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Kein Verständnis + Papst streicht Weihnachtskonzert + Vollbusige Ministrantinnen? + Das Wunder blieb aus + Terroralarm 4
Kein Verständnis

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach gestern in Castel Gandolfo zu 120 Priestern aus dem suburbikarischen Bistum Albano. Zu wiederverheirateten Geschiedenen erklärte er, daß sie häufig nicht verstünden, warum sie die Kommunion nicht empfangen können. Sie hätten oft nicht verstanden, was ihr „Ich will“ bei der Eheschließung bedeutet. Ferner ermunterte der Heilige Vater die Priester, von den Opfern der Eheleute zu lernen: „Oft denken wir ja, nur der Zölibat ist ein Opfer.“ Der Papst erinnerte an all die Ängste und Leiden der Eheleute, in den ersten Jahre die schlaflosen Nächte mit schreienden Säuglingen, später die Auflehnung etc.

Papst streicht Weihnachtskonzert

Vatikan. Das von Johannes Paul II. vor 12 Jahren eingeführte Weihnachtskonzert im Vatikan wird heuer nicht mehr stattfinden. Papst Benedikt XVI. blieb dem Anlaß mit internationalen Populärmusikern bereits im letzten Jahr fern. Grund für diesen Schritt könnte nicht nur der anspruchsvolle Musikgeschmack des Heiligen Vaters sein. Im Rahmen des Konzerts war es immer wieder zu antikirchlichen Parolen durch die geladenen Musiker gekommen.

Vollbusige Ministrantinnen?

Deutschland. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis äußerte sich in einem Interview mit der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’ über den Feminismus. Wo er radikalisiert werde und sich als Gleichmacherei äußere, würden Mann und Frau ihre authentischen, Gott gewollten Unterschiede abgesprochen. Die Fürstin denke dabei auch „an das Recht“, Kinder zu bekommen: „Tausende von Frauen beklagen in der Schwangerschaftsberatung, daß es der Mann ist, der das Kind nicht möchte.“ Zur Gleichberechtigung in der Kirche erklärte sie, die Frauen überall außerhalb des sakralen Raumes zu sehen. Der sollte ihrer Ansicht nach den Männern vorbehalten bleiben: „Eine Heilige Messe ohne Kommunionshelferinnen und vollbusige Ministrantinnen ist einfach schöner.“

Das Wunder blieb aus

Gabun. Ein evangelischer Prediger aus Libreville ist bei dem Versuch, wie Jesus über das Wasser zu schreiten, ertrunken. Libreville ist die Hauptstadt des westafrikanischen Landes Gabun. Der 35jährige erzählte seiner Gemeinde, eine Offenbarung erhalten zu haben, daß er über das Wasser gehen könne, wenn sein Glaube nur groß genug sei.

Terroralarm 4

„Waren auch unter den am 10. August festgenommenen Briten V-Leute der Geheimdienste? Immerhin waren die Verdächtigen »seit acht Monaten« unter Beobachtung«, meldete Reuters.“

Jürgen Elsässer in der kommunistischen Tageszeitung ‘junge Welt’ vom 16. August 2006.
      
61 Lesermeinungen
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#61   Benedikt   23:03:30 | Montag, 4. September 2006
Fürstin
Die Dame hat wohl ihre Hormone nicht im Griff. Von Ministrantenkleidern kann man wohl nicht behaupten, dass sie sonderlich körperbetont wären.
Und von solchen Gestalten wollen hier auch noch einige regiert werden. LOL.
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#60   Guldin   18:29:08 | Samstag, 2. September 2006
Fürstin und Körbchengröße?
Nein!
Ihre Durchlaucht Fürstin von Schnackeln zu Körbchengrösse
;-)
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#59   Toby   15:51:11 | Samstag, 2. September 2006
Im veröffentlichten Zenit-Interview
fehlt nun die Passage mit den „vollbusigen Ministrantinnnen“. Zensur oder Rückzieher?
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#58   Knecht Dummspecht †   11:49:18 | Samstag, 2. September 2006
ein Goldchen…
Ich erinnere mich lebhaft an eine junge Frau mit Edelpunkfrisur, die „Goldie“ rufend durch das Fernsehen und die Boulevardpresse geisterte
Nicht zu vergessen der Auftritt bei „Wetten Dass“ mit den vielen kleinen Teddybären um den Hals. Diese Aufmachung habe ich nach 20 Jahren nicht vergessen. :-D :-D :-D
Wie nennt man doch gleich die jungen Frauen, die sich einen altersschwachen reichen Knacker angeln (Geld macht sexy…) – um besten noch mit Adelstitel, um schnellstmöglich an ein Erbe ranzukommen? :-D :-D
Alles mit kirchlichem Segen…
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#57   Regina 1961   11:04:20 | Samstag, 2. September 2006
Fürstin und Körbchengröße?
Ich erinnere mich lebhaft an eine junge Frau mit Edelpunkfrisur, die „Goldie“ rufend durch das Fernsehen und die Boulevardpresse geisterte, die sich einen Dreck um scheinbar äußere Gegebenheiten kümmerte und die sich jetzt als Moralapostel aufführt, und meint, sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit in scheinbar „gut katholischer Tradition“ aufführen zu müssen.
Und wer glaubt, das vermeintliche Problem der Ministrantinnenfrage an der Körbchengröße festmachen zu können, wollen, sollen, der hat in meinen Augen überhaupt nicht das Problem erkannt und will das Thema mal wieder auf das ja allseits beliebte Problem Sexualität und Kirche runterziehen. Und das muß doch nicht in diesem Forum sein. Gerne in einem eigenen Thema. Oder?
Liebe Grüße und Gottes Segen
Regina 1961
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#56   Brigitte Bussmann   10:10:26 | Samstag, 2. September 2006
Vollbusige Minstrantinnen
Fürstin von Thurn und Taxis übersieht folgendes: Der gottgewollte Unterschied zwischen Mann und Frau wird bleiben, so oder so, und kann niemals in Frage gestellt werden, egal ob im sakralen Bereich auch Frauen sind oder nicht.
Weiterhin kennt die doch sehr katholische Fürstin wohl nicht die Aussage von Paulus, dass in Christus Mann und Frau, Frau und Mann EINS sind. Auf die Ebenbildlichkeit Gottes kommt es letzten Endes an und diese Ebenbildlichkeit muss natürlich auch in der katholischen Kirche Einzug halten und das geschieht halt nur, wenn nicht nur ein Mann Christus verkörpert.
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#55   Adrian Leverkuehn   02:08:54 | Samstag, 2. September 2006
Oh la la!
Meinen Sie Besen oder Busen?
Ich steh mehr auf Busen.
Aber wollen Sie zu vorgerückter Stunde über Körbchengrößen diskutieren?
Ich mag eigentlich alle Frauen, ob groß ob klein, Hauptsache Frau!
Mein Beitrag war eigentlich nicht so ganz ernst gemeint!
Aber Ministrantinnen im String Tanga, ich denke das wäre ein Mittel die Kirchen wieder zu füllen!
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#54   Christian Hüller   01:58:04 | Samstag, 2. September 2006
Ad Adrian
Ja wissen Sie, es gibt Männer, die stehen mehr auf „Besen“, andere wiederum haben Angst, erdrückt zu werden (dazu gehöre tendenziell ich).
Jeder hat eben so seinen eigenen Geschmack.
Ich finde, die Proportionen müssen einfach stimmen.
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#53   Adrian Leverkuehn   01:22:02 | Samstag, 2. September 2006
Also ich muss jetzt auch unbedingt mal meine äußerst qualifizierte Meinung mitteilen!
Ich finde großbusige Ministrantinnen grundsätzlich ästhetischer und dem Gottesdienst angemessener ans flachbrüstige!
Gerade war ich im Kino und hab mir den sehr katholischen und den Glauben sowie die Frömmigkeit enorm fördernden Film Fluch der Karibik 2 angesehen! Nebenbei: gar nicht mal so schlecht, recht unterhaltsam!
Und da seh ich doch glatt in der Lobby von dem Kino so ne knackige Braut die auf nem Hocker sitzt. Und jedenfalls trug die einen wirklich sehr sexy rosafarbenen Stringtanga! Da hab ich mir gedacht: es müsste doch möglich sein so was auch in der Kirche bei Ministrantinnen unterzubringen. Das würde die Konzentration der Gemeinde bestimmt enorm fördern!
Danke dass Sie sich den Mist angehört haben, den ich zusagen hatte!
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#52   Jörg Guttenberger, Köln   00:06:01 | Samstag, 2. September 2006
Methusalix: Adelsrecht
Ihre Ausführungen sind sachlich richtig. Nur: wieso soll die im Übrigen mit der tschechischenn Lösung übereinstimmende österreichische Lösung überzeugender sein? Schließlich kommt es einzig nd alleine darauf an, daß es keine Standesprivlegien mehr gibt, und diesem Erfordernis entspricht die deutsche Lösung vollumfänglich. Die 150 %ige tschechische und österreichische Lösung schießt deutlich über das Ziel hinaus. Man müßte konsequenterweise dann auch alle Familiennamen, die einem Adelstitel gleichlauten (Fürst, Prinz, Graf usw.), verbieten.
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#51   methusalix †   19:23:59 | Freitag, 1. September 2006
Titel und Namensbestandteile in D und A
Freinsberg: Fürstin…
Bin ich froh, dass man in Österreich keine Adelstitel führen darf…
Sirilo: „Fürstin“ @Toby, Freinsberg
Gloria von Thurn und Taxis ist keine Fürstin (der Fürstentitel des Hauses T&T steht nur ihrem Sohn zu).
Grundsätzlich sind in Deutschland keine AdelsTITEL mehr erlaubt! Das Adelsprädikat darf aber als Bestandteil des Namens weiter geführt werden.
Der Fürst von Thurn und Taxis IST also kein Fürst (wie inzwischen hoffentlich auch der letzte Verfechter des Feudalsystems mitbekommen hat) sondern HEISST lediglich so.
In Österreich ist nicht einmals das mehr erlaubt; imho die überzeugendere Lösung.
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#50   Aurelius   18:17:37 | Freitag, 1. September 2006
mein eigenes Posting
Natürlich heißt es „Zitat“.
Das Problem ist nicht, daß ich nicht tippen kann, sondern, daß die Tasten zu eng beieinander liegen O:)
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#49   Geist   16:13:42 | Freitag, 1. September 2006
@Aurelius
Und deswegen ist es dringend erforderlich, Ministrantinnen ab einer bestimmten Oberweite nicht mehr an den Altar zu lassen… Daher: Tittentests für Ministrantinnen!
absurder geht es bei ihnen gar nicht mehr oder?
Hierzu erspare ich mir jegliches weitere Kommentar
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#48   Aurelius   15:57:11 | Freitag, 1. September 2006
Tittentest für Ministrantinnen!
Zizaz Ansgar:
Allerdings ist es für einen Mann tatsächlich der Andacht hinderlich, wenn ein vollbusiges Mädchen ministriert. Aber das ist wohl eher unser Problem als das der Meßdienerin.
Genau!
Und deswegen ist es dringend erforderlich, Ministrantinnen ab einer bestimmten Oberweite nicht mehr an den Altar zu lassen… Daher: Tittentests für Ministrantinnen!
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#47   Ansgar   15:05:00 | Freitag, 1. September 2006
@ Sozialkatholisch
Ich stimme Ihnen zu. Die beteiligung frommer Mädchen am Altardienst muß wohl mit dieser Argumentation erlaubt werden.
Allerdings ist es für einen Mann tatsächlich der Andacht hinderlich, wenn ein vollbusiges Mädchen ministriert. Aber das ist wohl eher unser Problem als das der Meßdienerin. Man muß auch solche Prüfungen bewältigen.
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#46   GuterKatholik   15:01:43 | Freitag, 1. September 2006
Fortsetzung
Fortsetzung zur vorherigen Meinung.
Und diese Priester (also die, welche in einer Pfarrei aufgewachsen sind) sind (fast)immer die besseren Seelsorger und Priester. Denn wo der Glaube aus einem Protest oder einem plötzlichen Sinneswandel erfolgte, wird er immer ein wenig radikal und was wir wirklich nicht brauchen können sind radikale Priester (ob links oder rechts). Wir bräuchten mehr Priester der Mitte, die ihre Wurzeln in der Tradion haben und doch offen sind für Neuerungen. Den ohne Veränderungen und Neuerungen hätte die Kirche sicher nicht 2000 Jahre überlebt, miterlebt und geprägt. Und wenn das Interesse für die Kirche nicht mehr so groß ist, liegt es doch hauptsächlich daran dass wir die Botschaft Christi nicht mehr rüberbringen. Wir sind bis aufs Blut zerstritten, verdammen Gruppierungen in der Kirche als unkatholisch (wie hier auf Kreuz.net als V2-Sekte usw.),
und beschimpfen und beleidigen uns gegenseitig.
Unser Glaube muss mehr Dialogfähig sein und auch mal andere Meinungen akzeptieren.
Die Traditionalisten müssen akzeptieren, dass auch die Liturgie veränderbar ist und das 2. Vaticanum viele
Gute Dinge hervorbrachte (gerade die so verdammte
„Neue“ Messe) und die Moderisten müssen akzeptieren,
dass nicht nur ihr Wille zählt sondern das auch ihr Denken
und Tun (v.a. in der Liturgie) an Vorgaben gebunden ist.
Deshalb bringen uns so „katholische“ Gloria-Kommentare nur noch mehr ins Abseits. Ebenso wie diese ach so „katholische“ Homepage.
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#45   Sozialkatholisch   14:12:03 | Freitag, 1. September 2006
Mit Frauen am Altar
komme ich persönlich nicht so gut zurecht, da gehe ich doch lieber zur tridentinischen Messe. :-]
Aber man muss auch sagen das ohne die Frauen die Kirche nicht bestehen könnt, das sage ich nicht nur wegen der Geburtenrate. Leider kommen die Frauen in der Kirche oft zu kurz oder ihre unverzichtbaren Arbeiten werden zuwenig gewürdigt. Ich glaube auch nicht das man mit der ganzen Gleichmacherei den Mädchen/Frauen unbedingt einen Gefallen tut, aber etwas mehr Anerkennung wäre doch angebracht.
Außerdem meine ich das man die Meinung der Prinzessin Gloria, ob Fürstin oder nicht ist mir sogar egal, respektieren sollte, ob man sie nun teilt oder nicht.
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#44   GuterKatholik   13:53:14 | Freitag, 1. September 2006
Unser Adel :-)
Ist doch gut, dass uns diese Adeligen nicht mehr regieren.
So eine Titelgeile möchtegern „Fürstin“ die Wasser predigt und Wein trinkt bzw.darin ersäuft.
Wenn sie schon so „Katholisch“ ist dann könnte sie auch anstatt in Pomp und „Gloria“ (vgl. Bericht über sie im BR, denn sicher viele Gloria-Anbeter gesehen haben) mal für ein Paar Wochen in Afrikanische oder Brasilianische Slums
ziehen und sich dort um die Ärmsten dieser Welt kümmern. Und sich nicht vom hohen Ross oder aus ihrem Schloss über Themen auslassen, über die sie
1.) keine Ahnung
und in die sie sich
2.) überhaupt nicht einzumischen hat.
Denn in vielen Pfarreien ist man nun einmal auf
Ministrantinnen angewiesen.
Ich bin bestimmt kein Befürworter des Frauenpriestertums
im Gegenteil aber warum sollen sich junge Mädchen nicht als Ministrantinnen engagieren.
Sie sind es die die nächsten Generationen als Mütter wieder zum Glauben führen können. Aber nicht als stille
Beter in der Kirche, sondern nur als aktive Teilnehmer an der Hl Messe kann man Jugendliche wieder in die Kirche
zurückführen. Dadurch wird das Interesse am Glauben geweckt. Als Mitarbeiter des Ministrantenreferats in meinem Bistum, kann ich dieses wachsende Interesse spüren, und trotz Mädchen als Ministranten, kommen bei uns ca. 80-90 % der Seminaristen (ob im Priesterseminar
oder in Spätberufenenseminaren) aus dem Ministrantendienst. In ihnen ist der Glaube in den Pfarreien von Klein auf herangewachsen. Und diese Priester, (fortsetzung nä. Artikel)
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#43   Unschuld   13:48:31 | Freitag, 1. September 2006
セルジュ – Reaktion
Ihre Reaktion auf den Tod des Evangelikalen spricht Bände. Sie sollten sich schämen, Sie ganz armes Würstchen.
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#42   Guldin   13:07:46 | Freitag, 1. September 2006
Sic transit Gloria mundi!
Für ihre (eventuell unverschuldete) Dummheit kann sie nichts. Aber es wäre besser Gloria würde ihre Gedanken für sich behalten.
>:)
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#41   Gotthard   12:53:07 | Freitag, 1. September 2006
die erfahrene Frau
Gloria: „Afrika hat Probleme nicht wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gern.“
Friedman: „Soweit ich weiß, schnackseln Weiße auch gern.“
Gloria: „Aber wo das Klima wärmer ist, schnackselt man noch lieber“.
(Gloria bei „Friedman“)
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#40   Guldin   12:48:31 | Freitag, 1. September 2006
@ Sulpiciuses Verbalabfall
Durch ständiges Wiederholen wird dein abgestandener Schmäh auch nicht richtig…
Es gibt nichts Abstoßenderes… als karrieregeile Emanzen…
Ich kenne eigentlich… nur wenig Schwestern, die NICHT scharf auf Knete sind
Gibt’s keine neuen Unterhosengeschichten von Ihnen?
Das ist ja abartig eklig…
Daß Dein Geist für mehr nicht reicht, hast Du schon öfters unter Beweis gestellt…
In dem Sinne wohl frauenfeindlicher Katholiban mit Ödipusskomplex !:)
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#39   r.ruhrgebietler   12:44:05 | Freitag, 1. September 2006
Fürstin Gloria – Du hast es erfaßt!
„Eine Heilige Messe ohne Kommunionshelferinnen und vollbusige Ministrantinnen ist einfach schöner.“
Danke für das völlig unmißverständliche Wort! Weiter so!
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#38   Sulpicius   12:38:41 | Freitag, 1. September 2006
Um es kurz zu sagen:
Weibliche Ministranten sind contra naturam!
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#37   Guldin   12:30:10 | Freitag, 1. September 2006
@ Sulpicius
Müssen Sie unter der Fuchtel Ihrer Mutter gelitten haben…
Verstehe, dass es da nur zwei Reaktionen geben kann…
1. Ödipussy
oder
2. frauenfeindlicher Katholiban
:-D
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#36   Sulpicius   12:26:51 | Freitag, 1. September 2006
Auch nicht zu vergessen…
… die oftmals überdimensionalen Ohrringe… wie beim Stamm der Hutumutus…
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#35   Sozialkatholisch   12:18:05 | Freitag, 1. September 2006
Dicke Dingers
ersetzen bei den Kommunionhelferinnen nunmal nicht die Patene :-S
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#34   Sulpicius   12:15:13 | Freitag, 1. September 2006
@Nanny
Liegt’s vllt. an der Ablenkung durch den Anblick?
Durchaus… Das hat aber nichts mit Erotik, sondern wie unten gezeigt mit Ästhetik zu tun. Auch Häßliches kann ablenken…
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#33   Nanny Ogg   12:13:05 | Freitag, 1. September 2006

„Eine Heilige Messe ohne Kommunionshelferinnen und vollbusige Ministrantinnen ist einfach schöner.“
Na dann nehmt halt die Flachbrüstigen ;-). Weiblichkeit scheint ja fürchterlich abschreckend zu sein. Liegt’s vllt. an der Ablenkung durch den Anblick? Kommen da unkeusche Gedanken auf? :-)
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#32   Guldin   12:08:46 | Freitag, 1. September 2006
Mädchen und Frauen am Altar sollten
Mädchen und Frauen am Altar sollten, wenn überhaupt, Alben tragen. Gerade von Klerikern würde ich mir hier größere Sensibilität und Sachverstand wünschen.
Das wurde von niemandem in Abrede gestellt und ist ja auch vielerorts so Brauch. Die klerikale „Reizwäsche“ wird da zum Glück den Ministranten und Ministrantinnen nicht mehr zugemutet und sie kleiden sich mit Alben. Doch die Kritik der Prinzessin zielte in eine andere, völlig verfehlte Richtung.
!:)
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#31   Romulus   12:05:37 | Freitag, 1. September 2006
Radikale Maßnahmen
Prima Benedikt, endlich ist der Mist abgeschafft. Dieser Blödsinn! Prima Fürstin, genauso sehe ich das auch mit den Ministrantenweibern! Die haben im Chorraum nichts aber auch gar nichts verloren. Und die Scheißkerle, die ihre Frauen oder Konkubinen zur Abtreibung zwingen, denen sollten die Frauen ein Schnippchen schlagen, indem sie das Kind heimlich austragen und dann die Schweikerle, ob verheiratet oder nicht, zahlen lassen, aber kräftig bis es weh tut! :)3
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#30   Dani California   11:59:29 | Freitag, 1. September 2006
@Karl Murx
Die gesammelte Liste seiner Häresien kann sich derjenige, der des Englischen kundig ist, in dieser Audio-Datei anhören.
Mir ist schon schlecht
Beim lesen Ihres Postings bereue ich es, beim letzten Flug keine der hinten in den Sitzen steckenden Speitüten mitgenommen zu haben. Die könnte man bei Ihren Aussagen wirklich bitter brauchen ! :-!
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#29   Sozialkatholisch   11:57:20 | Freitag, 1. September 2006
Papst Benedikt 16
–-- ist nicht nur unser hl. Vater sondern auch Mensch, als Mensch hat er das Recht Fehler zu machen, sich Fehler einzugestehen und ändern, seinem Gewissen zu folgen und natürlich auch sich weiterzubilden.
Ich denke mal das er nie ein bindendes Dogma ohne genaue Prüfung und ohne Beistand des hl. Geistes verkünden würde, außerdem denke ich das es ihm ein großes Herzensanliegen ist das sich die hl. Kirche nicht unnötig zersplittert und dadurch an Glaubwürdigkeit einbüßt. Richtig beurteilen kann man sein Pontifikat sowieso erst wenn es vorbei ist.
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#28   wiener   11:55:21 | Freitag, 1. September 2006
@ k. murx: tatsächlich murx
also die ersten minuten sind extrem erheiternd. aber eine ganze stunde diesen komplettschwachsinn – dafür empfehle ich einen kübel bereitzustellen.
ceterum censeo: mit „katholisch“ haben natürlich diese peinlichen verleumdungen des papstes kaum etwas gemeinsam.
wenn der hl. vater so ein böser antichrist und häretiker ist, dann bin ich ja in guter gesellschaft.
au weia.
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#27   Toby   11:48:44 | Freitag, 1. September 2006
Glorias Kritiker
haben bislang keine sachlichen Argumente geliefert. Warum eigentlich soll das, was sie gesagt hat, „Schwachsinn“ sein? Es zeigt sich hier wohl wieder einmal, dass viele kirchlich Engagierte nichts von Stilfragen und Ästhetik verstehen. Noch einmal: Ein Talar ist nun einmal nicht für die weibliche Figur geschaffen. Mädchen und Frauen am Altar sollten, wenn überhaupt, Alben tragen. Gerade von Klerikern würde ich mir hier größere Sensibilität und Sachverstand wünschen.
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#26   Karl Murx   11:46:58 | Freitag, 1. September 2006
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#25   Spätmerker   11:43:56 | Freitag, 1. September 2006
Link klappt nicht
Technisches Problem?
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#24   ultimo   11:43:28 | Freitag, 1. September 2006
Die Fürstin hat recht!
Die Kritik hier zeigt, daß jene, die die Tradition ablehnen und nicht verstehen keine Bildung und auch keinen Sinn für Ästhetik haben, keinen Sinn für die unfreiwillige Komik von Traditionsbrüchen. Aber es geht ja nicht um ästhetische Gefühle, sondern darum daß die Tradition der einzige Maßstab ist, was denn sonst? Alles andere ist subjektiv.
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#23   Karl Murx   11:39:46 | Freitag, 1. September 2006
Kein Verständnis? So, so!
Herr Ratzinger mag ja wenig Verständnis für diese Musik aufbringen, jedoch sind seine aftertheologischen Einlassungen in unseren Ohren eine Kakophonie. www.holywar.org/poster1295.jpg
Die gesammelte Liste seiner Häresien kann sich derjenige, der des Englischen kundig ist, in dieser Audio-Datei anhören.
Mir ist schon schlecht.
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#22   Sulpicius   11:34:22 | Freitag, 1. September 2006
Ich vergaß,…
… die langen, ungewaschenen FETTIGEN Haare…
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#21   Guldin   11:32:30 | Freitag, 1. September 2006
Sulpicius !
Und die dicken Bäuche
Bierbäuche vieler Priester sind unmöglich in der kath. Liturgie…
:-! o.O
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#20   Sulpicius   11:29:25 | Freitag, 1. September 2006
Durchlaucht!
:)3 :)3 :)3
Erwähnt werden müßten noch die fetten Ärsche und die langen Haare! Beides ist unmöglich in der kath. Liturgie…
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#19   Gunsenum   11:26:07 | Freitag, 1. September 2006
ICH LACH MICH SCHECKIG,
daß ausgerechnet die SCHNACKSEL-GLORIA („Neger schnackseln gerne!“) sich nciht entblödet, so einen Schwachsinn zu verzapfen. Einer solch gebildeten Frau sollte man eigentlich zutrauen, die Äußerlichkeiten vernachlässigen zu können… es zeigt sich hier wohl wieermal die geistige Degeneration des Adels…
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#18   Guldin   11:18:15 | Freitag, 1. September 2006
Frau Prinzessin
Wohlbekannt ist es ja, aus welcher Gesinnungsecke die Frau Prinzessin argumentiert. Ihre Sprache ist ja auch so danebenschiessend originell. Vermutlich missgönnt sie den „Aufstandzwergeln“ den Anblickt „vollbusiger Ministrantinnen“.
Die Vertreterin des höchst- und allerkatholischten Adels beweisst damit aufs Eindrücklichste, dass er nurmehr ein Randnotiz der Geschichte ist (wo er auch hingehört).
!:)
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#17   Sirilo   10:52:37 | Freitag, 1. September 2006
„Fürstin“ @Toby, Freinsberg
Gloria von Thurn und Taxis ist keine Fürstin (der Fürstentitel des Hauses T&T steht nur ihrem Sohn zu). Das Regensburger Standesamt ließ schon einmal öffentlich verlauten, sie heiße nur „Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis“. Mit dem Titel „Fürstin“ schmückt sich die fromme Frau aus purer Eitelkeit.
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#16   Aragorn   10:49:21 | Freitag, 1. September 2006
bravo Durchlaucht!
Fürstin Gloria gefällt mir mit ihren Ansichten und Einsichten immer besser! Eine wahre katholische Fürstin nach meinem Geschmack! :)3
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#15   Toby   10:42:51 | Freitag, 1. September 2006
Einfach köstlich,
wie es die Fürstin auf den Punkt bringt! Und dass sich hier gleich wieder einige aufregen, zeigt nur, wie recht sie in der Sache hat.
Es geht beim Thema Ministrantinnen durchaus auch um Fragen der Ästhetik. Es ist einfach widersinnig, wenn Mädchen und junge Frauen mit priesterlichem Ministrantentalar und Chorrock bekleidet am Altar stehen. Wenn Ministrantinnen schon sein müssen, was ja eigentlich nicht der Fall ist, sollten sie, wenn überhaupt, eine weiße Albe, das Taufkleid, tragen.
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#14   Freinsberg   10:41:36 | Freitag, 1. September 2006
Fürstin…
Bin ich froh, dass man in Österreich keine Adelstitel führen darf…
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#13   Sirilo   10:40:41 | Freitag, 1. September 2006
Vollbusig
Falls Prinzessin Gloria (sie ist keine Fürstin, sondern nennt sich nur so) vollbusige Ministrantinnen vom Altar verbannen möchte, dann sollte sie konsequent weitermachen und endlich vollbusige Madonnenbilder und -statuen aus den Kirchen entfernen. Erst gestern war ich in einer Kirche, wo auf dem Altarblatt eine Aufnahme Mariens in den Himmel dargestellt ist und der barocke Künstler die weiblichen Reize der Muttergottes außerordentlich deutlich zur Geltung gebracht hat. Und sowas hängt schon 250 Jahre in der Kirche, und keiner tut etwas dagegen!
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#12   Freinsberg   10:40:14 | Freitag, 1. September 2006
Vollbusige Ministrantinnen?
Vielleicht stören die Fürstin die vollbusigen Ministrantinnen aus ästhetischen Gründen: Alben und Rochette sind (bisher) nur für Männer gemacht. Also braucht es neue Schnitte für liturgische Gewänder. ;-)
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#11   Guldin   10:22:39 | Freitag, 1. September 2006
@ bonifatius: Wie wahr, wie wahr!
manchmal, höchst selten kommt Gold zum Vorschein, aber meisten wird eben nur der Staub der Jahrhunderte aufgewirbelt – und der ist ziemlich ungesund.
>:)
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#10   bonifatius   10:18:44 | Freitag, 1. September 2006
Goldin: blasen!
Liebe Golda, wenn man in eine verstaubte Ecke hineinbläst, kommt manchmal Gold zum zum vorschein.
Wirklich. Einmal versuichen!
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#9   Dr. Christoph Heger   10:12:20 | Freitag, 1. September 2006
Zerrbild
Ich bin zwar auch ein Ex-Bochumer, kann aber ExBochumers geringe Meinung von der Fürstin nicht teilen. Ihr schon öfters gezeigter Mut, sich deutlich gegen den Zeitgeist, d.h. gegen die, die ihn gern bestimmen möchten, zu Wort zu melden, machen aus ihr das genaue Gegenteil von dem Zerrbild, das ExBochumer von ihr zeichnet.
MfG
Christoph Heger
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#8   Guldin   10:12:08 | Freitag, 1. September 2006
guldin weiß es tatsächlich nicht besser
Natürlich ist die Fürstin keine eingeheiratete Adelige, wie Guldin zu wissen meint, sondern geborene.
Na da entschuldige ich mich bei Durchlauchtin natürlich! Wobei ich keinen unterschied zu erkennen vermag, ob geboren adelig oder eingeheiratet adelig oder gar nicht adelig. Es werden alle nackt geboren und treten ebenso vor den Schöpfer.
Trotzdem muss man eigenartig gestrickt sein, um sich bei hl. Messe Gedanken über die Körbchengrösse der Ministrantinnen zu machen.
>:)
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#7   Sozialkatholisch   10:10:53 | Freitag, 1. September 2006
Viva Papa Benedetto 16
Ich bin unendlich dankbar das wir einen hl. Vater B16 haben und keinen JP3
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#6   ExBochumer †   10:06:15 | Freitag, 1. September 2006
Die Partylöwin
Frau Gloria versteht es doch immer wieder, sich in das Rampenlicht zu stellen. Nun hat sie mal wieder ihren Fokus auf die Kirche gelenkt.
Ich sagte ja schon: Ernstnehmen kann ich diese Dame nicht.
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#5   Pünktchen   09:40:48 | Freitag, 1. September 2006
Gloria fordert „das Recht, Kinder zu bekommen“
Das ist treffend ausgedrückt! Müssen doch viele Frauen das Leben ihrer Kinder gegen massiven Druck von außen verteidigen: sie werden zur Abtreibung genötigt, gedrängt und zuweilen quasi „verpflichtet“… Darum ist auch das „Recht“ der Frauen auf Abtreibung vielen Männern so heilig!
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#4   Jean   09:35:09 | Freitag, 1. September 2006
guldin weiß es nicht besser
Natürlich ist die Fürstin keine eingeheiratete Adelige, wie Guldin zu wissen meint, sondern geborene.
Davon abgesehen hat sie in der Sache richtig gesprochen. Und amüsant, weil unverhohlen ist es obendrein. Ein Bonmot eben.
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#3   ExBochumer †   09:34:57 | Freitag, 1. September 2006
Diese seltsame „Fürstin“
kann man gar nicht ernst nehmen.
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#2   Guldin   09:20:15 | Freitag, 1. September 2006
vollbusige Ministrantinnen ?
„Eine Heilige Messe ohne Kommunionshelferinnen und vollbusige Ministrantinnen ist einfach schöner.“
Bisher ist es mir noch nie in den Sinn gekommen, mir bei der hl. Messe Gedanken über die Körbchengrösse der Ministrantinnen zu machen. Dazu muss man wohl eingeheirateter Adel sein.
Aber wenn sich „Durchlauchtin“ tatsächlich daran stört, kann sie ja die Initiative starten und eine maximale Körbchengrösse bei den Ministrantinnen vorschlagen. Sie wird bestimmt von mancher verstaubten Ecke Zustimmung bekommen.
?:)
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#1   セルジュ †   09:19:57 | Freitag, 1. September 2006
Kreuzfeuer
Gabun. Ein evangelischer Prediger aus Libreville ist bei dem Versuch, wie Jesus über das Wasser zu schreiten, ertrunken. Libreville ist die Hauptstadt des westafrikanischen Landes Gabun. Der 35jährige erzählte seiner Gemeinde, eine Offenbarung erhalten zu haben, daß er über das Wasser gehen könne, wenn sein Glaube nur groß genug sei.
:-D OHNE WORTE :-D
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