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Freitag, 8. September 2006 19:20
In Frankreich beginnen fünf traditionelle Priester mit der Gründung einer altrituellen Gemeinschaft. Der Vatikan hat das Institut als Gemeinschaft Päpstlichen Rechts errichtet.
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Samstag, 16. September 2006 20:33
Montfalcone: Psychopathologisches Geschwafel…
… antikirchlich, unkatholisch, häretisch – und eben wirklich krank, sowie wohl zusätzlich noch zutifest böse, diese letzte Äußerung. Frage: Reicht da Therapie, oder muß man auch noch exkommunizieren? Das sind so die Gelegenheiten, wo man sich entweder eine bessere psychosoziale Infrasturktur oder eine kirchliche Stelle wünscht, die derartigem Einhalt gebieten kann…
Samstag, 16. September 2006 20:11
Grüß Gott,

wenn keine gültige Weihe gespendet werden kann, sind die Satanisten aus Rom gleich zur Stelle mit Ihrer Simulation. Die Petrusbrüder wachen genauso wenig auf wie die Piusmannschaft, es sind halt alles Laienschauspieler.
Es ist ganz einfach, wer behauptet Papa Rattzi sein Papst der sei ausgeschlossen, so könnte ein Dogma gegen die Anhänger dieses Erzhäretikers lauten.
Ein Mann (zwar gültig geweihter Priester, aber kein katholischer Bischof), der die Gottheit Jesu Christi in all seinen Schriften und Ansprachen leugnet, der kann kein Papst sein. Wer von der Kirche ausgeschlossen ist, sei es durch Häresie oder Schisma, der kann den Stuhl Petri nicht besetzen, sondern nur okupieren. Da ihm auch noch die katholische Bischofsweihe fehlt, kann erja nur Vorsteher eine neo-anglikanischenSekte sein, der ungültigen Weiheritus er ja empfangen hat.Armer Irrer, der die vielen Irrgläubigen mit seiner Schauspierlerei in die Hölle zieht.
Ihr sollt Gott mehr gehorchen als den Menschen, darum hört der Katholik nur auf die von Gott geoffenbarte Lehre und nicht auf die Lehre des Menschen die Leere von Vatikanum-2(V-2). Wenn das Protestanten erkennen können, die auf der Suche nach der Kirche sind, warum nicht auch die Tradis.

In Christo,
RBS
Dienstag, 12. September 2006 16:52
Benedikt: Weihbischof
Allerdings muß man auch sehen, daß die Petrusbruderschaft heute keinen Wert mehr auf einen eigenen Weihbischof legt.

Warum auch? Ist schon mal eine Weihe bei der FSSP ausgefallen, weil sich kein Weihespender gefunden hätte?
Dienstag, 12. September 2006 16:36
Maledica: Enttäuschung
Nein ich habe mich nicht der Oiusbruderschaft abgewandt!
Menschliche Enttäuschung scheint vielmehr das Kriterium für die Piusbruderschaft zu sein, warum diese sich von der vollen Einheit mit der Kirche abgewandt hat!
Dienstag, 12. September 2006 16:29
Cyprian: Bischofsweihe??
Das Institut vom Guten Hirten betont, daß die Übereinkunft mit dem Vatikan den Forderungen von Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) entsprechen würde. Man rechne damit, daß Priester der Piusbruderschaft übertreten werden.

Die Einigung zwischen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus dem Jahr 1988 beinhaltete die Weihe eines Bischofs aus den eigenen Reihen. Diese Einigungserklärung wurde gegenüber der Petrusbruderschaft nicht eingehalten. Auch keine der anderen Abspaltungen, die ausdrücklich erklärten, sie wollten die mit Erzbischof Lefebvre ausgehandelte Einigung umsetzen, erhielten keinen eigenen Weihbischof.

Allerdings muß man auch sehen, daß die Petrusbruderschaft heute keinen Wert mehr auf einen eigenen Weihbischof legt.

Fortis in fide!
Cyprian
Dienstag, 12. September 2006 16:02
Tridentinus: @Maledica
Die nachkonziliare Interpretation der Kirchengliedschaft seitens des authentischen, lebendigen Lehramts interpretiert das aber anders. Sie klingen für mich – korrigieren Sie mich – als wenn Sie einmal selbst mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. verbunden gewesen wären und sich dann – wahrscheinlich aus menschlicher Enttäuschung – von ihr abgewandt hätten. „Das ist Doma! (zu ergänzen: Basta!)“ Wissen Sie was? Für mich sind Sie diejenige, die fundamentalistisch und sektiererisch argumentiert (wenn man das so nennen kann.) Bitte nehmen Sie das nicht persönlich. So ist es nicht gemeint. Die Präsenz solcher Argumentation in der Kirche rechtfertigt es für mich aber auf jeden Fall, von sektiererischen Gesinnungen in der Kirche zu sprechen. Leider oft in Kreisen, die Rechtgläubigkeit akzentuiert beanspruchen. Davon mache ich schon länger „Ferien“.
Dienstag, 12. September 2006 15:09
Maledica: Extra Ecclesiam nulla salus
ist ein Dogma.
Es gibt sehr wohl nur das Heil in der Kirche.
Das hat DIE Kirche auch immer verkündet, wenngleich dies nicht von ALLEN Hirten so verkündet wird!
Eine Einheit kann es nur geben, wenn die Piusgeschwister zurückkommen!
Dienstag, 12. September 2006 14:32
Tridentinus: @Maledica
Finden sie es nicht lustig, dass die FSSPX „reumütig in den Schoss der Una Sancta zurückkehren“ sollen, nachdem diese sich vom Konzept der Rückkehrökumene verabschiedet hat? Überhaupt ist das klassische Instrumentarium der Exkommunikation grundsätzlich kaum mit der nachkonziliaren Ekklesiologie vereinbar. Hier müsste Rom sich einmal entscheiden!
Dienstag, 12. September 2006 09:36
Maledica: Lügner
@Athanasius
DITO

Sie sind ein hetzerischer Lügner ohne Kenntnisse vom kanonischen Rechte, Maledica. Sie wiederholen die Lüge, dass die Beichten und Ehe der FSSPX ungültig seien, die vom Vatikan abgelehnt wird. Diese Lüge ist só schlimm, da sie einfache Gläubigen ins Ungewisse und zur Verunsicherung bringt. Noch eine Sünde dazu.

Verwirrung, Lüge- wollen die Piusbrüder jetzt Böcke zu Gärtnern machen. Es reicht schon, wenn diese sich anmaßen Sakramente zu spenden, zu denen Sie nicht befugt sind!
Lüge und Verwirrung stiften die Piusbrüder, welche gutgläubige Menschen ins Ungewisse führen und vorgaukeln, Sie seien von den Sünden befreit, oder hätten den Bund der Ehe geschlossen!
Vielleicht sind einzelne Ehen gültig, doch nicht wenige der der Piusgeschwister- anscheinend die etwas weniger verblendeten- schließen den Bund der Ehe vor einem bösen Priester der noch böseren Amtskirche- wieso denn blos.
Die Beispiele von Campos&Niederlande ziehen nicht für die Piusgeschwister allgemein!
Als Allwissender des kanonischen Rechtes müßten Sie dies auch wissen.
Also lügen Sie nicht weiter rum, nur weil Sie nicht mehr in der Piusecke so schön kuscheln können!
Dienstag, 12. September 2006 02:24
Jawohl!: Von der Redaktion entfernt
Montag, 11. September 2006 22:37
Athanasius: Lügner
und die Beichten und Ehen werden ungültig gespendet.

Das ist eine Lüge, wie gesagt. Wenn die FSSPX im Schisma ist, sind die Beichten gültig nicht wegen Canon 144, sondern wegens Canons unter erwähnt. Jede Ehe ist gültig, in Campos sind keine sanationes in radice gemacht worden und in Afrika tragen die Bistümer die früher unter Kardinal Thiandoum standen die Ehen die vor Priestern der FSSPX geschlossen werden ins Pfarrbuch ein. In den Niederlanden wurde der angeblich „suspendierte“ FSSPX-Priester sogar einfach vom Ortspfarrer (einem jungen Priester) delegiert.

Sie sind ein hetzerischer Lügner ohne Kenntnisse vom kanonischen Rechte, Maledica. Sie wiederholen die Lüge, dass die Beichten und Ehe der FSSPX ungültig seien, die vom Vatikan abgelehnt wird. Diese Lüge ist só schlimm, da sie einfache Gläubigen ins Ungewisse und zur Verunsicherung bringt. Noch eine Sünde dazu.
Montag, 11. September 2006 19:52
Sozialkatholisch: Ich will die Diskussion
hier nicht abwürgen aber um meine Standpunkte zu verdeutlichen müsste ich für in einem öffentlichem Forum zu sehr ins persönliche gehen.
Nichts für ungut
die Zeit wird es zeigen (dem müssten eigentlich alle ehrlichen Katholiken zustimmen)
Montag, 11. September 2006 19:16
Maledica: Verdienst der Piusbruderschaft???
Ecclesia Dei gibt es nur wegen dem Erzbischof und hätte ohne ihm keine Berechtigung? Ich hoffe das lesen einige Ecclesia Dei Mitglieder und merken das sie anscheinend nach und nach verschwinden sollen.
Sagen wir, die Petrusbruderschaft gibt es wegen Erzbischof Lefebvre. Doch die Piusbruderschaft hat den rechten Pfad seit den unerlaubten Bischofsweihen verlassen. Seit dem hat Sie keine Berechtigung mehr, sondern diese Bischöfe sind exkommuniziert und die Beichten und Ehen werden ungültig gespendet.
Verschwinden sollen nicht die Ecclesia Dei Gemeinschaften, denn diese haben Recht gehandelt und keinen Bruch mit der Unam Sanctam Catholicam et Apostolicam Ecclesiam vollzogen.
Die Bösen sind die Piusbrüder, die reumütig in den Schoß der Kirche zurückkehren müssen!!!
Montag, 11. September 2006 19:16
Benedikt: @ Sozialkatholisch
im V2 sehe ich nun mal keine dogmatisch zwingende Verbindlichkeit

Es ist richtig, dass das II. Vatikanum keine Dogmen formuliert hat. Das lässt die von ihm verabschiedeten Konstitutionen und Dekrete allerdings noch lange nicht zu irgendwelche Handreichungen degenerieren. Es bedeutet auch keinen endgültigen Entscheid, wie bei einer Dogmatisierung. Verbindlich ist das ganze aber trotzdem. Ablehnung bewirkt lediglich keine Exkommunikation, weswegen sie aber noch lange nicht statthaft sein muss. Es ist nicht jedem nach Belieben freigestellt, dem Konzil zu folgen oder nicht.

die Bruderschaft mit den Arianern zu vergleichen ist m.M. auch etwas weit hergeholt.

Nicht die Inhalte, der Fall sollte verglichen werden. Wenn sich jeder aussuchen kann, welchem Konzil er folgen möchte, so kommt man zu diesem Ergebnis.

Ecclesia Dei gibt es nur wegen dem Erzbischof und hätte ohne ihm keine Berechtigung?

Ohne den Erzbischof wäre die Kommission vermutlich überflüssig. Wenn keiner im alten Ritus zelebrieren wollte, warum sollte man dann so eine Kommission haben?

@ Matt
Sie haben Christus die Treue gehalten.

Im Gegensatz zu Ihnen, der Sie die Eucharistiefeier ablehnen, sowie die Notwendigkeit des Bußsakramentes und sich in diesen Zeilen überdies noch als Schismatiker outen (FSSPX als „wahre Kirche“).
Montag, 11. September 2006 18:42
Sozialkatholisch: @ Benedikt
Ich weiß nicht, jetzt könnt ihr mich meinentwegen auch exkommunizieren, im V2 sehe ich nun mal keine dogmatisch zwingende Verbindlichkeit und die Bruderschaft mit den Arianern zu vergleichen ist m.M. auch etwas weit hergeholt.
Ecclesia Dei gibt es nur wegen dem Erzbischof und hätte ohne ihm keine Berechtigung? Ich hoffe das lesen einige Ecclesia Dei Mitglieder und merken das sie anscheinend nach und nach verschwinden sollen.
Ich als Ober und Unterhaupt der Sozialkatholischen Kirche (kleiner Scherz ) habe mich in diesen Punkten noch nicht festgelegt muss aber sagen das ich im Moment mehr zur einen als zur anderen Seite tendiere.
Montag, 11. September 2006 18:38
matt: @Benedikt
die Pius-Brüder führen den Geist der christlichen Tradition fort, dessen die römische Kirche seit dem Frevel des Konzils verlustig ist. Sie haben Christus die Treue gehalten. Es steht garnicht an, dass sie sich von der Kirche irgendwelche Zugeständnisse gefallen lassen, so, wie sie etwa ansonsten in ihrer selbstzerstörerischen Art den Antichristen gefällt. Beharrt auf eurem Standpunkt und lasst euch nicht zersetzen. Diesem Papst ist nicht zu trauen.
Montag, 11. September 2006 18:26
Benedikt: @ Sozialkatholisch
Naja viele Gruppierungen entziehen sich zum Teil auch jeglicher Jurisdiktion was aber keinen anscheinend stört.

Ich weiß jetzt nicht, welche das sein sollen. Ich glaube aber nicht, dass es weltweit verbreitete Gruppen sind, die 450 Priester und vier unrechtmäßig geweihte Bischöfe in ihren Reihen haben.

Was wäre Ecclesia Dei ohne den Erzbischof Lefebvre? Würde es sie überhaupt geben?

Nein. Ohne Lefebvre gäbe es auch gar kein Bedarf. Und Lefebvre bzw sein Werk, die FSSPX gibt es auch nur, weil es für ein sie Bedarf gibt.

trotz allem Auf und Ab sollte es trotzdem immer weiter in die richtige Richtung gehen.

Selbstverständlich. Der Heilige Geist wird die Kirche leiten.

Das V2 hat nirgendwo eine verbindliche Wirkung

Die Lehren des II. Vatikanums sind selbstverständlich für jeden Katholiken bindend.

bei den vielen Zugeständnissen der Kirche könnte es doch auch Zugeständnisse der FSSPX gegenüber geben.

NIcht hinsichtlich der Annahme und Akzeptanz. Wo kämen wir dann hin? Dann könnten wir ja auch die Arianer rekonzilieren oder „Wir sind Kirche“ erklärt mal eben die Unwirksamkeit der Trienter Beschlüsse für seine Anhänger.

Ich habe mich mal mit einer FSSPX Frau darüber unterhalten und sie sagte mir: „Zu aller erst sind wir Christen.“ diese Antwort fand ich Klasse.

Allerdings. Sehr schön.
Montag, 11. September 2006 17:42
Sozialkatholisch: @ Benedikt
Naja viele Gruppierungen entziehen sich zum Teil auch jeglicher Jurisdiktion was aber keinen anscheinend stört.
Was wäre Ecclesia Dei ohne den Erzbischof Lefebvre? Würde es sie überhaupt geben? Wenn sie etwas gutes in Ecclesia Dei sehen müssen sie eigentlich wenigstens z.T. dem Erzbischof Lefebvre auch die Ehre geben.
Mit dem Auf und Ab, das ist auch kein richtiges Argument, denn trotz allem Auf und Ab sollte es trotzdem immer weiter in die richtige Richtung gehen. Das V2 hat nirgendwo eine verbindliche Wirkung und bei den vielen Zugeständnissen der Kirche könnte es doch auch Zugeständnisse der FSSPX gegenüber geben.
Natürlich ist bei der FSSPX auch nicht alles in Ordnung, aber wo ist das den schon der Fall. Ich habe mich mal mit einer FSSPX Frau darüber unterhalten und sie sagte mir: „Zu aller erst sind wir Christen.“ diese Antwort fand ich Klasse.
Montag, 11. September 2006 17:24
Benedikt: @ Sozialkatholisch
Das stimmt, aber warum werden die vielen anderen Reservate wie Taize, Medjegorie, Charismaten, Befreiungstheologen etc. nicht so behandelt wie die FSSPX?

Also, die FSSPX entzieht sich mW jeder fremden Jurisdiktion. Was meinen Sie also mit „behandelt“?

Ich würde die FSSPX auch niemals als alleinseligmachende Gruppierung ansehen aber m.M. haben sie nun mal katholische Schätze den Gläubigen zugänglich gemacht die in der Amtskirche leider meist verstaubt in der Ecke rumliegen.

Das mag sein. Aber zu jeder Zeit der Kirche haben Schätze der Kirche mal verstaubt in der Ecke gelegen. Es ist ein Auf und Ab. Bei der FSSPX kommt auch einiges zu kurz, um das mal vorsichtig zu sagen.

Ich denke aber das die Amtskirche auch etwas von der Bruderschaft lernen kann

Selbstverständlich. Ecclesia Dei gibt es aus diesem Grund.

und würde mich freuen wenn sie die gleichen Rechte wie die vielen anderen Nischen in der Amtskirche bekommen würde.

Die gleichen Recht und Pflichten. Und keine Sonderrechte.

Zum zusammenkommen sind natürlich Schritte von beiden Seiten aufeinander zu nötig.

Die Akzeptanz und Annahme aller ökumenischen Konzilien einschließlich des letzten Konzils sind unverhandelbar. Ansonsten bräche die Kirche auseinander.
Montag, 11. September 2006 16:51
Sozialkatholisch: @ Benedikt
Das stimmt, aber warum werden die vielen anderen Reservate wie Taize, Medjegorie, Charismaten, Befreiungstheologen etc. nicht so behandelt wie die FSSPX? Ich würde die FSSPX auch niemals als alleinseligmachende Gruppierung ansehen aber m.M. haben sie nun mal katholische Schätze den Gläubigen zugänglich gemacht die in der Amtskirche leider meist verstaubt in der Ecke rumliegen.
In der Bruderschaft sind die Leute natürlich frömmer und unkritischer als wenn die Bruderschaft die kath. Weltkirche wäre und wäre sie wirklich die Weltkirche würde sie Probleme bekommen die sie sich jetzt wahrscheinlich gar nicht vorstellen kann. Ich denke aber das die Amtskirche auch etwas von der Bruderschaft lernen kann und würde mich freuen wenn sie die gleichen Rechte wie die vielen anderen Nischen in der Amtskirche bekommen würde. Zum zusammenkommen sind natürlich Schritte von beiden Seiten aufeinander zu nötig.
Montag, 11. September 2006 16:47
Jawohl!: Schismatisch!
Die SSPX ist schlicht und einfach SCHISMATISCH!
Auch hier.
Montag, 11. September 2006 16:41
Maledica: Heiße Luft
@Athanasius
Vom kanonischen Recht, von den Präzedenzfällen, und ganz und gar von Theologie, verstehen Sie, Maledica, nichts. Nichts.

Über Sie lachen ja die Hühner. Einerseits behaupten die FSSPX sei nicht katholisch, andererseits behaupten, deren Sakramente der Ehe und Beichte seien nicht gültig. Lächerlicher geht’s nicht!

Lächerlich ist die Piusbruderschaft!
Als allwissender Piusbruder welcher sich über die Kirche selbst erhebt und den Heiligen Geist degradiert wird Ihnen wohl als einzige Antwort noch einfallen, selbst zu bestimmen, daß die Beichten und Ehen gültig seien.
Denn auf Rom hören Sie ja nicht, deshalb hat die Piusbruderschaft auch ein eigenes Ehegericht.
Die Piusbruderschaft simuliert Sakramentenspendung.
Was sagt denn dazu der CIC???
Montag, 11. September 2006 16:24
Benedikt: @ Sozialkatholisch
Warum geht die Beichtpraxis in der Amtskirche immer weiter zurück und in der Piusbruderschaft wird gleichzeitig viel gebeichtet?

Die Vergleiche/ Piusbruderschaft Kirche hinken allesamt. Die Piusbruderschaft schafft überall, wo sie auftritt Reservate für einen bestimmten „Typ“ von Gläubigen, eben denen, die sich von der Pastoral der FSSPX angezogen fühlen. Das funktioniert zahlenmäßig nur ao lange, wie die Einzugsbereiche groß sind. Gäbe es in jedem Ort Deutschlands eine FSSPX Kapelle, dann würde es denen auch nicht besser gehen.
Montag, 11. September 2006 14:32
Maledica: Selbstkritik
Hahahahahahahahaha
Selbstkritik, das ist für die Piusgeschwister ein Fremdwort!
Ich bin so stolz, daß ich sooooooooooooo demütig bin.
Auf berechtigte, fundierte Kritik bzw. Zweifel an der Gültigkeit der Sakramentsspielchen der Piusbruderschaft, kommen keine sachlichen Argumente
Montag, 11. September 2006 14:28
Sozialkatholisch: @ Maledica
Ein klein wenig mehr Selbstkritik würde ihnen gut stehen.
@ Monti
Zustimmung
Montag, 11. September 2006 13:59
Maledica: Piusbrüder
@Monti
Stimmt, daß Konzil wurde nach 1962 beendet.
Die Piusbrüder haben den Zustand von damals eingefroren- alles was danach geschah kann einfach nicht mehr katholisch sein, das geht doch gar nicht, nein nein nein…
Montag, 11. September 2006 13:53
monti: Die Piusbruderschaft
kann sich nich nicht mit Rom versöhnen, weil sie das Konzil ablehnt. Welche Kompromisse sollte sie eingehen.
Für die theologischen Fragen der FSSPX (Ökumenismus,Alte Messe, Handkommunion) hat sie mein vollstes Verständnis.
Ihre politischen Ansprüche (katholischer Staat, Einschränkung der Meinungsfreiheit) sind hirnverbrannte Spinnereien, die man nicht ernst nehmen kann.
Montag, 11. September 2006 13:50
Maledica: Sakramente spielen
Weil die Piusbrüder Beichte spielen, sind diese nicht einfach deshalb gleich gültig, nur weil einige Priester der ach so bösen bösen Amtskirche meinen, daß es keine Sünden mehr gibt.

Einen Notstand gibt es in Deutschland wahrlich nicht, beichten zu gehen.
Aber wir machen das einfach so, wir gehen in Piuskuschelecke, heulen über die böse böse modernistische Welt, wo alle so böse böse sind, aus natürlich die super tollen Piusbrüder und konstruieren Notstand für Notstand und ziehen dafür die abstrusesten Argumente an den Haaren herbei.
Nein, es kann doch nicht sein, daß ein Priester der ach so bösen bösen Amtskirche in der Intention der Tradition handelt und auch noch gewillt ist die Absolution gültig zu erteilen. Das kann einfach nicht sein, nein nein nein und nochmals nein!!!
Diese bösen Priester, welche die Unverschämtheit haben, sich von einemBischof der Amtskirche weihen zu lassen- diese Weihe ist doch eh nicht gültig, das kann doch gar nicht sein, nein nein nein und nochmals nein!

@Athanasius
Getroffene Hunde bellen.
Ihre eigene Unkenntnis müssen Sie nicht damit kaschieren, daß Sie anderen diese vorwerfen.
Beleidigungen ändern nichts an der Tatsache, daß etliche Sakramente ungültig bei der Piusbruderschaft gespendet werden.
Das die Rechtslage mindestens sehr zweifelhaft ist, geben sogar eingefleischte Piusgeschwister zu…
Montag, 11. September 2006 13:31
Warum geht die Beichtpraxis in der Amtskirche immer weiter zurück und in der Piusbruderschaft wird gleichzeitig viel gebeichtet? An der Gültigkeit des Sakrament wird es nicht liegen (Dieses Argument zieht bei mir sowieso nicht). Es gibt in der Amtskirche auch viele gute Beichtväter, aber auch solche die die Sünde nicht mehr beim Namen nennen. Wenn ich meine Sünden beichte und höre dann nur das alles nicht so schlimm ist und wir ja nur Menschen sind, eigentlich ist ja alles egal usw. dann kann man wirklich denken das man da nicht mehr hin braucht.
Montag, 11. September 2006 13:28
Maledica: Blindheit
@Benedikt
Sie müssen doch wissen, daß Ecclesia supplet nur und immer bei allen Handlungen der Piusbruderschaft gilt.
Bei den bösen bösen Priestern der bösen bösen Amtskirche fehlt doch stets die richtige Intention, weil diese doch alle alle ach so böse böse Modernisten sind.
Und bei Modernisten kann doch die Kirche wirklich nicht die kirchenrechtlichen Mängel heilen.
Das ist doch ein piusbrüderliches Dogma.
Wurde dies nicht ex cathedra im MB verkündet???
Montag, 11. September 2006 13:20
Benedikt: @ clemens
Sind Sie blind?

Lehre Kirchen und seltsame Theologen begründen keinen Notstand in diesem Sinne. Die FSSPX hat einen Notstand aus rein subjektiven Motiven fingiert. So wird die Notstandsregelung völlig wertlos. Jeder könnte aus irgendwelchen Gründen einen erfinden und sich selbst die Fakultas verleihen oder – falls nur Laie – munter drauflos taufen. Wer so vorgeht, der legt die Axt an die kirchliche Disziplin und unterminiert die Ordnung. In diesem Punkt sind Wir sind Kirche und FSSPX eins.
Montag, 11. September 2006 13:10
Maledica: Who is who?
@Athanasius
Und ich soll auf Ihre Frage seriöse antworten? Was glauben Sie denn wohl wer Sie sind, Maledica?
Die Piusbrüder wollen doch ernst genommen werden, oder???
Naja, beleidigen wir einfach mal wieder die Kirche, Papst, etc. munter drauflos, denn die wollen doch eh nur die Piusbrüder in die Pfanne hauen.
Wenn Rom entgegenkommt, ist dies sowieso nur diplomatische Taktik, damit die Piusbrüder später hintergangen werden können.
Rom könnte praktisch ALLES machen, doch die Piusbrüder mißtrauen weiter.
Der Hl. Geist ist eine wenig beachtete Person der Piusbrüder!

Die ganze Schweinerei die Sie hier betreiben, kann mit einem Beispiel unterminiert werden: Campos.
Die ganze Schweinerei der Piusbrüder, welche ständig betrieben wird ist Verwirrung.
Die Bischöfe sind exkommuniziert.
Wo steht in Bezug auf Campos, ob die Sakramente gültig gespendet wurden oder nicht?

Desweiteren. Wenn Sie behaupten, dass die FSSPX sich im Schisma befindet und somit nicht römisch-katholisch ist, ist die Sache ganz einfach: Canon 844, §2 (CIC 1983).
Wo habe ich dies behauptet?
Die Bischöfe sind exkommuniziert- dies ist Fakt!

Übrigens, selbst eingefleischte Piusgeschwister schließen lieber den Bund der Ehe vor einem nicht suspendierten Priester der ach so bösen Amtskirche!
Komisch, denn die Sakramente sollen doch gültig sein!
Wieso denn blos, wieso denn blos????
Montag, 11. September 2006 13:06
clemens: @Benedikt
Ein Notstand ist nirgends erblickbar.

Sind Sie blind?
Montag, 11. September 2006 12:50
Benedikt: Die Beichten
der FSSPX sind ungültig. Jeder, der es nicht glaubt kann das im letztmonatigen MB nachlesen. Die Fiktion wird einzig und allein dadurch aufrecht erhalten, dass die FSSPX irgendeinen vermeintlichen Notstand herbeierfindet. Was sollte ein Notstand, den jeder selbst für sich definieren kann bringen? Dann kann man sich das mit der Fakultas auch gerade sparen. Fakt ist, dass es in Deutschland ein flächendeckendes Netz von Pfarreien und 16.000 Priester gibt, also einer auf 1680 Katholiken. Ein Notstand ist nirgends erblickbar.
Montag, 11. September 2006 12:20
AthanasiusII: Fortsetzung
…, Titularbischof von Zarnia, sich noch immer in Todsünde befindet? (Im Hinblick auf den lösenden Canon 844, §2.)

Vom kanonischen Recht, von den Präzedenzfällen, und ganz und gar von Theologie, verstehen Sie, Maledica, nichts. Nichts.

Über Sie lachen ja die Hühner. Einerseits behaupten die FSSPX sei nicht katholisch, andererseits behaupten, deren Sakramente der Ehe und Beichte seien nicht gültig. Lächerlicher geht’s nicht!
Montag, 11. September 2006 12:18
Athanasius: Zuerst mal
Ihrer ausbleibenden Antwort entnehme ich, daß dies der Vatikan doch nicht so bestätigt hat. Wieder mal eine Irreführung mehr, welche die Piusbrüder betreiben. Dies erinnert mich an die Medjugorje-Sekte, welche permanent behaupten, daß kein endgültiges Urteil gefällt sei.

Diese Lüge lasse ich mir nicht wohlgefallen. Schämen Sie sich.

Ecclesia supplet gilt für die Beichte in Todesgefahr. Die Beichte muß dennoch beim Überleben „nachgeholt“ werden. Wer bei den Piusbrüdern beichten geht, wird wohl seltenst in Todesgefahr sein. Ach gibts da nicht auch bei den Piusbrüdern ein eigenes Quasi-Ehegericht??? Und wir klauen die Kollekte und wir gründen eine Sekte!

Und ich soll auf Ihre Frage seriöse antworten? Was glauben Sie denn wohl wer Sie sind, Maledica?

Die ganze Schweinerei die Sie hier betreiben, kann mit einem Beispiel unterminiert werden: Campos.

Dort hörten von 1981-2002 hunderte von nicht inkardinierten Priestern die hl. Beichten von zehntausenden, hunderttausenden von Gläubigen. Ohne ordentliche Jurisdiktion, ebenso wurden Ehen geschlossen ohne Delegierung. Im Jahre 2002 wurde bei der Versöhnung níchts über Generalbeichten verordnet.

Noch eine Lösung: Canon 1335 (CIC 1983).

Desweiteren. Wenn Sie behaupten, dass die FSSPX sich im Schisma befindet und somit nicht römisch-katholisch ist, ist die Sache ganz einfach: Canon 844, §2 (CIC 1983).

Sie können hetzen was Sie wollen, aber wollen Sie uns wirklich vormachen, daß Apostolischer Administrator und Weihbischof Rifan…
Montag, 11. September 2006 11:39
Maledica: Piusbrüder
Es geschehen doch Zeichen und Wunder.
Es gibt auch Bekehrungen von fanatischen Piusbrüdern, welche reumütig in den Schoß unsrer Heiligen Mutter Kirche zurückkehren wollen und sich nicht einseitig von den Haßpredigern der Piusbruderschaft, Rom würde ALLE IMMER vor den Kopf stoßen, beeinflussen lassen.

@Athanasius
der Vatikan hat ausdrücklich bestätigt dass die von der FSSPX Sakramente Ehe und Beichte gültig sind, wenn auch irregulär. Was Sie behaupten ist also Lüge und Sünde, denn das führt zur Verunsicherung von Gläubigen. Mit der Wahrheit hatten Sie schon öfter hier wenig auf.
Ihrer ausbleibenden Antwort entnehme ich, daß dies der Vatikan doch nicht so bestätigt hat. Wieder mal eine Irreführung mehr, welche die Piusbrüder betreiben. Dies erinnert mich an die Medjugorje-Sekte, welche permanent behaupten, daß kein endgültiges Urteil gefällt sei.

Ecclesia supplet gilt für die Beichte in Todesgefahr. Die Beichte muß dennoch beim Überleben „nachgeholt“ werden. Wer bei den Piusbrüdern beichten geht, wird wohl seltenst in Todesgefahr sein.
Ach gibts da nicht auch bei den Piusbrüdern ein eigenes Quasi-Ehegericht???
Und wir klauen die Kollekte und wir gründen eine Sekte!
Montag, 11. September 2006 10:23
Agiafortuni: Guldin
gerne lasse ich mich von Ihnen als Kirchenleerer bezeichnen. Im Übrigen unterstellen Sie mir einen Anspruch, denn ich niemals erhoben habe, nämlich ein Kirchenlehrer zu sein. Ihre Haltung ist typisch für einen V 2 Fundamentalisten, der sich an kleinen Formfehlern stösst und dabei die Freveltaten Roncallis, Montinis und Woytilas völlig aus den Augen verliert. Darf ich Ihnen dazu die Lektüre der Werke von Professor Georg May, einem weder suspendierten noch exkomunnizierten Kanonisten, empfehlen.
Montag, 11. September 2006 04:43
Guldin: Kirchenleerer Carlo
Deshalb spreche ich jedemdas Recht ab, mich im Namen der V 2 Ideologie als nichtkatholisch zu bezeichnen.

Natürlich können sie das tun, es wird aber ausser von ihresgleichen, niemanden beeindrucken.

Fakt ist:
– Ihre Bischöfe und Priester sind exkommuniziert.
– die von diesen Priestern assistierten Eheschliessungen sind wegen Formmangel ungültig, also leben diese Ehepaare in Sünde.
– Die von diesen Priestern abgenommenen Beichten sind, ausser sie wären in Lebensgefahr abgenommen worden, ungültig, also empfangen die Gläubigen das Allerheiligste in unwürdigem Zustand,egal welche frommen und angeblich geziemenden Formen man dabei pflegt.
-usw.

Es ist mehr als anmassend, ja es zeugt von grenzenloser Verblendung, wenn das kleine Grüppchen der Pius-Schismatiker sich als rechtgläubig und die röm. kath. Kirche selbst als V2-Sekte bezeichnet.
Sonntag, 10. September 2006 23:29
Agiafortuni: Guldin
ich besuche jeden Sonntag die heilige Messe und gehe regelmässig zu den Sakramenten. In den Kapellen und Prioraten der FSSPX habe ich die Kirche gefunden, in der ich gross geworden, geheiratet und meine Kinder habe taufen lassen. Meine Religionslehrer – alles gültig geweihte Priester – haben mir mit viel Liebe beigebracht, diese Kirche – die die Lefebvristen heute repräsentieren -zu lieben und zu schätzen. Ihr sind Heilige wie Augustinus, Dominikus, Thomas von Aquin, Bellarmin und Franz von Sales entsprungen. Deshalb spreche ich jedemdas Recht ab, mich im Namen der V 2 Ideologie als nichtkatholisch zu bezeichnen.
Sonntag, 10. September 2006 21:16
Guldin: @ Carlo Kirchenleerer
Mir scheint, jeder Kirchgänger, der wahrhaft katholische Messen, Sonntag für Sonntag, Werktag für Werktag in den Pfarrkirchen und Kapellen der Bistümer der Weltkirche,. die nach den Regeln und Vorschriften der Kirche gefeiert werden, besucht, repräsentiert die wahrhaft katholische Kirche mehr, als exkommunizierte Levebre und seine exkommunizierten Nachfolger.
Sonntag, 10. September 2006 21:01
Agiafortuni: hi Gotthard
Ein Frevler wie Paul VI ist wahrhaft nicht die Kirche representativ und seine Vorgänger dürften anderer Meinung gewesen sein selbst wenn unser Neurosenkavalier es bestreitet
Sonntag, 10. September 2006 20:09
Gotthard: hi Carlo
deine Einschätzungen sind nun ziemlich uninteressant …
wahrhaft katholische Messen werden Sonntag für Sonntag, Werktag für Werktag in den Pfarrkirchen und Kapellen der Bistümer der Weltkirche gefeiert nach den Regeln und Vorschriften der Kirche …
Sonntag, 10. September 2006 19:55
Agiafortuni: Michael II
Ich weiss nicht wie alt Sie sind, doch seint mir, dass Sie wissen sollten dass, in den Kirchen von denen Sie sprechen wurden bis zum NOM wahrhaft katholische Messen gefeiert wurden und wenn sie heute nur noch mit Erlaubnis gefeiert werden dürfen, so es ist der Willkür des Frevlers Montinis zuzuschreiben.
Sonntag, 10. September 2006 19:13
Michael II: Hr. Dr. Regazzoni
Die Lefebvreianer sind schon ein lustiges Völkchen.
In Ihren Lefebvre-Prioraten würden sie nie einen katholischen Bischof/Priester die „neue Messe“ feiern lassen, gleichzeitig fordern sie aber katholische Dome/Kirchen für Messen ihrer exkommunizierten Bischöfe bzw. suspendierten Priester.
Sonntag, 10. September 2006 14:39
Benedikt: Hr. Dr. Regazzoni…
…lässt wohl endgültig die Maske fallen
Sonntag, 10. September 2006 14:29
Agiafortuni: Gotthard
Ihren Schwachsinn können Sie für sich behalten. Dass die FSSPX ihre Messe in einem Ballsaal zelebrieren musste liegt daran, dass der zuständige Oberhirte der, in Ihren Augen unfehlbaren, Konzilskirche nicht bereit war, Menschen die Ihren Glauben praktizieren, eine Kirche zur Verfügung zu stellen. Einem Anglikaner hätte er sie bestimmt nicht verweigert. Einen Fundamentalisten der V 2 Sekte dürfte dies aber nicht stören
Sonntag, 10. September 2006 11:28
Gotthard: große Gemeinschaft
die große Gemeinschaft der Kirche wird im Augenblick auf dem Gelände der neuen Münchner Messe gefördert und gefestigt – und nicht in einem Ballsaal am letzten Wochenende in Fulda.
Sonntag, 10. September 2006 11:22
Guntram: unerträgliche Hetze
gegen standfest und treukatholische Gemeinschaften wie das Opus Dei und FSSPX sind das einzige Hobby mancher Modernisten und liberalen Schwachköpfe.

Macht nix, durch diese Gemeinschaften wird die große Gemeinschaft der katholischen Kirche wieder gefestigt werden und zu neuem Ruhm geführt werden.

Hl. Piux X. – bitte für uns.
Hl Josemaria – bitte für uns.
Sonntag, 10. September 2006 09:26
FritzG: @ Bernardin & Möchtegern-Doktor:
Ihrer beider Glaube muss ja enorm gefestigt sein, wenn sie sich gegenseitig in selbigem stören und gestört fühlen.

Kann ich sie beide vielleicht noch für etwas frisch gepresste Opus Dei-Zitronenlimonade aus dem originalen Sakrileg-Kelch begeistern?
Sonntag, 10. September 2006 09:05
Agiafortuni: Bernardin: sie haben kein Recht
und Sie ebenso wenig
Samstag, 9. September 2006 23:53
Bernardin †: REGA…
Sie sind mies und nicht katholisch! sie haben überhaupt kein recht, einem christen sein christsein abzusprechen! sie nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Samstag, 9. September 2006 23:50
Agiafortuni: Guldin
Von Leuten wie Sie brauche ich wahrlich nicht darüber unterrichtet zu werden, was katholisch ist. Fahren Sie ruhig fort, sich als katholisch zu bezeichnen und damit andere zum Narren zu halten.
Samstag, 9. September 2006 22:26
Gotthard: bitte eine genaue Quelle
der Vatikan hat ausdrücklich bestätigt dass die von der FSSPX Sakramente Ehe und Beichte gültig sind, wenn auch irregulär.
ich bitte einmal um eine genaue Quelle…
Samstag, 9. September 2006 19:40
Guldin: @ Kirchenlehrer Carlo
Egal, was sie in ihrer Verwirrtheit auch immer wieder behaupten. Fakt ist, die von ihnen so genannte nichtkatholische Konzilsgemeinschaft, ist die heilige römische katholische Kirche.

Sie wie’s aussieht, vertreten sie schismatische Tendezen, weil sie sich nicht in voller Gemeinschaft mit der römisch katholischen Kirchen stellen.

Wie mag es da wohl um ihr Seelenheil stehen
Samstag, 9. September 2006 19:08
Agiafortuni: Stimme aus Wien
natürlich ist die Konzilsgemeinschaft nicht katholisch sondern oekumenisch. Zwar subsistieren ind ihr katholische Elemente, die aber aus ökoumenischen Gründen öfters in den Hintergrund gedrängt werden.
Samstag, 9. September 2006 18:30
Athanasius: @Stimme aus Wien
Beichte bei einem FSSPX Priester ist, außer in Lebensgefahr, wirkungslos – d.h.: Kommunionsempfang nach dieser Beichte ist ein Sakrileg – da die SÜnden nicht vergeben wurden (auf Grund der fehlenden Jurisdiktion des Geistlichen).

Lüge. Sie haben wohl nicht mehr alle, denn suspensio a divinis heisst, dass die öffentliche Zelebration der Sakramente unerlaubt ist. Aber die sakramentelle Gültigkeit ist dennoch immer vorhanden: der Vatikan hat ausdrücklich bestätigt dass die von der FSSPX Sakramente Ehe und Beichte gültig sind, wenn auch irregulär. Was Sie behaupten ist also Lüge und Sünde, denn das führt zur Verunsicherung von Gläubigen. Mit der Wahrheit hatten Sie schon öfter hier wenig auf.

In Campos hat übrigens kein Laie eine Generalbeichte ablegen müssen, weil vor 2002 deren Beichten ungültig wären. Der Hl. Stuhl hat die Bestimmungsautorität, nicht Sie, Stimmchen aus Wien.

Sie, die selber nicht einmal an der beichte glauben, verbreiten hier Lüge zur Sakramentenlehre. Dás ist erst eine Teufelstat, ein Verbrechen aus der Sicht der hl. römischen Kirche und der Theologie!
Samstag, 9. September 2006 15:08
Stimme aus Wien: Dr. Carlo Regazzoni
Was macht den Unterschied zwischen: voller Gemeinschaft mit der Konzilskirche und katholisch aus?

Die Konzilskirche ist Ihrer Meinung nach nicht katholisch?

Wahrscheinlich würden Sie mit ja antworten und diese Auffassung ist auch das Problem der Pius-Burschen.
Samstag, 9. September 2006 15:03
Agiafortuni: Stimme aus Wien
natürlich ist FSSPX nicht in voller Gemeinschaft mit der Konzilskirche, was in keiner Weise bedeutet, dass sie nicht in vollem Sinne katholisch sei. Eher das Umgekehrte dürfte zutreffen
Samstag, 9. September 2006 14:57
Stimme aus Wien: Dr. Carlo Regazzoni:
Nun, ich erlaube mir kreuz.net zu zitieren:

„Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“

und danach:
Das Problem sei lediglich, daß eine vollkommenenere Gemeinschaft fehle.

Also, die Brüder sind nicht in der vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche. – so weit die Worte des „unfehlbaren“ Kardinals.

Ich akzeptiere es, das „Schisma=nicht in der Gemeinschaft der Kath.Kirche“ sich vom Begriff: nicht in voller Gemeinschaft der Kirche unterscheidet (sprich: für den zweiten Fall gibt es noch keinen Ausdruck).

Jedoch, aus dem Aussage des Kardinals: „Nicht-Schisma= volle Gemeinschaft mit der Kirche“ zu schließen ist Dummheit.
Samstag, 9. September 2006 13:49
Agiafortuni: Gotthard: ständig den eigenen Schwachsinn unter Beweis stellen
Kardinal Hoyos ist einer der intelligentesten Köpfe im Umkreis Benedikts XVI. Wenn er in einem Interview mit der Zeitung 30 Tage erklärt, die FSSPX sei nicht schismatisch, so weiss er wovon er spricht. Folglich war seine Erklärung höchstens für sie ein Trinkspruch, doch weiss der Kardinal wovon er spricht. Vielleicht ist sogar die Konzilskirche mit ihren Gotthards Aurelius und Dr.Otterbeck exkommuniziert auch wenn dieses städnig so tun als ob es anders sei
Samstag, 9. September 2006 13:23
Gotthard: Eheschließungen
werden eigentlich auch Ehen vor Pius-Mitgliedern geschlossen?
Die bewußte in Kaufnahme der Ungültigkeit wegen Formmangels stört wohl nicht.
Wird dieser Formmangel den Brautleuten mitgeteilt? …

Wenn das keine schismatische Gesinnung ist, weiß ich es auch nicht.
Samstag, 9. September 2006 13:15
Stimme aus Wien: Athanasius:
Verzeihung: ich habe Ihr Beitrag übersehen: natürlich – sie wären weder exkommuniziert noch suspendiert wenn sie nicht in Katholiken wären – aber eine Exkommunikation bedeutet: der Betreffende befindet siche nicht mehr in der Gemeinschaft der Kirche. Eine Suspendierung bedeutet: die Amtshandlung des Betreffenden ist unerlaubt und wirkungslos.

Z.B.:
Beichte bei einem FSSPX Priester ist, außer in Lebensgefahr, wirkungslos – d.h.: Kommunionsempfang nach dieser Beichte ist ein Sakrileg – da die SÜnden nicht vergeben wurden (auf Grund der fehlenden Jurisdiktion des Geistlichen).

Soweit die kirchliche Gesetzgebung. Alles klar?

Man machts es trotzdem! Sprich: was jukt uns das Kirchenrecht. Auch eine mögliche Einstellung. Die Frage ist, ob sich um eine katholische oder andere Einstellung handelt?
Samstag, 9. September 2006 13:00
Guldin: @ QUIS UT DEUS: auch hier noch einmal
Dass kein Schisma vorliegen soll, ist ihre Interpretation! Der Kardinal sagte in typisch vatikanischer Diplomatensprache, sehr wohl, dass ein Schisma vorliege. Er sagte nämlich folgendes: Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt. Attestierte der Priesterbruderschaft St. Pius X. gleich dannach eine“schismatische Haltung“, und doppelt nach, daß eine vollkommenenere Gemeinschaft mit der Kirche fehle.
Samstag, 9. September 2006 12:29
Stimme aus Wien: QUIS UT DEUS
Wollen Sie sagen, die Bischöfe sind nicht exkommuniziert und die Priester nicht suspendiert?
Samstag, 9. September 2006 12:27
Gotthard: Gründe?
»Es liegt KEIN SCHISMA vor!«
gibt es zu dieser Aussage auch eine Begründung? Nicht jeder Trinkspruch eines Kardinals hat Bedeutung…
Samstag, 9. September 2006 12:20
QUIS UT DEUS: @Stimme aus Wien
Priesterbruderschaft Pius X:

Kardinal Castrillón Hoyos, Präfekt der Präfekt der Kleruskongregation und Präsident der Kommission »Ecclesia Dei« bestätigt: »Es liegt KEIN SCHISMA vor!«

Ich hoffe Sie können es lesen, auch wenn es Ihnen nicht passt!Sonst frag doch mal bei Kardinal Castrillón Hoyos nach!! Er wird es Ihnen,und allen die immer wieder verwirrt seid erklären und bestätigen!!! !:)
Samstag, 9. September 2006 11:56
Athanasius: @Stimme
Man würde sie nicht als suspendiert und exkommuniziert betrachten., wären sie keine Katholiken. Dann wären sie nicht unter der Macht und der Jurisdiktion der Röm.-kath. Kirche.
Samstag, 9. September 2006 11:48
…auch wenn sich der wiener hawerer auf den Kopf stellt, die FSSPX ist katholisch, auch wenn das ihn sein Quadratschädel nicht hineinwill. Höchste vatikanische Stellen, haben dies bestätigt.

Nun ja,…
Die Bischöfe sind exkommuniziert, die Priester suspendiert.

Also, FSSPX ist voll katholisch!
Samstag, 9. September 2006 11:11
Guntram: sie sind katholisch
bin ich froh, dass die piusbrüder nicht katholisch sind und in der katholischen kirche niemals eine entscheidende rolle spielen werden. eine solche form von ideologiebesessenheit und gewaltherrschaft, wie sie sie in den eigenen reihen praktizieren, hat in der kirche nämlich keinen platz.
aber selbst über die „ungerechten“ exkommunikationen jammern, die ihnen völlig zu recht widerfahren sind.


…auch wenn sich der wiener hawerer auf den Kopf stellt, die FSSPX ist katholisch, auch wenn das ihn sein Quadratschädel nicht hineinwill. Höchste vatikanische Stellen, haben dies bestätigt.
Samstag, 9. September 2006 11:02
Hacki: Hauptsache die alte Messe,
mit Ehrfurcht und Liebe. Sie „erzwingt“ sozusagen den rechten Glauben. Wenn man sich nur spitzfindig an Widersprüchen, Unklarheiten, teilweise Banalitäten des V2 festkrallt, wird es nie zu einer Einheit kommen.
Größten Wert auf die Exkommunikation der legen vor allem die „Modernisten“.
Jede legale Neugründung einer Traditionsgemeinschaft ist eine Niederlage für die V2-Revolution.
Die bei Moderniaten und Protestanten so sehr verhaßte Alte Messe sollte als Band der Einheit genügen.
Samstag, 9. September 2006 10:43
Agiafortuni: Des Kardinal Hoyos’ Meisterstück
Rückwirkend hätte man nach dem Campos Abkommen singen müssen: „dieses war sein erster Streich und sein zweiter folgt sogleich.“ Wer das Vorgehen dieses Kirchenfürsten verfolgt, kann, selbst wenn er dessen Ekklesiologie nicht teilt, nicht anders als die Intelligenz, mit der er seine Anliegen in die Tat umzusetzen versteht, bewundern. Mögen die Oberen der FSSPX, denen ich nicht die geringste unlautere Absicht unterstelle, endlich einsehen, dass das Problem in ihren Beziehungen mit Rom nicht mehr die Liturgie, sondern die Ekklesiologie ist. Die gründliche Auseinandersetzung mit der entstellten V 2 Ekklesiologie darf nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden, sonst besteht die grosse Gefahr, dass die FSSPX eine Tages die grosse Leidtragende sein wird.
Samstag, 9. September 2006 08:52
wiener: die piusbrüder …
… dürften ja recht rasch mit ihren disziplinierungen und dem rausschmiss bei der hand sein:
einer hat es gewagt, öffentlich von bevorstehenden also möglichen) „problemen“ zu sprechen – da aber die bruderschaft per definitionem unfehlbar und damit auch völlig problemfrei zu sein hat, muss dieser nestbeschmutzer halt eliminiert werden.
ein anderer wagte es anscheinend, eine versöhnung mit rom als erstrebenswert anzusehen – weg mit ihm!
die weiteren hätten die vorgenannten in nicht näher definierter weise „unterstützt“ und flogen deshalb gleich mit raus.

bin ich froh, dass die piusbrüder nicht katholisch sind und in der katholischen kirche niemals eine entscheidende rolle spielen werden. eine solche form von ideologiebesessenheit und gewaltherrschaft, wie sie sie in den eigenen reihen praktizieren, hat in der kirche nämlich keinen platz.
aber selbst über die „ungerechten“ exkommunikationen jammern, die ihnen völlig zu recht widerfahren sind.

ich frage mich nur, warum einige „römische kreise“ dieser sich scheinbar immer weiter zersplitternden splittergruppe immer wieder goldene brücken bauen.
Samstag, 9. September 2006 05:23
jolie: wie die erfahrungen mit dem institut
st. philipp neri in berlin zeigen, hat die amtskirche nach errichtung dieser gemeinschaften i.d.r. kein interesse an deren fortbestand. rom handelt taktisch und strategisch und nicht, weil man die erneuerung der kirche im blick hat, geschweige denn die rettung der seelen.
die piusbruderschaft hat das längst durchschaut und tut gut daran, abzuwarten.
einen schönen tag wünscht
jolie
Freitag, 8. September 2006 22:29
Athanasius: Noch…
Noch vor einem Monat beklagte sich Hw. Aulagnier in seiner Zeitschrift darüber, dass Rom nicht ein neues Institut errichten wolle. Aber jetzt ist es auf einmal da?

Warum.

Auf Rorate Caeli spekulierte man, daß eine völlige „Regularisierung“ der FSSPX bevorstehe und schon eine gewisse pre-konditionäre übereinkunft von allen vier Bischöfen unterschrieben wäre. Wir müssen abwarten und Tee trinken. Die Gerüchte fliegen immer herum.
Freitag, 8. September 2006 22:14
Graf von Galen: Wider VII
Einerseits sind solche Abspaltungen bedauerlich,
andererseits kann so die Tradition in die
VII- Kirche zurück getragen werden.
Voraussetzung ist allerdings, daß man die
VII- Irrtümer (Ökumenismus, öffentl. Götzendienstfreiheit,
Kollegialität) weiter bekämpft.
Getrennt marschieren, vereint schlagen.
Freitag, 8. September 2006 20:28
Carlos: Ecclesia-Dei Gem.
Ein kluger Schachzug vom Vatikan.Eine Öffnung der „Piusbruderschaft“ zum Vatikan und zugleich ein Zeichen zum Abbau der überaus liberalen Kirche, die schon in unseren Breiten keine glaubwürdige Kirche mehr ist.
Freitag, 8. September 2006 19:35
Sozialkatholisch: @ Gotthard
Die Zeit wird es zeigen, gönnen wir der Gemeinschaft erst mal ein par Jahre.
Freitag, 8. September 2006 19:32
Gotthard: Auflösungstendenzen
die Pius-Sekte muss ihre Mitglieder wohl mit eiserner Faust bei der Stange halten und von der Anerkennung der Wirklichkeit fern halten.
„fromm ergebener Gehorsam und untertäniger Respekt vor Gesetz und Obrigkeiten“, wie von den sogenannten Weihbischöfen gefordert, waren Merkmale des ancient regime, sind aber keine erstrangigen Tugenden im 21. Jahrhundert mehr …
Freitag, 8. September 2006 19:32
Karl Murx: An die Adresse dieser Herren, welche den kurzen und gehaltlosen Artikel Santogrossis verteidigen
Ansgar Santogrossi OSB hat sich kürzlich in einem vierseitigen Presseartikel ohne Fußnoten und Quellenverweise für die Gültigkeit der konziliaren Episkopenordinierung eher breit als stark gemacht:

http://www.rore-sanctifica.org/…n_de_Santogrossi.pdf

Dabei baut er seine Argumentation auf zwei Falschzitaten auf:

Santogrossis Form der Diakonatsweihe und der alten Bischofsweihe haben mit der Realität nichts zu tun.
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