08:02:02 | Samstag, 2. September 2006
Vor dem Angesicht Christi + Angebot und Nachfrage + Schminke auf eine klaffende Wunde + Rigorose Polizei + Der Weg zum Frieden
Vor dem Angesicht ChristiItalien. Papst Benedikt XVI. besuchte gestern Samstag vormittag das abruzzische
Dorf Manoppello östlich von Rom. Der Heilige Vater kniete und betete vor dem dort aufbewahrten
„Angesicht
Christi“. Es handelt sich dabei um eine Darstellung auf Muschelseidentuch. Anschließend erklärte er
vor Priestern und Pilgern: „Wir sind gemeinsam auf der Suche nach dem Antlitz unseres Herrn, um in ihm
einen Weg für unser Leben zu finden.“
Das göttliche Gesicht

© Paul Badde

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Paul Badde

© Paul Badde

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© Paul Badde

© Paul Badde

© Paul Badde

© Paul Badde

© Paul Badde

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Paul Badde

© Paul Badde
Angebot und NachfrageBelgien. Die Katholische Universität in Löwen bietet
zum neuen Studienjahr einen Lehrgang für islamische Führungskräfte an. Das berichtete die deutsche
‘Katholische Nachrichtenagentur’. Die Ausbildung richte sich insbesondere an künftige Imame und moslemische
Religionslehrer. Das Pilotprojekt laufe in Kooperation mit dem belgischen Islamrat.
Schminke auf eine
klaffende WundeNiederlande. Das niederländische Gesundheitsministerium hat eine Kommission eingesetzt,
die über die Tötung von behinderten Kindern in den letzten Schwangerschaftsmonaten sowie kurz nach der
Geburt wachen soll. Das berichtete das ‘Deutsche Ärzteblatt’. Die Kommission aus fünf Mitgliedern wird
ab November jene Ärzte, die sich der Euthanasie schuldig machen, formell bei der Staatsanwaltschaft melden.
In den Niederlanden ist es straffrei, schwer behinderte Säuglinge unter bestimmten Bedingungen zu töten.
Rigorose PolizeiDeutschland. Die Münchener Polizei hat angekündigt, beim Besuch von Benedikt XVI.
in seiner Heimat „rigoros“ gegen Demonstranten vorzugehen. Der Papst halte sich als Staatsgast in Bayern
auf und genieße besonderen Schutz. Bereits in der vergangenen Woche schritt die Polizei bei einer Homo-Veranstaltung
in München ein, als der Heilige Vater – dargestellt durch eine Papp-Papstpuppe mit Regenbogenfrisur und
Kondomen über den Fingern – verhöhnt wurde.
Der Weg zum Frieden„Israel müßte Palästinensern und
Arabern zeigen, daß es sie nicht verachtet, daß es ihre Menschenwürde respektiert. Das wäre ein Schritt
zur Versöhnung. Jeder Krieg entfernt Israelis und Araber davon.“
Der Publizist Alfred Großer (81) am
16. August in der ‘Berliner Zeitung’
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#6
Knecht Dummspecht † 00:04:31 | Montag, 4. September 2006
#5
Jörg Guttenberger, Köln 23:12:00 | Sonntag, 3. September 2006
#4
DDL 07:02:10 | Sonntag, 3. September 2006
#3
Jörg Guttenberger, Köln 00:18:56 | Sonntag, 3. September 2006
#2
Sulpicius 11:43:49 | Samstag, 2. September 2006
#1
Beobachterin 09:49:42 | Samstag, 2. September 2006