichkeit aber zionistischen Verlage wie z.B. Herder in Freiburg!!!
Verdienen Sie das Pseudonym „Bernardin“? Mal ehrlich…?!
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