Orthodoxie
Aus für die Schulbeichte
Bisher strömten die Priester vor den Festtagen in die Schulen, um die Kinder von ihren Sünden loszusprechen. Jetzt sollen die Schüler auf ihren Sünden hocken bleiben.
(kreuz.net) In Griechenland ist die im Lande übliche orthodoxe Schulbeichte staatlich verboten worden.

Das berichtete die ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’ Anfang September.

Zweimal im Jahr – vor Weihnachten und vor Ostern – pflegten die orthodoxen Priester in die Schulen zu eilen, um die Kinder dort von ihren Sünden loszusprechen.

Damit ist nun Schluß. Mit einem Erlaß hat die griechische Erziehungs- und Kultusministerin Marietta Giannakou den orthodoxen Priestern untersagt, in den Schulen Beichten abzunehmen.

Schüler, die zur Beichte gehen wollen, könnten das aber nach wie vor in den örtlichen orthodoxen Kirchen tun.

Bisher war es üblich, daß Geistliche auf Einladung des Kollegiums die Schulen besuchten, um dort Schülern die Beichte abzunehmen. Die Teilnahme war freiwillig.

Mit der Abschaffung der Beichte in den Schulen reagierte das Ministerium auf eine Forderung eines Ombudsmannes.

Dieser hatte nach zahlreichen Beschwerden antikirchlicher Eltern und Lehrern die Ministerin bereits mehrfach aufgefordert, die Beichten zu untersagen.

„Wir haben uns seit Jahren um eine klare Regelung dieser Frage bemüht“, sagt auch Generalsekretär Grigoris Kaloumiris von der Lehrergewerkschaft.

„Die Schule sollte ein Ort sein, wo alle Religionen und nicht nur ein Bekenntnis geachtet werden.“

Wie die Abschaffung der Schulbeichte mit dieser Aussage zu versöhnen ist, erklärte der Sozialist Kaloumiris nicht.

Auf dem Papier gehören 97 Prozent der Griechen dem orthodoxen Bekenntnis an. Dieses wird in der Verfassung als „vorherrschende Religion“ bezeichnet und damit praktisch zur Staatsreligion erklärt.

In vielen Schulklassen gibt es aber infolge der Zuwanderung immer mehr muslimische Schüler und Kinder gottloser Eltern.
      
23 Lesermeinungen
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#23   nightlight20022001   15:09:56 | Freitag, 29. Dezember 2006
Und alle beten es an,die von Anfang der Welt an nicht aufgeschrieben sind im Lebensbuch des Lammes!
Alle beten das Bild des Tieres an,die von Anfang 1.Mose der Welt an nicht aufgeschrieben sind im Lebensbuch des Lammes,das „einmalig“geschlachted wurde.Hier kann doch nur die Schlange am Stock gemeint sein oder?Diejenigen,die geistige hurerei treiben-Dialog der Religionen.Diejenigen die ihre schwachen Glaubensbrüder verklagen und verdammen und nicht mittragen.Diejenigen die den christlichen Glauben aus der Gesellschaft verdrängen wollen,ein Phänomen der gesammten europäischen Gemeinschaft,das sind die zehn Hörner(Staaten) der Hure.Die Hure reitet auf dem Tier,auf diesem Bild und die Hure trägt diese Staaten.
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#22   Chrysostomos   20:16:42 | Montag, 2. Oktober 2006
Beschämend für die Nea Dimokratia
Erstaunlich und beschämend zugleich, da ja in Griechenland momentan die „Nea Dimokratia“ (konservative christliche Volkspartei) an der Macht ist und nicht die kirchenkritische PASOK oder die Kommunisten! Werde mich bei meinen Freunden in Griechenland erkundigen, warum sich Ministerin Giannakou „breitklopfen“ ließ! Vorauseilender Gehorsam um wenigstens im Religiösen zur „Europareife“ zu gelangen?? >:) Ja, ja der Teufel ist überall. Kann nur auf Grund meiner langjährigen pädagogischen Erfahrung sagen, dass eine gut vorbereitete Schulbeichte auch bei älteren Schülern durchaus Erfolg haben kann und positiv aufgenommen wird. Griechenland könnte sich ein Beispiel an Österreich nehmen, wo „religiöse Übungen“ (und dazu gehört auch die Schulbeichte!!) im Schulgesetz verankert sind! Schade – hier wird wieder – unwiederbringlich – religiöses Terrain abgegeben! – Übrigens welche ein Gezänk im Forum zu diesem Thema! Warum diese Gehässigkeit??? :'(
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#21   Asphyx †   18:14:05 | Mittwoch, 13. September 2006
@Athanasius
Gut, sehr gut!
Dann sollten sie selbst jetzt und sofort all ihre Sünden offen vor den Postern dieses Forums bereuen, da ich sicher bin, daß wir hier mindestens 3 geweihte, traditionelle und g0ttesfürchtige Pfarrer darunter haben.
Stimmt, er sprach: „Wer ohne Sünde ist!“, sie aber, werter Athanasius, warfen den ersten Stein und gaben zu, daß sie Sünden haben. Deswegen möchte ich sie hiermit höflich auffordern, sich bei meiner Person für ihr g0ttloses Betragen zu entschuldigen.
G0ttes Segen und Schatten auf Ihnen.
In Liebe
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#20   Athanasius   15:41:42 | Mittwoch, 13. September 2006
@Asphyx
Sprach und handelte Jesu nicht so?
Nein. Er sprach: „Wer ohne Sünde ist.“ Makellos ist keiner. Dass Sie soetwas glauben, und irrtümlich glauben, Sie wären rein, ohne Sünde und gut, ist Ihre Sache. Aber propagier’ das nicht wie eine Lehre des hl. Evangeliums. Jesus vertraute die Lossprechungsmacht den Aposteln zu, nicht jedem Menschen selbst. Bekenntnis vor den Menschen fordert Reue. Ein frommes Gebet im Zimmerlein genügt nicht im Normalzustand!
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#19   Asphyx †   20:55:09 | Dienstag, 12. September 2006
@Athanasius
„So du ein freies Gewissen hast, werfe den ersten Stein!“
Sprach und handelte Jesu nicht so?
Ok, werfen sie ihre Steine, wenn sie ein reines Gewissen haben. Mir machen ihre Steinwürfe nichts aus. Da ich ein reines Gewissen habe, habe ich es nicht nötig zu beichten. Und da ich nicht beichten muß, bin ich rein in den Augen des Herrn, da ich ihn selbst um Vergebung bitte und dazu nicht einen Neo-Protestantierten katholischen Pfarrer oder sonstigen Heiligen brauche, da G0tt als oberste Instanz sowieso meine gesamten Sünden kennt.
Warum einen einfachen, fehlbaren Menschen meine Sünden erzählen? Erzählt er mir seine Fehltritte auch? Mit welchem Recht nimmt er sich heraus, darüber zu befinden, ob G0tt mir vergibt oder nicht? Und warum soll ich für eine geringe Sünde zwanzig Rosenkränze beten, wenn ich doch so weiß, daß G0tt mir so vergibt, wenn ich ihn im Stillen Kämmerlein um Vergebung bitte!
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#18   Athanasius   18:13:21 | Dienstag, 12. September 2006
@Asphyx
Sie sind ein trauriges Beispiel der Neo-Protestantisierung der „modernen Katholiken“. Sehr Schade. Um Sünden zu widerhalten, wovon das Evangelium spricht, müssen die Apostel (Bischöfe und Priester) ja auch die Sünden kennen. Ein öffentliches Sündenbekenntnis aller Sünden wie in der frühen Kirche ist nicht notwendig, das Bekennen vor Gott und dem alter Christus, der der Priester ist, aber sicherlich.
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#17   Tarcisius   18:02:16 | Dienstag, 12. September 2006
@Asphyx: Zur Beichte …
Woher wissen Sie so sicher, daß es genau so gut ist, im stillen Kämmerlein zu bereuen? Sie verweisen auf Gottes Allmacht, aber möglicherweise mißachten Sie Seinen Willen? Man könnte auch sagen, Sie wollen Ihm vorschreiben, unter welchen Conditionen Er Ihnen zu vergeben hat. Sind Sie sich Ihrer Sache sooo sicher? Noch einmal die Frage: Woher nehmen Sie diese Gewißheit?
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#16   Asphyx †   12:59:57 | Dienstag, 12. September 2006
Zur Beichte …
… ging ich das letzte Mal vor 18 Jahren, seitdem nie wieder. Und ich muß Matt leider Recht geben, auch wenn wir sonst nie einer Meinung sind: Meine Sünden sind allein mein Problem und gehen keinen Beichtvater etwas an. Wenn ich im stillen Kämmerlein so vor G0tt meine Sünden bereue, ist dies genauso gut, als ginge ich zur Beichte. Da G0tt immr und überall weiß, was ich tue und denke, wird er wissen, wo ich sündige und mir diese Sünden auch vergeben, wenn ich bereit bin, für mich selbst zu bereuen und um Vergebung zu bitten.
Einigen hier ist wohl die Allmacht G0ttes kein Begriff mehr, oder ??????????????????????????????????????
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#15   stimme der vernunft †   09:47:17 | Dienstag, 12. September 2006
na wem es
zuviel Aufwand ist zum beichten in die nächste Kirche zu gehen, der soll ruhig „auf seinen Sünden hockenbleiben“
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#14   r.ruhrgebietler   07:36:03 | Dienstag, 12. September 2006
Fehler des Klerus?
…sondern Hochnäsigkeit des Pönetenten! Alleine für solches Gedankgut hätte der Pönetent wieder beichten müssen.
Die Demutshaltung der Menschen allgemein gegenüber Jesus Christus bzw. dem Herr-Gott-Schöpfer läßt in allen Bereichen stark zu wünschen übrig! Wie kann der einfache christgläubige es auch lernen, wenn die Kleriker es nicht vorleben?? Darin würde also tatsächlich ein „Fehler des Klerus“ liegen.
Besonders empfänglich für Nachlässigkeiten dieser Art sind Frauen. In der trad. Rolle haben sie oft ein begrenztes Arbeitsumfeld und schon kommen sie sich als Menschen dritter Klasse vor… aber lassen wir das an dieser Stelle!
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#13   Benedikt   23:45:46 | Montag, 11. September 2006
Zustimmung…
…zu dem, was Methusalix hier sagt. Der Zusammenbruch des Beichtsakraments liegt in der vorkonziliaren Beichtpraxis verborgen. Wer geht schon noch zur Beichte, wo einem als Kind wegen gemopster Schokolade die Hölle heiß gemacht wurde? Oder zu einem Jone-Jünger im Beichtstuhl? Die einen haben Angst bekommen, die anderen haben sich kaputtgelacht. Beide Gruppen sind nicht mehr gekommen – klarer Fehler des Klerus.
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#12   methusalix †   23:28:24 | Montag, 11. September 2006
@Perpetua
Perpetua: Das wunder der heiligen Beichte…
Nach dem II. Vatikanischen Konzil ist die Praxis der regelmäßigen Beichte fast vollständig zusammengebrochen. Die seitdem zunehmende Brutalität und Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft ist nicht zuletzt eine Folge der sittlichen Verwilderung, der keine Grenzen mehr gesetzt sind.
…Der Beichtstuhl leert die Wartezimmer der Psychologen und die Zellen der Gefängnisse.
Nette Analyse haben Sie da geschrieben, Perpetua! Dem letzten zitierten Satz stimme ich zu, aber Ihrer Annahme, dass die Beichtpraxis erst nach dem zweiten Vaticanum nachliess kann ich nicht zustimmen. Das fing schon viel früher an, als immer mehr schlechte Beichtväter die Gläubigen aus den Beichstühlen verjagten. Denn: ein guter Beichtiger hat den von Ihnen geschilderten, psoitiven Effekt, ein schlechter Beichtiger schafft die Gläubigen erst auf die Couch der Psychiater.
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#11   Graf von Galen   23:17:56 | Montag, 11. September 2006
Wider den Islam
Mit vorauseilendem Gehorsam wird man den Islam
nicht stoppen können. Auch Byzanz mußte diese
Lektion lernen. Leider zu spät. Die siechen Griechen
müßten dies eigentlich wissen.
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#10   Hyazinth   23:03:56 | Montag, 11. September 2006
Perpetua
Amen!!! o^/
(ist übrigens ernstgemeint!)
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#9   Perpetua   21:33:40 | Montag, 11. September 2006
Das wunder der heiligen Beichte
Welche Anstrengungen unternimmt der Mensch zur Sicherung seines natürlichen Lebens! Ganze Wirtschaftszweige sind damit beschäftigt. Doch was tut der Mensch zur Bewahrung seines übernatürlichen Lebens?
Nach dem II. Vatikanischen Konzil ist die Praxis der regelmäßigen Beichte fast vollständig zusammengebrochen. Die seitdem zunehmende Brutalität und Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft ist nicht zuletzt eine Folge der sittlichen Verwilderung, der keine Grenzen mehr gesetzt sind.
Wir brauchen daher eine neue Kultur der Buße und der Beichte, Priester, die wieder regelmäßig im Beichtstuhl sitzen, und eifrige Christen, die der Sorge um das Wohl ihrer Seele Rechnung tragen.
Von der Beichte nicht ist nur das ewige Leben abhängig, sondern auch die innere Zufriedenheit des Einzelnen und den Frieden in der Gesellschaft. Der Beichtstuhl leert die Wartezimmer der Psychologen und die Zellen der Gefängnisse. Es ist höchste Zeit zu den Heilmitteln Gottes zurückzukehren. Wir haben es selbst in der Hand -Himmel oder Hölle, Leben oder Tod, Friede oder Gewalt, Zufriedenheit oder – Depression!
Wir sind dringend aufgerufen, unser Herz und unsere Gesellschaft in Christus zu erneuern. Tun wir es, ehe es zu spät ist.
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#8   matt   19:41:26 | Montag, 11. September 2006
das ist auch eine Kirche…
wir können diese Aufzählung endlos fortsetzen.
Und eins weiß ich: das hat mir immer mehr gegeben, als das, was die Kathie zu bieten hat, auch wenn die Vertreter dieser „etwas anderen Kirche“ sich gegen jede Art gesunder Moral verfehlen. Aber die machen mir eben mehr Freude, weil die sind genauso irre wie ich und deshalb eben so erbaulich. Und sie machen mit der Welt Dinge, die noch keiner mit ihr gemacht hat und das finde ich gut so.
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#7   Ozzy Osbourne   19:27:23 | Montag, 11. September 2006
@ matt
Hmmm…
„Miracle Man“
„Devil’s Daughter“
ach was, die ganze No Rest For The Wicked komplett, inclusive „Demon Alcohol“
„Bark At The Moon“ auf jeden Fall!
Nicht zu vergessen: „Crazy Train“ und „Mr Crowley“ (und bei Randys zweitem Solo machen wir dann noch etwas lauter).
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#6   matt   19:21:10 | Montag, 11. September 2006
wie wäre es denn mit
Breaking all the Rules
Desire
Hero
oder gar: Mama im coming home!
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#5   Ozzy Osbourne   19:14:39 | Montag, 11. September 2006
@ matt
ich empfehle ihnen den Song „Jokerman“ von Bob Dylan. Vielleicht singen sie das mal zur Abwechslung. Da freut sich der matt auch.
Ich empfehle Ihnen die Songs „Fool Like You“ und „Diary Of A Madman“ von…
jepp
Ozzy Osbourne
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#4   matt   19:10:45 | Montag, 11. September 2006
wie aufmerksam!
ich empfehle ihnen den Song „Jokerman“ von Bob Dylan. Vielleicht singen sie das mal zur Abwechslung. Da freut sich der matt auch.
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#3   Copertino   18:47:34 | Montag, 11. September 2006
Für den matt…
…wird weiter gebetet, und das jeden Morgen:
Komm Heiliger Geist,
erfülle die Herzen Deiner Gläubigen
und entzünde in ihnen das Feuer Deiner Liebe.
Sende aus Deinen Geist,
und alles wird neu geschaffen werden,
und Du wirst das Angesicht der Erde erneuern.
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#2   Maledica   16:30:33 | Montag, 11. September 2006
Der matte Matt
Wenn es Sie nicht interressiert, dann gehen Sie doch in den Wald und texten die Bäume zu.
Dort können Sie Ihrem Namen weiterhin alle Ehre erweisen…
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#1   matt   16:19:25 | Montag, 11. September 2006
Ich empfand den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen überhaupt sinnlos
und die Beichte überhaupt. Der matti wollte niemals beichten gehen (genausowenig wie blutspenden) und hat sich dem auch widersetzt, obwohl er doch ein schlimmer Finger war, aber das geht niemand was an. Der Geistliche soll doch lieber die eigenen Sünden und die seiner Kollegen besprechen. Dazu können sie sich alle gemeinsam im Beichtstuhl einsperren. Aber den Kindern sollen sie doch gestohlen bleiben.
Ich sage dazu folgendes:
Jesus died for somebodies sins, but not mine!
Meine Sünden sind meine Sache.
Religionsunterricht ist gut, wenn die Eltern zu den Kirchenvertretern kommen. Das ist Sache der Kirche, oder katholischer Schulen, aber nicht der öffentlichen. Öffentliche Schulen sollten lediglich praktische Inhalte vermitteln. Für die moralische und religiöse Bildung sind die Eltern verantwortlich und können dafür die Kirche in Anspruch nehmen, wenn sie es für nötig halten.
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