‘kreuz.net’ fordert: Radikal-Homos, leistet Abbitte!
Der extremistische deutsche Homo-Verband LSVD muß sich beim Papst für seine jahrelangen gehässigen Beleidigungen und grundlosen Beschimpfungen entschuldigen.

Wie auf der diesjährigen Münchener Homostolz-Parade praktiziert und von anderen Homo-Aufmärschen bekannt, gehen die Homo-Aktivisten vorwiegend mit Beschimpfungen und Beleidigungen gegen Papst und Vatikan vor.
Doch Papst Benedikt XVI. genießt bei seinem Besuch in Bayern den Status eines Staatsgastes.
Vertretern ausländischer Staaten wird ein besonderer Rechtsschutz vor Beleidigungen und Beschimpfungen garantiert.
Zuwiderhandelnde Verbalattacken werden mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet.
Bei dieser Gelegenheit ist es angebracht, auf die jahrelangen Beleidigungen und Beschimpfungen gegen den Papst hinzuweisen, die vom extremistischen deutschen Homo-Verband LSVD ausgehen.

Darin wird mit naturrechtlichen Argumenten, anthropologischen Überlegungen und theologischen Begründungen herausgearbeitet, daß homosexuelle Handlungen und Haltungen der Schöpfungsordnung Gottes widersprechen.
Gleichzeitig soll Menschen mit homosexuellen Neigungen Takt und Mitgefühl entgegen gebracht werden.
Der LSVD hat sich mit der Schrift nie argumentativ auseinandergesetzt, aber immer wieder den Autor pauschal als „Haßprediger“ beleidigt.
Zwei Jahre lang führte der LSVD sogar auf seiner Internet-Startseite den Spruch: „Ratzinger ist ein Haßprediger – mit gefährlichen Nebenwirkungen für die Demokratie“.
Seither werden gehässige Beleidigungen und grundlose Beschimpfungen gegen den Papst bei allen vatikanischen Äußerungen über Familie oder die Sünde der Homosexualität stereotyp wiederholt.
Im Sommer 2005 legte der Papst in einer Rede die katholische Lehre zur christlichen Liebe und Ehe sowie zu Familie und Kinderliebe dar.
Zu dieser Predigt feuerte der Homoverband sogleich eine Beschimpfungskanonade gegen den Papst ab: „Haßpredigt gegen Homosexualität“ und „vom Haß diktierte Familienpolitik“.
Auf dem Weltjugendtag in Köln predigte der Papst über Anbetung, Ehrfurcht, Marienfrömmigkeit und Eucharistie.
Gegen diese Predigten hetzte der LSVD mit: „Haßtiraden des neuen Papstes“.
Im Herbst 2005 erschien ein vatikanisches Dokument zur Priesterausbildung, in dem die zuständige päpstliche Kommission nach jahrelangen Beratungen die Zugangsbedingungen zum katholischen Priestertum geklärt hat.
Auch bei dieser innerkatholischen Kirchenregelung spekulierte der Homoverband wiederum auf den „Haß des Papstes auf Homosexuelle“.
Weitere Munition für verbale Schießübungen des fanatisierten Homoverbandes sind Wendungen wie: „Haßorgien aus dem Vatikan“ und „Teuflischer Haß auf Homosexuelle“.
Der LSVD muß den Papstbesuch zum Anlaß nehmen, sich für seine üblen Ausfälle und persönlichen, primitiven Angriffe auf die Person des Papstes über Jahre hinweg zu entschuldigen.
Solche gehässigen Beleidigungen ad personam und grundlose Beschimpfungen ohne Argumentation verstoßen auch gegen die Diskurs-Regeln einer pluralistischen Gesellschaft.
Solange sich der LSVD nicht an diese Regeln hält, müssen Politik und Medien dem Haßschleuder-Verband die Rote Karte zeigen.
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Sonntag, 3. Juni 2007 15:08
Flashnews: Lieber Herr von Aeclanum,
wie Recht Sie doch haben!
Aber bitte bedenken Sie, dass es sich hier keineswegs um eine christliche Seite handelt, sondern um eine Tarnorganisation für nationalsozialistisches Gedankengut.
Hier regieren einzig und allein Hass, Homophobie, Frustration sowie Diskriminierung von Frauen und deren Degradierung zur Legehenne.
Erst vor wenigen Tagen hat ein „Christ“ von kreuz.net dazu aufgerufen, dass man Frauen wohl erst vergewaltigen müsse, da sie ja ansonsten zu dumm seien um Kinder zu bekommen. Zudem seien sie es selber schuld, wenn es passiert, da sie ja entsprechend offenherzig rumlaufen.
Das erklärt doch alles, wofür diese Seite hier steht, oder?
Noch ein Joke gefällig? Die Homos waren nach kreuz.net-Meinung schuld am Wirbelsturm Katharina, da dieser New Orleans in Stücke riss und somit den Homoaufmarsch verhinderte, der für jenes Wochenende geplant war.
Ich lade Sie herzlich auf die Seite www.kreuts.net ein, die sich mit dem wahren Gedankengut dieser Seite aus anonymen Hetzern beschäftigt.
Aber bitte bedenken Sie, dass es sich hier keineswegs um eine christliche Seite handelt, sondern um eine Tarnorganisation für nationalsozialistisches Gedankengut.
Hier regieren einzig und allein Hass, Homophobie, Frustration sowie Diskriminierung von Frauen und deren Degradierung zur Legehenne.
Erst vor wenigen Tagen hat ein „Christ“ von kreuz.net dazu aufgerufen, dass man Frauen wohl erst vergewaltigen müsse, da sie ja ansonsten zu dumm seien um Kinder zu bekommen. Zudem seien sie es selber schuld, wenn es passiert, da sie ja entsprechend offenherzig rumlaufen.
Das erklärt doch alles, wofür diese Seite hier steht, oder?
Noch ein Joke gefällig? Die Homos waren nach kreuz.net-Meinung schuld am Wirbelsturm Katharina, da dieser New Orleans in Stücke riss und somit den Homoaufmarsch verhinderte, der für jenes Wochenende geplant war.
Ich lade Sie herzlich auf die Seite www.kreuts.net ein, die sich mit dem wahren Gedankengut dieser Seite aus anonymen Hetzern beschäftigt.
Sonntag, 3. Juni 2007 14:55
Julian von Aeclanum: Demut?
Als katholischer Theologe schäme ich mich zutiefst für einige Meinungen, die auf diesen Seiten vertreten werden… noch mehr jedoch wundere ich mich über die offensichtliche Schizophränität einiger Texte: So wird zwar einersteits im Artikel daruf hingewiesen, dass wir gemäß Katechismus unseren homosexuellen Mitmenschen mit Achtung und Mitgefühl begegnen sollen, andererseits strotzen solche Artikel (durch Ausdrücke wie „Homo-Ideologen“) etc. nur so von Menschenverachtung. Haben wir die Frohbotschaft des Herrn völlig vergessen, dass sich seine Worte der Liebe und Vergebung genau an solche Menschen richten? Und wenn ich hier von Liebe spreche, meine ich nicht das herrisch-begütigende Hinabschauen und Mitleid-Gedönse auf die „Homos“ wie es in diesen Weiten genug an den Tag legen… Ohne verurteilend auf die „Richter dieser Welt“ zu schauen (man weiß ja nicht welch eigene Sinnleere oft dahinter steht) rate ich ihnen doch zu mehr Demut… oder maßt man sich hier schon an wie Gott zu richten? Ihnen seien die Worte des Herrn durch Hosea ans Herz gelegt: „Ich werde als mein Volk berufen, was nicht mein Volk war, und als Geliebte jene, die NICHT geliebt war. Und dort, wo ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk, dort werden sie Söhne des lebendigen Gottes genannt werden.“ (Hos 2,25) In diesem Sinne einen schönen Sonntag!
Samstag, 30. September 2006 21:50
Sr. Maria Andrea †: Was sind das…
Ja, was sind das bloss für Menschen, die hier diskutieren? Ich schäme mich, dass solche Menschen sich katholisch nennen wollen.
Samstag, 30. September 2006 21:37
laikos: Altkatholisch
Die Altkatholischen (Altprotestanten) heißen Homosexualität dann auch noch gut und sie unterstützen dies indirekt indem sie die Homosexualität
dann auch noch segnen
Sonntag, 17. September 2006 09:41
Ck-78: Abbitte? Wir? Gott wird EUCH richten!
Barmherzigkeit, Liebe und Glauben – Das sind die Fundamente des christlichen Glaubens. Nicht Hetzte, Verleumdung
und Hass!
http://www.eurogay.de/…e/politik/26566.html
http://www.eurogay.de/…e/politik/26566.html
Mittwoch, 13. September 2006 21:14
bbd: @Guntram²
Das mit dem Rechtsanwalt habe ich nicht sofort verstanden, habe mir den Beitrag von maxxx nicht ganz durchgelesen.
Lieber Guntram, Sie auf eine eventuelle Straftat hinzuweisen ist weit entfernt davon, Ihnen mit dem Rechtsanwalt zu drohen, und abgesehen davon ist so ziemlich ALLES niveauvoller als hier jemanden „klein-schwuchtel-maxxx“ zu nennen. Das, was Sie machen, ist nicht diskutieren oder ähnliches, sondern nur beleidigen, wenn Sie nichts mehr zu antworten haben, notfalls kommen Sie dann auch mit Lügen, siehe „Homosexualität hat viele ins Verderben gestürzt“.
Lieber Guntram, Sie auf eine eventuelle Straftat hinzuweisen ist weit entfernt davon, Ihnen mit dem Rechtsanwalt zu drohen, und abgesehen davon ist so ziemlich ALLES niveauvoller als hier jemanden „klein-schwuchtel-maxxx“ zu nennen. Das, was Sie machen, ist nicht diskutieren oder ähnliches, sondern nur beleidigen, wenn Sie nichts mehr zu antworten haben, notfalls kommen Sie dann auch mit Lügen, siehe „Homosexualität hat viele ins Verderben gestürzt“.
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