Die Bevölkerung Deutschlands schrumpft und vergreist weiter. Der Grund ist die massive Kindersterblichkeit in Deutschland. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Ein medizinisches Doktorat machte der berüchtigte Münchner Abtreiber Friedrich Stapf (52)
zwar nie.
Aber mit bald 100.000 [hunderttausend] durchgeführten Kinderabtreibungen hat er sich zu Recht
ein Ehrendoktorat im Völkermorden verdient.
Den Beweis dafür lieferte Mitte August das ‘Statistische
Bundesamt’ Deutschlands in Wiesbaden.
Im vergangenen Jahr sind wieder deutlich mehr Menschen in Deutschland
gestorben als neu geboren wurden.
2005 starben in der Bundesrepublik rund 830.000 Menschen, während
nur 686.000 Kinder geboren wurden.
Bilanz: Die Todesfälle wuchsen um 1,5 Prozent, die Geburten schrumpften
um 2,8 Prozent.
Damit erhöhte sich letztes Jahr das Geburtendefizit gegenüber 2004 um 32.000 Seelen.
Wo blieben die anderen Kinder? Sie landeten in den Abfalltonnen der diversen Dr. Stapfs, die in der Bundesrepublik
am hellichten Tag ihr illegales aber strafbefreites Handwerk betreiben.
Auch die standesamtlichen Eheschließungen
gingen weiter zurück. Das Bundesamt registrierte 388.000. Das sind 1,9 Prozent weniger als im Jahr davor.
Die Zahlen sind seit den 90er Jahren im Absturz begriffen.
Die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ verweist
in diesem Zusammenhang auf den Datenreport 2006 der ‘Deutschen Stiftung Weltbevölkerung’ in Hannover.
Diese stellte fest, daß die Weltbevölkerung jedes Jahr um die Größe Deutschlands wächst: rund 80
Millionen Menschen.
Mitte des Jahres lebten so viele Menschen wie nie zuvor auf der Erde – knapp 6,6
Milliarden.
Aber das hilft den Europäern wenig. Ihr Kontinent verliert jedes Jahr 900.000 Menschen.
Gott sei Dank gibt es die Einwanderung.
Für das mörderische Handwerk von Dr. h.c. Stapf, der auf dem
Kontinent ungehemmt und hemmungslos wütet, muß Deutschland zweimal bezahlen.
Mit 490 Mark bezifferte
das Wochenmagazin ‘Spiegel’ im Jahr 1998 den Preis für die vorgeburtliche Tötung eines Kindes durch
Stapf.
Die Deutschen – die es besser wissen sollten – glauben immer noch, daß sie das ungestraft straffrei
zulassen können.
Aber es gibt keine schrecklichere Rache als die Rache für vergossenes Kinderblut.
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93 Lesermeinungen
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#93 Maria Ward 19:13:54 | Donnerstag, 19. November 2009
Freitag, der 13. das war der Tag an dem ich erfahren hab, dass ich schwanger bin und ich bin Patientin
von Dr. Stapf! Dieser Artikel ist eine Frechheit! Schon mal überlegt, dass es gute Gründe für den Abbruch
gibt?! Nein? Wie wären diese: Ich bin 21, mein Freund ist 22. Wir wohnen beide erst seit kurzem nicht
mehr zu Hause und arbeiten beide, wie die Wahnsinnigen um die Miete bezahlen zu können. Kaum das einer
von uns aus der Arbeit raus ist, fällt er ins Bett und schläft. Wir haben kaum Zeit für uns selbst.
Wie kann ich das dann einem Kind antun? Ein Vater, der keine Zeit hat und eine Mutter, die weder die emotionale
Reife noch einen auch nur annähert reichenden finanziellen Hintergrund liefern kann. Wie traurig wäre
das Leen des Kindes. Es hätte keine Spielsachen und noch nicht mal eine zusammenhängende Familie. Die
Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen und ich leide sehr darunter, aber das muss ich mit mir selbst
aus machen. Aber der der diese obrigen Zeilen schireb war entweder ein engstirniger Mann oder eine Frau,
die keine Ahnung davon hat, wie es in unseren heutigen Gesellschaft ist, eine Frau zu sein. Ich muss 10x
so hart arbeiten wie ein Mann um nur halb so sehr anerkannt zu werden. Mit einem Kind zu Hause hat man
in Deutschland auch als Studierte keine Chance mehr! Und DAS ge ich jedem hier drin schriftlich. Wer mir
etwas entgegenzusetzten hat, kann mir gerne eine Nachricht schreiben. Aber in einer objektiven, religösen
Sicht und nicht aus einer aus dem 18. Jahrhundert. Gruß
Nannyherzchen, kein Problem, Dich ab und an hier wiederzulesen. Die Betonung lag auf „mit Gott“. Das kommt
beim Schreiben nicht so raus. So. Jetzt aber Heia. Va faire dodo, vieux Maurice!
#90 Pünktchen 21:40:49 | Donnerstag, 7. September 2006
Nanny Ogg Ach bitte Pünktchen, ich habe bereits alles beantwortet Stimmt nicht! Sie haben zwar behauptet,
Ihrer Meinung nach sei ein Fötus kein „eigenständiges Leben“, aber in der sich daran anschließenden
Erörterung blieben Sie so gut wie alle Antworten schuldig! Welche Relevanz hat das von Ihnen postulierte
Kriterium der „Eigensnständigkeit“ für das Lebensrecht? Wie ist die Festlegung der Frist nach § 218
StGB zu rechtfertigen? Wenn Ihrer Meinung nach ein körperlich von der Mutter abhängiges Lebewesen kein
eigenständiges Leben mit dem Recht zu leben ist, warum wird dann eine Abtreibung nach dem dritten Monat
bestraft? WAS wird bestraft, wieso handelt es sich überhaupt um ein „Verbrechen gegen das Leben“, wie
es rechtssystematisch im StGB heißt? Wenn Sie sich so sicher sind – das war eine weitere Frage – warum
teilen Sie uns Ihre Sicherheit nicht mit? Das müßte doch ein Klacks für Sie sein!
#89 Nanny Ogg 21:30:59 | Donnerstag, 7. September 2006
… Ach bitte Pünktchen, ich habe bereits alles beantwortet. Wir sind hier nicht beim Kreuzverhör. Scroll
nach unten und lies. Lesen impliziert natürlich verstehen, dagegen wehrt Ihr euch ja alle. Na dann halt
nicht. Wir kommen hier zu keinem Ergebnis, noch nicht erkannt? Aber keine Angst, Ihr bekommt euer letztes
Wort und dürft nochmal richtig nachlegen. Maurice mein Schatz, wann ich gehe, entscheide ich selbst
(oder die Betreiber dieser lauschigen Seite hier). Ich werd schon ab und an mal hier vorbeischauen. Ist
ja die reinste Freakshow, sowas lässt man sich doch nicht entgehen.
#87 Pünktchen 21:21:07 | Donnerstag, 7. September 2006
Nanny Ogg Sie hatten sich doch schon abgemeldet, Nanny! Sie hätten alles gesagt, was es zu sagen gibt!
Insbes. wollten Sie die Fragen, die Rainer Tobak (s.u.!) an Sie richtete, nicht beantworten! Diese Fragen
waren ja keine Kleinigkeiten und „Erbsenzählerei“, wie von Ihnen zum Selbstschutz behauptet, sondern
sie betrafen den Kern der Sache: wie soll man Abtreibung benennen/bewerten, wenn nicht als Mord. Gegen
„wen“ wird ein Verbrechen begangen, wenn der Fötus nur ein „etwas“ ist, welche Sicherheit haben Sie in
der Festlegung Ihrer Fristen etc.pp. Bitte scrollen Sie doch noch einmal herunter auf die Fragen von R.T.
Vielleicht fällt Ihnen ja doch noch etwas Gescheiteres ein, als sich so jämmerlich aus der Diuskussion
zu stehlen?
#86 Nanny Ogg 21:12:20 | Donnerstag, 7. September 2006
Huhuuu Die Dreimonatslösung ist ein (zugegebenermaßen fauler) Kompromiss zwischen zwei Seiten, die sich
nicht annähern „können“. Das ist eine „Aussage“. Nein, das ist eine Perversion des Denkens! Die Grundlage
für eine Kultur des Todes. hach Aloah, du bist auch so einer der immer nochmal nachtreten muss, ge?
Nochmal so richtig aufplustern bis die Ader an der Stirn schwillt, allen Hass in einen Satz packen. Puuuh,
sicher erleichertert Dich das für eine gewisse Zeit. Na, wenn’s denn hilft. Und keine Sorge, ich suche
mir meine Freunde schon selber aus
#85 Pünktchen 21:07:51 | Donnerstag, 7. September 2006
Lieber Herr Tobak, . erfreulicherweise fällt es immer mehr Leuten auf, daß DDL beim Abtreibungsthema
keine argumentative Substanz, sondern nur aufgeblähte Rhetorik anzubieten hat! Die Verbalentgleisungen
des Dominique Toussaint, Wiesbaden, alias DDL, alias deusexmachina … unter diesem thread sind nichts
als die Fortsetzung einer Serie: siehe hier www.kreuz.net/article.3307.html, wo DDL zu begründen suchte,
daß ein „Krieg“ (sic!) gegen die wehrlosen Ungeborenen gerechtfertigt sein könne, hier www.kreuz.net/…ticle.3601-page.html,
wo er die Frage, ob ich fremdes Leben als Grenze meines Handelns anerkennen müsse oder mich selbst zur
Grenze für fremdes Menschenleben aufschwingen dürfe, nicht beantworten konnte/wollte und sich zu beispiellosen
Beschimpfungen des Meinungsgegners herablies (s. bes. 2.AUG 08:34 Uhr) und eben hier unter diesem thread
in der von Ihnen richtig erkannten Manier! Ich gratuliere Ihnen zu dem unbestechlichen Urteil und grüße
recht herzlich: Ihr: . pünktchen
Wer den Status Quo ändern will, der soll sich doch bitte, wenn er denn meint, er muss, darum bemühe
Keine Sorge: tun wir, tun wir. Und weil Sie so schön englisch können: calm down, day after halloween.
Blödsinn ohne Ende …von den üblichen Verdächtigen. Da meinen es manche Blitzmerker anmahnen zu müssen,
dass ich selbst „mich von meinem Hintern erhebe“… hallo? *klopfklopf* Jemand zuhause? Ich sagte doch,
dass ich den ggw. juristischen Status als einen geeigneten Kompromiss ansehe, mit dem ich gut leben kann
und mit dem sich m.E. jeder arrangieren können müsste (selbst der erbittertste Abtreibungsgegner wird
ja keineswegs zur Abtreibung gezwungen, nicht war – umgekehrt werfen sich eben diese ja so ins Zeug, um
andere, möglichst per gesetz und Strafandrohung, unter ihren Willen / Glauben / Tralala zu zwingen).
Also, bittesehr: Wer den Status Quo ändern will, der soll sich doch bitte, wenn er denn meint, er muss,
darum bemühen; das aber erreicht man (tröstlicherweise) ganz sicher nicht durch plärrende Postings
in einem verrufenen Hetzforzum wie dem hiesigen. Und konkret was sollte ich tun, der ich mit der Jurisdiktion
durchaus zufrieden bin? Tja, liebe Leute, sorry, aber die billige Masche mit dem „einfach die Sprüche
zurückfeuern“, die zieht halt nicht immer so recht. Manchmal ist gedankliche EIgenleistung nötig, auch,
wenn’s schwer fällt. @Rainer Tobak Sie verkennen, dass Pünktchen und ich bereits x-mal das schlussendlich
langweilige Vergnügen miteinander hatten, mit einem gerüttelt Maß voll der absurdesten Beleidigungen
und Verleumdungen seinerseits über meine Person. Blättern Sie in den Postings, wenn Sie mögen. So jemanden
behandle ich halt irgendwann dementsprechend, so simpel.
#82 Aloah 19:57:40 | Donnerstag, 7. September 2006
@Nanny Ogg: Freunde? Danke NEIN! >>Ich habe alles gesagt, was es zu dem Thema zu sagen gab.<< Ja das hast
du wirklich in diesem Lebensverachtenden Satz gesagt: Die Dreimonatslösung ist ein (zugegebenermaßen
fauler) Kompromiss zwischen zwei Seiten, die sich nicht annähern „können“. Das ist eine „Aussage“. Nein,
das ist eine Perversion des Denkens! Die Grundlage für eine Kultur des Todes.
#80 Nanny Ogg 19:42:32 | Donnerstag, 7. September 2006
N’abend meine kath. Freunde Ich habe alles gesagt, was es zu dem Thema zu sagen gab. Ich ergehe mich nicht
in Kleinigkeiten, beiße mich daran fest und zerfasere alles. Auch Erbsenzählen genannt. Ihr bleibt bei
Eurer Meinung, was nicht anders zu erwarten war, schließlich ist Eure Weltsicht eine völlig andere.
Fest steht, dass die Realitäten andere sind…zum Glück! Ihr lebt mit allen Konsequenzen Eures Glaubens,
ich (und viele andere auch) nicht. Bleibt bei Eurer Einstellung, solange Ihr damit anderen nicht schadet
und Euch aufdrängt. Amen oder so. Und verlasst ab und an auch mal Euren Platz vor’m Compi.
#79 Regina 1961 19:42:01 | Donnerstag, 7. September 2006
Abtreibung ist Mord @obelix Nein, mein Lieber, ich dränge niemanden meine Meinung auf. Ich schreibe nur
das, was Fakt ist. Und Sie regen sich darüber auf, weil Sie sich damit nicht auseinandersetzen wollen
oder können! (Letzteres bezweifle ich allerdings) Ich habe weiter oben schon ausgeführt, daß ich Abtreibung
an erster Stelle als ein gesellschaftliches Problem sehe, bei dem fast die ganze Menschheit versagt. Aber
das bei einer Abtreibung ein Mensch getötet wird, darum kann niemand herum. Niemand. Regina
#78 Aloah 18:50:32 | Donnerstag, 7. September 2006
@Maurice Corvisier: Familie Danke für deine klare Ausführung. Solang mich mein Glaube, Liebe und Hoffnung
erhalten werde ich gegen dieses Verbrechen der Abtreibung und jetzt erweitert um die Euthanasie (Hurra
wir Leben noch) angehen. Es ist eine Diktatur des Relativismus. Heute fehlen in unserer individuellen
und kollektiven Ordnung jene Grundprinzipien der persönlichen Verantwortung, die in den von religiösen
Begriffen getragenen Strukturen liegen. Darüber aber besteht in der Zeit der Herrschaft der „Political
Correctness“ kaum mehr die Möglichkeit der freien Diskussion. Siehe die Abtreibungsdebatte verschoben
auf den jüngsten Tag, gut, dann kommt aber Stimmung in die Bude.
Grüß’ Dich, Aloah, ich möchte Deine Argumentation bzgl. Abtreibung stützen: die Befürworter argumentieren
auffällig oft mit „meiner Meinung nach“ und ähnlichen Scheinargumenten. Das ist unbehelflich (eines
meiner Lieblingsworte), weil die Wirklichkeit sich nicht nach Meinungen und subjektivem Empfinden richtet:
nach der Befruchtung beginnt die Eizelle sofort mit der Teilung – aus eigener Kraft. Das kann aber nur
etwas tun, das lebt – Totes teilt sich nicht. Die Tötung dessen ist also, ungeachtet des Entwicklungsstadiums,
die Tötung von Leben. Es ist auch die Tötung menschlichen Lebens. Aus der befruchteten Eizelle entwickelt
sich keine Birke, kein Schimpanse (manchmal allerdings ein Schwein. Daß ich es doch nicht lassen kann!),
sondern immer ein Mensch, der noch dazu von Gott, dem Quell allen Lebens, so gewollt ist. Früher war
auch keine Tötung der Leibesfrucht erlaubt, wenn das Leben der Mutter gefährdet war (ausgezeichnet thematisiert
in „Der Kardinal“), heute ist man weniger strenger Rigorosität und wertet mehr. Materielle Gründe dürfen
niemals Grund für Kindstötung sein. Der Staat hat die Pflicht und Schuldigkeit, das Geld seiner Staatsbürger
für deren Wohlfahrt zu verwenden und nicht etwa z.B. für den Wiederaufbau von durch andere zerstörten
Ländern o.ä. Insbesondere sollen und müssen Familien (Vater, Mutter, Kind-er) unbedingt und mit allen
Mitteln gefördert werden. Das ist nicht nur materiell zu verstehen, sondern ideell: ein gesundes Familienleben!
Mist: 1500 Zeichen. Gruß M.C.
#76 Rainer Tobak 18:29:11 | Donnerstag, 7. September 2006
Frage an Nanny Ogg ich hatte Sie weiter unten gefragt: Wie würden Sie eine vorsätzliche Tötung eines
Menschen bezeichnen, wenn nicht als „Mord“? Falls Sie die Meinung vertreten, der Fötus sei kein Mensch,
warum wird dann die Abtreibung nach dem dritten Schwangerschaftsmonat bestraft? Welches Delikt wird dann
eigentlich begangen? Wenn es sich um ein Tötungsdelikt an einem Menschen handelt, wäre es doch Mord?
Wenn nicht, dann dürfte es doch gar nicht bestraft werden, denn an einem „etwas“ kann man sich nicht
vergehen, nur an einem „jemand“! Wenn Sie erkannt haben, daß sich in der Mutter genau nach Vollendung
des dritten Schwangerschaftsmonats die geheimnisvolle Wandlung von „etwas“ in „jemand“ vollzogen habe,
dann teilen Sie uns diese Erkenntnis unbedingt mit! Eine solche Erkenntnis könnte die ganze Diskussion
verkürzen! Sie müssen sich Ihrer Meinung schon sehr sicher sein, denn sonst gälte doch wohl: „im Zweifel
für das Leben“! Was macht Sie so sicher, daß Föten innerhalb einer bestimmten Frist keine Menschen
sind?
und weil ich das bereits seit Monaten immer und immer wieder so verfolgen muß(te), wie dieser – wie Sie
es sagen – Windbeutel zunächst den freundlich-interessierten Fragenden gibt, immer mehr provoziert und
sich dann in seine Tiraden und Schimpforgien jenseits aller Argumentation immer mehr hineinsteigert bis
hin zu schweren Beleidigungen: darum kann ich, wie inzwischen viele andere auch, mit ihm mich nicht mehr
rein argumentativ auseinandersetzen. Ich sehe aber nicht ein, seine provozierenden Beiträge, die respektlos
auf allem herumtrampeln, was uns heilig ist, für die eigenen Meinungen aber Respekt einfordern, unkommentiert
zu lassen. In diesem Sinne: ja, ein Feldzug. So etwas wie ein Exorzismus.
#73 Aloah 18:06:46 | Donnerstag, 7. September 2006
@Nanny Ogg: Sehr auffällig (deine Einstellung) Sind deine Wort- und Sinnverdreher, sowie deine eklatante
Schwäche dem Leben gegenüber, passend zu dem Möchtegern-Star Subjekt. Pünktchen schrieb: 1.Abtreibung
ist generell zu verbieten. Denn Frauen können auf veantwortliche Weise das Eintreten einer Schwangerschaft
verhindern. Niemand zwingt sie zu einer Schwangerschaft… Nanny Ogg schrieb: Zum vorletzten Kommentar:
Frauen können verhüten… Moment, da klingelt’s in meinen Ohren. Wie war das gleich von kath. Seite
mit Kondomen und Pille und so… Verhindern(ZB Knaus-Ogino-Methode) ist etwas anderes als Verhüten. Dann
deine theatralische Unterfütterung …von kath. Seite mit Kondomen und Pille… Aber das Ergebnis ist
ja nur ein (…fauler) Kompromiss: Die Dreimonatslösung ist ein (zugegebenermaßen fauler) Kompromiss
zwischen zwei Seiten, die sich nicht annähern „können“. Das ist eine „Aussage“. Ja, aber eine faule
und stinkende Aussage bei es nur Verlierer gibt.
#72 Rainer Tobak 18:01:43 | Donnerstag, 7. September 2006
Wenn ich die postings hier so vergleiche, hatte sich Leserin pünktchen sehr sachlich und ohne Beschimpfungen
geäußert. Was ihr DDL vorwirft, richtet sich postwendend als Vorwurf an ihn selber: …reden Sie sich
den Mund fusselig, beugen die Wahrheit, verdrehen Begriffe, schütteln kübelweise Dreck über die aus, .
… ‘mal von Ihrem Hintern erheben und statt müßiger Forenposterei etwas Wirkliches tun … also alles
nur Verbalonanie hier – … Zeit damit vertun, Leute zu beschimpfen …herumkrakeelen… fröhliches Weiterzetern
Alle diese Beschimpfungen zeigen offensichtlich, daß DDL der Gegnerin nicht gewachsen ist! Kein einziges
Argument zur Sache! Ein Windbeutel!
#71 Guntram 17:55:42 | Donnerstag, 7. September 2006
manchen ins Stammbuch geschrieben, den Sodomisten, deren Lieblinge und den lauen Taufscheinkatholiken
(zu ihrer Schande) Trachten Sie danach, kinderreiche Familien zu sein! Die kinderreiche Familie ist der
Ruhm der katholischen Kirche! Sie war es in Kanada. Sie war es in Holland. Sie war es in der Schweiz.
Sie war es in Frankreich. Die kinderreichen Familien waren die Freude und das Wachsen der Kirche. Durch
die Kinder wird es um so mehr Auserwählte für den Himmel geben. Ich beschwöre Sie, verwerfen Sie nicht
die Gaben Gottes. Hören Sie nicht auf die abscheulichen Schlagworte, die die Familien zerstören, die
Gesundheit ruinieren, die Ehe untergraben und zur Scheidung führen! ewiggültige Wahrheiten, die S. E.
Erzbischof Lefebvre anläßlich eines Pontifikalamtes zum 50jährigen Priesterjubiläum in Paris aussprach.
Wo sind die heutigen Kirchenfürsten, haben sie keine deutliche Worte mehr hinsichtlich des Misere. Aber
Bischöfe à la Lehmann sind ja nur noch feine Insolvenzverwalter einer maroden Amtskirche
#70 Nanny Ogg 17:40:23 | Donnerstag, 7. September 2006
Sehr auffällig Sagen Sie mal Maurice, Sie verfolgen DDL hier auf dem Fuße und geben Kommentare zu jedem
seiner Postings ab. Diese Comments haben allerdings selten etwas mit dem eigentlichen Threadthema zu tun.
Ist das ein persönlicher Feldzug? Sind scheinen ja richtig besessen zu sein. Und gelangweilt offenbar
auch.
„dazu müssten Sie sich dann ‘mal von Ihrem Hintern erheben und statt müßiger Forenposterei etwas Wirkliches
tun – dazu reicht’s dann natürlich nicht“. Der Vorschlag ist ausgezeichnet. Wie wär’s, D.T., wenn Sie
ihn selbst befolgten? Scheint kein guter Tag zu sein, gelle?
#68 Pünktchen 16:49:29 | Donnerstag, 7. September 2006
Ich wundere mich immer wieder, mit welch einem Zeichenverbrauch das DDL-Subjekt nichts sagen kann, was
nur irgendwie sachdienlich oder argumentativ erheblich wäre: was z.Zt. gesetzliches factum ist, wissen
wir alle. Ob dies so sein muß, diskutieren wir hier! Was ich außer der höchstpersönlichen Anerkennung
des Lebensrechtes in meinem Leben dafür tue, daß auch andere dieses Lebensrecht anerkennen, davon hat
der Programmierer Dominique Toussaint, Wiesbaden, vermutlich keine Ahnung. Das hält ihn aber nicht davon
ab, hier diesbezügliche Mutmaßungen zu äußern, die schließlich darin münden, ich solle doch, anstatt
hier zu posten, irgendetwas „tun“ für Frauen in Not etc. Wenn Dominique Toussaint mich daran hindern
will, hier meine „Meinung“ zu äußern, dann muß dies schon reichlich lächerlich erscheinen: ER als
großer Held der Meinungstoleranz übt sich immer wieder in verbalen Zensurmaßnahmen: „Du darfst hier
nicht mitreden, bevor Du nicht die willkürlich von mir festgesetzten Anforderungen … erfüllt hast.“
Was hat er nun in seinem ganzen posting eigentlich zur Sache gesagt? Ich kann NICHTS erkennen, liegt das
nur an mir?
Pünkterl… …es muss schon arg schmerzen, dass Ihre ganze Polemik genau gar nichts and den Fakten ändert,
nicht wahr? Da reden und reden Sie sich den Mund fusselig, beugen die Wahrheit, verdrehen Begriffe, schütteln
kübelweise Dreck über die aus, die Ihnen argumentativ im Weg stehen… und was fruchtet es? Gar nichts.
Sie stehen hier auf der Verliererseite, weil Sie sich beständig verweigern, den Status Quo zu akzeptieren.
Sie können natürlich versuchen, ihn zu ändern, aber dazu müssten Sie sich dann ‘mal von Ihrem Hintern
erheben und statt müßiger Forenposterei etwas Wirkliches tun – dazu reicht’s dann natürlich nicht,
andernfalls hätten Sie ja schon lang und breit damit geprahlt. Ist also alles nur Verbalonanie hier –
mir soll’s recht sein, ich halte den ggw. gültigen, juristischen Kompromiss nämlich für gangbar. Nur
bei Ihnen frage ich mich immer, warum Sie, wo Ihnen dessen Reversion doch angeblich so ein Herzensanliegen
ist, hier Ihre wertvolle Zeit damit vertun, Leute zu beschimpfen und damit nebenher zu belegen, dass Ihre
ach-so-gloriose Achtung vor dem Individuum ziemlich exakt in dem Moment endet, wo dieses selbständig
zu denken beginnt und frecherweise eine andere Meinung als Ihre vertritt. Na denn. Solange Sie hier herumkrakeelen,
bewirken Sie wenigstens nichts. In diesem Sinne noch fröhliches Weiterzetern ;O)
#66 Pünktchen 16:23:58 | Donnerstag, 7. September 2006
Wessen Meinung ist von Wunschdenken gekennzeichnet: die Meinung desjenigen, der den Beginn des menschlichen
Lebens da ansiedelt, wo es auch jedes einfache Biologielehrbuch tut oder: die Meinung desjenigen, der
sie willkürlich – meist aus persönlichen Interessen heraus – später beginnen lassen möchte, nach einer
willkürlich festgesetzten Frist von so-und-so-vielen Monaten?
#65 obelix † 16:09:09 | Donnerstag, 7. September 2006
Ein Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord! Diese Glaubenssätze müssen Nichtkatholiken durchaus nicht
teilen und deshalb ist es vergeblich für sie allgemeine Gültigkeit einzufordern. Genauso vergeblich,
wie ein Muslim das Verbot von Schinkensemmeln einfordern würde. Regina 1961: @nanny ogg …Und mir stinkt
es, daß hier gemeint wird, wir Katholiken würden unsere Meinung aufdrängen… Genau das tun Sie Regina!
Sie wollen allen Menschen Ihre Meinung aufdrängen, ein Abbruch sei Mord! Das düfen sie für sich gerne
glauben und danach handeln, aber es gilt, z. b. für Menschen, die nicht an Gott glauben, nur sehr bedingt.
Die halten das möglicherweise auch für eine „nach Möglichkeit zu vermeidende Handlung“, aber Mord ist
es ganz gewiss nicht. Pünktchen: 1. Der Embryo ist menschliches Leben. Das sagt nicht die rk Kirche,
das sagt die Biologie. Das hätten sie gerne, aber es reinstes katholisches Wunschdenken jüngeren Datums
(etwa seit der Mitte des 19. Jahrhunderts) und es gibt keinen Biologen der einen Nachweis führen kann
wann menschliches Leben beginnt.
#64 methusalix † 16:06:18 | Donnerstag, 7. September 2006
Ein Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord! Sozialkatholisch: @ Methobelix Wenn sie wirklich eine Abtreibung
mit koscheren Essen vergleichen muss ihre Einstellung zu diesem Thema schon ziemlich verroht sein. Sie
haben meinen Beitrag entweder nicht ganz gelesen, oder nicht verstanden. Deshalb extra für Sie nochmal:
Halal und koscher sind für unsere Geschwister der anderen abrahamitischen Religionen zentrale Glaubenssätze,
aber eben nicht für Regina 1961. … und Angehörige anderer Religionen. Diese Gebote werden von Muslimen
und Juden strenger Observanz mindestens ebenso peinlichst befolgt, wie das neue Verbot des Schwangerschaftsabbruches
von Katholiken. Eine Verstoss dagegen stürzt unsere Geschwister der anderen Religionen ebenso in Angst
und Depression, wie es die fundamentlistischen Katholiken von Frauen nach Schwangerschaftabbruch behaupten
(oder zumindest gerne hätten). Sozialkatholisch: Jeder Arzt der solche Abtreibungen (Gründe wie Leben
und Gesundheit der Mutter sind gefährdet klammere ich aus) (na wie grosszügig von Ihnen!) durchführt
ist ein Mörder ebenso die Mutter. Das ist ein Glaubenssatz von Ihnen und den Kirchenbeamten. Sie glauben
ganz fest daran, dass ein Abbruch ein Mord ist. So wie andere Katholiken ganz fest daran glauben, dass
die Ebolutionstheorie sündhaft sei, oder dass es eine schwere Sünde ist einander zu lieben, wenn man
nicht die Erlaubnis eines Priesters einholt und so weiter und so fort.
#63 Pünktchen 15:55:50 | Donnerstag, 7. September 2006
„Meinungen“ „Meinung“ darf’s nicht sein, denn UM HIMMELSWILLEN, MAN DARF DOCH SOWAS WICHTIGES WIE EINE
ABTREIBUNG NICHt ALS MEINUNG… ja also… nee, ne? Spezln, Euer ganzer Glaube ist „nur“ MEINUNG Auch
diese „Meinung“säußerung muß die unerbittlichen Konsequenzen dulden, die ihr zugrundeliegen: wer das
Leben eines gewissen Subjektes in Wiesbaden zu etwas anderem als „menschliches oder menschenwürdiges
Leben“ erklärte, würde dann eben auch seine „Meinungsfreiheit“ in Anspruch nehmen und wenn er nur hinreichend
viele Zeitgenossen von seiner Meinung überzeugte, wäre er – früher oder später – auch „im Recht“,
dieses „subhumane“ Leben zu vernichten…Es sei denn, das Subjekt Dominique Toussaint/Wiesbaden hätte
das Glück in einem Staat zu leben, der das Lebensrecht als fundamentales individuelles Recht jeden menschlichen
Wesens (als garantiertes Grundrecht) anerkennt und durch sein Strafrecht schützt, ja dieses Grundrecht
auch vor Meinungen und (parlamentarischen) „Mehrheiten“ schützt in einer sog. „Ewigkeitsgarantie“. Das
GG bekennt sich zu einem überpositiven Naturrecht, denn es mißtraut – nach den histor. Erfahrungen mit
dem, was auf deutschem Boden schon alles „Meinung“ und „Mehrheit“ war – dem Wechselspiel und der Wahrhaftigkeit
von „Meinungen“, gottlob! Das Lebensrecht ist DAS fundamentale Recht schlechthin. Wer dieses Recht in
Frage stellt, der setzt die Axt an das Recht als solches an!
Ich hatte mich schon gewundert… …wo unser nulldimensionales Logikwunder bleibt – bei DEM Thema. Und
auch ein paar der anderen befleißigen sich emsig, gezielt die falschen Begriffe zu verwenden: „Mord“,
jaja. Warum nicht „Erdbeerkuchen“? Also, ich nenne Abtreibung ab jetzt einen Erdbeerkuchen – ich weiß
zwar, dass das nicht stimmt und dass das in jedem Lexikon anders steht, aber irgendwen wird es schon ärgern,
dass ich das sage, also eben „Erdbeerkuchen“. Pfft. So blöd wie manche hier kann ich schon lange. Wenn
ich will. Und wie man’s macht, macht man’s falsch – „Meinung“ darf’s nicht sein, denn UM HIMMELSWILLEN,
MAN DARF DOCH SOWAS WICHTIGES WIE EINE ABTREIBUNG NICHt ALS MEINUNG… ja also… nee, ne? Spezln, Euer
ganzer Glaube ist „nur“ MEINUNG. „Meinung“ ist eine ganze Menge, nicht umsonst wird sie vom GG geschützt.
Blast Euch ‘mal nicht so auf, Euer Geschrei und Euer „das ist aber doch MORD“ ist seinerseits… was wohl?
Genau. Allerdings, zugegeben, bei manchen Meinungen kann ich auch sauer werden. Z.B., wenn sich irgendein
Pflaumenaugust anmaßt, meiner Partnerin und mir in unser Leben ‘reinzuquatschen, das wir auch sehr prima
ohne solche Reindrängeleien hinbekommen, herzlichen Dank – auf solche Meinungen pfeif’ ich, die braucht
kein Mensch. Dann wissen jetzt manche Leute ja, wo sie sich ihren galligen Schaum hinschmieren dürfen.
So, das war’s – bei den Plärrern, die gerade da sind, ist sowas wie „ernsthafte Diskussion“ eh nicht
zu erwarten, allen voran beim Nulldingens, das LEBT doch für seine Polemik.
#60 Nanny Ogg 15:26:19 | Donnerstag, 7. September 2006
möööp Liebes/r Pünktchen, ich spreche damit das Kreuz.net Engagement an. 80% der hier anwesenden „Katholiken“
sind in meinen Augen keine. Es sind lediglich Schwätzer die sich über Kleinigkeiten das Maul zerfetzen
können, statt tatsächlich Nächstenliebe zu praktizieren. Zum vorletzten Kommentar: Frauen können verhüten…
Moment, da klingelt’s in meinen Ohren. Wie war das gleich von kath. Seite mit Kondomen und Pille und so…
Klar soweit? So, ich geh jetzt den Spätsommer genießen. Würde ich einigen anderen auch empfehlen.
#59 Dani California 15:22:29 | Donnerstag, 7. September 2006
Nanny Aber nein, da müssten man ja was anpacken und nicht nur palavern und vor Kliniken demonstrieren.
Die Kirche engagiert sich sehr wohl für Kinder aber das bekommen manche Leute vor lauter Schubladendenken
wohl nicht mit. Die Befürwortung der Abtreibung ist da wahrscheinlich interessanter, da man hier so schön
gegen die böse böse und so unmenschliche Kirche wettern kann. Mei, wie können die so unbequem und gegen
Abtreibung sein – ein Skandal ist das … Abtreibung 2270 Das menschliche Leben ist vom Augenblick der
Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen. Schon im ersten Augenblick seines Daseins sind dem
menschlichen Wesen die Rechte der Person zuzuerkennen, darunter das unverletzliche Recht jedes unschuldigen
Wesens auf das Leben [Vgl. DnV 1,1.]. „Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen,
noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt“ (Jer 1,5) [Vgl. Ijob 10,812; Ps
22,10-11.]. „Als ich geformt wurde im Dunkeln, kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, waren meine Glieder
dir nicht verborgen“ (Ps 139,15). Noch Fragen zur Seele ???
#58 Pünktchen 15:07:49 | Donnerstag, 7. September 2006
Dieser Schwachsinn: Wie wär’s mit demselben Engagement für bereits Geborene Kinder? Aber nein, da müssten
man ja was anpacken und nicht nur palavern und vor Kliniken demonstrieren. Verdient keine Erwiderung!
Er richtet sich selbst! (Das hirnrissige Argument würde noch getoppt werden, wenn Nanny Ogg zusätzlich
den Ausstieg der Kirche aus der Kindergartenbetreuung, den institutionellen Ganztagsangeboten, den karitativen
Einrichtungen der Kinderfürsorge und Jugendbetreuung forderte, weil es doch darum ginge, die Kinder vor
dem verderblichen ideologischen Einfluß der Kirche zu bewahren …)
#57 Nanny Ogg 15:00:55 | Donnerstag, 7. September 2006
Rainer und Dani @Rainer: Godwin’s Law de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Gesetz @Dani: Nein, ich beliebe zu
scherzen. Hier liest man doch ständig vom Kampf um’s ungeborene Leben. Wie wär’s mit demselben Engagement
für bereits Geborene Kinder? Aber nein, da müssten man ja was anpacken und nicht nur palavern und vor
Kliniken demonstrieren. Zur Seele: Was ist denn die Meinung der Kirche? Jetzt mal abgesehen vom Limbus.
#56 Pünktchen 14:59:20 | Donnerstag, 7. September 2006
Nanny und die faulen Kompromisse Die Dreimonatslösung ist ein (zugegebenermaßen fauler) Kompromiss zwischen
zwei Seiten, die sich nicht annähern „können“ Richtig! Nach Ihren eigenen Kriterien müßte nämlich
die Abtreibung zulässig sein bis zum Zeitpunkt der Geburt! Was wäre nun die „saubere Lösung“ statt
des „faulen Kompromisses“? 1.Abtreibung ist generell zu verbieten. Denn Frauen können auf veantwortliche
Weise das Eintreten einer Schwangerschaft verhindern. Niemand zwingt sie zu einer Schwangerschaft… oder:
2. Die Tötung der Ungeborenen bis kurz vor der Geburt… Daß das Lebensrecht nicht dazu taugt, „Kompromisse“
einzugehen, dürfte klar sein. Kein Rechtsgut kann das Lebensrecht des Ungeborenen aufwiegen oder relativieren!
Sie haben, Nanny, kein prinzipielles Argument dagegen, daß man irgendwann auch Ihr Leben in ein Abwägungsverhältnis
zu fremden Interessen bringt, haben Sie sich doch als Anwältin von „zugegebenermaßen faulen Interessen“
gemacht! Ob nun eine körperliche Abhängigkeit besteht oder eine medizinisch-apparative: wenn abhängiges
Leben weniger leben darf, dann: wehe jedem, der in Abhängigkeit gerät!
#55 Dani California 14:50:53 | Donnerstag, 7. September 2006
Nanny Mit „eigenständig“ meine ich die Abhängigkeit des Embryonen von den Körperfunktionen der Mutter.
Darauf muss ich jetzt nicht näher eingehen, falls dennoch Fragen offen sind: die dürfte der Biohefter
8te, 9te Klasse beantworten. Der Biohefter wird uns aber sicher nicht die Frage beantworten, wie es in
der Seele des Embryos aussieht wenn er einfach sozusagen ‘herausgerissen’ und umgebracht wird. Scheinbar
hält ja die Kirche nur solange die Hand über ein Kind, wie es nicht geboren ist. Ähm, das ist aber
jetzt nicht Ernst gemeint oder ????
#54 Nanny Ogg 14:39:01 | Donnerstag, 7. September 2006
@Pünktchen „Eigenständig“ ist menschliches Leben auch nachgeburtlich auf Jahre hinaus nicht? Würden
Sie deswegen den Mord an einem z.B. dreijährigen Kind nicht als Mord bezeichnen? Mit „eigenständig“
meine ich die Abhängigkeit des Embryonen von den Körperfunktionen der Mutter. Darauf muss ich jetzt
nicht näher eingehen, falls dennoch Fragen offen sind: die dürfte der Biohefter 8te, 9te Klasse beantworten.
Natürlich ist Mord an einem Dreijährigen Mord. Die Dreimonatslösung ist ein (zugegebenermaßen fauler)
Kompromiss zwischen zwei Seiten, die sich nicht annähern „können“. Irgendwo muss man aber die Mutter
schützen und ihren freien Willen. Wem ist geholfen, wenn man auf Teufel komm raus gebiert? Scheinbar
hält ja die Kirche nur solange die Hand über ein Kind, wie es nicht geboren ist. Ach, ist Dir selbst
aufgefallen, dass ich eine Abtreibung nicht ausgeschlossen habe?
#52 Pünktchen 14:28:44 | Donnerstag, 7. September 2006
Nanny Ogg Vielleicht versuchen Sie ja mal, auf Argumente einzugehen? „Eigenständig“ ist menschliches
Leben auch nachgeburtlich auf Jahre hinaus nicht? Würden Sie deswegen den Mord an einem z.B. dreijährigen
Kind nicht als Mord bezeichnen? Daß Sie im hohen Alter für die Todesspritze dankbar sein könnten, darf
nicht zum zynischen Argument der Zulässigkeit von Vorsatztötungen mißbraucht werden! Dieser Schuß
geht auch leicht nach hinten los: die angebl. Mitleidstöter bestimmen für Sie, wann Sie den Wunsch haben,
bzw. zu haben haben …
#51 Nanny Ogg 14:18:22 | Donnerstag, 7. September 2006
… Wo habe ich ungefragt irgendwas verneint? Nenn mir bitte die Textestelle und den genauen Wortlaut.
Ich sage es auch gerne ein drittes Mal: Hab ich nicht schon mal betont, daß ihr Abtreibungen von mir
aus gerne als Mord aus eurer rk Sicht sehen könnt? (selfquote) Klar ist ein Embryo menschliches Leben,
nur eben kein eigenständiges. Er ist von der Mutter abhängig. Der Zeitpunkt des drittens Monats ist
tatsächlich nur ein Kompromiss. Irgendwo muss man ja die Linie ziehen. Vllt. bin ich ja auch als alter,
siechender Mensch dankbar, wenn man mich erlöst? Wer weiß das schon…
#50 Benedikt 14:16:27 | Donnerstag, 7. September 2006
@ timpressum Vielleicht machen Sie es sich mal bewußt, daß es mittlerweile geheim operierende Spezialkräfte
der Bundeswehr gibt, bei denen man nicht weiss, wie oft sie schon getötet haben! Das Lesen meiner Beiträge
würde solche Repliken überflüssig machen.
#49 Pünktchen 14:08:37 | Donnerstag, 7. September 2006
Nanny Ogg Für mich ist es kein Mord. Man kann nur ermorden, was auch lebt. Ein Embryo führt für mich
kein eigenständiges Leben. 1. Der Embryo ist menschliches Leben. Das sagt nicht die rk Kirche, das sagt
die Biologie. 2. „Eigenständiges“ Leben ist auch der Fötus nach dem dritten Schwangerschaftsmonat nicht
und das Neugeborene auch nicht! Auch nach der Geburt lebt und überlebt ein Kind nicht „eigenständig“…
3. Wenn Sie schreiben, „für mich“ ist ein Embryo kein eigenständiges Leben, dann müssen Sie es hinnehmen,
daß andere andere Kriterien dafür heranziehen, was „für sie“ eigenständiges menschliches Leben sein
solle, bzw. lebenswert sei usw. Wenn Horst Schlämmer Sie daran erinnerte, daß Sie als alter (und womöglich
siecher und kranker) Mensch auch nicht mehr „eigenständig“ leben können und nach „fachärztlicher Beratung“
die Todesspritze erhalten, dann können Sie prinzipiell dagegen nicht mehr argumentieren, hatten Sie doch
das Kriterium der „eigenständigen“ Lebensfähigkeit als relevant bezeichnet für das Lebensrecht! 4.
Zu Ihren ungefragten Verneinungen: ich würde niemals … etc.pp. blabla … Sie wissen ja, was die Psychoanalyse
zu solchen „ungefragten Verneinungen“ sagt …?
#48 Dani California 14:03:37 | Donnerstag, 7. September 2006
@Nanny Ogg Für mich ist es kein Mord. Man kann nur ermorden, was auch lebt. Ein Embryo führt für mich
kein eigenständiges Leben. Nanny, aber es lebt doch. Der Embryo lebt. Würde er nicht leben, könnte
er sich doch auch nicht entwickeln. Kürzlich habe ich über die Abtreibungsmethode Absaugen und die mit
Säure gelesen. Ich kann nur sagen, mir kam beinahe das kalte Ko…
#47 Nanny Ogg 13:44:53 | Donnerstag, 7. September 2006
Mahlzeit Ich benutze weitaus weniger „Kraftausdrücke“ als so mancher Christ hier. Ach, wieder einmal
dieser unangebrachte Holocaustvergleich. Darauf läuft es immer wieder hinaus. Oho, man braucht also Schützenhilfe.
Keine Angst, ich habe keine Lust mich auf eine ewig lange Diskussion einzulassen. Meine Argumente wurden
und werden hier nicht widerlegt. Ständig verbeißt ihr euch an geschmacklosen Holocaustvergleichen und
Definitionen von Mord.Hab ich nicht schon mal betont, daß ihr Abtreibungen von mir aus gerne als Mord
aus eurer rk Sicht sehen könnt? Für mich ist es kein Mord. Man kann nur ermorden, was auch lebt. Ein
Embryo führt für mich kein eigenständiges Leben. So, ich freu mich schon auf die Hasstiraden und Verwünschungen.
Vorsorglich möchte ich betonen, dass ich persönlich nie abgetrieben habe. Bevor wieder ein Horst Schlämmer
vorbeischaut und mal eben einen Kommentar in diese Richtung abgibt von wegen Todesspritze und so…
#46 Rainer Tobak 13:05:55 | Donnerstag, 7. September 2006
pünktchen Danke für die „Schützenhilfe“! Ob sich Nanny O. wieder mit Kraftausdrücken („polemischer
Schwachsinn“!) aus der Affäre zieht? Schön, daß Sie meine Frage wieder aufgreifen: Wenn vorsätzliche
Tötung eines Menschen nicht Mord ist, was dann?
#45 Pünktchen 12:35:44 | Donnerstag, 7. September 2006
Wenn das Nannerl schreibt: Jedem sei seine eigene Meinung zu dem Thema gestattet dann muß es auch die
Meinung der SS-Leute, bei der Juden- und Zigeunertötung handele es sich um eine Spielart von Insektenvernichtung
„gestattet“ sein lassen. Auch hier hatten – z.B. bei der „Selektion“ – ärztliches und juristisch geschultes
Personal ihre Finger im Spiel! Und die Nürnberger Rassegesetze – der Gesetzgeber! – hatten doch den Weg
ins Menschentum zweiter Klasse geebnet. Auch hier war es also möglich einem katholischen Christen zu
sagen: „Ich und der Gesetzgeber sehen das anders!“ Die Wahrheit schert sich nicht darum, was das Nannerl
und der Gesetzgeber als Wahrheit ansehen WILL! Wenn Abtreibung als vorsätzliche Tötung eines Menschen
kein Mord ist, was dann?
#44 Nanny Ogg 11:43:38 | Donnerstag, 7. September 2006
@Rainer Ja genau Rainer. Jedem sei seine eigene Meinung zu dem Thema gestattet. Ich verstehe auch, dass
aus rk Sicht Abtreibung nahezu Mord ist. Aus Sicht vieler Menschen ist es das nicht, auch unser Gesetzgeber
sieht das so, somit ist eine Abtreibung unter bestimmten Voraussetzungen straffrei. Nur akzeptiere ich
es nicht, dass die katholische Sicht per se für alle anderen auch gelten soll. Schließlich gehöre ich
diesem Glauben nicht an. Übrigens:in Ländern in denen Abtreibungen verboten sind, wird genauso oft abgetrieben
wie in Ländern, in denen es erlaubt ist. Nur unter weitaus größeren Risiken für die Frauen. Das würde
mir zu denken geben.
#43 Horst Schlämmer 10:49:18 | Donnerstag, 7. September 2006
@Ogg… Behalt deinen polemischen Schwachsinn für dich, Horsti . Diese Mitteilung an den überaus gütigen
Horst entsprang der vermodernden Seele von Ogg. Schönen Tag noch Jeder Tag in der Wahrheit ist ein schöner
Tag für den lieben Horst. Unablässig bittet er den HERRN um Erbarmen für die unbarmherzigen Kindstöter
und deren Sympathisanten.
#42 Rainer Tobak 10:47:51 | Donnerstag, 7. September 2006
Schwacher Auftritt, Nanny Orrg, mehr ist nicht drin, als die Berufung auf „Meinungen“ in einer Frage um
Leben und Tod eines Menschen? Wenn vorsätzliche Tötung eines Menschen nicht „Mord“ ist, was dann?
#40 Horst Schlämmer 10:32:55 | Donnerstag, 7. September 2006
@Orgg Ich begrüße es, dass man in Dtl. Abtreibungen vornehmen lassen kann, nach einer kompetenten Beratung
und von einem Arzt in einer bestimmten Frist. Hoffentlich kann man Leute wie Sie, bevor sie der Rentenkasse
zur Last fallen auch abspritzen, – nach kompetenter Beratung versteht sich. Das tausendjährige Reich
der Kindstötung wird auch seinem Ende entgegen gehen und die unbussfertigen Seelen dieser Zeit werden
in Ewigkeit gleich Kadavern stinken.
#39 Nanny Ogg 10:23:23 | Donnerstag, 7. September 2006
@regina Nein Regina, du hast mich falsch verstanden. DEINER Meinung nach, ist Abtreibung Mord. Das sehe
weder ich noch der Gesetzgeber so. Damit will ich nicht sagen, dass Abtreibung nur eine Meinung ist. Ganz
so einfach mach ich’s mir damit nicht. Ich begrüße es, dass man in Dtl. Abtreibungen vornehmen lassen
kann, nach einer kompetenten Beratung und von einem Arzt in einer bestimmten Frist. Nicht wie in anderen
Ländern, wo man Pfuschern und Engelmacherinnen ausgesetzt ist. Und was passiert, wenn in Dtl. Abtreibungen
verboten werden? Glaubt hier wirklich jemand daran, dass das Problem damit erledigt ist? In Ländern,
in denen die Abtreibung verboten ist, wird sie dennoch praktiziert, jedoch mit einer Sterblichkeitsrate
von bis zu 40%. Wäre das erstrebenswert?
#38 DieFidele 09:50:42 | Donnerstag, 7. September 2006
widerwärtige Wortwahl FritzG Fritz G. zum Beitrag vom 6.9.2006 um 22.47 Uhr: Sie haben da ein Wort verwendet,
das ich hier gar nicht wiedergeben möchte, so abwertend und erniedrigend ist das. Dieses Wort betrifft
alle Frauen, die abgetrieben haben; die eine Curettage hinter sich haben, aus welchen Gründen auch immer;
die ein Kind geboren haben. Es sagt einiges über Sie aus, was Sie von den Frauen allgemein denken. Denken
Sie darüber nach.
#37 Dani California 08:48:40 | Donnerstag, 7. September 2006
Abtreibung ist Mord und wird es immer bleiben. Doch heutzutage herrscht leider die „mein Bauch gehört
mir“ – Einstellung. Hier wird ein Mensch umgebracht. Ein wehrloses Wesen, dass aus dem Leben gerissen
wurde ehe es überhaupt angefangen hat. Die Todesstrafe gibt es in Deutschland glücklicherweise nicht
mehr, doch es wird weiterhin munter abgetrieben – das verstehe wer will.
#36 Regina 1961 08:35:35 | Donnerstag, 7. September 2006
@nanny ogg Liebe Nanny, das Abtreibung nur eine Meinung ist, kann doch wohl nicht Dein Ernst sein. Abtreibung
ist eine Tat, eine Handlung. Und mir stinkt es, daß hier gemeint wird, wir Katholiken würden unsere
Meinung aufdrängen. Wer abtreiben will, der tut das. Mit oder ohne Kirche. Katholisch oder nicht katholisch.
Hier geht es doch um viel mehr. Hier werden Menschen getötet. Jeder Heuler (Junge Seerobbe) erfährt
in den Herzen vieler Menschen mehr Mitleid und Trauer als die getöteten Kinder, die noch nicht mal im
Mutterleib geschützt werden können. Und das sind für mich einfach unhaltbare Zustände. Ich habe es
schon einmal in einem früheren Beitrag geschrieben. Da werden in einem Krankenhaus im 5. Stock Kinder
im 6. Monat geboren und mit allen der Medizin zur Verfügung stehenden Möglichkeiten am Leben erhalten,
und zwei Stockwerke höher erhält ein Kind im 8. Monat eine Salzinjektion ins Herz und wird getötet
weil es an einem Down-Syndrom leidet. Wo ist da die Verhältnismäßigkeit? Ich habe nicht das Recht,
Frauen die aus einer Notlage heraus ein Kind abtreiben, zu verurteilen. Wir alle sind gefordert, wenn
wir sehen, daß eine Frau sich in einer Notlage befindet, ihr nach allen Möglichkeiten zu helfen, vor
allen Dingen NACH der Geburt. Abtreibung ist immer die schlechteste, um nicht zu sagen, gar keine Lösung.
Im Grunde fällt jede Abtreibung auf die ganze Menschheit zurück, weil sie nicht in der Lage ist zu helfen.
Regina 1961
Nein DDL Nicht Abtreiben aber Abtreiben können wollen. Ihre Ausreden waren wirklich schon mal besser.
Ca. 1000 Abtreibungen in Deutschland pro Arbeitstag, das ist Massenmord, die verrohung liegt bestimmt
nicht bei mir. Alle Scheiße außer ich ist mit Sicherheit nicht meine Grundhaltung. Männer die Frauen
zur Abtreibung drängen wollte ich nicht mit öffentlichen Abtreibungsbefürwortern auf eine Stufe stellen,
die Schuldfrage solcher erbärmlichen Männer ist gewiss weit höher. Aber wenn eine zweifelnde schwangere
Frau sich aufgrund eines öffentlichen Abtreibungsbefürworter zur Abtreibung entschließt trägt dieser
auch eine Mitschuld.
@Sozialkatholisch Sorry, aber so langsam mag ich diesen „schuldig“-Käse wirklich nimmer hören. Sie (und
bei Ihnen finde ich’s etwas traurig – bei anderen bin ich das ja schon gewöhnt) tun nachgerade so, als
seien Menschen, die die grundsätzliche Möglichkeit zur Abtreibung gewahrt wissen wollen, blutgierige
Kinderschlächter. Wenn Sie sowas zur persönlichen, moralischen Aufwertung benötigen, dann tun Sie mir
leid – es zeigt nur, dass Sie sich mit den pro-Argumenten und der „anderen Denke“ nie wirklich auseinandergesetzt
haben. Da pappt man dann schnell ‘mal auf die Billige allen Andersdenkenden den „schuldig“-Stempel drauf
und macht es sich wunderhübsch einfach. „Alle scheiße außer ich (und denen, die so sind wie ich)“,
gell? Packen Sie sich doch bitte ‘mal an den Kopf – nur, weil jemand diese Möglichkeit verteidigt, heißt
das noch lange nicht, dass er leichtfertig damit umgeht. Es heißt noch nicht einmal, dass er selbst sich
für eine Abtreibung entscheiden würde. Aber er würde es KÖNNEN wollen. Was es heißt, ist dass er
diese schwere Entscheidung schlussendlich den Menschen überlassen will, die die Konsequenzen tragen müssen,
und das sind definitiv nicht Sie oder einer der lauten Schreier hier. Wenn Sie dann noch „Männer, die
eine Frau zur Abtreibung drängen“, flottweg auf eine Stufe stellen mit jenen, die die grundsätzliche
Abtreibungsmöglichkeit befürworten, dann sollten Sie in Sachen „Verrohung“ (oder, genauer: Schärfenverlust)
besser ‘mal einen kritischen Blick in den Spiegel werfen.
@ Methobelix Wenn sie wirklich eine Abtreibung mit koscheren Essen vergleichen muss ihre Einstellung zu
diesem Thema schon ziemlich verroht sein. Abtreibung ist ein Mord an einen absolut hilflosen und unschuldigen
Menschen. Jeder Arzt der solche Abtreibungen (Gründe wie Leben und Gesundheit der Mutter sind gefährdet
klammere ich aus) durchführt ist ein Mörder ebenso die Mutter. Jeder der eine schwangere Frau zur Abtreibung
drängt macht sich genauso schuldig wie einer der Abtreibungen öffentlich gutheißt.
#32 deusexmachina 04:14:52 | Donnerstag, 7. September 2006
@Christian Hüller „Jeder, der mitmacht, macht sich auch mitschuldig. Da gibt es keine Ausrede.“ Nun,
die braucht man ja auch nicht. Was man hingegen haben sollte, sind triftige Gründe. Wer aus schierer
Bequemlichkeit oder gedankenlos abtreibt, handelt verantwortungslos. „K e i n Gynäkologe ist gezwungen,
sein Geld über die Durchführung von Abtreibungen zu verdienen.“ Nein, aber es ist auch kein Gynäkologe
gezwungen, irgendwelchen Glaubensdekreten zu folgen, die er schlichterdings nicht teilt. Ihren z.B. „PS
1: Männer, die Frauen zur Abtreibung drängen, haben sich ebenfalls selbst exkommuniziert.“ Männer,
die Frauen zur Abtreibung drängen, sind zunächst ‘mal Schweinehunde, alles weitere ist sekundär – oder
meinen Sie, es bringt irgendeinem Embryo was, wenn irgendwer offiziell keine Kommunion mehr nehmen darf?
Ha-ha-ha… Man sollte allerdings unterscheiden zwischen „drängen“ und „seine Meinung äußern“. Ich
räume der Frau, die ja immerhin ihren Körper bereitstellen muss, den Primat in dieser Frage ein, aber
ein Recht zur Mitsprache habe ich auch. Allerdings halt nur als secundus inter pares. „Da können Sie
lesen, wie es den Frauen nach einer Abtreibung so geht.“ Aha. Und wo ist der Link zu den Seiten, wo sich
überforderte Mütter äußern? Oder glauben Sie allen Ernstes, davon gäbe es weniger? Schauen und hören
Sie sich ‘mal um, wie es Kindern geht, deren Mütter sie nicht gewollt, aber dennoch bekommen haben. Oder
wollen Sie davon nichts wissen, denn „Hauptsache, es lebt – irgendwie“?
#31 Gotthard 01:10:51 | Donnerstag, 7. September 2006
Sünde Ein 15-Jähriger hat mit einer 18-Jährigen Geschlechtsverkehr … ein Kondom kann nicht verwendet
werden, da beide keine Arme haben … schwere Sünde sie wird schwanger … der Junge ist heute 21 Jahre
alt…
#30 obelix † 01:05:51 | Donnerstag, 7. September 2006
Ein Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord! Hier geht es darum die mindestens notwendigen Mittel zum Überleben
zu verdienen, sprich Essen, Wohnung, Kleidung) … diese Liste ist beliebig fortzusetzen. Regina 1961:
Abtreibung Auch wenn hier wieder einige aufheulen werden: Abtreibung ist und bleibt Mord an einem ungeborenen
Menschen. Ich schreibe hier als gläubige Katholikin. Und aus diesem Glauben heraus kann ich gar nicht
anders argumentieren. Sie beschreiben das ganz richtig, Regina! Es handelt sich um einen katholisches
Moraldiktat (das noch relativ jung ist; etwa seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ist man so rigoros gegen
Abbrüche eingestellt) das eben nur für Katholiken Geltung beanspruchen kann, nicht um ein bürgerliches
Gesetz, das allgemeine Gültigkeit haben muss. Sie halten sich ja auch nicht an die Glaubensvorschriften
der Juden oder Moslems. Was würden Sie sagen wenn Ihnen diese Typen plötzlich eine Schinkensemmel unter
Androhung empfindlicher Strafen verbieten würden? Halal und koscher sind für unsere Geschwister der
anderen abrahamitischen Religionen zentrale Glaubenssätze, aber eben nicht für Regina 1961. Genauso
steht es den katholischen Sexualtheoretikern und möchtegern-Wahrheits-verkündern nicht zu für einen
Ihrer jüngeren Galubensartikel einfach so zu fordern, dass er in ein allgemeingültiges Strafgesetz gegossen
wird. Oder kommt demnächst die Strafandrohung für die Missachtung der Beichtpflicht? Auch für Protestanten
und Muslime?
Die Römisch Katholische Kirche macht das wofür Sie da ist! Sie ist aber nicht dafür da, die Wahrheit
zu verleugnen. Andere Frage: was machen die Menschen für Gott?
#28 methusalix † 00:58:59 | Donnerstag, 7. September 2006
Ein Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord! DDL: Aber das wussten Sie doch auch ohne meinen Kommentar.
Vollkommen richtig, aber ich wollte von den staubigen Brüdern selbst hören, wie weit sie sich, zumindest
verbal, trauen. In „God’s own country“ hat es ja schon etliche Morde an Gynäkologen gegeben. Mal sehen
wie weit es unsere ach so katholischen Taliban treiben werden mit dem zentralen Gebot des Katholizismus:
LIEBE DEINEN NÄCHSTEN! Graf von Galen: Wider den Mord an den Ungeborenen, @ St. Meyer Was treibt eine
Frau zur Abtreibung ? …das fehlende Unrechtsbewußtsein, welches darauf zurück zu führen ist, daß
der Mord an den Ungeborenen nicht mehr strafrechtlich verfolgt wird. Andere Gründe sind sicher die Sexualisierung
der Jugend und die Verhütungsmentalität, also der Wille gegen das Leben. Drei (oder vier?) Gründe,
die ganz sicher NICHT zu vielen Abbrüchen führen! ARBEITSLOSIGKEIT der Frau, des Mannes, RÜCKSICHTSLOSIGKEIT
der Nachbarn, des Arbeitgebers, des Mannes, der Eltern, ANGST vor Überforderung, vor Armut (JA! IN DEUTSCHLAND
KÖNNEN KINDER EINE FAMILIE GANZ SCHNELL ARM MACHEN!!!), vor Wohnungsnot (KINDER ALS NACHBARN SIND NICHT
GERN GESEHEN IN DEUTSCHLAND UND VERMIETER HABEN VIEL LIEBER EIN BEAMTENPAAR MITTLEREN ALTERS OHNE KINDER
ALS MIETER!), vor der Zukunft, ohne Schulabschluss, ohne Lehrstelle, ohne Ausbildung, ohne zum Leben ausreichendes
Einkommen (und jetzt kommen Sie mir bitte bitte nicht mit „Karrieregeilheit“ Fortsetzung als obelix
#27 Horst Schlämmer 00:23:01 | Donnerstag, 7. September 2006
@Meyer Ich bleibe dabei: Die Ärzte sind nicht schuld! Na, der nächste Arzt, der bei Ihnen einen Kunstfehler
begeht, wird sich freuen, wenn Sie ihn selbst für einen Mord freisprechen. Lassen Sie sich Hirn implantieren.
Ad St.Meyer Jeder, der mitmacht, macht sich auch mitschuldig. Da gibt es keine Ausrede. K e i n Gynäkologe
ist gezwungen, sein Geld über die Durchführung von Abtreibungen zu verdienen. PS 1: Männer, die Frauen
zur Abtreibung drängen, haben sich ebenfalls selbst exkommuniziert. Frauen, die solche Männer haben,
sollten dies dem zuständigen Ortsbischof melden, damit dieser die Exkommunikation gegebenenfalls offiziell
vollziehen kann. Klingt zwar drastisch, muss aber sein. Das Leben des ungeborenen Kindes darf nicht und
in keiner Weise relativiert werden. PS 2: www.nachabtreibung.de Da können Sie lesen, wie es den Frauen
nach einer Abtreibung so geht.
#25 St.Meyer 00:03:41 | Donnerstag, 7. September 2006
Ein Akt der Zivilcourage wäre … es, den Frauen Hilfe zu bieten bzw. zu gewähren, die aus welchen Gründen
auch immer, sich gezwungen sehen, abzutreiben. Warum muß es heißen Dr. Stapf und nicht Dr. XY ? Couragierter
Journalismus oder perfiede Schmiererei? Warum hat sich die RKK aus der Beratung zurückgezogen? Welche
Hilfe bietet die RKK statt dessen? Ich bleibe dabei: Die Ärzte sind nicht schuld! .
Ad deusexmachina Nun denn, ich muss gestehen, ich wollte auch noch eine Internetrecherche durchführen
wegen des genannten Namens. Aber nichtsdestotrotz: Wer sollte es kath.net verübeln, dass es „Ross und
Reiter“ nennt, wenn das Handeln dieses Arztes nach kath. Auffassung ganz klar ein Verbrechen ist, das
per se die Exkommunikation bewirkt? Ich würde sogar fast eher sagen wollen: D a s ist ein Akt von Z i
v i l c o u r a g e.
#23 deusexmachina 23:33:52 | Mittwoch, 6. September 2006
@Christian Hüller (und @kreuz.net) Und Sie meinen ernstlich, es gäbe auch nur eine Abtreibung weniger,
wenne s Herrn Stapf nicht gäbe? Wie war das mit Nachfrage und Angebot? Es ist doch nachgerade blödsinnig,
das an der Person des Herrn Stapf festzumachen. Aber man schätzt es hier ja, persönliche Verunglimpfungen
zu verteilen. Voll katholisch, wa?
Ad FritzG Passt schon, FritzG, Fehler selbst bemerkt und der Redaktion gemeldet, die’s verbessert hat.
Es sind aber in jedem Fall weniger als 100.000 gewesen, vielleicht auch nur 85.000, so dass Sie Ihre Rechnung
nur mit Vorsicht präsentieren können: „Aber mit bald 100.000 [hunderttausend] durchgeführten Kinderabtreibungen
hat er sich zu Recht ein Ehrendoktorat im Völkermorden verdient.“ Wo der gute Mann seinen Schwerpunkt
legt, weiß ich nicht, aber die Zahlen sind in jedem Fall beeindruckend…
@ Christian Hüller: Vorsicht, Hüller. Ganz genau sein: Bald *über* 100.000 Abtreibungen. Es können
gegenwärtig durchaus schon 100.000 sein, aber eben noch nicht über 100.000! Außerdem ist meine Rechnung
zwar gut im Kopf gerechnet, aber dennoch eine Milchmädchenrechnung – zu meinen Ungunsten. Denn die meisten
„Kinderschlachthöfe“ treiben nur wenige Tage die Woche wirklich ab, ansonsten wird nur beraten.
Ad FritzG Vorsicht, FritzG, genau sein: der Text spricht von „bald 100.000 Abtreibungen“. Schlimm genug,
wenn es nur 5000 gewesen wären. Aber Gratulation, FritzG: Gut im Kopfrechnen.
100.000? Der Herr Dr. Stapf soll also in seinem Leben bereits über 100.000 Kinder abgetrieben haben.
Da wollen wir doch mal zum Rechenschieber greifen! Bemüht sei zu diesem Zweck ein AFAP-Szenario: Die
schnellste Form der Abtreibung ist die Absaugung, wobei ein Rohr in die Gebärmutter eingeführt wird,
welches das Kind mittels Unterdruck eingesaugt und dabei zerquetscht. Bei einmal solchen Eingriff dauert
die Narkose exakt 9 Minuten, der gesamte Eingriff in etwa 15 Minuten. Während dieser Zeit muss der leitende
Arzt anwesend sein. Also rechnen wir: 100.000 Eingriffe * 15 Minuten = 1.500.000 Minuten Abtreibungstätigkeit
netto. Das sind 25.000 Stunden, bzw. ~1.042 Tage, bzw. knapp 3 Jahre. Jetzt wird Herr Stapf sicherlich
nicht 3 Jahre ohne Unterbrechung Kinder geschlachtet, sondern auch mal eine Pause eingelegt haben. Nehmen
wir eine tägliche Arbeitszeit von 8 Stunden nonstop am Tag an, und gehen wir – der rechnerischen Einfachheit
halber – ferner davon aus, dass er den Sonntag nicht achtet und 7 Tage die Woche tötet. Jetzt können
wir weiter rechnen: Da 8 Stunden das Drittel eines Tages sind, können die oben errechneten 3 Jahre mit
3 multipliziert werden, und es ergeben sich satte 9 Jahre Metzgerstätigkeit. Er müsste also 9 Jahre
lang jeden Tag 32 Kinder verteilt über 8 Stunden abgetrieben haben, damit diese Angabe stimmig ist. Oder
25 Jahre lang jeden Werktag 16 Kinder, was realistischer ist, hat er dann doch Pausen und Feiertage zwischen
den Fotzendehnereien. Wer glaubt das?
#18 timpressum † 22:15:42 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Benedikt Vielleicht machen Sie es sich mal bewußt, daß es mittlerweile geheim operierende Spezialkräfte
der Bundeswehr gibt, bei denen man nicht weiss, wie oft sie schon getötet haben!
@ Regina Wenn auch viele ihrer Geschlechtsgenossinnen das anders sehen, ihre Einstellung find ich ehrenhaft
und absolut in Ordnung. Durch ihre Einstellung steigen sie in meiner Achtung so unendlich viel höher
als so andere manche möchtegern Nannys, ehrlich.
#16 Nanny Ogg 22:02:59 | Mittwoch, 6. September 2006
@regina Auch wenn hier wieder einige aufheulen werden: Abtreibung ist und bleibt Mord an einem ungeborenen
Menschen. Ich schreibe hier als gläubige Katholikin. Und die Meinung darfst Du auch gerne vertreten.
Nur drängt diese Meinung nicht Frauen auf, die eben nicht nach dem katholischen Weltbild leben. Und verkauft
sie nicht als Wahrheit sondern als das, was sie eben ist, eine Meinung, ein Standpunkt. Nicht mehr und
nicht weniger. Und der Bauch bleibt trotzdem mein, ob mit Kind oder ohne. Schließlich hat niemand anders
darauf Anspruch. Auch wenn das die Kath. Kirche anders sieht…
#15 Regina 1961 21:50:20 | Mittwoch, 6. September 2006
Abtreibung Auch wenn hier wieder einige aufheulen werden: Abtreibung ist und bleibt Mord an einem ungeborenen
Menschen. Ich schreibe hier als gläubige Katholikin. Und aus diesem Glauben heraus kann ich gar nicht
anders argumentieren. Für mich beginnt das Leben eines Menschen mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle.
Und mir ist es egal, zu welchem Zeitpunkt dieser „Zellhaufen“ getötet wird, ob im zwei- vier oder sechzehnzeller-Stadium,
ob als Blastozyte, Morula, als Embryo oder Fötus. Da wird BEWUSST ein Mensch getötet. Und bei meiner
geringen Kenntnis des STGB ist doch das bewußte Töten eines Menschen Mord. Und nichts anderes. Und noch
etwas zu den Frauen. Auch auf die Gefahr hin, daß ich mich äußerst unbeliebt mache bei meinen Geschlechtsgenossinnen.
Aber der Bauch einer Frau gehört nur solange ihr selbst, solange darin kein neues Leben wächst. Ab dem
Moment, wo dort ein Kind zu werden beginnt, hat dieser Satz seine Berechtigung verloren. Klar ist für
mich allerdings auch: So, wie in unserer Gesellschaft mit Kindern, alleinerziehenden Müttern und Familien
umgegangen wird, wird das Thema Abtreibung noch seeeeeeeeehr lange in vielen Threads vorherrschend sein.
Regina 1961
#14 Graf von Galen 21:37:10 | Mittwoch, 6. September 2006
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ St. Meyer Was treibt eine Frau zur Abtreibung ? Hier gibt es sicher
viele Gründe. Einer ist sicher das fehlende Unrechtsbewußtsein, welches darauf zurück zu führen ist,
daß der Mord an den Ungeborenen nicht mehr strafrechtlich verfolgt wird. Andere Gründe sind sicher die
Sexualisierung der Jugend und die Verhütungsmentalität, also der Wille gegen das Leben.
@Benedikt Es ging timpressum wohl auch eher gegen die Institution „Armee“ an sich, die nun einmal auf
der Ausbildung zum Töten basiert. Da kann man nun natürlich groß darüber parlieren, dass die Bundeswehr
als reine Verteidigungsarmee konzipiert ist, aber zum einen würde selbst dies mit dem angemahnten „die
andere Wange hinhalten“ nicht so recht harmonieren, und zum anderen verschweigt man damit sehr diskret
z.B. die Zugriffsmöglichkeiten der Bundeswehr auf Nuklearwaffen, denen wir offiziell ja entsagtr haben
(und deren Verwendung mit „defensiv“ auch nicht so recht in Einklang zu bringen ist). Und nicht, dass
Sie denken, ich sei „Pazifist um jeden Preis“ – ich bin ehemaliger Zeitsoldat aus Überzeugung. Aber ich
bin ja auch kein Christ, ich DARF das sein.
#12 Benedikt 19:52:34 | Mittwoch, 6. September 2006
@ timpressum Lesen Sie halt genauer nach. Gegen die israelischen Militäraktionen zumindest stand hier
einiges. Das letzte Mal, das ein Fall bekannt wurde, in dem Bundeswehrsoldaten jemanden erschossen haben
war im Juni 1999, als sich Soldaten gegen einen Angriff aus einem Auto heraus verteidigt haben.
@Methobelix „Und wen trifft sie? Die Abtreibenden Ärzte, die Frauen, die es zulassen oder gewünscht
haben, die Personen, die die Frauen dazu gedrängt haben, die Personen, die immer nur hysterisch rumgegrölt
haben und nichts getan haben um den Frauen zu helfen, oder einfach pauschal alle?“ Kurz gesagt: Alle,
die anders denken als die kreuz.ritter. „Und wer rächt? Gott oder der Graf?“ Auch hier: Wenn sie denn
nur könnten, die kreuz.ritter, und zwar unter Berufung darauf, dass Gott das ja angeblich so wolle (Warum
er selbst dann nix in die Richtung tut, darüber spricht man dann weniger gern, aber das war ja schon
immer so, wenn irgendwer sein fanatisches „Deus vult!“ ‘rausgeplärrt hat und damit irgendeinen – gerne
auch gewalttätigen – Irrsinn untermalt hat). Aber das wussten Sie doch auch ohne meinen Kommentar.
#10 timpressum † 19:44:03 | Mittwoch, 6. September 2006
Die Tötung geborenen Lebens… …durch die Bundeswehr und andere Armeen auf dieser Welt wird durch Steuergelder
finanziert. Ich habe noch keinen Artikel dagegen hier gelesen. Warum eigentlich nicht?
Stoppt den Wahnsinn Wie gesagt, der Sache muss Einhalt geboten werden. Es ist ein Skandal, dass die Tötung
ungeborenen Lebens sogar durch die Krankenkasse finanziert wird. In der Regel sind die abtreibungswilligen
Frauen aber nicht krank, sondern das Kind passt einfach nicht in’s Konzept.
@ Methobelix Methobelix ist in keinster Weise abwertend gemeint, ich kenne ja die Gründe für ihren Doppelaccount.
Sicherlich wird für schwangere Frauen viel zu wenig getan, aber Abtreibung ist nun mal Mord und verkehrt.
Ich würde mich freuen wenn unser Staat es schafft dafür vernünftige Lösungen zu finden.
#7 obelix † 17:36:59 | Mittwoch, 6. September 2006
fünf Zeichen als Titel kreuz.net: Aber es gibt keine schrecklichere Rache als die Rache für vergossenes
Kinderblut. Also das würde mich schon intersseren. Abgetrieben wird doch seit Menschengedenken. War jetzt
die Rache für die Abbrüche der vergangenen Jahrtausende schon da, oder kommt die erst noch, zusammen
mit der Rache für die gegenwärtigen Abbrüche? Und wen trifft sie? Die Abtreibenden Ärzte, die Frauen,
die es zulassen oder gewünscht haben, die Personen, die die Frauen dazu gedrängt haben, die Personen,
die immer nur hysterisch rumgegrölt haben und nichts getan haben um den Frauen zu helfen, oder einfach
pauschal alle? Und wer rächt? Gott oder der Graf? Graf von Galen: Wider den Mord an den Ungeborenen, @
Artois Ein überflüssiger Artikel ? Auf den mittlerweile in die Millionen gehenden Mord an den Ungeborenen
wird noch viel zu wenig hingewiesen. Für Euer Durchlaucht höchstpersönlich: Ein Schwangerschaftsabbruch
ist kein Mord und wird deswegen nicht als solcher geahndet. Ihr Wunsch-Strafgesetzbuch entspringt nur
Ihrem Hirn und ist keine Realität. Darauf wird noch viel zu wenig hingewiesen! 06. September 2006 17:19
Artois: @Herrn Graf von Galen …Hier ist doch kein Schnepfenforum! Danke Artois! Jetzt weiss ich endlich
in welchem Forum wir hier „diskutieren“.
#6 St.Meyer 17:35:38 | Mittwoch, 6. September 2006
Extra für Sie, von Galen wiederhole ich meine Frage noch einmal: –-> Was treibt Frauen zur Abtreibung?
Anstatt mit den ausführenden Ärzten abrechnen zu wollen, sollte man doch erst einmal diese Frage erörtern.
Genauso wie den Rückzug der RKK aus der Beratung solcher Frauen. Einfach auf den Ärzte herumhacken,
die dem Wunsch dieser abtreibungswilligen Frauen nachkommen, ist nicht die Lösung eines Problems, das
woanders liegt. Auch wenn man die Tätigkeit dieser approbierten „Engelmacher“ moralisch in Frage stellen
könnte …
#5 Artois † 17:19:59 | Mittwoch, 6. September 2006
@Herrn Graf von Galen Informationswert tendiert gegen Null; Überzeugungswert tendiert ebenfalls gegen
Null. Und was soll der stets hysterisch-aufgeregte Ton? Hier ist doch kein Schnepfenforum!
#4 Graf von Galen 17:03:26 | Mittwoch, 6. September 2006
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ Artois Ein überflüssiger Artikel ? Auf den mittlerweile in die
Millionen gehenden Mord an den Ungeborenen wird noch viel zu wenig hingewiesen. Das unschuldige Blut schreit
zum Himmel. Es ist ein furchtbares Verbrechen und die meisten, die die Deustchen für Morde verantwortlich
machen wollen, die andere vor 60 Jahren begangen haben, gehen gleichgültig hierüber hinweg.
#3 Gotthard 16:58:07 | Mittwoch, 6. September 2006
Wortlaut „Doch Tatsache bleibt: Ein Schwangerschaftsabbruch – egal mit welcher Methode – stellt für die
betroffene Frau immer eine sehr große psychische Belastung dar. Keine Frau entscheidet sich leichtfertig
für den Abbruch und geht dann zur Tagesordnung über.2 aus einem Interview der Ärzte-Zeitung online
mit dem Arzt Stapf. Quelle www.aerztezeitung.de/…9/01/28/016a0801.asp?cat=/medizin/s…
#1 St.Meyer 16:48:46 | Mittwoch, 6. September 2006
Fragen … Meine Fragen dazu: – Warum gehen Frauen eigentlich zur Abtreibung? – Erhalten die Frauen eine
Prämie dafür? – Wer, außer Ärzte, dürfen eine Abtreibung vornehmen? – Sollen Ärzte dies un-entgeldlich
tun? – Warum wirft man hier den Ärzten etwas vor, wo doch die eigentlichen Wurzeln ganz woanders liegen?
– Was haben Abtreibungen hierzulande mit der allgemeinen Bevölkerungsexplosion zu tun? Fragen über Fragen …
Wobei ich noch mehr solcher Fragen hätte. Aber um mich zerreißen zu können, soll’s erst mal reichen.
Allerdings würde es mich mehr freuen, auf meine Fragen einzugehen, anstatt … na, Sie wissen schon.
Der Vorbeugung halber: Ich stehe NICHT für einen vorzeitigen Schwangerschafts-Abbruch innerhalb der 3-Monatsregel
aus nicht-medizinscher Indikation ein! Allerdings FÜR eine Förderung der Kinderfreundlichkeit in unserer
Gesellschaft, einschl. der Förderungen FÜR (nicht nur werdender) alleinerziehender Mütter! .