Mons. Küng zur Sodomie
Zu Ende gedacht?
Im Jahr 2003 versuchte der damalige Bischof von Feldkirch die Homo-Ideologen in einem Rundschreiben, so gut es halt ging, nicht zu ärgern. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Die „Beziehung homosexuell geneigter Menschen“ könne der Ehe nicht gleichgesetzt werden.

Das erklärte der damalige Bischof von Feldkirch und heutige Bischof von St. Pölten, Mons. Klaus Küng, im Jahr 2003 in einem sogenannten Geistlichen Rundbrief.

Grund: Bei Ehe und Homo-Beziehung handle es sich nicht um das Gleiche. „Eine Gleichsetzung wäre in der Tat ungerecht“ – so der Bischof.

Dennoch glaubt Mons. Küng, daß es ein „durchaus positiv zu bewertendes Anliegen“ sei, wenn der Staat für „homosexuell geneigte Personen“ bestimmte Fragen gesetzlich regle, um „berechtigten Wünschen“ zu entsprechen.

Der Bischof nannte dabei das Besuchsrecht im Falle einer Krankheit oder die Weitergabe des Vermögens nach dem Tod.

Ob der Bischof
Was tun Homo-Paarungen
für den Staat, um sich die von der Homo-Lobby geforderten Privilegien zu verdienen?
seinen Vorschlag zu Ende gedacht hat?

Es sei hier nicht in Frage gestellt, daß es außerhalb der Ehe andere menschliche Beziehungen oder Wohngemeinschaften gibt, die vor dem Staat Anspruch auf bestimmte Rechte stellen könnten.

Aber eines ist klar. Private sexuelle Perversionen oder Liebhabereien können keine Grundlage für die staatliche Gewährung solcher Ansprüche sein.

Auch bei der Ehe privilegiert der Staat nicht Sexualpraktiken, sondern die Tatsache, daß die Ehe der ideale Ort ist, wo Kinder gezeugt, geboren und aufgezogen werden.

Daran hat der Staat ein Interesse und darum gewährt er der Ehe zurecht Privilegien. Denn die Sorge für den Nachwuchs ist die fundamentalste Aufgabe in einem Staatswesen. Sie beinhaltet unter anderem auch drückende finanzielle Belastungen.

Auf diesem Hintergrund ist es rätselhaft, warum ausgerechnet homophile Sexualpraktiken – und nur sie – nach Ansicht des Bischofs die steuerfreie Weitergabe des Vermögens nach dem Tod erleichtern sollten.

Was tun Homo-Paarungen für den Staat, um sich solche staatliche Privilegien zu verdienen?

Mehr noch. Der Vorschlag von Bischof Küng würde dazu führen, daß derjenige, der sein Vermögen einem Mitmenschen gleichen Geschlechtes steuergünstig vererben möchte, öffentlich gleichgeschlechtliche Unzucht vortäuschen müßte.

Auch Besuchsrechte würden von der gleichgeschlechtlichen Unzucht abhängig gemacht. Haben andere Wohngemeinschaften keinen Anspruch, sich gegenseitig zu besuchen?

Der Vorschlag des Bischofs ist somit eine aktive Diskriminierung nicht-homosexueller Wohngemeinschaften.
Ungerechtfertigt
Warum sollten unschuldige Freundschaften vor dem Staat Homo-Paarungen gegenüber diskriminiert werden?


Die von Bischof Küng begrüßten Privilegien für Homosexuelle würden den Staat ferner zwingen, zu überprüfen, wie seine Bürger ihr Sexualleben ausleben, da Privilegien auf dieser Basis verliehen würden.

Die Anregungen des Bischofs enden in einer Frage: Warum sollten unschuldige Freundschaften vor dem Staat Homo-Paarungen gegenüber diskriminiert werden?

Es ist anzunehmen, daß der Bischof das nicht meint. Aber er hat es so gesagt.

Unüberlegt war auch eine weitere Aussage im gleichen „Geistlichen Rundbrief“.

So meinte Bischof Küng, daß das Recht auf Adoption bei Menschen mit Homo-Verhalten oder ein angebliches Recht dieses Personenkreises auf künstliche Befruchtung unter anderem deshalb nicht gestattet werden dürften, weil dadurch das Grundrecht des Kindes auf Vater und Mutter verletzt würde.

Ja, Herr Bischof, das ist „unter anderem“ auch ein Grund – auch wenn er viele Ausnahmen kennt.

Aber ist das der Grund, den ein Bischof in diesem Zusammenhang vorbringen sollte?

Der erste und schwerwiegendste Grund gegen Homo-Adoptionen oder Homo-Befruchtungen ist, Herr Bischof, daß man deklarierten Homo-Unzüchtigen keine unschuldigen Kinder anvertrauen darf.

Ein katholischer Bischof ist verpflichtet, das zu sagen. Ob gelegen oder ungelegen.
      
129 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#129   Bruder Theophil   15:30:04 | Freitag, 8. September 2006
@ St. Meyer
Wie schön, dass Sie sich auf die Distanz so ein genaues Bild von meiner Familie machen können. Ich kann Ihnen sagen, dass meine Kinder mit Ihren Talenten bereits viel Positives in die Gesellschaft einbringen konnten. Insbesondere durch ihre musischen Fähigkeiten haben sie uns, unserer Familie und unseren Freunden viel Freude bereitet. Und soll ich Ihnen mal was verraten: Sie spielen dabei auf Geige und Klavier keine Kirchenlieder, sondern alles von Klassik bis Pop.
Die geistige Enge von der Sie schreiben, findet sich wohl eher auf Ihrer Seite wieder, denn wenn man homo-schwanzgesteuert agiert, setzt man sich Scheuklappen auf, die eine Menge vom Blickfeld einschränken.
Also bitte nicht von sich selbst auf andere schliessen…
Redaktion benachrichtigen
#128   Sozialkatholisch   08:38:54 | Freitag, 8. September 2006
@ derfux
Solange diese Sachen nicht über Gott gestellt werden oder das dadurch gewisse Verpflichtungen zurückbleiben, warum nicht :-)
Redaktion benachrichtigen
#127   derfux   08:28:11 | Freitag, 8. September 2006
@ alle
Was musste ich da gestern Abend im TV sehen – Menschen, die Gegenstände lieben. www.rbb-online.de/…ag_mini_4739424.html
Was hält denn die kreuz.net-Gemeinde dieser „Widernatürlichkeit“?
Redaktion benachrichtigen
#126   Guntram   06:23:12 | Freitag, 8. September 2006
ja widerlich
wie aggressiv Sodomisten hier Gesinnungsterror machen, ekelhaft die die perversen Ergüsse mancher Sodomisten hier, die scheinheilig Homosexualität als was „normales“ hinstellen.
Deshalt: Wiedereinführung der §§ 175 und 175 a StGB!
Redaktion benachrichtigen
#125   Maurice Corvisier   03:52:13 | Freitag, 8. September 2006
„Gott möge bewahren, daß Bruder Theo’s Sohn eines Tages
sich dem männlichen Geschlecht mehr hingezogen fühlt, als es sein Vater für gut heißt!
Ich schließe mich dem frommen Wunsche gerne vollinhaltlich an.
Redaktion benachrichtigen
#124   St.Meyer   01:41:22 | Freitag, 8. September 2006
Gesellschaftliche Weiterentwicklung …
Im Innersten hoffe ich nur, Bruder Theo vergällt seiner Familie nicht jede Mahlzeit, indem er solche hohle Phrasen gemäß alter Väter Sitte u. Tradition zu Hause am Küchentisch schwadroniert und damit seine minderjährigen Kinder in die Irre führt u. sich damit mitschuldig macht an der negativen gesellschaftlichen Weiterentwicklung!
Ich mag mir das gar nicht vorstellen, in welch geist(l)iche Enge er seine Familie dadurch zwänge, würde er seiner Ideologie, im Kreise seiner Liebsten zu Hause, mit der gleichen Untermauerung aufwarten, wie hier im Forum, wo er ständig mit seinen homophoben Ergüssen und Bibelworten sich der Lächerlichkeit preis gibt.
Mitnichten möchte ich jemandens Glauben an Gott als lächerlich bezeichnen – aber man kanns auch übertreiben.
Gott möge bewahren, daß Bruder Theo’s Sohn eines Tages sich dem männlichen Geschlecht mehr hingezogen fühlt, als es sein Vater für gut heißt!
Dann hülfe nur noch beten – für was u. wen auch immer!
:-|
Redaktion benachrichtigen
#123   Gunsenum   00:59:05 | Freitag, 8. September 2006
@BruderTheophil
„Sicherung der Sozialsysteme“ – was glaubense denn geschieht mit den schwullesbischen Steuergeldern? Ihre Medikamente werden auch dadurch bezahlt, daß Schwule und Lesben eben nicht die (wie ich finde ungerechtfertigten) Steuervergünstigungen eines klassischen Ehepaares oder einer Familie in Anspruch nehmen!
„positiven gesamtgesellschaftlichen Weiterentwicklung“
wiedermal ne hohle Phrase die se nicht mit Worten füllen können! Peinlich!!!
Redaktion benachrichtigen
#122   Bernardin †   23:26:07 | Donnerstag, 7. September 2006
Warmer Theophil
Belästige uns nicht länger mit deinen Bibelworten zum Tag, von denen du NIX verstanden hast! Das WORT GOTTES liegt nicht in Deiner Hand! Es ist ein Aergernis, dass Du Gottes Wort vermitteln willst!
Redaktion benachrichtigen
#121   Knecht Dummspecht †   23:21:17 | Donnerstag, 7. September 2006
Eure durschlauchte Rötterlichkeit…
Nicht zu vergessen, dass der Schwule und die Lesbe nichts zur positiven gesamtgesellschaftlichen Weiterentwicklung und zur Sicherung der Sozialsysteme beitragen. Ausserdem die Krankenversicherung und somit die Solidargemeinschaft durch ein erhöhtes AIDS Risiko belasten.
Und weil Lesben (wohl vergessen, das diese NICHT gebährunfähig sind?!? Es gibt sogar lesbische Mütter!!!) weltweit die NIEDRIGSTEN Quoten in HIV haben, wird ja die Solidargemeinschaft erst recht belastet. Die sind auch noch so dreist und nehmen auch noch die Rente in Anspruch.
Komisch, in 10 Jahren hatte ich insgesamt soviele Krankheistage wer der Durchschnitts-Deutsche in EINEM JAHR !!! Ich rauche nie, besaufe mich nicht, nehme keine Drogen… HER MIT MEINEN KRANKENKASSEN-BEITRÄGEN!!! :-! :-! Ich sehe nicht ein, warum ich was zur Sicherung der Sozialsysteme beitragen soll, wenn andere sie ausnutzen, und man zum Dank dafür auch noch als „unsolidarisch“ beschmipft wird… :)3 (das sollte der Mittelfinger-Smilie sein)
Redaktion benachrichtigen
#120   Bernardin †   22:56:37 | Donnerstag, 7. September 2006
Warmer Bruder Theophil
geh zu deiner Frau, geh ins bett!
Es ist ekelhaft, hier deine homophoben Ergüsse zu lesen!!!
Redaktion benachrichtigen
#119   Bruder Theophil   22:54:56 | Donnerstag, 7. September 2006
@ Gunsenum
Nicht zu vergessen, dass der Schwule und die Lesbe nichts zur positiven gesamtgesellschaftlichen Weiterentwicklung und zur Sicherung der Sozialsysteme beitragen. Ausserdem die Krankenversicherung und somit die Solidargemeinschaft durch ein erhöhtes AIDS Risiko belasten. Ihre Rechnerei geht leider nicht auf. Homosexualität ergibt unter dem Strich für die Gesellschaft einen dicken Minuspunkt in Rot. Das können Sie drehen und wenden wie Sie wollen. Es wird kein schwarzes Plus daraus.
Redaktion benachrichtigen
#118   Guntram   17:19:21 | Donnerstag, 7. September 2006
etwas hoffnungsvolles
zur Errettung der Familie, es sie allen wahrhaften Katholiken zum Trost, daß es noch Bollwerke gegen die Zersetzung und Zerstörung der Familie. Wer den Sodomisten den Weg ebnet, zerstört die Familie und macht sich zum Handlanger der Feinde Gottes.
S.E. Bischof Richard Williamson
fsspx.info/ticker/more.php?show=115748623… www.fsspx.info/
fsspx.info/ticker/more.php?show=115762191… www.fsspx.info/
Pater Niklaus Pfluger
Redaktion benachrichtigen
#117   Gunsenum   15:07:47 | Donnerstag, 7. September 2006
Wo bleiben die Antworten?
Was tun Homo-Paarungen für den Staat, um sich solche staatliche Privilegien zu verdienen?
da sich dieser Artikel in erster Linie um besitzrechtliche und juristische Fragen dreht, geben wir mal ne besitzrechtliche Antwort:
„Der Homosexuelle“ zahlt, da er Vergünstigugnen wie EHEGATTENSPLITTING, KINDERDREIBETRÄGE, ERZIEHUNGSZEITPAUSCHALEN N I C H T in Anspruch nehmen kann in der Regel mehr Steuern.
Mit der sogenannten Lebenspartnerschaft sind nicht nur zivilrechtliche Problemkreise gesichert, sondern es ergeben sich auch Pflichten: Das finanzielle Einstehen und Absichern der LEbensgemeinschaft, fast identisch dem der Ehe(dh. wenn Partner bspw. im Alter gepflegt werden muss, wird auch das Vermögen des Partners angetastet!).
Wo also ist das Problem. Die Kreuznethetzer sollten doch bitte sauber trennen. Entweder auf moralischer BAsis gegen die „homoehe“ argumentieren oder auf rechtlicher. Nicht aber unqualifizierte, sachlich falsche ,leicht zu widerlegende Behauptungen in den Raum werfen, bloß weils Euch moralisch nicht passt. Das ist unseriösester „Journalismus“!!
Redaktion benachrichtigen
#116   Rudolfssohn   09:55:38 | Donnerstag, 7. September 2006
The King is Back
Willkommen zurück, Schnabeltierkönig :-]
Redaktion benachrichtigen
#115   _Ungläubig-   09:28:11 | Donnerstag, 7. September 2006
Buchtipp
Für unsere guten Christen mal ein kleiner Buchtipp www.amazon.de/…/302-5802619-9533643?ie=UTF8&s=book…
Ich hoffe, dieses Buch übersteigt nicht deren Verständnis.
Redaktion benachrichtigen
#114   Schnabeltierkönig   01:51:40 | Donnerstag, 7. September 2006
@derfux
Schwuler Hund!
Redaktion benachrichtigen
#113   Rudolfssohn   01:12:28 | Donnerstag, 7. September 2006
Das darf doch nicht wahr sein, Fuxi! :-(
Ich empfinde auch einen gewissen ekel, wenn ich küssende hetero-Paare sehe? Wer schützt mich davor, dass ich dieses (in meinen Augen) widerliche Verhalten fast täglich sehen muss?So haben Dein Eltern auch mal angefangen, Fuxi. Das war die Vorstufe zu mehr, was zwischen Mann und Frau stattfindet, was Dich konsequenterweise noch mehr ekeln müsste.
Aber sonst gäbe es Dich nicht.
Und das soll eklig sein? :-S
Redaktion benachrichtigen
#112   derfux   22:51:04 | Mittwoch, 6. September 2006
Bilder
Es ist ja wirklich erfreulich, dass endlich mal keine wild geschminkten „weiblichen Kerle“ gezeigt werden.
Was ist denn so schlimm an dem Bild in diesem Artikel?
Da sind zwei Männer, die sich küssen.
Ich empfinde auch einen gewissen ekel, wenn ich küssende hetero-Paare sehe? Wer schützt mich davor, dass ich dieses (in meinen Augen) widerliche Verhalten fast täglich sehen muss?
Ich habe mich dran gewöhnt, und kann damit leben.
Also liebe Homohasser, freut euch, dass ihr Menschen seht, die sich küssen. Wenn sie sich gegenseitig Gewalt antuen würden wäre es doch viel schlimmer.
Redaktion benachrichtigen
#111   Rudolfssohn   21:47:39 | Mittwoch, 6. September 2006
Völlig richtig, Guntram,
auch wenn die Tucken immer so tun, als seien das ja nur ein paar verschwindend wenige Randerscheinungen. Dann werden flugs die Tunten und Klemmschwestern als eine gaaaanz andere abstrakte Art erfunden, die ja eiiiiigentlich, den „richtigen“ Schwulen, die ja alle monogam sind, garnicht zuzurechnen sind.
Rosa Heuchlerpack!
Redaktion benachrichtigen
#110   Guntram   21:33:21 | Mittwoch, 6. September 2006
widerlich ja
aber notwendig um jedem vor Augen zu führen, welch perverses Treiben die Sodomisten haben. Am meisten tut es wohl den Sodomisten weh, weil es durch diese Fotos die Illusion zerstört, daß Homosexualität was „normales“. Das auf den Bildern sichtbare, das sind die klassischen Vetreter der Sodomisten-Mafia.
Redaktion benachrichtigen
#109   Taufscheinkatholik   21:16:29 | Mittwoch, 6. September 2006
Schwule Abbildungen
Aber das ist doch eine Schwulenseite…
Redaktion benachrichtigen
#108   matt   19:54:17 | Mittwoch, 6. September 2006
Jedesmal…
wenn ich durch die Artikel scrolle, muss ich über dieses Scheiss-geschmacklose Foto zweier, sich gierig küssender Schwuchteln, drüberscrollen. Das kotzt mich wirklich an und ich finde es ist eine Frechheit, dass die Redaktion nur zum Zweck der Provokation abbildet. Das ist nun schon eine Schwulen-Antipathie, die ihrerseits schon pervers ist, wenn sie keine Rücksicht mehr nimmt auf das sittliche Empfinden der Leser, die doch zu einem großen Teil Christen sind.
Wenn ich den Rechner laufenlasse und z.B. mein Vater da draufguckt glaubt er noch ich surfe auf einer Schwulenwebseite, bei der Vielzahl von schwulitären Abbildungen hier. Hört doch mal auf mit dieser Scheisse, oder seid ihr vielleicht doch eine verkappte Schwuchtelorganisation.
Redaktion benachrichtigen
#107   Jawohl!   14:14:36 | Mittwoch, 6. September 2006
Na sieh mal einer an!
Der Kinderschänder treibt hier immer noch sein Unwesen…
Aber ein anderes interessanteres Thema: Weiß jemand, unter welchem Namen Aphrodite jetzt immer postet, nachdem ihr Account gesperrt wurde? Und wesewegen er gesperrt wurde?
Redaktion benachrichtigen
#106   Sozialkatholisch   12:41:53 | Mittwoch, 6. September 2006
Wollen sie mir alle einreden –--
das ich ohne Geld auswandern soll. Wenn ihr mich loswerden wollt könnt ihr ja für mich spenden, ich verspreche euch wenn genug zusammenkommt bin ich in 4 Wochen weg.
So schlimm ist der Werteverfall nicht? So gut wie keine Kinder mehr, ein Volk das ausstirbt ist krank. Die Psychatrien werden immer voller, Die Herzenshärte bei den meisten wird stärker.
Mit Volldampf auf’s Riff !!
So manches schönreden hier kann ich mir nur unter Selbsthypnose so mancher Schreiber hier erklären.
Redaktion benachrichtigen
#105   _Ungläubig-   12:34:38 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Sozikatholisch
So ausgeprägt, wie hier immer propagiert wird, ist der angebliche Verfall der Werte nicht!
Wie gesagt, es zwingt Sie keiner hier zu leben, wenn Sie unglücklich sind. Ansich nicht einmal zu wenig Geld. Da wären Sie nicht der Erste, der trotzdessen ausgewandert wäre…
Redaktion benachrichtigen
#104   Sozialkatholisch   12:29:32 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Agnostiker
Aber der Werteverfall kann ganz schnell unser aller Problem werden.
Redaktion benachrichtigen
#103   -Agnostiker-   12:28:07 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Sozikatholisch
Witzbold, wenn ich Geld hätte wäre ich sofort weg hier.
Das ist nicht mein Problem.
Redaktion benachrichtigen
#102   Bonjour   12:23:11 | Mittwoch, 6. September 2006
immerhin einer,
bei dem Polen noch nicht verloren ist.
Redaktion benachrichtigen
#101   Sozialkatholisch   12:14:17 | Mittwoch, 6. September 2006
Confiteor –--
–-- das mein Gottvertrauen da nicht reicht.
:-S
Redaktion benachrichtigen
#100   Bonjour   12:10:09 | Mittwoch, 6. September 2006
sozialkatholisch
„Nicht zwingend hier leben!Witzbold, wenn ich Geld hätte wäre ich sofort weg hier.“
Das bedeutet, dass Sie es sich anderswo durchaus besser vorstellen. Wieso nicht dorthin gehen und mit Gottvertrauen (Dominus providebit!) etwas Neues beginnen, statt hier im Sündenpfuhl weiter vor sich hindarben?
Redaktion benachrichtigen
#99   Sozialkatholisch   12:00:55 | Mittwoch, 6. September 2006
Nicht zwingend hier leben!
Witzbold, wenn ich Geld hätte wäre ich sofort weg hier.
Redaktion benachrichtigen
#98   -Agnostiker-   11:57:28 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Sozikatholisch
Bei uns gibt es eben die Bekenntnisfreiheit. Hierzu gehört auch, dass man sich gg. die Kirche entscheiden darf.
Wem also unser System in der Form nicht passt, muss nicht zwingend hier leben…
Redaktion benachrichtigen
#97   Sozialkatholisch   11:53:36 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Methusalix
Nein nicht wegen den Verlust weltlicher Macht, sondern wegen dem z.T. dadurch bedingten Werteverfall
Redaktion benachrichtigen
#96   Knecht Dummspecht †   11:51:38 | Mittwoch, 6. September 2006
Ja, wirklich erschreckend!
Das die standesamtliche Trauung mittlerweile in unserer Gesellschaft einen höheren Stellenwert hat als die kirchliche Trauung find ich erschreckend.
Stimmt – erschreckend, das diejenigen, die sich über diese Tatsache aufregen, dieselben sind, die sich über die „Homo-Ehe“ echauffieren – und somit doch selber zu diesem höheren Stellenwert beitragen!
Wenn die standesamtliche Trauung keinen so hohen Stellenwert haben soll wir die kirchliche, dann kann es doch völlig wurscht sein, das auch homosexuelle Paare diese Möglichkeit (standesamtlich) nutzen können – das hat doch mit der kirchlichen Trauung NICHTS zu tun!!! Wo ist dann das Problem? Warum messen sie dem soviel Bedeutung bei?? Alleine dadurch tut man doch das dasselbe, worüber man sich aufregt, das es andere tun… :-!
Redaktion benachrichtigen
#95   methusalix †   11:47:25 | Mittwoch, 6. September 2006
Warum? Wegen des Verlustes an weltlicher Macht der Kirchenbeamten?
Sozialkatholisch: @ Agnostiker
Das die standesamtliche Trauung mittlerweile in unserer Gesellschaft einen höheren Stellenwert hat als die kirchliche Trauung find ich erschreckend.
Redaktion benachrichtigen
#94   Sozialkatholisch   10:58:36 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Agnostiker
Das die standesamtliche Trauung mittlerweile in unserer Gesellschaft einen höheren Stellenwert hat als die kirchliche Trauung find ich erschreckend.
Redaktion benachrichtigen
#93   -Agnostiker-   10:55:06 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Sozikatholisch
Man kann nun auch sagen, dass eine Standesamtlicheehe nicht den gleichen Zweck einer kirchlichen Ehe verfolgt. Also knapp hat sich die Kirche aus der standesamtlichen Ehe rauszuhalten!
Redaktion benachrichtigen
#92   Sozialkatholisch   10:37:06 | Mittwoch, 6. September 2006
Ja, und Tucke Westerwelle geht voran!
M.M. nach versuchen viele Homos nur ihr sündhaftes Treiben durch falsche Ehevorstellungen und frevelhaften Trauungen zu rechtfertigen.
:-!
Redaktion benachrichtigen
#91   -Agnostiker-   10:26:29 | Mittwoch, 6. September 2006
Zum Thema zurück
Der Beitrag von St.Meyer vom 05. September 2006 12:31 beeinhaltet alles, was zu diesem Thema zu sagen ist.
Redaktion benachrichtigen
#90   Sozialkatholisch   10:07:38 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Ein Fan
FDP sind das die die ums goldene Kalb tanzen?
Redaktion benachrichtigen
#89   _EinFan_   10:05:25 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Benedikt
Dank ekstase brauche ich nun nichts mehr hinzuzufügen.
@ matt
Nein, FDP
Redaktion benachrichtigen
#88   Rainer Tobak   09:11:12 | Mittwoch, 6. September 2006
Rainer Tobak
bittet um Fortsetzung!
Redaktion benachrichtigen
#87   turk   08:29:27 | Mittwoch, 6. September 2006
Diskussion schon unter Niveau des obigen Kommentars, eine Leistung …
Die Diskussion scheint bereits unter das Niveau des obigen „Kommentars“ gesunken zu sein. Oder aber ist obiger vom Niveau her gerade noch als „genügend“ zu bewertender Kommentar eine versuchte Wahlwerbung für das BZÖ bzw. seine Justizministerin? Wie dem auch immer sei, gerecht ist er nicht, denn der darin angegriffene Bischof Küng hat beispielsweise anläßlich der überfälligen römischen Instruktion gegen homosexuelle Neupriester www.internetpfarre.de/blog/item/101 folgendes gesagt: „[kursiv]Wer das Dokument verstehen will, muß sich auf die größeren Zusammenhänge einlassen, die sich aus dem christlichen Menschenbild ergeben. Der Mensch ist von Gott als Mann und Frau erschaffen. Geschlechtsverkehr gehört nach christlichem Verständnis in die Ehe, ist nur dort, in der Ehe, ganzheitlicher Ausdruck der gegenseitigen Hingabe mit Leib und Seele, wobei das Offensein, Vater bzw. Mutter zu werden, Bestandteil dieser Hingabe ist. Außerhalb der Ehe ist auch für heterosexuell geneigte Menschen Geschlechtsverkehr nicht statthaft. Bei homosexuell geneigten Personen ist eine solche eheliche Ganzhingabe nicht möglich und daher nach christlichem Verständnis niemals statthaft. – Abgesehen davon ist zu beachten, daß die geschlechtliche Orientierung ein wichtiger Bestandteil der Persönlichkeit jedes Menschen ist und die gesamte Denk-, Rede- und Verhaltensweise beeinflußt. Gerade deshalb würde es unter anderem für Priesteramtskandidaten mit homosexuellen Tendenzen schwierig sein, das christliche Bild der Ehegemeinschaft zwischen Mann und Frau glaubh…
Redaktion benachrichtigen
#86   Christian Hüller   07:17:46 | Mittwoch, 6. September 2006
Ad Guntram
Sie sind mir aber ein ganz „harter Bursche“ …
Ich bin ja kein Freund von Kuscheleckenpädagogik, aber Ihnen möchte ich doch folgenden Song anraten:
„Ein bißchen Liebe, ein bißchen ???? .“
Und die Welt wäre ein bißchen schöner… oder so, gell?
Redaktion benachrichtigen
#85   Guntram   07:08:46 | Mittwoch, 6. September 2006
die Sodomisten lassen nichts
unversucht politisch nicht korrekte Meinungen zu diskreditieren. Sie nehmen stets die Faschismuskeule raus und wollen damit eine Meinungsdiktatur errichten.
Sie merken garnicht, daß sie durch ihre Maßlosigkeiten Rammbock für andere perverse „Minderheiten“, wie Kinderschänder, die dann selbstverständlich auch ihre „Rechte“ fordern. Es ist ja auch zweifellos so, daß durch die Agressivität der Sodomisten-Funktionäre die ganze Homo-Mischpoke, zu Unrecht, in die Nähe der Kinderschänder gerückt wird; dies mal so in deren Stammbuch geschrieben.
Es wird für Sodomisten einmal eine Zeit des Zähneknirschen und Heulens kommen, wenn andere heute auch noch Minderheiten an die politische Macht kommen, die Islamisten. Dann werden sich so manche vermessenen Sodomisten nach dem katholischen Mief sehen, der zwar verhinderte, daß eine öffentliche Homopropaganda unterband, aber in Nächstenliebe jeden im eigenen Kämmerlein gewähren ließ. Der erste Schritt zur seelischen Gesundung wäre z. B. Wiedereinführung der §§ 175 und 175 a StGB.
Redaktion benachrichtigen
#84   ekstase   04:08:29 | Mittwoch, 6. September 2006
@Benedikt
Sie können das ja gern beäugen. Kontrolle ist gut. Einige Dinge sind nur vorher klar:
Große Sprünge werden auch dann nicht drin sein. aber ein Bürgergeld garantiert, dass arbeiten immer mehr bringt als zu Hause zu bleiben, weil nur ein Teil des Einkommens angerechnet wird. Das wird dann auch Menschen viel mehr Motivieren, wenn nicht sofort alles verdiente wieder weggenommen wird.
Klar ist aber auch dass es viele Verlierer gibt. Das ist die Funktionärskaste. Selbständige Bürger brauchen niemanden, der sich als ihr Vertreter gibt und sich an der daraus ergebenden Macht ergözt und sich auf Kosten der Bürger einen reichlichen Wohlstandspeck anfrisst. Diese Kaste wird schreien und zätern. Natürlich zum Schutze der Ärmsten. Ihr einziges Trachten wird aber der Erweiterung der Macht sogenannter Sozialkassen und damit ihrer eigenen sein. Deshalb wurde beireits das Schimpfwort Neoliberal erfunden, denn Bürger, die selber wissen, was sie wollen, sind für diese Kaste gefährlich. Die PDS/ SED nutzt das Wort bereits für alle Arten von Leistungskürzungen, die letztlich nur die Folge von sozialistischer Miswirtschaft sind (zum Beispiel übermäßige Staatsschulden, die die Kinder und Enkel irgendwann bezahlen müssen).
Redaktion benachrichtigen
#83   Benedikt   02:43:44 | Mittwoch, 6. September 2006
@ ekstase
Nun, diese Meinung hat sich ja sogar der Spiegel zu eigen gemacht. Ich stimme Ihnen auch durchaus zu. Ich glaube nur bloß nicht, dass gewisse Herrschaften nach erreichen Ihrer Ziele plötzlich stehenbleiben. Sie werden immer weitergehendes fordern, ein kritisches Beäugen mE somit notwendig.
Redaktion benachrichtigen
#82   ekstase   02:00:51 | Mittwoch, 6. September 2006
@Benedikt
Dass Liberale nicht die Schwachen denken ist eine reine Erfindung der Sozialisten. Im Moment scheitert deren System in Westdeutschland genauso wie es vor 15-20 Jahren im Osten gescheitert ist. Durch platte Propaganda wird nun versucht, die wahren Ursachen denen zu zuschieben, die das schon immer gesehen haben.
Man hat natürlich auch viel zu verlieren. Wenn die Schwachen einfach vom Finanzamt automatisch als solche erkannt werden und Geld bekommen, um sich private Versicherungen zu leisten, dann muss den Politikern erstens keiner mehr dankbar sein. Das ist nicht gut fürs Ego von so nem Genossen. Und zweitens wenn sich jeder privat versichern kann, dann sind die umlagefinanzierten Systeme überflüssig. Und das ist eine ganz große Gefahr für die Sozialisten. Denn diese Systeme sind großes Auffangbecken für all die Genossen, die jahrelang im Ortsverein gebuckelt haben, nur um irgendwann mal aufzusteigen und endlich mal wer zu sein. Die bekommen doch heute alle früher oder später einen ‘verantwortungsvollen’ Posten bei einer Sozialversicherung in den Aufsichtsgremien. Die verdientesten Kämpfer des Volkes werden schließlich in den Vorstand gewählt. Dann hat man endlich auch mal was zu sagen. Das muss natürlich auch ausgekostet werden; deshalb reagieren diese Organisationen sehr langsam auf Veränderungen. Und natürlich ist die Tätigkeit so verantwortungsvoll dass man ein fürstliches Gehalt braucht.
All diese Posten für verdiente Genossen fallen durch liberale Reformen natürlich weg
Redaktion benachrichtigen
#81   Benedikt   01:03:03 | Mittwoch, 6. September 2006
@ EinFan
Dann weiß ich nicht genau, was Sie eigentlich wollen. Das ist doch das System, was wir jetzt schon haben. Vielmehr als eine Grundversorgung ist die staatliche Rente doch nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen
#80   matt   01:02:52 | Mittwoch, 6. September 2006
Ungläubig, EinFan…
ist ganz offensichtlich ein Grüner. Dass sich diese Propagandisten der Unzucht für das Grundeinkommen einsetzen ist schon ihr einziges Plus. Mit grün ist bei denen glaube ich nicht mehr viel, dafür aber mit schwul. Diese bekennenden Gottlosen glauben tatsächlich sozial zu sein, mit ihrer Unzuchtsideologie. Ich verachte die Grünen und den gesamten Staatsapparat indem sich diese Kreaturen produzieren.
Redaktion benachrichtigen
#79   _EinFan_   00:45:00 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Benedikt
Bereits weiter unten erwähnte ich, dass es eine Grundversorgung geben sollte für Menschen, die es nicht aus eigener Kraft schaffen.
Redaktion benachrichtigen
#78   Benedikt   00:33:02 | Mittwoch, 6. September 2006
@ EinFan
Ach sieh an, ein Neoliberaler. Kommen eigentlich diejenigen, die sich ein regelmäßiges Einzahlen in die private Rentenschatulle nicht leisten können auch irgendwo in Ihrem Modell vor? Oder werden die sich selbst überlassen?
Redaktion benachrichtigen
#77   _EinFan_   00:28:58 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Benedikt
Dem bin ich mir bewusst. Meiner Meinung nach leider. Man sollte sich nicht in allem auf den Staat verlassen, wie es ja zur Zeit vermehrt der Fall ist. Allerdings ist es nur meine Meinung.
@ Theo
Nein, denn auch das amerikanische Rentensystem ist ein Umlageverfahren. Gute Nacht.
gez. Ungläubig
Redaktion benachrichtigen
#76   Knecht Dummspecht †   00:24:15 | Mittwoch, 6. September 2006
Ich war noch nicht mal fertig…
…Ein Grossteil der Ehen ist kinderlos, durch deren Subvention wird auch ein toter Ast beschritten – wie sich ja ableiten lässt, sind die hochgehaltenen Werte in einer Ehe NUR dann etwas wert, wenn Kinder hervorgehen!…
Und es gibt weitaus mehr kinderlose Ehen als es homosexuelle Paare überhaupt gibt! Also, wenn man dieselben Rechte für den wesentlich kleineren Teil in Frage stellt, warum gilt das nicht auch für den weitaus grösseren Teil? Es sind exakt DIESELBEN Argumente, die konsequent weitergedacht eben jene Privilegien (die weitaus MEHR betreffen) ebenfalls in Frage stellen.
Redaktion benachrichtigen
#75   Bernardin †   00:19:31 | Mittwoch, 6. September 2006
Warmer Bruder Theophil
Die Staaten hätten den warmen Bruder die Einreise in die vielen Länder verwehren sollen!
Anderen DENKEN empfehlen und selbst unfähig sein!
Warum auch müssen gute Menschen immer sterben?
Redaktion benachrichtigen
#74   Benedikt   00:16:46 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Ungläubig
Eine Abschaffung der sozial Systeme würde dieses hinfällig machen.
Das ist zum Glück verfassungswidrig und kann auch nie verfassungskonform werden. Die Sozialstaatlichkeit unterliegt der Ewigkeitsklausel.
Redaktion benachrichtigen
#73   Knecht Dummspecht †   00:15:55 | Mittwoch, 6. September 2006
Knecht Ruprecht’s Nick ist schon belegt…
Falls Sie mal einen Gedanken daran verschwenden sollten, wer die Rentenversicherung bezahlt und trägt, könnte Ihnen hoffentlich der leise Verdacht kommen, dass das nachkommende Generationen sind, die da eine nicht ganz unwichtige Rolle spielen.
Bei der Wiedervereinigung hat man sich einen Dreck darum geschert und auch in den spät50er/60ern, als abzusehen war, das die Leute ihre Nachwuchsplanung dank Verhütung selber in die Hand nehmen können (Kinder kriegen die Leute immer)
Nach wie vor kann HS keine Leitfunktion in der Gesellschaft spielen, da sonst ein toter Ast beschritten wird, der keine Tragfähigkeit für eine Gesellschaft besitzt.
Bitteschön, wenn gegenseitige Fürsorge auch kein Wert ist, dann kann der Grossteil der Heterosexualität (die Folgen lassen sich verhüten!!!) auch keine Leitfunktion in der Gesellschaft spielen! Ein Grossteil der Ehen ist kinderlos, durch deren Subvention wird auch ein toter Ast beschritten – wie sich ja ableiten lässt, sind die hochgehaltenen Werte in einer Ehe NUR dann etwas wert, wenn Kinder hervorgehen!
Haben Sie schon erlebt, dass Zölibatäre Ihre Lebensform aufdringlich anderen andienen wollen?
Leiden Sie unter Alzheimer? Welche Herrschaften in Rom drängen den die HS Menschen zur Enthaltsamkeit? Leben diese etwa nicht zölibatär?!?
Wenn HS als Ideal fungieren soll sterben wir aus. Wenn sie jetzt nahelegen, Homosexuelle haben deshalb gefälligst auf ihre Neigung zu verzichten – die Enthaltsamkeit als Ideal hat DIESSELBE Auswirkung – keine.
Redaktion benachrichtigen
#72   Bruder Theophil   00:15:41 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Ungläubig
Ich brauche nicht um Ihre Argumente zu kreisen, denn da sind gar keine Argument, die ernst zu nehmen sind.
Diese Rentenversicherung wäre dann ein Anlageverfahren, sprich jeder Bürger bekommt das, incl. Zinsen, was er tatsächlich einzahlte.
Also ich empfehle Ihnen mal ein Studium der amerikanischen Sozialsicherungssysteme, die Sie – bewusst oder unbewusst – als Vorbild deklarieren. Dann könnten Sie mir erklären, warum ein alter Ingenieur, der jahrelang einbezahlt hat, trotzdem im Winter auf einer Parkbank erfrieren muss. Wissen Sie, ich habe den Vorteil, dass ich viele Länder bereisen durfte und Vergleiche ziehen konnte. Ich sage Ihnen nochmals: Denken Sie erst nach bevor Sie was schreiben. Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen
#71   Gotthard   00:15:25 | Mittwoch, 6. September 2006
unglaublich
Zu einem solch nebensächlichen Thema in 13 Stunden eine solche Fülle von Wortmeldungen – … dargeboten in einer hauptsächlichen Gülle-Sprache …
Redaktion benachrichtigen
#70   Bernardin †   00:10:55 | Mittwoch, 6. September 2006
Warmer Bruder Theophil
„PRIVAT-INTIFADA“ –
was für ein Ausdruck!!!
Wer stoppt endlich diesen miesen Typ? Wer legt ihm endlich sein Handwerk?
Warum darf ein solcher Typ hier seine Ergüsse feiern?
Redaktion benachrichtigen
#69   Bruder Theophil   00:05:49 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Knecht Dummspecht
Ihr Name ist echt Programm.
Haben sich Ihnen Zölibatäre schon mal auf CSD-ähnlichen Veranstaltungen aufgedrängt ? Nehmen Sie sie in der Öffentlichkeit als solche wahr ? Haben Sie schon erlebt, dass Zölibatäre Ihre Lebensform aufdringlich anderen andienen wollen ? Was schätzen Sie, welchen Promille-Satz Zölibatäre in dieser Gesellschaft verkörpern ?
Knecht…Sie sind wirklich dumm. Haben Sie eine Privat-Intifada gegen Ihre Intelligenz ausgerufen ?
Redaktion benachrichtigen
#68   _Ungläubig-   00:05:46 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Theo
Nach wie vor kann HS keine Leitfunktion in der Gesellschaft spielen
Ob Sie nun Leitfunktion oder Ideal benutzen erneut teile ich Ihnen mit, dass es nicht darum geht. Aber das hatten wir vorhin schon, also lassen Sie es doch. HS soll weder Ideal noch Leitbild werden. Das ist unmöglich!!!!!
wer die Rentenversicherung bezahlt und trägt
In Deutschland gibt es zur Zeit ein Umlageverfahren resultierend aus dem Generationsvertrag. Eine Abschaffung der sozial Systeme würde dieses hinfällig machen. Jeder Bürger würde dann für sich privat in eine Rentenversicherung einzahlen. Diese Rentenversicherung wäre dann ein Anlageverfahren, sprich jeder Bürger bekommt das, incl. Zinsen, was er tatsächlich einzahlte.
Schön, dass Sie meinen mich aufklären zu müssen, aber dennoch kreisen Sie eigentlich die ganze Zeit um meine Argumente herum ohne eine wirkliche Aussage zu treffen. Gehen Sie ins Bett und geben Sie es auf!
Redaktion benachrichtigen
#67   Bernardin †   00:02:39 | Mittwoch, 6. September 2006
Warmer Bruder Theophil
Mit seiner Antwort an Ungläubig um 23.23. Uhr zeigt dieser warme Bruder, der längst bei seiner lieben Frau sein sollte, sein wahres Gesicht. Wie primitiv doch dieser Mensch sein muss und seine Frau und seine Kinder, aber auch seine Bekannten, sind wirklich zu bedauern! Was muss das für ein Mensch sein? Ein Un-mensch? Seine Worte sind seine Gedanken! Hat er ein Herz?
Dieser homophobe Bruder braucht unbedingt eine sehr gute Therapie. Er ist krank in seiner Psyche!
Redaktion benachrichtigen
#66   Knecht Dummspecht †   00:00:41 | Mittwoch, 6. September 2006
Wer macht denn Lärm?
Wenn das Zölibat als Ideal fungieren soll sterben wir aus. Punktum. Also kann diese Lebensform nicht repräsentativ sein und der Lärm der durch sie verbreitet wird steht in keinem Verhältnis zu ihrer Sinnhaftigkeit.
Apropos Lärm…
WER hat denn die Menschen nach Ihrer sexuellen Orientierung definiert und durch eine „Sonderbehandlung“ ausgeschlossen – und somit erst Lärm darum gemacht? Etwa die Leute, die sich genau dasselbe Recht nehmen auf ihre Weise glücklich zu sein (das ist DIESELBE LEBENSFORM), wie die Mehrheit auch, und es ihr genauso zugestehen? o.O
Redaktion benachrichtigen
#65   Bruder Theophil   23:55:40 | Dienstag, 5. September 2006
@ Ungläubig
Jeder kann doch Privat für sich oder durch Unternehmen eine Rentenversicherung abschließen…
Falls Sie mal einen Gedanken daran verschwenden sollten, wer die Rentenversicherung bezahlt und trägt, könnte Ihnen hoffentlich der leise Verdacht kommen, dass das nachkommende Generationen sind, die da eine nicht ganz unwichtige Rolle spielen. Ich hoffe, dass diese Informationen nicht zu sehr eine Herausforderung für Sie darstellen. Man braucht dazu kein VWL Studium und keine Versicherungsmathematik.
Nach wie vor kann HS keine Leitfunktion in der Gesellschaft spielen, da sonst ein toter Ast beschritten wird, der keine Tragfähigkeit für eine Gesellschaft besitzt.
Redaktion benachrichtigen
#64   ekstase   23:55:25 | Dienstag, 5. September 2006
@Matt
Ich habe das anderer Stelle auch schon einmal angedeutet, aber es ist niemand darauf eingegangen. Es würde mich auch sehr wundern, wenn das einer zugeben würde. Aber bei einigen von den Kreuzrittern hier habe ich schon das Gefühl, dass sie nach dem Schreiben mitunter einen Organsmus haben oder parallel neben dem Schreiben onanieren. Also wenn im Laufe einer Diskussion die Beleidigungen immer stärker verallgemeinert werden, gleichzeitig immer heftiger, dazu die Kommentare auch noch kürzer und die Sätze immer häufiger im Stakkatostil geschrieben werden, dann kommt bei mir schon der Verdacht auf, dass parallel eine sexuelle Fixierung für eine kurzweilige Erleichterung sorgt.
Redaktion benachrichtigen
#63   _Ungläubig-   23:48:08 | Dienstag, 5. September 2006
@ Theo
Wenn HS als Ideal fungieren soll sterben wir aus.
Davon ist nie die Rede gewesen. Aber ich bin beeindruckt von Ihrer Interpretationsfähigkeit. Es geht hier nicht um Ideale, sondern um ein Miteinander der Menschen. Desweiteren kann es in diesem Sinne kein Ideal geben, denn entweder sind Sie Homo oder Hetero!
Umso absurder wird die Rechtfertigung von HS.
Nein! Jeder kann doch Privat für sich oder durch Unternehmen eine Rentenversicherung abschließen… Diese Möglichkeit gab es im 19. Jahrhundert nicht!
Anstatt sich durch den Staat absichern zu lassen, sollte jeder Mensch für sich selbst verantwortlich sein! Ich habe mich in keinsterweise lächerlich gemacht. Dies war eher ein Offtopic und hatte nun auch nichts mit HS zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#62   Bruder Theophil   23:37:56 | Dienstag, 5. September 2006
@ Ungläubig
Und eine unaufhörtliche Fortpflanzug wäre auch nicht produktiv, denn noch mehr Arbeitlose finanzieren, das soziale System auch nicht! Meiner Meinung nach gehören unser soziales System eh abgeschafft, bis auf eine Grundversorgung für Menschen, die es nicht aus eigener Kraft schaffen. Der Rest kann sich selbst versorgen!
Zwei Gedanken:
1. Wenn HS als Ideal fungieren soll sterben wir aus. Punktum. Also kann diese Lebensform nicht repräsentativ sein und der Lärm der durch sie verbreitet wird steht in keinem Verhältnis zu ihrer Sinnhaftigkeit.
2. Wenn wir die Sozialsysteme abschaffen, müssen wir uns zwangsläufig auf eine Alterssicherung über Nachkommenschaft focussieren. Auf die Großfamilie des 19 Jahrhunderts. Umso absurder wird die Rechtfertigung von HS.
Ich schlage vor, Sie denken ein wenig über Ihre Beiträge IM VORFELD nach, bevor Sie sich lächerlich machen.
Redaktion benachrichtigen
#61   ekstase   23:33:12 | Dienstag, 5. September 2006
mir kommen hier gleich die Tränen …
Die Häufigkeit, in der sich hier die Hardcorefundis wie Rudolfsohn über Vergleiche ihrersgleichen mit anderen Faschisten beschweren, ist ja fast schon Mitleid erregend. Das Interessante daran ist nur, dass sie sich immer nur beschweren, dass Homosexualisten immer sofort die Nazikeule schwingen, aber es bisher keinem gelungen ist, gewisse Parallelen ernsthaft zu widerlegen. Ja es wurde sogar nicht einmal richtig versucht.
Es kam außer Gejammer immer nur eine beleidigte Returkutsche nach dem Motto „Im Grunde seien Homos wie Nazis“ und das wars. Intellektuell eine ziemliche Armutsleistung, wie ich finde.
Redaktion benachrichtigen
#60   _Ungläubig-   23:32:24 | Dienstag, 5. September 2006
@ Theo
Die Pflichten, die ich bereits nannte. Dazu kommen noch ESt und USt etc…
HS haben die Pflichten, die sich aus dieser sozialen Gesellschaft ergeben, also verdienen sie auch die Rechte!!!
Zu den Pflichten der Gesellschaft gehört eben mehr, als nur Fortpflanzung. Und eine unaufhörtliche Fortpflanzug wäre auch nicht produktiv, denn noch mehr Arbeitlose finanzieren, das soziale System auch nicht!
Meiner Meinung nach gehören unser soziales System eh abgeschafft, bis auf eine Grundversorgung für Menschen, die es nicht aus eigener Kraft schaffen. Der Rest kann sich selbst versorgen!
Und ich rauche nur Zigaretten. Kiffen ist nicht so meine Welt, dann doch eher hin und wieder ein Näschen :-D
Redaktion benachrichtigen
#59   Bruder Theophil   23:23:11 | Dienstag, 5. September 2006
@ Ungläubig
Und warum sollten HS auf Rechte verzichten, wenn Sie doch auch nicht auf die Pflichten verzichten dürfen?
So so. Welche gesamtgesellschaftlichen Pflichten im Sinne einer Kultur des Lebens und einer Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft haben denn Schwule ? Kaufen Sie sich mal besseres Zeugs zum Rauchen bevor Sie posten.
Redaktion benachrichtigen
#58   _Ungläubig-   23:20:14 | Dienstag, 5. September 2006
sie finanzieren die sozialen Sicherungssysteme und sichern damit die Renten-, Arbeitslosen und Krank
Tja, wer von den hier schreibenden Katholiken versichtet eigentlich freiwillig auf diese staatl. Unterstützungen? Werden diese doch auch von den bösen Sündern und vorallem von diesem bösem demokratischen Staat gewährt.
Und warum sollten HS auf Rechte verzichten, wenn Sie doch auch nicht auf die Pflichten verzichten dürfen?
Redaktion benachrichtigen
#57   Bruder Theophil   23:16:37 | Dienstag, 5. September 2006
@ severinus
sie finanzieren die sozialen Sicherungssysteme und sichern damit die Renten-, Arbeitslosen und Krankenversicherungen
Leider werden auch Milliarden für AIDS Medikamente für Schwule verpulvert. Sieht nach einer Milchmädchenrechnung Ihrerseits aus…
Redaktion benachrichtigen
#56   matt   21:27:16 | Dienstag, 5. September 2006
es scheint tatsächlich so…
dass manche Christen hier sich geradezu daran aufgeilen, ihrer Verachtung gegen die Homos in profaner Weise Ausdruck zu verleihen. Es scheint für sie schon beinahe eine Art kranke Fixierung geworden zu sein. Ich will hier nicht namentlich Leute nennen. Aber sie täten gut daran sich etwas zurückzunehmen und mehr an ihrer positiven Beziehung zu Gott zu arbeiten, denn ich sehe hier eine Gefahr für ihre Seele. Wir brauchen hier keine Homos aufmischen indem wir derb und ausfallend sind. Das dient nicht unserem Ansehn und der Gerechtigkeit unseres Anliegens.
Redaktion benachrichtigen
#55   Maurice Corvisier   21:23:08 | Dienstag, 5. September 2006
Auf tragende und schlagende Argumente
folgen von der Verquerenseite immer nur dieselben, ebenso falschen wie offensichtlich gesteuerten (da bis in die Wortwahl identischen!!) Scheinargumente.
Das gilt auch für jenen, der sich „mens sana“ nennt und dadurch herausfordert, durch „in corpore sanella“ ergänzt zu werden. Falls er das versteht.
Es tut mir nicht leid, daß ich das nicht auslassen konnte.
Dazu noch: warum hat mich eigentlich noch keiner von den warmen Brüdern als verklemmten Homo „geoutet“? Wenn das denn doch bzu schlimm wäre, so wäre ich stolz darauf.
Redaktion benachrichtigen
#54   Rudolfssohn   21:14:59 | Dienstag, 5. September 2006
Fühlende warme Wesen
Da es sich bei den Homosexuellen (ich kenne nur sehr wenige) meistenteils auch um fühlende menschliche Wesen handelt.
Warmherzig hast du noch vergessen, mens insana :-]
Redaktion benachrichtigen
#53   severinus   21:12:36 | Dienstag, 5. September 2006
Was tun Homo-Paarungen…
Was tun Homo-Paarungen für den Staat, um sich die von der Homo-Lobby geforderten Privilegien zu verdienen?
Dies Frage ist leicht zu beantworten. Sie zahlen mehr Steuern als verheiratete Paare, da sie nicht vom begünstigenden Steuersplitting provitieren können, sie finanzieren die sozialen Sicherungssysteme und sichern damit die Renten-, Arbeitslosen und Krankenversicherungen der derzeitigen Renter, Arbeitslosen und Kranken und sie stehen im Rahmen des gesetzlich möglichen füreinander ein, so dass der Staat entlastet ist, wenn ein Teil des Paares seinen Lebensunterhalt nicht selbst erwirtschaften kann.
Sie sind somit ein solidarischer Teil der Gesellschaft und engagieren sich zudem oftmals noch ehrenamtlich in Vereinen und Organisationen und entlasten somit den Staat zusätzlich von Aufgaben, die er sonst selbst organisieren und finanzieren müsste.
Was soll also diese Frage?
Redaktion benachrichtigen
#52   rudolfsohn   21:11:10 | Dienstag, 5. September 2006
Immer die gleiche abgedroschene Mucke, die die Homosexualisten
abspulen: Andersdenkende zu Nazis erklären oder sie als geisteskrank abstempeln. Das ist die Traumwelt der Sodomisten: Mundtotmachen und Wegesperren von missliebigen’Personen.
Wenn Mitstreiter und Freund Maurice zum Faschisten erklärt wird, fordere ich diese Ehre auch für mich ein von diesen kleinen rosa rudolphoben Schwulbacken.
Lieber Guntram, Deine Beiträge sind grosse Klasse – das baut auf! :)3
Redaktion benachrichtigen
#51   Mens Sana   21:05:48 | Dienstag, 5. September 2006
Wem darf man schon unschuldige Kinder anvertrauen?
…, daß man deklarierten Homo-Unzüchtigen keine unschuldigen Kinder anvertrauen darf.
Die Erfahrungen in Kinderheimen in Hitlers Deutschland, in Stalins Russland bzw. in Kanda, Australien und im Nachkriegs-Deutschland zeigen, dass es eine Personengruppe gibt, denen man auf keinen Fall unschuldige Kinder anvertrauen darf:
– Menschen, deren ideologischer Eifer (ob religiös oder politisch motiviert) Ihren gesunden Menschen-Verstand vernebelt und ihr menschliches Mitgefühl im Keim erstickt.
Da es sich bei den Homosexuellen (ich kenne nur sehr wenige) meistenteils auch um fühlende menschliche Wesen handelt, sind diese harmlos.
W.
Gruß W.
Redaktion benachrichtigen
#50   Knecht Dummspecht †   20:35:33 | Dienstag, 5. September 2006
!!!!!!!
:)3 Sie sagen es Jörg!
Es gibt viele Stimmen, sowohl im liberalen als im konserativen, Hetero- als auch Homosexuelle, die fordern die FAMILIE und erst DANN die Ehe zu fördern.! o.O
Denn eine Ehe setzt noch lange keine Nachkommen voraus, genauso umgekehrt!
Leider wollen das die Betonköpfe von gestern (die mit ihrer Ablehnung der ELP genau jene Argumente liefern, die eben die Privilegierung der kinderlosen Ehe in Frage stellen) nicht wahrhaben. Haben die die Erfindung und den Gebrauch der Verhütungsmittel etwa nicht bemerkt???
Die Förderung eines Ideals geht an der Realität vorbei, den VIELE Familien (deren WOhl man vorgibt zu verteidigen) werden BEWUSST (teils auch indirekt) ausgeklammert. :-S
Redaktion benachrichtigen
#49   ueberflieger   20:33:05 | Dienstag, 5. September 2006
iich denke mal
auch für Guntram gibts noch nen Psychologen,
wird zwar schwer aufzutreiben sein…
aber man soll die Hoffnung nie aufgeben.
Auch extrem schwierige Fälle sollen schon
geheilt worden sein. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#48   Christian Hüller   20:26:02 | Dienstag, 5. September 2006
Begrüßenswert sind auf Dauer angelegte soziale Bindungen
Jede staatliche Maßnahme, die auf Dauer angelegte Bindungen unterstützt, ist grundsätzlich begrüßenswert.
Dabei kann es natürlich nicht um eine Gleichsetzung mit Ehe und Familie gehen.
Ein gewisses Distanzgebot muss also eingehalten werden, gerade zur Familie als einer der wichtigsten Lebensgrund- lagen des Staates.
Wer das eine fördert, muss das andere noch lange nicht in Frage stellen.
Redaktion benachrichtigen
#47   Knecht Dummspecht †   20:24:55 | Dienstag, 5. September 2006
So empfindlich, Matt…
Also bitte: Anti-Homo-Artikel Ja, perverse Bilder nein.
Ja was denn Matt, was denn? Warum so empfindlich?
Kratzt das an deiner Männlichkeit? Du bist doch ein gestandener Mann, mit deinen protzigen Sprüchen… :-D
Wenn du schon geistige Ergüsse zu dem Thema Homosexualität von dir gibst (wie war das noich mit einteilen und einstecken? , dann hast du auch das zu ertragen. Zwingt dich doch keiner die Bilder zu sehen.
Redaktion benachrichtigen
#46   Firefox   20:21:06 | Dienstag, 5. September 2006
Heieiei
Manchmal frage ich mich echt, ob einige hier den Blödsinn, den sie schreiben selbst glauben. Vielleicht ist es ja auch nur ein Weg das eigene Ego aufzubessern. Wers selbst ned bringt braucht halt einen Sündenbock.
Das katholische Deckmäntelchen können sie mittlerweile ablegen, denn das glaubt ihnen nun wirklich keiner mehr. Den Banner kann man auch leicht ändern und die Farben stimmen ja schon. Auf gehts 65 Jahre in die Vergangenheit…
Redaktion benachrichtigen
#45   Knecht Dummspecht †   20:17:21 | Dienstag, 5. September 2006
Zu Ende gebetet
Beten wir für das Seelenheil der verwirrten und verstocken Sodomisten und deren Lieblinge.
Nicht zu vergessen die katholischen, heterosexuellen Po-Liebhaber, die auch Väter sind. o.O
Redaktion benachrichtigen
#44   matt   20:16:56 | Dienstag, 5. September 2006
An die Redaktion von kreuz.net
ich sage Euch einmal was: ich kann diese Fotos von den Schwulen nicht mehr sehen. Ich bin abgestoßen und angewidert von dem, was ich hier sehe. Ich weiß zwar, dass es eben eure Absicht ist, dass es so wirkt, aber das ist geschmacklos für die Christen hier und ihr verletzt damit das sittliche Empfinden Eurer Brüder und Schwestern. Wenn man über diese Bilder scrollt und jedesmal diesen Mist sieht, dann widert einen das an und man will es wirklich nicht mehr sehen. Also bitte: Anti-Homo-Artikel Ja, perverse Bilder nein.
Redaktion benachrichtigen
#43   Guntram   20:13:29 | Dienstag, 5. September 2006
bolschewistisch
die bestialischen Bolschwiken haben ihre Gegner auch für verrückt erklärt und sie in die Klappsmühle gesteckt. Überflieger , unser Sodomisten-Liebling, enttart sich hier selbst als Schreibtischtäter, als geistiger Brandstifter gegen aufrechte katholische Familienväter.
Das tut den Po-Liebhabern natürlich weh, daß sie hier nicht uneingeschränkt herumturnen können und das Katholiken sich hier nicht eine Selbstzensur auferlegen.
Beten wir für das Seelenheil der verwirrten und verstocken Sodomisten und deren Lieblinge.
Redaktion benachrichtigen
#42   Maurice Corvisier   20:11:46 | Dienstag, 5. September 2006
Lieber Überflieger,
Sie sollten nicht so hart mit Knecht Dummspecht umgehen. Sein Name ist schließlich Programm. Seien Sie nett!
Redaktion benachrichtigen
#41   ueberflieger   20:09:43 | Dienstag, 5. September 2006
SIE gehören
in die Klappsmühle!
Redaktion benachrichtigen
#40   Knecht Dummspecht †   20:09:31 | Dienstag, 5. September 2006
Seelenwohl
Zum Schutz der Jugend , zum Schutz der Seelen …
Und deshalb wird des Wohl von homosexuellen Jugendlichen auch sooo hoch gehalten, und deshalb setzt man sich sooo sehr für das Recht auf Leben ein! „Zum Schutz der Seelen“ sollen Kinder von homosexuellen Menschen erst gar nicht geboren werden! :-! Sehr glaubwürdig, wenn man hier gegen Abtreibungen wettert (da wird nicht gefragt, ob diese Kinder nach Schema F aufwachsen würden), gleichzeitig es aber den „Regenbogen-familien“- Kindern das Recht auf Leben abspricht.
Potenzielle Mörder…
:-@
Was für eine Heuchelei…
Redaktion benachrichtigen
#39   Guntram   20:02:55 | Dienstag, 5. September 2006
jaaaaa typisch
immer schön die Faschismuskeule auspacken und zu schlagen. Das können die Sodomisten und deren Lieblinge ja wunderbar. Sie konnten es ja auch von der SA-Schwuchtel Ernst Röhm gut lernen.
Zwar können sie hier munter Gesinnungsterror betreiben – aber aufrechte Katholiken werden sich nie deren Meinungsdiktatur unterwerfen.
Homosexualität ist widernatürlich, pervers und unzüchtig. Dagegen hilft diesen verkrüppelten Seelen nur Gebet, Reue und die hl. Kommunion und die Meidung der gleichgeschlechtlichen Unzucht. Im staatlichen Bereich die Wiedereinführung der §§ 175 und 175 a StGB! Zum Schutz der Jugend , zum Schutz der Seelen und zu Ehre Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#38   Maurice Corvisier   19:57:43 | Dienstag, 5. September 2006
ch erkläre Sie hiermit zum gefährlichen Faschisten !!!“
Wenn es zu mehr nicht reicht: sei’s drum.
Im übrigen: Grüß’ Dich, Aloah!
Redaktion benachrichtigen
#37   Aloah   19:34:19 | Dienstag, 5. September 2006
@ueberflieger im Absturz-Szenario
>>Ich erkläre Sie hiermit zum gefährlichen
Faschisten!!!!
Deine Erklärung ist trivial!
Redaktion benachrichtigen
#36   Knecht Dummspecht †   19:30:44 | Dienstag, 5. September 2006
Nein, aber…
Eine Familie besteht aber nicht aus Mann und Frau alleine!
Also, nochmal! WOFÜR erhalten kinderlose Ehen ihre Privilegien, wenn diese für die Gründung einer Familie gedacht ist. KÖNNEN – Ja. Aber TUN?!? NEIN!
Eine kinderlose Ehe ist KEINE Familie, und wenn diese Förderung auch nicht für die Gründung einer Familie gedacht ist, wieso ist das dann etwas NICHT verwerflich?
Und niemals aus allen denen, die aus einem Kühlschrank essen.
Prima, dann sind wir uns ja einig!!!
Homosexuelle Paare nicht „eingetragen“, die zusammen leben sind NICHT ehe-ähnlich, demnach können diese auch nicht zum gegenseitigen Unterhalt verpflichtet werden – also diese Pflicht ist wieder aufzuheben und wieder NUR für heterosexuelle Paare verbindlich.
…was? Geht schon wieder die Jammerei los, dies wäre eine Bevorzugung? Wieso? 2 SINGLES – Diese nehmen KEINE Rechte in Anspruch (da nicht ehe-ähnlich), also kann man auch KEINE Pflichten auferlegen… haben sie doch bestätigt.
Warum also die Jammerei??
Ach, noch was:
So meinte Bischof Küng, daß das Recht auf Adoption bei Menschen mit Homo-Verhalten oder ein angebliches Recht dieses Personenkreises auf künstliche Befruchtung unter anderem deshalb nicht gestattet werden dürften, weil dadurch das Grundrecht des Kindes auf Vater und Mutter verletzt würde.
AHA AHA!!! :-! :-!
SO IST DAS ALSO! Das Recht auf Vater UND Mutter wiegt schwerer als das Recht zu LEBEN! Deshalb sprechen wir mal eben diesen Menschen das Recht auf Leben AB. SEHR glaubwürdig! :-@
Redaktion benachrichtigen
#35   ueberflieger   19:27:42 | Dienstag, 5. September 2006
Maurice
ich erkläre Sie hiermit zum gefährlichen
Faschisten!!!!
Redaktion benachrichtigen
#34   Maurice Corvisier   19:15:56 | Dienstag, 5. September 2006
Nein! Es geht prinzipiell nicht
um irgendeine gesellschaftspolitische / familienpolitische Diskussion – letzteres schon deshalb nicht, weil eine Familie immer aus Vater, Mutter und Kind(ern) besteht. Und niemals aus allen denen, die aus einem Kühlschrank essen.
Es ist so und bleibt dabei: Homosexualität ist widernatürlich und gegen Gottes Gebot. Auf Normale (nicht: „Heteros“) wirkt sie deshalb völlig zu recht widerlich und ekelerregend.
Das betrifft die praktizierte Homosexualität. Und es betrifft Homosexuelle, die ihre Veranlagung demonstrativ und provokativ anderen, die das nicht sehen wollen, auf’s Auge drücken wollen und das penetrant auch z.B. in den Medien tun. – Es betrifft aber nicht den Homosexuellen, der sich der Unnatürlichkeit seiner Anlage bewußt ist und dementsprechend lebt. Vor dem haben wir höchste Hochachtung.
Wem würde es einfallen, eine Hasenscharte zum Normalfall zu erklären? – Und wem würde es einfallen, einen mit einer Hasenscharte lebenden Menschen zu diskriminieren, wenn er nicht diese Hasenscharte provokativ als Auch-Normalfall aufdrängen wollte? Wenn das in diesem Fall schon so ist: gilt es nicht um so mehr für Homosexualität?
Homosexualität aber als „Begabung“ zu benennen, das blieb sogar dem unsäglichen Fernsehpfaffen Fliege vorbehalten, der inzwischen auch, und zwar zu recht, im Orkus der Fernsehgeschichte gelandet ist – wohlgemerkt: nachdem er seine Arbeit in der Volksverdummungsindustrie volksaufklärend und propagandistisch perfekt getan hatte.
Redaktion benachrichtigen
#33   Knecht Dummspecht †   18:59:06 | Dienstag, 5. September 2006
Zu Ende gedacht…
Was tun kinderlose und/oder alte Heterosexuelle-Paarungenfür den Staat, um sich die von der Mehrheit gerne genommenen Privilegien, von vielen aber auch in Frage gestellt, zu BEHALTEN?
NICHTS!!!
NICHTS MEHR, was ein Homo-Paar nicht auch tun könnte.
Zu Ende gedacht, müssten diese Paarungen sogar die zu Unrecht subventionierten Gelder sogar an die Allgemeinheit wieder zurück geben, da diese nicht zur Gründung der Familie genutzt wurden.
komisch, in der Hinsicht würde die meisten dann konsequenterweise den Homo-Paaren dieselben Privilegien zugestehen, als diese aufzugeben.
Bei den Pflichten hat man sich auch nicht gescheut, das so zu handhaben.
Wie gross war doch plötzlich der Aufschrei, als Homo-Paare aufgrund einer Lücke, für die die Gegner verantwortlich waren, nicht als eheähnlich anerkannt sind, und somit auch von der Unterhaltspflicht ausgenommen, da aus dieser Definition (nicht ehe-ähnlich) sich auch keine Pflichten ableiten liessen?
Da haben die Gegner wohl nicht zuEnde gedacht, und sich über das echauffiert, was diese SELBER zu verantworten hatten! :-!
Redaktion benachrichtigen
#32   antiHomoLobby   18:56:18 | Dienstag, 5. September 2006
@drüberlieger
wes Geistes Kind ist denn wohl Volker Beck www.magnusbeckerblog.de/…tete-keine-anzeige/, hm? Ich bin Feingeistes Kind, Beck Ungeistes Kind… ^-^
Redaktion benachrichtigen
#31   FritzG   18:45:59 | Dienstag, 5. September 2006
@ ueberflieger:
Dieser Nick verrät vor allem, wessen selbstgeschaffener Jubelperser er ist.
Bei dem Gedanken, das Rudolf bereits Großvater ist… :-!
Redaktion benachrichtigen
#30   ueberflieger   18:37:03 | Dienstag, 5. September 2006
allein der Nick:
„Anti Homo-Lobby“ zeigt doch,
wes geistes Kind dieser Mensch ist.
Ekelerregend!!!
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Mit Homo-GeistlichenWir müssen viel erdulden GomorrhismusVom Teufel geritten GomorrhismusGeheuchelte Homo-Idylle Gomorrhismus„Beleidigende Provokation“ GomorrhismusIn der Isolation GomorrhismusLiberté, Egalité, Perversité Homo-SeelsorgeDas Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum GomorrhismusHomo-Berufungen: Die praktische Lösung des Problems GomorrhismusWarum sind Homo-Seelsorger problematisch? GomorrhismusHomosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose GomorrhismusWider eine Homo-Instrumentalisierung von Gottesdiensten GomorrhismusHomo-Tendenzen deuten auf ein generelles emotionales Problem GomorrhismusWas genau ist das Problem bei Priestern mit Homo-Neigungen? GomorrhismusDie Homo-Unterwanderung im Klerus GomorrhismusBischöfliche Überzeugungslosigkeit
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net