„Ich freue mich“ + Blutrausch 11 + Einfach klösterlich + Der Bischof will + Auch eine Reform
„Ich freue mich“
Vatikan. Papst Benedikt XVI. freut sich auf das Wiedersehen mit vielen Landsleuten in
der nächsten Woche in Bayern. Das sagte er beim gestrigen Angelusgebet in Castel Gandolfo. Der Heilige
Vater würdigte am gestrigen Fest des Heiligen Gregor des Großen († 604) den Kirchenvater als bleibendes
Vorbild für die Hirten der Kirche sowie für die weltlichen Amtsträger. Der Heilige Papst habe mit seinem
Schreiben „Regula pastoralis“ auch das Priesterbild des Zweiten Vatikanischen Konzils maßgeblich geprägt.
Blutrausch 11
Heiliges Land. Am Samstag töteten israelische Kampftruppen drei Palästinenser im nördlichen
Gazastreifen. Die Besatzungssoldaten umstellten das Haus eines 55jährigen Arabers. Er und sein 27jährigen
Sohn kamen bei dem anschließenden Feuergefecht ums Leben. Sieben weitere Menschen – darunter zwei Frauen –
wurden verletzt. Ein dritter Palästinenser wurde am Samstag morgen bei der Annäherung an die Grenzanlagen
in Kissufim erschossen.
Einfach klösterlich
Österreich. Im Rahmen des Festivals für Kunst, Technologie
und Gesellschaft „Simplicity – the art of complexity“ des ‘Ars Electronica Center Linz’ fand am vergangenen
Samstag eine Ausstellung im oberösterreichischen Augustinerchorherrenstift St. Florian statt. Programmpunkte
waren unter anderem das Aufeinanderprallen von Electronic Sounds mit der einzigartigen Brucknerorgel,
Zen-Bogenschießen im Klostergarten, ein Gebet ohne Worte, sowie eine Diskussion über die Entschleunigung
und Vereinfachung der modernen Welt.
Der Bischof will
Schweiz. Die Muselmanen wollen in Langenthal –
40 Kilometer südlich von Basel – ein Minarett bauen. Doch 3.500 Menschen demonstrierten mit ihrer Unterschrift
gegen den Turm. Sie warnen vor einem Symbol für den „Vormarsch des Islam“. Der Basler Bischof Kurt Koch
sprach sich dagegen vor der Schweizerischen Wochenzeitung ‘NZZ am Sonntag’ für das Minarett aus. Man
müsse den Moslems ein Minarett als Zeichen der Identität zugestehen.
Auch eine Reform
Italien. Der
designierte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone (71) möchte die Jugendlichen der Pfarreien für
die Fußballmannschaft des Heiligen Stuhls einsetzen. Das erklärte er im Interview mit der italienischen
Tageszeitung ‘Secolo XIX’. Für die vatikanische Mannschaft kämen aber auch Spieler des skandalträchtigen
Fußballklubs ‘Juventus Turin’ in Frage. Der Kirchenfürst gilt als Fußballfreund und Fan von ‘Juventus
Turin’. 2004 wirkte er sogar als Fernsehkommentator.
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6 Lesermeinungen
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#6 ExBochumer † 14:12:03 | Dienstag, 5. September 2006
kreuz.net setzt sich über alles hinweg. Ich habe gestern die Löschung meines accounts gefordert. Nichts
ist geschehen. Somit wird kreuz.net immer fragwürdiger, unglaubwürdiger etc. – Gelöscht wird von den
Herrschaften immer wieder, aber wenn es um Anforderungen geht – nichts. kreuz.net ist ein äußerst fragwürdiges
Medium. Ich werde – sobald nicht umgehend meine Löschung erfolgt – die Machenschaften des kreuz.net dokumentieren.
Bischof Koch Ich hatte in diesem Bischof immer einwenig mehr katholisches gesehen als bei seinen bischöflichen
Mitbrüdern, wie man sich doch täuschen kann. Feigheit ist halt angesagt.
Wider VII Auch so eine schlechte Frucht von VII, daß kath. Bischöfe z.B. auch Kardinal Meisner den Moscheebau
und damit die Ausbreitung des antichristlichen Islam und den Götzendienst fördern.
Müller Papst Benedikt XVI. freut sich auf das Wiedersehen mit vielen Landsleuten in der nächsten Woche
in Bayern. Die ihm dann hoffentlich auch ihr Leid mit dem machtbewußten Bischof Müller klagen können,
der wie ein Fürstbischf Räte ein- und absetzt nach eigenem Gusto.
#2 antiHomoLobby 15:59:05 | Montag, 4. September 2006
Juve raus! „… Für die vatikanische Mannschaft kämen aber auch Spieler des skandalträchtigen Fußballklubs
‘Juventus Turin’ in Frage…“ Oh no! Bitte nicht… Moggi-Gate www.magnusbeckerblog.de/…iel-zu-milde-strafen/
darf nun nicht auch noch den Vatikan erreichen! ;( ?:)
Ja, ja… Der Basler Bischof Kurt Koch sprach sich dagegen vor der Schweizerischen Wochenzeitung ‘NZZ
am Sonntag’ für das Minarett aus. Man müsse den Moslems ein Minarett als Zeichen der Identität zugestehen.
… die Wölfe im Schafspelz. Als Bischöfe könnten sie gar nicht überleben, wenn sie nicht den Freimaurern
zu Diensten wären…