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Sonntag, 3. September 2006 08:21
kreuzmeldungen
Die Sicherheitsmaßnahmen + Opfer, nicht Täterin + Was nützt es dem Menschen? + Österreich zieht nach + Etwas Gutes nach dem entsetzlichen Krieg
Die Sicherheitsmaßnahmen

Deutschland. Beim Deutschlandbesuch des Papstes sind in Regensburg und München jeweils 5.000 Polizisten im Einsatz. Der Luftraum wird durch Flugzeuge der Bundeswehr gesichert. Alle Straßen, die das Papamobil benutzen wird, werden gesperrt, parkende Autos und abgestellte Fahrräder entfernt. Gullydeckel sind dann versiegelt, Pflanzentröge umgestellt, Vitrinen und Mülleimer abmontiert. Es soll niemand eine Bombe verstecken können. Auf den Dächern wachen Scharfschützen. Tribünen und Häuser werden von der Hundestaffel der Polizei beschnüffelt.

Opfer, nicht Täterin

Polen. Die polnische Bischofskonferenz hat ein umfangreiches Memorandum über die Kollaboration von Klerikern mit der kommunistischen Geheimpolizei veröffentlicht. Das Dokument behandelt die Jahre von 1944 bis zur Wende von 1989. Es beinhaltet auch pastorale Kriterien zur Bewertung der Kollaboration. Die polnischen Bischöfe betonen, daß die Kirche Opfer und nicht Täterin war.

Was nützt es dem Menschen?

Schweiz. Die größte Schweizer Bank ‘Union de Banques Suisses’ (UBS) hat ihre Quartalszahlen präsentiert. Danach summieren sich die Einnahmen der Bank aus Finanzdienstleistungen auf 3,032 Milliarden Franken (1.921 Mrd. Euro). Der Reingewinn schlägt gar mit 3,147 Mrd. (+47 Prozent) zu Buche. Somit verdiente die Bank 23.327 Franken (14.777 Euro) pro Minute und 388 Franken (245 Euro) pro Sekunde. Mitte des Jahres verwaltete die UBS Vermögen im Wert von 2.657 Billionen Franken.

Österreich zieht nach

Österreich. Die österreichische Staatsanwaltschaft ermittelt wegen der Tötung einer angeblich schwer kranken 70jährigen Frau durch einen Salzburger Arzt. Die Polizei begann die Untersuchungen, weil im Haus der Frau 27.000 Euro fehlten. Die Beamten bemerkten Einstiche an der Leiche. Sie könnten auf die Verabreichung eines Menschengiftes hindeuten. Die Ermittler stießen über die Rufdatenaufzeichnung auf den vermeintlichen Täter. In seinem Haus fand sich der fehlende Geldbetrag.

Gute Frucht eines entsetzlichen Krieges

„Ich glaube, daß sich in der öffentlichen Meinung langsam eine neue Überzeugung breit machen wird: Der Krieg zeigt, daß die Zeit der leichten Siege vorbei ist; daß in jedem neuen Krieg unser Hinterland mit betroffen sein wird; daß unsere Armee nicht allmächtig ist, wie man uns weis machen wollte. Und vor allem eines: daß der Krieg kein Problem löst, daß es vielleicht tatsächlich keine militärische Lösung gibt und daß es besser wäre, wenn wir mit unsern Nachbarn reden würden.“

Der israelische Friedensaktivist Uri Avnery in dem Beitrag „Die Bienen und der Löwenkadaver“ vom 30. August
5 Lesermeinungen:
Dienstag, 5. September 2006 14:13
ExBochumer †: kreuz.net
setzt sich über alles hinweg.

Ich habe gestern die Löschung meines accounts gefordert. Nichts ist geschehen.

Somit wird kreuz.net immer fragwürdiger, unglaubwürdiger etc. – Gelöscht wird von den Herrschaften immer wieder, aber wenn es um Anforderungen geht – nichts.

kreuz.net ist ein äußerst fragwürdiges Medium. Ich werde – sobald nicht umgehend meine Löschung erfolgt – die Machenschaften des kreuz.net dokumentieren.
Sonntag, 3. September 2006 12:14
Wenn es Bilder vom Heiligen Vater beim Kacken gäbe, kreuz.net würde dafür Verwertung in den Kreuzmeldungen finden…
Sonntag, 3. September 2006 10:49
matt: der Punkt ist doch…
die Mammonknechte sind die Zerstörer des Gemeinwesens. Von ihnen wollte ein jeder, dass der Mensch bezahlt für alles was ihm wohl von Haus aus und umsonst zustünde. Alles wo Menschen in Liebe und Gemeinschaft zusammenkommen, daran stört sich der Geldmensch. Denn er will eine zahlungskräftige Kundschaft für sein egoistisches Geschäftsvorhaben. Biedere, kleingeistige, menschenverachtende Kapitalisten und Wirtschaftstreiber wie er sind ihm lieber, weil die bereit sind für alles zu zahlen und jeden zu schröpfen. Er treibt gerne Wucher mit den Leuten damit sich sein Geldhaufen mehrt. Sie machen sich einen Sport aus ihrem peinlichen Konkurrenzkampf, gebärden sich wie Tiere für die Eitelkeit ihres profanen Produkts, sie verdienen Geld mit den Niederungen des Menschseins, z.B. Sportwetten, Glückspiel, Prostitution, Pornographie, Spekulation, Schundmedien, Volksverblödung, Jugendverderbung, Lügenverbreitung, Alkoholisierung, Lungenkrebs, Raserei und Mobilitätswahn, etc…

Mit einem Wort: sie sind Sklaven des babylonischen Umtriebs.
Sonntag, 3. September 2006 09:43
Spätmerker: Wieso ist der pornographische Link von gestern noch nicht gelöscht?
Hat am Ende die Redaktion gar kein Interesse daran?

Wer auf diesen Link klickt, dessen IP-Adresse steht doch im Serverprotokoll, oder? Also, werte Redaktion, wieviele Male habe ich darauf geklickt? Schaut doch mal nach? 10mal, 30mal, oder 50mal? Kann man daraus ein Psychogramm basteln?

Und wie oft klicken die Leute beispielsweise auf „Babycaust.de“? Wer hat ein Interesse an diesem so toleranten Forum, wo sich jeder, der kein Perversling ist, sofort offenbaren darf? Gleichzeitig kann ein Matt offen zu Gewalt aufrufen. Warten BND, Verfassungsschutz und sonstige Institutionen nur darauf? False Flag Operation?

Apropos, mal sehen, wie lange dieser revisionistische Link auf „Institute for historical Review“ hier stehen bleiben wird:

http://www.ihr.org

Na? Hat einer den Mut zu klicken? Zur Information: die Seite lohnt sich.
Sonntag, 3. September 2006 08:41
Bonjour: Kreuz.net (FSSPX-)Wirtschaftsredakteure…
„Schweiz. Die größte Schweizer Bank ‘Union de Banques Suisses’ (USB) hat ihre Quartalszahlen präsentiert.“

Wenigstens abschreiben sollte man können. Oder wenn schon eine Eigenleistung in die Agenturmeldung eingewoben wird, dann wenigstens vorher nachschlagen, bevor man sich derart blamiert.

Die Bank heißt – wenn man’s schon unbedingt ausschreiben will – United Bank of Switzerland, abgekürzt UBS.
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