Benedikt XVI.
Eine päpstliche Ferienresidenz in Bayern?
Der Heilige Vater hat den bayerischen Boden noch nicht verlassen, und schon werden Pläne laut, den Papst alljährlich zurückzuholen. Währenddessen fällt den Papstkritikern das immer gleiche ein.
(kreuz.net, München) Papst Benedikt XVI. wird morgen zum Abschluß seines Bayern-Besuches in Freising erwartet. Dort war er Ende der vierziger Jahre Alumnus im Priesterseminar.

Der Heilige Vater wird im Freisinger Mariendom vor dem Schrein des Heiligen Korbinian beten. Der Heilige ist der Patron der Erzdiözese München und Freising. Danach wird Benedikt XVI. im Dom vor Klerikern eine Rede halten.

Um 12.15 Uhr wird der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) Benedikt XVI. am Münchener Flughafen verabschieden. Nach einer letzten Ansprache verläßt der Papst um 12.45 Uhr sein Heimatland.

Der Papst in Bayern
Sechs Tage lang, vom 9. bis 14. September, bereist Benedikt XVI. alle wichtigen Orte und Stätten Bayerns, in denen er gelebt und gewirkt hat:

München, den Wallfahrtsort Altötting, seinen Geburtsort Marktl am Inn, Regensburg, Freising.Die letzten Vorbereitungen für die Papstmesse in München am SonntagBei der Messe in München zitierte der Papst einen afrikanischer Bischof:

"Wenn ich in Deutschland soziale Projekte vorlege, finde ich sofort offene Türen. Aber wenn ich mit einem Evangelisierungsprojekt komme, stoße ich eher auf Zurückhaltung."

Der Pilot des Papstes ist – wie bereits nach dem Weltjugendtag – Martin Ott, ein ehemaliger Theologiestudent von Professor Ratzinger. Er wird eine Ehrenrunde über jene Orte drehen, in denen Benedikt XVI. seine Kindheit verbracht hat.

Indes spekulierten deutsche Bischöfe, für Papst Benedikt XVI. eine Sommerresidenz in Bayern einzurichten.

Das berichtet die deutsche Boulevardzeitung ‘Bild’ unter Berufung auf Kirchenkreise.

„Vermutlich käme Benedikt nach Regensburg, vielleicht auch in ein extra für ihn eingerichtetes Urlaubsdomizil in den bayerischen Bergen“, sagte ein ungenannter Würdenträger dem Blatt.

Heute Mittwoch verbrachte der Heilige Vater einige private Stunden mit seinem Bruder Mons. Georg Ratzinger in Regensburg.

Dennoch begleiteten die Kameras den Heiligen Vater zu seinem Haus in Pentling, südlich von Regensburg. Auch die Nachbarskatze Chico wurde mit einem Portrait gewürdigt.

Wenn es keine Bilder zu verbreiten gab, befragten die Medienkonzerne Experten und Papstkenner.

Christian Weisner von der antikirchlichen Vereinigung ‘Wir sind Kirche’ beklagte, daß der Papst den Wunsch von angeblich vielen Landsleuten nach einer rascheren Annäherung an den Protestantismus nicht deutlicher aufgegriffen habe.

Der Tübinger Theologe Hans Küng lamentierte, vom Papstbesuch einen zwiespältigen Eindruck zu haben. Benedikt XVI. habe keine der Hoffnungen sogenannt reformorientierter Katholiken erfüllt.

Der aus der Kirche ausgetretene theologische Experte Eugen Drewermann warf dem Papst stereotyp geistige und geistliche Unbeweglichkeit vor. In Fragen der Wiederverheiratung von Geschiedenen, der Homosexualität, aber auch der Verhütung denke der Papst offensichtlich genauso wie früher.

Der Soziologe und und Leiter des Max-Weber-Kollegs der Universität Erfurt, Hans Joas, kritisiert, daß der Papst den Eindruck erweckt habe, das Christentum habe im Unterschied zum Islam schon immer auf zwanglose Glaubensverbreitung gesetzt:

„Wenn Ratzinger das Christentum so mit einem angeblich immer schon hauptsächlich auf Gewalt setzenden Islam kontrastiert, gibt das ein schiefes Bild.“

Der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, sieht in den Worten des Papstes indes keinen Angriff auf Muslime:

„Vor dem Hintergrund der blutigen Zwangschristianisierung in Südamerika, der Kreuzzüge in der islamischen Welt, der Vereinnahmung der Kirche durch das Hitlerregime, ja selbst die Wortschöpfung des ‘heiligen Krieges’, welcher zunächst aus dem Munde des Papstes Urban II. enstammte, sehe ich es mit etwas Sorge, wenn die Kirche mit erhobenem Zeigefinger auf extremistische Umtriebe bei anderen Religionsgemeinschaften zeigt.“ So habe er den Papst jedoch nicht verstanden.

Der Vorsitzende der ‘Evangelischen Kirche Deutschland’, Wolfgang Huber, bemängelte, daß der Papst in seiner Rede die Vertreter der Orthodoxie zuerst begrüßte. Er warnte vor einer Geringschätzung der Bedeutung der evangelischen Gemeinschaft.

Der Charakter der „Kirchen der Reformation als vollwertiger Kirche“ hänge nicht von der Anerkennung durch den Papst ab. Der Respekt auch vor den „kirchlichen Ämtern der anderen Seite“ sei für weitere ökumenische Gemeinschaft unerläßlich.

Dagegen erklärte der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller, daß der Papstbesuch in jederlei Hinsicht gut verlaufen sei: „Regensburg leuchtet, auch in den Herzen.“

Der Heilige Vater sei sehr bewegt und erfreut über den großen Zuspruch, sowie über die Freundlichkeit, die ihm entgegengebracht wird.
      
21 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#21   Schnabeltierkönig   19:10:15 | Donnerstag, 14. September 2006
@Ansgar
„Blutleere Ketzer“ trifft es genau!
Redaktion benachrichtigen
#20   Adamah   16:41:42 | Donnerstag, 14. September 2006
DLF Interview mit Christian Weisner
Hier in etwa der Inhalt:
www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=128&id_entr…
Redaktion benachrichtigen
#19   stat crux   15:04:44 | Donnerstag, 14. September 2006
Huber ist so übel nicht,
aber wer im Dunstkreis des heftigsten Nationalsozialismus aufgewachsen ist, dem ist allerhand Doppelbödigkeit zuzutrauen. Jetzt auch noch Protokollfragen zu monieren, das ist schon albern. Die Orthodoxie war in der Vesper viel deutlicher vertreten, weil es nunmal ostkirchliche Schwerpunktarbeit in Rgbg. gibt. Aber wer will abstreiten, dass längst auch der dt. Protestantismus vom dt. Papst profitiert? BXVI lenkt den Blick auf Christus, so dass er mit Recht sagte: Wir geben klängst gemeinsames Zeugnis! Den Zwiespalt, eine Totalunterwerfung der Religion unter die Staatsgewalt (und alle sie jeweils bestimmenden gesellschaftlichen Strömungen) als „Freiheit“ des Christenmenschen zu verkaufen, der muss allerdings noch mit viel Sorgfalt überbrückt werden, pontifiziert sozusagen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Ansgar   11:38:13 | Donnerstag, 14. September 2006
Huber, ach Huber
Der ist ja ein sympathischer Mann. Aber, wie viele hier schon anmerkten, was will er eigentlich? Früher haben aufrechte Protestanten sich über die Ablehnung des Papsttums definiert und alles getan, um ein Treffen mit diesem „Antichristen“ zu vermeiden. Heute scharwenzeln sie hündisch um ihn herum und winseln, wenn er ihnen nicht den Kopf tätschelt. Gleichzeitig wollen sie ihm ans Bein pinkeln und in die Ferse schnappen, die Köterchen. Was, bitte, bieten die Protestanten uns denn ökumenisch? Ihre schönen Kirchenlieder haben wir doch schon vor vielen Jahren geklaut, und mehr haben diese blutleeren Ketzer nicht zu bieten. War schon nett genug vom Heiligen Vater, Huberchen mal zugucken zu lassen, wie eine richtiger Gottesdienst geht. Das reicht ökumenisch.
Redaktion benachrichtigen
#17   antiHomoLobby   10:08:19 | Donnerstag, 14. September 2006
tzzzzzzz Drewermann *kopfschüttel*
„Der aus der Kirche ausgetretene theologische Experte Eugen Drewermann warf dem Papst stereotyp geistige und geistliche Unbeweglichkeit vor.“
Tzzz, was der arme Eugen „Unbeweglichkeit“ nennt, ist ganz einfach bewundernswert unbeugsames Rückgrat! Das Oberhaupt der Kath. Kirche lässt sich nicht verbiegen, geht vor dem dekadenten Zeitgeist nicht in die Knie, passt sich nicht an, schwimmt nicht mit dem Strom. Dafür meinen Respekt, lieber Bene16!
„ In Fragen (…) der Homosexualität, aber auch der Verhütung denke der Papst offensichtlich genauso wie früher.“
Und das ist auch gut so!!! Eine eher noch offensivere www.magnusbeckerblog.de/…e-katholische-kirche/ Positionierung wäre ratsam, nicht etwa ein Einknicken, nicht etwa Opportunismus! :)3
Redaktion benachrichtigen
#16   Adamah   09:50:43 | Donnerstag, 14. September 2006
mir kommen die Tränen!
Wenn ich höre und lese wie enttäuschet die Protestanten sind, dass B16 sie nicht hofiert, kommen mir richtig die dicken Tränen. :'(
Der Gipfel heute Morgen war ein Rundfunk Interview in DLF zum Papstbesuch. Der Gesprächspartner des Reporters habe ich am Anfang nicht gehört. Die Themen: Interkommunion, Hasenhüttel, Reformation, Blaa blaa blaaa…die alte Leier :-! . Zuerst dachte ich er sei eine von diesen „armen“ benachteiligten Protestanten. :-[
Falsch gedacht! Er war der „Stinkstiefel“ Christian Weisner von der KirchenVolksBewegung „Wir sind Kirche“. >:)
Weisners Aussage „Es hat kein Hoffnungszeichen gegeben“ ist richtig wenn es heißt kein Hoffnung für seine Begehren d.h. Kein Frauen-Priester oder Diakon(in)en, kein Interkommunion, keine Aufgabe des Zölibats.
Weisner ,Küng, Drewermann, Huber, et al. haben einfach nicht verstanden, dass ein Katholik eine „Reformation“ nicht ertragen kann wenn dies bedeuten soll unser Glauben zu verwässern und zu verstümmeln auf kosten unsere Seele. Auch eine Hirte der uns in diese Richtung leitet macht sich schuldig. Wir halten an dem fest, was die sog. „Reformer“ verworfen haben.
Der Papst ist als Oberhaupt und Oberhirte der Katholische Kirche und nicht als Unterhändler des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen nach Deutschland gekommen. o^/
Redaktion benachrichtigen
#15   Römisch-Katholisch   09:45:16 | Donnerstag, 14. September 2006
Ökumene
Nichts gegen die wahre Ökumene, welche lautet „zurück in den Schoss der Mutter Kirche“! Aber die falsche Ökumene, die in unseren Breitengraden praktiziert wird, wie zum Beispiel am Sonntag auf die Hl. Messe verzichten zu Gunsten eines ökumenischen Gottesdienstes, diese Ökumene hängt mir wirklich zum Hals raus. Richtige Ökumene im Sinne der Kirche kann man nur betreiben, wenn man den eigenen Glauben in- und auswendig kennt. Hier liegt genau das Übel: Viele Priester und Laientheologen haben nicht wirklich eine Ahnung, was die katholische Kirche ist und was ihre Aufgabe ist…Dann kommt es halt so raus, wie es jetzt ist.
Warum haben eigentlich beim Stickwort Ökumene alle immer die Erwartung, dass sie die katholische Kirche den anderen annähern muss? Wer ist denn letztendlich von der einen Kirche abgefallen? Es wäre in erster Linie an den anderen Konfessionen gelegen, sich der katholischen Kirche anzunähern und nicht umgekehrt!
Redaktion benachrichtigen
#14   landorganist   08:42:22 | Donnerstag, 14. September 2006
kreuz-net
jammert über Papstkritiken, gleichzeitig wird hier von den ewigdummen Schwätzern über ihn ein Dreck ausgekübelt, der jedem Güllebauern zur Ehre gereichen würde. Den Antiökumenikern kann ich nur raten: Wandert aus, am besten auf eine einsame Insel. Fernab jeder Zivilisation, denn die überfordert Euch.
Redaktion benachrichtigen
#13   matt   08:32:21 | Donnerstag, 14. September 2006
nun ja…
ich würde die Kathkirche nicht gleichsetzen mit der Hure Babylon. Sie hat Tendenzen dazu, aber sie ist bestimmt nicht die „Mutter aller Unzüchtigen und Gräuel“. Ich glaube vielmehr, dass sich die Kirche vergiften ließ von eben diesem Weiberdämon. Natürlich will die Hure alles auf ihr Niveau zwingen. Sie ist ja auch herrschsüchtig. Es ist ein Weib, das es ungeachtet mit allen Dämonen des Satans treibt und ihre teuflische Brut in die Welt gebiert. Sie ist die Mutter der Sodomisten, ihre Brutstätten sind die Vergnügungsviertel der modernen Großstadt. Das sind ihre Kirchen. Ihr dient ein ganzes Sklavenheer von Untermenschen, ein Materialistenpack, das keine Würde und Moral kennt.
Redaktion benachrichtigen
#12   Celebration   05:16:22 | Donnerstag, 14. September 2006
Ökumene?
Ohne mich!
Soll Rom sich doch verbünden mit wem es sich immer verbünden möchte, ohne mich!
Ich bin ein absoluter Gegner des Ökumenismus und kann überhaupt nicht verstehen, warum hier die anderen Kirchen (Orthodoxe und Protestanten) um die Gunst Roms buhlen.
Mir wird immer deutlicher, dass die „andere“ Frau aus der Offenbarung des Johannes die katholische Kirche bedeutet. Und daran will ich keinen Anteil haben!
„Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen“!
Dieser jetzige Papst und noch viel mehr sein polnischer Vorgänger führ(t)en die Menschen nicht in den Himmel, sondern in die Hölle! Und das gläubige katholische Volk? Es lässt sich auch willig führen!
Wie heißt das alte Sprichwort: Die dümmsten Kälber wählen sich ihre Metzger selber!
Gottlob gibt es auch noch denkende Katholiken, die sich nicht von dem Mann in weiß blenden lassen!
Redaktion benachrichtigen
#11   Guldin   04:09:17 | Donnerstag, 14. September 2006
Für manche Leute sollte man wieder Scheiterhaufen einführen!
Ich plädiere für schalldichte Schnasbeltierkäfige.
>:)
Redaktion benachrichtigen
#10   Schnabeltierkönig   02:14:19 | Donnerstag, 14. September 2006
Raschere Annäherung
an den Protestantismus? Für manche Leute sollte man wieder Scheiterhaufen einführen! Die Protestanten sollen sich gefälligst dem Katholizismus nähren, nicht umgekehrt!
Hans Küng dumm? Der Papst ist nicht da um Protestanten Wünsche zu erfüllen!
Hans Joas ebenfalls dumm? Das Christentum hat ganz klar schon immer auf zwanglose Glaubensverbreitung gesetzt. (Kreuzzüge waren Reaktion auf 400 Jahre Muslimische Zwangbekehrung)
Wolfgang Huber ist doch ständig beleidigt. Ist doch klar dass der Papst die Orthodoxen bevorzugt, diese sind ja praktisch katholisch, und im Gegensatz zu den Protos gehören sie einer vollwertiger Kirche an.
Redaktion benachrichtigen
#9   Gotthard   00:39:57 | Donnerstag, 14. September 2006
matt matt
Du bist der erste, der mich durchschaut hat … Glückwunsch!
Redaktion benachrichtigen
#8   matt   00:03:13 | Donnerstag, 14. September 2006
ach ja?
Sie sind also ein freudiger Satanist. Wohl bekomms! Sie wollen, dass alles eins werde. Wohl ein Einheitsbrei im Sinne des Teufelsregimes, dem Sie dienen. Was seid Ihr nur für erbärmliche Katholiken. Ihr macht euch zu Huren der Welt und glaubt Christus wird euch dafür mögen. Ihr betet nicht Christus an sondern den Weltenteufel.
Redaktion benachrichtigen
#7   Gotthard   23:49:33 | Mittwoch, 13. September 2006
klar matt
diesen deinen Antichrist verkünde ich jeden Tag … mit Freude…
Redaktion benachrichtigen
#6   matt   23:43:28 | Mittwoch, 13. September 2006
Sie sind ein Schwachmat Gotthard
verstehen sie nicht, dass hier von Antichristen die Rede ist, mit denen die Kirche hier Gemeinschaft hält. Die wollen nicht vereint sein in Christus, sonst wären sie ja Christen, sie wollen vielmehr die Kirche zerstören und von Christus abbringen.
Redaktion benachrichtigen
#5   Gotthard   22:43:28 | Mittwoch, 13. September 2006
@monti
Ich brauch’ keine ökumenische Gemeinschaft, mit wem auch immer
Du brauchst das nicht … Christus braucht es: damit ALLE eins seien…
bleibe mal in deiner kleinen Welt … katholisch ist das Gegenteil von kleiner Welt.
Redaktion benachrichtigen
#4   matt   22:34:47 | Mittwoch, 13. September 2006
Ich verstehe einfach nicht wie man diesem Mohammed anhangen kann
das ist so ein unötiger Araber, der letztlich nur als Widersacher der Kirche aufgekommen ist, um sie durch seine Bedrohung zu neuer Frömmigkeit anzuspornen. Etwa so, wie Gott im AT Feinde gegen Israel aufgebracht hat, wenn dieses wieder einmal von ihm abfiel. Einen anderen Zweck hat dieser Typ mit seinem Islam garnicht. Wie erhaben ist da das Zeugnis unseres Heilands dem ich nun wiederum eine Lanze brechen muss.
Er hat über das Böse triumphiert indem er es über sich triumphieren ließ. Aber dieser Triumph ist ihm (dem Bösen) im Hals steckengeblieben, denn gerade dadurch wurde das Kreuz ja im positiven Sinn zum Mahnmal wider die Sünde für alle Menschen, die dem Leben verbunden sind. Für die anderen, wie diesen morbiden Araberketzer ist es dadurch freilich anstößig.
Redaktion benachrichtigen
#3   monti   22:33:34 | Mittwoch, 13. September 2006
Tja dann,
Der Respekt auch vor den „kirchlichen Ämtern der anderen Seite“ sei für weitere ökumenische Gemeinschaft unerläßlich.
Ich brauch’ keine ökumenische Gemeinschaft, mit wem auch immer
Redaktion benachrichtigen
#2   Toby   22:28:19 | Mittwoch, 13. September 2006
Geistliche Unbeweglichkeit
Der aus der Kirche ausgetretene theologische Experte Eugen Drewermann warf dem Papst stereotyp geistige und geistliche Unbeweglichkeit vor. In Fragen der Wiederverheiratung von Geschiedenen, der Homosexualität, aber auch der Verhütung denke der Papst offensichtlich genauso wie früher.
Wann hat sich denn Herr Drewermann zum letzen Mal geistlich bewegt?
Redaktion benachrichtigen
#1   Gotthard   22:25:06 | Mittwoch, 13. September 2006
Kritiker
Währenddessen fällt den Papstkritikern das immer gleiche ein.
Das stimmt …habe ich hier in vielen Beiträgen schon gelesen …
Piusskete und andere haben nichts gelernt und leiern permanent gleichen Unsinn herunter.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Benedikt XVI.Warum ich nicht zur Papstmesse ging Benedikt XVI.Die begeisterte Frage des sizilianischen Wirtes Benedikt XVI.Kardinal Meisner: „Heiliger Vater, vergiß nicht zu schlafen und gut zu essen!“ Papst in RegensburgStellvertreter Christi oder Superman? Benedikt XVI.Heirat über den Liebfrauenboten Mons. Georg RatzingerAuf dem Präsentierteller Papstmessen in BayernMassives Sakrileg-Risiko Mons. Georg RatzingerWofür der Papst kritisiert wird Prof. Joseph RatzingerSoll ich oder soll ich nicht? Benedikt XVI.Der Kurier und Freund des Papstes Mons. Georg GänsweinDer Zwillingsreifen Benedikt XVI.Warum können die Engel fliegen? Papst in DeutschlandMedien-Ereignis Papst Mons. Georg GänsweinSo fromm wie gebildet Benedikt XVI.Welche Telefonnummer hat der Papst?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net