Die heutige Zeit lebt im Wahn, Entdecker von Lust und Liebe zu sein. Doch das letzte Kapitel in dieser Romanze ist mehrheitlich der Scheidungsrichter.
Dienstag, 5. September 2006 16:42
rudolfsohn: Liebe kreuz.net-Redaktion
Warum gebt Ihr der Bitte von ExBochumer nicht statt?
Dienstag, 5. September 2006 14:12
ExBochumer: kreuz.net
setzt sich über alles hinweg.
Ich habe gestern die Löschung meines accounts gefordert. Nichts ist geschehen.
Somit wird kreuz.net immer fragwürdiger, unglaubwürdiger etc. – Gelöscht wird von den Herrschaften immer wieder, aber wenn es um Anforderungen geht – nichts.
kreuz.net ist ein äußerst fragwürdiges Medium. Ich werde – sobald nicht umgehend meine Löschung erfolgt – die Machenschaften des kreuz.net dokumentieren.
Ich habe gestern die Löschung meines accounts gefordert. Nichts ist geschehen.
Somit wird kreuz.net immer fragwürdiger, unglaubwürdiger etc. – Gelöscht wird von den Herrschaften immer wieder, aber wenn es um Anforderungen geht – nichts.
kreuz.net ist ein äußerst fragwürdiges Medium. Ich werde – sobald nicht umgehend meine Löschung erfolgt – die Machenschaften des kreuz.net dokumentieren.
Montag, 4. September 2006 22:47
matt: Kennst Du den „Ersten Ritter“?
Er ist ein Herumtreiber und ein Gaukler. Auf seinen Wanderungen verschlägt es ihn in dunkle Wälder. Da stellen Räuber einer Prinzessin nach, die des Königs Braut werden soll. Der Ritter, der noch keiner ist, er rettet das Mädchen und gibt ihr einen Kuß. Sie geht fort um Hochzeit zu halten mit dem König, doch er trägt ihr Bild im Herzen und es verschlägt ihn an des Königs Hof. Der König wird schnell auf ihn aufmerksam, ist gar erfreut von seinen Talenten und nimmt ihn als Ritter für einen anderen, der ihn verriet und abtrünig wurde. Aber er ist ein eigenwilliger, ein rechter Lanzelot. Er liebt den König, doch er liebt SIE noch mehr und er kann nicht von ihr lassen. Sein Dienst ist eine Tarnung, der König merkt nichts von seinem Verlangen. Er trägt keinen Argwohn in sich, denn er vertraut seinem Lieblingsritter, aber sein Ritter ist kein Täufer, kein Brauthelfer, sondern ein ungestümer Freier, ein rechter Judas. Und er geht hin und macht sich des Königs Braut zu eigen. Die Braut kann auch nicht von ihm lassen, obwohl sie doch den König auch liebt. Aber sie liebt IHN mehr, den Herumtreiber, den schnelllebigen Gaukler…
Montag, 4. September 2006 09:52
rudolfsohn: Bravissima Beobachterin!
04. September 2006 – 00:09 – Beobachterin: FritzG, dann finden Sie sich doch mit Ihrem Liebsten einmal
auf einer einsamen Insel wieder, auf der es kein Gleitgel gibt!
Lustiger geistreicher Kommentar! Meine Frau und ich haben sehr gelacht. Sie findet Deine Kommentare auch super.
Lustiger geistreicher Kommentar! Meine Frau und ich haben sehr gelacht. Sie findet Deine Kommentare auch super.
Montag, 4. September 2006 09:06
DieFidele: Das Wort Gottes beflügelt
Dieses Wort Gottes ist für mich einmal mehr ein Ansporn, auf mein Äußeres und noch mehr auf mein Inneres
besonders zu achten.
Welch ein Mann freut sich nicht über eine tugendhafte, schöne, treue, liebende Ehefrau? Das möchte ich alles sein für meinen Mann!
Halleluja, dank sei Gott!
Welch ein Mann freut sich nicht über eine tugendhafte, schöne, treue, liebende Ehefrau? Das möchte ich alles sein für meinen Mann!
Halleluja, dank sei Gott!
Montag, 4. September 2006 07:43
r.ruhrgebietler: und wo sind
die dazu gehörenden Fauen? Ich meine F R A U E N – und nicht die überall zu findenden Weiber.
Ein hübsches Äußeres ist der erste „Blickfang“ (wer mag schon Gammelfleisch?) doch wenn’s im Kopf und besonders in im Seelenzustand krankt, dann wird’s nichts. Pfr. Karl-Maria Harrer fasste es einmal wunderbar zusammen in dem Wort HERZENSHEIRAT VOR JESUS CHRISTUS. Brilliant knapp und präzise.
Ich darf allen Menschen guten Willens eine solche Heirat wünschen!
Gelobt sei Jesus Christus!
Ein hübsches Äußeres ist der erste „Blickfang“ (wer mag schon Gammelfleisch?) doch wenn’s im Kopf und besonders in im Seelenzustand krankt, dann wird’s nichts. Pfr. Karl-Maria Harrer fasste es einmal wunderbar zusammen in dem Wort HERZENSHEIRAT VOR JESUS CHRISTUS. Brilliant knapp und präzise.
Ich darf allen Menschen guten Willens eine solche Heirat wünschen!
Gelobt sei Jesus Christus!
Montag, 4. September 2006 03:04
Christian Hüller: Ja was haben wir nun hier????
Ich würde ganz zaghaft behaupten wollen, dass die Bibel ein bisschen eine andere Sprache anschlägt als unsere selbsterklärten (Anti-)Homokreuzzügler …
Montag, 4. September 2006 00:43
blueberry: @ Beobachterin!
Sorry wenn ich Ihnen (als Adrian Leverkuehn) auf den Schlips getreten sein sollte!
Montag, 4. September 2006 00:28
Nanny Ogg: @matt
Das zärtliche, huldigende und Geborgenheit spendende Wesen der Frau ist die besondere Schwäche Gottes.
Es ist eine anmutige, eine sinnliche Schwäche, kein Schwachsinn, aber doch kindlich und einfältig, vielleicht
zuweilen naiv, wie das Säuseln des Windes
Ich nehme mal ganz stark an, du hattest noch nicht viel Kontakt zum weiblichen Geschlecht
. Zumindest offenbaren dies deine naiven, einfältigen und kindlichen Annahmen
über Frauen. Gute Nacht.
Ich nehme mal ganz stark an, du hattest noch nicht viel Kontakt zum weiblichen Geschlecht
Montag, 4. September 2006 00:19
Adrian Leverkuehn: @ Beobachterin
Ich bin da kein Experte, aber notfalls geht sicher auch Margarine!
Was nehmen Sie denn wenn Ihr Göttergatte mal Analverkehr wünscht?
Was nehmen Sie denn wenn Ihr Göttergatte mal Analverkehr wünscht?
Montag, 4. September 2006 00:09
Beobachterin: ohne Titel
FritzG, dann finden Sie sich doch mit Ihrem Liebsten einmal auf einer einsamen Insel wieder, auf der es kein Gleitgel gibt!
Montag, 4. September 2006 00:01
matt: In der Schwäche zur Vollendung
Das zärtliche, huldigende und Geborgenheit spendende Wesen der Frau ist die besondere Schwäche Gottes.
Es ist eine anmutige, eine sinnliche Schwäche, kein Schwachsinn, aber doch kindlich und einfältig, vielleicht
zuweilen naiv, wie das Säuseln des Windes. Gleichmütig, geduldig, demütig, friedfertig, fröhlich;
es gibt allerhand Tugenden, die aus dem Leichtsinn des Weibes hervorgehen aber auch allerhand Laster.
Sie ist dem Manne gleichsam ein Medium seiner Herrlichkeit, denn in dem Mysterium seiner Liebe zu ihr
erkennt er sich selbst.
Indem sich das Starke dem Schwachen zuwendet und darin gleichsam seine Schwäche annimmt und an sich selbst erkennt und berücksichtigt, gelangt es darüber hinaus zu erhabener Größe und hat dadurch auch seine Schwäche verherrlicht.
Indem sich das Starke dem Schwachen zuwendet und darin gleichsam seine Schwäche annimmt und an sich selbst erkennt und berücksichtigt, gelangt es darüber hinaus zu erhabener Größe und hat dadurch auch seine Schwäche verherrlicht.
Sonntag, 3. September 2006 23:43
FritzG: @ rudolfsohn:
Japp, kann es geben: HOMO-EHE!
Sonntag, 3. September 2006 23:04
rudolfsohn: Dem Dank der hochverehrten, lieben Dorothea
schliesse ich mich an.
Die Liebe zwischen Mann und Frau in einer Ehe, die das ganze Leben lang hält, und aus der Kinder hervorgehen, die die Geborgenheit einer Familie haben, in der ihr leiblicher Vater und ihre leibliche Mutter ihre verheirateten Eltern sind … Kann es etwas Schöneres geben?
Die Liebe zwischen Mann und Frau in einer Ehe, die das ganze Leben lang hält, und aus der Kinder hervorgehen, die die Geborgenheit einer Familie haben, in der ihr leiblicher Vater und ihre leibliche Mutter ihre verheirateten Eltern sind … Kann es etwas Schöneres geben?
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