Bischof Algermissen
Heinz bei Heinz
Kürzlich stattete der Oberhirte der Diözese Fulda seinem Schaf einen Besuch ab.
(kreuz.net, Rhön) Als wohl einziger Bischof in Deutschland darf der Bischof der Diözese Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, ein echtes Rhönschaf zu seiner Herde zählen.

Das berichtete die Nachrichten-Webseite ‘Osthessen-News’.

Im Mai dieses Jahres schenkte die Kolpingfamilie Wüstensachsen dem Oberhirten während eines Festgottesdienstes zum 100jährigen Bestehen der Kolpingfamilie ein kleines Lamm.

Die Ortschaft Wüstensachsen liegt in Osthessen.

Das ungewöhnliche Geschenk wurde aufgrund seiner starken Symbolik und des besonderen Bezugs zur Rhön gewählt.

Die Rhön ist ein Gebirgszug über die Länder Hessen, Thüringen, Bayern.

Mons. Algermissen war über das Geschenk sichtlich bewegt und überließ das Lamm der Obhut des Rhönschäfers Dietmar Weckbach. Dabei versprach er, das Tier hin und wieder auf der Weide zu besuchen.

Sein Versprechen löste der Bischof in der vergangenen Woche während einiger Urlaubstage zusammen mit seiner Mutter ein.

Bei dieser Gelegenheit standen die Namensgebung und die offizielle Kennzeichnung an.

Bischof Algermissen hatte schon im Mai vorgeschlagen, das Lamm mit einem „H“ zu kennzeichnen.

Diese Kennzeichnung nahm er jetzt selber vor. Anschließend erhielt das Lamm „Heinz“ die offizielle Ohrmarke mit der Nummer „57931“.

Begleitet wurde der Bischof auch vom Ortspfarrer sowie von Vertretern der Kolpingfamilie.

Zum Abschluß gab es auf dem Schäferhof eine kleine Rhöner Brotzeit mit frischem Schafsschinken und Schafskäse.
      
10 Lesermeinungen
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#10   propst zu paderborn   10:34:08 | Freitag, 15. September 2006
ein gutes zeichen
im gegensatz zu manch lesermeldung, die ich lesen kann muss ich sagen, dass es ein schönes zeichen von bishcof heinz josef algermissen ist sich auch um tiere zu kümmern. einige hier haben so wie aussieht nichts zu tun! senn immer wieder streuen sie salz in alte wunden… ich denke, dass bsichof algermissen weiß was er tut- egal ob ermit tieren oder menschen verkehrt!
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#9   Aliatus   04:26:51 | Donnerstag, 14. September 2006
Määh!?
„(…)den unwichtigen Dingen des Lebens hinzugeben.
BÄÄÄÄÄÄHHHH.“
Das haben sie sehr nett gesagt.
Hatte ich hier schonmal erwähnt, daß ich ne un-nette, intelligente katholische Frau suche, zwecks Ehe und Glücks? Nicht?
40 und erfolgslos sollte ein Hindernis sein, einen gutausehenden, etwas zur Melancholie geneigten – stets erfolglosen – Herrn kennenzulernen?
Mein Traum ist eine Familie.
Mit meiner Frau in Südamerika oder in den USA (wegen des weiten Lands und der Möglichkeiten) etwas neu aufzubauen!
Die Herabwürdigung zur Eheanbahnung verkraftet das hochheilige Forum bestimmt auch noch :-]
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#8   Lota   23:40:35 | Mittwoch, 13. September 2006
Sehr nett,
der gute Hirte. Kümmert sich um die Seinen, kennt sie beim Namen…
Aber wehe sie blöken auf, weil Wölfe vor ihrem Stall lauern. Dann nimmt der Hirte reißaus und fährt mit seiner Mutter aufs Land, um sich den unwichtigen Dingen des Lebens hinzugeben.
BÄÄÄÄÄÄHHHH.
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#7   Christian Hüller   21:56:18 | Mittwoch, 13. September 2006
Schäflein auf der Weide
Hoffentlich darf das dem Bischof geschenkte Schaf eines natürlichen Todes sterben … und endet nicht als Schlachtschaf.
Alles andere wäre ja wohl reichlich makaber.
Das es jetzt ein „H“ und eine Nummer „trägt“, macht diesbezüglich etwas nachdenklich…
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#6   Bernardin †   18:22:49 | Mittwoch, 13. September 2006
Böswillige Menschen
Die boshaften Kommentare, die hier zu lesen sind, zeigen überdeutlich, wer diese Schreiberlinge sind! Sie können nur Dreck, Verleumdungen, Boshaftigkeiten liefern! Sie spielen sich als wahrhafte Beurteiler von Menschen, inkl. Bischöfen, auf!
Vielleicht lesen und hören diese Böswilligen am kommenden Sonntag die Lesung: „Was nützt es, wenn einer ich sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten? …So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat.“
Nachzulesen im NT, im Heiligen Buch der Christen!
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#5   cath   16:01:10 | Mittwoch, 13. September 2006
grmpl
Das sind ja wirklich wichtige Nachrichten :-!
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#4   Aliatus   15:41:12 | Mittwoch, 13. September 2006
Geographisches
Die Ortschaft Wüstensachsen liegt nicht in West- sondern in Osthessen.
Das Rhöngebirge liegt nicht nur in Hessen, sondern erstreckt sich über die Länder Hessen, Thüringen, Bayern (zu welchem Wüstensachsen bis 1866 gehörte).
Ein gebürtiger Rhöner
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#3   Maledica   14:31:16 | Mittwoch, 13. September 2006
Tritratrullala
@Landorganist
Stimmt, es ist alles toll und seitdem dieser böse verhaßte Erzbischof Dyba in Fulda nicht mehr diktatorisch herrscht, erlebt die Kirche in diesem Bistum einen rasanten noch nie dagewesenen Aufschwung!!!
Ich muß echt blind gewesen sein.
Na endlich dürfen auch die armen unterdrückten Kirchenfeinde im Bistum mitmischen und keiner wird mehr kritisiert- außer natürlich der katholische Glaube, dies ist jetzt nämlich pflichtprogramm
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#2   landorganist   14:27:52 | Mittwoch, 13. September 2006
Meine Güte,
Maledica, so beschränkt wie Sie kann man doch eigentlich nicht sein.
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#1   Maledica   14:16:28 | Mittwoch, 13. September 2006
Hirtenamt
Scheint so, als ob er sich um die tierischen Schafe mehr kümmert, als um die menschlichen…
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