In Frankreich beginnen fünf traditionelle Priester mit der Gründung einer altrituellen Gemeinschaft. Der Vatikan hat das Institut als Gemeinschaft Päpstlichen Rechts errichtet.
(kreuz.net, Bordeaux) Der Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillon
Hoyos, hat am heutigen Fest Maria Geburt das Gründungsdekret einer neuen Gemeinschaft des Alten Ritus
unterzeichnet.
Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘I Media’.
Das Institut trägt den Namen
vom Guten Hirten. Es handelt sich rechtlich um eine Gesellschaft des Apostolischen Lebens Päpstlichen
Rechts. Sie besteht aus fünf ehemaligen Priestern der Piusbruderschaft und mehreren Seminaristen.
Die
neue Gemeinschaft wird ihren Sitz in der Stadt Bordeaux im Südwesten von Frankreich haben und die Kirche
St. Eloi betreuen.
Der Erzbischof von Bordeaux, Jean-Pierre Bernard Kardinal Ricard (61), unterstützt
die Neugründung. Er ist Mitglied der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’.
Papst Benedikt XVI. soll
die Neugründung ausdrücklich gewünscht haben – berichtet ‘I Media’ mit bezug auf vatikanische Quellen.
Das Institut vom Guten Hirten betont, daß die Übereinkunft mit dem Vatikan den Forderungen von Erzbischof
Marcel Lefebvre († 1991) entsprechen würde. Man rechne damit, daß Priester der Piusbruderschaft übertreten
werden.
Der Superior der Gemeinschaft ist der französische Pater Philippe Laguérie (53).
Der Priester
wurde im August 2004 von der Piusbruderschaft ausgeschlossen. Damals erklärte er öffentlich, daß die
Piusbruderschaft vor großen Problemen – und angeblich stark sinkenden Berufungen – stehe. Nachdem er
eine Versetzung nach Mexiko verweigerte, wurde er von der Bruderschaft ausgeschlossen.
Pater Laguérie
war langjähriger Pfarrer der Pariser Kirche Saint-Nicolas du Chardonnet. Die Kirche befindet sich in
der Pariser Altstadt. Sie wurde im Jahre 1977 von der Priesterbruderschaft St. Pius X. besetzt und wird
seither von ihr betreut.
Die beiden Priester Christophe Héry und Guillaume de Tanouarn wurden von der
Piusbruderschaft ausgeschlossen, weil sie Pater Laguérie unterstützten.
Ein weiteres Mitglied des neuen
Instituts ist Pater Paul Aulagnier. Er wurde im Oktober 2003 aus der Piusbruderschaft ausgeschlossen,
weil er die Versöhnung des Vatikan mit der altrituellen Diözese von CAMPOS in Brasilien unterstützt
hatte.
Pater Aulagnier wirkte nach seiner Priesterweihe im Oktober 1971 – die Piusbruderschaft war noch
kirchlich anerkannt – jahrelang als rechte Hand von Erzbischof Lefebvre in Frankreich. Er war 18 Jahre
lang Distriktsoberer der Bruderschaft in Frankreich.
Der fünfte Priester des Instituts heißt Henri
Forestier.
Ein Diakon, Hw. Claude Prieur, wird möglicherweise noch diesen Oktober von Kardinal Castrillon
auf das Institut vom Guten Hirten zum Priester geweiht.
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79 Lesermeinungen
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#80 Montfalcone 20:33:34 | Samstag, 16. September 2006
Psychopathologisches Geschwafel… … antikirchlich, unkatholisch, häretisch – und eben wirklich krank,
sowie wohl zusätzlich noch zutifest böse, diese letzte Äußerung. Frage: Reicht da Therapie, oder muß
man auch noch exkommunizieren? Das sind so die Gelegenheiten, wo man sich entweder eine bessere psychosoziale
Infrasturktur oder eine kirchliche Stelle wünscht, die derartigem Einhalt gebieten kann…
#79 R.B.Stadler 20:11:05 | Samstag, 16. September 2006
Weihe Grüß Gott, wenn keine gültige Weihe gespendet werden kann, sind die Satanisten aus Rom gleich
zur Stelle mit Ihrer Simulation. Die Petrusbrüder wachen genauso wenig auf wie die Piusmannschaft, es
sind halt alles Laienschauspieler. Es ist ganz einfach, wer behauptet Papa Rattzi sein Papst der sei ausgeschlossen,
so könnte ein Dogma gegen die Anhänger dieses Erzhäretikers lauten. Ein Mann (zwar gültig geweihter
Priester, aber kein katholischer Bischof), der die Gottheit Jesu Christi in all seinen Schriften und Ansprachen
leugnet, der kann kein Papst sein. Wer von der Kirche ausgeschlossen ist, sei es durch Häresie oder Schisma,
der kann den Stuhl Petri nicht besetzen, sondern nur okupieren. Da ihm auch noch die katholische Bischofsweihe
fehlt, kann erja nur Vorsteher eine neo-anglikanischenSekte sein, der ungültigen Weiheritus er ja empfangen
hat.Armer Irrer, der die vielen Irrgläubigen mit seiner Schauspierlerei in die Hölle zieht. Ihr sollt
Gott mehr gehorchen als den Menschen, darum hört der Katholik nur auf die von Gott geoffenbarte Lehre
und nicht auf die Lehre des Menschen die Leere von Vatikanum-2(V-2). Wenn das Protestanten erkennen können,
die auf der Suche nach der Kirche sind, warum nicht auch die Tradis. In Christo, RBS
#78 Benedikt 16:52:22 | Dienstag, 12. September 2006
Weihbischof Allerdings muß man auch sehen, daß die Petrusbruderschaft heute keinen Wert mehr auf einen
eigenen Weihbischof legt. Warum auch? Ist schon mal eine Weihe bei der FSSP ausgefallen, weil sich kein
Weihespender gefunden hätte?
#77 Maledica 16:36:29 | Dienstag, 12. September 2006
Enttäuschung Nein ich habe mich nicht der Oiusbruderschaft abgewandt! Menschliche Enttäuschung scheint
vielmehr das Kriterium für die Piusbruderschaft zu sein, warum diese sich von der vollen Einheit mit
der Kirche abgewandt hat!
#76 Cyprian 16:29:45 | Dienstag, 12. September 2006
Bischofsweihe?? Das Institut vom Guten Hirten betont, daß die Übereinkunft mit dem Vatikan den Forderungen
von Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) entsprechen würde. Man rechne damit, daß Priester der Piusbruderschaft
übertreten werden. Die Einigung zwischen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus dem Jahr 1988
beinhaltete die Weihe eines Bischofs aus den eigenen Reihen. Diese Einigungserklärung wurde gegenüber
der Petrusbruderschaft nicht eingehalten. Auch keine der anderen Abspaltungen, die ausdrücklich erklärten,
sie wollten die mit Erzbischof Lefebvre ausgehandelte Einigung umsetzen, erhielten keinen eigenen Weihbischof.
Allerdings muß man auch sehen, daß die Petrusbruderschaft heute keinen Wert mehr auf einen eigenen Weihbischof
legt. Fortis in fide! Cyprian
#75 Tridentinus 16:02:03 | Dienstag, 12. September 2006
@Maledica Die nachkonziliare Interpretation der Kirchengliedschaft seitens des authentischen, lebendigen
Lehramts interpretiert das aber anders. Sie klingen für mich – korrigieren Sie mich – als wenn Sie einmal
selbst mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. verbunden gewesen wären und sich dann – wahrscheinlich
aus menschlicher Enttäuschung – von ihr abgewandt hätten. „Das ist Doma! (zu ergänzen: Basta!)“ Wissen
Sie was? Für mich sind Sie diejenige, die fundamentalistisch und sektiererisch argumentiert (wenn man
das so nennen kann.) Bitte nehmen Sie das nicht persönlich. So ist es nicht gemeint. Die Präsenz solcher
Argumentation in der Kirche rechtfertigt es für mich aber auf jeden Fall, von sektiererischen Gesinnungen
in der Kirche zu sprechen. Leider oft in Kreisen, die Rechtgläubigkeit akzentuiert beanspruchen. Davon
mache ich schon länger „Ferien“.
#74 Maledica 15:09:01 | Dienstag, 12. September 2006
Extra Ecclesiam nulla salus ist ein Dogma. Es gibt sehr wohl nur das Heil in der Kirche. Das hat DIE Kirche
auch immer verkündet, wenngleich dies nicht von ALLEN Hirten so verkündet wird! Eine Einheit kann es
nur geben, wenn die Piusgeschwister zurückkommen!
#73 Tridentinus 14:32:38 | Dienstag, 12. September 2006
@Maledica Finden sie es nicht lustig, dass die FSSPX „reumütig in den Schoss der Una Sancta zurückkehren“
sollen, nachdem diese sich vom Konzept der Rückkehrökumene verabschiedet hat? Überhaupt ist das klassische
Instrumentarium der Exkommunikation grundsätzlich kaum mit der nachkonziliaren Ekklesiologie vereinbar.
Hier müsste Rom sich einmal entscheiden!
#72 Maledica 09:36:27 | Dienstag, 12. September 2006
Lügner @Athanasius DITO Sie sind ein hetzerischer Lügner ohne Kenntnisse vom kanonischen Rechte, Maledica.
Sie wiederholen die Lüge, dass die Beichten und Ehe der FSSPX ungültig seien, die vom Vatikan abgelehnt
wird. Diese Lüge ist só schlimm, da sie einfache Gläubigen ins Ungewisse und zur Verunsicherung bringt.
Noch eine Sünde dazu. Verwirrung, Lüge- wollen die Piusbrüder jetzt Böcke zu Gärtnern machen. Es
reicht schon, wenn diese sich anmaßen Sakramente zu spenden, zu denen Sie nicht befugt sind! Lüge und
Verwirrung stiften die Piusbrüder, welche gutgläubige Menschen ins Ungewisse führen und vorgaukeln,
Sie seien von den Sünden befreit, oder hätten den Bund der Ehe geschlossen! Vielleicht sind einzelne
Ehen gültig, doch nicht wenige der der Piusgeschwister- anscheinend die etwas weniger verblendeten- schließen
den Bund der Ehe vor einem bösen Priester der noch böseren Amtskirche- wieso denn blos. Die Beispiele
von Campos&Niederlande ziehen nicht für die Piusgeschwister allgemein! Als Allwissender des kanonischen
Rechtes müßten Sie dies auch wissen. Also lügen Sie nicht weiter rum, nur weil Sie nicht mehr in der
Piusecke so schön kuscheln können!
#70 Athanasius 22:37:36 | Montag, 11. September 2006
Lügner und die Beichten und Ehen werden ungültig gespendet. Das ist eine Lüge, wie gesagt. Wenn die
FSSPX im Schisma ist, sind die Beichten gültig nicht wegen Canon 144, sondern wegens Canons unter erwähnt.
Jede Ehe ist gültig, in Campos sind keine sanationes in radice gemacht worden und in Afrika tragen die
Bistümer die früher unter Kardinal Thiandoum standen die Ehen die vor Priestern der FSSPX geschlossen
werden ins Pfarrbuch ein. In den Niederlanden wurde der angeblich „suspendierte“ FSSPX-Priester sogar
einfach vom Ortspfarrer (einem jungen Priester) delegiert. Sie sind ein hetzerischer Lügner ohne Kenntnisse
vom kanonischen Rechte, Maledica. Sie wiederholen die Lüge, dass die Beichten und Ehe der FSSPX ungültig
seien, die vom Vatikan abgelehnt wird. Diese Lüge ist só schlimm, da sie einfache Gläubigen ins Ungewisse
und zur Verunsicherung bringt. Noch eine Sünde dazu.
Ich will die Diskussion hier nicht abwürgen aber um meine Standpunkte zu verdeutlichen müsste ich für
in einem öffentlichem Forum zu sehr ins persönliche gehen. Nichts für ungut die Zeit wird es zeigen
(dem müssten eigentlich alle ehrlichen Katholiken zustimmen)
#68 Maledica 19:16:44 | Montag, 11. September 2006
Verdienst der Piusbruderschaft??? Ecclesia Dei gibt es nur wegen dem Erzbischof und hätte ohne ihm keine
Berechtigung? Ich hoffe das lesen einige Ecclesia Dei Mitglieder und merken das sie anscheinend nach und
nach verschwinden sollen. Sagen wir, die Petrusbruderschaft gibt es wegen Erzbischof Lefebvre. Doch die
Piusbruderschaft hat den rechten Pfad seit den unerlaubten Bischofsweihen verlassen. Seit dem hat Sie
keine Berechtigung mehr, sondern diese Bischöfe sind exkommuniziert und die Beichten und Ehen werden
ungültig gespendet. Verschwinden sollen nicht die Ecclesia Dei Gemeinschaften, denn diese haben Recht
gehandelt und keinen Bruch mit der Unam Sanctam Catholicam et Apostolicam Ecclesiam vollzogen. Die Bösen
sind die Piusbrüder, die reumütig in den Schoß der Kirche zurückkehren müssen!!!
#67 Benedikt 19:16:07 | Montag, 11. September 2006
@ Sozialkatholisch im V2 sehe ich nun mal keine dogmatisch zwingende Verbindlichkeit Es ist richtig, dass
das II. Vatikanum keine Dogmen formuliert hat. Das lässt die von ihm verabschiedeten Konstitutionen und
Dekrete allerdings noch lange nicht zu irgendwelche Handreichungen degenerieren. Es bedeutet auch keinen
endgültigen Entscheid, wie bei einer Dogmatisierung. Verbindlich ist das ganze aber trotzdem. Ablehnung
bewirkt lediglich keine Exkommunikation, weswegen sie aber noch lange nicht statthaft sein muss. Es ist
nicht jedem nach Belieben freigestellt, dem Konzil zu folgen oder nicht. die Bruderschaft mit den Arianern
zu vergleichen ist m.M. auch etwas weit hergeholt. Nicht die Inhalte, der Fall sollte verglichen werden.
Wenn sich jeder aussuchen kann, welchem Konzil er folgen möchte, so kommt man zu diesem Ergebnis. Ecclesia
Dei gibt es nur wegen dem Erzbischof und hätte ohne ihm keine Berechtigung? Ohne den Erzbischof wäre
die Kommission vermutlich überflüssig. Wenn keiner im alten Ritus zelebrieren wollte, warum sollte man
dann so eine Kommission haben? @ Matt Sie haben Christus die Treue gehalten. Im Gegensatz zu Ihnen, der
Sie die Eucharistiefeier ablehnen, sowie die Notwendigkeit des Bußsakramentes und sich in diesen Zeilen
überdies noch als Schismatiker outen (FSSPX als „wahre Kirche“).
@ Benedikt Ich weiß nicht, jetzt könnt ihr mich meinentwegen auch exkommunizieren, im V2 sehe ich nun
mal keine dogmatisch zwingende Verbindlichkeit und die Bruderschaft mit den Arianern zu vergleichen ist
m.M. auch etwas weit hergeholt. Ecclesia Dei gibt es nur wegen dem Erzbischof und hätte ohne ihm keine
Berechtigung? Ich hoffe das lesen einige Ecclesia Dei Mitglieder und merken das sie anscheinend nach und
nach verschwinden sollen. Ich als Ober und Unterhaupt der Sozialkatholischen Kirche (kleiner Scherz )
habe mich in diesen Punkten noch nicht festgelegt muss aber sagen das ich im Moment mehr zur einen als
zur anderen Seite tendiere.
@Benedikt die Pius-Brüder führen den Geist der christlichen Tradition fort, dessen die römische Kirche
seit dem Frevel des Konzils verlustig ist. Sie haben Christus die Treue gehalten. Es steht garnicht an,
dass sie sich von der Kirche irgendwelche Zugeständnisse gefallen lassen, so, wie sie etwa ansonsten
in ihrer selbstzerstörerischen Art den Antichristen gefällt. Beharrt auf eurem Standpunkt und lasst
euch nicht zersetzen. Diesem Papst ist nicht zu trauen.
#64 Benedikt 18:26:00 | Montag, 11. September 2006
@ Sozialkatholisch Naja viele Gruppierungen entziehen sich zum Teil auch jeglicher Jurisdiktion was aber
keinen anscheinend stört. Ich weiß jetzt nicht, welche das sein sollen. Ich glaube aber nicht, dass
es weltweit verbreitete Gruppen sind, die 450 Priester und vier unrechtmäßig geweihte Bischöfe in ihren
Reihen haben. Was wäre Ecclesia Dei ohne den Erzbischof Lefebvre? Würde es sie überhaupt geben? Nein.
Ohne Lefebvre gäbe es auch gar kein Bedarf. Und Lefebvre bzw sein Werk, die FSSPX gibt es auch nur, weil
es für ein sie Bedarf gibt. trotz allem Auf und Ab sollte es trotzdem immer weiter in die richtige Richtung
gehen. Selbstverständlich. Der Heilige Geist wird die Kirche leiten. Das V2 hat nirgendwo eine verbindliche
Wirkung Die Lehren des II. Vatikanums sind selbstverständlich für jeden Katholiken bindend. bei den
vielen Zugeständnissen der Kirche könnte es doch auch Zugeständnisse der FSSPX gegenüber geben. NIcht
hinsichtlich der Annahme und Akzeptanz. Wo kämen wir dann hin? Dann könnten wir ja auch die Arianer
rekonzilieren oder „Wir sind Kirche“ erklärt mal eben die Unwirksamkeit der Trienter Beschlüsse für
seine Anhänger. Ich habe mich mal mit einer FSSPX Frau darüber unterhalten und sie sagte mir: „Zu aller
erst sind wir Christen.“ diese Antwort fand ich Klasse. Allerdings. Sehr schön.
@ Benedikt Naja viele Gruppierungen entziehen sich zum Teil auch jeglicher Jurisdiktion was aber keinen
anscheinend stört. Was wäre Ecclesia Dei ohne den Erzbischof Lefebvre? Würde es sie überhaupt geben?
Wenn sie etwas gutes in Ecclesia Dei sehen müssen sie eigentlich wenigstens z.T. dem Erzbischof Lefebvre
auch die Ehre geben. Mit dem Auf und Ab, das ist auch kein richtiges Argument, denn trotz allem Auf und
Ab sollte es trotzdem immer weiter in die richtige Richtung gehen. Das V2 hat nirgendwo eine verbindliche
Wirkung und bei den vielen Zugeständnissen der Kirche könnte es doch auch Zugeständnisse der FSSPX
gegenüber geben. Natürlich ist bei der FSSPX auch nicht alles in Ordnung, aber wo ist das den schon
der Fall. Ich habe mich mal mit einer FSSPX Frau darüber unterhalten und sie sagte mir: „Zu aller erst
sind wir Christen.“ diese Antwort fand ich Klasse.
#62 Benedikt 17:24:21 | Montag, 11. September 2006
@ Sozialkatholisch Das stimmt, aber warum werden die vielen anderen Reservate wie Taize, Medjegorie, Charismaten,
Befreiungstheologen etc. nicht so behandelt wie die FSSPX? Also, die FSSPX entzieht sich mW jeder fremden
Jurisdiktion. Was meinen Sie also mit „behandelt“? Ich würde die FSSPX auch niemals als alleinseligmachende
Gruppierung ansehen aber m.M. haben sie nun mal katholische Schätze den Gläubigen zugänglich gemacht
die in der Amtskirche leider meist verstaubt in der Ecke rumliegen. Das mag sein. Aber zu jeder Zeit der
Kirche haben Schätze der Kirche mal verstaubt in der Ecke gelegen. Es ist ein Auf und Ab. Bei der FSSPX
kommt auch einiges zu kurz, um das mal vorsichtig zu sagen. Ich denke aber das die Amtskirche auch etwas
von der Bruderschaft lernen kann Selbstverständlich. Ecclesia Dei gibt es aus diesem Grund. und würde
mich freuen wenn sie die gleichen Rechte wie die vielen anderen Nischen in der Amtskirche bekommen würde.
Die gleichen Recht und Pflichten. Und keine Sonderrechte. Zum zusammenkommen sind natürlich Schritte
von beiden Seiten aufeinander zu nötig. Die Akzeptanz und Annahme aller ökumenischen Konzilien einschließlich
des letzten Konzils sind unverhandelbar. Ansonsten bräche die Kirche auseinander.
@ Benedikt Das stimmt, aber warum werden die vielen anderen Reservate wie Taize, Medjegorie, Charismaten,
Befreiungstheologen etc. nicht so behandelt wie die FSSPX? Ich würde die FSSPX auch niemals als alleinseligmachende
Gruppierung ansehen aber m.M. haben sie nun mal katholische Schätze den Gläubigen zugänglich gemacht
die in der Amtskirche leider meist verstaubt in der Ecke rumliegen. In der Bruderschaft sind die Leute
natürlich frömmer und unkritischer als wenn die Bruderschaft die kath. Weltkirche wäre und wäre sie
wirklich die Weltkirche würde sie Probleme bekommen die sie sich jetzt wahrscheinlich gar nicht vorstellen
kann. Ich denke aber das die Amtskirche auch etwas von der Bruderschaft lernen kann und würde mich freuen
wenn sie die gleichen Rechte wie die vielen anderen Nischen in der Amtskirche bekommen würde. Zum zusammenkommen
sind natürlich Schritte von beiden Seiten aufeinander zu nötig.
#59 Maledica 16:41:56 | Montag, 11. September 2006
Heiße Luft @Athanasius Vom kanonischen Recht, von den Präzedenzfällen, und ganz und gar von Theologie,
verstehen Sie, Maledica, nichts. Nichts. Über Sie lachen ja die Hühner. Einerseits behaupten die FSSPX
sei nicht katholisch, andererseits behaupten, deren Sakramente der Ehe und Beichte seien nicht gültig.
Lächerlicher geht’s nicht! Lächerlich ist die Piusbruderschaft! Als allwissender Piusbruder welcher
sich über die Kirche selbst erhebt und den Heiligen Geist degradiert wird Ihnen wohl als einzige Antwort
noch einfallen, selbst zu bestimmen, daß die Beichten und Ehen gültig seien. Denn auf Rom hören Sie
ja nicht, deshalb hat die Piusbruderschaft auch ein eigenes Ehegericht. Die Piusbruderschaft simuliert
Sakramentenspendung. Was sagt denn dazu der CIC???
#58 Benedikt 16:24:11 | Montag, 11. September 2006
@ Sozialkatholisch Warum geht die Beichtpraxis in der Amtskirche immer weiter zurück und in der Piusbruderschaft
wird gleichzeitig viel gebeichtet? Die Vergleiche/ Piusbruderschaft Kirche hinken allesamt. Die Piusbruderschaft
schafft überall, wo sie auftritt Reservate für einen bestimmten „Typ“ von Gläubigen, eben denen, die
sich von der Pastoral der FSSPX angezogen fühlen. Das funktioniert zahlenmäßig nur ao lange, wie die
Einzugsbereiche groß sind. Gäbe es in jedem Ort Deutschlands eine FSSPX Kapelle, dann würde es denen
auch nicht besser gehen.
#57 Maledica 14:32:59 | Montag, 11. September 2006
Selbstkritik Hahahahahahahahaha Selbstkritik, das ist für die Piusgeschwister ein Fremdwort! Ich bin
so stolz, daß ich sooooooooooooo demütig bin. Auf berechtigte, fundierte Kritik bzw. Zweifel an der
Gültigkeit der Sakramentsspielchen der Piusbruderschaft, kommen keine sachlichen Argumente
#55 Maledica 13:59:48 | Montag, 11. September 2006
Piusbrüder @Monti Stimmt, daß Konzil wurde nach 1962 beendet. Die Piusbrüder haben den Zustand von
damals eingefroren- alles was danach geschah kann einfach nicht mehr katholisch sein, das geht doch gar
nicht, nein nein nein…
Die Piusbruderschaft kann sich nich nicht mit Rom versöhnen, weil sie das Konzil ablehnt. Welche Kompromisse
sollte sie eingehen. Für die theologischen Fragen der FSSPX (Ökumenismus,Alte Messe, Handkommunion)
hat sie mein vollstes Verständnis. Ihre politischen Ansprüche (katholischer Staat, Einschränkung der
Meinungsfreiheit) sind hirnverbrannte Spinnereien, die man nicht ernst nehmen kann.
#53 Maledica 13:50:35 | Montag, 11. September 2006
Sakramente spielen Weil die Piusbrüder Beichte spielen, sind diese nicht einfach deshalb gleich gültig,
nur weil einige Priester der ach so bösen bösen Amtskirche meinen, daß es keine Sünden mehr gibt.
Einen Notstand gibt es in Deutschland wahrlich nicht, beichten zu gehen. Aber wir machen das einfach so,
wir gehen in Piuskuschelecke, heulen über die böse böse modernistische Welt, wo alle so böse böse
sind, aus natürlich die super tollen Piusbrüder und konstruieren Notstand für Notstand und ziehen dafür
die abstrusesten Argumente an den Haaren herbei. Nein, es kann doch nicht sein, daß ein Priester der
ach so bösen bösen Amtskirche in der Intention der Tradition handelt und auch noch gewillt ist die Absolution
gültig zu erteilen. Das kann einfach nicht sein, nein nein nein und nochmals nein!!! Diese bösen Priester,
welche die Unverschämtheit haben, sich von einemBischof der Amtskirche weihen zu lassen- diese Weihe
ist doch eh nicht gültig, das kann doch gar nicht sein, nein nein nein und nochmals nein! @Athanasius
Getroffene Hunde bellen. Ihre eigene Unkenntnis müssen Sie nicht damit kaschieren, daß Sie anderen diese
vorwerfen. Beleidigungen ändern nichts an der Tatsache, daß etliche Sakramente ungültig bei der Piusbruderschaft
gespendet werden. Das die Rechtslage mindestens sehr zweifelhaft ist, geben sogar eingefleischte Piusgeschwister
zu…
Beichte Warum geht die Beichtpraxis in der Amtskirche immer weiter zurück und in der Piusbruderschaft
wird gleichzeitig viel gebeichtet? An der Gültigkeit des Sakrament wird es nicht liegen (Dieses Argument
zieht bei mir sowieso nicht). Es gibt in der Amtskirche auch viele gute Beichtväter, aber auch solche
die die Sünde nicht mehr beim Namen nennen. Wenn ich meine Sünden beichte und höre dann nur das alles
nicht so schlimm ist und wir ja nur Menschen sind, eigentlich ist ja alles egal usw. dann kann man wirklich
denken das man da nicht mehr hin braucht.
#51 Maledica 13:28:06 | Montag, 11. September 2006
Blindheit @Benedikt Sie müssen doch wissen, daß Ecclesia supplet nur und immer bei allen Handlungen
der Piusbruderschaft gilt. Bei den bösen bösen Priestern der bösen bösen Amtskirche fehlt doch stets
die richtige Intention, weil diese doch alle alle ach so böse böse Modernisten sind. Und bei Modernisten
kann doch die Kirche wirklich nicht die kirchenrechtlichen Mängel heilen. Das ist doch ein piusbrüderliches
Dogma. Wurde dies nicht ex cathedra im MB verkündet???
#50 Benedikt 13:20:07 | Montag, 11. September 2006
@ clemens Sind Sie blind? Lehre Kirchen und seltsame Theologen begründen keinen Notstand in diesem Sinne.
Die FSSPX hat einen Notstand aus rein subjektiven Motiven fingiert. So wird die Notstandsregelung völlig
wertlos. Jeder könnte aus irgendwelchen Gründen einen erfinden und sich selbst die Fakultas verleihen
oder – falls nur Laie – munter drauflos taufen. Wer so vorgeht, der legt die Axt an die kirchliche Disziplin
und unterminiert die Ordnung. In diesem Punkt sind Wir sind Kirche und FSSPX eins.
#49 Maledica 13:10:17 | Montag, 11. September 2006
Who is who? @Athanasius Und ich soll auf Ihre Frage seriöse antworten? Was glauben Sie denn wohl wer
Sie sind, Maledica? Die Piusbrüder wollen doch ernst genommen werden, oder??? Naja, beleidigen wir einfach
mal wieder die Kirche, Papst, etc. munter drauflos, denn die wollen doch eh nur die Piusbrüder in die
Pfanne hauen. Wenn Rom entgegenkommt, ist dies sowieso nur diplomatische Taktik, damit die Piusbrüder
später hintergangen werden können. Rom könnte praktisch ALLES machen, doch die Piusbrüder mißtrauen
weiter. Der Hl. Geist ist eine wenig beachtete Person der Piusbrüder! Die ganze Schweinerei die Sie hier
betreiben, kann mit einem Beispiel unterminiert werden: Campos. Die ganze Schweinerei der Piusbrüder,
welche ständig betrieben wird ist Verwirrung. Die Bischöfe sind exkommuniziert. Wo steht in Bezug auf
Campos, ob die Sakramente gültig gespendet wurden oder nicht? Desweiteren. Wenn Sie behaupten, dass die
FSSPX sich im Schisma befindet und somit nicht römisch-katholisch ist, ist die Sache ganz einfach: Canon
844, §2 (CIC 1983). Wo habe ich dies behauptet? Die Bischöfe sind exkommuniziert- dies ist Fakt! Übrigens,
selbst eingefleischte Piusgeschwister schließen lieber den Bund der Ehe vor einem nicht suspendierten
Priester der ach so bösen Amtskirche! Komisch, denn die Sakramente sollen doch gültig sein! Wieso denn
blos, wieso denn blos????
#47 Benedikt 12:50:49 | Montag, 11. September 2006
Die Beichten der FSSPX sind ungültig. Jeder, der es nicht glaubt kann das im letztmonatigen MB nachlesen.
Die Fiktion wird einzig und allein dadurch aufrecht erhalten, dass die FSSPX irgendeinen vermeintlichen
Notstand herbeierfindet. Was sollte ein Notstand, den jeder selbst für sich definieren kann bringen?
Dann kann man sich das mit der Fakultas auch gerade sparen. Fakt ist, dass es in Deutschland ein flächendeckendes
Netz von Pfarreien und 16.000 Priester gibt, also einer auf 1680 Katholiken. Ein Notstand ist nirgends
erblickbar.
#46 AthanasiusII 12:20:26 | Montag, 11. September 2006
Fortsetzung …, Titularbischof von Zarnia, sich noch immer in Todsünde befindet? (Im Hinblick auf den
lösenden Canon 844, §2.) Vom kanonischen Recht, von den Präzedenzfällen, und ganz und gar von Theologie,
verstehen Sie, Maledica, nichts. Nichts. Über Sie lachen ja die Hühner. Einerseits behaupten die FSSPX
sei nicht katholisch, andererseits behaupten, deren Sakramente der Ehe und Beichte seien nicht gültig.
Lächerlicher geht’s nicht!
#45 Athanasius 12:18:10 | Montag, 11. September 2006
Zuerst mal Ihrer ausbleibenden Antwort entnehme ich, daß dies der Vatikan doch nicht so bestätigt hat.
Wieder mal eine Irreführung mehr, welche die Piusbrüder betreiben. Dies erinnert mich an die Medjugorje-Sekte,
welche permanent behaupten, daß kein endgültiges Urteil gefällt sei. Diese Lüge lasse ich mir nicht
wohlgefallen. Schämen Sie sich. Ecclesia supplet gilt für die Beichte in Todesgefahr. Die Beichte muß
dennoch beim Überleben „nachgeholt“ werden. Wer bei den Piusbrüdern beichten geht, wird wohl seltenst
in Todesgefahr sein. Ach gibts da nicht auch bei den Piusbrüdern ein eigenes Quasi-Ehegericht??? Und
wir klauen die Kollekte und wir gründen eine Sekte! Und ich soll auf Ihre Frage seriöse antworten? Was
glauben Sie denn wohl wer Sie sind, Maledica? Die ganze Schweinerei die Sie hier betreiben, kann mit einem
Beispiel unterminiert werden: Campos. Dort hörten von 1981-2002 hunderte von nicht inkardinierten Priestern
die hl. Beichten von zehntausenden, hunderttausenden von Gläubigen. Ohne ordentliche Jurisdiktion, ebenso
wurden Ehen geschlossen ohne Delegierung. Im Jahre 2002 wurde bei der Versöhnung níchts über Generalbeichten
verordnet. Noch eine Lösung: Canon 1335 (CIC 1983). Desweiteren. Wenn Sie behaupten, dass die FSSPX sich
im Schisma befindet und somit nicht römisch-katholisch ist, ist die Sache ganz einfach: Canon 844, §2
(CIC 1983). Sie können hetzen was Sie wollen, aber wollen Sie uns wirklich vormachen, daß Apostolischer
Administrator und Weihbischof Rifan…
#44 Maledica 11:39:09 | Montag, 11. September 2006
Piusbrüder Es geschehen doch Zeichen und Wunder. Es gibt auch Bekehrungen von fanatischen Piusbrüdern,
welche reumütig in den Schoß unsrer Heiligen Mutter Kirche zurückkehren wollen und sich nicht einseitig
von den Haßpredigern der Piusbruderschaft, Rom würde ALLE IMMER vor den Kopf stoßen, beeinflussen lassen.
@Athanasius der Vatikan hat ausdrücklich bestätigt dass die von der FSSPX Sakramente Ehe und Beichte
gültig sind, wenn auch irregulär. Was Sie behaupten ist also Lüge und Sünde, denn das führt zur Verunsicherung
von Gläubigen. Mit der Wahrheit hatten Sie schon öfter hier wenig auf. Ihrer ausbleibenden Antwort entnehme
ich, daß dies der Vatikan doch nicht so bestätigt hat. Wieder mal eine Irreführung mehr, welche die
Piusbrüder betreiben. Dies erinnert mich an die Medjugorje-Sekte, welche permanent behaupten, daß kein
endgültiges Urteil gefällt sei. Ecclesia supplet gilt für die Beichte in Todesgefahr. Die Beichte muß
dennoch beim Überleben „nachgeholt“ werden. Wer bei den Piusbrüdern beichten geht, wird wohl seltenst
in Todesgefahr sein. Ach gibts da nicht auch bei den Piusbrüdern ein eigenes Quasi-Ehegericht??? Und
wir klauen die Kollekte und wir gründen eine Sekte!
#43 Agiafortuni 10:23:58 | Montag, 11. September 2006
Guldin gerne lasse ich mich von Ihnen als Kirchenleerer bezeichnen. Im Übrigen unterstellen Sie mir einen
Anspruch, denn ich niemals erhoben habe, nämlich ein Kirchenlehrer zu sein. Ihre Haltung ist typisch
für einen V 2 Fundamentalisten, der sich an kleinen Formfehlern stösst und dabei die Freveltaten Roncallis,
Montinis und Woytilas völlig aus den Augen verliert. Darf ich Ihnen dazu die Lektüre der Werke von Professor
Georg May, einem weder suspendierten noch exkomunnizierten Kanonisten, empfehlen.
Kirchenleerer Carlo Deshalb spreche ich jedemdas Recht ab, mich im Namen der V 2 Ideologie als nichtkatholisch
zu bezeichnen. Natürlich können sie das tun, es wird aber ausser von ihresgleichen, niemanden beeindrucken.
Fakt ist: – Ihre Bischöfe und Priester sind exkommuniziert. – die von diesen Priestern assistierten Eheschliessungen
sind wegen Formmangel ungültig, also leben diese Ehepaare in Sünde. – Die von diesen Priestern abgenommenen
Beichten sind, ausser sie wären in Lebensgefahr abgenommen worden, ungültig, also empfangen die Gläubigen
das Allerheiligste in unwürdigem Zustand,egal welche frommen und angeblich geziemenden Formen man dabei
pflegt. -usw. Es ist mehr als anmassend, ja es zeugt von grenzenloser Verblendung, wenn das kleine Grüppchen
der Pius-Schismatiker sich als rechtgläubig und die röm. kath. Kirche selbst als V2-Sekte bezeichnet.
#41 Agiafortuni 23:29:31 | Sonntag, 10. September 2006
Guldin ich besuche jeden Sonntag die heilige Messe und gehe regelmässig zu den Sakramenten. In den Kapellen
und Prioraten der FSSPX habe ich die Kirche gefunden, in der ich gross geworden, geheiratet und meine
Kinder habe taufen lassen. Meine Religionslehrer – alles gültig geweihte Priester – haben mir mit viel
Liebe beigebracht, diese Kirche – die die Lefebvristen heute repräsentieren -zu lieben und zu schätzen.
Ihr sind Heilige wie Augustinus, Dominikus, Thomas von Aquin, Bellarmin und Franz von Sales entsprungen.
Deshalb spreche ich jedemdas Recht ab, mich im Namen der V 2 Ideologie als nichtkatholisch zu bezeichnen.
@ Carlo Kirchenleerer Mir scheint, jeder Kirchgänger, der wahrhaft katholische Messen, Sonntag für Sonntag,
Werktag für Werktag in den Pfarrkirchen und Kapellen der Bistümer der Weltkirche,. die nach den Regeln
und Vorschriften der Kirche gefeiert werden, besucht, repräsentiert die wahrhaft katholische Kirche mehr,
als exkommunizierte Levebre und seine exkommunizierten Nachfolger.
#39 Agiafortuni 21:01:35 | Sonntag, 10. September 2006
hi Gotthard Ein Frevler wie Paul VI ist wahrhaft nicht die Kirche representativ und seine Vorgänger dürften
anderer Meinung gewesen sein selbst wenn unser Neurosenkavalier es bestreitet
#38 Gotthard 20:09:19 | Sonntag, 10. September 2006
hi Carlo deine Einschätzungen sind nun ziemlich uninteressant … wahrhaft katholische Messen werden
Sonntag für Sonntag, Werktag für Werktag in den Pfarrkirchen und Kapellen der Bistümer der Weltkirche
gefeiert nach den Regeln und Vorschriften der Kirche …
#37 Agiafortuni 19:55:40 | Sonntag, 10. September 2006
Michael II Ich weiss nicht wie alt Sie sind, doch seint mir, dass Sie wissen sollten dass, in den Kirchen
von denen Sie sprechen wurden bis zum NOM wahrhaft katholische Messen gefeiert wurden und wenn sie heute
nur noch mit Erlaubnis gefeiert werden dürfen, so es ist der Willkür des Frevlers Montinis zuzuschreiben.
#36 Michael II 19:13:10 | Sonntag, 10. September 2006
Hr. Dr. Regazzoni Die Lefebvreianer sind schon ein lustiges Völkchen. In Ihren Lefebvre-Prioraten würden
sie nie einen katholischen Bischof/Priester die „neue Messe“ feiern lassen, gleichzeitig fordern sie aber
katholische Dome/Kirchen für Messen ihrer exkommunizierten Bischöfe bzw. suspendierten Priester.
#34 Agiafortuni 14:29:11 | Sonntag, 10. September 2006
Gotthard Ihren Schwachsinn können Sie für sich behalten. Dass die FSSPX ihre Messe in einem Ballsaal
zelebrieren musste liegt daran, dass der zuständige Oberhirte der, in Ihren Augen unfehlbaren, Konzilskirche
nicht bereit war, Menschen die Ihren Glauben praktizieren, eine Kirche zur Verfügung zu stellen. Einem
Anglikaner hätte er sie bestimmt nicht verweigert. Einen Fundamentalisten der V 2 Sekte dürfte dies
aber nicht stören
#33 Gotthard 11:28:55 | Sonntag, 10. September 2006
große Gemeinschaft die große Gemeinschaft der Kirche wird im Augenblick auf dem Gelände der neuen Münchner
Messe gefördert und gefestigt – und nicht in einem Ballsaal am letzten Wochenende in Fulda.
#32 Guntram 11:22:20 | Sonntag, 10. September 2006
unerträgliche Hetze gegen standfest und treukatholische Gemeinschaften wie das Opus Dei und FSSPX sind
das einzige Hobby mancher Modernisten und liberalen Schwachköpfe. Macht nix, durch diese Gemeinschaften
wird die große Gemeinschaft der katholischen Kirche wieder gefestigt werden und zu neuem Ruhm geführt
werden. Hl. Piux X. – bitte für uns. Hl Josemaria – bitte für uns.
@ Bernardin & Möchtegern-Doktor: Ihrer beider Glaube muss ja enorm gefestigt sein, wenn sie sich gegenseitig
in selbigem stören und gestört fühlen. Kann ich sie beide vielleicht noch für etwas frisch gepresste
Opus Dei-Zitronenlimonade aus dem originalen Sakrileg-Kelch begeistern?
#28 Agiafortuni 23:50:10 | Samstag, 9. September 2006
Guldin Von Leuten wie Sie brauche ich wahrlich nicht darüber unterrichtet zu werden, was katholisch ist.
Fahren Sie ruhig fort, sich als katholisch zu bezeichnen und damit andere zum Narren zu halten.
#27 Gotthard 22:26:40 | Samstag, 9. September 2006
bitte eine genaue Quelle der Vatikan hat ausdrücklich bestätigt dass die von der FSSPX Sakramente Ehe
und Beichte gültig sind, wenn auch irregulär. ich bitte einmal um eine genaue Quelle…
@ Kirchenlehrer Carlo Egal, was sie in ihrer Verwirrtheit auch immer wieder behaupten. Fakt ist, die von
ihnen so genannte nichtkatholische Konzilsgemeinschaft, ist die heilige römische katholische Kirche.
Sie wie’s aussieht, vertreten sie schismatische Tendezen, weil sie sich nicht in voller Gemeinschaft mit
der römisch katholischen Kirchen stellen. Wie mag es da wohl um ihr Seelenheil stehen
#25 Agiafortuni 19:08:38 | Samstag, 9. September 2006
Stimme aus Wien natürlich ist die Konzilsgemeinschaft nicht katholisch sondern oekumenisch. Zwar subsistieren
ind ihr katholische Elemente, die aber aus ökoumenischen Gründen öfters in den Hintergrund gedrängt
werden.
#24 Athanasius 18:30:50 | Samstag, 9. September 2006
@Stimme aus Wien Beichte bei einem FSSPX Priester ist, außer in Lebensgefahr, wirkungslos – d.h.: Kommunionsempfang
nach dieser Beichte ist ein Sakrileg – da die SÜnden nicht vergeben wurden (auf Grund der fehlenden Jurisdiktion
des Geistlichen). Lüge. Sie haben wohl nicht mehr alle, denn suspensio a divinis heisst, dass die öffentliche
Zelebration der Sakramente unerlaubt ist. Aber die sakramentelle Gültigkeit ist dennoch immer vorhanden:
der Vatikan hat ausdrücklich bestätigt dass die von der FSSPX Sakramente Ehe und Beichte gültig sind,
wenn auch irregulär. Was Sie behaupten ist also Lüge und Sünde, denn das führt zur Verunsicherung
von Gläubigen. Mit der Wahrheit hatten Sie schon öfter hier wenig auf. In Campos hat übrigens kein
Laie eine Generalbeichte ablegen müssen, weil vor 2002 deren Beichten ungültig wären. Der Hl. Stuhl
hat die Bestimmungsautorität, nicht Sie, Stimmchen aus Wien. Sie, die selber nicht einmal an der beichte
glauben, verbreiten hier Lüge zur Sakramentenlehre. Dás ist erst eine Teufelstat, ein Verbrechen aus
der Sicht der hl. römischen Kirche und der Theologie!
Dr. Carlo Regazzoni Was macht den Unterschied zwischen: voller Gemeinschaft mit der Konzilskirche und
katholisch aus? Die Konzilskirche ist Ihrer Meinung nach nicht katholisch? Wahrscheinlich würden Sie
mit ja antworten und diese Auffassung ist auch das Problem der Pius-Burschen.
#22 Agiafortuni 15:03:01 | Samstag, 9. September 2006
Stimme aus Wien natürlich ist FSSPX nicht in voller Gemeinschaft mit der Konzilskirche, was in keiner
Weise bedeutet, dass sie nicht in vollem Sinne katholisch sei. Eher das Umgekehrte dürfte zutreffen
Dr. Carlo Regazzoni: Nun, ich erlaube mir kreuz.net zu zitieren: „Wir stehen nicht vor einer Häresie.
Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“ und danach:
Das Problem sei lediglich, daß eine vollkommenenere Gemeinschaft fehle. Also, die Brüder sind nicht
in der vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche. – so weit die Worte des „unfehlbaren“ Kardinals. Ich
akzeptiere es, das „Schisma=nicht in der Gemeinschaft der Kath.Kirche“ sich vom Begriff: nicht in voller
Gemeinschaft der Kirche unterscheidet (sprich: für den zweiten Fall gibt es noch keinen Ausdruck). Jedoch,
aus dem Aussage des Kardinals: „Nicht-Schisma= volle Gemeinschaft mit der Kirche“ zu schließen ist Dummheit.
#20 Agiafortuni 13:49:42 | Samstag, 9. September 2006
Gotthard: ständig den eigenen Schwachsinn unter Beweis stellen Kardinal Hoyos ist einer der intelligentesten
Köpfe im Umkreis Benedikts XVI. Wenn er in einem Interview mit der Zeitung 30 Tage erklärt, die FSSPX
sei nicht schismatisch, so weiss er wovon er spricht. Folglich war seine Erklärung höchstens für sie
ein Trinkspruch, doch weiss der Kardinal wovon er spricht. Vielleicht ist sogar die Konzilskirche mit
ihren Gotthards Aurelius und Dr.Otterbeck exkommuniziert auch wenn dieses städnig so tun als ob es anders
sei
#19 Gotthard 13:23:24 | Samstag, 9. September 2006
Eheschließungen werden eigentlich auch Ehen vor Pius-Mitgliedern geschlossen? Die bewußte in Kaufnahme
der Ungültigkeit wegen Formmangels stört wohl nicht. Wird dieser Formmangel den Brautleuten mitgeteilt? …
Wenn das keine schismatische Gesinnung ist, weiß ich es auch nicht.
Athanasius: Verzeihung: ich habe Ihr Beitrag übersehen: natürlich – sie wären weder exkommuniziert
noch suspendiert wenn sie nicht in Katholiken wären – aber eine Exkommunikation bedeutet: der Betreffende
befindet siche nicht mehr in der Gemeinschaft der Kirche. Eine Suspendierung bedeutet: die Amtshandlung
des Betreffenden ist unerlaubt und wirkungslos. Z.B.: Beichte bei einem FSSPX Priester ist, außer in
Lebensgefahr, wirkungslos – d.h.: Kommunionsempfang nach dieser Beichte ist ein Sakrileg – da die SÜnden
nicht vergeben wurden (auf Grund der fehlenden Jurisdiktion des Geistlichen). Soweit die kirchliche Gesetzgebung.
Alles klar? Man machts es trotzdem! Sprich: was jukt uns das Kirchenrecht. Auch eine mögliche Einstellung.
Die Frage ist, ob sich um eine katholische oder andere Einstellung handelt?
@ QUIS UT DEUS: auch hier noch einmal Dass kein Schisma vorliegen soll, ist ihre Interpretation! Der Kardinal
sagte in typisch vatikanischer Diplomatensprache, sehr wohl, dass ein Schisma vorliege. Er sagte nämlich
folgendes: Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.
Attestierte der Priesterbruderschaft St. Pius X. gleich dannach eine“schismatische Haltung“, und doppelt
nach, daß eine vollkommenenere Gemeinschaft mit der Kirche fehle.
#14 QUIS UT DEUS 12:20:16 | Samstag, 9. September 2006
@Stimme aus Wien Priesterbruderschaft Pius X: Kardinal Castrillón Hoyos, Präfekt der Präfekt der Kleruskongregation
und Präsident der Kommission »Ecclesia Dei« bestätigt: »Es liegt KEIN SCHISMA vor!« o^/ Ich hoffe
Sie können es lesen, auch wenn es Ihnen nicht passt!Sonst frag doch mal bei Kardinal Castrillón Hoyos
nach!! Er wird es Ihnen,und allen die immer wieder verwirrt seid erklären und bestätigen!!! !:)
#13 Athanasius 11:56:16 | Samstag, 9. September 2006
@Stimme Man würde sie nicht als suspendiert und exkommuniziert betrachten., wären sie keine Katholiken.
Dann wären sie nicht unter der Macht und der Jurisdiktion der Röm.-kath. Kirche.
Guntram …auch wenn sich der wiener hawerer auf den Kopf stellt, die FSSPX ist katholisch, auch wenn
das ihn sein Quadratschädel nicht hineinwill. Höchste vatikanische Stellen, haben dies bestätigt. Nun
ja,… Die Bischöfe sind exkommuniziert, die Priester suspendiert. Also, FSSPX ist voll katholisch!
sie sind katholisch bin ich froh, dass die piusbrüder nicht katholisch sind und in der katholischen kirche
niemals eine entscheidende rolle spielen werden. eine solche form von ideologiebesessenheit und gewaltherrschaft,
wie sie sie in den eigenen reihen praktizieren, hat in der kirche nämlich keinen platz. aber selbst über
die „ungerechten“ exkommunikationen jammern, die ihnen völlig zu recht widerfahren sind. …auch wenn
sich der wiener hawerer auf den Kopf stellt, die FSSPX ist katholisch, auch wenn das ihn sein Quadratschädel
nicht hineinwill. Höchste vatikanische Stellen, haben dies bestätigt.
Hauptsache die alte Messe, mit Ehrfurcht und Liebe. Sie „erzwingt“ sozusagen den rechten Glauben. Wenn
man sich nur spitzfindig an Widersprüchen, Unklarheiten, teilweise Banalitäten des V2 festkrallt, wird
es nie zu einer Einheit kommen. Größten Wert auf die Exkommunikation der legen vor allem die „Modernisten“.
Jede legale Neugründung einer Traditionsgemeinschaft ist eine Niederlage für die V2-Revolution. Die
bei Moderniaten und Protestanten so sehr verhaßte Alte Messe sollte als Band der Einheit genügen.
#9 Agiafortuni 10:43:44 | Samstag, 9. September 2006
Des Kardinal Hoyos’ Meisterstück Rückwirkend hätte man nach dem Campos Abkommen singen müssen: „dieses
war sein erster Streich und sein zweiter folgt sogleich.“ Wer das Vorgehen dieses Kirchenfürsten verfolgt,
kann, selbst wenn er dessen Ekklesiologie nicht teilt, nicht anders als die Intelligenz, mit der er seine
Anliegen in die Tat umzusetzen versteht, bewundern. Mögen die Oberen der FSSPX, denen ich nicht die geringste
unlautere Absicht unterstelle, endlich einsehen, dass das Problem in ihren Beziehungen mit Rom nicht mehr
die Liturgie, sondern die Ekklesiologie ist. Die gründliche Auseinandersetzung mit der entstellten V
2 Ekklesiologie darf nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden, sonst besteht die grosse Gefahr,
dass die FSSPX eine Tages die grosse Leidtragende sein wird.
die piusbrüder … … dürften ja recht rasch mit ihren disziplinierungen und dem rausschmiss bei der
hand sein: einer hat es gewagt, öffentlich von bevorstehenden also möglichen) „problemen“ zu sprechen –
da aber die bruderschaft per definitionem unfehlbar und damit auch völlig problemfrei zu sein hat, muss
dieser nestbeschmutzer halt eliminiert werden. ein anderer wagte es anscheinend, eine versöhnung mit
rom als erstrebenswert anzusehen – weg mit ihm! die weiteren hätten die vorgenannten in nicht näher
definierter weise „unterstützt“ und flogen deshalb gleich mit raus. bin ich froh, dass die piusbrüder
nicht katholisch sind und in der katholischen kirche niemals eine entscheidende rolle spielen werden.
eine solche form von ideologiebesessenheit und gewaltherrschaft, wie sie sie in den eigenen reihen praktizieren,
hat in der kirche nämlich keinen platz. aber selbst über die „ungerechten“ exkommunikationen jammern,
die ihnen völlig zu recht widerfahren sind. ich frage mich nur, warum einige „römische kreise“ dieser
sich scheinbar immer weiter zersplitternden splittergruppe immer wieder goldene brücken bauen.
wie die erfahrungen mit dem institut st. philipp neri in berlin zeigen, hat die amtskirche nach errichtung
dieser gemeinschaften i.d.r. kein interesse an deren fortbestand. rom handelt taktisch und strategisch
und nicht, weil man die erneuerung der kirche im blick hat, geschweige denn die rettung der seelen. die
piusbruderschaft hat das längst durchschaut und tut gut daran, abzuwarten. einen schönen tag wünscht
jolie
#6 Athanasius 22:29:13 | Freitag, 8. September 2006
Noch… Noch vor einem Monat beklagte sich Hw. Aulagnier in seiner Zeitschrift darüber, dass Rom nicht
ein neues Institut errichten wolle. Aber jetzt ist es auf einmal da? Warum. Auf Rorate Caeli spekulierte
man, daß eine völlige „Regularisierung“ der FSSPX bevorstehe und schon eine gewisse pre-konditionäre
übereinkunft von allen vier Bischöfen unterschrieben wäre. Wir müssen abwarten und Tee trinken. Die
Gerüchte fliegen immer herum.
Wider VII Einerseits sind solche Abspaltungen bedauerlich, andererseits kann so die Tradition in die VII-
Kirche zurück getragen werden. Voraussetzung ist allerdings, daß man die VII- Irrtümer (Ökumenismus,
öffentl. Götzendienstfreiheit, Kollegialität) weiter bekämpft. Getrennt marschieren, vereint schlagen.
Ecclesia-Dei Gem. Ein kluger Schachzug vom Vatikan.Eine Öffnung der „Piusbruderschaft“ zum Vatikan und
zugleich ein Zeichen zum Abbau der überaus liberalen Kirche, die schon in unseren Breiten keine glaubwürdige
Kirche mehr ist.
Auflösungstendenzen die Pius-Sekte muss ihre Mitglieder wohl mit eiserner Faust bei der Stange halten
und von der Anerkennung der Wirklichkeit fern halten. „fromm ergebener Gehorsam und untertäniger Respekt
vor Gesetz und Obrigkeiten“, wie von den sogenannten Weihbischöfen gefordert, waren Merkmale des ancient
regime, sind aber keine erstrangigen Tugenden im 21. Jahrhundert mehr …
#1 Karl Murx 19:32:28 | Freitag, 8. September 2006
An die Adresse dieser Herren, welche den kurzen und gehaltlosen Artikel Santogrossis verteidigen Ansgar
Santogrossi OSB hat sich kürzlich in einem vierseitigen Presseartikel ohne Fußnoten und Quellenverweise
für die Gültigkeit der konziliaren Episkopenordinierung eher breit als stark gemacht: www.rore-sanctifica.org/…n_de_Santogrossi.pdf
Dabei baut er seine Argumentation auf zwei Falschzitaten auf: Santogrossis Form der Diakonatsweihe und
der alten Bischofsweihe haben mit der Realität nichts zu tun.