Die heutige Zeit lebt im Wahn, Entdecker von Lust und Liebe zu sein. Doch das letzte Kapitel in dieser Romanze ist mehrheitlich der Scheidungsrichter.
(kreuz.net) Die Bibel ist eine Liebesgeschichte zwischen Gott und den Menschen.
Michael K. Hageböck
hat einige der besten Stellen daraus ausgewählt.
Im Kreuzesopfer offenbart sich Gottes Liebe. Abbildlich
ist auch der Mensch zur Hingabe berufen.
1 Joh 4,7-9 Liebe Brüder, wir wollen einander lieben. Denn
die Liebe ist aus Gott und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott
nicht erkannt. Denn Gott ist die Liebe. Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, daß Gott
seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.
Joh 10,17-18 Deshalb liebt mich
der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich
gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen.
Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.
Eph 5,2.25 Liebt einander, weil auch Christus uns
geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt. Ihr Männer, liebt
eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat.
Joh 15,12-13 Das ist mein
Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein
Leben für seine Freunde hingibt.
1 Kor 13,4-8 Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert
sich nicht. Sie prahlt nicht. Sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren
Vorteil, läßt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das
Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem
stand. Die Liebe hört niemals auf.
Lob der tugendhaften Frau
Spr 12,4 Eine tüchtige Frau ist die Krone
ihres Mannes, eine schändliche ist wie Fäulnis in seinen Knochen.
Spr 11,22 Ein goldener Ring im Rüssel
eines Schweins ist ein Weib, schön, aber sittenlos.
Sir 25,8 Wohl dem Gatten einer klugen Frau, der
nicht gleichsam mit einem Gespann von Ochs und Esel pflügen muß. Wohl dem, der nicht durch seine Zunge
zu Fall kommt und der keinem dienen muß, der unter ihm steht.
Sir 26,1-4.14-16 Eine gute Frau – wohl
ihrem Mann! Die Zahl seiner Jahre verdoppelt sich. Eine tüchtige Frau pflegt ihren Mann. So vollendet
er seine Jahre in Frieden. Eine gute Frau ist ein guter Besitz. Er wird dem zuteil, der Gott fürchtet.
Ob reich, ob arm, sein Herz ist guter Dinge, sein Gesicht jederzeit heiter. Die Anmut der Frau entzückt
ihren Mann, ihre Klugheit erfrischt seine Glieder. Eine Gottesgabe ist eine schweigsame Frau, unbezahlbar
ist eine Frau mit guter Erziehung. Anmut über Anmut ist eine schamhafte Frau. Kein Preis wiegt eine auf,
die sich selbst beherrscht. Wie die Sonne aufstrahlt in den höchsten Höhen, so die Schönheit einer
guten Frau als Schmuck ihres Hauses.
Sir 36,29 Wer eine Frau gewinnt, macht den besten Gewinn: eine Hilfe,
die ihm entspricht, eine stützende Säule.
Freude an der ehelichen Geschlechtlichkeit
Deut 24,5 Wenn
ein Mann neu vermählt ist, muß er nicht mit dem Heer ausrücken. Man soll auch keine andere Leistung
von ihm verlangen. Ein Jahr lang darf er frei von Verpflichtungen zu Hause bleiben und die Frau, die er
geheiratet hat, erfreuen.
Spr 5,18-19 Dein Brunnen sei gesegnet. Freu dich der Frau deiner Jugendtage,
der lieblichen Gazelle, der anmutigen Gemse! Ihre Liebkosung mache dich immerfort trunken, an ihrer Liebe
berausch dich immer wieder!
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14 Lesermeinungen
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#13 ExBochumer † 14:12:27 | Dienstag, 5. September 2006
kreuz.net setzt sich über alles hinweg. Ich habe gestern die Löschung meines accounts gefordert. Nichts
ist geschehen. Somit wird kreuz.net immer fragwürdiger, unglaubwürdiger etc. – Gelöscht wird von den
Herrschaften immer wieder, aber wenn es um Anforderungen geht – nichts. kreuz.net ist ein äußerst fragwürdiges
Medium. Ich werde – sobald nicht umgehend meine Löschung erfolgt – die Machenschaften des kreuz.net dokumentieren.
Kennst Du den „Ersten Ritter“? Er ist ein Herumtreiber und ein Gaukler. Auf seinen Wanderungen verschlägt
es ihn in dunkle Wälder. Da stellen Räuber einer Prinzessin nach, die des Königs Braut werden soll.
Der Ritter, der noch keiner ist, er rettet das Mädchen und gibt ihr einen Kuß. Sie geht fort um Hochzeit
zu halten mit dem König, doch er trägt ihr Bild im Herzen und es verschlägt ihn an des Königs Hof.
Der König wird schnell auf ihn aufmerksam, ist gar erfreut von seinen Talenten und nimmt ihn als Ritter
für einen anderen, der ihn verriet und abtrünig wurde. Aber er ist ein eigenwilliger, ein rechter Lanzelot.
Er liebt den König, doch er liebt SIE noch mehr und er kann nicht von ihr lassen. Sein Dienst ist eine
Tarnung, der König merkt nichts von seinem Verlangen. Er trägt keinen Argwohn in sich, denn er vertraut
seinem Lieblingsritter, aber sein Ritter ist kein Täufer, kein Brauthelfer, sondern ein ungestümer Freier,
ein rechter Judas. Und er geht hin und macht sich des Königs Braut zu eigen. Die Braut kann auch nicht
von ihm lassen, obwohl sie doch den König auch liebt. Aber sie liebt IHN mehr, den Herumtreiber, den
schnelllebigen Gaukler…
#11 rudolfsohn 09:52:11 | Montag, 4. September 2006
Bravissima Beobachterin! 04. September 2006 – 00:09 – Beobachterin: FritzG, dann finden Sie sich doch
mit Ihrem Liebsten einmal auf einer einsamen Insel wieder, auf der es kein Gleitgel gibt! Lustiger geistreicher
Kommentar! Meine Frau und ich haben sehr gelacht. Sie findet Deine Kommentare auch super. :(3
#10 DieFidele 09:06:17 | Montag, 4. September 2006
Das Wort Gottes beflügelt Dieses Wort Gottes ist für mich einmal mehr ein Ansporn, auf mein Äußeres
und noch mehr auf mein Inneres besonders zu achten. Welch ein Mann freut sich nicht über eine tugendhafte,
schöne, treue, liebende Ehefrau? Das möchte ich alles sein für meinen Mann! Halleluja, dank sei Gott!
:(3
und wo sind die dazu gehörenden Fauen? Ich meine F R A U E N – und nicht die überall zu findenden Weiber.
Ein hübsches Äußeres ist der erste „Blickfang“ (wer mag schon Gammelfleisch?) doch wenn’s im Kopf und
besonders in im Seelenzustand krankt, dann wird’s nichts. Pfr. Karl-Maria Harrer fasste es einmal wunderbar
zusammen in dem Wort HERZENSHEIRAT VOR JESUS CHRISTUS. Brilliant knapp und präzise. Ich darf allen Menschen
guten Willens eine solche Heirat wünschen! Gelobt sei Jesus Christus!
Ja was haben wir nun hier???? Ich würde ganz zaghaft behaupten wollen, dass die Bibel ein bisschen eine
andere Sprache anschlägt als unsere selbsterklärten (Anti-)Homokreuzzügler …
@matt Das zärtliche, huldigende und Geborgenheit spendende Wesen der Frau ist die besondere Schwäche
Gottes. Es ist eine anmutige, eine sinnliche Schwäche, kein Schwachsinn, aber doch kindlich und einfältig,
vielleicht zuweilen naiv, wie das Säuseln des Windes Ich nehme mal ganz stark an, du hattest noch nicht
viel Kontakt zum weiblichen Geschlecht . Zumindest offenbaren dies deine naiven, einfältigen und kindlichen
Annahmen über Frauen. Gute Nacht.
In der Schwäche zur Vollendung Das zärtliche, huldigende und Geborgenheit spendende Wesen der Frau ist
die besondere Schwäche Gottes. Es ist eine anmutige, eine sinnliche Schwäche, kein Schwachsinn, aber
doch kindlich und einfältig, vielleicht zuweilen naiv, wie das Säuseln des Windes. Gleichmütig, geduldig,
demütig, friedfertig, fröhlich; es gibt allerhand Tugenden, die aus dem Leichtsinn des Weibes hervorgehen
aber auch allerhand Laster. Sie ist dem Manne gleichsam ein Medium seiner Herrlichkeit, denn in dem Mysterium
seiner Liebe zu ihr erkennt er sich selbst. Indem sich das Starke dem Schwachen zuwendet und darin gleichsam
seine Schwäche annimmt und an sich selbst erkennt und berücksichtigt, gelangt es darüber hinaus zu
erhabener Größe und hat dadurch auch seine Schwäche verherrlicht.
#1 rudolfsohn 23:04:41 | Sonntag, 3. September 2006
Dem Dank der hochverehrten, lieben Dorothea schliesse ich mich an. :(3 Die Liebe zwischen Mann und Frau
in einer Ehe, die das ganze Leben lang hält, und aus der Kinder hervorgehen, die die Geborgenheit einer
Familie haben, in der ihr leiblicher Vater und ihre leibliche Mutter ihre verheirateten Eltern sind …
Kann es etwas Schöneres geben?