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Mutig und prophetisch + Auf höchstem Niveau + Sollten Moslems spezielle Erkennungszeichen tragen? + Linzer Bischof weiht im Alten Ritus + Sonderbeziehungen
Mutig und prophetisch

Italien. Religiöse Unterschiede dürfen niemals eine Gefahr für den Frieden sein. Das erklärte Benedikt XVI. in seiner Botschaft für das gestern und heute in Assisi tagende 20. interreligiöse Friedenstreffen der Laiengemeinschaft ‘Sant’Egidio’. Das Treffen geht auf eine Initiative von Papst Johannes Paul II. zurück. Die Idee des interreligiösen Treffens sei „mutig und prophetisch“ gewesen – erklärte Benedikt XVI. in seiner Grußbotschaft. Das Grundprinzip für den interreligiösen Dialog müsse die „Klarheit in der Wahrheit“ sein. Es gelte, unangemessene Verwirrungen zu vermeiden.

Auf höchstem Niveau

Italien. Am letzten Wochenende traf sich der Papst mit seinem Ratzinger-Schülerkreis zum Thema Schöpfung und Evolution. „Es war eine wichtige Begegnung auf höchstem akademischem Niveau“ – erklärte der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Der Papst und die anderen Theologen hätten sich über die Entwicklungen der biologischen Forschung dankbar und interessiert informiert. Die Referate und die Diskussionen des Treffens werden im November in einem Dokumentationsband veröffentlicht.

Sollten Moslems spezielle Erkennungszeichen tragen?

USA. 39% der Amerikaner haben Vorurteile gegenüber Moslems. Das berichtete die politische Webseite ‘politblog.net’. Derselbe Bevölkerungsanteil möchte, daß Moslems in den USA besondere Ausweise tragen. 44% der Amerikaner glauben, daß die religiösen Ansichten der Moslems „zu extrem“ seien. 22% sagen offen, daß sie keinen Moslem als Nachbar wollen. 51% der Amerikaner vermuten, daß US-Moslems „nicht loyal zu Amerika“ stehen. 34% denken, daß Moslems „Al-Quaeda unterstützen“.

Linzer Bischof weiht im Alten Ritus

Österreich. Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz wird am 29. Oktober ein Mitglied der Petrusbruderschaft zum Priester weihen. Das berichtete die Lokalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’ heute Dienstag. Die Diözese hat den seit längerem vereinbarten Weihetermin bestätigt.

Sonderbeziehungen

„Deutschland beruft sich auf seine besonderen Beziehungen und die deutsche Geschichte, um seine Haltung zu Israel zu erklären. Ich habe Sonderbeziehungen zu meinen Söhnen. Und wenn die etwas Dummes anstellen, dann sage ich ihnen das. Ich kritisiere sie.“

Der Publizist Alfred Großer (81) am 16. August in der ‘Berliner Zeitung’
      
52 Lesermeinungen
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#53   Agiafortuni   09:51:20 | Donnerstag, 7. September 2006
Benedikt XVI Kehrtwende
Wie kommt Benedikt XVI dazu Jopas Assisi Schwachsinn mutig und prophetisch zu nennen, wo er doch 1986 entschieden dagegen opponiert haben soll. Auf alle Fälle sind, so lange dieser Geist herrscht, Gespräche mit Rom im voraus zum Scheitern verurteilt
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#52   Karl Murx   18:01:29 | Mittwoch, 6. September 2006
Damals gab es wenigstens einen Papst
Neben meine Frage an die Parteigänger der FSSPX, warum denn „Quo Primum“ nach wie vor gültig sein soll, aber nicht „Cum ex Apostolatus Officio“?
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#51   Agiafortuni   17:41:07 | Mittwoch, 6. September 2006
Die babylonische Gefangenschaft der Kirche
wir erleben heute erneut eine babylonische Gefangenschaft der Kirche. Bei der ersten Gefangenschaft war es kein geringerer als der französische König welcher sich den Frevel leistete sich die Kirche unterwürfig zu machen. Er wurde auf diese Weise – wie übrigens auch sein Nachfolger Franz I sowie Kardinal Richelieu, ganz zu schweigen von den beiden Napoleons – zu einem Schandfleck für das katholische Frankreich. Des Königs Frevel bestand darin, sein Interesse höher einzuschätzen als das Wohl der Kirche. Aehnlich veruhren Roncalli, Montini und Woytila. Auch sie wollten dem modernen Menschen gefällige Kirche und dafür waren sie viele Glaubensgüter über Bord. Heute muss man leider feststellen, dass Benedikt XVI nicht bereit ist, auch die geringste Kritik an jenen zu üben, welche der Kirche die Fessel angelegt haben, sonst hätte er das Assisi-Jammerspiel nicht mutig und prophetisch genannt. Weitaus einleuchtender sind die Worte des Erzbischofs: Die Reden und Taten Johannes Pauls II in Togo, in Marokko, in Indien und in der Synagoge in Rom entfachen in unseren Herzen eine heilige Empörung. Was denken wohl die heiligen Männer und Frauen des alten und neuen Testaments! Was täte die heilige Inquisition, wenn sie noch bestünde? Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem heiligen Stuhl sitzt. Fazit: Wer Ohren hat der höre.
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#50   Karl Murx   17:00:07 | Mittwoch, 6. September 2006
Ott kann ich selber lesen
All Sacraments of the New Covenant were instituted by Christ (De Fide). Einbändige Ausgabe bei TAN-Books, Seite 336
Christ instituted all Sacraments imediately and personally (Sent. Certa) Seite 336. Dagegen im alten LTHK mit Berufung auf Pius X. De Fide proximum. Band IX, Kolumne 82
Christ fixed the substance (Materie in specie und Form dem Sin nach) of the sacraments. The Church has no Power to alterate them; (Sent. Certa)
Daß „Accipe Spiritum Sanctum“ zur Spendung der Bischofsweihe notwendig sei, habe ich nie und nirgends behauptet, im Gegenteil.
Zur Einstimmung sei Benedikt die Vindication der englischen Bischöfe aus dem Jahre 1898 empfohlen. Dieses Dokument erschien zur Verteidigung von Apostolicae Curae.
www.rore-sanctifica.org/…licae_Curae_1898.pdf
@Sozialkatholisch: Ich meinte nicht, daß die Kirche verworfen sei. Das Tier vom Lande verdeckt die Kirche, die als mystischer Leib am Leiden Christi Anteil hat. Mortem moriendo destruxit! Sterbend besiegte er den Tod. Gilt auch für die Kirche. Zur Zeit hat die katholische Kirche nur noch die passive Unfehlbarkeit der Gläubigen. Dagegen ist die Konzilskirche eine Besatzungsmacht, welche das Grab des Mystischen Leibes bewacht. Der mystische Tod der Kirche läßt ihren Leib jedoch nicht verwesen.
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#49   matt   16:41:54 | Mittwoch, 6. September 2006
das murx’sche Monster
ist auch nicht eben ein Waisenknabe.
das Schöne an der Menschwerdung Gottes ist doch gerade die Aufgabe der Vollkommenheit in seinem Sohn. Er gibt sich hin als nacktes Wesen, verletzlich, unbeholfen, er pflanzt sich ein in den mütterlichen Leib seines auserwählten Volkes und vermählt diesen aber auch gleichsam mit dem Prinzip seines heranreifenden Sohnes. Jesus ist zweimal geboren. Einmal sein fleischlicher Leib aus dem Leib seiner Mutter Maria. Und das ist zugleich das Sinnbild seiner zweiten Geburt als geistiger Herrscher, als Christus mit seiner Heilsorganisation aus dem geistigen Leib Israels.
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#48   Sozialkatholisch   16:38:20 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Karl Murx
La Salette ist einer der wenigen Erscheinungsorte die ich anerkenne, dort ist von einer Verfinsterung der Kirche die Rede aber nicht von ihrer gänzlichen Verwerfung. Das Tier aus vielen Nationen könnte wirklich USA sein und das zweite Tier Israel, aber man sollte noch etwas abwarten ehe man entgültige Schlüsse zieht.
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#47   Bonjour   16:33:38 | Mittwoch, 6. September 2006
Karl Murx
Geben Sie darüber Auskunft, ob – und wann, als was – Sie berufstätig sind, oder ob Sie sich schon in Rente befinden?
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#46   Benedikt   16:28:03 | Mittwoch, 6. September 2006
Herr Murx…
…biegt sich natürlich auch irgendwelche Prophezeiungen zurecht, wie sie ihm gerade passen. In diesem Fall offenbar ein Ablenkungsmanöver.
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#45   Karl Murx   16:24:56 | Mittwoch, 6. September 2006
Es ist eben nicht die römische Kirche!
Wenn wir Schwester Lucia Glauben schenken dürfen, daß das dritte Geheimnis das 13. Kapitel der Apokalypse betrifft, kann die Konzilskirche nur eines sein:
„Das Tier mit den zwei Hörnern, das vom Land kommt.“
Man lese insbesondere Offb. 13,7-10: „Und ihm wurde Macht gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ihm wurde Macht gegeben über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen. Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht vom Anfang der Welt an geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist. Hat jemand Ohren, der höre! Wenn jemand ins Gefängnis soll, dann wird er ins Gefängnis kommen; dwenn jemand mit dem Schwert getötet werden soll, dann wird er mit dem Schwert getötet werden. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen!“
Wir sind also erst einmal besiegt und die Verfinsterung der Kirche, von der in La Salette gesprochen wird, geschieht durch einen Himmelskörper, der sich vor die Sonne schiebt. Das verfinsternde Gestirn ist die Konzilskirche.
„11 Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache. 12 Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen, und es macht, daß die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde heil geworden war.“
Das Tier aus dem Meere, der Welt des Chaos, ist die globalistische Bewegung der UNO, in welcher die USA die Hauptrolle spielen.
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#44   Benedikt   16:11:43 | Mittwoch, 6. September 2006
Herr Murx…
…wirft hier alles munter zusammen, die Lehre von der Einsetzung aller Sakramente durch Christus, die Lehre von der unmittelbaren Einsetzung durch Christus und die Lehre, dass die Kirche kein Recht hat, die Substanz der von Christus eingesetzten Sakramente zu ändern. Herr Murx behauptet auf einmal, ich hätte gesagt, die Lehre von Petrus Lombardus sei sententia certa, obwohl ich das nicht gesagt habe. Die Lehre von der unmittelbaren(!) Einsetzung ist auch nicht fidei proxima, sondern sententia certa, während die Lehre von der Einsetzung der Sakramente (ob mittelbar oder unmittelbar) durch Christus selbstverständlich de fide ist, wobei Herr Murx behauptet, sie sei fidei proxima.
Festzuhalten ist, dass
a) Christus die sakramentalen Zeichen nicht im einzelnen und in allen Einzelheiten festgelegt hat. Der Wortlaut der Weihe gehört also nicht zur Substanz.
b) Die Formel „Accipe Spiritum Sanctum“ gehört nicht zur Form und somit auch nicht zur Substanz. Ihr Wegfall ist ganz egal, da diese Formel sowieso erst im Mittelalter aufgekommen ist.
Herr Murx kann das alles im Ott nachlesen. 11. Aufl. S. 466ff; 617
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#43   Sozialkatholisch   16:07:11 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Karl Murx
Ich kann sie ja sogar ein bisschen verstehen, in der röm. Kirche liegt viel im argen und manchmal könnt ich auch sagen „Macht euren Dreck alleine, ihr könnt mich mal an die Füsse packen!“
Aber das die Kirche immer noch, trotz vieler fauler Kompromisse, so bekämpft wird, ist doch ein Zeichen ihrer Gültigkeit.
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#42   Karl Murx   15:43:45 | Mittwoch, 6. September 2006
Das Frankensteinmonster ist von Menschen gemacht
Das Monster ist vor allem eine Flickschusterei aus dem Abfallhaufen!
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#41   Sozialkatholisch   15:34:17 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Karl Murx
Sie haben das bestimmt schon mal getan, könnten sie den Begriff Frank’nchurch trotzdem noch mal erleutern?
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#40   Karl Murx   15:27:53 | Mittwoch, 6. September 2006
Die genaue Diskussion können Sie Diekamp entnehmen
Meinetwegen auch Nikolaus Gihr.
Daß Christus die Substanz gewisser Sakramente inhaltlich festgelegt hat, bedeutet nicht die wörtliche Abfassung, sonst gäbe es ja auch keine Unterschiede diesbezüglich bei der Firmung, der Weihe und der Letzten Ölung.
Weiterhin, wenn ein Satz De Fide proximum ist, kann nicht das Gegenteil Sententia Certa sein. Mit der Behauptung, daß die Lehre von Petrus Lombardus als Sententia Certa eingestuft wird, kommen Sie an, ohne eine konkrete Quelle zu nennen. Diekamp vermerkt dazu:
Die Substanz der Sakarmente(Materie und der Sinn der Form) ist iure divino, nämlich durch Christus, sei es durch ihn persönlich, sei es in seinem besonderen Auftrage durch die Apostel, festgesetzt worden, so daß die Kirche nicht berechtigt ist, sie zu verändern. (Sententia certa) Band 3, Seite 18
Pius X. schreibt an die apostolischen Delegaten des Orients, es sei eine „ausgemachte sache, daß der Kirche keineswegs das Recht zustehe, hinsichtlich der Substanz der Sakramente irgendeine Neuerung zu treffen“ (AAS 1911, 119)
Weiter sagt Diekamp in derselben Abhandlung: „Denn sie (die Lehrentscheidungen) sprechen nicht etwa bloß von einer unveränderlichen den Sakramenten zugrundeliegenden Idee, sondern von konkreten Riten, die zu ändern die Kirche nicht das recht habe.“
Nochweniger kann die Kirche Riten einführen, wo die Form selbst die Trinität, oder die Art und Weise der innergottlichen Prozessionen zur Debatte stellt. Solches geschieht aber in Frank’nchurchs Bischofsweihe.
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#39   Benedikt   14:49:21 | Mittwoch, 6. September 2006
Herr Murx…
…leitet aus der Lehre von der unmittelbaren Einsetzung der Sakramente durch Jesus Christus ab, dass er die Substanz auch für den Einzelfall festgelegt wurde. Es ist aber auszuschließen, dass Christus die Riten in allen Einzelheiten festgelegt hat.
LTHK vermerkt, daß es seit Pascendi von Pius X. als Fidei proximum gilt, daß alle Sakramente von Christus eingesetzt sidn.
Das ist de fide. Lediglich in der Frage der unmittelbaren Einsetzungen gibt es unterschiedliche Auffassung, wobei die Lehre von der unmittelbaren Einsetzung gleichwohl sententia certa ist. Bonaventura, Petrus Lombardus ua. vertreten allerdings die Meinung, dass die Firmung und die Letzte Ölung durch die Apostel geleitet vom Heiligen Geist eingesetzt wurden. Wobei für die Apostel klar war, dass nicht sie selbst die Einsetzenden waren.
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#38   Jawohl!   14:35:01 | Mittwoch, 6. September 2006
Was soll das?
… daß alle Sakramente von Christus eingesetzt sind.
Gähhhhn.
Das hat nicht einmal der hochw. P. Karl Rahna SJ geleugnet.
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#37   Karl Murx   14:30:08 | Mittwoch, 6. September 2006
Jetzt wird es lustig!
Erstmal zu Benedikt:
Was hält er von folgenden Quellen? Diekamp, Ott, altes LTHK – Stichwort „Sakramente“ – Unterpunkt IV), Catholic Encyclopedia 1907:
…it is theologically certain, but not defined (de fide) that Christ immediately instituted all the sacraments of the New Law. In the decree „Lamentabili“, 3 July, 1907, Pius X condemned twelve propositions of the Modernists, who would attribute the origin of the sacraments to some species of evolution or development. The first sweeping proposition is this: „The sacraments had their origin in this that the Apostles, persuaded and moved by circumstances and events, interpreted some idea and intention of Christ“, (Denzinger-Bannwart, 2040). Then follow eleven propositions relating to each of the sacraments in order (ibid., 2041-51). These propositions deny that Christ immediately instituted the sacraments and some seem to deny even their mediate institution by the Saviour.
www.newadvent.org/cathen/13295a.htm
Konzil von Trient, Sessio 7, Kanon 1:
history.hanover.edu/…exts/trent/ct07.html
Sessio 21, Kapitel 2.: die Vollmacht der Kirche über die Sakramente kann nur unbeschadet deren Substanz bestehen (salva illorum substantia)
history.hanover.edu/…exts/trent/ct21.html
Auch zu finden im alten Denz. 931
LTHK vermerkt, daß es seit Pascendi von Pius X. als Fidei proximum gilt, daß alle Sakramente von Christus eingesetzt sidn.
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#36   Jawohl!   14:25:35 | Mittwoch, 6. September 2006
Schach-Matt
Was hast du für eine Scheiße geschrieben, das man sie gleich beseitigt hat?
War wohl gegen mich gerichtet. Hehehe.
Weißt du Matt, du musst erst mal da hinriechen, wo ich schon überall hingeschissen habe www.kreuz.net/reader.2051.html.
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#35   matt   14:02:00 | Mittwoch, 6. September 2006
@Murx: ja doch
er trägt die Wesenheit in sich.
Das habe ich doch nie bestritten. Also laufen Sie mit dieser Argumentation offene Türen ein. Der Sohn ist ja potentieller Vater, genauso etwa wie der Baumsame, oder der kleine Baum, potentieller „Vollbaum“ ist, oder wie Sie es nennen wollen. Das kommt doch auch darin zum Ausdruck, dass man die Priester seiner Kirche auch als Väter betrachtet und das Oberhaupt der Kirche als den hl. Vater schlechthin ansieht. Ja: die Bestimmung des Sohnes ist es aufzugehen und einszuwerden mit dem Vater indem er zu seiner geistigen Substanz erwächst. Es ist ein Selbstfindungsprozess in der Art eines Kreislaufs. Ein Sichverlieren und Wiederfinden, ein Auseinander- und Zusammensetzen. Es ist das wahre Schauspiel des göttlichen Bewußtseins, dass sich in dieser Selbstdarstellung erfreut.
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#34   Benedikt   13:54:33 | Mittwoch, 6. September 2006
Herr Murx…
…ist offenbar der Meinung, dass die Substanz der Sakramente von Christus in individuo eingesetzt wurde. Er scheint über Quellen zu verfügen, über die kein anderer verfügt.
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#33   Karl Murx   13:16:22 | Mittwoch, 6. September 2006
Da redet einer, der die Zeugung des Sohnes aus dem Vater nicht kennt
Der Sohn als Wort ist Ausdruck der intellektuellen Selbsterkenntnis des Vaters. Wenn der Vater sich in seinem Wort nicht so auszudrücken vermag, daß es die Wesenheit des Vaters in sich trägt, so hätte der Vater sich selbst weder erkannt, noch hätte er ein komprehensives Wort von sich.
Wenn das Wort hinter seinem Ursprung zurückbliebe, dann wäre auch sein Ursprung begrenzt. Der Vater wäre so zu komprehensive Selbsterkenntnis nicht in der Lage und somit nicht Gott. Das Wort ist dem Vater wesensgleich, weil der Vater alles in es hineinlegt, was er ist.
Hätte der Vater kein ihm ebenbürtiges Wort, so wäre er stumm und somit nicht Vater.
Der Vater erkennt sich aber in Ewigkeit, ohne Anfang und Ende und geht in dieser seiner Selbsterkenntnis auf, die vollkommen ist.
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#32   matt   12:03:28 | Mittwoch, 6. September 2006
nun…
die Kirche verurteilt ja seit jeher Erkenntnisse, die sie nicht die Kraft und den Willen hat einzusehen, weil sie fälschlicherweise annimmt, dass sie darin zu Fall käme. Und ich mache ihr daraus nicht einmal einen Vorwurf. Es ist eine Art krankhafte Heuchelei, eine ungebührliche Vergötterung Jesu, der ja unangezweifelt Gottperson ist, aber eben nicht schon in derselben Weise wie der Vater, ansonsten er ja mit ihm ident wäre und es das Beziehungsmodell von Vater und Sohn garnicht gäbe. Und keiner soll mir doch erzählen, dass nicht der Vater dem Sohn übersteht und der Sohn es nicht auch in dieser Form bekannte. Ihm ist also ideologisch zunächst kein Vorwurf zu machen. Letztlich bleibt der Kirche ja nichts anderes als sich dieses Denkens doch zu befleissigen, nur dann ist ihr die Konsequenz eben wieder durchwegs unliebsam. Im Grunde ist sie ja seit jeher eine Unterdrückerin des männlichen Seins, eben aufgrund dieses Komplexes. Im Grunde spiegelt sich ihre eigene Ignoranz auch Gesamtges. wieder, ja auch im Verhalten der Frauen, die keine Männer aufkommen lassen. Im Grunde offenbart sich an diesen peripheren Auswüchsen die ganze Wut ihrer Eifersucht. Und dann habe ich doch den Eindruck: letztlich ist es doch SEINE Eifersucht, die darin zum Ausdruck kommt. Oder hatte Jesus etwa nichts zu sagen, nichts zu wirken im Lauf der Geschichte? Ist es doch seine Kirche, sein geistiger Leib. Also: ist er auch verantwortlich und der liebe matt wird es offenlegen sogut er eben kann.
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#31   Karl Murx   09:28:29 | Mittwoch, 6. September 2006
Super! Und nach all den Banalitäten macht sich keiner Gedanken über den linzer Bischof…
…und ob die von ihm gespendeten Weihen gültig sind.
Daß diese neue Form Bischofsweihe nach Paul VI. innigst mit einer neuen Sichtweise der Dreifaltigkeit zusammenhängen könnte und mit einer neuen Lehre über den HL.Geist, interessiert niemanden. Das Schweigen zu diesem Thema beweist, daß man hier einen Wunden Punkt getroffen hat.
Das zeigt auch, wie es um den „Glauben“ der meisten Schreiber hier so steht. Man glaubt, daß Gott ein Vater ist, der einen Sohn hat, meinetwegen ewig. Dieser Sohn muß noch vervollkommnet werden, indem er den Hl.Geist vom Vater als Gabe empfängt (Frage 47 des Kompendium zum KKK und neue Form der Bischofsweihe). Die Person des Gottesknecht Jesus (eine von Papst Hadrian I. verurteilte Redeweise) empfängt den Hl.Geist ebenfalls im Jordan in zeitlicher Weise, so wie der Sohn den Geist als Gabe in der Ewigkeit empfängt. (Alles verurteilt im 9. Kanon des Konzils von Ephesus, „Drei-Kapitel“ des II. Konzils von Konstantinopel, Credo des Konzils von Toledo, Hadrian I. – Synode von Frankfurt)
Wer die Taufe so spendet, daß er die Dreifaltigkeit durcheinanderbringt, der spendet ungültig. Wer in der Form aller anderen Sakramente den dreifaltigen Gott, oder eine der Personen so anruft, daß es der Trinität widerspricht, der ruft nicht den christlichen Gott an. Er kann so kein Sakrament spenden.
Die Weihen und Messopfer der häretischen Griechen und Russen sind nur deswegen gütig, weil ihre Irrtümer zum Filioque nicht in die Formen der Sakramente eingearbeitet sind.
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#30   Maurice Corvisier   07:39:55 | Mittwoch, 6. September 2006
kreuz.net-Lesertreffen?
Da führe der Krankenwagen Liniendienst!
Herrliche Vorstellung. Danke, Dani!
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#29   Dani California   07:14:43 | Mittwoch, 6. September 2006
@Maurice
Er hat nur einen Fehler gemacht: er hat die Dinge ganz, ganz zu Ende gedacht. Und das kann schiefgehen, wenn man es ohne Korrektiv tut.
Ich habe eher das Gefühl, hier wurde nicht mal der Versuch gestartet, auch nur ansatzweise zu denken …
Mal etwas ganz anderes, bin ja noch relativ frisch hier O:)
Gab es eigentlich schon jemals ein Kreuz.net- Lesertreffen ? Falls ja, wie viele haben überlebt ? :-D
Nix für ungut, fiel mir spontan beim lesen mancher Beiträge so ein.
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#28   Bernardin †   00:27:51 | Mittwoch, 6. September 2006
SCHACH-matt
Ist die offene Psychiatrie wirklich so gut
ODER gibt es in der Psychiatrie auch Zugang zum Internet für Patienten?
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#27   Benedikt   00:24:49 | Mittwoch, 6. September 2006

Ach du meine Güte…
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#26   matt   23:19:25 | Dienstag, 5. September 2006
Meine Kirche ist die Christenheit
Ich bin nicht Jesus, aber ich bin Sohn Gottes und damit wenigstens potentieller Christus. Vielleicht bin ich präpotent, aber mir ist das egal. Für weniger verkaufe ich mich nicht und weniger will ich nicht sein. Ich habe es gesagt. Amen.
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#25   Benedikt   23:02:39 | Dienstag, 5. September 2006
@ matt
Was Sie schreiben offenbart lediglich, dass Sie Ihrer eigenen Kirche und Ihrer eigenen Lehre anhängen. Was das katholische Kirchenoberhaupt sagt und tut braucht Sie nicht zu interessieren. Der Papst wird sicher nicht zur Matt’schen Religion konvertieren.
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#24   matt   23:00:13 | Dienstag, 5. September 2006
sehr freundlich…
aber ich bete nicht äußerlich. Mein stilles Gebet ist die Hingabe an den Weg, den ich gehe, ohne Rücksicht und ohne Reue. Es ist ein eigentümlicher Weg und ich tue es für mich selbst, um zu werden der „ich bin“.
Das klingt zunächst sehr egoistisch. Aber um das zu erwirken muß ich Bindungen eingehen und mich mit dem Geist vermählen. Der Geist, das große Mysterium, die lebendige Substanz Gottes, die sich vielfältig in seiner Kirche manifestiert. Selbst zu sein heisst den Geist zu lieben, heisst die Menschen zu lieben in denen er wirkt und zum Ausdruck kommt. Denn sie erst vermitteln einem durch ihre Liebe und Zuwendung das Bewußtsein der eigenen Herrlichkeit.
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#23   Maurice Corvisier   21:27:00 | Dienstag, 5. September 2006
Bitte, laßt matt in Ruhe,
zumindest: seid nicht böse mit ihm und zu ihm (ich meine das sehr, sehr ernst!!!!).
Er hat nur einen Fehler gemacht: er hat die Dinge ganz, ganz zu Ende gedacht. Und das kann schiefgehen, wenn man es ohne Korrektiv tut.
Wir wollen für jedes Korrektiv dankbar sein.
matt: bete für mich. Und ich für Dich!
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#22   Karl Murx   21:19:17 | Dienstag, 5. September 2006
Matt soll erst einmal sagen, welcher Sekte er angehört
Vor einiger Zeit redete er doch von seiner eigenen Göttlichkeit.
Zitat: „Ihr seid Götter!“.
Nur ein Gnostiker kann so reden. Wo sind wir denn so beheimatet, hmmmm? Blavatsky, Steiner, OTO, Rosenkreuzer etc. ?
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#21   Aloah   21:00:17 | Dienstag, 5. September 2006
@matt: dass Sie mich einen Häretiker schimpfen…
>>täuscht auch nicht darüber hinweg, dass der wahre Häretiker der Mann im weißen Kittel ist…<<
matt, du machst dich hier als Haus- und Hofnarr immer mehr zum Gespött.
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#20   matt   20:35:32 | Dienstag, 5. September 2006
dass Sie mich einen Häretiker schimpfen…
täuscht auch nicht darüber hinweg, dass der wahre Häretiker der Mann im weißen Kittel ist. Es kann daher auch keine Einigung mit den Pius-Brüdern geben, solange der Papst weiterhin im heuchlerischen Dialog mit den Götzendiener steht und in ihren Reihen verkehrt. Er plappert von der Gefahr des Relativismus und ist doch selbst ein kleinmütiger Relativist, der Christus verleugnet, für den er eintreten sollte.
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#19   Karl Murx   14:28:38 | Dienstag, 5. September 2006
Matt soll doch mal seine Initiationsriten offenbaren
Da er sich mehrfach als Rechtsgnostiker geäußert hat, könnte er uns Profanen einmal sagen, worin seine Religion eigentlich besteht. Aber bitte nichts auslassen.
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#18   Benedikt   14:24:40 | Dienstag, 5. September 2006
Matt…
Der Häretiker Matt spielt sich hier abermals als Richter auf. Lachhaft.
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#17   wiener   14:17:31 | Dienstag, 5. September 2006
@ exbochumer
haben sie irgendein problem?
kann man ihnen helfen?
bitte einfach sagen.
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#16   ExBochumer †   14:09:25 | Dienstag, 5. September 2006
kreuz.net
setzt sich über alles hinweg.
Ich habe gestern die Löschung meines accounts gefordert. Nichts ist geschehen.
Somit wird kreuz.net immer fragwürdiger, unglaubwürdiger etc. – Gelöscht wird von den Herrschaften immer wieder, aber wenn es um Anforderungen geht – nichts.
kreuz.net ist ein äußerst fragwürdiges Medium. Ich werde – sobald nicht umgehend meine Löschung erfolgt – die Machenschaften des kreuz.net dokumentieren.
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#15   landorganist   13:36:38 | Dienstag, 5. September 2006
Es ist schon
erstaunlich, was sich ein Matt und leider auch andere hier rausnehmen können, ohne gesperrt zu werden. Aber wundern tut es mich ehrlich gesagt nicht.
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#14   Hypatia   12:17:14 | Dienstag, 5. September 2006
Erkennungszeichen für Moslems
Suspicion always haunts the guilty mind – Verdacht wohnt stets im schuldigen Gemüt! -Shakespeare.
Das sieht den Amis ähnlich, xenophobisch wie sie paradoxerweise sind. Zur Zeit geht es gegen die Moslems, nach dem Pearl-Harbor-Angriff internierte der amerikanische Staat alle naturalisierten! Japaner, die an der Westküste lebten. Trau, schau wem!
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#13   Ansgar   12:17:06 | Dienstag, 5. September 2006
@ Dr. Regazzoni
Ihre Beziehungs-Metaphorik ist doch vollkommen übertrtieben; auch Johannes XXIII. bis JP II. handelten lauteren Sinnes, dabei in schwieriger Zeit oft unglücklich. Sie urteilen sehr oft viel zu erbarmungslos und ungerecht, Dr. Regazzoni!
Assisi: Von dieser Art Event fühlen sich viele (auch engagierte) Katholiken angezogen, die pubertären Phantasien nachhängen. Aber für Kirche und Glauben keinesfalls verloren sind. Wollen Sie die alle verprellen, indem Sie sie brutal ihrer Illusionen berauben? Viel besser ist doch die sanfte, nachdenkliche Korrektur, so wie der Papst sie vorzunehmen sich anschickt. Bei harschen Verboten sind diese Dauerpubertierenden weg! Wenden sich endgültig mit beleidigter Revoluzzer-Pose irgendwelchem wirklich unentschuldbarem Schwachsinn zu!
Deshalb wäre ein Verbot das falsche Signal; man muss den Frosch langsam kochen, sonst springt er aus dem Topf.
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#12   Nanny Ogg   12:06:22 | Dienstag, 5. September 2006
Sollten Moslems spezielle Erkennungszeichen tragen?
Klar doch. Wie wär’s mit einem netten, sommergelben Sternchen? Was für eine dämliche Frage. :-!
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#11   Agiafortuni   11:21:24 | Dienstag, 5. September 2006
Ansgar: weshalb das falsche Signal
Sie schreiben: ein Verbot Assisis wäre das falsche Signal gewesen. Wen es uns am Herzen liegt, dass eine Wende zum Besseren eintritt, so muss mit dieser Leisetrterei endlich Schluss gemacht werden. Ansgar, sie haben zu mir gesagt, man würde seine Frau nicht deshalb verlassen, weil sie verrückt geworden ist. Verrückt wird man nicht immer durch eigenes Verschulden aber nachdem wir miterleben mussten wie Roncalli den Ehebruch beging, Montini die Scheidung aussprach und Woytila das Konkubinat legalisierte ist es schlechthin unmöglich einer solchen Gemeinschaft weiterhin die Treue zu halten. Es ist bedauerlich, dass ein Mann von der Intelligenz und Kultur Benedikt XVI nichts klügeres zu tun weiss, als den Schwachsinn seiner Vorgänger zu wiederholen
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#10   Dani California   11:12:57 | Dienstag, 5. September 2006
@Matt
Dieser Papst sollte einmal sein Denken und sein Handeln ungeachtet fremder Einflüsse und Intrigen ordnen, aber das ist eben eine zutiefst männliche Qualität.
Was zum Henker meinen Sie damit Matt ? Könnten Sie das mal näher erklären ? >:)
Langsam aber sicher hört der „Spaß“ auf. Permanente Beleidigungen und Unterstellungen gegenüber dem Heiligen Vater sind alles andere als lustig.
Freie Meinungsäußerung ist ja schön und gut, jedoch nicht in dieser Form.
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#9   Sozialkatholisch   11:03:41 | Dienstag, 5. September 2006
Brauchen wir eine Brechstange?
Man kann dem hl. Vater nur Hurerei vorwerfen wenn man selber so total von seiner Meinung überzeugt ist das man keinerlei Korrektur an sich selber zulässt. Der Dialog mit anderen Religionen ist wichtig, wenn es auch m.M. nach von Papst JP2 übertrieben wurde und man ihm gewisse Sakrilegien vorwerfen kann. Gewisse Korrekturen von Papst B16 sind nicht von der Hand zu weisen. Ich bin froh das wir so einen Papst haben der sanftmütig versucht zu korrigieren, denn die Hauruckmethode die einige sich hier von ihm wünschen würde wahrscheinlich mehr zerstören als heilen. Hoffen und beten wir dafür noch viele gute Korrekturen kommen, besonders in der Liturgie.
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#7   Karl Murx   10:48:04 | Dienstag, 5. September 2006
Wirklich krank!
Meine theologischen Basteleien müßten doch leicht zu widerlegen sein, oder?
Der Link auf die Internetseite von Frank’nchurch ist doch einsehbar. Steht da nun, daß der Heilige Geist vom Vater in den Sohn ausgeht, oder nicht?
Ist das selbige in der neuen Form der Bischofsweihe zu finden, oder nicht?
Wenn das, was ich sage, Basteleien sind, dann müßte man das doch schnell mit dem Rückgriff auch auf ältere lehramtliche Dokumente abweisen können. Bitte, an die Arbeit!
Oder ist es kein Akt der Nächstenliebe einen Irrenden aufzuklären. Frage also: Wie passen die neue Form der Bischofsweihe und die strittige Aussage des Kompendiums zum Dogma des Konzils von Lyon, welches sagt, daß die Hauchkraft von Vater und Sohn auch numerisch eine ist?
Das kann doch kein Problem sein?
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#6   Ansgar   10:36:45 | Dienstag, 5. September 2006
Schelme und Buben
Ihr seid Schelme und Buben, den Heiligen Vater so zu schmähen! Ob in ehrverletzender Weise wie matt oder mit der altbekannten seicht-theologischen Bastelei Murx’, der einen Papst, der ihm nicht paßt, schlankerhand für einen Usurpator erklärt: Ihr versündigt Euch! Ihr verharrt gut protestantisch in einer pubertäten Protesthaltung gegenüber der Vaterfigur, die zu überwinden ist.
Die kreuz.net-Version ist verkürzt. International wird die kritische Distanz des Heiligen Vaters zum Assisi-Event durchaus registriert:
„Avoid „syncretist“ approach, Pope urges Assisi meeting
Sep. 04 (CWNews.com) – In a message to the 20th Inter-religious Meeting of Prayer for Peace, being held in Assisi this week, Pope Benedict XVI cautioned against „syncretistic interpretations“ and „relativistic concepts“ in inter-faith activities. At the time of the original inter-religious meeting held at Assisi on October 27, 1986, as an initiative promoted by Pope John Paul II, then-Cardinal Joseph Ratzinger had expressed grave reservations about the event. Now, in a message to Bishop Domenico Sorrentino of Assisi, he sought to put the event in context. „
Catholic World
Ein Verbot des Treffens wäre das ganz falsche Signal gewesen. So macht der Heilige Vater die kritikwürdigen Umstände deutlich.
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#5   Jawohl!   10:30:53 | Dienstag, 5. September 2006
zu Herrn Matt
An die Redaktion:
Bitte unverzüglich löschen! Den User am besten für einige Tage sperren, aus pädagogischen Gründen!
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#4   matt   10:17:00 | Dienstag, 5. September 2006
ohne Kraft und Überzeugung…
Er ist ein Tor der Welt der Papst. Seine Devise ist: bloß keinen Ärger machen, keinen Anstoß erregen und die Christenheit auch weiterhin mit der Ketzerei seines Vorgängers anbiedern. Man sagt ja: eine Schauspielerin müsse erst mit dem Produzenten oder Regisseur ins Bett gehen, bevor sie die Rolle bekäme. Ich frage mich, mit wem das heutige Kirchenoberhaupt im Bett liegt.
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#3   Karl Murx   09:34:05 | Dienstag, 5. September 2006
Bischof? Welcher Bischof?
Da ist also jemand mit einer Form zum „Bischof“ geweiht worden, die behauptet, der Hl. Geist gehe vom Vater in den Sohn aus! Genau das wird aber vom Credo des Konzils von Toledo zurückgewiesen: Denn er geht nicht vom Vater auf den Sohn aus, noch geht er vom Sohn aus um die Schöpfung zu heiligen, sondern er geht zugleich von beiden aus, da er als die Liebe und die Heiligkeit beider anngesehen werden muß. (Alter Neuner-Roos N°147)
Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß das neue Kompendium zum KKK genau das Gegenteil des Toletanum behauptet, nämlich, der Hl. Geist gehe vom Sohn nur insofern aus, als daß er ihn vom Vater als Gabe erhalte. Somit wird geleugnet, daß der Sohn die aktive Hauchkraft in der Zeugung selbst erhält. (Frage 47 des Kompendium:
www.vatican.va/…mpendium-ccc_ge.html
Das Kompendium, genau wie die neue Form der Bischofsweihe, hält es also mit dem Irrtum der häretischen Griechen, die zwar zugeben, daß der Geist Pneuma und Ausfluß des Sohnes, aber ohne, daß der Sohn dessen Prinzip sei. (Diekamp,Band 1, Seite 334)
Auch der 9. Kanon des Konzils von Ephesus anathematisiert alle, die behaupten, der Hl. Geist sei ein externes Heiligungsprinzip des Sohnes, welches er erst von außen empfangen müßte.
Die neue Form der Bischofsweihe wendet sich also an einen Gott, der nicht der unsrige ist. Wie kann sie da gültig sein?
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#2   Gotthard   09:23:23 | Dienstag, 5. September 2006
Ausweis
Der Papst sollte wirklich lieber Spezial-Ausweise für alle Nicht-Katholiken einfordern … die Verehrung der christlichen Amerikaner dürfte ihm sicher sein – und die Achtung von Dr. Carlo auch…
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#1   Agiafortuni   08:53:03 | Dienstag, 5. September 2006
Nichts Neues unter der Sonne
Wer sich von der Wahl Benedikts XVI eine Wendung zum Besseren erhofte, wird – sofern er gewohnt ist in realistischen Kategorien zu denken – durch dessen Erklärungen zur Wiederholung des Assisi-Frevels eines Besseren belehrt werden. Dabei hatte er noch als Kardinal Ratzinger 1986 diesen Frevel eindeutig missbilligt. Aber eben, einmal im Räderwerk des Konzils, gibt es daraus kein Entkommen.
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