Warum ich nicht zur Papstmesse ging
Gewiß, dieser Papst ist redlich. Er ist auch sympathisch. Er hat auf vielen Gebieten geradezu geniale Eigenschaften. Ein Kommentar.

Ich kann die Leute, die in diesen Tagen in Scharen zu den päpstlichen Veranstaltungen strömen, verstehen. Ich mache ihnen keinen Vorwurf. Ich hindere niemanden daran.
Dennoch ging ich bitteren Herzens nicht zur Messe auf der sogenannten Papstwiese. Ich wäre auch einer persönlichen Einladung nicht gefolgt.
Es hinderten mich einige gewichtige Gründe, bei diesem Jahrtausendereignis freudig mitzujubeln.
Diese päpstlichen Massenveranstaltungen bringen dem katholischen Glauben nichts. Haben denn die drei Pastoralbesuche seines Vorgängers in Deutschland etwas bewirkt?
Sind die Kirchenbänke voller geworden? Haben die Taufen zugenommen? Die Berufungen von Priestern und Ordensleuten? Die kirchlichen Trauungen?
Pfeifendeckel! Die Katastrophe hat sich verschärft. 25 Jahre sind seit dem ersten Besuch von Papst Johannes Paul II in Deutschland vergangen, – und dem Glauben in Deutschland geht immer mehr die Puste aus.
Blasphemien und Verhöhnungen sind in den Medien Alltag, einzelne Querulanten können die Kreuze aus den Schulen der christlichen Stammlande herausprozessieren.
Homosexuelle Paare werden inzwischen sogar in manchen katholischen Kirchen gesegnet.
Der Feminismus machte nicht einmal vor der Kirche Halt und lullte mit seinen giftigen Schalmeientönen sogar Bischofskonferenzen ein, die jahrelang die Ausgabe von Tötungslizenzen für ungeborene Kinder in ihren Beratungsstellen zuließen und nur durch ein Machtwort aus Rom zu stoppen waren.
Die einstmals hehre katholische Liturgie hat man weitgehend abgeschafft und die Heilige Messe zu einem oft albernen Experimentierfeld durchgeknallter Minderwertigkeitskomplexinhaber – die um jeden Preis ankommen wollen – gemacht.
Ich könnte die Aufzählung der Reihe des Niedergangs fortsetzen. Hier müßte der Papst endlich klare Worte sprechen. Hier müßte er endlich die ihm zur Verfügung stehenden Machtmittel einsetzen, um diese wahnwitzige Selbstzerstörung zu stoppen.
Er müßte nur in seinen eigenen Büchern nachlesen und das einfordern, was er in ihnen richtig sieht.
Doch der Papst möchte es allen Recht machen, – bis auf den Konservativen, den treuen Anhängern des alten, unverfälschten Glaubens. Die können warten und warten, werden an den Rand gestellt, werden totgeschwiegen. Nicht einmal der Eingang ihrer Briefe wird vom Bischof bestätigt, eine Erfahrung, die in Regensburg z.B. der Petrus-Canisius-Kreis machen mußte. Sie sollen alles brav ertragen und ruhig verbittern.
Dieser Papst der Hoffnung scheut den Kippunkt, wo natürlich ein ganzer Gebäudeteil des Sympathietempels einstürzen würde, den man ihm aufgebaut hat, wenn er es wagte, unangenehme Entscheidungen zu treffen.
So läßt er sich von den Medien und den Fähnchen schwenkenden Massen neben bestimmten Kardinälen weiter gefangen nehmen.
Merkt er denn nicht, daß er seine eigentlichen Anliegen in einer riesigen Masse von süßlichem Friede-Freude-Eierkuchenbrei zuschleimen läßt?
Er steckt schon mitten drin in der Mediengefangenschaft, in jener neuen totalitären Struktur, die für den Glauben nicht weniger gefährlich ist, als es die mehr naiv-brutalen politischen Totalitarismen des Kommunismus und Nationalsozialismus waren.
Ist er überhaupt noch Herr seines eigenen Handelns?
Diese Mega-Events erfordern eine Organisation und Planung, die an absolute Profis abgegeben werden muß. Diese bestimmen dann den Ablauf bis ins kleinste Detail.
Dabei muß heutzutage auch ein Papst soviele Kröten schlucken, daß es seine Identität sprengt – und für den Glauben ist nichts gewonnen.
Daher blieb ich blutenden Herzens zu Hause, nahm manchmal mit Wut bestimmte Bilder war, wo sich bevorzugt Leute in den Vordergrund und damit in den Bereich der Kameraobjektive schoben, die im Extremfall mit dem Glauben oder gar mit der Kirche soviel am Hut haben wie ein Ochse mit der Relativitätstheorie.
Die Nachteile dieser megalomanen Mediengroßinszenierungen sind einfach zu groß, als daß man sich ihren Gesetzen unterwerfen sollte.
Heiliger Vater, verzichten Sie bitte künftig auf solche Pastoralreisen. Kommen Sie künftig besser im Rahmen eines Geheimbesuchs inkognito in Ihr Haus in Pentling , erholen Sie sich dort in der stillen Einfachheit, die Sie so sehr lieben und trinken Sie dort mit Ihrem hochverehrten Bruder gelegentlich eine Tasse Kaffee.
Bitte, waschen Sie jedoch dem Bürgermeister dieses Ortes gehörig den Kopf, der die Dreistigkeit besaß, in diesem Ort ein Vierteljahr vor Ihrer Reise den Betrieb von Autowaschanlagen auch an Sonntagen zu genehmigen.
Anschließend küßte er im Rahmen einer Audienz in Rom Ihren Fischerring.
Jetzt hat der fromme Biedermann zusätzlich in Ihrem zivilen Wohnort ein „Papstmuseum“ eröffnet und Sie mit medienwirksamem Getöse willkommen geheißen. Nein, danke!
Der Bericht erschien am 12. September bei der Agentur Mosch.
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Donnerstag, 21. September 2006 15:44
Breze: @ Perpetua
Liebe Perpetua, ich bezweifle mittlerweile Ihre Esistenz als menschliches Wesen, vielleicht sind Sie einfach
ein ComputerVirus, Trojaner oder Wurm, der durch das WWW geistert, der sich von Zeit zu Zeit einen stereotypen
Artikel hier als posting absetzt
Ihren zum X.ten Mal als Kopie geposteten Artikel kenne ich mittlerweile auswendig, können Sie selbständig denken, oder sich sogar eigenständig artikulieren?
„„Der Erzbischof von Wien Christoph Schönborn erinnerte daran, daß Ratzinger, bla, bla, bla, bla, bal…
Ihren zum X.ten Mal als Kopie geposteten Artikel kenne ich mittlerweile auswendig, können Sie selbständig denken, oder sich sogar eigenständig artikulieren?
„„Der Erzbischof von Wien Christoph Schönborn erinnerte daran, daß Ratzinger, bla, bla, bla, bla, bal…
Donnerstag, 21. September 2006 09:31
Perpetua: Sein Hauptziel: die freimaurerische „Einheit der Menschheit“ …
„Der Erzbischof von Wien Christoph Schönborn erinnerte
daran, daß Ratzinger der engste vertraute Johannes Paul II.
war: „Er hat seine großen Visionen mit ihm geteilt.
Johannes Paul II. hatte großes vertrauen in ihn – weit über
das Berufliche hinaus.““
Das war und ist in der Tat so unbestreitbar, daß der Chef der sogenannten „Katholischen Nachrichten-Agentur“ (K N A), Helmut S. Ruppert, in seinem brandneuen Buch „Benedikt XVI. – Der Papst aus Deutschland“ (Würzburg 2005; hier zitiert nach einem Vorabdruck in der Tagespost vom 30. April 2005) feststellen kann:
„Johannes Paul II. schätzte die Sachkunde des angesehenen Theologen sehr.
Einmal wöchentlich trafen beide zu einer Arbeitsbesprechung zusammen.
Mit dem Papst sprach Ratzinger deutsch, aber auch sonst lagen beide in
Glaubensfragen auf einer Wellenlänge. Die Meinung seines engsten
Mitarbeiters, dessen theologisches Formulierungsvermögen und
qualifiziertes Urteil waren beim Heiligen Vater ständig gefragt.“
Es kann also kein Zweifel daran bestehen, daß Ratzinger das volle Programm des
Glaubenszerstöreres Karol Wojtyla allezeit bejaht hat. Und daß er gerade deshalb zu dessen Nachfolger gewählt wurde, weil das die beste Garantie dafür ist, daß dieses antichristliche Programm Zions und der Logen nahtlos weiterläuft. Doch sehen wir ruhig einmal näher zu; lassen wir Ratzinger für sich selbst sprechen.
daran, daß Ratzinger der engste vertraute Johannes Paul II.
war: „Er hat seine großen Visionen mit ihm geteilt.
Johannes Paul II. hatte großes vertrauen in ihn – weit über
das Berufliche hinaus.““
Das war und ist in der Tat so unbestreitbar, daß der Chef der sogenannten „Katholischen Nachrichten-Agentur“ (K N A), Helmut S. Ruppert, in seinem brandneuen Buch „Benedikt XVI. – Der Papst aus Deutschland“ (Würzburg 2005; hier zitiert nach einem Vorabdruck in der Tagespost vom 30. April 2005) feststellen kann:
„Johannes Paul II. schätzte die Sachkunde des angesehenen Theologen sehr.
Einmal wöchentlich trafen beide zu einer Arbeitsbesprechung zusammen.
Mit dem Papst sprach Ratzinger deutsch, aber auch sonst lagen beide in
Glaubensfragen auf einer Wellenlänge. Die Meinung seines engsten
Mitarbeiters, dessen theologisches Formulierungsvermögen und
qualifiziertes Urteil waren beim Heiligen Vater ständig gefragt.“
Es kann also kein Zweifel daran bestehen, daß Ratzinger das volle Programm des
Glaubenszerstöreres Karol Wojtyla allezeit bejaht hat. Und daß er gerade deshalb zu dessen Nachfolger gewählt wurde, weil das die beste Garantie dafür ist, daß dieses antichristliche Programm Zions und der Logen nahtlos weiterläuft. Doch sehen wir ruhig einmal näher zu; lassen wir Ratzinger für sich selbst sprechen.
Mittwoch, 20. September 2006 01:34
Breze: @ Perpetua
Liebe Perpetua, mögen Sie es als Verfehlung von JP“ werten, meiner Liebe und Dankbarkeit ihm gegenüber
tut das keinen Abbruch…
Schlafen Sie gut
Schlafen Sie gut
Mittwoch, 20. September 2006 01:29
Perpetua: Sein Hauptziel: die freimaurerische „Einheit der Menschheit“ …
Er ist sozusagen das zweite Ich des verstorbenen Karol Wojtyla. Sie werden sich entsinnen Wojtyla war
der Mann, der
• den von der Kirche unfehlbar verurteilten Irrlehrer Martin Luther 1988 ausdrücklich lobte
• die antichristlichen Juden viele Male als seine „älteren Brüder“ willkommen hieß
• im Jahre 2000 nach jüdischer Art an der Jerusalemer Klagemauer „betete“
• einmal öffentlich zu „Allah“ flehte, der möge „den Sudan segnen“
• 1999 vor laufender Fernsehkamera den Koran, ein Buch voller antichristlicher
Lästerungen, küßte
• sich in Indien 1986 von einer heidnischen „Priesterin“ ein hinduistisches
Götzenmal auf die Stirn zeichnen ließ
• gemeinsam mit Voodoo-Schamanen und heidnischen Animisten
götzendienerische Riten vollzog
• 1984 in einer seiner öffentlichen „Papstmessen“ eine barbusige Frau
die Lesung vortragen ließ
• seit Assisi 1986 fast alljährlich ein neues „Weltgebetstreffen“ aller falschen
Religionen veranstaltete oder durch Grußbotschaften unterstützte
• von der italienischen Freimaurerei eine hohe Auszeichnung bekam, weil er
die „Werte der universalen Freimaurerei“ so vorbildlich verwirklicht habe
und so weiter und so fort. Während er all das tat, ein Vierteljahrhundert lang, wich sein „Kurienkardinal“ Joseph Ratzinger nicht von seiner Seite.
Sogleich nach der „Papst“wahl am 19. April 2005 wurde genau auf diesen Umstand immer wieder hingewiesen. Zum Beispiel in der Tagespost vom 21. April:
„Der Erzbischof von Wien Christoph Schönborn erinnerte
dar…
• den von der Kirche unfehlbar verurteilten Irrlehrer Martin Luther 1988 ausdrücklich lobte
• die antichristlichen Juden viele Male als seine „älteren Brüder“ willkommen hieß
• im Jahre 2000 nach jüdischer Art an der Jerusalemer Klagemauer „betete“
• einmal öffentlich zu „Allah“ flehte, der möge „den Sudan segnen“
• 1999 vor laufender Fernsehkamera den Koran, ein Buch voller antichristlicher
Lästerungen, küßte
• sich in Indien 1986 von einer heidnischen „Priesterin“ ein hinduistisches
Götzenmal auf die Stirn zeichnen ließ
• gemeinsam mit Voodoo-Schamanen und heidnischen Animisten
götzendienerische Riten vollzog
• 1984 in einer seiner öffentlichen „Papstmessen“ eine barbusige Frau
die Lesung vortragen ließ
• seit Assisi 1986 fast alljährlich ein neues „Weltgebetstreffen“ aller falschen
Religionen veranstaltete oder durch Grußbotschaften unterstützte
• von der italienischen Freimaurerei eine hohe Auszeichnung bekam, weil er
die „Werte der universalen Freimaurerei“ so vorbildlich verwirklicht habe
und so weiter und so fort. Während er all das tat, ein Vierteljahrhundert lang, wich sein „Kurienkardinal“ Joseph Ratzinger nicht von seiner Seite.
Sogleich nach der „Papst“wahl am 19. April 2005 wurde genau auf diesen Umstand immer wieder hingewiesen. Zum Beispiel in der Tagespost vom 21. April:
„Der Erzbischof von Wien Christoph Schönborn erinnerte
dar…
Dienstag, 19. September 2006 12:04
Malachias †: @Breze
Sie scheinen sich noch kaum mit dem Judentum, insbesondere mit der Frage „Wer ist Jude?“ beschäftigt
zu haben…?!
Da es mit dem Religiösen bei den meisten zeitgenössischen Juden nicht allzuweit her ist, definieren sie sich selbst in aller Regel als Volk bzw. Rasse!
Beweise? Die als „Nestorin des wissenschaftlichen Judaismus in Europa“ (Umschlagtext) gefeierte Jüdin Salcia Landmann (1911 – 2002), die Deutschen „mahnte…, nicht alles in den Schatten von Auschwitz zu stellen“ hat noch 1967 ein 1991 in 3. Auflage erschienenes Buch „Die Juden als Rasse“ herausgegeben.
Laut „Wer ist wer im Judentum?“ von David Korn (München 2003) verwahrte sich Frau Landmann in dem genannten Buch „gegen die ‘Tabuisierung des Rassebegriffes’ und wies auf die dominierende Rolle des Ererbten auch bei den Völkern hin. Schließlich habe kein Geringerer als der englisch-jüdische Staatsmann Disraeli den Satz geprägt: ‘Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte.’ Landmann warnte davor, daß bei den Deutschen ‘das schlechte Gewissen Blüten treibt.’ Die Scham über Hitler lähme die Kritikfähigkeit der Deutschen auch gegenüber Juden. Doch: ‘Die Zeit wird die Maße zurechtrücken.’ Schon in den 70ern, besonders deutlich aber Anfnag der 90er Jahre nahm Salcia Landmann gegen weiteren Massenzustrom von Ausländern nach Mitteleuropa Stellung. Das deutsche Asylrecht nannte sie ‘entartet’… 1994 sprach sie sich in der Schweiz gegen eine die Meinungsfreiheit gängelnde ‘Antirassismus-Gesetzgebung’ aus.“
Da es mit dem Religiösen bei den meisten zeitgenössischen Juden nicht allzuweit her ist, definieren sie sich selbst in aller Regel als Volk bzw. Rasse!
Beweise? Die als „Nestorin des wissenschaftlichen Judaismus in Europa“ (Umschlagtext) gefeierte Jüdin Salcia Landmann (1911 – 2002), die Deutschen „mahnte…, nicht alles in den Schatten von Auschwitz zu stellen“ hat noch 1967 ein 1991 in 3. Auflage erschienenes Buch „Die Juden als Rasse“ herausgegeben.
Laut „Wer ist wer im Judentum?“ von David Korn (München 2003) verwahrte sich Frau Landmann in dem genannten Buch „gegen die ‘Tabuisierung des Rassebegriffes’ und wies auf die dominierende Rolle des Ererbten auch bei den Völkern hin. Schließlich habe kein Geringerer als der englisch-jüdische Staatsmann Disraeli den Satz geprägt: ‘Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte.’ Landmann warnte davor, daß bei den Deutschen ‘das schlechte Gewissen Blüten treibt.’ Die Scham über Hitler lähme die Kritikfähigkeit der Deutschen auch gegenüber Juden. Doch: ‘Die Zeit wird die Maße zurechtrücken.’ Schon in den 70ern, besonders deutlich aber Anfnag der 90er Jahre nahm Salcia Landmann gegen weiteren Massenzustrom von Ausländern nach Mitteleuropa Stellung. Das deutsche Asylrecht nannte sie ‘entartet’… 1994 sprach sie sich in der Schweiz gegen eine die Meinungsfreiheit gängelnde ‘Antirassismus-Gesetzgebung’ aus.“
Montag, 18. September 2006 22:48
Perpetua: Fortsetzung vom 16.09. Uhr 22.25: Wenn Ratzinger nicht konservativ ist, was ist er dann?
„Der Erzbischof von Wien Christoph Schönborn erinnerte
daran, daß Ratzinger der engste vertraute Johannes Paul II.
war: „Er hat seine großen Visionen mit ihm geteilt.
Johannes Paul II. hatte großes vertrauen in ihn – weit über
das Berufliche hinaus.““
Das war und ist in der Tat so unbestreitbar, daß der Chef der sogenannten „Katholischen Nachrichten-Agentur“ (K N A), Helmut S. Ruppert, in seinem brandneuen Buch „Benedikt XVI. – Der Papst aus Deutschland“ (Würzburg 2005; hier zitiert nach einem Vorabdruck in der Tagespost vom 30. April 2005) feststellen kann:
„Johannes Paul II. schätzte die Sachkunde des angesehenen Theologen sehr. Einmal wöchentlich trafen beide zu einer Arbeitsbesprechung zusammen. Mit dem Papst sprach Ratzinger deutsch, aber auch sonst lagen beide in Glaubensfragen auf einer Wellenlänge. Die Meinung seines engsten Mitarbeiters, dessen theologisches Formulierungsvermögen und qualifiziertes Urteil waren beim Heiligen Vater ständig gefragt.“
Es kann also kein Zweifel daran bestehen, daß Ratzinger das volle Programm des Glaubenszerstöreres Karol Wojtyla allezeit bejaht hat. Und daß er gerade deshalb zu dessen Nachfolger gewählt wurde, weil das die beste Garantie dafür ist, daß dieses antichristliche Programm Zions und der Logen nahtlos weiterläuft. Doch sehen wir ruhig einmal näher zu; lassen wir Ratzinger für sich selbst sprechen.
Sein Hauptziel: die freimaurerische „Einheit der Menschheit“ … Fortsetzung folgt
daran, daß Ratzinger der engste vertraute Johannes Paul II.
war: „Er hat seine großen Visionen mit ihm geteilt.
Johannes Paul II. hatte großes vertrauen in ihn – weit über
das Berufliche hinaus.““
Das war und ist in der Tat so unbestreitbar, daß der Chef der sogenannten „Katholischen Nachrichten-Agentur“ (K N A), Helmut S. Ruppert, in seinem brandneuen Buch „Benedikt XVI. – Der Papst aus Deutschland“ (Würzburg 2005; hier zitiert nach einem Vorabdruck in der Tagespost vom 30. April 2005) feststellen kann:
„Johannes Paul II. schätzte die Sachkunde des angesehenen Theologen sehr. Einmal wöchentlich trafen beide zu einer Arbeitsbesprechung zusammen. Mit dem Papst sprach Ratzinger deutsch, aber auch sonst lagen beide in Glaubensfragen auf einer Wellenlänge. Die Meinung seines engsten Mitarbeiters, dessen theologisches Formulierungsvermögen und qualifiziertes Urteil waren beim Heiligen Vater ständig gefragt.“
Es kann also kein Zweifel daran bestehen, daß Ratzinger das volle Programm des Glaubenszerstöreres Karol Wojtyla allezeit bejaht hat. Und daß er gerade deshalb zu dessen Nachfolger gewählt wurde, weil das die beste Garantie dafür ist, daß dieses antichristliche Programm Zions und der Logen nahtlos weiterläuft. Doch sehen wir ruhig einmal näher zu; lassen wir Ratzinger für sich selbst sprechen.
Sein Hauptziel: die freimaurerische „Einheit der Menschheit“ … Fortsetzung folgt
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