In einem bereits im vergangenen Oktober publizierten Artikel behauptete ein deutscher Kardinal, daß es für Juden einen Heilsweg ohne Christus gebe.
(kreuz.net) Zum 40. Jahrestag der Konzilserklärung ‘Nostra Aetate’ veröffentlichte die Internetseite
der Deutschen Bischofskonferenz einen Artikel ihres Vorsitzenden, Karl Kardinal Lehmann.
Die Konzilserklärung
‘Nostra Aetate’ behandelt das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen, besonders zum
Judentum und zum Islam.
Der Artikel von Kardinal Lehmann wurde am 28. Oktober 2005 publiziert und steht
unter dem Titel „Nostra Aetate – ein folgenreicher Konzilstext“.
Der Kardinal erklärt darin, die Kirche
habe „über ihre lange vertretene Überzeugung selbstkritisch nachgedacht, Juden müßten, um das Heil
erlangen zu können, getauft werden.“
Es sei zunehmend bewußt geworden, daß „Mission als Ruf zur Umkehr
vom Götzendienst zum lebendigen und wahren Gott (1 Thess 1,9)“ nicht auf Juden angewandt werden könne.
Darum könne es in der Katholischen Kirche keine „judenmissionarischen“ Aktivitäten mehr geben:
Zwischen
der Kirche und dem jüdischen Volk gehe es um die Begegnung „auf der Ebene ihrer je eigenen religiösen
Identität“ schreibt Kardinal Lehmann mit Hinweis auf eine Aussage von Papst Johannes Paul II. am 12.
März 1979.
Einzelne Konversionen, die auf Grund einer „sehr persönlichen Entscheidung“ erfolgten, seien
aber nicht ausgeschlossen.
Kardinal Lehmann erwähnt auch das Dokument „Das jüdische Volk und seine
Heilige Schrift in der christlichen Bibel“, das im Jahr 2001 von der Päpstlichen Bibelkommission publiziert
wurde.
Es sei für die religiöse Verhältnisbestimmung zwischen Judentum und Christentum von besonderer
Bedeutung, wenn in diesem Dokument ein „zweifacher Ausgang des Alten Testaments“ herausgestellt werde.
Kardinal Lehmann spricht von einer „je eigenständigen, aber in unterschiedliche Lebenszusammenhänge
eingebundene und von daher je für sich berechtigte Lesart alttestamentlicher Traditionen in Judentum
und Christentum“.
Im weiteren zitiert der Kardinal das Dokument der Päpstlichen Bibelkommission:
„Christen
können und müssen zugeben, daß die jüdische Lesung der Bibel eine mögliche Leseweise darstellt, die
sich organisch aus der jüdischen Heiligen Schrift der Zeit des Zweiten Tempels ergibt, in Analogie zur
christlichen Leseweise, die sich parallel dazu entwickelte. Jede dieser beiden Leseweisen bleibt der jeweiligen
Glaubenssicht treu, deren Frucht und Ausdruck sie ist. So ist die eine nicht auf die andere rückführbar.“
Dagegen verweisen katholische Kritiker solcher Darstellungen unter anderem auf die Rede des Apostels
Petrus in Jerusalem, wie sie im zweiten Kapitel der Apostelgeschichte berichtet wird.
Darin fordert der
Apostelfürst „das ganze Haus Israel“ auf, mit Sicherheit zu erkennen, daß „Jesus, den ihr gekreuzigt
habt“, von Gott zum Herrn und Messias gemacht wurde.
„Bekehrt euch, und jeder von euch lasse sich taufen
auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden“, ruft der heiligen Petrus seinen Landsleuten zu
und beschließt mit dem Aufruf:
„Rettet euch aus diesem verderbten Geschlecht!“ (Apg.2,36ff.).
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172 Lesermeinungen
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@Bernardin – Deutschland Wer ist denn „HERR KARDINAL LEHANN“??? (keine Grundschule genossen??) Und es
ist ein ganz besonderes Unglück für den Gläubigen Christen in Deutschland, daß es diesen Lehmann gibt –
siehe z.B. fatima.ch/Seiten/Seite57.htm ! Warum gibt es ein Sühneleiden, wenn die Priester, Bischöfe,
Kardinäle und wer sonst noch sich selbst dekoriert hat, wenn die Seilschaften es gottgefällig machten???
„Sie können alle dem Theologen und Bischof das Wasser nicht reichen!“ oh, das ist Ihre unmaßgebliche
Meinung. „Ich frage ich immer, sind das alles Theologen, die sich eine Beurteilungskompetenz anmassen?
Oder sind das nicht alles Typen, die mal aus der Ferne ein theologisches Buch gesehen haben?“ da meinen
Sie sich wohl selber mit. Selbstkritik ist bekanntermaßen der erste Schritt zur Besserung. Ich möchte
da als einführende Lektüre mal vielleicht die 10-Gebote empfehlen. Ein rezitative Pause nach dem ersten
Gebot sollte den Streß beim lesen nicht zu groß werden lassen. Das ist dann die Phase des verstehens
(wenn sie denn einsetzt…) Bernardin – theologische Themen sind nicht Ihr Gebiet – versuchen Sie es mit
Goldfischen.
#171 Agiafortuni 15:10:56 | Freitag, 1. September 2006
Wiener: römisch katholisch sie behaupten römisch katholisch zu sein während ich es bin, denn ich kann
meine Aussagen sowohl auf die Schrift als auch auf die Lehre eindeutig katholischer Denker abstützen
während Ihre Quelle vermutlich die V2 Ideologie ist
um gottes willen … eine gesundheitsschädigung ist beim lesen der verlags-homepage nicht auszuschließen.
wes „geistes“ kind die macher sind wird deutlich, wenn man sich die „infoblätter“ anschaut (der name
j. rothkranz – hört sich irgendwie semitisch an, oder? – wird überraschend häufig als autor erwähnt).
ich kann nur sagen: erheiternd, erschreckend, überflüssig. … aber ich bin ja auch ein judäo-freimaurer
und vertreter der vii-sekte, anhänger der antichristen die den stuhl petri okkupieren und modernist … –
mit einem wort: römisch-katholisch
#169 Malachias † 11:03:04 | Freitag, 1. September 2006
@wienerle: Bitte auch die Buchtitel mit angeben! Wenn Sie schon die Inhaltsgaben hier einstellen – vergelts
Gott, daß Sie uns an dieser Stelle die Arbeit abnehmen! – sollten Sie fairerweise bitte auch die Buchtitel
mit angeben! Im unten genannten Fall handelt es sich um „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach 2004),
eine sehr lesenswerte Übersetzung von „L’Eglise eclipsée?“ der französischen „Christkönigsfreunde“
(Les Amis du Christ Roi, Delacroix ³1999). :)3
@ malachias + verlag dieser herr hat schon ein eigentümliches interesse daran, den verlag zu bewerben.
nun ja: auch eine werbestrategie. aus dem programm: Im vorliegenden Buch … finden Sie zuverlässige
Antworten auf eine Vielzahl dieser bisher öffentlich noch nie gestellten, obwohl nur zu berechtigten
Fragen. Zum Beispiel der folgenden: Warum konnte Kardinal Roncalli 1958 seiner Wahl schon im voraus sicher
sein? – Was war Wahres an den Gerüchten über eine bereits erfolgte, aber unterdrückte Wahl beim Konklave
im Oktober 1978? – War Kardinal Wojtyla Anhänger der Anthroposophie? – Wieso konnte der junge, unbekannte
Priester Karol Wojtyla mehrmals ungehindert den Eisernen Vorhang überwinden – zu einer Zeit, als das
ansonsten nur Kommunisten und Juden möglich war? … War die Wahl Kardinal Lucianis bloß ein Versehen? –
Was hat ihn befähigt, seinen Nachfolger vorherzusagen? – Welche tieferen Gründe hat die enge Verbindung
zwischen Johannes Paul II. und dem Opus Die? … Welche Rolle spielen eigentlich die verschiedenen „Traditionalisten“
organisationen und namentlich die Priesterbruderschaft St. Pius X. im „Großen Plan“ der illuminierten
Kirchenfeinde? Der Rückgriff auf bislang praktisch unbekannte, aber absolut authentische Planungsunterlagen
der „Eingeweihten“ führt auch diese Frage einer überraschend klaren Antwort zu. überraschend klar.
na bitte
#167 Malachias † 20:23:22 | Donnerstag, 31. August 2006
@Bernardin sind das alles Theologen, die sich eine Beurteilungskompetenz anmassen? Oder sind das nicht
alles Typen, die mal aus der Ferne ein theologisches Buch gesehen haben? Ich bin katholischer Diplomtheologe.
Ach ja, verlag schmid, der Name sagt alles und die Produktionen auch! Der Verlag verdient unsere Zeit
und unser Geld nicht! Viel eher als all die pseudokatholischen, in Wirklichkeit aber zionistischen Verlage
wie z.B. Herder in Freiburg!!! Verdienen Sie das Pseudonym „Bernardin“? Mal ehrlich…?!
#166 Bernardin † 20:17:16 | Donnerstag, 31. August 2006
HERR KARDINAL LEHANN und verlag schmid Zum Glück und GOTT SEI DANK gibt es im armen Deutschland den Mainzer
Bischof, Kardinal Lehmann! Einer, der das miese Bild der kath. Kirche in Deutschland, das von vielen KREUZ.NET-Lesern
konstruiert wird, durch-kreuzt! Sie können alle dem Theologen und Bischof das Wasser nicht reichen! Ich
frage ich immer, sind das alles Theologen, die sich eine Beurteilungskompetenz anmassen? Oder sind das
nicht alles Typen, die mal aus der Ferne ein theologisches Buch gesehen haben? Ach ja, verlag schmid,
der Name sagt alles und die Produktionen auch! Der Verlag verdient unsere Zeit und unser Geld nicht!
#165 Malachias † 20:07:52 | Donnerstag, 31. August 2006
Literaturtipps für Hochwürden „Kardinal“ Lehmann und andere geistig Verwirrte – 1. Helmut Friedlmayer,
Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus. Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche Gnosis,
Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/, Durach 1994 (ISBN 3-929170-41-8) 2. Ingo Goldberg,
Der jüdische Messianismus. Hauptquelle für die Zerstörung der römisch-katholischen Kirche, Verlag
Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/, Durach 1995 (ISBN 3-929170-60-4) 2. Johannes Rothkranz, 44
Irrtümer über das Judentum, Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/, Durach 2005 (ISBN 3-938235-02-0)
3. Maurice Pinay, Verschwörung gegen die Kirche, Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/, Durach
2006 (ISBN 3-938235-20-9) Ich wünsche eine gewinnbringende Lektüre! !:) ?:)
Lehmann ist ein Narr der Welt er hat es ja selbst bewiesen, als er sich die Faschingsmütze aufsetzte
um diesem primitiven Heidenumtrieb seinen Beifall zu bekunden.
#160 Gunsenum 14:45:09 | Donnerstag, 31. August 2006
Die peinliche Lehmannhetze… geht wieder los… habe mich gewundert dass die 5-watt-Leuchten unter Ihnen
recht lange gewartet haben, um mal weider gegen den Sympathie- und Leistungsträger Lehmann zu hetzen!
Widerlich, platt, dümmlich, wie sich der Eine und Andere hier über Lehmann ereifert.baaa! unteste Schublade!
#159 Karl Murx 09:55:18 | Donnerstag, 31. August 2006
Die von mir verlinkte Seite stammt nicht von Neo-Nazis Soweit ich herausfinden konnte ist der Autor Hans
Henning Atrott ein Mann mit judaisierenden Anschauungen und ein Propagandist der Euthanasie. Insoweit
muß ich meine vorherige Aussage richtigstellen, daß Juden selbst für den Inhalt verantwortlich sind.
Jedoch benutzt Atrott ausschließlich jüdische Quellen, eben die Toledoth Jeshu. Allerdings fragt man
sich, wie Adrian darauf kommt, daß Neo-Nazis für den Inhalt verantwortlich seien. Man kann vermuten,
daß Atrott einen theosophischen Hintergrund hat.
#157 Hypatia 09:06:12 | Donnerstag, 31. August 2006
@ Adrian Guten Morgen: Wenn Sie sich mal kurz auf den Körperteil konzentrieren wollen, der sich zwischen
den Ohren befindet? Danke. Bei Al-Quaida handelt es sich um eine afghanische Terrortruppe, die die USA
ins Leben riefen, um in Afghanistan gegen die russischen Besatzer vorzugehen. Was USA erlebt, sind die
Auswirkungen seiner eigenen Manipulationen. Sie müssen auch keine Angst vor phanatischen Moslems schüren
wollen, die patriotischsten Araber – Michel Aflak, George Habash etc etc – sind/waren Christen. Sicher,
Iran hat nicht mehr oder weniger mit den arabischen Staaten zu tun, als andere Länder. Aber der Iran
ist ein souveräner Staat, wer will denn entscheiden, wer eine Atomnation sein darf und wer nicht. Etwa
die irrationalen Israelis, die wie 2jährige Kinder um sich schlagen, wenn ihr Trotz geweckt ist? Nein,
Verehrtester, seit Hiroshima ist JEDER Atommacht ALLES zuzutrauen.
Aber klar wollen wir Vorbild sein: mit unserer sexy Statur! mit unseren Muskeln! … …mit unserer Intelligenz!
Und – last but not least – mit unserem Schniedel! wie groß glaubt ihr ist eigendlich eine atombombe?
Größer, kleiner oder gleich deinem Gehirn? Wie groß ist denn dein Gehirn? zugegeben, es gibt sie in
verschiedenen grössen Den Schniedel gibts auch in verschiedenen Größen! aber viele dieser eigendlichen
bomben passen in einen ganz normalen vw-bus Viele dieser Bomben passen auch in eine ganz normale Boxer
Short! und somit kann sich der iran soviele bomben kaufen und ins land holen wie er will,ganz ohne atomindustrie
und all das gedöns der letzen monate. Ja der Mossad kann dein bisschen Hirn auch ganz einfach rauspusten!
Ganz ohne Industrie! Und ganz ohne viel Gedöns! Das macht einfach Plotsch! und dann ist es weg, das Hirn!
ist also das ganze spektakel von usa aus vielleicht wieder so eine ente wie die schauergeschichten von
raubenden und mordenten irakern Oder gar die Schauergeschichten von den raubenden und brennenden SS-Horden
die alles niedergemetzelt haben was ihnen über den Weg lief! Das waren alles Schauermärchen der USA
(-SA -SS!) damit sie in den WK2 eintreten konnten! wer oder was treibt die hisbollah wirklich Na die Juden!
Die Juden stecken hinter allem! Man muss sie vergasen! Es lebe die Pius Sekte! Heil Levebre! (Schöne
Grüße an Maurice!) was hindert uns im sudan für frieden zu sorgen Möglicherweise die Islamisten? Aber
nein! Natürlich die Juden! in südafrika? Was haben Sie gegen die Weltmeisterschaft 2010?
#155 Stephanus 01:58:21 | Donnerstag, 31. August 2006
atombombe christianisierung des nahen ostens, demokratie grundgesetz????? ihr lieben leute, wie groß
glaubt ihr ist eigendlich eine atombombe???? zugegeben, es gibt sie in verschiedenen grössen, aber viele
dieser eigendlichen bomben passen in einen ganz normalen vw-bus, in einen geländegängigen hummer sowieso
und somit kann sich der iran soviele bomben kaufen und ins land holen wie er will,ganz ohne atomindustrie
und all das gedöns der letzen monate. die raketenstufe dazu kann er ja im lande selber bauen und er tut
es mittlerweile recht erfolgreich… ist also das ganze spektakel von usa aus vielleicht wieder so eine
ente wie die schauergeschichten von raubenden und mordenten irakern in kuwait (erster irakkrieg) oder
gar über die schreckenswaffen die nie gefunden wurden (zweiter irakkrieg)? wer oder was treibt die hisbollah
wirklich, wird hier nicht ein aufhänger gesucht, syrien platt zu machen und dann auch den iran??? was
hindert uns im sudan für frieden zu sorgen, immerhin werden hier u.a. hunderttausende von christen gemordet?????
was treibt uns um im kongo, in nigeria, in südafrika????? sind es nicht überall die bodenschätze, ist
es nicht eine art von neuzeitlicher sklavenhaltung, damit es uns 1.welter weiterhin gut geht, auf kosten
von fast 3/4 der weltbevölkerung????? und da wollen wir unsere gesetzte, unser „christentum“ exportieren
zum heil der welt, wir, die wir keinen mm besser sind als unsere vorfahren im hitlerreich, wir die wir
millionen eigener kinder morden: wir wollen vorbild sein ???? für wenn??? mit was??????
@ Christian Hüller Ich glaube politisch werden wir uns so schnell nicht einig, außer dem ablehnen der
Abtreibung sehe ich bei Herrn Bush nicht viel gutes und da weicht er sogar schon auf. Die Außenpolitik
ist fasch und die faulen Früchte werden noch zu Tage treten aber trotzdem die Hoffnung stirb zuletzt.
Allen eine gute Nacht
Ad Sozialkatholisch Nun ja, ich habe auch gemerkt, dass es in diesem Forum einige User gibt, die offenbar
ein Problem mit der Demokratie haben. Aber es dürfte in der Tat die beste aller Staatsformen sein. Es
wird Zeit, dass in Deutschland eine Regierungskon- stellation an die Macht kommt, die der bei uns und
in Europa, wie ich denke, vielerorts zu Unrecht geschmähten Politik von George Bush die adäquate Unterstützung
zukommen lässt. Man mag von Georgy halten, was man will, aber der außenpolitische Kurs war insgesamt
richtig – wird seine Früchte aber womöglich erst nach langer Zeit einfahren.
@ ich würd mich auch ignorieren! ich fand unsere Demokratie wirklich schon mal besser. Na jetzt lassen
Sie mich mal stark nachdenken! War das vielleicht zu der Zeit als alle na Sie wissen schon…! Hm! Sie
Schlimmer Sie! Sie sind ja ein richtiger Schlingel!
@ Christian Hüller Na gut, warten wir die Entwicklung dort unten noch ein wenig ab, ich habe da aber
weniger Hoffnung als sie das es besser wird. Die USA haben mit dem Irakkrieg ein großes Unrecht auf sich
geladen und hoffe das sie sich dort nicht bald still und Heimelig aus der Verantwortung stehlen. Könnte
in den nächsten 1-2 Jahren der Fall sein. Mag sein das unser Grundgesetz bei vielen andere Staaten vorbildlich
angesehen wird, Demokratie ist aber nur das geringste Übel. Wir haben im Moment viele Probleme ohne Lösung
und den Verfall kann doch keiner leugnen. Die Macht geht bei uns doch wirklich nicht mehr vom (manipulierten)Volke
aus ich fand unsere Demokratie wirklich schon mal besser.
Ad Sozialkatholisch Außenpolitik muss man machen. Man kann und darf sich nicht nur auf die eigenen Probleme
beschränken. Unser Grundgesetz ist exportfähig, was sich u.a. darin zeigt, dass es bereits von vielen
anderen Nationen als vorbildhaft betrachtet wurde. Es lässt Raum für Religionsfreiheit und die Privilegierung
besonders großer Glaubensgemeinschaften. Momentan ist der Irak in der Tat in einer Krise. Ich finde es
in dieser Hinsicht auch absolut verantwortungslos, dass sich immer mehr Staaten aus dem Land zurückziehen,
statt die USA zu unterstützen, nicht zuletzt aufgrund politischen Drucks im eigenen Land: Bush ist eben
unpopulär und die „verruchten Imperialisten“ (Ironie) sind es natürlich sowieso. Aber jede Krise wird
einmal bewältigt. Da hat Deutschland schon ganz andere Krisen hinter sich gebracht, aber ganz andere…
@ Sozialkatholisch Vielleicht fragen Sie mal in Irakisch-Kurdistan nach, das nun dank USA und Verbündeter
über weitreichende Autonomie verfügt, ob sie das ähnlich sehen? Ich denke ein Volk das mehr als hunderttausend
Giftgasopfer zu beklagen hat, sieht das vielleicht ein klein wenig anders?! Erst recht wenn Sie bedenken
dass das Giftgas nicht von den böööösen USA oder den böööööösen Engländern oder gar den gaaaaaaanz
bööööööösen Israelis hergestellt wurde , sondern von den guuuuuuttttttteeeeeennnnnn Deutschen?!
@ Christian Hüller Ich kann mit unserem Grundgesetz auch leben, obwohl ich es verbesserungswürdig finde.
Aber es in fremde Kulturen zu exportieren bzw. überstülpen find ich anmaßend. Sollen wir unsere Probleme
denn auch exportieren? Für mich bleibt der Irakkrieg Völkerhechtswidrig und die USA/Hündchennationen
der USA müssten dafür vor ein Internationaler Gericht gestellt werden. Alle Kriegsgründe erstunken
und erlogen, das Land vom Regen in die Traufe gestoßen, nicht nur Extremisten zur Gewalt verleitet sondern
bedrohte, enttäuschte mehr oder weniger normale Bürger. Ich denke nicht das sich Katholiken, Syrisch
Orthodoxe, Melkiten etc. so schnell wieder im Irak ansiedeln werden. Die Ordnung dort ist zerstört, die
Extremisten haben Macht und werden das nicht zulassen. Sicherlich ist Demokratie immer ein hartes Stück
Arbeit wenn sie gut sein soll, aber wir sollten erst mal unsere eigenen Hausaufgaben machen ehe wir andere
Nationen durch Kriege ins Elend stürzen.
So? Und warum haben wir keine „wahre“ Demokratie? Weil Sie nicht sagen dürfen dass es die Shoa überhaupt
nie gegeben hat? Weil Sie nicht sagen dürfen dass die Nazis allesamt nur Love & Peace Hippies waren?
Weil Sie nicht sagen dürfen dass die Juden in einem apokalyptischen Infrno untergehen werden wenn sie
sich nicht schleunigst zur Alleinseligmachenden Kirche bekehren? Währenddessen die Moslems natürlich
mit der Atomwaffe versorg werden, weil alles andere wäre ja „völkerrechtswiedrig“! Aber von Vernichtungsphantasien
bezüglich der Juden schwadronieren, das ist natürlich „friedliche katholische Mission“! Na ihre „katholische
Mission“ die können Sie geschenkt haben! Israel wird Ihnen mit schönen Grüßen einen F16 Kampfjet vorbei
schicken! Und soll ich ihnen was sagen? Ich wünsch Ihnen dann: Love & Peace! Jo, Peace Mann!
Ad Sozialkatholisch Im Irak muss man eben noch eine Reglement finden, wie die verschiedenen muslimischen
Glaubensrichtungen und andere Religionen friedlich(er) koexistieren können. Demokratie ist eben immer
auch Aufgabe; sie fällt nicht vom Himmel; sie kann auch harte Arbeit sein. Unser Grundgesetz halte ich
da für absolut exportfähig. Gerade die religiösen Extremisten, die ihren Machtverlust nicht akzeptieren
wollen oder irgendeinem wahnwitzigen islamischen Absolutheitsanspruch anhängen, torpedieren im Irak den
Aufbau einer stabilen Demokratie. Wenn im Nahen Osten erst mal mehr Demokratie und demokratisches Bewusstsein
vorhanden ist, welches man natürlich nicht von heute auf morgen generieren kann, können sich die Katholiken
dort auch wieder freier enfalten und ihr Recht auf positive Religionsfreiheit ausüben.
@ Christian Hüller Der Irakkrieg war Völkerrechtswidrig und eine wahre Demokratie wird es da so schnell
nicht geben, wir haben ja noch nicht einmal selber eine. Die Diktatur war nicht gut, aber jetzt ist da
die Hölle los. Die traditionellen Christen verlassen in Scharen das Land, O.K. protestantische GI Gemeinden
mit einwenig Urbevölkerung nehmen zu. Zivilisiert miteinander umgehen? Können wir das denn selber? Bei
uns gehen die Familien gehen kaputt, beinahe 1000 Kinder werden täglich abgetrieben, die Einsamkeit treibt
immer mehr Leute in Süchte oder Psychiatrien, moralische Werte werden beinahe täglich über Bord geworfen
etc. Aber wir sollen denen da unten Zivilisation bringen? Wir müssen unsere alten Werte wieder wecken
und friedlich, katholisch missionieren.
Ad Sozialkatholisch Der Irakkrieg war gerechtfertigt. Das sage ich trotz der vielen, bedauerlichen Opfer.
Denn die Diktatur wurde beseitigt und Irak ist, trotz seiner ethnischen und religiösen Konflikte, auf
dem Weg zu einer stabilen Demokratie, der freilich noch lange nicht zu Ende ist. Der Nahe Osten ist ein
Pulverfass. Israel als Staat der Juden ist umringt von muslimischen Staaten, die ihm alle nicht wohlgesonnen
sind, was zu ständigen Konflikten führt. Israel hat das von ihm kontrollierte Gebiet auch ständig erweitert,
aber diese Annektierungen erfolgten meist in Folge ungerechtfertigter Angriffskriege seitens der muslimischen
Nachbarvölker. Israel will und braucht Sicherheit. Und der Nahe Osten braucht Demokratie mit umfassenden
Freiheitsrechten. Nur dann werden die dortigen Völker auf Dauer bereit sein, miteinander auf zivilisierte
Weise umzugehen.
@ Adrian stimmt ja ich vergas die Protestanten sind ja auch Christen, die nehmen sogar geringfügig noch
im Nahen Osten zu. Nur die Traditionellen Kirchen, grob gesagt die die noch 7 Sakramente haben werden
aus dem Nahen Osten immer mehr vertrieben. Säkularisierung weltweit, nein danke.
Nur eine Christianisierung des Nahen Osten kann eine Lösung sein. Was glauben Sie denn warum die christliche
Rechte der USA den Irakkrieg befürwortet hat? Was glauben Sie warum Algerien erst vor kurzem (kreuz.net
berichtete) die christliche Missionierung verboten hat? Ich bin übrigens klar gegen Mission! Ich bin
für Säkularisierung weltweit!
@ Christian Hüller Atomwaffenfreie Zone sollte vom Nordpol bis zum Südpol sein. Hat sich eigentlich
schon mal jemand getraut eine A-Bombe zu werfen? Demokratie keine gerechtfertigten Angriffskriege? Was
war denn mit dem Irak Krieg, schon vergessen? Aber zurück zum Thema, man muss diese Regionen wieder gezielt
missionieren und keinen Religiösen Einheitsbrei befürworten der nur Extremisten nützt. Nur eine Christianisierung
des Nahen Osten kann eine Lösung sein. Gebe zu das hört sich ein wenig selbstgerecht an aber 1.ist es
der Wille des Herrn 2.wird es anders keine Lösung geben 3.So wie es jetzt läuft wird das Christentum
aus dem Nahen Osten immer mehr vertrieben Aber Kardinal Lehmann macht das schon.
Iran muss atomwaffenfreie Zone bleiben Die Ayatollahs dürfen nicht die Bombe kriegen. Nicht weil die
westlich-zivilisierte Welt dem iranischen Volk, das freilich über immense Ölreserven verfügt und insofern
autark sein müsste, die Atomkraft und den technischen Forschritt nicht „gönnen“ würde. Nein – weil
die gegenwärtige Führung zu wenig demokratisch legitimiert ist, als dass ihr diese Technik in die Hände
fallen darf. Keine Demokratie der Welt führt von sich aus einen – objektiv ungerechtfertigten – Angriffsgkrieg –
totalitäre bzw. undemokratische Staaten aber erfahrungsgemäß eben schon.
Natürlich soll der Iran keine A-Bombe haben Wie soll denn die Zukunft aussehen? Die Technisierung schreitet
immer weiter voran, sollen die islamischen Staaten immer militärisch ganz unten gehalten werden? Das
ist vielleicht noch ein par Jahre möglich, aber dann haben sie die Bombe oder ähnliches. Man muss andere
Lösungen finden! Wenn ein Staat nach ungerechtfertigten Repressalien Massenvernichtungswaffen in die
Hand bekommt wird er damit mehr Unheil anrichten. So wie es jetzt läuft läuft es nicht mehr lange positiv
weiter, da muss sich was ändern. Ich finde es übrigens toll wie unsere hohen Herren sich eine goldene
Nase an den gelieferten Technologien in den Iran verdient haben. Wenn es aber dennoch nicht reichen sollte
werden wir sie uns am Aufbau des Irans verdienen. Das ist doch alles ein riesen Witz oder Volksverarschung.
Mal im Ernst! Klar sind da Eigenheiten hängen geblieben. Sagte ich ja schon. Nach dem Tod des Propheten
gab es Auseinandersetzungen über die korrekte Nachfolge. Es bildeten sich verschiedene Parteiungen (Schiat).
Eine davon war die Shiat Ali (Partei Alis), die der Ansicht war der Schwiegersohn Mohammeds sei der korekt
designierte Nachfolger. Dessen Sohn Hussain wurde schließlich in Kerbala mit (ich glaube) 71 seiner Getreuen
niedergemetzelt als er einen Anspruch auf das Kalifat erheben wollte. Nach dem Tod Hussains bildete sich
das Shiitentum als eingenständige Richtung im Islam weiter. Es wurde dabei gerade in den Regionen angenommen,
die man heute als Iran bezeichnet, also dem historischen Persien. Die Shia wurde so schnell zu einer innerislamischen
Oppositionsbewegung. Einer Bewegung der Perser gegen das von Arabern dominierte islamische Reich. Die
persische Kultur ist bezeichnenderweise auch eine der wenigen Kulturen die die Eroberung durch den Islam
überlebt haben. Meist wurde die ortsansässige Kultur relativ schnell durch die arabische Kultur assimiliert
und damit vernichtet. Nicht so in Persien! Würden die Iraner über die Atombombe verfügen, dann wäre
es nur eine Frage der Zeit bis die Wahabiten in Saudi Arabien ebenfalls meinten über Atomkraft verfügen
zu müssen. Der Wahabismus ist der Shia ideologisch geradezu entgegen gesetzt. Das Königreich Saudi Arabien
steht aber auf wackligen Füßen. Die innersaudische Opposition ist niemand anders als – Al Quaida!
Islam heißt >>Unterwerfung<< Das Programm des Islam heißt >>Unterwerfung<< . Und Iran mit der Bombe
wird alles versuchen, die westlich-zivilisierte Welt zumindest zu erpressen, wenn nicht zu unterwerfen.
Davon bin ich überzeugt. Der gegenwärtige iranische Präsident ist ein Meister der Verschleierung, bekanntlich
eine vom Koran anempfohlene Taktik des klugen Staatsmanns. Man darf ihm nicht trauen, auf keinen Fall
blinden Glauben schenken. Schon allein die Idee, den Holocaust zu leugnen, um auf diese Weise das Existenzrecht
Israels in Frage zu stellen, verweist auf einen äußerst perfiden, fast ekelerregenden Charakter.
@ Adrian Sind die Perser nicht durch die Araber islamisiert worden? Da sind bestimmt noch so einige Eigenarten
hängengeblieben. Den Love & Peace Hippy verzeihe ich ihnen auch, sie wissen ja warum . Ich habe große
Hoffnung das der Iran dem Islam irgendwann den Rücken kehrt. A-Bomben sollte keiner haben Usrael nicht
und alle anderen auch nicht und man sollte mit gutem Beispiel vorangehen. Iran ist unberechenbar, kann
sein, hat aber schon Jahrhunderte keinen Angriffskrieg mehr geführt. USA, na gut deren Krieg ist schon
über ein Jahr vorbei Israel na gut ist gerade vorbei. Und wenn die Juden und Islamis meinen ihre Religion
währe mehr als meine, gehe ich davon aus das die beiden irren.
@ sozialkatholisch Und woher haben Sie die Weisheit dass man alles was ein Araber sagt durch zehn teilen
muss? Auf den iranischen Präsidenten kann das sowieso nicht zutreffen, denn der ist ja dummerweise ein
Perser. Und Perser und Araber können sich nicht unbedingt leiden… Was man schon am Streit erkennen
kann ob man den „Persischen Golf“ nicht in „Arabischen Golf“ umtaufen sollte. Jedenfalls sind die Persen
auch deshalb Shiiten (im Gegensatz zu den Arabern die mehrheitlich Sunniten sind), also um ihren Gegensatz
zum vom den Arabern dominierten islamischen Reich zu demonstrieren. Trotzdem bin ich nicht der Ansicht
dass der Iran über Atomwaffen verfügen sollte. Meiner Ansicht nach ist die dortige Regierung unberechenbar.
Und selbst ein Love & Peace Hippie wie Sie hat ja vielleicht bemerkt dass die Moslems ihre Religion nicht
nur als dem Judentum sondern auch als dem Christentum überlegen betrachten. Nur weil ihre Judenfeindschaft
Sie nun hoffen lässt dass der Iran die Juden in einem atomaren Feuer verbrennen lässt und damit sowohl
ihren Wunschtraum als auch Hitlers Vorhaben verwirklicht, sollten Sie doch nicht so weltfremd sein zu
meinen unser lieber Onkel Ahmedinedschad würde sich anschließend nicht Europa und den Christen zuwenden!
Was glauben Sie warum Merkel einen Brief bekommen hat? Das nächste mal wird Chamenie fordern man möge
doch bitte den Dhimmi Status anerkennen und dann wird sozialkath. sagen: „Aber bitte gern! Sofort! Und
auf der Stelle!“
@ Christian Hüller Steinbruchexegese ist ein Wort was ich überhaupt nicht mag. Es gibt so viele einzelne
Schriftverse die in unserem Glauben und in der Liturgie eine zentrale Rolle spielen. Trotzdem darf man
natürlich den Zusammenhang nicht vergessen. Achmadinedschad betrachte ich wenigstens genauso kritisch
wie den modernen zionistischen Staat Israel, seine Äußerungen zum Holocaust sind nicht O.K… Aber wer
die Araber ein wenig kennt weiß das man alles was sie emotional sagen wenigstens durch 10 teilen muss,
was die Androhung der Vernichtung Israels natürlich immer noch nicht rechtfertigt. Wenn man nicht versucht
beiden Seiten ein wenig gerecht zu werden wird es dort niemals Frieden geben. Einen Lösungsvorschlag
hätte ich da, alle missionieren das sie die Religion der Vergebung durch die Taufe annehmen.
Ha Ha Ha selber du Psycho! Ich habe nur behauptet dass deine verlinkte Internetseite nicht von Juden sondern
von Nazis geschrieben wurde! Das kann jeder leicht nachprüfen der sie besucht und (nachdem er vom Kotzen
zurück ist) hier bestätigt dass auf den von dir (pardon: Ihnen) verlinkten Seite nur was über aber
nix aus irgendwelchen Talmudtexten steht!
Ad Sozialkatholisch Ich mein nicht, dass Sie die von Adrian kritisierte Auffassung haben, aber da merken
Sie mal, zu welchen Missverständnissen und Fehleinschätzungen biblische Zitate führen, wenn man sie
aus dem Kontext und dem Gesamtzusammenhang der Bibel nimmt und damit offenkundig eine >>Steinbruchexegese<<
betreibt. Im Übrigen fällt mir schon sehr deutlich auf, wie einseitig die Poster hier auf Israel „herumhacken“
und etwa der gegenwärtige iranische Präsident, der sich ganz klar für einen zweiten Holocaust an den
Juden ausgesprochen hat, in der ganzen Diskussion völlig unerwähnt bleibt.
#131 Karl Murx 22:56:57 | Mittwoch, 30. August 2006
Ha, ha, ha Alle Lästerer brauchen doch nur eine Internetsuche über Google anstellen, um leicht festzustellen,
daß die Toledath Jeshu uraltes Geschreibsel sind. Es ist einfach Bestandteil des Talmud. Es ist doch
nicht zu fassen. Da schreiben Juden selbst über Jesus und wiederholen die bekannten Lästerungen, aber
ich habe mir das aus den Fingern gesogen, oder was? Ein Priester der FSSPX erzählte mir übrigens vor
Zeiten, wie er in Jerusalem von Jeschiwaschülern mit denselben Vorwürfen von Zauberei konfrontiert war.
Selbst das Wandeln auf dem Meer war Magie gewesen. Hier ist eine Suchliste von Google: www.google.de/search?hl=de&sa=X&oi=…
Aber die vielen Toten und unterdrückten Muslime sind für sie wahrscheinlich unlebenswertes Leben. Jetzt
ist er tatsächlich tot: Nagib Machfus ist tot! www.spiegel.de/…,1518,434325,00.html Ich kanns gar nicht
glauben! Wenn jemand auf der Suche ist nach guten Büchern, dann kann ich demjenigen nur Anfang und Ende
die Kairo Trilogie oder Das Lied der Bettler empfehlen! Besonders die Kairo Trilogie ist spannend und
unterhaltsam. Alle Bücher von Machfus sind leicht und flüssig zu lesen!
@ verpeilte Kommentargeber Sie sind einfach nur dumm, solche Dummschwätzer wie sie sind doch Hitler hinterhergerannt.
Den Islamistenspeichellecker will ich ihnen noch einmal vergeben, wegen ihrer unendlich großen Pappnasigkeit.
Wer verlangt den Tod eines Volkes? Aber die vielen Toten und unterdrückten Muslime sind für sie wahrscheinlich
unlebenswertes Leben. Sie unterstellen Sachen von denen sie nichts verstehen? Wenn das ihre Weltreligion
ist die zu allem ja und amen sagt bitteschön. Zu unterstellen man wolle den Judengenozid oder anderen
ohne Beweise urhebergefälschte Veröffentlichungen im Internet zu unterstellen zeigt was für ein geistiges
Kind sie sind, sie suchen nicht die Wahrheit und messen mit zweierlei Maß.
Wahrscheinlich hat Murx den Mist hochpersönlich ins Netz gestellt und verweist nun auf ominöse Juden
aber mit jedem Tag kommen wir der Erfüllung der Zeiten ein Stück näher. Wann und wie das sein wird,
darüber können wir nur spekulieren. Aha. Und dann wird also folgendes passieren: dann verwürfe auch
ich Israels ganze Nachkommenschaft zur Strafe für all das, was sie getan haben. So gesehen war also Hitler
laut zwobbel und sozialkath. der Vollstrecker göttlichen Willens. Jetzt weiß ich endlich warum der spätere
Papst gefordert hat, er müsse an die Macht! Mal im Ernst, was sich hier offenbart ist nichts geringeres
als Genozid Phantasien am jüdischen Volk. Oft fragt man: wie war der Holocaust möglich? Hier kann mans
live erleben! Laut zwobbel oder der Islamistenspeichellecker sozialkath. muss es also einen Holocaust
geben, damit sich das Johannesevangelium erfüllt oder wie? Wie kann eine Religion die den Tod eines ganzen
Volkes verlangt die wahre Religion sein? Wahrscheinlich hat statcrux recht und gerade in solchen Phantasien
offenbart sich der ganze heidnische und magische Charakter der Pius Sekte. Denn solche Phantasien haben
mehr mit den tausenden Menschenopfern der Inkas oder sonstiger Eingeborener gemein als mit dem was man
gemein hin mit einer Weltreligion und Hochreligion assoziiert.
Wunsch und Wirklichkeit Ad Zwobbel: Okay Zwobbel. Ehrliche Antwort, akzeptiere ich. Jedenfalls meine ich,
dass heute Mission nicht so läuft, dass sie sich auf die Straße stellen und Wunder von Christus erzählen.
Ein Großteil der Leute wird an Ihnen vorbei gehen und Sie als Spinner belächeln, von Ausnahmen abgesehen.
Sie müssen institutionell vor Ort sein und die kath. Kirche ist das dort auch und darf es auch sein –
im Gegensatz zu manch’ einem muslimischen Totalitarismusstaat. Ad Karl Murx: Ihr seltsames „Toledoth Jeshu“
können Sie sich an den Hut stecken. Ich erzähle Ihnen ja jetzt auch nichts über verleumderische christliche
Ammenmärchen von Brunnenvergiftung, Kindermord und angebliche Hostienschändung.
Nein, Sie fordern ungerechtfertigt Meine Verantwortung erstreckt sich auf meine Familie und noch ein paar
andere Leute aus meiner Ungebung. Warum sollte ich mir hier zu etwas aufschwingen wozu ich nicht berufen
bin und daher auch über keine Standesgnade verfüge, ebensowenig wie eine Ausbildung? Ich sehe nur, daß
der Missionsauftrag Jesu zugunsten eines gewissen Synkretismus vernachlässigt wird. Und das bemängele
ich, denn das fällt in meinen Verantwortungsbereich. Ich schätze aber zuerst müßten Christen mal wieder
die Scheu verlieren für ihren Glauben Zeugnis abzulegen. Aber zu sagen, weil ich es nicht drauf habe
soll es unterbleiben, kann ja wohl nicht sinnvoll sein.
#125 Karl Murx 15:20:32 | Mittwoch, 30. August 2006
Alles am Thema vorbei Ausgangspunkt war der Kommentar Lehmanns zur angebliche berechtigten, jüdischen
Lesart des AT und die damit verbundene Ablehnung Jesu als Messias und Sohn Gottes. Dann haben hier einige
behauptet, die Juden müßten sich für ihr Heil noch nicht einmal taufen lassen. Ich habe dann auf Lk
19 hingewiesen, wobei sich Hüller absolut dumm gestellt hatte. Eben gerade habe ich einen Link zu den
Toledoth Jeshu gesetzt, wo die Juden selbst sagen, was sie von Jesus denken. Interessieren tut’s keinen.
Ist ja auch leichter. Wie man das auch immer sehen mag, diese zwei Religionen sind inkompatibel und das
moderne Judentum ist noch nicht einmal die Religion des AT. Es ist eben als Organisation die Synagoge
Satans, genauso wie der hl. Johannes es sagt.
@ Christian Hüller Die großen Weltkonflikte konzentrieren sich immer mehr auf den Nahen Osten, wenn
das mit dem Iran losgehen sollte (was ich mir nicht wünsche), Multinationale Truppen an den Grenzen Israels
stationiert werden, da könnte der Himmel schon ganz schön weit ausgemessen sein. Ich glaube auch nicht
das uns der Himmel morgen schon auf dem Kopf fällt, aber mit jedem Tag kommen wir der Erfüllung der
Zeiten ein Stück näher. Wann und wie das sein wird, darüber können wir nur spekulieren.
Geht hin und lehrt – ob gelegen oder ungelegen Nun, darüber wie Mission abzulaufen hat haben doch die
einschlägigen Missionskongregationen in den letzten Jahrhunderten genügend Erfahrung gesammelt. Leider
gehöre ich nicht zu diesen. Was Juden im Speziellen anbetrifft, so haben sich darüber schon der Evangelist
Matthäus und der Apostel Paulus Gedanken gemacht > Hebräerbrief. Warum sollte ich „das Rad“ hier zum
zweiten mal erfinden, obwohl doch die eine heilige, katholische und apostolische Kirche vom Apostelkonzil
bis zum 2. Vat. Konzil 1900 Jahre lang missioniert hat. ( „Darum geht zu allen Völkern und macht alle
Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.“) Seit dem ist leider der Eifer erlahmt…
Ad Zwobbel Also eine klare Antwort war das jetzt nicht. Nur so viel: >>Nur wenn die Himmel droben abgemessen /
und unten die Grundfesten der Erde erforscht werden könnten, dann verwürfe auch ich Israels ganze Nachkommenschaft
zur Strafe für all das, was sie getan haben.<< Da der Himmel in absehbarer Zeuit wohl nicht vermessen
sein wird, wird wohl auch die Verwerfung Israels durch Gott niemals stattfinden.
Zunächst der Prophet Jeremias Jer 31,31ff Seht, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn –, in denen
ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde, nicht wie der Bund war, den
ich mit ihren Vätern geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten herauszuführen.
Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihr Gebieter war – Spruch des Herrn. Denn das wird
der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – Spruch des Herrn: Ich lege mein
Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.
Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie
alle, Klein und Groß, werden mich erkennen – Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an
ihre Sünde denke ich nicht mehr… So spricht der Herr, der die Sonne bestimmt zum Licht am Tag, der
den Mond und die Sterne bestellt zum Licht in der Nacht, der das Meer aufwühlt, / dass die Wogen brausen, –
Herr der Heere ist sein Name: Nur wenn jemals diese Ordnungen vor meinen Augen ins Wanken gerieten – Spruch
des Herrn –, dann hörten auch Israels Nachkommen auf, für alle Zeit vor meinen Augen ein Volk zu sein.
So spricht der Herr: Nur wenn die Himmel droben abgemessen / und unten die Grundfesten der Erde erforscht
werden könnten, dann verwürfe auch ich Israels ganze Nachkommenschaft zur Strafe für all das, was sie
getan haben – Spruch des Herrn. Warten wir ab.
Ad Zwobbel Okay Zwobbel. Also zunächst mal hat der Kardinal niemals behauptet, dass Christus im Hinblick
auf die Erlösung nicht relevant wäre. Dies ist eine falsche Unterstellung, die ich hiermit richtiggestellt
haben möchte. Jetzt erörtern Sie doch bitte mal, wie Sie sich die Mission der Juden vorstellen. Ich
bin gespannt, was ich jetzt zu hören kriege…
#117 Karl Murx 14:49:55 | Mittwoch, 30. August 2006
Kann jemand etwas mit den Toledoth Jeshu anfangen? Diese sind eine Art talmudisches Anti-Evangelium. Da
werden ganz einfach die Lügen des Celsus wiederholt. In weiteren Texten des Talmud geben sich die Juden
übrigens die alleinige Verantwortung für den Tod Jesu. Die Römer kommen in diesen Erzählungen gar
nicht vor. Demnach war Jesus ein Zauberer, den ein rabbinisches Gericht zum Tode verurteilt hatte und
das Urteil auch selbst ohne die Römer vollzog. Was freilich nicht den Tatsachen entspricht. Aber immerhin,
wenn die Juden auf der Alleinverantwortung bestehen, ich nehme sie ihnen nicht. Hier zu einer Beschreibung
der Toledoth Jesu aus jüdischer Feder: Das strotzt vor Blasphemien: www.geocities.com/…hofjesus/deweih7.htm
Auch die Lästerungen gegen die makellose und unbefleckte Gottesmutter haben pornographisches Niveau und
können nicht wiedergegeben werden. Man sollte es aber mit eigenen Augen gelesen haben. Unsere Liebe Frau
von Fatima, gepriesen sei Deine reine und unbefleckte Empfängnis. Zertritt der Schlange den Kopf! www.geocities.com/…ailofjesus/dw122.htm
@ Christian Hüller Das die Juden keinen Götzendienst machen ist nur der vorgeschobene Grund um die Judenmission
auszusetzen. Und da das Judentum nun mal der Ursprung unserer Religion ist, sogar die Erfüllung der Gottesoffenbarung
die an die Juden ergangen ist, sollte man auch besonders über das Judentum nachdenken. Der Islam als
Irrlehre wahrscheinlich christlichen Ursprungs ist natürlich auch Interessant, das Christentum befindet
sich schließlich in der Mitte dieser beiden anderen monotheistischen Religionen. Der Konflikt Ismaels
und Isaaks, man darf dabei auch nicht vergessen das Gott den Ismael mit seiner Mutter aus Todesnot befreite
und dem Ismael die Verheißung gab ein Großes Volk zu werden. Die Verheißung des Messias lag natürlich
auf Isaak, beides sind Kinder Abrahams, Gott kann aber sogar aus Steinen Kinder Abrahams machen.
ja, Sozialkatholisch. Das ist missionsfeindlich Es stimmt. Es läuft darauf hinaus, den Juden zu suggerieren
sie bräuchten keine Christen zu werden. Da lädt dieser durch Kungelei nachnominierte Kardinal zweiter
Wahl eine ziemlich schwere Verantwortung auf seine Seele. Denn der Herr könnte ihn später fragen: „Wo
ist dein Bruder, der jüdisch war und übers taufenlassen nachdachte, aber durch dein Geschwätz davon
abgebracht wurde?“ Ich denke auch mal sollte nicht mit den Händen im Schoß auf den letzten Tag warten.
Es ist eher umgekehrt. Die Judenmission müßte auf dem 1.Platz sein. Dann würde die Zeit zum Abschluß
kommen können. Dann wäre die Zeit der Kriege vorbei und der wahre Friedensfürst würde regieren können.
Wenn die Christen stärker in der Judnmission wären, wäre dafür der Talmudismus geschwächt. Das wäre
doch herrlich. Je stärker die Christen missionieren, desto weniger müssen die Menschen leiden. Vorher
aber wird sich noch der Affe Gottes belobhudeln lassen. Lauft ihm nicht nach.
Ad Sozialkatholisch Ich habe mir den Lehmann-Artikel jetzt doch mal vorgenommen. Wörtlich heißt es darin:
>>Es wurde zunehmend bewusst, dass Mission als Ruf zur Umkehr vom Götzendienst […] nicht auf die Juden
angewandt werden kann. Hierin gründet das Faktum, dass es heute keine judenmissionarischen Aktivitäten
der katholischen Kirche mehr gibt. << Weiterhin verweist der Kardinal auf die Möglichkeit >>einzelner
Konversionen<< aufgrund einer >>sehr persönlichen Entscheidung<<. Es gilt also festzuhalten, 1.dass der
Kardinal nicht seine persönliche Auffassung wiedergibt, sondern seine Einschätzung einer Tatsache. 2.
dass der Kardinal von solchen missionarischen Aktivitäten spricht, die eine >>Umkehr vom Götzendienst<<
beinhalten. Dass die Juden aber keinen Götzen anbeten, sondern den lebendigen und wahren Gott, nämlich
Gott Vater, habe ich unten bereits ausgeführt. Das ist Lehre der Kirche. Wer das bestreitet, weicht vom
Glauben der Kirche ab. Missionarische Aktivitäten in einem weiteren Sinn, nämlich >>gemeinsame Anstrengungen
auf sozialem, ethischem und politischem Feld<< finden weiterhin statt und werden von Lehmann ausdrücklich
begrüßt. Im Übrigen finde ich es unverständlich, wie in Kreuznet immer wieder auf die Juden fokusiert
wird. Die Juden sind die kleinste Weltreligion; sie erhebt selbst keinerlei missionarischen Anspruch.
Der wahre Konkurrent des Christentums ist der Islam. Es würde mich freuen, wenn Kreuz.net sein Augenmerk
auf diese Religion richten würde und auf all das, was dort…
@ Christian Hüller Das hört sich erst mal ganz gut an, keine Taufscheinjudenchristen sondern nur welche
die sich aus tiefen Herzen für Christus entschieden haben. In meinen Augen ist das eine verkehrte Taktik,
so gewinnt man noch viel weniger Juden für das Christentum, besonders für das Katholische. Wenn ein
Jude auf der Suche nach der Wahrheit ist und informiert sich über die röm/kath Kirche und erfährt das
Juden sowieso nicht missioniert werden sollen, weil sie ja schon Juden sind, wird sie das nicht anspornen
Jesus Christus weiter nachzufolgen. Ich persönlich denke auch nicht das das gesamte Judentum am Ende
sich zu Christus bekehren wird und das Heil erlangt.
Zum Aufreten gegenüber Juden Oh Mann. Was hat Lehmann eigentlich gesagt? >>Zwischen der Kirche und dem
jüdischen Volk gehe es um die Begegnung „auf der Ebene ihrer je eigenen religiösen Identität“ schreibt
Kardinal Lehmann mit Hinweis auf eine Aussage von Papst Johannes Paul II. am 12. März 1979. Einzelne
Konversionen, die auf Grund einer „sehr persönlichen Entscheidung“ erfolgten, seien aber nicht ausgeschlossen.<<
Wahrscheinlich hat er dazu noch sehr viel mehr Erhellendes gesagt, was im obigen Artikel fehlt, aber ich
jetzt nicht überprüfen will. Und damit hat er eben Recht. Konversion bei den Juden läuft nicht nach
dem Motto: >>Ihr seid die verblendeten Jungfrauen und watet in der Finsternis. Kehrt um!<< Damit gewinnt
die kath. Kirche keinen einzigen Juden. Und an Taufscheinchristen hat Sie keine weitere Interesse. Einzig
die personale Begegnung und das authentische Vorbild überzeugender Christen kann zu Konversionenn führen.
Wie war das noch??? So spricht der Herr: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum
Vater außer durch mich!“ Das hat nichts mit Antijudaimus oder gar Antisemitismus zu tun. Das ganze AT
ist doch eine einzige Erwartung des Messias. Auch ein Jude (und das ist absolut wertschätzend gemeint)
kann nur durch das Erlösungswerk Jesu Christi „in den Himmel kommen“. Denn sonst hätte der Herr garnicht
Mensch werden müssen. Alle Heiden hätten nur Juden werden müssen! Welch ein Wahnsinn von Lehmann!
Christozentrisch,nicht egozentrisch! Ist es dem Willen Jesu Christi entsprechend nicht zum Bundesvolk
des neuen Bundes zu gehören? Seinem Willen entsprechend ist das Evangelium zu verkünden, nicht es zu
bekämpfen. Auch was mein Beispiel von weiter unten mit der Verlobten/Ehefrau angeht ist es anschaulich.
Denn was soll ein Mann nach der Hochzeit denken, wenn er von jemand ständig daran erinnert wird er möge
sein Eheabsichtsversprechen einlösen oder wenn seine Frau ihn sogar mit „mein Verlobter“ anredet. Die
Juden ähneln daher eher den törichten Jungfrauen die auf den Bräutigam warteten, aber kein Öl hatten
und so in der Finsternis bleiben. Außerdem folgten die diversen Bünde die Gott mit den Menschen schloß
einer Art „Stufentherapie“ mit jedem neuen Bundesschluß offenbarte sich Gott mehr und ermöglichte es
den Menschen sich IHM wieder ein Stück zu nähern. Aber die früheren Bünde deuteten zwar hi nauf die
Vollkommeneheit Gottes, waren nicht vollkommen. Einzig der neue und ewige Bund ist vollkommen. So lehrt
die Kirche beständig, daß Kreuzopfer ist ein wahres, immerwährendes und vollkommenes Opfer. Niemals
vorher gab es das und niemals wird es das wieder geben. Nur durch ein vollkommenes Bundesopfer können
die Menschen wieder zur Vollkommenheit gelangen d.h. zur vollkommenen Gemeinschaft mit Gott.
Ad Zwobbel Lieber Zwobbel, dieses einzige und wahre Volk Gottes ist aber gemäß Lumen Gentium nicht nur
in der kath. Kirche verwirklicht. Und der Berufung Gottes kommt der nach, der den Willen Jesu Christi
erfüllt. Das müssen wir jetzt einfach akzeptieren, auch wenn wir eine sehr egozentrische Selbstauffassung
zu haben pflegen.
Neuer Bund statt Alter ist heilsnotwendig Im übrigen bewirkt ja auch die Taufe, obwohl heilsnotwendig,
nicht automatisch das Heil. Auch eine Fortdauer des Alten Bundes kann man aus Röm11,25ff nicht herauslesen.
Zwar ist die Berufung Gottes unwiderruflich, doch wozu sind die denn Juden berufen, wenn nicht Bundesvolk
Gottes zu sein? Das könnten sie ja auch, wenn sie sich taufen ließen. Wenn sie sich nicht taufen lassen
widerruft also nicht Gott seine Berufung, sondern die Juden widerrufen ihre Zustimmung Bundesvolkzu sein.
Außerdem kann es nur ein Bundesvolk geben, denn … LG 13.: Zum neuen Gottesvolk werden alle Menschen
gerufen. Darum muß dieses Volk eines und ein einziges bleiben und sich über die ganze Welt und durch
alle Zeiten hin ausbreiten. So soll sich das Ziel des Willens Gottes erfüllen, der das Menschengeschlecht
am Anfang als eines gegründet und beschlossen hat, seine Kinder aus der Zerstreuung wieder zur Einheit
zu versammeln (vgl. Joh 11,52).
Ad Karl Murx Beruhigen Sie sich wieder. Ich hatte die Matthäusversion des Gleichnisses vor Augen (Mt
25, 14 – 30). Da kommen rebellierende Untertanen nicht vor. Ein Lügner bin ich also nicht. Zweitens bleibe
ich dabei, dass Sie ein falsches Verständnis jesuanischer Herrschaft haben. D e r unterwirft sich Jesus,
der seinen Willen tut.
Zu diesem Thema ist Lumen Gentium Kap. II zu beachten. Hier wird in 14 auch die Heilsnotwendigkeit der
Taufe betont. Was Röm 11,25ff anbetrifft (worauf sich Nostra aetate beruft), so darf man den hl. Paulus
sicher nicht zugunsten einer Allerlösungslehre verstehen, daß alle Juden nur wegen ihrer Eigenschaft
Jude zu sein automatisch für das ewige Leben gerettet wären. Sie sind von Gott geliebt um der Väter
Willen obwohl Feinde Gottes, heißt nicht erlöst egal was sie tun oder lassen oder wie ihr Seelenzustand
sei. „Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.„Röm11,29 Auch hier steht „Gnade
und Berufung“ aber nicht Erlösung. Auch die Gnade die Gott jedem Katholiken gewährt ist unwideruflich.
Falls jemand in die Hölle kommen sollte, obwohl er früher gebeichtet hatte, so wird er für diejenigen
Sünden, die Gott in der Beichte vernichtet hatte nicht mehr leiden müssen. (ggf. muß er noch ungesühnte
Sündenstrafen dafür ertragen.)
#105 Karl Murx 11:12:54 | Mittwoch, 30. August 2006
Ausgehend von diesem Gleichnis: Müssen Juden nun getauft werden um das Heil zu erlangen, oder nicht?
Burkhard stellte weiter unten in Zweifel, daß die Apostel durch Jesus getauft worden seien. Zuerst einmal
findet sich in Joh. 3,22 klar die Aussage, daß auch Jesus getauft hatte: Danach kam Jesus mit seinen
Jüngern in das Land Judäa und blieb dort eine Weile mit ihnen und taufte Und auch der hl. Thomas zitiert
in der Summa (III q.38 a. 6 ad 2) den hl. Augustinus: Reply to Objection 2. As Augustine says to Seleucianus
(Ep. cclxv), „we deem that Christ’s disciples were baptized either with John’s baptism, as some maintain,
or with Christ’s baptism, which is more probable. For He would not fail to administer baptism so as to
have baptized servants through whom He baptized others, since He did not fail in His humble service to
wash their feet
hier der Rest des Gleichnisses Lk 19,20 Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück.
Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger
Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. Der König
antwortete: Aufgrund deiner eigenen Worte spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du
hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte,
was ich nicht gesät habe? Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es
bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können. Und zu den anderen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm
das Geld weg, und gebt es dem, der die zehn Minen hat. Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn.
Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was
er hat. Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde – bringt sie her und macht sie
vor meinen Augen nieder!
#103 Karl Murx 09:10:08 | Mittwoch, 30. August 2006
Guten Morgen, gleichfalls! Darum geht es doch: Es sind da die „feindlichen Bürger“, also jene, welche
die Herrschaft des Königs akzeptieren sollten und es nicht tun. Sie werden gerichtet, ohne daß ihre
Talente gezählt werden, einfach nur für die Feindschaft. Dann gibt es die Diener, die dem König nahestehen,
also den Glauben haben, und sie werden nach den Taten (Talenten) beurteilt, gerichtet oder belohnt. Kardinal
Lehmann behauptet nun, daß die jüdische Interpretation des AT, die Jesus als den Messias ablehnt, legitim
sei und mit ihm ein neueres Dokument aus dem Vatikan. Damit zeigen sie, daß sie zu jenen „feindlichen
Bürgern“ gehören.
Guten Morgen Karl Murx, hatte auch gerade das Gleichnis nachgelesen, weil ich weil ich es so wie Sie in
Erinnerung hatte: Das Evangelium nach Lukas Das Gleichnis vom anvertrauten Geld Lk 19,11 Weil Jesus schon
nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen.
Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein
fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren. Er rief zehn seiner Diener
zu sich, verteilte unter sie Geld im Wert von zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme.
Da ihn aber die Einwohner seines Landes hassten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen
sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann unser König wird. Dennoch wurde er als König eingesetzt. Nach
seiner Rückkehr ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen,
welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte. Der erste kam und sagte: Herr, ich habe mit
deiner Mine zehn Minen erwirtschaftet. Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener.
Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. Der zweite kam und
sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine fünf Minen erwirtschaftet. Zu ihm sagte der König: Du sollst über
fünf Städte herrschen. Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe
es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist:
Du he…
#101 Karl Murx 08:21:55 | Mittwoch, 30. August 2006
An Hüller Also, Diener, die sich der Herrschaft des Königs nicht unterwerfen wollen, kommen also im
Gleichnis nicht vor? Natürlich nicht, denn das Gleichnis unterscheidet zwischen Dienern und Bürgern:
Lk 19,14 Seine Bürger aber waren ihm feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen
sagen: Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche. Lk 19,27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten,
daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder Sie sind also auch noch ein scheinheiliger
Lügner!
Manchmal habe ich dieses müßige Hickhack so dermaßen satt Da zwiebelt man sich ewig lang darüber auf,
dass es andere Menschen wagen können, nicht dieselbe religiöse Überzeugung zu haben wie man selbst.
Da sinniert man über furchtbare Konsequenzen für diese anderen, weil man sich selbst ganz selbstverständlich
auf der unfehlbar richtigen Seite weiß. Da schlägt man sich gegenseitig meterweise Bibelzitate und fromme
Sprüchlein diverser Kirchenväter etc. um die Ohren, obwohl jeder Depp weiß, dass die Bibel an sich
schon genügend widersprüchliche Aussagen beinhaltet, um praktisch jede beliebige Aussage per Zitat stützen
zu können… wenn man nur will. Der ganze Buchstabenberg, der in 2000 Jahren Kirchengeschichte darüber
gehäuft wurde, tut ein übriges, dass sich selbst der hinterletzte Sektierer noch zitatweise auf irgendwen
angblich irgendwie Maßgeblichen berufen kann… Liebe Leute, kommt zu Vernunft, verdammt noch’mal. Glaubt,
was Ihr wollt, aber es ist hier nicht einer, ich wiederhole, nicht einer (mich eingeschlossen), der seine
Ansicht auch nur im Entferntesten belegen kann. Das sind alles bloße Meinungen, und wenn eine Meinung
von einem Papst oder Kirchenvater kommt, bleibt sie doch (nur) eine Meinung. Da ist kein Fakt, kein Grund,
kein Beweis, gar nichts. Alles Meinung. Und damit nicht der geringste Anlass, irgendwen zu verspotten
oder zu diskriminieren, zu belehren oder von oben herab zu behandeln, bloß, weil der die Frechheit besitzt,
eine andere Meinung vom Unbeweisbaren zu haben als man selbst. Verbalonanie, sonst gar nix.
Ad Dummspecht Damit müssten Sie und ich dann leben … Also ich kann es jedenfalls. Werde auch ganz sicher
kein Muslim …, sofern man mich nicht dazu zwingt, was manche Muselmänner indessen gerne tun. Echt keine
Interesse: zu totalitär, zu plagiatorisch, zu undurchdacht. Aber mehr sag’ ich jetzt nicht dazu. Will
morgen nämlich nicht explodieren. Sie verstehen????
–--------- Dass man den Jesus Christus den Juden nicht aufzwingen kann und darf, genau das habe ich auch
gemeint. sondern allenfalls darauf hoffen kann, dass Juden aufgrund des authentischen Beispiels glaubwürdiger
Christen konvertieren. Ja, aber warum sollten sie es tun? Das war vor 2000 Jahren, und die Juden, die
es damals nicht taten, haben ihre Kultur und Religion weiter beibehalten. Nach deren Auffassung ist der
Messias eben NICHT gekommen, welchen Grund sollten die haben, nach 2000 Jahren zu sagen „oh, der ist damals
doch gekommen, wir haben uns 2000 Jahre geirrt?“ Genauso legitim könnten es Muslime sehen, darauf zu
hoffen das die Christen konvertieren, weil Jesus ja „bloss“ ein Prophet war, und meinen „warum sollten
das die Christen nicht auch tun“ – ich habe meine zweifel, dass dies der Mehrheit der Christen „schmeckt“.
Ad Dummspecht Ich darf hier ganz bescheiden explizieren, was Sirilo wohl gemeint hat: Dass man den Jesus
Christus den Juden nicht aufzwingen kann und darf, sondern allenfalls darauf hoffen kann, dass Juden aufgrund
des authentischen Beispiels glaubwürdiger Christen konvertieren. Ein christlicher Religionsunterricht
für gläubige Juden dürfte jedenfalls flachfallen.
@Sirilo: das ist unwahr Natürlich kannten sie ihn. Paulus bereiste doch den ganzen Mittelmeerraum und
predigte Jesus in all den Synagogen der Juden, also auch denen in der Diaspora. wo etwa vermuten Sie denn
noch Juden in der damaligen Zeit, als in Palästina und Umgebung? Es ist einfach lächerlich zu sagen,
die Juden hätten nichts von ihm gehört, sein Wort wäre nicht an ihre Ohren gedrungen. Ja und wenn nicht,
dann weil sie es nicht hören wollten. Gott hat genug Versuche unternommen sie wie eine Glucke zu sammeln.
Nein, nein Kollege, die waren durchaus im Bilde.
Anmassung Es wäre heute Aufgabe der Christen, den Juden überzeugend vom Messias zu erzählen. Eine Frage:
Und wenn eine andere Religion sich genauso überzeugend gegenüber dem Christentum verhalten würde, würden
das Christen nicht als Anmassung verstehen? Wenn SO die Überzeugung aller Religionen aussieht, und jede
diesen Anspruch gegenüber den anderen erhebt, ja dann darf man sich nicht über die Probleme in der Welt
wundern. Und ich frage mal nochmal ganz unverschämt, wie würden die Christen HEUTE auf jemanden regieren,
der denselben Anspruch wie seinerzeits Jesus erheben würde?
Ad Karl Murx Also Karl Murx, eine solch entzückende Auslegung des Gleichnisses von den Talenten kam mir
bislang noch nicht über den Weg. Aber schnurstracks zu Ihrer These >>Entsprechend werden die Glaubenden,
-in dem Gleichnis sind es die Knechte-, nach den Talenten gerichtet. Diejenigen, die aber gar nicht glauben,
also Feinde sind, weil sie nicht wollen, daß der König über sie herrsche, werden schon allein deswegen
gerichtet, unter Absehung aller Talente.<< Erstens kommen Diener, die sich nicht der Herrschaft des Königs
unterwerfen wollen, in diesem Gleichnis gar nicht vor. Zweitens haben Sie offenbar eine falsche Vorstellung
davon, wie sich unser Herr und Meister Jesus Christus Herrschaft vorstellt(e): „Wer von euch der Größte
sein will, soll der Diener aller sein.“ Merken Sie was? Der gute Jesus hatte g a r k e i n e Interesse,
die Juden zu unterjochen – und deshalb sollten wir eine solche auch nicht haben …, oder? Und dass er
auf Lippenbekenntnisse keinen Wert legt, darauf habe ich Sie nun, mit Verlaub, schon mehrfach hingewiesen.
Das müssen wir einfach zur Kenntnis nehmen und am Ende feierlich bekennen: „Kardinal Lehmann, Sie haben
Recht.“
Die meisten Juden haben nie etwas von Jesus erfahren! Da es zur Zeit Jesu (und später zur Zeit des Paulus)
keine Zeitungen, kein Radio, kein Fernsehen und kein Internat gab, haben die meisten Juden einfach nichts
von Jesus und seiner Botschaft erfahren. Nur ein paar Tausend Leute in Jerusalem und Galiläa wußten
vielleicht, worum es ging. Die anderen hatten höchstens vage Gerüchte gehört. Und überdies entsprach
Jesus nicht den Erwartungen, welche die meisten Juden vom Messias hatten; deshalb kamen sie ja gar nicht
auf die Idee, er könnte der Messias sein. Und wer noch nicht ernsthaft mit Jesus als Messias konfrontiert
wurde, er kann ihn ja gar nicht abgelehnt haben. Es wäre heute Aufgabe der Christen, den Juden überzeugend
vom Messias zu erzählen. Dazu müßte man jedoch Hebräisch können – doch welcher Christ kann das schon?
(Anmerkung: Jesu Muttersprache, Aramäisch, in der er seine Botschaft verkündete, betete und mit seiner
Mutter sprach, als sie ihn auf dem Armt trug, hat seine Kirche so gut wie völlig in der Versenkung verschwinden
lassen – kein Anzeichen dafür, daß sie in ihm den Messias respektiert…)
was wäre wenn… Darin fordert der Apostelfürst „das ganze Haus Israel“ auf, mit Sicherheit zu erkennen,
daß „Jesus, den ihr gekreuzigt habt“, von Gott zum Herrn und Messias gemacht wurde. Mal eine Frage, was
würde passieren, wenn HEUTE jemand auftauchen würde, und er würde sich als Erlöser präsentieren,
und das, woran die Gläubigen 2000 Jahre lang festgehalten haben, über Bord werfen? Würde derjenige
mit offenen Armen empfangen und glaubwürdig erscheinen? Wirklich? Oder würde man das nicht viel eher
als Ketzerei, als Hochstapler, als Sekte abtun? Warum also wirft man den Juden ein solches Verhalten vor,
wenn Christen HEUTE genauso, wenn nicht gar schlimmer reagieren würden?!? Aus Sicht der damaligen Juden
war es eine Sekte (ganz böse gesagt), und aus heutiger Sicht würden Christen dies genauso als Sekte
abtun.
Ich muss die nicht kennen… …weil ich kein Katholik bin. Sie allerdings auch nicht. Sie sind ein Sedisvakantist,
der sich darüber hinaus noch einbildet es gäbe keine (legitimen) Staaten und die Juden seien im Begriff
irgendwie den Tempel neu zu bauen weil in Auschwitz (das Sie als Asch-Witz zu bezeichnen und sich dabei
einzubilden belieben das sei nun ein Zeichen ganz besonderer geistiger Cleverness) irgendein neuer Mensch
erstanden sei und was der Wirniss noch mehr ist. Also mit einem Wort: Sie sind genauso ein Irrer wie dieser
matt. Wahrscheinlich leben Sie in einer Plattenbausiedlung in einer schimmligen Zwei Zimmer Wohnung oder
in einem abbruchreifen Haus das Sie von ihrer Großtante ererbt haben. Die ganze Wohnung steht voller
leerer Pizza Kartons und Bic Mac Schachteln. Sie haben seit Jahren weder Job noch Frau und schon gar keinen
Kontakt zu irgend jemanden außerhalb ihrer vier Wände. Dann haben Sie sich eingegraben in ein wirres
Konstrukt aus allen möglichen Wahrheiten und Halbwahrheiten, verwechseln sich selbst mit einem Genie
und arbeiten vermutlich Tag und Nacht an einem Buch das sie veröffentlichen möchten und das der Welt
zeigen soll dass Sie kein Asozialer sind sondern ein Hochbegabter. Wahrscheinlich ist aber dass Sie sich
in absehbarer Zeit eine 45er-Magnum besorgen werden und dann im Jüdisches Kulturzentrum ein Massaker
anrichten werden, mit der Begründung man müsse den Bau des Dritten Tempels verhindern und die Menschheit
retten. Kurz und knapp: Sie sind ein Psychopath!
#88 Karl Murx 23:39:14 | Dienstag, 29. August 2006
Daß Sie sich noch zu melden wagen Es ging nicht darum, ob zur Rettung der Seele die Taten zum Glauben
hinzukommen müssen, oder nicht. Es ging doch darum, ob die Tugend des Glaubens auch außerhalb des Gnadenstandes
existieren kann. Oder reicht dazu Ihr Unterscheidungsvermögen nicht hin? Entsprechend werden die Glaubenden,
-in dem Gleichnis sind es die Knechte-, nach den Talenten gerichtet. Diejenigen, die aber gar nicht glauben,
also Feinde sind, weil sie nicht wollen, daß der König über sie herrsche, werden schon allein deswegen
gerichtet, unter Absehung aller Talente. Zum netten Oskar: Es geht nicht darum, was mein subjektiver Glaube
ist und meine subjektiven Tugenden, oder was ich dafür halte, schon gar nicht darum, was Sie meinen,
was ich wohl von meinen Tugenden denken mag. Es geht darum, was objektiv für jede Seele zur Rettung notwendig
ist. Und dazu sind drei göttliche Tugenden notwendig, und jede einzelne hat ihre Definition. Kennen Sie
die? Diejenigen, die nicht wollen, daß Christus über sie herrscht, können das Heil auch nicht erlangen.
Langer Rede kurzer Sinn, Lehmann ist vollständig abgefallen, wenn er dieses Dreck behauptet.
Ad Karl Murx Lieber Karl Murx, ich schätze Sie auch sehr, das Lehramt und die Jurisdiktion, aber der
Wille Gottes bzw. Jesu kann auch außerhalb der Jurisdiktion der kath. Kirche getan werden. Das müssen
wir ganz einfach anerkennen. Das Gleichnis von den Talenten untermauert nur meine These, dass ein Glaube
ohne rechte Taten eben fruchtlos ist. Gruß
@ Murx Soweit mir bekannt gibt es 3 göttliche Tugenden: Um ein Glied der katholischen Kirche zu sein
braucht es die Tugend des Glaubens und die Unterordnung unter das Lehramt und die Jurisdiktion der Kirche.
Gegen wie viele davon vertoßen Sie denn? 1. die Tugend des Glaubens: Sie haben sich eine Privatreligion
zusammen gebastelt mit irgend welchen antisemitischen Wahnvorstellungen im Kern. Die Kirche ist keine
Kirche, der Staat kein Staat und der Papst nicht Papst. Von einer „Tugend des Glaubens“ kann da wohl keine
Rede sein. 2. Unterordnung unter das Lehramt: siehe Punkt 1! 3. Jurisdiktion der Kirche: ebendort! Vorher
wurden die Knechte gerichtet, je nachdem, wieviel Talente sie erwirtschaftet hatten. Ja dann gnade ihnen
Gott! „Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie
vor mir nieder.“ Ihnen wünsch ich den Mossad zum Kaffekränzchen! Ein Zitat aus Steven Spielbergs „München“:
Was kann man folgern aus der Geschichte von Moses, dem Roten Meer und dem Pharao der von den Fluten ersäuft
wurde? „Keiner verarscht die Juden!“
#85 Karl Murx 20:10:25 | Dienstag, 29. August 2006
Dann zitieren Sie Vat. I doch einmal genau Soweit mir bekannt gibt es 3 göttliche Tugenden: Glaube, Hoffnung
und Liebe. Um ein Glied der katholischen Kirche zu sein braucht es die Tugend des Glaubens und die Unterordnung
unter das Lehramt und die Jurisdiktion der Kirche. Wer gerettet werden will, bedarf des sogenannten geformten
Glaubens, der die göttliche Tugend der Liebe mit einschließt. Wer aber gar keinen Glauben hat, kann
auch keine Liebe haben. Umgekehrt gibt es aber viele Todsünden, welche die Tugend des Glaubens nicht
aufheben. Wenn einer in Todsünden, aber im Stande des Glaubens und der Hoffnung mit unvollkommener Reue
in den Beichtstuhl geht, der hat ohne weiteres die Voraussetzung für eine Absolution. Was das unterschiedliche
Richten angeht, je nachdem ob einer glaubt, oder nicht glaubt, verweise ich auf Lk 19, 11 – 27, insbesondere
auf Ver 14: „Seine Bürger aber waren ihm feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen
sagen: aWir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche“ und Vers 27: „Doch diese meine Feinde, die nicht
wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.“ Vorher wurden die Knechte
gerichtet, je nachdem, wieviel Talente sie erwirtschaftet hatten.
Ad Karl Murx Sie haben aber ein sehr verkürztes Glaubensverständnis. Informieren Sie sich mal über
die diesbezüglichen Aussagen des Konzils von Trient und des I. Vatikanischen Konzils. Kurz sei Ihnen
nur mitgeteilt: Rechter Glaube ist nach katholischem Verständnis untrennbar verbunden mit rechtem Tun.
#83 Karl Murx 18:25:43 | Dienstag, 29. August 2006
Zu dem was man tut und läßt, gehört auch das, was glaubt und verwirft Wer die göttliche Tugend des
Glaubens hat, wird an seinen Taten gerichtet. Wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet.
Ad Sozialkatholisch Im Hinblick auf die personale Ethik stimme ich Ihnen zu. Aber wir sollten uns hier
nicht richtend über den Irrtum der Juden erheben, sondern auf die Schrift vertrauen, welche die vollständige
Konversion der Juden am Ende der Tage in Aussicht stellt. Gruß
@ Christian Hüller Natürlich darf ich mich nicht nur als ewiger Sünder sehen, ich hab ja immer wieder
(bis jetzt jedenfalls) die Gnade der Vergebung durch das Kreuzesopfer. Ein immer wieder aufstehen und
versuchen es besser zu machen gehört dazu. Ohne Vergebung steht man mit seinen Taten mit Sicherheit ganz
schön blöd da. Und wirklich, nicht jeder der Herr, Herr sagt wird ins Himmelreich kommen. Ein Jude der
immer noch auf den Messias wartet ist auf den Holzweg und wenn sie vielleicht mal den verkehrten Messias
auf den Thron gesetzt haben wird einigen von ihnen die Augen aufgehen. Sehr viele fromme Juden sind im
Moment in einer so genannten Naherwartung des Messias, aber unseren Messias meinen sie nicht.
Ad Karlmurx; Sozialkatholisch I. Sozialkatholisch Die in Mt 25, 31ff genannten Sachverhalte sind Beispiele.
Selbstverständlich können Sie den Willen des Herrn auch auf andere Weise erfüllen. Beachten Sie aber
unbedingt das Schriftwort: „Wenn du aber das (ewige) Leben erlangen willst, halte die Gebote“. (Mt 19,
17) Sich als ewiger Sünder herauszureden nützt nichts. Sie müssen es zumindest versuchen. II. Ad Karlmurx
Okay, Karlmurx. Reden wir Tacheles. 1. Mt 16, 27: „Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit
sines Vaters kommen und jeden Menschen vergelten, wie es ihre Taten verdienen.“ Er vergilt allen Menschen
nach ihren Taten, auch die Juden werden danach und n u r danach gerichtet. Zur Synagoge des Satans gehören
also nur die Juden, die den Willen Gottes in einem für Gott nicht ausreichenden Maß erfüllen. 2. Mt
7, 21: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern n u r der,
wer den Willen meines Vaters erfüllt.“ Das an die Adresse der Formalbekenner.
Kirchenaustritt Wird wohl nur die Kirchensteuer sein, welche so einige Apostaten noch nominell in diesem
Club hält. Lehmensch hat ja auch Angst, daß ihm die Katholiken das Geld entziehen könnten und er dann
keine Finanzmöglichkeiten mehr hat, um das Bistum noch weiter herunterzuwirtschaften. Deshalb plärrt
er auch, daß mit dem Austritt aus dem Kirchensteuersystem die Exkommunikation verbunden sei. Dies ist
juristisch doch sehr umstritten. Der Bezug auf den Mammon läßt dann Lehmensch sogar das Wort Exkommunikation
in den Mund nehem. Doch in seinem Bistum darf eh jeder machen was er will, nur nicht katholisch sein oder
die klingenden Münzen bzw. knisternden Scheine verwehren. Ob Abtreibungsschein, Frauendiakonat, Sterbehilfesympathie,
Narrenkappe und dankl seiner Stimme paßt er auch nach Mainz- die klingt wie ein Mainzel(Leh)männchen-Gutn
abnd
Oh welch Frohbotschaft! Meister Maledica ist online! Mein Herz hüpft in meiner Brust! www.kreuz.net/…ticle.3777-page.html
Oh sagen Sie mir doch, was die Wahrheit ist, damit ich nicht in Verirrung gerate.