Evolution
Ein beeindruckter Papst
Der Münchener Philosoph Robert Spaemann unterstrich kürzlich, daß Benedikt XVI. kein Kreationist sei. Der Papst bestehe nicht auf einem wörtlichen Verständnis der biblischen Schöpfungslehre.
(kreuz.net, Castel Gandolfo) Am letzten Wochenende traf sich der Papst mit seinem Schülerkreis. Es ging dabei um das Thema Schöpfung und Evolution.

Der Schülerkreis ist eine Gruppe von Theologen, die unter Professor Joseph Ratzinger promoviert haben. Der Kreis hat sich in den vergangenen Jahren regelmäßig mit dem ehemaligen Kardinal Ratzinger getroffen.

Die Referate und Diskussionen des Treffens werden im November auf Deutsch in einem Dokumentationsband veröffentlicht werden.

„Es war eine wichtige Begegnung auf höchstem akademischem Niveau“ – erklärte der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’.

Der Papst und die anderen Theologen hätten sich über die Entwicklungen der biologischen Forschung informiert.

Das Referat über den gegenwärtigen Stand der sogenannten biologischen Forschung hielt der designierte Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Chemiker Peter Schuster.

Schuster behauptet von sich selber, kein religiöser Mensch zu sein. Dennoch glaubt er nicht, daß es zwischen dem Schöpfungsbericht und der Evolutionstheorie Widersprüche geben muß.

Der Chemiker erklärte, daß die physikalischen Naturgesetze mit ihren Konstanten bestimmte Werte hätten. Wenn man diese verändere, sehe die Welt ganz anders aus. Beispielsweise würde es auf der Erde kein Wasser geben, wenn unser Planet im Sonnensystem etwas anders läge.

Auch in der Biologie gebe es notwendige Bedingungen für eine Evolution der Arten: „Das habe ich vor dem Heiligen Vater und seinen Schülern einen »schmalen Korridor durch den Bereich der Möglichkeiten« genannt.“

Wenn darin jemand die Schöpfung erkenne, ist das für Schuster durchaus überzeugend.

Im Rahmen seiner Experimente habe er freilich keine Eingriffe des Schöpfers erkennen können. Die Welt laufe in ihren Naturgesetzlichkeiten selbsttätig ab.

Die Evolutionstheorie müsse heute als eine Theorie vom gleichen Rang wie die Newton’sche Mechanik oder die Quantentheorie betrachtet werden.

Sie sei auch experimentell überprüfbar. Der Chemiker verwies auf von ihm durchgeführte Computersimulationen. Bei diesen Simulationen ging es um angebliche molekulare Evolutionsprozesse.

Schuster erklärte sich sehr beeindruckt über die Fragen der Seminarteilnehmer und über das Interesse und das Fachwissen von Papst Benedikt XVI.

Der Münchener Philosoph Robert Spaemann, der ebenfalls am Treffen teilnahm, bekräftigte, daß sich Benedikt XVI. von der Verteidigung der Evolutionstheorie durch Schuster beeindruckt gezeigt habe.

Spaemann unterstrich, daß der Papst kein Kreationist sei. Er bestehe nicht auf einem wörtlichen Verständnis der biblischen Schöpfungslehre.

Nach Einschätzung des Münchener Philosophen Robert Spaemann handelte es sich bei dem Treffen um eine private Veranstaltung. Es sollte keine große Debatte entfachen noch kirchliche Lehräußerungen zur Evolutionstheorie vorbereiten.

Die Gespräche seien durchaus kontrovers verlaufen. Dabei hätten die kritischen Anfragen an den Darwinismus überwogen.
      
46 Lesermeinungen
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#46   Aloah   09:15:12 | Donnerstag, 7. September 2006
@catharina: + @DieFidele: Schöpfung
>>catharina: Das Besondere an Genesis 1?<<
Klasse. Eine evidente Beschreibung.
>>DieFidele:

Gott fordert uns hier auf, Ihn zu belehren. Also ran an die Beantwortung Seiner Fragen. <<
Kein Problem, ALLES da (+ meiner „dicken Lippe“) nein, bitte lies: Weish 6,12-19
Ist bei mir in der Hl. Schrift ROT markiert.
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#45   DieFidele   09:04:06 | Donnerstag, 7. September 2006
an Sozialkatholisch
wenn wir die Worte Ijobs noch betrachten:
Ijob 42,1f Da antwortete Ijob dem Herrn und sprach:
Ich hab erkannt, dass du alles vermagst; / kein Vorhaben ist dir verwehrt.
Wer ist es, der ohne Einsicht den Rat verdunkelt? / So habe ich denn im Unverstand geredet über Dinge, / die zu wunderbar für mich und unbegreiflich sind.
Hör doch, ich will nun reden, / ich will dich fragen, du belehre mich!
Vom Hörensagen nur hatte ich von dir vernommen; / jetzt aber hat mein Auge dich geschaut.
Darum widerrufe ich und atme auf, / in Staub und Asche.
dann ist die Aussage des Hl. Augustinus nur allzu verständlich.
:-)
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#44   Sozialkatholisch   08:59:29 | Donnerstag, 7. September 2006
@ DieFidele
Ich glaube der hl. Augustinus hat ungefähr so mal gesagt: „Die hl. Schrift ist so heilig das man sie eigentlich nur kniend lesen darf“
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#43   DieFidele   08:50:43 | Donnerstag, 7. September 2006
Das Geheimnis der Schöpfung
Wort Gottes – Fragen zum Geheimnis der Schöpfung:
Ijob 38,1f
Da antwortete der Herr dem Ijob aus dem Wettersturm und sprach:
Wer ist es, der den Ratschluss verdunkelt / mit Gerede ohne Einsicht?
Auf, gürte deine Lenden wie ein Mann: / Ich will dich fragen, du belehre mich!
Wo warst du, als ich die Erde gegründet? / Sag es denn, wenn du Bescheid weißt.
Wer setzte ihre Maße? Du weißt es ja. / Wer hat die Messschnur über ihr gespannt?
Wohin sind ihre Pfeiler eingesenkt? / Oder wer hat ihren Eckstein gelegt,
als alle Morgensterne jauchzten, / als jubelten alle Gottessöhne?
Wer verschloss das Meer mit Toren, / als schäumend es dem Mutterschoß entquoll,
als Wolken ich zum Kleid ihm machte, / ihm zur Windel dunklen Dunst,
als ich ihm ausbrach meine Grenze, / ihm Tor und Riegel setzte
und sprach: Bis hierher darfst du und nicht weiter, / hier muss sich legen deiner Wogen Stolz?
mehr dazu im Buch Ijob, Kapitel 38 theol.uibk.ac.at/…um/bibel/ijob38.html
Gott fordert uns hier auf, Ihn zu belehren. Also ran an die Beantwortung Seiner Fragen. Schauen wir mal nach in unseren schlauen Büchern von unseren schlauen Wissenschaftlern. !:) :-$
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#42   catharina   08:40:34 | Donnerstag, 7. September 2006
Das Besondere an Genesis 1?
Im Gegensatz zu den mythologischen Schilderungen der Weltwerdung betont die Bibel, daß die Welt von Gott durch einen Schöpfungsakt hervorgebracht wurde.
Vonseiten Gottes ist es eine Schöpfung aus Weisheit (die Scholastiker würden auch sagen: aus den göttlichen Ideen) und Wille, vonseiten der Kreatur ein reines Geschaffensein (ex nihilo).
Wer sich mit besagten „Schöpfungsmythen“ (die eigentlich keine Schöpfung, sondern eher eine Göttergeschichte schildern, daher zugleich Kosmo- und Theogonien sind) befaßt, stellt bei allen noch so großen Ähnlichkeiten die jeweils größere, weil das Wesen betreffende Unähnlichkeit zu Genesis 1 fest.
Daß der Schöpfungsbericht kein naturwissenschaftlicher Traktat und keine Reportage der Schöpfung ist, versteht sich von selbst. Auch ein Augustinus hätte sich wohl gegen den biblischen Fundamentalismus gestellt, lebte er heute; denn er weist bereits ein wörtliches Verständnis an verschiedenen Stellen der Genesis als „nimis puerilis“ ab.
Die Kirche hat recht, sich gegenüber naturwissenschaftlichen Theorien und Hypothesen indifferent zu verhalten, solange diese sich nicht gegen das Glaubensgut oder die gesunde Philosophie wenden.
Die Essenz von Gen. 1 ist wohl:
a) Gott hat die Welt geschaffen (in oben beschriebenem Sinne).
b) Alles geht auf IHN (und nicht etwa manches auf einen Demiurgen oder ein Gott entgegengesetztes Prinzip) zurück.
c) Die Vielfalt der Schöpfung Gottes ist Gottes Wille.
d) Der Mensch ist nach Seinem Ebenbild geschaffen.
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#41   Aloah   08:32:04 | Donnerstag, 7. September 2006
@DDL „Schöpfung“
>>…
Sosehr wir oft unterschiedlicher Meinung sind, hier kann cih Ihnen ausnahmsweise zustimmen (bis auf Ihren letzten Satz natürlich).<<
Das verstehe ich, wer „draußen“ ist, ist nicht „drinnen“.
Nur an meinem letzten Satz kommt niemand vorbei, ich freue mich für dich heute schon wenn auch du dein Knie vor Jesus Christus beugst. Hat aber mit Schadenfreude nix zutun.
>>Allerdings: Was ist denn so doll am christlichen Schöpfungsmythos (oh ja: MYTHOS)? Einer wie unzählige andere auch, was insofern nicht weiter verwundert, weil er ja aus mehreren anderen zusammengebastelt bzw. von diesen übernommen wurde.<<
Doll? Ja, es ist unbegreiflich DOLL, als Kernpunkt ist folgendes festzuhalten:
Das gesamte Gefüge der Welt wurde ex tempore, aus Nichts, von dem einen und einzigen, höchsten und ERSTEN URSPRUNG ins Sein gesetzt.
Obwohl seine Mächtigkeit unendlich ist, bestimmte er allem sein Gewicht, Zahl und Maß (Weish 11,20)
Das gilt ganz allgemein von der Hervorbringung der Dinge; man kann daraus die Wahrheit ableiten und zugleich den Irrtum zurückweisen.
Was man aber von dem großen babylonischen Schöpfungsbericht „Enuma Elisch“, und anderen nun wahrlich nicht behaupten kann.
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#40   Sozialkatholisch   08:12:55 | Donnerstag, 7. September 2006
@ DDL
Das der eine Schöpfungsbericht in der babylonischen Gefangenschaft geschrieben wurde ist nur eine Vermutung, es ist nicht bewiesen.
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#39   DDL   08:00:17 | Donnerstag, 7. September 2006
@Aloah
Nun ja. Nicht wenige (auch einige der ehrenwerten Anwesenden) würden Ihnen da natürlich nur allzugern widersprechen und mit hochrotem Kopf vom wortwörtlichen Sinn der Bibel vor sich hineifern.
Sosehr wir oft unterschiedlicher Meinung sind, hier kann cih Ihnen ausnahmsweise zustimmen (bis auf Ihren letzten Satz natürlich). Allerdings: Was ist denn so doll am christlichen Schöpfungsmythos (oh ja: MYTHOS)? Einer wie unzählige andere auch, was insofern nicht weiter verwundert, weil er ja aus mehreren anderen zusammengebastelt bzw. von diesen übernommen wurde. Während man aber babylonische oder griechische Schöpfungsmythen jovial belächelt, betrachtet man ihr Equivalent in der Genesis mit ehrfurchtsvollem Staunen und als „Erkenntnisquelle“. Aha. Gibt es dafür einen Grund? Ich meine, einen WIRKLICHEN Grund außer dem, dass Sie halt zufällig in christlicher Umgebung aufwuchsen statt z.B. in muslimischer, in welchem Falle Sie jetzt Allah und nicht Jahwe anbeten würden, mit vermutlich derselben, wenn nicht gar mehr Inbrunst?
Ist übrigens immer wieder hübsch zu lesen, was die Theologen der Zeiten so alles aus den alten Sagen herauszulesen meinen. Die ursprünglichen Autoren würden wohl ihren Ohren nicht trauen, hörten sie das alles. Und die „Erkenntnisse“ erst. Was genau für Erkenntnisse kann man denn aus der Schöpfungsgeschichte entnehmen? ENTNEHMEN, wohlgemerkt, nicht HINEINDEUTEN?
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#38   Aloah   07:17:50 | Donnerstag, 7. September 2006
@Stimme aus Wien: Das letzte Licht
>>…
Ich dachte – seit der 3. Klasse des Gymnasiums – es gehört zum allgemeinen Konsens, dass die Berichte über die Schöpfung auf eine ganz andere Ebenen gehören als die Evolution.
Es scheint mir, hier habe ich mich geirrt.<<
Richtig.
Die Bibel ist kein Lehrbuch der Naturwissenschaft, sie will es auch nicht sein. Sie ist ein religiöses Buch, und deshalb kann man aus ihr keine naturwissenschaftlichen Auskünfte erhalten, nicht erfahren, wie die Weltentstehung naturgeschichtlich verlaufen ist, sondern nur religiöse Erkenntnis aus ihr gewinnen.
Alles andere ist Bild, eine Weise, den Menschen das Tiefere, das Eigentliche fassbar zu machen.
Scheinbar hast du damit erhebliche Schwierigkeiten, was sich hier ablesen lässt:
Wer hätte sie aufgeschrieben – wer war dabei?
Die Form sei aus dem Verstehbaren jener Zeit heraus gewählt, aus den Bildern, in denen die Menschen von damals lebten, in denen sie sprachen und dachten, in denen sie das Größere, das Eigentliche verstehen konnten.
So wolle die Schrift uns nicht erzählen, wie die Pflanzenarten allmählich entstanden, wie Sonne und Mond und die Sterne sich herausbildeten, sondern letzten Endes nur eines sagen:
GOTT hat die Welt geschaffen.
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#37   methusalix †   01:11:45 | Donnerstag, 7. September 2006
über die Irrungen und Wirrungen von Kreationsten und Konsorten
Stimme aus Wien: Ich dachte – seit der 3. Klasse des Gymnasiums – es gehört zum allgemeinen Konsens, dass die Berichte über die Schöpfung auf eine ganz andere Ebenen gehören als die Evolution.
Es scheint mir, hier habe ich mich geirrt.
können Sie hier www.palaeo.de/…tionismus/index.html den neuesten Stand erfahren.
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#36   DieFidele   23:20:17 | Mittwoch, 6. September 2006
Engel Lichtgestalten
Mir ist da noch etwas in den Sinn gekommen. Dieses Licht vom 1. Tag könnte wirklich mit den Engeln zusammenhängen.
[fett]Gen 1,4 Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der FinsternisBei den Gestirnen:Gen 1,17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.[fett]
Mir fällt hier auf, daß bei Gen 1,4 Gott erst nachdem Er bestätigt, daß das Licht gut war dieses von der Finsternis geschieden hat im Gegensatz zum Gestirnenlicht.
Nochwas, z.B. Luzifer bedeutet doch Lichtträger, also naheliegend, daß die Engel durch die Anschauung Gottes in der himmlischen Herrlichkeit gemeint sind, oder?
Bei Hildegard von Bingen in Scivias habe ich auch folgende Aussage gefunden:
„Das zeigt die große Anzahl lebendiger Leuchten mit ihrem hellen Schein an, die du siehst. Sie stellen das gewaltige Heer der himmlischen Geister dar; in seligem Leben erstrahlen sie, herrlich geschmückt, in großer Schönheit… Und sie empfingen feurige Blitze und verbreiteten einen ruhigen Glanz
Der Ausspruch „Verborgenes/die Wahrheit ans Licht bringen“ hat ja beispielsweise auch nichts mit dem optisch wahrnehmbaren Licht zu tun.
Ich geh jetzt auch in die Heia, Gute Nacht allerseits.
:-)
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#35   Stimme aus Wien   21:30:54 | Mittwoch, 6. September 2006
Aloah
Im Büro geht jetzt das „Licht“ aus.
Es scheint mir, in Ihrem Büro ist das Licht überhaupt nicht aufgegangen.
Meine Bemerkung zum Licht am 1.Tag und der Sonne am 4.Tag war nur als eine Illustration gemeint, um zu zeigen, dass die Berichte in der Bibel nie als wissenschaftliche oder Tatsachen – Berichte über die Schöpfung gelesen werden können.
Wer hätte sie aufgeschrieben – wer war dabei?
Es gibt aber auch Throne, Mächte, Cherubim, Seraphim himmlische Herscharen usw.
Wollten Sie damit sagen – die wurden nicht geschaffen?
Ich dachte – seit der 3. Klasse des Gymnasiums – es gehört zum allgemeinen Konsens, dass die Berichte über die Schöpfung auf eine ganz andere Ebenen gehören als die Evolution.
Es scheint mir, hier habe ich mich geirrt.
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#34   Aloah   21:09:02 | Mittwoch, 6. September 2006
@Stimme aus Wien „Licht“
>>Nun: Das Licht des Erkennens kann nur einen Sinn haben, wenn jemand dieses Lich vernehmen kann – um bei Ihrer Deutung zu bleiben – sprich: jemand etwas im Gottes Licht erkennen könnte.
Jedoch bei 1. Tag: Licht
gab es noch niemanden, die das hätten tun können.<<
Fein ziseliert, aber das war auch gar nicht gefragt.
Es gibt aber auch Throne, Mächte, Cherubim, Seraphim himmlische Herscharen usw.
Im Büro geht jetzt das „Licht“ aus.
Servus
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#33   Stimme aus Wien   19:34:42 | Mittwoch, 6. September 2006
Aloah: Licht
Nun ist Gottes Weisheit nicht nur selber erkennend, sondern auch der Grund allen Erkennens und als Erkenntnisgrund für alles erkannte heißt sie „Licht“.
Nun: Das Licht des Erkennens kann nur einen Sinn haben, wenn jemand dieses Lich vernehmen kann – um bei Ihrer Deutung zu bleiben – sprich: jemand etwas im Gottes Licht erkennen könnte.
Jedoch bei 1. Tag: Licht
gab es noch niemanden, die das hätten tun können.
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#32   Aloah   19:05:30 | Mittwoch, 6. September 2006
@DieFidele „Licht“
>>Hier würde ich unterschieden. Bei Johannes ist die Rede vom
Joh 1,9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt. Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Eindeutig ist an dieser Stelle von Jesus Christus die Rede. Gott von Gott/Licht vom Licht – Gott Sohn von Gott Vater.<<
Völlig korrekt.
>>Im Gegensatz hierzu: Gen 1,3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Das ist doch wohl ein eigens geschaffenes Licht, mit einem Anfang.<<
Zugegeben, liest sich einfach ist aber mit schwerem Inhalt beladen.
Nun ist Gottes Weisheit nicht nur selber erkennend, sondern auch der Grund allen Erkennens und als Erkenntnisgrund für alles erkannte heißt sie „Licht“.
Hier meinte auch der hl. Augustinus: „ Eines jeden Geistes Licht, der wirklich schlussfolgernd denkt – wird entzündet von jener WAHRHEIT und müht sich, zu ihr zu gelangen.“
Soweit Augustin.
Daraus wird ganz deutlich: Unser Erkennen ist mit der Ewigen Wahrheit verbunden, da es nichts Wahres mit Sicherheit erfassen kann, wenn es nicht von ihr belehrt wird.
Du kannst also, wenn du auf dich selbst blickst, die Wahrheit sehen , die dich lehrt, vorausgesetzt es hindert dich nicht eine Begierde die wie eine Wolke zwischen dich und dem Strahl der Wahrheit gecshoben wird.
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#31   matt   19:02:06 | Mittwoch, 6. September 2006
@santa rita
das ist eine interessante Interpretation des Tieres. Vielleicht haben Sie damit sogar recht. Ich habe auch schon in diese Richtung gedacht, im Sinne des Gesamtungetüms einer gottlosen Pseudo-Wissenschaft.
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#30   DieFidele   18:50:58 | Mittwoch, 6. September 2006
Teilhard de Chardin
scheint im Ökumenischen Heiligenlexikon www.heiligenlexikon.de/…hard_de_Chardin.html
Warum?
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#29   sani †   18:42:23 | Mittwoch, 6. September 2006
@santa rita
Mit der Verwandtschaft zwischen Bär und Wal hatte Darwin tatsächlich nicht recht, weil meines Wissens die nächst jetzt existierende verwandte Spezies zu den Walen bei vielen Bauern im Stall steht (Ambulothecus vor ca 50 Mill. Jahren der letzte land- (oder besser) uferlebende Ahne der Wale ein fleischfressendes Huftier war !:) >:).
Im Ernst – worin liegt denn das Problem mit der E-Theorie. Sie hat einen großen Grad an Plausibilität. Allenfalls abgeleitete „Biophilosophie“ halte ich allerdings für eine eben so große Scharlatanerie wie die von ID- und Kreationisten verwendete Denkfigur, die Gott zu einem ursächlichen Etwas degradiert.
lg Sani
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#28   Sozialkatholisch   18:32:02 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Santa Rita
Ich muss gestehen das, das sich neue Arten aus Mutation entwickeln, mich an der Evolutionstheorie immer am meisten gestört hat.
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#27   santa rita   18:25:51 | Mittwoch, 6. September 2006
Evolutionstheorie ist ebenfalls biblisch
Ich bin der Meinung, dass auch der Darwinismus eine biblische Grundlage hat. Der Darwinismus, der den Menschen als entwickelte Tierart begreift, ist selber das Tier aus Offb. 13, dessen Todeswunde wieder geheilt wurde. Dazu muss man sich vorstellen, dass Darwin sogar so hirnverbrannt war, zu behaupten, dass sich aus fischfangenden Bären Wale entwickeln. Nach der Entdeckung der Vererbungsgesetze durch Gregor Mendel und der daraus folgenden genetischen Konstanz der Arten war klar, dass die evolutionistischen Szenarien gegen grundlegende Gesetze der Genetik verstiessen. Damit war der Darwinismus tödlich getroffen. Aber im Jahre 1941 traf sich eine Gruppe atheistischer Wissenschaftler mit dem Ziel, den Darwinismus wieder zusammenzuflicken. Notgedrungen mussten sie die mendelschen Gesetze anerkennen, wollten aber die darausfolgende genetische Konstanz der Arten durch den Begriff „Mutation“ aushebeln. Der Neo-Darwinismus war geboren, die Todeswunde des darwinistischen Tieres wurde wieder geheilt. Der Darwinismus ist die naturphilosophische Grundlage aller atheistischen und materialistischen Ideologien. Hitler, Mussolini, Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot haben eines gemeinsam: Sie waren alle Darwinisten. Auch in die katholische Kirche fand der Darwinismus durch die Theologie des falschen Propheten Teilhard de Chardin Eingang. Gaudium et spes ist Ausdruck darwinistischer Theologie. Der Darwinismus ist die Hauptursache für den grossen Glaubensabfall, weil er die Welt ohne Gott erklärt.
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#26   DieFidele   18:15:17 | Mittwoch, 6. September 2006
Hm…
Hier würde ich unterschieden. Bei Johannes ist die Rede vom
Joh 1,9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt. Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Eindeutig ist an dieser Stelle von Jesus Christus die Rede. Gott von Gott/Licht vom Licht – Gott Sohn von Gott Vater.
Im Gegensatz hierzu: Gen 1,3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Das ist doch wohl ein eigens geschaffenes Licht, mit einem Anfang.
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#25   Aloah   17:43:08 | Mittwoch, 6. September 2006
@DieFidele: Licht
>>…
Da fällt mir jetzt vom großen Glaubensbekenntnis ein: Gott von Gott, Licht vom Licht. Ein Anhaltspunkt.<<
Richtig, ein Ausgangspunkt würde ich meinen.
Da aber unser Geist wandelbar ist, kann er eine Wahrheit, die als unveränderlich aufleuchtet, nur in einem gänzlich unwandelbaren Licht erblicken.
Dieses Licht (hat mit der Sonne überhaupt nix zu tun) kann kein geschaffenes, wandelbares sein. Er hat sein Wissen also in jenem Licht, das jeden Menschen erleuchtet, der in die Welt kommt, das ist das wahre Licht und das Wort, das im Anfang bei Gott war.
Lies bitte mal Joh 1,1-9.
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#24   matt   17:28:31 | Mittwoch, 6. September 2006
wenigstens ist einmal die Rede von der Genesis
ich verstehe die Tage auch als Schöpfungsperioden. Es geht aber doch um die grundsätzliche Systematik um die Unvereinbarkeit mit der Darwinistenlüge herauszustellen.
Dass Er nämlich im Anfang die Lebewesen ein jedes nach seiner Art schafft und hernach den Menschen nach seinem Ebenbild. Alle Lebewesen gehen also unmittelbar aus Gott hervor, weil es auch völlig widersinnig ist gemäß des Artbegriffs entwicklungsmäßige Zusammenhänge bei den Arten zu vermuten, die einander ja ausschließen. Art ist ja bestimmtes Sein und Bestimmtheit bedeutet zugleich Exklusivität und Gegensätzlichkeit, die aufgehoben ist in dem höheren, dem universellen Sein aus dem sie hervorgeht. Sie selbst iist aber gewissermaßen dazu verdammt, weil sie ja über kein anderes Potential verfügt als eben das Sein der Art.
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#23   DieFidele   17:24:54 | Mittwoch, 6. September 2006
Licht
In der Tat hat der liebe Gott erst am vierten Tag die Sonne – für uns sozusagen die Quelle des Lichtes – erschaffen.
4. Tag: Gen 1,17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden.
vom Licht des ersten Tages hören wir Ähnliches:
Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht.
Der Tipp mit dem Feuer ist net schlecht. Es gibt eben noch anderes Licht und wenn der liebe Gott es extra erwähnt und ihm einen eigenen Tag widmet, so wird es eine besondere Bedeutung haben.
Da fällt mir jetzt vom großen Glaubensbekenntnis ein: Gott von Gott, Licht vom Licht. Ein Anhaltspunkt.
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#22   Aloah   17:10:29 | Mittwoch, 6. September 2006
@Stimme aus Wien: Ein Licht für dich.
>>Herzig:
1. Tag: Licht
2. Tag: Himmel
3. Tag: Pflanzen
4. Tag: Sonne, Mond, Sterne
5. Tag: Tiere im Wasser, Vögel
6. Tag: alle Arten von Landtieren, Mensch
Was ist mit dem Licht: gibt es Licht ohne Sonne?<<
Klar, zünd zB ein Feuer an.
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#21   Benedikt   17:08:13 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Stimme
Das ist in der Tat eine interessante Frage. Nach einer Theorie kann das mit einem Meteoriteneinschlag zusammen hängen. In einem solchen Fall sähe man schummriges Licht, bevor man Sterne sähe. Solche Ereignisse werden auch in anderen Kulturen beschrieben, ähnlich wie die große Flut.
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#20   Stimme aus Wien   17:01:26 | Mittwoch, 6. September 2006
DieFidele
Herzig:
1. Tag: Licht
2. Tag: Himmel
3. Tag: Pflanzen
4. Tag: Sonne, Mond, Sterne
5. Tag: Tiere im Wasser, Vögel
6. Tag: alle Arten von Landtieren, Mensch
Was ist mit dem Licht: gibt es Licht ohne Sonne?
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#19   DieFidele   16:54:26 | Mittwoch, 6. September 2006
an Aloah
Danke an Aloah! So genau habe ich das noch gar nicht gelesen. Ich mußte wohl von Ihnen mit der Nase draufgestoßen werden.
im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
Dann erst beginnt die Aufzählung der Schöpfungstage und der Werke.
:-)
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#18   Gotthard   16:49:34 | Mittwoch, 6. September 2006
Hymnus
Der Schöpfungs-„Bericht“ ist ein wunderbarer 7-strophiger Hymnus auf Gott, den Schöpfer Himmels und der Erde.
Weitere Kenntnisse sind aus ihm nun nicht zu entnehmen…
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#17   DieFidele   16:23:55 | Mittwoch, 6. September 2006
Tag oder Tag
Ich fasse mal die Reihenfolge des Schöpfungswerkes zusammen:
1. Tag: Licht
2. Tag: Himmel
3. Tag: Pflanzen
4. Tag: Sonne, Mond, Sterne
5. Tag: Tiere im Wasser, Vögel
6. Tag: alle Arten von Landtieren, Mensch
Mit Tag ist wohl die Dauer fürs jeweilige Werk gemeint. Gott ist der Herr über den Tag, ob nun als Schöpfungstag gesehen, oder als Tag mit 24 h aus unserer begrenzten Sicht.
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#16   Sozialkatholisch   15:46:31 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Aloah
Danke, kann man erst mal drüber nachdenken.
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#15   Aloah   15:37:21 | Mittwoch, 6. September 2006
@Sozialkatholisch: „Schöpfung-(s)tage“
Lassen wir vorab mal die xxx-tage außen vor, und lesen was in der Hl. Schrift steht:
Gen 1.1 schreibt:
„Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.“
Punkt – Ende von Satz 1
Dieser Aussage hat es gewaltig in sich, warum, weil hier Himmel und Erde bereits hinsichtlich ihres Werdens von Gott geschaffen sind.
D.h. Gott hat „IM ANFANG“, noch vor jedem (zählbaren-)Tag „Himmel und Erde erschaffen.“
Das wiederum erklärt auch der 2. Satz von Gen 1.f.
Erst im dritten Satz wird aus dem Werden die Schöpfung an sechs Tagen ins Sein gesetzt durch das Wort:
Gen 1. 3 = Da sprach Gott: Es werde…
Vielen ist die Bedeutung und die Tragweite von Gen 1.1. nicht klar, und es wird mit den sechs Tagen wüste abenteuerliche Spekulationen betrieben, die völlig daneben liegen.
Erst wird geschaffen, dann wird ausstaffiert (in Tagen) und zu guter Letzt kommt das Wirken da der Vater auch jetzt noch am Wirken ist wie unser Herr Jesus Christus auch wirkt und es uns gesagt hat. (Joh 5,17).
Ein Versuch.
Gruß,
Aloah
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#14   Sozialkatholisch   14:59:16 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Aloah
Was die Frage nach den 6 (7) Tage angeht, ist einfach zu beantworten
Könnten sie das bitte mal versuchen.
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#13   Aloah   14:54:45 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Bruder Theophil „Falsch“…kaum.
>>Falsch. Es gibt in Psalm 104 noch einen Schöpfungsbericht. Dann sind es schon drei…<<
Der Psalm 104 ist kein Schöpfungsbericht, eher eine poetische Beschreibung der vorhandenen Weltwirklichkeit.
Der Psalmdichter durchschreitet die Lebensräume seiner dreigeteilten Welt, den Himmel, die Erde und das Meer und sieht das Leben geradezu in funktionalen Zusammenhängen.
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#12   Sozialkatholisch   14:42:58 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Bruder Theophil
Falsch find ich aber ein bisschen hart von ihnen. Ich meinte die beiden Schöpfungsberichte in den ersten beiden Kapiteln der hl. Schrift. Natürlich gibt es in der Bibel viele andere Stellen die man noch zu diesem Thema heranziehen kann. Erkenntnis ist eben nur Stückwerk, auch wenn einige das nicht einsehen wollen, denen fehlt wahrscheinlich die Erkenntnis. ;-)
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#11   Aloah   14:24:57 | Mittwoch, 6. September 2006
@Artois: „Die liebliche E-Theorie“
>>Diese Begegnung stand keinesfalls „auf höchstem akademischem Niveau“. Nur ein Dümmling kann behaupten, daß die E-Theorie „gleichen Rang wie die Newton’sche Mechanik oder die Quantentheorie“ beanspruchen kann.<<
Volle Zustimmung, gerade die Quantenmechanik ist der Tod E-Theorie nicht der Evolution!
>>Die E-Theorie ist überhaupt keine Theorie, sondern Propaganda.
Sie ist nie und nimmer „experimentell überprüfbar“. Eine „Computersimulation“ ist kein Experiment, sondern nichts als eine Computersimulation.<<
Die Gründe gegen die Schöpfung sind sattsam bekannt und einfach lächerlich.
Was die Frage nach den 6 (7) Tage angeht, ist einfach zu beantworten.
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#10   Bruder Theophil   14:12:27 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Sozialkatholisch
Falsch. Es gibt in Psalm 104 noch einen Schöpfungsbericht. Dann sind es schon drei…
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#9   Sozialkatholisch   11:59:17 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Artois
„Es wurde Abend, es wurde Morgen“ natürlich, darüber habe ich auch schon nachgedacht, aber die Zeitangabe von 6(7) Tagen bleibt doch fragwürdig.
Eigentlich haben wir ja 2 Schöpfungsberichte und man sollte sich nicht nur auf den 1. Konzentrieren.
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#8   methusalix †   11:59:09 | Mittwoch, 6. September 2006
Wie wäre es mit einem Lichtjahr?
Artois: @SozialkatholischDamit ist ja die Ebene der „wöretlichen Bedeutung“ noch nicht erschöpft. Denn man kann mit dem Wort „Tag“ ja auch anderes bezeichnen, als 2h h, eine Erdumdrehung o.ä.
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#7   Guldin   11:54:25 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Artois:
Denn man kann mit dem Wort „Tag“ ja auch anderes bezeichnen, als 2h h, eine Erdumdrehung o.ä.
beispielsweise was?
Da bin ich aber gespannt.
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#6   Artois †   11:50:33 | Mittwoch, 6. September 2006
@Sozialkatholisch
Damit ist ja die Ebene der „wöretlichen Bedeutung“ noch nicht erschöpft. Denn man kann mit dem Wort „Tag“ ja auch anderes bezeichnen, als 2h h, eine Erdumdrehung o.ä.
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#5   Bonjour   11:46:19 | Mittwoch, 6. September 2006
sozialkatholisch
Gratuliere, endlich mal einer, der’s begriffen hat: die Bibel darf man nicht wortwörtlich nehmen – an keiner Stelle.
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#4   Sozialkatholisch   11:43:46 | Mittwoch, 6. September 2006
@ Artois
Z.B. die Zeitangabe von 6(7) Tagen im Schöpfungsbericht halte ich für fragwürdig, besonders wenn man bedenkt das für Gott 1000 Jahre wie ein Tag sind (Psalmen).
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#3   Artois †   11:39:39 | Mittwoch, 6. September 2006
@sozialkatholisch
Was meinen Sie denn mit „wörtlich nehmen“? Erklären sie das doch einmal möglichst genau!
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#2   Sozialkatholisch   11:35:38 | Mittwoch, 6. September 2006
Kreationist
creare= schaffen erschaffen
jeder der unserer Welt eine Schöpfung Gottes sieht ist Kreationist. Ich sehe nicht ein das nur die sich Kreationist nennen dürfen die den Schöpfungsbericht wörtlich nehmen. Jeder der hinter allem Gott als Schöpfer sieht ist irgendwo auch Kreationist.
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#1   Artois †   11:24:45 | Mittwoch, 6. September 2006
Die liebliche E-Theorie
Diese Begegnung stand keinesfalls „auf höchstem akademischem Niveau“. Nur ein Dümmling kann behaupten, daß die E-Theorie „gleichen Rang wie die Newton’sche Mechanik oder die Quantentheorie“ beanspruchen kann.
Die E-Theorie ist überhaupt keine Theorie, sondern Propaganda.
Sie ist nie und nimmer „experimentell überprüfbar“. Eine „Computersimulation“ ist kein Experiment, sondern nichts als eine Computersimulation.
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