Kein Verständnis + Papst streicht Weihnachtskonzert + Vollbusige Ministrantinnen? + Das Wunder blieb aus + Terroralarm 4
Kein Verständnis
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach gestern in Castel Gandolfo zu 120 Priestern aus
dem suburbikarischen Bistum Albano. Zu wiederverheirateten Geschiedenen erklärte er, daß sie häufig
nicht verstünden, warum sie die Kommunion nicht empfangen können. Sie hätten oft nicht verstanden,
was ihr „Ich will“ bei der Eheschließung bedeutet. Ferner ermunterte der Heilige Vater die Priester,
von den Opfern der Eheleute zu lernen: „Oft denken wir ja, nur der Zölibat ist ein Opfer.“ Der Papst
erinnerte an all die Ängste und Leiden der Eheleute, in den ersten Jahre die schlaflosen Nächte mit
schreienden Säuglingen, später die Auflehnung etc.
Papst streicht Weihnachtskonzert
Vatikan. Das von
Johannes Paul II. vor 12 Jahren eingeführte Weihnachtskonzert im Vatikan wird heuer nicht mehr stattfinden.
Papst Benedikt XVI. blieb dem Anlaß mit internationalen Populärmusikern bereits im letzten Jahr fern.
Grund für diesen Schritt könnte nicht nur der anspruchsvolle Musikgeschmack des Heiligen Vaters sein.
Im Rahmen des Konzerts war es immer wieder zu antikirchlichen Parolen durch die geladenen Musiker gekommen.
Vollbusige Ministrantinnen?
Deutschland. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis äußerte sich in einem
Interview mit der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’ über den Feminismus. Wo er radikalisiert werde
und sich als Gleichmacherei äußere, würden Mann und Frau ihre authentischen, Gott gewollten Unterschiede
abgesprochen. Die Fürstin denke dabei auch „an das Recht“, Kinder zu bekommen: „Tausende von Frauen beklagen
in der Schwangerschaftsberatung, daß es der Mann ist, der das Kind nicht möchte.“ Zur Gleichberechtigung
in der Kirche erklärte sie, die Frauen überall außerhalb des sakralen Raumes zu sehen. Der sollte ihrer
Ansicht nach den Männern vorbehalten bleiben: „Eine Heilige Messe ohne Kommunionshelferinnen und vollbusige
Ministrantinnen ist einfach schöner.“
Das Wunder blieb aus
Gabun. Ein evangelischer Prediger aus Libreville
ist bei dem Versuch, wie Jesus über das Wasser zu schreiten, ertrunken. Libreville ist die Hauptstadt
des westafrikanischen Landes Gabun. Der 35jährige erzählte seiner Gemeinde, eine Offenbarung erhalten
zu haben, daß er über das Wasser gehen könne, wenn sein Glaube nur groß genug sei.
Terroralarm 4
„Waren auch unter den am 10. August festgenommenen Briten V-Leute der Geheimdienste? Immerhin waren die
Verdächtigen »seit acht Monaten« unter Beobachtung«, meldete Reuters.“
Jürgen Elsässer in der kommunistischen
Tageszeitung ‘junge Welt’ vom 16. August 2006.
Email-Adressen der Empfänger
61 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Fürstin Die Dame hat wohl ihre Hormone nicht im Griff. Von Ministrantenkleidern kann man wohl nicht behaupten,
dass sie sonderlich körperbetont wären. Und von solchen Gestalten wollen hier auch noch einige regiert
werden. LOL.
ein Goldchen… Ich erinnere mich lebhaft an eine junge Frau mit Edelpunkfrisur, die „Goldie“ rufend durch
das Fernsehen und die Boulevardpresse geisterte Nicht zu vergessen der Auftritt bei „Wetten Dass“ mit
den vielen kleinen Teddybären um den Hals. Diese Aufmachung habe ich nach 20 Jahren nicht vergessen.
Wie nennt man doch gleich die jungen Frauen, die sich einen altersschwachen reichen Knacker angeln
(Geld macht sexy…) – um besten noch mit Adelstitel, um schnellstmöglich an ein Erbe ranzukommen?
Alles mit kirchlichem Segen…
#57 Regina 1961 11:04:20 | Samstag, 2. September 2006
Fürstin und Körbchengröße? Ich erinnere mich lebhaft an eine junge Frau mit Edelpunkfrisur, die „Goldie“
rufend durch das Fernsehen und die Boulevardpresse geisterte, die sich einen Dreck um scheinbar äußere
Gegebenheiten kümmerte und die sich jetzt als Moralapostel aufführt, und meint, sich bei jeder sich
bietenden Gelegenheit in scheinbar „gut katholischer Tradition“ aufführen zu müssen. Und wer glaubt,
das vermeintliche Problem der Ministrantinnenfrage an der Körbchengröße festmachen zu können, wollen,
sollen, der hat in meinen Augen überhaupt nicht das Problem erkannt und will das Thema mal wieder auf
das ja allseits beliebte Problem Sexualität und Kirche runterziehen. Und das muß doch nicht in diesem
Forum sein. Gerne in einem eigenen Thema. Oder? Liebe Grüße und Gottes Segen Regina 1961
Vollbusige Minstrantinnen Fürstin von Thurn und Taxis übersieht folgendes: Der gottgewollte Unterschied
zwischen Mann und Frau wird bleiben, so oder so, und kann niemals in Frage gestellt werden, egal ob im
sakralen Bereich auch Frauen sind oder nicht. Weiterhin kennt die doch sehr katholische Fürstin wohl
nicht die Aussage von Paulus, dass in Christus Mann und Frau, Frau und Mann EINS sind. Auf die Ebenbildlichkeit
Gottes kommt es letzten Endes an und diese Ebenbildlichkeit muss natürlich auch in der katholischen Kirche
Einzug halten und das geschieht halt nur, wenn nicht nur ein Mann Christus verkörpert.
Oh la la! Meinen Sie Besen oder Busen? Ich steh mehr auf Busen. Aber wollen Sie zu vorgerückter Stunde
über Körbchengrößen diskutieren? Ich mag eigentlich alle Frauen, ob groß ob klein, Hauptsache Frau!
Mein Beitrag war eigentlich nicht so ganz ernst gemeint! Aber Ministrantinnen im String Tanga, ich denke
das wäre ein Mittel die Kirchen wieder zu füllen!
Ad Adrian Ja wissen Sie, es gibt Männer, die stehen mehr auf „Besen“, andere wiederum haben Angst, erdrückt
zu werden (dazu gehöre tendenziell ich). Jeder hat eben so seinen eigenen Geschmack. Ich finde, die Proportionen
müssen einfach stimmen.
Also ich muss jetzt auch unbedingt mal meine äußerst qualifizierte Meinung mitteilen! Ich finde großbusige
Ministrantinnen grundsätzlich ästhetischer und dem Gottesdienst angemessener ans flachbrüstige! Gerade
war ich im Kino und hab mir den sehr katholischen und den Glauben sowie die Frömmigkeit enorm fördernden
Film Fluch der Karibik 2 angesehen! Nebenbei: gar nicht mal so schlecht, recht unterhaltsam! Und da seh
ich doch glatt in der Lobby von dem Kino so ne knackige Braut die auf nem Hocker sitzt. Und jedenfalls
trug die einen wirklich sehr sexy rosafarbenen Stringtanga! Da hab ich mir gedacht: es müsste doch möglich
sein so was auch in der Kirche bei Ministrantinnen unterzubringen. Das würde die Konzentration der Gemeinde
bestimmt enorm fördern! Danke dass Sie sich den Mist angehört haben, den ich zusagen hatte!
Methusalix: Adelsrecht Ihre Ausführungen sind sachlich richtig. Nur: wieso soll die im Übrigen mit der
tschechischenn Lösung übereinstimmende österreichische Lösung überzeugender sein? Schließlich kommt
es einzig nd alleine darauf an, daß es keine Standesprivlegien mehr gibt, und diesem Erfordernis entspricht
die deutsche Lösung vollumfänglich. Die 150 %ige tschechische und österreichische Lösung schießt
deutlich über das Ziel hinaus. Man müßte konsequenterweise dann auch alle Familiennamen, die einem
Adelstitel gleichlauten (Fürst, Prinz, Graf usw.), verbieten.
#51 methusalix † 19:23:59 | Freitag, 1. September 2006
Titel und Namensbestandteile in D und A Freinsberg: Fürstin… Bin ich froh, dass man in Österreich
keine Adelstitel führen darf… Sirilo: „Fürstin“ @Toby, Freinsberg Gloria von Thurn und Taxis ist keine
Fürstin (der Fürstentitel des Hauses T&T steht nur ihrem Sohn zu). Grundsätzlich sind in Deutschland
keine AdelsTITEL mehr erlaubt! Das Adelsprädikat darf aber als Bestandteil des Namens weiter geführt
werden. Der Fürst von Thurn und Taxis IST also kein Fürst (wie inzwischen hoffentlich auch der letzte
Verfechter des Feudalsystems mitbekommen hat) sondern HEISST lediglich so. In Österreich ist nicht einmals
das mehr erlaubt; imho die überzeugendere Lösung.
@Aurelius Und deswegen ist es dringend erforderlich, Ministrantinnen ab einer bestimmten Oberweite nicht
mehr an den Altar zu lassen… Daher: Tittentests für Ministrantinnen! absurder geht es bei ihnen gar
nicht mehr oder? Hierzu erspare ich mir jegliches weitere Kommentar
#48 Aurelius 15:57:11 | Freitag, 1. September 2006
Tittentest für Ministrantinnen! Zizaz Ansgar: Allerdings ist es für einen Mann tatsächlich der Andacht
hinderlich, wenn ein vollbusiges Mädchen ministriert. Aber das ist wohl eher unser Problem als das der
Meßdienerin. Genau! Und deswegen ist es dringend erforderlich, Ministrantinnen ab einer bestimmten Oberweite
nicht mehr an den Altar zu lassen… Daher: Tittentests für Ministrantinnen!
@ Sozialkatholisch Ich stimme Ihnen zu. Die beteiligung frommer Mädchen am Altardienst muß wohl mit
dieser Argumentation erlaubt werden. Allerdings ist es für einen Mann tatsächlich der Andacht hinderlich,
wenn ein vollbusiges Mädchen ministriert. Aber das ist wohl eher unser Problem als das der Meßdienerin.
Man muß auch solche Prüfungen bewältigen.
#46 GuterKatholik 15:01:43 | Freitag, 1. September 2006
Fortsetzung Fortsetzung zur vorherigen Meinung. Und diese Priester (also die, welche in einer Pfarrei
aufgewachsen sind) sind (fast)immer die besseren Seelsorger und Priester. Denn wo der Glaube aus einem
Protest oder einem plötzlichen Sinneswandel erfolgte, wird er immer ein wenig radikal und was wir wirklich
nicht brauchen können sind radikale Priester (ob links oder rechts). Wir bräuchten mehr Priester der
Mitte, die ihre Wurzeln in der Tradion haben und doch offen sind für Neuerungen. Den ohne Veränderungen
und Neuerungen hätte die Kirche sicher nicht 2000 Jahre überlebt, miterlebt und geprägt. Und wenn das
Interesse für die Kirche nicht mehr so groß ist, liegt es doch hauptsächlich daran dass wir die Botschaft
Christi nicht mehr rüberbringen. Wir sind bis aufs Blut zerstritten, verdammen Gruppierungen in der Kirche
als unkatholisch (wie hier auf Kreuz.net als V2-Sekte usw.), und beschimpfen und beleidigen uns gegenseitig.
Unser Glaube muss mehr Dialogfähig sein und auch mal andere Meinungen akzeptieren. Die Traditionalisten
müssen akzeptieren, dass auch die Liturgie veränderbar ist und das 2. Vaticanum viele Gute Dinge hervorbrachte
(gerade die so verdammte „Neue“ Messe) und die Moderisten müssen akzeptieren, dass nicht nur ihr Wille
zählt sondern das auch ihr Denken und Tun (v.a. in der Liturgie) an Vorgaben gebunden ist. Deshalb bringen
uns so „katholische“ Gloria-Kommentare nur noch mehr ins Abseits. Ebenso wie diese ach so „katholische“
Homepage.
Mit Frauen am Altar komme ich persönlich nicht so gut zurecht, da gehe ich doch lieber zur tridentinischen
Messe. Aber man muss auch sagen das ohne die Frauen die Kirche nicht bestehen könnt, das sage ich nicht
nur wegen der Geburtenrate. Leider kommen die Frauen in der Kirche oft zu kurz oder ihre unverzichtbaren
Arbeiten werden zuwenig gewürdigt. Ich glaube auch nicht das man mit der ganzen Gleichmacherei den Mädchen/Frauen
unbedingt einen Gefallen tut, aber etwas mehr Anerkennung wäre doch angebracht. Außerdem meine ich das
man die Meinung der Prinzessin Gloria, ob Fürstin oder nicht ist mir sogar egal, respektieren sollte,
ob man sie nun teilt oder nicht.
#44 GuterKatholik 13:53:14 | Freitag, 1. September 2006
Unser Adel Ist doch gut, dass uns diese Adeligen nicht mehr regieren. So eine Titelgeile möchtegern
„Fürstin“ die Wasser predigt und Wein trinkt bzw.darin ersäuft. Wenn sie schon so „Katholisch“ ist dann
könnte sie auch anstatt in Pomp und „Gloria“ (vgl. Bericht über sie im BR, denn sicher viele Gloria-Anbeter
gesehen haben) mal für ein Paar Wochen in Afrikanische oder Brasilianische Slums ziehen und sich dort
um die Ärmsten dieser Welt kümmern. Und sich nicht vom hohen Ross oder aus ihrem Schloss über Themen
auslassen, über die sie 1.) keine Ahnung und in die sie sich 2.) überhaupt nicht einzumischen hat. Denn
in vielen Pfarreien ist man nun einmal auf Ministrantinnen angewiesen. Ich bin bestimmt kein Befürworter
des Frauenpriestertums im Gegenteil aber warum sollen sich junge Mädchen nicht als Ministrantinnen engagieren.
Sie sind es die die nächsten Generationen als Mütter wieder zum Glauben führen können. Aber nicht
als stille Beter in der Kirche, sondern nur als aktive Teilnehmer an der Hl Messe kann man Jugendliche
wieder in die Kirche zurückführen. Dadurch wird das Interesse am Glauben geweckt. Als Mitarbeiter des
Ministrantenreferats in meinem Bistum, kann ich dieses wachsende Interesse spüren, und trotz Mädchen
als Ministranten, kommen bei uns ca. 80-90 % der Seminaristen (ob im Priesterseminar oder in Spätberufenenseminaren)
aus dem Ministrantendienst. In ihnen ist der Glaube in den Pfarreien von Klein auf herangewachsen. Und
diese Priester, (fortsetzung nä. Artikel)
Sic transit Gloria mundi! Für ihre (eventuell unverschuldete) Dummheit kann sie nichts. Aber es wäre
besser Gloria würde ihre Gedanken für sich behalten.
#41 Gotthard 12:53:07 | Freitag, 1. September 2006
die erfahrene Frau Gloria: „Afrika hat Probleme nicht wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute
an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gern.“ Friedman: „Soweit ich weiß, schnackseln
Weiße auch gern.“ Gloria: „Aber wo das Klima wärmer ist, schnackselt man noch lieber“. (Gloria bei „Friedman“)
@ Sulpiciuses Verbalabfall Durch ständiges Wiederholen wird dein abgestandener Schmäh auch nicht richtig…
Es gibt nichts Abstoßenderes… als karrieregeile Emanzen… Ich kenne eigentlich… nur wenig Schwestern,
die NICHT scharf auf Knete sind Gibt’s keine neuen Unterhosengeschichten von Ihnen? Das ist ja abartig
eklig… Daß Dein Geist für mehr nicht reicht, hast Du schon öfters unter Beweis gestellt… In dem
Sinne wohl frauenfeindlicher Katholiban mit Ödipusskomplex !:)
Fürstin Gloria – Du hast es erfaßt! „Eine Heilige Messe ohne Kommunionshelferinnen und vollbusige Ministrantinnen
ist einfach schöner.“ Danke für das völlig unmißverständliche Wort! Weiter so!
@ Sulpicius Müssen Sie unter der Fuchtel Ihrer Mutter gelitten haben… Verstehe, dass es da nur zwei
Reaktionen geben kann… 1. Ödipussy oder 2. frauenfeindlicher Katholiban
#34 Sulpicius 12:15:13 | Freitag, 1. September 2006
@Nanny Liegt’s vllt. an der Ablenkung durch den Anblick? Durchaus… Das hat aber nichts mit Erotik, sondern
wie unten gezeigt mit Ästhetik zu tun. Auch Häßliches kann ablenken…
#33 Nanny Ogg 12:13:05 | Freitag, 1. September 2006
… „Eine Heilige Messe ohne Kommunionshelferinnen und vollbusige Ministrantinnen ist einfach schöner.“
Na dann nehmt halt die Flachbrüstigen . Weiblichkeit scheint ja fürchterlich abschreckend zu sein. Liegt’s
vllt. an der Ablenkung durch den Anblick? Kommen da unkeusche Gedanken auf?
Mädchen und Frauen am Altar sollten Mädchen und Frauen am Altar sollten, wenn überhaupt, Alben tragen.
Gerade von Klerikern würde ich mir hier größere Sensibilität und Sachverstand wünschen. Das wurde
von niemandem in Abrede gestellt und ist ja auch vielerorts so Brauch. Die klerikale „Reizwäsche“ wird
da zum Glück den Ministranten und Ministrantinnen nicht mehr zugemutet und sie kleiden sich mit Alben.
Doch die Kritik der Prinzessin zielte in eine andere, völlig verfehlte Richtung. !:)
Radikale Maßnahmen Prima Benedikt, endlich ist der Mist abgeschafft. Dieser Blödsinn! Prima Fürstin,
genauso sehe ich das auch mit den Ministrantenweibern! Die haben im Chorraum nichts aber auch gar nichts
verloren. Und die Scheißkerle, die ihre Frauen oder Konkubinen zur Abtreibung zwingen, denen sollten
die Frauen ein Schnippchen schlagen, indem sie das Kind heimlich austragen und dann die Schweikerle, ob
verheiratet oder nicht, zahlen lassen, aber kräftig bis es weh tut! :)3
@Karl Murx Die gesammelte Liste seiner Häresien kann sich derjenige, der des Englischen kundig ist, in
dieser Audio-Datei anhören. Mir ist schon schlecht Beim lesen Ihres Postings bereue ich es, beim letzten
Flug keine der hinten in den Sitzen steckenden Speitüten mitgenommen zu haben. Die könnte man bei Ihren
Aussagen wirklich bitter brauchen !
Papst Benedikt 16 –-- ist nicht nur unser hl. Vater sondern auch Mensch, als Mensch hat er das Recht Fehler
zu machen, sich Fehler einzugestehen und ändern, seinem Gewissen zu folgen und natürlich auch sich weiterzubilden.
Ich denke mal das er nie ein bindendes Dogma ohne genaue Prüfung und ohne Beistand des hl. Geistes verkünden
würde, außerdem denke ich das es ihm ein großes Herzensanliegen ist das sich die hl. Kirche nicht unnötig
zersplittert und dadurch an Glaubwürdigkeit einbüßt. Richtig beurteilen kann man sein Pontifikat sowieso
erst wenn es vorbei ist.
@ k. murx: tatsächlich murx also die ersten minuten sind extrem erheiternd. aber eine ganze stunde diesen
komplettschwachsinn – dafür empfehle ich einen kübel bereitzustellen. ceterum censeo: mit „katholisch“
haben natürlich diese peinlichen verleumdungen des papstes kaum etwas gemeinsam. wenn der hl. vater so
ein böser antichrist und häretiker ist, dann bin ich ja in guter gesellschaft. au weia.
Glorias Kritiker haben bislang keine sachlichen Argumente geliefert. Warum eigentlich soll das, was sie
gesagt hat, „Schwachsinn“ sein? Es zeigt sich hier wohl wieder einmal, dass viele kirchlich Engagierte
nichts von Stilfragen und Ästhetik verstehen. Noch einmal: Ein Talar ist nun einmal nicht für die weibliche
Figur geschaffen. Mädchen und Frauen am Altar sollten, wenn überhaupt, Alben tragen. Gerade von Klerikern
würde ich mir hier größere Sensibilität und Sachverstand wünschen.
Die Fürstin hat recht! Die Kritik hier zeigt, daß jene, die die Tradition ablehnen und nicht verstehen
keine Bildung und auch keinen Sinn für Ästhetik haben, keinen Sinn für die unfreiwillige Komik von
Traditionsbrüchen. Aber es geht ja nicht um ästhetische Gefühle, sondern darum daß die Tradition der
einzige Maßstab ist, was denn sonst? Alles andere ist subjektiv.
#23 Karl Murx 11:39:46 | Freitag, 1. September 2006
Kein Verständnis? So, so! Herr Ratzinger mag ja wenig Verständnis für diese Musik aufbringen, jedoch
sind seine aftertheologischen Einlassungen in unseren Ohren eine Kakophonie. www.holywar.org/poster1295.jpg
Die gesammelte Liste seiner Häresien kann sich derjenige, der des Englischen kundig ist, in dieser Audio-Datei
anhören. Mir ist schon schlecht.
#19 Gunsenum 11:26:07 | Freitag, 1. September 2006
ICH LACH MICH SCHECKIG, daß ausgerechnet die SCHNACKSEL-GLORIA („Neger schnackseln gerne!“) sich nciht
entblödet, so einen Schwachsinn zu verzapfen. Einer solch gebildeten Frau sollte man eigentlich zutrauen,
die Äußerlichkeiten vernachlässigen zu können… es zeigt sich hier wohl wieermal die geistige Degeneration
des Adels…
Frau Prinzessin Wohlbekannt ist es ja, aus welcher Gesinnungsecke die Frau Prinzessin argumentiert. Ihre
Sprache ist ja auch so danebenschiessend originell. Vermutlich missgönnt sie den „Aufstandzwergeln“ den
Anblickt „vollbusiger Ministrantinnen“. Die Vertreterin des höchst- und allerkatholischten Adels beweisst
damit aufs Eindrücklichste, dass er nurmehr ein Randnotiz der Geschichte ist (wo er auch hingehört).
!:)
„Fürstin“ @Toby, Freinsberg Gloria von Thurn und Taxis ist keine Fürstin (der Fürstentitel des Hauses
T&T steht nur ihrem Sohn zu). Das Regensburger Standesamt ließ schon einmal öffentlich verlauten, sie
heiße nur „Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis“. Mit dem Titel „Fürstin“ schmückt sich die fromme
Frau aus purer Eitelkeit.
bravo Durchlaucht! Fürstin Gloria gefällt mir mit ihren Ansichten und Einsichten immer besser! Eine
wahre katholische Fürstin nach meinem Geschmack! :)3
Einfach köstlich, wie es die Fürstin auf den Punkt bringt! Und dass sich hier gleich wieder einige aufregen,
zeigt nur, wie recht sie in der Sache hat. Es geht beim Thema Ministrantinnen durchaus auch um Fragen
der Ästhetik. Es ist einfach widersinnig, wenn Mädchen und junge Frauen mit priesterlichem Ministrantentalar
und Chorrock bekleidet am Altar stehen. Wenn Ministrantinnen schon sein müssen, was ja eigentlich nicht
der Fall ist, sollten sie, wenn überhaupt, eine weiße Albe, das Taufkleid, tragen.
Vollbusig Falls Prinzessin Gloria (sie ist keine Fürstin, sondern nennt sich nur so) vollbusige Ministrantinnen
vom Altar verbannen möchte, dann sollte sie konsequent weitermachen und endlich vollbusige Madonnenbilder
und -statuen aus den Kirchen entfernen. Erst gestern war ich in einer Kirche, wo auf dem Altarblatt eine
Aufnahme Mariens in den Himmel dargestellt ist und der barocke Künstler die weiblichen Reize der Muttergottes
außerordentlich deutlich zur Geltung gebracht hat. Und sowas hängt schon 250 Jahre in der Kirche, und
keiner tut etwas dagegen!
#12 Freinsberg 10:40:14 | Freitag, 1. September 2006
Vollbusige Ministrantinnen? Vielleicht stören die Fürstin die vollbusigen Ministrantinnen aus ästhetischen
Gründen: Alben und Rochette sind (bisher) nur für Männer gemacht. Also braucht es neue Schnitte für
liturgische Gewänder.
@ bonifatius: Wie wahr, wie wahr! manchmal, höchst selten kommt Gold zum Vorschein, aber meisten wird
eben nur der Staub der Jahrhunderte aufgewirbelt – und der ist ziemlich ungesund.
Zerrbild Ich bin zwar auch ein Ex-Bochumer, kann aber ExBochumers geringe Meinung von der Fürstin nicht
teilen. Ihr schon öfters gezeigter Mut, sich deutlich gegen den Zeitgeist, d.h. gegen die, die ihn gern
bestimmen möchten, zu Wort zu melden, machen aus ihr das genaue Gegenteil von dem Zerrbild, das ExBochumer
von ihr zeichnet. MfG Christoph Heger
guldin weiß es tatsächlich nicht besser Natürlich ist die Fürstin keine eingeheiratete Adelige, wie
Guldin zu wissen meint, sondern geborene. Na da entschuldige ich mich bei Durchlauchtin natürlich! Wobei
ich keinen unterschied zu erkennen vermag, ob geboren adelig oder eingeheiratet adelig oder gar nicht
adelig. Es werden alle nackt geboren und treten ebenso vor den Schöpfer. Trotzdem muss man eigenartig
gestrickt sein, um sich bei hl. Messe Gedanken über die Körbchengrösse der Ministrantinnen zu machen.
#6 ExBochumer † 10:06:15 | Freitag, 1. September 2006
Die Partylöwin Frau Gloria versteht es doch immer wieder, sich in das Rampenlicht zu stellen. Nun hat
sie mal wieder ihren Fokus auf die Kirche gelenkt. Ich sagte ja schon: Ernstnehmen kann ich diese Dame
nicht.
#5 Pünktchen 09:40:48 | Freitag, 1. September 2006
Gloria fordert „das Recht, Kinder zu bekommen“ Das ist treffend ausgedrückt! Müssen doch viele Frauen
das Leben ihrer Kinder gegen massiven Druck von außen verteidigen: sie werden zur Abtreibung genötigt,
gedrängt und zuweilen quasi „verpflichtet“… Darum ist auch das „Recht“ der Frauen auf Abtreibung vielen
Männern so heilig!
guldin weiß es nicht besser Natürlich ist die Fürstin keine eingeheiratete Adelige, wie Guldin zu wissen
meint, sondern geborene. Davon abgesehen hat sie in der Sache richtig gesprochen. Und amüsant, weil unverhohlen
ist es obendrein. Ein Bonmot eben.
vollbusige Ministrantinnen ? „Eine Heilige Messe ohne Kommunionshelferinnen und vollbusige Ministrantinnen
ist einfach schöner.“ Bisher ist es mir noch nie in den Sinn gekommen, mir bei der hl. Messe Gedanken
über die Körbchengrösse der Ministrantinnen zu machen. Dazu muss man wohl eingeheirateter Adel sein.
Aber wenn sich „Durchlauchtin“ tatsächlich daran stört, kann sie ja die Initiative starten und eine
maximale Körbchengrösse bei den Ministrantinnen vorschlagen. Sie wird bestimmt von mancher verstaubten
Ecke Zustimmung bekommen. ?:)
Kreuzfeuer Gabun. Ein evangelischer Prediger aus Libreville ist bei dem Versuch, wie Jesus über das Wasser
zu schreiten, ertrunken. Libreville ist die Hauptstadt des westafrikanischen Landes Gabun. Der 35jährige
erzählte seiner Gemeinde, eine Offenbarung erhalten zu haben, daß er über das Wasser gehen könne,
wenn sein Glaube nur groß genug sei. OHNE WORTE