Wofür der Papst kritisiert wird
Das persönliche Verhältnis zwischen Benedikt XVI. und seinem Bruder ist seit der Papstwahl natürlich, ungekünstelt und herzlich – erklärte Mons. Georg Ratzinger. Sein Bruder vermisse das Private und vor allem die wissenschaftliche Arbeit.

Mons. Ratzinger erzählte von seinem jüngsten Besuch bei Benedikt XVI. in Castel Gandolfo.
Man habe sich morgens „beim Zelebrieren der gemeinsamen Meßfeier“ und beim Frühstück getroffen, dann wieder zum Mittagessen.
Anschließend drehte das Brüderpaar auf dem Dachgarten eine kleine Runde zur Ertüchtigung. Auch am Nachmittag spazierten sie gemeinsam und beteten unterwegs den Rosenkranz.
Schließlich trafen sie sich wieder zum Abendessen, sahen gemeinsam die Nachrichten und gingen wieder eine Runde auf dem Dachgarten.
Seit der Papstwahl habe sich das persönliche Verhältnis nicht verändert. „Das ist so, wie es war: Natürlich und ungekünstelt und herzlich.“
Geändert habe sich vor allem das Treffen in Deutschland. Der Heilige Vater hat früher seinen Bruder in Regensburg mehmals pro Jahr besucht: „Und das fällt jetzt ganz flach. Das ist jetzt vorüber.“
Mons. Ratzinger ist sehr dankbar, daß beim Papstbesuch im Herbst ein privater Tag in seinem Haus in Regensburg geplant ist. Durch die Berufung zum Papst müsse das Private zurückstehen: „Ich glaube, er bedauert es.“
Große Veränderung kann Mons. Ratzinger an seinem Bruder nicht finden.
„Richtig ist, daß ein Amt den Menschen prägt.“ Allerdings sei in dem Alter, da sein Bruder zum Papst berufen worden sei, die Persönlichkeitsentfaltung doch weitgehend abgeschlossen.
Der Heilige Vater bemühe sich, nicht hektisch zu werden. Es gelte, die innere Überlegenheit und Ruhe zu bewahren.
Über Benedikt XVI. gebe es natürlich auch kritische Stimmen: „Sie beruhen darauf, daß er den Standpunkt der Kirche vertreten hat.“ Das werde sich nicht ändern.
Die Menschen wollten Erleichterungen. Das sei so bei den Kindern in der Schule und bleibe das ganze Leben hindurch.
Man glaube, der Papst kann alles. Dabei sei er der Diener der Kirche, der das Leben der Kirche führen und inspirieren muß. Er könne nicht einfach allen Wünschen nachgeben.
Mons. Ratzinger erklärte ferner, daß es sein Bruder sehr bedaure, die geliebten Bücher mehr von außen zu sehen und keine wissenschaftliche Arbeit mehr leisten zu können.
Für ihn selber habe die Papstwahl seines Bruders wenig geändert.
„Was ich spüre, das sind vor allem italienische Touristen.“ Sie würden voller Enthusiasmus auf ihn zukommen – als begegneten sie nicht dem Bruder, sondern dem Heiligen Vater selber.
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Donnerstag, 7. September 2006 00:54
Guldin: Wiederbetätigung
Es reicht wohl den Blödsinn einmal zu posten!
einfach widerlich!
einfach widerlich!
Donnerstag, 7. September 2006 00:53
Perpetua: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 5. September 2006 17:15
Credo: @A. Zayadeh
Wenn Sie IHN schon gefunden haben, freut es mich um so mehr für Sie!
Sollten Sie mit IHN den selben meinen, den ich meine – den HÖCHSTEN ALLMÄCHTIGEN DREIFALTIGEN,
dann bete ich dafür, dass Sie weiter diesen Weg gehen können.
Sollten Sie IHN dann doch noch nicht gefunden haben, wie gesagt, machen Sie Ihr Herz weit und er wird Sie erfassen, wenn Sie es denn zulassen.
Angst davor muss man keine haben –
DEUS CARITAS EST
Alles Gute und Gottes reichlichen Segen für Sie
Sollten Sie mit IHN den selben meinen, den ich meine – den HÖCHSTEN ALLMÄCHTIGEN DREIFALTIGEN,
dann bete ich dafür, dass Sie weiter diesen Weg gehen können.
Sollten Sie IHN dann doch noch nicht gefunden haben, wie gesagt, machen Sie Ihr Herz weit und er wird Sie erfassen, wenn Sie es denn zulassen.
Angst davor muss man keine haben –
DEUS CARITAS EST
Alles Gute und Gottes reichlichen Segen für Sie
Montag, 4. September 2006 20:11
Hypatia: @ Credo
Danke, danke für alles. Sind Sie überzeugt, daß ich IHN nicht schon gefunden habe?
Schönen Abend
Schönen Abend
Montag, 4. September 2006 19:32
Credo: @A. Zayadeh
Und, bitte, nicht nachlassen mit dem Einschließen in Ihre Gebete
Mache ich gerne für Sie!
Zu Plato
Ich halte mich dennoch lieber an Aristoteles!
Wie wird es sein, wenn Sie durch die Geometrie die Erkenntnis des Ewigen erlangen, was werden Sie finden?
Sie werden GOTT finden!
Zunächst wohl den Gott der Philosophen und wenn Sie Ihr Herz weiten, offenhalten und hinhören, werden Sie auf den ewigen, lebendigen Gott stoßen!
Wenn es soweit ist, lassen Sie sich berühren und Sie werden Ihn erkennen!
(Glauben Sie das ruhig einem ehemaligen Agnostiker)
Das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen
Denn – inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te(Augustinus, Conf. I,1)
Mache ich gerne für Sie!
Zu Plato
Ich halte mich dennoch lieber an Aristoteles!
Wie wird es sein, wenn Sie durch die Geometrie die Erkenntnis des Ewigen erlangen, was werden Sie finden?
Sie werden GOTT finden!
Zunächst wohl den Gott der Philosophen und wenn Sie Ihr Herz weiten, offenhalten und hinhören, werden Sie auf den ewigen, lebendigen Gott stoßen!
Wenn es soweit ist, lassen Sie sich berühren und Sie werden Ihn erkennen!
(Glauben Sie das ruhig einem ehemaligen Agnostiker)
Das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen
Denn – inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te(Augustinus, Conf. I,1)
Montag, 4. September 2006 17:27
Hypatia: @ Credo
Die Erkenntnis, nach der die Geometrie strebt,
ist die Erkenntnis des Ewigen. – Plato, Staat, VII
Mein Lieber, hier sind Sie richtig! Sie sind aufgeschlossen und neugierig, das ist doch schon die halbe Miete.
Und, bitte, nicht nachlassen mit dem Einschließen in Ihre Gebete – und danke dafür!
ist die Erkenntnis des Ewigen. – Plato, Staat, VII
Mein Lieber, hier sind Sie richtig! Sie sind aufgeschlossen und neugierig, das ist doch schon die halbe Miete.
Und, bitte, nicht nachlassen mit dem Einschließen in Ihre Gebete – und danke dafür!
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